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Merkblatt: Erkältung und Infektionskrankheiten

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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Michael Palomino, Portrait
                      mit Inkakreuz mit Mutter Erde
Vorbeugung gegen Erkältung+Infektionskrankheiten: Blutgruppenernährung - Natronkur - auf dem Bauch liegen - Gymnastik, Joga, Krafttraining - früh schlafen gehen - gesunde Ernährung

von Michael Palomino (2014 / 2019)

Amalgam raus: Alles Amalgam muss raus (Quecksilber und andere Metalle zerstören die Nerven)

Blutgruppenernährung: Mit der Blutgruppenernährung von Dr. D'Adamo werden die Organe, Drüsen und Körperfunktionen optimiert, so dass sich dann vieles normalisieren sollte.

Natronkur: Eine Natronkur 1x pro Jahr mit 10 Tagen Natron ist ebenfalls empfehlenswert, da wird alles durchgeheilt, was da unbemerkt leise vor sich hinkränkelt.

Auf dem Bauch liegen - Gymnastik, Joga, Krafttraining
Ausserdem ist bei Personen in sitzenden Berufen eine Vorbeugung für den Rücken angebracht mit
-- alle 2 Stunden 2 Minuten auf einem Bett entspannt auf dem Bauch liegen (wie auf einem Massagebett)
-- täglicher Gymnastik oder etwas Krafttraining 3x 5 Minuten täglich.


Früh schlafen gehen: Und die Menschen sollten immer genug schlafen, damit die Zellen sich regenerien können, also um 10 Uhr abends alles ABSCHALTEN. So kann die Sonne die Energie noch "hinter die Erde ziehen" (das ist eine vereinfachte Vorstellung), der Schlaf wird tiefer und wirkt dann wie ein zusätzliches Medikament.

Gesunde Ernährung: Merkblatt

Menstruationsschmerzen+PMS: heilen mit 3x täglich Anissamen kauen weg oder mit 3x täglich Fenchel-Fiederblättern kauen (oder im Salat), auch Anistee, Fencheltee, in 1 Monat sind die Menstruationsschmerzen oder PMS weg und kommen NIE MEHR WIEDER. Viel Glück!

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Die Wartezeit nach Infektionen

Angaben von Heike Heuer, Veterinärin, am 14.1.2019, Facebook

-- Nach einer Erkältung muss man ein paar Tage bis 1 Woche warten, bis man wieder richtig fit ist.

-- Für Leistungssport muss man 6 Wochen warten. Eine nicht auskurierte Erkältung kann, wenn man zu früh wieder Sport treibt, schwere Herzprobleme bzw. z.B. eine Herzmuskelentzündung verursachen. Das bewirkt dann, dass Sportler auf dem Platz plötzlich tot umfallen. Wenn man dann nachforscht, entdeckt man, dass der Sportler 1 Woche zuvor eine Infektion hatte.

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20 minuten
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Zu wenig Schlaf in der Nacht erhöht nach Ansicht von Experten die Erkältungsgefahr. Wer nachts weniger als sieben Stunden schläft, hat ein drei Mal höheres Risiko, eine Erkältung zu bekommen.

Auch wer schlecht schläft, läuft eher Gefahr, sich eine Erkältung einzufangen, berichten Forscher der Carnegie Mellon Universität in Pittsburgh (US-Bundesstaat Pennsylvania) in der am Montag (Ortszeit) im Fachmagazin «Archives of Internal Medicine» veröffentlichten Studie.

Für ihre Studie untersuchten die Wissenschaftler zwischen 2000 und 2004 die Schlafgewohnheiten von 153 gesunden Probanden, deren Durchschnittsalter bei 37 Jahren lag.

Die Wissenschaftler verabreichten ihnen Nasentropfen mit einem Erkältungen auslösenden Virus. In Abständen von zwei Wochen mussten die Teilnehmer berichten, wie lange sie im Bett lagen, welche Zeit sie wirklich schliefen und ob sie sich ausgeruht fühlten.

Das Fazit: Je weniger ein Proband schlief, desto höher war die Wahrscheinlichkeit einer Erkältung. Wer weniger als 92 Prozent der Zeit im Bett schlafend verbrachte, hatte demnach sogar ein fünfeinhalbfach erhöhtes Erkältungsrisiko als jemand, der 98 Prozent der Zeit schlief.

Die Autoren der Studie vermuten nun, dass durch die Störung des Schlafs die Steuerung von Proteinen und Botenstoffen beeinflusst wird, die bei einer Infektion aktiv werden. Dass Schlafmangel das Immunsystem schwächen kann, hatte sich schon in früheren Studien angedeutet. Für ein erhöhtes Erkältungsrisiko durch unzureichende Nachtruhe gab es bislang keine ausreichenden Hinweise.

Quelle: SDA/ATS>

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Heilung von Erkältungen

Hildegard-Drogerie: Erkältung

aus: Auswahl bewährter und wirkungsvoller Naturheilprodukte. Ausgabe 2002. Hildegard-Drogerie AG, Aeschenvorstadt 24+25, 4010 Basel.

Erkältung: Schwarzkümmel einnehmen, stärkt das Immunsystem durch Stabilisierung der Zellmembranen (S.57)

Erkältungskrankheiten: Tannensalbe einreiben (S.16)

Erkältungszustände: Wasserlinsenwein mit Ingwer, Tormentill, Labkraut u.a. (S.9).


Hildegard-Drogerie: Immunsystem stärken

Immunsystem regulieren: Schwarzkümmel einnehmen (S.56),
-- um krank machende, übertriebene Immunreaktionen zu unterbinden
-- stabilisiert die übersteigerte T-Zellfunktion von Allergikern
-- ist Vorsorge z.B. gegen Akne, Heuschnupfen und Krebs (S.57).

Immunsystem stärken

-- gesunde Ernährung (S.22);

Hautinfektionen
-- Bertrampulver (S.22); Aloe-Vera / Aloe barbadensis: Saft einnehmen  (S.42)
-- Noni-Pflanzen-Präparat mit Xeronin (S.47); Afa-Alge-Präparat "Alvita" einnehmen (S.54)
-- Schwarzkümmelsamen, stabilisiert die Zellmembranen (S.57)

-- gezuckerten Tee mit Kombucha-Teepilz einnehmen (S.60), Wirkung durch Polysaccharide (S.58), mit Folsäure für die Körperzellen, mit Vitamin C (S.58)

-- Schwedenkräuter in Form von Schwedenbitter einnehmen (S.31,32)
-- Bärlauchpräparate einnehmen, wirkt durch schwefelaktive Vitalstoffe (S.53).

Infektionsanfälligkeit
Zinkmangel möglich, Zinkpräparat Zink II-Spirulina platensis (Zn) einnehmen (S.40)


Dr.Bircher-Benner: Infektionskrankheiten

aus: Bircher-Benner, Dr.med.M.: KLINIK UND ROHKOST; In: Wendepunkt 1929, S.221-227

Schlackenkost
fördert die Ausscheidungstätigkeit des Dickdarms (S.221-222) und den Aufbau des Immunsystems gegen chronische Infektionskrankheiten.  Gegenindikation zur Schlackenkost ist das 12-Fingerdarmgeschwür (S.223), so dass eine schlackenfreie Rohkost vorübergehend in Brei- oder Saftform eingenommen werden muss (S.224).


Dr.Vogel: Erkältung

aus: Alfred Vogel: Der kleine Doktor. Hilfreiche Ratschläge für die Gesundheit. Verlag A.Vogel, Postfach, CH-9053 Teufen AR, 66.Auflage 1991

Erkältungen tauchen auf durch zu dünne Kleidung im Herbst und Winter. In der Übergangszeit sind die Menschen am anfälligsten. Der Temperaturwechsel bei ungenügend angeregtem Kreislauf hat die Schwächung der Nasenschleimhäute zur Folge. Das ist Voraussetzung für die Entwicklung von Bakterien der Erkältungskrankheiten. Deswegen ist v.a. im Herbst warme Kleidung angebracht. Man soll auf warme Füsse achten (S.127).

Erkältung: Vorbeugung
warme Kleidung, Bewegung, Beheben mangelnder Blutzirkulation (S.127).
Vorbeugung gegen Hustenreize: Tannenknospensirup, Drosinulasirup (S.130).

oder: Kresse essen, regeneriert Mund- und Bakterienflora (S.518).

[oder einen halben Apfel langsam essen (Erfahrung Palomino)].

Erkältung: Ausheilen
Samengewürze einnehmen: Kümmel, Anis, Koriander, Fenchel und Dill sind wärmende Samengewürze, stützen Heilung von Erkältungen (S.513)

oder: fein geschnittene Zwiebeln in 1 Gazetüchlein auf den Nacken legen (S.517).

Erkältungsschmerzen
-- heisse Kompressen und Bäder lindern Schmerz (S.120)

-- schmerzende Stelle mit Johannisöl einreiben

oder: mit Johannisöl getränktes Läppchen auflegen

oder: auch anderes gutes Einreibeöl benutzen

dann: ein trockenes Tüchlein über die eingeölte Stelle / über das Ölläppchen legen (S.39)

dann: mit warmem, nicht zu heissem Bügeleisen darüberfahren, dort, wo Muskeln sind

->> das Öl wird dünnflüssig und in die Poren hineingedrängt, so dass es eine viel stärkere Wirkung entfalten kann als ohne Bügeleisen

->> die Schmerzen mildern sich oder gehen weg (S.40).


Dr.Vogel: Grippale Infekte

aus: Alfred Vogel: Der kleine Doktor. Hilfreiche Ratschläge für die Gesundheit. Verlag A.Vogel, Postfach, CH-9053 Teufen AR, 66.Auflage 1991

Für alle influenzaartigen Erkrankungen gilt:
-- Darm mit pflanzlichem Abführmittel reinigen
-- Fasten, solange Fieber besteht

-- für Durst und Förderung der Ausscheidung: Fruchtsäfte, am besten Orangen-, Grapefruit- und Traubensaft

-- bei Leberbeeinträchtigung Karottensaft statt Fruchtsäfte

Man soll das Fieber nie mit Tabletten unterdrücken, denn das Fieber verbrennt und vernichtet krankmachende Stoffe und Bakteriengifte.

dafür aber:

-- Nierentätigkeit unterstützen mit Nierentee mit Solidago / Goldrute (S.93) oder Nephrosolid (Nierenheilmittel) zur Entfernung der Stoffwechselschlacken

+ Wickel zum Schwitzen fördern (S.94).

-- regelmässig Körper mit Thymian- oder Wacholderchriestee/Wacholdernadeltee abwaschen, auch bei nur mässigem Schwitzen

-- bei starkem Grippeanfall soll die Leber unterstützt werden mit Potophyllum D4, Chelidonium D4 (Schöllkraut) und Taraxacum (Löwenzahn)

+ Leberunterstützung mit Rüeblisaft
+ Leberunterstützung mit Auflage von gequetschten Kohlblättern auf die Lebergegend (S.94).

+ gute Mundpflege: Zähne regelmässig reinigen + Zungenbelag mit Zahnbürste entfernen, unterstützt durch Gurgeln mit Molkenkonzentrat

+ allgemeine Mittel bei "gewöhnlicher" Grippe: Influaforce, ein homöopathischer Komplex
+ immer gut lüften, um die Verbrennung der Giftstoffe zu fördern (S.94)

oder: Bärlauch einnehmen gegen verschleimte Bronchien (S.445)

oder: Thymian hat desinfizierende Wirkung, regeneriert Mundbakterien (S.509)

oder: Rosmarin in alten Wein eingelegt. 1 Gläschen Rosmarinwein täglich als Herztonikum wirkt auch zum Ausheilen von Grippe und anderen grippalen Infekten (S.510)

oder: regelmässig Meerrettich einnehmen (S.520), wirkt durch hohen Vitamin-C-Gehalt und antibiotisch wirkende Stoffe wie eine Art Penicillin (S.518-519).


Dr.Vogel: Stärkung des Immunsystems gegen Infektionskrankheiten

aus: Alfred Vogel: Der kleine Doktor. Hilfreiche Ratschläge für die Gesundheit. Verlag A.Vogel, Postfach, CH-9053 Teufen AR, 66.Auflage 1991

-- Usnea-Tropfen aus den Bartflechten von Nadelbäumen in den Alpen, Wirksamkeit der Flechtensäure

-- Petasites aus Pestwurz
-- Viscum album aus Misteln

-- die Haut täglich bis zur leichten Rötung bürsten, alle 2-3 Tage mit echtem Johannisöl mit anderem Hautpflegeöl oder mit etwas natürlichem Olivenöl einölen (S.142)

-- Bibernellwurzeln kauen (S.447)
-- Pestwurz kauen (S.447)
-- Meisterwurz kauen (S.447)
-- Sonnenhut / Echinacea: Blätter oder Wurzeln kauen (S.474).


Dr.Vogel: Infektionsanfälligkeit (S.65)

aus: Alfred Vogel: Der kleine Doktor. Hilfreiche Ratschläge für die Gesundheit. Verlag A.Vogel, Postfach, CH-9053 Teufen AR, 66.Auflage 1991

Die Nase besteht aus Knorpelplatten, erwärmt oder kühlt die eingeatmete Luft und feuchtet oder entfeuchtet die Luft, je nach Aussentemperatur und äusserer Feuchtigkeit. Die Nase ist in dem Sinn eine menschliche Klimaanlage (S.113), mit Schutzfilter gegen Staub und Bakterien, somit auch Schutz vor Erkältungen und Infektionen. Bei guten Gerüchen öffnen sich die Nasenmuscheln, bei schlechten ziehen sie sich zusammen. Bei kalten Füssen ziehen sie sich zusammen, trocknen aus, die Drüsenfunktion stoppt, Staub und Bakterien werden nicht mehr zurückgehalten. Die Infektionsanfälligkeit steigert sich (S.114).

Wer durch den Mund atmet, verzichtet auf die menschliche Klimaanlage und atmet Staub und Bakterien frei ein (S.114).

Sportliche Betätigung soll nur so weit gehen, dass man noch durch die Nase atmen kann (S.114).

Kalkarme Kinder sind leicht anfällig, bekommen rasch geschwollene Drüsen und sind den primären Infektionen nicht gewachsen (S.148).


Massnahmen gegen Infektionsanfälligkeit: Kalkmangel beheben

-- Tee aus Kalkpräparaten machen oder Frischpflanzenextrakte einnehmen (S.64)
-- Urtica-Kalk-Präparat [Brennnessel-Kalk], für komplikationslose Schwangerschaft (S.63), für den Fötus (S.64)

-- kalkreiche Nahrung einnehmen, viel Rohkost: geraffelte, rohe Rüebli, Kabissalat, rohes Reformsauerkraut etc., nicht die milchsauren Kalke, sondern Kalkpräparate mit pflanzlichem Kalk, z.B. Brennesselpräparate einnehmen (S.64)

-- Carotin / Provitamin A einnehmen, z.B. 70mg in 1kg Karotten / Rüebli, rohe Rüebli einnehmen (S.605)

[nicht erwähnt: Die Rüebli müssen zusammen mit Olivenöl eingenommen werden, damit die Vitamine im Magen auch aufgenommen werden].

-- Kieselsäure einnehmen in Pflanzenform: Zinnkraut, Galeopsis/Hohlzahn etc. (S.64)

Durch die Einnahme dieser Pflanzenkalk-Produkte steigt die allgemeine Resisenz gegen Krankheiten (S.65). Eine kalk- und kieselsäurereiche Ernährung überwindet Infektionskrankheiten, ist die totale Vorbeugung, am besten schon ab dem Kindsalter (S.65).

oder: Stärkung des Immunsystems mit Sonnenhut / Echinacea (S.477): Blätter und Wurzel von Sonnenhut kauen (S.474), oder Präparat Echinaforce. Die Siebwirkung des Bindegewebes wird gestärkt, die Verbreitung von Giften unterbunden und die weissen Blutkörperchen ev. gestärkt. Die Hyaluronidase [Enzym, das die Filterwirkung der Zellen beeinträchtigt] wird unterbunden (S.477).

oder: Trocomare-Meersalz mit 8 verschiedenen antibiotischen Frischpflanzen verwenden (S.596).

oder: Vitamin-C-Schub mit Sanddornbeerenprodukten (S.489).


Dr.Vogel: Infektionskrankheiten

aus: Alfred Vogel: Der kleine Doktor. Hilfreiche Ratschläge für die Gesundheit. Verlag A.Vogel, Postfach, CH-9053 Teufen AR, 66.Auflage 1991

Infektionskrankheiten
-- werden gefördert von schlechter und unzweckmässiger Ernährung
-- werden gefördert von leichten Vitaminmängeln / Avitaminosen (S.84).

Verlauf:
-- schnelles Ansteigen des Fiebers ist positiv (S.84), sorgt für schnelle und völlige Verbrennung
-- das Herz der Kinder ist stärker als man glaubt, kann proportional mehr aushalten als das erwachsene Herz (S.85).

Behandlung mit Aconitum / homöopathischem Eisenhut, ist + "Erste Hilfe" (S.493). Durchschnittliche Dosis: 5 Tropfen in 4.Potenz, bei kräftigen Personen 3.Potenz, in einem Glas Wasser stündlich einnehmen (S.494), leitet Krankheitsstoffe auf die Haut ab, fördert Schweissbildung (S.493).

Infektionskrankheiten: Abwenden
Behandlung mit homöopathischer Tollkirsche / Belladonna D4 (S.495).  Dosis sind 5 Tropfen in 1/4 Glas Wasser, normal Potenz D4, nicht unter D6 (S.496).

Infektionskrankheiten: Ausklang
Behandlung mit Maiglöckchen / Convallaria majalis zur allgemeinen Stärkung (S.459).


Dr.Bruker: "Erkältung"

aus: Dr. med. M.O. Bruker: Unsere Nahrung - unser Schicksal. emu-Verlags-GmbH, 56112 Lahnstein, Deutschland, 1986

Die Schulmedizin macht die Krankheitserreger allein für grippale Infekte verantwortlich (S.403), beschuldigt z.T. sogar den Blutdruck (S.404). Dies sind aber nur Faktoren. Kälte ist nicht die Ursache von Erkältungen. Wahrheitsgemässe Faktoren sind die Infektanfälligkeit und mangelnde Widerstandskraft (S.403). Ursache mangelnder Widerstandskraft ist die denaturierte Nahrung. Bruker kann dies an 1000en Krankheitsfällen beweisen, die erfolgreich durch richtige Nahrungseinnahme geheilt wurden. Buch: "Erkältungen müssen nicht sein", emu-Verlag (S.404).

[nicht erwähnt: Amalgam
Amalgam kann das Immunsystem stark beeinträchtigen mit einer starken Infektionsanfälligkeit als Folge (z.B. in: Kieler Amalgam-Gutachten 1997)].


Dr.Bruker: Infektionskrankheiten und Erkältungen

aus: Dr. med. M.O. Bruker: Unsere Nahrung - unser Schicksal. emu-Verlags-GmbH, 56112 Lahnstein, Deutschland, 1986

Die Infektionskrankeiten vom 12.-19.Jh. gingen durch medizinischen "Fortschritt" und Hygienemassnahmen in Europa zurück. Die Zivilisationskrankheiten lösen die Seuchen ab (S.29), [bzw. die Zivilisationskrankheiten sind die neuen Seuchen der Welt].

Das Massenexperiment der Mangelernährung der "Ersten Welt"
2/3 aller Krankheiten gehen auf die industriell-tote Fehlernährung zurück (S.427). Die "Erste Welt" führt somit ein unfreiwilliges Massenexperiment mit Mangelernährung durch (S.183-184), ohne dass die Bevölkerung davor gewarnt würde (S.184), mit Folgen einer mangelnden Infektabwehr. Folgen sind haufenweise Katarrhe und Entzündungen der Luftwege (Erkältungen) (S.428)

Atomstrahlung vermindert die Widerstandskraft gegen Infektionskrankheiten
Die Atomlobby-Theorie lautet, für jede Strahlung gäbe es Abhilfe wie es für jedes Gift ein Gegengift gibt. Die Atomstrahlung produziert physikalische Schäden in den Körpern von Lebewesen. Die Röntgenstrahlen verändern die Zellen dauerhaft (S.319). Die Zellen werden dauerhaft verändert (S.320), wobei auch schon kleine und kleinste chronisch wirkende Strahlendosen mutationswirksam sind, was "wissenschaftlich" anerkannt ist (S.321):

-- Blockierung der Fermentsysteme
-- Ionisierung des Zellwassers
-- Zerstörung der Ribonukleinsäuren
-- Bruch der Chromosomen
-- Auslösen von Leukämien und anderen Krebsarten, z.T. Auftreten neuer Krebsarten
-- Spätschäden, Verkürzung der Lebensdauer, Herabsetzen der Widerstandskraft gegen Infektionen (S.320).


Dr.Schmiedel / Dr.Augustin: Immunsystem stärken

aus: Dr.med.Volker Schmiedel / Dr.med. Matthias Augustin: Handbuch Naturheilkunde. Methoden, Anwendungen, Selbstbehandlung. Haug-Verlag, Heidelberg 1997.

Immunsystem: Schwächung: ist z.T. verursacht durch Vergiftung mit Formaldehyd in Spanplatten, in neuer Kleidung, Putzmitteln, Lacken, Kleber, Lösungsmitteln, Filzstiften, Plüschtieren (S.234).

Immunsystemschädigung: verursacht durch Holzschutzmittel Pentachlorphenol PCP, mit Dioxinen (S.234).

Infektanfälligkeit: ist z.T. verursacht durch Vergiftung mit Formaldehyd in Spanplatten, in neuer Kleidung, Putzmitteln, Lacken, Kleber, und durch Lösungsmittel in Filzstiften, Plüschtieren (S.234).

siehe auch Merkblatt: Entgiftung - Vergiftungskrankheiten

Immunsystem stärken: Eigenbluttherapie (S.93), Eigenharntherapie (S.95).

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n-tv online,
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Bei Erkältung: Hände übertragen Viren - Küssen nicht

aus: n-tv: Bei Erkältung: Küssen erlaubt; 4.1.2006; http://www.n-tv.de/750020.html

<Erkältete müssen nicht aufs Küssen verzichten. Die ansteckenden Viren geraten vor allem über die Hände in den Körper, wie ein Apothekenmagazin berichtet.
 
Beim Kontakt der Finger mit Augen oder Nase werden leicht Krankheitserreger übertragen, denn die Schleimhäute sind dort besonders empfindlich. Küssen hingegen sei bei Erkältung durchaus erlaubt. Der Grund dafür ist, dass die Mundschleimhaut Krankheitserreger wesentlich besser abwehrt. Gegen Erkältungen sei das Händewaschen daher die beste vorbeugende Massnahme.>

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Stern online,
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Dezember 2010: Diese Pflanzen helfen gegen Erkältung

aus: Stern online

Beugen Sie Ihrer Erkältung vor und trinken Sie vor allem im Winter regelmäßig Tee - zum Beispiel aus Holunderblüten, Hagebutten (ohne Kerne), Melissen- und Himbeerblättern [1].

Gegen die beginnende Infektion im Hals hilft Gurgeln: abwechselnd mit Salbei-, Thymian- und Kamillen-Tee. Diese Kräuter ergänzen sich sehr gut in ihren Wirkungen [2].

Schwitzen Sie Ihre drohende Erkältung mit einem Thymian-Kräuterbad weg. 100 Gramm Thymian-Kraut in drei Liter siedendes Wasser, 20 Minuten ziehen lassen, abseihen und ins Badewasser geben [3].

Bei Halskratzen als Erkältungsvorbote sind Tinkturen zum Gurgeln empfehlenswert. Verdünnen Sie die Essenzen aus Myrrhen, Ratanhia oder Tormentill mit Wasser [4].

Das Abhusten erleichtern Ihnen Tees aus Primelwurzel, Spitzwegerich-Blättern, Süßholzwurzel, rote Seifenwurzel oder Efeublättern [5].

Den Reizhusten lindern Tees aus Eibischwurzeln (nur kalt), isländisches Moos und Malve. Manche Husten-Geplagte schwören auch auf Honig im Tee [6].

Thymian-Tee kann den Hustenkrampf lösen. Das Kraut wirkt außerdem desinfizierend in den oberen Luftwegen [7].

Salben mit ätherischen Ölen wie Thymian-, Eukalyptus- und Pfefferminz-Öl, wirken krampf-und schleimlösend. Reiben Sie die Paste auf Brust oder Hals ein. Bei Kleinkindern und Menschen mit Atemwegs-Erkrankungen sollten Sie diese nicht verwenden. Schon kleinste Mengen können bei Säuglingen oder Kleinkindern zu Verkrampfungen des Kehlkopfes und Atemstillstand führen, warnt das Bundesinstitut für Risikobewertung [8].

Gegen Husten ist eine Mischung aus mehreren Kräutern optimal. Zum Beispiel aus Primelwurzeln, Spitzwegerich und Thymian. Oder aus Melissenblättern, Primelwurzeln, Linden- und Kamillenblüten [9].

Ihre Nase wird frei, wenn Sie Wasserdampf aus einem Kamillenblüten-Sud inhalieren. Bedecken Sie Ihren Kopf über der Schüssel mit einem Handtuch und atmen Sie abwechselnd zehn bis fünfzehn Minuten durch Mund und Nase [10].

Gegen eine verstopfte Nase hilft inhalieren mit Salzwasser. Sie können auch einige Tropfen Thymian-Öl beimischen. Inhalieren Sie zwei- bis viermal täglich [11].

Ihre Nasennebenhöhlen sind entzündet? Inhalieren Sie mit ätherischen Ölen, zum Beispiel mit Mischungen aus Latschenkiefern-, Eukalyptus- und Thymian-Öl. Für Kinder und Menschen mit Atemwegserkrankungen sind diese Essenzen tabu! [12]

Warmer Tee aus Kamille und isländischem Moos ist optimal gegen Heiserkeit. Isländisches Moos gibt es auch zum Lutschen [13].

Eibisch-Tee beseitigt Schluckbeschwerden. Ein Esslöffel geschnittene Eibischwurzeln mit einem Viertel Liter kaltem Wasser übergießen, abdecken, gelegentlich umrühren und vor dem Abseihen zwei bis drei Stunden ziehen lassen [14].

Gegen Halsweh wirken Kamille-, Salbei- und Thymian-Tee. Sie können die Tees trinken oder damit gurgeln [15].

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Spiegel
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Infektionskrankheiten 2.12.2010: Die Ausrottung von Tieren lohnt sich nicht: Je weniger Tierarten es gibt, desto mehr haben Tiere mit Krankheitserregern freie Bahn - drei Beispiele

Artenschutz lohnt sich. Wenn dies die Grosskapitalisten begreifen würden, dann würde die Welt einen Schritt weiterkommen. Aber lesen Sie selbst:

aus: Spiegel online: Vorteil für Erreger: Artenschwund gefährdet menschliche Gesundheit; 2.12.2010;
http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,732289,00.html

<Von Magdalena Hamm

Es ist eine paradox erscheinende Beobachtung: Der Verlust der Artenvielfalt verringert nicht die Zahl gefährlicher Krankheitserreger, sondern steigert sie. Wissenschaftler warnen vor einer wachsenden Bedrohung für die menschliche Gesundheit.

Was nützt die Artenvielfalt dem Menschen? Eine ganze Menge. Unter dem Begriff "Ecosystem Services" fassen Wissenschaftler jene Dienste zusammen, die ein intaktes Ökosystem quasi kostenlos für den Menschen erledigt: Zum Beispiel Kohlenstoffdioxid binden, Wasser filtern, Schutz vor Dürren und Erosion, Nährstoffproduktion oder auch das Bestäuben von Kulturpflanzen durch Insekten.

Müsste der Mensch für all diese Dienstleistungen selbst aufkommen, würden die Kosten ins Unermessliche steigen - Artenschutz rechnet sich allein schon aus finanziellen Gründen.

[Artenschwund provoziert mehr Infektionskrankheiten]

Der Erhalt der Artenvielfalt könnte sich aber auch medizinisch Motiven lohnen: In einer großen Übersichtsstudie, die soeben im Fachmagazin "Nature" erschienen ist, kommen die Autoren um Felicia Keesing vom Bard College in Annandale (Bundesstaat New York) zu dem Schluss, dass auch der Schutz vor Infektionskrankheiten ein wertvoller Service der Ökosysteme ist.

Seit etwa fünfzig Jahren sinkt die Artenvielfalt im Tier- und Pflanzenreich rapide - unter anderem, weil ihre Lebensräume landwirtschaftlichen Nutzflächen weichen müssen. Wie die Studienautoren schreiben, sei es theoretisch denkbar, dass dadurch auch die Zahl der Krankheitserreger zurück geht, weil weniger Wirte zur Verfügung stehen. Doch das Gegenteil scheint der Fall zu sein: Wie zahlreiche Studien zeigten, begünstigt der Artenschwund die Ausbreitung von Infektionskrankheiten.

[Je weniger Vogelalrten es gibt, desto grösser ist die Gefahr des West-Nil-Virus für den Menschen]

Ein Beispiel ist das West-Nil-Virus. Es wird von Stechmücken übertragen und befällt hauptsächlich Vögel, kann aber auch auf Säugetiere wie den Menschen überspringen. Dann löst der Erreger ein Fieber aus, das im schlimmsten Fall zu einer Hirnhautentzündung führt. Wie die Forscher in ihrer aktuellen Übersichtsarbeit schreiben, haben seit 2006 drei unabhängige Studien einen bemerkenswerten Zusammenhang belegen können: Je geringer die Vogelvielfalt ist, desto höher ist das Risiko für Menschen, an dem West-Nil-Fieber zu erkranken.

Diesen Zusammenhang erklären sich die Wissenschaftler so: In den untersuchten Gebieten in den USA, in denen die Zahl der verschiedenen Vogelarten gesunken ist, scheinen sich diejenigen Spezies durchzusetzen, die dem Virus als besonders guter Wirt dienen. Somit erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass Moskitos den Erreger beim Stechen aufnehmen und auf den Menschen übertragen.

Mehr Wirte, mehr Parasiten - [je weniger Säugetiere-Vielfalt, desto mehr Weissfussmäuse mit Hantavirus]

Ein anderes Beispiel ist das Hantavirus, das beim Menschen Lungen und Nieren befällt. Der Erreger nistet sich mit Vorliebe in Weißfußmäusen ein. Die Nager erkranken selbst nicht - bleiben aber ihr Leben lang ansteckend und scheiden Viruspartikel über Speichel und Exkremente aus. Menschen können sich mit dem Hantavirus anstecken, wenn sie von einem infizierten Tier gebissen werden oder die Ausdünstungen der Nagerexkremente einatmen. Dementsprechend steigt das Infektionsrisiko, je höher die Dichte der Wirtstiere ist.

In einer Feldstudie in Oregon in den USA, untersuchten Biologen, welche Faktoren die Verbreitung des Erregers unter Weißfußmäusen beeinflusst. Das verblüffende Ergebnis: Allein die Biodiversität machte den Unterschied. Je weniger verschiedene Säugetierarten in einem Gebiet vorkamen, desto mehr Weißfußmäuse waren Träger des Virus. Die Zahlen sind beeindruckend. Bei abnehmender Artenvielfalt, stieg die Verbreitung des Erregers durchschnittlich von 2 auf 14 Prozent.

Es gibt verschiedene Mechanismen, wie der Artenschwund die Ausbreitung von Krankheitserregern befeuern kann. Gehen zum Beispiel Tierarten verloren, die gewöhnlich Wirtsspezies jagen, oder mit ihnen konkurrieren, steigt die Zahl der Wirte. Und je mehr Wirte, desto mehr Parasiten

[Bilharziose-Egel vermehrt sich 30 mal mehr, wenn die Wirtsschnecken keine Konkurrenz-Schnecken um sich haben]

Aber auch bei gleichbleibender Wirtsdichte kann eine geringere Biodiversität Krankheitserreger begünstigen. Ein gutes Beispiel dafür ist eine Untersuchung am Parasiten Schistosoma mansoni, die US-Forscher im Fachmagazin "Proceedings of the Royal Society B" veröffentlichten. Der Egel kommt in warmen Binnengewässern vor, befällt abwechselnd Schnecken und Menschen und löst Bilharziose aus - eine starke Fiebererkrankung, die unbehandelt zum Tod führen kann.

Pieter Johnson von der University of Colorado und seine Kollegen füllten drei Wassertanks mit gleich vielen Exemplaren der Schnecken, die dem Parasiten hauptsächlich als Wirt dienen, indem er seine Larven in die Schnecken legt. In zwei der Behälter setzten sie jeweils eine oder zwei weitere Schneckenarten, in denen sich der Erreger nicht vermehren kann. In dem Tank mit nur einer Schneckenart war die Infektionsrate 30 Mal höher als in den Tanks mit der gemischten Schneckenhaltung. Vermutlich geriet im letzteren Fall der Egel öfter in eine Sackgasse, vermuten die Forscher. Denn womöglich befiel der Egel die anderen Schneckenarten, konnte sie aber als Wirt nicht weiter nutzen.

Artenschutz beugt Krankheiten vor - [Generell nimmt die Ansteckungsrate bei hoher Biodiversität ab]

Nach diesem Muster ist vermutlich auch die Verbreitung des Hantavirus in Weißfußmäusen zu erklären. In einem Lebensraum mit hoher Artenvielfalt ist auch die Wahrscheinlichkeit höher, dass die Mäuse statt auf Artgenossen auf andere Spezies treffen. Damit nimmt die Ansteckungsrate innerhalb der einzelnen Art ab.

[Beispiel Connecticut: Wenn Zecken quasi "Alleinherrscher" eines Territoriums sind, tragen sie mehr Borreliose-Erreger in sich]

Die Wissenschaftler warnen, dass die Barriere, die Erreger zwischen Tier und Mensch überwinden müssen, immer kleiner werden könnte. Im US-amerikanischen Bundesstaat Connecticut zum Beispiel könnte die Zahl der Borreliose-Erkrankungen bei Menschen bald ansteigen. Der Artenschwund dort hat dazu geführt, dass mehr Zecken den Erreger in sich tragen.

[Die Weissfussmaus dominiert zerklüftete Wälder, wenn grössere Säugetiere immer weniger werden]

Viele Säugetiere leiden unter der Abholzung und der Zerklüftung des Waldes im Nordosten des Landes, das Opossum ist beispielsweise stark bedroht. Davon profitiert die Weißfußmaus, viele Waldgebiete sind mittlerweile von ihr dominiert. Das Nagetier überträgt aber nicht nur das Hantavirus, sondern ist auch der bevorzugte Wirt für Borreliose-Bakterien. Mehr Mäuse, mehr Bakterien, mehr Zecken, die sich beim Blutsaugen infizieren und beim nächsten Biss einen Menschen anstecken könnten.

Am Ende ihres Berichts fordern die Forscher daher, bestehende Ökosysteme auch aus Gründen des Infektionsschutzes zu bewahren. Denn Infektionskrankheiten hängen immer von dem Kontakt zwischen Arten ab, je diverser ein Ökosystem ist, desto schwerer hat es ein Erreger, sich auszubreiten.>

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Welt online,
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3.6.2011: Sanddorn und Meerrettich - und dann gibt es nie Erkältungen

aus: Welt online: Hausmittel: Wie Ihr Garten Sie das ganze Jahr gesund macht; 3.6.2011;
http://www.welt.de/gesundheit/article12218374/Wie-Ihr-Garten-Sie-das-ganze-Jahr-gesund-macht.html

<Autor: Dagmar Thiel

Wer in seinem Hausgarten alt bekannte Pflanzen anbaut, kann sich im Winter auf einfache Art kurieren: Sanddorn, Süßholz und Meerrettich helfen gegen Husten und Co.

Wenn der Garten im Winter unter einer dicken Eis- und Schneedecke liegt, können Gartenbesitzer von den Mühen ihrer Arbeit profitieren und zugleich ihre Gesundheit stärken. Denn Heilpflanzen aus dem eigenen Garten beugen in der kalten Jahreszeit manchem Leiden vor. Die Freiburger Heilpflanzenexpertin Ursel Bühring empfiehlt für die Wintermonate unter anderem Sanddorn, Meerrettich und Süßholz. Alle drei lassen sich im Hausgarten anbauen und effektiv gegen Beschwerden einsetzen.

[Sanddorn]

Sanddorn (Hippophaerhamnoides) wird zwar im Herbst geerntet, von seinen Früchten profitieren Hobbygärtner aber den ganzen Winter. Er zählt zu den Wildobstarten und gehört zur Familie der Ölweidengewächse. „Eine Vitaminbombe frisch vom Strauch? Ja, das gibt es. Sanddorn ist gewissermaßen die Zitrone des Nordens“, sagt Heilpraktikerin Ursel Bühring, die in Freiburg eine Heilpflanzenschule leitet.

Sanddorn ist sehr lichtbedürftig und verträgt überhaupt keinen Schatten. Das sommergrüne Gehölz wächst sparrig und kann vier bis fünf Meter hoch werden und erreicht etwa drei bis vier Meter Breite.

Je nach Sorte sind die Beeren etwa im September erntereif. Werden sie nicht geerntet, bleiben sie aber bis zum nächsten Frühjahr an den Zweigen und zieren den Garten als farbige Tupfer. Dann sind sie auch begehrtes Futter für Vögel.

Sobald die Sanddornbeeren ihre sortentypische orangegelbe bis orangerote Fruchtfarbe erreicht haben, kann man mit der Ernte beginnen. Die ist allerdings recht mühsam, da die Triebe teilweise mit Dornen bewehrt sind: „Am besten schneiden Sie kleinere Seitentriebe der Zweige mitsamt dem Fruchtansatz ab und legen sie in den Gefrierschrank. Tiefgefroren lösen sich die Beeren vom Zweig“, rät Bühring.

Das Abschneiden der Triebe hat nach Auskunft der Bayerischen Gartenakademie zudem den Vorteil, dass der Strauch nicht verkahlt, sondern verzweigt und buschig bleibt. Rohe Sanddornfrüchte sind auch frisch vom Strauch genießbar. Sie schmecken säuerlich nach einer Mischung aus Orangen und Zitronen.

[Meerrettich]

Meerrettich (Armoraciarusticana) ist mit Radieschen und Rüben verwandt. „Weil er der schärfste Vertreter seiner Familie der Kreuzblütler ist, nennt man ihn auch Scharf- oder Beißwurzel“, erklärt Ursel Bühring. Als Gartenpflanze ist er ausdauernd und winterfest.

Besondere Ansprüche stellt der Meerrettich nicht, allerdings neigt er dazu, sich stark auszubreiten und seine Nachbarschaft rasch zu überwuchern. „Einmal angepflanzt, werde Sie seiner kaum mehr Herr“, warnt die Heilpflanzen-Expertin. Doch ein Anbau lohne sich vor allem aus gesundheitlichen Gründen:

„Meerrettich gilt als Penicillin aus der Küche, denn er wirkt gegen Viren, Bakterien und Pilze“, sagt Bühring. Sie empfiehlt den „Fränkischen Rachenputzer“: Drei Esslöffel Meerrettichwurzel raspeln, fünf bis sechs Esslöffel Honig, einen Esslöffel Zitronensaft und einen Teelöffel klein geschnittenen Ingwer vermischen. Den Ansatz über Nacht ziehen lassen und den Sud durch ein Tuch gießen. Dreimal täglich einen halben bis einen Teelöffel davon bei Husten einnehmen. „Das vertreibt Erkältungsviren mit Macht“, sagt die Heilpraktikerin.

Von Oktober bis Februar können die Meerrettich-Wurzeln geerntet werden, der Gehalt an Senfölen und Vitamin C ist jetzt am höchsten. Am besten wird Meerrettich dann in feuchtem Sand eingeschlagen und im Keller gelagert. Bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt bleibt das Aroma den Winter über erhalten. Da die Wurzeln frosthart sind, lassen sich je nach Bedarf bei offenem Boden auch draußen neue Ernten ausgraben. Die im Garten verbliebenen Wurzelstücke treiben im Frühjahr neu aus und sichern die nächste Ernte im kommenden Herbst.

[Süssholz heilt angeblich Magen, Bronchien und Lunge]

Nur für erfahrene Gärtner ist der Anbau von Süßholz (Glycyrrhizaglabra) im eigenen Garten empfehlenswert. Außerdem brauchen sie Geduld, denn bevor geerntet werden darf, vergehen mindestens drei Jahre. Süßholz braucht volle Sonne und einen lehmigen, tiefgründigen, feuchten, nahrhaften Boden.

Der ausdauernde, kriechende Wurzelstock ist fingerdick und kann mehrere Meter lang werden. Er treibt bis zwei Meter hohe, aufrechte Stängel, die sich nach oben hin verzweigen. In seinen Blattachseln erscheinen von Juni bis September hübsche hellviolette Schmetterlingsblüten.

„Im Herbst des dritten oder vierten Jahres nach der Pflanzung können die Nebenwurzeln des Strauches mit einem scharfen Messer gekappt und aus der Erde gezogen werden“, sagt Ursel Bühring. Die Hauptwurzel müsse aber unbedingt stehen bleiben.

Wem das zu aufwendig ist, der kann die Wurzeln auch in der Apotheke kaufen. Tee aus Süßholz lindert Sodbrennen und löst Husten, außerdem wird er bei Entzündungen des Magen-Darm-Traktes eingesetzt. Aus Süßholz entsteht außerdem Lakritze: Einfach die süß schmeckenden Wurzeln des Süßholzstrauches raspeln und so lange köcheln, bis der Saft herausgekocht ist. Wird dieser vor dem Erstarren in kleine Formen gegossen, erhält man sehr harte Lakritze in kleinen Portionen, die Heilwirkungen auf Magen, Bronchien und Lunge haben sollen.

dapd>

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n-tv online,
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14.10.2011: Bei viel Kontakt mit Mitmenschen häufig Hände waschen und so sich vor Erkältung schützen

aus: n-tv online: Gesundheit: Mit häufigem Händewaschen vor Erkältung schützen; 14.10.2011;
http://www.n-tv.de/ticker/Gesundheit/Mit-haeufigem-Haendewaschen-vor-Erkaeltung-schuetzen-article4527731.html

<Köln (dpa/tmn) - Türgriffe, Telefonhörer oder der Kugelschreiber vom verschnupften Kollegen: Erkältungskeime können überall lauern. Die Ansteckungsgefahr ist groß und lässt sich doch mit einfachen Tricks verringern.

Den Kugelschreiber vom kranken Kollegen in der Hand und schon schnieft man selbst? Wer einen verkeimten Gegenstand berührt hat und sich danach ins Gesicht oder an die Augen fasst, riskiert, sich anzustecken. Regelmäßiges, mehrfaches und gründliches Händewaschen mit Seife und warmen Wasser helfen, diese Gefahr zu verringern, erläutert Ulrike Roth, Medizinerin beim TÜV Rheinland in Köln. Sie rät außerdem, große Menschenmengen möglichst zu meiden und sich von bereits Erkrankten fernzuhalten.

Letztere sollten in ein Taschentuch oder die Armbeuge niesen, damit die Keime nicht auf ihre Hände gelangen und dadurch weitergegeben werden. Erkältete Arbeitnehmer bleiben am besten ein paar Tage zu Hause, schlafen viel, reduzieren Stress und trinken sehr viel. So steckten sie Kollegen nicht an und kämen selber schneller wieder auf die Beine, sagt Roth. Wichtig sei darüber hinaus, das Immunsystem mit einer vitaminreichen Kost und Aufenthalten an der frischen Luft zu stärken.

Quelle: n-tv.de/dpa>

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18.11.2013: Wintertee-Konzentrat: Zitronen-Ingwer-Honig-Konzentrat gegen Halsentzündung und Kopfschmerzen

aus: Facebook: Infokriegerin Ramona;
https://www.facebook.com/infokriegerin.ramona


<Winter Tee Konzentrat:

sehr wohltuend bei Hals, Rachenentzündungen und bei Kopfschmerzen aller art

Unbehandelte Zitronen in Scheiben schneiden und in eine Schraubglas füllen, kleingeschnittenen Ingwer dazugeben und mit Honig auffüllen, das ganze für drei Wochen im Kühlschrank langern. Man kann auch Kombinationen mit Zimt, Nelken, Tonkabohnen oder den übriggebliebenen ausgeschabten Vanilleschoten herstellen.
Von dem Fertigen Konzentrat einen Teelöffel in ein Glas geben und mir heißem Wasser auffüllen und fertig ist der Tee, welcher sehr lecker schmeckt und dazu noch sehr gesund ist.

Man kann auch andere Variationen mit Orange, Zimt herstellen!
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Quellen
[1] http://www.stern.de/grippe/tipps/aus-der-naturapotheke-diese-pflanzen-helfen-gegen-erkaeltung-605453.html
[2] http://www.stern.de/grippe/tipps/aus-der-naturapotheke-diese-pflanzen-helfen-gegen-erkaeltung-605453-ba6811ad132864f0.html
[3] http://www.stern.de/grippe/tipps/aus-der-naturapotheke-diese-pflanzen-helfen-gegen-erkaeltung-605453-937e850a4b2cf340.html
[4] http://www.stern.de/grippe/tipps/aus-der-naturapotheke-diese-pflanzen-helfen-gegen-erkaeltung-605453-ac7824578563d890.html
[5] http://www.stern.de/grippe/tipps/aus-der-naturapotheke-diese-pflanzen-helfen-gegen-erkaeltung-605453-331f0a5d6802a56c.html
[6] http://www.stern.de/grippe/tipps/aus-der-naturapotheke-diese-pflanzen-helfen-gegen-erkaeltung-605453-2a7da8f3e3e05699.html
[7] http://www.stern.de/grippe/tipps/aus-der-naturapotheke-diese-pflanzen-helfen-gegen-erkaeltung-605453-496ae796588a0048.html
[8] http://www.stern.de/grippe/tipps/aus-der-naturapotheke-diese-pflanzen-helfen-gegen-erkaeltung-605453-4a3a254c1b4168fa.html
[9] http://www.stern.de/grippe/tipps/aus-der-naturapotheke-diese-pflanzen-helfen-gegen-erkaeltung-605453-95d9b2462999f0fe.html
[10] http://www.stern.de/grippe/tipps/aus-der-naturapotheke-diese-pflanzen-helfen-gegen-erkaeltung-605453-3df924bcb7638eb2.html
[11] http://www.stern.de/grippe/tipps/aus-der-naturapotheke-diese-pflanzen-helfen-gegen-erkaeltung-605453-3143167c197cb0b3.html
[12] http://www.stern.de/grippe/tipps/aus-der-naturapotheke-diese-pflanzen-helfen-gegen-erkaeltung-605453-9da028f183fa7780.html
[13] http://www.stern.de/grippe/tipps/aus-der-naturapotheke-diese-pflanzen-helfen-gegen-erkaeltung-605453-beabbb16bb0aee76.html
[14] http://www.stern.de/grippe/tipps/aus-der-naturapotheke-diese-pflanzen-helfen-gegen-erkaeltung-605453-a8490845486e8aee.html
[15] http://www.stern.de/grippe/tipps/aus-der-naturapotheke-diese-pflanzen-helfen-gegen-erkaeltung-605453-ac785c32dd22c4b6.html



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