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Merkblatt: Asthma

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino (ab 2010)

Asthma ist ein Impfschaden und heilt mit Natron (Hauptbestandteil im Backpulver) in 10 bis 30 Tagen, Erfolgsquote 90% (Michael Palomino, 2016).

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Ursachen von Asthma

Unter anderem sind die Ursachen:

1. Impfungen als Ursache von Asthma
Asthma ist meistens durch die kriminellen Impfungen verursacht. Die Schadstoffe und Metalle in den Impfungen schädigen das Immunsystem dermassen, dass laufend Überreaktionen verursacht werden, so dass es zu Allergien und Asthma kommt. VOR der Erfindung von Impfungen gab es KEINE Allergien und KEIN Asthma.

2. Amalgam-Metalle als Ursache von Asthma
Auch die Amalgam-Metalle sind eine Ursache von Asthma. VOR der Erfindung von Amalgam gab es KAUM Asthma.

3. Trauma und Schock als Ursache von Asthma
Ein Trauma: Traumatisches Asthma durch psychologischen Schock nach oraler Vergewaltigung und Sperma-Trauma

Asthma kann auch durch eine orale Vergewaltigung verursacht sein, wenn ein Mädchen am männlichen Sperma fast erstickt ist. Im Traumbild verwandelt sich das Sperma in klebrigen Leim, und die psychische Wahrnehmung blockiert dann die Atemwege.

(aus: Patricia Garfield: Frauen träumen anders (orig.: "Women's Bodies, Women's Dreams" 1988). Über die Wechselwirkung zwischen Körper und Trauma. Ein Führer durch die weibliche Traumwelt. Scherz-Verlag 1989, S.109)

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Blutgruppenmedizin: Blutgruppe 0 hat am meisten Asthma

Generell haben die Menschen der Blutgruppe 0 die meisten Allergien, z.B. Asthma, Heuschnupfen etc. (Dr. Peter D'Adamo: 4 Strategien, S.28

Sportverweigerung bei Blutgruppe 0 und die Folgen: Verlangsamter Stoffwechsel - Depression - Erschöpfung - Schlaflosigkeit - Entzündungskrankheiten - Autoimmunerkrankungen (Asthma)

Die 0er-Menschen sind von Natur aus sehr sportlich. Wenn sie sich nicht bewegen, dann wird ihr Körper auf die Dauer krank.

Wenn bei Menschen der Blutgruppe 0 bei Stress kein Sport erfolgt, so ergibt sich Erschöpfung durch Stress mit verlangsamtem Stoffwechsel: Depression, Erschöpfungszustände, Schlaflosigkeit, bis zu Anfälligkeit für Entzündungskrankheiten und Autoimmunerkrankungen, z.B. Arthritis und Asthma, auch Übergewicht ist möglich (4 Strategien, S.104).

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20.11.1996: Asthma durch Amalgam-Metalle

<Asthma bei Kindern, Colitis ulcerosa, Morbus Crohn sind typische Schwermetallerkrankungen. Was die Schwangerschaft angeht ist auch interessant, dass der Mann heute auch immer mehr eine Rolle spielt. Wenn der Mann, der Vater, quecksilberhaltige Füllungen hatte, schwermetallhaltige Füllungen hatte, geht in den Kindern die Fähigkeit verloren, Schwermetalle auszuscheiden. Sozusagen das Immunsystem handelt nach dem Grundsatz: Was gut war für den Vater, muss auch für mich gut sein, so denkt die DNS, und wenn der Vater Amalgamfüllungen hatte, ist es wahrscheinlich, dass das Kind nicht fähig ist, in ausreichendem Masse Schwermetalle auszuscheiden. Es wird dann zum Ansammler; die Schwermetalle häufen sich an und werden entsprechend umverteilt, so dass auch der Vater hier eine grosse Rolle spielt bei den Folgeerkrankungen. >

(aus: Vortrag von Dr. Dietrich Klinghardt vom 20. November 1996 auf Schloss Elmau bei Garmisch-Partenkirchen im Rahmen eines Seminars über Psycho-Kinesiologie)

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20.7.2009: Asthma durch Luftverschmutzung, Smog und Passivrauchen

Feinstaub vom Verkehr und durch Passivrauchen proviziert Asthma und Lunkenkrebs
(http://www.drugcom.de/bot_archiv__sid-2004_idx-376.html)

Smog bewirkt verringertes Geburtsgewicht, Entwicklungsverzögerungen und Asthma schon bei Neugeborenen.
(aus: 20 minuten online: Smog macht dumm;  20.7.2009; http://www.20min.com/news/wissen/story/19719023)

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2010: Vogelfedern und Vogelkot enthalten Allergene, die Asthma auslösen können

aus: Stern online ohne Datum, Jahr 2010: Tierhaarallergie: Schutz für übersensible Haustierbesitzer;
http://www.stern.de/allergie/vorbeugen/tierhaarallergie-schutz-fuer-uebersensible-haustierbesitzer-585261-71fe9ed64da4e071.html

<In Vogelfedern und -kot befinden sich ebenfalls Allergene, die Dauerschnupfen und Asthma auslösen können. Die bekanntesten Auslöser sind Kanarienvögel, Wellensittiche und Papageien. Von Taubenallergie sind vor allem Menschen betroffen, die in engem Kontakt mit diesen Tieren stehen, wie zum Beispiel Taubenzüchter. Auch hier gilt: Möglichst keinen Kontakt mit den Allergenen und, wenn möglich, die Tiere abgeben.>

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2010: Asthma durch Rauchen (Raucherhusten+Allergen=Asthma)

Vom Raucherhusten zum Asthma

aus: http://www.toppharm.com/magazin/2128/2132/

<Raucher, die täglich zehn Zigaretten und mehr rauchen, fügen ihren Bronchien massiven Schaden zu. Der Zigarettenrauch lähmt die kleinen Flimmerhärchen auf der Schleimhaut der zuführenden Luftwege, so dass sie ihre Funktion, Fremdkörper und Staubpartikel hinauszubefördern, die auf dem Bronchialschleim haften bleiben, nicht mehr wahrnehmen können. Damit ist auch die Reinigungsfunktion des Schleims gestört.

Der Raucher muss Schleim und Staubpartikel daher mühsam abhusten. Das häufig unappetitliche Husten der Raucher ist hinlänglich bekannt. In diesem Stadium besteht bereits eine chronische Schädigung auch der Bronchialschleimhaut. Der Raucher leidet an chronischer Bronchitis. Beim Rauchen werden zahlreiche chemische Verbindungen mitinhaliert, die die Bronchien zusätzlich schädigen.

Wenn nun noch eine weitere Belastung hinzukommt, beispielsweise der Kontakt mit einem Allergen oder ein Infekt, kann Asthma entstehen.>

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Asthma durch giftige Schimmelpilz-Sporen

Schimmelpilzkrankheiten

Die giftigen Inhaltsstoffe der umherfliegenden Sporen von Schimmelpilzen können allergische Reaktionen provozieren (Schimmelpilzallergien):

-- Nasenschleimhautentzündung [1]
-- Bronchialasthma [1]
-- Entzündungen der Lungenbläschen [1]

Das Pilzgift Penicillium provoziert kindliches Asthma bronchiale [2]
Die Schimmelpilzgifte können bei sensibilisierten Personen Asthma schon innerhalb weniger Minuten auslösen [2].

[1] http://www.schimmel-schimmelpilze.de/schimmelpilzgifte-mytotoxine.html
[2] http://www.schimmel-schimmelpilze.de/krank-durch-schimmelpilz.html

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8.10.2010: Asthma durch Antibiotika in der frühen Kindheit

Antibiotika töten alle Keime ab, die Guten wie die Schlechten. In der frühen Kindheit wird das Immunsystem geschult, und das Immunsystem ist auf Keime angewiesen, um geschult zu werden. Wenn Antibiotika aber alle Keime abtöten, wird das Immunsystem kaum noch geschult, oder zumindest weniger, und geht dann später mit Krankheiten falsch um,so dass Allergien oder Asthma entstehen kann. Deswegen folgern Forscher:

<Manche Forscher vermuten, dass insbesondere die Einnahme von Antibiotika in der frühen Kindheit Immunstörungen wie Allergien oder Asthma auslösen kann. Denn die Medikamente sind grundsätzlich nicht wählerisch: Sie töten nützliche Bakterien ebenso ab wie die üblen Keime, gegen die sie verordnet werden.>

(aus: Welt online: Antibiotika lähmen den natürlichen Mix im Darm, 8.10.2010;
http://www.welt.de/gesundheit/article10150860/Antibiotika-laehmen-den-natuerlichen-Mix-im-Darm.html)

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Vorsorge gegen Asthma

Heilpraxisnet.de online, Logo

30.11.2015: Vorsorge gegen Asthma: Stallstaub vom Bauernhof
Organismen im Stallstaub mindern das genetische Asthma-Risiko
http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/organismen-im-stallstaub-mindern-das-genetische-asthma-risiko-2015112950727

<Mikroorganismen im Stallstaub schützen vor Asthma
Seit längerem ist bekannt, dass Leben auf dem Bauernhof eine schützende Wirkung gegenüber Asthma entfaltet. Wie weitreichend diese Wirkung ist, haben Wissenschaftler der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) nun in einer aktuellen Studie herausgefunden. Eine weit verbreitete genetische Veranlagung für Asthma lasse sich praktisch ausschalten, so die aktuelle Mitteilung der LMU. Insbesondere im Säuglingsalter seien Kinder mit einer entsprechende Veranlagung für den schützenden Bauernhof-Effekt empfänglich.

Den LMU-Allergologen um Professor Markus Ege von der Kinderklinik im Dr. von Haunerschen Kinderspital am Klinikum der Universität München (LMU) ist erstmals der Nachweis gelungen, dass durch die richtigen Umwelteinflüssen sogar eine weit verbreitete genetische Veranlagung für Asthma ausgeglichen werden kann. Stallstaub hat laut Aussage der Wissenschaftler zur Folge, dass Kinder mit der genetischen Veranlagung seltener Symptome von Infekten der unteren Atemwege entwickeln, was darauf hinweise, dass die Kinder auch im späteren Lebensalter ein verringertes Asthma-Risiko haben. Um bis zu 80 Prozent habe sich das Risiko in den aktuellen Untersuchungen reduziert. Ihre Ergebnisse veröffentlichten die Forscher in dem Fachmagazin „American Journal of Respiratory and Critical Care Medicine“.

Früher Kontakt mit Stallstaub besonders wirksam
Die genannte Genveränderung führt laut Aussage der Forscher nicht nur zu einem erhöhten Asthma-Risiko, sondern macht zudem besonders empfänglich für die Umwelteinflüsse, welche langfristig vor Asthma schützen können. So seien bei Kindern mit dieser veränderten Gensequenz, die bereits im Alter von unter einem Jahr mit Mikroorganismen in Ställen von Kühen und anderen Tieren regelmäßig in Kontakt kamen, weniger Symptome von Infekten der unteren Atemwege aufgetreten als bei Kinder mit demselben Risiko, die sich nicht in Ställen aufhielten. Diese lege den Schluss nahe, dass die „Kinder später auch seltener Asthma entwickeln als Kinder, die nicht vom Stalleffekt profitierten“, so Prof. Ege.

Infekte der unteren Atemwege untersucht
Im Rahmen ihrer aktuellen Studie haben die LMU-Forscher die Daten der Langzeitstudie „Pasture“ ausgewertet, an der fast 1.000 Mütter aus ländlichen Regionen teilnahmen. Die Frauen führten eine Art Tagebuch über die Entwicklung ihrer Kinder von deren Geburt an. So lagen den Wissenschaftlern unter anderem Informationen darüber vor, „wie oft die Kinder Atemwegserkrankungen hatten und wie häufig und lang sie sich in Ställen von Kühen, Pferden, Schweinen und Geflügel aufhielten“, berichtet die LMU. Den Fokus legten Ege und Kollegen in ihren Untersuchungen auf Infekte der unteren Atemwege, die in der Regel durch Viren ausgelöst werden und sich in Symptomen wie einem Keuchen oder Pfeifen der Lunge bemerkbar machen.

Infekte werden durch Stallstaub anders verarbeitet
Entsprechende Atemwegssymptome waren den Wissenschaftlern zufolge bei Kindern mit der genetischen Asthma-Veranlagung, die sich bereits als Säuglinge und Kleinkinder mindestens zwei Stunden die Woche in Tierställen aufhielten, 80 Prozent seltener festzustellen. „Gerade der Risiko-Genotyp ist empfänglich für schützende Umweltsignale“, so Ege. Offenbar seien Kinder, die schon als Säuglinge regelmäßig in den Stall mitgenommen werden, besser in der Lage, Viruserkrankungen zu verarbeiten. Zwar sei davon auszugehen, dass sie sich ebenso häufig mit Viren anstecken wie Kinder, die nicht auf Bauernhöfen leben. „Aber sie verarbeiten Infekte anders und zeigen keine Symptome“, erläutert Dr. Georg Loss von der LMU.

Stallstaub gleicht das genetische Risiko aus
Anhand der Daten aus der Pasture-Studie konnten die Forscher die kindliche Entwicklung über mehrere Jahre hinweg beobachten und belegen, „dass Kinder mit einer erhöhten genetischen Anfälligkeit für Asthma, die im Alter von unter einem Jahr keine Symptome von unteren Atemwegserkrankungen zeigen, auch ein geringeres Risiko haben, später an Asthma zu erkranken“, berichtet die LMU. Laut Professor Ege ist „die schützende Wirkung so stark, als hätten sie diese genetische Veranlagung gar nicht.“ Die Forscher führen den Effekt auf die komplexe Mischung von Mikroorganismen zurück, welche Kinder beim Spielen in Tierställen einatmen. So würden kleine Partikel von Heu und Gras, die unter anderem Bakterien, Pilze und Pollen enthalten, in ihre Atemwege eindringen und durch die Mikroorganismen verändere sich offenbar das Entzündungsgeschehen im Körper, berichtet Dr. Loss.

Die Allergologen der LMU haben sich zum Ziel gesetzt, die genaue Wirkung des sogenannten Stalleffekts im Körper zu ermitteln, um Ansatzpunkte für künftige präventive Strategien zu finden. Die untersuchte genetische Veränderung auf dem Chromosom 17, einem der Orte, die für Asthma empfänglich machen, sei weit verbreitet. Rund 75 Prozent der Bevölkerung zeigen dieses genetisch erhöhte Asthma-Risiko und auf Basis der bisherigen Erkenntnisse sei davon auszugehen, „dass sie vom Stalleffekt in der ganz frühen Kindheit profitieren würden“, erläutert Professor Ege. (fp)>

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Eine positive Richtlinie von Rudolf Steiner: Eine zu intellektuelle Erziehung hat Folgen bis hin zu Asthma

aus: Wirkungen der Schule im Lebenslauf. Ein Quellenlesebuch der Pädagogik Rudolf Steiners, bearbeitet von Karl Rittersbacher; Zbinden-Verlag, Basel 1975

Zu viel intellektuelles Wissen zwischen 7 und 14 Jahren beeinträchtigt die Atmung der Kinder später bis zum Asthma

Die Lehrperson muss den Instinkt besitzen abzuschätzen, wie viel man dem Kinde zumuten darf.
(S.107; D12, 8. Vortrag)

"Wir lösen die Seele ab vom Körper, indem wir den Menschen intellektualistisch erziehen."
(S.109; D12, 8. Vortrag)

"Übertreibt man das Intellektualistische, ist man nicht im Stande, auf das Bildhafte überzugehen, dann kommt beim Kinde in einer feinen, intimen Weise der Atmungsprozess in Unordnung [...] Es verdichtet sich der Ausatmungsvorgang, und das Kind hat ein unterbewusstes Alpdrücken, wenn der Intellektualismus zwischen dem 7. und 14. Jahre zu stark an das Kind herangebracht wird. Es kommt ein innerlich, ich möchte sagen, intimes Alpdrücken zustande, das bei der Organisation verbleibt, und das in einem späteren Alter zu asthmatischen Zuständen oder allerlei Krankheiten treibt, welche zusammenhängen mit einem nicht flotten Atmungsprozess."
(S.106; D13, 2. Vortrag)

"Wenn wir das Kind zu viel denken lassen, dann versetzen wir in den Organismus die Anlage zu einer frühen Sklerose, zu einer frühen Arterienverkalkung."
(S.107; D12, 8. Vortrag)

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Spiegel
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5.4.2010: Stillen beugt Asthma vor

aus: Spiegel online: Studie: Stillen könnte vielen Säuglingen das Leben retten; 5.4.2010;
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,687279,00.html

<Die Ergebnisse: Stillen könnte demnach jedes Jahr fast 900 Kindern das Leben retten und finanzielle Verluste in Milliardenhöhe verhindern. Wenn 90 Prozent aller Mütter in den USA ihre Babys sechs Monate lang stillen würden, könnte dies dazu beitragen, zahlreiche kostenintensive Erkrankungen zu vermeiden, von Virusinfektionen und Asthma über plötzlichen Kindstod bis zu Leukämie im Kindesalter, heißt es in der Untersuchung, die am Montag in der Fachzeitschrift "Pediatrics" veröffentlicht wurde. >

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20 minuten
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1.2.2010: Magnesium-haltige Lebensmittel einnehmen beugt Asthma vor

aus: 20 minuten online: Denkbeschleuniger: Natürliches Hirndoping mit Magnesium?; 1.2.2010;
http://www.20min.com/gesundheit/news/story/Natuerliches-Hirndoping-mit-Magnesium--10581586

<Ein Mineral mit grosser Wirkung: 400 mg davon [Magnesium] sollte jeder täglich zu sich nehmen.

Ohne Magnesium könnten wir nicht leben. In höher dosierter Form hilft es uns, die Muskeln nach dem Sport zu entspannen oder das Einschlafen zu erleichtern. Wer regelmässig vollwertiges Getreide, Gemüse wie Spinat oder bestimmte Früchte zu sich nimmt, erleidet kaum einen Magnesium-Mangel. Auf einen ausgewogenen Magnesium-Haushalt zu achten, lohnt sich. Denn wer täglich weniger als 400 mg des Minerals zu sich nimmt, läuft eher Gefahr, an Asthma, einem Herzleiden oder einer Allergie zu erkranken.>

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Heilung von Asthma

Dr. Peter D'Adamo, Portrait
Dr. Peter D'Adamo, Portrait [4]

Blutgruppenmedizin von Dr. D'Adamo: Heilung von Asthma durch Sport bei Blutgruppe 0

Sportverweigerung bei Blutgruppe 0 und die Folgen: Verlangsamter Stoffwechsel - Depression - Erschöpfung - Schlaflosigkeit - Entzündungskrankheiten - Autoimmunerkrankungen (Asthma)

Die 0er-Menschen sind von Natur aus sehr sportlich. Wenn sie sich nicht bewegen, dann wird ihr Körper auf die Dauer krank.

Wenn bei Menschen der Blutgruppe 0 bei Stress kein Sport erfolgt, so ergibt sich Erschöpfung durch Stress mit verlangsamtem Stoffwechsel: Depression, Erschöpfungszustände, Schlaflosigkeit, bis zu Anfälligkeit für Entzündungskrankheiten und Autoimmunerkrankungen, z.B. Arthritis und Asthma, auch Übergewicht ist möglich (4 Strategien, S.104).

Blutgruppenmedizin von Dr. D'Adamo: Heilung von Asthma durch Blutgruppenernährung

Dr. Peter D'Adamo schildert zwei Fälle, wo Asthma durch die Umstellung der Ernährung auf Blutgruppenernährung geheilt wird:

Fall Camilla, junge Frau, Blutgruppe 0: Heilung von Asthma und chronischer Nasennebenhöhlenentzündung
Camilla hat keinen Geschmackssinn und keinen Geruchssinn mehr, kann oft nur durch den Mund atmen, und alle "Schulmedizin" nützt nichts. Die Massnahmen der Blutgruppendiät sind:
-- Weizen weg
-- Kartoffeln weg
-- Sojaprodukte weg
-- Rosenkohl etc. weg.

Es kommt zur Besserung, die Sinne werden wieder aktiv, das Asthma klingt ab, und Camilla braucht keine Medikamente mehr (richtig leben, S.86).

Fall Paul N., 59 Jahre, Blutgruppe 0: Asthma geht zurück, Heilung von Schnarchen
Mit der Blutgruppendiät u.a. und mit Weglassen der weizenhaltigen Sojasauce und dem Einsortieren von regelmässig Fisch passiert Folgendes:
-- der Blutdruck fällt sofort
-- in 7 Tagen hört das Schnarchen auf
-- die Allergie gegen den Gartenstrauch Photinia geht weg (Striemen auf der Haut nach dem Zurückschneiden) (richtig leben, S.121)
-- das Asthma geht zurück, aber bis zur Herausgabe des Buches noch nicht ganz (richtig leben, S.121-122)
-- bessere Atmung und Schlaf, bessere Erholung nach dem Schlaf (richtig leben, S.122).

Blutgruppe A mit Asthma: Weizen aussortieren

Schleimproblem beim Weizen: Weizen regt die Schleimproduktion an. Bei Asthma oder häufigen Infektionen mit Schleimhauterkrankungen als Folge muss der Weizen dann komplett aussortiert werden (4 Strategien, S.115).

Blutgruppe AB mit Asthma: Weizen aussortieren

Wenn Menschen der Blutgruppe AB Asthma oder häufige Erkältungen haben, muss Weizen [bis zur Gesundung] aussortiert werden, um den Organismus optimal am Laufen zu halten, so dass die Schleimhäute sich normalisieren können (4 Strategien, S.191).

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Buch von Lilli Eberhard: Heilkräfte der Farben
Buch von Lilli Eberhard: Heilkräfte der Farben [3]

2002: Heilung von Asthma mit Farbentherapie mit Farbbestrahlungen

Das Buch "Heilkräfte der Farben" von Lilli Eberhard erwähnt dreimal, dass Asthma mit roter Lichtbestrahlung heilbar sei, und einmal, dass eine abwechselnd rote und grüne Lichtbestrahlung Asthma heilen könne:

Dr. Sciascia:

Rote Strahlen als Heilfarbe
-- bei allen Arten von Bewegungsstockungen
-- wirksam für Herz, Lunge, Muskeln
-- zu empfehlen bei Blutstockungen
-- als Erhitzungsmittel anwendbar bei allen Erkältungserscheinungen, einschliesslich Rheumatismus, Ischias und Gicht
-- erfolgreiche Behandlung von Hautkrankheiten: Scharlach, Masern, Frostschäden, Flechten, Kehlkopferkrankungen, Asthma, Lähmungserscheinungen aller Art

(aus: aus: Prof. Lilli Eberhard: Heilkräfte der Farben. Farben als Heilmittel, Anwendung in der Praxis; Drei-Eichen-Verlag, 10. Auflage, 2002; ISBN-10: 3-7699-0392-7; ISBN-13: 978-3-7699-0392-8; Kapitel 5: Verjüngungskuren mit Farbtherapie: Dr. Sciascia)


Farbentherapie mit rotem Licht von Dr. Heermann

bei Asthma
bei Blutarmut
bei Absterben der Glieder
bei Frostschäden
bei Rheuma
bei Lähmungserscheinungen

(aus: aus: Prof. Lilli Eberhard: Heilkräfte der Farben. Farben als Heilmittel, Anwendung in der Praxis; Drei-Eichen-Verlag, 10. Auflage, 2002; ISBN-10: 3-7699-0392-7; ISBN-13: 978-3-7699-0392-8; Kapitel 16: Farbentherapie gemäss Dr. Heermann)


Hans Wölfle:

Farbentherapie mit grünen und roten Lampen gemäss Hans Wölfle

Grün-Rot im Wechsel, 60 Min. auf Brust und Schulter gegen Asthma

(aus: Prof.L.Eberhard: Heilkräfte der Farben, S.88-91)


Farbentherapie mit Rotlicht von Dr. Müller, Sanitätsarzt

gg. Lähmungen
gg. Hauterkrankungen
gg. Scharlach
gg. Masern
gg. Frostschäden
gg. Flechten
gg. Rotlauf
gg. Kehlkopfleiden
gg. Asthma

(aus: Prof.L.Eberhard: Heilkräfte der Farben, Kapitel 30).

Eine Zusammenfassung des Buchs "Heilkräfte der Farben" ist hier:
http://www.soziologie-etc.com/med/heilung-o-medi/Eberhard_heilkraefte-farben/Eberhard_heilkraefte-der-farben01-1-bis-6.html

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Farbentherapie von Dinshah Ghadiali heilt auch Asthma

Heilung von Asthma mit Farbentherapie wird auch auf der Webseite von Horusmedia angegeben. Dabei wird explizit das Buch des indischen Farbtherapeuten Dinshah Ghadiali erwähnt.

(http://www.horusmedia.de/1994-energie/energie.php)

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Heilung von Asthma mit Farben-Hochfrequenztherapie: Prof. Eberhard

gemäss Prof. Eberhard: Hochfrequenztherapie
-- Behandlung von Herz- und Nervenkranken
-- Behandlung von Asthma

aus: aus: Prof. Lilli Eberhard: Heilkräfte der Farben. Farben als Heilmittel, Anwendung in der Praxis; Drei-Eichen-Verlag, 10. Auflage, 2002; ISBN-10: 3-7699-0392-7; ISBN-13: 978-3-7699-0392-8; Kapitel 23: Hochfrequenztherapie


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Peruanische Medizin: Heilung von Asthma: Zwiebel + Knoblauch + Zitronensaft  - oder: heisser Rotwein

In einem Liter Wasser werden eine gehackte Zwiebel und 4 Knoblauchzehen mit dem Saft von 3 Zitronen gekocht. Man nehme vom heissen Sud alle 2 Stunden eine Tasse ein.

Sehr gut hilft auch eine Tasse gekochter Rotwein, den man vor dem Zubettgehen einnimmt.

aus: Plantas que curan y sus usos medicinales. Nueva colección de naturismo [Heilpflanzen und die medizinischen Anwendungen. Neue Ausgabe der Naturheilkunde]; Chirre-Verlag S.A., Lima, Jr. Miguel Zamora 148, [Distrikt Lima, Lima], Tel. [01]-332-8342, Telefax: [01]-424-7323. Filialen: Jr. Azángaro 726, [Lima], Tel. [01]-426-5215 - Lima [Peru]; S.11

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Dr. Bircher: Rohkost gegen Asthma

-- Dr. med. M. Bircher-Benner (Hg.): Der Wendepunkt im Leben und im Leiden. VI. Jahrgang / 1929, S.226

Anwendung von Rohkost bei Überempfindlichkeitskrankheiten wie

Asthma

Blutkrankheiten

Hautkrankheiten

Magersucht

Quaddeln

Zuckerkrankheiten

Ekzeme

(S.226)


[Es ist so, dass die Körperzellen ihre normale Funktion vor allem dann wiederfinden und Krankheiten geheilt werden können, wenn auch immer wieder saubere, rohe, naturbelassene Produkte eingenommen werden].

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Bernstein

soll auch gegen Asthma wirken
(http://www.esotheka.de/k_263.htm)

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Indianisches Heilmittel: Nachtkerze gegen Asthma

Nachtkerze / Evening Primrose

-- Extrakt aus Blättern und Rinde gegen Asthma, gegen Magenbeschwerden, bei Lebererkrankungen, gegen Hauterkrankungen

(aus Internet:
Dr.Beatrix Falch:
Indianische Heilkunde Ausgabe Juli/Aug 1999; In: Heilpraxis Magazin Schweiz. Die unabhängige Zeitschrift für Naturheilkunde. http://www.natuerlich-gesund-online.info/homepage, Medon-Verlag
)

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2005: Ananas-Enzym (Bromelain, [a. Bromelin])

aus: Peter D'Adamo / Catherine Whitney: 4 Blutgruppen. Das Lexikon für ein gesundes Leben; Piper-Verlag 2005, S.801-832

<entzündungshemmend, zur Behandlung kleinerer Verletzungen, v.a. Verstauchungen und Zerrungen, bei Muskelverletzungen, gg. Schmerzen, gg. Schwellungen bei Sportverletzungen; a. geeignet bei Angina pectoris, Asthma, und Harnwegsinfektionen; Allergien, Entzündungen, Rekonvaleszenz - postoperativ.>

Frische Ananas (es muss frische Ananas sein, Ananas-Konserven gehen nicht), also: Frische Ananas mit dem Ananas-Enzym Bromelain / Bromelin wirkt entzündungshemmend zur Behandlung kleinerer Verletzungen, v.a. Verstauchungen und Zerrungen, bei Muskelverletzungen, gegen Schmerzen, gegen Schwellungen bei Sportverletzungen, und frische Ananas mit dem Ananas-Enzym Bromelain / Bromelin ist auch geeignet zur Behandlung  von Angina pectoris, Asthma, und Harnwegsinfektionen; Allergien, Entzündungen, und wenn Operationen stattgefunden haben, kann Ananas postoperativ die Rekonvaleszenz unterstützen.

Es muss dabei immer frische Ananas gegessen werden. In der Dosen-Ananas ist das Bromelain / Bromelin nicht mehr da.

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15.11.2010: Heilung von Asthma durch Hypnosetherapie

Wenn Asthma psychisch verursacht ist, dann kann eine Hypnose eine absolut heilende Wirkung haben:

<Hypnose ist ein Mulitalent

Dank ihr [der Hypnotherapie] haben Menschen gelernt, ohne Angst zum Zahnarzt zu gehen. Manche brauchen sogar keine Betäubungsmittel mehr, hören mit dem Rauchen auf, verlieren ihre Flugangst oder sogar ihre Schmerzen. Warzen, Asthma, Reizdarm oder Neurodermitis verschwinden. Erfolge gibt es auch bei Tinnitus, psychosomatischen Bauchschmerzen, Zwangsstörungen, Chemotherapie, ADS, Adipositas und Depressionen. Am effektivsten wirkt die Hypnose aber bei Leiden, deren Ursache psychisch ist.>

(aus: Welt online: Hypnose - wundersame Heilerfolge in Trance; 15.11.2010;
http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article10938170/Hypnose-wundersame-Heilerfolge-in-Trance.html)

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Dr. Vogel: Der kleine Doktor
Dr. Vogel: Der kleine Doktor [2]

1991: Asthma-Behandlung gemäss Dr. Vogel

aus: Alfred Vogel: Der kleine Doktor. Hilfreiche Ratschläge für die Gesundheit. Verlag A.Vogel, Postfach, CH-9053 Teufen AR, 66.Auflage 1991

Atmung: Ungenügende Atmung  - Atemgymnastik unterstützt die Heilung von Asthma - Bergauf wandern als Atemübung

Ungenügende Atmung entsteht durch Stress. Die Behandlung bei ungenügender Atmung ist Atemgymnastik mit Bauchatmung und gleichzeitig eine Stressreduktion:

Um die Atmung und alle Atmungsorgane zu stärken, sollte die konsequente Bauchatmung erlernt werden:

->> bessere Durchblutung, Heilung von geschädigten Organen
->> Stärkung der Bauchmuskulatur und bessere Verdauung
->> ruhigerer Schlaf (S.713)
->> positiven Einfluss auf Tätigkeit von Sympathikus und Parasympathikus und dadurch bessere Herzfunktion (S.716).

unterstützt Heilung von Angina Pectoris, Asthma, Verstopfung, Gewichtsregulation/Fettleibigkeit und Magerkeit, Unterleibsleiden von Frauen, Tumore und Geschwulste im Unterleib von Frauen, erleichtert Geburten (S.717).

Dr.Vogel:
"Es gibt überhaupt kaum eine Krankheit, die nicht mit richtiger Atmung günstig beeinflusst werden könnte." (S.717)

Dr. Vogel schlussfolgert: Es fehlt die Atemgymnastik als Basis eines gesunden Lebens in der Schule (S.717). Beste Atemübung ist Bergaufwandern, in würziger Waldluft am besten (S.720).

Dr.Vogel: Die tägliche Forderung lautet: Sauerstoff tanken statt Benzin. Das bedeutet: Es sollte "jeden Tag für genügend Bewegung im Freien besorgt zu sein." (S.781)


Heilung durch den Königinnenfuttersaft der Bienen

Königinfuttersaft / Weiselsaft / Gelée Royale
(S.568), ist die Nahrung, mit der eine Bienenlarve zur Königin heranwächst, die ein 60 mal längeres Leben als eine normale Biene hat (S.569), also 60 mal 28 Tage (S.568). Die Bienenkönigin legt dann in ihrem Leben jährlich 300.00-450.000 Eier (S.570). Der Königinfuttersaft soll beim Menschen wie das Einspritzen von Frischzellen wirken, verkauft als Gelée Royale (S.569). Dr. Vogel verkauft den Gelé Royale in 10 g-Döschen oder als Trinkampullen. Andere Hersteller machen mit gefälschtem Gelée Royale Gewinn (S.571).

Echter Gelée Royale regt die inneren Drüsen an. Dies wirkt gegen Müdigkeit und bewirkt eine Verjüngung, wirkt gegen Asthma, Keuchhusten, v.a. bei Kindern, bei schwächlichen Kindern, gegen Migräne, Magenleiden, Gallenleiden, Verdauungsstörungen, Nervenschwäche (S.570). Auch zur Hautpflege kann man / frau Gelée Royale einnehmen, oder man kann den Gelée Royale mit Honig und Wasser verdünnt einmassieren (S.571).


Asthma: Bronchialasthma / Asthma bronchiale
Bronchailasthma ist stark klimaabhängig. Eine bioklimatische Heilung ist mit einem Klimawechsel möglich, das heisst Wohnortwechsel. Ebenso kann ein "Klimawechsel" erfolgen, wenn die Stelle gewechselt wird (andere Büroklima oder Wechsel vom Innenraum in den Aussenraum).

Bestens wirkt

-- eine jodhaltige Meeresluft

-- oder eine saubere, reine Höhenluft (S.143), in Kombination mit einer Behandlung Naturheilmitteln. Schon eine Höhe von 900 m reicht aus, um anfallfrei zu werden, meist aber sind 1200 bis 1500 m hohe Wohnorte notwendig

-- oder bei sauberer Wüstenluft: trockene, heisse Luft lässt asthmatische Beschwerden verschwinden (S.144)

-- Medikamente sind krampflösende / spasmolytische Mittel (S.144): Procaininjektionen oder homöopatische Ameisensäure (S.145)

-- homöopatische Mittel: Arsen. alb. D6-D30, Nux vomica D6-D20, Zinc. valer. D4, Antimon. sulf. aureum D4, Belladonna in Hochpotenz

-- pflanzliche Heilmittel:
oo  Präparate aus Pestwurz / Petosites off. als Petositestropfen, als Petadolor, in besonders schweren Fällen Petaforce, verblüffende Erfolge bei längerer Einnahme ohne Nebenwirkungen
oo  Asthmatropfen Asthmasan, Drosinula-Sirup, Kali jod. D4

-- physikalische Therapie: Schlenzbäder, Wechselfussbäder, Reibesitzbäder nach Louis Kuhne, Bürstenmassage, Senfwickel, Lehmbrustwickel, Akupunktur bei gutem Akupunkteur (S.145).
-- zusätzlich: Psychotherapie (S.145)

-- für Notfälle: die stark wirkenden Medikamente Ephedrin aus der afrikanischen Pflanze (S.145) der Gattung Ephidra / Meerträubchen mit Wirkung des Alkaloids (dtv-Lexikon 1990, Bd.5 S.92),
oder: aus Atropin- / Tollkirsche- oder Stechpalmenextrakt u.a., aber Suchtgefahr, keine Heilung (S.145)

Asthma: Asthma-Anfälle - Föhn-Asthma
Pestwurz-/Petasites-Präparate helfen und können eventuell sogar definitiv heilen (S.470) durch Lösung der inneren Verkrampfungen (S.469)

plus: oft Kalktherapie, z.B. mit Urtica-Kalk-Komplex aus Brennnessel u.a. (S.470).

Asthma: Pollenasthma
Pollen verursachen Krämpfe. Die Behandlung erfolgt wie bei Heuschnupfen (S.144).

Asthma: Bronchialasthma auf Basis eines Lungenleidens
ist kaum heilbar (S.144).

Asthma: Herzasthma
Herzasthma hat die gleichen Leitsymptome wie Bronchialasthma (S.145). Die Anzeichen sind aber andere:
-- bläuliche Färbung des Gesichts
-- Atmen bei körperlicher Anstrengung ist sehr erschwert
-- keine krankhaft veränderten Bronchien. Die Herzschwäche:
-- die linke Herzhälfte ist geschwächt: in der Lunge entsteht Blutrückstau

oder: die rechte Herzhälfte ist geschwächt: Es kommt zu mangelhafter Blutdurchströmung der Lungen mit vermindertem Gasaustausch (S.146).

Behandlung mit Herz- und Gefässmitteln:
-- Maiglöckchen / Convallaria in Verbindung mit der echten Meerzwiebel / Scilla maritima
-- Stärkung der Herzmuskulatur: Weissdornpräparate wie Crataegus-Komplex
-- das Kreislaufmittel Aesculaforce + Aesculus hipp. in Verbindung mit Urtica-Kalk-Präparat unterstützt die Heilung wesentlich (S.146).


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Meldungen zu Asthma


ARD
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August / September 2001 und 30.8.2002: Positive Haustiere vermindern Allergien, z.B. Asthma

aus: ARD-Text: Haustiere mindern Allergierisiko; August/September 2001

<Mediziner der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität haben einen Zusammenhang zwischen dem Kontakt mit Haustieren und der Anfälligkeit für Allergien festgestellt. Danach leiden Kinder, die im Säuglingsalter mit Haustieren Kontakt hatten, seltener als andere an Asthma und anderen Allergien. In Haushalten mit Hunden und Katzen gibt es mehr bakterielle Gifte. Diese seien wichtig für das Immunsystem der Kinder. Nach Angaben der Ärzte ist übertriebene Reinlichkeit nicht notwendig.>

und dasselbe Thema:

aus: ARD-Text: Schutz vor Allergien durch Tiere; 30.8.2002, Tafel 546

<Katzen und Hunde verleihen nach einer Studie Babys Abwehrkräfte gegen Allergene wie Gras, Staubmilben und Tierhaare und schützen sie in späteren Jahren vor Allergien und Asthma. Zu diesem Ergebnis ist eine Untersuchung im US-Staat Michigan gekommen. Man fand heraus, dass zwei und mehr Tiere in der Nähe der Babykrippe das Risiko, später unter Allergien zu leiden, bis auf die Hälfte senken können. Experten waren bisher vom Gegenteil ausgegangen und hatten vor Haustieren wie Katzen, Hunde und Hamstern in Haushalten mit kleinen Kindern gewarnt.>

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16.9.2002: Pollenflug bei Schwangerschaft kann die Ursache für Asthma beim Baby sein

aus: ARD-Text: Baby-Asthma: Risikofaktor Pollenflug; 16.9.2002, Tafel 545


<Babys erkranken nach einer Studie im 1.Lebensjahr dreimal häufiger an Asthma, wenn ihre Mütter in den letzten drei Schwangerschaftsmonaten starkem Pollenflug ausgesetzt waren. Mögliche Ursachen seien die Interaktion mit dem Immunsystem des Ungeborenen oder der Zufluss von Pollen-Antikörpern der Mutter in das Blut des Fötus, berichtete Bertil Forsberg von der University of Umea (S) auf dem europäischen Lungenkongress in Stockholm.>

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10.1.2009: <Nachteil der Kaiserschnittgeburt: Asthma-Risiko erhöht>

aus: n-tv, 10.1.2009; http://www.n-tv.de/1082913.html

<Kinder erkranken deutlich häufiger an Asthma, wenn sie per Kaiserschnitt geboren wurden. Das teilt die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DPG) in Werne (Nordrhein-Westfalen) unter Berufung auf eine Studie aus den Niederlanden mit. Demnach erhöht eine Kaiserschnittgeburt das Asthma- Risiko von Kindern um 80 Prozent. In der Studie wurden 3000 Kinder untersucht, von denen 247 per Kaiserschnitt auf die Welt gekommen waren.
 
Der Grund für die höhere Anfälligkeit der Kaiserschnittgeborenen ist nach Angaben der DPG, dass sie nicht mit den mütterlichen Bakterien im Vaginalkanal in Berührung kommen. Diesen wird ein positiver Einfluss auf die Entwicklung des Immunsystems des Neugeborenen zugeschrieben. Ohne den Kontakt könnten sich die Entwicklung des Immunsystems verzögern und allergische Krankheiten wie Asthma eher bilden.
 
Die DPG empfiehlt deshalb, ein Kind nur dann per Kaiserschnitt zur Welt zu bringen, wenn dies medizinisch notwendig ist. Besonders wenn Allergien in der Familie bestehen, sei von einem Kaiserschnitt abzuraten. Durch die Allergie bestehe für das Kind ohnehin ein erhöhtes Risiko, an Asthma zu erkranken. >

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Basler
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29.6.2009: <Studie: Kaiserschnitt verändert Erbgut des Babys> - mehr Asthma oder Diabetes bei Kaiserschnitt-Babies

aus: Basler Zeitung online; 29.6.2009;
http://bazonline.com/wissen/medizin-und-psychologie/Studie-Kaiserschnitt-veraendert-Erbgut-des-Babys/story/21343381

<Gemäss schwedischen Forschern unterscheidet sich das Erbgut der weissen Blutkörperchen bei Kaiserschnitt-Babys von jener von normal auf die Welt gekommenen Kindern.

Die schwedischen Forscher sehen darin einen mögliche Erklärung, weshalb bei Kaiserschnitt-Kindern ein höheres Risiko für Krankheiten wie Asthma oder Diabetes besteht.

Als Grund für die DNA-Veränderung vermuten die Forscher um Mikael Norman vom Karolinska Institut in Stockholm den unnatürlichen, plötzlichen Geburtsstress für das Baby. Die Studie wurde im Fachmagazin «Acta Paediatrica» publiziert.

Die Wissenschafter stellten fest, dass sich das Erbgut der für die Körperabwehr zuständigen weissen Blutkörperchen bei Kaiserschnittgeborenen von jener von normal auf die Welt gekommenen Menschen unterscheidet, wie die schwedische Tageszeitung «Svenska Dagbladet» am Montag berichtete.

Ungesunder Stress

Vermutlich dürften durch den heftigen, «negativen» Stress bestimmte Gene aktiviert und andere deaktiviert werden, sagte Norman gegenüber der Zeitung. Bei einer vaginalen Geburt werde der Stress hingegen langsam aufgebaut. Dieser sei daher «gut und zweckgebunden».

Anlass für die Studie war eine Diskussion über den seit den 70er Jahren in Schweden von fünf Prozent auf zuletzt über 17 Prozent gestiegene Anteil von Kaiserschnitten an der Gesamtzahl der Geburten.

Bisher sei praktisch nur das Kurzzeitrisiko eines Kaiserschnitts für Mutter und Kind erforscht worden, sagte Norman. Die jetzige Studie sei ein erstes Puzzlestein für die Frage, ob und wie Kaiserschnitte das Risiko für verschiedene Erkrankungen im Leben von Kindern erhöhen könnten. (mbr/sda)>

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Stern
                online, Logo

7.4.2010: Asthma-Förderung durch Ausdünstungen von neuen Kunststoffteilen

aus: Stern online: Krankheiten: Allergisch gegen das Auto; 7.4.2010;
http://www.stern.de/auto/service/krankheiten-allergisch-gegen-das-auto-1556615.html

<Ebenso können die Ausdünstungen der Kunststoffteile in Neuwagen, meist Phthalat und PBDE, bei Asthmatikern zu Luftnot und Niesanfällen führen.>

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n-tv online, Logo

17.5.2010: Fettiges Essen fördert Asthma

aus: n-tv online: Gesundheit: Studie zeigt Zusammenhang: <Fettiges Essen fördert Asthma; 17.5.2010;
http://www.n-tv.de/wissen/gesundheit/Fettiges-Essen-foerdert-Asthma-article875609.html
 
<In Deutschland leiden rund sieben Prozent der Menschen an klinischem Asthma.

Menschen, die an Asthma leiden, sollten auf fettreiche Mahlzeiten verzichten. Das zeigt eine neue Studie aus Australien. Nur wenige Stunden nachdem die Probanden der Studie ein Essen mit viel Fett zu sich nahmen, verstärkte sich die Entzündung der Atemwege, die bei Asthmatikern chronisch ist. Zudem wurde die Wirkung des Asthma-Medikamentes Salbutamol gehemmt.

"Diese Symptome, traten nur nach einem fettreichen Essen auf. Bei einem fettarmen Essen blieben sie aus", sagte Dr. Lisa Wood von der Universität in Newcastle in Australien. "Das fettreiche Essen beeinträchtigt zudem die Reaktion des Körpers auf das Medikament Salbutamol."

"Wir waren überrascht"

In den letzten Jahrzehnten hat sich Asthma in den westlichen Ländern stark ausgebreitet. Forscher vermuteten deshalb schon länger, dass die Ernährung eine wichtige Rolle für den Ausbruch und die Entwicklung der Krankheit spielt.

"Diese Studie ist die erste, die einen Zusammenhang zwischen fettreicher Ernährung und der Atemwegsentzündung zeigt. Gerade deswegen ist sie so wichtig", sagt Wood. "Die Beobachtung, dass eine fetthaltige Mahlzeit zum Beispiel die Wirkung von Salbutamol hemmt, hat uns überrascht. Das hatten wir nicht erwartet."

fma>

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Stern online, Logo

22.6.2010: Die Bakterienflora der Vagina macht Kinder widerstandsfähiger - mit Kaiserschnitten sind problematische Keime verbunden

aus: Stern online: Geburt: Warum Kaiserschnitt-Kinder öfter krank werden; 22.6.2010;
http://www.stern.de/gesundheit/geburt-warum-kaiserschnitt-kinder-oefter-krank-werden-1576408.html

<Kaiserschnitt-Gegner erhalten durch eine neue Studie Rückenwind: Demnach könnte eine unterschiedliche bakterielle Besiedlung kurz nach der Geburt dafür verantwortlich sein, dass Kaiserschnitt-Kinder anfälliger für Infektionen sind.

Von Lea Wolz

Bei Kindern, die mit einem Kaiserschnitt zur Welt kommen, besiedeln andere Bakterien kurz nach der Geburt die Haut und den Darm.

Obwohl sie umstritten sind, steigt die Zahl der Kaiserschnitte. Griffen Ärzte früher nur im Notfall zum Skalpell, kommt in Deutschland mittlerweile fast jedes dritte Kind so zur Welt. Dabei gelten Kaiserschnitt-Kinder als anfälliger für Infektionen, Allergien und Asthma. Ein internationales Forscherteam hat nun eine mögliche Erklärung dafür, woran das liegen könnte. Wie Wissenschaftler um María Domínguez-Bello von der University of Puerto Rico in San Juan im Fachmagazin "PNAS" schreiben, weisen Kinder, die per Kaiserschnitt auf die Welt kommen, eine andere bakterielle Besiedlung auf als diejenigen, die auf natürlichem Weg geboren werden.

Bakterien sind nicht nur schädlich, sondern auch nützlich. Allein auf der Haut tummelt sich eine unglaubliche Anzahl: Durchschnittlich drei Millionen finden sich auf jedem Quadratzentimeter unserer Körperoberfläche, je nach Region mal mehr, mal weniger. Diese Mikroorganismen sind gleichsam Wachposten, sie schützen den Menschen vor Infektionen mit gefährlichen Keimen oder verhindern, dass sich diese vermehren. Auch für die Verdauung sind die Bakterien wichtig. Im Mutterleib wachsen Babys in einer keimlosen Umgebung heran, doch kurz nach der Geburt beginnen Bakterien mit der Besiedlung. Die Art der Mikroorganismen ist dabei abhängig davon, auf welchem Weg die Kinder auf die Welt kommen, schreiben die Wissenschaftler.

Staphylokokken [bei Kaiserschnittgeburt] statt Milchsäurebakterien [bei Vaginalgeburt]

Für Ihre Untersuchung nahmen sie von neun Frauen vor der Geburt Abstriche an den Unterarmen, der Mundschleimhaut und der Vagina. Bei den zehn geborenen Babys - vier auf natürlichem Weg, sechs per Kaiserschnitt - untersuchten sie sofort nach der Geburt ebenfalls die Bakterien auf der Haut, den Schleimhäuten und im ersten Stuhl mit einer DNA-Analyse.

Dabei stellten Domínguez-Bello und ihre Kollegen fest, dass bei allen auf natürlichem Weg geborenen Kindern dort ähnliche Bakterien vorhanden sind, wie sie auch in der Vagina der Mutter vorkommen, darunter Milchsäurebakterien. Nach einem Kaiserschnitt besiedeln vor allem Hautbakterien diese Regionen. Unter ihnen auch die als Krankenhauskeime gefürchteten Staphylokokken. Eine Infektion mit dem Krankheitserreger ist äußerst schwierig zu behandeln, da viele Stämme resistent gegen die gängigen Antibiotika sind. Dies würde auch erklären, warum Kaiserschnitt-Kinder häufiger als andere Babys an einer durch diese Keime verursachten Hauterkrankung leiden. Die Bakterien, die bei ihnen gefunden wurden, stammen wahrscheinlich von Personen, die als Erstes Kontakt mit dem Neugeborenen hatten. Ob sie allerdings von Ärzten, Krankenschwestern oder auch dem Vater übertragen wurden, können die Wissenschaftler nicht sagen.

Schutz vor gefährlichen Keimen [durch die Vaginalflora]

Die direkte Übertragung der mütterlichen Vaginalflora auf das Kind diene vermutlich als Schutz vor der Besiedlung durch Krankheitsauslöser, schreiben die Forscher. Der Geburtskanal ist ein stark von Bakterien besiedeltes Ökosystem, das relativ wenige Arten beherbergt, die jedoch darauf spezialisiert sind, schädliche Krankheitserreger zu vertreiben. Zudem sorgen die Bakterien der Mutter offenbar dafür, dass sich die Darmflora des Neugeborenen entwickelt: Die wichtige Besiedelung des Verdauungstrakts durch gutartige Bakterien findet bei vaginal geborenen Babys deutlich früher statt.

Eines war allerdings bei beiden Säuglingsgruppen gleich: Im Gegensatz zu ihren Müttern waren die bei ihnen gefundenen Bakterien auf der Haut, den Schleimhäuten und im Darm verteilt. Erst später differenziert sich dies, dann kommen bestimmte Arten vor allem in bestimmten Körperregionen vor - Streptokokken zum Beispiel in der Mundhöhle, Staphylokokken auf der Haut und Milchsäurebakterien im Darm. Wie genau sich die Zusammensetzung der Bakterienkulturen auf der Haut und im Darm im Laufe des Lebens verändert und wie sich dies auf das Risiko für verschiedene Krankheiten auswirkt, ist allerdings noch unbekannt. Dies müssten zusätzliche Untersuchungen klären, schreiben die Forscher.

Mit DDP>

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Stern
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29.9.2010: Klimawandel bewirkt mehr Pollenflug und mehr Pollen-Asthmatiker

aus: Stern online: Volkskrankheiten: Klimawandel wird zur Plage für Allergiker; 29.9.2010;
http://www.welt.de/wissenschaft/volkskrankheiten/article9956985/Klimawandel-wird-zur-Plage-fuer-Allergiker.html

<Nach Bergmanns Angaben steigt auch die Zahl der Pollen-Asthmatiker. „Die Pollen wirken zusammen mit anderen Stoffen, die mit in der Luft sind. Pollen können sich etwa mit Rußpartikeln vom Dieselmotor zusammentun. Wenn diese Kombination eingeatmet wird, hat sie eine wesentlich stärkere Wirkung für die Allergie, als wenn ich die Stoffe getrennt einatme.“ >

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n-tv online,
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17.5.2011: Allergien, Asthma und Neurodermitis kommen bei steriler Erziehung öfter vor

aus: n-tv online: Weniger Allergien: Vorteil für "Schmuddelkinder"; 17.5.2011;
http://www.n-tv.de/wissen/Vorteil-fuer-Schmuddelkinder-article3352966.html

Spielen im gesunden Schmutz und Dreck schult das Immunsystem der Kinder und beugt der Bildung von Allergien, Asthma und Neurodermitis vor.

<Wer seine Kinder auch mal im Dreck spielen lässt, senkt ihr Allergierisiko.

Die Nase läuft, die Augen jucken, ein Nieser jagt den nächsten: Kinder und Jugendliche leiden häufiger unter Allergien, Asthma und Neurodermitis. "Da geht es Schmuddelkindern besser", sagt der Sozialmediziner Ulrich Keil von der Universität Münster und erklärt, warum das so ist.

Wenn Eltern das Allergierisiko ihrer Kinder senken wollen, sollten sie die Kleinen häufiger mal im Schmutz spielen lassen, rät der Sozialmediziner Ulrich Keil von der Universität Münster. 20 Jahre lang hat er Daten von zwei Millionen jungen Allergikern in 106 Ländern gesammelt und besonders auf deren Lebensumstände geachtet. Jetzt hat er die Ergebnisse veröffentlicht. Drei Fragen an den Wissenschaftler:

Was sind "Schmuddelkinder"?

"Das sind Kinder, die auch mal im Dreck spielen dürfen. Kinder, die nicht überwacht-steril aufwachsen. Im Rahmen unserer 20-jährigen weltweiten Studie ISAAC (Internationale Studie von Asthma und Allergien in der Kindheit) haben wir beobachtet, dass in den Entwicklungsländern die Asthma- und Allergieraten viel niedriger sind. Beispielsweise waren die Raten in Albanien viel geringer als in Australien. Das hat die Hygiene-Theorie bestätigt: Kinder, die nicht in so sterilen Verhältnissen aufwachsen, entwickeln ein ganz anderes Immunsystem. Kinder sollten eben auch mal im Dreck spielen dürfen."

Braucht unser Immunsystem Dreck?

"Wir Menschen sind über Jahrhunderte und Jahrtausende anders aufgewachsen, waren viel mehr Keimen in der Natur und Infektionen ausgesetzt und mussten entsprechende Abwehrmechanismen entwickeln. Heute sind wir ganz anderen Reizen ausgesetzt. Beispielsweise war die Sauberkeit der Lebensmittel früher so gar nicht gegeben. Heute leben wir in einem sehr sauberen, keimfreien Umfeld und unser Immunsystem ist deshalb ganz anders entwickelt."

Spielt die Ernährung eine Rolle?

"Ja, ganz eindeutig. Die mediterrane Ernährung - also viel mehr Fisch, Gemüse und Hülsenfrüchte - schützt vor dem Risiko, Allergien zu entwickeln oder Asthma zu bekommen. Hingegen sind Trans-Fettsäuren in frittiertem Essen - wie Fast-Food - schädlich und fördern die Entwicklung von Allergien. Aber auch Kinder rauchender Eltern sind eher von Allergien und Asthma betroffen."

dpa>

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n-tv
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9.6.2011: <Gesundheit: Ausdauersport hilft bei Asthmabeschwerden> und einmal Krafttraining pro Woche

aus: n-tv online; 9.6.2011;
http://www.n-tv.de/ticker/Gesundheit/Ausdauersport-hilft-bei-Asthmabeschwerden-article3541961.html

<Werne (dpa/tmn) - Mit Ausdauer- und Kraftsport verbessern Asthmatiker ihre Beschwerden deutlich. Das ergab eine aktuelle Studie, auf die die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) in Werne hinweist.

Ausdauersport kann bei Asthmabeschwerden helfen. In Rahmen einer Studie absolvierten die Patienten mehrmals pro Woche Ausdauertraining und einmal pro Woche Krafttraining und fühlten sich insgesamt besser. Zusätzlich Sport zu treiben, helfe Asthmatikern mehr als ausschließlich Medikamente einzunehmen, erklärt Prof. Dieter Köhler vom wissenschaftlichen Beirat der DGP. Beschwerden wie Husten, Kurzatmigkeit, Engegefühl, Schmerzen in der Brust und pfeifende Atemgeräusche vor allem nachts werden gelindert. Außerdem brauchten sportliche Patienten weniger Notfallmedikamente.

Quelle: n-tv.de / dpa>

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n-tv online,
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2.7.2011: <Infektion mit Helicobacter pylori: Bakterium schützt vor Asthma> im Experiment mit der Maus

aus: n-tv online; 2.7.2011;
http://www.n-tv.de/wissen/Bakterium-schuetzt-vor-Asthma-article3717031.html

<Allergisch bedingtes Asthma nimmt immer mehr zu. Ganz unterschiedliche Gründe werden dafür verantwortlich gemacht. Wissenschaftler verfolgen jetzt eine neue These: Möglicherweise ist die Zunahme der Asthmaerkrankungen auf das gezielte Ausmerzen des Magenbakteriums Helicobacter pylori zurückzuführen.

Eine Infektion mit dem Magenbakterium Helicobacter pylori kann laut einer Studie möglicherweise vor allergischem Asthma schützen. Der Mainzer Allergologe Christian Taube hatte gemeinsam mit Immunologen der Universität Zürich erforscht, wie sich eine Helicobacter-Infektion bei Mäusen auswirkt. Die Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift "Journal of Clinical Investigation" erschienen.

Allergie bedingtes Asthma ist in Industrienationen seit Jahrzehnten auf dem Vormarsch und nimmt inzwischen geradezu epidemische Ausmaße an, erklärte Taube von der Universität Mainz. Die Gründe sind vielfältig: Luftverschmutzung, Rauchen, Antibiotika-Einsatz und die Hygiene-Hypothese. Diese besagt, dass die gründliche moderne Hygiene zu einem Mangel an infektiösen Reizen geführt hat, welche für die Reifung des Immunsystems wichtig seien.

Die Zunahme der Asthmaerkrankungen könnte möglicherweise auf das gezielte Ausmerzen von Helicobacter pylori zurückzuführen sein, meint Taube. Eine Helicobacter-Infektion ist häufig ohne Symptome, kann aber nach Angaben der Ärzte unter gewissen Voraussetzungen Gastritis, Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüre und Magenkrebs auslösen. Daher wird der "Magenteufel" oft prophylaktisch mit Antibiotika ausgerottet, selbst wenn keine Beschwerden vorliegen. Schätzungen zufolge ist rund die Hälfte aller Menschen weltweit von Helicobacter pylori befallen.

Impfung ist noch "weit entfernt"

Infizierten die Forscher bei ihrer Studie Mäuse im Alter von wenigen Tagen, entwickelten die Tiere eine Immunität gegenüber dem Bakterium und reagierten selbst auf starke, Asthma auslösende Allergene nicht oder nur geringfügig. Wurden die Mäuse erst im fortgeschrittenen Alter infiziert, entwickelten sie einen weitaus schwächeren Schutz. Je mehr die Ärzte über diesen Mechanismus erführen, umso besser ließe sich ein Schutz wie etwa eine Impfung entwickeln, sagte Taube. "Davon sind wir aber noch weit entfernt."

dpa>

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Spiegel
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17.8.2011: Placebos verbessern den Zustand bei Asthma-Patienten

aus: Spiegel online: Asthma-Patienten: Placebo-Studie erzürnt US-Mediziner; 17.8.2011;
http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,780463,00.html

<Von Nina Weber

Inhalator gegen Asthma: Wirkung in einer Placebo-Studie genauer getestet.

Statt zu viel Medizin einfach gar keine? Eine Studie kommt zu dem Schluss, dass Scheinmedikamente und -therapien bei Asthma das subjektive Befinden der Erkrankten ebenso verbessern wie ein echtes Mittel. US-Mediziner regen sich über die Folgerungen massiv auf - ein deutscher Experte bleibt gelassen.

Hamburg - Chirurgen greifen zu oft zum Skalpell, viele Hausärzte verschreiben zu schnell Medikamente - und zu wenige Mediziner nehmen sich die Zeit für ausführliche Gespräche mit ihren Patienten. Das kann zum Teil erklären, warum sich Menschen von der vermeintlich "harten" Schulmedizin abwenden und alternative Heilmethoden versuchen. Selbst wenn diese Verfahren in wissenschaftlichen Studien nicht besser abschneiden als ein Placebo - ein Scheinmedikament oder eine Scheinbehandlung - schadet das ihrer Beliebtheit offenbar nicht.

Einen Grund dafür liefert eben jener Placebo-Effekt, der eben doch etwas bewirkt, wie aktuell wieder eine Studie im "New England Journal of Medicine" zeigt, die unter US-Medizinern kontrovers diskutiert wird. Die Forscher haben, um den Placebo-Effekt genauer zu untersuchen, rund 40 Patienten mit leichtem Asthma in mehreren Sitzungen mit drei verschiedenen Methoden behandelt:

  • mit einem Inhalator, der den Wirkstoff Albuterol enthielt,
  • mit einem Inhalator, der ein Placebo enthielt,
  • mit einer Schein-Akupunktur, bei der der Patient lediglich den Eindruck gewinnt, dass Nadeln in seinen Körper gestochen werden.
  • Eine vierte Gruppe bekam gar keine Behandlung.

Medikament verbessert objektiven Messwert, Placebo subjektives Befinden

Im Anschluss an die Therapien maßen die Wissenschaftler die sogenannte Ein-Sekunden-Kapazität, also wie viel Luft die Betroffenen binnen einer Sekunde ausatmen können. Außerdem befragten sie die Probanden, ob sie das Gefühl hätten, dass sich durch die Behandlung die Asthma-Symptome gelindert hätten.

Das Ergebnis: Die Ein-Sekunden-Kapazität verbesserte sich um rund 20 Prozent, wenn die Betroffenen das Asthma-Medikament inhalierten. Placebo-Inhalator, Placebo-Akupunktur oder gar keine Behandlung bewirkten allesamt weniger, nämlich eine Verbesserung um rund sieben Prozent.

Bei der Frage nach dem Befinden schnitten das tatsächliche Medikament und die zwei Placebo-Therapien dagegen etwa gleich gut ab. Die Patienten berichten im Schnitt von einer Besserung um 40 bis 50 Prozent. Bei der Gruppe, die gar nicht behandelt wurde, lag der Wert bei 20 Prozent.

"Die Teilung des Placebo-Effekts zwischen subjektiver und objektiver Wirkung, die wir in dieser Pilotstudie beobachtet haben, könnte den Unterschied abbilden, den Sozialwissenschaftler zwischen der Behandlung von Krankheiten (objektive Physiologie) und der Behandlung von Leiden (subjektive Wahrnehmung) machen", schreiben Michael Wechsler von der Harvard Medical School in Boston und seine Kollegen.

Daniel Moerman von der University of Michigan-Dearborn kommentiert die Studie im Fachblatt so: "In einer auf den Patienten ausgerichteten Versorgung muss das vom Patienten bevorzugte Ergebnis das Urteil des Arztes übertrumpfen."

Aufregung in Medizin-Blogs - Sturm im Wasserglas

Über die Studie, aber noch mehr über den Kommentar, regen sich mehrere US-Mediziner in Blog-Einträgen auf. Ein Notarzt ätzt auf Rogue Medic, eine 50-prozentige Verbesserung der Symptome sei doch nichts. Er könne 80 Prozent erzielen, nur mit einem Beruhigungsmittel - oder noch mehr, wenn er Morphium gebe. Aber das sei selbstverständlich unethisch.

Mehrere Mediziner nehmen die Studie zudem im Blog Science-Based Medicine auseinander. Die Untersuchung werde so gedreht, dass es nicht darum gehe, dass Placebos keine objektiv messbaren Verbesserungen erzielen, schreibt etwa David Gorski. "Stattdessen ist die Botschaft, dass subjektive Symptome genauso wichtig oder wichtiger seien als objektive Messwerte. Also lasst uns doch Placebos benutzen!", regt sich der Onkologe vom Barbara Ann Karmanos Cancer Institute in Michigan auf.

Anästhesist Kimball Atwood bezeichnet den begleitenden Kommentar von Moerman gleich komplett als Bullshit. Die Mediziner wittern, dass mit dieser und ähnlichen Studien am Ende alternativmedizinische Verfahren legitimiert werden sollen, die eben nicht besser wirken würden als ein Placebo. Immerhin: Finanziert wurde die Untersuchung vom National Center for Complementary and Alternative Medicine, der alternativmedizinischen Abteilung der US-Gesundheitsbehörde.

Paul Enck von der Universität Tübingen hält diese Aufregung für einen Sturm im Wasserglas. "Die Untersuchung bestätigt, was wir seit Jahren aus der Placebo-Forschung wissen: Placebos heilen keine Krankheiten, aber sie können Symptome lindern", sagt Enck, der an der Studie nicht beteiligt war. Asthma habe eben auch subjektive Komponenten, wie die Angst vor dem nächsten Anfall.

Es gebe Asthmatiker mit stark eingeschränkter Lungenfunktion, denen es relativ gutgehe und solche, die nur eine gering eingeschränkte Lungenfunktion hätten, aber einen hohen Leidensdruck, gibt er zu bedenken. "Die subjektive Befindlichkeit stimmt eben nicht immer mit dem objektiven Maß überein." Enck versteht daher, dass sich insbesondere chronisch Kranke der Alternativmedizin zuwenden - "weil sie Verbesserungen spüren".

Es sei allerdings ein Missverständnis, dass Placebo-Forscher Medikamente durch Placebos ersetzen wollen. "Wir wollen ergründen, wie dieser Effekt funktioniert und wie damit medizinische Verfahren sinnvoll unterstützt werden können." Schließlich könne ein schlechtes Medikament in der Hand eines guten Arztes wirksamer sein als ein gutes Medikament in der Hand eines schlechten. Erstrebenswert ist letztendlich aber die Verbindung von beidem: guter Arzt, gutes Mittel.>


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n-tv online,
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6.9.2011: Asthma-Spray mit Kopf nach hinten anwenden

aus: n-tv online: Gesundheit: Asthmaspray richtig anwenden: Kopf nach hinten; 6.9.2011;
http://www.n-tv.de/ticker/Gesundheit/Asthmaspray-richtig-anwenden-Kopf-nach-hinten-article4233131.html

<Hannover (dpa/tmn) - Bei Asthma hilft Asthma-Spray - das aber auch nur, wenn das Medikament richtig angewendet wird. Dazu sollten Patienten den Kopf bei der Inhalation nach hinten neigen und das Spray tief einatmen.

Damit Asthmamedikamente zum Inhalieren richtig wirken können, müssen Patienten sie korrekt anwenden. Dazu gehört unter anderem, den Kopf bei der Inhalation nach hinten zu neigen und nach dem Auslösen des Inhalators tief einzuatmen, erläutert die Apothekerkammer Niedersachsen in Hannover. Schätzungsweise vergessen dies der Kammer zufolge drei Viertel der Patienten.

Anschließend darf nicht sofort wieder ausgeatmet werden, da sonst der Wirkstoff die Lunge nicht in ausreichender Menge erreicht. Der Atem sollte fünf bis zehn Sekunden angehalten werden. Außerdem empfiehlt die Kammer, sich für das Inhalieren Zeit zu nehmen, zu entspannen und vorher ruhig ein- und auszuatmen.

Quelle: n-tv.de / dpa>


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Von:

"Richard Friedel" <s3e0101@mail.lrz-muenchen.de>
An:

michael.palomino@gmx.com
Betreff:

Beitrag für Ihr "Merkblatt: Asthma"
Datum:

Wed, 12. Oct 2011 15:33:49

Atemübungen

Information von Richard Friedel: Stärkung der Einatmungsmuskeln wie im Sport - das hilft auch bei Asthma ohne Nebenwirkungen


<Lungenleiden und inspiratorisches Atemtraining. Bis vor Kurzem ist die Behandlung von Lungenleiden von nebenwirkungsreichen Bronchodilatoren, d. h. Medikamenten zur künstlichen Erweiterung der Muskeln um die Bronchien dominiert worden.  Mit konventioneller Atemtherapie lässt sich z. B. Asthma nicht wegatmen (von Dr. Karoline Steinaecker).

Der Ansatz von Dr. Alison McConnell als prominente forschende Befürworterin des inspiratorischen Atemtrainings war zuerst die Entwicklung eines Gerätes zur Einatmung gegen Widerstand, um so, wie andere Forscher auch, die Kraft der Einatmungsmuskeln im Sport (Rudern) als schwächstes Glied in einem System zu trainieren. Es stellte sich aber heraus, dass ein solches Training mit Steigerung der Saugkraft der Einatmungsmuskeln auch bei Lungenleiden wie Asthma einen mindestens symptomatischen und vermutlich nebenwirkungslosen Effekt aufweist, weil die Lunge dann besser mit Luft gefüllt wird.  Das ist eine Überraschung in der Medizin, weil bisher keine Atemtherapie eine solche Wirkung hatte.  Das Trainieren der  Einatmungsmuskeln aber findet bei viel höheren Saugdruckwerten (z. B. 100 cm. Wassersäule) statt, als in der üblichen Atemtherapie bekannt sind.  Beispiele für die Geräte sind „Breath Builder, Eklooc, Expand-A-Lung,  Powerbreathe. PowerLung, Respifit S, Respironics Pflex, The breather, Threshold IMT, Ultrabreathe”.

Eine Reaktion seitens der Medizin auf diese sehr plausible Behandlungsmethode bleibt noch aus und sollte stattfinden, weil seit Mitte des  letzten Jahrhunderts die Asthmamorbidität steigt, siehe
http://www.moh.govt.nz/notebook/nbbooks.nsf/0/f96719201ea758294c2565d700187e74/$FILE/asthma.pdf
insbesondere Seit 7.>

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Der
                Standard online, Logo

8.3.2012: Kinderasthma: Schulung von Eltern und Kind ist entscheidend

aus: Der Standard online: Apothekertagung: Kinder-Asthma: Auf die Schulung kommt es an;
http://derstandard.at/1330390725890/Apothekertagung-Kinder-Asthma-Auf-die-Schulung-kommt-es-an

<Eine Impfung gegen Allergien als Nasenspray verabreicht, ist derzeit noch Zukunftsmusik.

Sinnlose Medikation bei falscher Handhabung der Inhalationsmethoden - Keine wirksame Prävention, die Allergien verhindert.

Saalfelden - Ohne Schulung geht es nicht: Beim kindlichen Asthma sind Information der Eltern und Training für die richtige Anwendung der zumeist in der Form von Sprays vorliegenden Arzneimittel zur Dämpfung der Entzündung in den Bronchien und zu deren Erweiterung entscheidend. Dies erklärte Mittwochabend Josef Riedler vom Kinder- und Jugendspital in Schwarzach im Pongau bei der 45. Wissenschaftlichen Fortbildungswoche der Österreichischen Apothekerkammer in Saalfelden (bis 9. März). Die Tagung konzentriert sich diesem Jahr auf die Pädiatrie.

"Asthma ist eine chronisch entzündliche Erkrankung mit Hyperreagibilität der Bronchien und wiederholten Episoden von pfeifender oder keuchender Atmung. Die Obstruktion der Atemwege ist häufig reversibel - üblicherweise spontan oder durch Behandlung", sagte Riedler.

Eine Studie, welche der Experte vor einigen Jahren in Salzburg durchgeführt hat, brachte bei den Sechs- bis Achtjährigen etwa eine Häufigkeit der Lungenerkrankung von zehn Prozent und von zwölf Prozent bei den 13- bis 15-Jährigen zutage. Riedler: "Von den im Alter von vier bis fünf Jahren 'pfeifenden' Kindern bleiben später etwa 30 Prozent übrig." Bei 70 Prozent der im Vorschulalter Betroffenen verschwinden die Symptome wieder.

Mit inhalierbaren Cortison-Präparaten, sogenannten Leukotrien-Inhibitoren in Tablettenform, die eine Alternative in der Entzündungshemmung darstellen, und den kurz wirksamen Bronchien-Dilatoren im Bedarfsfall (Betamimetika oder Sympathomimentika - ebenfalls zum Inhalieren) stehen hoch wirksame Arzneimittel zur Verfügung. Der Experte: "Damit ist das kindliche Asthma bei 92 Prozent (schon bei Standarddosierungen, Anm.) der Kinder beherrschbar."

Falsche Inhalation

Doch es gibt ein Riesenproblem: Das Inhalieren der Wirkstoffe in Aerosol- oder in Pulverform ist für Babys und Kleinkinder schwierig. Dabei sollten die Substanzen möglichst tief in die Bronchien gelangen. Jeder Zwang aber führt beispielsweise dazu, dass die Kinder blockieren. Wird falsch inhaliert, bleibt der Wirkstoff im Mund oder an den Stimmbändern hängen. Riedler: "Dann kommen Null Prozent der Dosis in die Bronchien."

Oft liegt es an der mangelhaften Schulung für Eltern und betroffene Kinder. Zu einem nicht unbeträchtlichen Teil dürften sich nicht einmal die behandelnden Ärzte über die richtige Handhabung der verschiedenen Inhalationsmethoden Bescheid wissen. Der Experte: "Ich habe eine Untersuchung mit Kinderärzten durchgeführt. Da war kein einziger dabei, der das konnte."

Eine schier endlose Diskussion besteht darüber, ob man durch bestimmte Ernährung (Stillen), Vermeidung von Allergen-Belastungen (Hausstaubmilben, Haustiere) die Ausbildung von allergischem Asthma verhindern könnte. Hier " gibt es keine wirksame Methode. Riedler: "Es gibt keine Prävention, die alle Allergien vermeiden könnte. Aber das Vermeiden von Passivrauchen vor und nach der Geburt wäre wichtig. Kinder von Müttern auf Bauernhöfen, die während der Schwangerschaft und danach im Stall arbeiteten, haben weniger Allergien." Kinder von solchen Müttern, die selbst im ersten Lebensjahr häufig eine gewisse Zeit im Kuhstall verbringen, sind noch besser geschützt.

Das wollen Riedler und anderer Wissenschaftler für die Entwicklung einer präventiven und per Nasenspray zu verabreichenden Impfung gegen Allergien nutzen. Erprobt werden Lösungen mit Acinetobacter-Keimen und Zucker. Doch hier laufen erst die Entwicklungsarbeiten. (APA)>

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n-tv
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19.6.2012: Staub aus Haushalten mit Hund senkt Asthma-Risiko

aus: n-tv online: WissenschaftHund im Haus kann Kinder vor Asthma schützen; 19.6.2012;
http://www.n-tv.de/ticker/Wissenschaft/Hund-im-Haus-kann-Kinder-vor-Asthma-schuetzen-article6537951.html

<San Francisco/New York (dpa) - Ein Hund im Haus kann Kinder einer US-Studie zufolge wohl vor Asthma schützen. Der Staub in Hundehaushalten schützt vor der Infektion mit bestimmten Erkältungsviren, fanden US-Forscher in Versuchen mit Mäusen heraus.

Schwere Infektionen mit den RS-Viren (Respiratory Syncytial Virus) sind mit einem höheren Risiko verbunden, in der Kindheit an Asthma zu erkranken. Die Studie sollte am Dienstag bei einer Tagung der Amerikanischen Gesellschaft für Mikrobiologie in San Francisco vorgestellt werden.

Kleinkinder leiden häufiger unter RSV-Infektionen. Das Team um Kei Fujimura und Kollegen der Universität von Kalifornien in San Francisco (UCSF) hatte nun Mäusen Futter mit Staub aus Haushalten mit oder ohne Hund gegeben. Es zeigte sich, dass der Staub aus Wohnungen mit bellendem Vierbeiner bei den Mäusen das Risiko für RSV-Infektionen senkte.

Zudem veränderte sich die Zusammensetzung der Magenbakterien. Die Forscher vermuten, dass die Mikroben aus dem Staub von Hundehaushalten in den Magen- und Darmtrakt der Nager vordrangen und dort die Abwehrkräfte mobilisierten. Diese Immunreaktion dürfte den Schutz vor RSV ausmachen, folgert das Team.

Quelle: n-tv.de, dpa>

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14.11.2012: <Children who eat fish have a lower risk of asthma - but only if it's eaten in the first year of life>

from / aus: Daily Mail online; 14.11.2012;
http://www.dailymail.co.uk/health/article-2232771/Children-eat-fish-lower-risk-asthma--eaten-year-life.html

  • <Eating fish between the ages of 6 and 12 months associated with a lower prevalence of wheezing
  • But eating it before or after doesn't have same effect
  • Early exposure to certain fatty acids in fish protects against the development of asthma

By Anna Hodgekiss

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Babies who eat fish between the age of six and 12 months may have a lower risk of developing asthma.

But eating fish outside of this window may not have the same effect, say the Dutch authors of a new study.

Those who ate fish before six months or after their first birthdays did not seem to gain the same protective effect against symptoms such as wheezing.

Babies who first ate fish between the ages of six months and one year had a lower risk of developing asthma-like symptoms

The results, based on more than 7,000 children in the Netherlands, support one theory that early exposure to certain fatty acids in fish protects against the development of asthma.

Writing in the journal Pediatrics, lead study author Jessica Kiefte-de Jong, of the Erasmus Medical Center in Rotterdam, said: 'Introduction of fish between 6 and 12 months  - but not fish consumption afterward  - is associated with a lower prevalence of wheezing.'

'A window of exposure between the age of 6 and 12 months might exist in which fish might be associated with a reduced risk of asthma.'

Concern over seafood allergies prompts some parents and doctors to delay introducing fish into babies' diets.

However, some research has found that a mother's fish consumption during pregnancy, or the baby's consumption of it early on, may lower the risk of asthma.

Using health and diet information from a group of 7,210 children born between 2002 and 2006 in Rotterdam, the researchers found that 1,281 children ate fish in their first six months of life, 5,498 first ate fish in the next six months, and 431 did not eat fish until after age one.

The researchers then looked at health records for when the children were about four years old, and how many parents reported that their children were wheezing or short of breath.

It's thought that early exposure to certain fatty acids in fish may protect against the development of asthma

Between 40 per cent and 45 per cent of parents of children who did not eat fish until after their first birthdays said their children wheezed, compared to 30 percent of children who first ate fish when they were between six and 12 months old.

That, the researchers said, works out to about a 36 percent decreased risk of wheezing for the children who first had fish between the ages of six months and one year.

Children who first had fish before six months of age were at similar risk to those who were introduced to it after their first birthdays.

'They found it was only protective between six and 12 months,' said T. Bernard Kinane, chief of the paediatric pulmonary unit for MassGeneral Hospital for Children in Boston, who was not involved in the study.

'That would make reasonable sense because that's when the immune system is getting educated.'

He added that he was relieved the researchers also found no association between the amount of fish children ate and their risk for asthma, which means that even a small amount of fish seems to be helpful.

But he noted that there is mixed evidence about how helpful introducing a seafood diet actually was, and that while it may be helpful to introduce children to fish between six and 12 months of age, there could be other factors at work.

For instance, families who feed their children fish earlier and more often may be different in a variety of ways from those who do not.
'I think (the study) needs to be validated again,' he said.>


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Naturheimlittel gegen Asthma gemäss Dr. D'Adamo

aus: Peter D'Adamo / Catherine Whitney: 4 Blutgruppen. Das Lexikon für ein gesundes Leben; Piper-Verlag 2005, S.801-832

Gemäss der Angabe von Dr. Peter D'Adamo sind folgende Nahrungsergänzungsmittel gegen Asthma wirksam:

-- Bromelain aus der frischen Ananas
-- Chinarinde
-- Königskerze
-- Kutki (Picrorhiza)
-- Ma huang (Ephedrakruat, Meerträubchen)
-- Vogelmiere (Stellaria media) .

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Basler
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15.5.2014: Mausbeobachtung kurz nach der Geburt: Lungenmikroben schützen vor allergischem Asthma

aus: Basler Zeitung online: Mikroben schützen vor Asthma; 15.5.2014;
http://bazonline.com/wissen/medizin-und-psychologie/Mikroben-schuetzen-vor-Asthma/story/22749878

<Ob jemand an Asthma erkrankt oder nicht, entscheidet sich vielleicht schon in den ersten Wochen nach der Geburt. Daraufhin deutet eine Studie bei Mäusen.

Unmittelbar nach der Geburt siedeln sich in der Lunge Mikroben an. Eine vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) unterstützte Studie bei Mäusen deutet daraufhin, dass diese in der Lage sind, das Risiko für allergische Reaktionen zu schmälern. Demnach trainieren Mikroben in der Lunge das Immunsystem von Neugeborenen.

Die Lunge galt lange Zeit als keimfrei und steril. Erst kürzlich setzte sich die Erkenntnis durch, dass auch unser Atmungsorgan – ähnlich wie der Darm und die Haut – von Bakterien besiedelt ist. Nun haben Forschende um Benjamin Marsland vom Universitätsspital CHUV in Lausanne in Versuchen mit Mäusen nachgewiesen, dass diese Lungenmikroben vor allergischem Asthma schützen.

Die Wissenschaftler setzten Mäuse einem Extrakt aus Hausstaubmilben aus. Eben erst geborene Tiere entwickelten eine stark erhöhte allergische Reaktion auf den Extrakt im Gegensatz zu älteren Mäusen. Der Grund: Die Lungen neugeborener Mäuse sind noch nicht von Mikroben besiedelt, die das Immunsystem verändern und die Mäuse somit weniger anfällig für allergische Reaktionen machen.

Zweiwöchiger Anpassungsprozess

Dieser Besiedlungs- und Anpassungsprozess läuft in den ersten zwei Wochen des Mäuselebens ab, haben die Forschenden herausgefunden. Denn hielten sie junge Mäuse gänzlich keimfrei, blieben die Tiere lebenslänglich anfällig auf Asthma und reagierten auch später noch mit überschiessenden Immunantworten auf die Staubmilben-Allergene.

 
 

Marsland und sein Team haben bereits Untersuchungen aufgenommen, um herauszufinden, ob auch beim Menschen Lungenmikroben für gesunde Atemwege sorgen. Die Pilotstudien bei Babys in der Schweiz und in Neuseeland deuten auf Parallelen zwischen Mensch und Maus. Weitere Studien müssen jedoch folgen, um potentielle Mechanismen beim Menschen zu identifizieren.

Früher hinschauen

«In der frühen Entwicklung scheint es ein Zeitfenster zu geben, in dem sich entscheidet, ob ein Individuum später im Leben an Asthma erkrankt oder nicht», sagt Marsland. Bisher hätten Wissenschaftlerinnen und Ärzte sich beim Thema Asthma vor allem dem Ablauf der Erkrankung und möglichen unmittelbaren Auslösern gewidmet. «Wahrscheinlich aber müssen wir schon viel früher, bei den Neugeborenen, hinschauen.»

Marsland möchte nun herausfinden, wie gross das Zeitfenster für den Aufbau des Immunsystems im Kindesalter ist. Er hofft, dass das neue Wissen dereinst dabei hilft, Asthma zu verhindern. Vielleicht, indem schwangere Frauen zu vermehrtem Früchte- und Gemüsekonsum angehalten werden. Erst kürzlich hat Marsland nämlich aufgezeigt, dass in diesen Lebensmitteln enthaltene Nahrungsfasern durch Veränderung der mikrobiellen Flora ebenfalls vor allergischem Asthma schützen. Eventuell könnte sich dieser Schutz auf die Neugeborenen übertragen. (alp/SDA)>

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Natron heilt Asthma

Natron-Arzt Dr. Mark Sircus, Portrait
Natron-Arzt Dr. Mark Sircus, Portrait [1]

Gemäss Dr. Mark Sircus, ein Natron-Arzt in den "USA", heilt Natron alle Organe, Drüsen und Nerven und somit auch Asthma.

aus: Dr. Mark Sircus: Sodium Bocarbonate. Nature's Unique First Aid Remedy; SquareOne Publishers.

Die Einnahme des Natrons gestaltet sich wie folgt:

1 Teelöffel Natron in einem Glas Wasser mit beliebig Bio-Zuckermelasse oder Bio-Honig mischen, 10 Tage lang nüchtern und am Abend 2 Stunden nach der letzten Malzeit einnehmen.

Durch die Einnahme von Natron in Wasser steigt der pH-Wert im Blut um ca. 3 Punkte. Pro Punkt erhöht sich der Sauerstoffgehalt im Blut um das Zehnfache. Der Sauerstoff neutralisiert Säuren und Schwermetalle im Körper und reinigt alles, so dass die Organe, Drüsen und Nerven ihre jugendliche Frische wiedererhalten und wieder normal funktionieren wie zur Jugendzeit.

Die Erfahrung zeigt: Der pH-Wert für das normale Leben ist pH6, damit die Harnsäure gut ausgeschieden wird. Für Heilungen ist der pH-Wert ein pH7 bis pH8, leicht basisch.

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28.2.2016: Asthma ist oft eine Fehldiagnose - nicht einmal die Tests sind einheitlich - falsche Diagnose und falsch behandelt!
Asthma-Studie: Forscher entdeckten Fehl-Diagnose: Kinder hatten kein Asthma
http://www.augsburger-allgemeine.de/wissenschaft/Forscher-entdeckten-Fehl-Diagnose-Kinder-hatten-kein-Asthma-id37076717.html

<An Asthma leiden weltweit Millionen Menschen, vor allem Kinder. Eine niederländische Studie fand heraus, dass bei Kindern oftmals fälschlicherweise Asthma diagnostiziert wird.

Weltweit leiden zwischen 230 und 300 Millionen Menschen an Asthma, schätzt die Weltgesundheitsorganisation WHO. Meist sind es Kinder, bei denen die chronische Atemwegserkrankung diagnostiziert wird. Bei Menschen mit Asthma besteht eine andauernde Entzündung, die mit einer erhöhten Empfindlichkeit des Bronchialsystems gegenüber verschiedenen Reizen einhergeht.

Fehl-Diagnose: Viele Kinder litten nicht unter Asthma

Für ihre Studie untersuchten die Wissenschaftler um Ingrid Looijmans-van den Akker die Unterlagen von 656 und stellten fest: 53 Prozent von ihnen hatten wahrscheinlich gar kein Asthma. Dennoch wurden die Krankheit bei ihnen diagnostiziert und auch behandelt. Schon etliche Studien davor hatten darauf hingewiesen, dass die Krankheit Asthma zu häufig festgestellt werde. Allerdings gab es bislang keine Zahlen, in wie viel Prozent der Fälle eine Fehldiagnose zutraf.

[Spirometrie-Test wurde nur bei 16,1% der Fälle durchgeführt]

Um festzustellen, ob jemand an Asthma erkrankt ist, schreiben internationale Richtlinie bestimmte Tests vor. Einer der wirksamsten Asthmatest ist die sogenannte Spirometrie. Dabei wird getestet, wie viel Widerstand die Lunge hat und wie gut beziehungsweise schlecht jemand atmen kann. Die niederländischen Wissenschaftler fanden bei ihrer Überprüfung der Patientenunterlagen heraus, dass nur in 16,1 Prozent der Fälle eine solche Spirometrie angeordent worden war.

Forscher fordern einheitliche Testverfahren für Asthma - [falsche Diagnose und falsch behandelt!]

In den meisten Fällen gaben die Symptome der Kinder den Ärzten den Anlass dazu, sie mit Asthma zu diagnostizieren. Um die Diagnose von Asthma in Zukunft zu verbessern, fordern die niederländischen Mediziner, ein einheitliches Testverfahren für Asthma.

Typische Symptome für Asthma sind
-- Atembeschwerden,
-- Husten und
-- Kurzatmigkeit.

Allerdings können das auch Anzeichen für andere Krankheiten sein. Nun bemängeln die Wissenschaftler, dass die Kinder, die falsch diagnostiziert wurden, auch falsch behandelt werden.

Und Asthmamedikamente können zum Teil starke Nebenwirkungen haben. Dazu kommt, dass Kindern mit Asthma häufig empfohlen wird, keinen Sport zu treiben. Das führt leicht zu Übergewicht. hhc>

...
Forscher entdeckten Fehl-Diagnose: Kinder hatten kein Asthma - weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/wissenschaft/Forscher-entdeckten-Fehl-Diagnose-Kinder-hatten-kein-Asthma-id37076717.html
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Forscher entdeckten Fehl-Diagnose: Kinder hatten kein Asthma - weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/wissenschaft/Forscher-entdeckten-Fehl-Diagnose-Kinder-hatten-kein-Asthma-id37076717.htm



Fotoquellen
[1] Dr. Mark Sircus, Portrait: Video: Author of Transdermal Magnesium, Dr. Mark Sircus, on Magnesium Supplements: https://www.youtube.com/watch?v=SlAKz-uf1iw, 7sek.
[2] Dr. Vogel: Der kleine Doktor: http://pferd-doc.com/html/krebs2a_druck.html
[3] Buch von Lilli Eberhard: Heilkräfte der Farben:
http://www.amazon.de/Heilkr%C3%A4fte-Farben-ihre-Anwendung-Praxis/dp/3769903927/ref=sr_1_fkmr0_1?ie=UTF8&qid=1462200948&sr=8-1-fkmr0&keywords=%22Lilli+Eberhard+%22+heilkräfte+mit+farben
[4] Dr. Peter D'Adamo, Portrait: http://www.hardtofindseminars.com/Dr_Peter_J_DAdamo_Interview.htm


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