Bio-Rohkost-Produkte und mehr - kommt mit der Post!
Regenbogenkreis Powershake

Heilung+Vorbeugung durch Nahrung - Regenbogenkreis - Lübeck - Versand: Ganz Europa - Webseite: Dt.
Rohköstlichkeiten
Regenwaldprodukte
Algen (Ausleitung)
Energetisierung von Wasser
Bücher+DVDs (Kochen+Heilen)

Kontakt /
                    contact          Hauptseite /
                    page principale / pagina principal / home        zurück / retour / indietro / atrás / back
<<     >>
ENGL - ESP

Heilkräfte der Farben: Farben als Heilmittel, Anwendung in der Praxis

Teil 1, Kapitel 1-6

Prof. Lilli Eberhard: Heilkräfte
                        der Farben, Buchdeckel  Die
                        Farbe als Geist sehen wir z.B. in der
                        Lichtbrechung des Sonnenlichts durch ein Prisma
                        (hier in einem Schema dargestellt)  Die
                        weiss-gelb-orange Flamme bei der Verbrennung von
                        Natrium  Edwin Dwight Babbitt, Portrait, einer der
                        ersten Farbenforscher  Dr.
                        med. Dinshah P. Ghadiali, Portrait, Pionier der
                        modernen Farbentherapie  Prof.
                        Niels Ryberg Finsen, Portrait, mit
                        Farbexperimenten mit Kleintieren Spitalzimmer in Meergrün / hellgrün hellt
                          allgemein die Stimmung auf

Farbiges Glas
hindert den Durchgang der anderen Strahlen mit Ausnahme derjenigen, die so gefärbt sind, wie das Glas selbst. (Kapitel 32)

Wasserwesen - Wasserbestrahlung
Da Pflanzen und Lebewesen vor allem aus Wasser bestehen, haben Farben auf Pflanzen und Lebewesen eine grosse Wirkung. Es ist also eigentlich jede Farbbestrahlung eine "Wasserbestrahlung". Aber die "Schulmedizin" nimmt das nicht ernst... (Schlussfolgerung aus Kapitel 6)


Zusammenfassung von Michael Palomino (1998 / 2003 / 2005 / 2009 / 2012 / 2014)

Teilen / share:

Facebook



Individuelles Wohndesign und Einrichtung auf
                      Maß
monofaktur.de - Einzigartiges für
                      Wohnraumindividualisten
Kunden gestalten Räume, Möbel und Tapeten selbst - Monofaktur.de (Niedersachsen) - Versand: D, Ö, CH, Li, Lux

aus: Prof. Lilli Eberhard: Heilkräfte der Farben. Farben als Heilmittel, Anwendung in der Praxis; Drei-Eichen-Verlag, 10. Auflage, 2002; ISBN-10: 3-7699-0392-7; ISBN-13: 978-3-7699-0392-8 [16]

Kapitel


Teil 1
1. Goethes Farbenlehre als Fundament und Wegweiser
2. Spektralanalyse
3. Farbtherapie: Wirkung von Farben auf die Seele
4. Forschungen in der Farbentherapie
5. Verjüngungskuren mit Farbtherapie: Dr.Sciascia
6. Veränderung von Wasser durch Farbbestrahlung

Teil 2
7. Das Licht und die Photosynthese - warum sind Blätter grün? Wasserpflanzen rot?
8. Farberscheinungen bei Tieren
9. Heilende Wirkungen von Farbstoffen [Nebenwirkungen?]
10. Die Ansprüche und das Wissen des Farbentherapeuten
11. Farbenstrahlen und die Wirkung von Farbentherapie
12. Wirkungsweise der Farbenstrahlen gemäss Prof. Ewald Paul - Erzeugung von Spurenelementen gemäss Dr. Ghadiali

Teil 3
13. Farbentherapie am Menschen gemäss E.C.Babbitt, Grabley, Ghadiali
14. Kurt Matthäus: Schwingungen der Farbenstrahlen wirken auf die Körperzellen
15. Farbentherapie nach Dr. Falkenberg
16. Farbentherapie gemäss Dr. Heermann
17. Psychische Wirkung von Farben gemäss den 4 Temperamenten
18. Farbentherapie: Farbenbestrahlungstafeln, Farbenessen, farbige Glühbirnen
19. Farbtherapie mit Grün
20. Farbwahrnehmung im Erschöpfungszustand
21. Farbenblindheit



Teil 4
22. Münchner Wissenschaftliche Gesellschaft für Hochfrequenz- und Lichtforschung, Ewald Paul, Dr.F.W.Fröhlich
23. Hochfrequenztherapie
24. Farben differenziert "sehen" lernen
25. Dr.Alexander Heermann: These von der Wachstums- und Hemmungsharmonie
26. Weltallströme
27. Prof. E.Paul: Psychiatrische Farbtherapie

Teil 5
28. Wirkungsweise der Farbenstrahlen - Farbtherapie gemäss Gerhard Dix
29. Farben in der Landwirtschaft gemäss Prof. Ewald Paul
30. Farbentherapie gemäss Dr. Müller
31. Farbentherapie an Tieren und durch Nahrungsmittel gemäss Ludwig von Riess
32. Wirkungsweise der Farbenstrahlen gemäss Dr.Ghadiali
33. Farbentherapie am Gemüse gemäss Camille Flammarion
34. Schlussfolgerung von Michael Palomino
35. Anhang: Farbenforscher
36. Meldungen

Teil 6: Literatur



1. Goethes Farbenlehre als Fundament und Wegweiser

Bei Goethe werden die Farben in komplementärer Anordnung einander gegenübergestellt. Gemäss Eberhard ist der Farbkreis Goethes der beste mit der Regel: Bei Mischung zu gleichen Teilen müssen die Komplementärfarben ein Grau ergeben:

Johann Wolfgang von Goethe, ein Portrait
                          von 1828 von Joseph Karl Stieler
Johann Wolfgang von Goethe, ein Portrait von 1828 von Joseph Karl Stieler
Goethes Farbkreis: Die gegenüberliegenden
                          Farben miteinander gemischt ergeben jeweils
                          ein Grau
Goethes Farbkreis: Die gegenüberliegenden Farben miteinander gemischt ergeben jeweils ein Grau

Goethes Farbkreis, Charaktere und Qualitäten der Farben [1]
Goethes Farbkreis im Original ist inzwischen etwas vergilbt. Die Beschriftung ordnet den Farben Charaktere und Qualitäten zu:
Farbe
Charakter
Qualität
Goethes Farbkreis im Original
                            (vergilbt). Die Beschriftung ordnet den
                            Farben Charaktere und Qualitäten zu
Grün (teilweise) und Blau (gesamt) Sinnlichkeit

Blau (gesamt)

gemein
Violett (gesamt) und Rot (teilweise)
Phantasien

Violett (gesamt)

unnötig
Rot (gesamt)

schön
Rot (teilweise) und Orange (gesamt)
Vernunft

Orange (gesamt)

edel
Gelb (gesamt) und Grün (teilweise)
Verstand

Gelb (gesamt)

gut
Grün (gesamt)

nützlich



Komplementärfarben

Gelb

Violett ("Blaurot")

Grau

Orange ("Gelbrot")

Blau

Grau

Rot ("Purpur")

Grün

Grau


Goehtes Farbenlehre wird später oft als falsch hingestellt. Goethe meinte über sich selbst:

"Dass ich in meinem Jahrhundert der einzige bin, der das wahre Wesen der Farben erkannt hat, darauf tue ich mir etwas zugute."

Wichtig ist nicht nur der Inhalt der Goetheschen Farbenlehre, sondern auch die Fassung, das Methodische drum rum. Goethe ist der Begründer der physiologischen Optik.

Goethes Standpunkt lautet: Wer nicht fähig ist, die Farbe zu erleben, kann sich nie einen Begriff machen von den grossen Werten der Farbenkräfte, kann nie Gottes Gesetz in den Farben als Zeugnis einer besseren Welt erkennen.

Das Erleben der Farben wird nur möglich durch die Betrachtung der Farben in der Natur und durch die Erforschung ihrer Gesetze.

Goethes Standpunkt über das Erforschen der Farben:

Das Psychische ist wichtiger als das Physikalische. Farbeindrücke wirken spezifisch, geben verschiedene Gemütsstimmungen.

Im Experiment zeigt sich die Kraft der Farbe: Der Aufenthalt in einem einfarbigen Zimmer hat zur Folge, dass die Person sich mit der Farbe identifiziert. Die Farbe stimmt Auge und Geist mit sich unisono.

Farben sind einteilbar in freundliche und feindliche Farben, harmonische und disharmonische Farben. Die Lichtstärke gibt oder nimmt der Farbe etwas. Je nach Licht wirkt die Farbe verschieden..

Goethes Thesen:

- Farbe kann Menschen verändern

- Farben können je nach Licht verschieden wirken.


An
                          einem natürlichen Waldrand kann man gut sehen,
                          wie das Licht verschiedene Grüntöne am selben
                          Strauch oder Baum zum Vorschein bringt
An einem natürlichen Waldrand kann man gut sehen, wie das Licht verschiedene Grüntöne am selben Strauch oder Baum zum Vorschein bringt
Ein Waldrand in Mitteleuropa im Herbst
                            ist das beste Beispiel für Farben, die durch
                            das Licht verschieden dargestellt sind (Foto
                            von Claude@Munich vom Oktober 2007 auf
                            flickr.com)
Ein Waldrand in Mitteleuropa im
                        Herbst ist das beste Beispiel für Farben, die
                        durch das Licht verschieden dargestellt sind
Ein Waldrand in Mitteleuropa im Herbst ist das beste Beispiel für Farben, die durch das Licht verschieden dargestellt sind (Foto von Claude@Munich vom Oktober 2007 auf flickr.com)

Goethe über die Gesetze im "Buch der Natur"

Die Natur pflegt Ordnung - die Farben sind Zeichen des Geistes
Goethe meint, wer in dem Buche der Natur zu lesen versteht, dem werden wunderbare Erkenntnisse zuteil. Alle Gesetze in der Natur sind Zeugen von einer grossen geistigen Ordnung. In allem sei ein ordnendes Prinzip erkennbar.

Im 20.Jh. dominiert die Technik und man kennt nur technische Ordnungen. Die Natur aber ist die Ordnerin des Geistigen. [Die Naturreligionen und die Eingeborenen bewahren sich z.T. den Kontakt zur Ordnung der Natur, bewahrt sich den Kontakt zum Grossen Geist, dem Schöpfergeist]. Die Natur [der Schöpfergeist] ordnet nach Kräften, Energien und Charakteren. Die Natur [der Schöpfergeist] ordnet das Sichtbare aus dem Unsichtbaren, das Körperliche aus dem Geistigen. Nur in den Farben zeigt die Natur uns sichtbar den Geist, der das Zeitliche, das Rühmliche und das Körperliche verbindet, das heisst: "eins werden lässt". [Der Schöpfergeist zeigt sich den Menschen sichtbar nur als Farben].

Die verschiedenen Erscheinungsformen von Farben
Farbe als Geist sehen wir im Farbenstrahl, als Körper im Raum, in den Spektrumsfarben, im Regenbogen

Die Farbe als
                          Geist sehen wir z.B. in der Lichtbrechung des
                          Sonnenlichts durch ein Prisma (hier gezeigt
                          von www.planet-schule.de)  Die Farbe als Geist sehen wir z.B. in der
                          Lichtbrechung des Sonnenlichts durch ein
                          Prisma (hier in einem Schema dargestellt)
Die Farbe als Geist sehen
                          wir z.B. im Regenbogen, hier ein Beispiel aus
                          dem Regenwald von Peru in Oxapampa (2008)

[Wenn es regnet und gleichzeitig die Sonne scheint, so wirken die Wassertropfen des Regens als Prisma, und so wird ein "Regenbogen" sichtbar].
Farbe als Körper sehen wir in den Farben an Pflanzen und Lebewesen, Pigmentfarben, färbendes Material Farben als Körperfarben
                          sehen wir an Pflanzen und Lebewesen, am
                          schönsten am Waldrand in Mitteleuropa im
                          Herbst
Farbe als Körper und Geist zusammen sehen wir in leuchtenden Farben, hervorgebracht durch farbige elektrische Birnen
Farbige Glühbirnen
                          verkörpern die Farben des Lichts in
                          Kombination mit den Anstrichfarben, also die
                          Farbe als Geist in Kombination mit der Farbe
                          als Körper
Farbige Glühbirnen verkörpern die Farben
                          des Lichts in Kombination mit den
                          Anstrichfarben, also die Farbe als Geist in
                          Kombination mit der Farbe als Körper, hier an
                          einem grossen Riesenrad (die Form eines
                          Mandalas)

Farben treten auf als Geist (die Farben des Lichts) und Körper (die Farben an Körpern) getrennt oder vereint. Durch die Farben sind auch die Begriffe zeitlich und räumlich in eins vereint.

Man könnte sagen, die Farben schlagen eine Brücke vom Diesseits ins Jenseits durch die gleichzeitige Verbildlichung von Geist, Zeit, Raum und Körper.

Spenderin der Farben ist die Sonne. Die Sonne ist Urquell jedes Lebens und Bedingung allen Daseins. Geistige Ordnerin der Farben aber ist die Natur [der Schöpfergeist].


Charakter der Farben gemäss Goethe

Die Farben der Plusseite sind Rot, Gelbrot [orange] und Gelb.

Goethe über die Gegensätze der beiden Farbenpole Gelb und Blau

Goethe über Gelb: Lichtfarbe, erhellend, sanft reizend

Ein gelbes Zimmer gibt eine
                            wärmende und geistig anregende Atmosphäre
Ein gelbes Zimmer gibt eine wärmende und geistig anregende Atmosphäre.

Gelb ist die nächste Farbe zum Licht. Gelb entsteht durch die gelindeste Mässigung des Lichts, z.B. durch trübe Mittel oder durch schwache Zurückwerfung von weissen Flächen. Gelb führt die Natur des Hellen mit sich, besitzt eine heitere, muntere, sanft reizende Eigenschaft, ist somit angenehm für Kleider, Vorhänge und Tapeten.

Gelb gibt Wärme und vermittelt Heiterkeit
-- macht einen durchaus warmen, behaglichen Eindruck
-- hat einen wärmenden Effekt
-- der wärmende Effekt ist besonders bemerkbar, wenn man durch ein gelbes Glas - besonders an grauen Wintertagen - eine Landschaft ansieht
-- Gelb vermittelt Heiterkeit, etwas Edles, etwas Empfindliches
-- Gelb wird auch als die Farbe der Intelligenz bezeichnet.

Goethe über Gold
Gold ist ein starkes Gelb, das glänzt, z.B. auf Seide.

Verschmutzung von Gelb hat schlimme Folgen
-- nur schon geringer Einfluss gibt den Eindruck von etwas Braunem (wenn gelb auf Filz oder gelbe Tücher verschmutzt sind)
-- verschmutztes Gelb ist Zeichen einer schmutzigen [destruktiv ausgerichteten] Intelligenz.

Goethe über Blau: Farbe des Dunklen

Die
                          Farbe Blau hat eine kühlende Wirkung, die in
                          gewissen schwierigen Lebenssituationen sehr
                          nützlich ist
Die Farbe Blau hat eine kühlende Wirkung, die in gewissen schwierigen Lebenssituationen sehr nützlich ist.

Blau führt als Gegensatz zu Gelb immer etwas Dunkles mit sich, hat auf das Auge eine sonderbare und fast unaussprechliche Wirkung. Blau ist in seiner höchsten Reinheit ein reizendes Nichts.

Blau:
-- wird assoziiert mit Himmel, Ferne
-- eine blaue Fläche scheint vor uns zurückzuweichen
-- Blau stürzt nicht auf uns zu, sondern zieht einem gerne nach
-- Blau vermittelt das Gefühl von Kälte.

Dunkelblau ist in der Malerei eine Schattenfarbe.

Goethe beschreibt es so: Zimmer, die rein in kräftigem Himmelblau austapeziert sind, erscheinen gewissermassen weit, aber eigentlich leer und kalt.

Blaues Glas zeigt die Gegenstände im traurigen Licht.

Goethes Farbcharakteristik
Gelb (Wachsttumsstrahlen)
Wachstumsstrahlen: Gelb
gibt Wärme und vermittelt Heiterkeit
Gelb verschmutzt Verschmutztes Gelb
Zeichen einer schmutzigen Intelligenz
Blau (Hemmungsstrahlen)
Hemmungsstrahlen: Blau  Hemmungsstrahlen: Dunkelblau
etwas Dunkles, Unnahbares, Kaltes

2.
Spektralanalyse

Die Physik bedient sich mit dem Bunsenbrenner der Spektralanalyse - Entdeckung neuer Metalle

Der Lichtstrahl ist aus allen Farben zusammengesetzt und ist durch ein Prisma aufteilbar. Die Reihenfolge der Farben, das "Spektrum", ist die des Regenbogens. [Ein Regenbogen ist also ein Farbspektrum].

Die Spektren können aber noch weiter angewandt werden, denn auch jede Flamme (die Reaktion von Hitze und Luft) hat ein Farbspektrum. Je nachdem, welcher Stoff verbrennt, ergeben sich verschiedene Flammen, bei der z.B. bestimmte Farben überwiegen (Blau, Gelb, Grün etc.). Daraus ergibt sich die Technik eine "Spektralanalyse".

[Bunsen perfektionierte den nach ihm benannten "Bunsenbrenner" [2]]. Die Spektralanalyse wurde durch die Wissenschaftler Bunsen und Kirchhoff 1859 zu einer chemischen Untersuchungsmethode entwickelt. Es sind also mit Hilfe der Flammenspektren chemische Analysen möglich. Man hält den Gegenstand in die Flamme. Je nachdem verändert sich das Farbspektrum der Flamme. So ist mit Hilfe der Bunsenbrennerflamme der Nachweis möglich von Natrium, Lithium, Kalisalze etc. Durch diese Methode wurden bis dahin unbekannte Metalle "Rubidium", "Cäsium", "Indium" und "Talkium" [Talkum?] gefunden.

Die Spektralanalyse der Verbrennung von Substanzen
Robert Bunsen, Portrait
Robert Bunsen, Portrait
Gustav Robert Kirchhoff, Portrait
Gustav Robert Kirchhoff, Portrait
Die Apparatur für die
                          Spektralanalyse: Auf dem Träger E wird ein
                          kleines Stück der zu verbrennenden Substanz
                          angebracht und mit dem Bunsenbrenner (D)
                          verbrannt. Die Flamme färbt sich je nach
                          Substanz verschieden. Das Licht der Flamme
                          wird am Spektrum (F) gebrochen und durch das
                          Linsenrohr (C) beobachtet. Die verschiedenen
                          Spektren werden aufgezeichnet.
Die Apparatur für die Spektralanalyse: Auf dem Träger E wird ein kleines Stück der zu verbrennenden Substanz angebracht und mit dem Bunsenbrenner (D) verbrannt. Die Flamme färbt sich je nach Substanz verschieden. Das Licht der Flamme wird durch den Spalt (S), durch das Objektiv (B) geleitet, am Spektrum (F) gebrochen und durch das Linsenrohr (C) beobachtet. Die so gewonnenen verschiedenen Spektren werden aufgezeichnet.

Beispiele für verschiedene Lichtspektren der Flamme bei verschiedenen Verbrennungen:

Die grüne
                                    Flamme bei der Verbrennung von
                                    Kupfer
Die grüne Flamme bei der Verbrennung von Kupfer
Die
                                    weiss-gelb-orange Flamme bei der
                                    Verbrennung von Natrium
Die weiss-gelb-orange Flamme bei der Verbrennung von Natrium
Die rote Flamme
                                    bei der Verbrennung von Lithium
Die rote Flamme bei der Verbrennung von Lithium
Die gelb-rote
                                    Flamme bei der Verbrennung von
                                    Strontium
Die gelb-rote Flamme bei der Verbrennung von Strontium

3.
Farbtherapie: Wirkung von Farben auf die Seele

Grundsätze der Farbtherapie
1. Farbloses Leben macht geisteskrank
2. Farben haben Feinkräfte und Schwingungen, die auf Lebewesen wirken
3. Die Farbentherapie wird nicht ernst genommen

Farbloses Leben macht geisteskrank

Farbloses Leben macht geisteskrank,
                            z.B. das Leben im grauen Plattenbau, hier
                            ein Beispiel aus dem ex-kommunistischen
                            Königsberg
vergrössernFarbloses Leben macht geisteskrank, z.B. das Leben im grauen Plattenbau, hier ein Beispiel aus dem ex-kommunistischen Königsberg

Menschen in solchen Siedlungen, die keine geistige Schulung haben, rutschen automatisch in Alkoholismus, Aggressionen oder Drogen ab, weil sie etwas "Ansprechendes" suchen, was ihnen die graue Beton-Umgebung nicht bietet.
Farbloses Leben
                                    macht geisteskrank, z.B. das Leben
                                    in einem Spital, das nur aus grauem
                                    Beton besteht und abweisend, auf
                                    keinen Fall einladend wirkt
                                    (Beispiel: Langenthal, Schweiz)
Farbloses Leben macht geisteskrank, z.B. das Leben in einem Spital, das nur aus grauem Beton besteht und abweisend, auf keinen Fall einladend wirkt (Beispiel: Langenthal, Schweiz) [22]

Der graue Beton wirkt bedrückend und leblos. Kranke sollen also in einer bedrückenden, leblosen Umgebung gesund werden, und so werden Heilungsabläufe verzögert. Da aber die Allgemeinheit die Krankenkassenprämien bezahlt, und da die Aktien der Pharmafirmen steigen, wenn mehr Medikamente verkauft werden, sind graue Spitäler für die börsengeile Regierung sogar "positiv"...
Farbloses Leben macht geisteskrank,
                            z.B. das Leben von Bankiers im schwarzen
                            Nadelstreifenanzug, wenn nur noch die
                            Kravatte die einzige Farbe darstellt, wobei
                            die genau die Kravatte die Atmung und die
                            Blutzirkulation behindert...
vergrössernFarbloses Leben macht geisteskrank, z.B. das Leben von Bankiers im schwarzen Nadelstreifenanzug, wenn nur noch die Kravatte die einzige Farbe darstellt, wobei die genau die Kravatte die Atmung und die Blutzirkulation im Gehirn behindert... [23]

Man kann nur den Kopf schütteln, wie die Oberschicht (z.B. die Bankiers) sich in kranken Umgebungen mit kranken Farbkombinationen und krankmachenden Kleidern gesund fühlen will. Die Männer werden zu "Kravattenheinis". Dasselbe gilt auch für die Justiz (Richter), für Minister, für Manager und höhere Lehrpersonen ("Professoren")...

In einer farblosen Welt wäre die Mode farblos, die Tapeten dunkel, die Vorhänge dicht. Statistische Untersuchungen belegen, dass aus Gegenden, wo wenig Farben zu finden sind, mehr Geisteskranke, Gemütskranke, Hysterische, Tobsüchtige und Nervenkranke anzutreffen sind als in Gegenden mit grosser Farbenvielfalt. Ende 20.Jh. ist ein solch totes, farbloses Leben nicht mehr vorstellbar.

Farben haben Feinkräfte und Schwingungen, die auf Lebewesen wirken

Farbiges Leben regt den Geist an, z.B.
                            mit einem Garten mit Blumen
vergrössernFarbiges Leben regt den Geist an, z.B. mit einem Garten mit Blumen
Farbiges Leben regt den Geist an, z.B.
                            in einer farbigen Fussgängerzone wie in
                            Lima
vergrössernFarbiges Leben regt den Geist an, z.B. in einer farbigen Fussgängerzone wie in Lima

Körper, Geist und Seele haben Eigenschaften und Schwingungsfähigkeiten, die mit denen der verschiedenen Farbencharaktere übereinstimmen. Die wenigsten von uns machen sich eine Vorstellung davon, wie sie beständig von den sie umgebenden Feinkräften und Schwingungen beeinflusst werden.

Es gibt verschiedene harmonische und disharmonische Verbindungen dieser Feinkräfte, die auf den Menschen je nach seiner Veranlagung einwirken:
-- gute und schlechte "Verbindungen"
-- aufbauende und abtötende Verbindungen
-- harmonische und disharmonische Verbindungen.

-- Harmonie fördert wohltuende, nützliche Kraft
-- Disharmonie hat oft eine kleine Ursache, aber eine grosse, schlechte Wirkung.

Die ersten Farbenforscher: Dr.Babbitt und Pleasonton

Der erste Farbenforscher war Dr. med. Babbitt (Edwin Dwight Babbitt, 1828-1905 [3]) und Pleasonton (Augustus James Pleasonton, auch A.J. Pleasonton, 1801-1894 [web19]). Er veröffentlichte Beobachtungen und Erfahrungen in der Farbenheilweise.

(Eines seiner Bücher (1876) beschrieb, wie Weintrauben unter blauen Scheiben besser wuchsen: "Der Einfluss blauer Sonnenlichtstrahlen und der blauen Farbe des Himmels" (orig.: "The Influence of The Blue Ray Of The Sunlight And Of The Blue Colour Of The Sky") [web20]. Ein anderes Buch von Pleasonton heisst scheibnar: "Die blaue Geisteszerrüttung". In der Folge wurde die Farbentherapie von "exakten Wissenschaftlern" verhöhnt [die in grauen Häusern arbeiten].

Die Webseite "Lichtbiologie" sagt dazu:

<Babbitt war einer der ersten Farblicht-Therapeuten des ausgehenden 19. Jahrhunderts, der Licht auf den ganzen Körper zur Einwirkung brachte. Er entwickelte eine Reihe von Gerätschaften, um Sonnenlicht in Farblicht zu verwandeln und publizierte 1878 das umfangreiche Werk "The Principles of Light and Color".> [web03]

Das Lexikon von Scionova sagt dazu:

Babbitt und Pleasonton beschrieben <die Heilkraft der Farben (besonders Blau) bei verschiedenen Krankheiten beschrieben>. [web04]

Edwin Dwight Babbitt, Portrait
Edwin Dwight Babbitt, Portrait
Edwin Dwight Babbitt, Buch: Prinzipien
                          von Licht und Farbe (orig.: "The
                          Principles of Light and Color"),
                          Buchdeckel
Edwin Dwight Babbitt, Buch: Prinzipien von Licht und Farbe (orig.: "The Principles of Light and Color"), Buchdeckel
Edwin Dwight Babbitt, Tafeln mit
                            Farbkreisen und Farbspektrum aus seinem
                            Buch: Prinzipien von Licht und Farbe (orig.:
                            "The Principles of Light and
                            Color") vergrössernEdwin Dwight Babbitt, Tafeln mit Farbkreisen und Farbspektrum aus seinem Buch: Prinzipien von Licht und Farbe (orig.: "The Principles of Light and Color")
Link zum Buch (als E-book im Netz):
http://www.scribd.com/doc/3277374/The-Principles-of-Light-and-Color-by-Edwin-D-Babbitt-1878 (2009)

Forschung nach den Farbveränderungen und Farbwirkungen: Dr. Ghadiali

Dr. med. Dinshah P. Ghadiali (1873-1966),
                Portrait, Arzt, Forscher, Erfinder, ein Pionier der
                modernen Farbtherapie
Dr. med. Dinshah P. Ghadiali (1873-1966), Portrait, Arzt, Forscher, Erfinder, ein Pionier der modernen Farbtherapie

Der indische Arzt Dr. med. Dinshah P. Ghadiali machte Farbenuntersuchungen und fragte nach den Farbveränderungen. Warum verfärbt sich was:
-- Tomaten: von Grün in Rot
-- Gras ist Grün
-- Milch ist aber weiss
-- Blumen blühen, und wenn sie verblühen, geht die Farbe weg
-- das Essen verliert die Farbe bei der Verdauung
-- rote Farbbestrahlung wirkt auf die Sexualorgane
-- gelbe Bestrahlung wirkt auf die Verdauungsorgane
-- die Blüten der verwendeten Pflanzen für Abführmittel sind gelb
-- rote Bestrahlung bewirkt die Bildung von roten Blutkörperchen (Hämoglobin)
-- Eisen wird in Feuchtigkeit rostrot
-- Kupferrot wird in Feuchtigkeit bläulich-grün (Grünspan).
Warum das alles?


4. Forschungen in der Farbentherapie

Über Farben sind folgende Tatsachen bekannt:
-- Menschen haben Lieblingsfarben
-- Menschen und Tiere reagieren verschieden auf gewisse Farben, warum?
-- Warum haben Flamen beim Verbrennen verschiedener Elemente verschiedene Farben?
-- Wieso erkennt man durch die Farbe des Aussehens eines [weisshäutigen] Menschen innere Krankheiten?

Dr.Ghadialis Forschung basiert auf der These: Mit Farbbestrahlung kann man Krankheiten heilen.

Dinshah Ghadiali brachte schliesslich Farbreihen als Heilrezepte heraus, die bis heute ihre Gültigkeit haben. Nacheinander werden die Patienten mit farbigem Licht bestrahlt, mit durchsichtigen, farbigen Scheiben bzw. mit einfachen Farbfolien vor der Lampe:

[Farbentherapie zur Heilung schwerster Krankheiten]

Die Webseite Horusmedia gibt an:

<Neue Beachtung finden zur Zeit die detaillierten Bestrahlungsempfehlungen von Arzt, Wissenschaftler und Erfinder Dinshah Ghadiali. Für die unterschiedlichsten Krankheiten vom Asthma bis zur Diabetes und von psychischen Störungen bis zum Knochenbruch stellte Dinshah Kombinationen von Farblichtbestrahlungen zusammen. Das wichtigste Kriterium bei seiner Farbtherapie ist nicht der Charakter des Patienten, sondern die Frage, ob die Krankheit akut oder chronisch ist. Bei akuten Erkrankungen wird in der Regel zunächst mit Türkis bestrahlt und danach mit weiteren Farben des Blauspektrums. Bei chronischen Fällen beginnt man mit Gelbgrün und läßt Farben zum Rotspektrum hin folgen. Hinzu kommen Grün zur Reinigung, Harmonisierung und Wiederherstellung sowie Magenta [rot-violett], um das Gleichgewicht wiederzufinden, und falls nötig, Einfluß auf das Blut zu nehmen. Neue, zum Teil spektakuläre Heilerfolge bestätigen die bereits in der ersten Hälfte unseres Jahrhunderts [20. Jh.] dokumentierten über 6000 Heilungen mit den zwölf Dinshah-Spektro-Chromfarben. [...]

Die bei München praktizierende Heilpraktikerin Monnica Hackl kann über weitere erstaunliche Erfolge durch die Lichttherapie mit den zwölf Heilfarben nach Dinshah Ghadiali berichten: So bestrahlt sie zum Beispiel einen schwer an Epilepsie Erkrankten wöchentlich einmal eine Stunde mit Blau. Seit der ersten Bestrahlung hat dieser keinen der sonst häufigen Anfälle erlitten! Ein vermeintlich dauerhaft verschobener Halswirbel eines Patienten, der auch das Gesicht und den Mund schief zog, glitt nach einer Bestrahlungsserie mit Magenta wieder in seine richtige Position. Ein älterer Mann, der an schwerster Depression litt und nur noch wie eingefroren herumsaß, war nach sechs Farbbestrahlungen von allen Ängsten und Depressionen befreit. [...]

[Farben korrespondieren mit chemischen Elementen]

Er [Dr. Dinshah P. Ghadiali] entdeckte, daß seine zwölf Heilfarben mit bestimmten chemischen Elementen korrespondieren. Anhand der für das jeweilige Element typischen Spektrallinien - dem mit einem unverwechselbaren Fingerabdruck vergleichbaren sogenannten Fraunhofer-Spektrum - ordnete er die chemischen Stoffe seinen Spektro-Chromfarben zu. So zeigte sich, daß zum Beispiel die Dinshah-Farben Orange und Gelbgrün, die für den Knochenaufbau eingesetzt werden, auch für Kalzium und Phosphor typisch sind. Beide Elemente sind die wesentlichen Substanzen der Knochenbildung. Nach Dinshahs Auffassung machen die Farben bei ihren Wirkungen nicht von den Elementen als solchen Gebrauch, sondern lediglich deren Eigenschaften werden durch das Farblicht als energetische Information transportiert. So ist es zum Beispiel möglich, statt ein Schmerzlinderungsmittel mit Bromid-Anteilen einzunehmen, die Schmerzen nur mit der im Bromid vorherrschenden Farbe Purpur zu vertreiben. Purpur, in der von Dinshah erforschten wirksamsten Wellenlänge, hat einen schlaffördernden und beruhigenden Effekt.

[Energetisierung von Trinkwasser mit Farben]

Indigo-Wasser zur Nervenberuhigung: Wasser soll nach Auffassung vieler Therapeuten und Farbforscher die Fähigkeit haben, die Schwingungen von Farben als Heilinformation - ähnlich wie in der Homöopathie - zu speichern. Trinkt man durch Farben „energetisiertes" Wasser, könnten daher ebenfalls harmonisierende Prozesse in Körper und Seele in Gang gesetzt werden. Die Münchner Heilpraktikerin Ingrid Kraaz von Rohr hat für ein solches Aufladen des Wassers ein Set von zwölf Farbuntersetzern zusammengestellt. Fünf bis zehn Minuten lang soll ein Glas mit Wasser auf den Farbuntersetzern stehen. Gleich anschließend wird es in kleinen Schlucken getrunken. So soll zum Beispiel ein derart mit Türkis energetisiertes Wasser gegen elektromagnetische Schwingungen und Computer-Abstrahlungen helfen. Indigo-Wasser wird von ihr als Appetitzügler und zur Nervenberuhigung empfohlen und Lemon soll helfen, Vergangenes loszulassen. Eine weit längere Einwirkung der Farben zum Energetisieren des Wassers empfahl Dinshah Ghadiali - mindestens eine Stunde lang. Zudem soll man das Wasserglas in einen Karton stellen, um das Wasser von unerwünschten Lichtstreuungen und Fremdinformationen abzuschirmen. Nur durch eine Öffnung im Deckel, die genau über der Glasöffnung plaziert wird, soll das Licht durch den jeweiligen Farbfilter hindurch das Wasser energetisieren.> [5]


Farbtherapie bei Tieren

Farben haben  auch auf Tiere ihre Wirkung. Ein Rotes Tuch versetzt gewisse Tiere in Wut: Stier, Truthahn, Schwäne, Hähne, Gänse, Pfauen usw. Bei anderen Tieren hat Rot dagegen keine Erregung zur Folge: bei Kühen, Hennen, Truthennen.

Experimente mit Farbeinflüssen auf Kleintiere: Prof. Finsen

Prof. Niels Ryberg Finsen, Portrait
Prof. Niels Ryberg Finsen, Portrait [6]

-- Finsen macht Experimente mit Würmern, Insekten, Fröschen usw.
-- die Kleintiere haben Vorlieben für gewisse Farben und ein unglaubliches Farbengedächtnis
-- z.B. die Bienen
-- männliche Maikäfer scheuen vor Rot, werden unruhig
-- weibliche Maikäfer bleiben auch auf einer roten Tafel ruhig.

Folgerung: Rot wirkt nur bei männlichen Tieren aufreizend, nicht bei weiblichen.

Farbtherapie bei Menschen

Ärzte machen Versuche von Farbzusammenstellungen in Spitälern und stellen fest, dass Kranke und Erholungsbedürftige oft einen förmlichen "Hunger" nach bestimmten Farben haben, nie dunkle, graue und braune Töne, sondern es sollen reine, schöne Farben sein.

Wenn die Spitalleitung davon weiss, dass bestimmte Farben auf bestimmte Krankheiten eine heilende Wirkung haben, so kann man die Heilung von Patienten bei bestimmten Krankheiten gezielt beschleunigen, zum Beispiel mit einem
Spitalzimmer in Meergrün / hellgrün
Spitalzimmer in Meergrün / pastell-hellgrün
oder mit einem
Spitalzimmer in Hellblau
Spitalzimmer in Hellblau

Typhus-Kranke:
verlangen meist nach hellem Frühlingsgrün. Mit dieser Farbe erfolgt ein neuer Kräfteaufbau.

Schwächliche, leidende Kinder:
verlangen nach der ganzen Skala der Frühlingsfarben.

Rachitis:
Kinder mit einer Rachitis erholen sich schnell in Räumen mit Frühlingsfarben bei gleichzeitiger Zufuhr dunkelsten Violetts unter entsprechenden Glasscheiben im Sonnenbad, so Farbenforscher Ewald Paul. Es kommt auch zu heilender Wirkung durch unsichtbare Ultraviolettstrahlung einer Quarzlampe.

Ewald Paul verfasste eine kleine Schrift "Licht und Farben im Dienste des Volkswohls" [15].

Todesraten sind je nach Zimmerfarbe steuerbar: Ing. F. E. Schillinger, Prof. Finsen
Die Resultate mit Farbexperimenten in Spitalzimmern sind die folgenden:
-- in einem 11er-Zimmer, rosa bemalt: Es sterben 3
-- in einem 9er-Zimmer in bläulichem Grau: Es sterben 6.
-- in einem neuen Zimmer mit satten, gelben Wänden, Deckenstreifen in Orange, Decke sehr hellblau: Die Farbkomposition ist geistig anregend, keiner stirbt.

Das Prisma mit 12 Farbstufen
Das Farben-Prisma umfasst 12 Farbstufen, die in gleichen Abständen analog einer 12-stufigen chromatischen Tonskala angeordnet sind, auch analog dem 12-monatigem Kalender.

Mitschwingende Farben: Farbenpaare
"Farbenpaare" entsprechen einem Quintintervallabstand im Prisma: Blau-Gelb, Orange-Blau. Der Fünfer-Abstand entspricht dem Phänomen des mitschwingenden Tones, der Obertonreihe etc.

Farbtherapie in Gefängnissen

Prof. Ewald Paul hat die klare These, dass gerade die Gefängnisinsassen es nötig haben, durch Farbenkräfte aufgerichtet zu werden, wie die Farben auch Wirkung auf Gemütskranke haben mit Belebung und Ermutigung.

Gefängnis in Grau, z.B. das Gefängnis
                          "Waaghof" in Basel. Scheinbar haben
                          die Verantwortlichen überhaupt keine Ahnung,
                          dass mit der Farbe Grau nur negative Energien
                          gefördert werden... Gefängnis in Grau, z.B. das Gefängnis "Waaghof" in Basel. Scheinbar haben die Verantwortlichen überhaupt keine Ahnung, dass mit der Farbe Grau nur negative Energien gefördert werden...

Wirkung der Farben in Gefängnissen gemäss Prof. Ewald Paul

-- Blau gibt den Leuten eine Erinnerung an Himmel, Glück, Liebe
-- Dunkelgrün, Laubgrün gibt den Leuten eine Erinnerung an Billardtische und Spielleidenschaft
-- Rot provoziert bei den Häftlingen wild aufflammende und leidenschaftliche Regungen
-- Orange bringt den Leuten ein Nachdenken an geschäftliche Dinge der Vergangenheit, Zukunftspläne, es entsteht eine Sehnsucht nach Freiheit, und es entsteht eine Ungeduld
-- bei einem erneuten Wechsel zu Blau wandelt sich die Ungeduld in Ergebenheit
-- Grau provoziert bei den Häftlingen das Denken an das Alltägliche, die Leute denken an Leute, die mit sich im Zwiespalt sind. Die direkte Linie im Denken geht verloren. Die Häftlinge werden müde und warten auf bessere Stimmung durch schönere Farben.

[Nun weiss man, was in schweizer Schulen vor sich geht, wenn die Schule nur aus grauem Beton besteht, den die Architekten so gerne haben: Die Kinder werden müde und warten auf bessere Zeiten. Die Kinder fühlen sich wie im schlecht geführten Gefängnis].

Prof. Ewald Paul hat weitere Angaben über Gefängnisinsassen:

Geliebt werden die Farben der Blumen der Gartenanlage des Gefängnisses, v.a. Stiefmütterchen.

Hässliche, düstere, graue Farben wirken dominierend, und dies macht die Einsamkeit unerträglich.

Dunkelblau: Die Häftlinge werden befangen und mutlos.

Der
                          Gefängnishof auf der Gefängnisinsel Alcatraz
                          vor San Francisco. Die Trostlosigkeit ist
                          nicht zu überbieten, und entsprechend wird
                          auch die seelische Energie der Gefangenen
                          trostlos gewesen sein. 1963 wurde der Knast
                          geschlossen. Der Gefängnishof auf der Gefängnisinsel Alcatraz vor San Francisco. Die Trostlosigkeit ist nicht zu überbieten, und entsprechend wird auch die seelische Energie der Gefangenen trostlos gewesen sein. 1963 wurde der Knast geschlossen.
Der
                          Gefängnishof (Spazierhof) des Gefängnisses
                          (Justizanstalt) von Garsten (Österreich), mit
                          Rasen, Bänken und Wegen in anregender
                          Kreisform (Mandala), mit kleinen
                          Blumenbeeten. Der Gefängnishof (Spazierhof) des Gefängnisses (Justizanstalt) von Garsten (Österreich), mit Rasen, Bänken und Wegen in anregender Kreisform (Mandala), mit kleinen Blumenbeeten.
Der Gefängnishof von
                          Stuttgart-Stammheim verfügt über ein
                          Spielfeld. Die Gefängnispsychologie scheint
                          noch auf die "Abreaktion" von
                          Energie, statt auf geistiges Training und
                          Umpolung der Ausrichtung zu setzen.
Der Gefängnishof von Stuttgart-Stammheim verfügt über ein Spielfeld. Die Gefängnispsychologie scheint hier noch auf die "Abreaktion" von Energie, statt auf geistiges Training und Umpolung der Ausrichtung zu setzen.

Schädliche Farben für Gefängnisse
sind hauptsächlich dunkle, braune, graue Farben, auch Dunkelgrün, Dunkelblau, Schwarz und Violett. Folgen:
-- Entstehen von Bedrückung
-- Entstehen missmutiger und melancholischer Stimmungen.
-- verschiedene Reaktionen: die einen werden unzufrieden, andere werden grüblerisch, andere werden streitsüchtig.

Wohltuende, erheiternde Farben für Gefängnisse (und das gilt auch für alle anderen Hausbauten)
-- einen wohltuenden und erheiternden Effekt haben die Farben Himmelblau, schönes Frühlingsgrün, Gelb, Orange, Weinrot, Rosa usw.
-- eine beruhigende, erheiternde Wirkung auf nervöse, leicht reizbare Gefangene haben: frisches, gelbliches Frühlingsgrün, der Sockel soll mit einem kräftigen Grün, gestrichen sein - und generell sind auch andere lichte Farben möglich.

Eine
                          Gefängniszelle in sanften Farben Eine Gefängniszelle, die in sanften Farben gehalten ist, wirkt nicht nur wohnlicher, sondern kann die Gefangenen auch auf seelisch auf Elemente ansprechen, die sie vielleicht seit Jahren vermisst haben: die friedliche "Häuslichkeit".

Wenn für die Gefangenen mentales Training und psychologische Betreuung Standard wären, so könnten in Kombination mit den Farben die Täterraten viel niedriger gehalten werden. Alleine mit Farben schafft man es aber nicht, die Täter von ihren kriminellen Gewohnheiten abzubringen. Die Gemeinschaftsarbeit zwischen Farbentherapie, mentalem Training und psychologischer Betreuung vor Ort fehlt bis heute im Knast-System der "Zivilisation". Die Umschulung der geistigen Fähigkeiten der Täter kommt bis heute erst nach dem Knast, und das ist ein riesiger Zeitverlust und viel zu spät.

Geisteskranke

Die Wirkung der Farben ist bei Geisteskranken durch Versuche nachgewiesen. Im Sinne des Volkswohls sollten graue oder Dunkelzellen abgeschafft werden.

Dr. med. Georg von Langsdorff war Vorkämpfer für die Farbenheiltherapie

Georg von Langsdorff, deutscher Mediziner (1822–1921) [7]. Langsdorff erweiterte Brabbits Ideen für die Farbentherapie [8]. Er entwickelte in den 1890er Jahren eine Farbentherapie um die für ihn zentralen Farben Blau und Rot. Er benutzte dazu mit Flüssigkeiten gefüllte "Chromolinsen" [9].

Die Erfolge von Langsdorff mit Farbenbehandlung grenzen ans Wunderbare. Die Entdeckungen waren unter anderem die folgenden:

Rotlicht bewirkt Ausdehnung der Gefässe und erzeugt eine kräftigere Durchblutung Rotlicht bewirkt Ausdehnung der Gefässe
                          und erzeugt eine kräftigere Durchblutung
Blaulicht führt zur Verengung der Gefässe, verursacht Blutleere, wodurch die Haut unempfindlich gemacht werden kann Blaulicht (blaues Licht) führt
                          zur Verengung der Gefässe, verursacht
                          Blutleere, wodurch die Haut unempfindlich
                          gemacht werden kann

Anwendung von Blaulicht bei Zahnärzten

Blaulichtbestrahlung kann bei kurzen operativen Eingriffen eingesetzt werden, z.B. zur Verhinderung von Zahnschmerzen.

5.
Verjüngungskuren mit Farbtherapie: Dr. Sciascia

Die Hauptentdeckung von Dr. Sciascia war die Einteilung der Farbenstrahlen in

-- kalte Farbenstrahlen: Grün, Blau, Violett
-- warme Farbenstrahlen: Rot und Gelb.

Sciascia hielt Kuren unter dem Farblichtapparat ab, auch Verjüngungskuren.

Dr.
                          Antonino Sciascia, Portrait in jungem Alter
Dr. Antonino Sciascia, Portrait in jungem Alter
Dr.
                          Antonino Sciascia, Portrait in hohem Alter
Dr. Antonino Sciascia, Portrait in hohem Alter
Dr.
                          Antonino Sciascia, Denkmal in Canicattì
                          (Südküste von Sizilien)
Dr. Antonino Sciascia, Denkmal in Canicattì (Südküste von Sizilien)

Dr. Sciascia (1839-1925) [12] war ein sizilianischer Arzt, der seine Patienten mit Farben behandelte. Er benutzte für seine Therapie einen Farblichtapparat ("Photokanter"), mit dem er auch erfolgreiche Verjüngungskuren durchführte. Sciascia galt als "Wunderheiler" [10]. Sciascia war der Entdecker der Lichttherapie und berichtete darüber im Jahre 1892 am 13. Oftalmologischen Kongress von Palermo und im Jahre 1894 am 11. Internationalen Medizinerkongress von Rom. 1903 wurde aber Niels Ryberg Finsen die Entdeckung zugesprochen, der dafür den Nobelpreis erhielt. In Palermo wird Dr. Antonino Sciascia in allen Ehren gehalten, wo seine Linse, mit der er als erster der Welt Heliotherapie betrieb, aufbewahrt ist [11]. Pietro Macaluso schrieb ein Buch über Dr. Sciascia: "Die Gründe für Sciascia - Chronik eines Mannes, dem der Nobelpreis verweigert wurde" (orig. Italienisch: "Le ragioni di Sciascia - Cronaca di un nobel negato") [12].

Und da sind noch mehr Forscher am Werk:

Morchini beobachtete, dass Stahlnadeln, die er ein bis zwei Stunden halbbedeckt den grünen, blauen oder violetten Farbstrahlen aussetzte, magnetisch wurden.

Rote Farbenstrahlen - haben die grösste Durchdringungsfähigkeit und Tiefenwirkung.

-- Rot hat z.B. die doppelte Wellenlänge wie Violett.

-- Rot ist für den Menschen eine Farbe der Bewegung, auch die auf- und untergehende Sonne zeigt sich in Rot, das zirkulierende Blut ist rot.

Rote Strahlen als Heilfarbe
Rot als Heilfarbe kann angewandt werden
-- bei allen Arten von Bewegungsstockungen
-- wirksam für Herz, Lunge, Muskeln
-- zu empfehlen bei Blutstockungen
-- als Erhitzungsmittel anwendbar bei allen Erkältungserscheinungen, einschliesslich Rheumatismus, Ischias und Gicht
-- erfolgreiche Behandlung von Hautkrankheiten: Scharlach, Masern, Frostschäden, Flechten, Kehlkopferkrankungen, Asthma, Lähmungserscheinungen aller Art

Blaue Farbstrahlen als Heilfarbe
-- beruhigende, kühlende, blaue Strahlen
-- Behandlung nervöser Störungen,
-- heilende Wirkung bei Schlaflosigkeit, Gereiztheit
-- Behandlung von Beunruhigungs- und Angstzuständen.

Violette und ultraviolette Strahlen als Heilfarbe
-- haben starke Heilkraft
-- abwechselnd mit Blaulichtbestrahlung:
-- günstige Wirkung auf nervöse Leiden.

Gelbe Strahlen als Heilfarbe
-- günstiger Einfluss auf Infektionen der Ernährungsorgane: Magen, Darm, Leber, Nieren, Milz, Blase
-- gelbe Farbe hat die heisseste Strahlung

Gelb-Rot im Wechsel
-- bei Lähmungen empfehlenswert.


Der Therapievorgang am Menschen
-- farbige Scheiben am Fenster aufhängen und so die Sonnenstrahlen auf die Körperteile durchleiten, die bestrahlt werden sollen
-- die Intensität der Wirkung ist abhängig von der Energie der Sonne bzw. der Wattstärke der Glühbirne.


6. Veränderung von Wasser durch Farbbestrahlung

Diese Entdeckung kommt von Herrn Reichenbach, dem Entdecker der Odstrahlen des Menschen:

Odstrahlen gehen beständig vom Menschen aus, sind auf einer Seite rot, andere Seite blau. Odstrahlen sind auch aufs Wasser übertragbar.

Wasserbestrahlungen
Experimente konnten beweisen:
-- durch farbige Energie schmeckt Wasser jeweils verschieden
-- die Versuchspersonen konnten am Geschmack des Wassers erkennen, mit welcher Farbe das Wasser bestrahlt worden war

[Da Pflanzen und Lebewesen vor allem aus Wasser bestehen, haben Farben auf Pflanzen und Lebewesen eine grosse Wirkung. Es ist also eigentlich jede Farbbestrahlung eine "Wasserbestrahlung". Aber die "Schulmedizin" nimmt das nicht ernst...]

Farbenheilkräfte gemäss Dr. med. Dinshah P. Ghadiali
Spectro-Chrome-Institute in New Jersey

Dr. Ghadiali definiert Krankheit als eine Unordnung in der Maschinerie des menschlichen Organismus. Heilung ist eine Rückkehr zur Ordnung im menschlichen Organismus. Die Ordnung wird wiedererlangt durch Anwenden der Farblicht-Energiestrahlen.

Farblicht hat eine tiefgreifende Reizwirkung, denn die einzelnen  Farben haben verschiedene charakteristische Reizwirkungen auf den Organismus wie auf die Psyche.

E. D. Babbit publiziert 1878 sein Werk über das Wesen von Licht und Farbe,
das aber von New Yorker Ärzten abgelehnt wird, und es erfolgt kein Durchdringen bei der "Wissenschaft".

Forscher Pleasonton in Philadelphia hat besonders gute Erfolge mit blauem Farblicht bei Blumen und Früchten. Pleasontons Angaben werden von den amerikanischen "Wissenschaftlern" als der "blaue Wahn" verlacht.

Ausstellung "Strahlen und Heilkunde" in München 1938
Pflanzen wurden mit blauem, rotem, grünem und gelbem Licht bestrahlt. Blau- und Ultraviolettstrahlen hatten grossen Einfluss.

Ausstellung "Strahlen und
                          Heilkunde" 1938 in München, Plakat Ausstellung "Strahlen und Heilkunde" 1938 in München, Plakat

Text:
<Ausstellung "Strahlen und Heilkunde" München 1938 vom 2. Juli bis 17. August 1938 in München im Ausstellungspark, Halle 3, 4, 5 und 6, unter der Schirmherrschaft des Gauleiters Staatsminister Adolf Wagner.>

Eigenartigerweise ist über diese wegweisende Ausstellung über die Heilwirkung von Farben in 4 Ausstellungshallen (!!!) nichts weiteres im Internet zu finden. Die Pharma-Industrie dominiert mit ihren chemischen Pillen die Welt mit Werbung und Inseraten und Manipulationen durch korrupte Ärzte und Spitäler, und die Journalisten merken es nicht.

<<      >>

Teilen / share:

Facebook



Fachbücher Veterinärmedizin     Sanft heilen mit Ayurveda     Ratgeber für Gesundheit und Ernährung
Heilen lernen - Schlütersche Verlagsbuchhandlung - Versand: D, Ö und CH -
andere: auf amazon - Webseite: Dt.

Pflanzliche Antibiotika richtig
                              anwenden
Natürliche Antibiotika gibt es in Hülle und Fülle - es braucht keine Pillen

Quellen
[1] http://www.klausmoeller.net/lernen/farbenlehre/farbordnung.html
[2] http://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Wilhelm_Bunsen
[3] http://www.lichtbiologie.de/page15/page7/page7.html
[4] http://www.scionova.de/isis/lexikon-f.html
[5] http://www.horusmedia.de/1994-energie/energie.php
[6] http://www.actoid.com/webdesign/farblichtsehen/Farbtherapie.htm
[7] http://de.wikipedia.org/wiki/Langsdorf
[8] http://www.esoteric-house.de/farbtherapie.htm
[9] Helmut Zander: Anthroposophie in Deutschland; E-Book-Voransicht, S.1478
[10] http://www.krankengymnastik-lambrecht.de/html/licht_u__farbe.html
[11] http://it.wikipedia.org/wiki/Antonino_Sciascia
[12] http://www.ilgattopardo.altervista.org/pg154.html
[13] http://de.wikipedia.org/wiki/Azofarbstoff
[14] http://www.aerztlichepraxis.de/rw_4_Lexikon_HoleEintrag_2483_Eintrag.htm
[15] http://www.thule-italia.net/esoterismo/Libri/Tedesco/Reichstein,%20Herbert%20-%20Lehrbuch %20der%20Kabbala%20Magie%20d.%20Zahlen%20u.%20Namen.pdf
[16] http://www.buch.de/buch/02939/503_heilkraefte_der_farben.html
[17] http://de.wikipedia.org/wiki/Geldbaum
[18] http://de.wikipedia.org/wiki/Camille_Flammarion

[web19] http://en.goldenmap.com/Augustus_Pleasonton
[web20] http://en.goldenmap.com/Augustus_Pleasonton

Fotoquellen

1. Goethes Farbenlehre
-- Goethe, Portrait: http://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Wolfgang_von_Goethe
-- Goethe, Farbkreis: http://www.hilli1.de/hillifarbe/Endlichfarbe/03ef021.htm
-- Goethe, Farbkreis im Original, vergilbt: http://www.klausmoeller.net/lernen/farbenlehre/farbordnung.html
-- Lichtbeispiel Waldrand: http://www.umg.at/projekte/waldrand02.php
-- Lichtbeispiel Waldrand im Herbst (Claude@Munich, flickr): http://www.flickr.com/photos/c-s-n/1571272459/

-- Regenbogen Oxapampa 2008: Michael Palomino 2008
-- Lichtbrechung durch Prisma: http://www.planet-schule.de/warum/himmelblau/themenseiten/t4/s3.html
-- Lichtbrechung durch Prisma, Schema: http://lehrerfortbildung-bw.de/kompetenzen/gestaltung/farbe/physik/spektrum/
-- Glühbirne in Blau: https://www.preisroboter.de/ergebnis12154974.html
-- Riesenrad mit farbigen Glühbirnen: http://latimesblogs.latimes.com/lanow/2008/03/ferris-wheel-en.html

-- gelbes Zimmer: http://www.lamm-fichtenau.de/Pages/zimmer.html
-- blauer Himmel und blaues Wasser: http://www.umdiewelt.de/Australien-und-Ozeanien/Neuseeland/Reisebericht-655/Kapitel-29.html

2. Spektralanalyse
-- Robert Bunsen, Portrait: http://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Wilhelm_Bunsen
-- Gustav Robert Kirchhoff, Portrait: http://de.wikipedia.org/wiki/Gustav_Robert_Kirchhoff
-- Spektralanalyse, Apparatur: http://leifi.physik.uni-muenchen.de/web_ph09_g8/versuche/07em_spektren/flammenfarbe/flammenfarbe.htm
-- Spektralanalyse, Flammen von Lithium, Natrium, Kupfer und Strontium:
http://leifi.physik.uni-muenchen.de/web_ph09_g8/versuche/07em_spektren/flammenfarbe/flammenfarbe.htm

3. Farbtherapie
-- farbloses Leben: Plattenbau Königsberg: http://www.eol-reisen.de/bilderliste.php?id=18
-- farbloses Leben: Bankieranzug: http://www.hispeed.com/News___Wetter/Ausland/2089/20899306.html?entryId=1004200
-- farbloses Leben: graues Spital in Betonfassade: http://www.baumgartnerfenster.com/spital_region_langenthal.html
-- farbiges Leben: Garten mit Blumen: http://www.huckarde.dortmund.de/project/assets/template1.jsp?smi=5.3&tid=61245
-- farbiges Leben: Fussgängerzone von Lima: http://www.superstock.com/stock-photos-images/1792-13317

-- Edwin Dwight Babbitt, Portrait: http://www.lichtbiologie.de/page15/page7/page7.html
-- Babbitt: "Prinzipien  von Licht und Farbe", Buchdeckel:
http://www.alibris.com/booksearch.detail?invid=9809775014&browse=1&qwork=5340053&qsort=&page=1
-- Babbitt: "Prinzipien  von Licht und Farbe", Tafeln: http://www.scribd.com/doc/3277374/The-Principles-of-Light-and-Color-by-Edwin-D-Babbitt-1878

-- Ghadiali, Portrait: http://www.horusmedia.de/1994-energie/energie.php

4. Forschung in der Farbtherapie
-- Niels Ryberg Finsen, Portrait: http://de.wikipedia.org/wiki/Niels_Ryberg_Finsen
-- Spitalzimmer in Meergrün: http://www.woertzonline.com/de/products/installationsystems/hospitalducts.php
-- Spitalzimmer in Hellblau: http://www.woertzonline.com/de/products/installationsystems/hospitalducts.php
-- graues Gefängnis Waaghof, Basel: http://www.sf.tv/euro2008/artikel.php?catid=euro2008newsartikel&docid=20080411-04
-- Gefängniszelle farbig: http://www.wdr.de/themen/panorama/kriminalitaet09/siegburg_haeftling_getoetet/061115.jhtml?pbild=1
-- trostloser Gefängnishof auf Alcatraz, San Francisco: http://www.gerhard-lang.com/san_francisco_2000.htm
-- Spazierhof der JA Garsten: http://diegalerie.wordpress.com/2008/09/
-- Gefängnishof mit Spielfeld: http://www.eva-stuttgart.de/gefaengnisseelsorge.html
-- Rotlicht: http://www.preisroboter.de/ergebnis11589150.html;  http://www.123trading.de/product_info.php?refID=preisroboter&info=p1428_LED- STRAHLER-LAMPE-Birne-Spot-mit-37-Leds-Rot-Red-E14.html
-- blaues Licht (Blaulicht): http://aus-in-der-vorrunde.de/taxonomy/term/6

5. Verjüngungskuren mit Farbtherapie: Dr. Sciascia
-- Antonino Sciascia, Portrait alt: http://it.wikipedia.org/wiki/Antonino_Sciascia
-- Dr. Antonino Sciascia, Denkmal: http://www.solfano.it/canicatti/Foto_canicatti4/
-- Dr. Antonino Sciascia, Portrait jung: http://www.ilgattopardo.altervista.org/pg154.html
-- Ausstellung "Strahlen und Heilkunde" 1938: http://www.liveauctioneers.com/item/4142194

6. Veränderung von Wasser durch Farbbestrahlung

^