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Architektur: Bautipps (Teil 4)

Verbesserungen und Verschönerungen am Haus

Ein Haus mit Holzfassade+Zellulosewand+Glasscheibe heizt allein mit Licht: Die Raststätte Grauholz -- vor dem Bau des Einfamilienhauses: 10 Sachen abchecken -- Wärmedämmung und der Schimmel an den Fassaden -- Deutschland: Wärmedämmung ist ein Irrsinn und hochgradig entflammbar -- bei Lidl kann man eine Betonruine kaufen für den Garten --

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

Schadstoffe - Schimmel - erdbebensicheres Bauen

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Bern 16.11.2013: Ein Haus mit Holzfassade+Zellulosewand+Glasscheibe heizt allein mit Licht - Raststätte Grauholz

aus: Basler Zeitung online: Die Raststätte, die nur mit Licht geheizt wird; 16.11.2013;
http://bazonline.ch/wissen/technik/Die-Raststaette-die-nur-mit-Licht-geheizt-wird/story/30175092

<Von Elias Rüegsegger.

In Bern ist die neue Autobahnraststätte Grauholz Süd eröffnet worden. Eine herkömmliche Heizung fehlt im Vorzeigeobjekt.

Es ist noch etwas kühl im neuen Selbstbedienungsrestaurant der Raststätte Grauholz Süd – denn das neue Gebäude hat keine Heizung. Die Kunden werden im Winter aber nicht frieren, verspricht der Totalunternehmer Flavio Ravani. Denn: «Wir heizen mit dem Tageslicht.» Auf die Holzfassade liess Ravani eine Zellulosewand und eine Glasscheibe bauen. Dank dieser neuen Technik könne tagsüber das Licht so genügend wärmen – auch ohne Sonne. Jetzt, wo die letzten Arbeiten gerade abgeschlossen wurden, sei der Raum allerdings noch kühl, bestätigt Ravani.

Der südliche Teil der Autobahnraststätte Grauholz öffnete am Freitag nach sieben Monaten seine Türen wieder. Die alten Gebäude wurden abgerissen und neu gebaut. Während dieser Zeit blieb die Raststätte Süd geschlossen.

Das neue Selbstbedienungsrestaurant wurde nach neustem Energiestandard errichtet: «Wir probieren fortschrittlich zu denken», sagt Otto Gerber, Verwaltungsratspräsident der Grauholz AG an der Medienkonferenz am Freitag. «Das Haus produziert im Jahresschnitt mehr Energie, als es verbraucht», sagt Gerber. Dies dank der Photovoltaikanlage auf dem Dach und eben: der fehlenden Heizung.

10 mal mehr Autos

Aus Sicht des Kantons ist die Totalsanierung der Raststätte ein Vorzeigeobjekt: «Wir brauchen keinen einzigen neuen Quadratmeter Boden. Die bestehende Fläche wurde nur effizienter aufgeteilt», sagt Stephan Breuer vom kantonalen Tiefbauamt.

Am 15. März 1975 nahm die Autobahnraststätte Grauholz Süd ihren Betrieb auf. Die Autobahn zwischen Bern und Zürich gab es damals seit zehn Jahren. Täglich fuhren 26000 Fahrzeuge vorbei. «Jetzt, nach fast 40 Jahren, war die Anlage marode», sagt Stephan Breuer. In der Autobahnraststätte Grauholz arbeiten 100 Angestellte, 100'000 Passanten gehen hier täglich ein und aus.

Noch nicht ganz fertig ist die Tankstelle: Sie wird am 28. November ihren Betrieb aufnehmen. Nächstes Jahr wird zudem die Nordseite der Autobahnraststätte neu gestaltet. Dort soll eine der ersten Solartankstelle mit Schnellladetechnik entstehen. (Berner Zeitung)>


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Basler Zeitung
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19.11.2013: Vor dem Bau des Einfamilienhauses: 10 Sachen abchecken

aus: Basler Zeitung online: Zehn Fallen beim Bau des Eigenheims; 19.11.2013;
http://bazonline.ch/leben/wohnen/Zehn-Fallen-beim-Bau-des-Eigenheims/story/23796642

Budget - Baupartner prüfen - keinen Zeitdruck zulassen - Reservationsvertrag beurkunden lassen - Wohnungen der Sperrholzsiedlung kaufen - Lage genau prüfen - Präzision im Vertrag fehlt - Billigvarianten schaden später - Mängelklauseln sind fraglich - Mehrkosten durch Änderungen

<Von Jürg Zulliger.

Wer die eigenen vier Wände kaufen oder bauen will, sollte zuvor genaue Abklärungen treffen. Sonst sind nervenaufreibende Konflikte programmiert. Die Checkliste.

Der Kauf eines Eigenheims birgt in der Praxis so manche böse Überraschung: Streitigkeiten um Baumängel, Verzögerungen und exorbitante Mehrkosten sind keine Seltenheit. Im jetzigen Bauboom scheinen sich die Probleme nicht etwa zu entschärfen sondern eher noch zuzuspitzen – der schnell verdiente Franken lässt unseriöse Baufirmen und Eigenheimpromotoren wie Pilze aus dem Boden schiessen. Die Fallen, in die ahnungslose Käufer tappen, sind aber meist die gleichen.

Falle Nr.1: Das Budget gerät aus allen Fugen

Immerwieder kommt es vor, dass Personen mit schmaler Eigenkapitalbasis und knappem Einkommen den Traum vom Eigenheim verwirklichen wollen. Sie erliegen einer einfachen Schönwetterrechnung und meinen, die langfristigen Kosten würden lediglich aus den derzeit tiefen Zinsen für eine Hypothek bestehen. Dabei sind die längerfristigen Kosten zu betrachten. Demnach sollte man mit Hypothekarzinsen von 5 Prozent kalkulieren, wie sie dem langfristigen Durchschnitt entsprechen. Zudem ist noch mindestens 1 Prozent für Nebenkosten und Unterhalt einzuberechnen. Nicht zu vergessen: Der Zahn der Zeit nagt an jedem Gebäude, viele Bauteile wie Böden, Geräte, Wände, Küchenmöbel, Fassade müssen innerhalb von 10 bis 25 Jahren auf null abgeschrieben werden.

Tipp: Mehrere Angebote einholen und vergleichen. Bei langjährigen Festhypotheken lassen sich mit geschickten Verhandlungen oft mehrere Zehntausend Franken an Zinsen einsparen.

Falle Nr.2: Der Käufer hat keine Referenzen eingeholt

Wer ein Haus baut, tätigt meist das wichtigste Geschäft seines Lebens. Umso mehr ist es die erste Pflicht, seinen Baupartner auf Herz und Nieren zu prüfen. Stattdessen schütteln Fachleute immer wieder den Kopf ob der Blauäugigkeit vieler Hauskäufer – da zahlen gut ausgebildete Leute zum Beispiel einem notorischen Baupleitier schon mal 50'000 Franken Anzahlung für ein Grundstück, das eigentlich jemand ganz anders gehört. Das Geld sehen sie nie wieder.

Tipp: Verlangen Sie Referenzen und eine aktuelle Betreibungsauskunft. Überprüfen Sie aufgrund eines Auszugs aus dem Grundbuch, wer überhaupt Eigentümer der Parzelle ist.

Falle Nr.3: Zeitdruck und Torschlusspanik

Immobilienverkäufer im Immobiliengeschäft malen das Bild von zahllosen Interessenten, die Schlange stehen, verweisen auf die notorische Wohnungsnot. All die Geschichten, wonach die anderen Interessenten alle freien Wohnungen wegschnappten, wenn man nicht sofort zugreife, sind oftmals frei erfunden.

Tipp: Man sollte zwei bis drei Wochen Zeit haben, um die Vertragsgrundlagen gründlich zu studieren und die Finanzierung zu regeln. Sonst lässt man besser die Finger davon.

Falle Nr.4: Der Trick mit Reservationszahlungen

Im Immobiliengeschäft haben es etliche Promotoren von Neubauten sehr eilig, den Interessenten Reservationsvereinbarungen vorzulegen. Mit der Unterschrift bestätigt der Käufer sein Interesse für eine ganz bestimmte Wohnung, und er leistet eine hohe Anzahlung, oft 30'000 bis 50'000 Franken. Was viele nicht wissen: Insoweit der Reservationsvertrag ein Vorvertrag zum Grundstückskauf ist, muss er öffentlich beurkundet werden, sonst ist er rechtlich ohne Bedeutung.

Tipp: Zahlen Sie nicht mehr als 10'000 bis 20'000 Franken oder maximal 5 Prozent des Kaufpreises. Leisten Sie die Zahlung nicht an den Unternehmer, sondern auf ein Sperrkonto.

Falle Nr.5: Wenn man lügenden Bildern glaubt

In der Visualisierung von Siedlungen, die erst als geplantes Projekt auf Papier existieren, ist heute alles möglich. Wenn auf einer Computervisualisierung einer Terrasse, die tatsächlich auf der Schattenseite stehen wird, die Sonne plötzlich von Norden scheint – welchem Laien würde das wirklich auffallen? Die Grenzen zwischen Bauernschläue und effektivem Betrug sind fliessend. Ein Kauf ab Plan heisst: Ich kaufe eine Wohnung, die es noch gar nicht gibt. Computervisualisierung und auch eine hübsche Musterwohnung, die die Interessenten besichtigen können, sind rechtlich ohne Aussagekraft. Verbindlich sind nur Unterlagen, die zum Bestandteil des Vertrags erklärt werden.

Falle Nr.6: Die Lage falsch eingeschätzt

Es klingt banal, aber der Standort einer Immobilie ist unveränderlich. Die Nachteile einer schlechten Lage, wo abends kein Bus mehr fährt oder das nächste städtische Zentrum eine Autostunde entfernt liegt, kann durch eine gefällige Architektur nicht aufgewogen werden. Eine dilettantische Prüfung der Lagequalität gilt als eine der häufigsten Sünden blutiger Laien. Am besten besucht man den Ort mehrmals, zu ganz unterschiedlichen Zeiten und auch an einem verregneten Tag.

Falle Nr.7: Unklare Abmachung, vager Vertrag

Viel Frustpotenzial ergibt sich aus vagen Versprechungen. In einem Bauvertrag heisst es etwa, ein bestimmter Einzugstermin sei «erwünscht»; man verspricht den Käufern Badewannen in «handelsüblicher» Qualität, es ist schlicht von «Schweizer Armaturen» oder «Standardinstallationen» die Rede. Kaufen Konsumenten ein neues Handy, verlangen sie wesentlich mehr Details. Doch bei Immobilien beschränkt sich sogar im Luxussegment die ganze Beschreibung des Bauwerks manchmal auf einige lapidare Sätze auf einer halben Seite A4 – gemäss dem Kleingedruckten ist zum Beispiel nur gerade «eine Steckdose pro Zimmer» vorgesehen. Wer also wirklich Qualität für sein Geld will, muss auf eine präzise Beschreibung und Klarheit achten – sämtliche Bauteile, Apparate und Materialien sind präzis und umfassend zu definieren. Und der gesamte Baubeschrieb sollte ausdrücklich Bestandteil des Vertrags sein.

Falle Nr.8: Anstatt Luxus nur Billigvarianten

Besonders wichtig sind auch angemessene Budgetpositionen – in den Unterlagen muss vorgegeben sein, was für ein Bodenbelag zu welchem Quadratmeterpreis vorgesehen ist. Desgleichen müssen auch die Budgetpositionen für Küche, Bad und Garten ausreichend sein. «In der Standardausführung, die im Fixpreis inbegriffen ist, sind vielfach die günstigsten Varianten, einfache Geräte und Materialien vorgesehen», warnt Ansgar Gmür vom HEV. Für ein preiswertes Eigenheim kommt eine Küche meist auf etwa 15'000 bis 20'000 Franken zu stehen, im oberen Segment sind aber oft 40'000 Franken oder noch mehr zu budgetieren.

Tipp: Bevor man in der Küchen- und Badausstellung die teuersten Varianten wählt, sollte man scharf rechnen und an das Budget denken.

Falle Nr.9: Für Mängel gibt es keine Garantie

Gut versteckt im «Kleingedruckten» finden sich immer wieder Klauseln, mit denen sich der Unternehmer für Mängel freizeichnet. Laien sind sich oft nicht im Klaren darüber, dass der Generalunternehmer seine Garantiepflicht gegenüber dem Käufer wegbedingt und seine Mängelrechte gegenüber den Subunternehmern an den Bauherrn respektive den Käufer «abtritt». Ob dies überhaupt rechtens ist und wie eine solche Klausel zu interpretieren ist, bleibt unter Juristen umstritten.

Falle Nr.10: Änderungen führen zu Mehrkosten

Es gibt wohl kaum einen Bau, bei dem die Schlussrechnung nicht über dem ursprünglichen Budget liegt. Zum Teil mag eine Lockvogelpolitik der Anbieter die Ursache sein, zum Teil auch die Sorglosigkeit der Käufer, die im Bauprozess geradezu inflationär mit Änderungen und teuren Extras die Kosten in die Höhe schiessen lassen. Dagegen kann man sich nur wappnen, wenn man Änderungen vermeidet und garantierte Fixpreise, Pauschalen oder ein Kostendach vereinbart. (Berner Zeitung)

Erstellt: 19.11.2013, 11:16 Uhr>


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Der Öko-Terrorismus der kriminellen Partei "Die Grünen" in Deutschland - zum Beispiel mit Schimmel ohne Ende:

Kopp-Verlag online, Logo

10.10.2014: Wärmedämmung und der Schimmel an den Fassaden: <Der »Häuserkampf« der Dämmstoffmafia>

aus: Kopp-Verlag online; 10.10.2014;
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/michael-brueckner/der-haeuserkampf-der-daemmstoffmafia.html

<Michael Brückner

Die Wärmedämmung ist ein Milliardenmarkt. In der Vergangenheit setzten viele auf das vergleichsweise günstige Styroporverbundsystem. Die Folge: Schimmel in den Wohnungen, Algen an den Fassaden und unkalkulierbare Brandgefahren.

Albrecht Broemme kann so schnell nichts erschüttern. Der Präsident des Technischen Hilfswerks (THW) und frühere Einsatzleiter der Berliner Feuerwehr hat langjährige Erfahrung mit Großbränden und anderen Katastrophen gesammelt. Doch das Feuer in einem Mehrfamilienhaus in Heinersdorf gehört zu jenen Einsätzen, die Broemme wahrscheinlich niemals vergessen wird.

Ein implodierender Fernseher hatte das Zimmer in einer der Wohnungen in Flammen gesetzt. Für erfahrene Feuerwehrleute eigentlich kein Vorgang, der einer Katastrophe gleichkommt. Doch angesichts der enormen Hitze war die Fensterscheibe im Nu geborsten. Rasch breiteten sich die Flammen über die mit Styroporplatten gedämmte Fassade des Hauses aus und setzten auch andere Wohnungen in Brand, noch bevor die Feuerwehr eingreifen konnte. Zwei Menschen kamen bei diesem Großbrand ums Leben.

Seither hat Albrecht Broemme eine ganz eigene Meinung von der Wärmedämmung mit Polystyrol (Styropor) - allerdings keine gute. Sein Kollege Reinhard Ries, Feuerwehrchef in Frankfurt, hat ähnliche Erfahrungen gemacht. Styroporplatten könnten unter bestimmten Umständen wie Brandbeschleuniger wirken. Dann entstünde in kurzer Zeit eine »brutale Hitze«.>

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Kölner Express online, Logo

5.12.2014: Deutschland: Wärmedämmung ist ein Irrsinn und hochgradig entflammbar

aus: Kölner Express online: Dämm-Irrsinn – Sanierung lohnt erst nach 51 Jahren; 5.12.2014;
http://www.express.de/vorsorge/teurer-klimaschutz-daemm-irrsinn---sanierung-lohnt-erst-nach-51-jahren,21107090,29245630.html

<Von

Das Bundeskabinett hat am Mittwoch ein Klimaschutzprogramm beschlossen. Mit einem Maßnahmen-Katalog soll das Ziel - bis 2020 den CO2-Ausstoß im Vergleich zu 1990 um 40 Prozent zu reduzieren - doch noch erreicht werden. Teil des Programms sind auch neue Steuervorteile für Hauseigentümer, wenn sie ihre Immobilie dämmen. Doch dieser mit erheblichen Baukosten verbundene Aufwand rechnet sich erst nach Jahrzehnten und birgt dazu noch Gefahren.

Drei Milliarden Euro vom Bund

Von den 80 Millionen Tonnen Kohlendioxid, die bis 2020 eingespart werden sollen, entfallen fünf Millionen auf die Bereiche Bauen und Wohnen. Umweltminister Sigmar Gabriel (SPD) sagte jüngst: „Oft wird momentan im Winter noch eher der Garten als das Wohnzimmer geheizt.“ Die Anreize der Regierung zur Gebäude-Sanierung umfassen bis 2020 knapp drei Milliarden Euro.

Das Dämmen von Fenstern und Dächern ist ohne Frage sinnvoll, doch das geforderte Isolieren von ganzen Fassaden sei völlig übertrieben, mahnt der Eigentümerverein „Haus und Grund“.

Laut Beispielrechnung würde eine solche Sanierungs-Maßnahme bei einem durchschnittlichen deutschen Einfamilienhaus mit 252 Quadratmetern Fassaden-Fläche rund 20.000 Euro kosten. Addiert man auf der anderen Seite der Gleichung die neuen Steuervorteile und die nur leicht niedrigeren Heizkosten, rentiert sich die Dämmung laut „Haus und Grund“-Expertin Corinna Kodim frühestens nach 51 Jahren. Dabei ist noch zu beachten, dass das als Isolierung verbaute Styropor nur etwa 50 Jahre haltbar ist. „Meistens lohnt sich eine solche Investition nicht“, meint Kodim.

Es droht Strafe

Noch ist die energetische Sanierung großteils freiwillig. Doch die Dämm-Wut nimmt zu: Wenn eine normale Sanierung mehr als zehn Prozent der Hausfläche betrifft, ist die Styropor-Isolierung Pflicht, sonst drohen dem Hausbesitzer bis zu 50.000 Euro Strafe. Unklar ist zudem, wo der ganze Kunststoff in Zukunft entsorgt werden soll. Das verbaute Material birgt dazu noch ein Sicherheitsrisiko: Die Dämmung brennt wie Zunde

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Sputnik Ticker online, Logo

2.9.2016: Spielplatz als Betonruine im Garten - gibt's bei Lidl zu kaufen:
Antike Ruine in Ihrem Garten – ungewöhnliches Lidl-Angebot
http://de.sputniknews.com/panorama/20160902/312388768/antike-ruine-garten-lidl-angebot.html

Betonruinen-Spielplatz im Garten,
                            gibt's bei Lidl zu kaufen - "EHL-Ruine
                            gross Z-Form, In den Farben Grau/Anthrazit
                            bzw. Muschelkalk erhältlich"
Betonruinen-Spielplatz im Garten, gibt's bei Lidl zu kaufen - "EHL-Ruine gross Z-Form, In den Farben Grau/Anthrazit bzw. Muschelkalk erhältlich"

<Der größte europäische Discounter Lidl hat ein neues Angebot für seine Kunden. Es ist ziemlich skurril: Im Online-Shop kann eine „Ruine“ als Sitzplatz gekauft werden.

Der größte europäische Discounter Lidl hat ein neues Angebot für seine Kunden. Es ist ziemlich skurril: Im Online-Shop kann eine „Ruine“ als Sitzplatz gekauft werden.

„Gestalten Sie Ihren eigenen antiken Rückzugsort und schaffen Sie ein Flair aus der Antike“, heißt es in den Wareneigenschaften. Die Betonruine kann laut der Kette in jede Garten- und Landschaftsgestaltung integriert werden und verbindet sich dabei harmonisch mit dem Umfeld.

Die Ruine wiegt über vier Tonnen. Erhältlich ist sie in zwei Farben: Muschelkalk und grau-anthrazit. Geliefert wird die Ruine in Einzelteilen. Man muss die Sitzecke selbst montieren.

Lidl ist der größte Discounter in Europa und nach Aldi der zweitgrößte in der Welt. Lidl betreibt in 26 europäischen Ländern etwa 10.000 Filialen.>



"Sitzplatz mit antikem Flair"
Lidl verkauft jetzt Ruinen für den Garten und die kosten 1639 Euro (Video)
http://www.focus.de/immobilien/videos/sitzplatz-mit-antikem-flair-lidl-verkauft-jetzt-ruinen-fuer-den-garten-und-die-kosten-1639-euro_id_5890657.html

Gewicht 4415kg.

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