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Coronavirus 1c2: Symptome von Corona19 (Covid-19) 02

17.5.2020: Die Mossad-Regierung Merkel ist von Bill Gates und Melinda Gates DIREKT GESTEUERT - durch eine "Absichtserklärung" vom Feb. 2017 - Link
17.5.2020: Die Mossad-Regierung in der Schweiz ist von Bill Gates und Meldinda Gates DIREKT GESTEUERT - durch eine "Absichtserklärung" vom 22.1.2014 - Link

Video: COVID-19 ist ähnlich wie Sauerstoffmangel, keine Lungenentzündung... (1'57'')
COVID-19 is a condition of oxygen deprivation, not pneumonia… (1'57'')
   Dr. Kyle-Sidell
https://www.youtube.com/watch?v=KvREyRIjiQQ - YouTube-Kanal: NATURAL HEALING  - hochgeladen am 4.4.2020

Video: CORONAVIRUS BESIEGEN: mit Ernährung+ Immunsystem+ die Italien-Katastrophe ist selbstverschuldet (14'50'')

Video: CORONAVIRUS BESIEGEN: mit Ernährung+ Immunsystem+ die Italien-Katastrophe ist selbstverschuldet (14'50'')
Video URL: https://youtu.be/c6fQ5uQCQGg - YouTube-Kanal: mandalaxxl - hochgeladen am 23.3.2020

-- Liste der Heilmethoden gegen Corona19, falsche Heilmittel, nie impfen, Orte der Ansteckungen etc. (Liste Link)
-- Beste Prävention oder Heilmittel gegen eine Grippe ist medizinische Ernährung+Blutgruppenernährung+früh schlafengehen+Natron mit Apfelessig (Link)
-- Vorerkrankungen heilen meist mit Natron weg (
Merkblatt Natron

präsentiert von Michael Palomino (2020)
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6.2.2020: Coronavirus: Lungenentzündung, Atemnot, fehlende weisse Blutkörperchen, Fieber, Husten etc.:
Rätsel um den neuen Coronavirus: Symptome, Forschung, Fachliteratur
https://www.epochtimes.de/gesundheit/2019-ncov-raetsel-um-den-neuen-coronavirus-symptome-forschung-fachliteratur-a3147399.html

<Zur Person

Yuhong Dong besitzt einen medizinischen Doktortitel der Beijing Medical University sowie einen Doktortitel (PhD) im Fachgebiet Infektionskrankheiten der Universität Peking. Dong verfügt über 17 Jahre Berufserfahrung in der Behandlung von viralen Infektionskrankheiten und der Erforschung antiviraler Medikamente.

Dong arbeitete als Arzt im First Affiliated Hospital der Beijing Medical University und später als medizinisch-wissenschaftliche Expertin mit Fokus auf antivirale Medikamente bei dem Pharmaunternehmen Novartis. Zurzeit arbeitet sie als Chief Scientific Officer in einem Schweizer Biotech-Unternehmen.

Der Artikel erschien zuerst in The Epoch Times (deutsche Bearbeitung von cs)
Originalartikel: Scientific Puzzles Surrounding the Wuhan Novel Coronavirus>

Der Artikel:

<Der plötzliche Ausbruch des neuen Coronavirus 2019-nCoV zeigt bei Menschen unterschiedliche Symptome und führt zu weitreichenden Quarantäne-Maßnahmen. Zum aktuellen Zeitpunkt gelten die Isolierungsvorschriften für die gesamte Provinz Hubei, sowie in drei weiteren Großstädten der Provinz Zhejang. Andere Nationen versuchen ihre Staatsbürger schnellstmöglich aus China zu evakuieren und mehrere Länder schränken den Flugverkehr nach China weitgehend ein.

Wegen der hohen Übertragungsrate und der relativ hohen Todesrate stellt der neue Virus eine globale Herausforderung dar. Die Basisreproduktionszahl, auch R0-Wert wird zurzeit von Experten zwischen 2.65.47 eingeschätzt. Zum Vergleich: eine Influenza weist einen R0-Wert von 1.1-2.0 auf.

Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es bei den Erkenntnissen über den neuartigen Coronavirus noch viele Wissenslücken. Weder der Ursprung noch die Dauer der Übertragung von Menschen zu Menschen sind abgeklärt, ebenso wenig wie effektive Therapiemöglichkeiten. Die folgenden Studien fassen die bisherigen wissenschaftlichen Erkenntnisse über das neue Coronavirus 2019-nCoV zusammen.

Studie in The Lancet: Wuhan Virus ist wahrscheinlich nicht durch natürliche Rekombination entstanden

Laut wissenschaftlichen Veröffentlichungen weist 2019-nCoV 88 Prozent genetische Verwandtschaft mit dem Fledermaus-Coronavirus, 79 Prozent Übereinstimmung mit dem SARS Virus und nur 50 Prozent mit dem MERS Virus.

Professor Roujian Lu vom China Key Laboratory of Biosafety, National Institute for Viral Disease Control and Prevention, Chinese Center for Disease Control and Prevention und seine Co-Autoren veröffentlichten einen aktuellen Artikel in der renommierten Fachzeitschrift The Lancet. Sie stellen darin klar, dass eine

Rekombination – sprich natürliche Neuverteilung des genetischen Materials der zuvor genannten Viren – wahrscheinlich nicht der Grund für das Auftauchen des neuen Coronavirus ist.“

2019-nCoV – Eine neuartige Abstammungslinie

Laut Untersuchungen griechischer Forscher vom 27. Januar 2020 stammt das Genom des neuen Coronavirus fast zur Hälfte von einer neuartigen Abstammungslinie und hat keine direkte genetische Verwandtschaft zu anderen Sarbecoviren. Sarbecoviren sind eine Unterfamilie der Betacoronaviren zu der auch SARS gehört.

Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass es sich bei 2019-nCoV um eine neue Art Coronavirus handelt. Die Autoren der Studie bezweifeln auch, dass das Virus durch natürliche Mutationen von verschiedenen anderen Coronaviren entstanden ist. Der Artikel ist ohne vorherigen Peer-Review zugänglich.

Hohe genetische Übereinstimmung zwischen den Patientenproben weist auf direkte Übertragung von Mensch zu Mensch hin

2019-nCoV ist ein RNA Virus. RNA Viren haben hohe Mutationsraten. In The Lancet erklären Lu et al., „Als typisches RNA-Virus liegt die durchschnittliche Entwicklungsrate für Coronaviren bei etwa 10-4 Nukleotid-Substitutionen pro Position pro Jahr, wobei Mutationen während jedes Replikationszyklus auftreten. Es ist daher auffällig, dass die Sequenzen des neuen Coronavirus von verschiedenen infizierten Personen mit 99,9 Prozent Übereinstimmung fast vollkommen identisch waren. Dieses Ergebnis deutet darauf hin, dass 2019-nCoV von einer einzigen Quelle stammt, was erst vor kurzem passiert ist.“

In einem Artikel im Science Magazin sagt John Cohen:

Je länger ein Virus in der menschlichen Population zirkuliert, desto mehr Zeit hat es, Mutationen zu entwickeln. Die Stämme in den infizierten Menschen unterscheiden sich, bisher höchstens um sieben Nukleotide. Das legt die Schlussfolgerung nahe, dass es erst vor kurzer Zeit auf den Menschen übergegangen ist. Es ist aber nach wie vor nicht vollständig geklärt, welches Tier das Virus auf den Menschen übertragen hat“.

„Fledermaus“ und „Fischmarkt“ sind nicht die ganze Herkunfts-Geschichte

Lu et al., diskutieren in ihrer Studie was der ursprüngliche Wirt des neuen Coronavirus sein könnte. Eine Hypothese ist, dass Fledermäuse, die auf den Huanan Fischmarkt verkauft wurden, die eigentlichen Träger des Virus waren.

Allerdings argumentieren die Autoren: „Der Ausbruch des Virus wurde erstmals Ende Dezember 2019 gemeldet, wo die meisten Fledermausarten in Wuhan Winterschlaf halten. Zweitens wurden auf dem Fischmarkt in Wuhan keine Fledermäuse gefunden. Weiterhin betrug die Übereinstimmung zwischen dem neuen Coronavirus 2019-nCoV und dem verwandten Fledermaus-Coronavirus bat-SL-CoVZXC21 weniger als 90%. Daraus lässt sich schließen, dass der Fledermaus-Coronavirus kein direkter Vorfahre von 2019-nCoV sein kann.“

Ihre Hypothese ist, dass möglicherweise auch Fledermäuse der ursprüngliche Träger des Virus waren. Hinzu kamen allerdings andere, bisher noch unbekannte Übertragungsmechanismen auf den Menschen, die eine wesentliche Rolle gespielt haben.

Der Ursprung von 2019-nCoV bleibt fraglich


Der Artikel des Science Magazin vermutet ähnliches. Dort heißt es:

Der Fischmarkt in Hunan spielt eine entscheidende Rolle bei der Verbreitung von 2019-nCoV, aber ob es wirklich der Ursprung war, bleibt fraglich. Einige der ersten Fälle- 27 von 41 bekannten Infektionen laut einem Bericht und 26 von 47 Infektionen in einem anderen Bericht, konnten auf den Markt in Wuhan zurückgeführt werden. Die übrigen 35 bzw. 45 Prozent hatten allerdings keine Verbindung zum Markt in Wuhan. Das wirft die Möglichkeit auf, dass die Erstübertragung auf den Menschen möglicherweise woanders stattfand.“

S-Protein des Virus zeigt vier präzise Mutationen – ohne verminderte Affinität zum humanen Rezeptor

Jedes Virus braucht einen Rezeptor, um sich an menschliche Zellen zu binden und schließlich in die Zellen einzudringen. Viren sind auf einen Wirt angewiesen, um sich zu vermehren und können nur innerhalb der Zellen überleben. Ohne Rezeptoren werden Viren, die in Blut oder Gewebeflüssigkeiten zirkulieren, vom menschlichen Immunsystem leicht abgetötet.

Viren dringen über spezifische Proteine, die an der Oberfläche Kanäle bilden, in die menschliche Zelle ein. Das spezifische Protein-Rezeptor Prinzip wird oftmals vereinfacht mit einem Schlüssel zum Öffnen eines Schlosses verglichen.

Frühere Studien haben gezeigt, dass es mehrere Rezeptoren gibt, an die Coronaviren binden, wie zum Beispiel das Angiotensin-konvertierende Enzym 2 (ACE2) im Falle des SARS-CoV. Diese ACE2-Rezeptoren liegen im menschlichen Gewebe. Insbesondere entlang der Epithelschicht von Lunge und Dünndarm kommen diese in großer Zahl vor und ebnen somit den Weg für  SARS in die menschlichen Zellen.

Die strukturelle Ähnlichkeit zwischen den Rezeptor-bindenden Bereichen von SARS-CoV und 2019-CoV wurden von Lu et al., in The Lancet dokumentiert. Das sogenannte Spike Protein (S-Protein) ist für die Bindung zu den Zellrezeptoren verantwortlich und entscheidend dafür, dass das Virus in die menschlichen Zellen gelangen kann. Die Daten zeigen, dass 2019-nCoV, ebenso wie SARS-CoV, ACE2-Rezeptoren nutzen könnten um die Wirtszelle zu gelangen.

Detaillierte Analyse zeigt Überraschungen

Am 21. Januar 2020 veröffentlichten Xintian Xu et al., vom Key Laboratory of Molecular Virology and Immunology, Institute Pasteur of Shanghai, Center for Biosafety Mega-Science, Chinese Academy of Sciences, Shanghai, eine Studie, die eine detaillierte Analyse des Spike Proteins von 2019-nCoV beinhaltet.

Das Spike Protein beinhaltet die variabelsten Aminosäuresequenzen des Coronavirus. Trotz genetischer Unterschiede zwischen den neuen Wuhan Coronavirus und SARS-CoV und der geringen Homologie zwischen den beiden Virus-Unterarten, gibt es einige Übereinstimmungen bei den Rezeptorbindungsdomänen.

Besonders die Reste in Position 442, 472, 479, 487 und 491 des SARS-CoV S-Proteins wurden als wesentlich für die Mensch zu Mensch Übertragung charakterisiert. Überraschenderweise sind beim Wuhan Coronavirus vier von fünf Bindungsstellen anders, und dennoch ist die Bindung zum humanen ACCE2 Rezeptor möglich.

Die vier veränderten Bindungsstellen des Wuhan Coronavirus haben offensichtlich keinen Einfluss auf die 3-D Struktur des Virus. Das Spike Protein von 2019-nCoV und Wuhan CoV zeigt eine annähernd identische dreidimensionale Anordnung und führt daher zu ähnlichen van der Waals und elektrostatischen Wechselwirkungen an der Bindungsstelle. Dennoch stellt das neue Coronavirus ein Risiko für die Übertragung von Mensch zu Mensch über die Interaktion des Spike Proteins und des humanen ACE2 dar.

Wie konnte der Virus so intelligent mutieren?

Es ist bereits geklärt, dass 2019-nCoV ein anderer Virus ist als SARS. Ebenso weiß man, dass das S-Protein des Virus sehr variabel ist. Es ist ziemlich wahrscheinlich, dass die genetische Sequenz, die Proteinstruktur und auch die Funktion des S-Proteins des neuen Coronavirus anders ist, als die S-Proteine des SARS Virus.

Eine wichtige Frage bleibt offen. Wie ist es möglich, dass der neue Virus so intelligent mutieren konnte? Sodass sich ausgewählte Regionen verändert haben, während die Funktion, sich am menschlichen ACE-Rezeptor zu binden, unbeschadet erhalten blieb?

Wie hat der Virus nur vier Aminosäuren der S-Proteine verändert, ohne die fünfte Aminosäure zu beeinflussen? Wusste das Virus, wie man die Technologie “Clustered Regularly Interspaced Short Palindromic Repeats (CRISPR)” anwendet, die in der Forschung normalerweise verwendet wird, um einen solchen Effekt zu erzielen?

Unheimliche Entdeckung: S-Protein hat Genabschnitte von HIV

Am 27. Januar 2020 wurde ein Artikel von Pradhan et al., Indian Institute of Technology, veröffentlicht. Es trägt den Titel “Uncanny similarity of unique inserts in the 2019-nCoV spike protein to HIV-1 gp120 and Gag”, was übersetzt so viel bedeutet wie „Unheimliche Ähnlichkeit des einzigartigen Genabschnittes von 2019-nCoV zum Spike Protein HIV-120 und Gag“.

Der Korrespondenz-Autor der wissenschaftlichen Arbeit, Professor Bishawajit Kundu, hat sich auf Proteine und Gentechnik spezialisiert. Er veröffentlichte 41 Publikationen auf Pubmed zu diesen Themengebieten, darunter auch in Biomedizinische Fachzeitschriften mit hohem Impact-Faktor.

Die Autoren fanden vier Genabschnitte, sogenannte „Inserts“, im S-Protein, die einzigartig für 2019-nCoV sind.

„Es ist wichtig zu beachten, dass die Aminosäurereste in allen 4 Inserts dieselben oder ähnlich sind zu denen in HIV-1 gp120 oder HIV-1 Gag. Interessant ist, dass obwohl die Inserts auf der ersten Aminosequenz unterbrochen sind, sieht es im 3D-Modell von 2019-nCoV so aus, dass sie bei der Rezeptorbindungsstelle zusammenlaufen. Die Entdeckung von vier einzigartigen Inserts im 2019-nCoV, die alle gleich oder ähnlich den Aminosäureresten der Schlüsselproteine von HIV-1 sind, ist wahrscheinlich kein Zufall“, schrieben die Autoren in ihrem Beitrag.

Bisher wurden diese Inserts nirgendwo beobachtet

Pradhan et al., fügten hinzu:

Zu unserer Überraschung fehlten diese eingefügten Sequenzen nicht nur bei den S-Proteinen von SARS, sondern wurden auch bei keinem anderen Mitglied der Virusfamilie der Coronaviridae beobachtet. Das ist verblüffend, weil es ziemlich unwahrscheinlich ist, dass der Virus diese einzigartigen Inserts auf natürliche Weise in so kurzer Zeit erworben hat“

„Es war unerwartet, dass die Inserts mit dem HIV-1 übereinstimmen. Weitere Untersuchungen zeigten, dass die übereinstimmenden Sequenzen zwischen HIV-1 und 2019-nCoV von dem Oberflächenglykoprotein gp120 (Aminosäuresequenzpositionen: 404-409, 462-467, 136-150) und dem Gag-Protein (366-384 Aminosäuren) abgeleitet wurden. Das Gag-Protein von HIV ist in Anhaftung zwischen Virus und  Membran der Wirtszelle, sowie Schutzfunktionen des Virus involviert. Gp120 ist ein wesentliches Protein zur Erkennung der Wirtszelle durch Bindung an den Rezeptor CD4.  Durch diese Bindung lagert sich die Struktur von GP120 um und weitere hochaffine Bindungsstellen für Chemokin- Co-Rezeptoren wie CYCR4 und/oder CCR5 werden geschaffen werden“, so die Autoren weiter.

Symptome: CD4-Zellen sind das Hauptziel von HIV

Es ist bekannt, dass CD4-Zellen für das menschliche Immunsystem essenziell sind. Diese Zellen sind das Hauptziel von HIV. Der Virus lagert sich an den CD4 Zellen an, dringt ein und infiziert sie. Dann verwandelt der Virus jede infizierte CD4-Zelle in eine Fabrik, die weitere Viren erzeugt, bis schließlich alle vorhandenen CD4-Zellen zerstört sind. Daher verlieren mit HIV infizierte Menschen ihr Immunsystem, was einem Land gleichkommt, das die Funktion seiner Armee verliert.

Wenn man sich die von Pradhan et al., 2020, beschriebenen Inserts genauer ansieht, erkennt man, dass sie an der Bindungsstelle des Proteins so designed sind, dass sie am Zielrezeptor binden können. Eine natürlich auftretende Mutation würde jedoch willkürlich über das ganze S-Protein verteilt vorliegen. Es ist ziemlich unwahrscheinlich, dass alle Inserts zufällig genau an der Bindungsstelle des S-Proteins platziert wären.

Der Artikel wurde kürzlich wegen „Kommentaren, die die Forscher erhalten haben“ zurückgezogen. Einer der Autoren meldete zurück, dass sie die Daten unter Berücksichtigung einiger wissenschaftliche Anmerkungen noch einmal prüfen werden. Bei dringenden Fragen sei es möglich sich direkt an den Korrespondenzautor zu wenden. Die Untersuchung wurde ohne vorherigen Peer-Review veröffentlicht.

Klinische Beweise: Patienten leiden unter Zytokinsturm und Verlust von weißen Blutkörperchen

Die Frage ist: Sind die Ergebnisse von Pradhan et al. richtig oder falsch? Wenn sie korrekt sind, sollte der Virus in der Lage sein in menschliche CD4 T-Zellen einzudringen und entsprechende Krankheitsbilder auslösen.

Eine am 24. Januar in The Lancet veröffentlichte Studie von Professor Chaolin Huang, des Jin Yin-tan Krankenhauses in Wuhan und weiteren Co-Autoren, dokumentierte die Krankheitssymptome infizierten Patienten in Wuhan. Diese Untersuchungen scheinen die Resultate von Pradhan et al. zu unterstützten.

Huang et al., analysierten 41 Patienten, die bis 2. Januar 2020 positiv auf den neuen Coronavirus getestet wurden: Nur 27 (66 Prozent) der 41 Patienten hatten Kontakt zum Huanan Fischmarkt.

Gängige Symptome und Komplikationen

Gängige Symptome bei Krankheitsbeginn waren Fieber (98 Prozent), Husten (76 Prozent) und Myalgie oder Müdigkeit (44 Prozent). Weniger häufige Symptome waren Sputumproduktion (28 Prozent), Kopfschmerzen (8 Prozent), Hämoptoe (5 Prozent) und Durchfall (3 Prozent). Die Dyspnoe [Atemnot] entwickelte sich in 55 Prozent (mittlere Zeit vom Krankheitsbeginn bis zur Dyspnoe 8-0 Tage). 63 Prozent hatten eine Lymphopenie [Mangel an weissen Blutkörperchen, Verteidigungssystem]. Alle 41 Patienten litten unter eine Lungenentzündung mit abnormalen Befunden im Brust-CT [Computertomographie].

Die häufigsten Komplikationen waren das akute Atemnotsyndrom (29 Prozent), RNA-Anämie (15 Prozent), akute Herzverletzung (12 Prozent) und Sekundärinfektion (10 Prozent).

32 Prozent der Patienten wurden auf eine Intensivstation eingeliefert und sechs (15 Prozent) starben. Im Vergleich zu Patienten außerhalb der Intensivstation wiesen die Patienten auf der Intensivstation höhere Plasmaspiegel von den Entzündungsmediatoren IL2, IL7, IL10, GSCF, IP10, MCP1, MIP1A und TNFα auf. Die Infektion mit dem 2019-nCoV verursachte schwerere Atemwegserkrankungen, die dem Coronavirus des schweren akuten Atemwegsyndroms (SARS) ähneln.

Schwerwiegende Beschwerden, Verlegungen in Intensivstationen und hohe Sterblichkeit sind die Folgen.

Mittlere Lymphozytenzahl

Obwohl erniedrigte Konzentrationen von weißen Blutkörperchen bei Virusinfektionen häufig vorkommen, ist es überraschend, dass 63 Prozent aller infizierten Patienten und 85 Prozent der auf die Intensivstation eingewiesenen Patienten eine Lymphopenie mit Lymphozytenzahlen mit weniger als 1-0 × 109/L hatten.

In einer Studie über SARS, die im März 2004 von Chu et. al. in der Fachzeitschrift Thorax veröffentlicht wurde, wurde die mittlere Lymphozytenzahl der Patienten meist als normal angegeben.

Diagnose und Behandlung von 2019-nCoV

Am 22. Januar 2020 wurden zwei klinische Leitfäden für die Diagnose und Behandlung von 2019-nCoV auf chinesischen Websites veröffentlicht. Der eine Leitfaden „Quick Guide for the Diagnosis and Treatment of New Coronavirus Pneumonia“ wurde von der Expertengruppe des Tongji-Krankenhauses verfasst. Die zweite ist „Instructions for Handling 2019 New Coronavirus“ von Wuhan Union Hospital der Huazhong University of Science and Technology.

Die erste Leitlinie weist eindeutig auf eine „progressive Lymphozytenreduktion“ hin, während die zweite Leitlinie „die Bedeutung der Überwachung des absoluten Wertes der Lymphozyten“ betont.

Daher scheint es, dass die beobachtete Lymphozytenreduktion bei einem bestimmten Anteil der Infizierten von klinischer Bedeutung sind. CD4-positive T-Lymphozyten machen einen großen Anteil aller Lymphozyten aus. Obwohl es sich dabei nicht um einen Routinetest für Patienten mit einer Coronavirusinfektion handelt, wäre vielleicht eine Überwachung der CD4-Zellzahl bei Patienten mit 2019-nCoV hilfreich.

Symptome: Zytokinstürme

Ein weiteres klinisches Merkmal der Patienten ist die hohe Konzentration von Serumzytokinen und Chemokinen, die zusammengefasst als „Zytokinsturm“ definiert wird.

Dies stimmt mit der Beobachtung von Pradhan et al. überein, dass das 2019-nCoV S-Protein strukturelle Umlagerungen in GP120 induziert, die wiederum eine hochaffine Bindungsstelle für Chemokin-Co-Rezeptoren, wie CXCR4 und/oder CCR5, schaffen. Es ist bekannt, dass die Aktivierung von T-Zell-Oberflächenrezeptoren zu einem Zytokinsturm im Blut führen kann.

Zytokinstürme können erhebliche Schäden an Organen und Körpergeweben verursachen. Wenn ein Zytokinsturm beispielsweise in der Lunge auftritt, können verschiedene Immunzellen wie Makrophagen oder die gebildete Flüssigkeit Gewebeschäden auslösen. Akute Atemnot bis hin zum Tod können die Folge sein.

Keine spezifische antivirale Behandlung empfohlen

Auf der Homepage des amerikanischen Zentrums für Seuchenbekämpfung und -prävention steht: „Es wird keine spezifische antivirale Behandlung für eine 2019-nCoV-Infektion empfohlen“.

Allerdings gibt es einige Fallberichte von Wuhan 2019-nCoV-Patienten, die von einer empirischen Behandlung mit Anti-HIV-Medikamenten, wie Lopinavir, profitieren. Es wäre von großer Wichtigkeit, vermehrt derartige detaillierte klinische Erfahrungen zu veröffentlichen.

Fazit

Es gibt viele offene wissenschaftliche Fragen zu dem neuartigen Coronavirus. Laut kürzlich veröffentlichter wissenschaftlicher Literatur besitzt das neue Coronavirus beispiellose virologische Merkmale, die vermuten lassen, dass gentechnologische Eingriffe an seiner Entstehung beteiligt gewesen sein könnten.

Das Virus führt zu schwerwiegenden klinischen Folgen, die es zu einer ernstzunehmenden Bedrohung machen.

Wissenschaftler, Ärzte und Menschen auf der ganzen Welt, einschließlich Regierungen und Gesundheitsbehörden, müssen alle Anstrengungen unternehmen, um dieses mysteriöse Virus zu untersuchen. Dies ist notwendig, um den Ursprung des Virus besser zu verstehen.

Den Menschen in China und auf der ganzen Welt wird damit die Möglichkeit gegeben, besser damit fertig zu werden.

References

  1. Lu R, Zhao X, Li J, et al. Genomic characterisation and epidemiology of 2019 novel coronavirus: implications for virus origins and receptor binding. The Lancet 2020. Online Full Text
  2. Paraskevis D., Kostaki E.G., Magiorkinis G., et al. Full-genome evolutionary analysis of the novel corona virus (2019-nCoV) rejects the hypothesis of emergence as a result of a recent recombination event. bioRxiv 2020.01.26.920249. Online Full Text
  3. Huang C, Wang Y, Li X, et al. Clinical features of patients infected with 2019 novel coronavirus in Wuhan, China. The Lancet, 2020. Online Full Text
  4. Cohen Jon. Mining coronavirus genomes for clues to the outbreak’s origins. Science 2020. Online Full Text
  5. Pradhan P, Pandey AK, Mishra A, et al. Uncanny similarity of unique inserts in the 2019-nCoV spike protein to HIV-1 gp120 and Gag. bioRxiv 2020.01.30.927871. Online Full Text
  6. Xu X, Chen P, Wang J, et al. Evolution of the novel coronavirus from the ongoing Wuhan outbreak and modeling of its spike protein for risk of human transmission, In Journal of SCIENCE CHINA Life Sciences. 2020 Online Full Text
  7. Chu CM, Cheng VC, Hung IF, et al. HKU/UCH SARS Study Group. Role of lopinavir/ritonavir in the treatment of SARS: initial virological and clinical findings. Thorax. 2004 Mar;59(3):252-6. Online Full Text
  8. US CDC: Interim Clinical Guidance for Management of Patients with Confirmed 2019 Novel Coronavirus (2019-nCoV) Infection https://www.cdc.gov/coronavirus/2019-ncov/hcp/clinical-guidance-management-patients.html>


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                          minuten online, Logo

11.3.2020: «Wie von Walze überfahren»: So fühlt sich das Coronavirus an
https://www.20min.ch/ausland/news/story/26813455

Die Krankheit Covid-19 verläuft höchst unterschiedlich. Infizierte Personen erzählen, wie es ihnen geht.
von woz 1 / 8

Eine deutsche Studie zeigt: Covid-19 ist schon in einem frühen Stadium der Infektion sehr ansteckend. Schon beim Auftreten der ersten schwachen Symptome würden Infizierte grosse Virenmengen ausscheiden.

Nensuria

Zudem stellten die Forscher fest, dass sich das Virus vor allem im Rachen und Hals ansiedelt. Und: «Covid-19 kann sich als leichte Erkrankung der oberen Atemwege äussern.»

Marco Ottico

Clemens Wendtner ist Chefarzt Infektiologie am Krankenhaus der Ludig-Maximilian-Universität in München. Er behandelte die ersten deutschen Coronavirus-Fälle von Anfang Februar und ist Mitautor der Studie.

Nicola Fossella

Wendtner sowie weitere Virologen aus München und Berlin haben untersucht, ab wann ein Infizierter für andere ansteckend ist.

epa/Martin Divisek

«Bei Covid-19 ist ein Husten oder Niesen schon in der Anfangsphase stark infektiös», sagt Wendtner. «Wenn da jemand kräftig niest, kann das schon reichen.»

Claudio Furlan

Mit dem Coronavirus infizierte Patienten verbreiten den Erreger einer kürzlich veröffentlichten Studie zufolge auch indirekt.

Nicola Fossella

Forscher aus Singapur konnten zeigen, dass Oberflächen in Spitalzimmern von Patienten stark mit dem Erreger kontaminiert waren.

Claudio Furlan

Eine Desinfizierung des Raums war jedoch effektiv genug, um die Spuren des Virus zu beseitigen, wie die Forscher schreiben.

AP/lee Jin-man

Über 4000 Personen sind weltweit an der Lungenkrankheit Covid-19 gestorben. Mehrheitlich verläuft die Lungenkrankheit jedoch nicht tödlich. Infizierte erzählen.

Connor Reed

Connor Reed (25) lebt in der chinesischen Stadt Wuhan. Am 25. November 2019 fühlte er sich das erste Mal unwohl, wie er «Sky News» sagte. Er war somit wohl einer der Ersten, die an Covid-19 erkrankten. «Es begann alles mit einem Schnupfen», sagte Reed auch dem «Mirror». Er dachte zuerst an eine Grippe. Doch dann wurde die Krankheit schlimmer.

Er hatte Probleme beim Atmen. «Wenn ich ausatmete, klang es, als ob eine Papiertüte zerknittert würde.» Er suchte einen Arzt auf, der eine Lungenentzündung diagnostizierte. Einige Tage später litt er an Schmerzen, als «wäre ich von einer Dampfwalze überfahren worden». Erst nach 24 Tagen des Leidens erfuhr er, dass er an einem neuen Virus litt. Mittlerweile geht es Reed wieder besser.

Bridget Wilkins

Bridget Wilkins wurde positiv auf das Virus getestet, nachdem sie von einer Hochzeit ihres Freundes in London zurückgekehrt war. Wo sie sich angesteckt hat, weiss Wilkins nicht. Ihre Symptome waren Kopf- und Halsschmerzen sowie Müdigkeit. «Ich hätte nicht gedacht, dass ich das Coronavirus habe. Ich dachte, ich hätte einen Jetlag», sagte Wilkins zu 7news.com.

David Abel

David Abel hatte sich auf dem Kreuzfahrtschiff Diamond Princess mit dem Virus infiziert. Auf Facebook führte er eine Art Krankheitstagebuch. Er und seine Frau wurden auf dem Schiff positiv getestet und anschliessend in ein Spital gebracht. «Auf dem Weg ins Krankenhaus bin ich fast ohnmächtig geworden. Jede Pore in meinem Körper hat sich geöffnet», schreibt er.

Carl Goldmann

Weniger schlimm verlief die Krankheit bei Carl Goldmann. Er war ebenfalls an Bord der Diamond Princess. Auf dem Rückweg in die USA hatte er Fieber und Husten. Er musste in Quarantäne. «Meine Brust fühlte sich eng an. Und ich hatte Hustenanfälle.» Sonst ging es ihm aber gut. «Wären die Symptome zu Hause aufgetreten, wäre ich wohl wie gewohnt zur Arbeit gegangen.»>



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Sputnik-Ticker online, Logo

China 14.3.2020: Coronavirus hat Langzeitfolgen: Beschädigte Lungen und Atemprobleme auch nach der Genesung:
Atemnot trotz Genesung: Chinesischer Arzt berichtet über Coronavirus-Folgen
https://de.sputniknews.com/panorama/20200314326603710-atemnot-chinesischer-arzt-coronavirus/

<Der Leiter des Zentrums für Infektionskrankheiten beim Princess Margaret Hospital in Hongkong, Owen Zeng, hat über die Folgen der Viruserkrankung Covid-19 bei genesenen Patienten berichtet.

Die Folgen der Viruserkrankung sind beunruhigend. Auch nach der Entlassung aus dem Krankenhaus sollen die Betroffenen an Lungenproblemen und Atemnot leiden. Dies geht aus einer Untersuchung des Zentrums für Infektionskrankheiten hervor, der sich eine Gruppe von zwölf  bereits genesenen Patienten unterzogen hat. Zuvor berichtete darüber die „South China Morning Post“.

„Nach schnellem Gehen ringen sie nach Luft. Bei einigen der Patienten ist eine Abnahme der Lungenfunktion um 20 bis 30 Prozent zu beobachten“, sagte Owen Zeng.

Der Arzt fügte hinzu, die Patienten würden zur Feststellung des Ausmaßes der Lungenbeeinträchtigung auch weiterhin untersucht. Zudem werde ihnen eine Physiotherapie zur Stärkung der Lungen verordnet.

Neun der Patienten seien einer Computertomografie (CT) unterzogen worden. Die CT-Aufnahmen hätten Symptome angezeigt, die auf eine Beschädigung der Lungen schließen lassen. Wie weitreichend die Folgen der Erkrankung seien, müsse noch ermittelt werden, so Owen Zeng. So wollen die Ärzte untersuchen, ob das Covid-19 eine Lungenfibrose verursacht – eine Veränderung des Lungengewebes, die zu einer Verhärtung und Vernarbung der Lunge führt. Durch die verringerte Dehnbarkeit verringert sich das Lungenvolumen und die Atmung wird behindert.

Der Experte empfahl den entlassenen Patienten, Übungen zur Anregung des Herzkreislaufsystems zu machen – so sei beispielweise Schwimmen für die Regeneration der Lungen äußerst hilfreich.

Laut dem staatlichen Gesundheitskomitee in Peking haben sich in Festlandchina bisher 80.793 Menschen nachweislich mit dem Coronavirus angesteckt. 62.793 von ihnen (77,7 Prozent) seien genesen und aus den Krankenhäusern entlassen worden. Weltweit wurden inzwischen mehr als 130.000 Menschen in mehr als 120 Ländern infiziert. Eine Mehrheit von ihnen konnte genesen, mehr als 5000 sind der Erkrankung bislang erlegen.

mka/gs>



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Epoch Times
                  online, Logo

16.3.2020: Neue Erfindungen - je nach Grippe kommt das:
Bonner Virologe entdeckt neue Covid-19-Symptome: Verlust des Geruchs- und Geschmackssinns
https://www.epochtimes.de/wissen/forschung/bonner-virologe-entdeckt-neue-covid-19-symptome-verlust-des-geruchs-und-geschmackssinns-a3186845.html


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RT Deutsch online, Logo

Italien ist eben dumm - durch Berlusconi dumm gemacht:

Italien 18.3.2020: Kranke kommen erst ins Spital, wenn sie schon fast sterben - Wo ist die Organisation? Kranke mit Lungenproblemen OHNE Naturmedizin kommen ins Spital und brauchen Sauerstoffflaschen? Wieso bringt man dann keine Sauerstoffflaschen und Naturmedizin zu ihnen nach Hause? Und dann wird behauptet, das sei Corona?
Italienische Krankenschwester über Corona: "Die Leute wissen nicht, was wirklich los ist"
https://deutsch.rt.com/europa/99448-italienische-krankenschwester-uber-corona/

Eine Krankenschwester berichtet von ihrer Arbeit im Guglielmo Da Saliceto Krankenhaus in Piacenza in Norditalien. "Wir sehen viel Leid und können nur sehr wenig tun", erzählt Francesca Rovati. Zunehmend werde es schwerer, Betten für die vielen neuen Corona-Patienten zu finden.

Video:

-- täglich kommen neue Alte mit dem Krankenwagen an und werden an eine Sauerstoffflasche für eine Sauerstofftherapie angeschlossen
-- es kommen auch Leute mittleren Alters
-- viele Patienten bekommen tagelang kein Bett, weil das Spital überfüllt ist
-- das Personal ist beschränkt und Verwandtenbesuche werden auch verboten, weil das Personal fehlt.

Es kommt der Spitalleitung NICHT in den Sinn, die Patienten mit einer Sauerstoffflasche zu Hause betreuen zu lassen.

Video: Krankenschwester über Corona: "Die Leute wissen nicht, was wirklich los ist" (3'16'')

Video: Krankenschwester über Corona: "Die Leute wissen nicht, was wirklich los ist" (3'16'')
https://www.youtube.com/watch?v=KMMsohrnC9o - YouTube-Kanal: RT Deutsch - hochgeladen am

Die Lösung:

Italien mit Coronavirus ist ein Desaster weil
1) die Ärzte den Patienten nur die traditionellen Pharma-Pillen verabreichen und SO DEN PATIENTEN NOCH MEHR SCHADEN
2) die Ärzte infizieren sich selbst+STERBEN SELBST, weil sie keine Fremdsprachen können, um über neue Medikamente etwas dazuzulernen, z.B. Kuba mit Interferon, das in China heilt, oder die Kombination von Antiviren- und Antigrippe-Medikamenten, die in Thailand heilt
3) die Ärzte in Italien BETEN EINFACH NUR AN EINEN GOTT, DEN ES NICHT GIBT+von Naturmedizin mit Mutter Erde haben sie KEINE AHNUNG
4) die Macho-Regierung in Italien kann ebenfalls KEINE FREMDSPRACHEN! Und so können sie sich nihct orientieren. Sondern dann kommen Chinesen, um zu helfen!
Bibel lesen HILFT NICHT. Oooo

Also die Dummheit durch Fantasie-Bibel und durch den kr.päd.gay Vatikan ist in diesem Fall wieder mal BEWIESEN. Korruption und Fantasie heilen NICHT.

Michael Palomino, 21.3.2020



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GB 19.3.2020: Bei schwerem Verlauf ist Coronavirus19 KEINE Grippe: Atmen schmerzt - kaum noch Lungenvolumen:
„Atmen tut weh“: An Covid-19 leidender Brite berichtet von seinen Empfindungen
https://de.sputniknews.com/panorama/20200319326638069-an-covid-19-leidender-brite-berichtet-von-seinen-empfindungen/

<Das Virus SARS-CoV-2 ist aus Sicht eines Briten auf keinen Fall ein Grippe-Erreger. Der 39-jährige Justin, den die neuartige atypische Lungenkrankheit COVID-19 erwischt hat, weiß das ganz genau.

Die ersten Anzeichen einer Lungenerkrankung spürte der an Zuckerdiabetes Typ 1 leidende Justin am 4. März, wie er auf Twitter berichtet. „Das Atmen tat weh.“ Nach einem plötzlichen Zusammenbruch musste er zum Arzt. Die Mediziner gelangten zu dem Schluss, dass er Grippe habe, versorgten ihn mit Inhalator samt Tamiflu-Wirkstoff und schickten ihn nach Hause.

​„Kommen Sie wieder, wenn es Ihnen schlechter geht“, sagte ein Arzt. Justin folgte dem Rat, weil das Atmen nun immer schmerzhafter wurde. Der Inhalierstoff verstärkte nur die Schmerzen.

„Wenn ich auf die Toilette gehe, bekomme ich den Eindruck, als ob ich an einem Marathonlauf teilnehme“, schreibt er.

COVID-19 nachgewiesen

Beim zweiten Arztbesuch wurde die Lungenkrankheit COVID-19 nachgewiesen – und zwar in leichter Form. Der Kranke und seine Verwandtschaft verbringen jetzt die ganze Zeit in häuslicher Quarantäne. Justin muss den Sauerstoffinhalt im Blut dauernd kontrollieren. Bei Sauerstoffmangel werde eine Sauerstofftherapie oder sogar eine künstliche Beatmung erforderlich sein, schreibt Justin.

Bislang hat das tödliche Virus SARS-CoV-2 weltweit rund 8800 Menschenleben gefordert. 218.000 sind infiziert. 84.000 Patienten überstanden die Krankheit.

am/gs/ta>



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20.3.2020: Chinesische Forscher nennen neue Coronavirus-Symptome 



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26.3.2020: Coronavirus bei schlimmem Verlauf:
So greift das Coronavirus die Lunge an - Video

https://de.sputniknews.com/panorama/20200326326695220-so-greift-das-coronavirus-die-lunge-an-video/

<Russische Ärzte haben in einem Video zeigen können, was das Coronavirus in der Lunge anrichtet. Die Aufnahmen wurden auf dem Twitter-Account "Baza" veröffentlicht.

Die Bilder einer Computertomografie zeigen die Lunge eines Patienten mit Covid-19-Infektion aus dem russischen Gebiet Samara.

Die Bilder zeigen, welche Lungensegmente von dem Virus betroffen sind.

Zuvor hatten russische Wissenschaftler vom Staatlichen Forschungszentrum für Virologie und Biotechnologie (VECTOR) in Nowosibirsk die ersten Mikroskopbilder des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 erhalten.

Am 11. März stufte die WHO die Corona-Ausbreitung als Pandemie ein. 

Nach jüngsten Angaben sind in Russland 840 Menschen mit Covid-29 infiziert worden. 122.000 Menschen werden in Zusammenhang mit der Epidemie-Ausbreitung überwacht.

dd/tm>



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Tag24 online,
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29.3.2020: Entzündete Augen können vom Coronavirus kommen:
Ungewöhnliches Corona-Symptom an den Augen bislang völlig unterschätzt
https://www.tag24.de/thema/coronavirus/ungewoehnliches-corona-symptom-an-den-augen-bislang-voellig-unterschaetzt-1473264

<San Francsisco - Die American Academy of Ophthalmology warnte, dass auch rote und tränende Augen ein frühes Symptom für eine Coronavirus-Infektion sein können. 

Die American Academy of Ophthalmology (AAO) ist eine Berufsgenossenschaft von Augenärzten mit Hauptsitz in San Francisco. Ihr gehören rund 32.000 Augenärzte an, davon praktizieren über 90 Prozent in den USA sowie rund 7000 Mitglieder im Ausland.

Aufgrund der neuen Erkenntnisse warnt die Academy insbesondere Patienten mit Bindehautentzündung, kombiniert mit "Fieber und Atemwegsbeschwerden, einschließlich Husten und Atemnot", vor einer möglichen Corona-Infektion.

In einem Anfang März veröffentlichten Bericht der American Academy of Ophthalmology erklärten die Experten, dass das Coronavirus auch rote Augen und Tränenfluss verursachen kann. Diese Symptome seien allerdings sehr selten.

"Mehrere Berichte deuten darauf hin, dass das Virus eine Bindehautentzündung verursachen kann", zitiert der "Miami Herald" einen weiteren Bericht der AAO. "Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Augenärzte die Ersten sind, die Patienten untersuchen, die möglicherweise mit COVID-19 infiziert sind."

Es wird angenommen, dass "bei etwa einem bis drei Prozent der Menschen mit Coronavirus ein rotes oder rosa Auge oder eine Bindehautentzündung auftritt", heißt es weiter.

Bakterien, Allergie oder Virus: Die Unterschiede

Problematisch sei in diesem Zusammenhang, dass derzeit Millionen Menschen diese Symptome infolge einer Grippe oder - und das noch häufiger - aufgrund beginnender Frühlingsallergien haben.

WebMD.com unterscheidet drei Arten von "rosa Augen":

  • Das bakterielle rote oder rosa Auge verursacht "brennende, juckende Augen, die einen dicken, klebrigen Schleim abgeben"
  • Ein virales rotes oder rosa Auge führt zu Schleimausfluss, Tränen und Schwellungen unter Kiefer oder Ohr. "Menschen mit einem viralen rosa Auge haben häufig Symptome einer Infektion der oberen Atemwege oder einer Erkältung."
  • Ein allergisches rotes oder rosa Auge führt zu "Rötung, starkem Juckreiz und Tränen".
Eine Bindehautentzündung kann also als ein mögliches Symptom von COVID-19 auftreten: entweder als alleiniges Merkmal oder in Verbindung mit den genannten Anzeichen einer SARS-CoV-2-Infektion>

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30.3.2020: Corona-Musik in der Lunge:
Mal reinhören: Diese Geräusche macht die Lunge eines Corona-Infizierten



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2.4.2020: Grippe gg. Sepsis: Manchmal kann man Symptome von Grippe kaum von Sepsis unterscheiden - dann war die Todesursache eine Blutvergiftung und KEINE Grippe:
Der alarmierende Grund, warum manche Menschen an einer Grippe sterben
https://www.naturstoff-medizin.de/artikel/lebensgefaehrlich-sepsis-tarnt-sich-als-grippe/

<Die Symptome einer Sepsis ähneln manchmal denen einer Grippe. Wird deshalb die richtige und rechtzeitige Behandlung einer Sepsis verzögert, wird es für Betroffene schnell lebensgefährlich.

Inhaltsverzeichnis

Auf einen Blick
  1. Die Behandlung jeder Sepsis ist ein Wettlauf gegen die Zeit. Mit jeder Stunde, die ungenutzt verstreicht, sinken die Überlebenschancen.
  2. Mit aller Kraft versucht der Organismus, sich gegen die Erreger einer Sepsis zur Wehr zu setzen. Dabei schießt er über das Ziel hinaus und schadet sich selbst.
  3. Maßgeblich für die Entstehung so mancher Sepsis ist eine Infektion mit Grippeviren. Sie schwächen das Immunsystem, so dass andere Keime zur Ursache einer Sepsis werden können. Oder die Grippeviren lösen die Sepsis selbst aus.
  4. Vitamine können dazu beitragen, Grippeinfektionen und eine daraus entstehende Sepsis zu vermeiden – manchmal sogar besser als eine Grippeimpfung.
  5. Moderne Biomarker helfen, eine Sepsis zu diagnostizieren und sie klar von einer Grippeinfektion abzugrenzen. So wird es möglich, den Verlauf einer Sepsis zu überwachen und die Behandlung zu optimieren.

Als eine der gefährlichsten Erkrankungen gilt die Sepsis, umgangssprachlich fälschlicherweise als »Blutvergiftung« bezeichnet. Fälschlicherweise deshalb, da es sich um keine Vergiftung handelt und auch nicht nur das Blut, sondern der gesamte Organismus betroffen ist. Besonders heimtückisch: Die Symptome einer Sepsis ähneln manchmal denen einer Grippe. Wird deshalb die richtige und rechtzeitige Behandlung einer Sepsis verzögert, wird es für Betroffene schnell lebensgefährlich.

Grippe oder Blutvergiftung: Was ist es wirklich?

Leichtes oder auch hohes Fieber, Abgeschlagenheit, Atemnot, Schüttelfrost, Gliederschmerzen und manchmal auch Herzrasen – die Symptome ähneln denen einer Grippe. Das ist auch das Fatale daran. Denn in Wahrheit kann sich dahinter eine Sepsis, fälschlicherweise oft als »Blutvergiftung« bezeichnet, verbergen.1 Ohne, dass die Erkrankung erkannt wird. In Deutschland ist Sepsis eine der häufigsten Todesursachen nach Herz-Kreislauf-Leiden und Krebs. Je nach Veröffentlichung wird die Anzahl der jährlich neu auftretenden Sepsis-Erkrankungen mit 180.000 bis zu 280.000 Patienten angegeben. Das Schlimme daran: Da die Sepsis häufig zu spät oder gar nicht erkannt wird, sterben 30 bis 40 Prozent der Betroffenen.

Wird eine Sepsis diagnostiziert, beginnt mit dem Zeitpunkt, an dem sie festgestellt wird, ein Wettlauf gegen die Zeit. Um das Leben der Betroffenen zu retten, zählt jede Minute. Wird mit der angemessenen Behandlung innerhalb von 30 Minuten nach der ersten Feststellung einer Sepsis begonnen, überleben 82 Prozent der Patienten. Schon bei einem 30 Minuten späteren Behandlungsbeginn sinken die Überlebenschancen auf 77 Prozent.2 Und mit jeder weiteren Stunde, die ohne richtige Behandlung verstreicht, gehen die Überlebenschancen nochmals um 7 Prozent zurück. Obwohl die Sepsis mit zu den häufigsten ernsthaften Erkrankungen gehört, wird sie von den Ärzten oft nicht rechtzeitig erkannt. Die Beschwerden sind oft zu unspezifisch und werden deshalb mit anderen Erkrankungen verwechselt.

Erreger überschwemmen den Organismus

Um die Diagnostik einer Sepsis und die Versorgung von Sepsispatienten zu verbessern, wurde 2014 eine internationale Taskforce3 mit 19 Experten aus Frankreich, Australien, den USA, Deutschland, Kanada, Belgien und den Niederlanden ins Leben gerufen, um die Diagnose- und Verlaufsdaten von mehr als 700.000 Patienten auszuwerten. Die Erkenntnisse aus dieser Arbeit wurden 2016 veröffentlicht. Sie sollen Ärzten helfen, eine Sepsis richtig zu erkennen und rechtzeitig zu behandeln, um die Überlebenschancen von Betroffenen deutlich zu verbessern.

Doch was ist eine Sepsis?

Für Laien brachte die Taskforce die Beschreibung auf den einfachen Nenner, dass die Sepsis eine Reaktion des Körpers auf eine Infektion ist, die dem eigenen Gewebe Schaden zufügt. Genauer betrachtet wird der Organismus während dem Verlauf einer Sepsis von einer großen Menge Krankheitserreger geradezu überschwemmt, gegen die er sich zur Wehr setzt. Die Folge davon sind äußerst heftige Entzündungen, die binnen kürzester Zeit aufflammen. Im Laufe einer dramatischen Abwehrreaktion gegen diese Erreger mobilisiert der Organismus alle Kräfte, um diese zu besiegen und zu beseitigen. Dieser Überlebenskampf mündet in eine Überreaktion, die dazu führt, dass die Organe anschwellen, der Kreislauf zusammenbricht, die Blutgerinnung über das Ziel hinausschießt und somit allmählich zu einer Verstopfung der Adern führt. Im letzten Stadium versagen Lunge und Leber, Nieren und Herz. Der Patient stirbt im Grunde genommen an einer Panikreaktion seines Immunsystems.

Grippe als Ursache für eine Sepsis

Da die Beschwerden in manchen Fällen falsch gewertet und einer Grippe (Influenza) zugeordnet werden, heißt es dann, der Patient wäre an den Folgen einer Grippe verstorben. Was so nicht stimmt. Dennoch gibt es zwei Erklärungsansätze, die einen Zusammenhang zu einer Grippeinfektion verdeutlichen.

  1. Der eine betrifft überwiegend Kinder und Jugendliche. So haben US-Forscher festgestellt,4 dass bei verstorbenen Kleinkindern, die an Infektionen mit Grippeviren erkrankt waren, in mehr als der Hälfte aller Fälle eine Sepsis die Todesursache war. Und bei Kindern im Alter von bis zu 16 Jahren, so wurde in einer finnischen Studie4 nachgewiesen, war immerhin noch bei jedem zehnten an Grippe erkrankten Kind ebenfalls eine Sepsis die Todesursache. Den Grund erkannten die Wissenschaftler in beiden Studien darin, dass die Grippeviren das Immunsystem der Kinder und Jugendlichen derart schwächten, dass sich Staphylokokken und Pneumokokken ungehindert im Körper verteilen und ausbreiten können. Beide Arten von Bakterien können eine Sepsis hervorrufen.
  2. Der zweite Erklärungsansatz5 bezieht sich auf ältere und erwachsene Sepsispatienten und geht davon aus, dass die Grippeviren selbst die Ursache eine Sepsis sein können. Sie verbreiten sich ungehindert und unkontrolliert im Organismus und werden dabei selbst zum Auslöser einer umfassenden Entzündung. Daraus wird innerhalb kürzester Zeit eine immer weiter fortschreitende Sepsis bis hin zum Organversagen und dem Tod der Betroffenen.

Immunregulierung mit Vitamin C, B1 und Hydrocortison

Wie bereits beschrieben hängen die Überlebenschancen von Sepsis-Patienten davon ab, wie schnell eine der Krankheit angemessene Behandlung einsetzt. Deren Ziel ist im Wesentlichen, die Sepsis auslösenden Erreger zu bekämpfen und zu beseitigen, den Kreislauf zu stabilisieren und mit der Erhaltung der Funktionen der Organe, deren Versagen zu verhindern. Sind Bakterien die Auslöser der Sepsis, dann können Antibiotika zum Einsatz kommen.

Sind es Viren, sieht es schon schlechter aus, da es kaum wirksame Medikamente zur Bekämpfung gibt. Verschiedene Untersuchungen kamen jedoch zu dem Ergebnis, dass in beiden Fällen die intravenöse Verabreichung von hochdosiertem Vitamin C, Vitamin B1 (Thiamin) und Hydrocortison die Sterblichkeit bei Sepsis von etwa 40 Prozent auf 8,5 Prozent senken kann.6 Dies wird erreicht, indem mit den Vitaminen und dem Hydrocortison das Immunsystem ausgeglichen wird und überschießende Immunreaktionen gebremst werden.

Vorbeugung mit Vitamin D

Um die Gefahr einer Sepsis gleich völlig auszuschließen, ist es natürlich am besten, eine Grippeinfektion von vorneherein zu verhindern. Dazu gibt es die Möglichkeit der Grippeimpfung. Für einen optimalen Erfolg dieser Impfung setzt es allerdings voraus, dass die Zusammensetzung des Impfstoffs exakt auf die Grippeerreger der jeweiligen Grippesaison abgestimmt ist. Da dies in den vergangenen Jahren öfter wegen der Wandelbarkeit der Grippeerreger nicht erreicht werden konnte, stellte sich die Grippeimpfung manchmal sogar als riskant heraus. Aufgrund von Interaktionen der saisonalen Grippeviren und der im Impfstoff enthaltenen inaktivierten Grippeviren kam es teilweise zu einer Erhöhung des Krankheitsrisikos, anstatt dieses zu verringern. Einschätzungen der US-Gesundheitsbehörde Centers for Disease Control and Prevention (CDC) in Druid Hills bezifferten die Wirksamkeit der Grippeimpfung durchschnittlich zwischen 50 und 60 Prozent, in manchen Jahren sogar unter 50 Prozent.

Eine Metaanalyse mit insgesamt 25 randomisierten placebokontrollierten Studien, an denen 11.321 Personen teilgenommen hatten, kam zu dem Ergebnis, dass die Einnahme von Vitamin D das Risiko für Infektionen der Atemwege wie Influenza ebenfalls um etwa 50 Prozent7 verringern kann – und somit in der Effektivität durchaus mit der Grippeimpfung vergleichbar ist. Um diese Wirkung zu erreichen, wird als Dosierung für die ersten 2 Wochen 5.000 IE Vitamin D pro Tag, danach 2.000 IE Vitamin D pro Tag empfohlen.8

Kein Tamiflu gegen die Grippe

Falls es trotz Vorbeugung zu einer Grippeinfektion kommt, ist es wichtig – um das Risiko der Entstehung einer Sepsis zu verringern – diese rasch zum Abheilen zu bringen und den Krankheitsprozess so kurz wie möglich zu halten. Um das zu erreichen, wird manchmal das Medikament Tamiflu9 ins Spiel gebracht. Vorgeblich soll es die Vermehrung der Grippeviren unterbinden, das Risiko für aus der Grippeinfektion entstehende Komplikationen herabsetzen und die Krankheitsdauer minimieren. Studien konnten allerdings zeigen, dass Tamiflu die Krankheitsdauer nur um weniger als 17 Stunden verkürzt.

Dem gegenüber steht allerdings das Risiko, dass das Grippemedikament zu Nebenwirkungen wie Krämpfen, Gehirninfektionen, Psychosen, Stimmungsschwankungen, Gedächtnisstörungen, Schlaflosigkeit, Selbstmordgedanken und anderen neuropsychiatrischen Erkrankungen führt.10 Kurz gesagt: Seine geringe Wirkung gegen eine Grippeinfektion steht in keinem Verhältnis zu den möglichen Nebenwirkungen. Das Risiko einer aus der Grippeinfektion entstehenden Sepsis wird damit jedenfalls nicht reduziert.

Biomarker geben Aufschluss über den Sepsisverlauf

Besteht der Verdacht einer Sepsis, kann diese neben weiteren Laboruntersuchungen mit dem Einsatz von Biomarkern11 diagnostiziert und deren Verlauf überwacht werden. Gleichzeitig ist es damit möglich, eindeutig festzustellen, ob eine Grippeinfektion oder eine Sepsis vorliegt. Eine falsche Interpretation der Symptome wird damit ausgeschlossen. Dazu werden im Labor anhand einer Blutanalyse die Konzentrationen der Biomarker CRP (C-reaktives Protein) und PCT (Procalcitonin) bestimmt, wobei PCT heute als empfindlichste Untersuchung zur Diagnostik und Beurteilung des Verlaufs einer Sepsis gilt.

Das Entgleisen der Blutgerinnung und das zwangsläufig nachfolgende Versagen der Organe zeichnet sich frühzeitig durch eine Veränderung der Laktatkonzentration ab. Um das vielleicht noch verhindern zu können, dazu kann die Messung der Laktatwerte im Labor beitragen. Schlecht ist es, wenn diese Werte ansteigen.

Wird die Möglichkeit im Auge behalten, dass sich hinter den Symptomen einer Grippe oder einer vorliegenden Grippeinfektion eventuell eine Sepsis versteckt, kann der tödliche Ausgang bei rechtzeitiger und richtiger Behandlung in vielen Fällen vielleicht verhindert werden. Experten schätzen, dass auf diese Weise jährlich 15.000 bis 20.000 Leben oder mehr alleine in Deutschland gerettet werden könnten.12>

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La
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https://larepublica.pe/ciencia/2020/04/03/coronavirus-algunos-pacientes-de-covid-19-mostraron-signos-de-danos-cerebrales/

original:

3-4-2020: Algunos pacientes de Corona19 tienen lesiones cerebrales: confusión, accidente cerebrovascular, convulsiones, delifio:
Algunos pacientes con coronavirus mostraron signos de lesiones cerebrales


Los médicos han observado síntomas neurológicos, como confusión, accidente cerebrovascular y convulsiones, en un pequeño subconjunto de pacientes con COVID-19.

Aunque la fiebre, la tos y la dificultad para respirar son las características más comunes del nuevo coronavirus, algunos pacientes han presentado graves deficiencias cerebrales. Neurólogos de diferentes partes del mundo han observado falencias a este nivel como encefalopatía [inflamaciones cerebrales], confusión, convulsiones y accidentes cerebrovasculares.

Según recoge The New York Times, en Wuhan (China), donde comenzó el brote de COVID-19, se registraron los primeros informes sobre dichos síntomas en febrero. A partir de entonces, especialistas observaron síndromes similares en otros países como Alemania, Francia, Italia y Estados Unidos, incluso entre pacientes menores de 60 años.

Estas falencias neurológicas se unen a otros síntomas inusuales, como disminución del sentido del olfato y del gusto y enfermedades cardíacas. No obstante, no en todos los casos se han hecho presentes los signos clásicos como fiebre o tos.

[Perturbaciones de conciencia con muertos de corona19 en Wuhan]

Un estudio, publicado en el British Medical Journal a fines de marzo, halló que un 22% de 113 pacientes muertos por COVID-19 en Wuhan había experimentado trastornos de la conciencia, que van desde somnolencia hasta el coma profundo.

[Corona19 provoca inflamación del cerebro y no del pulmón - inflamaciones cerebrales hasta al delirio]

[Caso en Florida: Boca Raton (74)]

Ese mismo mes, un hombre de 74 años llegó a la sala de emergencias en Boca Raton, Florida. Tenía tos y fiebre, pero una radiografía descartó la neumonía y fue enviado a casa. Al día siguiente, su fiebre aumentó y regresó al hospital. Esta vez presentaba faltaba el aire y dificultad para hablar.

El paciente tenía enfermedad pulmonar crónica y Parkinson, pero el día de su atención registró movimientos anormales similares a una convulsión. Los especialistas sospecharon que estaba infectado con el nuevo coronavirus y, tras una prueba, confirmaron el diagnóstico.

[Caso en Detroit: virus penetra al cerebro]

Otro caso inquietante fue informado en Detroit. Una mujer de 50 años con COVID-19 acudió a urgencias presentando confusión mental y dolor de cabeza. Los escáneres cerebrales mostraron inflamaciones anormales en varias regiones, con áreas más pequeñas donde algunas células habían muerto. El diagnóstico en este caso fue una encefalopatía necrotizante aguda, una complicación peligrosa y rara de la influenza y otras infecciones virales.

"El patrón de participación, y la forma en que progresó rápidamente durante días, es consistente con la inflamación viral del cerebro. Esto puede indicar que el virus puede invadir el cerebro directamente en raras circunstancias", asegura la Dra. Elissa Fory, neuróloga del Sistema de Salud Henry Ford.

El doctor Alessandro Padovani, de la Universidad de Brescia en Italia, sostiene que ha atendido también a pacientes delirantes, incluso antes de desarrollar fiebre o enfermedad respiratoria.

De acuerdo con los informes se habla además de signos como accidentes cerebrovasculares, convulsiones, síntomas similares a la encefalitis y coágulos de sangre, así como hormigueo o entumecimiento en las extremidades, llamado acroparestesia.

Síntoma aislado

El Dr. Paul Nee, especialista en enfermedades infecciosas del Hospital Danbury en Connecticut, advierte que las dolencias cerebrales pueden presentarse de forma aislada. Según declara, cuatro pacientes de edad avanzada ingresaron a su hospital solo con encefalopatía, pero finalmente dieron positivo para COVID-19.

Dos de ellos desarrollaron fiebre de bajo grado y necesitaron oxígeno por un corto periodo, pero dos no. Esta situación hace inusual la infección, ya que ninguno presentó una “enfermedad respiratoria real”.

El neurólogo de la Facultad de Medicina de la Universidad de Pittsburgh, Sherry HY. Chou, enfatiza que se desconoce todavía sobre estos síntomas neurológicos. Por lo tanto, es necesario seguir haciendo investigaciones que permitan determinar la verdadera gravedad que implica el coronavirus.

“Necesitamos absolutamente tener una misión de búsqueda de información, de lo contrario estamos volando a ciegas. No hay ventilador para el cerebro. Si se rompen los pulmones, podemos poner al paciente en un respirador y esperar la recuperación. No tenemos ese lujo con el cerebro ", advierte.

Guardar calma

No obstante, pese a los síntomas descritos, los expertos enfatizan que la mayoría de los pacientes con COVID-19 "se muestran despiertos y alertas, y neurológicamente parecen ser normales”. En ese sentido, Dr. Robert Stevens, neurólogo de la Facultad de Medicina Johns Hopkins explica que es demasiado pronto para hacer declaraciones definitivas respecto a si el coronavirus está afectando el sistema neurológico.

[También otros coronavirus pueden atacar el sistema nervioso central]

Una investigación realizada por científicos chinos indicaba que había evidencia de que otros coronavirus invadían también el sistema nervioso central. Concluyeron entonces que esto podría desempeñar un papel en la insuficiencia respiratoria aguda que causa el COVID-19.

Al respecto, Stevens indica que todas estas explicaciones son hipótesis por el momento, ya que poco se sabe. “Podría ser tan simple como niveles bajos de oxígeno en el torrente sanguíneo”, como resultado de la insuficiencia respiratoria, junto con un aumento en el dióxido de carbono , que " puede tener un impacto significativo en la función del cerebro y conducir a estados de confusión y letargo ", dijo

“Todavía estamos en los primeros días de esto, y no lo sabemos con certeza”.

Prevención

Para la Dra. Jennifer Frontera, neuróloga de NYU Langone Health, es importante sin embargo prestar atención a indicadores de falencias cerebrales.

“No te sientes bien cuando tienes fiebre, pero deberías poder interactuar normalmente. Deberías poder responder preguntas y conversar de manera normal”, resalta.

Los pacientes con encefalopatía que parecen confundidos o incoherentes son propensos a tener convulsiones, por lo tanto, es importante recibir tratamiento lo antes posible, menciona Frontera. Ahora bien, las convulsiones pueden ser más sutiles de lo que se piensa y tampoco se van a presentar necesariamente. En esa línea, es necesario identificar cuando algo no va bien.

“No quiero que todos llamen al 911 porque están demasiado preocupados. Simplemente no tenemos la capacidad. Pero si alguien está realmente fuera de sí, probablemente necesite atención médica ", concluye.
Übersetzung:

3.4.2020: Manche Corona19-PatientInnen haben Hirnverletzungen: Verwirrtheit, Schlaganfall, Krampfanfälle, Schlaganfälle, Delirium:
Einige Corona19-Patienten haben Anzeichen von Hirnverletzungen


Ärzte haben bei einer kleinen Untergruppe von Patienten mit COVID-19 neurologische Symptome wie Verwirrtheit, Schlaganfall und Krampfanfälle beobachtet.

Obwohl Fieber, Husten und Atemnot die häufigsten Merkmale des neuen Coronavirus sind, hatten einige Patienten schwere Hirnmängel. Neurologen aus verschiedenen Teilen der Welt haben auf dieser Ebene Mängel wie Enzephalopathie [Hirnentzündung], Verwirrtheit, Anfälle und Schlaganfälle beobachtet.


Laut der New York Times wurden in Wuhan (China), wo der COVID-19-Ausbruch begann, die ersten Berichte über diese Symptome im Februar aufgezeichnet. Seitdem haben Spezialisten ähnliche Syndrome in anderen Ländern wie Deutschland, Frankreich, Italien und den Vereinigten Staaten beobachtet, selbst bei Patienten unter 60 Jahren.

Diese neurologischen Mängel hängen mit anderen ungewöhnlichen Symptomen zusammen, wie z. B. einem verminderten Geruchs- und Geschmackssinn und Herzerkrankungen. Klassische Anzeichen wie Fieber oder Husten waren jedoch nicht in allen Fällen vorhanden.

[Bewusstseinsstörungen bei Corona19-Toten in Wuhan]

Eine Ende März im British Medical Journal veröffentlichte Studie ergab, dass 22% der 113 von COVID-19 in Wuhan gestorbenen Patienten Bewusstseinsstörungen hatten, die von Schläfrigkeit bis zu tiefem Koma reichten.

[Corona19 provoziert Hirnentzündung statt Lungenentzündung - Hirnentzündungen bis zum Delirium]

[Fall in Florida: Boca Raton (74)]

Im selben Monat kam ein 74-jähriger Mann in die Notaufnahme in Boca Raton, Florida. Er hatte Husten und Fieber, aber eine Röntgenaufnahme schloss die Lungenentzündung aus und er wurde nach Hause geschickt. Am nächsten Tag nahm sein Fieber zu und er kehrte ins Krankenhaus zurück. Diesmal hatte er Atemnot und Schwierigkeiten beim Sprechen.

Der Patient hatte eine chronische Lungenerkrankung und Parkinson, aber am Tag seiner Behandlung registrierte er abnormale Bewegungen ähnlich einem Anfall. Die Spezialisten vermuteten, dass er mit dem neuen Coronavirus infiziert war, und bestätigten nach einem Test die Diagnose.

[Fall in Detroit: Virus dringt direkt ins Hirn ein]

Ein weiterer beunruhigender Fall wurde in Detroit gemeldet. Eine 50-jährige Frau mit COVID-19 ging mit geistiger Verwirrung und Kopfschmerzen in die Notaufnahme. Gehirnscans zeigten abnormale Entzündungen in verschiedenen Regionen, in kleineren Bereichen, in denen einige Zellen gestorben waren. Die Diagnose in diesem Fall war eine akute nekrotisierende Enzephalopathie, eine gefährliche und seltene Komplikation der Influenza und anderer Virusinfektionen.

"Das Muster der Beteiligung und wie es tagelang schnell fortschritt, stimmt mit einer Virusentzündung des Gehirns überein. Dies kann darauf hinweisen, dass das Virus unter seltenen Umständen direkt in das Gehirn eindringen kann", sagt Dr. Elissa Fory, Neurologin am Henry Ford Gesundheitssystem.

Dr. Alessandro Padovani von der Universität von Brescia in Italien behauptet, er habe auch Delirium-Patienten behandelt, noch bevor Fieber oder Atemwegserkrankungen kamen.

Berichten zufolge werden auch Anzeichen wie Schlaganfälle, Krampfanfälle, enzephalitisähnliche Symptome und Blutgerinnsel sowie Kribbeln oder Taubheitsgefühl in den Extremitäten, sogenannte Akroparästhesie, diskutiert.

Isoliertes Symptom

Dr. Paul Nee, ein Spezialist für Infektionskrankheiten am Danbury Hospital in Connecticut, warnt davor, dass Gehirnerkrankungen isoliert auftreten können. Er gibt an, dass vier ältere Patienten nur mit Enzephalopathie in sein Krankenhaus kamen, aber schließlich positiv auf COVID-19 getestet wurden.

Zwei von ihnen entwickelten leichtes Fieber und benötigten für kurze Zeit Sauerstoff, zwei jedoch nicht. Diese Situation macht die Infektion ungewöhnlich, da keiner "eine echte Atemwegserkrankung" hatte.

Der Neurologe an der medizinischen Fakultät der Universität von Pittsburgh, Sherry HY. Chou betont, dass diese neurologischen Symptome noch unbekannt sind. Daher ist es notwendig, die Forschung fortzusetzen, um den wahren Schweregrad des Coronavirus zu bestimmen.

„Wir brauchen unbedingt eine Informationssuchmission, sonst sind wir wie im Blindflug. Es gibt keinen Ventilator für das Gehirn. Wenn die Lunge kollabiert, können wir den Patienten auf ein Beatmungsgerät setzen und auf die Genesung warten. Beim Gehirn funktioniert das nicht", warnt er.

Ruhe bewahren, ruhig bleiben

Trotz der beschriebenen Symptome betonen Experten, dass die Mehrheit der Patienten mit COVID-19 "wach und aufmerksam ist und neurologisch normal zu sein scheint". In diesem Sinne Dr. Robert Stevens, Neurologe an der Fakultät für Johns Hopkins Medicine erklärt, dass es zu früh ist, endgültige Aussagen darüber zu treffen, ob das Coronavirus das neurologische System beeinflusst.

[Auch andere Coronaviren können das Zentrale Nervensystem ZNS angreifen]

Untersuchungen chinesischer Wissenschaftler zeigten, dass es Hinweise darauf gab, dass auch andere Coronaviren in das Zentralnervensystem eindrangen. Sie kamen dann zu dem Schluss, dass dies eine Rolle bei akutem Atemversagen spielen kann, das durch COVID-19 verursacht wird.

In diesem Zusammenhang weist Stevens darauf hin, dass all diese Erklärungen derzeit Hypothesen sind, da wenig bekannt ist. "Es könnte so einfach sein wie ein niedriger Sauerstoffgehalt im Blutkreislauf" als Folge eines Atemversagens zusammen mit einem Anstieg des Kohlendioxids, was "einen erheblichen Einfluss auf die Gehirnfunktion haben und zu Zuständen von führen kann Verwirrung und Lethargie ", sagte er

"Wir stehen noch am Anfang und wissen es nicht genau."

Prävention

Für Dr. Jennifer Frontera, Neurologin an der NYU Langone Health, ist es jedoch wichtig, auf Indikatoren für Hirnversagen zu achten.

„Sie fühlen sich nicht gut, wenn Sie Fieber haben, aber Sie sollten in der Lage sein, normal zu interagieren. Sie sollten in der Lage sein, Fragen zu beantworten und normal zu sprechen “, betont er.

Patienten mit Enzephalopathie, die verwirrt oder inkonsistent erscheinen, sind anfällig für Anfälle. Daher ist es wichtig, so bald wie möglich behandelt zu werden, sagt Frontera. Jetzt können Anfälle subtiler sein als bisher angenommen, und sie werden nicht unbedingt auftreten. In diesem Sinne muss festgestellt werden, wenn etwas nicht stimmt.

"Ich möchte nicht, dass jeder 911 anruft, weil er zu besorgt ist. Wir haben einfach nicht die Kapazität. Aber wenn jemand wirklich außer sich ist, braucht er wahrscheinlich medizinische Hilfe ", schließt er.>




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Truth
                                11 online, Logo

5.4.2020: Dr. Kyle-Sidell aus New York gibt an, Corona19 ist eher eine Höhenkrankheit mit Sauerstoffmangel - keine Lungenentzündung:

https://truth11.com/2020/04/05/bombshell-plea-from-nyc-icu-doctor-covid-19-is-a-condition-of-oxygen-deprivation-not-pneumonia-ventilators-may-be-causing-the-lung-damage-not-the-virus-covid-19-patients-need-oxygen-they-do-n/

Video: COVID-19 ist ähnlich wie Sauerstoffmangel, keine Lungenentzündung... (1'57'')
COVID-19 is a condition of oxygen deprivation, not pneumonia… (1'57'')
   Dr. Kyle-Sidell
https://www.youtube.com/watch?v=KvREyRIjiQQ - YouTube-Kanal: NATURAL HEALING  - hochgeladen am 4.4.2020

original:

Dr. Kyle-Sidell (NYC) April 5, 2020: Ventilators with air pressure damage the lungs, not the virus - oxigen has to enter without pressure - Corona19 is like high altitude sickness:
COVID-19 is a condition of oxygen deprivation, not pneumonia…

<VENTILATORS may be causing the lung damage, not the virus | COVID-19 patients need oxygen, they do not need pressure | This is critically important and raises huge questions about the origins of the coronavirus and whether there is some additional external factor beyond the virus that may be causing a combined effect that results in severe oxygen deprivation.

A NYC physician named Cameron Kyle-Sidell has posted two videos on YouTube, pleading for health practitioners to recognize that COVID-19 is not a pneumonia-like disease at all. It’s an oxygen deprivation condition, and the use of ventilators may be doing more harm than good with some patients. The ventilators themselves, due to the high-pressure methods they are running, may be damaging the lungs and leading to widespread harm of patients.

Dr. Cameron Kyle-Sidell describes himself as an “ER and critical care doctor” for NYC. “In these nine days I have seen things I have never seen before,” he says. Before publishing his video, we confirmed that Dr. Kyle-Sidell is an emergency medicine physician in Brooklyn and is affiliated with the Maimonides Medical Center located in Brooklyn.

In his video (see below), he goes on to warn the world that the entire approach to treating COVID-19 may be incorrect, and that the disease is something completely different from what the dogmatic medical establishment is claiming.

“In treating these patients, I have witnessed medical phenomena that just don’t make sense in the context of treating a disease that is supposed to be a viral pneumonia,” he explains.

[Emergency station is treating in a wrong way]

He talks about how he opened a critical care using expecting to be treating patients with a viral pneumonia infection that would progress into Acute Respiratory Distress Syndrome (ARDS). But that the disease acted nothing like ARDS. “This is the paradigm that every hospital in the country is working under,” he warns. “And yet, everything I’ve seen in the last nine days, all the things that just don’t make sense, the patients I’m seeing in front of me, the lungs I’m trying to improve, have led me to believe that COVID-19 is not this disease, and that we are operating under a medical paradigm that is untrue.”

More from Dr. Kyle-Sidell: (emphasis added)

In short, I believe we are treating the wrong disease, and I fear that this misguided treatment will lead to a tremendous amount of harm to a great number of people in a very short time… I feel compelled to give this information out.

[Corona19=high altitude sickness like on Mt. Everest]

COVID-19 lung disease, as far as I can see, is not a pneumonia and should not be treated as one. Rather, it appears as if some kind of viral-induced disease most resembling high altitude sickness. Is it as if tens of thousands of my fellow New Yorkers are on a plane at 30,000 feet at the cabin pressure is slowly being let out. These patients are slowly being starved of oxygen.

And while [patients] absolutely look like patients on the brink of death, they do not look like patients dying from pneumonia… I suspect that the patients I’m seeing in front of me, look as if a person was dropped off on the top of Mt. Everest without time to acclimate.

He goes on to explain that ventilators, in some cases, may be doing far more harm than good.

When we treat people with ARDS, we typically use ventilators to treat respiratory failure. But these patients’ muscles work fine. I fear that if we are using a false paradigm to treat a new disease, then the method that we program [into] the ventilator, one based on respiratory failure as opposed to oxygen failure, that this method being widely adopted … aims to increase pressure on the lungs in order to open them up, is actually doing more harm than good, and that the pressure we are providing to lungs, we may be providing to lungs that cannot take it. And that the ARDS that we are seeing, may be nothing more than lung injury caused by the ventilator.

There are hundreds of thousands of lungs in this country at risk.

In other words, the real disease appears to cause oxygen deprivation in victims, not pneumonia. This is critically important for all the obvious reasons, and it raises huge questions about the origins of the coronavirus and whether there is some additional external factor beyond the virus that may be causing a combined effect that results in severe oxygen deprivation.

[The video warning by medical doctor Kyle-Sidell]

Watch the full video here:

Watch this second video where he begs the world to recognize that the ventilator protocols are not working and must be changed.

Video: COVID-19 is a condition of oxygen deprivation, not pneumonia… (1'57'')

https://www.youtube.com/watch?v=KvREyRIjiQQ - YouTube-Kanal: NATURAL HEALING  - hochgeladen am 4.4.2020

From this second video:

We don’t know where we’re going. We are putting breathing tubes in people and putting them on ventilators and dialing up the pressure to open their lungs. I’ve talked to doctors all around the country and it is becoming increasingly clear that the pressure we are providing may be hurting their lungs. That it is highly likely that the high pressures we are using are damaging the lungs of the patients we are putting breathing tubes in… we are running the ventilators in the wrong way…. COVID-19 patients need oxygen, they do not need pressure.

Stay informed. Read Pandemic.news for independent, breaking news on the coronavirus and COVID-19.>

Übersetzung:

Dr. Kyle-Sidell (NYC) 5. April 2020: Beatmungsgeräte mit Luftdruck schädigen die Lunge, nicht das Virus - Sauerstoff muss ohne Druck eintreten - Corona19 ist wie eine Höhenkrankheit:
COVID-19 ist ein Zustand des Sauerstoffmangels, keine Lungenentzündung…

<VENTILATOREN können den Lungenschaden verursachen, nicht das Virus | COVID-19-Patienten brauchen Sauerstoff, sie brauchen keinen Druck Dies ist von entscheidender Bedeutung und wirft große Fragen zur Entstehung des Coronavirus auf und darüber, ob es neben dem Virus einen zusätzlichen externen Faktor gibt, der einen kombinierten Effekt verursachen kann, der zu schwerem Sauerstoffmangel führt.

Ein NYC-Arzt namens Cameron Kyle-Sidell hat zwei Videos auf YouTube gepostet und die Ärzte gebeten, zu erkennen, dass COVID-19 überhaupt keine Lungenentzündung ist. Es handelt sich um einen Sauerstoffmangel, und die Verwendung von Beatmungsgeräten kann bei einigen Patienten mehr schaden als nützen. Die Beatmungsgeräte selbst können aufgrund der von ihnen verwendeten Hochdruckmethoden die Lunge schädigen und zu einer weit verbreiteten Schädigung der Patienten führen.

Dr. Cameron Kyle-Sidell beschreibt sich selbst als "Notarzt und Intensivarzt" für NYC. "In diesen neun Tagen habe ich Dinge gesehen, die ich noch nie gesehen habe", sagt er. Vor der Veröffentlichung seines Videos haben wir bestätigt, dass Dr. Kyle-Sidell ein Notfallmediziner in Brooklyn ist und dem Maimonides Medical Center in Brooklyn angeschlossen ist.

In seinem Video (siehe unten) warnt er die Welt, dass der gesamte Ansatz zur Behandlung von COVID-19 möglicherweise falsch ist und dass die Krankheit etwas völlig anderes ist als das, was die dogmatische medizinische Einrichtung behauptet.

"Bei der Behandlung dieser Patienten habe ich medizinische Phänomene beobachtet, die im Zusammenhang mit der Behandlung einer Krankheit, bei der es sich vermutlich um eine virale Lungenentzündung handelt, einfach keinen Sinn ergeben", erklärt er.

[Die Intensivstation behandelt falsch]

Er spricht darüber, wie er eine Intensivstation eröffnet hat, indem er erwartet, Patienten mit einer viralen Lungenentzündung zu behandeln, die zum akuten Atemnotsyndrom (ARDS) führen würde. Aber dass die Krankheit nichts mit ARDS zu tun hatte. "Dies ist das Paradigma, unter dem jedes Krankenhaus im Land arbeitet", warnt er. „Und doch hat mich alles, was ich in den letzten neun Tagen gesehen habe, all die Dinge, die einfach keinen Sinn ergeben, die Patienten, die ich vor mir sehe, die Lungen, die ich zu verbessern versuche, dazu geführt Ich glaube, dass COVID-19 nicht diese Krankheit ist und dass wir unter einem medizinischen Paradigma operieren, das nicht wahr ist. “

Mehr von Dr. Kyle-Sidell: (Hervorhebung hinzugefügt)

Kurz gesagt, ich glaube, wir behandeln die falsche Krankheit, und ich befürchte, dass diese fehlgeleitete Behandlung in sehr kurzer Zeit einer großen Anzahl von Menschen enormen Schaden zufügen wird. Ich fühle mich gezwungen, diese Informationen weiterzugeben.

[Corona19=Höhenkrankheit wie auf dem Mt. Everest]

Die COVID-19-Lungenerkrankung ist meines Erachtens keine Lungenentzündung und sollte nicht als solche behandelt werden. Es scheint eher so, als ob eine Art von Virus-induzierter Krankheit der Höhenkrankheit am ähnlichsten wäre. Ist es so, als ob Zehntausende meiner New Yorker in einem Flugzeug in 30.000 Fuß Höhe sitzen, während der Kabinendruck langsam herausgelassen wird? Diesen Patienten wird langsam Sauerstoff entzogen.

Und während [Patienten] absolut wie Patienten am Rande des Todes aussehen, sehen sie nicht wie Patienten aus, die an einer Lungenentzündung sterben… Ich vermute, dass die Patienten, die ich vor mir sehe, so aussehen, als ob eine Person oben abgesetzt worden wäre von Mt. Everest ohne Zeit sich zu akklimatisieren.

Er erklärt weiter, dass Beatmungsgeräte in einigen Fällen weitaus mehr schaden als nützen können.

Wenn wir Menschen mit ARDS behandeln, verwenden wir normalerweise Beatmungsgeräte zur Behandlung von Atemversagen. Aber die Muskeln dieser Patienten funktionieren gut. Ich befürchte, dass, wenn wir ein falsches Paradigma zur Behandlung einer neuen Krankheit verwenden, die Methode, die wir in das Beatmungsgerät programmieren, die auf Atemversagen im Gegensatz zu Sauerstoffversagen basiert, darauf abzielt, den Druck zu erhöhen auf die Lunge, um sie zu öffnen, tut tatsächlich mehr Schaden als Nutzen, und dass der Druck, den wir auf die Lunge ausüben, wir möglicherweise auf Lungen ausüben, die ihn nicht aufnehmen können. Und dass das ARDS, das wir sehen, nichts anderes als eine durch das Beatmungsgerät verursachte Lungenverletzung sein kann.

In diesem Land sind Hunderttausende von Lungen gefährdet.

Mit anderen Worten, die eigentliche Krankheit scheint bei den Opfern Sauerstoffmangel zu verursachen, nicht eine Lungenentzündung. Dies ist aus all den offensichtlichen Gründen von entscheidender Bedeutung und wirft große Fragen zur Entstehung des Coronavirus auf und darüber, ob es neben dem Virus einen zusätzlichen externen Faktor gibt, der einen kombinierten Effekt verursachen kann, der zu schwerem Sauerstoffmangel führt.

[Die Video-Warnung von Dr. Kyle-Sidell]

Sehen Sie sich das vollständige Video hier an:

Sehen Sie sich dieses zweite Video an, in dem er die Welt bittet zu erkennen, dass die Beatmungsprotokolle nicht funktionieren und geändert werden müssen.

Video: COVID-19 ist ähnlich wie Sauerstoffmangel, keine Lungenentzündung... (1'57'')
COVID-19 is a condition of oxygen deprivation, not pneumonia… (1'57'')

https://www.youtube.com/watch?v=KvREyRIjiQQ - YouTube-Kanal: NATURAL HEALING  - hochgeladen am 4.4.2020

Aus diesem zweiten Video (Übersetzung):

Wir wissen nicht, wohin wir gehen. Wir setzen Atemschläuche in Menschen ein, setzen sie auf Beatmungsgeräte und erhöhen den Druck, um ihre Lungen zu öffnen. Ich habe mit Ärzten im ganzen Land gesprochen und es wird immer deutlicher, dass der Druck, den wir ausüben, ihre Lunge verletzen kann. Es ist sehr wahrscheinlich, dass der hohe Druck, den wir verwenden, die Lunge der Patienten schädigt, in die wir Atemschläuche einsetzen. Wir betreiben die Beatmungsgeräte falsch. COVID-19-Patienten brauchen Sauerstoff, sie brauchen keinen Druck.

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Fotoquellen
[1] https://vk.com/fritz1956#/fritz1956?z=photo463459746_457254737%2Fwall417878056_72367


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