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Coronavirus 1c1: Symptome von Corona19 (Covid-19) 01

17.5.2020: Die Mossad-Regierung Merkel ist von Bill Gates und Melinda Gates DIREKT GESTEUERT - durch eine "Absichtserklärung" vom Feb. 2017 - Link
17.5.2020: Die Mossad-Regierung in der Schweiz ist von Bill Gates und Meldinda Gates DIREKT GESTEUERT - durch eine "Absichtserklärung" vom 22.1.2014 - Link

Video: CORONAVIRUS BESIEGEN: mit Ernährung+ Immunsystem+ die Italien-Katastrophe ist selbstverschuldet (14'50'')

Video: CORONAVIRUS BESIEGEN: mit Ernährung+ Immunsystem+ die Italien-Katastrophe ist selbstverschuldet (14'50'')
Video URL: https://youtu.be/c6fQ5uQCQGg - YouTube-Kanal: mandalaxxl - hochgeladen am 23.3.2020

-- Liste der Heilmethoden gegen Corona19, falsche Heilmittel, nie impfen, Orte der Ansteckungen etc. (Liste Link)
-- Beste Prävention oder Heilmittel gegen eine Grippe ist medizinische Ernährung+Blutgruppenernährung+früh schlafengehen+Natron mit Apfelessig (Link)
-- Vorerkrankungen heilen meist mit Natron weg (
Merkblatt Natron

präsentiert von Michael Palomino (2020)
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Symptome von Coronavirus gemäss Mossad-Wikipedia: Die Lungenfibrose fehlt

aus Mossad-Wikipedia (Stand März 2020) - (Quelle: WHO)[42]:

Coronaviruserkrankte haben zu

87,9% Fieber
67,7% Trockener Husten
38,1% Unwohlsein und Ermüdung
33,4% Erhöhte Speichelproduktion
18,6% Kurzatmigkeit
14,8% Muskel- oder Gelenkschmerz
13,9% Halsschmerzen
13,6% Kopfschmerz
11,4% Schüttelfrost
5,0% Übelkeit / Erbrechen
4,8% Schnupfen
3,7% Durchfall
0,9% Hämoptyse (Bluthusten [web04]
0,8% Chemosis (Schwellung der Bindehaut am Auge [web05]) [web01]

Beschreibung dieser Symptome von Mossad-Wikipedia:

<Da dieser Virustyp erst im Januar 2020 nachgewiesen wurde, ändern sich die Erkenntnisse über die Krankheit möglicherweise noch.

Eine Abgrenzung von anderen Viruserkrankungen wie Influenza ist schwierig. Nach einer Inkubationszeit von bis zu 14 Tagen[43] können Fieber, Muskelschmerzen und trockener Husten auftreten. Häufig manifestiert sich die Krankheit auch mit allgemeinem, schwerem Krankheitsgefühl und auch Rückenschmerzen.[44]

Im weiteren Verlauf kann sich eine schwere Atemnot aufgrund einer Infektion der unteren Atemwege bis zur Lungenentzündung entwickeln.[45] Diese kann mit Brustschmerzen im Sinne einer Pleuritis einhergehen. Die Mehrheit der Patienten zeigte die für schwere Virusinfekte typische Kombination aus einer Verminderung der Anzahl der gesamten weißen Blutzellen, einer Verminderung der Lymphozyten-Anzahl und einer Erhöhung laborchemischer Entzündungsparameter (wie CRP und BSG). Wenige Betroffene leiden auch unter Schnupfen, Übelkeit und Durchfall.[43]

Bildgebend zeigten sich in der Computertomographie der Lunge beidseitige, milchglasartige Verschattungen als Zeichen einer Bronchopneumonie.[45] Im Bericht der chinesischen Seuchenschutzbehörde CCDC erfolgt die Klassifizierung als leichter Krankheitsverlauf, wenn keine oder nur eine leichte Lungenentzündung vorliegt, für einen schweren Krankheitsverlauf sind Pneumonie (Lungenentzündung), Dyspnoe (Atemnot), eine Atemfrequenz von ≥ 30 Atemzüge pro Minute, eine Sauerstoffsättigung des Blutes ≤ 93 % und weitere klinische Anzeichen typisch, bei einem kritischen Krankheitsverlauf ist mit Atemversagen, septischem Schock und/oder Multiorganversagen zu rechnen.[46]

Die Mehrheit der Krankenhauseinweisungen der ersten Patienten erfolgte nach rund einwöchiger symptomatischer Krankheit aufgrund einer Verschlechterung des Zustandes. In den Fällen, in denen eine intensivmedizinische Behandlung notwendig wurde, ergab sich deren Notwendigkeit nach rund zehn Tagen nach Symptombeginn.[45] In einer epidemiologischen Studie von 99 hospitalisierten Fällen fanden bei 13 Patienten eine nicht-invasive Beatmung, bei vier Patienten eine invasive Beatmung, bei neun Patienten eine Dialyse aufgrund eines Nierenversagens und bei drei Patienten eine extrakorporale Lungenunterstützung (ECMO) Anwendung.[47]

Ein wesentlicher Unterschied zum SARS-Coronavirus ist, dass Patienten schon einige Tage vor Einsetzen der Krankheitssymptome infektiös sein können (beim SARS-Coronavirus waren die Patienten hingegen erst nach Auftreten der Symptome infektiös). Die Infektion lässt sich daher schwerer erkennen und schwieriger eindämmen. Bei Quarantänemaßnahmen reicht es deswegen nicht aus, nur die klinisch auffälligen Personen zu isolieren.[48]>


Kommentar
Es fehlt die Lungenfibrose! Wo ist die Lungenfibrose bei schwerem Verlauf? Auch die Mossad-Wikipedia hat die Lungenfibrose NICHT AUFGEFÜHRT und auch nicht in der Beschreibung erwähnt.
Michael Palomino, 20.3.2020

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19.3.2020: Sie sagen, er habe Coronavirus: Fall Marc in Heinsberg (NRW): Er steckte sich an Karneval mit Corona an und heilte seine Gippe-Symptome in der Quarantäne selbst

Marc aus Heinsberg (NRW), hatte Grippesymptome, wurde positiv auf Coronavirus getestet und hat sich in der Quarantäne selbst geheilt.

Marc aus Heinsberg,
                  hatte Grippesymptome, wurde positiv auf Coronavirus
                  getestet und hat sich in der Quarantäne selbst
                  geheilt
Marc aus Heinsberg, hatte Grippesymptome, wurde positiv auf Coronavirus getestet und hat sich in der Quarantäne selbst geheilt [1]

Video: FRAG EINEN CORONA-INFIZIERTEN | Marc über Symptome, Quarantäne, Heinsberg & Toilettenpapier (13'18'')

Video: FRAG EINEN CORONA-INFIZIERTEN | Marc über Symptome, Quarantäne, Heinsberg & Toilettenpapier (13'18'')
https://www.youtube.com/watch?v=UeLMCz1rRp8 - YouTube-Kanal: HYPERBOLE - hochgeladen am 19.3.2020

Die Symptome bei Marc waren Halsschmerzen, Husten, Schnupfen

Kreis Heinsberg (NRW): Marc hat den Coronavirus und ist nun in Quarantäne. Seine Symptome waren: Halsschmerzen, Husten, Schnupfen (31''), das hat sich nach ein paar Tagen wieder gelegt (33''). Seit einer Woche geht es sehr gut und er muss die Quarantäne nur absitzen (39''). Es fühlte sich am Anfang wie eine normale Grippe an (54''). Er hat sich wohl beim Karneval angesteckt (1'12''). Da trinken viele Leute auf Umzügen aus derselben Flasche und so (1'18''). Die Symptome kamen nach den Karnevalstagen (1'26''). Wenige Tage danach wurden viele Personen seines Karnevalswagens positiv getestet (1'32''). Dann hat er sich aufgrund seiner Arbeit auch positiv testen lassen, und es kam heraus, er sei positiv (1'38''). Er hat sich wohl an Karneval angesteckt (1'42''). Der Test findet am Gesundheitsamt statt, als Polizist in Neuss hat er immer mit Leuten zu tun (2'20''). Der Hausarzt musste dann telefonisch unterstützen, dass er einen Test bekommt (2'29''). Dann gabs vom Arzt eine Überweisung als Dokument, dann musste er mit der Überweisung zu einer Teststation in Gangelt fahren, dann werden Daten aufgenommen, dann wird ein Abstrich aus dem Rachen oder aus der Nase gemacht (2'53''), dann hat Marc sich den Rachen ausgewählt, und das wars (3'3''). Selbst machte er sich keine Sorgen, weil er gesund lebt (3'37''). Dann hat das Gesundheitsamt angerufen und hat das Resultat mitgeteilt (4'9''), dann gings zur Rücksprache zur Hausärztin, und dann gings in die Quarantäne (4'16''). Da hatte er seine Symptome schon überwunden. Seither bleibt er zu Hause in Quarantäne (4'27''). Nur die wenigsten Fälle landen im Krankenhaus (4'35'').

Das Gesundheitsamt macht Kontrollanrufe (4'48''). Nach jeder Neuerung beim Robert-Koch-Institut kommt ein Anruf mit neuen Befragungen (4'53''). Marc hat gar keine Medikamente eingenommen (5'4''). Der Mitbewohner war auch 1 Woche in Quarantäne, da mussten die Eltern die Lebensmittel bringen, seitdem die Quarantäne für den Mitbewohner vorbei ist, kann er die Lebensmittel bringen (5'29''). Folgetests waren angeordnet, sind vom Robert-Koch-Institut aber wieder abgesagt worden. 2 Wochen nach dem Test und nach 2 Wochen Quarantäne darf man das Haus verlassen, wenn man keine Symptome mehr hat (5'44''). Beide in der Wohnung sind kerngesund (6'5''). Der Müll steht 1m von der Haustür entfernt, dafür muss man jeweils 1m das Haus "verlassen" (6'19''). Die Mitbewohner, die keine Symptome haben, stehen nicht unter Quarantäne (6'41'').

In Heinsberg haben sich an Karneval viele angesteckt, Corona zu haben ist normal, mehr als Sprüche kommen da nicht (7'6''). Besuch durfte 2 Wochen keiner kommen (7'23''). Die Eltern waren nicht geschockt, als sie von der Coronaerkrankung des Sohnes erfuhren (7'41''). Die Personen, mit denen enger Umgang an Karneval herrschte, wurden alle informiert, die meisten liessen sich testen, aber keiner von denen war positiv (8'8''). Das Gesundheitsamt verlangte eine Liste mit allen Kontaktpersonen, wo ein engerer Kontakt bestand (8'20''). Die Quarantäne wird mit Video gucken mit Netflix und gutem Kochen verbracht (9'10''), auch mit Liegen auf der Couch oder auf der Terrasse (9'16''). Jogging, Fussball oder einen trinken gehen geht alles nicht, wenn man unter Quarantäne steht (9'42''). Mit Toilettenpapier ist nix Spezielles vorgefallen (10'9''). Das Ordnungsamt oder das Gesundheitsamt kontrollieren die Quarantäne (10'19''). Die Quarantäne zu verlassen provoziert Geldstrafe bis Freiheitsstrafe (10'48''). In Holland hat eine Stadt eine Geldstrafe von 1450 Euro gegen einen "Ausbrecher" verhängt (10'58''). Die Quarantäne ist gerechtfertigt, und dann geht's wieder frisch zur Arbeit (11'35''), in Neuss, Heinsberg wurde als Ort nicht unter Quarantäne gestellt (11'52''). So eine Quarantäne bringt einen auf den Gedanken, das normale Leben neu schätzen zu lernen (12'24''). Für gewisse Gruppen von Leuten ist das Coronavirus gefährlich, für andere nicht (12'54'').

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19.3.2020: Der Rachenabstrich im Container - der RTPCR-Test - Resultat in 24 bis 48 Stunden


Video: So läuft der Corona-Test ab - Symptome alleine reichen nicht aus (4'57'')

Video: So läuft der Corona-Test ab - Symptome alleine reichen nicht aus (4'57'')
https://www.youtube.com/watch?v=wOMo6ozm8U8 - YouTube-Kanal: Landesschau Rheinland-Pfalz - SWR - hochgeladen am 19.3.2020


Deutschland: Nur wer die Symptome hat, darf sich testen lassen - das Labor - der Rachentest im Container - Resultat in 24 bis 48 Stunden - Schnelltest ist nicht zuverlässig

Das Robert-Koch-Institut hat festgelegt, dass nur Leute sich testen lassen dürfen, die Corona-Symptome haben, oder die mit einem bestätigten Coronafall Kontakt hatten (33''), oder 3) wer Symptome hat und in einem Risikogebiet war (39''). Die Krankheitsverläufe beim Coronavirus ist sehr verschieden: Schnupfen, Gliederschmerzen, Muskelschmerzen, Fieber, Husten (59''). 1/3 aller Fälle hat auch Magen-Darm-Sachen wie Durchfall, einige wenige Prozent der Betroffenen erleiden auch Geschmacksstörungen und Geruchsstörungen [können also nichts mehr schmecken oder riechen] (1'20''). Aufklärung gibt es nur im begründeten Verdachtsfall (1'26'').

Proben werden beim Hausarzt oder in Labors entnommen (1'34''). Deutschland hat auch in Containern Zentren eingerichtet, um Corona-Abstriche zu machen (Abstrichzentren) (1'42''). Also die Labore stellen Container neben das Labor, dann muss man gar nicht ins Labor (1'48''). Voraussetzung ist eine Überweisung vom Hausarzt und ein fester Termin (1'53''). Der Rachenabstrich: Das Teststäbchen geht bis tief in den Rachen rein, mit beiden Tonsillen (Mandeln), das ist nicht ganz angenehm (2'15''). Den Abstrich zu nehmen dauert insgesamt 5 Minuten, bei erfahrenen Teams sind es 3 Minuten (2'22'').

In einem Container kann man täglich bis zu 150 Corona-Abstriche machen (2'27''), zum Beispiel beim Labor Bioscientia (2'36''). Hier werden bis zu 20.000 Proben täglich untersucht (2'41''). Die Proben der Kunden werden dann im Computer registriert (2'57''). Dann wird der RTPCR-Test angewendet, um den Virus nachzuweisen (3'6''). Der Abstrich kommt in eine Lösung, wo der Virus abgelöst werden soll. Dann kommt die Probe auf ein Gerät zur Messung, und nach 5 bis 6 Stunden ist das Ergebnis da (3'33''). Schnelltest wären wohl für die gesamte Bevölkerung gut, aber Dr. Schorle meint klar, dass Schnelltests keine Qualität haben (4'4''). Das Resultat des RTPCR-Tests kommt in 24 bis 48 Stunden (4'38'').

Kommentar: 2 Schnelltests - Ernährung wird unterschlagen

SCHNELLTEST? Wenn einer nicht ausreicht, macht man eben 2. - ERNÄHRUNG: Interessant wäre zu wissen, was die positiv getesteten Menschen für eine Ernährung haben, ob die Ernährung eine Rolle spielt. Und der pH-Wert im Körper nüchtern im Urin wäre auch noch interessant, ob die Corona-Erkrankten alle versauert sind oder nicht (also pH4 oder pH5). Vielleicht kann das Gesundheitsministerium dieses Monitoring ergänzen? Das wäre SEHR interessant. Die Vorsorge wäre dann nämlich eine gesunde Ernährung und das Verbot der schädlichen Fritten+Limos+Weissbrot.



Kommentare

Wer will, der darf nicht. OMG dann testet man erst, wenn die Person den Virus schon verteilt hat. So bescheuert ist Deutschland! Dann wird über die Bevölkerung gemeckert!

Corona sagt, danke schön! Dann kann ich mich ja breit und fett machen hier. Oh wie schön

Asthma+Corona=schwerer Verlauf

Erst hieß es das nur alte Leute und Leute mit Vorerkrankungen gefährdet sind. Total falsch weil hier in basel 2 Männer eine 30 jähriger ohne vorerkranknung und ein 35 mit leichtem Asthma grade in Lebensgefahr sind also bitte hört auf
Asthma kranke sind gefährdet.

Und was weiss man vom 2.? Rauchen, evtl verschleppte lungenentzündung? Aber ja sevgi, hab von den fällen gehört und musste gestern selber zum Test
wiwatschi vor 15 Stunden
die wo der Doktor schon an Haufen Medikamente angedreht hat, krepieren als erstes

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Michael Palomino mit Inkakreuz, Mutter
              Erde und Webseiten
Michael Palomino mit Inkakreuz, Mutter Erde und Webseiten

21.3.2020: Die Gretchenfrage 01: Wieso darf sich in Deutschland nicht JEDE/R auf Coronavirus testen lassen, auch OHNE Symptome?

Die Antwort:

Das ist die ABSICHT der NWO, damit sich die gesamte Bevölkerung ansteckt, damit die Pharma dann eine Zwangsimpfung mit Chip durchführen kann. Man kann sich nur selber mit einer guten Ernährung schützen: Zitrusfrüchte (Vit.C), Knoblauch+Zwiebeln+Ingwer (natürliche Antibiotika), alles Vollkorn (Mineralien), viel Wasser (für stabile Zellen), Olivenöl+2 Baumnüsse täglich (für die Verdauung), und all den Schrott von McDonald+Weissbrot+weissen Reis+Cola weglassen.

Das Ziel der NWO ist die Zwangsimpfung mit Chip. Die NWO mit Rothschild in London beherrscht immer noch die Medien, aber vielleicht nicht mehr lange.


21.3.2020: Die Gretchenfrage 02: Coronavirus - ist das nun eine Grippe oder nicht?

Die Antwort:

Bei schwerem Verlauf der Corona-Infektion entwickelt sich eine Art Lungenfibrose, die bleibende Schäden hinterlassen kann (Verringerung des Lungenvolumens). Es kann aber jeder seine Vorerkrankungen reduzieren: durch Natron, durch Vollwerternährung, und die Anfälligkeit kann man durch gesunden Schlaf reduzieren: immer um 10 Uhr schlafen gehen, um den Vormitternachtsschlaf nicht zu verpassen. Ich heile seit September 2015 - Gruss von Mutter Erde www.med-etc.com

Merkblatt Natron Link

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3.3.2020: Schwere Verläufe von Coronavirus: bei Lungenkranken, bei Herzpatienten, bei Diabetes, bei Rheuma - von Ernährung spricht NIEMAND (?!)
https://www.youtube.com/watch?v=H3XnB8emdTY


Video: Coronavirus: Schwere Verläufe bei chronisch Kranken | Visite | NDR (5'7'')

Video: Coronavirus: Schwere Verläufe bei chronisch Kranken | Visite | NDR (5'7'')
https://www.youtube.com/watch?v=H3XnB8emdTYNDR Ratgeber - hochgeladen am 3.3.2020


Das Coronavirus kann bei Menschen mit Vorerkrankungen eine lebensbedrohliche Lungenentzündung hervorrufen (16''). Dr. Hans-Peter Hauber, Pneumologe in Hamburg: Leute mit Lungenerkrankungen wie COPD oder Lungenfibrose haben es mit Coronavirus besonders schwer (26''). Dr. Melanie Hümmelgen, Kardiologin, meint: Besonders gefährdet sind bei Coronavirus Leute mit Herzerkrankungen bzw. Herzinsuffizienzen mit eingeschränkter Leistungsfähigkeit des Herzens (24''). Dr. Matthis Riedl, Diabetologe in Hamburg: Leute mit Diabetes sollten sich vor dem Coronavirus besonders schützen (38''). COPD ist eine chronische Lungenerkrankung, da ist manchmal Kurzatmigkeit und manchmal Luftnot (48''). Infektionen sind für sie immer sehr gefährlich, egal was kommt (58''). Massnahmen sind: Desinfektion, Hände waschen nach dem Bus fahren (1'19''). Da die Lunge bei COPD schon geschädigt ist, wird eine Coronainfektion schwere Folgen haben (1'32''). COPD bewirkt chronisch entzündete Bronchien mit verdickten Wänden, mit reduziertem Atemvolumen (1'49''). Die chronische Entzündung zerstört die Lungenbläschen (1'54''). Das Ausatmen fällt schwer, die Lunge ist anfällig (1'59'').

Lungenpatienten+Corona=schwerer Verlauf

Pneumologe Hauber, Hamburg: Wenn ein Lungenpatient einen zusätzlichen Infekt bekommt wie eine Coronavirusinfektion, dann wird diese Entzündung verstärkt, Schleimhäute schwellen an, der Patient bekommt weniger Luft, der Allgemeinzustand verschlechtert sich und die Lebensenergie verringert sich (2'17''). Eine Lungenpraxis sperrt alle Leute aus, die Kontakt mit Corona-Kranken hatten (2'42''). Da kommt jemand zu denen nach Hause, um bei denen zu Hause Abstriche zu machen und zu testen (2'50'').
Lungen heilen mit Natron - Heilquote 90%: Merkblatt Natron
Herzpatienten+Corona=schwerer Verlauf

Herzpatienten sind ebenfalls gefährdet. In einer Herzklinik werden keine Hände mehr geschüttelt (3'2''). Dr. Hümmelgen, Hamburg: Wenn das Herz schon am Rande der Möglichkeiten ist, wird eine Coronainfektion den Körper überlasten (3'19''). Dann kommt Herzklopfen, Fieber und noch mehr Überlastung (3'36'').
Kreislauf und Herzbeschwerden heilen mit Natron - Heilquote 90%: Merkblatt Natron
Diabetespatienten+Corona=schwerer Verlauf

Diabetespatienten sind auch anfälliger, aber, so Dr. Riedl, Hamburg: Sie können ihren Blutzucker gut einstellen, dann sind sie weniger gefährdet (4'9'').
Diabetes heilt mit Natron - Heilquote 90%: Merkblatt Natron
Rheumapatienten+Corona=schwerer Verlauf

Rheumapatienten sind ebenfalls gefährdet, zusammen mit Corona einen schweren Verlauf zu erleiden. Die Rheumapatienten werden mit immununterdrückenden Medikamenten behandelt, z.B. Cortison, und dann ist das Immunsystem unterdrückt und gar nicht vorhanden (4'32'').

Menschen mit Coronasymptomen sollten nicht zum Arzt oder in die Notaufnahme gehen, sondern die Hotline 116 117 anrufen. Dort ist aber viel zu wenig Personal, man kommt nicht durch (4'56'').


Zuschauerkommentare

Kinder mit Krebs sind gefährdet
Danke, dass auch mal an uns schwer Kranke gedacht wird. Überall wird man ausgelacht, man macht Witze über uns a la "sterben halt ein paar alte u schwache, das nennt man Natur". Dass da auch zB Krebskranke Kinder dabei sind


Geheilte haben bleibende Lungenschäden
Wenn die Leute wüssten wie viele derjenigen die ''wieder gesund sind'' bleibende Lungenschäden behalten, (Lungenfibrose), dann würden sie viel öfter Mundschutz tragen.

Coronavirus=Lungenkrankheit bei schwerem Verlauf
0:13 - hat zufälligerweise schon mal jemand realisiert, das Covid-19 weder eine Erkältung, noch eine Grippe ist? Covid-19 IST eine hochinfektiöse LUNGENKRANKHEIT!!!!!

Auch junge Erwachsene sterben an Coronavirus - Beispiel Iran
Im Iran sin auch gesunde Menschen gestorben mit 30 oder 38 usw, bitte nehmen Sie die Sache ernst 🙋
n s das ist ja schon schwer zu sagen ob jemand „gesund“ ist. Es reicht ja schon ein sehr schwaches immunsystem. Und die Lage der Iraner ist psychisch sowie physisch nicht die beste. Daher kann man da spekulieren ob es am Virus liegt oder eher am immunsystem, insbesondere wenn das eher ein Einzelfall ist
Auch junge Erwachsene sterben an Coronavirus - Beispiel Schweiz
Juwie Juwie Schweiz 32 jährige gestorben


Nie mehr Hände schütteln
Also gebe Ärzten allgemein nie die Hand. Nicht weil ich mich ekel sondern weil ich es respektlos finde andern Patienten gegenüber. Es sollte doch normal sein das Ärzte unnötigen Kontakt vermeiden.
Hände schütteln ist nicht sehr hygienisch, ist aber im Westen eine Friedensgeste. In Thailand machen die Leute als Begrüssung eine Buddha-Gebetshaltung und eine Verbeugung. Könnte man auch in Europa einführen?

Wenn man nicht Hände geben darf dann soll man das mit den Fuß machen😂
Alles nur Panikmache
Das Virus ist ähnlich letal wie ein Grippevirus! Warum wird hier so ein Geschrei gemacht??? Wer steckt hinter dieser Angstmacherei??? Betrachtet einfach die Mortalitätsraten und denkt daran, wir sind Teil der Natur und nicht ihr Beherrscher!!!

Hotels sollten Schlüssel und Fernbedienungen desinfizieren
Habe am Wochenende beim auschecken im Hotel die Schlüsselkarte und die Fernbedienung zum desinfizieren abgegeben. Da sagte man mir, man würde das nicht so eng sehen. Aha, na dann!

Raucherlunge COPD, Krebs, Herzerkrankungen+anderen schweren Vorerkrankungen
Patienten mit COPD, Krebs,Herzerkrankungen und anderen schweren Vorerkrankungen sind auch bei einer einfachen Erkältung oder zb einem Noro Virus sehr stark gefährdet.

Operation im Brustbereich - nun Gefahr durch Coronavirus
Interessanter Beitrag weiß zufällig jemand wie es aussieht wenn man vor 4 Wochen eine sehr große OP im thorax bereich also im Brustkorb hatte bei der die Lunge auch etwas geschwächt wurde? Ist da auch mit einer höheren Gefahr nach der Infektion zu rechnen?

MS ist kein Problem mit Coronavirus
Was passiert bei ms Patienten ???
Laut Aussage eines Freundes von mir, dessen Exfreundin hat MS und den Virus gehabt. Es ging ihr 3 Tage richtig schlecht. Hatte Fieber, Appetitlosigkeit und ziemlichen Durchfall und wirkte wie erschlagen. Danach ging es ihr wieder langsam besser. Sie war zu Hause in Quarantäne geblieben. Falls Ihnen diese Infos weiterhelfen. Gute Besserung wünsche ich Ihnen. :)
Vitamin D ist wichtig
Ist ein niedriger Vitamin D Spiegel für die beschriebenen Risikogruppen eine zusätzliche Gefahr, wenn sie sich mit dem Virus infiziert haben? Wir haben bei unserer Oma 3 ! ng/ml gemessen. Bei mir (50) waren es auch nur 10 ng/ml. Besonders am Ende der dunklen Jahreszeit ist der Wert sicher bei vielen sehr gering.
TN6543 mit diesem Wert könnt ihr schon mal die Urnen aussuchen euer Immunsysteme ist gleich null
Unbekannt: Coronavirus+Schwangere
Wie ist es eigentlich bei Schwangeren 😥

Chronisch Kranke fürchten sich auch vor jeder Grippe
Diese Panikmache schrecklich! Grippe ist genauso gefährlich wie Corona für chronisch kranke.

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Basel (Schweiz) 11.3.2020: Corona19 mit Lungenentzündung+künstliche Beatmung im Spital= gestorben - er war 54 Jahre alt - von gesunder Ernährung ist NICHT die Rede (!!!)
Coronavirus: 54-jähriger Mann stirbt an Coronavirus in Baselland

https://www.20min.ch/schweiz/news/story/Coronavirus-News-Schweiz-29691128

<Viertes Todesopfer

Am Mittwoch ist im Bruderholzspital in Binningen ein 54-jähriger Corona-Patient gestorben, das teilte der Krisenstab des Kantons Baselland mit. Er ist der vierte Schweizer Patient, der an den Folgen einer Corona-Infektion gestorben ist und der zweite im Kanton Baselland. Der Mann war seit dem 3. März wegen einer Lungenentzündung in Spitalbehandlung und wurde positiv auf Covid-19 getestet, nachdem sich sein Zustand verschlechtert hatte. Der Patient musste danach künstlich beatmet werden.

Mutmasslich hatte der Mann an einer freikirchlichen Veranstaltung Mitte Februar in Mülhausen (F) teilgenommen, an der mehrere Personen mit dem Coronavirus angesteckt wurden. Er litt schon vorher an mehreren bestehenden chronischen Erkrankungen, heisst es in der Mitteilung des Baselbieter Krisenstabs.>



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Schweiz 21.3.2020: Coronavirus: Beispiel mit Husten+Schluckweh+Geschmackssinn+Geruchssinn verloren - wer es überstanden hat, soll nun "immun" sein:
Genesene Schweizerin: «Ich sah mich plötzlich als Gefahr für andere»
https://www.20min.ch/schweiz/news/story/-Man-fuehlt-sich-als-Gefahr-fuer-andere--30770779

<Als eine der ersten Schweizerinnen wurde Bettina Sooder positiv auf das Coronavirus getestet. Seit Montag gilt die 26-Jährige als geheilt.

Vor fast drei Wochen wurde Bettina Sooder positiv auf das Coronavirus gezogen. Kurz zuvor war die 26-Jährige in Mailand an der Fashionweek. Mittlerweile gilt die junge Frau als genesen und immun.

«10 vor 10» hat sich mit der gelernten Fachangestellten für Gesundheit getroffen. Sooder wurde als eine der ersten Schweizerinnen positiv auf das Virus getestet. «Ich hatte plötzlich Husten, Schluckweh und habe den Geschmack- sowie Geruchssinn verloren.» Sooder fühlte sich nicht krank und wollte gar zur Arbeit erscheinen. Ihre Vorgesetzte habe ihr jedoch einen Test empfohlen. Nach dem positiven Ergebnis wurde Sooder sofort isoliert im Spital betreut.

«Die Leute machen einen Bogen um mich»

Nach vier Tagen im Spital folgten zwei weitere Wochen in Quarantäne zu Hause. Für Sooder war die Erkrankung ein komisches Gefühl: «Man sieht sich plötzlich als Gefahr für andere und auch ein wenig einsam.»

Seit Montag kann die junge Frau wieder arbeiten. Noch immer bemerkt sie jedoch, dass sich Leute von ihr fernhalten. «Die Leute haben Angst, infiziert zu werden und machen einen Bogen um mich», so Sooder.

Sooder will Immunität nutzen

Nach den bisherigen wissenschaftlichen Erkenntnissen zum Coronavirus gilt die 26-Jährige als immun und kann sich nicht mehr mit Covid-19 anstecken. Deshalb hat Sooder bei ihrer Arbeit in einem Kinderwunschkrankenhaus auch die Blutabnahme übernommen. In zwei Wochen wird die Klinik jedoch schliessen. Dies ist jedoch kein Grund für Sooder, sich zu Hause zu verkriechen. Sie will ihre Immunität nutzen, um in Spitälern auszuhelfen.

Obwohl sich Sooder wieder unter die Menschen wagen könnte, will sie sich an die Empfehlungen halten, allerdings nicht wegen der Ansteckungsgefahr, wie sie gegenüber dem «SRF» sagt: «Ich müsste jedem erklären, dass ich geheilt bin.»

(fss)>

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Kronenzeitung online, Logo

Wien 22.3.2020: Manager Christian W (50) überlebt Corona auf der Intensivstation: Kopfweh, 39º Fieber, Appetitlosigkeit, Schwäche, Brustschmerzen+Lungenschmerzen wie "brennende Brust" - Ernährung wird VERSCHWIEGEN (!!!):
„Schütze deine Eltern“: Corona: Bewegender Appell nach der Intensivstation
https://www.krone.at/2121982

<Um auf die Gefahren des Coronavirus aufmerksam zu machen, spricht Christian W. (50) in einem sehr persönlichen Video über seinen Kampf gegen die Infektion. „Man liegt allein im Bett, hat Kopfweh, tagelang 39 Grad Fieber, man kann nichts Essen, wird immer schwächer. Dazu kommen diese starken Brust- und Lungenschmerzen, die sich so anfühlen, als würde der ganze Brustkorb brennen.“ Seine Befürchtung: „Viele werden den Kampf verlieren.“ Und: „Nimm den Coronavirus ernst, vermeide unbedingt eine Ansteckung! Schütze deine Eltern und Großeltern!“

Wie todernst die Lage nicht nur in Italien ist, beweist ein erschütterndes Video von Christian W. (50). Der bislang kerngesunde und sportliche Manager - er lebt nahe Wien - lag zwei Wochen mit einer Coronavirus-Infektion auf der Intensivstation und überlebte nur knapp. Am Sonntag wurde er aus dem Spital entlassen. Nun ist er auf dem Weg der Besserung - obwohl noch sehr geschwächt.

„Man stirbt alleine“
In dem bewegenden Clip beschreibt er - hustend im Bett wieder zu Hause - die Symptome der Krankheit: „Man bekommt keine Luft, es fühlt sich an, wie wenn der Brustkorb brennt. Im Spital keine Gesichter, nur Masken. Man kämpft und stirbt alleine, weil dich niemand besuchen darf.“ Im Zimmer daneben musste W. den Todeskampf eines anderen Patiententen mit anhören. „Zwei Tage Stöhnen, dann hat er aufgeben ...“

„Schützt eure Eltern und Großeltern“
Sein eindringlicher Appell: „Passt gut auf euch auf. Schützt eure Eltern und Großeltern, damit ihnen dieses Schicksal erspart bleibt.“

Kronen Zeitung/krone.at>

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RT Deutsch online, Logo

London 24.3.2020: Lungenentzündung durch Coronavirus OHNE Kenntnisse über Immunsystem+ Naturmedizin:
London: Zweifache Mutter auf Intensivstation warnt vor Corona-Virus – "Gehen Sie kein Risiko ein!"


https://deutsch.rt.com/kurzclips/99760-london-zweifache-mutter-auf-intensivstation-corona/


<Eine 39-jährige Corona-Patientin, die in London ins Krankenhaus eingeliefert wurde, wandte sich in einer Videowarnung über die sozialen Medien an die Menschen, die das Virus noch immer nicht ernst nehmen. Die zweifache Mutter liegt mit einer Lungenentzündung auf der Intensivstation. "Jeder, der daran denkt, ein Risiko einzugehen, sollte mich einfach ansehen", so Tara Jane Langston.

Der Ehemann Richard beschreibt Tara als gesunde Nichtraucherin, die regelmäßig Sport treibt und trotzdem so ein "Pech gehabt" habe. Sie liegt auf der Intensivstation des Hillingdon-Krankenhauses in West-London.

Im Video, in dem sie auch stark und schwer hustet, erklärt sie, dass es ihr "tatsächlich schon zehnmal besser" ginge als zuvor. Sie forderte andere auf, mit dem Rauchen aufzuhören und kein Risiko einzugehen.

Am Freitag betonte der WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus, dass ältere Menschen zwar am stärksten vom Corona-Virus betroffen seien, aber "jüngere Menschen deshalb nicht verschont blieben". Er wies darauf hin, dass Daten aus vielen Ländern zeigen, dass Menschen im Alter von 50 Jahren und jünger einen "signifikanten Anteil" der Patienten ausmachen, die einen Krankenhausaufenthalt benötigen.

Bei den meisten Menschen verursacht das neue Corona-Virus nur leichte oder mäßige Symptome wie Fieber und Husten. Vier von fünf Fällen würden milde verlaufen oder überhaupt keine Symptomatik zeigen, hieß es vom Robert Koch-Institut. 

Bei einigen, vor allem, älteren Erwachsenen und Menschen mit bestehenden Gesundheitsproblemen kann es schwere Erkrankungen bis hin zur Lungenentzündung verursachen und sogar zum Tod führen.

Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation erholen sich Menschen mit leichter Krankheit in etwa zwei Wochen, während Menschen mit schwereren Erkrankungen drei bis sechs Wochen brauchen, um zu genesen.>

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Epoch Times online, Logo

Deutschland 25.3.2020: Viele Coronainfektionen bleiben unentdeckt - Reporter Stordel musste um einen Coronatest kämpfen:
Corona-infizierter Reporter erhebt Vorwürfe gegen Uniklinik Leipzig und Gesundheitsämter

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/corona-infizierter-reporter-erhebt-vorwuerfe-gegen-uniklinik-leipzig-und-gesundheitsaemter-a3195688.html

<Der aus Leipzig stammende „Welt“-Mitarbeiter Lutz Stordel ist mit dem Coronavirus infiziert. Um ein Haar wäre die Infektion jedoch unentdeckt geblieben. Bezüglich des Tests seiner Frau wusste in der Uniklinik der Stadt offenbar eine Hand nicht, was die andere tat.

„Welt“-Reporter Lutz Stordel befindet sich zurzeit in Quarantäne. Der Grund: Er ist mit dem Coronavirus infiziert. Das Pikante an der Sache: Hätte sich der Journalist nicht erst nachdrücklich einen Test erkämpft, würde er heute noch im Außeneinsatz seiner Arbeit nachgehen, frequentierte Orte aufsuchen oder bekannte Persönlichkeiten interviewen.

Der in Leipzig ansässige Mitarbeiter der Tageszeitung schildert in einem Online-Interview, wie sein Fall gleich mehrere Unzulänglichkeiten der medizinischen Infrastruktur Deutschlands in Zeiten der Corona-Krise offenlegte.

„Welt“-Reporter muss erst auf Zugehörigkeit zu Risikogruppe verweisen

Die Symptome seien bei ihm minimal ausgeprägt, schildert Stordel, er habe leichtes Fieber, nicht einmal Husten oder Schnupfen, er sei jedoch trotzdem Corona-infiziert. Er sei auf den Gedanken gekommen, sich testen zu lassen, nachdem er über eine Woche hinweg leichtes Fieber von etwa 37,8 Grad und Kopfschmerzen gehabt habe.
Aus diesem Grund habe er sich am Sonntag (22.3.) in die Universitätsklinik begeben. Obwohl es keine Schlange gab und vier Ärzte zur Verfügung gestanden hätten, sei er abgewiesen worden. Die Symptome hätten nicht ins vorgegebene Raster des Robert-Koch-Instituts (RKI) gepasst. Die Ärzte seien davon ausgegangen, dass er ohnehin nicht befallen sei, und hätten noch auf die Kostenpflichtigkeit der Maßnahmen hingewiesen.

Erst als er explizit darauf insistiert hatte, dass er als Journalist zu den expliziten Risikogruppen gehöre und mit Präsidenten, Ärzten oder anderen Multiplikatoren unterwegs sei, habe man sich bereiterklärt, ihn zu testen. Tags darauf wurde Stordel telefonisch die Diagnose mitgeteilt.

„Sollte man sich nach den Kriterien des Robert-Koch-Instituts richtig verhalten haben, sind die Kriterien falsch“, lautet das Resümee des Reporters. Hätte man sich geweigert, ihn zu testen, würde er heute immer noch nicht als Infizierter identifiziert sein und wahrscheinlich sogar noch arbeiten.

Frau wahrscheinlich mit Corona infiziert, wurde aber nicht getestet

Er sei dabei nicht einmal ein Einzelfall gewesen. Auch seiner Frau sei ein Test verweigert worden, obwohl sie zuvor explizit von der Klinik hinbestellt worden wäre. Die diensthabende Ärztin habe sie jedoch wieder nach Hause geschickt. Auch das gemeinsame Kind sei nicht getestet worden. Von einer Infektion sei auszugehen, da man auf engstem Raum zusammenlebe. In der Statistik werde sie aber nicht erfasst.

Ein Mitarbeiter Stordels, der mit einem infizierten Kameramann zusammengearbeitet hatte, musste ohne Test in Quarantäne, seine Freundin hingegen müsste nach wie vor noch arbeiten gehen. Eine Unterbrechung der Infektionsketten sei vor diesem Hintergrund ein frommer Wunsch.

Auch der Druck vonseiten des Gesundheitsamtes sei nicht übermäßig groß, schildert der „Welt“-Mitarbeiter. Bezüglich der Nennung von Personen, mit denen man als Infizierter zuletzt Kontakt gehabt habe, sei erst ein „Sprachkontakt von mindestens 15 Minuten“ relevant. Hingegen wäre ein 20-minütiger, teils sogar körperlicher Kontakt zum Physiotherapeuten kein Anlass, diesen zum Test zu bestellen. (rw)>

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https://www.yahoo.com/entertainment/maria-mercader-cbs-news-veteran-175448173.html

original:

March 29, 2020: Maria Mercader (54)  from CBS had cancer a long time, did not know about sodium bicarbonate, and died now on corona virus:
Maria Mercader (54), CBS News Veteran, Dies at 54 Due to Coronavirus

Comment:
She had cancer for a long time and she had NO idea about natural medicine because as a journalist she meant that she knew "everything". So stupid. Link for sodium bicarbonate healings: link! - and more cancer healing methods: link!

The article:

<Brian Steinberg

Maria Mercader, whose work at CBS News helped deliver the division’s breaking news from the U.S. and around the world to viewers, died Sunday due to coronavirus, CBS News said. She was 54 years old and had been on medical leave for an unrelated matter since the last week in February.

CBS News said Mercader  fought cancer and related illnesses for more than 20 years, and noted that numerous treatments and surgeries had left her among the most vulnerable to the disease.

“Even more than her talents as a journalist, we will miss her indomitable spirit,” said Susan Zirinsky, CBS News president and senior executive producer, in a statement. “Maria was part of all of our lives. Even when she was hospitalized – and she knew something was going on at CBS, she would call with counsel, encouragement, and would say ‘you can do this.’  I called Maria a ‘warrior,’ she was.   Maria was a gift we cherished.”

In her most recent role, director of talent strategy, Mercader helped spearhead CBS News’ workplace diversity efforts.  She was active in coordinating the news unit’s participation in the Asian American Journalists Association, the National Association of Hispanic Journalists, the National Lesbian and Gay Journalists Association and the National Association of Black Journalists.

Maria Carla Mercader was born November 28, 1965 in New York City.  She attended the all-girls Dominican Academy in Manhattan and went on to graduate from the College of New Rochelle in 1987, when she joined the CBS Page Program. She began her career at CBS Newspath, where she learned the ropes producing news packages for CBS affiliate distribution. Over the course of her career, she helped produce some of the biggest breaking news coverage for the CBS News, including the death of Princess Diana and the 9/11 attacks.  She won a business-news Emmy in 2004 for her work on a “CBS Sunday Morning” report on computer spam.

Mercader is survived by her father, Manuel and brother, Manuel.

“If you knew Maria, you loved her. She inspired everyone with the power of her spirit in the face of a serious illness many would have succumbed to long ago.,” Zirinsky said in a memo to staff. “She endured harsh treatments and long hospitalizations, each time returning to the office triumphant. Maria was our ‘Fearless Girl’ long before that statue appeared on Wall Street.”>

Übersetzung:

29.3.2020: Maria Mercader (54) von CBS hatte lange Krebs, wusste nichts von Natron, und starb nun wegen Coronavirus:
Moderatorin von CBS Maria Mercader (54) an Coronavirus gestorben

Kommentar:

Sie hatte lange Krebs und hatte von Naturmedizin KEINE Ahnung, weil sie meinte, als Journalistin eine "Ahnung" zu haben. So dumm. Link zu den Natron-Heilungen: Link! - und weiter Krebsheilmethoden: Link!

Der Artikel:

<Brian Steinberg

Maria Mercader, deren Arbeit bei CBS News dazu beitrug, den Zuschauern die neuesten Nachrichten der Division aus den USA und der ganzen Welt zu übermitteln, starb am Sonntag an den Folgen des Coronavirus, sagte CBS News. Sie war 54 Jahre alt und seit der letzten Februarwoche wegen einer anderen Angelegenheit in Urlaub.

CBS News sagte, Mercader habe mehr als 20 Jahre lang gegen Krebs und verwandte Krankheiten gekämpft und festgestellt, dass sie aufgrund zahlreicher Behandlungen und Operationen zu den anfälligsten für die Krankheit gehörte.

"Noch mehr als ihre Talente als Journalistin werden wir ihren unbezwingbaren Geist vermissen", sagte Susan Zirinsky, Präsidentin und Senior Executive Producerin von CBS News, in einer Erklärung. „Maria war Teil unseres ganzen Lebens. Selbst wenn sie ins Krankenhaus eingeliefert wurde - und sie wusste, dass bei CBS etwas los war, rief sie mit Rat und Ermutigung an und sagte: „Das kannst du.“ Ich nannte Maria eine „Kriegerin“, das war sie. Maria war ein Geschenk, das wir sehr schätzten. “

In ihrer letzten Rolle als Director of Talent Strategy war Mercader maßgeblich an den Bemühungen von CBS News um die Vielfalt am Arbeitsplatz beteiligt. Sie koordinierte aktiv die Teilnahme der Nachrichtenabteilung an der Asian American Journalists Association, der National Association of Hispanic Journalists, der National Lesbian and Gay Journalists Association und der National Association of Black Journalists.

Maria Carla Mercader wurde am 28. November 1965 in New York City geboren. Sie besuchte die Dominikanische Akademie für Mädchen in Manhattan und absolvierte 1987 das College of New Rochelle, als sie dem CBS Page-Programm beitrat. Sie begann ihre Karriere bei CBS Newspath, wo sie lernte, wie man Nachrichtenpakete für den Vertrieb von CBS-Partnern herstellt. Im Laufe ihrer Karriere half sie dabei, einige der größten aktuellen Nachrichten für die CBS-Nachrichten zu produzieren, darunter den Tod von Prinzessin Diana und die Anschläge vom 11. September. Sie gewann 2004 eine Wirtschaftsnachricht Emmy für ihre Arbeit an einem „CBS Sunday Morning“ -Report über Computer-Spam.

Mercader wird von ihrem Vater Manuel und ihrem Bruder Manuel überlebt.

„Wenn du Maria gekannt hast, hast du sie geliebt. Sie hat alle mit der Kraft ihres Geistes inspiriert, angesichts einer schweren Krankheit, der viele schon vor langer Zeit erlegen wären. “, Sagte Zirinsky in einem Memo an die Mitarbeiter. „Sie ertrug harte Behandlungen und lange Krankenhausaufenthalte und kehrte jedes Mal triumphierend ins Büro zurück. Maria war unser „furchtloses Mädchen“, lange bevor diese Statue an der Wall Street erschien. “>


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Belgien 31.3.2020: Mädchen (12) stirbt nach 3 Tagen Fieber - angeblich "an Corona":
Nach drei Tagen Fieber: Zwölfjährige in Belgien verstirbt an Corona
https://www.epochtimes.de/politik/europa/belgien-zwoelfjaehrige-stirbt-in-an-corona-pandemie-a3200799.html

<In Belgien ist ein zwölfjähriges Mädchen in Folge einer Ansteckung mit dem neuartigen Coronavirus gestorben. „Das ist ein sehr seltener Fall, aber er erschüttert uns sehr“, sagte der für die Corona-Pandemie zuständige Behördensprecher am Dienstag in Brüssel. Demnach hatte das Kind zuvor drei Tage lang Fieber gehabt.

Es ist der erste Corona-Todesfall eines Kindes in Belgien. Vergangene Woche hatte der Tod einer 16-Jährigen bei Paris für Aufsehen gesorgt.

In Belgien stieg die Zahl der offiziell bestätigten Infizierten nach offiziellen Angaben auf 12.775; mehr als 700 Menschen starben an den Folgen der durch das Virus ausgelösten Lungenkrankheit Covid-19. Über 90 Prozent der belgischen Corona-Toten waren älter als 65 Jahre.

Knapp 5000 Corona-Patienten mussten bislang im Krankenhaus behandelt werden, jeder Fünfte davon auf der Intensivstation. Besonders in der Hauptstadtregion Brüssel, im an Frankreich grenzenden Hennegau sowie in der Provinz Limburg an der Grenze zu den Niederlanden habe sich die Situation deutlich verschärft, sagte der Behördensprecher. (afp)>

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London 31.3.2020: Bub (13) mit Atemnot durch Coronavirus - ins künstliche Koma versetzt - tot:
Nach 4 Tagen im Spital: 13-jähriger Bub in London am Virus gestorben
https://www.krone.at/2128117

<Obwohl das Coronavirus vorrangig für ältere und Menschen mit Vorerkrankungen gefährlich ist, sterben auch Kinder an der gefährlichen neuen Lungenkrankheit, die weltweit bereits mehr als 40.000 Todesopfer gefordert hat. Nun ist in London ein 13-jähriger Bub den Folgen einer Infektion mit SARS-CoV-2 erlegen. Das Krankenhaus und die Familie teilten am Dienstagabend mit, dass über eine Vorerkrankung des Buben nichts bekannt gewesen sei.

Nach Angaben seiner Familie wurde der 13-jährige Ismail am Donnerstag mit den für eine Infektion mit dem Erreger typischen Symptomen und Atemnot in das Londoner King‘s-College-Krankenhaus eingeliefert und einen Tag später positiv auf das Coronavirus getestet. Er wurde künstlich beatmet und in ein künstliches Koma versetzt. Der Bub verstarb am Montag. Er ist das mutmaßlich bisher jüngste Covid-19-Todesopfer in Großbritannien.

Tod einer Zwölfjährigen in Belgien erschüttert die Menschen
Ebenfalls am Dienstag meldeten die belgischen Behörden den Tod eines zwölfjährigen Mädchens nach einer Ansteckung mit dem Virus. Das Mädchen hatte vor seinem Ableben drei Tage lang Fieber gehabt, dann ist es dem Coronavirus erlegen. Es ist der erste Corona-Todesfall eines Kindes in Belgien. „Das ist ein sehr seltener Fall, es erschüttert uns sehr“, hieß es aus Brüssel.

Vergangene Woche hatte der Tod einer 16-Jährigen bei Paris für Aufsehen gesorgt, und vor zwei Tagen kam in Portugal ein 14-Jähriger wegen einer Corona-Infektion ums Leben. Damit zeigt sich, dass das Coronavirus auch ganz junge Menschen nicht verschont und sogar Kinder aus dem Leben reißt.>

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Lausanne 1.4.2020: Corona-Kranke (32) wurde 2mal abgewiesen, weil sie "zu jung" sei: Brennen in der Lunge - Ernährung NICHT erwähnt:
Lausannerin schildert: «Als würde ich in einem heissen Ofen atmen»


<Alexandra Moreno erkrankte an Covid-19. Die 32-Jährige ist auf dem Weg der Besserung, warnt aber eindringlich davor, nur von einer Grippe zu reden.

«Es hat mich am Dienstag, den 17. März, aus heiterem Himmel getroffen. Ich hatte mit einem Kollegen telefoniert. Plötzlich begann der Husten. Ich dachte, ich hätte eine Katze verschluckt. Unmittelbar danach setzten Kopfschmerzen ein», schildert Alexandra Moreno ihren Gesundheitszustand in «Le Matin». Alexandra Moreno, Mitbegründerin einer PR-Agentur, ist 32 Jahre alt und kerngesund, ehe sie sich infizierte und ein Leidensweg begann.

Der Husten und die Kopfschmerzen machten es der Lausannerin unmöglich, weiter aus dem Homeoffice zu arbeiten. Sie war unglaublich müde und versuchte zu schlafen. Rund 40 Minuten später setzten Fieberschübe ein. Sie schwitzte und glaubte, zu ersticken. Das Atmen fiel ihr immer schwerer.

Schliesslich rief sie bei der Covid-Hotline an. «Meine Gesprächspartner waren aufgrund meines Alters und der Geschwindigkeit der Erkrankung irritiert. Ich wurde mit sechs verschiedene Leuten verbunden, Krankenschwestern, Ärzten», erzählt sie «Le Matin». Schliesslich wurde sie gebeten, ins Universitätsspital in Lausanne zu kommen.

Krank ins Taxi

Morenos Zustand verschlechterte sich. Sie wartete, bis sie wieder zu Kräften kam und setzte sich in ein Taxi. Gelandet sei sie im Covid-Center, wo man sie angesichts ihres Alters und des Fehlens von Vorerkrankungen als nicht gefährdete Person einstufte und sie deshalb erst gar nicht testete. «Ich war geschockt», sagt die 32-Jährige. Sie habe darauf bestanden, dass man bei ihr aber die Temperatur und den Blutdruck messe. Mit den Worten «dass es wie eine Grippe vergehen würde und in ein paar Tagen ausgestanden sei», wurde sie nach Hause geschickt. Am nächsten Morgen scheint es tatsächlich besser zu werden.

«Aber am Nachmittag begannen meine Lungen zu brennen. Es war, als würde ich in einem heissen Ofen atmen. Mein Herz raste und schmerzte. Ich dachte ich bekomme einen Herzinfarkt», sagt sie. Weil ihr das Atmen schwer fiel, öffnete sie die Fenster. Sie rief wieder bei der Hotline an und wurde diesmal an das Centre médical du Valentin SA in Lausanne überwiesen. Wieder setzte sich die Lausannerin in ein Taxi. Unfassbar: Als sie dort ankam, war es geschlossen.

Nach zehn Tagen völlig erschöpft

Moreno hatte genug von der Hotline, wandte sich an ihren behandelnden Arzt. Der hörte ihr endlich zu und verschrieb Dafalgan. Das Medikament wirkte. Ein paar Tage später machte die 32-Jährige aber den Fehler, dass Medikament abzusetzen. Prompt verschlechterte sich ihr Zustand wieder.

Am 26. März, nach einem 10-tägigen Kampf völlig erschöpft, wurde bei Moreno endlich eine Blutuntersuchung gemacht. Vier Tage später hatte sie Gewissheit. Das Resultat fiel positiv aus. Gleichzeitig zeigte der Test aber auch, dass die Virenmenge in ihrem Körper bereits abnahm.

«Ich habe es geschafft. Aber was ich wirklich sagen will, und ich bestehe darauf, ist, dass es wirklich jeden treffen kann. Wir müssen aufhören, zu sagen, dass es nur eine Grippe ist – denn das ist es überhaupt nicht.» (ete)>

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Lombardei (Nord-Italien) 2.4.2020: Altenheime testen nicht! Aber es wird alles nur noch als "Corona" bezeichnet:
Russisches Fachpersonal beobachtet merkwürdige Todesfälle in Lombardei – Zeitung

https://de.sputniknews.com/panorama/20200402326767475-fachpersonal-todesfaelle-lombardei-zeitung/

<Die italienische Region Lombardei ist besonders schwer von der Coronavirus-Epidemie erfasst. Russische Fachleute, die zur Bekämpfung der Krankheit eingesetzt sind, wurden auf seltsame Todesfälle in italienischen Pflegeheimen aufmerksam gemacht, schreibt die „Moskowski Komsomolez“ am Donnerstag.

So wurden in der Stadt Gromo Zeitungsangaben zufolge mehrere Fälle registriert, in denen angebliche Coronavirus-Infizierte einfach eingeschlafen und nicht wieder erwacht sind. Bei den Verstorbenen wurden bis dahin keine ernstzunehmenden Symptome der Krankheit festgestellt.

In einem der Seniorenheime, in denen aktuell auch russische Freiwillige arbeiten, hat es innerhalb weniger Tage mindestens fünf solcher „merkwürdigen“ Todesfälle gegeben.

Wie der Direktor des Seniorenheims, Gian Luigi Pecis Cavagna, später im Gespräch mit RIA Novosti präzisierte, sei es unklar, ob die Gestorbenen tatsächlich mit dem Coronavirus infiziert wurden, weil niemand in dem Heim darauf getestet worden sei:

„Man kann es (Covid-19 – Anm. d. Red.) jedoch nicht ausschließen, da wir sogar für Mitarbeiter keine Tests durchführen. Vielleicht sind wir alle infiziert”, sagte er.
In den Heimen, in denen Ärzte- und Pflegeteams aus Russland tätig sind, werden Korridore, Bettenzimmer und Speiseräume desinfiziert. Neben dem Seniorenheim „San Lorenzo“ in Valbondione wurden von russischen Fachleuten auch die Straßen der Stadt antiseptisch behandelt. Die russischen Fachleute und Epidemiologen haben zusammen mit ihren italienischen Kollegen insgesamt 17 Seniorenheime in lombardischen Städten komplett desinfiziert. Für diese Zwecke sind täglich mobile Aerosol-Komplexe und Sprühkraftwagen eingesetzt worden.

ls/tm>

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Detroit 2.4.2020: Kriminelle Ärzte verweigern einem Student (19) mit Symptomen Fieber, Schwäche+Atemnot den Coronavirustest - einer meint Bronchitis - dann stirbt der Student an Corona:
US-Student stirbt nach Covid-19-Test-Verweigerung durch Ärzte

https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20200401326759707-us-student-stirbt-nach-covid-19-test-verweigerung-durch-aerzte/

<In den USA ist ein an Covid-19 erkrankter Student gestorben, nachdem sich die Ärzte mehrmals geweigert hatten, ihn auf Coronavirus zu testen. Dies berichtet die Zeitung „The Detroit News“.

Der Vorfall ereignete sich in Detroit, US-Bundesstaat Michigan. Wie die Schwester des 25-jährigen Bassey Offiong den Journalisten sagte, hatte er einige Zeit Fieber, Schwäche und Atemnot. Der Amerikaner wandte sich mehrmals an Ärzte, um einen Coronavirus-Test durchzuführen, doch sie wiesen ihn immer wieder zurück. Einer der Ärzte diagnostizierte bei Offiong Bronchitis.

Bald darauf ging es dem Studenten schlechter, und er wurde in die Intensivstation überführt. Der Patient verbrachte eine Woche am Beatmungsgerät und starb danach. Anschließend stellte sich heraus, dass Offiong eine Coronavirus-Infektion hatte. [...]

ek/mt/sna>

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Berlin+München 1.4.2020: Corona-19-Patienten mittleren Alters haben Husten, Fieber, gestörten Geruchssinn und Geschmackssinn:
Deutsche Forscher rekonstruieren Infektionsverlauf bei Corona-Patienten – Studie
https://de.sputniknews.com/panorama/20200401326757394-deutsche-forscher-rekonstruieren-infektionsverlauf-bei-corona-patienten--studie/

<Die deutschen Forscher haben den Verlauf der neuartigen Lungenkrankheit bei Corona-Patienten rekonstruiert. Die Ergebnisse ihrer Studie sind vor kurzem in dem Fachblatt „Nature“ veröffentlicht worden.

Das Team um Christian Drosten von der Berliner Charité und Clemens Wendtner von der München Klinik Schwabing untersuchte die ersten Covid-19-Patienten in Deutschland, die Ende Januar im Landkreis Starnberg bei München bekannt wurden.

„Die bei uns betreuten Patientinnen und Patienten waren jüngeren bis mittleren Alters. Sie zeigten insgesamt eher milde Symptome und grippeähnliche Symptome wie Husten und Fieber sowie ein gestörtes Geruchs- und Geschmacksempfinden“, sagte Wendtner.

Bei den Patienten wurden während der Infektionszeit jeden Tag Abstriche aus dem Nasen-Rachen-Raum und Proben des Husten-Auswurfs analysiert. Auch Stuhl, Blut und Urin wurden untersucht.

In der ersten Woche nach dem Beginn der üblichen Symptome war die sogenannte Virusausscheidung im Rachen der Erkrankten und im Husten-Auswurf sehr hoch. Meist nahm die Viruslast im Rachen im Laufe der ersten Krankheitswoche deutlich ab - im Auswurf der Lunge fiel die Virusausscheidung etwas später ab. Ab Tag 8 nach Symptombeginn konnten die Forscher keine infektiösen Viruspartikel mehr isolieren – auch wenn sie noch Virus-Erbgut in Rachen und Lunge fanden.

Dank diesen neuen Erkenntnissen können jetzt die Ärzte in Krankenhäusern darüber entscheiden, welche Patienten in häusliche Quarantäne aufgrund der knappen Bettenkapazität entlassen werden können. Die Autoren der Studie schlagen dies vor, wenn sich nach dem zehnten Tag der Erkrankung weniger als 100 000 Kopien des Viren-Erbguts pro Milliliter Husten-Auswurf nachweisen lassen.

Außerdem vermuten die Forscher, dass Menschen wahrscheinlich auch schon zwei Tage vor Symptombeginn die anderen mit Coronavirus anstecken können.>

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                          minuten online, Logo

2.4.2020: Lungenentzündung hinterlässt manchmal Lungenschäden - "milchglasartige Trübungen in den Lungen" mit angesammelter Flüssigkeit - Heilungszeit bis 1 Jahr:
Spätfolgen: Corona-Patienten ringen nach Genesung nach Luft
https://www.20min.ch/wissen/gesundheit/story/Von-Covid-19-geheilt---und-dann--10619490

<von Fee Riebeling -

Bei manchen Genesenen entdeckten Forscher milchglasartige Trübungen in den Lungen. Ein Zeichen für dauerhafte Organschäden?

Covid-19-Patienten wollen zunächst einmal die Krankheit nur überstehen, am besten ohne auf der Intensivstation künstlich beatmet zu werden und ums Überleben kämpfen zu müssen. Danach, so die Hoffnung, sei alles wieder gut. Doch möglicherweise ist dann nicht alles wieder beim Alten. Darauf deuten Berichte aus China hin.

So haben etwa Ärzte aus Hongkong bei einigen ihrer Patienten nach Abklingen der Infektion eine «um etwa 20 bis 30 Prozent verminderte Lungenfunktion» beobachtet, wie die «South China Morning Post» Owen Tsang Tak-yin, den medizinischen Direktor des Zentrums für Infektionskrankheiten am Princess Margaret Hospital, zitiert. Zudem keuchten die Betroffenen, wenn sie etwas schneller gehen. Auch wurde mittels Computertomografie (CT) eine milchglasartige Trübung in den Lungen festgestellt.

Diese Beobachtungen decken sich mit Erkenntnissen aus Wuhan. Dort hatten Ärzte bereits im Februar in einer Studie von Trübungen auf der Lunge berichtet. Ihnen zufolge könnte das auf einen möglicherweise irreversiblen Organschaden hindeuten.

Entzündete Lunge

Die Trübungen der Lunge im CT haben auch Schweizer Mediziner beobachtet. Vor allem bei schwer Erkrankten, aber auch bei wenig symptomatischen Covid-19-Patienten werden diese entdeckt, erklärt Malcolm Kohler, Direktor der Klinik für Pneumologie am Universitätsspital Zürich (USZ). «Aber das ist etwas, das wir auch von anderen durch Viren ausgelösten Lungenentzündungen kennen

Die fleckenförmigen Veränderungen sprechen dafür, dass eine Entzündung in den Lungenbläschen (Alveolen) vorhanden sei und sich in ihnen Flüssigkeit angesammelt habe. Dazu passten auch die von seinen chinesischen Kollegen beschriebenen Symptome der Patienten, so Kohler: Die Sauerstoffaufnahme geschehe über die Lunge, «aber wenn Alveolen mit Sekret verlegt sind und eine Entzündung im Lungengerüst bestehe, ist die Sauerstoffaufnahme gestört, was zu einer tiefen Sauerstoffsättigung und zu Kurzatmigkeit führt.» Daher würden Covid-19-Patienten mit tiefer Sauerstoffsättigung im Blut stationär behandelt, da ein schwerer Verlauf zu erwarten sei.

Studie beantragt, um sicherzugehen

Anders als die chinesischen Forscher rechnen Mediziner in der Schweiz nicht damit, dass die beschriebenen Probleme bei vielen Patienten bestehen bleiben. Zwar könne es bei Patienten, die aufgrund eines akuten Lungenversagens beatmet werden müssen, zu sogenannten fibrotischen Veränderungen – Narben – in der Lunge kommen, «aber auch da gehe ich davon aus, dass sich das geschädigte Gewebe weitgehend erholt», so Kohler. Allerdings könne das bis zu einem Jahr dauern.

Dieser Meinung ist auch Lars C. Huber, Facharzt für Innere Medizin und Pneumologie und Chefarzt Klinik Innere Medizin am Stadtspital Triemli: «Bei denjenigen Patienten, welche sich von einer durch Covid-19 verursachten Lungenentzündung erholt haben und als genesen gelten, kann davon ausgegangen werden, dass sich die Veränderungen in der Lunge komplett und ohne Spätfolgen zurückbilden

Genaue Daten zum Langzeitverlauf existierten allerdings noch nicht. Deshalb hat die Klinik für Pneumologie des USZ eine Studie beantragt, um bereits aus dem Spital entlassene Covid-19-Patienten weiter begleiten und ihren Gesundheitszustand dokumentieren zu können.>


Kommentar: Natron-Therapie für Lunge mit Apfelessig
Vorschlag: Natron-Therapie 60 Tage lang 1TL Natron in 1 Glas Wasser mit 3-4EL Apfelessig, 2 Monate lang nüchtern einnehmen, 30Min. bis zum nächsten Getränk warten, Kinder die Hälfte, Schwangere nicht, Heilquote 90%, 5% ohne Reaktion, 5% Durchfall. Gruss von Mutter Erde www.med-etc.com
Michael Palomino, 2.4.2020

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4.4.2020: Verlust des Geruchssinns ist bei 1/3 bis 2/3 der Infizierten das wichtigste Symptom bei Corona-19-Infektion - Aufnahme in den Kriterienkatalog für Corona 19:
Vollständiger Verlust des Geruchssinns bei Covid-19 oftmals einziges Symptom
https://www.epochtimes.de/wissen/forschung/vollstaendiger-verlust-des-geruchssinns-bei-covid-19-oftmals-einziges-symptom-a3204139.html

<Bei bis zu zwei Drittel der Covid-19 Patienten kommt es zu einem nahezu vollständigen Verlust des Geruchssinns. Ansonsten zeigen die Patienten oftmals keine oder nur sehr milde Symptome. Experten wollen den plötzlichen Verlust des Geruchssinn als weiteres test-relevantes Corona-Symptom auflisten und erhoffen sich dadurch weniger unentdeckte Infektionen.

Hendrik Streeck sprach bereits Mitte März von Covid-19 Patienten mit Verlust des Geruchssinns. Mittlerweile häufen sich Berichte von Patienten mit Verschlechterung beziehungsweise vollständigen Verlust des Geruchssinns. Nach länderübergreifenden Beobachtungen schätzen Experten, dass ein bis zwei Drittel der Infizierten dieses Symptom zeigen. Bei einigen ist dies sogar der einzige Hinweis auf eine Covid-19 Infektion.

Laut Professor Claire Hopkins, der Präsidentin der britischen Fachgesellschaft für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, könnten viele Infizierte, die nur unter Verlust des Geruchssinns leiden übersehen, worden sein. Bisher zählt dies nämlich nicht zu den test-relevanten Symptomen.

Selbstisolation bei Verlust des Geruchssinns?

Zurzeit gilt der Verlust des Geruchssinns nicht als offizielles Covid-19 Symptom. Daher testet man zurzeit Personen mit Anosmie- so der medizinische Fachbegriff- nicht auf das Virus noch weist man sie zur Selbstisolation an. Professor Hopkins appelliert an die Politiker dies zu ändern. Ihrer Ansicht nach könnten man damit viele Ansteckungen verhindern. Bis es soweit ist, rät sie die Betroffenen zur freiwilligen Selbstisolation bei plötzlich auftretenden Verlust des Geruchssinns.

Allerdings kann Anosmie auch mit anderen Erkrankungen in Verbindung stehen. Dazu gehören altbekannte Erkältungen, Allergien, Krebserkrankungen, verschiedene Medikamente oder Demenz.

Wie das Virus den Geruchssinn hemmt

Laut Professor Jan-Christoffer Lüers, stellvertretender Direktor der Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde an der Uniklinik Köln, tritt der Verlust des Geruchssinn meist plötzlich auf und ist nahezu vollständig. Die Betroffenen waren nicht mehr in der Lage Knoblauch oder Curry zu riechen, eine Mutter konnte den Geruch der gefüllten Windel ihres Kindes nicht mehr wahrnehmen. In einigen Fällen ist in diesem Zustand der Geschmackssinn im Vergleich zu anderen Erkrankungen, wie Erkältung oder Demenz jedoch noch intakt.

Die Hemmung des Geruchssinns passiert durch die Zerstörung der Riechsinneszellen durch das Virus. Da das Virus den Nasen-Rachen-Raum befällt, kann es die Riechschleimhaut in der Nase großflächig infizieren. Das Virus zerstört daraufhin die dort ansässigen Riechsinneszellen oder beeinträchtigt sie in ihrer Funktion stark. Dann können die Zellen keine Signale mehr an den sogenannten Riechkolben im Großhirn weiterleiten. Die Duftwahrnehmung ist somit deaktiviert.

Allerdings werden die zerstörten Zellen nach wenigen Monaten ersetzt. Spätestens zu diesem Zeitpunkt sollte der Geruchssinn wieder intakt sein.>

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GB 4.4.2020: Kind (5) stirbt angeblich an Corona-19 - und die Familie verschweigt den Krankheitsverlauf (!):
In Grossbritannien: Fünfjähriges Kind starb an Coronavirus
https://www.krone.at/2130706

<In Großbritannien ist ein fünfjähriges Kind an der durch das neuartige Coronavirus ausgelösten Lungenkrankheit Covid-19 gestorben. Dies teilte am Samstag die staatliche Gesundheitsbehörde mit. Die Familie des Kindes habe darum gebeten, dass keine weiteren Einzelheiten bekanntgegeben werden. Bisher war das jüngste Todesopfer in Großbritannien ein 13-jähriger Jugendlicher.

Insgesamt wurden in Großbritannien innerhalb von 24 Stunden 708 neue Todesfälle registriert. Dies ist die höchste Zahl seit Ausbruch des Coronavirus im Königreich. Bei den neuen Todesopfern handelte es sich den Angaben zufolge um Patienten im Alter von fünf bis 104 Jahren.

Insgesamt starben in Großbritannien bereits mehr als 4300 Menschen an Covid-19. Die Zahl der Corona-Infizierten lag am Samstag den offiziellen Angaben zufolge bei knapp 42.000. Allerdings werden im Königreich nur in Krankenhäusern verstorbene Covid-19-Patienten registriert, zudem werden nicht alle Corona-Verdachtsfälle systematisch getestet. Deshalb dürften die tatsächlichen Zahlen viel höher liegen.

Die britische Regierung hatte im Kampf gegen die Corona-Pandemie restriktive Maßnahmen zunächst abgelehnt, weshalb sie heftig kritisiert wurde. Inzwischen gilt im ganzen Land aber eine Ausgangssperre.>

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https://trome.pe/actualidad/nacional/coronavirus-en-peru-reportan-el-deceso-del-unico-paciente-con-covid-19-en-huancavelica-nnpp-noticia/?ref=tr

original:

Huancavelica (Perú) 4-4-2020: El muerto por corona19 tenía 58 años y ya tenía daños respiratorios, daño de riñones+del hígado y diabetes - él murió de falla multiorgánica:
Coronavirus en Perú: Reportan el deceso del único paciente con COVID-19 en Huancavelica

La víctima es un varón de 58 años que falleció esta mañana tras presentar una falla multiorgánica, informó la Dirección Regional de Salud. Pertenecía al grupo de riesgo, pues tenía males respiratorios y diabetes.

El primer y único paciente con COVID-19 en el departamento de Huancavelica falleció a las 6:45 de esta mañana en el Hospital Regional Zacarías Correa Valdivia, informó en un comunicado la Dirección Regional de Salud (Diresa).

La víctima es un adulto de 58 años, procedente del centro poblado de Choclococha, en el distrito de Pomacocha, de la provincia de Acobamba. El paciente ingresó el 27 de marzo al nosocomio por presentar dificultad respiratoria, tos, fiebre y dolor de pecho.

[Test después de la muerte: él fue corona19-positivo]

El 28 de marzo, en tanto, se le tomó una segunda muestra de hisopado nasofaringeo y una tomografía, porque el examen que se le tomó en Acobamba había dado negativo. Tres días después el Instituto Nacional de Salud (INS) confirmó que el resultado fue positivo.

El infectado tenía comorbilidad, pues padecía de síndrome respiratorio severo, síndrome de disfunción multiorgánica respiratoria, renal, hepática y hematológica, así como diabetes. Ayer viernes, en tanto, el afectado presentó una falla multiorgánica, que desencadenó en su deceso este sábado.

Según la Diresa, se han tomado 109 muestras, de las cuales 62 resultaron negativas y hay 46 pendientes de resultado. Solo un caso dio positivo, y es paciente que falleció hoy.>

Übersetzung:

Huancavelica (Peru) 4.4.2020: Der Corona-19-Tote war 58 und hatte schon vorher beschädigte Atemwege, Nierenschaden, Leberschaden und Diabetes - er starb an Multiorganversagen:
Coronavirus-19 in Peru: Todesfall des einzigen Corona-19-Patienten in Huancavelica

Das Opfer ist ein 58-jähriger Mann, der heute Morgen nach einem Multiorganversagen gestorben ist, berichtete die Regionaldirektion für Gesundheit. Er gehörte zur Risikogruppe, da er Atemwegserkrankungen und Diabetes hatte.

Der erste und einzige Patient mit COVID-19 in der Abteilung von Huancavelica starb heute Morgen um 6:45 Uhr im Regionalkrankenhaus Zacarías Correa Valdivia, teilte die Regionale Gesundheitsdirektion (Diresa) in einer Erklärung mit.

Das Opfer ist ein 58-jähriger Erwachsener aus dem Dorf Choclococha im Bezirk Pomacocha in der Provinz Acobamba. Der Patient kam am 27. März ins Krankenhaus, weil er Atemnot, Husten, Fieber und Brustschmerzen hatte.

[Nachträglicher Test meint: Er war Corona19-positiv]
Am 28. März wurden unterdessen eine zweite Nasopharyngealabstrichprobe und eine Tomographie entnommen, da der in Acobamba durchgeführte Test zu einem negativen Ergebnis geführt hatte. Drei Tage später bestätigte das National Institute of Health (INS), dass das Ergebnis positiv war.

Der Infizierte hatte eine Komorbidität, da er an einem schweren respiratorischen Syndrom, einem multiorganen respiratorischen, renalen, hepatischen und hämatologischen Dysfunktionssyndrom sowie an Diabetes litt. Gestern Freitag präsentierte die betroffene Partei ein Multiorganversagen, das an diesem Samstag seinen Tod auslöste.

Laut Diresa wurden 109 Proben entnommen, von denen 62 negativ waren und 46 Ergebnisse ausstehen. Nur ein Fall war positiv und das ist der Patient, der heute gestorben ist.>

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Quellen
[web01] Mossad-Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/COVID-19
[web02] Video: Coronavirus: Schwere Verläufe bei chronisch Kranken | Visite | NDR (5'7'') - https://www.youtube.com/watch?v=H3XnB8emdTY - YouTube-Kanal: NDR Ratgeber - hochgeladen am 3.3.2020
[web03] Leserkommentar von Video: So läuft der Corona-Test ab - Symptome alleine reichen nicht aus (4'57''): https://www.youtube.com/watch?v=wOMo6ozm8U8 - YouTube-Kanal: Landesschau Rheinland-Pfalz - SWR
[web04] Bluthusten: Mossad-Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Hämoptyse
[web05] Chemose, Schwellung der Bindehaut im Auge: Mossad-Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Chemosis

MM: Link

Fotoquellen



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