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Coronavirus 01b: Ursprung von Corona19 - Diskussion 02 - ab 1.5.2020

17.5.2020: Die Mossad-Regierung Merkel ist von Bill Gates und Melinda Gates DIREKT GESTEUERT - durch eine "Absichtserklärung" vom Feb. 2017 - Link
17.5.2020: Die Mossad-Regierung in der Schweiz ist von Bill Gates und Meldinda Gates DIREKT GESTEUERT - durch eine "Absichtserklärung" vom 22.1.2014 - Link

Video: CORONAVIRUS BESIEGEN: mit Ernährung+ Immunsystem+ die Italien-Katastrophe ist selbstverschuldet (14'50'')

Video: CORONAVIRUS BESIEGEN: mit Ernährung+ Immunsystem+ die Italien-Katastrophe ist selbstverschuldet (14'50'')
Video URL: https://youtu.be/c6fQ5uQCQGg - YouTube-Kanal: mandalaxxl - hochgeladen am 23.3.2020

-- Liste der Heilmethoden gegen Corona19, falsche Heilmittel, nie impfen, Orte der Ansteckungen etc. (Liste Link)
-- Beste Prävention oder Heilmittel gegen eine Grippe ist medizinische Ernährung+Blutgruppenernährung+früh schlafengehen+Natron mit Apfelessig (Link)
-- Vorerkrankungen heilen meist mit Natron weg (
Merkblatt Natron

präsentiert von Michael Palomino (2020)
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Schwere Verläufe von Coronavirus:
— bei Lungenkranken [web02] (Lungen sind heilbar mit Natron+Apfelessig nüchtern einnehmen 30-60 Tage lang, Quote 90% - Merkblatt Natron)
— bei Herzpatienten [web02] (Kreislauf ist heilbar mit Natron+Apfelessig nüchtern einnehmen 30-60 Tage lang, Quote 90% - Merkblatt Natron)
— bei Diabetes [web02] (Diabetes ist heilbar mit Natron+Apfelessig nüchtern einnehmen 30-60 Tage lang, Quote 90% - Merkblatt Natron)
— bei Rheuma - [web02] und von Ernährung spricht NIEMAND (?!)

-- bei Asthma [web03] (Asthma heilt mit Natron+Apfelessig nüchtern einnehmen 30-60 Tage lang - Heilquote 90% - Merkblatt Natron)

NIE IMPFEN:
Impfungen enthalten Aluminium, Quecksilber, Zellen von Föten, manchmal auch Schei., Nagalase zur Unterdrückung von Vit.D und Begünstigung von Krebs etc. (Link)

Schweiz 25.4.2020: Resultat von Umfragen: Orte der Ansteckung mit Corona19 sind vor allem: Familie, Heime und Spitäler (!!!)
Kantone beginnen mit lokalem Contact Tracing – und finden erste Ansteckungsquellen
https://www.watson.ch/schweiz/coronavirus/153439702-coronavirus-schweiz-bund-schiebt-contact-tracing-auf-kantone-ab













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1.5.2020: Trump will Beweise dafür „gesehen“ haben, dass Virus aus Labor stammt


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1.5.2020: WHO: China verwehrt Zugang zu Ermittlungen zu Corona-Ursprung




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3.5.2020: China soll Fakten über Coronavirus vertuscht und zerstört haben — Medien 


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3.5.2020: Ein "westliches Geheimdienstpapier" der Geheimdienstallianz "Five Eyes" mit Vorwürfen von riskanten Arbeiten in "einem Labor in Wuhan" - Warnungen von Medizinern seien unterdrückt worden+Vertuschung:
Gab es Laborversuche?: Corona: Geheimdienst-Dossier belastet China schwer
https://www.krone.at/2147513

<In einem westlichen Geheimdienstpapier wird China für den Umgang mit der Corona-Krise scharf kritisiert. Ein Dossier der „Five Eyes“ genannten Geheimdienstallianz der USA, Großbritanniens, Australiens, Kanadas und Neuseelands fasst die Vorwürfe und Verdächtigungen zusammen. Darin wird laut Medienberichten die Vertuschung chinesischer Behörden dokumentiert und auf riskante Forschungsarbeiten in einem Labor in der chinesischen Stadt Wuhan hingewiesen, wo das neue Coronavirus im Dezember erstmals aufgetaucht war.

Das 15-seitige Dokument demonstriert die Stoßrichtung der laufenden Ermittlungen der Nachrichtendienste. Es erwähnt nach Angaben der britischen Zeitung „Saturday Telegraph“ aber auch Differenzen über den Verdacht, dass das Virus wirklich aus dem Institut für Virologie in Wuhan stammen könnte.

„Anschlag auf die internationale Transparenz“
Das Papier bildet laut „Saturday Telegraph“ die Grundlage für die Vorwürfe, denen die Geheimdienste nachgehen. Es hält fest, wie Chinas Behörden frühzeitige Warnungen seiner Mediziner unterdrückten, das wahre Ausmaß des Ausbruchs herunterspielten und Informationen zensierten, was auch in Medienberichten bereits mehrfach dargestellt wurde. Die Vertuschung wird in dem Dossier als „Anschlag auf die internationale Transparenz“ beschrieben.

Besonders beklagt wird, dass China noch bis zum 20. Jänner bestritten hatte, dass sich das Virus von Mensch zu Mensch übertrage. Dafür habe es schon seit Anfang Dezember Hinweise gegeben, heißt es in dem Papier. Auch wird China vorgeworfen, Virusproben vernichtet zu haben und Veröffentlichungen von Wissenschaftlern über das Virus streng zu kontrollieren. Chinas Behörden hätten sich auch geweigert, Lebendproben internationalen Forschern zur Verfügung zu stellen.

Trump fachte Spekulationen über Labor-Herkunft an
US-Präsident Donald Trump hatte die Spekulationen darüber angefacht. Wissenschaftler halten es aber für viel wahrscheinlicher, dass SARS-CoV-2 von Fledermäusen über ein anderes Tier und durch den Wildtierhandel auf den Menschen übertragen wurde. China hatte deswegen im März den Handel mit wilden Tieren mit einem neuen Gesetz verboten.

Wissenschaftler haben auch nachgewiesen, dass das Virus nicht künstlich erzeugt worden ist, sondern natürlichen Ursprungs ist, wie vergangene Woche auch die US-Geheimdienste bestätigten. In dem Papier wird auf gefährliche Forschungsarbeiten in dem Labor mit Viren von Fledermäusen verwiesen, die allerdings auch in Zusammenarbeit mit amerikanischen und australischen Wissenschaftlern erfolgt waren.>


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Auch wenn US-Präsident Donald Trump und
                        US-Aussenminister Mike Pompeo dies gerne
                        erzählen – Forscher, Wissenschaftler und zuletzt
                        auch Geheimdienste sehen keine Anhaltspunkte
                        dafür, dass das Coronavirus aus einem Labor
                        entwichen oder menschengemacht ist. 

5.5.2020: Kriminelle Geheimdienste "Five Eyes" glauben immer noch an die Fledermaus, und auch Dr. Fauci:
Virus in der Natur entstanden: Geheimdienste glauben nicht an Laborunfall in Wuhan

https://www.20min.ch/story/geheimdienste-glauben-nicht-an-laborunfall-in-wuhan-650805001556

<Die «Five Eyes», die Geheimdienstallianz zwischen den USA, Grossbritannien, Australien, Kanada und Neuseeland, hält nichts von der Theorie von einem Laborunfall als Ursprung der Corona-Pandemie. Sie widerspricht damit dem US-Präsidenten und dem US-Aussenminister.

Darum gehts

  • Geheimdienste aus den USA, Grossbritannien, Kanada, Neuseeland und Australien schliessen aus, dass das Coronavirus künstlich erzeugt wurde und aus einem Labor aus Wuhan stammt.
  • Damit widersprechen sie dem US-Präsidenten und dem US-Aussenminister, die ebendies noch immer behaupten.
  • «Das Virus ist in der Natur entstanden und hat die Artengrenze überwunden», sagt Immunologe Anthony Fauci.
Westliche Geheimdienste halten die Theorie von einem Laborunfall als Ursprung der Pandemie mit dem Coronavirus für «höchst unwahrscheinlich» (wieso, können Sie hier nachlesen). Der US-Nachrichtensender CNN zitierte am Dienstag drei Quellen, die anhand der Erkenntnisse der «Five Eyes» genannten Geheimdienstallianz der USA mit Grossbritannien, Australien, Kanada und Neuseeland entsprechenden Verdächtigungen von US-Präsident Donald Trump und zuletzt US-Aussenminister Mike Pompeo über das neue Virus Sars-CoV-2 widersprachen.

«Es ist höchst wahrscheinlich, dass es auf natürliche Weise aufgetreten und die Infektionen von Menschen durch natürliche Interaktion zwischen Mensch und Tier erfolgt ist», zitierte der Sender einen Diplomaten. Am Sonntag hatte Pompeo dem US-Sender ABC gesagt, es gebe «signifikante» Belege, dass die Krise in einem Labor in der zentralchinesischen Stadt Wuhan ihren Anfang genommen habe.

«Virus hat Artengrenze überwunden»

Der Nachrichtensender CNN zitierte eine weitere Quelle, dass diese Äusserungen weit über die gegenwärtige Einschätzung der «Five Eyes»-Länder hinausgingen. Er wollte die Möglichkeit nicht ausschliessen, sagte aber, dass noch nichts vorliege, das die Theorie eines Laborunfalls berechtigen könnte. China hatte die Theorie zurückgewiesen. Kommentare in chinesischen Staatsmedien sahen eine Strategie der US-Regierung, China die Schuld zuzuschieben, um von eigenen Versäumnissen in der Pandemie abzulenken.

Auch der prominente US-Regierungsberater und Immunologe Anthony Fauci glaubt nicht, dass das Virus künstlich erzeugt wurde. «Viele sehr qualifizierte Biologen haben gesagt, dass alles über die schrittweise Evolution mit der Zeit stark darauf hindeutet, dass es in der Natur entstanden ist und die Artengrenze überwunden hat», sagte Fauci dem Magazin «National Geographic». Er hält auch nicht viel von der Theorie, dass das Virus aus dem Labor entwichen sein und auf diese Weise seinen Weg zum Menschen gefunden haben könnte.>

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Frankreich 5.5.2020: Wieso Corona19 schon im Dezember?
Erster Corona-Fall in Frankreich wohl schon Ende Dezember
https://www.epochtimes.de/politik/europa/erster-corona-fall-in-frankreich-wohl-schon-ende-dezember-a3232136.html

<Die ersten Corona-Fälle in Frankreich wurden am 24. Januar bekannt. Eine nachträglich getestete Probe deutet nun darauf hin, dass es schon knapp einen Monat vorher einen Infizierten nahe Paris gab.

In Frankreich könnte es bereits Ende Dezember einen Corona-Fall gegeben haben. Die Infektion wurde im Nachhinein entdeckt – es handelt sich um den 43-jährigen Amirouche Hammar aus der Nähe von Paris.

Er habe trockenen Husten, Fieber, Müdigkeit und schwere Atembeschwerden gehabt, sagte Hammar dem Sender BFMTV am Dienstag. Im Krankenhaus von Bobigny wurde eine Lungeninfektion diagnostiziert. Man habe ihm nicht sicher sagen können, was er hat – nur, dass es sehr ernst wäre, erzählte Hammar. Nach wenigen Tagen konnte er das Krankenhaus wieder verlassen.

In Frankreich wurden die ersten Corona-Fälle am 24. Januar bekannt – es handelte sich dabei um Menschen, die einen Bezug zu China hatten. Die Ärztinnen und Ärzte einer Klinikgruppe bei Paris haben nun bereits entnommene Proben von Menschen mit schweren Atemwegsinfektionen noch einmal getestet – und zwar auf Sars-CoV-2. Es handelte sich um Patientinnen und Patienten, bei denen damals keine sichere Diagnose gestellt werden konnte. Von mehreren getesteten Proben war eine positiv auf Covid-19 – sie war von einem Patienten, der am 27. Dezember in die Klinik eingeliefert wurde: Amirouche Hammar.

Hammar infizierte seine Kinder. Erst vor kurzem erfuhr er, dass er mit dem Virus infiziert war. Er wurde von Professor Yves Cohen, Leiter der Intensivstation der Klinikgruppe Avicenne-Jean Verdier, kontaktiert. Hammar hatte keine Verbindungen zu China und war nicht ins Ausland gereist, bevor er im Dezember krank wurde. Die Ursache für seine Infektion ist offen. Seine Frau arbeitet in einem Supermarkt in der Nähe des Pariser Flughafens Charles de Gaulle und könnte das Virus mit nach Hause gebracht haben – möglicherweise war sie ein asymptomatischer Fall. Dort habe es Kunden gegeben, die direkt vom Flughafen kommen.

Ein Sprecher der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bezeichnete die positive Coronaprobe in Frankreich von Ende Dezember als „sehr interessant, aber nicht überraschend“. In der chinesischen Stadt Wuhan habe es schon im Dezember mysteriöse und zunächst nicht als Infektionen mit einem neuen Virus erkannte Lungenerkrankungen gegeben. Menschen aus Wuhan könnten das Virus bei Reisen im Dezember unbewusst nach Frankreich und in andere Länder eingeschleppt haben. „Es ist gut möglich, dass weitere frühere Fälle in anderen Ländern entdeckt werden, wenn Gewebeproben jetzt im Nachhinein auf das Virus getestet werden“, sagte WHO-Sprecher Christian Lindmeier. (dpa)>

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Kronenzeitung online, Logo

https://www.krone.at/2149456

<Wissenschaftler des University College London (UCL) haben am Mittwoch eine Studie veröffentlicht, wonach sich das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 bereits Ende des Vorjahrs rasant auf der ganzen Welt ausbreitete. Das widerspricht früheren Erkenntnissen, die diesen Zeitraum mit Anfang 2020 angaben. Die Forscher betonten in ihrer Veröffentlichung im Fachblatt „Infection, Genetics and Evolution“ auch, dass sie den genauen Ausgangspunkt der Pandemie nicht feststellen konnten.

Bei Analysen von Abstrichen, die von mehr als 7500 an Covid-19 erkrankten Menschen stammten, seien außerdem Mutationen des Virus entdeckt worden. Das ist aber bereits seit Längerem bekannt. Womöglich lasse sich daran erkennen, wie sich das Virus mit seiner Verbreitung weiterentwickle. Ob es jedoch mehr oder weniger tödlich und ansteckend geworden ist, lasse sich nicht sagen. 

Die chinesischen Behörden hatten die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am 31. Dezember erstmals über die neue Lungenkrankheit unterrichtet. Bisher wurde davon ausgegangen, dass sich die vom neuartigen Coronavirus ausgelöste Erkrankung erst ab Jänner in Europa ausbreitete.

Doch bereits eine am Montag veröffentlichte Studie französischer Wissenschaftler legt nahe, dass es schon Ende vergangenen Jahres Fälle gegeben haben könnte.

Covid-19-Patient in Frankreich schon im Dezember
Ein französisches Krankenhaus hatte alte Proben von Patienten, die wegen einer Lungenentzündung behandelt wurden, erneut getestet und dabei entdeckt, dass am 27. Dezember ein Mann behandelt wurde, der Covid-19 hatte.

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15.5.2020: Es geht nur um Geldmacherei: Hollywood-Film schildert Coronavirus schon 2003:
WIE KANN DAS SEIN?????Origin:China, respiratorial distress, coronavirus, quarantine, pandemic, sars, chloroquine—-kam alles vor in einer TV-Show im Jahr 2003 —DEAD ZONE

https://haunebu7.wordpress.com/2020/05/15/wie-kann-das-seinoriginchina-respiratorial-distress-coronavirus-quarantine-pandemic-sars-chloroquine-kam-alles-vor-in-einer-tv-show-im-jahr-2003-dead-zone/

Video: Dead Zone TV Show (2003) Mentions Coronavirus and the cure being Chloroquine. (3'29'')

Video: Dead Zone TV Show (2003) Mentions Coronavirus and the cure being Chloroquine. (3'29'')
https://www.youtube.com/watch?v=c_XjYq-XdJo - YouTube-Kanal: A B - hochgeladen am 5.5.2020

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11.5.2020: Noch was neues: Der Corona19-Zeh :
Ärzte vermuten hinter dem «Covid-Zeh» ein neues Corona-Symptom - Hautveränderung: Ist der Covid-Zeh ein neues Corona-Symptom?
https://www.20min.ch/story/ist-der-covid-zeh-ein-neues-corona-symptom-478374421471

Ärzte haben bei Kindern und jungen Erwachsenen möglicherweise neue Covid-19-Symptome entdeckt. Immer mehr junge Corona-Patienten leiden an ungewöhnlichen Hautveränderungen an den Füssen.

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https://www.facebook.com/photo.php?fbid=1109650966080663&set=a.150344522011317&type=3&theater

Schema über den Ursprung der Viren mit dem
                kriminellen Impfmassenmörder Bill Gates in der Mitte
Schema über den Ursprung der Viren mit dem kriminellen Impfmassenmörder Bill Gates in der Mitte

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Wuhan 12.5.2020: Corona19 - wer hat's erfunden? Aussagen von Militärsportlern:
Europäische Sportler steckten sich schon im Oktober mit COVID-19 in Wuhan an – mögliche Verbindung zum P4-Labor in Wuhan

https://www.epochtimes.de/china/china-politik/europaeische-sportler-steckten-sich-schon-im-oktober-mit-covid-19-in-wuhan-an-moegliche-verbindung-zum-p4-labor-in-wuhan-a3238046.html

<Die Suche nach dem „Patienten Null“ der Corona-Pandemie geht weiter. Kürzlich meldeten europäische Sportler, dass sie sich eventuell schon im Oktober 2019 in Wuhan mit dem Virus angesteckt hätten. Dort fanden die Militärweltspiele statt. Zur gleichen Zeit gab es Unstimmigkeiten mit den Mobilfunkdaten um das P4-Labor, aus dem möglicherweise das Virus ausgebrochen ist. Gibt es einen Zusammenhang?

Kürzlich sagten mehrere europäische Athleten, die im Oktober letzten Jahres an den Militärweltspielen in Wuhan teilnahmen, dass sie sich während des Wettkampfs in der Region mit COVID-19 angesteckt hätten. Das P4-Labor in Wuhan hatte ebenfalls im Oktober möglicherweise ein „gefährliches Ereignis“.

„Radio Free Asia“ zufolge sagte Elodie Clouvel, französische Weltmeisterin im modernen Fünfkampf der Frauen, in einem Interview, dass sie und ihr Freund Valentin Belaud im vergangenen Oktober nach Wuhan reisten, um an den Militärweltspielen teilzunehmen. 

„Nach diesen militärischen Weltspielen sind wir alle an den gleichen Symptomen erkrankt“, erklärte sie. „Es gibt viele Sportler (…), die sehr krank waren“, sagte sie im Interview. 

Damals schenkten sie der Krankheit nicht allzu viel Aufmerksamkeit und hielten sie für eine normale Grippe. „Aber wir haben uns kürzlich mit dem Militärarzt in Verbindung gesetzt, der uns sagte: ‚Ich glaube, Sie haben es bekommen, weil viele Leute aus dieser Delegation krank waren‘“, erzählte die Spitzensportlerin in „Lessor“.

Das französische Verteidigungsministerium intervenierte  jedoch vor Kurzem und erklärte, dass keine der Delegationen vor, während und nach den Spielen oder sogar nach ihrer Rückkehr nach Frankreich Berichte über ähnliche Symptome wie die COVID-19 gemeldet hat.

Fecht-Olympiasieger: „Antibiotika halfen nicht“

Auch Italiens ehemaliger Fecht-Olympiasieger Matteo Tagliariol sagte, er habe lange gebraucht, um sich von den Wuhan-Militärspielen zu erholen, und fünf seiner Mitstreiter, die alle ähnliche Symptome wie die der Wuhan-Lungenentzündung entwickelten, ebenso.

Er kehrte eine Woche später mit hohem Fieber und Atembeschwerden nach Hause zurück. „Antibiotika halfen nicht“ und es zog sich drei Wochen lang hin, bevor er geheilt war. „Dann ist es an meinem Sohn und meine Freundin übertragen worden“, erzählte Tagliariol.

Die schwedische Delegation erhielt auch mehrere Berichte über Krankheiten, darunter vom Schwimmer Raphael Stacchiotti. Nach Ansicht von Epidemiologen der schwedischen Regierung verbreitete er das Virus im vergangenen November in Skandinavien. Der Schwimmer erklärte gegenüber „L’essentiel“: „Ich bin in der Tat krank geworden, aber gleich nach meiner Ankunft in China. Ich hatte keines der bekannten COVID-19-Symptome.“ Nach der Ausbreitung der Epidemie hatten ihn einige seiner Teamkollegen damit aufgezogen, dass Stacchiotti „Patient Null“ gewesen sei, schreibt „L’essentiel“. 

All diese Fälle liegen zwei Monate vor der Bestätigung der ersten infizierten Fälle, welche von der Kommunistischen Partei Chinas an die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am 31. Dezember 2019 gemeldet wurden. 

Die Militärweltspiele 2019 in Wuhan fanden vom 18. bis 27. Oktober 2019 statt. Es nahmen fast 10.000 Athleten aus 100 Ländern teil.

Im Wuhan-P4-Labor passierte ein „gefährlicher Unfall“ 

„NBC“ berichtete vor Kurzem, dass eine Analyse der Standortdaten von Mobiltelefonen vom 7. bis zum 24. Oktober 2019 im Hochsicherheitsbereich des P4-Labors in Wuhan keine Mobiltelefonaktivität zeigte. US-amerikanische Geheimdienstquellen vermuten, dass sich zwischen dem 6. und 11. Oktober ein „gefährliches Ereignis“ ereignet haben könnte, was den Ausfall der Daten erklärt.

Die Analyse, deren Autor unbekannt ist, zeigte auch, dass es zwischen dem 14. und 19. Oktober in der Gegend um das Labor in Wuhan keinen Mobilfunkverkehr gab.

Da das Wuhan-Labor eine Hochsicherheitseinrichtung in einer Nation ist, die gefährliche Krankheitserreger untersucht, ist es ein Ziel für mehrere US-Geheimdienste, teilten Beamte „NBC“ mit.

Die Daten wurden zwischen Oktober und November 2019 auf Hinweise untersucht, die auf irgendwelche Anomalien im Labor hindeuteten, sagten Beamte gegenüber „NBC“.

Auch die Geheimdienstausschüsse des US-Kongresses haben das Dokument erhalten und Senator Marco Rubio äußerte sich dazu auf Twitter: „Wenn es einen dramatischen Rückgang der Aktivität im Vergleich zu den vergangenen 18 Monaten zeigt, wäre dies ein starker Hinweis auf einen Vorfall im Labor und darauf, wann er [der Vorfall] geschah“, schrieb der Senator auf Twitter.

Peter Navarro: „Wir wissen, dass ‚Patient Null‘ in Wuhan war“

Das „Wuhan P4 Laboratory“ ist ein chinesisch-französisches Gemeinschaftsprojekt, das im Januar 2015 fertiggestellt und im Januar 2018 eröffnet wurde. Es wird vom „Wuhan Institute of Virus Research“ (Wuhan-Institut für Virusforschung) und vom „Chinese Academy of Sciences“ (Chinesische Akademie der Wissenschaften) geleitet.

Am 11. Mai sagte der Handelsberater des Weißen Hauses der USA, Peter Navarro, in einem Interview mit „Fox News“: „Wir wissen, dass ‚Patient Null‘ in Wuhan war. Es war ungefähr Mitte November“, sagte Navarro. „Wir wissen, dass der ‚Ground Zero‘ das P4-Waffenlabor ist, aus dem das Virus wahrscheinlich stammt“, ergänzte er.

„Wir wissen, dass in den darauffolgenden zwei Monaten China das Virus hinter dem Schutzschild der Weltgesundheitsorganisation verbarg“, ergänzte Navarro in der Sendung von „Fox News“.

Wie der „Spiegel“ berichtet, soll Machthaber Xi Jinping persönlich beim Präsidenten der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Tedros Adhanom, interveniert haben, um eine weltweite Pandemie-Warnung zu verzögern. Demnach soll Xi am 21. Januar den 2017 mit chinesischer Rückendeckung ins Amt gewählten Adhanom telefonisch darum gebeten haben, Informationen über eine Übertragbarkeit des neuartigen Coronavirus von Mensch zu Mensch zurückzuhalten – und damit auch eine Pandemie-Warnung zu unterlassen.

„Es besteht kein Zweifel, dass Xi Jinping und hochrangige Funktionäre der Kommunistischen Partei Chinas bis Dezember Druck auf die Weltgesundheitsorganisation ausgeübt haben, um das Risiko dieses Virus herunterzuspielen“, sagte US-Senator Tom Cotton gegenüber „Fox News“. Cotton sagte, die WHO müsse der Welt eine echte Antwort darauf geben, warum sie vor der Kommunistischen Partei Chinas Kotau macht.

Kürzlich haben US-Präsident Trump und Außenminister Pompeo sowie mehrere Amtsträger eine Untersuchung der Quelle des Virus und des P4-Labors in Wuhan gefordert.>

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15.5.2020: SARS-CoV-2: Russische Spezialisten präsentieren 3D-Modell – atemberaubendes Video


Video: 3D-Modell des Virus SARS-CoV-2 mit atomarischer Auflösung (1'40'')
Video: 3D model of the SARS-CoV-2 virus at atomic resolution (1'40'')

Video: 3D-Modell des Virus SARS-CoV-2 mit atomarischer Auflösung (1'40'')
Video: 3D model of the SARS-CoV-2 virus at atomic resolution (1'40'')
https://www.youtube.com/watch?v=y6VC9UqAXHA - YouTube-Kanal: VISUAL SCIENCE - hochgeladen am 14.5.2020


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Haunebu7
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15.5.2020: Es geht nur um Geldmacherei: Hollywood-Film schildert Coronavirus schon 2003:
WIE KANN DAS SEIN?????Origin:China, respiratorial distress, coronavirus, quarantine, pandemic, sars, chloroquine—-kam alles vor in einer TV-Show im Jahr 2003 —DEAD ZONE

Video: Todeszone TV-Show (Dead Zone TV Show 2003) erwähnt den Coronavirus und das Heilmittel soll Chloroquin sein (3'29'')
(orig. Englisch: Dead Zone TV Show (2003) Mentions Coronavirus and the cure being Chloroquine. (3'29'')

Video: Todeszone TV-Show (Dead Zone TV Show 2003) erwähnt den Coronavirus und das Heilmittel soll Chloroquin sein (3'29'')
(orig. Englisch: Dead Zone TV Show (2003) Mentions Coronavirus and the cure being Chloroquine. (3'29'')
https://www.youtube.com/watch?v=c_XjYq-XdJo - Mind Field - hochgeladen am 5,.5.2020


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Uncut News
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17.5.2020: Corona19 kam aus einem Labor - neue Beweise:
Virenforscher decken neue Beweise auf die darauf hindeuten, dass COVID-19 in einem Labor hergestellt wurde


Zitat aus dem Artikel:….man ging davon aus, dass die Chinesen alle denkbaren Tiere intensiv untersucht und Tests unterzogen haben, um ihre Labors zu entlasten. Wenn keine solch intensive Suche stattfindet (was ich weder auf die eine noch auf die andere Weise weiß), könnte der Schluss gezogen werden, dass sie nicht suchen, weil sie bereits wissen, was sie finden könnten”.

Ein Team australischer Wissenschaftler hat neue Beweise dafür erbracht, dass das neuartige COVID-19 für das Eindringen in menschliche und nicht in tierische Zellen optimiert ist, was die Theorie untergräbt, dass sich das Virus zufällig in einem tierischen Modelltier entwickelt hat, bevor es auf den Menschen überging, und stattdessen nahe legt, dass es in einem Labor entwickelt wurde.

Die Studie, die noch keinem Peer-Review unterzogen wurde, liefert neue, aber noch nicht schlüssige Beweise für die Theorie, dass das neuartige Coronavirus nicht, wie behauptet wurde, aus einem Lebensmittelmarkt stammt, sondern aus einem Labor, das vermutlich vom Wuhan Institute of Virology in Wuhan, China, betrieben wird, der Stadt, in der im Dezember 2019 der erste Ausbruch von COVID-19 stattfand.

Der leitende Forscher des Teams sagt, dass die Ergebnisse entweder “einen bemerkenswerten Zufall oder ein Zeichen menschlichen Eingreifens” bei der Entstehung des Virus darstellen.

[Der Test der Bindungsfähigkeit: Stärkste Bindung von Corona19 an menschliches ACE2 - das Virus kommt auf einer menschlichen Zelle]

Die Autoren der Studie unter der Leitung des Impfstoffforschers Nikolai Petrovsky von der Universität Flinders in Australien verwendeten eine Version des neuartigen Coronavirus, die in den frühesten Tagen des Ausbruchs gesammelt wurde, und setzten Computermodelle ein, um seine Fähigkeit zu testen, an bestimmte Zellrezeptorenzyme, genannt “ACE2”, zu binden, die es dem Virus erlauben, menschliche und tierische Zellen mit unterschiedlicher Wirksamkeit zu infizieren.

Sie testeten die Neigung des Spike-Proteins des COVID-19-Virus, mit dessen Hilfe das Virus in die Zellen eindringt, sich an den menschlichen Typ von ACE2 sowie an viele verschiedene tierische Versionen von ACE2 zu binden, und stellten fest, dass das neuartige Coronavirus am stärksten an menschliches ACE2 bindet und mit unterschiedlich geringerem Wirkungsgrad an tierische Versionen des Rezeptors.

Den Autoren der Studie zufolge bedeutet dies, dass das Virus, das COVID-19 verursacht, nicht von einem tierischen Zwischenprodukt stammt, sondern sich auf die Penetration menschlicher Zellen spezialisiert hat, indem es zuvor in menschlichen Zellen lebte, möglicherweise in einem Labor.

Die Autoren schreiben, dass “dieser Befund besonders überraschend ist, da man typischerweise von einem Virus erwartet, dass es die höchste Affinität für den Rezeptor in seiner ursprünglichen Wirtsart, z.B. Fledermaus, mit einer geringeren anfänglichen Bindungsaffinität für den Rezeptor jedes neuen Wirtes, z.B. Mensch, hat. In diesem Fall ist jedoch die Affinität von SARS-CoV-2 für den Menschen höher als für die mutmaßliche ursprüngliche Wirtsspezies, Fledermäuse, oder für eine potenzielle Zwischenwirtsspezies”.

[Möglichkeit eines kombinierten Virus, das ausgesetzt wurde]

Folglich, so fügten sie hinzu: "Eine Möglichkeit, die immer noch nicht ausgeschlossen werden kann, ist, dass SARSCoV-2 durch ein Rekombinationsereignis entstanden ist, das versehentlich oder bewusst in einem Labor, das mit Coronaviren arbeitet, aufgetreten ist, wobei das neue Virus dann versehentlich in die lokale menschliche Bevölkerung freigesetzt wurde".

In einer separaten öffentlichen Erklärung über die Forschung von Prof. Petrovsky vom 17. April stellt der Forscher fest, dass die Ergebnisse seiner Studie entweder "ein bemerkenswerter Zufall oder ein Zeichen menschlichen Eingreifens" seien, und fügt hinzu, dass es "völlig plausibel ist, dass das Virus in der Biosicherheitseinrichtung in Wuhan durch Selektion auf Zellen, die menschliches ACE2 exprimieren, erzeugt wurde, einem Labor, von dem bekannt war, dass es damals exotische Fledermaus-Coronaviren züchtete". "Wenn dem so ist, könnte das kultivierte Virus aus der Einrichtung entwichen sein, entweder durch die versehentliche Infektion eines Mitarbeiters, der dann den Fischmarkt einige Straßen weiter besuchte und dort andere infizierte, oder durch die unsachgemäße Entsorgung von Abfällen aus der Einrichtung, die entweder Menschen außerhalb der Einrichtung direkt infizierten oder über einen empfänglichen Vektor wie eine streunende Katze, die dann den Markt besuchte und dort zur Übertragung auf Menschen führte", fügte er hinzu.

[Weitere Bindungsfähigkeit von Corona19: Pangolin]

Die Forscher erkennen an, dass es andere Möglichkeiten gibt, halten sie aber für unwahrscheinlich. Sie fanden heraus, dass das neuartige Coronavirus eine starke, aber weniger bindende Wirkung auf den ACE2-Rezeptor von Pangolinen hat, die in China als eine Delikatesse von Säugetieren gegessen werden, die oft als Vermittler des neuartigen Coronavirus zwischen Fledermäusen und Menschen vorgeschlagen wurde. Sie merken jedoch an, dass das Pangolin keinen vernünftigen Kandidaten für eine Zwischenspezies zur Übertragung auf den Menschen bietet, denn "angesichts der höheren Affinität von [dem neuartigen Coronavirus] SARS-CoV-2 für menschliches ACE2 als für Fledermaus-ACE2 müsste SARS-CoV-2 über einen langen Zeitraum in Pangolinen zirkuliert haben, damit diese Evolution und Selektion stattfinden kann, und bis heute gibt es keinen Hinweis darauf, dass ein SARS-CoV-2-ähnliches Virus in Pangolinen zirkuliert".

Eine vorläufige Form der Studie, die derzeit den Titel "In silico-Vergleich von Spike-Protein-ACE2-Bindungsaffinitäten zwischen Spezies; Bedeutung für den möglichen Ursprung des SARS-CoV-2-Virus" trägt, wurde auf einer von der Cornell University unterhaltenen Repository-Site veröffentlicht, die davor warnt, dass Studien, die vor der Begutachtung durch Fachkollegen veröffentlicht wurden, nicht als "etablierte Informationen" betrachtet werden sollten, es sei denn, es werden zuerst mehrere Experten auf einem bestimmten Gebiet konsultiert.

Laut seiner Universitätswebseite ist Professor Petrovsky neben seiner Arbeit als Universitätsprofessor derzeit Direktor der Endokrinologie am Flinders Medical Centre der Universität Flinders und Vizepräsident und Generalsekretär der Internationalen Gesellschaft für Immunomik. Er ist auch der Gründer der Vaxine Pty Ltd., die von den U.S. National Institutes of Health finanziert wird und derzeit an einem COVID-19-Impfstoff arbeitet.

Neben Professor Petrovsky gehören zum Forschungsteam, das die Studie erstellt hat, Prof. Sakshi Piplani, ebenfalls von der Universität Flinders, Puneet Kumar Singh, der mit Petrovsky und Piplani bei Vaxine Pty Ltd. zusammenarbeitet, und Prof. David A. Winkler, der an der Universität Nottingham in Großbritannien und an der Monash University in Australien lehrt.

Studie widerspricht Wissenschaftlern, die meinen, für eine Herkunft aus einem Labor seien "null Beweise" vorhanden

Die Ergebnisse der Studie stehen im Widerspruch zu Virologen, die behauptet haben, dass das neuartige Coronavirus keine Anzeichen dafür zeigt, dass es in einem Labor hergestellt wurde, und einige von ihnen sind so weit gegangen, solche Theorien als "Verschwörungstheorien" abzutun. Die Behauptung der "Verschwörungstheorie" ist in vielen, aber nicht allen internationalen Medien unkritisch aufgenommen worden. Die Mitarbeiter des Wuhan Institute of Virology haben wiederholt bestritten, dass das Virus aus ihrem Labor stammt. Ihre Position wurde durch einen weit verbreiteten Brief mehrerer Wissenschaftler unterstützt, der am 17. März in Nature Medicine veröffentlicht wurde und in dem gegen die Wahrscheinlichkeit argumentiert wird, dass ein Labor das Virus in einer menschlichen Zell-Laborkultur erzeugt.

Das von den Forschern in dem Brief vorgebrachte Argument beruht hauptsächlich auf der Behauptung, dass in keiner wissenschaftlichen Studie ein genetisch naher Vorläufer des neuartigen Coronavirus beschrieben wurde, der ein Kandidat für ein solches Verfahren sein könnte. Sie behaupten auch, dass die "wiederholte Passage" von Coronaviren in Zellkulturen in der wissenschaftlichen Literatur nicht erwähnt worden sei.

Die Verfasser des Briefes gehen jedoch nicht auf die Möglichkeit ein, dass die Forscher des Wuhan-Instituts für Virologie einfach nicht über ihre gesamte Forschung der Öffentlichkeit berichtet haben, eine Möglichkeit, die in den letzten Monaten durch Geheimhaltung und Vertuschung der COVID-19-Forschung in China und die wiederholte Weigerung der chinesischen Regierung, sich an einer internationalen Untersuchung der Herkunft des neuartigen Coronavirus zu beteiligen, verstärkt worden zu sein scheint.

Sofern keine tierische Version des Virus gefunden wird, deuten die Beweise auf eine "menschliche Intervention" hin.

Professor Petrovsky sagte gegenüber LifeSite in einem E-Mail-Interview, dass seine Studie darauf hinweist, dass "es einige höchst ungewöhnliche Merkmale gibt, darunter eine optimale Anpassung an den Menschen, die in Ermangelung der Identifizierung eines nahezu identischen Virus in einer Tierpopulation, aus der COVID19 hätte entstehen können, auf ein Eingreifen des Menschen zu einem bestimmten Zeitpunkt in der Entwicklung von COVID19 hindeuten würden".

Er stellte fest, dass Forscher in China und anderswo bisher keinen Beweis für das Vorhandensein eines Virus bei Tieren erbracht haben, das demjenigen, das COVID-19 beim Menschen verursacht, sehr ähnlich ist, was ihrer Theorie der natürlichen Entwicklung in einem Zwischenprodukt zwischen Fledermäusen, die vermutlich das Virus hervorgebracht haben, und Menschen Glaubwürdigkeit verleihen würde.

"Wenn ein tierischer Vektor und ein Virus gefunden werden könnten, würde dies natürlich die Angelegenheit vollständig lösen", sagte Petrovksy gegenüber LifeSite. "Man hätte gedacht, dass die Chinesen alle denkbaren Tiere, die versuchen, ein solches Virus zu finden, intensiv beproben würden, um ihre Labors zu entlasten. Wenn keine solch intensive Suche stattfindet (was ich weder auf die eine noch auf die andere Weise weiß), könnte der Schluss gezogen werden, dass sie nicht suchen, weil sie bereits wissen, was sie finden könnten".

Richard Ebright, ein Molekularbiologe an der Rutgers-Universität, der Laborstudien, die neue, für den Menschen gefährliche Krankheitserreger produzieren könnten, kritisch gegenüberstand, sagte gegenüber LifeSite, dass Petrovskys Ergebnisse "plausibel" seien, warnte aber davor, dass die Ergebnisse der Vorabdrucke der Studie "aus rechnergestützter Modellierung und nicht aus Experimenten stammen und daher bestenfalls als vorläufig betrachtet werden müssen".

Ebright merkte an, dass eine frühere Studie über die Bindung an den ACE2-Rezeptor ergab, dass ein Fledermaus-Coronavirus, das dem COVID-19-Virus ähnlich ist, eine starke Bindungskraft mit dem ACE2 von Spitzmäusen und Frettchen hat, was sie zu möglichen Kandidaten für tierische Zwischenprodukte macht. Die Studie verglich jedoch nicht die Bindungskraft der ACE2-Rezeptoren der Tierspezies des Virus mit der Bindungskraft beim Menschen, wie dies in Petrovskys Studie der Fall ist. Zudem verwendete sie nicht, wie Petrovskys Studie, eine Gensequenz einer frühen Version des neuartigen Coronavirus selbst, sondern die Gensequenz eines ähnlichen Fledermaus-Coronavirus, die vom Wuhan-Institut für Virologie mit der Bezeichnung RaTG13 gemeldet wurde.

Ebright sagte gegenüber LifeSite, er glaube, dass mehrere physikalische Experimente, die letztlich bestimmen werden, ob das neuartige Coronavirus für die Bindung an menschliche Zellen optimiert ist, "wahrscheinlich an mehreren Orten im Gange sind", obwohl er keine spezifischen Studien zitierte.

Notwendig sei, so Prof. Petrovsky, eine gründliche internationale Untersuchung über die wahre Ursache des COVID-19-Ausbruchs, was die chinesische Regierung wiederholt abgelehnt habe.

"Zwar können die Fakten zum jetzigen Zeitpunkt nicht bekannt sein, aber die Art dieses Ereignisses und seine Nähe zu einer Hochrisiko-Biosicherheitseinrichtung im Epizentrum des Ausbruchs erfordern eine vollständige und unabhängige internationale Untersuchung, um festzustellen, ob ein Virus dieser Art von COVID-19 in der Einrichtung gezüchtet wurde und versehentlich freigesetzt worden sein könnte", schrieb Petrovsky am 17. April.>

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17.5.2020: Noch ein Ursprung: 2012 finanzierte die EU einen Comic der den Coronismus von 2020 bewirbt

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20 minuten
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17.5.2020: Wieso weiss die Familie Trump, wann das Coronavirus19 verschwindet? - Am 3.11.2020 ist Schluss:
Eric Trump im Interview mit Fox News: Trumps Sohn Eric: «Das Virus wird nach dem 3. November plötzlich weggehen»
https://www.20min.ch/story/das-virus-wird-nach-dem-3-november-ploetzlich-weggehen-919068868602

Schon Donald Trump ist davon überzeugt, dass das Coronavirus wieder verschwinden wird. Sein Sohn Eric doppelt nach und wirft den Demokraten vor, die Pandemie auszuschlachten.

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GB 18.5.2020: Die These von Trump, dass Corona19 von allein verschwindet, wird wiederholt: Ex-Direktor des WHO-Krebsprogramms Karol Sikora: "Es könnte von selbst verschwinden":
Britischer Arzt: Corona könnte von alleine verschwinden

https://www.journalistenwatch.com/2020/05/18/britischer-arzt-corona/

<Der britische Arzt Karol Sikora verkündet auf Twitter die beste Nachricht des Jahres: Das Corona-Virus könne ganz von selbst wieder verschwinden, twittert er und bekommt dafür mächtig Gegenwind.

„Es besteht die reale Chance, dass das Virus auf natürliche Weise ausbrennt, bevor ein Impfstoff entwickelt wird. Wir sehen überall ein ungefähr ähnliches Muster – ich vermute, wir haben mehr Immunität als angenommen. Wir müssen das Virus weiter verlangsamen, aber es könnte von selbst verschwinden,“ vermutet der 71-Jährige Onkologe, der ehemals als Direktor des WHO-Krebsprogramms tätig war.

screenshot Twitter

Während die Corona-Versessenen so etwas gar nicht hören wollen, freuen sich viele über das bisschen Hoffnung, dass der derzeitige Ärztliche Direktor von Rutherford Health plc, Direktor für Medizinische Onkologie am Bahamas Cancer Center, Partner und Dekan der medizinischen Fakultät der Universität von Buckingham ihnen macht.

„Ich bin der Meinung, dass dies ein mögliches Szenario ist. Niemand behauptet zu wissen, was mit Sicherheit passieren wird – ich glaube, in einer unbekannten Situation ist dies eine Möglichkeit. Wir müssen weiterhin Abstand halten und hoffen, dass sich die Zahlen weiter verbessern.

Unterdessen haben Hongkonger Forscher eine ganz unglaubliche Entdeckung gemacht: Ausgerechnet an Hamstern wiesen sie nach, daß OP-Masken tatsächlich etwas bringen. Durch das Tragen der Masken könne sich die kontaktlose Übertragung des Coronavirus verringern lassen. Um mehr als 60 Prozent lasse sich die Übertragungsrate durch den Einsatz der Masken reduzieren, geht aus der am Sonntag vorgestellten Studie der Universität Hongkong hervor. Ohne Maske hätten sich zwei Drittel der Hamster innerhalb einer Woche mit dem Corona-Virus infiziert, so die Welt-bewegende Neuigkeit.

Das wird alle Ärzte an den OP-Tischen dieser Welt beruhigen. Endlich bekommen sie die wissenschaftliche Bestätigung, daß das Tragen einer Maske, das seit mehr als 100 Jahren üblich ist, eine Wirkung hat und der „Vater der Hygiene in Deutschland“ Max von Pettenkofer (1818-1901) tatsächlich Recht hatte. Pettenkofer erhielt 1865 den ersten Lehrstuhl für Hygiene in München und entwickelte die experimentelle Hygiene in Deutschland. Von ihm stammt die Erkenntnis, dass der Cholera-Erreger vor allem durch Wasser verbreitet wird.

Ab etwa 1888 kam es zu einer zunehmenden Wendung von der Antisepsis zur Asepsis: Der aseptische OP, spezielle OP-Tische, häufiger Wäschewechsel, Sterilisatoren, Verbandstrommeln, Gummihandschuhe sowie der MUNDSCHUTZ wurden eingeführt. Mit Erfolg: Durch diese Hygiene-Maßnahmen konnten Krankenhausinfektionen deutlich reduziert werden. (MS)>

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19.5.2020: Wieso war da ein Comic mit einer Pandemie, fast so wie die Corona19-Panik von 2020?
2012 finanzierte die EU einen Comic der den Coronismus von 2020 bewirbt

Zero Hedge (zeigt Teile des Comics von 2012):

Zero Hedge online,
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Herkunft 17.5.2020: Wieso war da ein Comic, wo eine Pandemie fast genau so ablief wie die Corona19-Panik von 2020?
Bizarre EU-Funded Comic Book Predicted Pandemic, With Globalists As Saviours

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Ursprung 22.5.2020: Forscher aus Kanada+"USA" behaupten: Corona19 kam durch einen Menschen zum Markt in Wuhan:
Coronavirus kam bereits durch eine Übertragung von Mensch zu Mensch auf den Markt in Wuhan
https://www.epochtimes.de/wissen/forschung/coronavirus-kam-bereits-durch-eine-uebertragung-von-mensch-zu-mensch-auf-den-markt-in-wuhan-a3246067.html

<Von

Das neuartige Coronavirus kam bereits durch eine Übertragung von Mensch zu Mensch auf den Markt in Wuhan, stellten kanadische und amerikanische Forscher in einer kürzlich veröffentlichten Studie fest. Es fehlen die Zwischenstufen, mit denen sich das Virus an Menschen angepasst hat.

Ein Forschungsteam aus Kanada und den USA untersuchte in einer Studie Stränge des KPCh-Virus ab Anfang Dezember 2019 und verglich es mit dem Entwicklungsprozess des SARS Virus in den Jahren 2002 und 2003. Dabei zeigte sich, dass das Virus bei den Proben vom Wuhan-Markt bereits an die Übertragung von Mensch zu Mensch angepasst war.

Damit war es bereits ähnlich effektiv wie das SARS Virus nach einigen Veränderungen am Ende der Epidemie 2003. Die Forscher fanden keine Zwischenformen des neuen Virus, die weniger angepasst an Menschen waren. Daher bezweifeln sie, dass am Wuhan-Markt Übertragungen von Tier auf Menschen stattgefunden haben.

Viel wahrscheinlicher sei, laut den Forschern, dass auch die Menschen am Wuhan-Markt, bereits „von menschlichen Quellen angesteckt wurden“.

Wenn es tatsächlich eine Zwischenstufe durch Übertragung von Tieren am Markt gegeben hat, so ist keine Spur mehr davon in den genetischen Proben zu finden“, schrieben die Forscher.

Virus bereits im Dezember an Übertragung von Mensch zu Mensch angepasst

Die meisten bekannten Coronaviren kommen in Tieren wie Fledermäusen, Geflügel oder Schweinen vor und gehen nur selten auf Menschen über. Normalerweise gibt es mehrere Zwischenstufen, in denen sich das Virus an den Menschen anpasst. Erst dann gelingt den Viren die Übertragung von Tier auf Mensch. Auch danach finden weitere Mutationen statt, bis die Anpassung an den neuen Wirt optimiert ist.

Beim Ausbruch von SARS im Jahr 2002 identifizierte man verschiedene Zwischenstufen, während sich das Virus immer besser an den Menschen anpasste. Für das neuartige Coronavirus fanden die Forscher „überraschenderweise das Fehlen solcher Vorgänger oder Stämme“.

Laut den Forschern zeigen ihre Daten, dass es eine direkte Infektion des Virus, welches bereits an den Menschen angepasst war, am Wuhan-Markt gab.

Viele Fragen zu Virusübertragung ungeklärt

Während das Forschungsteam klar davon ausgeht, dass es sich um ein Virus natürlichen Ursprungs handelt, gibt es viele ungeklärte Fragen.

„Hat sich SARS-CoV-2 bereits seit längerer Zeit von Tier zu Mensch übertragen und blieb bis Ende 2019 unentdeckt während es sich immer besser an die Übertragung auf Menschen anpasste? Oder war SARS-CoV-2 schon für die Übertragung auf Menschen spezialisiert, während es noch in Fledermäusen oder anderen Zwischenwirten war? Aber noch wichtiger, existiert diese Quelle von auf den Menschen spezialisierten Viren nach wie vor in verschiedenen Tierarten? Auch die Möglichkeit, dass ein natürlicher Vorgänger des Virus sich verändert hat, während er in einem Labor untersucht wurde, sollte überlegt werden, ungeachtet ob es mehr oder weniger wahrscheinlich ist“, schreiben die Forscher in der veröffentlichten, aber bisher noch nicht geprüften Studie.

Andere Forscher veröffentlichten Studien, dass das Virus sich von Fledermäusen auf Gürteltiere und dann auf den Menschen übertragen hat. Aber auch bei diesem Übertragungsweg fehlt laut den Wissenschaftlern der Zwischenschritt, bei dem sich das Virus an den Menschen angepasst hat.

Weitere Untersuchungen notwendig

Die Forscher empfehlen, weitere Proben vom Wuhan-Markt sowie von verschiedenen wildlebenden Tieren zu untersuchen, um das Epizentrum Wuhan zu klären. Erst wenn man die genetischen Zwischenstufen fände, könnte es Klarheit über die genaue Entwicklung des Virus geben.

Auch aus dem P4-Labor in Wuhan konnten bisher international noch keine Proben untersucht werden, obwohl es dort Forschungen mit Coronaviren gab. Es gibt bisher keine Beweise, dass das Virus von Menschenhand gefertigt oder absichtlich genetisch verändert wurde. Jedoch wird seit Beginn des Virusausbruchs hinterfragt, ob das Virus während Untersuchungen aus dem P4-Labor entwich.

Seit dem Virusausbruch hat die chinesische Regierung keine Untersuchungen zu dem Labor zugelassen oder Daten von nationalen Untersuchungen veröffentlicht.>

Uncut news
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Ursprung 22.5.2020: Corona19 ist ein Kampfstoff - siehe Video:
Biowaffe Coronavirus? – Wie Medien verleumden und Infos unterschlagen!

In der Sendung „Das Coronavirus: ‚Zufallsprodukt‘ oder als Biowaffe gezielt eingesetzt?“ warf Kla.TV die Frage auf, ob das Coronavirus aus einem Labor stammen könnte. Nur schon allein das Stellen dieser Frage löste bei den Mainstreammedien eine heftige Verleumdungswelle gegen Kla.TV aus. Hinsichtlich dieser Frage, ob es sich beim Coronavirus um eine Biowaffe handeln könnte, kamen nun weitere brisante Fakten ans Licht, die diese These zumindest glaubwürdiger erscheinen lassen.

Video: https://www.youtube.com/watch?v=J3HPtopeX-E

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23.5.2020: Woher kam Corona19? Über 100 Nationen wollen "unabhängige Untersuchung":
NTD: Über 100 Nationen fordern unabhängige Untersuchung der Virus-Herkunft; China fördert Virus-Medikamente mit nachweislich tödlichen Nebenwirkungen
https://www.epochtimes.de/china/ntd-ueber-100-nationen-fordern-unabhaengige-untersuchung-der-virus-herkunft-china-foerdert-virus-medikamente-mit-nachweislich-toedlichen-nebenwirkungen-a3245489.html?meistgelesen=1

<Von
21. Mai 2020 Aktualisiert: 23. Mai 2020 12:20

Diese Folge von „China im Fokus“ behandelt unter anderem folgende Themen:

WHO: Über 100 Nationen unterstützen eine unabhängige Untersuchung der WHO und des Ursprungs des KPCh-Virus. Aber wegen den frühen Maßnahmen des chinesischen Regimes in Wuhan könnte dies schwierig werden.

Corona-Massentest: Massentests in Wuhan geben Anlass zur Sorge. Ein virales Video zeigt zusammengeworfene Proben ohne Markierungen. Erstmalig gesteht der leitende medizinische Berater des chinesischen Regimes, dass Beamte aus Wuhan über den anfänglichen Virusausbruch gelogen haben.>

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Uncut news
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26.5.2020: Corona19 ist aus einem Labor - wegen der Furinspaltstelle:
SARS-CoV-2: Warum es aus dem Labor stammen muss


<Der Knackpunkt ist die sogenannte Furinspaltstelle. Sie ist der Grund dafür, dass Fachleute sagen, es gebe kein natürliches Coronavirus, aus dem heraus SARS-CoV-2 sich hätte entwickeln oder mutieren können. Warum also stellen die Vertreter der Mainstream-Medien nicht die richtigen Fragen?

Auf einen Blick
  1. Die amerikanische Gesundheitsbehörde National Institutes of Health (NIH) hat in den vergangenen Jahren gefährliche Gain-of-Function-Forschung an Fledermaus-Coronaviren finanziert. Wo fand diese Forschung statt? Im Hochsicherheitslabor der Stufe 4 im chinesischen Wuhan.
  2. In der Gain-of-Function-Forschung wird die Pathogenität oder Übertragbarkeit verstärkt, um Krankheitserreger gefährlicher für den Menschen zu machen.
  3. Bevor ein Virus in eine Zelle eindringen kann, muss es zunächst an einen ACE2- oder CD147-Rezeptor ankoppeln. Danach muss das S2-Spike-Protein proteolytisch gespalten werden. Ohne diese Proteinspaltung könnte das Virus nicht in die Zelle eindringen.
  4. Mehrere Enzyme können Spike-Proteine spalten. Eines davon ist Plasmin, das auch Fibrin abbaut. Wenn ein Blutgerinnsel aufgelöst wird, entsteht ein »D-Dimer« genanntes Nebenprodukt. Bei vielen Patienten mit schwerem COVID-19-Verlauf werden erhöhte D-Dimer-Werte gemessen, was für Blutgerinnsel spricht.
  5. Furin kann ebenfalls Proteine spalten. Dass sich an SARS-CoV-2 eine Furinspaltstelle findet, ist ein schlagender Beweis dafür, dass das Virus im Labor erschaffen wurde.

Seit der COVID-19-Ausbruch begonnen hat, melden sich immer wieder Wissenschaftler zu Wort, die sagen, das Virus scheine sich nicht auf natürlichem Weg entwickelt zu haben. Entsprechende Verdachtsmomente nehmen immer weiter zu.

Am 28. April berichtete Newsweek, die amerikanische Gesundheitsbehörde National Institutes of Health (NIH) habe in den vergangenen Jahren gefährliche Gain-of-Function-Forschung an Fledermaus-Coronaviren finanziert.1 Durchgeführt wurden diese Forschungsarbeiten im chinesischen Wuhan in einem Labor der biologischen Schutzstufe 4 (BSL4).

Kriminelles
                    Sicherheitslabor
Kriminelles Sicherheitslabor [2]

Gain-of-Function-Forschung ist umstritten, weil sie Erreger gezielt gefährlicher macht. Kritiker befürchten, dass so unbeabsichtigt gefährliche Erreger freigesetzt werden könnten. So auch SARS-CoV-2?
©Seventyfour – stock.adobe.com

Unterstützt wurden die Experimente vom National Institute for Allergy and Infectious Diseases (NIAID), der von Dr. Anthony Fauci geleiteten Unterbehörde des NIH. Fauci führt aktuell das Pandemie-Team des Weißen Hauses an. Newsweek schreibt:

»2019 sagten die National Institutes of Health mit der Unterstützung durch NIAID für einen Zeitraum von 6 Jahren 3,7 Millionen Dollar für Forschung zu, die auch einige Gain-of-Function-Arbeiten umfasste. Vorausgegangen war ein anderes, ebenfalls mit 3,7 Millionen Dollar gefördertes und auf 5 Jahre angelegtes Projekt für das Sammeln und Studieren von Fledermaus-Coronaviren. Dieses Projekt endete 2019. Insgesamt flossen also 7,4 Millionen Dollar.«

»Viele Wissenschaftler sehen Gain-of-Function-Forschung kritisch. Bei diesen Experimenten geht es unter anderem darum, Viren im Labor zu manipulieren, um ihr Potenzial, beim Menschen Krankheiten zu verursachen, besser abschätzen zu können. Kritiker sehen hier die Gefahr, dass ein Virus versehentlich freigesetzt wird und eine Pandemie auslöst.«2

GM Watch schreibt: »Was den Medien zufolge für die Theorie von der Freisetzung aus einem Labor spricht: Der amerikanische Geheimdienst Defense Intelligence Agency (DIA) hat seine Einschätzung zum Ursprung des COVID-19 verursachenden Virus SARS-CoV-2 dahingehend aktualisiert, dass das Virus aufgrund von ›unsicheren Laborbedingungen‹ versehentlich aus einem Labor in Wuhan entwichen sein könne.«3

Leider muss man jedoch sagen, dass die Journalisten der Mainstream-Medien die lange Vorgeschichte versehentlich freigesetzter gefährlicher Krankheitserreger aus BSL3- und BSL4-Laboren im Großen und Ganzen ignorieren. Der Journalist Sam Husseini geht in seinem Artikel, der am 5. Mai in Independent Science News erschienen ist, auf diese Vorgeschichte ein:4

»Die Mainstream-Journalisten stellen offensichtlich nicht genügend Fragen oder nicht die richtigen Fragen, was die Herkunft von SARS-CoV-2 anbelangt. In seinem Video-Update5 vom 04. Mai legt Chris Martenson, der einen Doktortitel in Pathologie hat, ausführlich das wissenschaftliche Fundament seiner These dar, wonach SARS-CoV-2 im Labor manipuliert worden sein muss. Die Fakten, die er präsentiert, sind sehr stichhaltig und würden, wenn es unvoreingenommenen Journalismus noch gäbe, Schlagzeilen machen.«

Was ist Gain of Function?

Martenson sagt, Gain-of-Function-Forschung beziehe sich auf Untersuchungen, bei denen die Pathogenität oder Übertragbarkeit von Krankheitserregern verstärkt wird. Anders gesagt: Wissenschaftler manipulieren Krankheitserreger auf unterschiedliche Weise in der Absicht, sie tödlicher zu machen und/oder dafür zu sorgen, dass die Erreger Menschen leichter befallen können. Alternativ arbeitete man mit Viren, die normalerweise für den Menschen harmlos sind, und versuche, sie auf den Menschen übertragbar zu machen.

Die Wissenschaft rechtfertige derartige Versuche damit, dass man begreifen müsse, wie sich Viren anpassen und wie sie mutieren, schreibt Martenson. Nur so könne die Wissenschaft angeblich besser begreifen, wie wir die Viren, sollten sie Viren diese Fähigkeit auf natürlichem Weg erlangen, bekämpfen können. Allerdings gibt es bislang nicht den winzigsten Hinweis darauf, dass wir irgendetwas über die Bekämpfung von SARS-CoV-2 wissen. Wenn wir durch Gain-of-Function-Versuche nicht lernen, wie man Krankheiten behandelt, warum gibt es dann überhaupt derartige Forschung?

So dringen Viren in unsere Zellen ein

Wie Martenson erklärt, läuft das Eindringen von Viren in unsere Zellen in zwei Stufen ab. Das ist wichtig, denn Viren können sich nur vervielfältigen, indem sie in eine Zelle eindringen und sie infizieren.

Für den Zugang muss das Virus erst einmal an einen ACE2- oder CD147-Rezeptor der Zelle ankoppeln. Als Nächstes muss das S2-Spike-Protein proteolytisch gespalten (durchtrennt) werden. Ohne diese Proteinspaltung würde sich das Virus einfach an den Rezeptor hängen und weiter geschähe nichts.

Mehrere Enzyme können diese Aufgabe erledigen, darunter Plasmin und Furin. Plasmin findet sich in unserem Blut, und es baut Fibrin ab, also Plasmaprotein, das Blutgerinnsel verursachen kann. Wenn ein Blutgerinnsel aufgelöst wird, entsteht als Nebenprodukt das sogenannte D-Dimer. Und bei vielen stark erkrankten COVID-19-Patienten finden sich erhöhte D-Dimer-Konzentrationen, was für Blutgerinnsel spricht.

Martenson zitiert aus einer Übersichtsarbeit.6 Darin wurde festgestellt, dass COVID-19-Patienten mit Komorbiditäten wie Bluthochdruck, Diabetes, koronarer Herzkrankheit, zerebrovaskulären Krankheiten, COPD und Nierendysfunktion nicht nur anfälliger für die Krankheit sind, sondern auch zu erhöhten Plasminwerten neigen.

Anders gesagt: Diese erhöhten Plasminwerte sind es – zumindest zum Teil –, die bei den Menschen das Risiko steigern, ernsthaft an COVID-19 zu erkranken. In seinem Update vom 06. Mai zu dem Artikel geht Martenson auf das Gerinnselproblem ein, das bei so vielen COVID-19-Patienten auftritt. Er schreibt, bei COVID-19 handle es sich »tatsächlich eher um eine Blutkrankheit, eine Blutgerinnungskrankheit« als um eine herkömmliche Lungenentzündung.

Die Furinspaltstelle ist der unumstößliche Beweis

Wie bereits gesagt, kann auch Furin das S2-Spike-Protein spalten. Furin ist ein proteinkodierendes Gen, das spezifische Segmente abspaltet. Martenson erläutert, dass Furin im Gegensatz zu anderen proteinspaltenden Enzymen sehr präzise darauf ausgelegt ist, an welchen Stellen es Proteine spaltet. Wenn außerdem Arginin an der zweiten oder dritten Stelle der Proteinsequenz vorhanden ist, wird die Wirksamkeit der Spaltung noch verstärkt.

Das, so Martenson, sei der untrügliche Beweis dafür, dass SARS-CoV-2 im Labor entstanden ist. Ein hervorragender Artikel in Medium befasst sich ebenfalls mit dieser Erkenntnis und legt dar, warum Furinspaltstellen so bedeutsam für die Beantwortung der Frage sind, ob SARS-CoV-2 ein natürliches Virus ist.7

Chinesische Forscher schreiben in dem Bericht, dass CoV-2 als einziges Coronavirus über eine Furinspaltstelle verfügt.8,9 Nicht einmal entfernte Verwandte von CoV-2 können damit aufwarten, und Coronaviren, die es können, verfügen über nur etwa 40 Prozent der Geninformationen von CoV-2. In der Arbeit heißt es:10

»Es zeigte sich, dass von allen Spike-Proteinen mit einer SARS-CoV-2-Spike-Sequenzhomologie von über 40 Prozent kein einziges über eine Furinspaltstelle verfügte … auch nicht Bat-CoVRaTG13 und SARS-CoV (mit einer jeweiligen Sequenzidentität von 97,4 beziehungsweise 78,6 Prozent).«

»Die Furinspaltstelle ›RRAR‹ in SARS-CoV-2 ist einzigartig für diese Familie. […] Es ist unwahrscheinlich, dass sich die Furinspaltstelle von SARS-CoV-2 aus MERS, HCoV-HKU1 und so weiter entwickelt hat.«

»Es fällt uns schwer, anhand der derzeit in Datenbanken zur Verfügung stehenden Sequenzen die Quelle auszumachen. Vielleicht gibt es noch viele evolutionäre Zwischensequenzen zu entdecken.«

Mutationen können die Furinspaltstelle in SARS-CoV-2 nicht erklären

Die Forscher schreiben, die Furinspaltstelle, die sie in SARS-CoV-2 gefunden haben, sei einzigartig für diese Familie und es sei unwahrscheinlich, dass sie sich auf natürlichem Weg gebildet hat. Anders gesagt: Das Virus muss irgendwann einmal mit der Furinspaltstelle »nachgerüstet« worden ein, denn es findet sich keine naheliegende Quelle.

Kurzum: Es gibt kein Coronavirus, das SARS-CoV-2 so ähnlich ist, dass SARS-CoV-2 sich aus diesem Virus entwickelt haben könnte oder eine Mutation dieses Virus sein könnte.

Martenson erklärt das hervorragend in seinem Video, und ich kann Ihnen nur dringend empfehlen, es sich anzusehen. Auch Yuri Deigin erklärt es in seinem Medium-Artikel sehr gut; wenn Sie also lieber lesen, als sich etwas anzusehen, finden Sie dort ebenfalls einen Großteil der entsprechenden Informationen.11

Corona19 mit 4 neuen Aminosäuren
Corona19 mit 4 neuen Aminosäuren [3]

SARS-CoV-2 weist eine neue Furinspaltungsstelle auf. Die Nukleotidsequenz zeigt, dass hier vier neue Aminosäuren (PRRA) eingefügt wurden. Quelle: Medium.com
@yurideigin

Wichtig in diesem Zusammenhang: Beide widerlegen Virologen, die behaupten, SARS-CoV-2 sei ein natürliches Fledermaus-Coronavirus, das auf Schuppentiere übergesprungen sei und von dort auf den Menschen. Der Beweis ist die Gensequenz. Die Furinspaltstelle PRRA, die sich bei SARS-CoV-2 findet, gibt es weder bei Fledermäusen noch bei Schuppentieren, sie kann also nicht durch Mutationen in diesen Tieren entstanden sein.

Was ist von Studien zu halten, die das Virus auf eine natürliche Mutation zurückführen?

Dass SARS-CoV-2 diese Furinspaltstelle enthält, beweist, dass diese Spaltstelle nicht mutiert ist, sondern nachträglich eingefügt wurde. In seinem Video illustriert Martenson auf leicht verständliche Weise den Unterschied zwischen eingefügt und mutiert. Es ist extrem unwahrscheinlich, dass an einer Stelle, wo zuvor gar nichts war, schlagartig zwölf neue Basenpaare erscheinen.

Aber gibt es nicht Studien, denen zufolge es sich um ein natürliches Virus handelt?

Die Mainstream-Medien verweisen vor allem auf zwei Studien, die vermeintlich beweisen, dass es sich bei SARS-CoV-2 um eine natürliche Mutation handle, die vom Tier auf den Mensch übergesprungen sei. Die eine Studie erschien am 03. Februar in Nature und stellt die These auf, SARS-CoV-2 sei ein Fledermaus-Coronavirus, das auf den Menschen übergesprungen sei.12 Zu den Autoren der Studie gehört allerdings Shi Zhengli, die bereits daran beteiligt war, das SARS-Virus waffenfähig zu machen und insofern guten Grund hätte, jedwede Verbindung zu derartiger Forschungsarbeit unter den Tisch fallen zu lassen.

Die zweite Studie erschien am 17. März in Nature Medicine und bietet »eine Perspektive zu den hervorstechenden Eigenschaften des SARS-CoV-2-Genoms«; außerdem erörtert sie »Szenarien, wie dieses Virus entstanden sein könnte«.13 In dieser Arbeit heißt es: »Unsere Analyse zeigt deutlich, dass es sich bei SARS-CoV-2 um nicht um ein Konstrukt aus dem Labor oder ein vorsätzlich manipuliertes Virus handelt.«
Zwar räumen die Forscher ein, dass SARS-CoV-2 eine polybasische Spaltstelle in Form von »PRRA« aufweist, die es sonst nirgendwo gibt, aber eine Erklärung dafür, wie diese zwölf Basenpaare auf natürliche Weise erschienen sein sollen, liefern auch sie nicht. Martenson schreibt: »Vollständige Insertionen sind nicht Teil der natürlichen Mutation.«

Die medizinische Forschung hat guten Grund, die Herkunft des Virus zu vertuschen

Martenson zitiert mehrere Studien, bei denen Wissenschaftler aus aller Welt mithilfe der Insertion von Spaltstellen versucht haben, Coronaviren gefährlicher zu machen. Ganz offensichtlich verfügt die Wissenschaft über die Mittel, SARS-CoV-2 zu erschaffen, und rund um den Globus gibt es Forscher, die seit Jahren in eine derartige Richtung arbeiten.

Martenson kritisiert zudem den führenden Virologen Michael Osterholm scharf. Bei einem Interview am 10. März erklärte dieser: »Ein Virus wie dieses zu erschaffen und es tun zu lassen, was es tut, wäre uns nicht gelungen. Wir verfügen weder über die hierfür nötige kreative Fantasie noch über die Fähigkeiten.«

Ach, wirklich? Veröffentliche Forschungsergebnisse zeigen deutlich, dass wir sehr wohl über die Technologie verfügen, über das Knowhow und auch über die »kreative Fantasie«, die benötigt wird, um ein Virus wie SARS-CoV-2 zu erschaffen. Das sollte auch Osterholm nur zu gut wissen.

Eine weitere interessante Quelle in diesem Zusammenhang ist die Website Project Evidence.14 Dort finden Sie jede Menge Informationen, die dafür sprechen, dass SARS-CoV-2 im Labor das Licht der Welt erblickte, zu viel, als dass ich hier ausführlicher darauf eingehen könnte. Zum Ende des Artikels finden Sie eine Zusammenfassung der Fakten.

Natürlich wird es in der medizinischen Fachwelt jetzt Menschen geben, denen daran gelegen ist, jedwede Verbindung zu derartiger Forschung unter den Teppich zu kehren. Wir haben es schließlich mit einem Virus zu tun, das Menschen umbringt, die Weltwirtschaft zerstört und rund um den Globus Menschen in die Arbeitslosigkeit treibt. Möchten Sie vielleicht derjenige sein, der dieses Virus erschaffen hat, entsprechende Forschung finanzierte oder auf irgendeine andere Weise damit in Verbindung gebracht werden kann?

Möchten Sie wegen Verstoßes gegen den Biological Weapons Anti-Terrorism Act verurteilt werden? Das Strafmaß reicht bis zu lebenslanger Inhaftierung. In diesem US-Gesetz aus dem Jahr 1989 heißt es:

»Wer wissentlich biologische Kampfstoffe, Gifte oder Trägersysteme, die eine Nutzung als Waffe ermöglichen, entwickelt, herstellt, lagert, transferiert, erwirbt, einbehält oder besitzt oder wissentlich einer ausländischen Nation oder einer Organisation dabei hilft, soll im Rahmen dieses Gesetzes mit einem Bußgeld belegt werden, lebenslang oder für eine gerichtlich festzulegende Zahl von Jahren inhaftiert werden oder beides. Für Verstöße gegen dieses Gesetz, die von einem oder gegen einen Bürger der Vereinigten Staaten verübt werden, gilt extraterritoriale Bundesgerichtsbarkeit.«15

Auch andere Experten glauben nicht an die Mär von der natürlichen Entwicklung
Martenson ist keineswegs der Einzige, der bei SARS-CoV-2 von genetischen Manipulationen überzeugt ist. In einem Artikel, der am 27. April bei GM Watch erschien, vertritt Professor Stuart Newman die Ansicht, »dass zu irgendeinem Zeitpunkt in der Geschichte des Virus Genmanipulationen eine Rolle gespielt haben könnten«.16

Newman ist Professor für Zellbiologie und Anatomie am New York Medical College und Herausgeber der Fachzeitschrift Biological Theory. Nach seinem Dafürhalten spricht das am 17. März in Nature Medicine angeführte Argument, um zu widerlegen, dass es sich bei SARS-CoV-2 um ein Konstrukt aus dem Labor handle, genau für das Gegenteil. GM Watch schreibt:17

»Adam Lauring, Dozent für Mikrobiologie, Immunologie und Infektionskrankheiten an der Medizinischen Fakultät der Universität Michigan, stellt fest:18 ›Andersen vertritt in seinem Beitrag den Standpunkt, SARS-CoV-2 weise bei speziellen Genen einige wesentliche Unterschiede zu bereits bekannten Coronaviren auf – jenen, mit denen ein Labor arbeiten würde. Diese Konstellation lasse es unwahrscheinlich erscheinen, dass es sich um das Resultat eines Entweichens aus einem Labor handle.‹«

»Hierzu sagt Professor Newman: ›Diese Behauptung überzeugt nicht im Mindesten. Jene wesentlichen Unterschiede fanden sich in Bereichen des Spike-Proteins, die in Laboren rund um den Globus (vor allem in den USA und in China) seit 2 Jahrzehnten im Mittelpunkt von Genexperimenten stehen …‹«19

»Bei einem E-Mail-Interview mit GM Watch intensivierte Newman seine Spekulationen mit der Bemerkung: ›Der Artikel in Nature Medicine verweist auf Variationen an zwei Stellen des Spike-Proteins bei dem neuen Coronavirus, die den Autoren zufolge durch natürliche Auslese in freier Wildbahn entstanden sein müssen.‹«

»›Doch über genetische Manipulationen an einer dieser Stellen, dem Bereich der ACE2-Rezeptorbindung, wird seit 2005 gesprochen, weil man auf diese Weise Impfstoffe gegen diese Viren ermöglichen will (siehe diese Arbeit[20]). Es ist verblüffend, dass die Autoren des Kommentars in Nature Medicine diese Arbeit nicht angeführt haben, die im bekannten Fachmagazin Science erschien.‹«

»Bei der zweiten Schnittstelle, die Andersen et al. zufolge auf natürliche Weise entstanden ist, handelt es sich um einen Angriffspunkt der Enzymspaltung, den man in dieser Virenklasse üblicherweise nicht findet. Tatsächlich wurde dort durch Genmanipulation eine Sequenz in ein ähnliches Coronavirus eingefügt, wie man einer Abhandlung21 entnehmen kann, die sie auch zitieren. Die Einfügung erfolgte, um Mechanismen der Pathogenität untersuchen zu können.«

»Newman sagt, seiner Ansicht nach seien diese Veränderungen nicht vorsätzlich vorgenommen worden, um die Pathogenität eines einzelnen Stamms zu steigern. Vielmehr habe SARS-CoV-2 genetisch manipulierte Sequenzen eventuell schon in seiner Entstehungsgeschichte enthalten, bevor es versehentlich in Kontakt mit der menschlichen Bevölkerung gekommen sei.«

Krankheitserreger lassen sich auf vielerlei Art und Weise manipulieren

Wer behauptet, das Fehlen von »Fingerabdrücken« im genetischen Code von SARS-CoV-2 beweise, dass das Virus das Produkt einer natürlichen Entwicklung ist, lässt außer Acht, dass es Methoden gibt, die keine eindeutig nachweisbaren Spuren zurücklassen. Dr. Meryl Nass (mein Interview mit ihr wird am 24. Mai erscheinen) sagt dazu:22

»Bevor Techniken zur Genmanipulation entwickelt (1973) und alltäglich wurden (seit den späten 1970er-Jahren), arbeitete man bei der Herstellung biologischer Waffen mit ›primitiveren‹ Methoden, um Mutationen herbeizuführen.«

»Daraus resultierten biologische Waffen, die getestet wurden, gut beschrieben waren und in einigen Fällen auch eingesetzt wurden. […] Diese Methoden können zu biologischen Kampfstoffen führen, denen die identifizierbare Signatur eines mikrobiellen, im Labor entwickelten Kampfstoffs fehlt, wie man es von RNA- oder DNA-Sequenzen kennt.«

»Tatsächlich wäre es erstrebenswert, derartige Kampfstoffe zu entwickeln, da es nur schwerlich nachzuweisen wäre, dass sie vorsätzlich in einem Labor hergestellt wurden. Hier nur einige wenige Möglichkeiten, wie man neue, bösartige Mutationen erschaffen könnte:«

»1. Man könnte Mikroorganismen in Kontakt bringen mit chemischen oder radiologischen Kampfstoffen, die zu einer hohen Mutationsrate führen, und dabei mit Blick auf die erwünschten Charakteristika arbeiten.«

»2. Man könnte Viren durch eine Abfolge von Labortieren oder Gewebekulturen schleusen.«

»3. Man könnte Viren vermischen und Rekombinanten mit einer neuen Mischung virulenter Faktoren auswählen.«

Meiner Ansicht nach spricht die Beweislage bislang am deutlichsten dafür, dass es sich bei SARS-CoV-2 um ein Laborprodukt handelt. Martenson sagt, das Vorliegen einer Furinspaltstelle lasse den Fall ganz klar erscheinen, da ein derartiger Abschnitt genetischen Codes nicht einfach aus dem Nichts im Zuge einer natürlichen Mutation erscheinen würde.23 Dann wäre aber immer noch zu klären, wie dieses Virus in Umlauf geraten konnte.

Dieser Artikel erschien erstmal am 19. Mai 2020 auf Mercola.com.>










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Fotoquellen
[1] Schema: https://www.facebook.com/photo.php?fbid=1109650966080663&set=a.150344522011317&type=3&theater
[2] Kriminelles Sicherheitslabor:
[3] Corona19-Virus mit 4 Aminosäuren-Sequenzen drin:
[4] Joseph Mercola:


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