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DIE HÖLLE IST DA - und alle schauen zu

16a. Impfterror Meldungen 02 - ab 31. Juli 2018
Den
                    Impfwahn stoppen! Inhaltsstoffe von Impfungen (Stand
                    2019): Glyphosat, Quecksilber, Aluminium, glutamat,
                    Casein, Formaldehyd, Hefeextrakt, Zitronensäure,
                    Neomycin (Antibiotikum), Azeton, Serum von
                    Rinderföten, Nierenzellen von Affen, Gewebe aus
                    Hühnerembryos ("Hühnereiweiss"), Gelatine,
                    Humanalbumin (menschliches Blutprotein), humane
                    Diploidzellen (aus menschlichen Föten), Teile
                    menschlicher Föten (Hautgewebe, Organe,
                    Hirnanhangdrüsen)
Den Impfwahn stoppen! Inhaltsstoffe von Impfungen (Stand 2019): Glyphosat, Quecksilber, Aluminium, glutamat, Casein, Formaldehyd, Hefeextrakt, Zitronensäure, Neomycin (Antibiotikum), Azeton, Serum von Rinderföten, Nierenzellen von Affen, Gewebe aus Hühnerembryos ("Hühnereiweiss"), Gelatine, Humanalbumin (menschliches Blutprotein), humane Diploidzellen (aus menschlichen Föten), Teile menschlicher Föten (Hautgewebe, Organe, Hirnanhangdrüsen)

KRANKHEITEN RICHTIG BEKÄMPFEN UND VORBEUGEN: VOLLKORN-NAHRUNG+GUT SCHLAFEN!
Krankheiten werden nur dann zum Problem, wenn die Immunsysteme schwach sind: mit Industrie-Ernährung (Konserven, Fritten), mit Weissmehl-Ernährung, mit Pestizid-Früchten ohne Mineralien, Pestizid-Gemüsen ohne Mineralien, UND weil die Kinder vor lauter Handy und iPhone kaum noch richtig schlafen!!! Schon mal nachgedacht?
Michael Palomino, Naturmedizin, die wirklich heilt - www.med-etc.com - 11.6.2017

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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-- Andreas Bachmair: Leben ohne Impfung. Eltern berichten
-- Hans U.P. Tolzin: Die Masern-Lüge. Was Sie unbedingt über die Masern wissen sollten - und was die Gesundheitsbehörden Ihnen verschweigen (Kopp-Verlag)





31.7.2018:
Australien bestraft Eltern bei Nichtimpfung der Kinder
http://brd-schwindel.ru/australien-bestraft-eltern-bei-nichtimpfung-der-kinder/

<von Freeman

Die kriminelle Pharma-Lobby hat Australiens „Gesundheitspolitik“ voll unter Kontrolle, denn der Staat hat eine „No Jab, No Pay“-Politik, also „ohne Impfung kein Geld“ bisher praktiziert. Im Rahmen der bisherigen Richtlinie wurden Eltern, die ihre Kinder nicht über Impfungen auf dem Laufenden halten, eine einmalige Steuervergünstigung zum Ende des Jahres in Form des Familiensteuervorteils Teil A im Wert von 737 AU$ verweigert.

Der Staat wollte damit die Eltern dazu „motivieren“ ihre Kinder zu impfen. Jetzt hat Australien die Vorschrift verschärft. Gemäss der aktualisierten Richtlinie müssen Eltern stattdessen alle zwei Wochen 28 AU$ als Strafe zahlen, so lange ihr Kind nicht auf dem neuesten Stand der Impfung ist. Das heisst, nicht nur keine Steuervergünstigung sondern pro Jahr 728 AU$ als Bussgeld.

Australiens Minister für soziale Dienste, Dan Tehan, sagte in einer Erklärung:

Die Impfung ist der sicherste Weg, Kinder vor durch Impfung vermeidbaren Krankheiten zu schützen. Eltern, die ihre Kinder nicht immunisieren, setzen ihre eigenen Kinder ebenso wie die Kinder anderer Menschen in Gefahr.

Die erweiterte Impfrichtlinie trat am 1. Juli 2018 in Kraft.

Die aktualisierte verschärfte Politik mit einer Geldstrafe soll eine „ständige Erinnerung“ für die Eltern sein, dass die australische Regierung will, dass alle Kinder geimpft werden, so Tehan.

Die australische Regierung versucht seit Jahren im Auftrag der Pharma-Lobby die Anti-Impf-Bewegung zu unterdrücken und führte 2016 zum ersten Mal die Kampagne „No Jab, No Pay“ ein. Seitdem haben fast 246’000 Familien Schritte unternommen, um die Anforderungen zu erfüllen.

Impfkampagnen der Regierung sind in Australien nichts Neues. Im Jahr 1999 erreichten die Impfraten für Kinder zwischen 24 und 27 Monaten das niedrigste Niveau seit 17 Jahren. Nach dem Start einer aggressiven „Aufklärungskampagne“ stieg die Quote von 73,6 Prozent im Jahr 1999 auf 92,2 Prozent im Jahr 2015.

Aber die australische Regierung behauptete, dass ist immer noch nicht genug und startete anschliessend die „No Jab, No Pay“-Politik, die 14 Millionen AU$ für Gratisimpfungen im Jahr 2017 dem Steuerzahler kostete.

Zusätzlich zu der „No Jab, No Pay“-Richtlinie ist in einigen Gebieten Australiens eine „No Jab, No Play“-Richtlinie in Kraft getreten. „Ohne Impfung kein Spielen“. In Queensland, zum Beispiel, sagt der National Center for Immunization Research & Surveillance:

Kinderbetreuungseinrichtungen können die Teilnahme an oder die Teilnahme von Kindern abbrechen oder verweigern, wenn sie nicht vollständig geimpft sind, es sei denn, sie befinden sich in einem Impfprogramm oder haben einen medizinischen Grund, nicht geimpft zu werden. Der Impfungsantrag ist keine gültige Ausnahme. Diese Regelung gilt für den Besuch von Kindertagesstätten, Kindergärten, ausserschulischen Pflege- / Ferienbetreuung, Kurzzeitpflege oder Gelegenheitsbetreuung.

Wenn ein Ausbruch auftritt, können nicht-immunisierte Kinder für eine gewisse Zeit von der Kinderbetreuung ausgeschlossen werden.“

Kinder die nicht geimpft sind werden von Betreuungseinrichtungen ausgeschlossen und müssen Zuhause bleiben, was eine zusätzliche Strafe für berufstätige Eltern ist.

Als Folge organisieren die Teilnehmer von Impfverweigerung in Queensland ihre eigenen Kinderbetreuungsdienste, um das Gesetz zu umgehen.

Allona Lahn von der Natural Immunity Community sagte ABC News:

Wir organisieren Gruppen-Kinderbetreuungsarrangements und wir entwickeln jetzt unser eigenes kombiniertes Heimschulungssystem. Wir setzen Gesundheitspraktiker in den Anti-Impf-Netzwerken rund um Australien und ‚antiimpfungsfreundliche‘ Ärzte in der Gemeinde ein.

Mein Kommentar: Der australischen Staat praktiziert damit eine faschistische diktatorische Politik mit Strafen,

der Körper eurer Kinder gehört uns und wir entscheiden was für eure Kinder gut ist!

Dann, die Behauptung von Tehan: Die Impfung ist der sicherste Weg, Kinder vor durch Impfung vermeidbaren Krankheiten zu schützen ist falsch. Es gibt andere Wege das Immunsystem natürlich zu stärken.

Ausserdem ist das Durchmachen von Kinderkrankheit im Normalfall nicht unbedingt das schlechteste, denn es stärkt das Immunsystem. Ich habe die gängigen gut überstanden, wie Masern, Mumps und Keuchhusten.

Und was ist mit den Nebenwirkungen? Noch nie was von Impfschäden gehört?

Es ist mittlerweile bewiesen, der starke Anstieg an Autismus bei Kindern hängt mit den Impfbomben zusammen, welche die kleinen Babys bereits bekommen.

Dann die starke Zuname von Neurodermitis hat auch damit zu tun, wegen der immunologischen Veränderungen durch das Impfen. Im Vergleich zur Mitte des 20. Jahrhunderts ist heute ein vier- bis sechsmal häufigeren Auftreten zu beobachten.

Dazu kann ich meine eigene Erfahrung einbringen. Bei meinem ersten Sohn haben wir als „Arztgläubige“ das volle Impfprogramm geschehen lassen. Bei den folgenden zwei Kindern nicht.

Mein Ältester litt sehr unter Neurodermitis, die anderen zwei nicht. Deshalb ist die Behauptung, diese unheilbare Hautkrankheit sei erblich bedingt, sehr fraglich.

Ausserdem ist das Argument von Tehan absurd und ein Widerspruch,

Eltern, die ihre Kinder nicht immunisieren, setzen ihre eigenen Kinder ebenso wie die Kinder anderer Menschen in Gefahr.

Wie können Kinder die geimpft sind durch nicht geimpfte Kinder gefährdet werden?

Wenn Impfen vor ansteckenden Krankheiten schützt, wieso gibt es eine Gefahr???

Damit bestätigt Tehan nur, Impfen schützt eben nicht ganz und ist oft eine Pseudomassnahme. Es ist ein massiver Eingriff ins Immunsystem, der entweder nichts bringt oder schadet.

Es gibt aber Impfungen die wahrscheinlich empfehlenswert sind, wie gegen Tatanus, Pocken und Polio.

Interessant ist, im nahegelegenen Neuseeland hat man auch die Zwangsimpfung bei Kindern versucht einzuführen, aber dann hat Premierminister John Key gesagt, die Entscheidung sollte letztlich den Eltern überlassen werden.

Key sagte im Jahr 2015 über staatlich vorgeschriebenen Impfungen:

Wenn der Staat ein Kind zur Impfung gezwungen hätte und das Kind eine signifikante medizinische Reaktion gehabt hätte und möglicherweise verstorben wäre, wäre das eine grosse Belastung, die der Staat diesen Eltern auferlegt hätte.

Klingt vernünftig, die Entscheidung den Eltern zu überlassen. Jeder muss selber wissen, ob man sich impfen lässt oder nicht, und die Risiken, die tatsächlich vorhanden sind, abwägen.

In Wirklichkeit geht es ums Geld, denn die Pharmaindustrie und die Krankheitsindustrie profitieren von den Impfprogrammen. Trifft besonders auf die Grippe-Impfungen zu, wenn sie wieder jährlich im Herbst ein neues „Schwein“ durchs Dorf jagen.

Na ja, dann kann man Australien von der Liste der Auswanderungsländer streichen!>

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Legitim.ch online,
            Logo

11.8.2018: ACHTUNG WAHRHEIT: Impfungen, welche Zellen menschlicher FÖTEN beinhalten: Das kriminelle Duo Merck Sanofi
Igitt - Diese Nahrungsmittelkonzerne benutzen Föten zur Herstellung von Geschmacksverstärkern!
https://www.legitim.ch/single-post/2018/08/11/Igitt---Diese-Nahungsmittelkonzerne-benutzen-Föten-zur-Herstellung-von-Geschmacksverstärkern

<Impfungen, welche Zellen menschlicher FÖTEN beinhalten:
MMR II (MERCK)
ProQuad (MMR + Windpocken–Merck)
Windpocken – Merck
Pentacel (Polio + DTaP +HiB – Sanofi Pasteur)
Vaqta (Hepatitis –A – Merck)
Havrix (Hapatitis A-Glaxo SmithKline)
Twinrix (Hepatitis –A y B combo-Glaxo)
Zostavax (gürtelrose- Merck)
Imovax (Tollwut- Sanofi Pasteur)>

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Naturheilt von René
            Gräber

12.8.2018: HPV-Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs provoziert geschlossene Eierstöcke und sterile Frauen
HPV-Impfung – Funktionsverlust der Eierstöcke, vorzeitige Menopause und Amenorrhoe?
https://naturheilt.com/blog/hpv-impfung-nebenwirkungen/

<Schon wieder ein Für und Wider

Im Januar 2016 veröffentlichte das amerikanische „American College of Pediatricians“ eine Mitteilung, derzufolge die HPV-Impfung der verschiedenen Hersteller bei behandelten Mädchen und jungen Frauen vermehrt zu einem POF (premature ovarian failure), also einem vorzeitigen Funktionsverlust der Eierstöcke, führt, und dass dies unmittelbar auf die Impfung zurückzuführen ist. Dieser Funktionsverlust kann kurz nach der Impfung auftreten, aber auch noch Jahre danach.

Funktionsverlust der Eierstöcke, vorzeitige Menopause und/oder Amenorrhoe

Die Vereinigung bemängelt zudem, dass in den sogenannten Sicherheitsstudien kaum jemand nach dieser Nebenwirkung geschaut hat. Erst das amerikanische Report System für Impf-Nebenwirkungen (VAERS) hatte gezeigt, dass 76 Prozent der hier seit 2006 gemeldeten Fälle von Funktionsverlust der Eierstöcke, vorzeitiger Menopause und/oder Amenorrhoe (Ausbleiben der Menstruation) nur unter Gardasil zu beobachten waren.

Aluminium und Polysorbat 80

Der Grund hierfür ist unbekannt. Aber man vermutet Aluminium als Wirkverstärker oder den Emulgator Polysorbat 80 als möglichen „Schuldigen“. Denn in den gängigen „Sicherheitsstudien“ zu Gardasil und Co. wurde als Placebo ein Cocktail verabreicht, der sowohl Polysorbat 80 als auch Aluminium enthielt.

Dieser Schachzug stellte sicher, dass eventuelle Nebenwirkungen von diesen Substanzen über diesen Trick kaschiert wurden, da zu erwarten war, dass die Nebenwirkung dieser beiden Substanzen in beiden Gruppen gleichmäßig ausfiel.

Und es zeigte sich auch, dass in diesen Sicherheitsstudien eine Reihe von Frauen teilnahmen, die „Antibabypillen“ gleichzeitig einnahmen, was ein Funktionsverlust der Eierstöcke und Amenorrhoe kaschiert. Über diesen Mechanismus war sichergestellt, dass auch diese Nebenwirkungen unerkannt blieben.

Die gesponserte Antwort der üblichen Art

Selbstverständlich ließ die industriell gefärbte Antwort auf diese Ausführungen nicht lange auf sich warten. Wie üblich in diesen Kreisen wurde erst einmal der Kreis der kritisierenden Kinderärzte unter die Lupe genommen. Man kommt zu dem Schluss: Die Argumentation dieser Kinderärzte kann auf keinen Fall ernst genommen werden, denn es handelt sich um eine Splittergruppe (mit sehr, sehr, sehr wenigen Mitgliedern) des amerikanischen Dachverbandes für Kinderärzte (American Academy of Pediatrics). Diese Splittergruppe hatte sich vom Dachverband abgesetzt, da sie ultrakonservative christliche Ideale verfolgt. Es kam zum Bruch wegen Fragen von gleichgeschlechtlicher Ehe im Jahr 2002.

Nun gut, ich weiß nicht was Kinderärzte mit gleichgeschlechtlicher oder nicht gleichgeschlechtlicher Ehe zu tun haben. Aber die Kritiker zu den Aussagen zum Gardasil gehen davon aus, dass hier die fundamentalistische Ideologie der Kinderärzte der wahre Grund für solche Verurteilungen einer heilbringenden Impfung darstellen. Denn in Wirklichkeit wollen diese Kinderärzte den Kindern sexuelle Enthaltung bis zur Ehe aufnötigen, was eine Impfung überflüssig machen würde. Und weil es für dieses moralische Gebot keine wissenschaftlichen Fakten gibt, kommt diesen Kinderärzten die Sache mit den Nebenwirkungen von Gardasil gerade recht.

Nachdem die Kritiker der Splittergruppe bemerkt haben, dass es wohl nicht ausreicht, nur ideologische Interessen bloß zulegen (die Nebenwirkungen sind nicht Resultat ideologischer Interessen), geht es daran, die ganze Wissenschaft dieser Nebenwirkungen als Ideologie zu enttarnen.

Zum einen spricht dafür, dass die Splittergruppe sich dieser Ideologie bedient. Zum anderen werden einige kleinere Widersprüche in den Aussagen der Kinderärzte zum Beleg genommen, dass dieser Zusammenhang überhaupt nicht bestehen kann. Und dann gibt es noch die Aussagen des ursprünglichen Dachverbandes (mit den ganz, ganz, ganz vielen Mitgliedern) zu Gardasil und Co., der noch einmal explizit auf den Nutzen und die Sicherheit dieser Impfung hinweist, während die Splittergruppe sich nur auf moralisch-ideologische Gesichtspunkte stützt.

Bei näherer Untersuchung dieser Kritiker der Kritiker und deren Webseite (snopes.com) stellt sich heraus, dass nicht ein einziger Mitarbeiter dieser Webseite Mediziner oder Naturwissenschaftler ist. Die Seite hat sich der Aufgabe verschrieben, Mythen zu entlarven und Fakten zu recherchieren, die im Internet kursieren. Kein Wunder also, wenn die Kritik dieser Kritiker lediglich darauf basiert, dass es hier Kinderärzte gibt, die nicht das Glaubensbekenntnis der Dachorganisation teilen. Das allein scheint für eine Verurteilung auszureichen.

Fazit

Je mehr Nebenwirkungen für die HPV-Impfung publik werden, desto unqualifizierter scheinen die Kritiken an den Impfkritikern zu werden.

Der Gipfel der unqualifizierten Kritik scheint bald erreicht zu sein, wenn Journalisten ohne medizinischen oder wissenschaftlichen Hintergrund Impfkritiker in die Pfanne hauen dürfen, indem man letzteren nachweist, dass sie nicht das Glaubensbekenntnis der Schulmedizin zum Thema Impfung teilen.

Nachdem man also bewiesen hat, dass Impfgegner Impfgegner sind, und mehr an Argumenten auch nicht notwendig ist, um für die Impfung zu sein, dürfen die Journalisten jetzt wohl auf den Pulitzerpreis hoffen.

Fazit vom Fazit:

Wozu noch Wissenschaft und Forschung studieren und betreiben, wo der Beweis so offensichtlich ist und die Beweisführung so kinderleicht?>


Kommentar: Impfschaden mit Natron heilen

Impfschäden heilen mit Natron. Auch der Impfschaden durch die HPV-Impfung wird mit Natron heilen. Merkblatt Natron --  Merkblatt Natron (kurz)
Allgemeine Daten über Natronheilungen (aus dem Buch von Dr. Sircus) sind hier.

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Das Erwachen der
                  Valkyrjar

5.9.2018: SCHLUSS mit Impfen!!! - Neue Studie aus Schweden bestätigt: Impfen ist "unnötig"
Enthüllt: Medizinische Sensation – Impfungen „unnötig“
https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2018/09/05/enthuellt-medizinische-sensation-impfungen-unnoetig/

<Die Impfdebatte in Deutschland und in anderen westlichen Ländern könnte ganze Bibliotheken füllen. Nun kam es indirekt zu einer medizinischen „Sensation“, indem eine wichtige Forschungsarbeit eines „Karolinischen Institutes“ in Schweden trotz der Pharmafinanzierung des Institutes selbst nachweist, dass Impfungen bestenfalls unnötig seien. Davon berichtet derzeit das Portal „www.tprip.de“ mit dem Autor Karma Singh.

Immunsystem ist von Geburt an intakt

Die Entdeckung rührt an sich von ganz anderen Fragestellungen her. So leitete die Studie aus Testergebnissen die Erkenntnis ab, dass Säuglinge direkt nach der Geburt ein intaktes Immunsystem aufweisen würden. Dies war bislang bestritten worden.

Vielmehr galt es als nachgewiesen, dass die Immunsystem-Entwicklung erst etwa nach einem Jahr einsetzen würde und sich die Gesundheit eines Säuglings quasi aus der Muttermilch herstellen ließe.

Die jüngste Forschung zeigt jedoch, dass Neugeborene vor allem dann ein schwaches Immunsystem aufweisen, wenn die Darmflora nicht hinreichend entwickelt worden ist. Dies wiederum hat häufig seine Ursache darin, dass die Neugeborenen im Mutterleib Quecksilber von der Mutter zugeführt worden sei.

Damit ist der Kreis zu Amalgam-Zahnfüllungen sowie zu Impfstoffen geschlossen. Immerhin „bedankt“ sich die Studie der zahlenden Pharma-Industrie sozusagen dafür, in dem sie davon ausgeht, solche Ergebnisse könnten die Qualität der Impfstoffe verbessern helfen.

Faktisch jedoch sollen die Daten nachweisen, dass die Impfungen im besseren Fall unnötig seien und an sich als Quelle für die geschwächte Immunität gelten müssten.

Zudem wird nun berichtet, dass der Stoff „Gardasil“ seit dem 30. April im Verdacht stünde, Gebärmutterhalskrebs zu verursachen (Impfung: Der Mainstream und die alternativen Fakten / Fake News (Video)).

Der Forscher, der sich hier einen Namen hätte machen können, hat seine Ergebnisse lieber unter einem Pseudonym veröffentlicht. Auch dies spricht eine deutliche Sprache. Daraufhin wurde der Artikel aus dem vorher publizierenden Magazin entfernt, heißt es.

Alles klar, meinen Kritiker.

Mehr Todesfälle durch HPV-Impfung?

Seit Mitte der 70er Jahre geht laut den offiziellen Zahlen des statistischen Bundesamtes die Zahl der Todesfälle durch Gebärmutterhalskrebs kontinuierlich zurück. Mit Einführung der HPV-Impfung hat sich das geändert. Aber sehen Sie selbst.

Die offizielle Begründung für die Einführung der HPV-Impfung war die Reduzierung der Todesfälle durch Gebärmutterhalskrebs. Doch die Anzahl der durch das statistische Bundesamt erfassten Todesfälle ist seit Mitte der 70er Jahre (ab 1980 incl. DDR) kontinuierlich zurückgegangen. Den Grund dafür können sich die Experten nicht erklären. Es wird in Fachkreisen und unter Gesundheitspolitikern noch nicht einmal diskutiert.

Wenn sich der Kurvenverlauf zwischen 1976 und 2006 nicht verändert hätte, wären wir etwa 2030 bei Null Todesfällen angekommen. Ganz ohne Impfung.

Der tatsächliche Verlauf seit Einführung der Impfung ist jedoch ein anderer (Aufgedeckt: Wie Pharmaindustrie und Behörden täuschen! Gardasil – tödliche 9-fach Impfung gegen HPV-Viren)

Zusammen mit der Tatsache, dass die Hersteller aluminiumhaltige Schein-Placebos in ihren Zulassungsstudien verwendet haben und ein tatsächlicher Rückgang der Krebserkrankungen durch die kurze Laufzeit der Studien (Gebärmutterhalskrebs hat eine Inkubationszeit von bis zu 30 Jahren und mehr) nicht beobachtet werden konnte, ist die Wirksamkeit und Sicherheit aus Sicht der Patienten durchaus zu hinterfragen.

Impfungen: Wieviel Aluminium verträgt der Mensch?

Aluminium ist ein schweres Nervengift – und in den meisten Impfstoffen als “Verstärkerstoff” enthalten. Aluminium hat im lebenden Organismus nichts verloren. Doch wieviel wäre noch “sicher”?

Was die orale Zufuhr von Aluminium angeht, finden wir leider bei der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) keinen Grenzwert. Die europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat jedoch eine tolerierbare wöchentliche orale Aufnahmemenge von 1 mg Aluminium pro kg Körpergewicht festgesetzt, was demnach 0,143 mg pro Kilogramm und Tag wären. Bei einem 6 kg schweren Säugling wäre das somit ein Grenzwert von 0,86 mg orale Einnahme am Tag.

Einer Metastudie der EFSA zufolge liegt die über die Nahrung aufgenommene Menge an Aluminium zwischen 0,2 bis 1,5 mg pro kg Körpergewicht in der Woche. Damit wird der Grenzwert von 1 mg/kg/Woche also bereits leicht überschritten.

Zu bedenken ist hier, dass die Resorption, dass heißt die Aufnahme des Aluminiums im Gewebe, bei oraler Einnahme je nach Studie zwischen 0,1 und 1 % liegt, also zwischen einem Hundertstel und einem Tausendstel der verzehrten Menge. Somit werden 99 bis 99,9 % des eingenommenen Aluminiums – vor allem über die Niere – wieder ausgeschieden.

Neben der Ernährung kommen natürlich auch noch andere Quellen der Aluminiumaufnahme in Frage, z. B. über Deos, aber das wollen wir hier einmal vernachlässigen (Der Beweis: Bevölkerungsreduzierung durch Impfungen (Videos)).

Im Europäischen Arzneibuch, dass in jeder deutschen Apotheke eingesehen werden kann, wird für Humanimpfstoffe ein Grenzwert von 1,25 mg Aluminium je Impfung festgeschrieben. Dieser Wert wird von keinem in Deutschland zugelassenen Humanimpfstoff erreicht.

Wird jedoch parallel zum Sechsfach-Impfstoff, z. B. Infanrix hexa (0,82 mg Al) gegen Pneumokokken und/oder Meningokokken geimpft, kommen je Impfung noch bis zu 0,5 mg Aluminium hinzu, womit die maximale Menge einer Impfung bereits schnell überschritten wird.

Das Problem bei dem über Injektionen ins Gewebe verabreichte Aluminium ist nun, dass dies entweder äußerst langsam oder gar nicht ausgeschieden werden kann. Dies bedeutet, dass sich die über Impfungen verabreichten Aluminiummengen ansammeln. Z. B. wird Infanrix hexa insgesamt viermal verabreicht, womit wir dann bei einem Säugling bzw. Kleinkind bereits bei 3,3 mg Aluminium im Körper wären.

Da man bei oral eingenommenen Aluminium etwa 0,1 % im Körper landen, bei der Impfung dagegen 100 %, muss man, um die oral eingenommene und injizierte Aluminiummenge vergleichen zu können, die injizierte Menge mit Tausend multiplizieren. Eine einzelne Injektion mit Infanrix hexa kommt mit 0,82 mg Aluminium entspricht somit der Bioverfügbarkeit von 820 mg oral eingenommenem Aluminium. Bei einem 6 kg schweren Säugling wären das 137 mg/kg/Tag. Damit wird der Grenzwert für die tägliche orale Einnahme fast um das Tausendfache überschritten!

Und noch einmal: Das injizierte Aluminium wird nicht ausgeschieden, sondern, u. a. durch die Makrophagen, im ganzen Körper verteilt und landet an Plätzen, wo es nichts zu suchen hat, z. B. dem Gehirn.

Jede einzelne zusätzliche Impfung überschreitet den oralen Tages-Grenzwert für Aluminium mehrhundertfach, während sich das Aluminium dabei langsam im Organismus ansammelt. Mehr zu Makrophagen und Aluminium: Den Begriff “Makrophagische Myofasciitis” googeln (Putin will weltweit erste Sicherheitsuntersuchung für Impfstoffe).

Und Tierimpfstoffe?

Und jetzt kommen wir zu den Tierimpfstoffen. Während bei den Humanimpfstoffen im Europäischen Arzneibuch immerhin noch ein – wenn auch fragwürdiger – Grenzwert angegeben wird, fehlt dieser bei den Tierimpfstoffen völlig. Dies bedeutet: Den Herstellern bleibt es überlassen, wieviel Aluminium-Adjuvans sie für notwendig halten.

Auf der Webseite von „Spektrum der Wissenschaft“ habe ich folgendes Zitat gefunden:

„Allerdings zeigen Tierversuche, dass man für eine chronische Vergiftung über lange Zeiträume mehr als 50 bis 100 Milligramm Aluminium pro Kilogramm Körpergewicht und Tag aufnehmen müsste.“

Tierimpfstoffe enthalten in der Regel vergleichbare Mengen Aluminium wie Humanimpfstoffe. Z. B. enthält der Tollwutimpfstoff NOBIVAC T für Hunde, Katzen, Frettchen, Rinder, Schafe und Pferde laut Fachinfo 0,66 mg Aluminium (Al3+). Während kleine Hunde, Katzen und Frettchen in etwa das Gewicht eines Säuglings haben, kann ein Pferd bis zu eine Tonne schwer werden, also bis zum Zweihundertfachen wiegen.

Bleiben wir aber bei den vom Gewicht her mit Säuglingen vergleichbaren Kleintieren. Bei einem Gewicht von 6 kg erreichen wir mit 0,66 mg Aluminium einen Wert von 0,11 mg/kg/Tag. Das entspricht von der Bioverfügbarkeit her einer oralen Einnahme von 110 mg/kg/Tag. Damit hätten wir zumindest bei Kleintieren den oben zitierten Wert für eine chronische Vergiftung erreicht (Vorsicht: ansteckende Geimpfte – so groß sind die Impfrisiken! (Video)).

Und dabei haben wir den verstärkenden Synergieeffekt zwischen Aluminium und anderen Nervengiften, z. B. Quecksilber, Arsen oder Blei, noch nicht berücksichtigt.

Mehr zum Thema Aluminium im demnächst (Oktober 2018) erscheinenden Buch: “Machen Tierimpfungen Sinn?” von Hans Tolzin.

Quellen: PublicDomain/politaia.org am 05.09.2018>

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BRD-Schwindel
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11.10.2018: "Impfstoffe" mit Glyphosat, Formaldehyd, Aluminium, Zellen von abgetriebenen Föten, Nierenzellen afrikanischer Affen - HPV-Virus ist Mord etc.:
Erschreckend: Glyphosat und Affenzellen in Impfstoffen von Gesundheitsbehörde bestätigt

http://brd-schwindel.ru/erschreckend-glyphosat-und-affenzellen-in-impfstoffen-von-gesundheitsbehoerde-bestaetigt/

von Pravda

Wenn Eltern wüssten, was sich alles in Impfstoffen befindet, würden sie vermutlich noch einmal darüber nachdenken, ob sie ihre Babys und Kinder mit diesen Giften und gefährlichen Substanzen „impfen“ lassen wollen.

Selbstredend tut die Pharmaindustrie alles dafür, dass die in Impfstoffen enthaltenen Substanzen ein gut gehütetes „Betriebsgeheimnis“ bleiben. Denn wer will nicht wissen, dass sich in Impfstoffen Glyphosat, Formaldehyd, Aluminium oder Zellen von abgetriebenen Föten und Nierenzellen von afrikanischen Affen befinden?

Das alles klingt nach einem schlechten Horrorfilm. Doch leider handelt es sich um bitte ernste Realität. Immer mehr Menschen sterben plötzlich nach Impfungen. In Spanien wurde ein Fall bekannt, als ein junges Mädchen sich gegen den HPV Virus impfen lassen wollte.

Nach der HPV Impfung fiel sie erst ins Koma und starb wenig später, nachdem sie mit dem Impfstoff Gardasil geimpft worden war. Die Pharmafirmen Merck, Sanofi Pasteur und Sharp & Dohme stellen diesen Impfstoff her.

Bereits im März 2017 veröffentlichte die amerikanische Nachrichtenseite Natural News eine Liste aller Substanzen, die sich in Impfstoffen befinden. Die Journalisten der Seite hatten aufgedeckt, dass Zellen abgetriebener Föten sowie Nierenzellen der afrikanischen Meerkatze, einer Affenart, in Impfstoffen enthalten sind.

Die Nachrichtenseite wurde in den Mainstream-Medien bereits mehrfach als Fake News Seite denunziert. Das CDC (Centers for Disease Control and Prevention) bestätigte aber nur wenige Wochen nach der Veröffentlichung der Liste die Richtigkeit dieser Nachricht.

Bereits 2006 überlegte die Seite „Ärzte für das Leben“ in einem Bericht, für die Produktion von Impfstoffen, die Lebendviren enthalten, die Zellen abgetriebener Föten zu verwenden. Das Impfmedikament Flublok ist ein sogenannter trivalenter Impfstoff, der für Grippeimpfungen produziert wird.

Der Hersteller Protein Science erklärte, das bei der Herstellung Zellen einer Raupenart verwendet und gentechnisch verändert werden. Dadurch könne der Impfstoff wesentlich schneller in den menschlichen Körper eindringen, als mit der herkömmlichen Impfstoff-Produktion mit Hühnerei.

Wie Sie in den Screenshots des Dokuments sehen können, ist die Liste der Hilfsstoffbestandteile laut CDC “Stand vom 6. Januar 2017”.

Sie werden auch sehen, dass dieses Dokument eine Zeile für einen Pockenimpfstoffnamens “Vaccinia – ACAM2000” enthält. Die Liste der Hilfsstoffe in diesem Impfstoff sind:

African Green Monkey (Grüne Meerkatzen) Nierenzellen (Vero), HEPES, humanes Serumalbumin, Natriumchlorid, Neomycin, Polymyxin B, Glycerin, Phenol.

Beachten Sie die Aufnahme von Grünen Meerkatzen Nierenzellen in der Liste. Und beachte, dass die Mainstream-Medien Natural News als Lügner bezeichnen, weil sie dieses CDC-Dokument genau zitiert haben.

Darüber hinaus enthält dieses Dokument auch eine Inhaltsstoffliste für einen anderen Impfstoff namens Adenovirus , der die folgenden Bestandteile enthält, von denen einer aus abortierten humanen fötalen Zellen stammt:

humane diploide Fibroblasten-Zellkulturen (Stamm WI-38), modifiziertes Dulbecco-Eagle-Medium, fötales Rinderserum, Natriumbicarbonat, Mononatriumglutamat, Saccharose, D-Mannose, D-Fructose, Dextrose, Humanserumalbumin, Kaliumphosphat, Plasdon C, wasserfreie Lactose, mikrokristalline Cellulose, Polacrilin-Kalium, Magnesiumstearat, mikrokristalline Cellulose, Magnesiumstearat, Celluloseacetatphthalat, Alkohol, Aceton, Rizinusöl, FD & C Yellow # 6 Aluminium-Laken-Farbstoff.

Wie Sie aus dieser Liste entnehmen können, sind diese CDC-zugelassenen Impfstoffe absichtlich mit allerlei hochtoxischen und fragwürdigen Inhaltsstoffen versetzt, darunter Aceton, ein toxisches Lösungsmittel, Aluminium, künstliche Farbstoffe, menschliche Blutbestandteile, Dextrose (vermutlich aus GVO-Mais), Kuhblutbestandteile und vieles mehr.

Deutschland: Im Jahr 2016 wurden dem gemeinnützigen Verein AGBUG e. V. mehrere Tausend Euro für die Untersuchung gängiger Impfstoffe auf die enthaltenen Elemente gespendet.

Ursprünglich sollten die Impfstoffe nur auf ihren Quecksilbergehalt hin untersucht werden. Der Verein hat den Fokus dann aber auf alle untersuchbaren Elemente erweitert.

500 Millionen Eier für Grippe-Impfstoff nötig

Ohne Eier, kein Grippe-Impfstoff. Forscher experimentieren für die Herstellung des Wirkstoffs zwar seit einiger Zeit mit Zellkulturen. Noch aber sind Eier aus der Impfstoff-Produktion nicht wegzudenken.

Im Jahr würden zwischen 450 und 500 Millionen Hühnereier dafür benötigt, sagt Martin Friede, Leiter der Abteilung Impfforschung bei der Weltgesundheitsorganisation WHO, der Deutschen Presse-Agentur.

“Mehr als 90 Prozent des Grippe-Impfstoffs weltweit wird mit Hilfe von Eiern produziert. Aus einem Ei lässt sich meist eine Impfdosis, manchmal etwas mehr, herstellen.”

Auch Gelbfieber-Impfstoff werde mit Hilfe von Eiern gewonnen, dabei liessen sich aber aus einem Ei deutlich mehr Dosen gewinnen als beim Grippe-Impfstoff.

Die Forscher bedienen sich dabei nicht der Eier, die zum Verzehr verkauft werden. Vielmehr seien dafür Exemplare nötig, die von Hühnern in speziellen Farmen unter kontrollierten Bedingungen gewonnen werden.

“Das ist teurer als die Produktion von Eiern für das Omelette”, sagt Friede. Auch die Hühner seien nicht zum Verzehr geeignet. “Zu dürr”, sagt Friede.

WHO-Experten beraten zweimal im Jahr, welche Varianten der Grippeviren voraussichtlich in der kommenden Saison zu erwarten sind. Sie empfehlen dann die Zusammensetzung des Impfstoffs. Die zur Herstellung nötigen Viren werden in ausgewählten Labors hergestellt und an die verschiedenen Impfstofffabriken verschickt. Das Pharmaunternehmen GSK hat in Dresden so eine Fabrik.

In den Fabriken werden die Virenpartikel in das Eiweiß von Bruteiern injiziert, sagt Friede. Sie reiften dort über zehn bis elf Tage zu Milliarden Kopien des Virus heran. Dann werde das Eiweiß abgesogen. Die Viruspartikel würden durch Hitze oder Chemikalienzusätze angeblich deaktiviert.

Wegen der enormen Zahl der nötigen Eier werde seit langem an Alternativen geforscht, so Friede. Rund fünf bis zehn Prozent der Grippeimpfstoffe würden weltweit bereits auf Zellkulturen entwickelt, die aus dem Nierentumor eines Hundes gewonnen wurden. Die Zelllinie könne endlos reproduziert werden. Bei einem anderen Verfahren wachsen die Viren auf Insektenzellen.

“Dies sind hochkomplexe Prozesse, die bislang bei weitem nicht in ausreichendem Maße vorhanden sind”, sagt Friede. “Eier werden in den nächsten 20 Jahren sicherlich weiter die entscheidende Rolle bei der Herstellung von Grippe-Impfstoff spielen.”

Fazit: Der Cocktail an Substanzen, der sich in Impfstoffen befinden, klingt wie aus dem Labor von Dr. Frankenstein. Die Mainstream Medien verschweigen, dass immer mehr Menschen plötzlich nach Impfungen sterben. Das Problem des Autismus wird ebenso verschwiegen. Schon lange sind viele Betroffene der Ansicht, dass Autismus durch Impfungen verursacht wird.>

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New York 30.11.2018: TOD DURCH GRIPPEIMPFUNG - Senator Peralta tot - und die Giftpharma will immer noch keine Verantwortung übernehmen:
New York - Militanter Impfbefürworter Senator José Peralta stirbt an Grippeimpfung!
https://www.legitim.ch/single-post/2018/11/30/New-York---Militanter-Impfbefürworter-Senator-José-Peralta-stirbt-an-Grippeimpfung

<Jan Walter

José R. Peralta war der erste Dominikaner, der in den Senat des Staates New York gewählt wurde. Er starb am 21. November viel zu früh im jungen Alter von 47 Jahren in einem Krankenhaus von Queens. Zwei Wochen zuvor liess sich der engagierte Impfbefürworter gegen Grippe impfen, wonach er eine schwere Grippe erlitt und zwei Wochen später verstarb.

In einer erklärte seine Witwe nach einer Absprache mit den Ärzten: "Sie sagten nur, dass er septisch war. Und das führte zum Organversagen. Sie müssen zusätzliche Tests durchführen. Es gibt noch keine endgültige Schlussfolgerung. Sie wissen nicht, was die tödliche Blutinfektion verursachte. Der Arzt sagte, es sei selten, in seinem Alter, und es sei so schnell passiert ... Er war ein gesunder Kerl."

[Jhennifer Whitney wurde durch die Grippeimpfung schwer krank]

Ähnlich erging es der 34-jährigen Jennifer Whitney. Die junge Mutter wurde nur wenige Wochen nach ihrer Grippeimpfung mit Multipler Sklerose diagnostiziert. Zu den Symptomen gehörten Haarausfall, Erblindung, Blasen im ganzen Gesicht und Körper. Die Ärzte bestätigten, dass ihr Immunsystem ihr Gehirn und ihre Nerven angegriffen hatte. Auch bei ihr löste die Impfung eine Autoimmunerkrankung aus. Doch das traurigste an der Geschichte ist, dass sie von ihrem ignoranten Arbeitgeber zum Impfen genötigt wurde und als sie dann nicht mehr arbeiten konnte, wurde sie auch noch entlassen!>

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BRD-Schwindel
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13.12.2018: Impfungen verbreiten Quecksilber - das Gehirnschäden hervorruft, so dass die Persönlichkeitsentwicklung gestört wird:
Werden Kinder schwul geimpft?
http://brd-schwindel.ru/werden-kinder-schwul-geimpft/

Oft wird aufgrund unterschiedlichster negativer Nebenwirkungen, die bis zu schwerer Krankheit oder gar zum Tod führen können, vor Impfungen gewarnt und auch davor, das Kinder davon schwul werden können. Aber es ist bei weitem nicht nur das!

Der Aktivist Gian Paolo Vanoli von der italienischen „Fünf-Sterne-Partei“ glaubt, Homosexualität sei eine leichte Form von Autismus und dass Impfungen Kinder in Schwule und Lesben verwandeln.

Demnach würden Impfungen generell Homosexualität hervorrufen, weil die Impfstoffe voller Substanzen sind, wovon Kinder homosexuell werden. Wenn etwa Quecksilber, ein weit verbreiteter Bestandteil einer Impflösung, in das Gehirn des geimpften Kindes eindringt, wird es dadurch homosexuell, weil Kinder keine eigene Persönlichkeit entwickeln können, wenn sich die Impfstoffe in ihnen auswirken, so der 70-Jährige Vanoli.>

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Legitim.ch

9.1.2019: Trump macht vorwärts: Obama-Regime vertuschte den Zusammenhang, dass Impfungen Autismus verursachen - das wird nun öffentliches Thema:
Paukenschlag: US-Regierung vertuschte Verbindung zwischen Impfungen und Autismus!
https://www.legitim.ch/single-post/2019/01/09/Paukenschlag-Regierung-vertuschte-Verbindung-zwischen-Impfungen-und-Autismus?fbclid=IwAR0QsiTii94Yj4257CY2MlPItNSK5sbWP44fliGkUENBJca3XLJMbaRC8BU


Autismusdiagnosen in den "USA", Zunahme von
              1975 bis 2009 bis auf fast 1% der Kinder, Grafik
Autismusdiagnosen in den "USA", Zunahme von 1975 bis 2009 bis auf fast 1% der Kinder, Grafik [3]

<Dass Impfungen Autismus und andere neurologische Krankheiten verursachen können, ist schon länger ein offenes Geheimnis. Während die Pharmaindustrie, die Lobbyisten und die Mainstream Medien alles abstreiten, taucht immer mehr belastendes Beweismaterial auf. Dass sich die Autismusfälle seit dem flächendeckenden Impfen dramatisch gehäuft haben und weiter ansteigen, ist einschlägig dokumentiert.


Die epidemieartige Explosion der Autismusfälle wird von der Schulmedizin zur Hälfte auf das gestiegene Bewusstsein für diese Störung, breiter gefasste Diagnosekriterien, häufigere Zusatzdiagnosen bei Kindern mit mentaler Retardierung und Diagnosestellungen in jüngerem Alter zurückgeführt. Doch spätestens zu Beginn des 21. Jahrhunderts läuteten die Alarmglocken und es wurde klar, dass diese Faktoren zur Erklärung nicht ausreichen.

Am 6. Januar 2019 lieferte das US-amerikanische Nachrichtenmagazin Full Measure den Beweis, dass die Behörden mindestens seit 2007 wussten, dass es einen Zusammenhang zwischen Impfungen und Autismus geben könnte. Doch statt der Sache auf den Grund zu gehen, vertuschten sie den Skandal. Kein Wunder, wenn man bedenkt, dass nur noch die Vereinigten Staaten, China, Japan und Deutschland ein BIP haben, das grösser als der 3,5-Billionenschwere US-amerikanische Gesundheitsmarkt ist.

Transkription auf Deutsch: Yates Hazlehurst wurde am 11. Februar 2000 geboren. Nach seinen medizinischen Unterlagen war alles normal, bis er eine schwere Reaktion auf Impfungen hatte. (Rolf Hazlehurst ist Yates' Vater.)

Rolf Hazlehurst: Und zuerst glaubte ich es nicht. Ich glaubte nicht, ich glaubte nicht, dass Impfstoffe Autismus verursachen könnten. Ich habe es nicht geglaubt.

Aber es gibt eine schwierige Realität für Yates. Die bekannte Gehirnkrankheit, Schmerzen und die Unfähigkeit, zu kommunizieren, ist bei starkem Autismus üblich.

Im Jahr 2007 klagte Yates' Vater wegen der Verletzungen seines Sohnes vor dem wenig bekannten Bundesimpfgericht. Es war eine von über 5000 Impfstoff-Autismus-Behauptungen.

Der Kongress richtete 1988 ein Impfgericht in Absprache mit der pharmazeutischen Industrie ein. Im Sondergericht verteidigen Impfstoffhersteller ihre Produkte nicht - die Bundesregierung tut dies für sie, indem sie Anwälte des Justizministeriums verwendet. Das Geld für die Opfer kommt von uns, nicht von der pharmazeutischen Industrie, durch Patientengebühren, die auf jeden Impfstoff erhoben werden.

Denise Vowell: Unsere Anhörungen sind alle für die Öffentlichkeit geschlossen. Und das ist gesetzlich vorgeschrieben.

Am 6. Januar 2019 lieferte das US-amerikanische Nachrichtenmagazin Full Measure den Beweis, dass die Behörden mindestens seit 2007 wussten, dass es einen Zusammenhang zwischen Impfungen und Autismus geben könnte. Doch statt der Sache auf den Grund zu gehen, vertuschten sie den Skandal. Kein Wunder, wenn man bedenkt, dass nur noch die Vereinigten Staaten, China, Japan und Deutschland ein BIP haben, das grösser als der 3,5-Billionenschwere US-amerikanische Gesundheitsmarkt ist.

Transkription auf Deutsch: Yates Hazlehurst wurde am 11. Februar 2000 geboren. Nach seinen medizinischen Unterlagen war alles normal, bis er eine schwere Reaktion auf Impfungen hatte. (Rolf Hazlehurst ist Yates' Vater.)

Rolf Hazlehurst: Und zuerst glaubte ich es nicht. Ich glaubte nicht, ich glaubte nicht, dass Impfstoffe Autismus verursachen könnten. Ich habe es nicht geglaubt.

Aber es gibt eine schwierige Realität für Yates. Die bekannte Gehirnkrankheit, Schmerzen und die Unfähigkeit, zu kommunizieren, ist bei starkem Autismus üblich.

Im Jahr 2007 klagte Yates' Vater wegen der Verletzungen seines Sohnes vor dem wenig bekannten Bundesimpfgericht. Es war eine von über 5000 Impfstoff-Autismus-Behauptungen.

Der Kongress richtete 1988 ein Impfgericht in Absprache mit der pharmazeutischen Industrie ein. Im Sondergericht verteidigen Impfstoffhersteller ihre Produkte nicht - die Bundesregierung tut dies für sie, indem sie Anwälte des Justizministeriums verwendet. Das Geld für die Opfer kommt von uns, nicht von der pharmazeutischen Industrie, durch Patientengebühren, die auf jeden Impfstoff erhoben werden.

Denise Vowell: Unsere Anhörungen sind alle für die Öffentlichkeit geschlossen. Und das ist gesetzlich vorgeschrieben.

Im Jahr 2007 gingen der Fall Yates und fast alle anderen Impfstoff-Autismus-Behauptungen verloren. Die Entscheidung beruhte im Wesentlichen auf der Expertenmeinung dieses Mannes, Dr. Andrew Zimmerman, eines weltbekannten pädiatrischen Neurologen, der hier bei einem Vortrag gezeigt wurde.

Dr. Zimmerman war der beste Sachverständige der Regierung und hatte ausgesagt, dass Impfstoffe keinen Autismus verursacht hätten. Die Debatte wurde für beendet erklärt.

Jetzt hat Dr. Zimmerman bemerkenswerte neue Informationen geliefert. Er behauptet, dass er während der Anhörung über die Impfstoffe vor vielen Jahren den Anwälten der Regierung privat erzählt hatte, dass Impfstoffe bei einigen Kindern Autismus verursachen können. Diese Wende des regierungseigenen Fachexperten hätte in der Impfstoff-Autismus-Debatte alles ändern können, wenn die Öffentlichkeit darüber informiert worden wäre.

Hazlehurst: Und er hat sich gemeldet und erzählt, wie er der US-Regierung erklärte, dass Impfstoffe Autismus bei einer bestimmten Gruppe von Kindern verursachen können. Die US-Regierung unterdrückte seine wahren Ansichten.

Hazlehurst entdeckte die Vertuschung erst später, als Dr. Zimmerman seinen Sohn, Yates, untersuchte. In diesem Fall arbeitet er mit Robert F. Kennedy, einem Verfechter der Impfstoffsicherheit.

Kennedy: Dies war einer der folgenreichsten Betrügereien, wohl in der Geschichte der Menschheit.

Kennedy war massgeblich daran beteiligt, Dr. Zimmerman zu überzeugen, seine bemerkenswerte Behauptung der Regierung zu dokumentieren, die seine wahre Expertenmeinung über Impfstoffe und Autismus vertuschte.

Dr. Zimmerman lehnte unsere Interviewanfrage ab und verwies uns auf seine eidesstattliche Erklärung. Dort heisst es: Am 15. Juni 2007 sprach sich Dr. Zimmerman mit dem Justizministerium - oder den DOJ-Anwälten, die er für die Verteidigung von Impfstoffen vor einem Impfgericht eingesetzt hatte, ab. Er sagte ihnen, dass er "Ausnahmen, bei denen Impfungen Autismus verursachen könnten", entdeckt habe. "Ich erklärte, dass impfstoffinduzierte Fieber und Immunstimulation bei einer Gruppe von Kindern regressive Gehirnerkrankungen mit Merkmalen der Autismus-Spektrumstörung verursacht haben."

Kennedy: Dies versetzte die beiden DOJ-Anwälten in Panik und sie entliessen Zimmerman sofort. Das war an einem Freitag und am Wochenende riefen sie Zimmerman an und sagten, dass seine Dienste nicht mehr benötigt würden. Sie wollten ihn zum Schweigen bringen.

Tage nachdem die Anwälte des Justizministeriums Dr. Zimmerman als ihren Sachverständigen gefeuert hatten, behauptete er, dass sie seine Meinung falsch dargestellt hätten, um die Autismus-Behauptungen zrückzuweisen. Aufzeichnungen belegen, dass am 18. Juni 2007 ein Anwalt des DOJ, der mit Dr. Zimmerman gesprochen hatte, dem Impfgericht mitteilte: "Wir kennen (Dr. Zimmermans) Ansichten zu diesem Thema ... Es gibt keine wissenschaftliche Grundlage für einen Zusammenhang zwischen Impfstoffen und Autismus. Dr. Zimmerman nennt das indessen "sehr irreführend".

Der ehemalige Anwalt des DOJ hat unsere Anrufe und E-Mails nicht beantwortet. Kennedy hat inzwischen eine Betrugsbeschwerde beim Generalinspektor des Justizministeriums eingereicht, der uns mitteilte, dass sie "keine laufenden Ermittlungen oder mögliche Ermittlungen kommentieren".

Gleichzeitig hat die CDC, die Impfstoffe fördert und die Sicherheit von Impfstoffen überwacht, nie bekannt gegeben, dass ihr eigener medizinischer Experte zu dem Schluss gekommen ist, dass Impfstoffe Autismus verursachen können.

Dr. Anne Schuchat: "Basierend auf Dutzenden von Studien und allem, was ich als Arzt und Wissenschaftlerin kenne, besteht kein Zusammenhang zwischen Autismus und Impfstoffen."

Die CDC lehnte unsere Interviewanfrage ab. Nebst einer Betrugsbeschwerde hat Kennedy Dr. Zimmermans eidesstattliche Erklärung den Verantwortlichen in Capitol Hill übermittelt. Aber dort behauptet er, ist ein weiterer wichtiger Teil dieser Geschichte: "Strassensperren" der pharmazeutischen Industrie - oder PhRMA.

Kennedy: Jeder erhält Geld von PhRMA, damit sie alle korrumpiert sind. Und auf Capitol Hill ist es fast unmöglich, etwas zu erreichen.

Kennedy, ein Demokrat, ist nicht der einzige, der behauptet, dass Geld für die Impfstoffindustrie den Tag regiert. Wir sprachen mit elf derzeitigen und ehemaligen Kongressmitgliedern und Mitarbeitern, die behaupteten, sie seien Druck, Mobbing oder Drohungen ausgesetzt worden, als sie Fragen zur Impfsicherheit aufwarfen. Einige von ihnen stimmten zu, vor der Kamera zu erscheinen.

Burton: Es steht ausser Frage, dass die pharmazeutische Industrie einen grossen Einfluss auf die Menschen bei der CDC und der FDA hatte. Es ist keine Frage.

Der Republikaner Dan Burton - ehemaliger Vorsitzender des House Oversight Committee - hat einen autistischen Enkel.

Burton: Ich bin nicht gegen Impfungen.

Er führte Impfstoffuntersuchungen Anfang der 2000er Jahre durch. Beth Clay war einer seiner Mitarbeiter.

Clay: Die Leute auf dem Hügel (Capitol Hill) hatten viel Druck.

Sharyl: Wenn Sie sagen, dass Leute auf dem Hügel Druck ausgeübt haben, was für Leute? Kollegen?

Clay: Kollegen, es gab pharmazeutische Lobbyisten. Die Pharma-Lobbyisten sind die gleichen Leute, die sich dort verschanzt haben. Sie können in jedes Büro in Capitol Hill gehen, sie sprechen mit den Mitarbeitern, sie sprechen mit den Mitgliedern und ermutigen sie, unsere Ermittlungen aufzugeben.

Sharyl: Auf die Gefahr hin auf das Offensichtliche hinzuweisen, warum hatten diese Leute Zugang zu Mitgliedern?

Clay: Es ist Geld. Und wenn Sie sich die Spenden der Pharmaindustrie in den letzten 20 Jahren an die Republikaner und Demokraten ansehen, dann erkennen Sie, dass die unparteiisch sind. Sie legen überall Geld ein.

Der ehemalige Kongressabgeordnete Dr. Dave Weldon, ein Republikaner, sagt, er habe die Botschaft laut und deutlich erhalten.

Sharyl: Wenn Sie eine Anhörung zu einem Thema wie Impfstoffe und Autismus durchführen möchten, könnte Ihre eigene Führung Sie wegen des finanziellen Einflusses, der pharmazeutischen Industrie, bekämpfen?

Dave Weldon: Sie würden dich nicht bekämpfen. Sie würden es töten. Es ist tot. Sie wollen es nicht einmal diskutieren. Es ist tot bei der Ankunft. Wenn Sie es als Einzelmitglied mit der Pharmaindustrie aufnehmen wollen, Heisst es: "Vergessen sie es."

Sharyl: Können Sie einen konkreten Vorfall beschreiben oder wie das gehen würde?

Weldon: Normalerweise würde es in einem Flur oder auf der Strasse sein, und die Leute würden zu Ihnen kommen und sagen: "Wissen Sie, Sie müssen es wirklich tun, wissen Sie. Es könnte schlecht für die Gemeinschaft sein, schlecht für das Land oder schlecht für Sie."

Weldon sagt, dass er generell für Impfungen sei, abhängig von dem Patienten und dem Schuss - und gibt Grippeimpfungen für Erwachsene. Wir baten ihn, Dr. Zimmermans neue eidesstattliche Erklärung zu überprüfen.

Weldon: Ich fand seine eidesstattliche Erklärung und sein Zeugnis durch diese Erklärung in Übereinstimmung mit meinen Meinungen. Dass manche Kinder durch einen Impfstoff eine Störung des Autismus-Spektrums bekommen können.

Der Republikaner Bill Posey ist ein aktuelles Mitglied des Kongresses.

Rep. Bill Posey: Ich muss Ihnen nicht sagen, dass die Pharmaindustrie eine sehr, sehr mächtige Branche ist. Tatsächlich kenne ich niemanden, der mächtiger ist als diese Branche.

Posey sagt, seine eigenen Parteiführer hätten zweimal versprochen, Anhörungen zu diesem Thema abzuhalten, doch letztendlich wurden sie immer abgesagt.

Hazlehurst - der zufälligerweise ein Anwalt ist - sollte bei einer solchen Kongressanhörung Zeuge werden. Zwei Wochen vor der Anhörung im Jahr 2013 klärte er die Mitarbeiter des Kongresses auf.

Hazlehurst: Ich habe mich auf dieser Kongressbesprechung vorgestellt und in dieser Anhörung erklärt, wenn ich einem Verbrecher im Gerichtshof das antun würde, was das US-Justizministerium geschädigten Kindern angetan hat, würde man mir meine Anwaltslizenz entziehen und mit einer strafrechtlichen Anklage drohen. Ich denke, dass sie das erschreckt hat.

Die Anhörung wurde abrupt abgebrochen. Inzwischen sagt Dr. Zimmerman - der Experte, der zur Entlarvung von Behauptungen über Impfschäden und Autismus herangezogen wurde, dass mehrere seiner eigenen Patienten wegen Impfstoffen autistisch wurden. Dazu gehört Yates Hazlehurst.

Heute geht es Yates mit intensiver Behandlung besser. Sein Vater hofft, dass das neue Zeugnis einer Quelle neue Aufmerksamkeit erhält.

Hazlehurst: Ein Kind, das unnötig geopfert wurde und hoffentlich wird etwas Gutes aus seinem Leiden herauskommen.

Die Lobby-Gruppe, die die pharmazeutische Industrie vertritt, stimmte einem Interview nicht zu, sagte jedoch, sie arbeite mit dem Kongress und anderen Interessenvertretern an der Bedeutung und Sicherheit von Impfstoffen, um die Gesundheit und Sicherheit von Einzelpersonen und Gemeinschaften zu unterstützen.

Fazit: Dieser brisante Beitrag von Full Measure, zeigt einmal mehr, dass man der pharmazeutischen Industrie und ihren Vertretern nicht über den Weg trauen kann. Der Beitrag zeigt aber auch, dass es in Sachen Enthüllung und Aufklärung immer schneller vorwärts geht. In den USA wurde neulich sogar die Impfpflicht aufgehoben und Eric Hargan, der neue Gesundheitsminister sorgt mit wegweisenden Reden für frischen Wind:"Zu viele Heilpraktiker wurden wegen ihres Glaubens und ihrer ethischen Überzeugungen gemobbt und diskriminiert, sodass viele von ihnen sich fragen, ob sie eine Zukunft in unserem Gesundheitssystem haben. Wenn treue Amerikaner aus dem öffentlichen Platz und aus dem öffentlichen Dienst gemobbt werden, wenn die Bigotterie gedeihen darf, verlieren wir alle."

Wenn wir schon über Bigotterie sprechen, sollten wir auch festhalten, dass gemäss einer neuen Studie (2015), die auch auf CNN besprochen wurde, die meisten ungeimpften Kinder elitäre Privatschulen besuchen. Interessant ist auch, dass die letzte Verleihung der Golden Globes für Impfpropaganda missbraucht wurde. Während der Show kamen tatsächlich Ärztinnen in den Saal, um den Stars Grippeimpfungen zu verabreichen.

Immer nach dem Motto: "Wenn mein Vorbild es tut, muss es wohl gut sein." Doch dein Vorbild hat offensichtlich nur so getan, denn gemäss Variety war die skurile Aktion bloss gestellt.>

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BRD-Schwindel
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London 14.1.2019: "Krebsspezialist" mordete 1000e Kinder mit Bestrahlungen und Chemotherapie - und stirbt an einer Gelbfieberimpfung:
Renommierter Onkologe stirbt wenige Minuten nach Impfung an Autoimmunreaktion!
http://brd-schwindel.ru/renommierter-onkologe-stirbt-wenige-minuten-nach-impfung-an-autoimmunreaktion/

von Jan Walter

Von einer Autoimmunreaktion spricht man, wenn das Abwehrsystem des Körpers eigene Zellen oder eigenes Gewebe für fremd hält und angreift. Eine solche Reaktion kann sich gegen einzelne Zellen, aber auch gegen ganze Organe richten. Im schlimmsten Fall erfolgt ein totales Organversagen und der Tod.

Dr. Martin Gore, ein angesehener Krebsmediziner starb am 10. Januar an totalem Organversagen, nur wenige Minuten nachdem er eine Impfung erhielt. Dr. Gore war Professor für Krebsmedizin am Institute of Cancer Research in London.

Im Laufe seiner Karriere beteiligte sich Dr. Gore an der Schädigung von Zehntausenden Kindern, die toxischen Chemotherapien und Bestrahlungsbehandlungen ausgesetzt wurden.

Letztendlich wurde er von seinem eigenen falschen Glauben in die pharmazeutische Medizin getötet. Wer durch das Schwert lebt, wird durch das Schwert sterben, möchte man sagen.

Bis jetzt wurde der tragische Vorfall von den Mainstream Medien ausserhalb Englands völlig ausgeblendet. Die Wahrheit über die tödlichen Gefahren von Impfstoffen wird systematisch vertuscht. Täglich sterben Menschen an Impfungen, doch die Bilderberger Medien geben vor, dass Impfstoffe sicher sind, obwohl diese seit mindestens 30 Jahren nicht mehr auf Sicherheit geprüft werden!

Selbst die Royal Marsden Cancer Charity, in der Dr. Gore arbeitete, verschwieg in ihrer Facebook-Mitteilung die Wahrheit über den tragischen Tod:

„Mit tiefer Trauer kündigt The Royal Marsden den plötzlichen Tod von Professor Martin Gore CBE an, der heute Morgen starb,“ ohne die Ursache zu erwähnen.

Auch die BBC versuchte die Wahrheit über diesen Impftod zu verbergen, indem sie die tödliche Impfung in der Schlagzeile des Artikels ausliess.

„Royal Marsdens führender Krebsexperte Martin Gore stirbt“,

schreibt die BBC, was das staatliche Medienhaus wieder einmal als Fake News entlarvt. Die BBC behauptet sogar, dass die Todesursache nicht bekannt sei

Die britische Tageszeitung Daily Mail berichtete etwas ehrlicher:

„Martin Gore, 67, verstarb kurz nach der Impfung an Organversagen. Diese wird jedem empfohlen, der Afrika südlich der Sahara, Süd- und Mittelamerika und die Karibik besucht …“

Die Daily Mail zitiert sogar eine Studie, in der einige der schwerwiegenden Nebenwirkungen des Gelbfieberimpfstoffs dokumentiert wurden: Zu den schwerwiegenden Nebenwirkungen, die in der Studie festgestellt wurden, gehörten Krankenhausaufenthalte, lebensbedrohliche Erkrankungen, dauerhafte Behinderungen und Todesfälle. Fünf Menschen starben in diesem Zeitraum am Impfstoff.

Kein Wunder, dass die Daily Mail von Wikipedia verbannt wurde. Wer kritisch berichtet, wird umgehend zensiert. Wikipedia ist offensichtlich keine freie Wissensplattform, sondern bloss ein billiger Etikettenschwindel. Während eine Handvoll Mitarbeiter den Inhalt der Artikel filtert, vermarktet sich Wikipedia allen Ernstes als eine Enzyklopädie aus freien Inhalten.

Dr. Martin Gore war übrigens auch Teil eines Untersuchungsausschusses, der ärztliche Kunstfehler im Royal Marsden aufdeckte: Er führte im Jahr 2013 eine Untersuchung durch, in der er grobe Fehlverhalten aufdeckte.

„Ein erstklassiger Krebsarzt hat zugegeben, dass Fehler in der Betreuung eines Kleinkindes gemacht wurden, das an einer Gehirnerkrankung verstarb“,

berichtete der britische Mirror. Weiter:

„Professor Martin Gore, medizinischer Direktor des Royal Marsden, der nach ihrem Tod eine Untersuchung im Alices Hospital und im Kingston Hospital leitete, deckte mehr als ein Dutzend Kunstfehler auf.“

Das Royal Marsden ist auch das gleiche Krankenhaus, das die Karriere des renommierten Krebsspezialisten Joseph Meirion Thomas zerstörte, weil er den im Krankenhaus stattfindenden Betrug auffliegen liess, wie die Daily Mail 2015 berichtete.

Der mutige 69-jährige Chirurg wurde aus dem Royal Marsden Hospital in London entlassen, weil er anfing, die Wahrheit über die Fehler des National Health Service (NHS) in Grossbritannien auszusprechen und die Qualität der medizinischen Versorgung zu hinterfragen.

In diesem Zusammenhang sollte auch erwähnt werden, dass in den USA medizinische Behandlungsfehler nach Herz-Kreislauf-Erkrankung und Krebs die dritthäufigste Todesursache bilden. Der Guardian berichtete 2016 in einem brisanten Artikel von 9,5%, dies allerdings ohne die Dunkelziffer zu berücksichtigen. Das bedeutet konkret, dass mindestens jeder zehnte Patient an Kunstfehlern stirbt. Wenn Sie mit einer nicht lebensbedrohlichen Erkrankung oder Verletzung ins Spital gehen, stehen die Chancen mindestens 1:10, dass sie den Besuch nicht überleben werden!

2016 führten Forscher von Public Health England and Cancer Research UK eine bahnbrechende Studie durch und untersuchten erstmals die Zahl der Krebspatienten, die innerhalb von 30 Tagen nach Beginn der Chemotherapie starben, um herauszufinden, ob tatsächlich immer der Krebs die Todesursache ist.

Die Forscher fanden eine alarmierende Sterblichkeitsrate im Zusammenhang mit Chemotherapie. In manchen Spitälern sterben über 50% der Patienten nicht am Krebs, sondern an der Chemotherapie! Krebspatienten haben entsprechend oft, wenn nicht immer, bessere Überlebenschancen und eine längere Lebenserwartung ohne Chemotherapie.

Wenn man bedenkt, wie arg die Chemotherapie den Patienten zusetzt, sollte man es sich gut überlegen, bevor man diese Massnahme in Anspruch nimmt. Während psychische Belastungen und ein saures Milieu die Hauptursachen für Krebs sind, bilden Lebensfreude und basische, chemiefreie Ernährung den optimalen Nährboden eines gesunden Körpers. Auf die Ursachen einzuwirken ist immer nachhaltiger, als die Symptome zu behandeln.

Fazit: Wer gesund sein will, sollte nicht auf Impfungen und andere pharmazeutische Erzeugnisse vertrauen, sondern sich auf einen stressfreien, gesunden Lebensstil konzentrieren. Eine wichtige Voraussetzung für ein gutes Gelingen ist ein starkes Selbstvertrauen, das einem die Kraft verleiht, eigenständig wichtige Entscheidungen zu treffen. Wer ein Opfer des Systems ist, wird gnadenlos mit Stressoren zugemüllt, bis das Leben und die Gesundheit ruiniert sind. Wer jedoch selbstbewusst und konsequent für sich einstehen kann, immunisiert sich gegen die systematischen Angriffe und legt den Grundstein für ein ganzheitlich erfolgreiches Leben. Je mehr Menschen kompromisslos für die Menschlichkeit einstehen, desto menschlicher wird unsere Gesellschaft. Besonders wichtig ist, dass man bei sich selbst anfängt.
Wer die Eigenverantwortung jedoch nicht annimmt, darf sich nicht beklagen, wenn er ausgenommen wird. Das ist traurig, aber leider wahr, denn die elitären Grosskonzerne werden von Maschinenmenschen geführt, die vor nichts zurückschrecken, um die Kassen klingeln zu lassen.>

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BRD-Schwindel
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28.1.2019: OHNE Grippeimpfung WENIGER Grippe!!!
Behörden schockiert – In Chicago verweigern 87% der Eltern die Grippeimpfung!

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Netzfrauen online,
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27.1.2018: Impfschäden: Pandermrix provoziert Schlafkrankheit - Aluminium provoziert Gehirnentzündungen - Gardasil u.a. provoziert Depressionen - Grippeimpfung provoziert Depression+Verwirrtheit - Impfungen provozieren Magersucht+Zwangsstörungen - kriminelle Pharma verkauft Impfungen und Antidepressiva GLEICHZEITIG!
Depressionen – eine weitere Nebenwirkung giftiger Impfungen? – Depression: Another side effect of toxic vaccinations?
https://netzfrauen.org/2019/01/27/vaccinations/

<Depressionen – eine weitere Nebenwirkung giftiger Impfungen?

Immer wieder lesen wir von  Nebenwirkungen – Beispiel:

„Mögliche Impfschäden durch den Impfstoff Pandemrix® gegen die sogenannte Schweinegrippe wurden aus mehreren Ländern bestätigt. Im September 2011 bestätigte die finnische Gesundheitsbehörde den Zusammenhang zwischen einer Impfung mit Pandemrix® und einem kräftig erhöhten Risiko für Kinder und Jugendliche, an der unheilbaren „Schlafkrankheit“ Narkolepsie zu erkranken. Pandemrix® wird nach Angaben der Forscher mit der Auslösung dieser Erkrankung in Verbindung gebracht. Der Pandemrix®-Hersteller GlaxoSmithKline hatte in den Kaufverträgen eine Haftung für mögliche Nebenwirkungen bei diesem wenig erprobten Impfstoff seinerzeit ausdrücklich ausgeschlossen. In Finnland wurden 244 von 342 Anträgen auf Entschädigung positiv beschieden und insgesamt 22 Mio. Euro an die Betroffenen gezahlt. In Deutschland wurden die meisten der Anträge auf Entschädigungen abgewiesen oder zurückgestellt.“ Quelle Bundestag. 

Dazu auch: Ein Kartell des Schweigens – Die Pharma-Mafia!

Jetzt also Depressionen – als  eine weitere Nebenwirkung giftiger Impfungen. Dazu haben wir Ihnen einen aktuellen Bericht übersetzt:

Wenn es Ihnen so vorkommt, als litten viele Ihrer Bekannten an Depressionen, ist das möglicherweise nicht Ihre Einbildung: Die WHO berichtet, dass etwa 300 Millionen Menschen weltweit darunter leiden. Andere Studien zeigen, dass 16,2 Millionen US-amerikanische Erwachsene eine größere depressive Phase durchleiden mussten, und das wenigstens einmal während des vergangenen Jahres.

Sie ist ein ernsthaftes Problem, das Ihre Lebensqualität in sehr negativer Weise beeinträchtigen kann. Sie bedeutet eine depressive Stimmung für die Dauer von wenigstens zwei Wochen und nachlassendes Interesse an Aktivitäten einhergehend mit Schlafproblemen, Veränderungen beim Appetit und beim Gewicht, weniger Energie, Konzentrationsschwierigkeiten, langsame Körperbewegungen sowie Gedanken an Selbstmord.

Depressionen betreffen auch zunehmend Kinder.

Statistiken sagen aus, dass bis zu 3 Prozent der Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren und acht Prozent der Teenager unter schweren Depressionen leiden könnten. Warum werden Depressionen plötzlich zu so einem großen Problem?

Die Psychiaterin Kelly Brogan glaubt, dass Impfungen auf erstaunliche Weise zu Depressionen beitragen könnten. Ihre Forschung verweist auf die Möglichkeit, dass Aluminium als Hilfsstoff, das in mehr als 19 gebräuchlichen Impfseren für Kinder verwendet wird, die langfristige Gehirnentzündung hervorruft, die mit Depression in Verbindung gebracht wird. Gardasil trägt hierbei die Hauptschuld. Dr. Brogan zitiert mehrere andere Studien, die diesen Zusammenhang bestätigen. Eine Studie, die 41 Studenten in unteren Semestern untersuchte, stellt feste, dass beinahe jeder Teilnehmende, der eine Grippeimpfung bekommen hatte, einen Anstieg des anti-entzündlichen Myokine IL-6 im Blut aufwies. Jene, die die höchsten Anstiege hatten, zeigten stärkere Depressionen und Verwirrtheit.

Sie ist bei weitem nicht die einzige Person, die so denkt; Eine andere Studie fand heraus, dass der Anstieg an Impfungen bei Kindern, deren Immunsystem und zentrales Nervensystem sich noch entwickeln, auch eine Rolle spielt. Laut dem „Giannotta-Papier“ können verschiedene Impfungen mit Nervenentzündungen in Verbindung gebracht werden und auch mit Depressionen.

Eine Studie, die in Frontiers in Psychiatry veröffentlicht wurde, kam zu dem Ergebnis, dass Patienten mit neuropsychiatrischen Problemen wie Anorexia Nervosa und Zwangsstörungen höchstwahrscheinlich eine Impfung erhalten hatten, die innerhalb von drei Monaten zu ihrer Diagnose führte. Das ist nicht sonderlich erstaunlich. Die Grippeimpfung ist insbesondere verbunden mit einer höheren Rate an Angststörungen, Tics, Anorexia und Zwangsstörungen.

Die Autoren der Studie sind der Ansicht, dass die Immunreaktion des Körpers auf die Impfungen verantwortlich für diese Wirkung ist. Impfungen regen das Immunsystem dazu an, Antikörper gegen Bakterien und Viren zu bilden. Manchmal gibt es Kreuzreaktionen dieser Antikörper mit menschlichen Gehirnproteinen. Sie sagen auch, dass Kinder, die mit ihrer Impfung eine Entzündung durchmachen, eine besonders starke Auswirkung auf die Entwicklung des Gehirns erfahren können, obwohl die Studie kein spezielles Augenmerk auf das Timing der Impfung gelegt hatte. Ebenfalls könnte ein genetischer Faktor ins Spiel kommen. Manche Ärzte glauben sogar, dass schon der Vorgang des Impfens selbst sensitive Kinder genügend traumatisieren könnte, um psychologische Probleme auszulösen. Die Autoren der Studie würden gerne weitere Studien sehen, die sich intensiver mit dieser Verbindung befassen.

Aluminium ist überall

Nicht nur bombardieren uns Impfseren mit neurotoxischem Aluminium; Dieses findet sich auch in vielen Arzneimitteln, in Kosmetikprodukten, in Reinigungsmitteln und Heimtextilien. Sie alle verabreichen den Menschen täglich eine gewaltige Dosis dieser sehr gefährlichen Substanz.

Unglücklicherweise ist es schwierig, das am zweithäufigsten genutzte Metall der Erde (nach Stahl) zu umgehen.

Weltweit ist Depression die führende Ursache von Behinderung. Angesichts dessen ist es erstaunlich, dass Forscher die Verbindung zwischen Impfung und Depression nicht intensiver untersuchen. Natürlich kommt dies den Pharmafirmen gelegen, die mit den Impfungen verdienen und den Antidepressiva, die viele Menschen als Ergebnis einer Impfung benötigen werden.

Weitere investigative Berichte zu Grippeimpfungen finden Sie unter: IMPFEN >

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Epoch Times online,
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11.2.2019: Impfungen mit tierischen Bestandteilen sind mit Glyphosat verseucht - Quecksilber, Aluminium, Glutamat, Formaldehyd - und Teile von Föten:
Daniel Prinz deckt auf: Bestandteile von menschlichen Föten, Glyphosat & anderen „Kampfstoffen“ in Impfungen – offiziell belegt!
https://www.epochtimes.de/gastautoren/daniel-prinz-deckt-auf-bestandteile-von-menschlichen-foeten-glyphosat-anderen-kampfstoffen-in-impfungen-offiziell-belegt-a2792339.html

Den Impfwahn stoppen!
                  Inhaltsstoffe von Impfungen (Stand 2019): Glyphosat,
                  Quecksilber, Aluminium, glutamat, Casein, Formaldehyd,
                  Hefeextrakt, Zitronensäure, Neomycin (Antibiotikum),
                  Azeton, Serum von Rinderföten, Nierenzellen von Affen,
                  Gewebe aus Hühnerembryos ("Hühnereiweiss"),
                  Gelatine, Humanalbumin (menschliches Blutprotein),
                  humane Diploidzellen (aus menschlichen Föten), Teile
                  menschlicher Föten (Hautgewebe, Organe,
                  Hirnanhangdrüsen)
Den Impfwahn stoppen! Inhaltsstoffe von Impfungen (Stand 2019): Glyphosat, Quecksilber, Aluminium, glutamat, Casein, Formaldehyd, Hefeextrakt, Zitronensäure, Neomycin (Antibiotikum), Azeton, Serum von Rinderföten, Nierenzellen von Affen, Gewebe aus Hühnerembryos ("Hühnereiweiss"), Gelatine, Humanalbumin (menschliches Blutprotein), humane Diploidzellen (aus menschlichen Föten), Teile menschlicher Föten (Hautgewebe, Organe, Hirnanhangdrüsen)

<Doch wie um Himmels Willen kommt Glyphosat ausgerechnet in die Impfungen? Besonders die Mumps-Masern-Rötel-Impfung „MMR II“ des Pharmagiganten Merck habe laut Samsels Untersuchungen im Labor die höchste Konzentration an Glyphosat.

Der folgende Bericht dürfte selbst eingefleischte Impfbefürworter ordentlich zum Nachdenken anregen. Was jetzt zunehmend an schockierenden Details herauskommt, könnte in seiner Gesamtsumme betrachtet nicht nur als „Vaccinegate“ oder „Impfgate“ in die Weltgeschichte eingehen, sondern zum Sturz des globalen Pharmakartells beitragen! Die beiden Wissenschaftler Anthony Samsel und Stephanie Seneff aus den USA haben in zahlreichen Impfungen namhafter Pharmaunternehmen das schädliche Pestizid Glyphosat nachgewiesen, das gerade in der Agrarindustrie weltweit am meisten als „Unkrautbekämpfung“ zum Einsatz kommt.

Doch wie um Himmels Willen kommt Glyphosat ausgerechnet in die Impfungen? Die Impfmittelhersteller verwenden in ihren Impfungen tierische Bestandteile wie z.B. Eiproteine oder Gelatine (Rind/Schwein). Anthony Samsel geht davon aus, dass die dafür verwendeten Tiere mit gentechnisch veränderter Nahrung aufgezogen wurden, die zudem mit Glyphosat kontaminiert ist. Besonders die Mumps-Masern-Rötel-Impfung „MMR II“ des Pharmagiganten Merck habe laut Samsels Untersuchungen im Labor die höchste Konzentration an Glyphosat:


Anthony Samsel on Vaccines contaminated with Glyphosate

Im März 2015 stufte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Glyphosat als „wahrscheinlich krebserregend“ ein. Laut Laborversuchen schädigen Glyphosat und auch sein Abbauprodukt AMPA die DNA, was wiederum zu Mutationen und zu einem höheren Krebsrisiko führe (Quelle). Das Portal Global 2000 fasste die umfangreichen Schäden, die dieses Gift an der Natur verursacht, folgendermaßen zusammen:

„Als Totalherbizid tötet Glyphosat jede Pflanze auf dem gespritzten Feld ab, sofern sie nicht entsprechend gentechnisch verändert ist. Deshalb sind die Auswirkungen auf Ackerflora und Ackerfauna groß. Die biologische Vielfalt nimmt mit dem vermehrten Einsatz von Glyphosat ab. Durch Glyphosateinsatz werden zahlreiche Bodenorganismen (insbes. Bakterien, Pilze, Mycorrhizen) beeinträchtigt oder vernichtet, die für den Aufbau der Bodenstruktur und somit für die Bodenfruchtbarkeit verantwortlich sind. Glyphosat kann die Symbiose von Pflanzen und Bodenlebewesen stören, was zu einem erhöhten Düngerbedarf führt und die Krankheitsanfälligkeit der Pflanzen erhöht. Der jahrelange großflächige, intensive Einsatz des Pestizids begünstigt die Resistenzbildung von Unkräutern und die Entwicklung von sogenannten ‚Superunkräutern’.“

Das impfaufklärende Portal „EFI – Eltern für Impfaufklärung“ schreibt zu den weiteren Gefahren von Glyphosat:

„Glyphosat zerstört die wichtigen Darmbakterien. Es löst Entzündungen im Darm aus und macht ihn löchrig. Die Entstehung von Autismus, Allergien und anderen chronischen Krankheiten wird auch Glyphosat angelastet. Solche Verunreinigung von Impfstoffen mit giftigen Substanzen, sind nicht in den Beipackzetteln angegeben. Impfstoffe werden unter Umgehung der natürlichen Haut- und Schleimhautbarrieren in den Muskel oder unter die Haut gespritzt. Bei der Impfentscheidung insbesondere für Schwangere und Babys, deren Organe, Immun- und Nervensystem besonders empfindlich sind, sollte dieser Aspekt besonders beachtet werden.“

Der Einsatz von „Kampfstoffen“ in Impfungen - [die Zusammensetzung von "Impfungen"]

 Den wenigsten Leuten ist bekannt, was in Impfcocktails für schädliche Substanzen drin sind. Denn wenn sie es wüssten, würden sie sich mehrmals überlegen, ob sie sich und ihre Kinder noch impfen lassen würden. Die US-amerikanische Seuchenschutzbehörde CDC gibt offiziell auf ihrer Internetpräsenz an, welche beliebten Impfpräparate welche Zusatz- bzw. Hilfsstoffe beinhalten, die vorgeblich zur Haltbarmachung und zur „Immunstimulation“ zum Einsatz kommen. Nachfolgend eine Auflistung, welche Stoffe u.a. eingesetzt werden (Quelle: cdc.gov vom Juni 2018):

  • Quecksilber: Thimerosal/Thiomersal (besteht zur Hälfte aus Quecksilber, ist hochgiftig, nerven- und hirnschädigend, Quellen hier und hier – wird von offiziellen Stellen oft verharmlost)
  • Glutamat: Mononatrium-Glutamat (nerven- und hirnschädigend. Bio-Hersteller tarnen Glutamat häufig als „Hefeextrakt“. Risiko besteht für Diabetes und Übergewicht, Quellen hier und hier)
  • Aluminium: Aluminiumhydroxyd, Aluminiumphosphat & Aluminiumsalze (stehen in Verbindung als (Mit)Verursacher von Demenz und Alzheimer, Quellen hier und hier)
  • Casein (ein Milchprotein)
  • Formaldehyd (hirnschädigend und krebserregend, Quellen hier und hier)
  • Hefeextrakt
  • Zitronensäure (E330, erhöht die Aufnahme von Aluminium im Körper, wird aus schwarzem Schimmel hergestellt!)
  • Neomycin (giftiges Antibiotikum, Risiken: Herzrasen und Erbrechen, wenn es in den Blutkreislauf gelangt; anaphylaktischer Schock, Quellen hier und hier)
  • Azeton (ein giftiges Lösungsmittel)
  • Serum aus fötalem Rindergewebe
  • Nierenzellen von Affen
  • Hühnereiweiß (Gewebe aus Hühnerembryos)
  • Gelatine
  • Humanalbumin (menschliches Protein im Blut, ernsthaft?)
  • menschliche Diploidzellen (aus abgetriebenen menschlichen Föten, ernsthaft?)

Die Impfseren beinhalten in der Regel meistens mehrere der o.a. Stoffe. Der Pharmakonzern Merck listet auf seiner Internetseite in der Beschreibung seiner Masern-Mumps-Röteln-Impfung ganz offiziell auf, u.a. Gelatine, menschliches Albumin und Neomycin einzusetzen. Viele potenzielle Risiken und Kontraindikationen werden dort ebenfalls erwähnt, die Ärzte einem selten verraten (warum dürfte klar sein).

Im deutschsprachigen Beipackzettel der Impfung „Infanrix“ gegen Diphterie, Tetanus und Keuchhusten (Pertussis) von GlaxoSmithKline steht als mögliche Kontraindikation drin:

„Infanrix ist kontraindiziert, wenn in der Impfanamnese eine Enzephalopathie unbekannter Genese innerhalb einer Woche nach Impfung mit einem Pertussis-Impfstoff aufgetreten ist. In diesen Fällen soll die Impfung mit einem Diphtherie- und Tetanus-Impfstoff fortgesetzt werden.“ (Quelle: impfkritik.de)

Im englischsprachigen Beipackzettel derselben Impfung wird die „Enzephalopathie“ in Klammern mit noch folgenden Beispielen ergänzt: „z.B. Koma, verminderter Grad an Bewusstsein, anhaltende Anfälle“. Eine weitere Warnung wird aufgeführt, nämlich, dass eine vorangegangene Tetanus-Impfung im Zusammenhang mit dem Guillain-Barré-Syndrom (GBS) stehen könnte (Quelle: fda.govUS-Behörde für Lebens- und Arzneimittel). GBS ist die Erkrankung des Nervensystems und geht mit einer Sterblichkeitsrate von 5% einher (Quellen hier und hier). Folgende weitere mögliche Nebenwirkungen der Infanrix-Vakzine werden aufgeführt, mitunter:

  • Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
  • Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums
  • Erkrankungen des Nervensystems
  • Erkrankungen des Immunsystems
  • Psychiatrische Erkrankungen
Das kommt von offiziellen behördlichen Stellen, liebe Leute!

Ich bin gespannt, wie diese Angaben seitens der fanatischen Impflobby nun „relativiert“, lächerlich gemacht oder niedergeschrien werden sollen.

„Infanrix“ sowie „Infanrix Hexa“ (letzterer ein Sechsfachimpfstoff), sind nicht nur in den USA, sondern auch in Deutschland als Impfungen (weiterhin) zugelassen (Quelle). Das Arznei-Telegramm berichtete schon 2003 von Todesfällen bei Kindern in Verbindung mit den Sechsfachimpfstoffen „Infanrix Hexa“ und „Hexavac“.

Noch ein „Schmankerl“: Das US-Gesundheitsministerium stellt auf seiner Internetpräsenz eine Tabelle mit Auflistung von einigen möglichen Impfschäden zur Verfügung, die innerhalb einer Stunde und einigen Monaten auftreten können (Quelle: hrsa.gov). Nicht die ganze Wahrheit, aber immerhin.

[Der Fötus in der Impfung]

Bekannte Impf-Koryphäe gesteht Gebrauch menschlicher Föten für Impfungen

Das „Beste“ nun zum Schluss: Der US-amerikanische Kinderarzt und Impfstoffhersteller Dr. Stanley Plotkin gab am 11. Januar 2018 unter Eid zu, dass Bestandteile von abgetriebenen Föten für die Herstellung von Impfungen eingesetzt werden. Es handelte sich dabei um normal entwickelte Föten, von denen Hautgewebe, Organe und Hirnanhangsdrüsen „abgeerntet“ wurden. Allein während seiner Dienstzeit wurden vermutlich hunderte Föten verwendet (Quelle). Wieviele sind es in ganz USA und weltweit in den letzten 30 oder 50 Jahren gewesen? Hier tun sich Abgründe auf, die auch noch vermehrt aufgedeckt werden… Eine andere interessante Anspielung tätigte Dr. Plotkin bei seiner Befragung:

„Die katholische Kirche hat übrigens ein Dokument ausgestellt, in dem steht, dass Individuen, die den Impfstoff brauchen, sollen ihn auch erhalten, ungeachtet des Fakts, dass… und ich denke, es impliziert, dass ich das Individuum bin, das zur Hölle fahren wird wegen dem Gebrauch von abgetriebenem Gewebe, und ich werde es gerne tun.“

Leider ging er über das Engagement der „katholischen Kirche“ in Bezug auf Impfungen nicht mehr ein. Da wären sicher noch interessante Details ans Tageslicht gekommen.

Zum Ende hin ein besonders wichtiger Aspekt, den die vorhin erwähnte EFI-Seite bereits angedeutet hatte und den die meisten Impfbefürworter außer Acht lassen, ist der Umstand, dass oral eingenommene giftige Substanzen vom menschlichen Körper bis zu einem gewissen Grad noch ausgeschieden werden können. Dieser Schutzmechanismus besteht nicht, wenn Gifte von außen – also unter Umgehung des Verdauungstrakts – direkt in die Blutlaufbahn gespritzt werden und von dort wiederum viel leichter und schneller zum Gehirn und in die Körperzellen gelangen können.

Schauen wir uns die o.g. schädlichen Stoffe an, die mit den Impfungen verabreicht werden und die sich im Körper mit jeder zusätzlichen Impfung über Jahre und Jahrzehnte ansammeln. Ich frage mich: „Wer mit noch gesundem Menschenverstand würde sich all diesen Mist freiwillig spritzen lassen?!“

Ein Professor aus meinem Bekanntenkreis sagte mir einmal im Vertrauen:

„Impfungen sind Mord auf Raten! Die Impfmittelhersteller listen – wenn überhaupt – nur einen kleinen

Teil der möglichen Nebenwirkungen auf, die innerhalb einer kurzen Zeit nach einer Impfung auftreten können. Viele Impfschäden treten aber erst nach Jahren und Jahrzehnten auf, wenn Krankheitssymptome nicht mehr im Zusammenhang mit Impfungen gebracht werden können, was natürlich so beabsichtigt ist. Die Schäden treten früher oder später auf, je nachdem wie stark das eigene Immunsystem und die eigene Toleranzschwelle für Gifte ist. Irgendwann ist das ,Fass vollʼ und es treten die ersten Erkrankungen auf. Der Mensch soll schließlich nicht nur sein Leben lang Kunde der Pharmaindustrie sein, sondern niemals sein volles geistiges und spirituelles Potenzial entfalten können. Denn sonst wäre er gefährlich für dieses System und dies muss mit allen Mitteln verhindert werden, wovon Impfungen wiederum eine der wichtigen Säulen darstellen.“

Doch diese wichtigen Informationen für sich allein reichen nicht aus, um Dinge zu verändern. Ich allein kann die Welt nicht ändern. Daher sind gerade Sie gefragt, dieses Wissen an so viele Menschen zu verbreiten! Ein Bewusstseinswandel ist nur durch Teamarbeit möglich. In meinem Buch „Wenn das die Menschheit wüsste… wir stehen vor den größten Enthüllungen aller Zeiten!“ (drei Bände in einem) gehe ich der Schädlichkeit von Impfungen tiefer auf den Grund und was es mit dem weltweiten regelrechten „Impf-Faschismus“ noch zusätzlich auf sich hat. Gut belegt und durch brisante Aussagen von Ärzten und Insidern untermauert. Lesen Sie zudem im Buch, welche Geheimnisse über „Krebs“ und andere Krankheiten Ihnen verschwiegen und welche natürlichen Heilmittel unterdrückt werden.


Abgetriebene Babys für Herstellung von Impfstoffen? [„Dr. Plotkin King of Vaccines“ deutsch]

Daniel Prinz, der einst in der Finanzbranche im Aktien- und Derivatehandel tätig war, ist bisher mit zwei Büchern an die Öffentlichkeit getreten, 2014 mit dem Bestseller „Wenn das die Deutschen wüssten…“ und Ende 2017 mit „Wenn das die Menschheit wüsste…“, erschienen im Amadeus-Verlag. Beide Bücher – vor allem sein neueres Werk – sorgen für ordentlich Brisanz und sind nicht nur Grund für hitzige Debatten, sondern haben auch Stimmen auf den Plan gerufen, die die Verbreitung dieser Art von Enthüllungen verhindern wollen.>

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BRD-Schwindel
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15.2.2019: Dr. Plotkin: „Abgetriebene Föten werden für die Produktion von Impfstoffen verwendet“

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Epoch Times online,
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16.2.2019: Kinder ohne Impfungen sind gesünder als geimpfte - klare Statistiken:
Daniel Prinz: Ungeimpfte Kinder sind laut Studien gesünder als geimpfte
https://www.epochtimes.de/meinung/gastkommentar/unverfaelschte-studien-zeigen-ungeimpfte-kinder-sind-gesuender-als-geimpfte-a2797800.html

Der Autor Daniel Prinz, der einst in der Finanzbranche im Aktien- und Derivatehandel tätig war, ist bisher mit zwei Büchern an die Öffentlichkeit getreten, 2014 mit dem Bestseller „Wenn das die Deutschen wüssten…“ und Ende 2017 mit „Wenn das die Menschheit wüsste…“, erschienen im Amadeus-Verlag. Beide Bücher – vor allem sein neueres Werk – sorgen für ordentlich Brisanz und sind nicht nur Grund für hitzige Debatten, sondern haben auch Stimmen auf den Plan gerufen, die die Verbreitung dieser Art von Enthüllungen verhindern wollen.

Der Artikel:

<Ist es möglich, dass es von der Natur so sein soll, dass Kinder ihre eigene Immunisierung entwickeln sollen – gesunde Ernährung und Erziehung vorausgesetzt?

Mein voriger Bericht über Bestandteile menschlicher Föten, Glyphosat und anderen „Kampfstoffen“ in Impfungen erfreute sich großer Beliebtheit bei den Leserinnen und Lesern, daher möchte ich in diesem Artikel gerne nachlegen und die Schädlichkeit von Impfungen anhand von repräsentativen Statistiken aufzeigen.

Die größte deutsche Studie, die in Bezug auf die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen zwischen 2003 und 2006 durchgeführt wurde, ist die sogenannte KiGGS-Studie des Bundesinstituts für Infektionskrankheiten und nicht übertragbare Krankheiten, vom Robert-Koch-Institut. Von rund 17.600 Teilnehmern zwischen 0 und 17 Jahren wurden jeweils 1.500 Daten erfasst und ausgewertet, die sogar offiziell beweisen, dass ungeimpfte Kinder und Jugendliche gesünder sind als geimpfte; vor allem, wenn man die Rechentricks der Studienautoren herausfiltert, wie es die Informatikerin und vierfache Mutter Angelika Müller getan hat.

[Manipulation mit Migranten und mit dem Gewichtungsfaktor]

Sie fand heraus, dass zum Beispiel die ohnehin bereits niedrige Anzahl der Ungeimpften weiterhin willkürlich gesenkt wurde, indem einerseits Migranten an gewissen Stellen aus der Rechnung ausgeklammert und in anderen Auswertungen wieder hinzugefügt wurden. Eine andere Manipulation bestand darin, beim Vergleich zwischen Geimpften und Ungeimpften den „Gewichtungsfaktor“ wegzulassen, der ansonsten Abweichungen bei der Zusammensetzung der Studienteilnehmer im Vergleich zur Gesamtbevölkerung korrigieren soll. Nach diesen Bereinigungen zeichnete sich für Frau Müller und allen Interessierten dann ein klareres Bild ab, welches sie auf ihrer Webseite efi-online.de (Eltern für Impfaufklärung) veröffentlichte. Hier einmal ihre wichtigsten Gegenüberstellungen von geimpften und ungeimpften Kindern sowie der Häufigkeit von Allergien und Krankheiten:

Heuschnupfen ungeimpfte Kinder 7,1%, geimpfte 16,8%
Neurodermitis ungeimpfte Kinder 8,1%, geimpfte 14,2%
Nickelallergie ungeimpfte Kinder 2,8%, geimpfte Kinder 13,9%
Windpocken ungeimpfte Kinder 60,3%, geimpfte Kinder 73,4%
Scharlach ungeimpfte Kinder 14,5%, geimpfte Kinder 24,8%
Anfälligkeit auf Salmonellenerkrankungen bei ungeimpften Kindern 0,0%, bei geimpften Kindern 4,3%
Anfälligkeit für Skoliose bei ungeimpften Kindern 0,0%, bei geimpften Kindern 5,3%
Mittelohrentzündung bei ungeimpften Kindern 39,6%, bei geimpften Kindern 53,5%
Lungenentzündung bei ungeimpften Kindern 7,8%, Geimpfte 11,1%
Masern 10,4%-6,2%
Mumpf 5,9%-3,5%
Röteln 10,1%-7,8% (Schutz 100% ist nicht möglich, auch mit drei oder mehr Masernimpfungen nicht).

Angelika Müller weist gerade bei den Ergebnissen der letzten Grafik darauf hin, dass ein Großteil der gegen Masern geimpften Kinder insgesamt drei oder mehr Masernimpfungen erhalten hatte. Der Schutz müsste nach meiner Logik dann zu 100% gegeben sein. Trotz oder nicht vielleicht gerade aufgrund der „Durchimpfung“ mit Giftcocktails erkrankt ein bedeutender Teil dennoch an der besagten Krankheit. Auch sollte man nicht außer Acht lassen, dass die offiziellen Zahlen zur letzten Grafik schon von vornherein geschönt sein könnten. Aber bei 6-10% Krankheitsfällen selbst bei Ungeimpften kann keineswegs von „Epidemien“ die Rede sein, wie uns die Obrigkeit glauben lassen will. Frage: Ist es möglich, dass es von der Natur so sein soll, dass Kinder ihre eigene Immunisierung entwickeln sollen – gesunde Ernährung und Erziehung vorausgesetzt – anstatt da hineinzupfuschen und alles kaputtzumachen wie ein Elefant im Porzellanladen?

Wir werden uns aber noch eine andere interessante Auswertung anschauen, die das Portal impfschaden.info in mühsamer Arbeit zusammengestellt hat und den Gesundheitszustand von geimpften und ungeimpften Kindern vergleicht:

Zur Erklärung: In der ganz linken Spalte sehen wir die Häufigkeit von Krankheiten bei allen Kindern (als Maßstab für geimpfte Kinder). Die drei Spalten rechts davon zeigen Auswertungen von wenig oder komplett ungeimpften Kindern. Ganz rechts sehen wir die Auswertungen des Arztes Rolf Kron, der den Gesundheitszustand von knapp 2.300 ungeimpften Kindern analysierte. Das Ergebnis ist auch hier sehr deutlich.

Bei einer englischen Kohortenstudie wurden 30.000 Kinder, die gegen Diphtherie, Polio, Pertussis (Keuchhusten) und Tetanus (DPPT) geimpft waren, mit jenen verglichen, die nicht dagegen geimpft waren. Denselben Vergleich stellte man mit gegen Masern-Mumps-Röteln-geimpften und dagegen nicht geimpften Kindern an. Das Ergebnis war, dass durch Impfungen ein erhöhtes Allergierisiko bestehe. Das Aufklärungsportal Impfschaden.info schreibt dazu noch: „Ein gegen DPPT geimpftes Kind hat pro Lebensjahr ein Risiko von 5,04% an allergischem Asthma zu erkranken. Ein nicht gegen DPPT geimpftes Kind hat hingegen nur ein Risiko von 0,36% Asthma zu bekommen.“

Das Portal listet auch folgende Neuseeländische Umfrage von 1992:

Asthma: bei geimpften Kindern 20 Fälle (15%), bei den ungeimpften Kindern 4 Fälle (3%)
Ekzem oder allergische Ausschläge: 43 (32%) gg 16 (13%)
Chronische Mittelohrentzündung: 26 (20%) gg. 8 (7%)
Wiederkehrende Mandelentzündungen: 11 (8%) gegen 3 (2%)
Atemnot oder beinaher plötzlicher Kindstod: 9 (7%) gg. 2 (2%)
Hyperaktivität 10 (8%) gg 1 (1%)

Bei dieser Umfrage nahmen 133 geimpfte und 121 ungeimpfte Kinder teil. Die Ergebnisse sind auch hier mehr als eindeutig. Wäre die Anzahl der ungeimpften Kinder höher gewesen, würde das Ergebnis für die Geimpften noch schlechter aussehen.

Und selbst eine fünfjährige Langzeitstudie in Guinea-Bissau (Westafrika), laut Auskunft von impfschaden.info, bei der 15.000 Mütter mit ihren zwischen 1990 und 1996 geborenen Kindern beobachtet wurden, kam zum Schluss, dass das Sterberisiko bei Kindern, die gegen Diphterie, Tetanus und Keuchhusten geimpft wurden, mehr als doppelt so hoch war wie bei den ungeimpften Kindern (10,5% gegenüber 4,7%).

Andreas Bachmair ist Betreiber der Seite impfschaden.info, auf welcher er umfangreiche Informationen zu den verschiedensten Impfungen und deren Risiken sowie bisher gemeldeten Impfschäden in einer großen Datenbank auflistet. Als Homöopath und approbierter Naturheilpraktiker in der Schweiz gehört die Behandlung von Impfschäden in seiner Praxis seit über 15 Jahren zur Schwerpunkttätigkeit. Ein Interview mit ihm gibt es auf YouTube. Zum Thema Impfrisiken und Impfschäden hat er erfolgreiche Bücher geschrieben, die in mehreren Sprachen erschienen sind.

Positive Gerichtsbeschlüsse aufgrund von Impfschäden

Vor diesem ganzen Hintergrund ist erwähnenswert, dass es in Polen einen Gesetzentwurf  gibt, der zum Ziel hat, die Impfpflicht abzuschaffen. Italiens Regierung hat letztes Jahr erst die absolute Impfpflicht für Schulkinder vorerst gelockert. Die Vorgänger-Regierung hatte nämlich allen ungeimpften Kindern den Schulzugang verwehrt. 2012 urteilte ein italienisches Gericht in Rimini, dass die Masern-Mumps-Röteln-Impfung (MMR) bei einem 15 Monate alten Kind zum
Autismus und zu irreparablen Schäden führte. Zwei Jahre später, 2014, sprach ein italienisches Gericht in Mailand einem Jungen Schadensersatz zu, nachdem dieser nach einer Sechsfachimpfung des Pharmariesen GlaxoSmithKline (GSK) ebenfalls kurz darauf Hirnschäden davontrug und autistisch wurde. Die Richterin berücksichtigte dabei einen vertraulichen Bericht einer klinischen Studie von GSK als Beweismittel (Quelle hier), in der eine ganze Bandbreite an Nebenwirkungen für die Sechsfachimpfung „Infanrix hexa“ gelistet sind, darunter auch Autismus. Die italienische Zeitung La Repubblica schrieb über diesen Vorfall (Ausführliche Berichte auf augeofautism.com).

In einem anderen Fall bekam 2015 ein 12-jähriger Junge in Großbritannien von der britischen Regierung eine Summe von 120.000 britischen Pfund zugesprochen, da die Schweinegrippeimpfung „Pandemrix“ von GSK bei ihm Narkolepsie (Schlafkrankheit) auslöste und er seitdem auf den Rollstuhl angewiesen ist. Seitdem wurden mehr als 100 weitere Familien mit ähnlichen Schadensersatzansprüchen erwartet (der britische Mirror berichtete).

Angelika Müller von der Interessengemeinschaft EFI kommt am Ende ihrer eigenen Studie jedenfalls zu folgendem Ergebnis:

„Ungeimpfte Kinder sind in jeder Hinsicht gesünder als geimpfte. Hierfür gibt es die Beweise im Datenmaterial der KiGGS-Studie sowie logische Erklärungen, die in den Wirkungen der Zusatzstoffe begründet sind. Die Diffamierung von ungeimpften Kindern und deren Eltern muss sofort gestoppt werden, ebenso der direkte und indirekte Impfzwang, wie z.B. Schulausschlüsse von ungeimpften Kindern.“

Auf Ihrer Internetseite efi-online.de finden nicht nur Eltern wichtige Informationen zu Impfrisiken, sondern erfahren u.a. auch wie Regierung, Politiker und Medien falsche Statistiken in Umlauf geben, um Panik und Ängste in der Bevölkerung zu schüren.

Auch der ehemalige Impfmittelforscher und Insider Dr. Mark Randall sagte in einem Interview, dass durch falsche und unausgewogene Informationen Eltern kaum eine Entscheidungsfreiheit hätten (und dann die falsche Entscheidung treffen). Marketing von Pharma, Medizin und Medien versetzen Eltern in Todesängste, indem ihnen Horrorszenarien eingetrichtert werden für den Fall, dass sie ihre Kinder nicht impfen lassen. Randall sagte zudem, dass der Rückgang von Krankheiten verbesserten Lebensbedingungen zu verdanken ist, d.h. durch sauberes Wasser, frische Lebensmittel, verbesserte Kanalisation, Ernährung usw. Impfstatistiken würden auch laut Randall gefälscht werden. Beispiel: Wenn ein gegen Hepatitis B Geimpfter doch an Hepatitis B erkrankt, kann die Diagnose geändert werden, da Ärzte automatisch annehmen, dass geimpfte Menschen nicht an der Krankheit erkranken können, gegen die sie geimpft wurden.

Gute Mittel zum Ausleiten von Schwermetallen listet die Seite des Zentrums für Gesundheit auf. Zeolith, Silizium und Bentonit sind bekannt dafür, Schwermetalle gut binden zu können (Bentonit gibt es auch in synergetischer Kombination mit Aktivkohle, z.B. hier). Ein passendes und ergänzendes Buch zum Thema ist „Giftdeponie Mensch“.

Vergessen wir nie: Nur die Lüge muss mit Gesetzen und drakonischen Maßnahmen gestützt und geschützt werden, die Wahrheit steht von ganz allein aufrecht!

Mehr zum Thema „Impfen“ und viele weitere für das Establishment unbequeme Wahrheiten finden interessierte Leserinnen und Leser in meinen beiden Enthüllungsbüchern – unzensiert.


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28.2.2019: Trump macht SCHLUSS mit Impfpflicht - es fehlt aber noch ein IMPFVERBOT!
Trump schafft Impfpflicht in den USA ab
https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2019/02/28/trump-schafft-impfpflicht-in-den-usa-ab/

<Schon lange, bevor Trump Präsidentschaftskandidat wurde, machte er auf die Risiken von Impfungen bei Kleinkindern aufmerksam. Trump verfolgte schon 2014 mit Besorgnis die steigenden Zahlen von Autismus-Neuerkrankungen in den USA. Er selbst habe miterlebt, wie das gesunde Baby eines Mitarbeiters eine Woche, nach dem es mehrere Impfungen erhalten hatte, sehr hohes Fieber bekam und wenig später an Autismus erkrankte.

Bereits Anfang 2017 legte Trump deshalb den Grundstein für die Abschaffung der Impfplicht in den USA. Er gründete die Abteilung für Gewissens- und Religionsfreiheit. Diese Abteilung soll verschiedenen Gruppen die gesetzliche Grundlage geben, für ihre verfassungsmäßigen Rechte zu kämpfen. Menschen aller Glaubensrichtungen haben dann die Möglichkeit, sich gegen die Pharmaindustrie zu wehren.

Die neue Abteilung für Gewissens- und Religionsfreiheit erlaubt es bestimmten Glaubensgemeinschaften, Impfungen aus religiösen oder philosophischen Gründen abzulehnen. Denn der Schutz von Religions- und Glaubensfreiheit sei nur leere Worte auf Papier, wenn dieser nicht durchgesetzt werde. Niemand sollte gezwungen werden, gegen seine Überzeugungen und Glaubensrichtung zu handeln, so Trump.

Die „Conscience and Religious Freedom Division“ ist seit Januar 2018 aktiv. Sie bedeutet für viele Amerikaner einen Paradigmenwechsel, denn die Impfpflicht wurde von vielen Amerikanern als Bevormundung angesehen. Sie können nun selbst entscheiden, ob sie ihre Kinder impfen lassen wollen oder nicht. Damit hat Trump auch eines seiner Wahlversprechen eingelöst: Mehr Freiheit und Selbstbestimmung für US-Bürger.

Die Debatte darüber, ob Impfstoffe Autismus verursachen oder nicht, wäre sicherlich anders verlaufen, wenn entscheidende Informationen, die der Öffentlichkeit vorenthalten wurden, früher ans Licht gekommen wären. Dokumente, die über 20 Jahre unter Verschluss gehalten wurden, gaben 2017 Aufschluss darüber, dass der MMR-Impfstoff gegen Masern, Röteln und Mumps Autismus verursacht. Behörden und Chefs von Pharmakonzernen ist diese Tatsache schon seit langer Zeit bekannt. Ein Whistleblower der US-Gesundheits- und Seuchenbehörde CDC war damit an die Öffentlichkeit gegangen.

Die Zahl der Prominenten in den USA, die öffentlich gegen das staatliche Impfprogramm protestiert und Untersuchungen verlangt hatten, nahm mit Donald Trump, Robert de Niro und Robert Kennedy stetig zu. Präsident Trump hat die Impfpflicht schließlich abgeschafft.>

https://www.watergate.tv/trump-schafft-impfpflicht-in-den-usa-ab/

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Volksbetrug.net
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28.2.2019: Impflobby macht Impfexperimente mit Waisenkindern, behinderten Kindern, Babys von inhaftierten Müttern, Kolonialgefangenen, und abgetriebene Föten werden zur Herstellung von Impfungen verwendet:
VaccineLeaks: Impfexperimente an Waisenkindern & behinderten Kindern– Impfstoffhersteller gesteht! (Videos)
https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2019/02/28/vaccineleaks-impfexperimente-an-waisenkindern-behinderten-kindern-impfstoffhersteller-gesteht-videos/

<Dr. Stanley Plotkin gilt nicht nur in den USA, sondern weltweit als ein „Pate“ von Impfungen. Er ist Kinderarzt sowie Impfstoffhersteller und hat mit seinen Aussagen jüngst einen großen Skandal losgetreten, der – mit allen anderen brisanten Enthüllungen über Impfungen – international glatt als „VaccineLeaks“ oder „Vaccinegate“ in die Geschichte eingehen könnte!

Am 11. Januar 2018 sagte Dr. Plotkin unter Eid Dinge aus, die den meisten unbedarften Menschen einen kalten Schauer nach dem anderen verpassen dürfte. Von Daniel Prinz.

Vor laufender Kamera gab er persönlich zu:

  • die Nutzung von Waisenkindern für Impfexperimente
  • die Nutzung von behinderten Kindern für Impfexperimente (angeblich sei es in den 1960er-Jahren nicht „unüblich“ gewesen)
  • die Nutzung von Babys von inhaftierten Müttern für Impfexperimente
  • die Nutzung von „unter Kolonialherrschaft“ stehenden Personen, um die Auswirkungen von Impfungen zu studieren
  • die Nutzung von abgetriebenen menschlichen Föten zur Herstellung von Impfungen

Wer mit „unter Kolonialherrschaft“ stehenden Personen gemeint sei, kann man momentan nur mutmaßen. In Frage kommen vermutlich indigene Bevölkerungsgruppen. Zur ethischen Bewertung stellte Plotkin in einem Brief die Frage auf, ob für die Impfexperimente „funktionierende Erwachsene und Kinder“ herangezogen werden sollten, die „potenziell zur Gesellschaft etwas beitragen“ oder an Kindern und Erwachsenen, die zwar „eine menschliche Form“ aber kein „soziales Potenzial“ haben.

Im Umkehrschluss bedeutet dies also, dass benachteiligte Menschen von der Pharmaindustrie und Schulmedizin als nutzlose Esser betrachtet werden, an denen man sehr fragwürdige Experimente vornehmen kann. Dies kommt direkt aus dem Mund eines Arztes und einer der weltbekanntesten Impf-Koryphäen.

Wenn dies nicht schon für sich allein ethisch und moralisch sehr verwerflich ist, so setzt die Nutzung von abgetriebenen Föten zur Herstellung von Impfungen dem Ganzen aber noch ordentlich eins oben drauf! Während der Befragung von Plotkin gab dieser ebenfalls zu, dass von normal entwickelten Föten Organe, Hautgewebe und Hirnanhangsdrüsen genutzt werden.

Während seiner Dienstzeit allein wurden wohl hunderte Föten verwendet. Frage: Wieviele müssen es in den ganzen USA gewesen sein? Wieviele waren es weltweit in den letzten 10, 20, 30 oder 50 Jahren? Man traut sich die schieren grausamen Ausmaße nicht vorzustellen! (Bestandteile von menschlichen Föten, Glyphosat & anderen „Kampfstoffen“ in Impfungen – offiziell belegt! (Videos))

[...]

Giftstoffe in Impfungen und zahlreiche Impfschäden

Schaut man sich die Liste an Giftstoffen an, die über Impfungen standardmäßig direkt in den Körperkreislauf unter Umgehung des Verdauungstrakts gespritzt werden, so erkennt man schnell den Zusammenhang zur Bevölkerungsreduktion (Enthüllt – Impfungen sollen Spiritualität ausschalten und uns kontrollieren! (Video)).

Die US-amerikanische Seuchenschutzbehörde CDC listet auf ihrer Internetseite u.a. Thimerosal (Quecksilber, nerven- und hirnschädigend – Quellen hier und hier), Aluminiumsalze ((Mit)Verursacher von Demenz und Alzheimer – Quellen hier und hier), Formaldehyd (hirnschädigend – Quellen hier und hier, Mononatrium-Glutamat (Risiko besteht für Diabetes und Übergewicht, siehe hier und hier), Zitronensäure (E330, erhöht die Aufnahme von Aluminium im Körper, wird aus schwarzem Schimmel hergestellt!), tierische Gewebe und Eiweiße sowie Humanalbumin (menschliches Eiweiß im Blut) und menschliche Diploidzellen (aus abgetriebenen menschlichen Föten!) auf (Quelle).

Die ganze Impfgeschichte wird kippen! Kam zudem schon heraus, dass Studien manipuliert werden, die angeblich einen Rückgang von Krankheiten durch Impfungen zeigen. Bereinigte Studien und Aussagen von Insidern zeigen aber, dass ungeimpfte Kinder gesünder als geimpfte sind (mehr dazu in diesem Artikel). Ein von der CDC beauftragtes Projekt zur automatischen Erfassung von Impfschäden beobachtete bei 376.452 geimpften Leuten die Reaktionen innerhalb der ersten 30 Tage nach der Impfung (Aluminium in Impfungen: Fehlende Sicherheitsstudien aus ethischen Gründen).

Der Abschlussbericht (Quelle) brachte folgendes schockierendes Ergebnis: In 35.570 Fällen wurden potenzielle Impfschäden aufgezeichnet (ein Dank an legitim.ch für den Hinweis)!

Zur Verbreitung dieser Informationen in den sozialen Medien schlage ich die Nutzung folgender Hashtags vor: #Impfgate, #Impfleaks, #Vaccinegate, #VaccineLeaks. Das muss jetzt schnellstmöglich die Massen erreichen. Die Impflügen müssen alle ans Tageslicht kommen.

Die medizinische Inquisition muss aufhören! Schluss mit dem „Mord auf Raten“ wie es ein mir befreundeter Professor mal ausdrückte! (Aufgedeckte Fake-News: WHO erklärt Impfgegner zur globalen Gesundheitsgefahr)

Vergessen wir nie: Nur die Lüge muss mit Staatsgewalt gestützt und geschützt werden, die Wahrheit steht von ganz allein aufrecht!

Literatur:

Impfen: Ja oder nein?

Der betrogene Patient: Ein Arzt deckt auf, warum Ihr Leben in Gefahr ist, wenn Sie sich medizinisch behandeln lassen

Das Geschäft mit den Impfungen


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Schulen und Kindergärten in Italien haben damit begonnen, Kinder abzuweisen, die nicht geimpft sind. In Bologna wurde 300 Kindern der Zugang zu einem Kindergarten verwehrt. Eltern, die sich der Impfpflicht ihrer Kinder verweigern, müssen bis zu 500 Euro Strafe zahlen.

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BRD-Schwindel
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26.3.2019: Impfterror durch Internet-Foren - nun auch bei Amazon, Google, YouTube, Apple etc.:
Zensur: Amazon entfernt impfkritische Filme & Bücher nach CNN-Bericht – Google, YouTube & Apple folgen

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BRD-Schwindel
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28.3.2019: Merkel-D organisiert eine Hexenjagd auf Impfverweigerer wegen einer Masernwelle:
Jagd auf Impfkritiker nimmt totalitäre Züge an

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Epoch Times online,
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Brandenburg 11.4.2019: Impfterror statt Naturmedizin:
Brandenburg beschließt Masern-Impfpflicht in Kitas

In Brandenburg müssen sich Kinder in Kitas und in Tagespflege bis zu einer bundesweiten Regelung verpflichtend gegen Masern impfen lassen. Der Landtag beschloss in Potsdam einen entsprechenden Antrag von SPD, … Mehr»

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BRD-Schwindel
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11.4.2019:
Wissenschaftlich bewiesen: Masern „Ausbrüche“ tatsächlich durch den Masernimpfstoff selbst ausgelöst
http://brd-schwindel.ru/wissenschaftlich-bewiesen-masern-ausbrueche-tatsaechlich-durch-den-masernimpfstoff-selbst-ausgeloest/

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Sputnik-Ticker
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12.4.2019: Impfterror in Brandenburg statt Naturmedizin:
Brandenburg beschließt Masern-Impfpflicht für Kitas und Tagespflegen


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Fotoquellen

[3] Autismusdiagnosen in den "USA", Zunahme von 1975 bis 2009 bis auf fast 1% der Kinder, Grafik:
https://www.legitim.ch/single-post/2019/01/09/Paukenschlag-Regierung-vertuschte-Verbindung-zwischen-Impfungen-und-Autismus?fbclid=IwAR0QsiTii94Yj4257CY2MlPItNSK5sbWP44fliGkUENBJca3XLJMbaRC8BU



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