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DIE HÖLLE IST DA - und alle schauen zu

18. Der Macho und die leidenden Frauen

Eine Analyse des Macho-Verhaltens Ende des 20. Jahrhunderts

Bub pisst in Brunnen, Statue  Wappen des Kantons Zureich (Zürich) mit 2 Löwen mit Säbel und Tintenschreiber  Die Armbrust ist das Symbol der schweinzer (schweizer) Industrie "swiss made", ein absolutes Kriegssymbol zur Tötung von Konkurrenten  Schlägerpolizei in Zureich (Zürich), die die Milliardäre und das kriminelle Bankgeheimnis schützt, das absolute Machotum  Sturmgewehr in der kriminellen Schweinz (Schweiz) ist Kriegsverherrlichung und Machotum 
Bub pisst in Brunnen, Statue [6]   - Wappen des Kantons Zureich (Zürich) mit 2 Löwen mit Säbel und Tintenschreiber, Löwin fehlt [10] - Die Armbrust ist das Symbol der schweinzer (schweizer) Industrie "swiss made", ein absolutes Kriegssymbol zur Tötung von Konkurrenten [15] - Schlägerpolizei in Zureich (Zürich), die die Milliardäre und das kriminelle Bankgeheimnis schützt, das absolute Machotum [30] - Sturmgewehr in der kriminellen Schweinz (Schweiz) ist Kriegsverherrlichung und Machotum [31]

Vergewaltigungen durch muslimische Flüchtlinge in Europa - es ist eine einzige Grausamkeit, was Merkel+Maas da nach Europa reingelassen haben  Vergewaltigte Mädchen erleiden eine seelische Erstarrung vor Angst wie ein Eiszapfen  Psychiatriezentrum Rheinau: Eine Psychiatrie in der Schweinz (Schweiz) kostet 300 Franken pro Tag. Oft werden in der Psychiatrie Medikamente an Patienten "getestet", und eine Heilung ist gar nicht vorgesehen... 
Vergewaltigungen durch muslimische Flüchtlinge in Europa - es ist eine einzige Grausamkeit, was Merkel+Maas da nach Europa reingelassen haben [38] - Vergewaltigte Mädchen erleiden eine seelische Erstarrung vor Angst wie ein Eiszapfen [39] - Psychiatriezentrum Rheinau: Eine Psychiatrie in der Schweinz (Schweiz) kostet 300 Franken pro Tag. Oft werden in der Psychiatrie Medikamente an Patienten "getestet", und eine Heilung ist gar nicht vorgesehen... [41]

aus: DIE HÖLLE IST DA - und alle schauen zu -- Der      männliche Krieg -- Die Machos feiern sich selbst: "Who is who" -- Die Welt der Männersymbolik -- Männer bekämpfen Weiblichkeit -- Die männliche Dominanz in geographischen Ortsnamen -- Männer-Kriegssymbolik -- Kriegerische europäische Journalistensprache -- Machos in Familien -- Vergewaltigung und dann heiraten -- Schlagen wird in Zürich salonfähig -- Leidende Frauen in "Entwicklungsländern" -- Fisteln als Indikator der Männerherrschaft in Afrika-- Schweizer Macho-Polizei und Macho-Justiz vollziehen illegale Ausweisungen -- Schweizer Macho-"Tradition": das Sturmgewehr im Keller -- Parallele: Der Revolver im "Western" -- Vergewaltigung und Kindsmissbrauch: Unbezahlbare Folgen --

von Michael Palomino (2002 / 2010 / 2018)

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Bei genauem Hinsehen sind in der deutschen Sprache, in Geographienamen und in der Symbolik des deutschen Sprachraums männliche Identitäten feststellbar, die nur mit Übung vermeidbar sind. Der Feminismus hat sich bis heute leider kaum damit beschäftigt, in den folgenden vielen Fällen auf Änderungen im Sinn einer ganzheitlichen Welt von Geben und Nehmen zu drängen.


Der männliche Krieg

Ein Regiment der kuk-Monarchie  Alison Hargreaves am Mount Everest 1995
Ein Regiment der kuk-Monarchie [1] - Alison Hargreaves am Mount Everest 1995 [2]

Der Mann führt bis heute Kriege und zerstört dabei die Infrastrukturen der Gesellschaft. Kriegsbeute waren bis ca. 1850 in Mitteleuropa die Hühner, die Schweine und die Frauen. Die Vergewaltigung von Frauen in Kriegen erlebte in Europa in den 1990er Jahren auf dem Balkan einen neuen, traurigen Höhepunkt. Gewalt in familiären Beziehungen ist heute noch Alltag. Woher diese Impulse kommen und wie diese Impulse gepflegt werden, kann dieser Artikel etwas aufzeigen. Das Problem ist z.B. nicht damit gelöst, dass Frauen dasselbe wie die Männer arbeiten oder dieselben sportlichen Leistungen wie eine Mount-Everest-Besteigung vollbringen.

(Zeitungsbericht: Zilkha, Jon: British woman climbs Everest solo. Mother-of-two is first female mountaineer to scale peak without oxygen or sherpas; In: The Guardian, 15.5.1995, S.2)

Das Problem liegt tiefer, und viel mehr muss sich in der Gesellschaften ändern, um die Ganzheitlichkeit und die Rechte für Mann und Frau durchzusetzen.


Die Machos feiern sich selbst: "Who is who"

Jedes Jahr erscheint das Buch "Who is who". Auch in Zürich erschien 1997 ein regionales "Who is who". Darin beschrieben sind 590 Männer und 130 Frauen. Das Verhältnis steht 4,5 : 1, d.h. Frauen machen weniger als 20 % der "Who is who"-Personen aus.

(Quelle: Who is who in Zürich 1997. Sonderausgabe zum 15-jährigen Jubiläum. Verlag ZüriWoche 1997)

Who is Who, Beispiel Deutschland 1992
Who is Who, Beispiel Deutschland 1992 [3]

Zahlenmässig hat der Mann die Welt somit weiter im Griff, was nicht verwunderlich ist, wenn die Strukturen der Arbeitswelt auf die kinderlose Männerwelt zugeschnitten sind. ES FEHLEN EINFACH KINDERKRIPPEN IN DEN FIRMEN!!!

Die Welt der Männersymbolik

Die Migros hat Produkte mit Männersymbolik - oranger Einkaufskorb  MIGROS, Schlossbrot
Die Migros hat Produkte mit Männersymbolik - oranger Einkaufskorb [4] - MIGROS, Schlossbrot [5]

In der MIGROS, die grösste Lebensmittelkette in der kriminellen Schweiz (die Schweinz mit Bankgeheimnis, tödlichen Pharmapillen, tödlichen Impfungen und die Firma Nestlé, die der ganzen Welt das Wasser raubt), da wird in der Migros z.B. ein "Schlossbrot" angeboten. Wieso ein Brot aber mit Rittertum und mittelalterlichen bis neuzeitlichen Kriegen in Zusammenhang gebracht werden sollte, kann dem Konsumenten nur schleierhaft erscheinen. Die Bezeichnung soll wohl  im Unterbewusstsein das Ego zum Kämpfen des Konsumenten bzw. der Konsumentin stärken.

Bub pisst in Brunnen, Statue
Bub pisst in Brunnen, Statue [6]

Die Brunnenfiguren, wo das Wasser aus dem Penis kleiner Jungen spritzt, ist eine weitere, mit Hintergedanken besetzte männliche Symbolik. Die vordergründige Lachhaftigkeit verbirgt eine Arroganz für Probleme des weiblichen Geschlechts, die stärker nicht sein könnte. Solche Brunnenfiguren werden inzwischen auch in der normalen Werbung eingesetzt.

(Kleiner Mann ganz gross. Halber 1/2 Preis, Electronics & Future, MIGROS, Foto; In: Tages-Anzeiger- Magazin 18/1997, S.45)

Bachus reitet auf einer Schildkröte, Florenz
Bachus reitet auf einer Schildkröte, Florenz [7]

Noch extremere Männersymbolik ist z.B. der reitende römische Gott Bacchus, der seinen "Pauken"-Bauch auf dem Panzer einer mühsam kriechenden Schildkröte präsentiert.

(Zeitungsbericht: Hooper, John: Italy's new hands-off approach. John Hooper finds the chaps of Salerno cleaning up their act for female tourists; In: The Gardian, 8.7.1995, S.29)

Briefkopf mit Löwe, Statthalteramt Bülach, Kanton Zureich (Zürich)  Wappen des Kantons Zureich (Zürich) mit 2 Löwen eingerahmt, mit Krone in Form von Burgzinnen
Briefkopf mit Löwe, Statthalteramt Bülach, Kanton Zureich (Zürich) [8] - Wappen des Kantons Zureich (Zürich) mit 2 Löwen eingerahmt, mit Krone in Form von Burgzinnen [9] - Wo ist die Löwin???

In der Symbolik der Stadt- und Kantonswappen der kriminellen Schweiz (Bankgeheimins, tödliche Pharmapillen, tödliche Impfungen, und die Firma Nestlé raubt der ganzen Welt das Wasser) sind innerhalb der Briefköpfe der Verwaltungen immer wieder die Umrahmung der Wappen mit je einem Löwen links und rechts zu finden.

Inserat der Finanzdirektion des Kantons Zug: einen Direktionssekretär bzw. eine Direktionssekretärin; In: Alpha. Der Kadermarkt der Schweiz, S.18; In: Tages-Anzeiger, 31.5./1.6.1997

Oft leisten sich die Verwaltungen auch noch Burgzinnen über dem Wappen in Form einer Krone,

Inserat der Einwohnergemeinde Zug: Dipl. Sozialarbeiter/in, 100 %; In: Tages-Anzeiger, 19.6.1997, S.41;

-- auch: Briefkopf des Friedensrichteramts der Stadt Zürich, Schreiben vom 6.12.1999 beim Autor

-- oder: täglicher Kopf des Tages-Anzeiger S.1: Wappen mit Lorbeerblatt und Zinnenkrone.

oder direkt eine Krone ohne grosse Andeutungen. Zürichs Kantonswappen wird zuweilen auch von nur einem Löwen gehalten.

Inserat der Gemeinde Regensdorf, Kt.Zürich: Leiter/in für die Kolonie Ringwil; In: Alpha. Der Kadermarkt der Schweiz, S.12; In: Tages-Anzeiger, 31.5./1.6.1997

-- auch: Inserat des Amts für Industrie, Gewerbe und Arbeit des Kantons Zürich (KIGA): RAV-Koordinatorin Personal. In: Der Kadermarkt der Schweiz, S.9; In: Tages-Anzeiger, 31.5./1.6.1997

-- auch: Briefkopf der Fremdenpolizei, Schreiben vom 27.4.1999 beim Autor

-- auch: Briefkopf der Bezirksanwaltschaft Zürich, Schreiben vom 3.6.1999 beim Autor

-- auch: Briefkopf der Staatsanwaltschaft des Kantons Zürich, Schreiben vom 7.10.1999 beim Autor

Als ganzheitlich denkender Mensch fragt man sich, wo denn da die Löwin geblieben ist, die schliesslich alles Fressen für die Jungen jagen muss. Hier sollte etwas entscheidendes korrigiert werden. Die veraltete, darwinistische Vorstellung vom Löwen als "König der Tiere" scheint sich nur langsam revolutioniert zu werden. Immerhin hat die Kantonspolizei Zürich keine Tiere mehr in ihrem Wappen. Das Zürcher Bier "Löwenbräu" hat nicht nur den Löwen auf der Bierflasche, sondern oft auch den fahnenschwingenden Löwen auf dem Bierdeckel.

(Bierdeckel/Bierflaschenuntersatz: Löwenbräu Zürich, mit rotem Löwen und schwarzer Fahne).

Wappen des Kantons Zureich (Zürich) mit 2 Löwen mit Säbel und Tintenschreiber
Wappen des Kantons Zureich (Zürich) mit 2 Löwen mit Säbel und Tintenschreiber, Löwin fehlt [10]

Die Zürcher Gerichte aber treiben es mit zwei Löwen, die das Wappen halten und je einen Säbel tragen, auf die Spitze.

(Schreiben des Bezirksgerichts Meilen 12.2.1999 beim Autor; Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich vom 3.11.1999 beim Autor)

Den Vogel abgeschossen hat aber die Universität Zürich, die 1998 eine Kampagne für Raucherzonen lancierte. Die Plakate im A3-Format waren auf der oberen Hälfte mit einem Wappen mit der Schrift "Uni" geschmückt, gehalten von zwei Löwen. Auf das Wappen war eine Kaiserkrone gesetzt. Da soll der nichtsahnende Student also wirklich unterbewusst wissen, in welchem Gebäude er sich an der Universität des Bankgeheimnis-Weltzentrums Zürich befindet: im Kaisersaal. Eine schlimmere Arroganz der Machtsymbolik ist nicht mehr vorstellbar.

(Plakat der Universität Zürich: Uni. Extra Light. 0,0 mg Nikotin, 0,0 mg Teer. Rauchen Sie bitte in den Universitätsgebäuden nur noch in den dafür reservierten Bereichen. Rektorat der Universität Zürich).

Andere Beobachter tun diese Symbolik als Nichtigkeit ab. Das ist es aber nicht, denn Bilder und Wappen verändern die Strukturen im Unterbewusstsein. Mit ganzheitlichen Vorschriften zur Wappenpräsentation in Briefköpfen wäre eine wichtige Änderung in der Gesellschaft vollzogen zur Verminderung der männlichen Macht und Gewalt und zur Zulassung des ganzheitlichen Gedankengutes.

Uri, Wappen mit Stier, eine Kuh ist nirgendwo     Urdorf, Wappen mit Stier
Uri, Wappen mit Stier, eine Kuh ist nirgendwo [11] - Urdorf, Wappen mit Stier, eine Kuh ist nirgendwo [12]

Mehrfach kommt in der kriminellen Schweiz (Bankgeheimins, tödliche Pharmapillen, tödliche Impfungen und die Firma Nestlé, die der ganzen Welt das Wasser raubt) z.B. ein Stier im Wappen vor, nicht nur im Wappen des Kanton Uri, sondern auch im Wappen der Gemeinde Urdorf.

(Inserat der Gemeinde Urdorf: "Rechnungsführer(in)/Finanzsekretär-Stv."; In: Alpha. Der Kadermarkt der Schweiz. 12./13.7.1997, S.14)

Eine Kuh, die zum Ur passen würde, habe ich aber bisher vergeblich gesucht.


Männer bekämpfen Weiblichkeit

Katedrale von Santiago de Compostela
Katedrale von Santiago de Compostela [13]

Die weiblichen Brüste kommen zuweilen in Kirchen immer noch unter den "Hammer" bzw. unter den "Meissel", z.B. in der Kathedrale des "christlichen" Wallfahrtsortes Santiago de Compostela, wo der dortige Bischof der weiblichen Wallfahrtsfigur Königin Esther bei Renovationsarbeiten die Brüste abhacken liess, um die Idee des Bildhauers, wie Prophet Daniel die Brüste der Esther anstarrt und diese vor himmlischem Bewunderungsgefühl rote Wangen bekommt, zu durchkreuzen.

(Zeitungsbericht: Scheidegger, Esther: Der sündige Busen; In: Tages-Anzeiger 3./4.5.1997, S.55)

Man hätte auch einfach dem Daniel den Kopf woanders hin drehen können...

Gegen frauenfeindliche Handlungen nützt die Entschuldigung des Papstes gegenüber allen Frauen der Welt scheinbar nichts, die Marginalisierung und Diskriminierung der Frauen in der Kirche bis in den Juli 1995 geduldet zu haben.

(Zeitungsbericht: Buntin, Madeleine: Pope says sorry to all women; In: The Guardian, 11.7.1995, S.6)

Die neueste Auseinandersetzungen um Bischöfinnen seit Frühling 2002 wird in diesem Sinn zur Lachnummer über den zitternden, schwulen Männergreis-Papst als Oberhaupt des Männer-Greisenheims Vatikan mit seinen 1000 meistenteils schwul-kriminell-pädophilen Männern.


Die männliche Dominanz in geographischen Ortsnamen in der kriminellen Schweinz (Schweiz)

Schweinzer Karte (Schweizer Karte, CH): Die Macho-Männernamen dominieren mit 90%
Schweinzer Karte (Schweizer Karte, CH): Die Macho-Männernamen dominieren mit 90% [14]

Die "Wissenschaft" hat es bis heute nicht fertig gebracht, die männliche Dominanz in Ortsnamen zu eliminieren. In den Namen herrschen Kirche, Krieg, militärische Ausrüstung, Reichtum, Adel, Schlösser, Burgen, Fürsten, Grafen, Kaiser, Grale, Herzoge, Könige, das Geld und das Gold. Auch die "christlichen" Kreuze, die "christlichen"  "Heiligen", der Teufel und  das männlich definierte Paradies sind in den schweizerischen Ortsnamen vorhanden mit 853 Namen. Weibliche Namen, Tiere, Berufe und weibliche "Heilige" kommen auf 97 Namen, womit sich ein Verhältnis von 8,8 zu 1,2 ergibt. Extremste Vertreter der männlichen Kriegswirtschaft in schweizerischen Ortsnamen sind Adelboden, Affoltern, Kriegstetten, Altenklingen, Butte (französisch: Schiessstand), Dreispitz, Fluchthorn, Heerbrugg, Seegräben, Staffeln, mehr als zehn Châtels (französisch: Schloss), mehrere Castel/Castellos (italienisch: Festung), haufenweise Champs/Campos (französisch/italienisch: Exerzierfelder), haufenweise Burgen, Fürstenau, Kaiseraugst, Kaiserstuhl gleich dreimal, Grafenort, Herzogenbuchsee, Kronberg, Kronbühl, Königsfelden, Reichenbach, Goldach, Goldau etc. 

Männer repräsentieren sich in den Namen Herrenhof, Herrliberg, Männedorf, Männlichen, Etzel (Bezeichnung des Hunnenkönigs Attilla), Etzelwil, Mönchaltorf, Mönch, Pfaffenried, Pfaffhausen, Pfaffnau, Abtwil etc. Männlich assoziierte Tiere kommen vor in Form von Bärau, Hengst, Hirschensprung, Hirschhorn, Monte Leone, Leuenfall, Löwenburg, Ochsenhorn, Rüediswil, Schwanau, Urdorf, Wolfenschiessen, Wolfgangpass, Wolfwil etc.  Männernamen wie in San Bernardino, San Carlo, Klausenpass oder Pilatus, Luthern, Dufourspitze oder Tellskapelle sind über 100 in der schweizer Geographie zu finden. Männlich assoziierte Gegenstände wie in Hornbach, Rohr, Schnebelhorn, Hauptwil, Hosenruck, Riemenstalden etc. sind auch nicht selten. Frauennamen sind nur selten zu finden, so z.B. Mariaberg, Martina, Astrid-Kapelle, St.Margrethen, Santa Maria, Drei Schwestern, Fraubrunnen, Frauenfeld, Jungfrau, Madonna di Ponte etc. Weiblich assoziierte Tiere sind z.B. Pizzo Gallina, Gänsbrunnen, Gansingen, Geissfluh, Hühnerkopf, Katzensee, Kühmad, Kühnihorn, Schafisheim, Realp etc. Als Magd oder Zofe kommt die Frau in Magden, Magdenau oder Zofingen vor. 

Die Dominanz der männlichen Arroganz ist auch in Stadtplänen herauslesbar. Die Umbenennung von Schanzengassen, Kanonengassen oder Kasernenstrassen wird aber leider noch einige feminine Energie und Einsicht bei den männlich Herrschenden benötigen. In Zürich halten die Eugenik-Rassisten August Forel und Bleuler sogar bis heute Strassennamen besetzt. Die Menschenrechte bleiben dort also weiter auf der Strecke. In anderen Ländern dürften die Zustände ähnlich sein, z.B. in Deutschland, wo jede grössere Stadt eine Kaiserstrasse bzw. Kaiserplatz hat, oder Frankreich mit seinen Napoleon-Strassen etc.


Männer-Kriegssymbolik

Die Armbrust ist das Symbol der schweinzer (schweizer) Industrie "swiss made", ein absolutes Kriegssymbol zur Tötung von Konkurrenten  
Die Armbrust ist das Symbol der schweinzer (schweizer) Industrie "swiss made", ein absolutes Kriegssymbol zur Tötung von Konkurrenten [15]

Das basisgebende Kriegssymbol der "neutralen" Schweiz ist die Armbrust als Symbol zur Kennzeichnung schweizerischer Produkte mit der Schrift "Swiss Made".

(Zeitungsbericht: Sonderegger, Alfons: Für Uhren ist "Swiss made" entscheidend. grosse, zentrale Abbildung des Symbols der Armbrust in der Mitte des Artikels; In: Tages-Anzeiger 9.1.1998, S.25)

Fantasie-Wilhelm Tell mit Armbrust auf der Schulter und schweinzer (schweizer) Fahne im Hintergrund
Fantasie-Wilhelm Tell mit Armbrust auf der Schulter und schweinzer (schweizer) Fahne im Hintergrund [16]

Diese weisse Armbrust auf rotem Grund als quasi zweite schweizer Fahne hat einende Wirkung auf  die schweizer Industriellen neben dem Militär auch im Betrieb. Dass es bei Wilhelm Tell und seiner Armbrust um eine Erfindung handelt, die in Realität nie stattgefunden hat, wurde während den Jubiläumsfeiern "Diamant" zum 50-Jahre-Jubiläum des Endes des "Zweiten Weltkriegs" offiziell diskutiert. Ein Abriss der überflüssigen Wilhelm-Tell-Denkmäler z.B. in Altdorf (Kanton Uri) und das Einstampfen der Wilhelm-Tell- Theaterschriften sowie die Ersetzung dieses sinnlosen Schulstoffs durch sinnvollere, ganzheitliche Inhalte, hat bis heute jedoch nicht stattgefunden.

(Auskünfte über die gefälschte schweizer Geschichte u.a.: Niederhäuser, Peter; Historiker, Dozent Universität Zürich, Winterthur, Schweiz)

Kaserne in Aarau mit 2 Kanonen auf dem Dach, Männer-Kriegsverherrlichung
Kaserne in Aarau mit 2 Kanonen auf dem Dach, Männer-Kriegsverherrlichung [17]

Die Kriegssymbolik und damit die Etablierung der männlichen Macht gegenüber femininen Ideen treiben manche Militär-Kasernen in der "neutralen" Schweiz auf die Spitze. Die "neutrale" Schweiz hat diesbezüglich eklatante Beispiele wie die Kaserne in Aarau, auf deren Dach gleich zwei Kanonen stehen, oder Kriegsdenkmäler wie vor dem Hauptbahnhof Aarau oder die Kanone an der Herzogstrasse im Oberaargauischen schweizerischen Langenthal. Der männliche Stolz auf die Herrschaft, die Frauen vor anderen raubenden Männern geschützt zu haben, ist bis heute ungebrochen. An der Symbolik wird trotz Frauenbewegung, Gründung der EU und Zusammenbruch der kommunistischen Staaten bis heute nichts verändert, obwohl genau dies die Voraussetzung für viele vom Militär dressierte Männer wäre, dass ihre Gehirne für gewaltfreie Lösungen empfänglich würden.

England, Schuluniformen  Schuluniformen in Japan
England, Schuluniformen [18] - Schuluniformen in Japan [19]

Die Kriegssymbolik wie das Tragen einer Uniform hat in Staaten wie England oder Japan bis heute "Tradition". Die Uniformierung der Kinder - vordergründig mit der "Gleichstellung" begründet - ist eine Beraubung der Entwicklung der Individualität des Kindes, um das Versagen der sozialen Arbeit in der Gesellschaft zu kaschieren.

Jahrbuch von Nico 1998
Jahrbuch von Nico 1998, Nico ist ein Charikaturist des Tagesanzeigers [20]

Eine unmögliche, aber auf den zweiten Blick realistische Kombination, der englischen Königin Elisabeth in stehender Stellung im Mantel ein Maschinengewehr in die Hand zu drücken, wagt eine fast ganzseitige Macho-Werbung des Tages-Anzeigers für ein verlagseigenes Karikaturenbuch "Nico". Dieses "Jahrbuch von Nico ist zum Schiessen komisch" behauptet die TA-Werbung. Rund um die Königin liegen etwa 25-30 Patronenhülsen.

(Inserat: Das Jahrbuch von Nico ist zum Schiessen komisch. Sogar für die, die darin karikiert werden; In: Tages-Anzeiger 22.12.1997, S.19)

[Wenn der Gestalter der Werbung gewusst hat, dass die Königin von England die Kommandantin der NATO ist, dann stimmt die Zeichnung. Es ist aber unklar, ob der Zeichner das gewusst hat].

Die Hintergründe dieser Werbung sind somit alles andere als "komisch". Wieviele Leiden die englische Kolonialmacht mit solchen Waffen in der Welt bis zur Vernichtung ganzer Kulturen angerichtet hat, kann nicht genug betont werden. Die Verdrängung findet mit solcher Manipulation weiter statt.

Marschmusikparade Kriegsverherrlichung
Marschmusikparade Kriegsverherrlichung [21]

Ein weiteres, das Unterbewusstsein prägende, Kriegssymbol ist die Marschmusik. Noch Mitte des 19. Jh. mussten Marschkapellen vor den Heeren bis zu den Schlachtfeldern marschieren, um den beteiligten Soldaten die Gedanken an Leben und Tod zu betäuben. Jeder Marsch endete somit in Tod oder schwerer Verletzung und Leid für die Familien, die eventuell vaterlos blieben. Der Sarkasmus, dass Komponisten sich sogar dafür hergeben, Märsche im nationalen Sinn zu komponieren, die von ganzen Volksmengen auf Umzügen oder von den oberen 10.000 in Konzerten mit "Abendgarderobe" auch noch beklatscht werden, ist eine unschlagbare Perversität. Hier wird die Verdrängung der Folgen von Krieg und Gewalt auf höchster Ebene bis heute zementiert.


Kriegerische europäische Journalistensprache

Schlimm findet man jeweils die Journalistensprache, wenn diese innerhalb von sozialen Konflikten z.B. von "Kriegsbeil" spricht.

(Zeitungsbericht: Sopinski, Esther: Kriegsbeil begraben; In: Tagblatt der Stadt Zürich, 13.5.1998, S.13)

Weitere solche Ausdrücke sind z.B. "Kreuzfeuer".

(Zeitungsbericht: Sigi Widmers Meinungen im Kreuzfeuer; In: Züri-Woche, 5.6.1997, S.9)
Sigi Widmer, Stadtpräsident von Zureich (Zürich) veherrlicht die Männlichkeit in der Sprache, auch als Ex-Stadtpräsident war das so (gest.2003)
Sigi Widmer, Stadtpräsident von Zureich (Zürich) veherrlicht die Männlichkeit in der Sprache, auch als Ex-Stadtpräsident war das so (gest.2003) [22]

Machos in Familien

Reshma, Säureopfer in Indien 2014
Reshma, Säureopfer in Indien 2014 [23]

Die Gewaltsituation durch Männer in Familien scheint sich seit den Feststellungen von Dr.Bircher-Benner nicht gross geändert, sondern nur verschoben zu haben. In buddhistischen Kulturen wird der Mord an Töchtern z.T. als "Brandunfall" kaschiert, weil Väter nicht fähig sind, die Mitgift zu zahlen. "Nur ein Teil der Täter kommt vor Gericht". Bis zur Einführung eines neuen Paragraphen war es in Bangladesch "üblich, Frauen Säure ins Gesicht zu schütten, um sie zu verunstalten". Mord an der Gattin ist in "gewissen Ländern des Mittleren Ostens und Lateinamerikas" oft ein Kavaliersdelikt, wenn es sich um eine "untreue, ungehorsame oder 'starrköpfige' Gattin" gehandelt hat. Die "verletzte Ehre" zählt mehr als das Leben einer Frau, und der Mann wird freigesprochen. In den "USA" werden Frauen mehr und mehr Opfer der Gewalt. "Statistisch wird dort alle neun Sekunden eine Frau brutal von ihrem Partner misshandelt."

(Zeitungsbericht: Simonitsch, Pierre: Alltäglicher Horror. Wie Frauen Opfer von Gewalt werden. In: Tages-Anzeiger, 23.7.1997, S.12)

Schrotflinte, Gewaltverherrlichung bei Beziehungskonflikten
Schrotflinte, Gewaltverherrlichung bei Beziehungskonflikten [24]
 
Real zeigt es sich, dass natürlich nur die Gewaltdelikte in der Presse auftauchen, dass aber die Bereitschaft zu tödlicher Gewalt auch in der Schweiz Alltag ist. Ein Auszug der Frau aus der ehelichen Wohnung mit Abholung von "Einrichtungsgegenständen" wird vom Ehemann mit Schüssen aus einer Schrotflinte quittiert. Eine entnervte Mutter erschiesst in Bern ihre Tochter, oder ein geschiedener Ehemann dringt ins St.Galler Frauenhaus ein, sticht auf seine Ex-Frau ein und verletzt sie schwer, so dass sie für immer gelähmt bleibt.

(Zeitungsbericht: (SDA/TA): Gewalt der Hilflosigkeit. Wenn es in Beziehungen explodiert; In: Tages-Anzeiger 31.5./1.6.1997, S.12)

Wir müssen nicht nur hoffen, dass die Gewalt abnimmt, sondern die Gesellschaft muss ihre Verdrängung von Gewalt aufgeben und mindestens ab dem Jugendalter regelmässig Diskussionen über gewaltfreie Lösungswege von Problemen veranstalten, in allen Regionen der Welt, in Regionen ALLER Religionen.

Männer verhindern den Umbau der Gesellschaftsstrukturen oft mit der Behauptung, dass ein bestimmter Bereich der Gesellschaft nur "Frauensache" sei, v.a. die Empfängnisverhütung, die in Ländern, wo die Pille verboten ist, kaum möglich ist. 1/3 aller Geburten sind von den Frauen aus keine gewollten Niederkünfte. Das Macho-Patriarchat der "Entwicklungsländer" verhindert eine geregelte Familienplanung.

(Zeitungsbericht: Waldner, Rosmarie: Frauensache! Wirklich Frauensache? Das Patriarchat behindert die Familienplanung; In: Tages-Anzeiger 31.5./1.6.1997, S.2)


Vergewaltigung und dann heiraten

Peru, das Land der Vergewaltiger  Peru, das Land der Vergewaltiger: Peru ist weltweit der drittschlimmste Staat bei Vergewaltigungen, Lima ist die fünftschlechteste Stadt in Sachen Vergewaltigungen weltweit
Peru, das Land der Vergewaltiger [25a] -  Peru, das Land der Vergewaltiger: Peru ist weltweit der drittschlimmste Staat bei Vergewaltigungen, Lima ist die fünftschlechteste Stadt in Sachen Vergewaltigungen weltweit [25b]

"In 12 lateinamerikanischen Ländern kann ein Vergewaltiger freigelassen werden, wenn er vorschlägt, sein Opfer zu heiraten und die betroffene Frau damit einverstanden ist." Die Erpressungssituation, dass die Frau mit anderen Massnahmen des Täters zu rechnen hätte, wenn sie nicht einwilligt, ist offensichtlich. Unicef stellte fest, dass die betroffenen Familien die Opfer jeweils unter Druck setzen, um damit die "Familienehre" wieder herzustellen. In Costa Rica muss das Opfer nicht einmal zustimmen, und schon kommt der Vergewaltiger frei.

(Zeitungsbericht: Simonitsch, Pierre: Alltäglicher Horror. Wie Frauen Opfer von Gewalt werden. In: Tages-Anzeiger, 23.7.1997, S.12)

[In Latein-"Amerika" wissen die Männer nicht, was Frauen sind, weil das Bravo für ALLE fehlt].

Insgesamt kannten 1997 erst 27 Staaten ein Gesetz zur Ahndung von sexuellen Übergriffen gegen Frauen, und erst 17 Staaten die Bestrafung von Vergewaltigung in der Ehe.

(Zeitungsbericht: Bürgin, Hanspeter: Die Rechte der Frau - wo bleiben sie? In: Tages-Anzeiger, 23.7.1997, S.1; Auf derselben Seite ist aber das Kantonswappen mit dem Siegessymbol Lorbeerblatt und der männlichen Zinnenkrone abgedruckt).


Schlagen wird in Zürich salonfähig

Boxen verherrlicht Gewalt, Boxclub Zureich (Zürich)
Boxen verherrlicht Gewalt, Boxclub Zureich (Zürich) [26] - eigentlich sollte man Boxen, Kickboxen und Schiessen als Sport VERBIETEN, damit die Männer andere Gedanken entwickeln...

Die Abgebrühtheit der männlich bestimmten Presse in der Schweiz drückt sich z. B. in der Verherrlichung von Boxkämpfen aus. Es sei ein Fortschritt, dass, wenn die Menschen nicht mehr in die Box-Clubs kommen, diese mit aufbaubaren Bühnen in verschiedenen Zürcher Parks ihre Schläger-Spektakel abhalten, so der Kommentar unter dem fast halbseitigen Foto, das zwei Boxer und einen Ringrichter mit Bäumen drum herum zeigt. Der Titel des Artikels verherrlicht Boxen als "Frühsommerliche Boxromantik im Altstadtring". Perverser kann Gewalt nicht mehr verherrlicht und gewaltfreie Lösungen gesellschaftlicher Probleme verdrängt  werden.

(Zeitungsbericht: (has): Vier Fäuste für einen Rosenhof. Frühsommerliche Boxromantik im Altstadtring; In: Tages-Anzeiger 31.5./1.6.1997, S.15)


Leidende Frauen in "Entwicklungsländern"

Milpo auf dem Land von Ayacucho, Feuerhaus und Schlafhaus
Milpo auf dem Land von Ayacucho, Feuerhaus und Schlafhaus [27]

Ein "Entwicklungsland", dessen Reichtum von der Oberschicht verwaltet wird und deren Geld auf Konten von Bankgeheimnisstaaten wie der Schweiz verwaltet wird, so dass der Bevölkerung so wenig wie möglich zugute kommt, hat kaum asphaltierte Strassen und Schienenwege. Die Ärztedichte und Spitaldichte ist so dünn, dass es zuweilen Tage braucht, um den nächsten Arzt zu erreichen. Die AIDS-Epidemie macht alles nur noch schlimmer.

[Die Landbevölkerung in "Entwicklungsländern" hat oft noch ihre eigene Naturmedizin, aber die Kultur mit Fernseher und Handy bewirkt, dass den Menschen die Naturmedizin nicht mehr wichtig ist, und das Wissen immer mehr verlorengeht].


Fisteln als Indikator der Männerherrschaft in Afrika

Fistel am Arm
Fistel am Arm [28]

In Afrika ist die Blasen-Scheiden-Fistel sehr verbreitet. Wird eine Geburt dadurch erschwert, so hilft in der "zivilisierten" Welt seit dem 20. Jahrhundert ein Kaiserschnitt. In afrikanischen und armen asiatischen Ländern wie auch auf Haiti aber ist es nach Erkennen der Schwierigkeiten oft zu spät und die Frau stirbt samt dem Baby. Überlebt die Frau, so trägt sie z.T. lebenslängliche Schäden davon, z.B. durch die Verletzung des Perineums-Nerv, so dass die Frau ein Leben lang humpeln muss. Die Frau bleibt zusätzlich inkontinent. Die Operationen für solche Fälle, die Wiederherstellung der verletzten Harnröhrenwand durch die "subkutane Verwendung eines Muskels aus der Schenkelinnenseite", hat bei erfahrenen Chirurgen eine Erfolgsquote von über 80 %. Kann nicht operiert werden, so treibt das Leiden die Frauen in den Selbstmord. Der Norden Nigerias ist mit 200.000 Fällen einer der Brennpunkte für diese Vorkommnisse, wo jede fünfundzwanzigste Frau (4 %) an einer Geburt stirbt.

Geburt in Nigeria - den Männern ist die medizinische Versorgung in Nigeria eher egal, und viele Frauen erleiden Schäden durch Geburten
Geburt in Nigeria - den Männern ist die medizinische Versorgung in Nigeria eher egal, und viele Frauen erleiden Schäden durch Geburten [29]

15 bis 20mal so viele Frauen erleiden durch Geburten unterschiedliche Behinderungen, also 60-80 %. Der Grund: Das Erdölgeschäft Nigerias boomt, aber das in den 1970-er und 1980-er Jahren aufgebaute Gesundheitssystem ist inzwischen dem Verfall preisgegeben. Religiöse Überzeugungen lassen Frauen in Nigeria z.T. im Glauben, nicht im Spital entbinden zu dürfen, wie z. B. "christliche" Sekten, die die Hochschwangeren auch noch zum Fasten anhalten, weil "Gott" in der Kirche und nicht im Spital sei. Männer in Nigeria tun ihr Übriges, um der schwangeren Frau bei Geburtsschwierigkeiten nicht zu helfen. So werden Fahrten ins Spital verweigert, oder der Mann verweigert der Frau die Blutspende. Kriege, die Männer untereinander führen, zerstören z. T. die ohnehin schwache Infrastruktur, so dass die medizinische Versorgung jeweils ganz zusammenbricht, woraufhin die Fisteln noch mehr zunehmen.

(Zeitungsbericht: Stolz, Joëlle, und Faure, Philippe: Das verborgene Leiden der afrikanischen Frauen; In: Le monde diplomatique S.4-5; In: Die Wochenzeitung, Juli 1997)


Schweizer Macho-Polizei und Macho-Justiz vollziehen illegale Ausweisungen

Schlägerpolizei in Zureich (Zürich), die die Milliardäre und das kriminelle Bankgeheimnis schützt, das absolute Machotum
Schlägerpolizei in Zureich (Zürich), die die Milliardäre und das kriminelle Bankgeheimnis schützt, das absolute Machotum [30]

Die Männer von Kantonspolizei und Fremdenpolizei bzw. des Bundesamts für Ausländerfragen sind sehr schnell, wenn Ausländer "abgeschoben" werden sollen. Diesen ausländerfeindlichen Justizvollzugsanstalten brennen in solchen Fällen alle Sicherungen durch, weil der Patriotismus das Ziel "Ausweisung" zur Pflicht macht. Einfachste Rechenaufgaben können in diesen Fällen nicht mehr gelöst werden, wie ein Fall in Muri, Kanton Aargau, zeigt. Eine Brasilianerin hielt sich nachweislich 40 Tage in Italien auf, was im Pass mit Visumstempeln vermerkt war. Somit konnte sie sich diese 40 Tage nicht in der Schweiz aufgehalten haben. Trotzdem vollzogen die Ämter die Ausweisung mit der Anschuldigung eines illegalen Aufenthalts und verhängten eine dreijährige Einreisesperre. In einem weiteren Verfahren sah das Bezirksgericht Muri den Fehler ein, die Ämter aber hoben die Einreisesperre nicht auf. Der Patriotismus der militaristischen Machos hat gesprochen. Also ist wohl klar, wer da ausgewiesen und auf ein Galeerenschiff deportiert werden sollte, um eine Erziehung im Sinne einer Besserung zu bekommen: Die kriminelle Polizei der Schweinz (Schweiz).

(Zeitungsbericht: Hasler, Thomas: Brasilianerin zu Unrecht ausgewiesen; In: Tages-Anzeiger, 10.7.1997, S.12)

Und dieser Fall ist einer von 1000en von Fällen por Jahr in der kriminellen, perversen Schweinz (Schweiz) mit Bankgeheimnis, Gifpillen und tödlichen Impfungen, und mit der Firma Nestlé, die der ganzen Welt das Wasser raubt. Mehr als ein "Hau ab!" verdienen sie nicht (auf Englisch: Fuck You).

Schweizer Macho-"Tradition": das Sturmgewehr im Keller

Sturmgewehr in der kriminellen Schweinz (Schweiz) ist Kriegsverherrlichung und Machotum
Sturmgewehr in der kriminellen Schweinz (Schweiz) ist Kriegsverherrlichung und Machotum [31]

Erst dieses Jahr [2002] beschlossen National- und Ständerat, die Sturmgewehre der schweizer Soldaten in ihren Kellern oder Estrichs zu belassen, um diese "Tradition" weiter zu führen. Dabei bedauert die schweizer Bevölkerung regelmässig Unfälle mit den Sturmgewehren. Man kann von Glück reden, wenn diese nicht tödlich ausgehen. Die Dunkelziffer dürfte sehr hoch sein. Der schweizer Patriotismus aber verlangt weiterhin, dass sich Frauen und ganze Familien mit Sturmgewehren bedrohen lassen müssen, wenn ein Familienvater z.B. betrunken nach Hause kommt, wie z. B. am 7. Juli 1997, als in Sulgen die Familie vor dem betrunkenen Schützen mit Fahrrädern reissaus nahm und der Beinahe-Täter von der Polizei überwältigt werden musste.

(Zeitungsbericht: Ausgerastet; In: Tages-Anzeiger, 9.7.1997, S.14)

Aber auch Raubüberfälle z. B. auf Poststellen kurz vor Schalterschluss sind mit schwarzer Mütze und Sturmgewehr nicht selten, wie z. B. im Berner Jura in Frinvillier.

(Zeitungsbericht: Mit Sturmgewehr in Post; In: BLICK, Anfang Dezember 1997? (leider ohne Datum), S.8)

Die Rekruten in der kriminellen Schweinz (Schweiz) laufen in Bahnhöfen mit dem offenen Sturmgewehr herum, jeden Sonntagabend, das ist blanke Kriegsverherrlichung und Machotum
Die Rekruten in der kriminellen Schweinz (Schweiz) laufen in Bahnhöfen mit dem offenen Sturmgewehr herum, jeden Sonntagabend, das ist blanke Kriegsverherrlichung und Machotum [32]

Die Gesellschaft fragt sich, wie lange diese Sturmgewehr-Manie in der Schweiz denn noch anhalten soll, wenn die Schweiz seit Gründung der EU und dem Zerfall des Kommunismus keine Bedrohungslage vorweisen kann. Die schweizer Regierung (Bundesrat) verweigerte im Jahr 2002 die Kasernierung der Sturmgewehre. Allein Logik ist bei Machos nicht gefragt, v.a. bei Bundesräten, für die das Militär bis heute Lebensinhalt ist. Demzufolge sind bis heute am Sonntagabend Rekruten an Bahnhöfen zu finden, die mit offenem Gewehrlauf im Rucksack herumspazieren.


Parallele: Der Revolver im "Western"

Western-Film mit Revolver, perverses Machotum
Western-Film mit Revolver, perverses Machotum [33]

Erbarmungslos verherrlichen die Verantwortlichen in Programmzeitschriften die Revolverszenen der "Western"-Filme. Dass solche Fotos bzw. auch solche Filme bis heute nicht geächtet sind, sondern im Gegenteil noch Publikum anziehen sollen, grenzt an eine nicht mehr nachvollziehbare, schweizerische Perversität.

(Quelle: Film des Abends: Erbarmungslos Pro 7, 22:20, "USA" 1992. Von und mit Clint Eastwood; grosses Foto mit Hauptakteur mit gezogenem Revolver in Zielposition in der Mitte der Programmseite. In: Tages-Anzeiger, 31.5./1.6.1997, S.70)


Die Entwicklung von "Zivilisationen" - nach den Massenmorden des Zweiten Weltkriegs gehen die Massenmorde aber weiter (!)

Hans Peter Duerr, Sozialromantiker ohne Kenntnisse von Satanisten, die die Welt immer wieder absichtlich zerstören, damit England Nr. 1 bleibt
Hans Peter Duerr, Sozialromantiker ohne Kenntnisse von Satanisten, die die Welt immer wieder absichtlich zerstören, damit England Nr. 1 bleibt [34]

Die "Zivilisation" der europäischen "Kultur" brachte eine "Soziologie"-Richtung wie z.B. den Soziologen Norbert Elias hervor, der bis zu seinem Tod 1990 eine "zivilisatorische Fortschrittsidee" propagierte. Diese, von dauernden "Verbesserungen" berichtende "Wissenschaft", die die Verdrängung der Gewalt benutzt, um "Fortschritte" der Gesellschaft zu präsentieren, scheint ein Teil der weltweiten "wissenschaftlichen" Fortschrittsideologie zu sein. Andere Soziologen kommen zum Schluss, dass kein Fortschritt stattfindet, wie z.B. Hans Peter Duerr. Er vergleicht heutige Massaker mit dem "Auschwitz-Argument", verhaftet in der alten Geschichtsschreibung über das KZ Auschwitz, die bis zur Perestroika  dort die Massenvernichtung von 4 Millionen Menschen behauptete. Mit Gorbachov kamen die originalen KGB-Akten, die die Anzal Opfer auf ca. 200.000 runterkorrigierten, aber gleichzeitig die Judenverfolgung in Bunkerbauten aufzeigten mit ca. 1 Million Toten - und weitere jüdische Opfer starben in der Roten Armee, in Sibirien, und konnten auch auswandern.

"US"-NATO-Massaker in Vietnam
"US"-NATO-Massaker in Vietnam [35]

Die Bestialität folternder "US"-Marines in Vietnam oder die massenvergewaltigenden Tschetniks in Bosnien seien qualitätsmässig dasselbe Ereignis und ein "zivilisatorischer" Fortschritt nicht feststellbar bzw. die "These eines Zivilisationsfortschritts" sei "unbegründet". Gemäss neuesten Forschungen über Auschwitz und den Holocaust ist diese Behauptung von der seelischen Intention her richtig, von der Masse der Todesfolgen her aber weiterhin falsch. Die These von Duerr, dass die Männergesellschaft nicht fähig ist, ihre Gewaltgewohnheiten abzubauen, erscheint richtig. Die Hoffnung von Norbert Elias, dass die Welt nach Auschwitz nur eine heilende Entwicklung einschlagen könne, erfüllt sich nicht.

Quellen:
-- Sollberger, Adi: Gibt es einen Zivilisationsfortschritt? In: Die Weltwoche, 19.6.1997, S.62

-- über Auschwitz: Pressac, Jean-Claude: "Die Krematorien von Auschwitz". Piper, Zürich, München, 1994

-- über die Judenvernichtung durch Massenerschiessungen und Denunziationen in den osteuropäischen Ländern 1942-1944 u.a.:

oo Chiari, Bernhard: Alltag hinter der Front. Besatzung, Kollaboration und Widerstand in Weissrussland 1941-1944. Droste Verlag Düsseldorf, 1998;

oo Gerlach, Christian: Kalkulierte Morde. Die deutsche Wirtschafts- und Vernichtungspolitik in Weissrussland 1941 bis 1944. Hamburger Edition HIS Verlagsges. mbH, Mittelweg 36, 20148 Hamburg, 1999; ISBN 3-930908-54-9


Vergewaltigung und Kindsmissbrauch: Unbezahlbare Folgen

Frauen wollen Männer als Beschützer, und nicht als Vergewaltiger - Bud Spencer verkörpert den Beschützer
Frauen wollen Männer als Beschützer, und nicht als Vergewaltiger - Bud Spencer verkörpert den Beschützer [36]

Frauen hoffen angesichts der männlichen Gewalt, dass bei den Männern dieser Welt eine Umkehr in Richtung Wissen stattfindet. Gleichzeitig setzen viele Frauen die "Stärke" des Mannes voraus. Somit leben beide Teile in einer stetigen Unsicherheit, weil niemand mehr weiss, wie der andere wohl in dieser und jener Situation reagieren wird. Als gewaltloser Mann fühlt man sich z. T. verfolgt, weil alle Frauen Gewalt im Mann sehen wollen, auch dort, wo keine ist. Nur so kann man aber in etwa spüren lernen, in welcher Dauerangst die Frauen dieser Welt leben, Opfer männlicher Gewalt zu werden.

Vatikan, schwul unfruchtbar pädophil kriminell, das absolut arrogante Machotum, wo die Männer nur 1 Buch lesen und dafür ein volles Gehalt bekommen
Vatikan, schwul unfruchtbar pädophil kriminell, das absolut arrogante Machotum, wo die Männer nur 1 Buch lesen und dafür ein volles Gehalt bekommen [37]
Man kann den Vatikan leicht in ein Gefängnis umbauen, einfach die Fenster zumachen und die kriminellen 1000 Schwulis bleiben drin.

Ende der 1990-er Jahre kamen immer mehr Kindsmissbräuche und Vergewaltigungszusammenhänge wie die Vergewaltigungen in der "US"-Armee zum Vorschein. Die Aufklärung hat in der Enttabuisierung des Kindsmissbrauchs in der katholischen Kirche seit dem Jahr 2001 einen ersten Höhepunkt erlebt. Die Frauen, aber auch alle Kinder bis 13 Jahre, die sich wegen körperlicher Unterlegenheit unmöglich gegen Übergriffe wehren können, stellen an die Männer dieser Welt den Anspruch, ihre Finger, ihre Hände und ihre "Zwischenbeinregion" im Griff zu halten. Übergriffe von Frauen an Buben bestätigen die Regel. Manche Mädchen erfinden auch Übergriffe, indem sie Berührungen als sexuell auslegen, die nicht in diesem Sinn gemeint waren, z. B. ein Schulterklopfen, ein "Über-die-Haare-streichen", eine herzliche Umarmung etc. Diese krankhaften Interpretationen sind wohl auf Verdrängung der Sexualität im Familienkreis oder auf bereits passierte Missbräuche an anderer Stelle zurückzuführen.

Vergewaltigungen durch muslimische Flüchtlinge in Europa - es ist eine einzige Grausamkeit, was Merkel+Maas da nach Europa reingelassen haben
Vergewaltigungen durch muslimische Flüchtlinge in Europa - es ist eine einzige Grausamkeit, was Merkel+Maas da nach Europa reingelassen haben [38]

In den Missbrauchsfällen und Vergewaltigungsfällen aber bezahlen bis heute [2002] die Krankenversicherungen der Opfer, um die Traumabewältigung mit all ihren weiteren Folgen zu gewährleisten. Meiner Meinung nach bezahlen wieder die falschen Stellen. Wenn nämlich ein Vergewaltiger - gemäss Verursacherprinzip - alle Therapiekosten für das Opfer bezahlen müsste, würde es kaum noch Vergewaltiger oder Kindsbetatscher geben. Es ist also möglich, die vergewaltigenden Männer so unter Druck zu setzen, dass sie die Erforschung der gesamtheitlichen Welt in Angriff nehmen müssen. Der Kopf soll den Penis regieren, nicht der Penis den Kopf. Leider steht dieser sehr wichtige Satz in keinem Religionsbuch. Dahingehend könnte auch eine Ergänzung stattfinden.

Vergewaltigte Mädchen erleiden eine seelische Erstarrung vor Angst wie ein Eiszapfen
Vergewaltigte Mädchen erleiden eine seelische Erstarrung vor Angst wie ein Eiszapfen [39]

Die Folge einer Vergewaltigung oder anderen sexuellen Missbrauchs an einem Kind ist v.a. eine seelische Erstarrung. Die Seele des Kindes wird vor Angst zu "Eis", um die Situation durchzustehen. Die Erinnerungen verschwinden nicht, sondern das Opfer kann diese nur kontrollieren lernen, falls es sich einer kompetenten Person anvertraut. Die Verdrängung funktioniert meist bis ins junge Erwachsenenalter. Dann aber kommt der Mut, die Scham, das Schweigen, das "Eis" zu brechen. Erst jetzt kommt der Schritt in die Therapie. Dabei bleiben aber typische Übersensibilitäten gegenüber dem männlichen Geschlecht in der betroffenen Seele verankert, die z. T. unkontrollierbar bleiben. Dies kann z.B. dazu führen, dass die Frau als Mutter mit dem Sohn strenger umgeht als mit der Tochter. Die Aufarbeitung des Traumas spaltet aber auch. Die Betroffene kann aus dem Familienkreis ausgestossen werden, oder jahrelange Bande zu Geschwistern trennen sich, weil das Bewusstsein zu verschieden wird. Ein anderer Weg ist der Selbstmord des Opfers. So kann sich der Täter gemütlich weiter von Mädchen in der Dusche lecken lassen.

(aus: Haas, Esther: Yvonne. Es hat mir die Seele zerrissen; In: Schweizerischer Beobachter, 12/1997 13.6.1997, S.84-85)

Das gleiche passiert aber auch mit Buben.

Film Lolita, Poster
Film Lolita, Poster [40]

Das verzerrte Bild eines Mädchens kam auch im Film "Lolita" und in Frauenfiguren als "Lolitas" zum Ausdruck. Der Film handelt von einem Schwärmer, der eine Mutter mit Kind heiratet, und der nach dem Tod der Mutter von deren Tochter "verführt" wird. Die Filmbegutachter und Medienschaffenden blenden dabei alle Hintergründe und Manipulationen des Mädchens aus und präsentieren ein irreales Mädchenbild, das in der Entwicklung zur Frau einerseits nur einige Monate Realität sein kann und das den männlichen Opfern andererseits so viel Schmerz bereitet, so dass diese sich von "Lolita"-Figuren in Zukunft abwenden. Die Realität ist insofern diejenige, dass diese "Lolita"-Figuren ohne seelischen Boden unter den Füssen - im Fall von Lolita als Waisenkind - alle paar Monate die Männer wechseln, um diese als Ersatz-Väter zur Verfügung zu haben, meist ohne sexuelle Beziehung, sondern nur als Zahlmeister. Ein solcher Film, der aus der Not des Mädchens ein erotisches Spiel erdichtet,  ist irreal und fördert kriminelle Energien bei Männern und zerstörerische Energien bei den Frauen, die durch Kopie der Filmfigur ihre Probleme nur vergrössern, statt diese zu lösen.

Inserat von Castagna, Frauenhaus Zürich, Frauenzentrum Zürich, jolie-villa, Mädchenhaus, Mädchentreff, Nottelefon für Frauen, Schlupfhuus Zürich und Wen-Do Zürich: LOLITA - sexuelle Gewalt ausgeblendet; In: Tages-Anzeiger 17.1.1998, S.14

In diesem Sinn sind der Filmproduzent und der Filmregisseur die kriminellen, leidfördernden Elemente, denn erotische "High-Lights" können durchaus in legalem Zusammenhängen mit der Respektierung der Menschenrechte gezeigt werden und bedürfen keineswegs des Missbrauchs eines Waisenmädchen.

Psychiatriezentrum Rheinau: Eine Psychiatrie in der Schweinz (Schweiz) kostet 300 Franken pro Tag. Oft werden in der Psychiatrie Medikamente an Patienten "getestet", und eine Heilung ist gar nicht vorgesehen...
Psychiatriezentrum Rheinau: Eine Psychiatrie in der Schweinz (Schweiz) kostet 300 Franken pro Tag. Oft werden in der Psychiatrie Medikamente an Patienten "getestet", und eine Heilung ist gar nicht vorgesehen... [41]

In der kriminellen Schweiz (mit Bankgeheimnis, mit tödlichen Pillen und Impfungen, und mit der Firma Nestlé, die das ganze Wasser der ganzen Welt für sich rauben will) wurde im Jahr 2002 die Verjährung für sexuelle Gewaltakte bis auf des 25. Altersjahr des Opfers verlängert. Dies ist eine erste Massnahme. Sie ist für die Welt einmalig und unbedingt nachahmungswürdig. Die Massnahme reicht aber nicht. Es müsste - gemäss Verursacherprinzip -  im Gesetz verankert sein, dass ein Mensch, der Kinder missbraucht oder vergewaltigt, die ganzen Therapiekosten für das Opfer zu tragen hat. Ein Therapietag in einer Psychiatrie kostet z. B. 300 Franken, 3 Monate Psychiatrie-Aufenthalt also 27.000 Franken. Nur mit diesem finanziellen Druck werden die Hirnmassen der Männer-Machos von der Gewaltanwendung Abstand nehmen und sich zur Ganzheitlichkeit der Dinge umorientieren. Zumindest werden die Männer dann begreifen müssen: Das Gehirn muss den Penis beherrschen, und nicht der Penis das Gehirn. So hätte die Gesellschaft nicht nur mehr positive Energie durch untraumatisierte Frauen, sondern man könnte auch viele Gerichtskosten und Seelenleid sparen, was die Gesamtbefindlichkeit in der Gesellschaft hinwiederum an anderer Stelle steigern würde. Einen Sexualmörder wäre mit entsprechend angemessenen Massnahmen zu behandeln.

Die Hölle der unkontrollierten, männlichen Energie

Hier existiert eine Hölle, die Hölle der unkontrollierlten, männlichen Energie. Die Hölle der alleinigen männlichen Macht, die durch Polizei und Justiz sich die Sachverhalte zurechtrichtet und die männliche Gewalt damit weiter duldet, muss überwunden werden. Dies kann nur durch innere, seelische Arbeit stattfinden. Der Schritt zur Beherrschung und Kanalisierung der Energien bei Männern in der Gesellschaft ist dabei der entscheidende, von den Frauen weltweit gewünschte, Schritt. Dabei müssen die Männer die Einsicht entwickeln, dass nur seelisch gesunde Frauen ein gesundes Leben auch für Männer garantieren, denn geistig geschädigte Frauen entwickeln hässliche Vorurteile und Intrigen und Projektionen auch gegen unschuldige Männer - als Rache für die erlittene Gewalt.


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Fotoquellen
[1] Ein Regiment der kuk-Monarchie: http://ww1.habsburger.net/de/medien/alexander-pock-parade-des-k-u-k-infanterie-regiments-nr-4-im-wiener-prater-gemaelde-1896
[2] Alison am Mount Everest 1995: http://news.bbc.co.uk/onthisday/hi/dates/stories/may/13/newsid_2843000/2843951.stm
[3] Who is Who, Beispiel Deutschland 1992:
https://www.booklooker.de/Bücher/Angebote/titel=Who+is+Who+in+der+Bundesrepublik+Deutschland&autor=Ralph+Hübner
[4] MIGROS, oranger Einkaufskorb: https://www.pinterest.es/pin/544302304958205200/
[5] MIGROS, Schlossbrot: http://ofenfris.ch/layout-vorlagen/ernst/produkte/baeckerei/
[6] Bub pisst in Brunnen, Statue: http://blog.chughtaimuseum.com/?p=1373
[7] Bachus reitet auf einer Schildkröte, Florenz: http://rociada-east.net/austria_22a.htm
[8] Briefkopf mit Löwe, Statthalteramt Bülach, Kanton Zureich (Zürich): https://www.hanflegal.ch/wiki/thc_recht/index -
https://www.hanflegal.ch/wiki/_media/thc_recht/strafbefehl20131210.jpg
[9] Wappen des Kantons Zureich (Zürich) mit 2 Löwen eingerahmt:
https://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Der-Zuercher-Loewe-und-sein-falscher-Bruder-aus-Zuerich-/story/25645264
[10] Wappen des Kantons Zureich (Zürich) mit 2 Löwen mit Säbel und Tintenschreiber:
https://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Der-Zuercher-Loewe-und-sein-falscher-Bruder-aus-Zuerich-/story/25645264

[11] Uri, Wappen mit Stier: http://www.decofix.ch/de/Sticker/Wappen/040102
[12] Urdorf, Wappen mit Stier: https://de.wikipedia.org/wiki/Urdorf
[13] Katedrale von Santiago de Compostela: http://www.panoramio.com/photo/34481165
[14] Schweinzer Karte (Schweizer Karte): https://www.thinglink.com/scene/721380876352487424
[15] Armbrust-Symbol der schweinzer (schweizer) Industrie: https://de.wikipedia.org/wiki/Swiss_Label
[16] Fantasie-Wilhelm Tell mit Armbrust auf der Schulter: https://www.meinbezirk.at/innsbruck/politik/wilhelm-tell-gegen-die-eu-d839559.html
[17] Kaserne in Aarau mit 2 Kanonen auf dem Dach, Männer-Kriegsverherrlichung:
https://www.srf.ch/news/regional/aargau-solothurn/aarauer-parteien-fordern-schliessung-der-kaserne
[18] England, Schuluniformen: http://www.rossall.org.uk/admissions/uniform/
[19] Japan, Schuluniformen: http://incolors.club/collectionjdwn-japanese-summer-school-uniforms.htm
[20] Jahrbuch von Nico 1998: https://diebuchsuche.de/buch-isbn-9783859322677.html

[21] Marschmusikparade Kriegsverherrlichung:
https://www.buecher.de/shop/deutsch/die-marschmusik-parade-50-klassiker/diverse/products_products/detail/prod_id/42252117/
[22] Sigi Widmer, Stadtpräsident von Zureich (Zürich): https://de.wikipedia.org/wiki/Sigmund_Widmer
[23] Reshma, Säureopfer in Indien 2014: https://www.morgenpost.de/vermischtes/article205752969/Mit-roten-Lippen-gegen-die-Gewalt.html
[24] Schrotflinte, Gewaltverherrlichung bei Beziehungskonflikten: https://www.torquato.de/kinder-schrotflinte.html
[25a] Peru, das Land der Vergewaltiger: https://peru21.pe/peru/peru-pais-misoginos-justifican-violencia-381355
Peru, die Polizei sucht 604 Vergewaltiger: http://larepublica.pe/sociedad/1181456-la-policia-busca-a-604-violadores-que-estan-profugos-de-la-justicia
[25b] Peru, das Land der Vergewaltiger: https://peru21.pe/redes-sociales/peru-pais-violadores-tienes-polemico-hashtag-381647
[26] Boxen verherrlicht Gewalt, Boxclub Zureich (Zürich):
https://www.merkur.de/sport/lokalsport/weilheim/boxen-tsv-peissenberg-trifft-am-pfingstsonntag-in-weilheim-auf-bc-zuerich-8371922.html
[27] Millpo bei Ayacucho, Häuser auf dem Land: Foto von Michael Palomino
[28] Fistel am Arm: http://www.keywordsking.com/ZmlzdHVsYSBhcm0/
[29] Geburt in Nigeria - den Männern ist die medizinische Versorgung in Nigeria eher egal, und viele Frauen erleiden Schäden durch Geburten:
http://www.barbaric.com.ng/rural-women-demand-better-healthcare/
[30] Schlägerpolizei in Zureich (Zürich), die die Milliardäre und das kriminelle Bankgeheimnis schützt, das absolute Machotum:
https://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/1-Mai-in-Zuerich-Die-Polizei-spricht-von-zwei-brenzligen-Situationen/story/27412126

[31] Sturmgewehr in der kriminellen Schweinz (Schweiz) ist Kriegsverherrlichung und Machotum:
https://www.watson.ch/Schweiz/Schweiz-EU/214314851-Wenn-das-mal-keinen-Ärger-gibt--EU-will-Schweizer-Sturmgewehre-verbieten
[32] Die Rekruten in der kriminellen Schweinz (Schweiz) laufen in Bahnhöfen mit dem offenen Sturmgewehr herum, jeden Sonntagabend, das ist blanke Kriegsverherrlichung und Machotum:
https://www.blick.ch/news/schweiz/von-schlampigen-soldaten-liegen-gelassen-sbb-sammeln-18-armee-waffen-ein-id4628592.html
[33] Western-Film mit Revolver: https://yts.gs/movies/the-shooting-1966
[34] Hans Peter Duerr, Portrait: http://www.suhrkamp.de/autoren/hans_peter_duerr_1012.html
[35] "US"-NATO-Massaker in Vietnam: https://www.welt.de/politik/ausland/article114155231/Als-US-Soldaten-auf-fliehende-Kinder-schossen.html
[36] Bud Spencer: http://memeaddicts.com/stupid/bud-spencer
[37] Vatikan, schwul unfruchtbar pädophil kriminell, das absolut arrogante Machotum, wo die Männer nur 1 Buch lesen und dafür ein volles Gehalt bekommen:
http://www.tony-s-jackson.org.uk/visitvatican.htm
[38] Vergewaltigungen durch muslimische Flüchtlinge in Europa - es ist eine einzige Grausamkeit, was Merkel+Maas da nach Europa reingelassen haben:
https://michael-mannheimer.net/2012/06/06/die-rolle-des-islam-bei-den-massenvergewaltigungen-in-europa/
[39] Vergewaltigte Mädchen erleiden eine seelische Erstarrung vor Angst wie ein Eiszapfen:
http://www.fotocommunity.de/photo/eiszapfen-kalt-hardy-woeller/19534972
[40] Film Lolita, Poster: https://itunes.apple.com/us/movie/lolita/id439713630

[41] Psychiatriezentrum Rheinau:
https://www.limmattalerzeitung.ch/limmattal/zuerich/petition-verlangt-untersuchung-in-psychiatriezentrum-rheinau-113916986



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