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DIE HÖLLE IST DA - und alle schauen zu

16a. Impfterror Meldungen 03-01: HPV-Impfung ist MORD

Brutale Impfschäden durch HPV-Impfung - kriminelle Nebenwirkungen bis hin zum Tod


Humane Papillomviren (HPV) - aber Krebs ist KEIN Virus, Krebs kommt vom tiefen pH-Wert im Körper!

Diese HPV-Impfung ist nur dazu da, um Frauen zu schaden, um mehr Patientinnen in Spitälern zu haben, und um mehr Giftpillen zu verkaufen (18.8.2018).

Die Profiteure der Gift-Pharma: Gardasil (4 Virenstämme): Erfinder Merck & Co. Inc., Verkauf durch Sanofi Pasteuer MSD - Cervarix (2 Virenstämme): GlaxoSmithKline - https://netzfrauen.org/2018/01/24/hpv/ 

Vorbeugung gegen jeden Krebs erfolgt mit Blutgruppenernährung und Rohkost (Fruchtsalate) - Krebs heilt mit Natron+Zuckermelasse / Ahornsirup in 1 Glas Wasser nüchtern und 2 Stunden nach der letzten Mahlzeit eingenommen (90%) - es gilt, 3 Tage lang einen pH8 zu halten (gemessen nüchtern im Urin mit Teststreifen), die restlichen 10% heilen mit Cannabisöl.

Vorbeugung gegen Gebärmutterhalskrebs speziell geht mit folatreichen Lebensmitteln wie grüne Blattsalate, Hülsenfrüchte - Drinks aus Getreidegraspulver (Weizen, Gerste, Dinkel), Alfalfa-Pulver, Kamutgraspulver - Tomaten - Lycopin, Vitamin A, Shiitake-Pilze [web04]

von Michael Palomino (18.8.2018)

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Inhalt


1) 9.12.2013: HPV-Impfung "Gardasil" ist der kriminellste Impstoff aller Zeiten

2) Nebenwirkungen der HPV-Impfung - die Liste

3a) 7.2.2017: Brutale Nebenwirkungen der HPV-Impfung "Gardasil" und "Cervarix"
Nebenwirkungen von Impfungen: HPV-Impfung fordert immer mehr Opfer

3b) 11.6.2018: Haufenweise Impfschäden durch den HPV-Impfstoff
HPV-Fakten:

3c) 26.6.2018: Kriminelle HPV-Impfung provoziert sterile Frauen: Keine Regel, Eierstöcke geschlossen
Neue Nebenwirkung der HPV-Impfung: Ovarialinsuffizienz - Organversagen der weiblichen Eierstöcke

3d) 11.6.2018: HPV-Impfung stärkt andere Virustypen - Vorbeugung gegen Gebährmutterhalskrebs mit folatreichen Lebensmitteln wie grüne Blattsalate, Hülsenfrüchte - Drinks aus Getreidegraspulver (Weizen, Gerste, Dinkel), Alfalfa-Pulver, Kamutgraspulver - Tomaten - Lycopin, Vitamin A, Shiitake-Pilze
Alternativen zur HPV-Impfung


4) Lähmungen durch HPV-Impfung - Daten von Sanego
Lähmungen bei Gardasil
5) Erbrechen etc. durch HPV-Impfung - Daten von Sanego
Erbrechen bei Gardasil
6) Nervenentzündung durch HPV-Impfung - Daten von Sanego
Sanego: Nervenentzündung bei Gardasil
7) Thrombosen durch HPV-Impfung - Daten von Sanego
Sanego: Thrombosen bei Gardasil
8) Fieber durch HPV-Impfung (über 38 Grad) - Daten von Sanego
Sanego: Fieber bei Gardasil
9) Haarausfall durch HPV-Impfung (über 300 pro Tag) - Daten von Sanego
Sanego: Massiver Haarausfall 4 Monate nach Gardasil
10) Blaue Flecken und Blutgerinnungsstörung durch HPV-Impfung - Daten von Sanego
Sanego: ACHTUNG BLAUE FLECKEN NACH GARDASIL
11) Allergien (allergische Reaktionen) durch HPV-Impfung - Daten von Sanego
Sanego: Allergische Reaktion bei Gardasil
12) Schmerzen durch HPV-Impfung - Daten von Sanego
Sanego: Schmerzen bei Gardasil
13) Sehstörung durch HPV-Impfung - Daten von Sanego
Sanego: Sehstörung bei Gardesil
14) Multiple Sklerose (MS) durch die kriminelle HPV-Impfung
15) Guillain-Barré-Syndrom durch HPV-Impfung





Grossbritannien
Selbsthilfegruppe AHVID in England (Facebook): https://www.facebook.com/AHVID.UK/?__tn__=-UK-R
SaneVax in England: UK Association of HPV Vaccine Injured Daughters (AHVID): http://sanevax.org

"USA"
Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS), ein grosses Impf-Meldesystem in den USA

Deutschland
Die Ständige Impfkommission STIKO ist gegen die HPV-Impfung
Das Robert-Koch-Institut (RKI) macht weiterhin Impfpropaganda für die HPV-Impfung.

Sendung Akte vom 27.5.2008
Sendung MONITOR

Betroffene Familien im Forum Sanego, wo das E-Mail noch funktioniert (2018)
katweinhold@web.de (Haarausfall Fall Nr.12)
pfullingen@t-online.de (Hämatome)
allabauer64@gmail.com (Schmerzen Fall Nr.13)
chrissie@cs-f.de (Schmerzen Fall Nr.18)



1) 9.12.2013: HPV-Impfung "Gardasil" ist der kriminellste Impstoff aller Zeiten

https://ehgartner.blogspot.com/2013/12/hpv-impfung-schmutzige-tricks-kranke.html

<In den USA führt Gardasil in der jeweiligen Altersgruppe mit weitem Abstand die Liste der schweren Nebenwirkungen im Melderegister an. Chris Shaw und Lucija Tomljenovic von der University of British Columbia in Vancouver wiesen in ihrer Analyse der letzten sechs Meldejahre nach, dass Gardasil involviert war bei…
  • 60,9 Prozent der schweren Nebenwirkungen (gesamt 2.157 Fälle)
  • 64,9 Prozent der lebensgefährlichen Ereignisse (gesamt 456)
  • 61,9 Prozent der Todesfälle (gesamt 63)
  • 81,9 Prozent der Ereignisse mit bleibendem Schaden (gesamt 589)
In der deutschen Datenbank des Paul Ehrlich Institutes für Verdachtsfälle von schweren Nebenwirkungen finden sich für Gardasil 1.356 Meldungen (darunter 5 Todesfälle).

Derartige passive Meldesysteme haben eine bekannt hohe Dunkelziffer. Wissenschaftliche Untersuchungen gehen davon aus, dass nur zwischen 1 und 5 Prozent der tatsächlich auftretenden Fälle damit erfasst werden können.>

[Somit muss man die angegebenen Werte mit dem Faktor 95 oder sogar mit dem Faktor 100 Multiplizieren, um das wahre Ausmass von Impfschäden abzuschätzen].

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2) Nebenwirkungen der HPV-Impfung

aus: Nebenwirkungen von Impfungen: HPV-Impfung fordert immer mehr Opfer (7.2.2017)
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/hpv-impfung-nebenwirkungen-ia.html [web01]

-- Hautreaktionen
-- Übelkeit
-- Erbrechen bis hin zu Schwindelanfällen
-- Ohnmacht
-- Bauchschmerzen
-- Brustschmerzen
-- Atemprobleme
-- Lähmungen
-- bleibende Schäden
-- Pflegefall
-- Guillain-Barré Syndrom (Nervenlähmung)
-- Blutgerinnsel
-- Fehlgeburten (Morde an Ungeborenen durch Gardasil)
-- Autoimmunerkrankungen
-- Organversagen der weiblichen Eierstöcke
-- posturale orthostatische Tachykardiesyndrom (kurz POTS: übermässiger Pulsanstieg im Stehen mit Symptomen wie Schwindel, Herzrasen und Benommenheit)

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aus: <Fakten über gefährlichen HPV-Impfstoff> (11.6.2018)
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/hpv-fakten-ia.html [web02]

-- Multiple Sklerose
-- Encephalitis (Gehirnentzündung)
-- Erblinden
-- Perikarditis (herzbeutelentzündung)
-- Koma
-- Tod
-- 100 Todesfälle
-- 500 Personen mit dauerhaften Behinderungen

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aus: Neue Nebenwirkung der HPV-Impfung: Ovarialinsuffizienz - Organversagen der weiblichen Eierstöcke (26.6.2018)
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/gardasil-eierstockinsuffizienz-160301015.html [web03]

-- Amenorrhö (Ausbleiben der Regelblutung, verfrühte Wechseljahre ab 15)
-- Eierstockinsuffizienz (Ovarialinsuffizienz, Organversagen der Eierstöcke)
-- 2006 bis 2018 sind 213 Berichte über Amenorrhö und Eierstockinsuffizienz vorhanden, 88% der Fälle sind durch Gardasil verursacht, 4,7% der Fälle durch Cervarix
-- bis zur Einführung der HPV-Impfung Gardasil im Jahre 2006 gab es keinen einzigen Fall von Eierstockinsuffizienz und nur 32 ausbleibende Regelblutungen aufgrund von Nebenwirkungen anderer Impfstoffe.

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aus: Sanego: Lähmungen bei Gardasil - [Nervenlähmung, Lähmung, halbseitige Lähmung, Gehirnschwellung]
https://www.sanego.de/Lähmungen-bei-Gardasil [web05]

-- Fall in Bremen: Gesichtsnervenlähmung (Miller-Fischer-Syndrom), Dauerschaden
-- Fall in Berlin (16): Lähmungen, Benommenheit, Dauerschaden
-- Fall: 2. Impfung: Kopfschmerzen, Übelkeit - 3. Impfung: halbseitige Lähmung durch Gehirnschwellung. Dauerschaden

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aus: Sanego: Erbrechen bei Gardasil - [mit Übelkeit, Schwindel, Atembeschwerden, Müdigkeit, Depression, bis hin zur Ohnmacht]
https://www.sanego.de/Erbrechen-bei-Gardasil [web06]

-- Fall (16): 1. Impfung: Übelkeit, Schwindel, Dröhnen in den Ohren, Kreislaufversagen - 2. Impfung: Übelkeit, Bauchschmerzen, starkes Erbrechen
-- Fall: Übelkeit, Magenschmerzen, Kreislaufschwierigkeiten (starkes Schwitzen, Ohnmachtsgefühl), Erbrechen
-- Fall: Starker Durchfall, Unterleibsschmerzen, Schwindel, Erbrechen
-- Fall (14) nach 3 HPV-Impfungen: Übelkeit, Erbrechen, Schwindel, Ohnmacht, Gliederschmerzen, Kopfschmerzen, Hautausschläge
-- Fall (14), nach 1. Impfung: Ohnmacht; 2. Impfung: Ohnmacht, Übelkeit, Stimmungsschwankungen, Depression, Zusammenbruch, Atemlähmung, Kotzen, Schmerzen am Arm, Müdigkeit
-- Fall: 1. Impfung: Übelkeit am Morgen, teilweise während ganzer Tage, Erbrechen, Schwindelanfälle, Mattigkeit, Depression mit Weinen und Weltschmerz und Ängsten, psychisch labil, körperlich labil 4 Wochen lang, Fehlen in der Schule. 2. Impfung wird NICHT GEMACHT.
-- Fall (29): Übelkeit, Erbrechen, Schwindel, Kopfweh
-- Fall: 1. Impfung: Es wurde ihr schwarz vor Augen, Druck auf den Ohren, Atembeschwerden, Ohnmacht, Kotzen, Schmerzen an der Einstichstelle am Arm tagelang.
-- Fall: Starke Kopfschmerzen über Wochen stundenlang, Übelkeit, Erbrechen bis 4x täglich, häufiges Körperzittern, Taubheitsgefühl im rechten Arm, Hitzewallungen mehrfach täglich mit Kälteschauer am Ende, Dauermügigkeit, Mattheitsgefühl, starker Gewichtsverlust

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aus: Sanego: Nervenentzündung bei Gardasil - [Polyneuritis, Lähmungen von Armen oder Beinen, Muskelschwäche, Guillain-Barré-Syndrom (GBS), kein Sport mehr machen]
https://www.sanego.de/Nervenentzündung-bei-Gardasil [web07]

-- Fall: Polyneuritis, 4 Wochen kein Schulbesuch möglich
-- Fall: 1. Impfung: Lähmungen beider Arme, Nervenentzündungen, Kopfschmerzen; 2. Impfung wird NICHT GEMACHT.
-- Fall: 2. Impfung: Nervenschädigung von den Füssen bis zur Hüfte, mehrere Nerven sind betroffen, beginnende Muskelschwäche in den Armen, Diagnosen schwanken zwischen Polyneuritis und GBS (Guillain-Barré-Syndrom)
-- Fall (16): taube und schwere Beine, Probleme beim Sport, unsicherer Gang, Entzündung beider Kniescheiben, Muskelschwäche, Muskelaufbautraining hilft nicht weiter, Polyneuritis (massive Nervenlähmungen), kann keinen Sport mehr machen, Mobbing in der Schule.

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aus: Sanego: Thrombosen bei Gardasil
https://www.sanego.de/Thrombosen-bei-Gardasil [web08]

-- Fall (14): 1. Impfung: starke Bronchitis, Schwindelanfälle, schwere Bein-Venen-Thrombose mit Embolie-Gefahr, 1 Woche Uni-Klinik, 6 Monate Blutverdünner gespritzt (Heparin), kein Sport möglich; Ärzte verweigern den Zusammenhang mit der Impfung, 2. Impfung wird NICHT GEMACHT.

-- Fall: Depressionen, massive Schlafstörungen, Herzprobleme (Herzkatheter-OP), Bluthochdruck, Magen-Darm-Probleme, Antribslosigkeit (wochenlang kein Schulbesuch möglich), Blasenentzündung, tiefe Bein-Venen-Thrombose, Gefühlsveränderungen im Arm, Rückenschmerzen.

-- Fall: Gehirnentzündung.

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Sanego: Fieber bei Gardasil
https://www.sanego.de/Fieber+(38+ºC+oder+höher)-bei-HPV+Impfung [web09]

Fall (16): 1. Impfung: Mittelohrentzündung, Halsentzündung, Schwindel, Übelkeitsanfälle, heftige Schmerzen an der Einstichstelle, Nackenstarre, Fieber, Schüttelfrost, verschleimter Hals. 2. Impfung wird NICHT GEMACHT.

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Sanego: Massiver Haarausfall 4 Monate nach Gardasil
https://fragen.sanego.de/Frage_134096_massiver-Haarausfall-4-Monate-nach-Gardasil [web10]

-- Fall (14): 2. Impfung: schlimme Folgen, mit chinesischer Medizin und Ausleitung gesundgeheilt; 4 Monate nach der Impfung kommt Haarausfall, über 300 Haare pro Tag ohne Kämmen

Sanego: Haarausfall bei Gardesil
https://www.sanego.de/Haarausfall-bei-Gardasil [web15]

1. Fall: Abgeschlagenheit, Infektanfälligkeit, Haarausfall, Migräne, Bewusstseinsstörungen, Schwindel, Gliederschmerzen, Sehstörungen, Ohrengeräusche, Muskelschmerzen
2. Fall (15): 1. Impfung: Regelblutung kommt nicht mehr (Amenorrhoe); 2. Impfung: Starker Haarausfall, ca. 300 Haare täglich
3. Fall (24): 1. Impfung: Haarausfall, 2 Tage lang starke Schmerzen im Impfarm, Wärme-Kälte-Schwankungen; 2. Impfung: Haarausfall, 2 Tage lang starke Schmerzen im Impfarm, Wärme-Kälte-Schwankungen; 3. Impfung: Starker Haarausfall, Haare wachsen nicht mehr nach, lichte Stellen sichtbar
4. Fall mit Cervarix: 2. Impfung: Ab 6 Wochen kreisrunder, diffuser Haarausfall, breitet sich immer mehr aus, verkümmerte Kopfhaut (Alpozie atrophicans), Ärzte finden keine Ursache; monatelang Zyklusstörungen, unregelmässige Regelblutung / Periode, Müdkgiet, Erschöpfung häufen sich, Konzentrationsschwierigkeiten, Leistungsabfall in der Schule.
5. Fall (15): 3 Impfung Nov.2007: Abgeschlagenheit, Müdigkeit, ab Dezember Bronchitis, wiederkehrende Infekte, Haarausfall ab Jan. 2008, Pantovigar+Zink gegen Haarausfall, März 2008 Taubheitsgefühl in der linken Hand, Ärzte finden nichts. Nach 3 Tagen Schulbesuch Zusammenbruch, Drehschwindel bei jedem Aufstehen, Ärzte finden nichts und behaupten "alles psychisch". Lumbalpunktion, Zusammenbrüche ohne Ende, linkes Auge wird schlechter (Sehschwäche mit verschwommenem Sehen). Ödem hinter dem Auge. Beide Augen werden kurzsichtig. Physiotherapie hilft. Ärzte behaupten, wer die Impfung als Ursache nennt, sei ein "Spinner".
6. Fall (17): 1. Impfung: Starker Haarausfall; 2. Impfung Feb.2012: Grippeanfälligkeit, Angina, Bauchweh, Übelkeit, Gewichtsabnahme 10kg; 3. Impfung Sep.2012: Bauchschmerzen und Durchfall nehmen zu, Allgemeinzustand immer schlechter, Übelkeit nach jeder Mahlzeit, Schwindelattacken, dauernde Blässe, kann nichts hochheben, Ärzte meinen Eisenmangel. Spital meint nach Magenspiegelung "Zöliakie [Glutenunverträglichkeit] Marsch 4"; Augen werden schlechter (Sehstörungen), Schwindel, oft schlimme Kopfschmerzen, häufiges Bauchweh, Arzt meint Lactose-Intoleranz, Fructose-Intoleranz; Gallensteine, schmerzende Koliken, Vitamin-D-Mangel. Nach Gallenblasenoperaiton bleibt Müdigkeit, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Gliederschmerzen, Glatzenbildung, Schwindel, Konzentrationsstörungen.
7. Fälle: a) Kreisrunder Haarausfall, b) Bewusstlosigkeit, c) Infekte, Erschöpfung, Konzentrationsprobleme, schwache Schulleistungen, d) Infekte, Erschöpfung, Konzentrationsprobleme, schwache Schulleistungen, Schulabschluss wird nicht erreicht
8. Fall: 1. Impfung Nov.2007: Schrecklicher Haarausfall, Wärmegefühl im Genitalbereich; 2. Impfung Jan.2008, Schmerzen schon bei der Impfung, 4 Tage Schmerzen im Impfarm, blauer Fleck, Regelblutung / Periode bleibt aus 6 Tage lang, gemäss Test keine Schwangerschaft, starke Beckenschmerzen, Wärmegefühl im Scheidenbereich, Kopfschmerzen, trockener Mund, Müdigkeit, Haarausfall weiterhin
9. Fall (15): 1. Impfung 2011, starker Haarausfall, Müdigkeit, Hüftschmerzen, Kniegelenkschmerzen
10. Fall: Kreisrunder Haarausfall

11. Fall: 1. Impfung: Kreislaufprobleme, starke, schmerzhafte Menstruation, in 10 Tagen Haarausfall von 1/3 der Haare, zweite Impfung wird NICHT GEMACHT
12. Fall: Ohnmachtsanfall, Kreislaufprobleme, 2mal Muskelversagen in den Beinen, blaue Flecken nach der Impfung, ohne sich gestossen zu haben, Haarausfall, Fingernägel werden schwach und brüchig
13.Fall (26): Mit 21 2x geimpft, 3 Monate danach büschelweise Haarausfall bis anhin, lichtes Haar, es wächst kaum was nach, Behandlung mit Zink, Eiseninfusionen, Pantovigar, B-Vitamine und auch antiandrogene Pillen sowie ell-granell  bringt keine Besserung; Verstärkung des Haarausfalls durch Pille Valette; dritte Impfung wird NICHT GEMACHT
14. Fall (24): Junge Frau stirbt durch Lähmung und mehrere Blutgerinnsel im Hirn
15. Fall (17): 1. Impfung Okt.2007, 3. Impfung im Feb. 2008: Haarausfall und Leistungseinbruch
16. Fall: Haarausfall durch HPV-Impfung, 300 bis 400 Haare täglich, Ärzte finden nichts, nichts hilft.
17.Fall: 1. Impfung: Haarausfall im Stirnbereich, nichts hilft. Müdigkeit am Nachmittag, Wärme- und Kältegefühle, dritte Impfung wird NICHT GEMACHT.
18. Fall (16): 1. Impfung Okt.2007, ab 2. Woche Kopfschmerzen, Übelkeit, Bauchschmerzen, Schwindel und Kreislaufprobleme. 2. Impfung Dez.2007: niedriger Blutdruck, Ohnmachtsanfälle, Konzentrationsschöturngen, Leistungsabfall, kaum noch Schulbesuch, Blutbild normal. 3. Impfung April 2008: Verstärkung aller Symptome, nun noch Haarausfall, Müdigkeit und Kraftlosigkeit, Sport wird aufgegeben (Leichtathletik), Ärzte finden nichts. Nach 8 Monaten nach der 3. Impfung bleiben Bauchschmerzen, Übelkeit, Kopfschmerzen, Augen werden schlechter (Sehstörungen).

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Sanego: ACHTUNG BLAUE FLECKEN NACH GARDASIL
https://fragen.sanego.de/Frage_104238_ACHTUNG-BLAUE-FLECKEN-NACH-GARDASIL [web11]

-- Fall (15): 1. Impfung: Blaue Flecken, Blutgerinnungsstörung, Thrombophlebitis, dauernd krank

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Sanego: Allergische Reaktion bei Gardasil
https://www.sanego.de/Allergische+Reaktion-bei-Gardasil [web12]

-- Fall (19): 1. Impfung: Ohnmacht, Krampfanfall, anaphylaktischer Schock wie bei Epilepsie. 2. Impfung wird NICHT GEMACHT.
-- Fall (26): 1. Impfung: Einstichstelle juckt tagelang, Taubheitsgefühl in beiden Armen, leichte Müdigkeit, Allergie im Gesicht und am Dekolté, schwaches Immunsystem, Nasennebenhöhlenentzündung, hohe Kosten.
-- Fall (21): 1. Impfung: angeschwollene Waden, Ausschlag (rote Flecken an Waden bis zum Knöchel), Beinschmerzen, kann nicht mehr alleine laufen, 1 Woche Krankenhaus, dauernd müde, Schlafsucht, Fieber, Erkältung
-- Fall (16): Ausschlag grossflächig und juckend

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Sanego: Schmerzen bei Gardasil [und alle möglichen, grausamen Nebenwirkungen]
https://www.sanego.de/Schmerzen-bei-Gardasil [web13]

1. Fall (13): 1. Impfung Dezember 2007: Ab 2008: Ohnmachtsanfälle, matt, viel krank (Atemwege+Augenentzündungen), viele migräneartige Anfälle, Halsschmerzen, Haarausfall. 2. Impfung August 2008: Migräne verstärkt sich, gehäuft Ohnmachtsanfälle, Grippe ohne Ende, Schulbesuch nur noch 3 Tage pro Woche. Ab 2009: Dauerhafter Schwindel, Gesicht häufig geschwollen, Beine nehmen sehr an Umfang zu mit Schmerzen und normalisieren sich wieder, Gliederschmerzen, Muskelkater ohne Sport. April 2009: Diagnose "vestibuläre Migräne", Fehlen in der Schule über mehrere Monate, Epilepsiemedikament heilt Schwindel und andere Symptome weg, ab September 2009 erneut Schwindel, nun mit Sehstörungen, Ohrgeräuschen, Muskelschmerzen, kein Schulbesuch möglich; Symptome verstärken sich bei jeder Tätigkeit

2. Fall (18): 1. Impfung mit 17: Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwindel. 2. Impfung: Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwindel, Bewusstlosigkeit, Zwischenblutungen, Pille wird gewechselt. 3. Impfung: Schmerzen am Arm, Durchfall, Magenschmerzen, Anschwellen der Lymphdrüsen, schubweise, Blutbild normal; dann schlechtes Sehen, Kribbeln in den Füssen, Anschwellen der Lymphdrüsen, Kribbeln in den Händen, Schmerzen in Armen und Beinen. Dann folgen Gehschwierigkeiten, kann keine Treppen mehr steigen, kann keinen Stift mehr halten und nicht mehr schreiben, Diagnose Guillain-Barré-Syndrom, Lähmung der Beine und der Arme, halbseitiege Gesichtslähmung, kann nicht mehr kauen, fast lahme Hände, Therapie mit Immunglobulinen. Schreckliche Schmerzen am ganzen Körper, unerträgliche Kopfschmerzen. Reha mit Feinmotorik, erhöhte Leberwerte.

3. Fall (28): Krebs-OP am Gebärmutterhals
4. Fall (14): 2. Impfung: Schwindel, Übelkeit, Kopfschmerzen, Gleichgewichtsstörungen, Ohrgeräusche, Seeschwäche, zittrig, schlapp, müde, kann öfters nicht in die Schule. Die dritte Impfung wird NICHT GEMACHT.
5. Fall: 1. Impfung April 2007: Schon am ersten Tag Kreislaufkollaps, linke Körperhälfte taub (15 Minuten), heftige Schmerzen an der Einstichstelle am linken Arm, 2 Monate nur eingeschränkt benutzbar; Schwindelanfälle, ab 7.11.2007 Tremor-Zittern im rechten Arm, kann nicht mehr schreiben. Zweite Impfung wird NICHT GEMACHT.
6. Fall: 1. Impfung im linken Arm, starke Schmerzen ca. 4 Wochen, Schwellung 3 Tage. 2. Impfung: Starke Schmerzen im ganzen rechten Arm, Einstichstelle angeschwollen. Die Einstichstelle am linken Arm wird wieder spürbar.
7. Fall (14): 2. Impfung: Linker Arm (Impfarm) schmerzt bei Bewegung, Magenkrämpfe (Gefühl, eine Metallplatte im Bauch zu haben), Schwindel, Schmerzen verhindern Schlaf.
8. Fall: 1. Impfung: Starke Kopfschmerzen, kein Befund. Kreislaufprobleme, starke Muskelschmerzen, kein Schulbesuch möglich; Gewichtsverlust, Zucken im Gesicht. 2. Impfung: Die Symptome halten an.
9. Fall: 1. Impfung am 25.9.2007; 2. Impfung am 14.12.2007: Ohnmachtsanfälle, Rückenschmerzen, Ohnmachtsanfälle ohne Ende sogar im Liegen, Halsschmerzen, Gliederschmerzen, Herzrasen, Übelkeit, Erbrechen, Ärzte sind ratlos, kann nicht mehr laufen, Schwindel, homöopathische Behandlung.
10. Fall (13): 1. Impfung ohne Nebenwirkungen; 2. Impfung: starke Übelkeit, hohes Fieber, Kreislaufprobleme, starke Unterleibsbeschwerden.

11. Fall (16): 1. Impfung in die Hüfte, 2. Impfung in den Arm, grosse Schmerzen an der Einstichstelle, Übelkeit, Kreislaufprobleme, Schmerzen weiten sich bis zur Schulter und auf den Rücken aus
12. Fall: 1. Impfung: leichte Übelkeit, Kopfschmerzen, Schmerzen in der Hand, Taubheit, Gefühlsstörung tagelang
13. Fall (16): 1. Impfung 9.3.2012: Schmerzen im Brustbereich, schmerzende Eierstöcke, starke Kopfschmerzen ca. 10 Tage; 3 Erkältungen, 2. Impfung am 12.6.2012: Übelkeit, Müdigkeit, kann 2 Wochen nicht mehr aufstehen, kein Schulbesuch, Schleimhautentzündung, Muskelschwäche überall, Schmerzen in Oberarmen, starke Kopfschmerzen wochenlang, niedriger Blutdruck, Schweissausbrüche auch im Ruhezustand, Müdigkeit, Übelkeit, Magenschmerzen, Schlafstörungen, Muskelschmerzen bei jeder Bewegung
14. Fall (12): Schmerzen an Einstichstelle, Schmerzen an verschiedenen Körperregionen. 3. Impfung: Schmerzen steigern sich, 5 Wochen danach kann sie nicht mehr Rad fahren, nicht mehr Treppen laufen. Erschöpfung in der Schule, Abgeschlagenheit, 3 Monate ohne Regelblutung, schläft am Nachmittag, Muskeln bauen ab. Blutbild mit erhöhten Entzündungswerten, Leberwerten, ANA-Werten. Schmerztabletten helfen nicht. Diagnose Polymyositis, Weichteilrheuma, Myalgie; nun kommt die Behandlung mit Kortison und MTX, das Impfopfer wird Dauerpatientin in der Kinderrheumatologie, kann nicht ohne Kortison leben.
15. Fall: 1. Impfung: Nach 3 Wochen ziehende Schmerzen im Unterleib, Übelkeit
16. Fall (17): Starke Schmerzen am Impfarm, Bewusstlosigkeit noch während der Impfung, Schweregefühl, Kopfschmerzen, Schwindelgefühl
17. Fall (17) 2. Impfung: 4 Tage Horror mit Bauchkrämpfen, Kopfschmerzen, Übelkeit, kann 3 Tage weder sitzen noch laufen; Schmerzen am ganzen Körper, Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen. Dritte Impfung wird NICHT GEMACHT.
18. Fall (15) 2. Impfung April 2013: Schlapp, Müdigkeit, kein Schulbesuch möglich, hohes Fieber, Kopfschmerzen, Nackenschmerzen, Rückenschmerzen, Gliederschmerzen, Kraftlosigkeit, kein Schulbesuch möglich.
19. Fall (13): Starke Schmerzen in Oberschenkeln und am Hinterteil, Bauchschmerzen, Übelkeit, Blähungen, Konzentrationsstörungen, Lernschwierigkeiten, Zwischenblutungen, Nackensteife mehrere Tage lang, Bläschen und Entzündungen in Mundhöhle und am Zahnfleisch, Entzündung der oberen Atemwege mit Fieber, die zweite Impfung wird NICHT GEMACHT.
20. Fall (14): 3 Impfungen mit Gardasil: Übelkeit, Erbrechen, Schwindel, Ohnmacht, Gliederschmerzen, Kopfschmerzen, Hautausschläge, kann kaum noch zur Schule gehen, Privatnachhilfe kostet ein Vermögen, Beschwerden nehmen immer mehr zu

21. Fall: 3 Impfungen mit Gardasil: Nasennebenhöhlenentzündung, Erkältungen, Kopfschmerzen, halbseitige Schmerzen (linke Seite)
22. Fall: 2 Impfungen mit Gardasil: Depressionen, Schlafstörungen, Herzprobleme (mit Herzkatheter-OP), Bluthochdruck, Magen-Darm-Probleme, Kraftlosigkeit (über Wochen kein Schulbesuch möglich), Blasenentzündung, Thrombose in der Beinvene, Gefühlsveränderungen am Arm, Rückenschmerzen
23. Fall: Gehirnentzündung
24. 2. Impfung: Starke Gliederschmerzen, Fieber, anhaltende Rückenschmerzen, Verdacht Artritis
25. Fall (15): 1. Impfung im Sep.2007: Schmerzen an Einstichstelle, Übelkeit, Abgeschlagenheit, Konzentrationsstörungen, schlechte Schulleistungen, Asthmaanfälle, extreme Müdigkeit nach Schulbesuch, Weinkrämpfe, Ärzte finden "keine Ursache", zweite Impfung wird NICHT GEMACHT
26. Fall (16): 1. Impfung: Taubheitsgefühl im linken Arm, etwas geschwollen; 2. Impfung: Müdigkeit, Schwindel, Übelkeit, Ausschlag unter beiden Oberarmen, Gelenkschmerzen; 3. Impfung: ohne Nebenwirkungen
27. Fall: 3. Impfung mit starker Übelkeit, Kreislaufprobleme, Kopfschmerzen, Rückenschmerzen
28. Fall: Impfung 19.7.2007: Schmerzen im Impfarm, Schwäche, Müdigkeit, Übelkeit, Schlafstörungen
29. Fall: 1. Impfung: Schwindelgefühl, Schmerzen im Impfarm, Übelkeit, Durchfall, starke Kopfschmerzen, Muskelschwäche, nach 3 Tagen bleiben Durchfall, Übelkeit, Schwindel.
30. Fall: Schmerzen im Impfarm 5 Tage lang, 6 Tage lang Schmierblutungen, dann Schmerzen in beiden Armen und im rechten Bein, Gefühl der Kraftlosigkeit, Kreislaufbeschwerden, Kopfschmerzen, 3 Tage lang kalter Körper, starke Regelschmerzen, Schmerzpillen haben kaum Wirkung, Blässe, blaue Flecken auf der Haut. Zweite Impfung wird NICHT GEMACHT.

31. Fall: Abgeschlagenheit, Schmerzen in Armen und Beinen, Müdigkeit, Leistungsabfall, arterieller Verschluss im Unterarm, Ärzte finden keine Ursache; Abgeschlagenheit 3 Monate lang hält an
32. Fall (15): 1. Impfung 16.4.2013: Übelkeit, starke Gliederschmerzen, Nackenschmerzen, Fieber, Blässe, Magen-Darm-Erkrankung. Zweite Impfung wird NICHT GEMACHT.
33. Fall (15): 1. Impfung 2011: Haarausfall, Müdigkeit, Hüftschmerzen, Kniegelenksschmerzen
34. Fall: Durst, Mundtrockenheit, Müdigkeit, ca. 5 Tage lang, ab 3. Tag Schmerzen und leichtes Fieber, ab 6. Tag beschwerdenfrei.
35. Fall (16): 2. Impfung, starke Kopfschmerzen, Übelkeit, Kreislaufprobleme, Gewichtsverlust, Muskelschmerzen, Müdigkeit, Kribbeln und Taubheitsgefühl in Händen und Füssen, Augen werden schlechter, Sehvermögen nimmt ab, Brille
36. Fall: 1.+2. Impfung ohne Nebenwirkungen. 3. Impfung 3 Monate lang Bauchschmerzen, Ziehen im Unterleib, Übelkeit.
37. Fall: 1. Impfung: Starke Schmerzen im Arm, Schweregefühl im Arm, Müdigkeit, angeschwollener Arm mit Bewegungseinschränkung
38. Fall: 1. Impfung: Armschmerzen wie Muskelkater, Müdigkeit, Schlappheit, ab 2. Woche Unterleibsschmerzen, Menstruation kommt nicht
39. Probandinnen geimpft und falsche Doppelblindstudie
40. Fall: 1. Impfung: Schwindel, Armschmerzen 1 Woche lang, Arzt meint: "Das ist nur die Aufregung"; Taubheitsgefühl, halber Zusammenbruch im Wartezimmer. Dritte Impfung wird NICHT GEMACHT. 6 Jahre danach noch öfters Verdauungsprobleme, Angst vor Unfruchtbarkeit

41. Fall: Heftige Schmerzen an Einstichstelle, Muskel kaum belastbar
42. Fall: Gelenkschmerzen, Abgeschlagenheit, Reizbarkeit, Leistungsabfall, Blässe, Tagesmüdigkeit noch 5 Jahre nach der Impfung
43. Fall: 3 Impfungen mit Gardasil, Nebenwirkungen ab der 3. Impfung ab Sommer 2008: Heftiges Bauchweh, Abgeschlagenheit, Grippegefühl, Arzt findet nichts. Alles verschlimmert, Scheideninfektionen, Müdigkeit und Abgeschlagenheit gehen nie mehr weg, zudem Nackenschmerzen, Rückenschmerzen, Übelkeit, kann nicht mehr arbeiten
44. Fall: 1. Impfung: keine Nebenwirkungen; 2. Impfung: tagelang Schmerzen an der Einstichstelle, Arm nicht mehr belastbar, Muskelkater, blauer Fleck. 3. Impfung: heftige Schmerzen am Impfarm, Hitzewallungen, Schweissausbrüche, Trockenheit im Mund, Halsschmerzen, Müdigkeit, Gliederschmerzen - Impfung wird von Krankenkassen bezahlt
45. Fall (18): 1. Impfung Sep.2007 ohne Nebenwirkungen; 2. Impfung Okt.2007, ab Nov. kommen Nebenwirkungen: Kopfschmerzen, Nackenschmerzen, Bauchkrämpfe, Übelkeit, Bläschenbildung im Mund, kann kaum essen, Rückenschmerzen, Leistenschmerze, Kribbeln im rechten Bein, Thrombose in Becken-Beinvene, Krankenhaus 10 Tage, muss Blutverdünner Marcumar 1 Jahr einnehmen, andere Beschwerden sind weg. Dritte Impfung wird NICHT GEMACHT.
46. Fall: 1. Impfung, Nebenwirkungen ab 2. Woche: Magenkrämpfe, Kopfschmerzen, Übelkeit, Schluckbeschwerden, Ohnmachtsanfälle, Beinschmerzen, Taubheit in den Beinen, Zusammenbruch, kein Gefühl in den Beinen mehr
47. Fall: 1. Impfung: Leichter Muskelkater im Arm; 2. Impfung: mehr Muskelkater und runder, roter Fleck ca. 2 Wochen lang. 3. Impfung: Leichter Muskelkater bei Berührung, Müdigkeit 3 Tage lang.
48. Fall: 1. Impfung: Schmerz an Einstichstelle, Rückenschmerzen ab 2. Tag
49. 1. Impfung: Starke Schmerzen beim Einspritzen, Herzrasen, Armschmerzen 2 Wochen lang. 2. und 3. Impfung mit denselben Nebenwirkungen.
50. Fall: 1. Impfung: Impfarm wird ein paar Stunden taub mit etwas Schmerzen. 2. Impfung: Starke Schmerzen im Impfarm, und auch der andere Arm rechts schmerzt, oft Übelkeit, Bauchschmerzen provozieren Schlaflosigkeit
51. Fall (17): 1. Impfung: Schmerzen schon während der Impfung, Druck durch die Flüssigkeit bis in die Finger, der Impfarm ist ca. 1,5 Monate lang kaum benutzbar, Probleme beim Haare waschen oder beim Anziehen, Schwindel, Ohnmacht, 2. Impfung: Totaler Schwindel, Übelkeit

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Sanego: Sehstörung bei Gardasil [und alle möglichen, grausamen Nebenwirkungen]
https://www.sanego.de/Sehstörungen-bei-Gardasil [web14]

1. Fall: 1. Impfung: Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwindel. 2. Impfung: Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwindel, oft Bewusstlosigkeit, Zwischenblutungen ohne Ende, Pillenwechsel. 3. Impfung: Armschmerzen, Durchfall, Magenschmerzen, Anschwellen der Lymphdrüsen, Ärzte finden nichts. Augen mit Sehfähigkeit verschlechtern sich, Kribbeln in Füssen, Händen, Schmerzen in Armen+Beinen. Ärzte finden nichts. Kein Gehen und Treppensteigen mehr möglich, kann Stift nicht mehr halten, kann niciht mehr schreiben. Diagnose: Guillain-Barré-Syndrom. Lähmungen an Beinen und Armen, linke Gesichtshälfte gelähmt, kann nicht mehr kauen, schreckliche Schmerzen am ganzen Körper, unerträgliche Kopfschmerzen. Reha, sie muss Feinmotorik neu lernen. Hoher Puls, erhöhte Leberwerte.
2. Fall (16): 1. Impfung ohne Nebenwirkungen. 2. Impfung während Schwangerschaft. 2 Stunden nur schwarz gesehen, kalter Schweiss, Schnappatmung, Ablösung des Fötus und Fehlgeburt (Mord an Ungeborenem, 20. Woche).
3. Fall (13): 1. Impfung Dez.2007: Ab 2008 Ohnmachtsanfälle, matt, viel krank mit Atemwegen und Augenentzündungen, Migräne, Halsschmerzen, ab Sommer 2008 starker Haarausfall. 2. Impfung Aug.2008: Migräne, Ohnmachtsanfälle, Grippegefühl, kaum noch Schulbesuch möglich; ab Jan. 2009 Schwindel, Gesicht geschwollen, Beine geschwollen und schwellen wieder ab, Gliederschmerzen, Muskelkater ohne Sport, vestibuläre Migräne, Epilepsiemittel beseitigt Schwindel und viele andere Symptome, Schwindel bleibt, kaum noch Schulbesuch. Nun auch noch Augen verschlechtern sich (Sehstörungen), Ohrgeräusche, Muskelschmerzen, kein Schulbesuch möglich
4. Fall (14): Nach Impfungen jeweils Schmerzen im Impfarm tagelang, Schwindel, Übelkeit, Kopfschmerzen, Gleichgewichtsstörungen, Ohrgeräusche, Augen verschlechtern sich mit Sehschwäche, zittrig, schlapp, müde, kaum noch Schulbesuch möglich. Dritte Impfung wird NICHT GEMACHT.
5. Fall: 2. Impfung, nach 4 Wochen kommen brutale Nebenwirkungen: Verdacht auf Gehirnentzündung (Hirnstammencephalitis) oder Rückenmarkentzündung (Myelitis), Nackenschmerzen, Rückenschmerzen, Taubheitsgefühl im Kieferbereich, Sensibilitätsstörungen an Wangen, Missempfindungen am Nacken bis in beide Arme und Beine, willkürliche Bereiche mit verminderter Sensitivität, Kribbelparästhesien v.a. im Gesicht, Muskeleigenreflexe an Füssen weg, linkes Bein schwach, Augen schwächer (Sehstörungen beider Augen, v.a. im Nahsehen, träge Pupillen)
6. Fall: 1. Impfung gut vertragen; 2. Impfung gut vertragen; 3. Impfung: Nach 4 Tagen kommt Tinnitus, nach 4 Wochen Sehstörung am rechten Auge, Verlust der Sehfähigkeit, Diagnose Sehnerventzündung. Cortisonbehandlung im Klinikum Aachen.
7. Fall: 1. Impfung: Schwindel, ab 2 Wochen Blutdruckabfall, Herzrasen, extreme Müdigkeit, Konzentrationsstörungen, Sprachstörungen, Gefühlsstörungen, Schwäche in der linken Hand, Reaktionsstörungen, Leseschwäche, Augen werden schlechter (Sehschwäche), andauernder Schwindel, Ärzte finden nichts, teilweise schmerzhafte Untersuchungen; Sara kann kaum noch zur Schule, Abi kann man vergessen, nun Uniklinik Heidelberg, das Opfer soll beweisen, dass der Schaden von der Impfung kommt, Ärzte wiegeln Medienberichte ab und behaupten eine "Hysterie"
8. Fall (16): 2. Impfung: Starke Kopfschmerzen, Übelkeit, Kreislaufprobleme, Gewichtsverlust, Muskelschmerzen, Dauermüdigkeit bis anhin, Kribbeln und Taubheitsgefühl in Händen und Füssen, Augen werden schlechter (Sehfähigkeit nimmt ab, Brille)
9. Fall: 1.+2. Impfung: Schmerzen an Einstichstelle. 3. Impfung: Zittern, Übelkeit, Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit, Schweissausbrüche im Gesicht, Teilweise Gehörverlust, Augen werden schlechter (Sehschwäche, nur noch verschwommenes Sehen), Kopfschmerzen verstärken sich durch Treppensteigen, Herzrasen, Kreislaufprobleme
10. Fall (16): 1. Impfung: Ab 2. Woche Kopfschmerzen, Übelkeit, Bauchschmerzen, Schwindel, Kreislaufprobleme. 2. Impfung: Niedriger Blutdruck provoziert Ohnmachtsanfälle, Konzentrationsstörungen, Leistungsabfall in der Schule, kaum noch Schulbesuch, Blutbild normal. 3. Impfung: Alle Symptome verstärken sich, nun auch noch Haarausfall, erhebliche Müdigkeit, Leistungseinbruch, Leistungssport Leichtathletik wird aufgegeben wegen Kraftlosigkeit. Ärzte finden nichts. 8 Monate nach 3. Impfung: Bauchschmerzen, Übelkeit, Kopfschmerzen, Augen sind schlechter (Sehstörungen).

11. Fall: Schwindel, Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, Kreislaufprobleme, Augen werden schlechter (Sehstörungen, schlechteres Sehen), Appetitlosigkeit
12. Fall: Übelkeit, Schwindelgefühl, Bauch und Unterleibsschmerzen, Kopfschmerzen, Augen werden schlechter (Sehprobleme), allgemeines Krankheitsgefühl, Schwachheit, ausgelaugt, Schmerzen im Oberarm [im Impfarm]




3. Die Artikel:

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3a. 7.2.2017: Brutale Nebenwirkungen der HPV-Impfung "Gardasil" und "Cervarix"
Nebenwirkungen von Impfungen: HPV-Impfung fordert immer mehr Opfer
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/hpv-impfung-nebenwirkungen-ia.html [web01]

Im Artikel erwähnte Nebenwirkungen der kriminellen HPV-Impfung "Gardasil" und "Cervarix":

-- Hautreaktionen
-- Übelkeit
-- Erbrechen bis hin zu Schwindelanfällen
-- Ohnmacht
-- Bauchschmerzen
-- Brustschmerzen
-- Atemprobleme
-- Lähmungen
-- bleibende Schäden
-- Pflegefall
-- Guillain-Barré Syndrom (Nervenlähmung)
-- Blutgerinnsel
-- Fehlgeburten
-- Autoimmunerkrankungen
-- Organversagen der weiblichen Eierstöcke
-- posturale orthostatische Tachykardiesyndrom (kurz POTS: übermässiger Pulsanstieg im Stehen mit Symptomen wie Schwindel, Herzrasen und Benommenheit)

Selbsthilfegruppe: Verein für durch HPV-Impfung geschädigte Töchter (AHVID)

Der Artikel:

<Millionen Kinder und Jugendliche wurden weltweit bereits gegen HPV (Gebärmutterhalskrebs) geimpft. Tausende leiden seitdem an chronischen Krankheiten. Zu den Nebenwirkungen zählen Hautreaktionen, Übelkeit und Erbrechen bis hin zu Schwindelanfällen, Ohnmacht, aber auch bleibenden Schäden. Zudem werden schon etliche Todesfälle mit der HPV-Impfung in Zusammenhang gebracht. Doch die meisten Gesundheitsbehörden reagieren nicht darauf und sprechen weiterhin vorbehaltlos Empfehlungen aus.

HPV – weit verbreitet, aber selten gefährlich - [nicht mal die "Theorie" der HPV-Viren ist gesichert]

Dank der Gebärmutterhalskrebs-Früherkennung kommt Gebärmutterhalskrebs in den Industrieländern heute nur noch relativ selten vor – die Wahrscheinlichkeit zu erkranken liegt bei 1 Prozent.

Zahlreiche Mediziner gehen davon aus, dass Gebärmutterhalskrebs von den sogenannten humanen Papillomviren (HPV) ausgelöst wird – eine Theorie, die allerdings nicht als gesichert gilt.

Nun ist es aber so, dass praktisch jeder Mensch im Laufe seines Lebens mit HPV in Kontakt kommt: Rund 80 Prozent aller sexuell aktiven Menschen machen mindestens eine HPV-Infektion durch, die zu 90 Prozent – meist symptomlos – ohne Therapie und ohne Folgen ausheilt.

HPV-Impfung und die Propagandamaschinerie

Als der US-Pharmakonzern Sanofi Pasteur MSD im Jahre 2006 den HPV-Impfstoff Gardasil auf den Markt brachte, war der Jubel gross. Schnell wurde eine weltumfassende Werbekampagne gestartet – sogar im TV wurde zwischen Dosensuppe und Fertigpizza die Angst vor Gebärmutterhalskrebs geschürt und auf die ultimative Krebsimpfung verwiesen.

Bis dahin haben sich Eltern kaum Gedanken darüber gemacht, ob das eigene Kind im Erwachsenenalter irgendwann an Gebärmutterhalskrebs erkranken wird. Heute müssen sie es zwangsläufig tun, da es zu entscheiden gilt, die Kinder dagegen impfen zu lassen oder nicht.

Die beiden Impfstoffe Gardasil und Cervarix sind weltweit in 120 Ländern zugelassen und wurden etwa 144 Millionen Mal verabreicht. Weitere Fakten über den umstrittenen HPV-Impfstoff haben wir hier ausführlich für Sie zusammengestellt.

Umstritten deshalb, weil immer wieder Nebenwirkungen auftauchen, immer wieder auch sehr gefährliche. Und nur weil es nicht jeden Impfling betrifft, werden die Impfschäden wie unausweichliche Kollaterälschäden behandelt, nämlich in Kauf genommen und ignoriert – so ähnlich wie Emilys Schicksal.

HPV-Impfung: Emilys Schicksal - [Benommenheit, Schwindel, Bauchschmerzen, Brustschmerzen, Atemprobleme, Lähmungen - Pflegefall]

Als die Engländerin Caron Ryalls ihr Einverständnis gab, ihre 13-jährige Tochter Emily gegen Gebärmutterhalskrebs impfen zu lassen, dachte sie – wie Millionen andere Mütter – sie würde ihrem Kind etwas Gutes tun.

Doch Emily litt schon zwei Wochen nach der ersten HPV-Impfung an Benommenheit und Schwindel und nach der zweiten und dritten Spritze verschärfte sich ihr Zustand zunehmend. Das Mädchen klagte über starke Schmerzen im Bauch- und Brustraum, konnte nicht mehr problemlos atmen und litt an Lähmungserscheinungen.

Mrs. Ryalls erinnert sich an die Zeit vor der Impfung:

Emily war gesund, spielte Hockey und Basketball, war Athletin und eine begeisterte Tänzerin. Als Schülerin stand sie an der Spitze mit Top-Noten. Eine glänzende Zukunft lag vor ihr.

Nach der HPV-Impfung jedoch konnte Emily pro Woche nur noch drei bis vier Stunden die Schule besuchen, und ihre Mutter musste ihren Job an den Nagel hängen, um sich der Pflege ihrer Tochter widmen zu können.

HPV-Impfung: Eltern geschädigter Kinder fordern mehr Aufklärung - [POTS - Pulsanstieg im Stehen - Selbsthilfegruppe]

Nachdem Mrs. Ryalls mit ihrer Tochter von Arzt zu Arzt gepilgert war und nicht ernst genommen wurde, konsultierte sie Dr. Pradip Thakker im Queens Medical Centre in Nottingham. Er unterzog Emily einem sog. Schwenkprüfstandstest und diagnostizierte das posturale orthostatische Tachykardiesyndrom (kurz POTS).

POTS ist durch einen übermässigen Pulsanstieg im Stehen charakterisiert. Es kommt zu Symptomen wie Schwindel, Herzrasen und Benommenheit, die zum Hinsetzen oder Hinlegen zwingen.

Doch das Schicksal von Emily ist keineswegs ein Einzelfall. Mrs. Ryalls hat sich nun mit 80 betroffenen Familien zusammengetan und einen Verein für durch HPV-Impfung geschädigte Töchter (AHVID) gegründet.

AHVID fordert unter anderem: Behandlungs- und Begutachtungs-Zentren für Impfschäden nach dem Vorbild von Dänemark und Japan, eine umfassende Liste von Nebenwirkungen und eine seriöse Aufklärung, damit Eltern in Zukunft eine fundierte und individuelle Impfentscheidung treffen können.

Impfempfehlungen trotz schwerer Nebenwirkungen - ["USA": 35 Millionen VPH-Impfungen, 18.700 mal Nebenwirkungen - 8% (ca. 8000) davon schwere Nebenwirkungen]

Das Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS), ein grosses Impf-Meldesystem in den USA, hat seit der Einführung der HPV-Impfung bis 2011 bei 35 Millionen Impfungen rund 18.700 Verdachtsfälle möglicher Nebenwirkungen erfasst, wobei 8 Prozent davon als schwer eingestuft werden.

Dazu zählen beispielsweise das Guillain-Barré Syndrom (Nervenlähmung), Blutgerinnsel, Fehlgeburten, Autoimmunerkrankungen und Organversagen der weiblichen Eierstöcke.

[GB: 8200 HPV-Impfungen, davon 2600 "Zwischenfälle"]

In Grossbritannien wurden im Zusammenhang mit 8.200 HPV-Impfungen rund 2.600 Zwischenfälle registriert. Doch die Healthcare Products Regulatory Agency (medizinische Zulassungs- und Aufsichtsbehörde für Arzneimittel) liess beschwichtigend verlauten, dass es keinen Anlass zur Sorge gäbe.

[Pharma-Deutschland mit der STIKO empfiehlt weiter die HPV-Impfungen!]

In Deutschland forderten 13 Wissenschaftler diverser Fachrichtungen die Ständige Impfkommission (STIKO) des Robert-Koch-Instituts (RKI) bereits im Jahr 2008 zu einer Neubewertung der HPV-Impfung und dem Ende der in die Irre führenden Informationen auf.

Und was hat sich seitdem getan? Seit 2014 empfiehlt die STIKO die HPV-Impfung allen Mädchen im Alter von 9 bis 14 Jahren. Selbstverständlich wird nicht versäumt, darauf hinzuweisen, dass auch Jungen in diesem Alter von der Impfung profitieren können.

HPV-Impfung: Wirkung unsicher - [brutale Nebenwirkungen sind "sicher und gut verträglich"]

Trotz all der Komplikationen stufen die meisten Gesundheitsbehörden und Impfexperten die HPV-Impfung nach wie vor als sicher und gut verträglich ein – was Nebenwirkungen ja nicht ausschliesst, diese aber in Kauf genommen werden.

Betroffene haben eben einfach Pech gehabt. Dabei steht fest, dass die Impfung ohnehin nur bei 70 Prozent der Virenstämme wirkt, die im Verdacht stehen, Gebärmutterhalskrebs auszulösen.

Zudem kann all jenen Menschen, die schon mit HPV infiziert sind, kein Schutz geboten werden. Diesbezüglich ist zu bedenken, dass Mediziner von der Medizinischen Universität Wien herausgefunden haben, dass Babys bei der Geburt mit HPV infiziert werden können.

Daniela Dörfler und ihr Team fanden bei 20 von rund 100 getesteten Mädchen im Alter von 4 bis 15 Jahren HPV-Viren.

Wenn Sie an Alternativen zur HPV-Impfung interessiert sind, finden Sie unter dem vorangegangenen Link viele hilfreiche Informationen.>

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3b) 11.6.2018: Haufenweise Impfschäden durch den HPV-Impfstoff
HPV-Fakten: <Fakten über gefährlichen HPV-Impfstoff>
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/hpv-fakten-ia.html [web02]

Erwähnte HPV-Impfschäden im Artikel:
-- Multiple Sklerose
-- Encephalitis (Gehirnentzündung)
-- Erblinden
-- Perikarditis (herzbeutelentzündung)
-- Koma
-- Tod
-- 100 Todesfälle
-- 500 Personen mit dauerhaften Behinderungen

Der Artikel:

<Wurde jemals bewiesen, dass es nur HP-Viren sind, die beim Menschen Gebärmutterhalskrebs verursachen können? Und dass deshalb eine Impfung gegen HP-Viren vor Gebärmutterhalskrebs schützen kann? Nein, sagt Dr. Blaylock. Gebärmutterhalskrebs habe viele weitere Ursachen. Warum aber sollten sich dann alle Teenager mit einem Impfstoff impfen lassen, der so ziemlich zu den umstrittensten auf dem Impfmarkt gehört? Lesen Sie jetzt alle wichtigen, aber nahezu unbekannten Fakten über Gebärmutterhalskrebs und die HPV-Impfung.

[...]

Epidemie Gebärmutterhalskrebs? - [keine Epidemie vorhanden!]

Nun zählt Gebärmutterhalskrebs nicht gerade zu den Epidemien. In Deutschland zum Beispiel sind weniger als 0,5 Prozent der verstorbenen Frauen an Gebärmutterhalskrebs gestorben.

Dennoch sollen sich möglichst ALLE jungen Frauen und auch jungen Männer gegen das HP-Virus, das als einer der wichtigsten Auslöser des Gebärmutterhalskrebses vermutet (!) wird, impfen lassen.

Natürlich ist es stets wünschenswert, frühzeitige Todesfälle zu verhindern. Doch sollte die dazu eingesetzte Methode dies auch tatsächlich tun – und zwar möglichst ohne anderweitige schädlichen oder gar tödlichen Nebenwirkungen mit sich zu bringen.

Und am besten auch, ohne dass allzu deutlich wird, dass nicht die Einschränkung von Tod und Leid zur Entwicklung des Impfstoffes führte, sondern nahezu ausschliesslich der Wunsch nach Gewinnmaximierung seitens der betreffenden Pharmaunternehmen.

Die HPV-Impf-Lüge - [Krebs entsteht nicht durch Viren]

Im August 2012 interviewte Health Ranger Mike Adams den Neuro-Chirurgen Dr. Russel Blaylock, M.D. auf tv.naturalnews.com.

Dr. Blaylock gab einige eher wenig bekannte Fakten über humane Papillomaviren (HPV) und die Entwicklung des HPV-Impfstoffes Gardasil preis. Dr. Blaylock sagte beispielsweise, dass die Entwicklung und Bewerbung des Impfstoffes gegen HP-Viren auf einer Lüge basiere.

Dr. Blaylock erklärte in diesem Interview, es sei niemals bewiesen worden, dass Gebärmutterhalskrebs sich ausschliesslich infolge einer Infektion mit HP-Viren entwickle.

Und wenn sich Gebärmutterhalskrebs nicht infolge einer HPV-Infektion entwickelt, dann dürfte es als doch sehr gewagt bezeichnet werden, wenn man die Impfung gegen HPV als Präventionsmassnahme gegen Gebärmutterhalskrebs bezeichnet.

Gebärmutterhalskrebs durch Rauchen und schlechte Ernährung

Gebärmutterhalskrebs – so Dr. Blaylock – entstehe vielmehr aufgrund einer Kombination sehr vieler verschiedener Risikofaktoren, wozu ganz besonders das Rauchen und eine ungesunde Ernährung zählten.

Seiner Meinung nach schütze gerade eine Ernährung, die reich an Vitamin C sei, an Folsäure und an sekundären Pflanzenstoffen, wie Flavonoiden sehr viel sicherer vor Gebärmutterhalskrebs als die Impfung eines fragwürdigen Impfstoffes gegen nur einen Risikofaktor (die Viren), während die übrigen Risikofaktoren ignoriert werden.

[Beste Vorsorge ist die Blutgruppenernährung].

Kannten Sie diese Fakten über HPV und die HPV-Impfung?

Nachfolgend eine Zusammenfassung der wichtigsten – Ihnen bislang vielleicht noch unbekannten – Punkte zu den HP-Viren, zu Gardasil (dem ersten gegen HPV entwickelten Impfstoff) und der Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs:

Gebärmutterhalskrebs ist eine eher seltene Todesursache - [die Panikmache in den Medien]

  1. Gebärmutterhalskrebs steht an siebzehnter (Schweiz), fünfzehnter (Österreich) und zehnter (Deutschland) Stelle der Krebserkrankungen, die bei Frauen zum Tode führen können. In der Schweiz beispielsweise sterben jährlich etwa 7.000 Frauen an Krebs (9.000 in Österreich, 92.000 in Deutschland), davon 1.400 an Brustkrebs (1.500 in Österreich, 17.000 in Deutschland), 500 an Darmkrebs (800 in Österreich, 12.000 in Deutschland) und lediglich 90 Frauen an Gebärmutterhalskrebs (in Österreich etwa 200 bis 400, in Deutschland 1200 bis 1700). Gebärmutterhalskrebs gilt daher als eher seltene Todesursache. So sterben z. B. deutlich mehr Menschen infolge eines Alkoholmissbrauchs: 3.500 sind es in der Schweiz, 8.000 in Österreich, 40.000 bis 70.000 (je nach Quelle) in Deutschland und kaum jemand spricht darüber.
  2. Die Sterberate von Gebärmutterhalskrebs ist seit Anfang der 1980er kontinuierlich am Sinken. Trotzdem glaubte man, es sei wichtig, den sowieso schon sinkenden Trend mit einer Impfung seit dem Jahr 2006 beschleunigen zu müssen.

HP-Viren und Gebärmutterhalskrebs - [werden 4 HP-Vieren geimpft, kommen andere]

  1. HP-Viren verursachen allein keinen Gebärmutterhalskrebs.
  2. Untersuchungen zeigen, dass für die Entstehung von Gebärmutterhalskrebs eine Kombination mehrerer Faktoren vorliegen muss, zumindest aber eine Infektion mit verschiedenen Erregern gleichzeitig wie z. B. mit HPV und dem Epstein-Barr-Virus, mit HIV oder mit Chlamydien.
  3. Es wurde nie bewiesen, dass die HPV-Impfung Gebärmutterhalskrebs vorbeugen kann. Es gibt keinerlei wissenschaftliche Beweise dafür.
  4. Es gibt über 100 HPV-Typen, von denen ungefähr 15 zur Entstehung von Gebärmutterhalskrebs beitragen können.
  5. HPV-Impfungen enthalten nur zwei bis vier Viren-Typen. Dadurch sind Geimpfte weiterhin mehr als zwei Dritteln der übrigen Viren-Typen ausgeliefert.
  6. Geimpften wird trotz Impfung, die angeblich bis zu 100 Prozent vor Gebärmutterhalskrebs schützen können soll, geraten, sich den üblichen Vorsorgeuntersuchungen zu unterziehen.
  7. Abstriche allein reichen zur Vorbeugung von über 80 Prozent des Gebärmutterhalskrebses aus. Ein jährlicher Abstrich sorgt für Früherkennung und verringert das Risiko, dass sich unbemerkt Gebärmutterhalskrebs entwickeln kann.
  8. HPV-Impfungen können dazu führen, dass das menschliche Immunsystem zwar gegen die geimpften Viren-Typen immun wird, gleichzeitig hat sich jedoch gezeigt, dass sich dann stattdessen andere HP-Viren-Typen verstärkt ansiedeln.
  9. Auf der Internetseite der CDC (Centers for Disease Control and Prevention – US amerikanische Seuchenschutzbehörde) wird festgehalten, dass das Immunsystem des Körpers nach einer HPV-Infektion – eigenständig und OHNE Impfung – innerhalb eines Jahres bereits 70 Prozent der HP-Viren eliminieren kann.

Gebärmutterhalskrebs hat viele Risikofaktoren - [Rauchen, Hormonpillen, Ernährung]

  1. Einer der gravierendsten Faktoren, die erwiesenermassen das Risiko für Gebärmutterhalskrebs erhöhen, ist das Rauchen. Bei rauchenden Frauen treten 2,3 Mal häufiger präkanzeröse Läsionen auf, die zu Gebärmutterhalskrebs führen können als bei Nichtraucherinnen.
  2. Antibabypillen und andere hormonelle Medikamente erhöhen das Risiko für eine Infektion mit HPV.
  3. Die Ernährung ist der Schlüssel. Eine schlechte Ernährung erhöht das Gebärmutterhalskrebs-Risiko dramatisch. Eine Ernährung, die jedoch reich an Vitaminen und Folsäure ist, verringert das Risiko für HPV-Infektionen und Gebärmutterhalskrebs um 79 Prozent. Vitamin C, Kurkuma, Quercetin und andere Flavonoide hemmen die Entwicklung von Gebärmutterhalskrebs noch weiter und sind in jeder hochwertigen und gesunden basenüberschüssigen Ernährung enthalten.
  4. Die Zusammensetzung der Ernährung hat einen weitaus stärkeren Einfluss auf die Anfälligkeit des Körpers für Viren und für die Entstehung von Krebs als jeder Impfstoff.

HPV-Impfung kann Nebenwirkungen haben

  1. Die Versprechen der Impfindustrie in Bezug auf Gebärmutterhalskrebs sind folglich falsch.
  2. Offiziell wurde der Impfstoff mit ungefähr 100 Todesfällen in Verbindung gebracht. 500 Menschen haben infolge der HPV-Impfung dauerhafte Behinderungen davongetragen.
  3. Diese Zahlen basieren auf freiwilligen Berichten, was bedeutet, dass nur zwei bis zehn Prozent der tatsächlichen Impfschadensfälle bekannt geworden sind. Die grosse Mehrheit der Fälle wurde nie registriert. Somit wurden nach vorsichtigen Schätzungen 5000 junge Mädchen und Frauen von diesem Impfstoff geschädigt.
  4. Bisher bekannt gewordene nach der Impfung eingetretene Leiden waren unter anderem: Multiple Sklerose, Encephalitis (Gehirnentzündung), Erblinden, Perikarditis (Herzbeutelentzündung), Koma und der Tod.

Die überstürzte Markteinführung des HPV-Impfstoffes Gardasil - [total kriminell ohne Langzeitstudien]

  1. Der Impfstoff Gardasil wurde "beschleunigt eingeführt". Das war illegal. Die FDA (US amerikanische Arzneimittelkontrollbehörde) verlangt normalerweise, dass neue Impfstoffe getestet werden und erst nach einer Wartezeit von vier Jahren eingeführt werden. Gardasil wurde innerhalb von sechs Monaten entwickelt und auf den Markt gebracht – mit dem Einverständnis der FDA.
  2. Laut der Internetseite der FDA wurde der HPV-Impfstoff zwar an 27.000 Mädchen und Frauen getestet, wurde dann aber schon kurz darauf – ohne bei diesen Testpersonen Langzeitauswirkungen abzuwarten – weltweit an Millionen von Kindern, Teenagern und Erwachsenen verabreicht.
  3. Auf der Internetseite der FDA wird nicht angegeben, ob der Impfstoff jemals an Männern getestet wurde. Die CDC jedoch gibt an, dass die Impfung "für alle Jungen im Teenageralter und Männer bis zum Alter von 21 Jahren empfohlen wird".

Die Verwicklungen des texanischen Gourverneurs mit der Impf-Industrie - [Merck schmiert Perry]

  1. Der texanische Gouverneur Rick Perry wollte 2007 alle Mädchen in Texas, die in die sechste Klasse kommen, dazu zwingen, sich gegen HPV impfen zu lassen. Er ordnete dies entgegen der Vorbehalte der Legislative an und viele Menschen liessen ihre Kinder im Glauben impfen, es herrsche bereits eine Impfpflicht, was aber nicht so war.
  2. Später stellte sich heraus, dass Perry bzw. dessen Partei vom Impfstoff-Hersteller Merck [Hauptsitz in Deutschland] mit einigen Geldsummen bedacht worden war.
  3. Wegen starker Proteste aus der Bevölkerung stürzte die Legislative in Texas Perrys Anordnung und die HPV-Impfung blieb freiwillig.

Mangelhafte Aufklärung der Bevölkerung über den HPV-Impfstoff

  1. HPV-Impfungen wurden an Millionen von Menschen verabreicht, ohne dass diese vor ihrer Einwilligung zur Impfung ausreichend über die Risiken informiert worden wären.
  2. Viele Menschen wissen nicht, dass es Einverständniserklärungen gibt, die vor der Impfung vom zu Impfenden oder von den Erziehungsberechtigten des zu Impfenden zu unterzeichnen sind, da Impfungen invasive Massnahmen darstellen und daher als Körperverletzung gelten.
  3. Viele Ärzte nehmen sich nicht die Zeit, um ihre Patienten über die möglichen Risiken der HPV-Impfung oder anderer Impfungen aufzuklären und um Fragen des Patienten zu beantworten. Die Einverständniserklärung beinhaltet jedoch meist den Passus, dass man vollumfänglich über sämtliche Risiken der Impfung aufgeklärt wurde und keine weiteren Fragen zur bevorstehenden Impfung mehr habe. Trifft dies bei Ihnen nicht zu, dann unterschreiben Sie auch nicht!
  4. Geimpft werden dürfen nur gesunde und fieberfreie Menschen. Wenn Ihr Arzt Sie oder Ihre Kinder vor der Impfung nicht gründlich über Ihr augenblickliches Befinden befragt und Sie nicht untersucht – was sehr häufig der Fall ist – dann lassen Sie sich nicht impfen!

Klagen bei Impfschäden möglich

  1. Hersteller von Impfstoffen wollten ein Gesetz erwirken, damit Patienten das Recht verwert werde, bei Impfschäden zu klagen. Erfolglos. Patienten können nach wie vor klagen!

Nachdem die Details dieser eher unethischen und nicht den offiziellen Regeln entsprechenden Praktiken bei der Markteinführung des HPV-Impfstoffes bekannt sind, sollte man sich fragen, weshalb Ärzte und Gesetzgeber diese Impfung weiterhin unterstützen können. Auch sollte man sich genau überlegen, ob man sich mit diesen angeblichen Schutzmassnahmen (der Impfung) tatsächlich so sicher und behütet fühlen kann, wie man sich das für seine Familie und sich wünscht.>

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3c) 26.6.2018: Kriminelle HPV-Impfung provoziert sterile Frauen: Keine Regel, Eierstöcke geschlossen
Neue Nebenwirkung der HPV-Impfung: Ovarialinsuffizienz - Organversagen der weiblichen Eierstöcke
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/gardasil-eierstockinsuffizienz-160301015.html [web03]

Erwähnte HPV-Impfschäden im Artikel:

-- Amenorrhö (Ausbleiben der Regelblutung, verfrühte Wechseljahre ab 15)
-- Eierstockinsuffizienz (Ovarialinsuffizienz, Organversagen der Eierstöcke)
-- 2006 bis 2018 sind 213 Berichte über Amenorrhö und Eierstockinsuffizienz vorhanden, 88% der Fälle sind durch Gardasil verursacht, 4,7% der Fälle durch Cervarix
-- bis zur Einführung der HPV-Impfung Gardasil im Jahre 2006 gab es keinen einzigen Fall von Eierstockinsuffizienz und nur 32 ausbleibende Regelblutungen aufgrund von Nebenwirkungen anderer Impfustoffe.

Der Artikel:

<Der HPV-Impfstoff Gardasil® wird weltweit an Millionen junge Frauen zur Prävention von Gebärmutterhalskrebs verabreicht. Nach wie vor ist der Impfstoff umstritten, da er mit zahlreichen Nebenwirkungen in Verbindung gebracht wird. Jetzt warnt sogar eine Vereinigung von Kinderärzten vor der HPV-Impfung. Die amerikanische Organisation – die normalerweise Impfungen empfiehlt – vermutet, dass Gardasil® für geimpfte Frauen noch eine weitere Nebenwirkung mit sich bringen könnte, von der man bislang noch gar nichts geahnt hatte.

Eierstockinsuffizienz durch HPV-Impfstoff Gardasil®

Das American College of Pediatricians ist eine Vereinigung amerikanischer Kinderärzte und im Allgemeinen sehr impfbegeistert. Bei der HPV-Impfung macht jedoch sogar diese Organisation eine Ausnahme.

Auf ihrer Webseite schreiben die Kinderärzte, dass der HPV-Impfstoff Gardasil® jetzt mit der sehr schwerwiegenden frühzeitigen Eierstockinsuffizienz (Ovarialinsuffizienz) im Zusammenhang stehen könnte. Es handelt sich dabei um eine Art verfrühte Wechseljahre. Die Eierstöcke stellen ihre Arbeit ein. Es reifen keine Eizellen mehr aus und die betreffende Frau wird unfruchtbar.

Eierstockinsuffizienz – Langfristige Nebenwirkung von Gardasil®?

Seit 2013 gab es zwei Fallbericht-Serien, in denen über Eierstockinsuffizienz bei jungen Frauen berichtet wurde. Die Krankheit trat einige Wochen bis Jahre nach einer Impfung mit Gardasil auf. Nebenwirkungen dieser Art gehören zu den langfristigen Nebenwirkungen, die in all den Studien rund um den Impfstoff nie untersucht wurden – weder in den Tierstudien noch in den klinischen Studien.

Normalerweise überprüft man bei Impfstoffstudien lediglich, ob es innerhalb von 14 Tagen nach der Impfung zu unerwünschten Wirkungen kommt. Schliesslich gilt: Alles, was nach diesen 14 Tagen auftritt, kann unmöglich von der Impfung herrühren.

Placebogruppe erhielt ebenfalls Impf-Zusatzstoffe

Dabei weiss man sehr wohl, dass beispielsweise die aluminiumhaltigen Zusätze in den Impfstoffen Autoimmunreaktionen auslösen können. Polysorbat 80 ist ein weiterer Zusatzstoff in Gardasil®. Von dieser Substanz weiss man sogar, dass sie bei Ratten toxisch auf die Eierstöcke wirkt.

Doch scheint sich bislang niemand dafür interessiert zu haben. Das ist auch kein Wunder, denn in den Zulassungsstudien des Impfstoffs hatte auch der Placebostoff Polysorbat 80 und Aluminiumhydroxid enthalten. Folglich zeigten sich Nebenwirkungen aufgrund der Zusatzstoffe nicht nur in der echten Impfgruppe, sondern natürlich auch in der Placebogruppe. Daraus aber schloss man, dass die Impfschäden nichts mit der Impfung zu tun haben könnten.

Da ausserdem eine grosse Zahl der Mädchen, die an den Studien teilgenommen hatten, gleichzeitig hormonell verhüteten, bemerkte man die Eierstockinsuffizienz höchstwahrscheinlich in sehr vielen Fällen gar nicht, da eine hormonelle Verhütung eine solche sehr erfolgreich maskieren kann.

Die meisten Ärzte wissen von der neuen Nebenwirkung nichts - [keine Einträge als Impfschaden]

Leider ist selbst den meisten Ärzten unbekannt, dass eine Eierstockinsuffizienz die Nebenwirkung der HPV-Impfung sein könnte. Also melden Sie das Problem – sollte es in ihrer Praxis auftreten – in der Mehrheit aller Fälle auch nicht als Impfschaden.

Immerhin wurden seit 2006 – dem Jahr der Zulassung von Gardasil® – 213 Berichte über Amenorrhö (das Ausbleiben der Regelblutung) und Eierstockinsuffizienz veröffentlicht. 88 % dieser Fälle werden auf den Impfstoff Gardasil® zurückgeführt.

Weitere 4,7 Prozent der gemeldeten Amenorrhö-Impfschäden gingen hingegen auf das Konto von Cervarix®, einem weiteren HPV-Impfstoff, der erst im Jahr 2009 zugelassen worden war. Im Vergleich dazu wurden im Zeitraum von 1990 bis zur Einführung von Gardasil® im Jahr 2006 kein einziger Fall von Eierstockinsuffizienz und nur 32 Fälle von Amenorrhö mit einem Impfstoff in Verbindung gebracht.

Nur Gardasil® scheint zu Eierstockinsuffizienz zu führen

Auffallend ist auch, dass Frauen, die andere Impfungen erhalten (z. B. gegen Grippe oder Tetanus) nur in sehr seltenen Fällen eine Eierstockinsuffizienz als Impfschaden erleiden. Erst wenn auch Gardasil geimpft wird, erhöht sich die Zahl der Frauen mit Eierstockinsuffizienz.

Aufgrund der Initiative des American College of Pediatricians ist jetzt eine neue Studie geplant, um die Zusammenhänge zwischen Gardasil® und der Eierstockinsuffizienz genauer zu untersuchen. Zusätzlich wurden neue Studien gefordert, um die Langzeitauswirkungen der HPV-Impfung in Augenschein zu nehmen.

Doch wird es natürlich viele Jahre dauern, bis erste Ergebnisse vorliegen – und in all der Zeit werden weitere Millionen Frauen und Mädchen alljährlich mit Gardasil® geimpft werden.>

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3d) 11.6.2018: HPV-Impfung stärkt andere Virustypen - Vorbeugung gegen Gebährmutterhalskrebs mit folatreichen Lebensmitteln wie grüne Blattsalate, Hülsenfrüchte - Drinks aus Getreidegraspulver (Weizen, Gerste, Dinkel), Alfalfa-Pulver, Kamutgraspulver - Tomaten - Lycopin, Vitamin A, Shiitake-Pilze
Alternativen zur HPV-Impfung
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/alternativen-gebaermutterhalskrebsimpfung-ia.html [web04]

<Die HPV-Impfung ist nach wie vor umstritten. So wurden im Zusammenhang mit der Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs teils lebensbedrohliche Nebenwirkungen beobachtet. Die HPV-Impfung kommt ausserdem nur für junge Mädchen ohne bisherige sexuellen Kontakte in Betracht, so dass die Mehrheit aller Frauen nach wie vor nicht weiss, wie sie einer möglichen Erkrankung mit Gebärmutterhalskrebs vorbeugen kann. Studien haben jedoch gezeigt: Einfache Veränderungen der Ernährungsweise beugen der Krankheit vor und können sogar die Vorläufer des Gebärmutterhalskrebses beseitigen.

HPV-Impfung - Das Humane Papilloma Virus

Das Humane Papilloma Virus (HPV) gilt als ein Virus, das relativ häufig auf sexuellem Wege übertragen wird. Einige Formen des Virus können Vaginalwarzen (Papillome) verursachen. Andere Formen können zu einem abnormalen Wachstum der Cervixschleimhaut (Schleimhaut des Gebärmutterhalses) führen, was sich unter Umständen zu einer Krebserkrankung entwickeln kann.

Normalerweise jedoch ist eine Infektion mit HPV harmlos und verschwindet nach einiger Zeit ohne jede Behandlung. Ein gesundes Immunsystem beseitigt das Virus also in den allermeisten Fällen völlig selbständig. Aus diesem Grunde zeigen viele Frauen nach einer HPV-Infektion keinerlei Symptome oder sonstige gesundheitliche Probleme, die auf eine Erkrankung schliessen lassen könnten.

Gebärmutterhalskrebs - Eine seltene Erkrankung

Gebärmutterhalskrebs ist eine im Vergleich zu anderen Krebsarten eher seltene Erscheinung. So sind die Erkrankungsraten von Hautkrebs, Darmkrebs, Lungenkrebs und Brustkrebs deutlich höher. Das Risiko einer Frau, an Brustkrebs zu erkranken, ist gar 15mal höher als ihr Risiko, einen Gebärmutterhalskrebs zu entwickeln.

HPV-Impfstoffe in der EU

In der EU wurde zwei HPV-Impfstoffen die Zulassung erteilt: Gardasil® im Jahre 2006 und Cervarix® im Jahre 2007. Bei Gardasil® handelt es sich um einen Vierfachimpfstoff gegen die Papillomavirustypen 6, 11, 16 und 18.

Der bivalente Impfstoff Cervarix® dagegen soll lediglich gegen die HPV-Virustypen 16 und 18 wirksam sein. Insgesamt sind mehr als 100 verschiedene HPV-Virustypen bekannt, darunter mindestens 15, die als krebsverursachend gelten [das ist alles nur Vermutung, es ist NICHTS BEWIESEN].

Neben dem Impfstoff sind in jeder Impfdosis ausserdem belastende Konservierungsstoffe und etwa 500 Mikrogramm Aluminium enthalten. Diese Hilfsstoffe können Autoimmunreaktionen auslösen. Aluminiumhydroxid hat ferner neurotoxisches Potential und kann das Nervensystem schädigen.

HPV-Vorsorgeuntersuchung trotz HPV-Impfung nötig

Die Impfstoff-Hersteller weisen auf ihren Beipackzetteln darauf hin,

dass die Impfung keinen Ersatz für routinemässige Untersuchungen auf Gebärmutterhalskrebs darstellt.

Wenn die Schutzwirkung der Impfung jedoch tatsächlich bei den von den Herstellern behaupteten 98 bis 100 Prozent liegen würde, dann müssten diesbezügliche Vorsorgeuntersuchungen bei geimpften Frauen völlig überflüssig sein.

Die Empfehlung, dennoch entsprechende Untersuchungen vornehmen zu lassen, könnte also ein Zugeständnis in Bezug auf die nicht im Impfstoff vorhandenen HPV-Typen sein. Denn selbst, wenn die HPV-Impfung wie versprochen schützen könnte, dann wäre noch immer das Risiko vorhanden, sich mit jenen Virustypen anzustecken, die nicht in der Impfung enthalten sind.

HPV-Impfung stärkt seltene Virustypen

Die Forschung hat ferner gezeigt, dass Impfstoffe, die nur eine kleine Anzahl von krankheitserregenden Stämmen abdecken, dazu führen, dass die weniger häufig auftretenden Stämme nun den Platz dieser "unter Beschuss geratenen" Virustypen einnehmen. Diese ursprünglich selteneren Stämme können sich daraufhin zu sehr einflussreichen und gefährlichen Erregern entwickeln.

Wissenschaftler befürchten nun, dass gerade die HPV-Impfstoffe, die ja nur (wenn überhaupt) gegen 2 bzw. 4 der mindestens 15 verschiedenen Krebs verursachenden HPV-Stämmen wirksam sind, dazu führen könnten, dass sich die zuvor als vernachlässigbar eingestuften Virustypen ausbreiten und plötzlich zu einer ernsthaften Gefahr werden.

In die Notaufnahme nach HPV-Impfung

Bis Februar 2011 sammelte die US-Regierung mehr als 20.500 Berichte über nachteilige Reaktionen auf Gardasil® - was durchschnittlich 12 Berichten pro Tag entspricht. Fast die Hälfte aller berichteten Fälle führten zu einem Arztbesuch oder gar einer Notaufnahme im Krankenhaus. Hunderte Mädchen im Teenageralter und junge Frauen mussten ausserdem längere Krankenhausaufenthalte auf sich nehmen. Mindestens 89 Frauen, die zuvor mit Gardasil® geimpft wurden, starben - zumeist deshalb, weil sich Thrombosen entwickelten.

HPV-Impfung birgt lebensgefährliche Nebenwirkungen

Als weitere ernsthafte und sogar lebensgefährliche Nebenwirkungen der HPV-Impfung wurden die folgenden Beschwerden registriert: das Guillain-Barrè-Syndrom (neurologische Erkrankung mit Lähmungen und Sensibilitätsstörungen), Anfälle, Krämpfe, Anschwellen von Extremitäten, Brustschmerzen, Herzrhythmusstörungen, Nierenversagen, Beeinträchtigung des Sehvermögens, Arthritis, Atembeschwerden, gravierende Ausschläge, anhaltender Brechreiz, Fehlgeburten, Menstruationsstörungen, Fortpflanzungsprobleme, Genitalwarzen, vaginale Läsionen und sogar HPV-Infektionen - was bekanntlich der Grund für die Impfung war.

HPV-Impfung gefährlicher als Gebärmutterhalskrebs

Laut Dr. Diane Harper, der Direktorin der Gynäkologischen Forschungsgruppe für Krebsprävention an der Universität von Missouri sei

das statistische Auftreten nachteiliger Reaktionen [auf Gardasil®] höher als die Erkrankungsrate an Gebärmutterhalskrebs. (ABC News, 19. August 2009)

HPV-Impfung weder nützlich noch effektiv

HPV-Experte Dr. George Sawaya, der die einschlägigen HPV-Studien analysierte, wies darauf hin, dass der Nutzen des Impfstoffs gering und die Effektivität kaum erkennbar sei. Er erklärte:

Die Empfehlung einer grossflächigen Impfung vor allem solcher Frauen, die bereits sexuell aktiv sind, sollte überdacht werden. (Baltimore Sun, 10. Mai, 2007)

HPV-Impfung bei sexuell aktiven Frauen sinnlos

Gardasil® ist für Mädchen und Frauen im Alter von 9 bis 26 Jahren zugelassen. Der Impfstoff ist ganz offiziell nicht wirksam, wenn Frauen vor der Impfung mit einem im Impfstoff vorliegenden HPV-Virustyp in Kontakt kamen, was meistens dann der Fall war, wenn sie sexuell aktiv sind.

Viele junge Frauen sind jedoch bereits im Alter von 15 Jahren sexuell aktiv, spätestens mit 18 Jahren ist es die überwältigende Mehrheit aller Frauen. Daher sind bereits viele Teenager mit einem oder mehreren (in Gardasil® vorhandenen) HPV-Stämmen in Kontakt gekommen.

Aus diesem Grund stimmt die American Cancer Society nicht mit den Empfehlungen der Seuchenschutzbehörde CDC überein, den Impfstoff auch an ältere Teenager oder junge Frauen zu verabreichen. (Wall Street Journal, 16. April 2007: A1+)

HPV-Impfung erhöht Gebärmutterhalskrebs-Risiko

Gardasil® ist jedoch nicht nur unwirksam bei Frauen, die durch sexuelle Aktivitäten bereits HPV-Kontakt hatten. Gardasil® kann bei diesen Frauen sogar die Wahrscheinlichkeit erhöhen, überhaupt erst an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken.

In einer Studie an Frauen, die positiv auf einen "impfstoffrelevanten HPV-Stamm" getestet wurden, bevor sie die Gardasil®-Impfung erhalten hatten, zeigte sich, dass der Impfstoff das Risiko dieser Frauen, an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken, im Vergleich zur Placebo-Kontrollgruppe um statistisch signifikante 45 Prozent erhöhen konnte.

Die FDA meinte dazu,

dass es offenbar beeindruckende Hinweise dafür gibt, dass es dem Impfstoff an therapeutischer Wirksamkeit bei Frauen fehle, die bereits vor der Impfung dem HPV ausgesetzt waren und vorherige Infektionen nicht ausgeheilt haben. (FDA, 18. Mai, 2006, VRBPAC Meeting: Table 17)

HPV-Impfung braucht Alternativen - [gesunde Ernährung gegen Krebs generell]

Wissenschaftliche Untersuchungen haben überzeugende Beweise dafür geliefert, dass eine besondere Ernährungsweise viele Arten von Krebs - darunter auch Gebärmutterhalskrebs - vorbeugen und sogar Vorläufer der jeweiligen Erkrankung eliminieren könne. Dabei erwiesen sich speziell Früchte und Gemüse als nützlich gegen bösartige Tumorerkrankungen (Nutrition and Cancer 1992, 18: 1-29). Offenbar seien hier besonders jene Lebensmittel wirksam, die hohe Folat-Gehalte aufwiesen.

Folate schützen vor HPV-Infektion

Bei Folat handelt es sich um ein natürliches B-Vitamin. Folsäure hingegen ist lediglich die synthetische und inaktive Form des Folats, die zur Anreicherung von Lebensmitteln oder zur Herstellung von Nahrungsergänzungsmitteln verwendet wird. Folsäure muss in der Leber zu aktivem Folat umgewandelt werden.

In Studien zeigte sich, dass ein geringer Folat-Spiegel den Einfluss anderer Risikofaktoren für die Entstehung von Gebärmutterhalskrebs erhöhte. Je höher der Folat-Spiegel dagegen war, um so geringer schien die Wahrscheinlichkeit, sich mit HPV anzustecken und um so höher die Chance, dass sich bereits bestehende HPV-Läsionen wieder zurück bildeten.

Folatreiche Ernährung heilt Veränderungen der Gebärmutterhals-Schleimhaut

So entdeckten Forscher in einer Studie, die in einer führenden Fachzeitschrift für Onkologie veröffentlicht wurde, dass Folat eine schützende Rolle bezüglich prä-maligner Verletzungen der Gebärmutterschleimhaut spielen könnte (Cancer Causes and Control, Nov. 2003; 14(9): 859-870).

Weitere Untersuchungen haben ausserdem ergeben, dass Folsäurepräparate bei Patienten, die orale Verhütungsmittel einnehmen, Läsionen der Gebärmutter heilen können. Patienten mit leichteren und moderateren Cervix-Läsionen konnten eine volle Heilung von ihrem Leiden verzeichnen, nachdem sie sich über einen Zeitraum von nur drei Monaten an eine folatreiche Ernährung gehalten hatten. [Am J Obstet Gynecol. (Mar 1992);166(3):803-809; JAMA 1992;267:528-533; Am J Clin Nutr. (Jan 1982); 35(1):73-82.] Andere Studien bestätigten bereits diese Resultate.

Folatreiche Lebensmittel für HPV-Schutz

Folate sind ganz besonders in Gemüse (hier speziell in grünem Blattgemüse) sowie in Hülsenfrüchten vorhanden. Eine einfache Methode, den persönlichen Konsum von grünem Blattgemüse zu erhöhen, besteht in der Zubereitung von grünen Smoothies (0,5 - 1 Liter täglich).

Eine Alternative dazu sind grüne Drinks aus Weizengras-Pulver, Gerstengras-Pulver, Dinkelgras-Pulver, Alfalfa-Pulver oder Kamutgras-Pulver. Im Nu mit Wasser oder Saft gemixt ergeben sie eine wunderbar vitalisierende, chlorophyllreiche und nicht zuletzt folatreiche Zwischenmahlzeit.

Tomaten beugen Gebärmutterhalskrebs vor - [auch rosa Grapefruits und Papaya]

[Gemäss der Blutgruppenernährung eignen sich Tomaten für die Blutgruppen 0 und B].

Eine Untersuchung, die im International Journal of Cancer veröffentlicht wurde, fand heraus, dass das Risiko prä-kanzeröse Läsionen auszubilden umso höher war, je weniger Tomaten verzehrt wurden. Frauen, die kaum Tomaten assen, zeigten ein fünffach hohes Risiko, Krebsvorstufen an der Gebärmutterschleimhaut zu entwickeln. [1991; 48: 34-38].

Eine andere Studie mass und verglich die Nährstoffwerte im Blut von Frauen mit Gebärmutterhalskrebs mit jenen Werten von gesunden Frauen. Die Frauen mit den höchsten Lycopin- und Vitamin-A-Werten hatten eine um ein Drittel geringere Wahrscheinlichkeit, an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken [Nutr. Cancer 1998;31: 31-40]. Lycopin ist ein bioaktiver Pflanzenstoff mit antioxidativer Wirkung. In besonders hohen Mengen findet sich Lycopin in Tomaten, rosa Grapefruits und Papayas.

Eine weitere Untersuchung, veröffentlicht im American Journal of Epidemiology, kam zu dem Schluss, dass eine zu geringe Aufnahme von Vitamin C das Risiko einer Entwicklung von hochgradigen HPV-Läsionen deutlich erhöhe [Nov 1981;114(5):714-24.].

Shiitake-Pilz gegen Gebärmutterhalskrebs

Zusätzlich könnte man den Shiitake-Pilz in die Ernährung einbauen. In ihm befindet sich ein Wirkstoffkomplex namens AHCC. AHCC steht für Active Hexose Correlated Compound. Es handelt sich dabei um einen Mix aus Polysacchariden, Aminosäuren und Mineralien.

AHCC zeigte in einer Studie eine hochinteressante Doppelwirkung: AHCC konnte sowohl das HP-Virus bekämpfen als auch den Krebs zum Schrumpfen bringen.

Da AHCC ausserdem das Immunsystem stärkt, indem es die Regeneration der Natürlichen Killerzellen (NK), der Makrophagen (Fresszellen) und der Zytokine (Botenstoffe des Immunsystems) fördert, scheint der Stoff auch als Nahrungsergänzungsmittel eine gute Massnahme zur Prävention oder begleitenden Therapie eines Gebärmutterhalskrebses bzw. einer HPV-Infektion zu sein.

Hier lesen Sie Details zur Wirkung des Shiitake-Pilzes und des AHCC-Komplexes bei Gebärmutterhalskrebs: Shiitake-Pilz besiegt Gebärmutterhalskrebs

Lesen Sie dazu auch: Shiitake-Pilz und seine Heilwirkungen

HPV-Schutzprogramm: Grüne Gemüse, Gras-Drinks, Früchte und Tomaten

Während also die HPV-Impfung extreme Risiken und Nachteile birgt, gleichzeitig - für die meisten Frauen - kaum einen ernsthaften Nutzen mit sich bringt, bietet eine gesunde Ernährungsweise, die reich an grünen Gemüsearten, Gras-Drinks, Früchten und Tomaten ist, offenbar einen deutlich höheren Schutz - und zwar nicht nur vor Gebärmutterhalskrebs, sondern verständlicherweise vor den meisten Krankheiten, die auf ein geschwächtes Immunsystem und ein gestörtes inneres Körpermilieu zurück zu führen sind.>

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4) Lähmungen durch HPV-Impfung - Daten von Sanego
Lähmungen bei Gardasil
https://www.sanego.de/Lähmungen-bei-Gardasil [web05]

Bremen September 2007: Die 4fach-Virenimpfung mit Gardasil (HPV) verursacht 3 Tage nach der Impfung bei einer jungen Frau (Jg.1989) eine halbseitige Gesichtsnervenlähmung (Miller-Fischer-Syndrom). Dauerschaden. Krankenhaus Bremen.

Berlin 2008: Die 4fach-Virenimpfung mit Gardasil (HPV) verursacht bei einer Jugendlichen von 16 Jahren (Jg.1992) Lähmungen und Benommenheit. Krankenhaus Berlin. Dauerschaden.

Ohne Ort 2009: Die 4fach-Virenimpfung mit Gardasil (HPV) verursacht bei einer jungen Frau (Jg. 1982) nach der 2. Impfung Kopfschmerzen und Schwindel/ Übelkeit. Zwei Monate nach der letzten (3.) Impfung kommt eine halbseitige Lähmung durch Gehirnschwellung dazu. Dauerschaden.

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5) Erbrechen etc. durch HPV-Impfung - Daten von Sanego
Erbrechen bei Gardasil
https://www.sanego.de/Erbrechen-bei-Gardasil [web06]

1. Gardasil für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung mit Übelkeit, Schwindel, Ohrengeräusche, Kreislaufversagen, Bauchschmerzen, Erbrechen

Meine 16jährige Tochter ist vor zwei Monaten mit diesem Impfstoff zum ersten mal geimpft worden.Damals traten nach wenigen Stunden folgende Symphtome auf:starke Übelkeit, Schwindel, Dröhnen in den Ohren mit abschließendem Kreislaufversagen [durch zu tiefen Blutdruck]!! Heute erfolgte die zweite von drei Impfungen.Nach knapp zwei Stunden begann eine starke Übelkeit mit starken Bauchschmerzen.Nach weiteren zwei Stunden extrem starkes Erbrechen.Die Übelkeit verschwand aber die Bauchschmerzen sind nach wie vor vorhanden!

2. Gardasil für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung mit Übelkeit, Magenschmerzen, Kreislaufprobleme, Erbrechen

Am Tag der Impfung traten keinerlei Nebenwirkungen auf. Einen Tag später jedoch am frühen morgen kamen dann Übelkeit, Magenschmerzen, Kreislaufschwierigkeiten (mit starkem Schwitzen und Ohnmachtsgefühle [zu tiefer Blutdruck]) und anschließendes Erbrechen. Dauer der ganzen Nebenwirkungen war ca.30min, danach war alles vorbei, tagsüber keine Probleme mehr.

3. Gardasil für IPV Impfung mit Durchfall, Schwindel, Erbrechen

Macht die Impfung nicht!!! -Ich hab starken Durchfall, -unterleibschmerzen, -schwindel und - hab auch schon gekotzt.

4. Gardasil für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung mit Übelkeit, Erbrechen, Schwindel, Gliederschmerzen, Kopfschmerzen

Ich schreibe Ihnen ebenfalls als besorgte Mutter eines 14 jährigem Teenagers, dem es seit letztem Sommer 2007 zeitweise nicht besonders gut geht. Und das auffallend oft seit Ihrer Impfung gegen HPV (alle 3 Impfungen erhalten). Natürlich schiebt man Unwohlsein und div. „Wehwehchens“ gerne auf die Pubertät, ist ja auch eine ziemliche Umwälzung des Organismus, die in diesem Alter statt findet. Rückblickend zweifelt man, ob dem Körper eines jungen Mädchens in dieser Phase zusätzlich soviel zugemutet werden sollte. Ab Herbst letzten Jahres häuften sich die Beschwerden meiner Tochter jedoch so auffällig (nach der 2. Impfung), dass ab da der regelmäßige Kinderarztbesuch in kurzen Abständen (1-2 Wochen) begann. Es klingt zwar nach \\\"schwammigen\\\" Symptomen wie häufige Übelkeit mit Erbrechen, Schwindel bis hin zu Ohnmacht, Gliederschmerzen, Kopfschmerzen & Hautausschläge. Als ich aber dann durch div. Medienberichte auf die Nebenwirkungen (bis hin zu Todesfällen!!!) der HPV Impfung durch Gardasil aufmerksam wurde, kam ich ins Grübeln. Selbst meine Kinderärztin Fr. Dr. xxx aus...

5. Gardasil für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung mit Stimmungsschwankungen, Übelkeit, Erbrechen

Ich habe vorgsehstern meine 2te Impfung bekommen. (bin übrigens 14 jahre alt ;)) beim erste Mal bin ich gleich nach der Spritze, die ziemlcih weh getan hat, gleich umgekippt. Der Arm hat dann nich 3 Tage wehgetan und damit wars auch wieder geschehen. Aber als ich die 2te Impfung bekommen hab, bin ich gleich danach wieder umgekippt und mir war soo übel. Ich hatte auch so extreme Stimmungschwnkungen, ich hab echt den ganzen Tag geheult ohne Grund ^^ ka was los war. Und gestern bin ich wieder zusammengebrochen, hab keine Luft mehr bekommen. Heute in der Schule musste ich mich dann auch noch übergeben :'(. Der Arm tut immer noch weh und ich hoffe, dass die Müdigkeit und Übelkeit bald verschwinden. Euch allen hoffe ich, dass ihr mehr Glück habt. Ich habe auf jeden Fall den grössten Bammel vor der letzten Spritze :(.

Sendung Akte vom 27.5.2008

6. Gardasil für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung mit Übelkeit, Erbrechen, Mattigkeit, Depressionen

Auch meine Tochter hat nach der ersten Impfung mit Gardasil im Februar 2008 Nebenwirkungen gehabt, die wir allerdings zunächst einmal nicht auf die Impfung geschoben haben. Erst nach der Sendung Akte am 27.5.08 kamen wir darauf, dass die Impfung daran schuld gehabt haben könnte. Meine Tochter hatte morgendliche Übelkeit, teils auch während ganzer Tage, ähnlich wie bei einer Schwangerschaft auch mit Erbrechen, Schwindelanfälle und Mattigkeit. Außerdem Depressionen mit Weinen und Weltschmerz und Ängste. Alles in Allem war sie in einer schlechten psychischen und physischen Verfassung, die bestimmt 4 Wochen lang anhielt. Alles war sehr diffus und sie fehlte auch in dieser Zeit oft in der Schule. Jetzt geht es ihr wieder besser und die 2. Impfung wäre fällig. Aber nach dem Bericht von gestern Abend werden wir sie nicht mehr impfen lassen, zumal die schlimmsten Auswirkungen bei den befragten Mädchen ja erst nach der 2. Impfung aufgetreten sind.

7. Gardasil für Gebärmutterhalskrebs-Impfung mit Erbrechen, Übelkeit

Am Tag der Impfung war alles noch ok. aber am Abend darauf ist die einstichstelle angeschwollen und errötet, außerdem hatte ich überlkeitsgefühle und erbrechen.

8. Gardasil für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung mit Übelkeit, Erbrechen, Schwindel, Kopfschmerzen

Weiblich, 29 Jahre Nebenwirkung: Übelkeit Erbrechen Schwindel Kopfweh

9. Gardasil für HPV-Impfung mit Schmerzen, Erbrechen, Atemnot

Nach der Impfe ist es mir sofort schwarz vor Augen geworden [tiefer Blutdruck], ich hatte einen Druck auf den Ohren, schwer Luft bekommen und eigentlich nicht mehr viel mitbekommen. Zudem musste ich mich übergeben (ich bin aber generell sehr empfindlich gegenüber impfen u.ä.). Der Einstich ansich tat im Moment überhaupt nicht weh. Der "Schmerz" kam dann erst Stunden später und dauerte ein paar Tage an... drei Tage danach, hab ich dann ganz plötzlich eine mittlere Erkältung bekommen [tiefer pH-Wert]. (dies kann jedoch auch andere Ursachen haben).

10. Gardasil für HPV Gebärmutterhalskrebsimpfung mit Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Zittern, Empfindungsstörungen, Hitzewallungen, Müdigkeit, Gewichtsabnahme, Abgeschlagenheit

Kopfschmerzen sehr stark, fast jeden Tag über Stunden, Übelkeit mit Erbrechen täglich bis zu 4 mal.Zittern seit dieser Zeit häufig am ganzen Körper. Seit heute Taubheitsgefühl im re. Arm. Mehrmals am Tag Hitzewallungen, die dann mit Kälteschauern enden. Dauernde Müdigkeit und Mattheitsgefühl und starke Gewichtsabnahme.

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6) Nervenentzündung durch HPV-Impfung - Daten von Sanego
Sanego: Nervenentzündung bei Gardasil
https://www.sanego.de/Nervenentzündung-bei-Gardasil [web07]

1. Gardasil für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung mit Nervenentzündung (Polyneuritis) - 4 Woche kein Schulbesuch

Guten Tag, Ergänzung zum Datensatz Nr. 6089 Einstellungsdatum 30.01.2008 Nach langen Untersuchungen und Klinik, wurde bei beiner Tochter Ronja Polyneuritis festgestellt!!!!!! Beschwerden dauern noch an, Sie kann die Schule jetzt schon die 4. Woche nicht besuchen!!!!! G.Burkhardt

2. Gardasil für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung mit Kopfschmerzen, Lähmungserscheinungen, Nervenentzündung, Nervenschmerzen

Ich hatte nur die erste Spritze der Impfung hatte sofort einen Tag danach massive Nebenwirkungen wie Lähmungen in beiden Arme, Nervenentzündungen, Kopfschmerzen. Ich habe mir die zweite und dritte dann gar nicht mehr angetan.

3. Gardasil für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung mit Nervenentzündung - [vom Fuss bis zur Hüfte, Muskelschwäche, Polyneuritis oder GBS (Guillian-Barré-Syndrom)]

Hallo,vielen Dank an alle, die mir auf meinen Beitrag geantwortet haben. Ich bekomme eine Flut von E-Mails, aber es ist mir aus zeitlichen Gründen nicht möglich, sofort und allen zu antworten und bitte um Verständnis. Ich möchte in Bezug zu den Nebenwirkungen in meinem Beitrag folgendes hinzufügen: Es handelt sich bei meiner Tochter keineswegs "nur" um eine Nervenentzündung, sondern um eine Nervenschädigung, die von unten aufwärts bis zur Hüfte reicht. Es sind mehrere Nerven betroffen und bei einer Kontrolle in der letzten Woche stellte der Neurologe eine leicht beginnende Muskelschwäche in den Armen fest, die aber (wie lange noch ?) im grünen Bereich liegt. Die Diagnosen schwanken immer zwischen Polyneuritis und GBS (Guillian-Barré-Syndrom). Es dauert Monate bis zu einem Jahr, das Nerven nachwachsen und meine Tochter wird noch lange gegen diese Krankheit kämpfen müssen. Die dritte Impfung hat sie nicht mehr bekommen und auch meine jüngste (14) wird ganz sicher nicht geimpft.

4. Gardasil für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung mit Nervenentzündung [(Polyneuritis, massive Nervenlähmung), Entzündung beider Kniescheiben, Muskelschwäche, kein Sport mehr machen, unsicherer Gang, Mobbing in der Schule]

Guten Tag, meine 16jährige Tochter bekam im März'08 die erste und im Mai'08 die zweite Impfung. Sie war ein ganz normales sportlich aktives gesundes Kind. Irgendwann dazwischen begann ein schleichender Prozess. Die Beine fühlten sich taub und schwer an. Treppen steigen, in die Hocke gehen und wieder hoch, längere Fahrradfahrten, Probleme beim Sport und unsichere Gangart, all das stellte uns vor ein Rätsel. Besuche bei zwei verschiedenen Orthopäden (Diagnose: Entzündung beider Kniescheiben und Muskelschwäche) und anschließendem Muskelaufbautraining halfen nicht wirklich weiter. Nach weiteren Untersuchungen durch den Hausarzt(der auch die Impfung vornahm) und eines Neurologen im November'08 dann plötzlich stationäre Notaufnahme in einer neurologischen Klinik. Diagnose: Polyneuritis (massive Nervenlähmungen).Wir waren total entsetzt und auch die behandelten Ärzte sehen einen Zusammenhang mit der Impfung, leider kann es keiner beweisen. Der" Fall" wurde unserer Krankenkasse und dem Robert-Koch-Institut gemeldet. Seit Ende Dezember'08 befindet sich unsere Tochter in einer ambulanten Anschlußheilbehandlung, die noch immer bis auf weiteres andauert. Eine leichte Besserung ist da, aber Folgeschäden sind nicht auszuschließen. Neben all der körperlichen Belastung (morgens Schule, nachmittags Therapie, abends noch Schularbeiten) kommt nun auch noch die seelische dazu. Unsere Tochter ist manchmal unendlich traurig, das sie kein Sport mehr machen kann und sie wird von einigen Unwissenden wegen ihrer unsicheren Gangart gehänselt. Das alles tut mir als Mutter unendlich weh und ich habe so ein schlechtes Gewissen, das ich zu dieser Impfung ja gesagt habe.

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7) Thrombosen durch HPV-Impfung - Daten von Sanego
Sanego: Thrombosen bei Gardasil
https://www.sanego.de/Thrombosen-bei-Gardasil [web08]

Thrombosen bei Gardasil

Gardasil für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung mit Infektanfälligkeit, Schwindelanfälle, Thrombosen

Hallo, meine Tochter (14) bekam im Okt.07 die 1. Spritze, danach bekam sie eine starke Bronchitis, Schwindelanfälle und eine schwere Bein-Venen-Thrombose mit Gefahr einer Embolie, 1 Woche stationär in der Uni-Klinik, 6 Monate muss sie jetzt Blutverdünner (Heparin) spritzen, darf keinen Sport machen. Auf meine intensiven Nachfragen bei den behandelnden Ärzten (Frauenarzt/Hausarzt/Klinik-Ärzte) konnte mir keiner sagen ob dies mit der HPV-Impfung zusammenhängen könnte und ob man die 2. und 3. Impfung besser lassen würde. Ich habe jetzt selbst entschieden meine beiden Töchter nicht weiter impfen zu lassen.

Gardasil für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung mit Depressionen, Schlafstörungen, Bluthochdruck, Magen-Darm-Störung, Antriebslosigkeit, Thrombosen, Empfindungsstörungen, Rückenschmerzen

Es wurde 2 x geimpft, bis ich die zahlreichen krankhaften Veränderungen zuordnen konnte, die meine Tochter bis dahin nach und nach bekam: Depressionen, massive Schlafstörungen, Herzprobleme (bis hin zu einer Herzkathether-OP) Bluthochdruck, Magen-Darm-Probleme, Antriebslosigkeit (es war ihr über Wochen kaum mehr möglich aufzustehen und die Schule zu besuchen) plötzlich auftretende Blasenentzündung und nun eine tiefe Bein-Venen-Trombose (mit Marcumar-Einnahme), Gefühlsveränderungen im Arm, Rückenschmerzen - zuvor hatte sie keine gesundheitlichen Probleme. Bei der Tochter einer Freundin traten Gehirnentzündungen auf, die später MS auslösen könnten.

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8) Fieber durch HPV-Impfung (über 38 Grad) - Daten von Sanego
Sanego: Fieber bei Gardasil
https://www.sanego.de/Fieber+(38+ºC+oder+höher)-bei-HPV+Impfung [web09]

HPV Impfung für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung mit Schwindel, Übelkeit, Schwäche, Schüttelfrost, Nackenstarre, Halsentzündung, Schmerzen an der Einstichstelle, Mittelohrentzündung, Fieber (38 °C oder höher)

Ich habe vor vier Tagen die HPV Impfung bekommen. Ich wurde über ein paar Nebenwirkungen aufgeklärt, aber nicht über alle. Habe erst die erste bekommen und muss noch zwei haben. Ich möchte diese, aber nicht bekommen nachdem ich von der ersten furchtbar krank geworden bin. Meine Eltern wollen es aber umbedingt, da es in meiner Familie öfters Gebärmutterhalskrebs gab. Ich bin von der Impfung krank geworden und habe eine Mittelohr und eine Halsentzündung bekommen, Schwindel und Übelkeit Anfälle bekommen, heftige Schmerzen an der Einstichstelle, eine Nackenstarre, Fieber, Schüttelfrost und Schleim im Hals bekommen.

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9) Haarausfall durch HPV-Impfung (über 300 pro Tag) - Daten von Sanego
Sanego: Massiver Haarausfall 4 Monate nach Gardasil
https://fragen.sanego.de/Frage_134096_massiver-Haarausfall-4-Monate-nach-Gardasil [web10]

Massiver Haarausfall 4 Monate nach Gardasil

Meine Tochter bekam vor 4 Monaten die 2. HPV-Impfung, über die schlimmen Folgen hatte ich damals geschrieben. Gott sei Dank war sie dank Entgiftung bei chinesischem Mediziner wieder gesund. Vor 1 Monat ließen wir alle Blutwerte überprüfen, alles ok, weiterhin keine Symptome. Dann vor 1 Woche langsam zunehmender Haarausfall, jetzt über 300 Haare am Tag, ohne Kämmen. Kann mir jemand sagen, wie er das wieder in den Griff bekommen hat? Mir bricht es das Herz, sie ist 14, da ist sowas noch viel schlimmer. Arzt hat lediglich Basosyx und Bio-H-Tin aufgeschrieben. Weiß jemand Rat?

Haarausfall durch HPV-Impfung - Daten von Sanego
Sanego: Haarausfall bei Gardesil
https://www.sanego.de/Haarausfall-bei-Gardasil [web15]

1. Gardasil für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung mit Abgeschlagenheit, Infektanfälligkeit, Haarausfall, Migräne, Bewusstseinsstörungen, Schwindel, Gliederschmerzen, Sehstörungen, Ohrengeräusche, Muskelschmerzen

Meine Tochter (damals 13) wurde im Dezember 2007 mit Gardasil geimpft. Im Januar 2008 traten gehäuft Ohnmachtsanfälle auf [durch zu tiefen Blutdruck]. Sie fühlte sich allgemein matt und war sehr viel krank (insbesondere Erkrankung der Atemwege und Augenentzündungen). Es häuften sich Migräneartige Anfälle. Sie litt unter Halsschmerzen teils ohne sichtbare Infektion.
Seit Sommer 2008 litt sie an sehr starkem Haarausfall. Im August 2008 erhielt sie die zweite Impfung - vorher war eine Impfung aufgrund des schlechten Allgemeinszustands nicht möglich. Die Migräne verstärkte sich, es traten gehäuft Ohnmachtsanfälle auf. Sie fühlte sich meist grippig - dachte sie hätte Fieber obwohl sie es nicht hatte. Sie konnte die Schule meist an 2 von 5 Tagen nicht besuchen. Ab Januar 2009 kam dann dauerhaft Schwindel hinzu. Zudem war ihr Gesicht häufig geschwollen und die Beine nahmen ein paar Wochen lang so an Umfang zu dass es extrem schmerzte. Kein Arzt wollte das glauben und die Meinung war, dass man in dem Alter halt mal zunimmt. Aber die Schwellungen gingen wieder zurück nach ein paar Wochen. Zusätzlich litt sie an Gliederschmerzen und klagte ständig über Muskelkater ohne Sport gemacht zu haben. Im April wurde eine Vestibuläre Migräne diagnostiziert - sie erhielt ein Epilepsiemittel und der Schwindel und einige andere Symptome hörte nach ca. 4 Wochen auf. Dazu muss man sagen, dass sie dennoch nicht in die Schule gehen konnte - ihr körperlicher Allgemeinzustand war aufgrund des mehrmonatigen Schwindels sehr schlecht. Die Ruhe schien jedoch auch dazu beizutragen, dass der Schwindel sowie andere Symptome vorübergehend verschwand. Mitte September brach der Schwindel wieder aus, dazu Sehstöhrungen, Ohrgeräusche, Muskelschmerzen - sie kann nicht in die Schule gehen und ist nicht in der Lage, mit Freunden etwas zu unternehmen.

Durch Zufall bin ich auf die Berichte auf dieser Webseite gestoßen und finde hier reihenweise ähnliche Erfahrungsberichte - auch in Bezug auf die Untersuchungen, die alle Mädchen ohne Erfolg durchlaufen haben. Die Symptome meiner Tochter sind inzwischen vor allem neurologischer Art - gleichzeitig sehe ich, dass sie sich immer bei relativ geringer körperlicher Belastung verstärken bzw. ausbrechen. Das ganze tritt schubartig auf und verläuft meist sehr ähnlichen Abfolge. Meist endet der Schub mit Halsschmerzen wenn die anderen Schmerzen und Symptome nachlassen.

2. Gardasil für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung mit Amenorrhoe, Haarausfall

Habe meiner Tochter, 15 Jahre, die Therapie empfohlen. Seit April, damals bekam sie die erste spritze, stellte sich bei ihr die Monatsblutung komplett ein. Außerdem leidet sie unter extrem starkem Haarausfall, ca.300Haare täglich, der jetzt sogar von Dermatologen behandelt wird. Nächste woche erfolgt bei ihr die letzte der drei Spritzen. Wenn ich gewußt hätte, wie sehr negativ sich die Nebenwirkungen auf ihr körperliches und seelisches Gleichgewicht auswirken, hätte ich ihr diese ganze Prozedur mit 1000%er Sicherheit erspart.

3. Gardasil für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung mit Haarausfall, Empfindungsstörungen

Ich bin 24 Jahre alt. Vor 2 Monaten habe ich meine letzte Spritze bekommen. Alles unter Beobachtung einer Frauenklinik. Schon während der Behandlung trat bei mir Haarausfall auf. Das war nicht weiter dramatisch, ich hatte viele Haare und es fiel anderen Personen auch nicht auf. Doch seit einigen Wochen gehen meine Haare immer mehr und mehr aus, sie wachsen nicht mehr nach - das sehen selbst andere Personen! Im Stirnbereich ist es sehr schlimm, hinunter zu den Ohren ist das Haar extrem licht. Nebenbei hatte ich nach den Impfungen ca. 2 Tage lang starke Schmerzen im Arm, ca. 1 Monat lang seltsame Wärme- und Kälte-Attaken... Da tut man mal etwas für die Gesundheit und investiert in den eigenen Körper und dann wars erst recht nichts... Ich würde es nicht noch einmal machen.

4. Gardasil für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung mit Haarausfall, Zyklusstörungen, Leistungsabfall

Meine Tochter wurde mit Cervarix geimpft [zwei Virenstämme]:
1. Impfung: Jan 2008
2. Impfung: März 2008
Nach 6 Wochen stellten wir kreisrunden und diffusen Haarausfall fest,der seitdem anhält und sich weiter ausbreitet.
Mittlerweile wurde Alpozie atrophicans diagnostiziert, also diffuser und kreisrunder Haarausfall bei atrophischer (also \"verkümmerter\") Kopfhaut.
Alle Blutuntersuchungen sind o.k., kein Befund, kein Grund feststellbar.
Die Ärzte glauben nicht an Zusammenhang mit der Impfung.

Ich hatte aber von Anfang an den Verdacht und finde diesen in den Eintragungen zu Gardasil bestätigt.
Weiterhin finde ich Übereinstimmungen bei anderen Nebenwirkungen, da meine Tochter seit ein paar Monaten auch Zyklusstörungen hat (vorher war die Periode IMMER regelmäßig), sie häufiger müde und erschöpft als früher ist.
Auch fällt es ihr dadurch schwerer sich zu konzentrieren und zu lernen als vor den Impfungen, was schon einen Leistungsabfall in der Schule zufolge hat (bisher war sie immer eine sehr gute Schülerin).
Eine Besserung ist bisher nicht in Sicht.

5. Gardasil für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung mit Infektanfälligkeit, Haarausfall, Empfindungsstörungen, Schwindel

Meine Tochter (15 Jahre) erhielt im Nov. 07 die 3. Impfung. Nach allen 3 Impfterminen war sie abgeschlagen und müde. Im Dezember trat eine starke Bronchitis auf, danach ständig wiederkehrende Infekte bis Februar. Seit Januar litt sie unter sehr starkem Haarausfall. Hiergegen wurde Pantovigar und später Zink verordnet (Haarausfall ist unter Medikation zurückgegangen).

Nachdem sie seit Anfang März 2008 über Taubheitsgefühl der linken Hand (4 Finger) klagte, wurde ihr vom Internisten zunächst Neuro-Stada Vit. B1, B6 verordnet, es trat keine Besserung ein. Danach suchten wir einen Neurologen auf. Sämtliche Untersuchungen (EEG, MRT, EKG, Evozierte Potentiale, Extracranieller Doppler, Duplex) waren ohne Befund [will heissen: alles war "normal"]. MRT-Aufnahme der HWS zeigte Abweichungen, daher wurde ein Lumbalpunktion durchgeführt, um Tumor, Borreliose, MS, Pfeiffersches Drüsenfieber etc. auszuschließen. Es stellte sich heraus, dass die Auffälligkeiten im MRT mit aller Wahrscheinlichkeit Artefakte, verursacht durch ihre feste Zahnspange, sind. Nach der Punktion litt sie eine Woche unter wahnsinnig starken Kopfschmerzen und musste starke Schmerzmittel nehmen, nur flaches Liegen war möglich.
Danach war sie genau 3 Tage in der Lage, aufzustehen und die Schule zu besuchen, bevor sie zusammenbrach und notfallmäßig in die Klinik eingeliefert wurde, da sie unter akutem Drehschwindel litt, der sofort beim Aufrichten eintrat.
Im einwöchigen Klinikaufenthalt wurden alle möglichen Ausschlussuntersuchungen (EEG, EKG, HNO-Abklärung zum Ausschluss vestibulärer Ursachen) durchgeführt, ohne Ergebnis bzw. sie wurde entlassen mit dem \\\\\\\"hilflosen\\\\\\\" Hinweis der Ärtze, dass die Taubheit der Hand und der andauernde Schwindel psychisch bedingt seien. Danach erneut veranlaßte MRT`s des niedergelassenen Neurologen zum Ausschluss von Liquorleck/Hirndruckveränderungen nach Lumbalpunktion waren nicht eindeutig: wenn ein Liquorleck bestanden hatte, war dies inzwischen geschlossen.

Meine Tochter brach dann erneut zusammen und wurde wiederum in die Klinik (diesmal eine andere) eingeliefert. Wiederholung aller möglichen serologischen Untersuchungen und HNO-Abklärung sowie augenärztliche Untersuchung mit dem Befund \\\\\\\"diskrete Papillenunschärfe links). Auf mein Drängen wurde in der Klinik mit Physiotherapie begonnen, die rasch eine spürbare Verbesserung brachte, ihre Standsicherheit verbesserte sich.

Nach einwöchigem Klinikaufenthalt wird sie jetzt weiter ambulant physiotherapeutisch betreut. Eine ambulante Nachuntersuchung der Augen ergab, dass ein Ödem hinter dem Augen bestanden hatte; Ursache unklar, möglicherweise Folge der Lumpalpunktion. Außerdem hat sich ihre Sehschärfe innerhalb von wenigen Monaten stark verschlechtert, von -0,25 auf -1,25 bzw. -1,75
Der Zustand der Hand (Sensibilitätsstörung) ist unverändert, wir lassen in dieser Richtung keine weiteren Untersuchungen mehr durchführen, da jede weitere apparative Diagnostik zu einer weiteren Phatologisierung führt.

Wichtiger Hinweis: Auf mein Drängen hin erfolgte eine Meldung der Symptome als mögliche Nebenwirkung der Impfung mit Gardasil. Gemäß Berufsordnung sind die Ärzte verpflichtet, sog. unerwünschte Arzneimittelwirkungen (auch Verdachtsfälle) an die Arzneimittelkommission zu melden. Alle Betroffenen sollten dringend darauf bestehen, damit die zuständigen Überwachungsbehörden \\\\\\\"aufwachen\\\\\\\". Die Dunkelziffer (nicht gemeldete Nebenwirkungen) ist sehr, sehr hoch und die wenigen Betroffenen, die darauf bestehen, werden von einigen Ärzten noch als \\\\\\\"Spinner\\\\\\\" abgetan.

Mit Sicherheit läßt sich natürlich nicht sagen, ob der Drehschwindel durch die Punktion verursacht wurde oder auch eine Nebenwirkung der Impfung ist bzw. alle Maßnahmen zusammen zu diesen Symptomen geführt haben. Aber in diesem Zusammenhang möchte ich alle Betroffenen warnen, sehr leichtfertig einer Lumbalpunktion zuzustimmen, denn hier kann die nächste Katastrophe drohen. Es ist zu wenig bekannt, welche neurologischen Folgen Punktionen bei Jugendlichen, deren Hirn und Nervensystem sich im ständigen Umbau befindet, haben.

6. Gardasil für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung mit Infektanfälligkeit, Haarausfall, Übelkeit, Magenschmerzen, Durchfall

Ich bin nun 17Jahre alt und bekam die 2. HPV Impfung im Februar 2012. Anfangs hatte ich keine Probleme, zumindest weiß ich das nicht mehr genau, kurz vor meiner 2. Impfung bekam ich sehr starken Haarausfall, das ist so zumindest das einzigste woran ich mich genauer erinnere. Meine Frauenärztin schob dies auf die Pille, welche ich zur gleichen Zeit wie die Pille bekam, da ich diese absetzte und der Haarausfall blieb, blieb dies ein Rätsel. Nun ja, ich bekam die 2. Impfung wurde häufiger krank, oft Angina, auch Bauchweh und Übelkeit bekam ich des Öfteren. Auch nahm ich im Zeitraum von Mai bis Oktober ungewollt 10 kg ab. Nach den Sommerferien besuchte ich also eine weiterführende Schule und bekam die 3. Impfung Anfang September 2012, genau an Symptome kann ich mich nicht erinnern, kurz nach der Impfung, aber meine Bauchschmerzen mit begleiteten Durchfall und erbrechen nahm zu, mein allgemeiner Zustand wurde immer schlechter, sofort wenn ich etwas gegessen hatte wurde mir schlecht, ich bekam Schwindelattacken, wurde so schwach, dass ich nicht mal mehr eine Flasche hoch heben konnte und bin bis heute nur noch weiß im Gesicht, nun ja wir suchten meinen Arzt auf, welcher die Symptome auf einen Effekt und einen Eisenmangel schob. Trotzdem ging es mir immer schlechter und ich wurde immer schwacher, bis meine Mama mich ins Krankenhaus schleifte, dort wurde eine Magenspiegelung veranlasst. 2Wochen später, die Diagnose: Zöliakie Marsch 4 [Marsh 4]! Wohl die höchste Stufe. Neben der nun psychischen Belastung ging es mir immer noch nicht besser. Sehstörungen, Schwindel, oft schlimme Kopfschmerzen und häufige Bauchweh blieben. Ein erneuter Besuch beim behandelten Gastrologen ergab: Lactose und Fructose-Intoleranz. Da es mir immer noch nicht besser ging wurde ich wieder ins Krankenhaus eingeliefert. Das Herz, wie Kopfuntersuchungen und sämtliche Blutuntersuchungen ergaben nur Gallenstein die sich durch schmerzende Koliken äußertene und einen erheblichen Vitamin D Mangel, welcher meine häufigen Knochenschmerzen erklären sollte. Auch durch die Entfernung der Galle bin ich weiterhin Müde, hab Schlafstörungen, Kopf- und Gliederschmerzen, kaum noch Haare auf dem Kopf, Schwindel, Konzentrationsstörungen und weiß nicht mehr was ich machen soll. Früher war ich sowas nicht von mir gewöhnt und hab in der Schule ohne Probleme alles geschafft und konnte nach der Schule noch 6 h am Stück lernen. Heute bin ich froh wenn ich 6 h in der Schule aushalte und danach noch schaffe meine Hausaufgaben zu erledigen. Das alles ist ein stärker psychischer Druck der mich zusätzlich belastet.
Mein behandelter Arzt will nun weitere Untersuchungen vornehmen.
Ich kann nur allen noch nicht geimpften raten, sich nicht impfen zulassen, es ist zwar nicht bewiesen, dass es von der Impfung kommt, doch ich bin mir sicher!

7. Gardasil für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung mit Haarausfall, Infektanfälligkeit, Abgeschlagenheit, Konzentrationsstörungen

Hallo, nachdem ich bereits letzte Woche über die Nebenwirkungen bei meiner Tochter berichtet habe (Datensatz 11447), möchte ich neue Erkenntnisse ergänzen. Beim Umhören im Bekanntenkreis kam es zu erschreckenden Übereinstimmungen der Befindlichkeiten der (mit Gardasil bzw. Cervarix) geimpften Mädchen. Ein Mädchen leidet wie meine Tochter unter kreisrundem Haarausfall, eine anderes wurde aus heiterem Himmel bewusstlos (im Krankenhaus kein Befund), ein drittes hat seither ständig Infekte und leidet unter großer Erschöpfung und Konzentrationsproblemen mit Auswirkung auf die Schulleistungen. Eine viertes Mädchen berichtete über ähnliche Auswirkungen auf ihr Befinden und Lernverhalten, wodurch sie das Klassenziel und damit den angestrebten Schulabschluss nicht erreichen hat. Ich werde mich weiter umhören!

8. Gardasil für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung mit Haarausfall, Kopfschmerzen, Empfindungsstörungen, Müdigkeit, Mundtrockenheit

Ja die Impfung hat es ganz schön in sich...im Novemver 07 habe ich meine erste Spritze bekommen...hatte Beschwerden : schrecklichen Haarausfall und ein irreführendes Wärmegefühl im Genitalbereich.
Dann jetzt im Januar habe ich die zweite bekommen-beim Einspritzen tat der Arm höllisch weh--hab die Schwester schon darauf hinweisen müssen, sie solle es bitte langsamer reinspritzen...trotzdem tat es ganz schön weh...der Arm hat dann noch genau 4 tage danach wehgetan..so ne Art wie ein blauer Fleck, wenn man sich stößt.Konnte auch nicht auf dem Arm schlafen. Ja nun sind genau 6 tage her und ich habe meine Regel nicht bekommen-6 Tage rüber--laut Schwangerschaftstest nicht schwanger...sonst immer pünklich gekriegt...liegt also an der Spritze, dann starke Beckenschmerzen, starkes Wärmegefühl im Scheidenbereich, Kopfschmerzen, trockener Mund, Müdigkeit...aber was mich richtig traurig macht ist der Haarausfall...Ich überlege mir zur Zeit, ob ich mir noch die dritte geben lasse, weil hab keine Lust, wie die anderern 3 Mädels davon zu sterben...umsonst reagiert der körper nicht darauf...

9. Gardasil für Vorsorge Gebärmutterhalskrebs mit Haarausfall, Müdigkeit, Gelenkschmerzen

Unsere Tochter hat 2011 im Alter von 15 Jahren die Gardasilimpfung machen lassen. Seit einigen Monaten hat sie verstärken Haarausfall, der ihr sehr zu schaffen macht. Weitere Symptome wie Müdigkeit, Hüft- und Kniegelenkschmerzen treten zudem auf. Ich bin sehr besorgt und verärgert über die Nachlässigkeit, mit der dieser Impfstoff eingesetzt wird und wie die Aufklärung läuft.

10. Gardasil für Gebärmutterhalskrebs-Impfung mit Haarausfall

Im Zusammenhang mit diesen Vorsorgespritzen und einer Therapie gegen eine Allergie,trat bei unserer Tochter kreisrunder Haarausfall auf.

11. Gardasil für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung mit Kreislaufprobleme, Regelschmerzen, Haarausfall

Habe mich vor 2 Wochen zum ersten Mal impfen lassen. Seitdem habe ich Kreislaufprobleme und meine Menstruation war so stark und schmerzhaft wie nie zuvor. Zudem sind mir innerhalb der letzten 10 Tage ein drittel meiner Haare ausgefallen. Ich werde mich auf keinen Fall ein zweites Mal impfen lassen.

12. Gardasil für HPV Impfung mit Hämatomanfälligkeit, Kreislaufbeschwerden, Haarausfall

Hatte schon im Datensatz 63756 über meine Tochter berichtet. Nun hat sie am 24.10.14 einen Ohnmachtsanfall bekommen,lag vorm Wohnhaus. Habe Rettungsdienst gerufen. Nach Hinweis von mir, dass es von der Impfung kommen könnte, wurde dies verneint. Es käme von der Pubertät. Sie solle ihr Leben chillen. Seit dem immer wieder mal Kreislaufprobleme, 2 Mal mit Wegsacken der Beine. Blaue Flecken traten bei meiner Tochter in den gesamten Wochen nach der Impfung immer wieder mal auf, ohne das sie sich gestoßen hatte. Nun hat sie Haarausfall. Noch nicht so stark, aber ich mache mir große Sorgen. Hat jemand auch in der Richtung Erfahrung gemacht? Was kann ich gegen den Haarausfall tun? Ihre Fingernägel wachsen seit der Impfung auch nur noch ganz schlecht und sind jetzt leicht brüchig geworden. Bin für jeden Hinweis sehr dankbar. Katweinhold@web.de

13. Gardasil für Gebärmutterimpfung mit Haarausfall

Meine Tochter derzeit 26 wurde mit 21 Jahren 2 x mit Gardasil geimpft. 3 Monate danach fingen ihre Haare büschelweise an auszufallen, sodaß sie die 3. Impfung nicht mehr machen liess.

Der Haarausfall hällt immer noch an, die Haare sind sehr licht geworden es wachsen sehr wenige nach.

Mich würde interessieren, ob sich bei den anderen Betroffenen der Haarausfall zwischenzeitl. gebessert hat und wenn ja wodurch?
Zink, Eiseninfusionen, Pantovigar, B-Vitamine und auch antiandrogene Pillen sowie ell-Cranell hatten keine Besserung gebracht.

Alles wurde von Ärzten verordnet sie laborieren nur herum. Mit der Pille Valette erhielt das ganze noch einen neuen Schub.

Mein Glaube an die Ärzte und die Pharmaindustrie hat dadurch sehr gelitten.
Wie ist das mit Schadensersatzansprüchen???????
Es wurde doch sogar im Fernsehen von Prominenten dafür Werbung gemacht, dass man sorglos wäre, würde man die Kinder nicht impfen lassen, und die Gyns sowie Pharmaindustrie hat doch enorm Werbung gemacht.

14. Eine Tote
Letzte Woche wurde in unserer Region ein Mädchen mit 24 Jahren beerdigt sie starb an den Folgen einer Lähmung und hatte noch  mehrere Blutgerinsel im Gehirn.

15. Gardasil für Gebärmutterhalskrebs-Impfung mit Haarausfall, Abgeschlagenheit

Meine Tochter damals 17 bekam Im Juni die 1.Spritze Gardasil im Oktober die Zweite dann die Dritte im Februar 2008. Als meine über Haarausfall und Leistungseinbruch klagte, dachte ich nicht mehr an die Spritzen. Doch nun hat mich eine Freundin auf die negativen Schlagezeilen von Gardasil aufmerksam gemacht. Ich bin sicher ist kommt von der Impfung. Werde morgen mit dam Arzt alles besprechen. Ich bin zutiefst bestürzt. Glaubte meiner Tochter alles zu geben, nun ist sie durch meine Fehlentscheidung krank. Was kann man gegen Impfreaktionen tun, gibt es ein gegenmittel? Ich kann kaum noch essen und Schlagen, da ich mich mit vorwürfen quäle.

16. Gardasil für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung mit Haarausfall

Hi, ich leide auch seit ca. 2 Monaten unter ganz schlimmem Haarausfall. Mir fallen auch täglich ca. 300 bis 400 Haare aus. Ich könnte jedes Mal beim Haarekämmen heulen. Habe zum Glück normal sehr viele Haare, aber mitlerweile sieht man es... Ist es denn bei euch anderen besser geworden? Sind die Haare wieder gekommen und wie lange hat es gedauert? Ich bin echt schon total verzweifelt. Bei mir wurde auch echt schon alles ausprobiert. Lasertherapie, Meso (jede Woche ca. 20 Spritzen in den Hinterkopf), Akupunktur, Kortisontabletten, Kortisonsalbe. Das ist echt zum verzweifeln. Hoffe bei euch ist es besser geworden....

17. Gardasil für Gebärmutterhalskrebs-Impfung mit Haarausfall, Müdigkeit, Empfindungsstörungen

Hallo! hatte auch nach der ersten Impfung Haarausfall im Stirnbereich. Dachte es würde an der Pille liegen und war echt verzweifelt. Bin dann zur Hautärztin, die mir dann eine neue Pille empfohlen hat und mir ein Präparat für die Kopfhaut empfohlen hat. Aber hat alles nichts gebracht. Zuerst hab ich das nicht in Verbindung mit dem Impfstoff gesehn, aber mittlerweile fällt es mir wie Schuppen von den Augen. Vor allem habe ich die letzen Monate jeden Nachmittag 2-3 Std. geschlafen und hatte Wärme und Kältegefühle (konnte teilweise bei 41 Grad duschen und hab gefroren), werde mich garantiert kein drittes Mal impfen lassen. Lg

18. Gardasil für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung mit Bauchschmerzen, Übelkeit, Kopfschmerzen, Schwindel, Kreislaufstörung, Haarausfall, Müdigkeit, Sehstörungen, Konzentrationsstörungen
Meine Tochter Julia (16 Jahre) bekam im Oktober 2007 die erste Impfung. Ca. 2 Wochen später klagte sie über Kopfschmerzen, Übelkeit, Bauchschmerzen, Schwindel und Kreislaufproblemen. Da sie zu diesem Zeitpunkt viele Klausuren in der Schule schrieb, wurden die Beschwerden als Schulstress abgetan. Im Dezember 2007 bekam sie die 2. Impfung. Kurz nach dieser Impfung ist sie der Blutdruck mehrmals so abgefallen, dass sie des öfteren zusammengebrochen (Blutdruck 90 / 50) ist und seitdem unter erheblichen Konzentrationsstörungen leidet, die sich auch auf ihre schulischen Leistungen sehr stark ausgewirkt haben. Teilweise konnte sie am Unterricht nicht mehr teilnehmen und musste abgeholt werden. Ihr Blutbild wurde untersucht und war völlig in Ordnung. Man sagte dies würde an der Pubertät liegen und sie müsste mehr trinken. So haben wir sie leider im April 2008 das 3. mal impfen lassen. Die o.g. Symptome haben sich stark verschlechtert, es kamen noch Haarausfall und erhebliche Müdigkeit hinzu. Unsere Tochter hatte unter so einen Leistungseinbruch gelitten, dass sie im Dezember 2007 ihren geliebten Leistungssport (Leichtathletik) aufgeben musste, da sie keine Kraft mehr hatte. Nach einem Bericht im Fernsehen, wo einige Mädchen die gleichen Symptome hatten wie meine Tochter, sind wir erneut zum Arzt gegangen. Die Hirnströme wurden gemessen und eine Kernspintomographie wurde durchgeführt. Das Blut wurde auf Pfeiffrisches Drüsenfieber und Borreliose untersucht. Alle Untersuchungen haben keinen Befund geliefert. Noch heute 8 Monate nach der dritten Impfung leidet meine Tochter unter Bauchschmerzen, Übelkeit und Kopfschmerzen, die mit Sehstörungen verbunden sind.

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10) Blaue Flecken und Blutgerinnungsstörung durch HPV-Impfung - Daten von Sanego
Sanego: ACHTUNG BLAUE FLECKEN NACH GARDASIL
https://fragen.sanego.de/Frage_104238_ACHTUNG-BLAUE-FLECKEN-NACH-GARDASIL [web11]

Blaue Flecken, Blutgerinnungsstörung, Thrombophlebitis nach Gardasil

JA UNSERE TOCHTER 15 HAT BLAUE FLECKEN BEKOMMEN UND HAT JETZT EINE BLUTGERINNUNGSSTÖRUNG UND IST SEIT DER IMPFUNG STÄNDIG KRANK MIT THROMBOPHLEBITIS UND VIELES MEHR pfullingen@t-online.de

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11) Allergien (allergische Reaktionen) durch HPV-Impfung - Daten von Sanego
Sanego: Allergische Reaktion bei Gardasil
https://www.sanego.de/Allergische+Reaktion-bei-Gardasil [web12]

1. Gardasil für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung mit Epilepsie, anaphylaktischer Schock

Ich habe meine Tochter 19J. vor 4 Wochen das erste mal mit Gardasil impfen lassen. 2 St. nach der Impfung fiel sie in Ohnmacht und bekam einen Krampfanfall. Im Krankenhaus wurde Verdacht auf Epilepsie gesagt. Die anschliessenen Untersuchungen ergaben in dieser Richtung keinen Befund. Die Ärzte sagen, es wäre eigentlich unmöglich, diesen Anfall mit Gardasil in Verbindung zu bringen. Meine Tochter darf nach diesen Vorfall die 2 und 3 Impfung nicht bekommen. Ich frage mich, wenn es nicht mit Gardasil zu tun hat, warum nicht? Man sagte uns, es könnte dann noch schlimmer werden. Wer hat auch solche Erfahrung gemacht, dass die Ärzte sich in Bezug auf Gardasil nicht einig sind?

2. Gardasil für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung mit Müdigkeit, Empfindungsstörungen, Allergische Reaktion

Habe bis jetzt die erste Impfung hinter mir.Einstichstelle hat noch Tage danach gejuckt,Taubheitsgefühl im linken und rechten Arm,leichte Müdigkeit. Folge von der Impfung Allergie im Gesicht und Dekolte,angeschlagenes Immunsystem.Habe dann Nasennebenhöhlenentzündung bekommen.Bin mir unsicher ob ich die zweite und dritte Impfung machen soll ! Wenn die Impfung nur 5 Jahre hält habe ich wieder das Risiko erneuter Impfschäden. Habe echt die Hoffnung gehabt das die Impfung ausgereifter und sicherer ist. Hohe Kosten für Impfung ohne sicheres Ziel. Drückt die Daumen für Impfung 2 u. 3. Gruss Kristin

3. Gardasil für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung mit Allergische Reaktion

Am Freitag wurde meine Tochter geimpft. Am Sonntag hatte sie angeschwollne Waden und ein unerklärbarer Ausschlag (rote Flecken an den Waden bis zum Knöchel). Ihr taten die Beine sehr weh. Sie konnte nicht mehr alleine laufen. Seit 1 Woche ist sie im Krankenhaus. Man vermutet, das es eine Nebenwirkung von der Impfung ist. Sie ist auch sehr müde und schläft viel. Außerdem hatte sie Fieber und eine Erkältung bekommen. Ich würde gerne mit der Mutter mit dem Eintrag vom 19.08.2007, Datensatz 3095 sprechen. Vielleicht meldet sie sich einmal.

4. Gardasil für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung mit Allergische Hautreaktion

großflächiger, juckender ausschlag

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12) Schmerzen durch HPV-Impfung - Daten von Sanego
Sanego: Schmerzen bei Gardasil
https://www.sanego.de/Schmerzen-bei-Gardasil [web13]

1. Gardasil für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung mit Abgeschlagenheit, Infektanfälligkeit, Haarausfall, Migräne, Bewusstseinsstörungen, Schwindel, Gliederschmerzen, Sehstörungen, Ohrengeräusche, Muskelschmerzen

Meine Tochter (damals 13) wurde im Dezember 2007 mit Gardasil geimpft. Im Januar 2008 traten gehäuft Ohnmachtsanfälle auf. Sie fühlte sich allgemein matt und war sehr viel krank (insbesondere Erkrankung der Atemwege und Augenentzündungen). Es häuften sich Migräneartige Anfälle. Sie litt unter Halsschmerzen teils ohne sichtbare Infektion.
Seit Sommer 2008 litt sie an sehr starkem Haarausfall. Im August 2008 erhielt sie die zweite Impfung - vorher war eine Impfung aufgrund des schlechten Allgemeinszustands nicht möglich. Die Migräne verstärkte sich, es traten gehäuft Ohnmachtsanfälle auf. Sie fühlte sich meist grippig - dachte sie hätte Fieber obwohl sie es nicht hatte. Sie konnte die Schule meist an 2 von 5 Tagen nicht besuchen. Ab Januar 2009 kam dann dauerhaft Schwindel hinzu. Zudem war ihr Gesicht häufig geschwollen und die Beine nahmen ein paar Wochen lang so an Umfang zu dass es extrem schmerzte. Kein Arzt wollte das glauben und die Meinung war, dass man in dem Alter halt mal zunimmt. Aber die Schwellungen gingen wieder zurück nach ein paar Wochen. Zusätzlich litt sie an Gliederschmerzen und klagte ständig über Muskelkater ohne Sport gemacht zu haben. Im April wurde eine Vestibuläre Migräne diagnostiziert - sie erhielt ein Epilepsiemittel und der Schwindel und einige andere Symptome hörte nach ca. 4 Wochen auf. Dazu muss man sagen, dass sie dennoch nicht in die Schule gehen konnte - ihr körperlicher Allgemeinzustand war aufgrund des mehrmonatigen Schwindels sehr schlecht. Die Ruhe schien jedoch auch dazu beizutragen, dass der Schwindel sowie andere Symptome vorübergehend verschwand. Mitte September brach der Schwindel wieder aus, dazu Sehstöhrungen, Ohrgeräusche, Muskelschmerzen - sie kann nicht in die Schule gehen und ist nicht in der Lage, mit Freunden etwas zu unternehmen.

Durch Zufall bin ich auf die Berichte auf dieser Webseite gestoßen und finde hier reihenweise ähnliche Erfahrungsberichte - auch in Bezug auf die Untersuchungen, die alle Mädchen ohne Erfolg durchlaufen haben. Die Symptome meiner Tochter sind inzwischen vor allem neurologischer Art - gleichzeitig sehe ich, dass sie sich immer bei relativ geringer körperlicher Belastung verstärken bzw. ausbrechen. Das ganze tritt schubartig auf und verläuft meist sehr ähnlichen Abfolge. Meist endet der Schub mit Halsschmerzen wenn die anderen Schmerzen und Symptome nachlassen.

Ich suche Kontakte zu anderen Betroffenen. Geht es Euch inzwischen besser? Habt Ihr Ärte gefunden, die Euch unterstützen können? Schreibt mir unter sharks@mnet-mail.de

2. Gardasil für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung mit Übelkeit, Kopfschmerzen, Schwindel, Bewusstseinsstörungen, Zwischenblutungen, Durchfall, Magenschmerzen, Lymphknotenschwellung, Guillain-Barré-Syndrom, Sehstörungen, Empfindungsstörungen, Schmerzen

Meine Tochter bekam im Mai letzten Jahres die erste Impfung. Die Nebewirkungen wie Kopfschmerzen, Übelkeit und Schwindel waren überschaubar. Im Juli erhielt sie die 2. Impfung. Die Nebenwirkungen nahmen zu. Zusätzlich wurde sie immer mal bewußtlos. Dann kamen noch ewig wiederkehrende Zwischenblutungen dazu. Dies veranlasste den Arzt ihr eine andere Pille zu verschreiben, da sie ihre alte wohl nicht mehr vertrage.Dann im Dezember die 3. Impfung. Der Arm tat ihr mehrere Tage weh, sie bekam Durchfall und klagte über Magenschmerzen. Dann schwollen irgendwann die Lymphdrüsen an. Ein Arztbesuch incl Blutabnahme brachte kein Ergebnis. Alles in bester Ordnung. Mal war es 3 bis 4 Tage in Ordnung, dann ging es wieder los. Zusätzlich klagte sie über schlechtes Sehen. Anfang April kam ein Kribbeln in den Füßen dazu, die Lymphdrüsen schwollen wieder an. Eine Woche später kam ein Kribbeln in den Händen dazu und Schmerzen in Armen und Beinen. Wieder ein Besuch beim Arzt. Kein Ergebnis! Sehr warscheinlich die Psyche.

Und dann ging es auf einmal ganz schnell. Meine Tochter konnte keine Treppen mehr steigen, sehr schlecht gehen, nicht mehr schreiben da sie den Stift nicht mehr halten konnte. Am Sonntag den 04. Mai in Krhs - neurologische Ambulanz. Diagnose - Guillain Barré Syndrom. Bis Dienstags waren die Lähmungen komplett auf die Beine und die Arme übergegangen. Die linke Gesichtshälfte hing herunter wie nach einem Schlaganfall!! Kauen war nicht mehr möglich. Essen gab es nur noch als passierte Kost. Trinken kippte sie sich mit angewinkelten Armen (strecken war unmöglich) und fast lahmen Händen aus einer Schnabeltasse in den Mund. Es war so furchtbar anzusehen. Besucher wie Freundinnen oder die Klassenlehrerin verließen weinend oder sehr schockiert nach dem Besuch wieder das Krankenhaus. Sie bekam dann eine Therapie mit Immunglobulinen über 5 Tage, und es kamen keine neuen Lähmungen dazu. Nach 5 Tagen wurde es etwas besser, aber sie hatte schreckliche Schmerzen am ganzen Körper und unerträgliche Kopfschmerzen.
Seit dem 27. Mai geht sie zur Reha. Sie kann mit Einschränkungen wieder gehen. Feinmotorische Dinge muß sie erst wieder erlernen. Die linke Gesichtshälfte ist immer noch beinträchtigt. Sie hat einen Ruhepuls von 100 bis 120 und erhöhte Leberwerte. Und Sie war vor den Impfungen niemals ernsthaft erkrankt, sondern ein immer quirliges lebenslustiges Kind. Ich kann allen Müttern nur dringend raten, ihre Töchter nicht impfen zu lassen!!!!!!

3. Gardasil für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung mit Müdigkeit, Schmerzen

Ich bin 28 und hatte Gebärmutterhalskrebs. Ich wurde letztes Jahr 2x operiert und nun geimpft, damit ich mich nicht noch einmal mit dem gebärmutterhalskrebsauslösenden Virus infizieren kann. [Krebs kommt von einem tiefen pH-Wert, nicht von einem Virus]. Der Einstich tat etwas weh, danach hatte ich ca 2 Tage lang leichte Schmerzen im Arm (ähnlich Muskelkater) und ich war am Abend der Impfung sehr sehr müde. Aber um ehrlich zu sein sind diese Nebenwirkungen (auch die schlimmeren, von denen andere Patienten hier berichtet haben) NICHTS im Vergleich zu der Angst und den Schmerzen, die man im Rahmen einer Krebsoperation durchmacht... ein Witz!

4. Gardasil für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung mit Schmerzen, Schwindel, Übelkeit, Kopfschmerzen, Ohrengeräusche, Sehkraftverlust

Meine Tochter, 14, hatte im November 07 die erste Impfung, im Januar 08 die zweite Impfung. Beide Male Schmerzen im Oberarm, die mehrere Tage anhielten. Seitdem klagt meine Tochter über Schwindel, Übelkeit, Kopfschmerzen, Gleichgewichtsstörungen, Ohrgeräusche, Seeschwäche. Sie ist zittrig, schlapp und müde. Die Beschwerden halten bis heute an, sodass sie öfters die Schule nicht besuchen konnte. Die dritte Impfung wird meine Tochter nicht bekommen!

5. Gardasil für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung mit Schwindel, Schmerzen, Empfindungsstörungen, Tremor

Hallo,
ich habe Anfang April 2007 die erste Impfdosis bekommen und mich dann auch ziemlich schnell gegen die 2 weiteren Impfungen entschlossen.
Ich bin sofort nachdem die Spritze wieder draußen war kollabiert und meine ganze linke Köperhälfte war taub. Das Taubheitsgefühl hielt zum Glück nur etwa eine viertel Stunde an. Zudem konnte ich meinen linken Arm (an dem die Impfung durchgeführt wurde) etwas 2 Monate nur eingeschränkt benutzen, da ich Schmerzen hatte, die von der Stärke her schon nicht mehr mit einem schlimmen Muskelkater vergleichbar waren. Zudem haben sich seit der Impfung Schwindelanfälle gehäuft.
Und nun zittert seit dem 7. November mein rechter Arm, das wird Tremor genannt. Ich möchte nicht sagen, dass das Zittern von der Impfung kommt aber nun ist der 5. Januar und die Ärzte haben immernoch keinen Grund dafür gefunden. Ich war inzwischen schon zweimal im Krankenhaus, einmal davon in einer Uniklinik. Mir wurde zweimal Nerven-/Hirnwasser entnommen, ich war dreimal in der Kernspintomographie und habe inzwischen schon mehr als 10 EEGs [Aufzeichnung der Hirnströme] hinter mir. Dazu kommen nun bald noch etliche andere Untersuchungen und ich bin sehr eingeschränkt, was Schule angeht, da ich mit dem Zittern auch nicht schreiben kann.
Wie gesagt, ich kann nicht beweisen, dass das eine Auswirkung der Impfung ist, aber uns gehen langsam die Ideen aus.

6. Gardasil für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung mit Schwellungen, Schmerzen

Hallo, meine Tochter hat gestern die zweite Impfung gegen HPV-Gebärmutterhalskrebs (in den rechten Oberarm) bekommen: - starke Schmerzen im gesamten rechten Arm - Schwellung der Einstichstelle. Ich musste sie heute von der Schule abholen, da die Schmerzen zu stark waren. Die erste Impfung war vor 2 Monaten (in den linken Oberarm), damals daurten die Schmerzen ca. 4 Wochen lang an (langsam nachlassend), die Schwellung am Oberarm war damals nach ca. 3 Tagen verschwunden. Nachdem wir dem Arzt von den Schmerzen der ersten Impfung berichtet hatten, wurde bei der 2 Impfung der andere Arm genommen. Interessanterweise berichtete meine Tochter nach der 2. Impfung, dass sie auch die Impfstelle der ersten Impfung wieder spürte. ... warten wir ab, wie lange die Nebenwirkungen diesmal andauern; für die dritte Impfung in 6 Monaten ist ja kein dritter Arm mehr vorhanden ;-)

7. Gardasil für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung mit Magenkrämpfe, Schwindel, Schmerzen

Hallo, ich bin 14 und habe am freitag (13.6.08) meine 2. impfung bekommen, die ich genau wie die erste in den Arm bekommen habe. Seit dem kann ich meinen linken arm nur unter schmerzen bewegen, habe starke magenkrämpfe und es fühlt sich an als hätte ich eine metall platte unter der Haut am bauch! Zudem habe ich schwindelgefuehle und kann nachts wegen den schmerzen nicht mehr schlafen! Montag werde ich jetzt erstmal zu dem Arzt gehen, der mir die Gardasil gesetzt hat und mich erkundigen, wieso es so ist. Also ich persönlich bin nicht sehr ueberzeugt von der Wirksamkeit und will nicht wissen wie es dann erst nach der 3. impfung ist!

8. Gardasil für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung mit Kopfschmerzen, Kreislaufprobleme, Muskelschmerzen, Gewichtsverlust, Muskelzuckungen

Meine Tochter bekam im April ihre erste HPV - Impfung. kurz darauf beklagte sie andauerende extrem starke kopfschmerzen. Wir sind von einem Arzt zum anderen gelaufen , aber es konnte kein Befund festgetellt werden. Desweiteren hat sie Kreislaufprobleme und extrem starke Muskleschmerzen und konnte aus diesem grund die schule nicht besuchen. seit ihrer ersten impfung hat meine tochter extrem abgenommen und ich beobachte ein merkwürdiges zucken im gesicht. anfang mai bekam sie ihre zweite impfung , die symptome sind immer noch da und ich mache mir sehr große gedanken darüber, ob ich meinem kind mit der IMPFUNG großen schaden zugefügt habe und ob ich ihr die 3. IMPFUNG überhaupt noch verabreichen lassen soll.

9. Gardasil für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung mit Schmerzen, Bewusstseinsstörungen

Die erste Impfung hat meine Tochter am 25.09.07 bekommen,die zweite Spritze Gardasil am 14.12.07.Sie fiel ab und zu in Ohnmacht, der Kinderarzt sagte, das dies bei ihrere Größe nicht ungewöhnlich sei.Auch klagte sie über Rückenschmerzen, ich dachte, das würde an der einseitig getragenen, schweren Schultasche liegen...bis zu dem Freitag vor 2 Wochen...ich mußte mein Kind aus der Schule abholen, weil sie dort 2x umgefallen war.Von da ab fiel sie am Tag an die 100x in Ohnmacht, im Liegen,im Stehen und im Sitzen.Dazu kamen: Hals-, Rücken- und Gliederschmerzen, Herzrasen, Übelkeit + Erbrechen. Rennereien von einem Arzt zum Nächsten.. .auch die Erste Hilfe einer Berliner Uniklinik suchten wir auf...immer ratlose Gesichter.Dann wurde ich auf eine MONITOR Sendung im Tv aufmerksam gemacht, ein junges Mädchen erzählte von ihren Leiden nach einer Impfung mit Gardasil. Die Symptome waren identisch. Seitdem wird sie homöopatisch behandelt, sie kann nach fast 3 Wochen wieder vorsichtig laufen, allerdings wird sie immer noch von ständigem Schwindel beherrscht...auch tun ihr die Glieder weh...

10. Gardasil für HPV-Gebärmutterhalskrebsimpfung mit Übelkeit, Fieber, Kreislaufprobleme, Unterleibsschmerzen

Hallo, meine 13jährige Tochter hat vor 4 Tagen die 2. Impfung bekommen. Nach der 1. Imfpung hatte sie keine Nebenwirkungen. Bei der 2. Impfung traten abends starke Übelkeit und hohes Fieber auf. Am folgenden Tag kamen Kreislaufprobleme und starke Unterleibsbeschwerden dazu. Seit 2 Tagen wird sie als Notfallpatient im Krankenhaus behandelt. Die Aussagen sind widersprüchlich. Bis heute (5. Tag nach der Impfung) hat sich ihr Zustand nicht verbessert.

11. Gardasil für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung mit Übelkeit, Kreislaufprobleme, Schmerzen

Hallo erstmal! Ich bin 16 und habe gestern meine zweite Impfe bekommen...die erste habe ich auf hüfthöhe bekommen und bei diesem Mal meinte die Arzthelferin, dass diese innen Arm muss...Die Impfung tat ziemlich doll weh,weil sie direkt in den Muskel muss.Kurz darauf habe ich Übelkeit bekommen und hatte Kreislaufprobleme und gestern Schmerzen rund um die Einstichstelle. Heute dann tut es noch mehr weh und der Schmerz hat sich bis zur Schulter und ein bisschen im Rückenbereich ausgebreitet...iwie fühlt sich das ziemlich lahm gelegt an :(

12. Gardasil für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung mit Übelkeit, Kopfschmerzen, Schmerzen im Bewegungsapparat

Hi,ich habe mich vor 7 Tagen impfen lassen. Also am ersten Tag der Impfung ist eine leichte Übelkeit aufgetreten und Kopfschmerzen, also es war nicht so schlimm aber 2 Tage später habe ich ein Schmerzen in der Hand bekommen (es fühlt sie taub an oder als wenn der Arm abgeschnürt wird und kein Blut durch die Hand fließt) dies dauert jetzt schon bei mir 5 Tage an. Ich war heute beim Neurologen, er konnte zumindestens keine Schädigungen der Nerven feststellen, also gehe ich davon aus das es durch die Impfung eine Nerbenwirkung ist. Ich habe in einem Bericht gelesen das es zur Gefühlsstörungen kommen kann. Ich hoffe die Schmerzen werden in nächster Zeit weg gehen. lg Denise

13. Gardasil für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung mit Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit, Infektanfälligkeit, Aphten, Muskelschwäche, Muskelschmerzen, Schweißausbrüche, Müdigkeit, Übelkeit, Unterleibsschmerzen, Schlafstörungen

Meine Tochter (16 J. alt) das erste mal am 09.03.12 mit GARDASIL geimpft wurde. In den ersten 2-3 Tagen ging es ihr schlecht: Schmerzen im Brustbereich und den Eierstöcken; Sie hatte sehr starke Kopfschmerzen, die ca. 10 Tage lang andauerten. Danach war sie 3 mal erkältet, fühlte sich schwach. Leider habe ich es nicht gleich verstanden, dass das alles wegen dieser Impfung aufgetreten ist. Am 12.06.12 wurde meine Tochter das zweite mal mit GARDASIL geimpft. Und dieses mal waren die Folgen noch viel schlimmer: 2-3 Minuten nach der Impfung hat mir meine Tochter gesagt, dass sie sich schlecht fühlt. Ich habe es ihr aber sogleich nicht geglaubt. Wir sind nach Hause gefahren und ich dachte, dass es meiner Tochter schon besser geht. Aber sie ist sehr müde geworden und ins Bett gegangen. In den nächsten Tagen wurde sie sehr schwach und müde, konnte nicht mal richtig aufstehen. Zwei Wochen hat sie fast nur im Bett verbracht und konnte nicht mehr die Schule besuchen.
Wie ich schon beschrieben habe, schreibe ich nochmals alle Nebenwirkungen:

1. Aphthen (Schleimhaut Entzündung) - dagegen habe ich ihr Cotrim 4 Tage lang gegeben

2. Muskelschwäche überall, jedoch am meisten in den Armen

3. Seit dem vierten Tag kamen Schmerzen in beiden Oberarmen

4. Starke Kopfschmerzen, die 1,5 Monate andauerten, welche 3 Minuten nach der Impfung aufgetreten sind

5. Niedriger Blutdruck

6. Starke Schweißausbrüche, selbst im passivem Zustand

7. Müdigkeit

8. Übelkeilt, die 1.5 Wochen andauerte

9. Magenschmerzen

10. Schlafstörungen

11. Muskelschmerzen bei jedlicher Bewegung

Wer hat auch solche probleme wie wir? Meine E-mailadresse:
allabauer64@gmail.com

14. Gardasil für Impfung Gebärmutterhalskrebs mit Schmerzen, Abgeschlagenheit, Weichteilrheuma, Myalgie

Unsere Tochter (12) bekam im Mai 08 die letzte der 3 Impfungen.Jedesmal Schmerzen an der Einstichstelle. Aber das war ja noch harmlos. Ab da sprach sie immer mal von Schmerzen, wechselnd mal Arm mal Bein mal Daumen mal Rücken,Nacken.Anfangs noch "harmlos". Nach 5 Wochen waren die Schmerzen so schlimm,das sie kein Rad mehr fahren konnte und die Treppe nicht mehr rauf oder runter kam. Sie schlief täglich nach der Schule vor Erschöpfung 3 Stunden.War abgeschlagen. Ihre Regelblutung blieb 3 Monate aus. Sie verbrachte die Nachmittage nur noch auf dem Sofa oder im Bett in Schonhaltung.Ihre Muskeln bauten dadurch ab. Zuerst meinte die Hausärztin es seien evtl Wachstumsschmerzen.
Aber nachdem sie ein Blutbild erstellte, waren Entzündungswerte, Leberwerte und ANA Werte erhöht. Sie wurde ins Krankenhaus eingeliefert. Sie bekam nur Schmerzmittel verabreicht , weil die Ärzte zuerst einen verschleppten Virus vermuteten. Die Ärzte machten verschiedene Blutuntersuchungen. Sie fanden aber keine Diagnose. Unsere Tochter wurde nach 3 Tagen entlassen: gehen sie mal wieder zu Ihrem Hausarzt, der muss sie weiterüberweisen, wir sind ratlos! Die Schmerzen waren so gross, dass keine Tablette mehr half!!! Die Hausärztin besorgte uns recht schnell einen Platz in der Kinderrheumatologie in Sendenhorst. Hier verbrachte sie dann 3,5 Wochen!!! Nach sämtlichen Untersuchungen inklusive Knochmarkpunktion unter Vollnakose und MRT fällten sie die Diagnose : undifferenzierte Polymyositis (Weichteilrheuma) Myalgie.Eine Autoimunkrankheit.Jetzt bekam sie endlich Kortison und MTX. Die Schmerzen verschwanden nach insgesammt ca.12 Wochen. Sie ist nun Dauerpatientin in Sendenhorst. Muss dort regelmässig stationär für wenige Tage bleiben, zur Kontrolle. Das Kortison konnte regelmässig reduziert werden. Die Ärzte gingen jedoch nicht darauf ein, als ich mehrfach sagte, dass ich im Internet mehrere Fälle gefunden hatte, die ähnliche Schilderungen gemacht hatten. Unsere Tochter war vor der Impfung nie krank. Noch nicht einmal Magen-Darm hat sie in ihrer Grundschulzeit gehabt und plötzlich bekommt sie Rheuma? Wenn ich mich vorher besser erkundigt hätte, hätte ich diese Impfung nie machen lassen. Ich mache mir Vorwürfe!! Ich rate jedem davon ab!!
Meine persönliche Hoffnung ist das dieser Impfstoff irgendwann aus ihrem Körper verschwunden ist, und ich glaube dass sie dann wieder ohne Kortison leben kann und ich werde ganz bestimmt NICHT auffrischen lassen!!!!!!!!!

15. Gardasil für Gebärmutterhalskrebs-Impfung mit Unterleibsschmerzen

meine Tochter bekam am 21.1.08 eine Gardasil-Impfung nach 3 Wochen begann sie über ziehende Schmerzen im Unterleib zu klagen und ihr war sehr übel, dies tritt sporadisch auf und wird dann immer wieder auf einen Infekt oder Viruserkrankung geschoben. Habe aber gemerkt es muss mit der Impfung zusammen hängen, da diese Symptome vorher noch nie da waren

16. Gardasil für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung mit Schmerzen an der Injektionsstelle, Kreislaufbeschwerden, Schwindel, Kopfschmerzen

Zur Wirkung kann ich leider noch nichts sagen, da es sich bei mir um die HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung handelte, und diese musste ich (17 Jahre alt) auch nicht bezahlen. Jedoch kann ich von starken Nebenwirkungen berichten. Schon während der Injektion hat mein Arm stark geschmerzt und bevor die Spritze komplett leer war, bin ich urplötzlich bewusstlos geworden und vom Hocker gekippt. Musste mich dann nach dem Aufwachen eine Viertelstunde auf der Liege aufhalten. Kurz danach schien es mir wieder gut zu gehen, außer einem kleinen Schock. Nun, 5 Stunden später, habe ich leichte Schmerzen im Arm und ein Schweregefühl und leide außerdem an Kopfschmerzen und Schwindelgefühl.

17. Gardasil für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung mit Magenkrämpfe, Übelkeit, Kopfschmerzen, Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen

Meine Tochter hat mit 17 bei der zweiten Impfung starke Nebenwirkungen durch Gardasil erlitten. 4 Tage Horror, starke Bauchkrämpfe, Kopfschmerzen, Übelkeit so, dass sie drei Tage lang nicht aufrecht sitzen geschweige denn stehen konnte. Schmerzen am ganzen Körper so, dass sie keine Kleidung am Körper behalten konnte. Gelenk- und Muskelschmerzen abwechselnd in den Beinen und Armen, Rücken/Oberkörper. Die dritte Impfung kommt für uns nicht in Frage!!!

18. Gardasil für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung mit Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Muskelschmerzen, Gliederschmerzen, Fieber

Meine Tochter(15) hat vor 4 Wochen (Ende April 2013) die 2. Impfung mit Gardasil erhalten. Gleich nach der Impfung war sie schlapp und müde, lag nur im Bett und konnte die ganze Woche nicht zur Schule. Danach besserte sich ihr Zustand, die Müdigkeit blieb, gleich nach der Schule legte sie sich schlafen. Jetzt hat sich ihr Zustand wieder verschlechtert. Sie bekam hohes Fieber, klagte über Kopfschmerzen, Nacken- und Rückenschmerzen, Gliederschmerzen und lag und schlief nur. mit verdacht auf Hirnhautentzündung waren wir im Krankenhaus,man schickte uns aber wieder nach Hause. Meine Tochter ist so kraftlos, jedes Aufstehen ist ihr zuviel. sie kann nicht in die Schule. Ich bin völlig ratlos und habe solche angst, wenn ich die ganzen Beiträge hier lese. Wie kann man den Kindern nur so ein Zeug spritzen, das solche Nebenwirkungen hat? Hat irgendjemand ein Mittel gefunden, das hilft? Ich war schon bei einer Heilpraktikerin, die ihr einmalig 3 Globuli gab, ich kann aber noch nicht sagen, ob es hilft. Weiß irgendjemand Rat?

19. Gardasil für impfreaktion mit Muskelschmerzen, Magenschmerzen, Übelkeit, Blähungen, Konzentrationsschwierigkeiten, Nackenstarre, Mundschleimhautentzündungen

ca 3 Tage nach der Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs hatte meine 13 jährige Tochter starke Schmerzen beidseits im Oberschenkel-Po-Bereich.Wir dachten an Muskelkater....aber wovon?!? Sie klagte über Bauchweh,hier und da Übelkeit,Blähungen.Konzentrationsstörungen... sie hatte irgendwie kein Nerv mehr für die Schule, konnte nicht mehr so richtig lernen, wie vorher....tat sich einfach schwer. Nach 2 Wochen hatte sie plötzliche ganz leichte Blutungen, die nach 4 Tagen wieder verschwanden.Wir nahmen an , dass die von ihr"lang ersehnte" Regel sich eingestellt hatte. Aber ob es das war? Man hört ja so einiges. Gleichzeitig ist über Nacht plötzliche Nackensteife aufgetreten, die mehrere Tage anhielt.Wir dachten uns nichts dabei....man kann sich ja mal verlegen. Bläschen und Entzündungen in der Mundhöhle bzw Zahnfleisch...wir haben uns nichts weiter dabei gedacht.1-2 Tage setzte sie ihre Brille den ganzen Tag auf, obwohl sie sie nur tragen muss, wenn sie ihre Augen stark beanspruchen muss. Sie meinte, sie sehe so besser. Dann hatten sich diese Beschwerden wieder gegeben. Jetzt heftige Entzündung der oberen Atemwege mit Fieber etc. ... wir wurden erst heute nach 6 Wochen darauf aufmerksam gemacht, dass es sich um eine Impfreaktion handeln könnte. Warum wird man nicht am Tag der Impfung darauf hingewiesen, dass es heftige Nebenwirkungen gibt und das Kind im Auge behalten werden muss? Die zweite und dritte Impfung werde ich nicht machen lassen.Wer weiß , was da noch kommt.

20. Gardasil für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung mit Übelkeit, Erbrechen, Schwindel, Gliederschmerzen, Kopfschmerzen

Ich schreibe Ihnen ebenfalls als besorgte Mutter eines 14 jährigem Teenagers, dem es seit letztem Sommer 2007 zeitweise nicht besonders gut geht. Und das auffallend oft seit Ihrer Impfung gegen HPV (alle 3 Impfungen erhalten). Natürlich schiebt man Unwohlsein und div. „Wehwehchens“ gerne auf die Pubertät, ist ja auch eine ziemliche Umwälzung des Organismus, die in diesem Alter statt findet. Rückblickend zweifelt man, ob dem Körper eines jungen Mädchens in dieser Phase zusätzlich soviel zugemutet werden sollte. Ab Herbst letzten Jahres häuften sich die Beschwerden meiner Tochter jedoch so auffällig (nach der 2. Impfung), dass ab da der regelmäßige Kinderarztbesuch in kurzen Abständen (1-2 Wochen) begann. Es klingt zwar nach \\\"schwammigen\\\" Symptomen wie häufige Übelkeit mit Erbrechen, Schwindel bis hin zu Ohnmacht, Gliederschmerzen, Kopfschmerzen & Hautausschläge. Als ich aber dann durch div. Medienberichte auf die Nebenwirkungen (bis hin zu Todesfällen!!!) der HPV Impfung durch Gardasil aufmerksam wurde, kam ich ins Grübeln. Selbst meine Kinderärztin Fr. Dr. xxx aus der Gemeinschaftspraxis Dr. xxx, Dr. xxx, Dr. xxx in xxx, schließt einen Impfschaden inzwischen nicht mehr aus, nachdem etliche Untersuchungen ohne Befund waren.

[Die Lügen der kriminellen Pharma - mit der Krebshilfe (!)]
Umso mehr verärgert mich jetzt die massive Werbung zu dieser Impfung, teilweise mit Falschaussagen („hält lebenslang, keine Nebenwirkungen….“) oder der Unterlassung von Aufklärung der Nebenwirkungen. Höhepunkt war ein Brief der deutschen Krebshilfe, die alles ganz poppig, bunt und „ganz easy“ den Teenagern direkt die Impfung schmackhaft macht. Nicht minder bunt sind div. Websites wie www.gebaermutterhalskrebs.com, da kann einem nur schlecht werden. Von Risiken kein Wort, aber bunte Postkarten Motive zum runterladen, unglaublich.

Es bleibt ein ungutes Gefühl, dass diese Impfung alles andere als ausgereift ist und auffällig sehr schnell und fast schon aufdringlich an die Ärzte und somit an die Mütter & Töchter heran getragen wurde. Geht es also tatsächlich nur um Profit???

Inzwischen ist die Versetzung, aufgrund der sehr vielen Fehltage in der Schule von meiner Tochter gefährdet. Abgesehen davon, dass ich schon Unsummen in Privatnachhilfe investieren musste (als alleinerziehende mit 2 Kindern und niedrigem Gehalt kein einfaches Unterfangen!), bleibt die Sorge, wie lange das so weiter geht, welche Langzeitschäden vielleicht noch zu erwarten sind und ob es auch Folgen für die schulische Laufbahn geben wird.

Mein hiesiges Gesundheitsamt & Versorgungsamt ist bereits benachrichtigt, Impfkommission des Paul-Ehrlich Instituts sowie die deutsche Krebshilfe sind ebenfalls von mir informiert. Die Beschwerden nehmen rapide zu, ich weiß von etlichen anderen Fällen. Die Mundpropanda gegen die Impfung läuft bereits auf hohen Touren. Gut zu wissen, dass wir immer mehr werden und daher auch handeln werden!

Simone Korteweg

21. Infektanfälligkeit, Kopfschmerzen, Schmerzen bei Gardasil für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung

1te impfung: 05.11.2007 2te impfung: 09.11.2007 3te impfung: 17.04.2008 nach zweiter impfung::: - verschiedene Krankheiten (nasennebenhöhlen-entzündung, erkältung, kopfschmerzen...) - seit januar 2008 häufig Kopfschmerzen (ursache noch ungeklärt) - seit mitte märz schmerzen in der linken seite von den schmerzen betroffen
bei ähnlichen symptomen bitte melden!!!!
ann_kaben@yahoo.de

22. Depressionen, Schlafstörungen, Bluthochdruck, Magen-Darm-Störung, Antriebslosigkeit, Thrombosen, Empfindungsstörungen, Rückenschmerzen bei Gardasil für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung

Es wurde 2 x geimpft, bis ich die zahlreichen krankhaften Veränderungen zuordnen konnte, die meine Tochter bis dahin nach und nach bekam:
Depressionen, massive Schlafstörungen, Herzprobleme (bis hin zu einer Herzkathether-OP) Bluthochdruck, Magen-Darm-Probleme, Antriebslosigkeit (es war ihr über Wochen kaum mehr möglich aufzustehen und die Schule zu besuchen) plötzlich auftretende Blasenentzündung und nun eine tiefe Bein-Venen-Trombose (mit Marcumar-Einnahme), Gefühlsveränderungen im Arm, Rückenschmerzen - zuvor hatte sie keine gesundheitlichen Probleme.

23. Gehirnentzündungen
Bei der Tochter einer Freundin traten Gehirnentzündungen auf, die später MS auslösen könnten.

24. Fieber, Gliederschmerzen, Rückenschmerzen bei Gardasil für Impfung Gebärmutterhalskrebs

Meine Tochter bekam nach der 2. Gardasil-Impfung starke Gliederschmerzen und Fieber. Auch nach 2 Wochen sind die Rückenschmerzen unterträglich. Wurde jetzt mit Verdacht auf Arthritis ins Krankenhaus eingeliefert.

25. Schmerzen, Abgeschlagenheit, Übelkeit, Konzentrationsstörungen, Asthmaanfall, Müdigkeit, Depressionen bei Gardasil für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung

Meine Tochter (15 J) bekam Ende September 2007 die 1.HPV Imfpung mit Gardasil. Nach den ersten Beschwerden, Schmerzen an der Einstichstelle, leichte Übelkeit und Abgeschlagenheit in den ersten Tagen, die wir nicht besonders beachtet hatten, stellten sich weitere sehr gravierende Symptome ein. Die Abgeschlagenheit wurde schlimmer, hielt noch Wochen an, dazu kamen starke Konzentrationsstörungen, dadurch ein deutlicher Leistungsabfall in der Schule, starke Asthmaanfälle, extreme Müdigkeit (nach der Schule fiel sie oft ohne Mittagessen ins Bett und hat 4-5 Stunden geschlafen). Meine Tochter war total verzweifelt, hat viel geweint und gesagt sie weiss einfach nicht was mit ihr los ist. Alle Fachärzte die wir aufgesucht haben konnten keine Ursache für die Beschwerden finden. Mit Hilfe alternativer Medizin sind die o.g. Beschwerden langsam wieder zurückgegangen. Nachdem ich im Dezember den 1. Bericht über die Nebenwirkungen von Gardasil gesehen habe, bin ich überzeugt, dass alle Beschwerden durch diese Impfung ausgelöst wurden. Auf die 2. Impfung, die für Januar geplant war, hat meine Tochter verzichtet!

26. Empfindungsstörungen, Müdigkeit, Schwindel, Übelkeit, Gelenkschmerzen, Hautausschlag bei Gardasil für Gebärmutterhalskrebs-Impfung

Heute habe ich (16) meine dritte Spritze gegen Gebärmutterhalskrebs bekommen, und diese empfinde ich ohne Nebenwirkungen, was bei den anderen nicht so war.

Bei der ersten Spritze, hatte ich nur ein Taubheitsgefühl im linken Arm und der Oberarm war ein bisschen angeschwollen, aber weiterhin nicht besonders schlimm.
Die zweite Spritze empfand ich als die mit den meisten Nebenwirkungen: Müdigkeit, Schwindel, Übelkeit, Ausschlag unter beiden Oberarmen, Gelenkschmerzen,....

27. Übelkeit, Kreislaufprobleme, Kopfschmerzen, Rückenschmerzen bei Gardasil für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung

Übelkeit, Kreislaufprobleme, Kopf- und Rückenschmerzen ... das alles aber erst bei der dritten Impfung

28. Müdigkeit, Schmerzen, Übelkeit, Schlafstörungen bei Gardasil für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung

Ich wurde am 19.Juli 2007 gegen Gebermutterhalskrebs geimpft. Meine Beobachtungen waren zunächst :
- 1-2 Stunden nach der Impfung :mein Arm schmerzte und ich wurde leicht müde
- 1 Tag später ich fühlte mich sehr schwach, sehr müde und der Arm schmerzte noch mehr
- 2 Tage später mein Arm ging es wieder besser, jedoch habe ich mit Übelkeit und zum Teil Schlafstörungen zukämpfen

Meine Schlussfolgerung:

Gardasil ist sehr hilfreich, jedoch sind die Nebenwirkungen sehr unangenehm. Hätte ich die Wahl die Zeit zurückzudrehen, würde ich mir diese Impfung einsparen !!!!!

29. Schmerzen an der Injektionsstelle, Übelkeit, Durchfall, Kopfschmerzen, Muskelschwäche, Schwindel bei Gardasil für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung

3 Stunden nach der ersten Impfung Schwindelgefühl. 1 Tag nach der Impfung starke Schmerzen im Arm, Übelkeit, Durchfall, starke Kopfschmerzen und Schwächegefühl der Muskulatur.

Jetzt 3 Tage nach der Impfung sind Kopfschmerzen, Schmerzen im Arm und Schwächegefühl weg.

Durchfall und Übelkeit und Schwindelgefühl weiterhin vorhanden.

30. Schmerzen an der Injektionsstelle, Kreislaufbeschwerden, Kältegefühl, Kopfschmerzen, Menstruationsschmerzen, Hämatomanfälligkeit bei Gardasil für HPV Impfung

Habe 1. HPV Impfung bekommen, vor 33 Tagen.
Danach 5 Tage Schmerzen im Arm, ab 3. Tag nach der Impfung 6 Tage lang Schmierblutungen, schubweise starke Schmerzen im geimpften Arm, dann auch im rechten Arm und im Bein mit Gefühl der Kraftlosigkeit.
Kreislaufbeschwerden, Kopfschmerzen, 3 Tage lang war mein Körper eiskalt.Desweiteren extrem schlimme Regelschmerzen. Schmerzmedikamente halfen fast gar nicht. Blasses Gesicht über mehrere Tage. Unerklärliche blaue Flecken auf der Haut.
Eine weitere Impfung wird nicht mehr vorgenommen!!!!!

31. Abgeschlagenheit, Müdigkeit, Leistungsverminderung, Gliederschmerzen bei Gardasil für Gebärmutterhalskrebsimpfung

Meine Tochter wurde im November mit Gardasil geimpft. Seit dem Tag leidet sie an Abgeschlagenheit, Schmerzen in Armen und Beinen, Müdigkeit und Leistungsabfall. Einen Tag nach der Impfung bekam sie einen arteriellen Verschluss im Unterarm. Nach einer großen Anzahl an Arztbesuchen, Blutabnahmen, Untersuchungen und einem Krankenhausaufenthalt konnte bisher keine Ursache gefunden werden. Ich habe das bei der Arzneimittelsicherheit von Sanofi Pasteur gemeldet. Der Fall wurde aufgenommen und dem Paul Ehrlich Institut gemeldet. Allerdings sagte man mir, dass so ein Fall bisher nicht aufgetreten ist. Auch die langanhaltende Müdigkeit und Abgeschlagenheit wäre noch nicht in einem so langen Zeitraum aufgetreten. Bei meiner Tochter ist die Impfung inzwischen drei Monate her. Hier liest man darüber aber gehäuft....da stellt sich mir die Frage: wurden diese Fälle nicht gemeldet, oder wird das verschwiegen?

32. Übelkeit, Gliederschmerzen, Nackenschmerzen, Fieber bei Gardasil für HPV Impfung

Hallo meine Tochter 15 Jahre alt, hat am 16.04.2013 ihre erste Impfung erhalten. Die Impfung war gegen 15:oo Uhr bereits gegen 18:00 habe ich mein Kind nicht wiedererkannt, Übelkeit , starke Gliederschmerzen, Nackenschmerzen und am Abend Fieber. Sie hatte überhaupt keine Farbe mehr im Gesicht und hat sich körperlich richtig schlecht gefühlt. Am nächsten Tag hat sie allerdings mit hohem Kraftaufwand, die Schule besucht. 2 Tage nach der Impfung ging es ihr zwar körperlich besser, allerdings hatte sie dann eine starke Magen Darm Erkrankung.
Wir werden das genau beobachten!! Ich Finde die Informationen über die Nebenwirkungen über die Maßen mangelhaft !! Werden die 2 und dritte Impfung aller Wahrscheinlichkeit nicht machen.

33. Haarausfall, Müdigkeit, Gelenkschmerzen bei Gardasil für Vorsorge Gebärmutterhalskrebs

Unsere Tochter hat 2011 im Alter von 15 Jahren die Gardasilimpfung machen lassen. Seit einigen Monaten hat sie verstärken Haarausfall, der ihr sehr zu schaffen macht. Weitere Symptome wie Müdigkeit, Hüft- und Kniegelenkschmerzen treten zudem auf. Ich bin sehr besorgt und verärgert über die Nachlässigkeit, mit der dieser Impfstoff eingesetzt wird und wie die Aufklärung läuft.

34. Durst, Mundtrockenheit, Müdigkeit, Schmerzen bei Gardasil für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung

Hallo,

die oben genannten Beschwerden hielten bei mir ca. 5 Tage an, wobei Durst, Mundtrockenheit und Müdigkeit in den zwei Tagen extrem waren.
Ab dem 3. Tag kamen noch Schmerzen und Temperatur bis 37,5 Grad dazu, die Beschwerden von den ersten zwei Tagen gingen zurück.
Ab den 6. Tag war (bin) ich beschwerdefrei.

35. Kopfschmerzen, Übelkeit, Kreislaufstörung, Gewichtsverlust, Muskelschmerzen, Müdigkeit, Empfindungsstörungen, Sehstörungen bei Gardasil für Vorsorgeimpfung HPV

hallo alle zusammen. ich hatte schon einen beitrag zu diesem thema verfasst. was ich hier lese, macht mir angst. wie ich schon bemerkt habe, hat meine 16 - jährige Tochter anfang mai diesen jahres ihre 2. impfung bekommen. die nebenwirkungen , angefangen über starke kopfschmerzen, übelkeit , Kreislaufproblemen, extreme Gewichtabnahme, Muskelschmerzen und dauernde müdigkeit dauern immer noch an. jetzt kommen außerdem noch ein kribbeln und taubheitsgefühl in händen und füßen dazu , und seit zwei wochen hat meine Tochter jetzt eine brille, da sich ihre werte innerhalb von zwei monaten verschlechtert haben. meinem hausarzt habe ich auch konsultiert, er meint jedoch , das diese symtome nicht im Zusammenhang mit dem Gardasil stehen. Ich jedoch bin da anderer Meinung und mir macht es einfach nur noch Angst. Jetzt sollen wir die Schilddrüsenfunktion testen lassen. Die Rennereien werden immer größer und es führt zu keinem Ergebnis. Ich weiß nicht , wie ich mich verhalten soll. Über ratschläge euerseits wäre ich sehr dankbar. Ihr könnt mir auch eure Erfahrungen gern per email an sunshine369@web.de senden.

36. Bauchschmerzen, Unterleibsschmerzen, Übelkeit bei Gardasil für Gebärmutterhalskrebs-Impfung

Hallo!
Ich habe Anfang Januar meine 3. Impfung bekommen. Nach der 1. und 2. hatte ich keinerlei Nebenwirkungen. Doch nun habe ich seit der 3. Impfung, also schon an die 3 Monate sehr oft Bauchschmerzen und ein ziehen im Unterleib. Übelkeit kommt auch noch hinzu. Ich kann mir wirklich nicht vorstellen, dass das nur ein Zufall ist, dass so viele Patienten genau die gleichen Nebenwirkungen haben!

37. Müdigkeit, Schmerzen, Schwellungen bei Gardasil für HPV-Gebärmutterhalskrebs Impfung

Hey, ich habe heute so ca. um halb 1 meine 2. Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs bekommen. Nach der 1. Impfung hatte ich starke Schmerzen im Arm und mein Arm hat sich schwer angefühlt. Außerdem war ich sehr müde und habe mich Nachmittags ins Bett gelegt und geschlafen. Am nächsten Tag war mein Arm dick und ich konnte ihn nicht richtig bewegen.Heute tut mein Arm wieder weh, allerdings nich so stark wie vorher und bewegen kann ich ihn auch besser. Müde war ich aber wieder total nach der Impfung und hab mich so um halb 2 Nachmittags ins Bett gelegt und geschlafen bis halb 9 eben. Also scheint Müdigkeit bei mir eine Nebenwirkung der Impfung zu sein. Schmerzen hab ich immer noch im Arm, aber es lässt sich aushalten. Habe vorhin mal gekühlt. Allerdings fühlt sich mein Arm noch ein bisschen schwer an. Trotzdem empfehle ich die Impfung, weil die paar Nebenwirkung lassen sich doch aushalten für das was rauskommt. Also ich möchte später keinen Gebärmutterhalskrebs haben ;)

38. Abgeschlagenheit, Müdigkeit, Menstruation kommt nicht mehr, Unterleibsschmerzen bei Gardasil für HPV-Gebärmutterhalskrebs Impfung

Ich bekam meine 1. Spritze vor ca 2 Wochen. Kurz danach tat mein Arm weh, etwa muskelkaterartig. Ich war sehr müde und schlapp. Doch sonst trat nichts weiter auf, bis vor einer Woche. Ich habe seitdem Unterleibsschmerzen und meine Menstruation scheint sich zu verschieben, bzw. ist schon eine Woche über die Zeit. Ich weiß aber nicht, ob es an der Spritze liegt. Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?

39. Schmerzen bei Gardasil für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung

Habe selber die 1. Studie durchgeführt an 50 Probanden und gestern meine Tochter geimpft. Fand sie auch nicht lustig, aber was ist denn besser ? Ein bisschen Schmerzen im Arm oder ein Zervixkarzinom, was übrigens rasant zunimmt.
Außerdem kommt es beim Impfen sehr auf die Technik an. Die placebogeimpften hatten auch "Beschwerden". Ist halt alles sehr subjektiv!!

[Die Studie war manipuliert: Die Placebo-Geimpften bekamen auch Zusatzstoffe, die in den Impfungen drin sind, so dass sie auch "Beschwerden" bekamen, um die Studie lächerlich zu machen].

40. Schwindel, Schmerzen an der Injektionsstelle, Taubheitsgefühl, Sterilität bei Gardasil für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung

Ich würde jedem davon abraten. Bereits nach der ersten Impfung war mir Schwindelig und ich hatte eine Woche Schmerzen im Arm (kannte ich bis dato noch nicht). ". Impfung stand bevor -ich wollte eigentlich nicht, wegen den Nebenwirkungen der ersten- dem Arzt das so gesagt, Antwort :"Ach das ist nur die Aufregung" (Wo ich sagen muss, an dieser Stelle hat bereits der Arzt versagt bzw. es geht wirklich nur noch um das Geld und nicht die Gesundheit des Menschen). Folge: Sofortiges Taubheitsgefühl und halber Zusammenbruch im Wartezimmer - die 3. habe ich dann abgebrochen, da ich endlich 18 war und alleine entscheiden durfte. Mittlerweile bin ich 24, habe öfters Probleme mit der Verdauung, aber ob das im Zusammenhang mit der Impfung steht, kann ich nicht beurteilen. Zeitlich könnte es jedoch aber hinkommen. Das größere Problem, was ich momentan habe, ist dass ich absolute Angst habe unfruchtbar geworden zu sein - allein die Tatsache, dass man keine Kinder bekommen kann finde ich tragisch, aber zu wissen, dass es nur an der Impfung liegen kann - wenn der Fall eintritt, ich wüsste nicht, wie ich damit umgehe...

41. Schmerzen an der Injektionsstelle, Bewegungseinschränkung bei Gardasil für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung

heftige Schmerzen an der Einstichstelle der Impfung, Muskel kaum belastbar

42. Gelenkschmerzen, Abgeschlagenheit, Gereiztheit, Leistungsabfall, Blässe, Müdigkeit bei Gardasil für Gebärmutterhalskrebs

Hallo,

meine Tochter hat auch vor 5 jahren diese Impfung bekommen. am Anfang klagte sie über Gelenkschmerzen. später kam Abgeschlagenheit , Reizbarkeit, Leistungsabfall, extreme Blässe und Tagesmüdigkeit dazu.
Am Anfang schoben wir es auf die Pubertät,aber jetzt mit 19 Jahren schläft sie ohne Grund plötzlich ein. Wir machen uns echt Sorgen.
Weiß jemand eine Behandlungsmethode gegen diese Symptome?

lg bine

43. Bauchschmerzen, Abgeschlagenheit, Infektanfälligkeit, Blasenschmerzen, Müdigkeit, Rückenschmerzen, Übelkeit bei Gardasil Impfung für Gebärmutterhalskrebs-Impfung

Ich habe alle 3 Gardasil-Impfungen bekommen, bevor die Nebenwirkungen im Sommer 2008 auftraten.
Alles fing an mit plötzlichem, heftigen Bauchweh und totaler Abgeschlagenheit. Ich hatte die ganze Zeit das Gefühl, dass ich eine Grippe bekomme. Da es überhaupt nicht besser wurde, habe ich meinen Hausarzt aufgesucht. Es wurden die üblichen Routineuntersuchungen gemacht, jedoch alle ohne Befund. Mir ging es aber immer schlechter.
Einen Monat nach den ersten Anzeichen fing es an mit ständigen Scheideninfektionen, die bis heute andauern. Ich musste sogar zwischendurch den Frauenarzt wechseln, da mein alter Frauenarzt (der mir die Impfungen auch unbedingt enmpfohlen hat) die Infektionen nicht mehr in den Griff bekam. Bis heute war ich ca. 15 mal beim Frauenarzt, der immer abwechselnd Pilz- oder Bakterieninfektionen diagnostizierte. Gerade heute war ich wieder da und hoffe das jetzt endlich Ruhe ist. Dazu kommen immer wieder heftige Blasenschmerzen, ohne das ich wirklich eine Entzündung habe. Auch die ständige Müdigkeit und Abgeschlagenheit sind geblieben.
Mein Hausarzt hat mir dann irgendwann gesagt, dass ich wohl ein psychisches Problem haben muss, nur weil er nicht feststellen konnte, woher meine Beschwerden kamen. Mittlerweile bin ich bei einer Heilpraktikerin in Behandlung, die auch rausgefunden hat, dass es an der Gardasil-Impfung lag. Wirklich helfen konnte sie mir aber leider auch nicht. Ich fühl mich nach wie vor krank und elend. Zudem habe ich ständig Nacken-und Rückenschmerzen sowie Übelkeit.
Ich war wochenlang nicht in der Lage zur Arbeit zu gehen. Im Moment ist es wieder ganz schlimm! Ich traue mich nur nicht mehr, mich krank zu melden.
Nichts ist so wie vorher! Ich bin total fertig von dieser Arzt-Odysee! Das werde ich nie vergessen! Ich kann nur jedem abraten, sich sowas anzutuen!!!

44. Hitzewallungen, Mundtrockenheit, Halsschmerzen, Gliederschmerzen, Müdigkeit, Durst bei Gardasil für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung

Hatte letzte Woche meine dritte HPV-Impfung. Bei der ersten gab es überhaupt keine Probleme. Bei der zweiten hatte ich an der Einstichstelle tagelang Schmerzen, so dass ich den Rest des Tages den Arm nicht mehr belasten konnte und auch 4 Tage nicht drauf schlafen konnte. So ein bisschen wie Muskelkater und blauer Fleck. Auch die dritte Impfung tat echt total weh. Auch wieder die Schmerzen im Arm. Dazu kommen jetzt aber noch andere Nebenwirkungen (Hitzewallungen, Schweissausbrüche, Trockenheit im Mund, Halsschmerzen, Müdigkeit, Gliederschmerzen). Ich trinke momentan bis zu 5 Liter am Tag und habe immer noch Durst. Da ich sonst keine Medikamente nehme (bzw. keine neuen), bin ich mir sicher, dass es durch die Spritze kommt. [...]

Michelle

45. Kopfschmerzen, Nackenschmerzen, Bauchkrämpfe, Übelkeit, Schleimhautentzündung, Rückenschmerzen bei Gardasil für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung

Im September 07 wurde meine Tochter (18) zum 1x geimpft,ohne erkennbare Nebenwirkungen
2. Impfung Ende Oktober 2007 zuerst auch keine Nebenwirkungen zu erkennen dann aber ab Nov. immer häufigere Kopf- und Nackenschmerzen.
Anfang Dez. schubweise Bauchkrämpfe und Übelkeit (ohne Erbrechen oder Durchfall) über mehrere Tage.
Ende Dez. schmerzhafte Bläschenbildung im Mund (Arzt behandelte auf Virusinfektion)-dauerte fast 2 Wochen - sie konnte kaum essen.
Mitte Jan. immer stärker werdende Rückenschmerzen ohne Befund.
ab Ende Jan. auch Schmerzen in der Leiste und kribbeln im rechten Bein - am 30.1.08 wurde eine schwere Becken- + tiefe Beinvenen-Thrombose diagrostiziert - 10 Tage Krankenhausaufenthalt, davon 1 Nacht aus Intensiv (wegen Gefahr der Lungenembolie).
Seither Blutverdünnung mit Marcumar für zunächst 1 Jahr,
sonstige Beschwerden sind alle abgeklungen, nur die Thrombose besteht noch teilweise im rechten Oberschenkel.
Obwohl kein direkter Zusammenhang mit der HPV-Impfung bestätigt ist, wird meine Tochter die 3. Impfung nicht mehr machen lassen.

46. Kopfschmerzen, Magenkrämpfe, Übelkeit, Schluckbeschwerden, Kreislaufstörungen, Schmerzen, Empfindungsstörungen bei Gardasil für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung

Unsere Tochter wurde vor ca. 4 Wochen das 1. Mal geimpft und die ersten Anzeichen der Nebenwirkungen traten vor etwa 3 Wochen auf. (Magenkrämpfe, Kopfschmerzen, Übelkeit, Schluckbeschwerden, Ohnmachtsanfälle, Schmerzen in den Beinen, Taubheit in den Beinen und vor 4 Tagen hat sie nach einem Zusammenbruch ihre Beine nicht mehr gefühlt)
Bis jetzt ist kein Arzt nur annähernd auf die Idee gekommen, dass das mit der Impfe zusammen hängen kann. Nicht einmal die Ärztin welche sie geimpft hat.

Mit freundlichen Grüße
Ramona u. Tino Hering

47. Muskelschmerzen, Hautrötungen, Müdigkeit bei Gardasil für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung

Am 13.11. bekam ich meine letzte Impfung. Bei der 1. hatte ich leichten Muskelkater im Arm, bei der 2. etwas mehr und einen runden roten Fleck (ca. 3 cm Durchmesser). Dieser hat sich ca. 2 Wochen gehalten. Allerdings wurde da die Spritze etwas tiefer im Oberarm gesetzt. Bei der 3. Impfung (wurde wieder ganz oben am Oberarm gemacht) hatte ich ein paar Tage leichten Muskelkater an der Einstichstelle, aber nur bei Berührung. Außerdem ist mir zumindest bei der 3. Impfung aufgefallen, dass ich die nächsten 3 Tage ziemlich müde tagsüber war.

48. Rückenschmerzen bei Gardasil für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung

Ich habe mich vor 3 Tagen gegen Gebährmutterhalskrebs impfen lassen. Die Impfung tat schon ein bißchen weh, doch viel schlimmer sind die Rückenschmerzen, die ich allerdings erst am nächsten Tag bekam. Sie sind schon langsam etwas besser geworden, aber noch lange nicht weg. Ich hoffe, das gibt sich noch. Der Arm schmerzt auch noch etwas. Übelkeit oder sonstige Nebenwirkungen traten nicht auf.

49. Schmerzen, Tachykardie bei Gardasil für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung

Ich habe gestern meine dritte Gardasil Impfung bekommen und es treten die selber Symptome auf wie bei den beiden Malen zuvor. Der Stich der Spritze ist nicht schlimm. Aber sobald der Impfstoff eingespritzt wird, sind die Schmerzen für mich fast unerträglich. Gestern habe ich einen so schnellen Puls gemerkt, wie nie zuvor in meinem Leben.
Der Arm tut nach wie vor sehr weh an und um die Einstichstelle herum. Wenn es so ist wie die beiden Male zuvor hält dieser Schmerz noch ca. 2 Wochen an und wird langsam weniger.
[...] Wieso muß es so schrecklich weh tun, frage ich mich....

50. Schmerzen, Bauchschmerzen, Übelkeit bei Gardasil für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung

Gestern bekam ich meine 2. Spritze gegen Gebärmutterhalskrebs
dieses Mal waren die Nebenwirkungen mehr als beim 1. mal
beim 1. mal war nur mein arm für die ersten stunden taub und tat ein bisschen weh
aber bei der 2. spritze habe ich große schmerzen im arm, und komischerweise tat auch mein rechter arm weh, obwohl ich auf dem linken geimpft worden bin
Außerdem ist mir oft übel, und letzte nacht konnte ich kaum schlafen, da ich so bauchschmerzen hatte

51. Schmerzen, Übelkeit, Schwindel bei Gardasil für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung

Hallo! Ich bin 17 Jahre alt und habe meine erste Spritze vor 2 Monaten bekommen. Ich konnte meinen Arm ca. 1.5 Monate überhaupt nicht benutzen und hatte Probleme mit Haare waschen oder T-Shirt ausziehen. Die Schmerzen kamen schon während der Impfung, da man genau merkte, wie sich die Flüssigkeit ausbreitet und es kam so ein Druck vom Einstich bis in die Spitze der Finger... Danach wurde mir total schwindlig und ich bin umgekippt... Meine zweite Spritze habe ich vorgestern bekommen und da war es angenehmer als bei der ersten, aber mir ist total schwindlig und ich muss auch mit Übelkeit kämpfen!

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13) Sehstörung durch HPV-Impfung - Daten von Sanego
Sanego: Sehstörung bei Gardesil
https://www.sanego.de/Sehstörungen-bei-Gardasil [web14]

1. Gardasil für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung mit Übelkeit, Kopfschmerzen, Schwindel, Bewusstseinsstörungen, Zwischenblutungen, Durchfall, Magenschmerzen, Lymphknotenschwellung, Guillain-Barré-Syndrom, Sehstörungen, Empfindungsstörungen, Schmerzen

Meine Tochter bekam im Mai letzten Jahres die erste Impfung. Die Nebewirkungen wie Kopfschmerzen, Übelkeit und Schwindel waren überschaubar. Im Juli erhielt sie die 2. Impfung. Die Nebenwirkungen nahmen zu. Zusätzlich wurde sie immer mal bewußtlos. Dann kamen noch ewig wiederkehrende Zwischenblutungen dazu. Dies veranlasste den Arzt ihr eine andere Pille zu verschreiben, da sie ihre alte wohl nicht mehr vertrage.Dann im Dezember die 3. Impfung. Der Arm tat ihr mehrere Tage weh, sie bekam Durchfall und klagte über Magenschmerzen. Dann schwollen irgendwann die Lymphdrüsen an. Ein Arztbesuch incl Blutabnahme brachte kein Ergebnis. Alles in bester Ordnung. Mal war es 3 bis 4 Tage in Ordnung, dann ging es wieder los. Zusätzlich klagte sie über schlechtes Sehen. Anfang April kam ein Kribbeln in den Füßen dazu, die Lymphdrüsen schwollen wieder an. Eine Woche später kam ein Kribbeln in den Händen dazu und Schmerzen in Armen und Beinen. Wieder ein Besuch beim Arzt. Kein Ergebnis! Sehr warscheinlich die Psyche. Und dann ging es auf einmal ganz schnell. Meine Tochter konnte keine Treppen mehr steigen, sehr schlecht gehen, nicht mehr schreiben da sie den Stift nicht mehr halten konnte.Am Sonntag den 04. Mai in Krhs - neurologische Ambulanz. Diagnose - Guillain-Barré-Syndrom. Bis Dienstags waren die Lähmungen komplett auf die Beine und die Arme übergegangen. Die linke Gesichtshälfte hing herunter wie nach einem Schlaganfall!! Kauen war nicht mehr möglich. Essen gab es nur noch als passierte Kost. Trinken kippte sie sich mit angewinkelten Armen(strecken war unmöglich) und fast lahmen Händen aus einer Schnabeltasse in den Mund.Es war so furchtbar anzusehen. Besucher wie Freundinnen oder die Klassenlehrerin verließen weinend oder sehr schockiert nach dem Besuch wider das Krankenhaus.Sie bekam dann eine Therapie mit Immunglobulinen über 5 Tage, und es kamen keine neuen Lähmungen dazu. Nach 5 Tagen wurde es etwas besser, aber sie hatte schreckliche Schmerzen am ganzen Körper und unerträgliche Kopfschmerzen.
Seit dem 27. Mai geht sie zur Reha. Sie kann mit Einschränkungen wieder gehen. Feinmotorische Dinge muß sie erst wieder erlernen. Die linke Gesichtshälfte ist immer noch beinträchtigt. Sie hat einen Ruhepuls von 100 bis 120 und erhöhte Leberwerte. Und Sie war vor den Impfungen niemals ernsthaft erkrankt, sondern ein immer quirliges lebenslustiges Kind. Ich kann allen Müttern nur dringend raten ihre Töchter um Gottes Willen nicht impfen zu lassen!!!!!!

2. Gardasil für Fehlgeburt (Mord an Kind), Kalter Schweiß, Schnapp-Atmung mit Schweißausbrüche, Sehstörungen, Atembeschwerden

Diese Spritze ist sowas von unnötig und gefährlich. Ich (16) habe die erste im März bekommen und es ging mir gut. Die 2 habe ich im August bekommen, während ich Schwanger war, und die Ärztin hat sie sogar noch mehr zugeredet. Mir ging es schrecklich nach der 2. Spritze. Ich habe 2 Stunden lang nur schwarz gesehen und habe kalten Schweiß und Schnapp-Atmung gehabt. Im September habe ich durch weitere Nebenwirkungen der Spritze (ablösung der Gebärmutter) mein Kind in der 20. Woche verloren. Ich rate von dieser Impfung ab, da zu viele Krankheitsfälle des Stoffes nicht gedeutet werden, denn FAST jeder Arzt sagt die Spritze wäre nicht dran Schuld.

3. Gardasil für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung mit Abgeschlagenheit, Infektanfälligkeit, Haarausfall, Migräne, Bewusstseinsstörungen, Schwindel, Gliederschmerzen, Sehstörungen, Ohrengeräusche, Muskelschmerzen

Meine Tochter (damals 13) wurde im Dezember 2007 mit Gardasil geimpft. Im Januar 2008 traten gehäuft Ohnmachtsanfälle auf. Sie fühlte sich allgemein matt und war sehr viel krank (insbesondere Erkrankung der Atemwege und Augenentzündungen). Es häuften sich Migräneartige Anfälle. Sie litt unter Halsschmerzen teils ohne sichtbare Infektion.
Seit Sommer 2008 litt sie an sehr starkem Haarausfall. Im August 2008 erhielt sie die zweite Impfung - vorher war eine Impfung aufgrund des schlechten Allgemeinszustands nicht möglich. Die Migräne verstärkte sich, es traten gehäuft Ohnmachtsanfälle auf. Sie fühlte sich meist grippig - dachte sie hätte Fieber obwohl sie es nicht hatte. Sie konnte die Schule meist an 2 von 5 Tagen nicht besuchen. Ab Januar 2009 kam dann dauerhaft Schwindel hinzu. Zudem war ihr Gesicht häufig geschwollen und die Beine nahmen ein paar Wochen lang so an Umfang zu dass es extrem schmerzte. Kein Arzt wollte das glauben und die Meinung war, dass man in dem Alter halt mal zunimmt. Aber die Schwellungen gingen wieder zurück nach ein paar Wochen. Zusätzlich litt sie an Gliederschmerzen und klagte ständig über Muskelkater ohne Sport gemacht zu haben. Im April wurde eine Vestibuläre Migräne diagnostiziert - sie erhielt ein Epilepsiemittel und der Schwindel und einige andere Symptome hörte nach ca. 4 Wochen auf. Dazu muss man sagen, dass sie dennoch nicht in die Schule gehen konnte - ihr körperlicher Allgemeinzustand war aufgrund des mehrmonatigen Schwindels sehr schlecht. Die Ruhe schien jedoch auch dazu beizutragen, dass der Schwindel sowie andere Symptome vorübergehend verschwand. Mitte September brach der Schwindel wieder aus, dazu Sehstöhrungen, Ohrgeräusche, Muskelschmerzen - sie kann nicht in die Schule gehen und ist nicht in der Lage, mit Freunden etwas zu unternehmen.

Durch Zufall bin ich auf die Berichte auf dieser Webseite gestoßen und finde hier reihenweise ähnliche Erfahrungsberichte - auch in Bezug auf die Untersuchungen, die alle Mädchen ohne Erfolg durchlaufen haben. Die Symptome meiner Tochter sind inzwischen vor allem neurologischer Art - gleichzeitig sehe ich, dass sie sich immer bei relativ geringer körperlicher Belastung verstärken bzw. ausbrechen. Das ganze tritt schubartig auf und verläuft meist sehr ähnlichen Abfolge. Meist endet der Schub mit Halsschmerzen wenn die anderen Schmerzen und Symptome nachlassen.

Ich suche Kontakte zu anderen Betroffenen. Geht es Euch inzwischen besser? Habt Ihr Ärte gefunden, die Euch unterstützen können? Schreibt mir unter sharks@mnet-mail.de

4. Gardasil für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung mit Schmerzen, Schwindel, Übelkeit, Kopfschmerzen, Ohrengeräusche, Sehkraftverlust

Meine Tochter, 14, hatte im November 07 die erste Impfung, im Januar 08 die zweite Impfung. Beide Male Schmerzen im Oberarm, die mehrere Tage anhielten. Seitdem klagt meine Tochter über Schwindel, Übelkeit, Kopfschmerzen, Gleichgewichtsstörungen, Ohrgeräusche, Sehschwäche. Sie ist zittrig, schlapp und müde. Die Beschwerden halten bis heute an, sodass sie öfters die Schule nicht besuchen konnte. Die dritte Impfung wird meine Tochter nicht bekommen!

5. Gardasil für Gebärmutterhalskrebs mit Sensibilitätsstörungen, Parästhesien, Hyporeflexie, Guillan-Barré-Syndrom, Sehstörungen

Wir behandelten eine junge Patientin, die mit Verdacht auf Hirnstammencephalitis oder Myelitis (Entzündung im Bereich der Hirnstamms oder Rückenmarks) aufgenommen wurde. In der Anamnese berichtete die Patientin über ca. 10 Tage zuvor aufgetretene Nacken- und Rückenschmerzen. Zwei Tage später habe sie ein Taubheitsgefühl im Bereich des Kiefers bemerkt, dann Sensibilitätsstörungen beider Wangen. Im Verlauf traten wiederkehrende schmerzhafte Missempfindungen vom Nackenbereich mit Ausstrahlung in beide Arme, dann auch Beine auf. Bei Aufnahme wurden \\\\\\\"patchy\\\\\\\" verteilte Areale mit verminderter Berührungs- und Schmerzempfindlichkeit aller Extremitäten und des Rumpfes festgestellt. In den genannten Arealen wurden auch Kribbelparästhesien, insbesondere im Gesichtsbereich beklagt. Die Muskeleigenreflexe waren bei Aufnahme noch seitengleich mittellebhaft,im Verlauf im Bereich der untern Extremitäten erloschen, zusätzlich zeigte sich eine diskrete Schwäche des linken Beines. Zudem beklagte die Patientin Sehstörungen beider Augen, v.a. im Nahsehen, welches auf eine Akkomodationsschwäche beider Augen zurückgeführt wurde. Visus bds. 50%, klinisch Pupillenreaktion bds. träge.

Nervenwasseruntersuchung: leicht erhöhte Zellzahl (44/µl), Eiweiß erhöht bei 100mg/dl.

MRT Schädel: unauffällig
Neurographie--------> Polyradikulitis------> vereinbar mit akutem Guillan-Barré-Syndrom.

Ein Zusammenhang mit der circa 4 Wochen zuvor verabreichten zweiten Gabe des Impfsoffes Gardasil ist denkbar, zumal sich Berichte, in denen Erkrankungen des \\\\\\\"Nervensystems\\\\\\\", die im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung stehen könnten, häufen. Es könnte sich aber auch im einen Zufall handeln!- da diese Erkrankung \\\\\\\"schicksalhaft\\\\\\\" postinfektiös, nach - häufig gastointestinalem Infekt durch eine \\\\\\\"überschießende\\\\\\\" Immunreaktion des Körpers ausgelöst wird.

Der Hersteller wird benachrichtigt.

6. Gardasil für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung mit Tinnitus, Sehstörungen

Ich bin im Mai das dritte Mal gegen HPV geimpft worden. Die ersten beiden Impfungen habe ich gut vertragen. Vier Tage nach der dritten Impfung bekam ich einen Tinnitus, wobei der eventuell eher auf Stress zurückzuführen ist. Vier Wochen nach der dritte Impfung konnte ich auf dem rechten Auge nichts mehr sehen. Im Klinikum Aachen habe ich hochdosiertes Cortison per Infusion über 3 Tage erhalten. Mit der Diagnose: Sehnerventzündung. Die wahrscheinlich auf die Impfung zurückzuführen ist. Ich bin entsetzt und werde mich nie wieder nachimpfen lassen.

7. Gardasil für Gebärmutterhalskrebs-Impfung mit Schwindel, Blutdruckabfall, Herzrasen, Müdigkeit, Konzentrationsstörungen, Sprachstörungen, Empfindungsstörungen, Schwäche, Sehstörungen

Schon kurz nach Impfung [tritt bei Tochter Sara] Schwindel [auf].

Zwei Wochen nach Impfung Blutdruckabfall, Herzrasen, extreme Müdigkeit Konzentrationsstörungen, Sprachstörungen,Gefühlsstörungen und Schwäche in der linken Hand, Schwierigkeiten beim Lesen und Sehen, andauernder Schwindel.
Odysseen in Krankenhäusern und bei Fachärzten (Herz, Lunge, Augen, Ohren, MRT von Kopf und Halswirbelsäule, Experte für Schwindel, Neurologische Klinik....) Viele,viele, teilweise schmerzhafte Untersuchungen.
Bisher (3 Monate nach Impfung) keine Diagnose, neuropsychologische Untersuchung und Tests ergaben KEINEN Hinweis auf psychosomatische Störung, aber extremste Konzentrations- und Reaktionsstörungen unbekannter Herkunft.

Sara besucht Schule nur stundenweise, Atteste für Klausuren, Abi 2010 (sie war bis zur Impfung eine sehr gute Schülerin, mit großen Plänen für die Zukunft- Auslandsaufenthalt) können wir vergessen!
Jetzt Uniklinik Heidelberg, könnte schon ganze Bücher füllen mit Befunden und Geschichten, die wir auf unserer \"Ärztetour\" erlebt haben. Kann mich des Eindrucks nicht erwehren,dass man gegen Windmühlen (sprich Pharmaindustrie) kämpft und einem sehr viel Steine in den Weg gelegt werden.
Warum müssen wir beweisen, dass es von der Impfung kommt??????????!!!!!!!!!
Warum muss nicht der Hersteller beweisen, dass es NICHT von der Impfung kommt????????????

Von Seiten der Ärzte haben wir immer wieder gehört, dass man nicht alles glauben soll, was in den Medien berichtet wird und dass die Fälle die hier oder in anderen Foren gemeldet werden auch einer Überprüfung bedürften und alle gerade ein bisschen hysterisch wären.
Unglaublich!!!!!!!!!!!!!!
Irgendwann hat mal jemand behauptet, die Erde wäre keine Scheibe...er wurde anfangs auch für verrückt erklärt................

8. Gardasil für Vorsorgeimpfung HPV mit Kopfschmerzen, Übelkeit, Kreislaufstörung, Gewichtsverlust, Muskelschmerzen, Müdigkeit, Empfindungsstörungen, Sehstörungen

hallo alle zusammen. ich hatte schon einen beitrag zu diesem thema verfasst. was ich hier lese, macht mir angst. wie ich schon bemerkt habe, hat meine 16 - jährige Tochter anfang mai diesen jahres ihre 2. impfung bekommen. die nebenwirkungen , angefangen über starke kopfschmerzen, übelkeit , Kreislaufprobleme, extreme gewichtabnahme, Muskelschmerzen und dauernde müdigkeit dauern immer noch an. jetzt kommen außerdem noch ein kribbeln und taubheitsgefühl in händen und füßen dazu , und seit zwei wochen hat meine Tochter jetzt eine brille, da sich ihre werte innerhalb von zwei monaten verschlechtert haben. meinem hausarzt habe ich auch konsultiert, er meint jedoch , das diese symtome nicht im zusammenhang mit dem gardasil stehen. ich jedoch bin da anderer meinung und mir macht es einfach nur noch angst. jetzt sollen wir die schilddrüsenfunktion testen lassen. die rennereien werden immer größer und es führt zu keinem ergebnis. ich weiß nicht , wie ich mich verhalten soll. über ratschläge euerseits wäre ich sehr dankbar. ihr könnt mir auch eure erfahrungen gern per email an sunshine369@web.de senden.

9. Gardasil für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung mit Übelkeit, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Schweißausbrüche, Hörverlust, Sehstörungen

Ich habe gestern die letzte Gardasil-Impfung bekommen. Die ersten beiden habe ich bis auf Schmerzen an der Einstichstelle gut vertragen. Gestern Nacht fingen dann die Beschwerden an. Ich bin auf dem Sofa eingeschlafen, wachte dann mitten in der Nacht auf und war stark am zittern. Kalt war mir jedoch nicht. Ich bin dann ins Bett gegangen, dort wachte ich jedoch ca. jede halbe Stunde auf, mir war übel und ich fühlte mich nicht gut. Dann traten auch Kopfschmerzen auf. Um neun Uhr morgens wachte ich auf und konnte nicht mehr schlafen. Als ich mich zum Frühstück an den Tisch setzte wurde mir wieder sehr schlecht, mir war total heiß und ich bekam Schweißausbrüche im Gesicht. Ich hörte alles viel schlechter und konnte nur noch verschwommen sehn. Ich hatte Angst das Bewusstsein zu verlieren und ging deshalb wieder die Treppen hoch um mich ins Bett zu legen. Die Kopfschmerzen wurden durch das Treppensteigen immer schlimmer und mein Herz schlug sehr schnell. Nachdem ich eine Kopfschmerztablette genommen hatte und nochmal 1-2 Stunden geschlafen hatte, ging es mir wieder gut.

Ich denke das die Beschwerden durch die Gardasil ausgelöst wurden, da ich bisher (bis auf einmal beim Blutspenden) noch nie Kreislaufprobleme hatte.
Ich bin froh dass das schon die 3. und letzte Spritze war, denn ich glaube, dass ich mich sonst nicht nochmal dagegen impfen lassen würde.

10. Gardasil für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung mit Bauchschmerzen, Übelkeit, Kopfschmerzen, Schwindel, Kreislaufstörung, Haarausfall, Müdigkeit, Sehstörungen, Konzentrationsstörungen

Meine Tochter Julia (16 Jahre) bekam im Oktober 2007 die erste Impfung. Ca. 2 Wochen später klagte sie über Kopfschmerzen, Übelkeit, Bauchschmerzen, Schwindel und Kreislaufproblemen. Da sie zu diesem Zeitpunkt viele Klausuren in der Schule schrieb, wurden die Beschwerden als Schulstress abgetan. Im Dezember 2007 bekam sie die 2. Impfung. Kurz nach dieser Impfung ist sie der Blutdruck mehrmals so abgefallen, dass sie des öfteren zusammengebrochen (Blutdruck 90 / 50) ist und seitdem unter erheblichen Konzentrationsstörungen leidet, die sich auch auf ihre schulischen Leistungen sehr stark ausgewirkt haben. Teilweise konnte sie am Unterricht nicht mehr teilnehmen und musste abgeholt werden. Ihr Blutbild wurde untersucht und war völlig in Ordnung. Man sagte dies würde an der Pubertät liegen und sie müsste mehr trinken. So haben wir sie leider im April 2008 das 3. mal impfen lassen. Die o.g. Symptome haben sich stark verschlechtert, es kamen noch Haarausfall und erhebliche Müdigkeit hinzu. Unsere Tochter hatte unter so einen Leistungseinbruch gelitten, dass sie im Dezember 2007 ihren geliebten Leistungssport (Leichtathletik) aufgeben musste, da sie keine Kraft mehr hatte. Nach einem Bericht im Fernsehen, wo einige Mädchen die gleichen Symptome hatten wie meine Tochter, sind wir erneut zum Arzt gegangen. Die Hirnströme wurden gemessen und eine Kernspintomographie wurde durchgeführt. Das Blut wurde auf Pfeiffrisches Drüsenfieber und Borreliose untersucht. Alle Untersuchungen haben keinen Befund geliefert. Noch heute 8 Monate nach der dritten Impfung leidet meine Tochter unter Bauchschmerzen, Übelkeit und Kopfschmerzen, die mit Sehstörungen verbunden sind.

11. Gardasil für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung mit Schwindel, Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, Kreislaufprobleme, Sehstörungen, Appetitlosigkeit

Schwindel, Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, Kreislaufprobleme , Sehstörungen, schlechteres Sehen, Kein Appetit

12. Gardasil für Gebärmutterhalskrebs-Impfung mit Übelkeit, Schwindel, Bauchschmerzen, Kopfschmerzen, Sehstörungen

Übelkeit, Schwindelgefühl, Bauch und Unterleibsschmerzen, Kopfschmerzen, Sehprobleme, allgemeines Krankheitsgefühl, man fühlt sich total schwach und ausgeluscht. Schmerzen im Oberarm

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14) Multiple Sklerose (MS) durch die kriminelle HPV-Impfung

Krebs kommt nicht durch einen Virus, sondern durch einen tiefen pH-Wert durch Rauchen und schlechte Ernährung.

5.8.2008: MS nach HPV-Impfung bei 15-Jähriger
http://www.thisisms.com/forum/general-discussion-f1/topic5948.html

"Ich habe den Verdacht, dass meine zuvor gesunde, 15-jährige Tochter durch den HPV-Impfstoff eine MS entwickelt hat (zuerst wurde auf ADEM getippt)."

(original Englisch: "I suspect that my daughter's inoculation with the HPV vaccine has caused her, a previously healthy, active 15 year old, to develop MS (at first thought to be ADEM).")

ADEM=Akute disseminierte Enzephalomyelitis (ADEM) - ist eine seltene entzündliche demyelinisierende Erkrankung des Zentralen Nervensystems
https://www.myelitis.de/userfiles/downloads/article/myelitis-akute_disseminated-encephalomyelitis-adem.pdf

MS ist wie Guillain-Barré-Syndrom
http://www.thisisms.com/forum/general-discussion-f1/topic5948.html

"Gardasil wurde mit dem Guillane-Barré-Syndrom in Verbindung gebracht, das in weiten Teilen wie MS ist."

(original Englisch: "Gardisil has been linked to Guillain Barré syndrome, which can look alot like MS-
http://www.ninds.nih.gov/disorders/gbs/gbs.htm")


Impschaden.info über gemeldete Fälle von MS durch HPV-Impfung

https://www.impfschaden.info/news/330-multiple-sklerose-ms-nach-hpv-impfung.html

"10 Meldungen von Multipler Sklerose nach HPV-Impfung (9x Gardasil, 1x Cervarix):

  1. Nr. 8900, Gardasil, 18 Jahre
  2. Nr. 9153, Gardasil, 20 Jahre
  3. Nr. 9527, Gardasil, 17 Jahre
  4. Nr. 10026, Gardasil, 18 Jahre
  5. Nr. 10031, Gardasil, 17Jahre
  6. Nr. 10648, Gardasil, 20 Jahre
  7. Nr. 10834, Cervarix, keine Angabe zu Alter, wahrscheinlich Pharmameldung,
  8. Nr. 10901, Gardasil, 20 Jahre
  9. Nr. 10973, Gardasil, 16 Jahre
  10. Nr. 11281, Gardasil, 16 Jahre

In Anbetracht der Wahrscheinlichkeit, in dieser Altersklasse an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken und dem Risiko, durch die HPV Impfung an einer lebensbedrohlichen Autoimmunerkrankung zu erkranken, ist die Impfung nicht zu empfehlen."

UPDATE 2013
"Mittlerweise sind die genmeldeten Verdachtsfälle auf 34 angestiegen. Angesichts der Tatsache, dass die Meldezahlen eine grosse Dunkelziffer beinhalten, muss man den Wert mindestens mit dem Faktor 10 multiplizieren."

30.4.2013: Haufenweise MS nach HPV-Impfung
https://www.aktiv-mit-ms.de/forum/topic/5739-hpv-gardasil-gebärmutterhalskrebs-impfung-danach-ms/

"Ich habe mich 2007/08 gegen Gebärmutterhalskrebs Impfen lassen. Danach hatte ich dann die ersten probleme mit dauer Kopfschmerzen. Bin dann ins KH zum MRT da bekam ich die Diagnose MS schlummert in mein Körper. Habe mich mal erkundigt

http://www.impfschaden.info/news/330-multiple-sklerose-ms-nach-hpv-impfung.html

10 fälle MS danach. Ich war vor 4 Wochen bei einen MS Seminar in Uder [Stadt in Mitteldeutschland] dort waren es mit mir (wo ich es weiß) 4 die diese Impfung bekommen haben und in zeitraum von ca. 1 - 1 1/2 ist MS Diagnostiziert worden."

Frankreich 9.12.2013: Sanofi Pasteur wegen MS nach HPV-Impfung zu Schadenersatz verurteilt
https://ehgartner.blogspot.com/2013/12/hpv-impfung-schmutzige-tricks-kranke.html

"In Frankreich hat eine staatliche Komission den Hersteller der HPV-Impfung Gardasil (Sanofi Pasteur) zur Zahlung von Schadenersatz verpflichtet, weil eine Schülerin kurz nach der Impfung an Multipler Sklerose erkrankt ist."

Schweinz (Schweiz) 29.10.2014: MS nach HPV-Impfung
https://www.srf.ch/news/schweiz/verdacht-auf-schwere-nebenwirkung-bei-krebspraevention-fuer-maedchen

"Der Albtraum begann für Jessica Mühlethaler nach der HPV-Impfung: Die damals 17-jährige aus dem Kanton Waadt konnte plötzlich nichts mehr sehen. Im Spital kam das Augenlicht zwar zurück, doch die Diagnose blieb niederschmetternd: Jessica Mühlethaler ist an Multipler Sklerose erkrankt"

Frankreich 18.8.2016: MS nach HPV-Impfung

"Die 18-jährige Marie-Océane B. ist nach einer HPV-Impfung an Multipler Sklerose erkrankt. Nach der Untersuchung ihres Falles stellte die französische staatliche Gesundheitskommission fest, dass die Impfung mit Gardasil die Krankheit von Marie-Océane B. offenbar ausgelöst oder beschleunigt habe."
https://www.focus.de/gesundheit/experten/haack/45665-krank-durch-hpv-impfung_id_5816357.html

"Ende November 2013 hatte eine staatliche medizinische Kommission in Bordeaux (CRCI) die Impfung als wahrscheinlichen Auslöser bezeichnet, dass die 18-jährige Océane an Multipler Sklerose erkrankt ist. Das Mädchen war vor drei Jahren geimpft worden und konnte seither kaum noch in die Schule. Es leidet an ständiger extremer Müdigkeit und schweren Krankheits-Schüben.  Multiple Sklerose ist eine Autoimmunerkrankung, wo ein entfesseltes Immunsystem die eigenen Nerven angreift und zerstört. Die Pariser Anwältin Camille Kouchner, welche Océane vertritt, kündigte an, dass sie in kürze weitere Schadenersatz-Klagen einbringen wird, weil drei andere junge Frauen, ebenfalls nach Gardasil, schwer erkrankt sind. "
https://ehgartner.blogspot.com/2013/12/hpv-impfung-schmutzige-tricks-kranke.html


"USA" 1.2.2018: MS nach HPV-Impfung
https://www.neurologyadvisor.com/actrims-2018/pediatric-multiple-sclerosis-hpv-vaccine-gardasil/article/741559/

"Forscher der Universität Miami präsentierten 2 Fälle von Multipler Sklerose (MS), die sich nach der Abgabe von Gardasil bei den Jugendlichen entwickelt hatte, der Impfstoff gegen den Papillomavirus (HPV)."

(original englisch: "Researchers from the University of Miami presented 2 cases of multiple sclerosis (MS) developing in teens after receiving Gardasil, a human papillomavirus (HPV) vaccine.")


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15) Guillain-Barré-Syndrom nach HPV-Impfung

1. Gardasil für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung mit Nervenentzündung - [vom Fuss bis zur Hüfte, Muskelschwäche, Polyneuritis oder GBS (Guillian-Barré-Syndrom)]

aus Sanego: Nervenentzündung bei Gardasil
https://www.sanego.de/Nervenentzündung-bei-Gardasil [web07]

Hallo,vielen Dank an alle, die mir auf meinen Beitrag geantwortet haben. Ich bekomme eine Flut von E-Mails, aber es ist mir aus zeitlichen Gründen nicht möglich, sofort und allen zu antworten und bitte um Verständnis. Ich möchte in Bezug zu den Nebenwirkungen in meinem Beitrag folgendes hinzufügen: Es handelt sich bei meiner Tochter keineswegs "nur" um eine Nervenentzündung, sondern um eine Nervenschädigung, die von unten aufwärts bis zur Hüfte reicht. Es sind mehrere Nerven betroffen und bei einer Kontrolle in der letzten Woche stellte der Neurologe eine leicht beginnende Muskelschwäche in den Armen fest, die aber (wie lange noch ?) im grünen Bereich liegt. Die Diagnosen schwanken immer zwischen Polyneuritis und GBS (Guillian-Barré-Syndrom). Es dauert Monate bis zu einem Jahr, das Nerven nachwachsen und meine Tochter wird noch lange gegen diese Krankheit kämpfen müssen. Die dritte Impfung hat sie nicht mehr bekommen und auch meine jüngste (14) wird ganz sicher nicht geimpft.

2. Gardasil für HPV-Gebärmutterhalskrebs-Impfung mit Übelkeit, Kopfschmerzen, Schwindel, Bewusstseinsstörungen, Zwischenblutungen, Durchfall, Magenschmerzen, Lymphknotenschwellung, Guillain-Barré-Syndrom, Sehstörungen, Empfindungsstörungen, Schmerzen

aus Sanego: Schmerzen bei Gardasil
https://www.sanego.de/Schmerzen-bei-Gardasil [web13]

Meine Tochter bekam im Mai letzten Jahres die erste Impfung. Die Nebewirkungen wie Kopfschmerzen, Übelkeit und Schwindel waren überschaubar. Im Juli erhielt sie die 2. Impfung. Die Nebenwirkungen nahmen zu. Zusätzlich wurde sie immer mal bewußtlos. Dann kamen noch ewig wiederkehrende Zwischenblutungen dazu. Dies veranlasste den Arzt ihr eine andere Pille zu verschreiben, da sie ihre alte wohl nicht mehr vertrage.Dann im Dezember die 3. Impfung. Der Arm tat ihr mehrere Tage weh, sie bekam Durchfall und klagte über Magenschmerzen. Dann schwollen irgendwann die Lymphdrüsen an. Ein Arztbesuch incl Blutabnahme brachte kein Ergebnis. Alles in bester Ordnung. Mal war es 3 bis 4 Tage in Ordnung, dann ging es wieder los. Zusätzlich klagte sie über schlechtes Sehen. Anfang April kam ein Kribbeln in den Füßen dazu, die Lymphdrüsen schwollen wieder an. Eine Woche später kam ein Kribbeln in den Händen dazu und Schmerzen in Armen und Beinen. Wieder ein Besuch beim Arzt. Kein Ergebnis! Sehr warscheinlich die Psyche.

Und dann ging es auf einmal ganz schnell. Meine Tochter konnte keine Treppen mehr steigen, sehr schlecht gehen, nicht mehr schreiben da sie den Stift nicht mehr halten konnte. Am Sonntag den 04. Mai in Krhs - neurologische Ambulanz. Diagnose - Guillain Barré Syndrom. Bis Dienstags waren die Lähmungen komplett auf die Beine und die Arme übergegangen. Die linke Gesichtshälfte hing herunter wie nach einem Schlaganfall!! Kauen war nicht mehr möglich. Essen gab es nur noch als passierte Kost. Trinken kippte sie sich mit angewinkelten Armen (strecken war unmöglich) und fast lahmen Händen aus einer Schnabeltasse in den Mund. Es war so furchtbar anzusehen. Besucher wie Freundinnen oder die Klassenlehrerin verließen weinend oder sehr schockiert nach dem Besuch wieder das Krankenhaus. Sie bekam dann eine Therapie mit Immunglobulinen über 5 Tage, und es kamen keine neuen Lähmungen dazu. Nach 5 Tagen wurde es etwas besser, aber sie hatte schreckliche Schmerzen am ganzen Körper und unerträgliche Kopfschmerzen.
Seit dem 27. Mai geht sie zur Reha. Sie kann mit Einschränkungen wieder gehen. Feinmotorische Dinge muß sie erst wieder erlernen. Die linke Gesichtshälfte ist immer noch beinträchtigt. Sie hat einen Ruhepuls von 100 bis 120 und erhöhte Leberwerte. Und Sie war vor den Impfungen niemals ernsthaft erkrankt, sondern ein immer quirliges lebenslustiges Kind. Ich kann allen Müttern nur dringend raten, ihre Töchter nicht impfen zu lassen!!!!!!

3. Gardasil für Gebärmutterhalskrebs mit Sensibilitätsstörungen, Parästhesien, Hyporeflexie, Guillan-Barré-Syndrom, Sehstörungen

aus Sanego: Sehstörung bei Gardesil

https://www.sanego.de/Sehstörungen-bei-Gardasil [web14]

Wir behandelten eine junge Patientin, die mit Verdacht auf Hirnstammencephalitis oder Myelitis (Entzündung im Bereich der Hirnstamms oder Rückenmarks) aufgenommen wurde. In der Anamnese berichtete die Patientin über ca. 10 Tage zuvor aufgetretene Nacken- und Rückenschmerzen. Zwei Tage später habe sie ein Taubheitsgefühl im Bereich des Kiefers bemerkt, dann Sensibilitätsstörungen beider Wangen. Im Verlauf traten wiederkehrende schmerzhafte Missempfindungen vom Nackenbereich mit Ausstrahlung in beide Arme, dann auch Beine auf. Bei Aufnahme wurden \\\\\\\"patchy\\\\\\\" verteilte Areale mit verminderter Berührungs- und Schmerzempfindlichkeit aller Extremitäten und des Rumpfes festgestellt. In den genannten Arealen wurden auch Kribbelparästhesien, insbesondere im Gesichtsbereich beklagt. Die Muskeleigenreflexe waren bei Aufnahme noch seitengleich mittellebhaft,im Verlauf im Bereich der untern Extremitäten erloschen, zusätzlich zeigte sich eine diskrete Schwäche des linken Beines. Zudem beklagte die Patientin Sehstörungen beider Augen, v.a. im Nahsehen, welches auf eine Akkomodationsschwäche beider Augen zurückgeführt wurde. Visus bds. 50%, klinisch Pupillenreaktion bds. träge.

Nervenwasseruntersuchung: leicht erhöhte Zellzahl (44/µl), Eiweiß erhöht bei 100mg/dl.

MRT Schädel: unauffällig
Neurographie--------> Polyradikulitis------> vereinbar mit akutem Guillan-Barré-Syndrom.

Ein Zusammenhang mit der circa 4 Wochen zuvor verabreichten zweiten Gabe des Impfsoffes Gardasil ist denkbar, zumal sich Berichte, in denen Erkrankungen des \\\\\\\"Nervensystems\\\\\\\", die im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung stehen könnten, häufen. Es könnte sich aber auch im einen Zufall handeln!- da diese Erkrankung \\\\\\\"schicksalhaft\\\\\\\" postinfektiös, nach - häufig gastointestinalem Infekt durch eine \\\\\\\"überschießende\\\\\\\" Immunreaktion des Körpers ausgelöst wird.

Der Hersteller wird benachrichtigt.

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Quellen

[web01] https://www.zentrum-der-gesundheit.de/hpv-impfung-nebenwirkungen-ia.html
[web02] https://www.zentrum-der-gesundheit.de/hpv-fakten-ia.html
[web03] https://www.zentrum-der-gesundheit.de/gardasil-eierstockinsuffizienz-160301015.html
[web04]
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/alternativen-gebaermutterhalskrebsimpfung-ia.html
[web05]
https://www.sanego.de/Lähmungen-bei-Gardasil
[web06] https://www.sanego.de/Erbrechen-bei-Gardasil

[web07] https://www.sanego.de/Nervenentzündung-bei-Gardasil
[web08] https://www.sanego.de/Thrombosen-bei-Gardasil
[web09]
https://www.sanego.de/Fieber+(38+ºC+oder+höher)-bei-HPV+Impfung
[web10] https://fragen.sanego.de/Frage_134096_massiver-Haarausfall-4-Monate-nach-Gardasil

[web11] https://fragen.sanego.de/Frage_104238_ACHTUNG-BLAUE-FLECKEN-NACH-GARDASIL
[web12] https://www.sanego.de/Allergische+Reaktion-bei-Gardasil
[web13] https://www.sanego.de/Schmerzen-bei-Gardasil
[web14] https://www.sanego.de/Sehstörungen-bei-Gardasil
[web15] https://www.sanego.de/Haarausfall-bei-Gardasil
[web16] https://netzfrauen.org/2018/01/24/hpv/ 


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