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DIE HÖLLE IST DA - und alle schauen zu

16-2. Impfschäden

Ureinwohner leben gesund OHNE Impfungen! - Wilde Tiere brauchen auch KEINE Impfung!

Dr. Gerhard Buchwald, Buch: "Impfen. Das Geschäft mit der Angst"  Dr. Gerhard Buchwald, Portrait
Dr. Gerhard Buchwald, Buch: "Impfen. Das Geschäft mit der Angst" [1] - Dr. Gerhard Buchwald, Portrait [2]

Wie die Gesundheitsindustrie den Wunderglauben an Impfungen verbreitete und damit oft Krankheiten bis zum Tod verursacht


aus: Buchwald, Dr.med. Gerhard: Impfen. Das Geschäft mit der Angst. Droemersche Verlagsanstalt Th.Knaur Nachf., München 2000, www.droemer-knaur.de. Erste deutschsprachige Ausgabe 1994 emu-Verlags-GmbH, Lahnstein.

Sehen Sie unbedingt auch den Artikel Impfen gemäss Blutgruppe.

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Inhalt

16.8. Pocken-Impfschäden
16.9. TB- / Schwindsucht-Impfschäden
16.10. Keuchhusten-Impfschäden
16.11. Diphtherie-Impfschäden
16.12. Starrkrampf-/ Tetanus-Impfschäden
16.13. Kinderlähmungs- / Polyomyelitis-Impfschäden
16.14. Masern-Impfschäden
16.15. Mumps-Impfschäden
16.16. Röteln-Impfschäden

16.17. Hepatitis-B-Impfschäden
16.18. Grippe-Impfschäden / Influenza-Impfschäden
16.19. FSME-Impfschäden
16.20. Unvollständige HIB-Meningitis-Impfung
16.21. Windpocken-Impfschäden
16.22. Autismus vor und nach 1945: Die Schulmedizin
            dichtet dem Autismus ab 1945 Impfschäden an

16.23. Dementia Infantilis / Hellersche Krankheit = gemäss
            Buchwald: blande postvakzinale Enzephalopathie
            bpvEp
16.24. Hyperkinetisches Syndrom / Hyperkinesie HKS
            durch zu vieles Impfen im Kleinkindalter
16.25. Plötzlicher, unerwarteter Kindstod / SID-Syndrom /
            sudden infant death durch zu vieles Impfen im
            Kleinkindalter
16.26. Zuckerkrankheit / Diabetes  nach Pocken- und
            Mumps-Impfung
16.27. Heuschnupfen / Heufieber wird zur Massenkrankheit
            durch vieles Impfen ab 1874 und 1960
16.28. "Bechterewsche Krankheit" /Spondylarthritis
            ankylosans nach Pockenimpfung
16.29. Multiple Sklerose MS nach Polio-Impfung
16.30. Mongolismus / Down-Syndrom



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16.8. Pocken-Impfschäden

Pockenimpfung während Inkubationszeit der Pocken:
Tod durch toxische Gefässschäden und Verblutung Purpura variolosa[246]

Pocken-Impfschäden:
-- Komplikationen an der Haut
-- Komplikationen am Nervensystem: Enzephalopathie mit vielen Krämpfen und Enzephalitis mit wenigen Krämpfen, mit Bewusstlosigkeit bis -zum schweren Koma (268)
-- spastischen (krampfartige) mittlere oder schwere Lähmungen (268), eventuell Skelettschäden, 25 % Todesrate (269)

-- mittlere bis hochgradige Intelligenzdefekte (269,334), kein Sprachvermögen (270)
-- Blindheit (363)
-- dauernde Entstellung des Körpers (363)
-- Zuckerkrankheit (320-321)
-- Bechterewschen Krankheit, provoziert durch Pockenimpfung während beanspruchtem Immunsystem (z.B. Pockenimpfung im Wehrdienst) (325-327).

-- Hirnhautentzündung
-- Gallenerkrankung
-- Bronchiektasen (= unheilbare Erweiterungen der Bronchien)
-- Umwandlung der Impfnarben in bösartige Tumore (60).



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16.9. TB- / Schwindsucht-Impfschäden

-- Abszess an der Impfstelle ab 6 Wochen nach der Impfung, bei über 0,6cm Durchmesser als Komplikation anerkannt (305)
-- tiefe, eitrige Geschwüre an den Impfstellen durch Impfstoff "Göteborg" (78).
-- Lymphknotenschwellungen über Mandelgrösse mit Rötungen und Neigung zu Abszedierungen (mit Nekrose (Absterben von Gewebe oder Organen) verbundene eitrige Einschmelzung eines Gewebebezirkes[247])
-- eiternde Lymphknotenentzündung ab 13 Monaten nach der Impfung (305).

Sodann 6 Monate - 4 Jahre, selten 6 Jahre, durchschnittlich 12 Monate nach der Impfung:
-- Osteititis (Knochenentzündung), v.a. in langen Röhrenknochen, auch Rippen
-- Osteomyelitis (Knochen- und Knochenmarksentzündung), v.a. in den Röhrenknochen, auch Rippen (305)

oder auch eine totale TB:
-- disseminierte (weit ausgebreitete) TB mit Komplikationen
-- TB-Sepsis (TB-Blutvergiftung)
-- mit TB-Generalisation (TB in allen Organen)
-- mit TB-Granulomatose (Bildung von Granulationsgeschwulsten)
mit gemäss Buchwald "schlechter Prognose" (305)

oder
-- TB-Meningitis / Meningitis tuberculosa (305).
-- tuberkulöse Peritonitis (tuberkulöse Bauchfellentzündung[248])
-- spezifisch-entzündlicher Darmverschluss (91).
-- Augenschäden
-- Berichte über Impfgeschwüre über den ganzen Körper
-- Hirnschäden (79).



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16.10. Keuchhusten-Impfschäden

Es kann zur Schädigung des zentralen Nervensystems ZNS wie bei der Pockenimpfung kommen. Inkubationszeit für die Pertussis-Komponente ist ½ - 72 Stunden, seltener bis 7 Tage. Nach wenigen Stunden kommt es zu kollapsähnlichen Kreislaufreaktionen. Symptom ist ein unstillbares Schreien, Wasserkopf, spastische / krampfartige Lähmungen, Intelligenzdefekte bis zum Schwachsinn. Hirnorganische Anfälle können in ein Krampfleiden des Gehirns, Epilepsie, übergehen. Nervenen- tzündungen sind bis zu partiellen Lähmungen möglich, z.B. der Augenmuskeln oder Ertaubung sowie Herpesenzephalitis (269) (Erkrankung des zentralen Nervensystems ZNS mit 50 % Todesrate und postenzephalitischen Dauerfolgen[249] / Dauerfolgen wie bei Gehirnentzündung). Gemäss Buchwald besteht wahrscheinlich auch ein Zusammenhang mit dem plötzlichen Kindstod SID nach bestimmtem Zeitraum nach der Impfung, 80 % 1-7 Tage nach der Impfung, am häufigsten zwischen 1-12 Monaten, davon 90 % zwischen 1-6 Monaten, dem bevorzugten Alter für Keuchhustenimpfungen. Die Schulmedizin bestreitet diesen Zusammenhang (271), gibt inzwischen aber die Möglichkeit einer schweren Komplikation wie die Impfenzephalose (Gehirnentzündung nach Impfung) zu (278).

Die Akutphase flaut in der Regel nach wenigen Tagen ab. Der Anschluss eines Dauerschadens mit Enzephalopathie (Bezeichnung für die organische Erkrankung des Gehirns, wenn die Ursachen / Ätiologie nicht geklärt sind[250]) erfolgt sofort ausser im Fall von Epilepsie. Die Eltern müssen bei späterer Entdeckung erst nach Monaten die Krankheit bis zur Akutphase zurückverfolgen können (280).

Medikamente zum Beheben der Krampfleiden (Epilepsie u.a.) nach der Keuchhustenimpfung wirken nicht. Die Schulmedizin behandelt mit Cortison (271), mit daraus resultierenden schwersten Störungen des Hormonsystems mit Folgen der Stammfettsucht und Vollmondgesicht. Absetzen des Cortisons hat neue Krampfanfälle zur Folge. Dauerschaden an unheilbarer Epilepsie / Krampfleiden / Fallsucht, dauernde, unkontrollierbare Krämpfe, die zum plötzlichen Hinfallen führen und Helmtragpflicht zur Folge haben (273).



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16.11. Diphtherie-Impfschäden

Nach der ersten Impfung treten Impfschäden ab 5 Tagen ein, nach den weiteren Impfungen früher (283).

Seit den 1920-er Jahren liegt eine umfangreiche Literatur über Impfschäden bei Diphtherie-Impfung vor. Eine schädliche Impfung kann innert weniger Stunden Halbseitenlähmungen und Sinusthrombose verursachen, indem die Blutgefässinnenwände angegriffen werden und dadurch die Gefässinnenwände aufquellen (283). Durch den Impfstoff kann es zur Imitation der Dauerschäden kommen, die bei einer Wilddiphtherie verursacht werden, also Herzmuskelschädigungen und Nervenlähmungen. Die Impfung provoziert aber darüber hinaus infektiöse, zentralnervöse Erkrankungen und kann das zentrale Nervensystem ZNS durch Gefässschäden dauerhaft schädigen (283).

Reste des Diphtherietoxins lösen einen immunpathologischen Mechanismus an den Innenwänden der Blutgefässe zum ZNS aus. Die Toxinreste und die Antikörper bilden dabei "Toxinimmunkomplexe", die die Innenwandschichten der Blutversorgungsgefässe angreifen und eine sterile Gefässentzündung (Vaskulitis) erzeugen. Durch die Störungen an den zuführenden Arterien werden Zirkulationsstörungen provoziert (284) und so die abhängigen Gewebe und Organe einen Blutversorgungsnotstand erleiden (284-285).

Impfschäden sind ausserdem:

-- Enzephalopathie (allgemeine Bezeichnung für organische Erkrankungen des Gehirns, insbesondere, wenn die Ätiologie nicht geklärt ist, z.B. im Sinne einer Enzephalitis; im engeren Sinne für toxische Schädigungen angewendet[251])

-- Enzephalomyelitis (= Encephalitis postvaccinalis / nachimpfliche Gehirnentzündung auf infektiöser, infektiös-toxischer, oder neuroallergener Grundlage; als übertragbare Hirnentzündung meldepflichtig[252]; gefürchtetste Impfkomplikation [...] mit mehr als 30 % Todesrate / Letalität[253])

-- Neuritiden (chronische Erkrankungen der peripheren Nerven mit entzündlichen Veränderungen, häufig auch mit degenerativen Veränderungen des betroffenen Gewebes und Ausfallserscheinungen; Nervenentzündungen[254]).

Beim Absterben von Gewebe kommt es zum Dauerschaden:
-- an Gefässen des ZNS, sind klinisch häufiger und alarmierender
-- an anderen Körperregionen und Organen
-- z.B. Herzinfarkt nach Diphtherie (285).

Schädigung des Gehirns kann zur Folge haben
-- Erblindung
-- hochgradiger, schwerster Intelligenzdefekt
-- verkrampfende / spastische Lähmungen an allen Beinen und Armen (285)
-- das Grosshirn kann fast vollständig zerstört werden (286).

Seltener sind
-- Thrombosen (Blutpfropfenbildung innerhalb der Blutgefässe, v.a. in Venen)[255]
-- Sinusthrombose (Blutpfropfenbildung in einem Blutleiter (Sinus) der harten Gehirnhaut)[256]
-- Nephritis (Nierenentzündung)[257]

-- Mono- oder Polyneuropathien (nicht entzündliche Erkrankung eines oder mehrerer Nerven, Auswirkungen wie bei Neuritis[258]: je nach Grad Schädigung, Störung bzw. Ausfall der Funktionen, motorische Lähmungen, Sensibilitätsstörungen)[259]

-- Guillain-Barré-Syndrom GBS (Polyradikuloneuritis[260]: Entzündung der peripheren Nerven mit Beteiligung der Rückenmarkwurzeln und Tendenz zum aszendierenden Verlauf und zur Rezidivierung; Paresen (leichte Lähmung, Schwächung eines Muskels)[261], häufig des Fazialis- (Gesichts-) und der Augenmuskelnerven), Muskelatrophien (Muskelschwund)[262], Hypästhesie (reduzierte Berührungs- empfindung)[263] und Anästhesien (Schmerzunempfindlichkeit)[264], auch ziehende, ischiasähnliche Schmerzen, gelegentlich Blasen-Mastdarm-Funktionsstörungen[265], motorische Störungen der Extremitäten)[266]

-- schwerwiegende Blutveränderungen: Thrombocytopenien (Verminderung der Thrombozyten- konzentration im peripheren Blut unter die altersentsprechende Norm. Eine hämorrhagische Diathese (Krankheitsanfälligkeit) tritt bei Werten unter 50mal 109/l auf. Der Blutungstyp ist dann vorwiegend petechial (punktförmig), meist an den Unterschenkeln beginnend [...] bei ausgeprägter Thrombozytopenie können grosse Blutungen mit Ausbildung von Hämatomen auftreten. Besonders gefürchtet sind Hirnblutungen, die meist letal / tödlich verlaufen)[267]

-- zentralnervöse Ausfälle mit Lähmung des Gaumensegels oder mit Lähmung der Akkomodation (Einstellung des Auges auf die geforderte Entfernung)[268] (283)

ZNS-Schäden: 1:135.000 - 1:700.000, wobei gemäss Buchwald die letztere Zahl "zu optimistisch" ist (284).



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16.12. Starrkrampf-/ Tetanus-Impfschäden

Die Inkubationszeit beträgt wenige Stunden bis maximal 14 Tage nach der Impfung. Zu viele Impfungen ergeben eine Hyperimmunisierung (286).

-- Neuritiden (chronische Erkrankungen der peripheren Nerven mit entzündlichen Veränderungen, häufig auch mit degenerativen Veränderungen des betroffenen Gewebes und Ausfallserscheinungen; Nervenentzündungen)[269]

-- Guillain-Barré-Syndrom GBS (Polyradikuloneuritis[270]: Entzündung der peripheren Nerven mit Beteiligung der Rückenmarkwurzeln und Tendenz zum aszendierenden Verlauf und zur Rezidivierung; Paresen (leichte Lähmung, Schwächung eines Muskels)[271], häufig des Fazialis- (Gesichts-) und der Augenmuskelnerven), Muskelatrophien (Muskelschwund)[272], Hypästhesie (reduzierte Berührungsempfindung)[273] und Anästhesien (Schmerzunempfindlichkeit)[274], auch ziehende, ischiasähnliche Schmerzen, gelegentlich Blasen-Mastdarm-Funktionsstörungen[275], motorische Störungen der Extremitäten)[276] (286)

Für die weiteren Impfschäden gilt eine Inkubationszeit bei der 1.Impfung von 4-6 Tagen, bei den folgen Impfungen früher, z.T. nur wenige Stunden (287):

-- Mono- oder Polyneuropathien (nicht entzündliche Erkrankung eines oder mehrerer Nerven, Auswirkungen wie bei Neuritis[277]: je nach Grad Schädigung, Störung bzw. Ausfall der Funktionen, motorische Lähmungen, Sensibilitätsstörungen)[278] (286)

-- schwerwiegende Blutveränderungen: Thrombocytopenien (Verminderung der Thrombozyten- konzentration im peripheren Blut unter die altersentsprechende Norm. Eine hämorrhagische Diathese (Krankheitsanfälligkeit) tritt bei Werten unter 50mal 109/l auf. Der Blutungstyp ist dann vorwiegend petechial (punktförmig), meist an den Unterschenkeln beginnend [...] bei ausgeprägter Thrombozytopenie können grosse Blutungen mit Ausbildung von Hämatomen auftreten. Besonders gefürchtet sind Hirnblutungen, die meist letal / tödlich verlaufen)[279]

-- Nierenschäden: Glomerulonephritis (Nierenentzündung, vorwiegend mit Beteiligung der Glomeruli (Knäulchen) mit entsprechenden Besonderheiten der Entzündung)[280] entsteht erst, wenn die Symptome später als nach 2 Wochen auftreten (287).



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16.13. Kinderlähmungs- / Polyomyelitis-Impfschäden

nicht behandelbare Epilepsie (293). Blitzartiges Zusammenstürzen mit krampfartigen Zuckungen, dann Bewusstlosigkeit (294), häufig Verletzungen und Behandlungen. Kind und Eltern müssen mit Angst vor Anfällen und Verletzungsgefahren leben lernen (295) [Dauerstress]. Das Gesicht kann durch dadurch verursachte Verletzungen völlig entstellt sein (296).

Schlimm kann eine kombinierte DTP-Impfung mit 3 1/2 Monaten und eine gleichzeitige orale Polio-Impfung ausgehen. Der Körper und das Immunsystem geraten ausser Rand und Band:

-- noch am Impftag Unruhe
-- am folgenden Tag Weinen, schrilles, unmotiviertes Geschrei, die Eltern meinen, es sei eine normale Impfreaktion (298)
-- kein Durchschlafen mehr

-- Zucken ohne erkennbaren Grund
-- sabbern und extreme Schreckhaftigkeit

-- die Zuckungen gehen weiter bis ins 3.Lebensjahr, wo dann die Diagnose Epilepsie gestellt wird
-- gegen die Epilepsie spricht kein Medikament an

-- der Versuch mit Cortison endet mit Stammfettsucht und Vollmondgesicht (299)

-- die Absetzung des Cortisons hat erneute Krampfanfälle zur Folge (300) bei gleichzeitiger künstlicher Ernährung mit einer Nasensonde, weil der Magen den Terror der Chemie nicht mehr mitmacht (301)

-- das Impfopfer muss mit der unheilbaren Epilepsie mit Sturzhelmpflicht leben (300)
-- keine Sprachentwicklung, hochgradige geistige Behinderung, Dauerpflegefall (302).

Indirekter Impfschaden
-- mit 11 Jahren die 4.Schluckimpfung, Entwicklung einer Überempfindlichkeit gegen Polio-Viren
-- 1 Tag danach: Schwellung des rechten Mittelfingers
-- dann: Entwicklung einer Jugend-Arthritis, jahrelange Krankenhaus- und Klinikaufenthalte (332).



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16.14. Masern-Impfschäden

-- Krampfanfälle 9-12 Tage nach der Impfung

-- Gangunsicherheiten ab 5.-12.Tag, Mechanismus bisher unbekannt. Die Fachliteratur sieht darin keine schwere Störung (303)

-- Schäden am Blutsystem möglich ab 3.-14.Tag mit Blutveränderung Thrombocytopenie (Vermin- derung der Thrombozytenkonzentration im peripheren Blut unter die altersentsprechende Norm. Eine hämorrhagische Diathese (Krankheitsanfälligkeit) tritt bei Werten unter 50mal 109/l auf. Der Blutungstyp ist dann vorwiegend petechial (punktförmig), meist an den Unterschenkeln beginnend [...] bei ausgeprägter Thrombozytopenie können grosse Blutungen mit Ausbildung von Hämatomen auftreten. Besonders gefürchtet sind Hirnblutungen, die meist letal / tödlich verlaufen)[281]. Es kommt zu petechialen (punktförmigen) Blutungen, entweder spontan oder langanhaltend. Gehen die Blutungen nicht zurück, kann mit einer Kortiko-Steroid-Therapie (Nebennierenrindenhormon[282]) behandelt werden (304).

-- Enzephalitis (Gehirnentzündung) ab 9.-15.Tag nach der Impfung. Symptome: Krampfanfälle, eventuell mit Halbseitensymptomatik und Kopfschmerzen (304).

-- eventuell auch subakute (weniger heftig verlaufende[283]) sklerosierende (krankhaft das Gewebe verhärtende[284]) Panenzephalitis (Gehirnentzündung über das ganze Gehirn ausgebreitet[285]), kurz SSPE mit Beginn einer schleichenden Wesensänderung und Leistungsabfall, danach Entstehung einer chronischen Enzephalitis (Gehirnentzündung), die tödlich ist

-- aufsteigende Lähmungen im Sinn des Guillain-Barré-Syndroms (GBS)
-- Muskelschwund und Versteifung der Gelenke (304).



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16.15. Mumps-Impfschäden

nach MMR:
-- Krampfanfälle ab 9-12 Tagen, wobei dafür meist die Masernkomponente vermutet wird
-- einseitige oder auch beidseitige Anschwellung der Ohrspeicheldrüse (Parotitis, Speicheldrüsen- entzündung) (306), Häufigkeit 1:200 (307)
-- seltener: Hodenschwellungen ein- oder beidseitig nach 4-14 Tagen mit anschliessender Zurückbildung, gemäss Schulmedizin angeblich ungefährlich nach einer Impfung, aber nach einem Mumps soll sie gemäss Schulmedizin gefährlich sein und Sterilität verursachen (307).

Weitere schwere Impfschäden können sein:
-- Zuckerkrankheit / Diabetes Typ 1 nach Bauchspeicheldrüsenschädigung
-- Gehörschäden
-- Gangunsicherheit
-- Meningitis (Hirnhautentzündung[286])
-- Enzephalitis (Gehirnentzündung[287]) (307).

Die Diabetes Typ 1 wird von den Gutachtern nie, von den Gerichten selten als Impfschaden anerkannt, um bei der Bevölkerung keine "Beeinträchtigung der Impfmoral" hervorzurufen (328).



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16.16. Röteln-Impfschäden

-- Gelenkentzündungen, die sich bei steigendem Alter häufen, Beginn nach 2-4 Wochen

-- Krampfanfälle, durch Mumps oder Röteln verursacht, Beginn nach 14 Tagen

-- Guillain-Barré-Syndrom GBS (Polyradikuloneuritis[288]: Entzündung der peripheren Nerven mit Beteiligung der Rückenmarkwurzeln und Tendenz zum aszendierenden Verlauf und zur Rezidivierung; Paresen (leichte Lähmung, Schwächung eines Muskels)[289], häufig des Fazialis- (Gesichts-) und der Augenmuskelnerven), Muskelatrophien (Muskelschwund)[290], Hypästhesie (reduzierte Berührungs- empfindung)[291] und Anästhesien (Schmerzunempfindlichkeit)[292], auch ziehende, ischiasähnliche Schmerzen, gelegentlich Blasen-Mastdarm-Funktionsstörungen[293], motorische Störungen der Extremitäten)[294]

-- Myelitis (Rückenmarksentzündung[295]) mit Querschnittssymptomatik

-- Enzephalitis (Gehirnentzündung) (306).



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16.17. Hepatitis-B-Impfschäden

Ab 7-10 Tagen nach der Impfung können bei 1% der Impflinge auftreten:
- Gliederschmerzen
- Gelenkschmerzen
- Schwellungen
- nach jeder weiteren Impfung stärkere Schmerzen und Schwellungen (318).

Ein bekanntes Beispiel für den Hepatitis-B-Impfschaden ist der österreichische Weitspringer Andreas Steiner, der 1992 an den Olympischen Spielen mit anderen Athleten eine Hepatitis-B-Impfung statt einer Hepatitis-A-Impfung bekam:
- juckender Ausschlag
- stärker werdende Gelenk- und Gliederschmerzen am ganzen Körper, nach 3-4 Wochen kein Spazieren mehr möglich
- Allergie gegen den quecksilbersäurehaltigen Stoff Thiomersal
- Ausschwemmen des Stoffes aus dem Körper, auch homöopathische Mittel, 3 Jahre Behandlung
- Spitzensport bleibt ausgeschlossen (319).



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16.18. Grippe-Impfschäden / Influenza-Impfschäden

-- Schäden am Gefässsystem bis zu roten Fleckchen am ganzen Körper, können zusammenfliessen (Schoenlein-Henochsche Purpura) 7-10 Tage nach Impfung, klingt dann meist wieder ab

-- Nervenentzündungen

-- Guillain-Barré-Syndrom GBS (Polyradikuloneuritis[296]: Entzündung der peripheren Nerven mit Beteiligung der Rückenmarkwurzeln und Tendenz zum aszendierenden Verlauf und zur Rezidivierung; Paresen (leichte Lähmung, Schwächung eines Muskels)[297], häufig des Fazialis- (Gesichts-) und der Augenmuskelnerven), Muskelatrophien (Muskelschwund)[298], Hypästhesie (reduzierte Berührungs- empfindung)[299] und Anästhesien (Schmerzunempfindlichkeit)[300], auch ziehende, ischiasähnliche Schmerzen, gelegentlich Blasen-Mastdarm-Funktionsstörungen[301], motorische Störungen der Extremitäten)[302]

-- bis zu 50 % Auftreten grippaler Infekte
-- Lungenentzündung
-- Bronchopneumonien (bronchiale Lungenentzündungen), z.T. tödlich (318).



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16.19. FSME-Impfschäden

Eine FSME-Impfung kann zahlreiche Nebenwirkungen haben:
-- Reiz an der Einstichstelle
-- schwere Schocks der Haut bei Überempfindlichkeit
-- Serumkrankheit: Fieber, Abgeschlagenheit, Krankheitsgefühl
-- Nesselfieber (Urtikaria)
-- Gelenkentzündungen
-- generalisiertes Ödem (Gewebewassersucht)
-- eventuell Einschränkung des peripheren Nervensystems und Erscheinen einer Neuropathie (Nervenleiden) (169)
-- nur teilweise schützende Impfung durch das Immunglobin
-- Immunglobin kann wahrscheinlich eine schwere Gehirnhautentzündung provozieren (170).

Dem Paul-Ehrlich-Institut wurden zwischen 12.6.1989 und 25.10.1993 zeitlich begründete Komplikationen mit FSME-Impfung gemeldet, nach einer Erstimpfung:
-- Kopf- und Rückenschmerzen
-- Sensibilitätsstörungen
-- Parese (leichte Lähmung) der Hände
-- Exanthem generalis (ausgedehnter, meist entzündlicher Hautausschlag) mit Pruritus (Hautjucken)
-- Aphasie (Verlust des Sprachvermögens infolge Erkrankung des Sprachzentrums des Gehirns)
-- Cephalgie (Kopfschmerzen) (310), extreme Kopfschmerzen (311)
-- Myalgie (Muskelschmezen)
-- Arthralgie (Gelenkschmerzen als Symptom von Gelenkentzündungen)
-- cerebrale Krampfanfälle (Gehirnausfälle)
-- Meningitis (Hirnhautentzündung) (310)
-- Dyskinesien (Störungen der Bewegungsabläufe, z.T. schmerzhaft)
-- Ataxie (unkoordinierte Bewegungsabläufe, schleudernde, ausfahrende Bewegungen)
-- Fieber
-- gesteigerter Geruchsinn (311)
-- Status epilepticus
-- Abducensparese (Muskelschwäche)
-- Sehen von Doppelbildern
-- Sensibilitätsstörungen an der rechten Körperhälfte
-- Tinitus (Ohrensausen) (312)
-- Meningo-Encephalitis (nichteitrige Hirnhautentzündung, die auf das Hirnparenchym / das gesamte Hirn übergreift)
-- Teillähmung des Gaumensegels
-- Sehstörung
-- Konzentrations- und Merkfähigkeitsstörungen
-- Facialisparese links (Gesichtsteillähmung links)
-- Nystagmus (Augenzittern, Augenschlagen)
-- Schwindel (313)
-- Krampfanfälle (315)

nach der zweiten Impfung:
-- Krampfanfälle
-- Sehstörungen
-- Kopfschmerzen (310)
-- Meningitis (Hirnhautentzündung) (311)
-- Hyperästhesie (gesteigerte Berührungsempfindlichkeit) im Plexus lumbalis rechts (im rechten Teil des Lendengeflechts)
-- Dysästhesie (Wahrnehmungsstörungen) im Plexus lumbalis rechts (im rechten Teil des Lendengeflechts) (312)
-- Polyneuropathie (nicht primär entzündliche Erkrankung eines Teils der peripheren Nerven)
-- Hemiparese rechts (= Hemiplegie: einseitige, vollständige Körperlähmung durch Unterbrechen der Pyramidenbahn oder Ausfall der motorischen Rinde der kontralateralen Hemisphäre) (313)
-- Oculomotoriusparese beidseits, Augenmuskelparese (Lähmung der Augenmotorik)
-- Meningismus (vorübergehende Hirnhautreizung mit Kopfschmerz, Nackensteife, Brechneigung) (314)

nach der dritten Impfung:
-- Parästhesien (Sensibilitätsstörung mit Kribbeln, Ameisenlaufen, pelziges Gefühl, 'Einschlafen' von Gliedmassen)
-- Paresen (motorische Teillähmungen) der Beine (310)
-- Krampfanfälle
-- spastische Hemiparese (= krampfhafte Hemiplegie: einseitige oder vollständige Körperlähmung durch Unterbrechen der Pyramidenbahn oder Ausfall der motorischen Rinde der kontralateralen Hemisphäre
-- Stammganglieninfarkt (=Basalganglieninfarkt: Infarkt der grauen Kerne des Grosshirns)
-- Athetose (extrapyramidale, hyperkinetische Bewegungsstörung, distal (vom Rumpf entfernt liegend) betonte schraubende, 'wurmförmige', bizarre Bewegungsunruhe der mimischen und Extremitätenmuskulatur)
-- Psychosyndrom (Psychose durch Erkrankung von Organen)
-- myoklonisch-dystones Syndrom bei Encephalomyelitis (Myoklonie: blitzartig ablaufende Zuckungen der Muskulatur; Dystonie: Störungen durch Fehlregulierungen im vegetativen Nervensystems; Encephalomyelitis: Gehirnentzündung)
-- akute Psychose (312)
-- multiple Sklerose MS (314)

nach der vierten Impfung:
-- Halluzinationen
-- Angstzustände
-- Fieber
-- Augenschmerzen
-- Erbrechen
-- Krampfanfall (312)



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16.20. Unvollständige HIB-Meningitis-Impfung

Die Impfung verhindert die Ausbreitung des Erregers ins Gehirn. Mittelohr und Nasennebenhöhle bleiben aber ungeschützt, so dass vor Otitis (Ohrentzündung) und Sinusitis (Nasennehbenhöhlenentzündung) kein Schutz besteht. Ausserdem kann die Impfung schwere Infekte verursachen, z.B. eine schwere HIB-Meningitis (172).


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16.21. Windpocken-Impfschäden

Der Impfstoff, gezüchtet auf HCD-Zellen (Human-Diploiden-Zellen), also Krebszellen, enthält abgeschwächt, vermehrungsfähige Viren. Die Schutzdauer beträgt zwei Jahre, "gelegentlich" wesentlich kürzer. Nebenwirkungen der Impfung sind möglich durch gelegentliche Verbreitung der Impfviren über den Nasen-Rachen-Raum (176).



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16.22. Autismus vor und nach 1945: Die Schulmedizin dichtet dem Autismus ab 1945 Impfschäden an

1943 definiert der Kinderpsychiater Kanner Autismus als

-- Abkapselung aus der menschlichen Umwelt
-- ängstlich, zwanghaftes Bedürfnis nach Gleicherhaltung der dinglichen Umwelt (Veränderungsangst).[303]

Ab 1945 werden dem Autismus zwei weitere Faktoren dazugedichtet[304]:

-- Störung der Intelligenzentwicklung
-- Störung der Sprachentwicklung.[305]

Damit sind zwei wichtige Faktoren von Impfschäden dem Autismus zugeschlagen. Die Schulmediziner behaupteten, der Autismus hätte sich im 2.Weltkrieg verändert, und das Erkennen von postvakzinalen Enzephalopathien wurde verhindert. Trotz der dramatisch anmutenden gestörten Intelligenzentwicklung und der Störung der Sprachentwicklung existiert für Autismus keine Meldepflicht[306].

[Das ist wieder ein klassischer Fall von unterlassener Hilfeleistung. Zumindest wäre das Auftreten unter geimpften oder nicht geimpften Menschen zu untersuchen].

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16.23. Dementia Infantilis / Hellersche Krankheit = gemäss Buchwald: blande postvakzinale Enzephalopathie bpvEp

Estmalige Beschreibung erfolgt 1908 von Weygand und Heller und 1922 von Zappert.[307] Die Quote an Arztkindern ist erstaunlich hoch.[308] Mitten in der Kindheitsentwicklung kommt es zum Rückfall und zum Abbau der Sprachfähigkeit und der intellektuellen Fähigkeiten des 3-4 Jahre alten Kindes, während ein intelligenter Gesichtsausdruck und normale Motorik bestehen bleiben.[309]

Weygand vermutet eine "organische Schädigung des Gehirns".[310] Zappert schliesst Dementia praecox / frühzeitige Demenz aus, weil alles im Kleinkindalter abläuft.[311] Buchwald vermutet, dass Weygand und Heller, die beide Österreicher waren, wegen der in Österreich späteren Impfgewohnheit ab dem dritten Geburtstag nichts von der blanden postvakzinalen Enzephalopathie wissen konnten.[312] Buchwald meint, die Dementia infantilis sei also die "blande postvakzinale Enzephalopathie" bpvEp.[313] Eine "Hellersche Krankheit" kann es nur dann geben, wenn diese auch bei ungeimpften Kindern festgestellt würde.[314]

[Die Untersuchung unter geimpften und ungeimpften Kindern fehlt bis heute. Es handelt sich wiederum um eine VORSÄTZLICHE unterlassene Hilfeleistung der Schulmedizin, und es scheint nicht einmal eine Meldepflicht zu bestehen, sonst hätte Dr.Buchwald in seinem Buch Zahlen präsentiert].

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16.24. Hyperkinetisches Syndrom / Hyperkinesie HKS durch zu vieles Impfen im Kleinkindalter

Anfang 1930er Jahre erfolgt die erste "wissenschaftliche Erfassung" der Hyperkinesie durch Kramer und Pollnow. Die Ursachenforschung tappt im Dunkeln.[315] Die Hyperkinesie tritt in allen Industriestaaten auf.[316] Die Hyperkinesie grassiert ab den 1970er Jahren in den Industriestaaten immer mehr. Beklagt werden "Hyperaktivität", "verhaltensgestörte Kinder" und "Nervensägen", denen vorgeworfen wird,
-- sie hätten Aufmerksamkeitsstörungen
-- sie seien unruhig
-- sie seien auffällig
-- sie seien aggressiv
-- sie seien insgesamt "schwer erziehbare Kinder".[317]

1990 werden in BR Deutschland 1,4 Millionen Kinder bis 12 Jahre der Hyperkinesie zugeteilt[318] und stehen unter Psychopharmaka [319] mit "dämpfender" Wirkung auf das Verhalten mit Wirkung auf psychologische Funktionen. Hyperkinesie wird z.B. beschrieben mit
-- Ausflippen
-- Werfen mit Gegenständen
-- Beissen der Kindergärtnerin
-- Einzelgängertum.[320]

oder ein anderer Fall:
-- zuerst war das Kind lieb, zufrieden und fröhlich
-- vor dem Kindergarten kam die erpresserische 5fach-Impfung, die Voraussetzung für den Kindergarten war
-- nach der Impfung kam die Verhaltensänderung
-- in der Schule unkonzentriert, unruhig, macht keine Hausaufgaben, ist "Klassenkasper"
-- zu Hause: hyperaktiv, unordentlich, Diebstähle, keine Bereitschaft zur Kooperation, hoher Süssigkeitenkonsum
-- schulpsychologische Massnahmen nützen nichts.[321]

[Nicht erwähnt bleiben Begünstigung einer hyperkinetischen Rebellion der Kinder durch das unmenschliche Aufwachsen der Kinder in Betonbauten, fehlende Spielumgebung, Schulzwang, Zwang zum stundenlangen Sitzen, wachsender Verkehrsstress und Verstädterung, keine Kontakte zu Tieren und Natur, Fernsehen und Video-Spiele als Ablenkung, aufpeitschende Musik, Verlust der Familie, Missbräuche etc.

Die Schulmedizin verweigert nicht nur die Zählung der von Hyperkinesie Betroffenen, sondern auch die Untersuchung unter geimpften und ungeimpften Kindern. Schulmedizin könnte auch seit den 1950er Jahren die Städtebauer und Architekten zum menschengerechten Hausbau und Landschaftsplanung anhalten, um den ausgeglichenen Lebensstil zu fördern. Es handelt sich wieder einmal um VORSÄTZLICHE unterlassene Hilfeleistung].



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16.25. Impfschaden: Plötzlicher, unerwarteter Kindstod / SID-Syndrom / sudden infant death durch zu vieles Impfen im Kleinkindalter

Buchwald vermutet mit anderen alternativen Ärzten, je mehr Impfungen, desto mehr kommt es zum plötzlichen Kindstod SID[322], z.B., wenn ein 3 1/2 Monate altes Kleinkind in krankem Zustand eine 5-fach-Impfung erhält und am 14.Tag nach der Impfung plötzlich stirbt.[323]

In den 1940er / 1950er Jahren vermutet die "Schulmedizin" bis in die 1960er Jahre eine vergrösserte Thymusdrüse als Ursache für SID durch Einengen der Luftröhre, so dass das Kind dann keine Luft mehr bekomme.[324] In den 1960er Jahren wird das SID-Syndrom mit vorangegangenen Impfungen in Verbindung gebracht.[325] 1965 gibt P.F.Mahnke erste Hinweise auf Impfeinflüsse in seinem Buch "Plötzlicher Tod im Kindsalter und vorausgegangene Schutzimpfungen". In den 1970er-1980er Jahren soll plötzlich die Rückenlage der Babys an SID schuld sein. Alternative Ärzte, die auf negative Impfeinflüsse mit darauf folgendem SID aufmerksam machen, werden von der Schulmedizin nie ernst genommen.[326] Erkenntnisse und Erstveröffentlichungen kommen zum grossen Teil von ausserhalb von Deutschland.[327] Von 1979-1990 steigt die SID-Rate von ca. 600 auf über 1100 Fälle jährlich.[328] Der Schulmedizin fällt dabei nur ein, wieder die Rückenlage des Babys zu propagieren, diesmal mit Überwachungsapparaten, ein gutes Geschäft für die Produzenten, wenn diese jährlich verbessert werden, so dass Eltern ältere Geräte als nutzlos erscheinen.[329]

[Nicht erwähnt ist die nach neuesten Tests festgestellte schädliche Strahlung der Überwachungsapparate, die die kindliche Gehirnstruktur negativ beeinflussen kann].

Im Oktober 1992 bittet das Paul-Ehrlich-Institut in Inseraten um Meldungen bei SID nach Schutzimpfungen.[330] Kriminellerweise führt die Schulmedizin für SID keine Untersuchung ein, ob es sich um geimpfte oder ungeimpfte Kinder handelt. Noch am 7.9.1993 negiert die Universitätsklinik Erlangen in Medical Tribune die Existenz von SID. Die Kinder würden an unerkanntem Keuchhusten sterben[331], und man solle mit dem neuen Keuchhusten-Impfstoff, der nun "besser verträglich" sei, alle Kinder impfen, was die "Impffreudigkeit" sicher positiv beeinflussen werde.[332]

1995
Angeblicher "Plötzlicher Kindstod" durch 5fach-Impfung
Im Alter von 3 1/2 Monaten bekommt ein Säugling im Jahr 1995 in krankem Zustand eine 5fach-Impfung, ohne dass der impfende Arzt die Eltern von den tödlichen Gefahren der Impfung während des kranken Zustands des Impflings aufgeklärt hätte. Es kommt ohne Vorwarnung zum Tod am 14.Tag nach der Impfung. Der Kinderarzt schreibt auf den Totenschein "Plötzlicher Kindstod". Somit hat sich der Arzt die Staatsanwaltschaft vom Leib gehalten. Nach dem Begräbnis fangen die Eltern an zu rebellieren, lassen die Leiche wieder ausgraben und auf Impfschäden untersuchen. Die Obduktion aber bleibt ergebnislos.[333] Ein Ermittlungsverfahren gegen den impfenden Arzt lässt der Staatsanwalt mittels Gutachten einstellen. Die Beschwerde an den Oberstaatsanwalt wird abgewiesen. Der Kinderarzt bleibt unschuldig und "plötzlicher Kindstod" 14 Tage nach der Impfung soll nichts mit Impfungen zu tun haben.[334]

Die Schulmedizin spekuliert planlos in verschiedener Weise über die Ursachen. [335]

[Damit begeht die "Schulmedizin" wiederum VORSÄTZLICHE unterlassene Hilfeleistung, indem trotz vierstelliger Totenquote der gemeldeten Fälle keine Zählung existiert und indem jegliche Untersuchungen mit geimpften oder ungeimpften Kindern unterlassen werden. Es ist doch lächerlich, dass Babys nicht auf dem Bauch liegen sollen, obwohl Babys schon immer auf dem Bauch oder auf dem Rücken haben atmen können!]

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16.26. Zuckerkrankheit / Diabetes  nach Pocken- und Mumps-Impfung

Ab 1980 nimmt die Kinderdiabetes mehr und mehr zu.[336] Zuckerkrankheit Typ 1 kann nach Pockenimpfung[337] oder nach Mumps-Impfung auftreten.[338] Die Schädigung der Bauchspeicheldrüse durch die Pockenimpfung ist für Buchwald erwiesen, nach einer Mumps-Impfung ist sie gemäss Prof. Stück "eine Ermessensfrage".[339]

Die Gutachter lehnen aber den Zusammenhang immer ab, und nennen zum Teil den wahren Grund: Bei den vielen Diabetes Typ 1 in BR Deutschland würde die öffentliche Nennung des Zusammenhangs eine "Beeinträchtigung der Impfmoral" zur Folge haben.[340]

[Auch hier ist der klassische Fall der VORSÄTZLICHEN unterlassenen Hilfeleistung der medizinischen Forschung nicht bestreitbar. Die Schulmedizin verweigert präzise Zählungen und Untersuchungen, ob mit Mumps-Impfungen oder Pockenimpfungen geimpfte und ungeimpfte Kinder gleichermassen von Kinderdiabetes betroffen sind].



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16.27. Heuschnupfen / Heufieber wird zur Massenkrankheit durch vieles Impfen ab 1874 und 1960

Die Kuhpockenimpfungen in England ab 1796 an 1000en von Engländern und Engländerinnen mit artfremden Eiweissen haben gemäss Buchwald die Desorientierung des Immunsystems zur Folge. Alle Berichte des allgemein unbekannten Heuschnupfens kommen ab 1796 aus England. Der Zusammenhang mit den Massenimpfungen mit Kuhpockenviren ist gemäss Buchwald wahrscheinlich. Es stellte sich heraus, dass die Landbevölkerung Englands am wenigsten Heuschnupfen hat, die Stadtbevölkerung der oberen Schichten aber den meisten.[341] Die heutige Argumentation der Schulmedizin, das Immunsystem sei in den Oberschichten der Städte unterfordert und würde anfangen, gegen sich selbst aggressiv zu werden und so Heuschnupfen hervorrufen, läuft ins Leere, weil dann in der ganzen Welt die Oberschichten von Heuschnupfen hätten betroffen sein müssen. Dies war nachweislich NICHT der Fall.

1810 gibt Samuel Hahnemann, der Begründer der Homöopathie, sein Buch "Organon der rationellen Heilkunde" heraus. Heuschnupfen / Heufieber ist darin NICHT beschrieben. Diese Krankheit war in Kontinental-Europa zu diesem Zeitpunkt scheinbar noch unbekannt.[342] 1819 beschreibt der englische Arzt J.Bostock erstmals Heuschnupfen, 1828 erstmals auch im Zusammenhang mit frisch gemähtem Gras. 1873 weist der englische Arzt Charles Harrison Blackley Gräserpollen als Verursacher von Heuschnupfen nach. Seine Erkenntnisse werden von der "Schulmedizin" aber jahrelang nicht anerkannt, weil Blackley Homöopath ist.[343]

[Man sieht also einmal mehr: Auch in dieser Hinsicht ging es in der Schulmedizin also nicht sehr "wissenschaftlich" zu].

Ab 1875 gilt in Deutschland der Zwang zur zweifachen Pockenimpfung im Säuglingsalter sowie mit 12 Jahren, so dass die Immunsysteme nun in allen Schichten betroffen werden.[344] Ab 1892 kommt die Impfung gegen Cholera und ab 1898 die Typhusimpfung hinzu, die auf die Immunsysteme der Oberschichten wirken[345]. 1907 zeigt Sticker auf, dass Heuschnupfen in der Landbevölkerung "auffallend selten" sei und "viel mehr unter der Stadtbevölkerung und hier besonders in den privilegierten Bevölkerungsschichten" vorkomme.[346] Die Schulmedizin lässt sich von dieser neuen Allergie aber nicht beeindrucken und "erfindet" 1921 die Impfung gegen Tuberkulose TB, 1923 eine zweite Impfung gegen Diphtherie sowie die Keuchhusten- / Pertussis-Impfung und 1927 den Tetanustoxoidimpfstoff.[347] Die Immunsysteme der Kleinkinder der Oberschichten und inzwischen vielleicht auch der Mittelschichten Europas werden mit inzwischen 5-6 Impfstoffen konfrontiert und dadurch immer sensibler. Die Pockenimpfung mit 12 Jahren konnte dadurch inzwischen eine sehr zerstörerische Wirkung auf das Immunsystem der Betroffenen ausüben.

1930 schrieb H.Petov eine Heuschnupfenmonographie und stellte fest, dass Heuschnupfen am häufigsten zwischen 10 und 20 Jahren beginnt. Die Wahrscheinlichkeit, dass die 1874 eingeführte Zweitimpfung gegen Pocken mit 12 Jahren den Heuschnupfen auslöst, ist gemäss Buchwald sehr wahrscheinlich. Der Organismus wird in seiner Empfindlichkeit geschwächt und reagiert auf Pollen mit Abwehrreaktionen.[348]

Gemäss Buchwald stimmt in diesem Fall der Spruch von Louis Pasteur: "Der Keim ist nichts, das Terrain ist alles".[349] Mit den Pockenimpfungen werden die Organismen von Millionen Menschen so verändert und geschwächt, dass eine Sensibilisierung auf Gräserpollen entsteht.[350] Gemäss Buchwald gilt auch der Zusammenhang: Je mehr Impfen, desto mehr Heuschnupfen. Das Ansteigen von Impfungen und Heuschnupfen stimmt zeitlich, geographisch und soziologisch überein:

-- Heuschnupfen kommt dort vor, wo GEIMPFT wird
-- Heuschnupfen ist dort UNBEKANNT, wo die meisten Pollen fliegen
-- Heuschnupfen fängt für die Zeit vor 1960 meist mit 12 an, genau ab der zweiten Pockenimpfung im Alter von 12 Jahren.[351]

Das Immunsystem wurde inzwischen mit weiteren Impfungen belastet, ab 1937 mit Gelbfieberimpfung und der "Grippeimpfung" / Influenzaimpfung, ab 1960 mit der Masernimpfung und ab 1963 mit der Rötelnimpfung und der Polio-Impfung mit Sabin-Impfstoff.[352] Ab 1962 verlagert der Heuschnupfen sein erstes Auftreten ins Kindsalter, d.h. die zweite Pockenimpfung mit 12 Jahren war nun nicht mehr nötig, den Heuschnupfen auszulösen. Die entscheidende Schwächung des Immunsystems geschah nun gemäss Buchwald bereits nach Abgabe der Mehrfachimpfung an Kleinkinder bis 2 Jahre, womit der Heuschnupfen / das Heufieber zur Massenerkrankung in allen Schichten wurde.[353]

Trotz aller Hinweise auf eine Komplexität der Ursache beim Heuschnupfen verweigert die Schulmedizin eine Zählung der Heuschnupfenfälle und die Forschung hinsichtlich eines Zusammenhangs zwischen Heuschnupfen und geimpften oder ungeimpften Kindern[354].

[Wie auch ungeklärt ist, dass Buben mehr Heuschnupfen als Mädchen haben. Auch hier handelt es sich um VORSÄTZLICHE unterlassene Hilfeleistung der medizinischen Forschung].



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16.28. "Bechterewsche Krankheit" /Spondylarthritis ankylosans nach Pockenimpfung

Die "Bechterewsche Krankheit" ist eine der Krankheiten, die gemäss den "Anhaltspunkten" für richterliche Entscheide von 1983 durch die Schwächung des Immunsystems zum Vorschein kommen bzw. akut werden.[355] Als Beispiel gilt z.B. eine Pockenimpfung während eines ermüdenden Wehrdienstes, die die "Bechterewsche Krankheit" zum Ausbruch kommen lässt. Nach 3 Tagen und ersten Schwellungen am Oberarm und an Gelenken[356] breiten sich die Gelenkentzündungen auf mehrere Gelenke gleichzeitig aus und einige Gelenke versteifen sich, so dass es z.B. zu einer Schultersteife kommt. Nach 10 Jahren erfolgt die Arbeitsunfähigkeit[357], ein Antrag auf Impfschaden viel zu spät.[358]

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16.29. Multiple Sklerose MS nach Polio-Impfung

Kinderlähmungs- / Polio-Schluckimpfungen können Multiple Sklerose MS auslösen. Gemäss Empfehlung des Bundes-Seuchengesetzes BSeuchG von 1961 §52, Absatz 2 Satz 2 ist die Anerkennung eines MS-Schubs als "Kann"-Polio-Impfschaden möglich. Das Sozialministerium in Bayern wies die Versorgungsämter 1973 an, eine solche MS innert 6 Wochen nach einer Polio-Impfung als Impfschaden zu melden.[359] Die Gutachter lehnen aber den Zusammenhang immer ab, und nennen zum Teil den wahren Grund. Bei 50.000 MS-Kranken in BR Deutschland würde die öffentliche Nennung des Zusammenhangs eine "Beeinträchtigung der Impfmoral" zur Folge haben.[360]

[Die Schulmedizin verweigert auch hier die klare Zählung der MS-Fälle und die Forschung um den Zusammenhang bei geimpften und ungeimpften Kindern, VORSÄTZLICHE unterlassene Hilfeleistung].

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16.30. Mongolismus / Down-Syndrom

Buchwald über Mongolismus:

-- Ursache ist eine Störung bei der Chromosomenaufteilung (="Trisomie"), so dass ein Chromosom zu viel vorhanden ist, das das genetische Gleichgewicht stört
-- zuerst erkennt man Mongolismus nur an äusserlichen Merkmalen[361]

-- früher gab es keinen Mongolismus, zumindest hat kein einziger Maler einen mongoliden Menschen dargestellt, obwohl ansonsten alles Mögliche dargestellt wurde wie Klumpfüsse, Bucklige, Glotzaugen, Kröpfe, Kieferanomalien, Schielen etc.

-- erster Mongolismus kommt in England vor, so wie das Heufieber, womit die ersten Massenkuh- pockenimpfungen im starken Verdacht stehen, Mongolismus auszulösen.[362]

1866 beschreibt Langdon Down erstmals Mongolismus. Daher kommt die Zweitbezeichnung "Down- Syndrom" (330) Um 1900 präsentiert Neumann in Berlin ein mongoloides Kind. Seine Schlussfolgerungen sind:
Die These der Vererbung sei nur zu 3-5 % richtig. Andere Ursachen sind gemäss Schulmedizin
-- ionisiertende Strahlen
-- mutagene Chemikalien
-- Viren
-- immunbiologische Faktoren
-- Vitaminmangelzustände.[363]

Die Schulmedizin verweigert auch hier die Zählung und die Forschung über den Zusammenhang zwischen Mongolismus und Impfungen[364].

[Es handelt sich wieder mal um eine VORSÄTZLICH unterlassene Hilfeleistung. Die mongoliden Föten, die heute mit Ultraschall feststellbar sind und abgetrieben werden können, werden von der Schulmedizin NICHT gezählt.

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Quellen

246[246]Buchwald S.48-50

247[247]Abszedierung; In: dtv Wörterbuch der Medizin 1985 Bd.1, S.12; Nekrose; In: dtv Wörterbuch der Medizin 1985 Bd.2, S.1452

248[248]Peritonitis; In: dtv Wörterbuch der Medizin Bd.2, S.1611

249[249]Herpesenzephalitis, Herpes simplex-Enzephalitis; In: dtv Wörterbuch der Medizin Bd.1, S.912

250[250]Enzephalopathie; In: dtv Wörterbuch der Medizin Bd.1, S.602

251[251]Enzepahlopathie; In: dtv Wörterbuch der Medizin 1985 Bd.1, S.602

252[252]Enzephalitis, Encephalitis; In: dtv Wörterbuch der Medizin 1985 Bd.1,S.601

253[253]Enzephalitis postvaccinalis; In: dtv Wörterbuch der Medizin 1985 Bd.1, S.602

254[254]Neuritis; In: DUDEN. Das Fremdwörterbuch 1982, S.522

255[255]Thrombose; In: DUDEN. Das Fremdwörterbuch 1982, S.762

256[256]Sinusthrombose; In: dtv Lexikon 1990, Bd.17, S.38

257[257]Nephritis; In: DUDEN. Das Fremdwörterbuch 1982, S.520

258[258]Neuropathie; In: dtv Wörterbuch der Medizin 1985 Bd.2, S.1473

259[259]Neuritis; In: dtv Wörterbuch der Medizin 1985 Bd.2, S.1470

260[260]Guillain-Barré-Syndrom; In: dtv Wörterbuch der Medizin 1985 Bd.1, S.848

261[261]Parese; In: DUDEN. Das Fremdwörterbuch 1982, S.565

262[262]Muskelatrophie; In: dtv Wörterbuch der Medizin 1985 Bd.2, S.1416

263[263]Hypästhesie; In: dtv Wörterbuch der Medizin 1985 Bd.1, S.970

264[264]Anästhesie; In: dtv Wörterbuch der Medizin 1985 Bd.1, S.100

265[265]Polyradikuloneuritis; In: dtv Wörterbuch der Medizin, Bd.2 S.1679

266[266]Guillain-Barré-Syndrom; In: dtv Wörterbuch der Medizin 1985 Bd.1, S.848

267[267]Thrombozytopenie; In: dtv Wörterbuch der Medizin Bd.2, S.2098-2099

268[268]Akkomodation; In: dtv Lexikon Bd.1, S.86

269[269]Neuritis; In: DUDEN. Das Fremdwörterbuch 1982, S.522

270[270]Guillain-Barré-Syndrom; In: dtv Wörterbuch der Medizin 1985 Bd.1, S.848

271[271]Parese; In: DUDEN. Das Fremdwörterbuch 1982, S.565

272[272]Muskelatrophie; In: dtv Wörterbuch der Medizin 1985 Bd.2, S.1416

273[273]Hypästhesie; In: dtv Wörterbuch der Medizin 1985 Bd.1, S.970

274[274]Anästhesie; In: dtv Wörterbuch der Medizin 1985 Bd.1, S.100

275[275]Polyradikuloneuritis; In: dtv Wörterbuch der Medizin, Bd.2 S.1679

276[276]Guillain-Barré-Syndrom; In: dtv Wörterbuch der Medizin 1985 Bd.1, S.848

277[277]Neuropathie; In: dtv Wörterbuch der Medizin 1985 Bd.2, S.1473

278[278]Neuritis; In: dtv Wörterbuch der Medizin 1985 Bd.2, S.1470

279[279]Thrombozytopenie; In: dtv Wörterbuch der Medizin Bd.2, S.2098-2099

280[280]Glomerulonephritis; In: dtv Wörterbuch der Medizin Bd.1, S.813

281[281]Thrombozytopenie; In: dtv Wörterbuch der Medizin Bd.2, S.2098-2099

282[282]Corticosteroide; In: dtv Wörterbuch der Medizin Bd.1, S.409

283[283]subakut; In: DUDEN. Fremdwörterbuch 1982, S.733

284[284]Sklerose; In: DUDEN. Fremdwörterbuch 1982, S.708

285[285]Panenzephalitis; In: dtv Wörterbuch der Medizin 1985 Bd.2, S.1567

286[286]Meningitis; In: DUDEN. Fremdwörterbuch 1982, S.483

287[287]Enzephalitis; In: DUDEN. Fremdwörterbuch 1982, S.220

288[288]Guillain-Barré-Syndrom; In: dtv Wörterbuch der Medizin 1985 Bd.1, S.848

289[289]Parese; In: DUDEN. Das Fremdwörterbuch 1982, S.565

290[290]Muskelatrophie; In: dtv Wörterbuch der Medizin 1985 Bd.2, S.1416

291[291]Hypästhesie; In: dtv Wörterbuch der Medizin 1985 Bd.1, S.970

292[292]Anästhesie; In: dtv Wörterbuch der Medizin 1985 Bd.1, S.100

293[293]Polyradikuloneuritis; In: dtv Wörterbuch der Medizin, Bd.2 S.1679

294[294]Guillain-Barré-Syndrom; In: dtv Wörterbuch der Medizin 1985 Bd.1, S.848

295[295]Myelitis; In: DUDEN. Das Fremdwörterbuch 1982, S. 512

296[296]Guillain-Barré-Syndrom; In: dtv Wörterbuch der Medizin 1985 Bd.1, S.848

297[297]Parese; In: DUDEN. Das Fremdwörterbuch 1982, S.565

298[298]Muskelatrophie; In: dtv Wörterbuch der Medizin 1985 Bd.2, S.1416

299[299]Hypästhesie; In: dtv Wörterbuch der Medizin 1985 Bd.1, S.970

300[300]Anästhesie; In: dtv Wörterbuch der Medizin 1985 Bd.1, S.100

301[301]Polyradikuloneuritis; In: dtv Wörterbuch der Medizin, Bd.2 S.1679

302[302]Guillain-Barré-Syndrom; In: dtv Wörterbuch der Medizin 1985 Bd.1, S.848

303[303]Buchwald S.239

304[304]Buchwald S.239

305[305]Buchwald S.240

306[306]Buchwald S.240

307[307]Buchwald S.242

308[308]Buchwald S.243

309[309]Buchwald S.241

310[310]Buchwald S.241

311[311]Buchwald S.242

312[312]Buchwald S.243

313[313]Buchwald S.243-244

314[314]Buchwald S.245

315[315]Buchwald S.245

316[316]Buchwald S.246

317[317]Buchwald S.245

318[318]Buchwald S.245

319[319]Buchwald S.245-246

320[320]Buchwald S.246

321[321]Buchwald S.246

322[322]Buchwald S.251

323[323]Buchwald S.297

324[324]Buchwald S.251

325[325]Buchwald S.250

326[326]Buchwald S.251

327[327]Buchwald S.252

328[328]Buchwald S.250

329[329]Buchwald S.251

330[330]Buchwald S.251

331[331]Buchwald S.252

332[332]Buchwald S.253

333[333]Buchwald S.297

334[334]Buchwald S.298

335[335]Buchwald S.251

336[336]Buchwald S.329

337[337]Buchwald S.320-321

338[338]Buchwald S.142,307

339[339]Buchwald S.321

340[340]Buchwald S.328

341[341]Buchwald S.322

342[342]Buchwald S.322

343[343]Buchwald S.321

344[344]Buchwald S.24-26

345[345]Buchwald S.201

346[346]Buchwald S.323

347[347]Buchwald S.201

348[348]Buchwald S.322

349[349]Buchwald S.322

350[350]Buchwald S.322-323

351[351]Buchwald S.323

352[352]Buchwald S.201

353[353]Buchwald S.323

354[354]Buchwald S.331

355[355]Buchwald S.324-325

356[356]Buchwald S.325

357[357]Buchwald S.326

358[358]Buchwald S.327

359[359]Buchwald S.327-328

360[360]Buchwald S.328

361[361]Buchwald S.329

362[362]Buchwald S.330

363[363]Buchwald S.330

364[364]Buchwald S.330-331

Fotoquellen
[1] Buch von Dr. Gerhard Buchwald: Impfen. Das Geschäft mit der Angst: https://www.amazon.de/Impfen-Das-Geschäft-mit-Angst/dp/3426761602
[2] Dr. Gerhard Buchwald, Portrait: http://slideplayer.org/slide/8976530/


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