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DIE HÖLLE IST DA - und alle schauen zu

15b. Lebensmittel: Die Ernährung von Dr. Bircher-Benner mit Rohkost für die Gesundheit

von Michael Palomino (2002 / 2018)

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Quelle: Dr. Bircher-Benner: Wendepunkt 1929 (Sammelband)

Die neue Naturmedizin:

Krebs heilt mit Natron in 10 Tagen mit einem pH-Wert von pH8 (Heilquote 90%). Der Rest heilt mit Blutgruppenernährung kombiniert mit Kokosöl.

Diabetes, Allergien, Asthma, Lungenkrankheiten, Schilddrüse, Alkoholismus, Kreislauf, Bluthochdruck, Herz, Hirn, taube Glieder heilen mit Natron in 10 Tagen mit einem steigenden pH-Wert auf pH7 bis pH7,5 (Heilquote 90%). Der Rest heilt mit Blutgruppenernährung kombiniert mit Kokosöl.

Alle Heilungen kann man mit der Blutgruppenernährung von Dr. D'Adamo und mit Kokosöl verstärken.



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Inhalt
1. Die Ernährung von Dr. med. M. Bircher-Benner
2. Ernährungstips von Dr.Bircher
3. Dr.Bircher über Krebs und Ernährung
4. Dr.W.Behrens und Dr.Bircher-Benner über Tuberkulose und Ernährung
5. Vitaminarme Trockenfrüchte
6. Schädliche Erdnüsse
7. Dr.Bircher über Würmer
7. Rohkost bei Schwangerschaft und Stillzeit -- Weitere Anleitungen von Dr.Bircher-Benner
8. Bircher-Benner über Lebensmittel
10. Natürliche Kuren mit Sonnenlicht

11. Behandlung von Krankheiten

12. Dr.Bircher-Benner über Sexualerziehung und psychische Erkrankungen durch Verdrängung der Sexualität
13. Dr. Stekel schildert die Verdammung der Sexualität
14. Dr. Stekel schildert Zusammenhänge von Verdrängung der Sexualität und psychischen Krankheiten
15. Dr. Stekel über menschliche Beziehungen, Familie und äussere Einflüsse
16. Dr.Wilhelm Stekel über menschliche Beziehungen, Familie und äussere Einflüsse


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1. Die Ernährung von Dr. med. M. Bircher-Benner

Dem Magazin "Wendepunkt" von Dr. Bircher-Benner konnte der aufmerksame Leser schon in den 1920er und 1930er Jahren entnehmen, auf welchem Holzweg sich das Gesundheitssystem der "zivilisierten", eugenisch-rassistischen Welt befand, die zum damaligen Zeitpunkt in den Oberschichten vom kolonialistischen Darwinismus beherrscht war. Als Beispiel sei hier der Sammelband "Der Wendepunkt" von Dr.Bircher des Jahres 1929 angeführt.[73] Dieser hervorragende und weitsichtige Alternativ-Arzt kämpfte mit Gleichgesinnten zu diesem Zeitpunkt v.a. gegen "die alte Medizin" und den überhöhten Fleischkonsum, den Alkoholmissbrauch und gegen Naturfeinde.

Dr.Bircher war nicht nur der Erfinder des "Bircher"-Müsli, das in der Schweiz eines der verbreitetsten und variantenreichsten Nahrungsmittel ist [Achtung: Milch mit Zucker frisst die Zähne kaputt]. Dr.Bircher gibt uns wesentliche Tips, wie eine ausgeglichene Nahrung gestaltet werden kann, damit der Körper lange gesund bleibt.

Telliers und Liebig sind gemäss Dr. Bircher die weltweiten Volksvergifter, weil sie "Erfinder" von "Kältewissenschaft" und "chemischer Küche" sind (S.98,100).[74] Zusätzlich herrscht bis heute z.T.  der Volksglaube, dass Übergewicht gesund sei und abnehmen krank mache (S.243).[75]

Insgesamt macht die "Christenwelt" mit ihrem Alkoholmissbrauch und ihrer Fleisch- und Konservensucht auf Dr.Bircher in den 1920-er Jahren einen "wenig erlösten Eindruck" (S.426).[76]
Die alte Medizin sieht Krankheiten als Feinde und nicht als Zeichen von Fehlverhalten.[77]

Das Beispiel einer gesunden Ernährung sei hier angeführt:

[Diese Sammlung ist historisch zu sehen. Die Blutgruppenernährung war 1929 noch nicht erforscht].

Die Ernährung eines 1-jährigen Kindes
Das Kind soll Normalkost gemäss der Anleitung in "Früchtespeisen und Rohgemüse" einnehmen, gemischt aus Roh- und Kochkost, wenig gesalzen, damit das Kind sich nicht an die Salzung gewöhnt, kein Weissbrot, sondern Vollkornbrot mit Mischung aus Weizen und Roggen, z.B. das Steinmetz- und das Bircherbrot. Marktmilch abgekocht geben, Vorzugsmilch kann roh gegeben werden, täglich nicht mehr als ½ Liter Milch. (S.532).

Frühstück: geriebener Apfel mit Haut und Gehäuse, im Frühjahr mit Apfelsine, weil gelagerte Äpfel. In der apfellosen Zeit zerkleinerte Trockenfrüchte als Notlösung wie Zwetschgen, Apfelschnitze, Dörrbirnen etc., dann frühe Früchte, bis wieder frische Äpfel auf dem Markt sind (S.532), dazu Hafer oder Rohflocken, nicht zu viel (S.532-534). Der Speise einen Esslöffel geriebene Nüsse beigeben: Baumnüsse, Haselnüsse, Piniennüsse, süsse Mandeln. Wenn keine Nüsse vorhanden sind, Mandelpüree oder Haselnusscreme beifügen. 1 Tasse Milch dazumischen. Dazu je nach Kind wenig oder viel Vollkornbrot servieren, mit minimalem ungesalzenem Butterbelag, um das Kind an gutes Kauen und Einspeicheln zu gewöhnen.

KEINE Süssung von Milchspeisen: Milchsäure kombiniert mit Zucker frisst die Zähne auf. Bircher-Benner meint, man solle die Babynarhung mit gezuckerter Kondensmilch oder Bienenhonig süssen (S.532). Das greift extrem die Zähne an. Man sollte jegliche Süssung weglassen. Die Früchte sind süss genug und gut.

Mittagessen: mit frischem Obst beginnen, keine Trockenfrüchte, dann Rohgemüse und Gemüsefrüchte, v.a. immer Tomate und grüner Salat wie Kopfsalat, Nüsslisalat, Kressearten, Spinat, Kohlarten, Fenchel, Lattich, Gewürzkräuter, im Frühling junger Löwenzahn, ev. auch junge Brennnesselblätter. Gemischtes Wurzelgemüse Karotten, Rettich, Sellerie, Schwarzwurzeln, rote Rüben (Randen), fein gerieben, ohne Salz. Zwiebeln, Olivenöl.

Kochkost ohne Fleisch: Kartoffeln, Getreidespeisen, Kochgemüse. Beim Kind keine Eierspeisen, Süssspeisen nur ausnahmsweise (S.533). Kinderarzt Dr.Czerny erfand dafür die "Kindersuppe" aus Kartoffeln oder Getreide wie Hafer, Gerste, Reis oder Weizen, Butter leicht geröstet, Gemüsebouillon oder Wasser, dazu gemischte Gemüse und Gewürzkräuter. Beim Servieren gibt man die Rohgemüse in die Suppe, ev. Sahne dazugeben und gut durchrühren. Bei Bedarf Vollkornbrot oder eine Schale gebackener Kartoffeln dazugeben (S.533-534). Als Getränk: Wasser, Zitronensaftwasser, Obstsaft, Traubensaft (S.534).

Abendessen: wie das Frühstück, je nach Lust mit Tomate, Gurke oder Trauben, Zwetschgen oder Birnen. Eine Tasse Milch jeweils am Schluss in Flasche, dann mit Löffel.

Zwischenmalzeiten: ev. um 16 Uhr etwas Obst und Brot.
Spielen im Freien: viel draussen spielen, "da das Hautleben und das Sonnenlicht wesentliche Bestandteile der Ernährung sind." (S.534)[78]

Bircher beschreibt den schon in den 1920-er Jahren aufkommenden Kreislauf der Volksvergiftung. Er schimpft über die Hungernahrung ohne Nährwert und appelliert an Qualitätsnahrung (S.249), denn bei Hungernahrung lässt die Esskraft nach und das ökonomische Mass geht verloren (S.249-250). Die Nahrung von "zivilisierten" Menschen endet in Vitamin-, Basen- und Mineralmangel, der mit Ersatzbefriedigungen und weiteren Vergiftungen beseitigt werden will und physische und psychische Folgen hat (S.251): Alkohol, Salze, Gewürze, Röstprodukte, Kaffe-Tee-Gruppe, Tabak, Opium, Kokain (S.252).[79]

Vitamine
Bircher bringt ein Gleichnis: Vitamine/Nährstoffe im Körper sind wie die Musiker im Orchester (S.247-248).[80] Vitamine sind Vermittler von Nährstoffen, ohne Vitamine kann der Körper nicht alle Nährstoffe aufnehmen (S.124). Vitaminmangel bewirkt Steigerung der ausgeschiedenen Kalorien von 40 % auf 90 %, was Hungergefühl erzeugt (S.125) 

Die Vitaminmangelkrankheit "Beriberi" ist Folge des einseitigen Konsums von geschältem Reis, durch die Industrialisierung mit Eisenbahn und die Schälmaschinen (S.119-120). Beriberi kann durch Lebensmittel mit Vit.B1 behoben werden: Reiskleie, Kartoffel, frisches Fleisch, Apfelsinensaft, Hefe, Weisskohl, junge Erbsen, alle gekeimten Körner und Hülsenfrüchte (S.120)

Skorbutsymptome seien Folge von Vitamin-C-Mangel: Hautblutungen, Zahnfleischentzündungen, Gelenkschwellungen, Nachtblindheit, Herzerkrankung usw.; Frühjahrsmüdigkeit ist ein kleiner Skorbut wegen Vitaminmangel ("Avitaminose"), weil im Winter keine frischen Früchte zur Verfügung stehen. Behebung der Avitaminose ist möglich durch Konsum Vitamin-C-haltiger Lebensmittel (S.120).

Alkohol kann eine Zeit lang wie ein Vitamin wirken, heilt Skorbut, aber um einen hohen Preis (S.125). Kaffee und Seifenwasser sind auch Mittel gegen Skorbut wegen Vitaminsteigerung (S.125).[81]

Die Bezeichnung "Vitamin" ist ein Irrtum (S.364), richtiger wäre "Ergänzungsstoffe"/"Kompletine" (S.365).[82]

Die wertvollen Eiweisse befinden sich in Niere, Leber, Milch, Hülsenfrüchte und Getreide, Tomate und im grünen Blatt (S.85-92).[83]

Pflanzliche Eiweisse sind anderen Eiweissen überlegen (S.141). Bircher appelliert an eine neue "Eiweissökonomie". Die unvollständigen tierischen Eiweisse produzieren im Körper den Drang nach mehr Zufuhr, und so wird der Körper langsam vergiftet:
"Der Eiweissbedarf ist bei Zufuhr von vollständigem Eiweiss ein anderer als bei unvollständigem Eiweiss; bei vollständigem Eiweiss erstaunlich klein und ökonomisch, wächst er mit der Unvollständigkeit der Eiweissmasse bis zum mehrfachen Betrage des ersteren an und wird dabei entsprechend unökonomisch (S.146). [...] 

Mit der Unvollständigkeit wächst die Eiweissmasse des Bedarfes, und mit der Eiweissmasse wachsen die gesundheitsgefährdenden Angriffe der Nahrung auf den Organismus, aus denen allmählich die schwersten Schädigungen hervorgehen. [...] Das Muskeleiweiss [im Fleisch] ist nun als unvollständig erkannt, es steht auf derselben Stufe wie das Getreideeiweiss." (S.147)

Muskel- und Weizeneiweisse sind "ungünstig" (S.136-137), denn sie erzeugen z.T. neue Krankheiten durch Fäulnis, Übersäuerung und Gifte im Magen und Darm (S.138), mit Schäden an Leber und Bauchspeicheldrüse und über längere Zeit Nierenschäden wegen erhöhter Produktion der Harnsäure (S.139), bis zur Säurevergiftung/Acidose, bis hin in die Genitalien, mit der Folge der Unfruchtbarkeit bei Mensch und Tier. Wenn Vitaminarmut und Mineralnot dazukommen: Begünstigung von Rheuma, Arteriosklerose, Gicht, Zuckerkrankheit, Multiple Sklerose (S.140), auch Begünstigung von Magengeschwüren, Magen-Darm-Geschwüren, 12-Fingerdarm-Geschwüren (S.140-141), Drüsenerkrankungen, Hautleiden (S.141).[84]

Weizen-Weissmehlprodukte erzeugen ohne ergänzende Produkte Beriberi, denn die Eiweisse und Mineralien des Keims und der Samenhaut und das Vit. B1 fehlen (S.148). Bircher appelliert für Beriberi an eine Ernährungstherapie mit vollwertigen Grünsalaten, Blattgemüsen, Früchten und Nüssen (S.149) und einwandfreier Rohmilch (S.150).[85]

Fleischkonsum
Bircher: Fleisch- und Biergenuss sei "Tempelschändung" (S.317).[86] Fleischkonsum unterminiert gemäss Bircher die Volksgesundheit (S.149).[87]

Tierische Eiweisse vergiften Niere, Nasenschleimhaut, Netzhaut der Augen, Glaskörper des Augapfels, Arterien und Kapillaren, Trigeminusnerv [5.Gehirnnerv, sensibilisiert Auge, Mund, Nase, Stirnhaut und Seitenhaut des Kopfes], Herzmuskel und Herzmuskel, sowie: hoher Blutdruck (S.436).[88]

Tiere essen oft gar kein Fleisch, z.B. Kühe, sondern nur "grünes Blatt" und Rohmilch (S.141). Menschen bevorzugen Filets/Steaks/Braten mit am wenigsten Nährstoffen. Fleischfressende Tiere fressen aber das ganze Tier (S.142) oder nehmen nur das Blut, die Drüsen oder die Fette, aber nie nur die Filets (S.143).[89] Im Zoo aufgezogene Löwen z.B., die nur Filets bekamen: sie sind missgestaltet, weil sie nur Fleisch ohne Nährstoffe bekamen (S.144). Löwen in freier Wildbahn aber fressen von gejagten Tieren zuerst die Organe, erst dann das Muskelfleisch, weil die Organe am nährstoffreichsten sind (S.144-145) Eskimos, die sich nur von Fisch oder Fleisch ernähren, vergiften sich und leiden an Darmfäulnis, sind langsame Menschen (S.146).[90][91]

Alkohol
Alkohol verdirbt die Geschmacksorgane (S.252). Gesundes Essen schützt vor Alkoholübergenuss, z.B. in Italien. Gesundes Essen ersetzt bis zu einem gewissen Grad Vitamin C. Ab der Prohibition in den "USA" baute sich eine Rohkostbewegung für Vitaminnahrung auf (S.253). Zum Teil sind aber auch die Ärzte alkoholsüchtig und nehmen vitaminarme Nahrung zu sich (S.253-254), dabei würde eine Ernährungsverbesserung die Prohibition in den "USA" überflüssig machen (S.254) und den Staat und die Versicherungen entlasten (S.255).[92]

Um 1890 herrschte der Volksglaube, dass ohne Bier und Wein das Leben nicht mehr zu meistern sei. Fleisch und Eier würden weiter Kraft für den Alltag geben. Eine Schwäche wurde allgemein mit Alkohol oder Cognac behandelt (S.256). Es handelte sich um einen "Alkoholwahn" der Ärzte (S.257). Es herrschte eine Theorie, wonach jede Krankheit ihren speziellen Wein hätte. Alkohol galt als Heilmittel (S.257). Ärzte prophezeien den Abstinenten die Schwindsucht (S.259). Alkohol ist gemäss Bircher ein Betrüger, denn bei der Verbrennung im Körper verbraucht er wieder Energie (S.258). Früchte aber brauchen kaum Energie bei der Verbrennung (S.259). "König Alkohol" fordert sein Opfer. Ein Arzt in London schildert Alkoholiker, die sich von Alkohol ernähren (S.260), die ihre "Kraft" durch den Rausch beziehen, z.B. für Schiffsarbeiter auf Dampfschiffen, die Gratis-Whisky für ihre Arbeit als Kohleschaufler bekommen (S.260-261).[93]

Trauben erhalten gesund, der Wein und Alkohol verändert und schädigt die Persönlichkeit. Persönlichkeitsänderung passiert auch bei Äther, Chlorophorm, Opium, Morphium, Haschisch und Kokain. Die Gesellschaft verteidigt aber ihre Gifte Wein, Bier, Schnaps und Likör (S.341). Im Volksglauben sitzt der Glaube an eine "Giftfestigkeit" sehr tief, ein Mithridatismus mit Mithridates als Vorbild, der sich mit Gewöhnung an Gifte vor Giftanschlägen schützte. Aber die "Gewöhnung" an Alkohol hat die Zerstörung des gesamten Zellgewebes zur Folge, das sich für das Gesamtsystem opfern muss: der Mensch wird "mithridatisiert"/"giftfest" (S.342).[94]

Alkohol im Blut behindert den Transport von Sauerstoff im Blut (S.354).  Langzeitalkoholiker erleiden Gewebeschädigung, eventuell zusammen mit Nährschäden (S.355).  Alkoholschäden bei Langzeitalkoholismus sind Verblödung, Wahnideen, Seelendilirien als Dauersymptome (S.346), Zittern an Händen, zitternde Lippen, zitternde Sprache, Teil-Betäubung der Ganglien, so dass die Reize auf Muskeln auf unter 16 pro Sekunde fallen, womit jede kontrollierte Muskelbewegung unmöglich wird (S.347). Alkohol vernichtet die Ganglienzellen im Gehirn und im Rückenmark (S.347-348), das "Wesen des Lebens", eventuell bis zum Stillstand (S.348).[95]

Dr.Jack London hat schon festgestellt: Alkohol vergröbert, entstellt und verkrüppelt die Menschen bis in den Tod (S.485). Es herrschte der Volksglaube, dass nur Schwächlinge alkoholsüchtig werden. Alkoholtod mit Schrumpfniere und Harnvergiftung (Urämie) (S.485) kommt aber auch bei starken Männern vor, z.B. bei den Indianern Nord-"Amerikas" (S.486). Alkoholtod tritt ein in Melancholie und Verblödung (S.487), zerstört Familienleben. Frauen suchen ihre Männer in den Kneipen (S.487-488). Alkoholiker stürzen Treppen hinunter und Frauen werden ob dem vielen Stress auch noch krank (S.488-489).[96]

Alkohol zerstört schrittweise den Körper. Es tritt eine seelische Abstumpfung ein und die Entwicklung von Egoismus, Gefühlslosigkeit und Streitsucht, wobei der Staat nichts unternimmt und durch Kneipen der "König Alkohol an jeder Strasse" hockt (S.490). Alkohol fördert Lüge, Betrug und Gesetzesbruch (S.491). Es kommt zur Abstumpfung von Mundschleimhaut und Geschmacksknospen, Mundschleimhaut verkümmert, chronischer Rachenkatarrh, dann Magenkatarrh, beim Alkoholiker bis zur Appetitlosigkeit und morgendlichem Schleimerbrechen. Die Leber speichert den Alkohol und gibt ihn schrittweise in den Kreislauf, zerstört das ganze Haargefässnetz. Es kommt zur Verfärbung der Haut, zu Anfälligkeit zum Erfrieren, zur roten Nase (S.496).

Degenerierung der Herzmuskelphasern (S.497), Schwächung des Herzens (S.496), Wucherung der Augenschleimhäute und Entwicklung von "Trinkeraugen", Verkümmerung der Muskulatur im ganzen Körper und Wadenkrämpfe, Zerstörung der Haargefässe im Gehirn und im Rückenmark und der Nervenstämme und direkte Schädigung von Gehirn- und Nervenzellen, Anlagerung von Fett und Gewichtszunahme, wobei das Fettgewebe den Alkohol anlagert, vielleicht als Schutzreaktion des Körpers (S.497). Alkoholverbote wie in den "USA" führen zu Alkoholschmuggel (S.492, 494-495), und Abstinenzler können kaum Einfluss auf Alkoholiker ausüben, nicht mehr zu trinken (S.492f.). Die Rauschwirkung kommt durch die Störung der physikalisch-chemischen Verhältnisse zustande (S.495). Aber auch mässiges Alkoholtrinken ist schädlich, weil die Schäden über Generationen weitergegeben werden (S.496).[97]

Alkohol verursacht Verfettung der Zellen, auch des Herzmuskels, der Drüsen und der gesamten Muskulatur. Oft fehlen auch die Samenzellen im Sperma. Bei Tierversuchen wurden die Keimdrüsen zerstört. Das geschädigte Keimplasma wird auf die Kinder übertragen (S.583), womit eine Fernwirkung des Alkohols auf kommende Generationen gegeben ist. Alkoholiker in der Familie lösen Menschenfurcht  (S.584) und die Flucht in Rauschmittel aus, mit Brutalität oder Sklavenmoral. Bircher appelliert an mässigen Alkoholgenuss (S.585).
Der Alkohol vernichtet das ganze Körpersystem. Falsche Ernährung treibt in den Alkohol, so dass gleichzeitig Alkohol- und Nährschaden auftreten. Es kommt zur Korsakoffschen Alkoholpsychose: Fasern der Nervenstämme zerfallen
+ Polyneuritis: Entzündung vieler Nervenstämme
+ Schrumpfleber, Schrumpfniere und Arterienverkalkung
+ Säuferwahnsinn, am Ende Verblödung durch zerstörtes Nervensystem
+ "falsche Lähmung"/Pseudoparalyse
+ Alkoholdelirium, alles verstärkt durch falsche Ernährung (S.587).[98]

Die Alkoholvergiftung wächst jahrelang unbemerkt, wie bei einem Vulkan der Vulkanausbruch (S.588), aber auch Ärzte frönen  weiter dem Alkohol. Das medizinische Militär ist total versoffen. Abstinente sind in den Kneipen bei den Wirtinnen unerwünscht wegen Umsatz- und Profitverlust (S.589). Ein Mensch im Alkoholdelirium schildert Emil Zola in "Totschläger" (S.590-593).[99] Bircher empfiehlt einen "alkoholgegnerischen Unterricht".[100]

Neue Naturmedizin mit Mutter Erde: Alkoholismus
Alkoholismus heilt mit Natron kombiniert mit Zuckermelasse / Ahornsirup in 10 Tagen mit einem steigenden pH-Wert auf pH7 bis pH7,5 (Heilquote 90%). Organe, Drüsen und Nerven heilen und der "Zug" zum Alkohol lässt immer mehr nach. Man kann die Heilungen mit der Blutgruppenernährung von Dr. D'Adamo und mit Kokosöl verstärken.



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2. Ernährungstips von Dr.Bircher

Dr.Bircher-Benner wurde von der Fleisch- und Konservenindustrie mit allen Mitteln bekämpft:
Ein Hamburger Arzt bezeichnet Rohköstler als "Idioten" (S.173). Die Zeitungen begünstigen die Interessen der Volksvergifter-Industrie, auch die NZZ (S.179). Die Konservenindustrie lügt und verfälscht die Ernährungslehre von Dr.Hahn (S.330).  "Zivilisierte" Ärzte behaupten, dass das menschliche Gebiss für den Fleischgenuss geschaffen sei und für Rohkostgenuss unbrauchbar sei (S.376-377). Dabei führte Zürich inzwischen ein Vegetarierheim an Sihlstrasse, die vegetarische Pension "Engehaus" (S.241).[101] Die Bircher-Diät wurde gleichsam an anderen Orten Lockvogel für Kurorte, z.B. im Kneipp-Bad Camberg in Neu-Wörishofen im Taunus bei Frankfurt/Main (S.421).[102]
Dr.Bircher wurde auch immer wieder das Argument entgegengehalten, dass Früchte und Gemüse mehr als Fleisch kosten würden. Dr.Bircher entgegnete regelmässig, Rohkost koste gleich viel wie Fleischkost und man wird davon erst noch gesund statt krank (S.373).[103]

Zuweilen lässt die Diagnose auf Unkenntnis der Basisfunktionen des Körpers schliessen. Eine unvernünftige Kombination von Mehl, Milch, Obst und Gemüse bewirken oft Durchfälle, und die Ärzte merken es nicht und diagnostizieren irgend etwas anderes (S.155). Vor der Erfindung von Fanconis Früchte- und Gemüsediät starben im Spital viele Patienten der Herterschen Krankheit an Skorbut (S.157).[104]

Äpfel soll man mit Schale und Korngehäuse essen zur Anregung der Darmtätigkeit (S.158).

Dumme Ärzte intrigieren gegen den Erfolg der Rohkost, und Zeitungen drucken die Artikel der dummen Ärzte (S.159). [105]

Apfelsinen und Orangen
bringen Sonne in den Winter, Fleisch vermehrt Krankheiten (S.109). Dörrobst im Winter als Notlösung, ist mit Schwefelung schädlich (S.109). Nährkraft der Korinthen und Rosinen ohne Schwefelung ist empfehlenswert (S.110).[106]

Kopfweh durch Harnsäure: Kopfweh kann gemäss Dr.Bircher verschiedene Ursachen haben wie Harnsäurevergiftung, Eiweissüberlastung und purinhaltige Nahrungsmittel. Heilmittel ist in solchem Fall eine Rohkost 7 Tage lang, was die Harnsäure um 50 % reduziert und das Kopfweh ist weg (S.215).

Moderne Naturmedizin mit Mutter Erde gegen Kopfweh
Kopfweh ist meistens auch durch Muskelverspannungen verursacht. Übungen:
-- man macht eine Kopfmassage 15 Minuten 3mal pro Tag auch um die Ohren und im Nackenbereich
-- man macht die Übungen von Liebscher-Bracht.

Kopfweh und Durchfälle können auch von Spulwürmern verursacht sein (S.216), mit Syndromen Mattigkeit und Kopfdruck durch falsche Eiweissernährung, zu viel Gallenfarbstoff Bilirubin und Eiweiss-Abbauprodukte Aminosäuren (S.216-217).

Zu viel Harnsäure im Blut (S.217-218) hat die Folgen Gicht, Rheuma, Kopfweh, Migräne. Abbau der Harnsäure durch Rohkost hilft (S.218).

Wenn ein Leberschaden den Abbau von Aminosäuren verhindert, verbleiben zu viel Aminosäuren im Blut. Rohkost ermöglicht die Erholung der Leber (S.219).

Bei Leberschaden reichert sich auch Bilirubin im Blut an. Die Folge ist Gelbsucht. Die Rohkost entlastet Leber und das Bilirubin nimmt im Blut ab (S.219-220).

Zu viel Cholesterin im Blut. Symptome: herabgesetzte Lebenskraft und Ausscheidung des Cholesterins bei Fleischgenuss v.a. über Leber. Rohkost bewirkt Ausscheidung des Cholesterins über den Darm und Entlastung der Leber (S.219).

Bei Nierenschaden verbleiben Reststickstoffe im Blut. Rohkost reduziert den Eiweisshaushalt und entlastet die Nieren, reduziert im Blut die Reststickstoffe (S.220).

Bei Bauchspeicheldrüseschaden reichert sich im Blut Zucker an (S.220-221), bis zur Ausscheidung des Zuckers durch den Urin. Eine Ernährungsumstellung hilft (S.221).[107]

In Ländern Südeuropas wird fast immer mit pflanzlichen Ölen gekocht, was die Völker gesünder macht und wodurch die dortigen Krebsraten kaum wesentlich sind (S.165). [Es wird Olivenöl überall hineingegeben, wenn das Essen auf dem Teller ist: in Suppen, Sossen, übers Gemüse, in den Salat, über den Reis].

Öle: Kaltpressung ergibt weniger Öl, aber die Vitamine bleiben unzerstört. Auch der eigene Geruch und die eigene Farbe bleiben erhalten, so dass man immer an Geruch und Farbe unterscheiden kann, welches Öl kalt gepresst und welches warm gepresst ist (S.165f.).[108]

Schlackenkost fördert die Ausscheidungstätigkeit des Dickdarms (S.221-222): Cholesterin, Lipoide, Lezithin, Urobilinogen, Urobilin und Salze. Anwendung bei Verstopfung, Magenversäuerung, Dickdarmkrämpfe, nervöse Magenleiden, Brechreiz, Luftschlucken, Gallenleiden, Leberschrumpfung/Zirrhose, Hautkrankheiten, Rheuma, Gicht (S.222), Arterienverkalkung, hoher Blutdruck, Nierenleiden, chronische Infektionskrankheiten, Neurosen, Nervositäten, Migräne, Schmerzanfälle bei Rückenmarkschwindsucht, pathologische Zustände. Gegenindikation zur Schlackenkost ist das 12-Fingerdarmgeschwür (S.223), so dass eine schlackenfreie Rohkost vorübergehend in Brei- oder Saftform eingenommen werden kann (S.224).

Der Grossteil der Ärzte behauptet, die Rohkost sei nur eine Mode (S.223). In Spitälern ist es z.T. unmöglich, die Rohkost durchzusetzen. In 2-3-Bett-Zimmern ist es möglich, mehr nicht. Die Rohkost ist eventuell ergänzt mit gekochtem Gemüse, Suppen, leichten Mehlspeisen, Joghurt, saurer Milch (S.225) und eventuell Zulagen mit ungeschälten Kartoffeln (S.226).

Neue Naturmedizin mit Mutter Erde: Schlackenkost mit Blutgruppe
Man wendet die Blutgruppenernährung und das Kokosöl an. Gegen Migräne macht man Kopfmassage und die Übungen von Liebscher Bracht. Organe, Drüsen und Nerven heilen mit Natron.


Für Überempfindlichkeitskrankheiten wie Asthma, Hautkrankheiten wie Quaddeln und Ekzem, Blutkrankheiten, Magersucht und Zuckerkrankheit ist Rohkost das heilende Mittel (S.226).

Bei Zuckerkrankheit kann durch Rohkost die  Insulinabgabe nach und nach bis auf 0 reduziert werden (S.226f.).
Blähungen: entstehen durch zu wenig gekaute Rohkost, Blähbauch (S.227).[109]

Neue Naturmedizin mit Mutter Erde: Blähungen
Gegen Blähungen hilft Kokosöl, 1 bis 2x 1 TL oder 1 EL ins Essen geben oder in den Tee oder in den Saft, je nachdem, wie der Körper reagiert. In 1 Monat ist der Magen-Darm-Trakt reguliert und die Blähungen sind passé. Als Prävention kann man das Kokosöl lebenslänglich beibehalten.


Überempfindlichkeit kommt von Fehlernährung des Fötus im Mutterleib, wenn tierische Eiweisse ins Plazentablut gelangen (S.439). Die Mütter vergiften ihre Föten mit Tiereiweissen (S.440).

Allergien sind abnorme Reaktionen auf einen Reiz bei gestörten Vitamin-, Mineral-, Hormon- und Harnsäurehaushalt (S.441).[110]

Yoga
-Lehre: Gemäss Dr.Bircher sind die Bücher von Bô Yin Râ und Adela Curtis empfehlenswert (S.116-117)

Ein Beispiel von Volksvergiftung ist Argentinien, das durch seine Grösse und seine Nähe zu Brasilien alle Früchte und Gemüse zur Verfügung hätte. Die Propaganda der Fleischwirtschaft aber machte alle Rohkostmöglichkeiten zunichte (S.272). Argentinien hat während des ersten Weltkriegs einen Boom der Konservenindustrie und Lederindustrie erlebt, um alliierte Heere auszurüsten, und "das Land schwamm in Geld". Nach dem Krieg waren Überkapazitäten da und das Fleisch wurde billig "und alles stürzte sich darauf. Und das blieb bis heute" (S.273). Die Einwanderer sind bei Fleisch, Weissbrot und Wein nach 1-2 Jahren schwer krank und schwach (S.275), so dass eine Apothekenschwemme die Folge ist, Betäubung mit Drogen etc. Gleichzeitig wird die Rohkost von argentinischen Ärzten und von der Bevölkerung strikt abgelehnt (S.276). Durch die Vergiftung bildet sich bei den Argentiniern eine typisch gelbliche Haut, und der Glaube an das "kräftige Fleisch" sitzt tief (S.277). Das Nebenprodukt Leder ist ersetzbar: Ledertreibriemen durch Balata- oder Kamelhaarriemen, Lederschuhe durch Gummi und Baumwolle. Mit den  "Keds"-Schuhen aus "Amerika" gehen Plattfüsse und Hühneraugen zurück (S.278).[111]

Rohkost ist bei Diabetes die ideale Heilnahrung (S.44-45).[112]

Dagegen waren 1929 z. B. im Kuratorium von Leysin Rohkostkuren unmöglich, weil sonst v.a. die TB-kranken englischen Patienten ferngeblieben wären (S.366-367). Dabei kann es zum Fleischtod (S.367) durch mangelhaftes Muskelfleisch kommen (S.368).
Die Wanderniere erscheint infolge allgemeiner Krafterschöpfung (S.368).[113]

Neue Naturmedizin mit Mutter Erde: Erschöpfung
Gegen Erschöpfung nimmt man Kartoffelspeisen ein oder Vollkornreis, dazu gedünstetes Gemüse gemäss Blutgruppenernährung, Oliven, Butter und Olivenöl, und man geht konsequent um 10 Uhr schlafen. Früh schlafen ist wie eine zusätzliche Medizin.


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3. Dr.Bircher über Krebs und Ernährung

Hier ist die Situation im Jahre 1929:

Viele Ärzte warfen der Rohkost vor, sie würde Krebs verursachen. Vit. B kann aber nicht an Krebs durch Rohkost schuldig sein, weil es hitzebeständig ist und auch gekocht vorkommt (S.234).

Krebs nahm in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zu, parallel nahm der Rohkostkonsum ab. Rohkost ist ein Hauptheilmittel gegen Krebs (S.235).[114]

Vorderasiatische Völker lebten 1929 praktisch ohne Krebs (S.373).[115]

Die Forschung suchte einen Krebsbazillus, den es nicht gab. Gemäss Bircher ist eine Stoffwechselvergiftung die Ursache von Krebs. Die Arbeit des "Völkerbunds", mittels "Bestrahlungsprogrammen" den Krebs heilen zu wollen, sei unmöglich. Die gesunde Ernährung wird vom Völkerbund nicht beachtet (S.94).[116]

Während des ersten Weltkriegs machten Ärzte Beobachtungen in Kriegsgefangenenlagern (S.96-97). Konserven und Gefrierfleisch waren Krebsförderer (S.97-98), v.a. in Mittel- und Nordeuropa sowie in Nord-"Amerika". Die Juden sind durch die jüdischen Speiseregeln vor der Industrie etwas geschützt (S.99-100). [117]

Bei Krebs können gemäss Dr. Bircher Fastenkuren helfen (S.366).[118]

Neue Naturmedizin mit Mutter Erde
Mit Natron heilt JEDER Krebs: 1 TL Natron in 1 Glas Wasser mit Zuckermelasse / Ahornsirup mischen - nüchtern und 2 Stunden nach der letzten Mahlzeit einnehmen - 3 Tage lang pH8 behalten - den pH-Wert im Körper misst man nüchtern im Urin - die Heilquote ist 90%. Das Beste ist auch ein Wechsel auf die Blutgruppenernährung, so dass der pH-Wert nie mehr unter pH6 sinkt, denn so werden Rückfälle vermieden. Ausserdem kann man noch Kokosöl ins Essen geben, das heilt den Rest, wenn da noch Krankheiten sind, die mit Natron nicht heilen sollten.


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4. Dr.W.Behrens und Dr.Bircher-Benner über Tuberkulose und Ernährung

Im TB-Sanatorium Davos wurde die Rohkosternährung eingeführt (S.506). Statt 21-28 Fleischplatten pro Woche wurden noch fakultative 3 Fleischplatten hergerichtet (S.510). Dr.Behrens lehnte die "Eiweissmast" wegen Überlastung des Zirkulationssystems ab (S.511-512), lehnte auch alle Appetitanreger ab (S.512).[119] Die Rohkost im TB-Sanatorium in Davos zeigt die logischen Erfolge (S.552-561).[120]

Neue Naturmedizin mit Mutter Erde: TB
TB bzw. Lungen heilen mit Natron in 10 Tagen ohne Probleme, kann mit Natron+Zuckermelasse / Ahornsirup heilen, oder mit Natron+Apfelessig. Die Heilquote ist 90%. Bedingung bei der Heilung ist einfach gutes Essen und ein Aufenthaltsort, wo die Patientenperson nicht frieren muss. Empfehlenswert ist auch das Umsteigen auf die Blutgruppenernährung, und man kann dem Essen oder Getränken 2mal täglich 1 EL Kokosöl beimischen.

Lupus/tuberkulöses Hautgeschwür wurde mit Rohkost geheilt, verabreicht an der Lupusheilstätte Giessen mittels der Gerson-Sauerbruch-Herrmannsdorferschen Ernährungsbehandlung (S.373).[121]

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5. Vitaminarme Trockenfrüchte

Trockenfrüchte enthalten kaum Vitamine und Lebenskräfte. Ein Ernährungsversuch von Dr. B. Süsskind, der viel Trockenfrüchte, aber kaum Rohkost zu sich nahm, endete in Schwächezuständen (S.514-521).[122]



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6. Schädliche Erdnüsse

Erdnüsse sind keine Nüsse, sondern Hülsenfrüchte, haben viele unvollständige, belastende Eiweisse und bilden viel Harnsäure. Insgesamt sind Erdnüsse über längere Zeit schädlich für den Menschen (S.518).[123]

Neue Naturmedizin mit Mutter Erde: Harnsäure senken
Harnsäure kann man mit einer Steinzeit-Kost runterschrauben: Äpfel, Apfelkompott, gedünstete Gemüse, Vollkornreis - und alle negativen Produkte sollte man weglassen, also alles mit Zucker oder mit Zitronensäure etc.


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7. Dr.Bircher über Würmer

Würmer produzieren Durchfälle. Grund der Übertragung von Würmern: Düngung des Hausgartens mit menschlichen Fäkalien, so dass alle Familienmitglieder sich anstecken (S.410). Durchfälle sollen zuerst mit Rohkostumstellung behandelt werden. Lässt der Durchfall nicht nach, und ist der Bilirubin-Spiegel trotz fehlender Gelbsucht erhöht, so ist ein Wurm die Ursache (S.410-411). [124]

Bestimmte Würmer können Epilepsie verursachen (S.521). Der Ankylostoma-Wurm verursacht Blutarmut/Anämie und Schwächeanfälle (S.582).[125]

Eine Nasenreizung bei Spulwurminfektion ist nicht mehr als normal. Der Volksglaube, dass Nasenbohren die Nasenreizung verursache, ist sehr destruktiv, wenn Eltern ihre Kinder wegen Nasenbohren bestrafen statt im Zusammenspiel mit Durchfall die Würmer zu suchen (S.412).[126]

Ärzte werfen der Rohkost vor, Rohkost würde Würmer übertragen. Aber ganze Ortschaften sind von Würmern befallen, wo niemand Rohkost isst (S.242). Würmer werden durch Fliegen übertragen (S.243).[127] 

Wurmeier verbreiten sich in zerstäubendem Kot auf Spielplätzen, Gärten, im Schmutz der Schuhe [und auf Eisenbahnschienen?] (S.464). Würmer gelangen durch Jauche und Fliegen in den Gemüsegarten (S.523).[128]

Wurmeier zu finden hängt von den Methoden der Sezierung des Kots ab. Wenn ein Arzt gewisse Methoden nicht kennt, kann er keine Eier finden (S.468).[129]

Vernichtung der Würmer

Schritt 1: Im fliessenden Wasser gehen die Wurmeier zugrunde. Mit sauberem Waschen werden alle Wurmeier vernichtet (S.465).

Schritt 2: Mit Rohkost kann man Würmer aushungern. Rohkost gibt Würmern und Parasiten kaum Nährstoffe, die Würmer verlassen z.T. den Darm (Abtreibung durch Rohkost), und die Immunität erhöht sich (S.466). Bircher-Benner empfiehlt Rohkost-Wurmkuren (S.469) mit Medikamenten und Einläufen (S.469-470). .[130]  Rohkost spült Würmer aus Magen und Darm, kombiniert mit Chenosan (S.334).[131]

Schritt 3: Farnkrautextrakt nützt ebenfalls gegen Würmer (S.521).[130]

Neue Naturmedizin von Mutter Erde: Würmer
Kokosöl gegen Würmer einnehmen, beseitigt die Würmer.


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8. Rohkost bei Schwangerschaft und Stillzeit

Geburten finden in "Entbindungsanstalten", wo Rohkost für die Wöchnerin verboten ist (S.171-172).

Muttermilcharmut kann gemäss Dr.Bircher mit Rohkost und Mandelmilch behoben werden (S.57-58). Rohkost fördert die Milchproduktion bei der Frau. Der Aberglaube im Volk heisst aber, Rohkost fördere Wundliegen bei Neugeborenen (S.172). Dabei kommt das Wundwerden der Säuglinge von Ernährungsfehlern (S.236).[132]

M.Hofstetter, Ebmatingen, erlebte eine schmerzfreie Schwangerschaft durch Rohkost, Milchzunahme durch Äpfel und Orangen (S.230-231).

Schwester St. bestätigt die Wirksamkeit von Rohkost gegen Hautkrankheiten, zudem sei zu viel Milchernährung bei Schwangeren und Kleinkinderziehenden schlecht für die Muttermilch und das Kind (S.231-232).

Dr.Bircher berichtet, dass Schwangerschaft und Stillzeit idealerweise mit viel Rohkost begleitet sein sollte. Babys sollen ab 4 Monaten Rohkostbrei bekommen (S.283). Kinder, die mit Rohkost ernährt sind, werden mit 3 Jahren bereits sehr stark (S.283-284).

E.P. berichtet, viel Obstkonsum habe bei ihr als stillende Mutter einen Milchüberschuss ergeben und hält die Kinder gesund, keine wunde Haut (S.325).

G.H.-L.: Sie erlebte eine glückliche Schwangerschaft mit Rohkost (S.325-326) und hat keine wunden Kinder, benutzt Torfmullbettchen (S.326).

Frau W. in B.: Birchertisch während der Schwangerschaft lässt die Bébés gesund gebären, leichtes Zahnen, gute Verdauung, Widerstandsfähigkeit (S.327).

E.H. aus Sch. bestätigt, dass Babys nicht wund sind, wenn die Mutter Rohkost isst (S.327).[133]

Babys, die nicht gestillt, jedoch überernährt werden, bekommen Ekzeme (S.237). G.K. in V. berichtet, dass Kuhmlich für Bébés unverträglich ist, dass es zu Erbrechen und Verstopfung führe, und dass mit Mandelmilch bei Bébés keine Probleme auftauchen (S.333). Bébé-Rohkostbrei soll aus Fruchtsaft von Orangen, geriebenem Apfel und zerdrückter Banane bereitet werden. Zusätzlich sollen Sonnenbäder von 5-20 Minuten dem Kleinkind nützen (S.333).[134]


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Weitere Anleitungen von Dr.Bircher-Benner[135]

9. Bircher-Benner über Lebensmittel


Säureüberschuss: Brot hinterlässt bei der Verbrennung einen Säureüberschuss. Man soll nur wenig Brot essen (S.234). Auch die Sojabohne produziert Säureüberschuss, weil Hülsenfrucht (S.376). Purin ist Säureerzeuger in "säureüberschüssiger Kost" (S.365). Ablagerung der Harnsäure im Gewebe. Basische Nahrung kann Fleisch nicht ausgleichen, da hilft nur der Verzicht (S.366).[136]

Basenüberschuss: Saure Früchte erzeugen Basenüberschuss (S.241).

Vitamine: 60° Celsius ist die Grenze beim Kochen, denn alles Lebende der Vitamine stirbt bei 60°C (S.242). Wenn die Früchte und Gemüse kurz und heiss gekochte werden, werden wenig Vitamine zerstört. Wenn lang und nur auf schwacher Hitze gekocht wird, so werden viele Vitamine zerstört. Schnellkochtöpfe sind sehr positiv zu bewerten (S.425). Lange Kochdauer schwächt die Nahrung ab (S.579).

Bier
: Fall eines Bierbrauersohns, der ein völlig geschädigtes Blutgefässsystem hat, eine rote Nase schon mit 24. Das Haargefässsystem ist geschädigt und geschwächt, worunter die Ernährung der Gelenke besonders leiden, weil dort auch sonst schon wenig Haargefässe vorhanden sind. Der Sohn trägt die Schädigung von Generationen von Vorfahren mit. Mittel: täglich eine halbe Stunde lang heisse Kompressen über die Nase, ansonsten jahrelanges Regenerieren mit richtiger Ernährung, um den Zustand des Blutgefässsystems zu verbessern (S.479).

Bio-Reis: Appell an Naturreis und Rohzucker wegen Mineralien (S.59). Im ungeschälten und nicht polierten Reis bleibt das Vit.B beim Kochen erhalten. Die Medien informieren immer wieder falsch (S.288). Der polierte Reis wird leichter gegessen, und deswegen hat die Reis-Industrie mehr Interesse, polierten Reis zu produzieren, weil dann der Absatz steigt (S.289).

Butter: vollwertige Butter mit Vitaminen, vitaminarme Butter durch grüne Blätter und Rohgemüse ergänzen (S.531)

Eiweisse: Es existieren irreführende %-Tabellen über Eiweisse, die nicht erwähnen, welche Eiweisse es denn sind (S.168).

Fluor im Roggen: Roggenbrot mit Vollroggenkörnern pflegt die Zähne, Weizenbrot schadet den Zähnen. Völker mit Roggentradition haben gute Zähne, andere nicht (S.529).

Neue Naturmedizin von Mutter Erde für die Zähne
Auch jedes Vollkorn-Korn sollte für die Zähne nützlich sein, denn jedes Mineral ist kostbar. Was man unbedingt vermeiden sollte, ist die Kombination Zucker mit Zitronensäure, denn das frisst die Zähne weg (in Limonaden, in Marmeladen, in Torten mit Füllungen). Auch die Kombination Milch und Zucker muss unbedingt vermieden werden wegen der Milchsäure. Milchsäure und Zucker frisst die Zähne weg.

Kakao und Schokolade: Das Alkoloid Theobromin ist für Herzkranke gefährlich, und der Kalk aus Kakao und Schokolade kann aus anderen Quellen bezogen werden (S.424).

Kalk: Zuckerrübe enthält Kalk. Der Rohzucker enthält den Kalk der Zuckerrübe, weisser Zucker nicht mehr (S.424).

Grüne Blätter: enthalten Kalk und Phosphor (S.424).

Pasteurisierung: tötet alle Vitamine ab: Die Säfte werden auf 70° C erhitzt, in Alu-Kesseln oder Glasballons im Wasserbad, dann sind sie abzapfbereit (S.530-531), und der Grossteil der Vitamine stirbt schon bei 60° C ab (S.242).

Tomaten: behalten Vitamine bei Verarbeitung am besten (S.478).

Mitte 19. Jh.: medizinischer Glaube, dass Tomaten Oxalsäure enthalten. Oxalsäure wurde in Nierensteinen gefunden, und die Herkunft der Säure war unklar (S.528).

Tomatenpüree: Tessiner Machart, als Zusatz im Winter bei Reis, Makkaroni und anderen Kochspeisen sehr willkommen. Wenn das Püree etwas gegärt ist, so verdunstet der Alkohol beim Kochen (S.576).

Zwiebel: enthält ätherische Öle und schwefelhaltige Substanzen (S.430)



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10. Natürliche Kuren mit Sonnenlicht - Vitamin D

Sonnenbäder: schrittweise verlängern, über 40 Minuten
<Das Sonnenbad wird immer so genommen, dass der Kopf beschattet ist und der übrige Körper besonnt. Man beginnt mit 15-20 Minuten, wobei man sich alle 5 Minuten auf eine andere Seite dreht. Tritt nach solchen kurzen Sonnenbädern eine nachträgliche Hautreizung auf, muss die Zeit noch verkürzt werden. Erst, wenn nach etwa 3 Sonnenbädern von solcher Dauer keine Hautreizung erfolgt, wird die Zeit um 5 Minuten verlängert. Bleibt nach einigen Sonnenbädern von dieser Dauer die Hautreizung auch weg, so wird wieder um 5 Minuten verlängert und so fort bis zur Höchstdauer von 40 Minuten. Ein längeres Sonnenbad ist nicht nur zwecklos, es kann direkt gefährlich werden. Wirkt das Sonnenbad so, dass man sich stark erwärmt, oder gar erhitzt fühlt, so muss es mit einer kühlen Waschung, Begiessung oder einem Bad abgeschlossen werden. Am einfachsten einen Zuber mit Wasser an die Sonne stellen, hineinstehen und mit einem Handtuch das Wasser über den ganzen Körper fliessen lassen, bis die Achselhöhlen sich abgekühlt haben. Will man gelegentlich an die Sonne schwitzen, so umhüllt man sich nach Schluss der Sonnenbadzeit mit einer Wolldecke und bleibt so 20 Minuten liegen.> (S.378)

Fastenkuren mit Säften: 3 mal täglich 0,2-0,5 l Saft, incl. Tomatensaft und Grünblattsaft von Brennessel, Spinat und Löwenzahn, eventuell Mandel- oder Nusscreme, davor und danach jeweils eine Rohkostperiode als Übergang (S.379).


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11. Behandlung von Krankheiten

Arterienverkalkung: Anlagerung von Kalk wegen zu dünn gewordener Arterienwände (S.424). Heilung mit Rohkost mit Knoblauch (S.481)

Blutkreislauf: Anregung: Bircher-Ernährung als Mittel (S.287-288): gemischte Kost, gedämpfte Speisen, manchmal auch Fleisch in sehr mässiger Menge (S.288).

Neue Naturmedizin mit Mutter Erde: Blutkreislauf
Der Blutkreislauf normalisiert sich mit der Blutgruppenernährung von Dr. D'Adamo.


Darmentzündung: Darmwaschung ist nur Symptombehandlung (S.379-380), Heilmittel sind Sonnenbäder (S.380); völliges Fasten 10 Tage lang unter ärztlicher Kontrolle (S.578-579).

Neue Naturmedizin mit Mutter Erde: Darmentzündung
Der Darm normalisiert sich mit der Blutgruppenernährung von Dr. D'Adamo und mit Kokosöl. Auch die Einnahme von Aloe Vera sollte helfen.


Düngen von Gemüse im Garten: Gemüse möglichst nur mit Pflanzenkompost düngen (S.242).

Ekzem und Heuschnupfen: sind Folgen der Versäuerung durch Harnsäure und verminderter Oxydation. Längere Zeit Rohkost, gut kauen (S.430). Eier verstärken Ekzem und Heuschnupfen, also auf Eier verzichten (S.431).

Neue Naturmedizin mit Mutter Erde: Ekzem+Heuschnupfen
Ekzem heilt mit Kokosöl weg (2 bis 3 Monate), und Heuschnupfen ist eine Allergie, die heilt mit Natron weg (10 Tage, 90% Heilquote).


Fischschuppenkrankheit bei Kindern: Rohkost (S.382).
Flechten: trockene Flechte Psoriasis: lange Rohkost und Sonnenbäder helfen (S.240).

Neue Naturmedizin mit Mutter Erde: Kokosöl (einnehmen und auftragen - die Heilung dauert 2 bis 3 Monate).

Furunkel: als Sicherheitsventil für belasteten Organismus, strenge Rohkost nur am Tag, wo Furunkel auftreten (S.575)

Neue Naturmedizin mit Mutter Erde: Furunkel
Furunkel (Hämorrhoiden) heilen mit Blutgruppenernährung, und man trägt Kokosöl auf (2 Wochen lang) und mit Sauerstoff angereichertes Wasser (Wasserstoffperoxid, 1 Woche lang), immer so im Wechsel. Die Heilung dauert 2 bis 3 Monate. Die Pflege des Afters mit Kokosöl kann man ein Leben lang beibehalten, alle 2 Tage Kokosöl auftragen..


Gelbsucht: völliges Fasten 8 Tage lang unter ärztlicher Kontrolle (S.578-579).

Neue Naturmedizin mit Mutter Erde: Leber mit Gelbsucht
Eine Leber mit Gelbsucht sollte mit Natron heilen (10 Tage, Heilquote 90%), und man kann die Heilung mit Blutgruppenernährung und Kokosöl verstärken.

Geschwüre kommen durch generationenlange Drüsenstörung vor. Die Rohkost muss mindestens 5 Jahre eingenommen werden, aber auch da sind noch Rückfälle möglich (S.337).

Höhensonne, künstliche
: verjüngt Drüsen nicht (S.577).

Kopfweh von Harnsäurevergiftung: Behandlung mit Birchertisch ohne Fleisch, ohne Eier (S.289).

Neue Naturmedizin mit Mutter Erde: Kopfweh
Blutgruppenernährung + Kopfmassage mit der Spinne + Übungen von Liebscher-Bracht.

Krampfadern: Venen müssen regenerieren, wenig Sport (S.529) und Rohkost und Hautpflege (S.530).

Neue Naturmedizin mit Mutter Erde: Krampfadern
Blutgruppenernährung, man macht Massagen gegen Krampfadern, und man nimmt Kokosöl ein und streicht es auch auf die Krampfadern.

Kropfbildung kommen durch generationenlange Drüsenstörung vor. Die Rohkost muss mindestens 5 Jahre eingenommen werden, aber auch da sind noch Rückfälle möglich (S.337).

Neue Naturmedizin mit Mutter Erde: Kropf
Drüsen heilen mit Natron (10 Tage, Heilquote 90%), und man kann die Heilung mit Blutgruppenernährung und Kokosöl verstärken.

Leber ist "Stapelorgan" von Vitaminen (S.113), aber leider auch Giftspeicher (S.114)

Lungenleiden: W.H. in N.: Kiefernadeltee (S.383).

Neue Naturmedizin mit Mutter Erde: Lungenkrankheiten
Lungenkrankheiten heilen mit Natron (10 Tage, Heilquote 90%), und man kann die Heilung mit Blutgruppenernährung und Kokosöl verstärken.


Magenentzündung (Gastritis): völliges Fasten 10 Tage lang unter ärztlicher Kontrolle (S.578-579)

Neue Naturmedizin mit Mutter Erde: Gastritis (Magenentzündung)
Gastritis heilt mit der Einnahme (nüchtern) von rohem Kartoffelsaft, oder: Aloe Vera einnehmen, oder: Kokosöl einnehmen, oder: zwei oder alle drei während des Tages einnehmen - und: früh um 10 Uhr schlafengehen, denn dann zieht die Sonne noch die Energie "hinter die Erde", der Schlaf wird tiefer und die Körperzellen erholen sich viel besser. Früh schlafengehen ist wie ein Medikament.

Magengeschwüre kommen besonders bei feinen und empfindsamen Menschen vor. Das Magengeschwür zeigt eine schöpferische Verkorkstheit auf. Künstlerische Anlage, schöpferische Kraft und Gestaltungswille werden unterdrückt, was zur Verkrampfung führt. Ursache sei die Seelische Gleichgewichtsstörung.[137]

Neue Naturmedizin mit Mutter Erde: Magengeschwüre
Natron, und man kann die Heilung mit Blutgruppenernährung und Kokosöl verstärken.


Magersucht
und Askese sind Zeichen seelischer Not im Wirrwarr der Manipulationen (S.377).
Mandel- und Nussallergie: mit Rohkost behandeln und täglich wenig Nüsse und Mandeln essen (S.480)
Mandelentzündung: Heilung durch Hochgebirgsklima mit frischer Ernährung, Luft, Licht und Bewegung (S.380). Auch nach Mandeloperationen sollte eine Ernährungsumstellung mit Rohkostperioden erfolgen (S.381). Eine Neigung zu Mandelentzündung: kommt durch generationenlange Fehlernährung (S.380).

Neue Naturmedizin mit Mutter Erde: Mandelentzündung
Natron, und man kann die Heilung mit Blutgruppenernährung und Kokosöl verstärken. Die Blutgruppenernährung ist die Garantie, dass die Entzündung nicht mehr wiederkommt.

Mattheit: Bircher-Ernährung als Mittel  (S.287-288): gemischte Kost, gedämpfte Speisen, manchmal auch Fleisch in sehr mässiger Menge (S.288).

Neue Naturmedizin mit Mutter Erde: Mattheit: Blutgruppenernährung


Migräne: Fleisch weg, Eier weg, 3 Jahre Rohkost, Sonnenbäder, Waschungen, im Sommer kalt: Oberkörper am Morgen, Unterkörper am Abend (S.481). [So wird während der Nacht die Hitze im Oberkörper "nach unten gezogen"].

Neue Naturmedizin mit Mutter Erde: Migräne
Blutgruppenernährung + Kopfmassage mit der Spinne + Übungen von Liebscher-Bracht.

Nagelsubstanz fördern: Bircher-Ernährung als Mittel  (S.287-288): gemischte Kost, gedämpfte Speisen, manchmal auch Fleisch in sehr mässiger Menge (S.288).

Nieren: Nebennierenversagen: durch TB oder jahrelange vitaminarme Nahrung (S.530).

Nieren: Nierenstein entsteht durch jahrelange falsche Ernährung (S.58). Nierensteine kommen durch generationenlange Drüsenstörung vor (S.337). Nierensteine entstehen durch jahrelange Fehlernährung, wie Eisklötze in einem See, der schrittweise immer kälter wird: Plötzlich bildet sich Eis (S.244). Ursache sind Fleisch- und Mehlspeisen (S.244). Nierensteine entstehen durch Hülsenfrüchte (S.527) und Vit.A-Mangel, durch Rattenexperiment nachgewiesen (S.528). Nierensteine kommen von säureüberschüssiger Nahrung, viel [Fleisch]-Eiweiss. Es entsteht ein Harnsäurestau, der die Oxidation im Gewebe verhindert. Alkohol vermindert die Oxidation zusätzlich, eventuell kommt es dadurch zur Oxalsäurebildung. Die Steinbildung erfolgt nach langer Anlaufzeit. Heilung: Rohkost, Stop der Steinbildung frühestens erst ab 1,5 Jahre nach Beginn der Rohkost (S.528).

Die Heilung von Nierensteinen erfolgt durch Basenüberschuss durch Obst, Salate und mit Schale gebratene Kartoffeln (S.244). Nierensteine: lösen sich mit  Rohkosttherapie auf! (S.177-178). Die Rohkost muss mindestens 5 Jahre eingenommen werden, aber auch da sind noch Rückfälle möglich (S.337).

Neue Naturmedizin mit Mutter Erde: Nierensteine
Nierensteine verschwinden mit Natron kombiniert mit Apfelessig (oder sonst einem Essig, 30 Tage lang nüchtern einnehmen, 90% Heilquote) + Blutgruppenernährung + Kokosöl - die Nierensteine verschwinden in 30 Tagen. Wenn negative Reaktionen auf das Natron mit Apfelessig da sind, dann heilen die Nierensteine alleine mit der Blutgruppenernährung und mit Kokosöl, dann dauert die Heilung 3 bis 6 Monate.

Harnsäure senken: Die Harnsäure kann man mit einer 7-Tage-Diät aus der "Steinzeit" senken: Apfel essen, Apfelkompott mit Zimt essen, viel Rohkost essen (gemäss Blutgruppenernährung), gedünstete Gemüse essen (gemäss Blutgruppenernährung), und immer Vollkornreis essen - kein Brot, kein Zucker, nix mit Zitronensäure, keine weissen Speisen (weissen Reis meiden, denn da ist ja nix drin, keine Nährstoffe, keine Vitamine, keine Mineralien).

Nieren: Nierenentzündung: mit Rohkost therapieren (S.428). Nierenentzündung durch Nierenentlastung und Sonnenbad heilen (S.287).

Neue Naturmedizin mit Mutter Erde: Nierenentzündung
Nierenentzündung heilt mit Natron (in 10 Tagen, 90% Heilquote), und man kann die Heilung mit Blutgruppenernährung und Kokosöl verstärken.

Nieren: Nierenkolik: Der Nierenstein hat sich verkleinert und verstopft nun den Harnleiter. Die Therapie gegen Nierensteine muss fortgesetzt werden (S.244).

Neue Naturmedizin mit Mutter Erde: Nierensteine
Nierensteine verschwinden mit Natron kombiniert mit Apfelessig (oder sonst einem Essig, 30 Tage lang nüchtern einnehmen, 90% Heilquote) + Blutgruppenernährung + Kokosöl - die Nierensteine verschwinden in 30 Tagen. Wenn negative Reaktionen auf das Natron mit Apfelessig da sind, dann heilen die Nierensteine alleine mit der Blutgruppenernährung und mit Kokosöl, dann dauert die Heilung 3 bis 6 Monate.

Harnsäure senken: Die Harnsäure kann man mit einer 7-Tage-Diät aus der "Steinzeit" senken: Apfel essen, Apfelkompott mit Zimt essen, viel Rohkost essen (gemäss Blutgruppenernährung), gedünstete Gemüse essen (gemäss Blutgruppenernährung), und immer Vollkornreis essen - kein Brot, kein Zucker, nix mit Zitronensäure, keine weissen Speisen (weissen Reis meiden, denn da ist ja nix drin, keine Nährstoffe, keine Vitamine, keine Mineralien).


Allergien: Nuss- und Mandelallergie: mit Rohkost behandeln und täglich wenig Nüsse und Mandeln essen (S.480)

Neue Naturmedizin mit Mutter Erde: Allergien
Allergien heilen mit Natron (10 Tage, Heilquote 90%), und man kann die Heilung mit Blutgruppenernährung und Kokosöl verstärken.


Rachitis: Quarzlichtbestrahlung oder Sonnenbäder (S.579). Gegenmittel sind: Grünpflanzen, natürliches Sonnenlicht. Vitaminpräparate können zu hoch dosiert sein und wirken nur isoliert, sind nicht so gut wie die Rohkost und das natürliche Sonnenlicht (S.171).

Rheuma: Kinder, denen Früchte und Frischkost bei einer "zivilisierten" Ernährung verboten wird, bekommen als Erwachsenen Ekzeme und Rheuma (S.425). Eine Rheumakur besteht aus je eine Woche Rohkost und 3 Wochen Übergangskost (S.116) (Übergangskost=einzelne Rohkost-Tage pro Woche (S.240). Rohkost heilt Rheuma weg (S.578)

Neue Naturmedizin mit Mutter Erde: Rheuma
Man isst und trinkt gemäss der Blutgruppenernährung, gibt dem Essen oder den Getränken 2x täglich Kokosöl hinzu, und macht die Übungen von Liebscher-Bracht.


Rheumatische Augenentzündung: "Birchertisch" als Mittel (S.286f.)

Rohkost beseitigt Krankheitserreger (S.239), durch die Kraft der Vitamine (S.240).
Zum Teil verordnen Ärzte die Rohkost falsch und geben Dr.Bircher die Schuld (S.238-239).
Rohkost im Winter: Wenn es im Winter keine frischen Früchte und Gemüse gibt, ist Rohkost trotzdem durch Lagerobst und Lagergemüse zu über 50 % möglich, im Sommer 2-3 Monate lang zu 100 % möglich. Ausserdem kann man immer eine Sonnenlicht-Kur machen, zuerst mit kurzen, dann längeren Sonnenbädern (S.237).

Schizophrenie: wird von falscher Ernährung begünstigt (S.426).

TB: Lupus/tuberkulöses Hautgeschwür: Behandlung durch Rohkost (S.237). TB heilt auch im Hochgebirgsklima [z.B. Davos] mit frischer Ernährung, Luft, Licht und Bewegung  [Wandern] (S.380).

Neue Naturmedizin mit Mutter Erde: TB
Lungenkrankheiten (TB, Raucherlunge, Lungenentzündung etc.) heilen mit Natron (in 10 Tagen, 90% Heilquote), und man kann die Heilung mit Blutgruppenernährung, und Kokosöl sowie Ingwer, Äpfel und Rohkost verstärken.

Thrombose: heilen durch Übergangskost und Rohkost, zusätzlich Luft- und Sonnenbäder. Massagen sind lebensgefährlich (S.427).

Neue Naturmedizin mit Mutter Erde: Thrombose
Kreislaufkrankheiten heilen mit Natron kombiniert mit Apfelessig (oder ein anderer Essig) (in 10 Tagen, 90% Heilquote), und man kann die Heilung mit Blutgruppenernährung, und Kokosöl verstärken.


Übergangskost: einzelne Rohkosttage pro Woche (S.240).

Verstopfung: täglich Grünsalate und andere Rohgemüse, alles gründlich kauen, nach 3 Wochen mit Kartoffeln, Vollkornbrot und pflanzliche Kochkost ergänzen (S.176). Birchertisch heilt Verstopfung weg (S.287-288). Die Einnahme von verdünnter Salzsäure gegen Verstopfung ist nur Symptombekämpfung (S.423)

Neue Naturmedizin mit Mutter Erde: Verstopfung
-- die Blutgruppenernährung einrichten, um die Ernährung dem Magen und dem Stoffwechsel anzupassen
-- Olivenöl in jedes mögliche Essen dazugeben (in Suppen, Gemüse, über den Vollkornreis, in Sossen, in den Salat) und zusätzlich 2x täglich 1EL Kokosöl ins Essen oder in den Tee oder Saft geben
-- es gibt auch Massagen dem Dickdarm entlang in Form eines "grossen Tors" (von rechts unten zum Bauchnabel, horizontal quer und von links oben nach links unten), wobei sich die Faust kreisend bewegt, und das stimuliert den Dickdarm und beseitigt die Verstopfung
-- andere Angaben besagen, Feigen würden gegen Verstopfung wirken
-- Kartoffeln und Brot, das nicht gut gekaut wird, und generell schnelles Essen ohne gut zu kauen provoziert Verstopfung.

Warzenentfernung: mit Linse, Sonnenlicht und Lehmbrei (S.574-575).

Neue Naturmedizin mit Mutter Erde: Warzen
-- Kokosöl auftragen
-- ein paar Tropfen einer einfachen Natronlösung (Natron in Wasser) auftragen
-- auf Blutgruppenernährung umstellen (alles Vollkornern).


Zähne, die auf Zitronensaft empfindlich sind: 2 Monate den Zitronensaft durch Tomatensaft ersetzen (S.622).
Diabetes (Zuckerkrankheit): Bircher-Ernährung als Mittel (S.287-288): gemischte Kost, gedämpfte Speisen, manchmal auch Fleisch in sehr mässiger Menge (S.288).

Neue Naturmedizin mit Mutter Erde: Diabetes
-- Diabetes heilt mit Natron (alle Kombinationsmöglichkeiten, in 10 Tagen, 90% Heilquote), und man kann die Heilung mit Blutgruppenernährung, und Kokosöl verstärken.
-- Diabetes heilt auch mit Yacon (Yacon-Blättertee) oder mit Noni, wobei Noni auch Gewichtsabnahme bewirkt, also nur bei Übergewichtigen eingesetzt werden sollte.
-- positive Wirkung gegen Diabetes wurde ferner nachgewiesen bei Pistazian, Rohkost generell, Bärlauchpräparate, Wermutwein (bitter), spazieren (30min. täglich), Wandern, Zimt, Trauben, Tunafrucht, Brokkoli, Aloe Vera.
-- Hauptursachen für Diabetes sind eine ewige Sitzhaltung im Leben, Schlafmangel, Schichtarbeit die Nacht hindurch, schlechter Frass ohne Vollkorn und ohne Gemüse, viel Alkohol, viele Schwermetalle im Blut, viel Fleisch und Milchprodukte, viel Büchsenfrass, viel industrielle Speisen (die viel Salz enthalten), tiefgefrorenen Speisen (die viel Salz enthalten), Weichmacher, PVC (Plastikspielzeuge, Wasser durch Plastikleitungen).


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12. Dr.Bircher-Benner über Sexualerziehung und psychische Erkrankungen durch Verdrängung der Sexualität[138]

Dr. Bircher-Benner beschreibt Terror-Eltern der 1920er Jahre, die die sexuelle Entwicklung der jugendlichen Kinder blockieren - und zeigt klar auf, dass Gewalt nichts bringt, sondern dass die Jugendlichen dann eine "doppelte Buchhaltung" des Lebens entwickeln:

"Entartete Ernährung", so Bircher, begünstigt Zwang und Gewalt, die in den Absturz führt: "Zerbrochene Charaktere, Selbstmorde, Verbrechen, Versinken in chronische Vergiftungen, Krankheiten der merkwürdigsten Art, Perversionen, Inversion und Psychoneurosen". In Europa wird die Problematik total verdrängt: "Beruhigen, Beschwichtigen und Verhüllen ist in Europa Trumpf" (S.295), und es entsteht eine "doppelte Buchführung des Lebens": "Es gehört übrigens zum europäischen Moralkomplex, dass die Bühne möglichst sauber gehalten wird, während hinter den Kulissen der Satan [Fleisch und Alkohol] sein Werk vollbringt" (S.296).

Erziehungsleitlinien gemäss Bircher-Benner: Die Eltern  sollten gegenüber ihren heranwachsenden Kindern eine Seelendiätetik einhalten: Vertrauen, Lebensmut, Lebensbejaung als Elemente. "Bravsein" hemmt die Reifung bis zur Erkrankung, bis hin zur Phantasie eines Engelideals, wie z.B. im "Bund züchtiger Jungfrauen" (S.393), so dass Menschen zu "Engelaffen" werden (S.394). Die Erziehung soll mit Takt, Güte und Geduld erfolgen, ohne führen zu wollen, sonst droht die Revolution der infantil gebliebenen Jugend (S.394).

Die Not der Mutter um "Moral" macht sie zur Terroristin gegenüber den Töchtern (S.300f.) [und Söhnen]. So entsteht die "doppelte Buchhaltung" der Jugend, eine für die Eltern, und eine für die eigene Sexualität (S.302). Die Sexualität wird verfärbt und in den Schmutz gezogen, was Männer später zu Sexualstraftaten und Gewalt verleitet (S.302-303), und Keuschheit soll nur für Frauen gelten (S.303), was die [Spinner]-Männer aus Eitelkeit, Selbstsucht, Misstrauen und Eifersucht so bestimmen (S.304).

Mädchen im Kloster werden im 18. Jh. mit 16 Jahren 8 Tage nach Austritt aus dem Kloster verheiratet. Die Eskimokinder heiraten noch früher (S.304). Im 20.Jh. sollen Mädchen bis 21 keusch bleiben, was unmöglich ist (S.304). Zum Teil werden Liebesgefühle schon als Unkeuschheit angesehen (S.305). Richter in den "USA" [in den 1920er Jahren] helfen den Jugendlichen, die uneheliche Kinder bekommen haben, fälschen Zivilstandsregister und bringen uneheliche Kinder in Familien unter (S.395).

Heirat aus Mitleid: Der "gute Grund" rechtfertigt die "schlechte" Sexualität, wobei gleichzeitig die Menschenwürde bei der Partnerwahl absinkt. Es ist ein würdeloses Vorbild für die Kinder (S.306). Die Männer sollen ihre Sexualnot "ertragbar" machen, aber viele Frauen geben sich Männern aus Mitleid hin oder wegen eigenem verneintem Trieb, so dass es dann beiden besser gehe... (S.307).

Verdrängung der Sexualität: "Besiegen" der Sexualität kann im Selbstmord enden (S.385-386).
platonische Liebe: führt zu Krankheit und Gereiztheit (S.534/2).

Infantilismus hat psychotische Ursachen, die von falscher Ernährung begünstigt sind. Der Mensch ist in Logik erzogen, aber die sexuellen Gefühle sind kaum entwickelt, was zu innerer Not und Unsicherheit führt. Diese innerlich schwachen Menschen werden verführbar oder spielen mit der Liebe (S.388), mit vielen Partnern oder gehen ins Bordell, meinen, es vollziehe sich eine "Reifung durch Geschlechtsverkehr", bleiben aber kontaktunfähig, eventuell Kompensation durch Alkohol, gleichzeitig Gefahr von Geschlechtskrankheiten (S.389). Alle zusammen wirken die Vorgänge auf den Betroffenen/die Betroffene destabilisierend statt aufbauend. Bircher rät vom Liebeserlebnis als kunstförderndes Mittel in der Jugend ab (S.390), denn dies ende nur in Leid und Enttäuschung ohne grosse Kunst. Erst im Erwachsenenalter sei Liebe bereichernd (S.391).

Neue Naturmedizin mit Mutter Erde: Sexualleben mit Verhütungsmitteln und Kokosöl
Mit Verhütungsmitteln ist heute alles möglich. Kokosöl ist das natürliche Gleitmittel, das ausserdem noch desinfiziert - ist also das Maximum. Die Liebesbeziehung darf einfach nicht den Lernprozess und die schulischen Abläufe für die Karriere stören.

Engramme: Das seelische Wachstum vollzieht sich in Engrammkomplexen im Gehirn von Generation zu Generation. Kindheit und Jugend können so durch Erwachsene entscheidend blockiert werden durch Angstmache und mit der eigenen Furcht vor Sexualität (S.392).

Infantilismus: Das Entwachsen aus dem Infantilismus erfolgt noch mit 25 oder 30 Jahren, wenn infantile Elemente hinter sich gelassen werden müssen, um "erwachsen" zu werden (S.392-393).

Sadismus entsteht
: Eltern schlagen Kinder, was oft den ersten Orgasmus beim Kind auslöst, so dass die Kinder die Logik übernehmen, dass Schlagen = Orgasmus ist, so dass sie zu Masochisten werden (S.543). Schlagen verfolgt die Menschen bis zu Zwangsvorstellungen im Erwachsenenalter (S.543-544)

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13. Dr. Stekel schildert die Verdammung der Sexualität[139]

-- Stekel gibt Ratschläge zur offenen Erziehung in der Pubertät (S.69-71)
-- Stekel meint, wenn Kinder kriminelle Eltern haben, wird Sex im Jugendalter dann die Kompensation für die kriminellen Eltern (S.73-74) 
-- Stekel schildert für die 1920er Jahre: Sex unter Jugendlichen ergibt Schulverweis, Sex soll ein "Verbrechen" sein (S.72-73)

Stekel schildert für die kriminell-weiss-rassistischen "USA" in den 1920er Jahren
-- Pornozeichnungen in der Schule haben Schulverweis zur Folge, oder die Schüler bestrafen sich gegenseitig (S.75ff.)
-- Sex unter Jugendlichen ergibt Schulverweis und Umzug in andere Stadt (S.77-78)
-- wenn Sex unter Jugendlichen ein uneheliches Baby zur Folge hat, so organisieren die Jugendlichter einen üblichen Babyhandel, denn der Jugendrichter hilft den Jugendlichen, indem die unehelichen Babys in anderen Familien platziert werden (S.74f.).

SO PERVERS WAR DAS LEBEN DER WEISSEN RASSISTEN IN DEN KRIMINELLEN "USA" BIS IN DIE 1960er JAHRE.


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14. Dr. Stekel schildert Zusammenhänge von Verdrängung der Sexualität und psychischen Krankheiten[140]
-- Jugendliche ohne Verhütung begehen Selbstmord (S.23)
-- kranke Sexualität bei Erwachsenen [Impotenz!] macht sadistisch gegen Jugendliche [die potent sind] (S.24-25)

-- Kleptomanie als Kompensation vom Vater-Terror, der Taschengeld und Sachen verbietet (S.26-27)
-- Vater als warmer, anteilnehmender "Freund" sei ein Ideal-Vater (S.28)

-- Hygiene wird z.T. als Vorwand genommen, Kinder am Genital zu waschen und sexuelle Gefühle zu kompensieren (S.130)
-- Aberglaube im Volk, dass Jungfrauen Geschlechtskrankheiten der Männer heilen könnten (S.134)

-- Syphilis kann psychologische Folgen in der Ehe zur Folge haben, Aufklärung der Jugend ist das Gegenmittel, Syphilis zu erleiden (S.134-135)
-- Stekel schlägt eine "Elternschule" vor [Pflichtelternkurs!] (S.135)

-- Kleptomanie und Schuldenmacherei ist Rache an den Eltern und Geschwistern für ihre Verbrechen in der Kindheit, oft sind sogenannte Moral-Eltern der Faktor, die selber aber gar keine Moral vorleben (S.264).

Dabei ist Strenge jeweils immer nur "gut gemeint" (S.265), und oft handelt es sich bei Spielschulden um "Ehrenschulden". Dann sei nur ein Milieuwechsel das richtige Mittel. Wenn der Betroffene ins Milieu zurückkehre, so kommt es zu Rückfällen, wenn keine Analyse und geistiger Fortschritt erfolgt sei, sich mit anderen Leuten als den "alten Bekanntschaften" zu treffen (S.266).


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15. Dr. Stekel über menschliche Beziehungen, Familie und äussere Einflüsse[141]

-- Stekel wendet sich gegen FKK-Turnen (S.127-128) und gegen Nacktheit der Eltern vor Kindern (S.129).

-- Wenn ein junger Mann ein Mädchen begehrt, so mache man einen Rendez-Vouz-Test im Elternhaus des Mädchens, denn die meisten jungen Männer vermeiden den Kontakt mit der Familie und wollen nur den Sex (S.134).

-- Treueschwüre und Nationalismus verführen die Jugend und verleitet zu Mord an "Verrätern" (S.132). Nationale Träume sind eine Krankheit, die man nur mit Ableiten auf andere Interessen heilen kann (S.133).

-- In Schulen herrscht oft Psychoterror (S.205f.), z.T. durch einen Klassen-"Führer" (S.206).
-- Stekel warnt vor falschen Idealen wie Rettungsphantasien und sozialistische Ideale (S.209).
-- Minderwertigkeitsgefühl führt zu falscher Partnerwahl (S.210)

-- Der Mann soll seine Frau erhalten können, und frühe Bindungen sind somit fehl am Platz (S.211).
-- Strafen verhärten und verstocken die Kinder. Analyse der Situation ist die Lösung, um dann gewaltfreie Massnahmen zu treffen. In den "USA" wurden in den 1920er Jahren neue Jugendgerichtshöfe eingeführt. In Europa verhindern immer noch Vorstrafen aus der Jugendzeit die Berufsausbildung (S.263).

-- Der Volksglaube behauptet, Kriminalität sei angeboren, engl. "moral insanity"/"moralischer Geistesdefekt" (S.263).
-- Schwiegermütter werden zu Sündenböcken, wenn es in der Ehe nicht "klappt" (S.308f.).

-- Oft haben Schwiegermütter Eifersucht auf Schwiegersöhne, weswegen die Schwiegermütter Gift und Misstrauen streuen (S.309) aus Neid auf die junge Liebe der Töchter, so dass krankhafte Überempfindlichkeiten entstehen (S.310), oder sogar Rivalitäten um den jungen Ehemann (S.311).

-- Die Beteiligten müssen teilen lernen, ist Voraussetzung für Liebe und Vernunft, ist der Sieg über den primitiven Egoismus der Liebe (S.312), so dass erwachsene Kinder zu Gleichberechtigten werden (S.313).



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16. Dr.Wilhelm Stekel über menschliche Beziehungen, Familie und äussere Einflüsse[142]

In Matriarchatskulturen war die Promiskuität [häufiger Partnerwechsel] normal, das Mutterrecht gilt bei nicht bestimmbarem Vater (S.406). Die Mutter hatte alle Rechte, der Vater war eine Nebensache. Der Bruder der Frau wurde zum Vater-Ersatz (S.407).  Frauenstaaten versklavten die Männer (S.444), z.B. Frauenstaat Sparta (S.445).

Die Patriarchatsrevolution passierte durch Frauenmangel [durch Tod bei Geburten?] und durch die Männer, die die Vaterschaft entdeckten und mehr Erziehungsverantwortung übernehmen wollten. Dabei lasteten die Männer nun den Frauen alles an, ketteten sie an und richteten über sie (S.407).

M.E.: Frauen werden bei Möbius als physiologisch schwachsinnig beschrieben (S.408).

Sex-Verbote gab es in Gesetzesform schon vor der jüdischen Religion. Entsagung führt zu "Heiligkeit" und überwindet das irdische Dasein. Dies ist in den [männlichen] Religionen umgesetzt und führt zur totalen Verkrampfung (S.358-359).

Die heutige Kleinfamilie [in den 1920er Jahren] produziert Neurosen, Verzärtelung der Kinder (S.446), es fehlt das Heim-Gefühl. Die Kompensation erfolgt in Bars, Cafés, Clubs etc., Hausfreunde und Liebhaber kompensieren die Vereinsamung (S.447).

Ab den 1920er Jahren bricht für Frauen in der "zivilisierten" Welt eine "neue Zeit" an, denn sie bekennen sich zur sexuellen Leidenschaft (S.356), so dass die einstmals gerühmte prüde "kalte Frau" nun als krank gilt. Prüde Hausfrauen spielen nun die Leidenschaft, und impotente Männer spielen den Romeo (S.357). Äussere Freiheit bedingt aber innere Freiheit von Vorurteilen, Konventionen und Heuchelei (S.358).

Das Festhalten an der Einehe führt zum Aufkommen von Scheidung und Angst vor der Ehe. Kinder werden zum Mittel zum Erhalt einer Ehe, wobei die Kinder dann nervöse Kinder werden (S.360) und die Ehe ablehnen, denn sie ziehen die Liebschaft vor, wählen dann für die Ehe in Affekthandlungen den falschen Partner und geben der Ehe die Schuld, wenn die Ehe nicht läuft. Insgesamt haben sie den Instinkt verloren (S.361).

[Die Lebenserwartung von früher 30 bis 35 Jahre - heute (2018) 90 bis 120 Jahre - KEINE Heiraten mehr
Das Leben zu Zeiten der Fantasie-Bibel ging 30 bis 35 Jahre. Heute (2018) ist die Lebenserwartung 90 bis 120 Jahre. Deswegen mit diesem möglichen, hohen Alter ist eine Heirat bei der kriminell-pädophilen Kirche wie ein Gefängnis und ist nicht mehr angezeigt. Beste Lebensfreunde zu sein ist besser].

Die Aufklärung der Frauen steigt und steigt (S.361). Nicht einmal mehr 30 % der Frauen gehen jungfräulich in die Ehe. Die Gleichberechtigung vollzieht sich mehr und mehr, u.a. ältere Menschen tanzen Jazz, Verjüngungsärzte kommen auf (S.362). Kleider und Körper werden auf jung getrimmt und schaffen neue Rivalitäten zwischen alt und jung (S.363).

Sex vor der Ehe: Oft verlässt dann der Mann die Frau. Die "rote Ehe" wird zur "weissen Ehe": ist tragisch. Liebschaften aufgrund "parapathischer" Störungen (S.600).

"Liebessucher" [Schürzenjäger] lieben im Affekt und kurz und leben am Leben vorbei (S.600-601).

Falsche Partnerwahl kommt durch Liebessehnsucht und Eitelkeit (S.598), eventuell mit Selbstmorddrohung erzwungen (S.598f.).

[All diese Eheprobleme kann man sich SPAREN, wenn man EINFACH NICHT HEIRATET, sondern ALS EWIGE FREUNDE LEBT].

Ehe gilt in der Gesellschaft z.T. als verlorene Freiheit, als Verlust des "Scheins der Freiheit" (S.399). So kommt es am Tag der Verlobung oder Heirat oft zu Depressionen (S.399f.) und zu neuen Einschränkungen nach der Heirat (S.400). Der Ehezwang [um Sex auszuleben], produziert Gegenwehr, oder überstarke Liebe verkohlt in den eigenen Gluten (S.401). Also ist "freie Liebe" auch keine Lösung, sondern "Freie Ehe". Monogamie bleibt ein Ideal, und der Alltag löst alle Romantik ab. Liebesromane täuschen Eheschliessung als das erstrebenswerte Glück vor (S.402), Märchen ebenso. Die Wahrheit würde allen die Laune verderben, und die Frage, was nach der Eheschliessung passiert, wird einfach nicht gestellt. Keiner fragt, ob die Eheleute zusammenbleiben oder nicht (S.403).

Gemäss Keyserling ist die Ehe ein "tragischer Zustand" (S.403). Das Problem ist gemäss Stekel aber ein anderes: Das Hauptproblem ist, dass es kaum glückliche Menschen gibt, so dass meist unglückliche Menschen in der Ehe glücklich werden wollen. Eventuell sollen Kinder als Kitt eine Ehe retten und werden zwiespältig erzogen. Eine glückliche Ehe setzt aber voraus, dass die Eheleute so viel gewinnen, wie sie verlieren. Nur in einer glücklichen Ehe werden Kinder auch glücklich (S.404).

Seelische Liebe lässt den Körper verkümmern (S.498). Man unterscheidet Menschentypen wie zum Beispiel: Seelenmann-Seelenfrau, Körpermann-Körperfrau (S.499).

Platonische Partner machen einander impotent (S.550-551). Platonische Partner lenken sich ab durch öffentliche Aktivitäten (S.551), eventuell getrennt Schlafzimmer in der Ehe (S.551-552).

Frühreife Kinder zeigen dauernde Nervosität und müssen ihren Trieb unterdrücken (S.545).

In unglücklichen Ehen fehlt Wärme und Geborgenheit. Kinder werden dadurch viel mehr bestraft als anderswo, wenn diese sexuelle Regungen zeigen (S.545), so dass der Sexualtrieb ins Unterbewusstsein verdrängt wird und später in negativer Gestalt wieder auftaucht (S.545-546). Viele wollen gar nichts von Sexualität wissen und gehen völlig unvorbereitet in die Ehe, wissen nichts um ihre Liebesfähigkeit (S.546). Den Kindern wird beigebracht: Sexualität=Schmutz, was ab der Jugend zu Frigidität und Impotenz führt, prozentual am meisten in der Oberschicht (S.547).

Hundephantasien des Mannes kommen davon, dass der Vater den Hund dem Sohn vorzog (S.548)

Asexuelle Menschen gibt es nicht, Sexualität ist in diesen Fällen zurückgedrängt (S.549)

Platonische Liebe: platonische Menschen fühlen sich über die Erdenhaftigkeit erhaben, aber die "Lavafluten" der Leidenschaft zerstören meist "weisse Ehen" (S.550).

Eine Beziehung auf Basis von nur der körperlichen Liebe lebt auch am Leben vorbei, z.B. "Liebe auf den ersten Blick" ist mit körperlichem Ideal verbunden, ist Besitz, dann Affektrausch und Vergötterung, die "rote Liebe" (S.595). Die Leidenschaft hat gewählt, nicht die Liebe (S.596). Explosionen der Leidenschaft enden bald als Täuschung (S.600). Eventuell kommt es zur Nachentwicklung der seelischen Liebe, bei sexueller Hörigkeit entwickelt sich Schizoidität. Kompromiss: die Fehler des Partners lieben (S.596). Ohne seelische Entwicklung erstirbt die körperliche Liebe (S.597).

Erneuerung der Liebe ist möglich, indem man/frau den Alltag zum Festtag umgestaltet (S.597). Körperliche und seelische Liebe ergeben eine Wellenlinie der Liebe (S.598).

Die Hoffnung, dass Liebe sich schon noch "entwickeln" werde, ist meistens falsch (S.599).

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 [1]Medikamente nicht auf Frauen abgestimmt; In: ARD-Text  12.8. 2000 Tafel 545

 [2]Häufig wegen Nebenwirkungen in Klinik; In: ARD-Text 29.10.2001  Tafel 545

 [3]Häufig wegen Nebenwirkungen in Klinik; In: ARD-Text 29.10.2001  Tafel 545

 [4]Aknemittel können Pickel fördern: Zahlreiche Arzneimittel fördern Pickel; In: ARD-Text 20.9.2001 Tafel 545

 [5]Vitaminpräparate können schaden; In: ARD-Text 20.9.2001 Tafel 546

 [6]Miese Noten für Hustenmittel - Medizin: wirkungslos und bedenklich? In: Kabel 1 Text 4.11.2001   Tafel 542

 [7]Bedenkliche Schmerz- und Grippemittel; In: ARD-Text 17.9.2001 Tafel 547

 [8]Karies wird von Eltern übertragen; In: Norddeutsches Fernsehen Nordtext 4.11.2001 Tafel 503

 [9]Kinderärzte: Kein Pudding für Babys; In: ARD-Text Tafel 547 16.9.2002

[10]Früher Schmerz hat lebenslange Folgen; In: ARD-Text   28.7.2000 Tafel 545

[11]Fisch-Verzehr kann unfruchtbar machen; In: ARD-Text Tafel 546 24.9.2002

[12]Jodmangel: Auslöser für Unfruchtbarkeit; In: ARD-Text 9.11.2001   Tafel 545

[13]Rauchen macht unfruchtbar; In: ARD-Text 16.7.2001 Tafel 546

[14]Rauchen und Schwangerschaft; In: Sat 1 Text   4.11.2001   Tafel 502

[15]Kassensturz: Giftiger Chemiecocktail in Zigaretten; In: SF1 TXT (Teletext Schweizer Fernsehen 1) 23.10.2001 Tafel 361

[16]Reichenbach, Roland und Ruetz, Hans: Wirtschaftsgeographie; Verlag des schweizerischen Kaufmännischen Verbandes 1995, S.50-51

[17]Antibiotika in Putenschenkeln; In: ARD-Text 28.9.2001 Tafel 545

[18][Krebserregende] Ungesunde Wurstwaren: In: Schweizer Fernsehen SF1 TXT 6.11.2001   Tafel 361

[19]Experten warnen vor Diabetes-Epidemie; In: ARD-Text 9.5.2002 Tafel 545

[20]Fehlernährung produziert Milliardenkosten; In: ARD-Text 6.8.2001

[21]Eiweissmangel in Altersheimen; In: ARD-Text 14.8.2001 Tafel 545

[22]Warnung vor überhöhter Eisen-Zufuhr; In: ARD-Text 18.11.2001 Tafel 546

[23]Neue Art von Speiseröhrenkrebs; In: ARD-Text 9.5.2002 Tafel 546

[24]Schmerzensgeld nach Pop-Konzert; In: ARD-Text 9.10.2001 Tafel 540

[25]Stress verschlechtert Wundheilung; In: Schweizer Fernsehen 1 SF1 TXT 4.11.2001 Tafel 580
[26]Demenz als Folge von Überfrachtung; In: ARD-Text 9.11.2001   Tafel 550

[27]Bedenkliche Stoffe in Kopier-Toner; In: ARD Text 21.1.2002

[28]Hitze und Arznei passt nicht; In: Kabel 1-CH 17.11.2001 Tafel 542

[29]Küchenbretter aus Holz hygienischer; In: ARD Text 8.3.2002 Tafel 541

[30]Wechseljahre [und Herz- und Kreislaufprävention]: Getreide und Soja helfen; In: ARD-Text 15.10.2001 Tafel 540

[31][Vorsorge gegen Krebs und Herz-Kreislaufbeschwerden] - Mehr Früchte und Gemüse essen! In: Schweizer Fernsehen 1 SF1 TXT 5.11.2001   Tafel 113

[32]Äpfel stärken die Lungen; In: Norddeutsches Fernsehen Nordtext 4.11.2001   Tafel 506

[33]Fit und gesund mit Wintergemüsen; In: RTL Text 4.11.2001   Tafel 405

[34]Gesunder Lebensstil gegen Diabetes; In: ARD-Text 8.11.2001   Tafel 545

[35]Muttermilch fördert Denkvermögen; In: ARD Text 21.3.2002  Tafel 546

[36]Ernährung wichtig bei Neurodermitis; In: ARD-Text 27.10.2001 Tafel 548

[37]Ärzte: Wasser gegen Blutdruckabfall; In: ARD-Text 27.10.2001   Tafel 547

[38]Gegen Grippe hilft Wasser - Saubermänner sind  weniger krank; In: Kabel 1 Text 4.11.2001   Tafel 543

[39]Auch im Winter reichlich trinken!  In: SAT 1 Text 17.11.2001   Tafel 502

[40]Mehr Badespass für Babys [im klaren Wasser]; In: RTL Text 26.4.2002  Tafel 402

[41]Wandern ist gut fürs Gehirn; In: RTL 25.9.2001 Tafel 405

[42]Sport senkt Tumorrisiko; In: ARD Text 20.1.2002

[43]Kalte Füsse: Blutdruck im Keller? In: Kabel1-CH 17.11.2001   Tafel 544

[44]Schüler lernen besser neben Pflanzen; In: ARD-Text 24.9.2002  Tafel 545

[45]Tomaten schützen vor Prostatakrebs; In: ARD Text 8.3.2002 Tafel 547

[46]Mehr Vitamine in Konserven; In: ARD Text 7.4.2002  Tafel 545

[47][Tomaten und Olivenöl]: Sonnenschutz von innen; In: RTL2 Newsticker 4.8.2001

[48][Sellerie als Beruhigungsmittel] - Sellerie fördert nicht die Potenz; In: Norddeutsches Fernsehen Ndr Nordtext 4.11.2001   Tafel 505

[49]Thé Pu-ERH; In: TSR (Télé Suisse Romande) 23.9.2001 Tafel 584

[50]Tee beugt Karies vor; In: ARD-Text 11.11.2001   Tafel 545

[51]Katzenminze vertreibt Mücken; In: ARD-Text 29.8.2001 Tafel 552

[52]Baldrian kann süchtig machen; In: Bayerntext 4.11.2001   Tafel 511

[53]Öl gegen brüchige Nägel; In: Österreichisches Fernsehen ORF 1 4.11.2001   Tafel 641

[54]Kümmel hilft der Verdauung; In: RTL Text 4.11.2001   Tafel 412

[55]Mit Homöopathie gegen Halsschmerzen; In: Schweizer Fernsehen 1 SF1 TXT 4.11.2001   Tafel 580

[56]Ärzte heilen Wunden mit Fliegenmaden; In: ARD-Text 23.5.2002 Tafel 545

[57]Baby-Asthma: Risikofaktor Pollenflug; In: ARD-Text 16.9.2002 Tafel 545

[58]Migräne-Stirnband; In: VOX-Text 16.9.2002  Tafel 623

[59]Allergien durch künstliche Fingernägel; In: ARD-Text 30.9.2001 Tafel 545

[60]Haustiere mindern Allergierisiko; In: ARD-Text August/September 2001

[61]Schutz vor Allergien durch Tiere; In: ARD-Text Tafel 546 30.8.2002

[62]Stillen hilft gegen Allergie; In: ARD-Text 17.11.2000 Tafel 548

[63]Viagra macht Frauen Lust - Viagra am besten im Doppelpack; In: Kabel 1 Text 4.11.2001   Tafel 541

[64]Delphis Dämpfe machten "high"; In:  ARD-Text 22.10.2001   Tafel 553

[65]Leberkrebs: Impfungen schützen; In: SAT 1 Text 17.11.2001   Tafel 502

[66]Frauen bevorzugen Geruch des Vaters; In: ARD Text 21.1.2002  Tafel 551

[67]Künstliche Netzhaut für Blinde; In: ARD-Text 9.5.2002 Tafel 554

[68]Anti-Zecken-Mittel; In: SAM Pro7, 23.5.2002 12:59-13:58

[69]Schokolade gab es schon vor 2600  Jahren; In: ARD-Text 17.7.2002 Tafel 553

[70]Wechseljahre beim Mann: In: ARD-Text 16.9.2002 Tafel 546

[71]Vitamine gegen Augenschäden; In: Sat1-Text Tafel 502 16.9.2002

[72]Beim Wegschauen weniger Schmerzen; In: Pro7-Text 16.9.2002 Tafel 542

[73]Bircher-Benner, Dr.med. Max Edwin (Hg.): Der Wendepunkt im Leben und im Leiden. VI.Jahrgang, 1929

[74]Bircher-Benner, Dr. med. M.: DIE KREBSKRANKHEIT; In: Wendepunkt 1929, S.96-100

[75]Bircher-Benner, Dr. med. M.: FRAGEN UND ANTWORTEN; In: Wendepunkt 1929, S.243

[76]Bircher-Benner, Dr.med. M.: FRAGEN UND ANTWORTEN: In: Wendepunkt, 1929, S.426

[77]Rothenhäusler, Dr. med. O.: WALTEN UND SYMPHONIE DES LEBENDIGEN; In: Wendepunkt 1929, S.37

[78]Bircher-Benner, Dr.med.M.: FRAGEN UND ANTWORTEN; In: Wendepunkt 1929, S.532-534

[79]Bircher-Benner, Dr. med.: ERNÄHRUNGSKRANKHEITEN II. Teil: Das Gefolge fehlerhafter Nahrung und seine Wirkungen; In: Wendepunkt 1929, S.249-252

[80]Bircher-Benner, Dr. med.: ERNÄHRUNGSKRANKHEITEN II. Teil: Das Gefolge fehlerhafter Nahrung und seine Wirkungen; In: Wendepunkt 1929, S.247-248

[81]Hahn, Dr. Friedrich-Vincenz von: DYNAMISCHE GESICHTSPUNKTE IN DER VITAMINLEHRE; In: Wendepunkt 1929, S.119-125

[82]Bircher-Benner,  Dr. med. M:  DAS BUCH ALS FREUND DES MENSCHEN; In: Wendepunkt 1929, S.365

[83]Bircher-Benner, Dr. med.: ERNAEHRUNGSKRANKHEITEN. II. Teil: Das unvollständige Eiweiss; In: Wendepunkt 1929, S.85-92

[84]Bircher-Benner, Dr. med.: ERNAEHRUNGSKRANKHEITEN. II. Teil: Das unvollständige Eiweiss; In: Wendepunkt 1929, S.136-141

[85]Bircher-Benner, Dr. med.: ERNAEHRUNGSKRANKHEITEN.II. Teil: Das unvollständige Eiweiss; In: Wendepunkt 1929, S.148-150

[86]Bircher-Benner, Dr. med. M.: DAS BUCH ALS FREUND DES MENSCHEN; In: Wendepunkt 1929, S.317

[87]Bircher-Benner, Dr. med.: ERNAEHRUNGSKRANKHEITEN. II. Teil: Das unvollständige Eiweiss; In: Wendepunkt 1929, S.149

[88]Bircher-Benner, Dr.med. M.: DIE KRANKENGESCHICHTE DES DOKTOR BIENSTOCK; In: Wendepunkt 1929, S.436

[89]Bircher-Benner, Dr. med.: ERNAEHRUNGSKRANKHEITEN.II. Teil: Das unvollständige Eiweiss; In: Wendepunkt 1929, S.136-141

[90]Bircher-Benner, Dr. med.: ERNAEHRUNGSKRANKHEITEN. II. Teil: Das unvollständige Eiweiss; In: Wendepunkt 1929, S.144-146

[92]Bircher-Benner, Dr. med.: ERNÄHRUNGSKRANKHEITEN II. Teil: Das Gefolge fehlerhafter Nahrung und seine Wirkungen; In: Wendepunkt 1929, S.252-255

 [93]Bircher-Benner, Dr. med.: ERNÄHRUNGSKRANKHEITEN II. Teil: Das Gefolge fehlerhafter Nahrung und seine Wirkungen; In: Wendepunkt 1929, S.256-260

 [94]Bircher-Benner, Dr. med. M.: ERNÄHRUNGSKRANKHEITEN. II.Teil: Das Gefolge fehlerhafter Nahrung und seine Wirkungen. Der Alkohol und seine Wirkungen; In: Wendepunkt 1929, S. 341-342

 [95]Bircher-Benner, Dr. med. M.: ERNÄHRUNGSKRANKHEITEN. II.Teil: Das Gefolge fehlerhafter Nahrung und seine Wirkungen. Der Alkohol und seine Wirkungen; In: Wendepunkt 1929, S. 346-348, 354-355

 [96]Bircher-Benner, Dr. med. M.: ERNÄHRUNGSKRANKHEITEN. II. Teil: Der Alkohol und seine Wirkungen; In: Wendepunkt 1929, S. 485-489

 [97]Bircher-Benner, Dr. med. M.: ERNÄHRUNGSKRANKHEITEN. II. Teil: Der Alkohol und seine Wirkungen; In: Wendepunkt 1929, S. 490-497

 [98]Bircher-Benner, Dr. med. M.: ERNÄHRUNGSKRANKHEITEN. II.Teil: Der Alkohol und seine Wirkungen; In: Wendepunkt 1929, S.583-587

 [99]Bircher-Benner, Dr. med. M.: ERNÄHRUNGSKRANKHEITEN. II.Teil: Der Alkohol und seine Wirkungen; In: Wendepunkt 1929, S.588-593

[100]Bircher-Benner, Dr. med. M.: DER WEG DER ERZIEHUNG; In: Wendepunkt 1929, S.571-572

[101]Bircher-Benner, Dr.med.M.: FRAGEN UND ANTWORTEN; In: Wendepunkt 1929, S.173, 179, 241, 330, 376-377

[102]Bircher-Benner, Dr.med.M.: MITTEILUNGEN AUS DEM LESERKREIS; In: Wendepunkt 1929, S.421

[103]Bircher-Benner, Dr. med. M.: DIE ALLGEMEINE FLEISCHERZEITUNG IN HAMBURG; In: Wendepunkt 1929, S.373

[104]Bircher-Benner, Dr. M.: DIE ERFOLGE DES KINDERSPITALS ZÜRICH MIT DER FRÜCHTE- UND GEMÜSE-ERNÄHRUNG BEI DEM SCHWERSTEN DARMLEIDEN DES KLEINKINDES; DEM HERTER�SCHEN INTESTINALEN INFANTILISMUS; In: Wendepunkt 1929, S.155-157

[105]Bircher-Benner, Dr. M.: DIE ERFOLGE DES KINDERSPITALS ZÜRICH MIT DER FRÜCHTE- UND GEMÜSE-ERNÄHRUNG BEI DEM SCHWERSTEN DARMLEIDEN DES KLEINKINDES; DEM HERTERSCHEN INTESTINALEN INFANTILISMUS; In: Wendepunkt 1929, S.158-159

[106]Bircher-Benner,  Dr. med. M.:  GESUNDE BEREICHERUNG DER WINTER-ERNÄHRUNG; In: Wendepunkt 1929

[107]Bircher-Benner, Dr. med. M.:  DIE ERKENNUNG VERBORGENER KRANKHEITSZUSTÄNDE; In: Wendepunkt 1929, S.215-221

[108]Abt, Frau Dr.: DIE PFLANZLICHEN OELE UND IHRE BEDEUTUNG FÜR DIE MENSCHLICHE ERNÄHRUNG; In: Wendepunkt 1929, S. 165-166

[109]Bircher-Benner, Dr. med. M.:  KLINIK UND ROHKOST; In: Wendepunkt 1929, S. 221-227

[110]Bircher-Benner, Dr.med. M.: DIE KRANKENGESCHICHTE DES DOKTOR BIENSTOCK; In: Wendepunkt 1929, S.436-441

[111]E.L.:  BERICHT AUS ARGENTINIEN [1929]; In: Wendepunkt 1929, S.272-278

[112]Bircher-Benner,  Dr. med.: DIE KLINIK HAT MIT DER PRÜFUNG DER ROHKOSTER- NÄHRUNGS- THERAPIE BEGONNEN! DIE ERSTEN PRÜFUNGEN ERGABEN VERBLÜFFENDE ERFOLGE; In: Wendepunkt 1929, S.44-45

[113]Bircher-Benner, Dr. med. M.: DAS BUCH ALS FREUND DES MENSCHEN; In: Wendepunkt 1929, S.366-368

[114]Bircher-Benner, Dr.: Fragen und Antworten; In: Wendepunkt 1929, S.235

[115]KREBSKRANKHEIT UND ERNÄHRUNG; In: Wendepunkt 1929, S.373;  auch in: Nr.17 der Schweizerische Medizinische Wochenschrift 17/1929, 27.April 1929

[116]Bircher-Benner, Dr. med. M.: DIE WELT UND DIE KREBSKRANKHEIT; In: Wendepunkt 1929, S.94

[117]Bircher-Benner, Dr. med. M.: DIE KREBSKRANKHEIT; In: Wendepunkt 1929, S.96-100

[118]Bircher-Benner, Dr. med. M.: DAS BUCH ALS FREUND DES MENSCHEN; In: Wendepunkt 1929, S.366

[119]Behrens, Dr. W., Chefarzt am Sanatorium Bernina, Davos-Platz: TUBERKULOSE UND ERNÄHRUNG; In: Wendepunkt 1929, S.506-512

[120]Behrens, Dr. W., Chefarzt am Sanatorium Bernina, Davos-Platz: TUBERKULOSE UND ERNÄHRUNG; In: Wendepunkt 1929, S.552-561

[121]Bircher-Benner, Dr.med.M.: TUBERKULOSE UND ERNÄHRUNG; In: Wendepunkt 1929; auch in Münchner Medizinischen Wochenschrift 17/1929, 26.April 1929

[122]Bircher-Benner, Dr. med. M.: ZUM ERNÄHRUNGSVERSUCH DES DR. B. SÜSSKIND; In: Wendepunkt 1929, S.514-521

[123]Bircher-Benner, Dr. med. M.: ZUM ERNÄHRUNGSVERSUCH DES DR. B. SÜSSKIND; In: Wendepunkt 1929, S.518

[124]Bircher, Dr. med. Max Edwin: KAMPF DEN WÜRMERN; In: Wendepunkt 1929, S.410-411

[125]Bircher, Dr. med. Max Edwin: KAMPF DEN WÜRMERN; In: Wendepunkt 1929, S.521,582

[126]Bircher, Dr. med. Max Edwin: KAMPF DEN WÜRMERN; In: Wendepunkt 1929, S.412

[127]Bircher-Benner, Dr. med. M.:  FRAGEN UND ANTWORTEN; In: Wendepunkt 1929, S.243

[128]Bircher,Dr. med. Max Edwin KAMPF DEN WÜRMERN; In: Wendepunkt 1929, S.464, 523

[129]Bircher, Dr. med. Max Edwin: KAMPF DEN WÜRMERN; In: Wendepunkt 1929, S.468

[130]Bircher, Dr. med. Max Edwin: KAMPF DEN WÜRMERN; In: Wendepunkt 1929, S.465-470, 521

[131]Bircher, Dr. med. M.: FRAGEN UND ANTWORTEN; In: Wendepunkt 1929, S.334

[132]Bircher, Dr. med. M.: FRAGEN UND ANTWORTEN; In: Wendepunkt 1929, S.57-58, 171-172, 236

[133]Bircher Dr.:  MITTEILUNGEN AUS DEM LESERKREISE; In: Wendepunkt 1929, S.230-232, 283-284, 325-327

[134]Bircher, Dr. med. M.: FRAGEN UND ANTWORTEN; In: Wendepunkt 1929, S.237, 333

[135]alle folgenden Anleitungen aus: FRAGEN UND ANTWORTEN; In: Wendepunkt 1929. Die Seitenzahlen sind in (Klammern) angegeben.

[136]Bircher-Benner,  Dr. med. M:  DAS BUCH ALS FREUND DES MENSCHEN; In: Wendepunkt 1929, S.365-366

[137]Rothenhäusler, Dr. med. O.: WALTEN UND SYMPHONIE DES LEBENDIGEN; In: Wendepunkt 1929, S.37-40

[138]alle Angaben aus: Bircher-Benner, Dr.med.M.: DER MENSCHENSEELE NOT, ERKRANKUNG UND GESUNDUNG. Die Individualmneme. Der Sexualkomplex; In: Wendepunkt 1929, Seitenangaben jeweils in (Klammern)

[139]alle Angaben aus: Stekel, Dr.Wilhelm: BRIEFE AN EINE MUTTER; In: Wendepunkt 1929, Seitenzahlen jeweils in (Klammern) angegeben

[140]alle Angaben aus: Stekel, Dr.Wilhelm: BRIEFE AN EINE MUTTER; In: Wendepunkt 1929, Seitenzahlen jeweils in (Klammern) angegeben

[141]alle Angaben aus: Stekel, Dr.Wilhelm: BRIEFE AN EINE MUTTER; In: Wendepunkt 1929, Seitenzahlen jeweils in (Klammern) angegeben

[142]alle Angaben aus: Stekel, Dr.Wilhelm: DIE MODERNE EHE; In: Wendepunkt 1929, Seitenzahlen jeweils in (Klammern) angegeben

[143] John Coleman: Das Komitee der 300: Zigarettenpapier ist scheinbar mit Opium imprägniert (S.252). Coleman: <Es wird auch angenommen, dass das Papier, das zur Herstellung von Zigaretten benutzt wird, zuerst mit Opium imprägniert wird und dass deshalb Raucher von ihrer schlechten Gewohnheit schnell so abhängig werden.> (S.252)

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