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DIE HÖLLE IST DA - und alle schauen zu

14. Auto Stop - S-Bahn Hop!

von Michael Palomino (2002)

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(Basisgebend für den Artikel waren die heute in deutschsprachigen Nachrichten und Berichten geschilderten Zusammenhänge.


Die falsche Freiheit Auto - die Zerstörung der Welt durch das Auto

Die Hölle durch das Auto: Das Auto walzt die Erde platt, gefährdet Fahrradfahrer und Fussgänger, produziert Lärm, schadet der Gesundheit durch Feinstaub (Krebs durch Feinstaub durch Abgase, Reifenabrieb, Bremsbackenabrieb, Strassenabrieb) und heizt zusätzlich noch die Erde auf. Eine destruktivere Erfindung gibt es nicht, vor allem deswegen, weil ein Auto einem Menschen "Freiheit" vorgaukelt. Diese "Freiheit", vor allem der Sex im Auto mit beliebigen Partnern ohne grössere gesellschaftliche Folgen, ist aber nicht nur mit finanziellen Belastungen gekoppelt, sondern auch mit Parkplatz-Suchstress und mit Unfällen mit zum Teil schwersten Verletzungen an Autofahrern, Fahrradfahrern und Fussgängern bis hin zum Todschlag. Der zunehmende Lärm führt zu nervösen Störungen und Konzentrationsschwächen, und die Gesundheitsschäden soll einmal mehr die Krankenkasse übernehmen.


Vereinsamung durch das Auto - Kompensationshandlungen bis zur Selbstzerstörung durch Raserei

Die Menschen vereinsamen in ihren Autos und treffen kaum noch Menschen, obwohl jedes Auto meist fünf Plätze hat. Die Rasereien mit schnellen Autos wie BMW, Audi, Mercedes oder Alfa Romeo finden als Kompensation für Einsamkeit nicht nur auf Autobahnen statt, sondern vor allem auch in den Städten am Abend und in der Nacht. Raserunfälle und Fahrerfluchten werden zur Tagesordnung. Die Autoproduzenten behaupten "unschuldig", die Autofahrer seien für ihr Verhalten verantwortlich. Das kann man auch anders sehen, denn erst durch den Tachometer, wo 280 drauf steht, wird ein Autofahrer süchtig, schneller zu fahren, als erlaubt ist.


Versiegelung der Landschaft durch das Auto

Jede Strasse und meist auch jeder Parkplatz ist zudem eine versiegelte, wasserundurchlässige Fläche, was das schnelle Abfliessen von Regenwasser und somit Überschwemmungen bei starken Regenfällen begünstigt. Die unermesslichen Folgen sind nicht absehbar.


Die Hölle: Beim Auto fehlt das Verursacherprinzip

Hier ist eine Hölle: Gemäss Verursacherprinzip wären die Autoproduzenten allesamt für die Folgen ihres Tuns verantwortlich. Bis heute haben die Autofirmen aber nur Profite eingeheimst, und noch nie die Folgen bezahlt, die der Konsum ihrer Produkte verursacht. Vor allem ist es völlig schwachsinnig, Autos zu produzieren, die über 130 km/h fahren, da mit Ausnahme Deutschlands nirgendwo schneller als 130km/h gefahren werden darf. Hier fehlt nicht nur ein Verantwortungsgefühl, hier fehlt der konsequente Gesetzgeber, der die Rechte aller Menschen vertritt.


Die Defizite bei der Eisenbahn: Fehlende Barrieren - WC-Fäkalstaub - Bahnlärm

Die Eisenbahn mit dem heutigen technischen Niveau ist kein grosser Gefahrenfaktor und Umweltverschmutzer durch Kohlenrauch mehr. Die Politik verweigert aber weiter oft den Schutz der Menschen bei Bahnübergängen mittels Barrieren. Und die Bahnen ausser in Skandinavien sind bis heute nicht bereit, durchgehend ihre alten Eisenbahnwagen so umzubauen, dass die WC-Abfälle in geschlossenen Kreisläufen bleiben. Täglich werden die Anwohner an Bahngleisen so weltweit durch Fäkalstaub vergiftet. Des weiteren wäre es vorteilhaft, leisere Radlager weltweit nicht nur für Personenwaggons sondern auch für die oft schwer beladenen und sehr viel kürzeren Güterwagen einzuführen.


Strom für die Eisenbahn aus Wasserstoff aus Vulkanwärme - keine Versiegelung durch die Eisenbahn - Schienennetze fehlen

Wenn man Strom aus Wasserstoff und diesen aus Vulkanwärme herstellen würde, so wäre sogar die Atomkraft als Stromproduzent abgelöst. Mit einer einzigen Zugmaschine, einem Lokomotivführer und ein bis zwei Zugbegleitern kann die Bahn bei geringstem Rollwiderstand hunderte von Menschen ohne grosse Gefahr transportieren. Dasselbe gilt für Strassenbahnen in kleinerem Masse. Eisenbahnlinien, oft auch Strassenbahnlinien, behindern zudem das Versickern von Regenwasser nicht. Zudem ergibt sich die Möglichkeit des kombinierten Verkehrs im Zusammenhang mit dem Fahrrad. Der einzige Nachteil der Bahn von heute ist, dass sie nicht dort fahren kann, wo keine Bahngleise gebaut sind. Die Politik müsste sich also dazu durchringen, das Schienennetz weltweit enger zu gestalten und v.a. neue Quartiere und Siedlungen auch mit der Schiene zu erschliessen, statt nur neue Autobahnen zu bauen. Neue S-Bahn-Systeme mit Schiene statt Strasse sind gefragt, um den kombinierten Verkehr mit dem Fahrrad leise und umweltfreundlich zu realisieren.


Die weltweite Politik protegiert weiter das Auto - Treibhausabgase und Russ - Autowerbung - Tempolimit und Disziplinlosigkeit

Wieso setzt dann die internationale Politik nicht auf die Bahn und Strassenbahn statt auf das Auto? Wieso besteht auf der ganzen Welt nach wie vor eine Pause im öffentlichen Verkehr zwischen 0 und 5:30 Uhr? Wieso lässt die Politik nach wie vor die Vergiftung der Menschen und die Gefährdung der ganzen Welt durch Treibhausabgase durch Russ und Abgase zu und fördert das Wasserstoffauto nicht? Wieso hat der Gesetzgeber nicht den Mut, den Autoproduzenten vorzuschreiben, wie schnell ein Auto maximal fahren darf? Wieso haben die staatlichen Stellen bis heute nicht den Mut, die Autowerbung und Autosendungen zu konzessionieren, so dass diese zu vorsichtiger Fahrweise und nicht zum Rasen animieren? Wieso bestehen nicht internationale Programme zur Gestaltung des öffentlichen Verkehrs in allen Städten der Welt, so dass der Autoverkehr dort spürbar abnimmt? Es ist pure Faulheit, Verantwortungslosigkeit und Verdrängung. Weltmeister in dieser Disziplin sind

-- Deutschland: bis heute kein Tempolimit, Sportwagenproduktion, Autowerbesendungen

-- Italien: hohes Tempolimit, Sportwagenproduktion, Autowerbesendungen, kaum Stadtplanung für den kombinierten Verkehr Bahn-Fahrrad

-- Japan: Sportwagenproduktion

-- Brasilien: keine effiziente Stadtplanung für den kombinierten Verkehr Bahn-Fahrrad

-- "USA": Hauptproduzent der Treibhausabgase, Autowerbesendungen, kaum Stadtplanung für den kombinierten Verkehr Bahn-Fahrrad


Frieden und weniger Stress durch Bahnfahren und kombinierten Verkehr - Verkehrskollaps in Nizza

Wenn sich Menschen mehr Frieden, weniger Unfälle, weniger Parkplatz-Suchstress, weniger Überschwem- mungen, weniger Verletzungen und niedrigere Krankenkassenprämien wünschen, dann wäre die Verwirklichung der oben geschilderten Anliegen ein grosser Schritt dazu. So könnte man wohl auf 50 % des Autoverkehrs verzichten und in der Umgegend von Bahngeleisen wäre die Luft nicht mehr durch Fäkalstaub vergiftet. Bezüglich öffentlichem und kombiniertem Verkehr mit einem einfachen, klaren und kundenfreundlichen Tarifsystem kann die Schweiz weltweites Vorbild sein, in Sachen S-Bahn ist dies Zürich. Dort sind die Ortschaften mit ihren Postleitzahlen codiert, so dass beim Fahrschein-Lösen die lästige Zonenlernerei wegfällt, ein absolut nachahmenswertes System.

Die Einteilung der Zonen und die Preise sind hinwiederum diskussionswürdig.

Ein negatives Beispiel für einen Verkehrs-Kollaps in Europa ist z.B. auch die Stadt Nizza, wo über 400.000 Einwohner nur Busse und 3-4 oberirdische regionale Bahnlinien zur Verfügung haben und Fahrradwege nicht existieren. In der Folge sind Autos oft auf Fussgängerstreifen parkiert, es steigt kaum jemand vom Auto aufs Fahrrad um, und am späten Nachmittag ist der Stillstand des Verkehrs der Normalzustand.



n-tv online,
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12.3.2010: Wiener U-Bahn am Wochenende rund um die Uhr

aus: n-tv online: Ab Herbst rund um die Uhr: Wien bekommt Nonstop-U-Bahn; 12.3.2010;
http://www.n-tv.de/reise/Wien-bekommt-Nonstop-U-Bahn-article772269.html
  
<In Wien soll die U-Bahn am Wochenende künftig Tag und Nacht durchgehend fahren. Die Bürger der österreichischen Hauptstadt hatten sich in einer Volksbefragung für den 24-Stunden-Verkehr an Samstagen, Sonntagen und vor Feiertagen ausgesprochen.

Der neue Fahrplan soll ab dem 3. September gelten, teilten die Wiener Linien mit. Nachts sollen die Züge dann auf allen Strecken im 15-Minuten-Takt fahren. Die Ticketpreise bleiben gleich. Das neue Projekt kostet die Stadt rund fünf Millionen Euro pro Jahr.
 
dpa>



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