Der Geheimdienst "Google Adsense" hat es nicht gerne, wenn man die Wahrheit über Hundebisse und Morde durch Hunde sagt...

Der Geheimdienst "Google Adsense" behauptet, die Fotos über Hundebisse seien "gewaltverherrlichender oder anstössiger Content" - damit ist ja perfekt gesagt, was von grossen Hunden in Wohnungen und kleinen Häusern und was von den mordenden Kampfhunden zu halten ist. Der Geheimdienst "Google Adsense" hat sich selber überführt!

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Die Katastrophe mit den Hunden in den Häusern

5. Massnahmen gegen Kampfhunde: sterilisieren, ausrotten und verbieten - Hütehunde auf die Farm
im Namen des Kinderschutzes und des Menschenschutzes

1. Hunderassen - 2. Bissverletzungen - 3. Menschentötungen - 4. Tiertötungen - 5. Massnahmen

Perros pastor
            con rebaño [4]  Perro de pelea
            American Pitbull Terrier (simplemente "Pitbull")
            [55]  El niño Volkan, 6
            años, victima de dos perros de pelea en Hamburgo, fue
            traslado para su funeral a Anatolia en Turquía donde son sus
            raíces de su familia [23]
von Michael Palomino (2010)

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Einfache Hausmittel gegen Kampfhunde: Eine Giftschlange

Giftschlangen können diese aggressiven und destruktiven Hunde durch einen einfachen Biss töten [web89].


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Die Massnahmen gegen aggressive Hunde

Im Interesse aller Menschen der Welt und im Interesse aller anderen Haushunde muss man die Kampfhunde und die gefährlichen Jagdhunde ausrotten - weltweit. Es braucht seit der Erfindung der Schusswaffen weder Kampfhunde noch gefährliche Jagdhunde mehr, und die richten nur Schaden an [web01].

Es gibt Staaten, die einschneidende Massnahmen gegen die destruktiven Kampfhunde erlassen haben:

-- in Frankreich sind die Pitbulls seit dem Jahre 2000 alle sterilisiert, und der Import ist verboten, und so werden die Pitbulls in Frankreich alle in ca. 10 Jahren ausgerottet sein [web02x]
-- in England ist die Zucht und der Verkauf von Pitbulls seit 1991 verboten [web02]
-- in Schweden sind die Pitbulls seit 1995 verboten, und auch der Import ist verboten [web02]
-- in Holland sind die Pitbull Terriers verboten, und dürfen auch nicht ausgeführt werden [web02]
-- die Holländer haben 1993 bis 2008 auch Kampfhunde von Touristen getötet,im Jahr 2000 50, 2004 waren es 218 beschlagnahmte Hunde, davon 197 getötet, im Jahr 2005 415 konfiszierte Hunde, davon 348 getötet, im Jahr 2006 514 beschlagnahmt, davon 461 getötet.

-- im Jahre 2008 hob Holland dieses Gesetz zur Tötung von Touristen-Kampfhunden wieder auf, weil die Anzahl Hundebisse durch die Tötungen nicht zurückgegangen sei [web03].

Prinzipiell muss man wissen: Ein Kampfhund weiss, wie man sich gut aufführt - bis er tötet, und es gibt nur dann eine Sicherheit vor diesen Kampfhunden, wenn sie nicht mehr existieren.

--  in der Schweiz im Kanton Genf sind Kampfhunden in Parkanlagen verboten [web04]
-- in der Schweiz im Kanton Zürich sind Pitbulls seit 2008 gemäss Volksabstimmung verboten [web04].

Im Jahre 2007 war die Situation in Europa folgendermassen:
-- mit Kampfhunden spazieren gehen ist verboten in Grossbritannien, Italien, Spanien, Schweden und Dänemark
-- in Frankreich ist die Haltung aggressiver Hunde illegal
-- in Deutschland werden aggressive Hunde mit Waffen verglichen [web05].

Russland hatte im Jahre 2007 ein Projekt gegen aggressive Hunde. Als aggressive Hunderassen wurden u.a. Mastiff, Pitbull, Staffordshire Terrier, aber auch Labrador genannt [web05].

Im Februar 2008 wurden im Kanton Genf und im Kanton Wallis Volksabstimmungen durchgeführt. Die Stimmbevölkerung dieser Kantone entschied mehrheitlich, dass die Kampfhunderassen American Pitbull, American Staffordshire Terrier, Bullterrier und Staffordshire Bullterrier verboten werden. Im Dezember 2008 kam es im Kanton Zürich zur Volksabstimmung, und auch dort beschloss eine Mehrheit der Stimmbevölkerung das Verbot der Kampfhunderassen American Pitbull, American Staffordshire Terrier, Bullterrier und Staffordshire Bullterrier, aber die bereits im Kanton Zürich lebenden 600 Kampfhunde dürfen weiterleben [web06].

Im Jahre 2008 wurden die Hundegesetze in Deutschland und in Österreich verschärft [web06].

Nun, man muss eben wissen, dass viele Politiker sich gefährliche Kampfhunde in ihren Häusern halten, als Maskottchen, und die wollen keine strengeren Gesetze gegen Kampfhunde. Deswegen brauchte die Schweiz so lange Zeit, um Gesetze gegen gefährliche Hunderassen aufzugleisen, weil der Justizminister Blocher selber einen Pitbull bei sich im Hause hatte. Herr Putin, Ex-Präsident von Russland, besitzt einen Labrador in seinem Haus. So sind es die hohen Krawatten mit ihren vollen Portemonnaies, nicht nur in Europa, sondern wahrscheinlich auch in anderen Ländern in Asien, Zentral- und Süd-"Amerika" [web01, web04].

Andere Politiker wissen einfach nichts über Hunde, und wenn ein Kind stirbt, dann bedeutet das denen nichts, weil in der Bevölkerungsstatistik die Bevölkerung immer noch zunimmt - und wenn die zunimmt, dann kommt es auf ein getötetes Kind nicht drauf an... [web01]

Auch alte Leute werden durch die Jagdhunde, Wachhunde und Kampfhunde angegriffen und getötet... [web07]

-- in Dänemark sind seit dem 1.7.2010 der Import von Kampfhunden verboten (12 Hunderassen), u.a. für American Staffordshire Terrier, der Brasilianische Mastiff, die American Bulldog und die Argentinische Dogge. Für Tiere, die bis zum 17.3.2010 in Dänemark gehalten wurden, gilt Leinenzwang und Maulkorbzwang. Pitbull Terrier sind in DK schon seit 1991  verboten [web08]



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Schlussfolgerung: Die Polizei und die Regierungen müssen über Hunde Bescheid wissen - gefährliche Rassen in privaten Haushaltungen verbieten - Kampfhunde ausrotten - das ist ein weltweites Problem

Das Hunde-Thema ist sehr wichtig und sollte Schulstoff sein, und vor allem dann, wenn nicht genügend Polizei vorhanden ist und deswegen jedes Haus seinen Hund hat (z.B. in Zentral-"Amerika" oder in Süd-"Amerika", aber auch in Dörfern in Europa).

Genaue, medizinische Statistiken über Hundebisse sind wichtig. So kann man sehen: Die Kampfhunden beissen im Vergleich zu ihrer Anzahl sehr viel, und die Rottweiler ebenso. Diese Hunde muss man töten, sie nützen nichts mehr.

Grundsätzlich sollte eine Gemeinde jeden Hund mit seinem Halter registrieren. Somit ist der Hundehalter nicht nur für die Hundescheisse des Hundes verantwortlich, sondern die Gemeinde weiss genau, wie viele Hunde welcher Rasse in einem Ort oder Bezirk vorhanden sind, und kann aufdecken, wenn destruktive Hunde wie Jagdhunde oder Kampfhunde existieren, die man töten muss, weil sie für die Menschen gefährlich und unberechenbar sind.

Das heisst: Bis heute gibt es eine hohe Dunkelziffer bezüglich Hunden, bezüglich Hundebissen, und bezüglich Tötungen in denjenigen Ländern, wo es keine Statistiken gibt, in Latein-"Amerika", in Asien, und auch in Osteuropa. Die Kinder und die Familien leiden viel.

Man darf sich also nie einen Hund schenken lassen, von dem man nicht weiss, welche Rasse der Hund ist, und wenn es eine für Privathaushalte gefährliche Rasse ist (Schäferhund, Jagdhund, Wachhund oder Kampfhund), dann muss der Hund aus dem Haus: Schäferhund auf den Bauernhof, Wachhund zur Polizei, Jagdhund und Kampfhund erschiessen.

Ausserdem kann jede Hundegruppe, die in geschlossenen Häusern als Gruppe eingesperrt ist, gefährlich werden. Hunde pflegen und Hunde kontrollieren ist eine grosse Aufgabe, und immer wieder entwischen Hundegruppen und morden Menschen. Also sollte man nie mehr als einen Hund haben.

Ein Hund kann das Leben bereichern, aber wenn der Hund nicht gut gehalten ist, dann kann ein Hund auch zur grossen Gefahr werden - bis zu grossen Verletzungen oder bis zu Tötungen. Die Gemeinde muss gut kontrollieren, wie viele Hunde in welchem Haus sind. Mehr als zwei Hunde sollten nicht in einem Hause sein, und mehr als einen Hund pro Haushalt sollte es nicht geben. Ausserdem sollten aggressive Wachhunde wie Rottweiler und Schäferhunde nicht mehr in Privathaushalten gehalten werden dürfen.

Die Kampfhunde müssen alle getötet werden, weil es diese Rasse in unserer Zeit nicht mehr braucht, denn wir haben keine Cowboys mehr. Die Polizei tötete einen Pitbull mit 10 Schüssen, z.B. in Hannover im Februar 2002 [web09]. Nur ein toter Pitbull richtet keinen Schaden mehr an.

In der Schweiz akzeptieren die Hundeheime keine Kampfhunde mehr (im Jahr 2010), sondern die Besitzer, die ihren Kampfhund nicht mehr wollen, müssen zum Veterinär ihren Kampfhund töten lassen, und das ist jetzt legal [web10].

Die Sterilisierung von Kampfhunden hat einen grossen Effekt. Sterilisierte Kampfhunde töten nicht mehr viel, aber sie töten immer noch.

Also wird die Seuche der Kampfhunde und der Rottweiler Schritt für Schritt zu Ende gehen. Es ist ein Weltproblem und braucht weltweite Massnahmen. Aber die Politiker wollen doch nichts über Hunde lernen. Das ist das Problem. Wir hoffen auf die Ausrottung der gefährlichen Hunderassen auf der ganzen Welt, für ein besseres Leben.

Ausserdem:

Wenn man traurige Fälle sieht wie Schäferhunde in geschlossenen Häusern oder auf Terrassen oder auf Dächern, oder wenn man gefährliche Jagdhunde oder Kampfhunde in geschlossenen Häusern sieht, eventuell mit Kindern, dann muss die Polizei und die Gemeinde wissen, um was für ein Thema es sich handelt: Das ist ein Thema, das in einer tödlichen Tragödie enden kann. Man muss die Kampfhunde töten und die Wachhunde isolieren (Rottweiler etc.) und die Jagdhunde in den Privathaushalten müssen ebenso isoliert werden, weil sie in einem geschlossenen Haus unberechenbar sind, und weil diese Rassen keineswegs für Haushalte geschaffen sind.

In gewissen Städten mit vielen Hunden halten die Hunde in der Nacht regelrechte Hundekonzerte ab. Man kann den Hundelärm reduzieren, indem die Hunde in der Nacht in einem Korb auf einer kleinen Matratze schlafen, wenn es sich nicht um gefährliche Hunderassen handelt.


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Quellen
[web01] Schlussfolgerung von Michael Palomino
[web02] http://www.tagesspiegel.de/politik/rassen-gelten-in-europa-meist-als-unerwuenscht-in-frankreich-bleibt-
die-pitbull-liebe-seit-jahren-folgenlos/117742.html
[web03] http://www.fellchen-in-not.de/26.html
[web04] Beobachtung von Michael Palomino
[web05] http://www.aktuell.ru/russland/panorama/gesetz_gegen_kampfhunde_muss_putin_coni_kastrieren_2245.html
[web06] http://www.davids-revenge.de/aktuell_0164.html
[web07] http://www.facebook.com/group.php?gid=52163824319;
http://de.wikinews.org/wiki/Sechsj%C3%A4hriger_Junge_stirbt_nach_Kampfhundattacke_nahe_Z%C3%BCrich
[web08] http://www.20min.ch/news/ausland/story/16453873
[web09] http://www.welt.de/print-welt/article367656/Polizeibeamte_toeten_Pitbull_Terrier_mit_zehn_Schuessen.html
[web10] http://www.blick.ch/news/schweiz/tierheime-nehmen-keine-kampfhunde-mehr-auf-139726


Fotoquellen

[1] Deutscher Schäferhund mit Herde:
http://www.sv-lg-hessen-sued.de/Leistung/Jugend/Agility___Obedienche/Hutewesen/RHW/der_deutsche_schaferhund.html

[2] Kampfhund American Pitbull Terrier: http://pitbullzone.com/community/comments.php?DiscussionID=13369 (2010)
[3] Volkan im Sarg:
http://videoportal.sf.tv/video?id=b99f5d32-2a21-4fd2-9ece-59bab20ff8bf&did=7407cd4b-c42b-4a88-969e-cbbf64fe8e95&
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