Der Geheimdienst "Google Adsense" hat es nicht gerne, wenn man die Wahrheit über Hundebisse und Morde durch Hunde sagt...

Der Geheimdienst "Google Adsense" behauptet, die Fotos über Hundebisse seien "gewaltverherrlichender oder anstössiger Content" - damit ist ja perfekt gesagt, was von grossen Hunden in Wohnungen und kleinen Häusern und was von den mordenden Kampfhunden zu halten ist. Der Geheimdienst "Google Adsense" hat sich selber überführt!

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Die Katastrophe mit den Hunden in den Häusern

2. Verletzungen durch Bisse aggressiver Hunde 02 - ab 1.2.2025
1. Hunderassen - 2. Bissverletzungen - 3. Menschentötungen - 4. Tiertötungen - 5. Massnahmen

Schäferhund mit
            seiner Herde  American
            Pitbull Terrier (einfach "Pitbull"), ein
            unberechenbarer Mörderhund  Das Kind
            Volkan, 6 Jahre al, wurde in Hamburg Opfer von zwei
            Kampfhunden und in Anatolien in der Türkei begraben

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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https://exxpress.at/news/hund-beisst-kleinkind-ins-gesicht/

In Grieskirchen, Oberösterreich, wurde ein eineinhalbjähriger Bub von einem Hund ins Gesicht gebissen. Das Kind erlitt leichte Verletzungen und wurde am nächsten Tag zur Kontrolle ins Krankenhaus gebracht.

Ein eineinhalb Jahre alter Bub ist am Samstag vom Hund seiner Großmutter in Grieskirchen gebissen worden. Das Kind war bei der 66-Jährigen zu Besuch und kroch in einem unachtsamen Moment der Hundebesitzerin unter den Tisch zu dem Labrador-Mischling. Das Tier biss den Bub plötzlich ins Gesicht, er wurde leicht verletzt und am nächsten Tag zur Kontrolle ins Spital gebracht, berichtete die Polizei.


Schwyz (Schweiz) 28.5.2025: Kampfhunde sind doch liebe Hunde: Er beisst einen Bub tief in den Arm:
Terrier beisst Bub spitalreif – Halterin verurteilt

https://www.nau.ch/news/schweiz/schwyz-terrier-beisst-bub-spitalreif-halterin-verurteilt-66996999

Fototext:
Der Junge wurde von einem Lakeland-Terrier gebissen.
Als der Hund spielende Kinder sah, riss er sich los - und biss zu.

Der Artikel:

Dennis Kittler - Schwyz - Ein Terrier hat auf seiner Gassirunde in einem Dorf in Schwyz einen Jungen in den Unterarm gebissen. Per Strafbefehl wurde die Halterin nun verurteilt.

Das Wichtigste in Kürze

    Der Hund einer 44-Jährigen hat in Schwyz einen Jungen in den Unterarm gebissen.
    Der Terrier war zwar angeleint, riss sich aber los, als er spielende Kinder sah.
    Die Halterin wurde nun zu einer bedingten Geldstrafe und Busse verurteilt.

Weil ihr Hund einen spielenden Jungen in den Arm biss, muss eine Halterin eine Busse zahlen. 350 Franken beträgt diese. Dazu kommt eine bedingte Geldstrafe von 1400 Franken.
Die 44-jährige Frau war im vergangenen Juli abends zu einer Gassirunde in ihrem Dorf in Schwyz unterwegs. Der Hund, ein Lakeland-Terrier, war zwar angeleint, berichtet «20 Minuten». Als er jedoch etwa 20 spielende Kinder sah, die auf ihn zu rannten, riss er sich los.
Eines der Kinder wurde in den Unterarm gebissen. Auch als der Junge sich befreien wollte, liess der Hund nicht sofort von ihm ab.

Gebissener Junge muss im Spital behandelt werden
Der Junge erlitt laut «20 Minuten» zwei zwei Zentimeter tiefe Bisswunden, die im Spital behandelt werden mussten. Auch mehrere Kratzer trug er davon.
Laut dem Strafbefehl der Staatsanwaltschaft Schwyz hat die Halterin ihre Sorgfaltspflicht bei Hundehaltung verletzt. Sie hätte wissen müssen, dass ein Spielplatz an den Sportplatz angrenzt, wo sie ihren Terrier ausführte.
Auch hätte ihr klar sein müssen, dass ihr Terrier einen starken Jagdinstinkt besitzt. Sie hätte ihn, als sie die Kinder sah, besser festhalten müssen.




Gmunden (Ö) am 17.9.2025: Hund greift Belgier (79) an - Ohnmacht - Reanimation:
Mann musste nach Hundeattacke wiederbelebt werden

https://ooe.orf.at/stories/3322164/

Eine Hundeattacke hat Mittwochnachmittag beinahe tragisch geendet. Ein 79-jähriger Belgier wurde beim Spazierengehen an der Esplanade im Stadtzentrum in Gmunden vom Hund einer 63-Jährigen Deutschen in den Arm gebissen. Er verlor das Bewusstsein und musste reanimiert werden.

Die 63-jährige Deutsche saß Mittwochnachmittag auf einer Parkbank auf der Promenade in Gmunden und hatte den Hund einer Freundin mit einer Leine an der Bank befestigt. Als ein 79-jähriger Belgier mit seinem Hund vorbeiging, griff der Hund der Frau plötzlich den Hund des Mannes an.

Mann wollte Hunde trennen

Beide versuchten, die Hunde zu trennen. Dabei wurde der Belgier vom fremden Hund mehrfach in den Arm und in die Hand gebissen, als er die Tiere mit den Händen auseinanderziehen wollte. Wegen der starken Blutung rief eine Zeugin die Einsatzkräfte. Während der Befragung der 63-jährigen Frau und einer Zeugin durch die Einsatzkräfte, verlor der 79-Jährige plötzlich das Bewusstsein. Der Mann musste durch Rettungskräfte und einen Notarzt mit einem Defibrillator wiederbelebt werden. Der 79-Jährige wurde ins Klinikum Gmunden gebracht.

Um welche Rasse es sich beim angreifenden Hund handelt, ist nicht klar. Laut Aussagen eines Polizisten dürfte es ein größerer Hund gewesen sein, der dem Polizisten bis zum Knie gereicht hat.




Man kann nicht mehr sicher Velo fahren in Oklahoma ("USA") am 28.9.2025: Pibtull wollte doch nur spielen:
Drama auf Velotour in den USA: Frau verliert bei Pitbull-Attacke Arme und Beine
https://www.blick.ch/ausland/drama-auf-velotour-in-den-usa-frau-verliert-bei-pitbull-attacke-arme-und-beine-id21273428.html

Sandra Marschner - Redaktorin News-Desk - Ein Hundeangriff in den USA sorgt für Entsetzen. Eine Frau wurde von einem frei laufenden Pitbull attackiert und verlor in der Folge beide Arme und Beine.

    Amerikanerin von Pitbull angegriffen, Freund erschoss Hund aus Notwehr
    Hunde gehörten inhaftiertem Mann, lebten in aufgebrochenem Wohnwagen
    Frau verlor beide Arme und Beine

Die Amerikanerin Janelle Scott war im September mit ihrem Freund auf einer Velotour, als sich plötzlich ein herumlaufender Pitbull auf sie stürzte. Der Hund warf sie vom Velo und attackierte sie brutal. Als ihr Freund ihr zu Hilfe eilte, griff der Pitbull auch ihn an, wie der Sender Fox23 berichtete.

Aus Notwehr erschoss er das Tier, dem ein weiterer Pitbull folgte. Anzeichen, dass auch der zweite Hund an der Attacke beteiligt war, fand die Polizei nicht. Der Angriff ereignete sich in Scotts Heimatstadt Okmulgee im US-Bundesstaat Oklahoma.

Pitbulls liefen frei herum

Beide Pitbulls gehören einem inhaftierten Mann. Ermittlungen ergaben, dass ein Freund von Scott die Tiere hütete. Die Hunde lebten in einem nahe gelegenen Wohnwagen, der am Tag der Attacke aufgebrochen worden sein soll. Laut Polizei könnte das erklären, warum die Hunde frei herumliefen. Scotts Mutter sagte zu Fox23, dass ihre Tochter die Tiere gekannt habe.

Nach dem Angriff wurde die Amerikanerin mit «erheblichen und schweren Verletzungen» ins Spital geliefert, wie Fox23 berichtet. Ihr rechter Arm war bis auf den Knochen durchbissen – er sei «nur noch von den Sehnen gehalten» worden, sagte Scotts Mutter dem Sender.

Zunächst hatte Scott noch die Hoffnung, ausschliesslich den rechten Arm zu verlieren, doch dann zeigte sich, dass die Verletzungen viel schwerer als angenommen waren. Am 19. September wurden der Amerikanerin daher beide Arme und Beine amputiert.

Noch immer kämpft die Frau im Spital. Die Ärzte befürchten, dass noch mehr von ihren verbleibenden Gliedmassen amputiert werden müsse. Eine Cousine von Scott hat mittlerweile eine Gofundme-Kampagne für die Spitalkosten gestartet. Bereits über 24'600 Dollar (rund 19'600 Franken) konnten gesammelt werden.



Rottweiler sind gegen Bären gezüchtet und gehören auf den Bauernhof:

Linz (Ö) am 25.2.2026: Hundehalterin stürzt mit Rottweiler - Rottweiler macht auf Spielplatz, was er will:
Hundehalterin gestürzt: Rottweiler biss Buben
Rottweiler biss spielenden Buben in Linz

https://ooe.orf.at/stories/3343452/

Fototext: Auf diesem Spielplatz nahe der Linzer Römerbergschule kam es zu dem Hundebiss

In Linz ist Dienstagnachmittag ein Kind durch eine Attacke eines Rottweilers verletzt worden. Der neun Jahre alte Bub soll mit einer Gruppe von Kindern auf einem Spielplatz neben einer Schule gewesen sein, als die Hundebesitzerin stürzte und die Leine verlor. Der Bub wurde in den Fuß gebissen.

Die 52 Jahre alte Linzerin ging am Dienstag gegen 13.40 Uhr mit ihrem Rottweiler spazieren. In der Nähe einer Schule soll die Hundeführerin gestürzt sein und sich dabei den Mittelhandknochen gebrochen haben. Der an der Leine geführte Hund konnte so in Richtung Kinderspielplatz laufen. Auf diesen Sturz der Frau verwies am Donnerstag der Sachverständige Georg Sticha, der direkt nach dem Vorfall zugezogen wurde.

Der Rottweiler rannte daraufhin auf die Kindergruppe auf dem Spielplatz zu. Er biss den neun Jahre alten Buben in den Fuß, so die Polizei gegenüber dem ORF Oberösterreich.

Sachverständiger: Hund wollte offenbar Kind „festhalten“

Der Sachverständige Georg Sticha, der auch Sprecher des Österreichischen Rottweilerclubs ist, schilderte gegenüber dem ORF Oberösterreich: „Dieser Hund lebt in einer Familie mit Kindern und offensichtlich ist es einfach so, dass dieser Hund zu den Kindern gelaufen ist, um mit ihnen zu interagieren. Die Kinder hatten selbstverständlich Angst vor einem großen schwarzen Hund und es kam zu einer Flucht. Und der Hund hat, wenn man sich auch das Bissmuster betrachtet, offensichtlich den Jungen nur festhalten wollen, und so kam es zu dieser Verletzung.“

Ermittlungen wegen fahrlässiger Körperverletzung

Der Rottweiler soll noch auf ein Mädchen losgelaufen sein. Die Achtjährige wurde umgestoßen, blieb jedoch unverletzt. Die Besitzerin des Hundes konnte die Leine erwischen und ihren Hund so unter Kontrolle bringen. Der Neunjährige kam mit Verletzungen in das Linzer Kepler Uniklinikum. Die Polizei ermittelt gegen die 52 Jahre alte Frau wegen fahrlässiger Körperverletzung. Vermutlich muss von der Behörde auch geprüft werden, ob Leinen- und Maulkorbpflicht bestanden hatte.

Auf ORF Oberösterreich Nachfrage hieß es am Donnerstag von der zuständigen Behörde, dem Magistrat Linz: „Allgemein wird nach Eingang der Meldung über einen Hundebiss unverzüglich über die behördliche Absonderung für zehn Tage samt Vorschreibung von zwei tierärztlichen Untersuchungen gemäß des Tiergesundheitsgesetzes verfügt. Zeitgleich wird auch ein Beweisverfahren zur Feststellung des Sachverhalts eingeleitet. Dann wird eine behördliche Entscheidung getroffen, ob der Hund als auffällig einzustufen ist."

Rottweiler zu Züchter nach Niederösterreich gebracht

Der Hund wurde unmittelbar nach dem Vorfall von der Besitzerin in die Obhut des Züchters in Niederösterreich gebracht, wo weitere Ausbildungen folgen sollen, so Sticha. Laut Hundehaltegesetz kann die Behörde den Hund abnehmen und der Besitzerin die Hundehaltung untersagen.

Hundetrainerin ruft zu Maulkorb auf

Einige Rassen unterliegen verschärften Vorschriften, darunter American Staffordshire Terrier oder American Pit Bull Terrier. Rottweiler stehen in Oberösterreich nicht auf dieser Liste.

Laut gesetzlicher Lage müssen alle Hunde an der Leine und mit Maulkorb geführt werden, wenn sie in öffentlichen Verkehrsmitteln, Schulen, Kindergärten, Horten und sonstigen Kinderbetreuungseinrichtungen, auf gekennzeichneten Kinderspielplätzen, in Gaststätten sowie bei größeren Menschenansammlungen, wie beispielsweise in Einkaufszentren, Freizeit- und Vergnügungsparks, Badeanlagen während der Badesaison und bei Veranstaltungen unterwegs sind.

Die Linzer Hundetrainerin Ingrid Eberstaller ruft dazu auf, nie auf den Maulkorb zu verzichten, wenn man in der Nähe von Kindern unterwegs ist. „Wenn ich so einen starken Hund habe, der um die 50 Kilogramm wiegt, muss ich ihn sicher verwahren und das heißt Maulkorb.“





Kanton Schwyz am 15.7.2026: Dackel sind Jagdhunde - einer hat eine Putzkraft gebissen - nun gilt in Regierungsgebäuden generelles Hundeverbot ab 1.9.2026:
Kanton Schwyz: Dackel biss Putzkraft: Jetzt gilt bei der Verwaltung Hunde-Verbot
https://www.20min.ch/story/kanton-schwyz-dackel-biss-putzkraft-jetzt-gilt-bei-der-verwaltung-hunde-verbot-103603503

Fototext: Heute sind Dackel vor allem als beliebte Familienhunde bekannt. Ihre Vorfahren, die Bracken, wurden jedoch schon im Mittelalter für die Jagd gezüchtet und eingesetzt – insbesondere auf Dachse und Füchse (Symbolbild).

Josephine Schertenleib -- Nach einem Biss-Vorfall sind ab dem 1. September Vierbeiner in den Verwaltungsgebäuden des Kantons Schwyz nicht mehr erlaubt – ohne Ausnahmen.

    Nach einem Beissvorfall verbietet der Kanton Schwyz ab 1. September private Hunde in allen Regierungsgebäuden.
    Auslöser war ein Dackel, der eine Reinigungskraft im Regierungsgebäude gebissen hatte.
    Nur noch Diensthunde sind erlaubt – Ausnahmen gibt es keine, um alle Angestellten gleich zu behandeln.

Im Kanton Schwyz gelten für Vierbeiner strenge Regeln, etwa die wohl strengste Leinenpflicht der Schweiz: Hunde müssen im öffentlichen Raum grundsätzlich immer an der Leine geführt werden.

Für Hundeliebhaber, die beim Kanton arbeiten, kommt es nun noch ärger: Ab dem 1. September sind Hunde in den Regierungsgebäuden des Innerschweizer Kantons fast ausnahmslos verboten. Auslöser ist ein Vorfall, bei dem eine Reinigungskraft von einem Dackel gebissen wurde, wie der «Bote der Urschweiz» zuerst berichtete.

Hunde-Mitbringen habe sich «eingeschlichen»
Dass Hunde bislang trotzdem in einzelnen Büros auftauchten, erklärt Regierungsrat André Rüegsegger mit einer Entwicklung, die sich über die Jahre ergeben habe. Zwar sei das Mitbringen von Haustieren in den Gebäuden der kantonalen Verwaltung bereits seit mindestens 2010 verboten. Dennoch habe sich «an vereinzelten Stellen tatsächlich eine Praxis eingeschlichen», bei der Hunde geduldet oder akzeptiert worden seien.

Nach dem Vorfall im Regierungsgebäude will der Kanton jedoch wieder für klare Verhältnisse sorgen. Das Hochbauamt hat deshalb nach Absprache mit dem Regierungsrat die Mitarbeitenden erneut auf die geltenden Bestimmungen hingewiesen, schreibt die «Luzerner Zeitung».

Künftig gilt: Nur noch Diensthunde sind in den Verwaltungsgebäuden erlaubt. Private Vierbeiner von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern werden nicht mehr zugelassen – auch dann nicht, wenn sie bisher mit Zustimmung von Vorgesetzten oder Teams mitgebracht werden durften.

Niemand soll sich unrecht behandelt fühlen
Der Regierungsrat begründet den Verzicht auf individuelle Ausnahmen damit, dass alle Angestellten gleich behandelt werden müssten. Würde einzelnen Personen weiterhin erlaubt, ihren Hund mitzubringen, während andere darauf verzichten müssen, könnten sich Betroffene «zu Recht unrecht behandelt fühlen».

Unklar bleibt, wie der Kanton mit Mitarbeitenden umgeht, für die das Mitbringen eines Hundes im Rahmen der Anstellung bereits thematisiert oder zugesichert wurde. Diese Frage scheint besonders relevant vor dem Hintergrund, dass der Kanton als Arbeitgeber in früheren Jahren mit flexibleren Lösungen attraktiver werden wollte.




Es wird ein Hund gesucht, aber die Hunderasse wird verschiegen. KOMISCHE Schweiz!

Bad Zurzach (Schweiz) am 12.9.2026: Hund beisst Mädchen an der Sitzbank - Hunderasse wird verschwiegen!
Hund beisst zehnjähriges Mädchen in Arm und Bauch
https://www.nau.ch/news/schweiz/hund-beisst-zehnjahriges-madchen-in-arm-und-bauch-67175136

Stephan Felder -- Zurzibiet -- In Bad Zurzach AG hat ein Hund ein zehnjähriges Mädchen in den Arm und den Bauch gebissen. Die Polizei sucht die Halterin oder den Halter.

Das Wichtigste in Kürze

    Ein Hund hat in Bad Zurzach AG ein zehnjähriges Mädchen gebissen.
    Das Kind musste wegen der Bisswunden in einem Spital untersucht werden.
    Die Halterin oder der Halter des Hundes ist bislang unbekannt.

Vor einer Woche war eine Mutter gegen 17.30 Uhr mit ihrer zehnjährigen Tochter bei der Migros in Bad Zurzach AG unterwegs.

Bei einer schwarzen Sitzbank lag ein Hund am Boden. Das Tier war zwar angeleint, die Leine jedoch nirgends befestigt.

Als das Mädchen am Hund vorbeiging, schnappte dieser plötzlich zu. Er biss das Kind in den Arm und in den Bauch.

Mit Bisswunden ins Spital

Nach einer ersten Wundversorgung brachte die Mutter ihre Tochter in ein Spital. Dort wurden die Bisswunden untersucht.

Die Halterin oder der Halter des Hundes ist auch mehrere Tage nach dem Vorfall nicht bekannt. Deshalb sucht die Kantonspolizei Aargau Zeuginnen und Zeugen.

Der Hund soll eine Kopfhöhe von 80 bis 90 Zentimetern haben. Er hat schwarz-braunes Fell sowie eine weisse Stelle im Hals- und Brustbereich.

Personen, die den Vorfall beobachtet haben oder Angaben zur Halterin beziehungsweise zum Halter machen können, werden gebeten, sich beim Kantonspolizei-Stützpunkt Baden zu melden.

Dieser ist unter der Telefonnummer 056 200 11 11 oder per E-Mail an stuetzpunkt.baden@kapo.ag.ch erreichbar.




Rottweiler beissen häufig:

Wies (Deutschlandsberg, Ö) am 16.9.2026: Rottweiler beisst seine Besitzerin mehrfach in den Arm:
Steiermark: Frau nach Hundebiss in Lebensgefahr:
Von Rottweiler lebensgefährlich verletzt

https://steiermark.orf.at/stories/3371474/

In Wies im Bezirk Deutschlandsberg ist eine 54-Jährige Mittwochvormittag von einem Hund gebissen und so schwer verletzt worden, dass sie in Lebensgefahr schwebt.

Die Frau aus dem Bezirk Deutschlandsberg war gegen Mittag mit ihrem Hund, einem etwa 50 Kilogramm schweren Rottweiler, im Ortsteil Gaißeregg spazieren. Kurz vor 12.00 Uhr machte sie im Schatten eines Baumes sitzend eine Pause. Während dieser Pause wurde der Rüde laut Polizei plötzlich aggressiv und biss der 54-Jährigen mehrmals in den rechten Ober- und Unterarm.

Anrainerin konnte der Frau helfen
Der Frau gelang es noch, den Hund einzufangen, ihm einen Maulkorb anzulegen und ihn an einen Baum zu binden. Eine Anrainerin bemerkte den Vorfall, leistete Erste Hilfe und verständigte die Rettung. Die Hundebesitzerin musste mit dem Hubschrauber ins LKH Graz gebracht werden. Sie erlitt lebensgefährliche Verletzungen.

Der Hund wurde von der Tierschutzorganisation Arche Noah abgeholt. Weitere Erhebungen sind notwendig.

red, steiermark.ORF.at




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Der Geheimdienst "Google Adsense" hat es nicht gerne, wenn man die Wahrheit über Hundebisse und Morde durch Hunde sagt...

Der Geheimdienst "Google Adsense" behauptet, die Fotos über Hundebisse seien "gewaltverherrlichender oder anstössiger Content" - damit ist ja perfekt gesagt, was von grossen Hunden in Wohnungen und kleinen Häusern und was von den mordenden Kampfhunden zu halten ist. Der Geheimdienst "Google Adsense" hat sich selber überführt!

Quellen

Die Fotos im Titel
[1] Deutscher Schäferhund mit Herde:
http://www.sv-lg-hessen-sued.de/Leistung/Jugend/Agility___Obedienche/Hutewesen/RHW/der_deutsche_schaferhund.html

[2] Kampfhund American Pitbull Terrier: http://pitbullzone.com/community/comments.php?DiscussionID=13369 (2010)
[3] Volkan im Sarg:
http://videoportal.sf.tv/video?id=b99f5d32-2a21-4fd2-9ece-59bab20ff8bf&did=7407cd4b-c42b-4a88-969e-cbbf64fe8e95&
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