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Fischwelt. Meldungen 03 - ab 30.4.2018

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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Kronenzeitung
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30.4.2018: Viktoriasee in Afrika steht vor der Ausrottung von Fischarten - 76% der heimischen Arten vom Aussterben bedroht - Bericht der Weltnaturschutzunion IUCN
Naturschützer warnen: 20% der Arten im Viktoriasee könnten aussterben
http://www.krone.at/1701167

<Vor einem großen Artensterben im ostafrikanischen Viktoriasee warnen Naturschützer. Etwa ein Fünftel der untersuchten Arten, die in und an dem größten See Afrikas leben, seien vom Aussterben bedroht, darunter Fische, Krabben, Libellen und Wasserpflanzen, berichtete am Montag die Weltnaturschutzunion IUCN mit Sitz in der Schweizer Gemeinde Gland.

Dies sei auch eine große Gefahr für all die Menschen, deren Lebensgrundlage der See bilde. Für ihren Report hatte die IUCN den weltweiten Gefährdungsstatus von 651 Arten analysiert, die alle auch im Viktoriasee-Becken vorkommen. 204 davon seien sogar einzig nur dort zu finden. Sie sind somit endemisch für diese Region. Von diesen seien sogar 76 Prozent vom Aussterben bedroht.

Gefahr für Menschen der Region
Das Aussterben der Lebewesen könne für die Menschen, für die der See die Lebensgrundlage bilde, „desaströs“ sein, sagte Will Darwall von IUCN, Mitautor der Studie. Nach Angaben der Weltbank sind rund 40 Millionen Menschen direkt oder indirekt auf den See angewiesen. Der Viktoriasee ist der größte See in Afrika. Er liegt in den Ländern Uganda, Tansania und Kenia.>

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26.6.2018: Sonnencreme kann man Bio selber machen, um den Gewässern nicht zu schaden - Beispiel Hawaii
Gefährliche UV-Filter: Schäden im Meer: Hawaii verbietet Sonnencremes
https://www.krone.at/1730028

<Rund 14.000 Tonnen Sonnencreme landen Schätzungen zufolge jedes Jahr im Meer. Forscher warnen seit Jahren vor negativen Auswirkungen der beigemischten UV-Filter auf Korallen und andere Tiere. Aus diesem Grund hat Hawaii nun als erster Bundesstaat in den USA den Verkauf bestimmter Cremes per Gesetz verboten. „Das ist ein historisches Gesetz für unsere Meere“, sagt der demokratische Bundesstaats-Senator Mike Gabbard. „Ich hoffe, dass wir in 20 Jahren zurückschauen können und sehen, dass dies der Moment war, an dem wir der Verschmutzung den Kampf angesagt haben, und dass das Gesetz auf der ganzen Welt kopiert wurde.“ Ähnliche Verbote gibt es bereits in einigen Teilen Mexikos und an einigen UNESCO-Weltnaturerbestätten.

Das Problem sehen Experten derzeit vor allem in zwei Inhaltsstoffen: Octinoxat und Oxybenzon, beide in Hawaii nun verboten. Sie werden in Sonnencremes als UV-Filter benutzt und sollen die Haut vor der Ultraviolettstrahlung der Sonne schützen. „Diese Chemikalien sind inzwischen überall in der Natur zu finden, von der Arktis bis hin zu abgelegenen Korallenriffen im Südpazifik“, sagt Craig Downs vom Haereticus-Labor in Virginia. Eine mögliche Folge seien Schäden am Erbgut von Fischen und Korallen.

Düstere Prognose: „Es gibt bald keine lebenden Korallenriffe mehr“
Wo besonders viele Touristen sind - wie auf Hawaii mit seinen rund neun Millionen Besuchern jährlich -, ist der Schaden im Meer besonders deutlich. „Meine Prognose ist, dass es bald keine lebenden Korallenriffe in Hawaii mehr geben wird, die Touristen besichtigen können“, sagt Downs. Natürlich sind die Chemikalien in Sonnencremes nicht die einzige Gefahr für Meere und Korallenriffe, aber Experten hoffen, dass sich dieses Problem vergleichsweise einfach in den Griff bekommen lässt.

[Bio-Sonnencreme mit Kokosöl, Makadamianuss-Öl und Sheabutter]

Und tatsächlich werden auf Hawaii seit dem Beschluss des Gesetzes im Mai mittlerweile mehrere Sonnencremes verkauft, die komplett aus natürlichen Zutaten wie Kokosöl, Makadamianuss-Öl und Sheabutter bestehen. Auf einem Bauernmarkt in Honolulu verkauft Michael Koenigs selbst hergestellte Sonnencreme. „Wir müssen uns und unsere Familien vor der Sonne schützen - aber wir müssen auch unsere Meere und Korallenriffe schützen“, sagt der dreifache Familienvater.

Fluglinie verteilt „Riff-sichere“ Sonnencreme
„Wir müssen die Menschen aufklären“, sagt Koenigs, der mit seiner Frau und den Kindern wie die meisten Menschen in Hawaii viel Zeit am Strand verbringt. Mit dem Thema werden Hawaii-Besucher schon bei der Anreise im Flugzeug konfrontiert: Jeder Passagier bekommt bei Hawaiian Airlines ein Säckchen „Riff-sichere“ Sonnencreme.>

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Watson
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16.8.2018:
Planktonblüte tötet unzählige Meerestiere an Floridas Küste
https://www.watson.ch/international/usa/771439729-planktonbluete-toetet-unzaehlige-meerestiere-an-floridas-kueste

<Ausnahmezustand an der Golfküste Floridas: Seit Wochen sterben dort massenhaft Delfine, Meeresschildkröten, Fische und andere Meereslebewesen wegen der sogenannten «Roten Tide».

Mehr als hundert Tonnen toter Meeresbewohner wurden allein in diesem Monat an den Stränden der Südwestküste des US-Bundesstaates eingesammelt. Schuld sind vermutlich von Einzellern freigesetzte giftige Gase. Im Bezirk Sarasota wurden in den vergangenen Tagen zwölf tote Delfine angespült, so viele wie sonst in einem ganzen Jahr.

«Das macht einen körperlich und seelisch fertig», sagte Gretchen Lovewell vom Mote Marine Laboratory, die mit Helfern die toten oder halbtoten Meeresschildkröten und andere Meeressäuger einsammelt. Zusammen mit zwei Kollegen arbeite sie «rund um die Uhr».

Lange erforschter Delfin verendet

Unter den verendeten Delfinen war auch der zwölf Jahre alte Speck: Seine sterblichen Überreste wurden in der Nähe von Siesta Key gefunden, einem der schönsten Strände der USA. Ihm war zu Forschungszwecken die Nummer 252 auf der Rückenflosse eingeprägt worden. Wissenschaftler hatten ihn mehr als 300 Mal in der Bucht von Sarasota gesichtet, bevor er jetzt verendete.

«Es ist niederschmetternd», sagte Randall Wells, Leiter des örtlichen Delfin-Forschungsprogramms der Zoologischen Gesellschaft von Chicago. «Wir kannten Speck, seitdem er geboren wurde.» Schon seine Mutter und Grossmutter seien im Rahmen des Forschungsprogramms beobachtet worden.

Die Ursache für Specks Tod ist mutmasslich die massenhaften Verbreitung des einzelligen Mikroorganismus Karenia brevis, der giftige Gase freisetzt. Beim Menschen können diese Gase Kopfschmerzen, tränende Augen, Husten und Asthma auslösen. Diese Planktonblüte bezeichnet man auch als «Rote Tide».

Überdüngung als möglicher Auslöser

Die Einzeller sind ganzjährig in geringen Mengen vorhanden. Bei einer starken Ausbreitung kann das giftige Gas von Meeresbewohnern wie Meeresschildkröten und Sehkühen eingeatmet werden, viele Tiere sterben auch nach dem Verzehr von gifthaltigem Fisch oder Seegras. Auch Orientierungslosigkeit, Krampfanfälle und Koordinationsprobleme gehören zu den Symptomen.

Die aktuelle Rote Tide begann bereits im vergangenen Oktober, in den vergangenen Wochen weitete sie sich jedoch dramatisch aus. Derzeit erstreckt sie sich an der Westküste Floridas von Tampa bis Naples auf einer Strecke von etwa 320 Kilometern. Experten vermuten, dass das Phänomen ähnlich wie Algenblüten der sogenannten Blaualgen durch Überdüngung im Rahmen der industriellen Landwirtschaft sowie durch unsachgemässe Abfallbeseitigung befördert wird. (sda)>

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20.9.2018: Die Meere sterben wegen Verschmutzung und HAARP: Verschmutzt, überfischt, versäuert, erwärmt - Sauerstoffgehalt sinkt
Dramatisches Massensterben im Meer weltweit! Wale, Robben, Pinguine, Schildkröten, Delfine, Fische … Dramatic mass extinction in the oceans worldwide! Whales, seals, penguins, turtles, dolphins, fish …
https://netzfrauen.org/2018/09/20/ocean-2/

<Das Massensterben der Tiere in den Meeren hat mehrere Gründe. Die Meere werden immer stärker verschmutzt und überfischt, sie versauern und erwärmen sich, zudem sinkt der Sauerstoffgehalt. Nach mehreren Strandungen der Tiere Ende letzten Monats wurden weitere Wale an den Küsten Schottlands und Irlands tot aufgefunden. Elf Wale wurden im August innerhalb einer Woche tot angespült. Laut Whale and Dolphin Conservation ist die Zahl auf mindestens 58 gestiegen. Über 400 tote Pinguine wurden an Stränden in Paraná, Brasilien, angespült. 300 Tote Schildkröten wurden vor der Küste von Mexiko gefunden. 135 tote Schildkröten sowie Delfine und Seekühe verendeten in Sarasota, Florida. Durch Toxine wie PCBs sind die Meeressäuger im Golf von Maine anfällig für Krankheiten, da ihr Immunsystem zerstört ist. Hier starben allein in diesem Jahr 400 Robben. Seit vielen Jahren  warnen Wissenschaftler, dass die Geschwindigkeit und die Rate des Sterbens in den Ozeanen viel größer sei, als irgendjemand vorausgesagt habe. Diese Aufzählung ist dabei nur eine Auswahl, denn das, was Wissenschaftler vorausgesagt haben, ist jetzt da. 

Dramatisches Massensterben im Meer weltweit

Bereits 2011 sagte Alex Rogers, Director of the International Programme on State of the Ocean (IPSO): „Die Ozeane sind ein gemeinsames Erbe der Menschheit. Die Bedrohung des Aussterbens ist real. Als wir uns das Zusammenwirken der Effekte von allem, was die Menschheit dem Ozean antut, anschauten, wurde uns klar, dass die Auswirkungen weitaus größer sind, als wir bei der Betrachtung der Einzelheiten angenommen hatten“, so Alex Rogers. „Wir stehen vor Konsequenzen für die Menschheit, die noch zu unseren Lebzeiten spürbar werden; Noch viel schlimmer wird es für unsere Kinder und die Generationen danach.“ An der damaligen Studie waren 27 Experten aus 6 Ländern beteiligt.

Schauen wir uns die Liste an, nur allein in September ist es erschreckend:

Am Wochenende den 16. September 2018 machten Strandbesucher am Panama City Beach eine grausige Entdeckung: Tausende von toten Fischen waren tot angeschwemmt worden. Nitrate und Phosphor zusammen mit steigenden Temperaturen sind ideale Voraussetzungen für die Algenblüte. Immer mehr tote Meeresschildkröten, Delfine, Manatis und Fische werden seit Ende Juli an die Strände in Florida angespült. Darunter eine ca. 200 kg schwere Meeresschildkröte. Sie war 100 Jahre durch die Weltmeere geschwommen und ihr Leben endete an den Stränden Floridas.

Hunderte Pinguine sind in den letzten zwei Wochen an der Küste von Paraná gestrandet. Nach Angaben des Biologen Camila Domit von der  Bundesuniversität Paraná (UFPR) sei die Zahl der gestrandeten Tiere seit August bereits hoch gewesen, aber allein am Donnerstag wurden 13 und am Freitag 14 tote Pinguine angeschwemmt. Etwa 400 tote Magellan-Pinguine wurden tot aufgefunden,  zwei Delfine und einige Schildkröten. die ebenfalls tot aufgefunden wurden. Erst einige Tage vorher waren 70 Pinguine tot aufgefunden worden. Für den Umweltschützer von Balneário Camboriú besteht der Verdacht, dass die Tiere ertrunken sind:  „Die Tiere sind in den Netzen gefangen, ertrinken und werden ins Meer zurückgeworfen.“

Erst im April 2018 waren in Neuseeland Tausende tote Pinguine an die Küste gespült worden! Massensterben der kleinen blauen Pinguine ist besorgniserregend -Thousands of Little Blue Penguins wash up dead on NZ coast

Auch an den Stränden von Boca del Río in Mexiko wurden auf einer Länge von mindestens einem Kilometer tote Fische unterschiedlicher Größe und derselben Art gibt angeschwemmt. Die Ursache, die zum Tod des Fisches führte, ist unbekannt.

Ebenfalls in Mexiko: Über 300 gefährdete Oliv-Bastardschildkröten wurden tot im Wasser aufgefunden. Sie waren in Fischernetzen gefangen worden. Erst kurz vorher waren mehr als hundert derselben Spezies aus unbekannten Gründen gestorben.

Erst im April 2018 hatten wir berichtet: Alarmierend! Massensterben von Meeresschildkröten weltweit! – Alarming numbers of dead turtles washed up

Am 01. August wurde bekannt, dass auch in Frankreich Delfine angeschwemmt wurden. Allein 700 tote Delfine an der Küste Frankreichs in diesem Jahr.  Die meisten Delfine werden von großen Schleppnetzen gefangen, die zwischen zwei kleinen Schiffen oder einem einzigen großen Trawler eingesetzt werden können. In Frankreich sind 30% der 6.000 Fischereifahrzeuge Trawler.

Auch in Asien kommt es vermehrt zu einem Massensterben. Im Lake Toba in Sumatra starben plötzlich 180 Tonnen Fische. Laut dem Leiter der Fischereiabteilung des Landwirtschaftsamtes von Samosir Regency, Jhunellis Sinaga, am 22.08.2018 sei hier der Grund  Sauerstoffmangel.

33.000 Pfund toter Fisch im Badger Hole Reservoir, China. 


Und auch in Pakistan:

In Pakistan wurde am 17. September 2018 am Strand von Clifton, Karachi, eine große Menge toter Fische entdeckt. Laut Angaben wurden hier Tausende von toten Fischen an der Küstenlinie zwischen Seaview und Do Darya angeschwemmt. Laut dortigen Experten soll die zunehmende Meeresverschmutzung der Grund sein.

58 tote Wale wurden in den  letzten 2 Monaten in Irland und Schottland angespült. Der Cuvier-Schnabelwal ist mit einer Tauchtiefe von 3 km und einer Tauchzeit von über 2 Stunden der Rekordhalter im Tief- und Langtauchen unter allen Säugetieren. Die britische Royal Navy führt regelmäßig Trainingsmaßnahmen mit Sonar durch, während der irische Marine-Dienst bei seinen Aktivitäten kein Sonar auf seinen Schiffen einsetzt.

In Schottland sind 20 Wale in den Western Isles, 16 in Argyll and Bute und zwei in den Highlands gestrandet. Zwanzig sind in Irland gestrandet.

Ein Bericht vom Februar 2016 bestätigte, dass die Royal Navy 2011 für das Massensterben der Grindwale vor der Nordküste Schottlands verantwortlich war. Damals waren 70 Grindwale gestrandet. Die Royal Navy ließ unter Wasser drei Bomben à 1000 LB detonieren. Ein Bericht aus dem Ministerium für Umwelt, Ernährung und ländliche Angelegenheiten, zeigt, dass diese Explosionen zum Tode der Grindwale führten. Sie verletzten das empfindliche Gehör und die Fähigkeit der Orientierung, die dazu führte, dass sich die Grindwale verirrten und sie somit letztendlich starben. Doch dies ist nur eine der vielen Schandtaten, die wir den Meeresbewohnern antun. Die Royal Navy führt regelmäßig Trainingsmaßnahmen mit Sonar durch, während der irische Marine-Dienst bei seinen Aktivitäten kein Sonar auf seinen Schiffen einsetzt.

Jeden Tag kommt es irgendwo auf dieser Erde zu einem Massensterben von Meeresbewohnern. Ihnen wird viel zugemutet, denn sowohl die Flüsse als auch die Weltmeere haben Einiges auszuhalten. Überfischung, Berge von Müll und immer größere Schiffe verschmutzen unsere Meere und lassen den Fischbestand stark schrumpfen.

Die Ozeane werden als bedeutend für Ernährungssicherheit, Gesundheit und das Überleben alles Lebens, für das Klima und als ein kritischer Teil der Biosphäre gesehen.
Wir, die Netzfrauen, schrieben bereits viele Beiträge zu diesem Thema, nicht nur über Plastikmüll oder Überfischung, sondern auch über die Ausbeutung von Öl, Gas und anderen Rohstoffen, die Konsequenzen für die Meeresbewohner haben. Doch nicht nur sie, auch wir Menschen sind über die Nahrungskette davon betroffen.

Eine umfassende Studie erforschte vier verschiedene Wal- und Delphinarten, die vor den europäischen Küsten leben. Im Ergebnis wurden im Fett der Tiere die höchsten Konzentrationen des schädlichen polychlorierten Biphenyls gefunden, die je irgendwo in der Welt erfasst wurden. Auch der Zusammenhang zwischen der Chemikalie und der seit den 1960er-Jahren beobachteten rückläufigen Reproduktionsrate der Orca und anderer Meeressäuger rund um Europa wird bestätigt.

Wenn der Ozean stirbtsterben wir !

Netzfrau Doro Schreier>

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6.10.2018: Jetzt vor der deutschen Küste: Zahl der toten Robben und Wale erreicht neuen Rekord – German coast: number of dead seals and whales reaches new record

In Sankt PeterOrding ist ein Wal-Kadaver angeschwemmt worden. Auf Grund des Verwesungszustandes stehe fest, dass der etwa neun Meter lange Zwergwal länger im Wasser getrieben haben muss. Auch an der Ostseeküste erreicht die Zahl der toten Robben und Wale einen neuen Rekord. In diesem Jahr sind schon mehr als 140 tote Robben und Schweinswale gefunden worden. Die Todesursachen sind noch unklar. Weiterlesen →

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