
21.6.2019:
Schluss mit Mammographie:
Krebs ist mit Naturmedizin
günstig heilbar - aber die
NWO-Medien mit NWO-Pharma
provozieren weiterhin hohe
Kosten - bei der
Mammographie ERFINDEN die
Ärzte Krebs - und die
Mammographie provoziert mit
Strahlung sogar NEUEN Krebs:
SCHOCKZUSTAND – 1,3
MILLIONEN FALSCHE DIAGNOSEN
BEI BRUSTKREBS !!!
https://www.legitim.ch/single-post/2019/06/20/SCHOCKZUSTAND---13-MILLIONEN-FALSCHE-DIAGNOSEN-BEI-BRUSTKREBS-
http://uncut-news.ch/2019/06/21/schockzustand-13-millionen-falsche-diagnosen-bei-brustkrebs/
<geschrieben
am 21/06/2019
von
Jan
Walter
Obwohl
in den USA jährlich
über 6’000’000’000,- USD
in die Brustkrebsforschung
und die Prävention
investiert werden, hat sich
an den Sterblichkeitsraten seit
1975 nicht viel
verändert.
Der jährliche Umsatz der
Krebsindustrie beträgt
inzwischen allein für die
Medikamente mehr als
100’000’000’000,- USD. Wenn
man bedenkt, dass Krebs
schon lange heilbar ist und
eine Therapie normalerweise
praktisch kostenlos wäre,
müsste einem klar werden,
wie viel kriminelle Energie
in diesem unsäglichen
Geschäft steckt. Doch das
ist leider noch nicht alles,
denn es werden nicht nur
kranke Menschen abgezockt,
sondern auch kerngesunde.
Die Mammographie, die
vermeintlich wichtigste
Waffe im Krieg gegen
Brustkrebs, wurde neulich
widerlegt.
Obwohl in
den USA
jährlich
über 6'000'000'000,- USD
in die Brustkrebsforschung und
die Prävention investiert
werden, hat sich an den
Sterblichkeitsraten
seit 1975
nicht viel verändert.
Der jährliche Umsatz der
Krebsindustrie beträgt
inzwischen allein für die
Medikamente mehr als
100'000'000'000,- USD. Wenn
man bedenkt, dass Krebs schon
lange heilbar ist und eine
Therapie normalerweise
praktisch kostenlos wäre,
müsste einem klar werden, wie
viel kriminelle Energie in
diesem unsäglichen Geschäft
steckt. Doch das ist leider
noch nicht alles, denn es
werden nicht nur kranke
Menschen abgezockt, sondern
auch kerngesunde. Die
Mammographie, die vermeintlich
wichtigste Waffe im Krieg
gegen Brustkrebs, wurde
neulich widerlegt. Der Heilige
Gral der Brustkrebsindustrie
diagnostizierte mindestens 1,3
Millionen Fälle von
Brustkrebs, die eigentlich gar
keine waren.
Eine schockierende Studie, die
2012 im New England Journal of
Medicine veröffentlicht wurde,
zeigt, dass die Mammographie bei
Millionen von Frauen, die in den
letzten 30 Jahren mit Brustkrebs
diagnostiziert wurden, weit mehr
Schaden als Nutzen angerichtet
hat.
[Bei Mammographie wird
systematisch Krebs ERFUNDEN]
Die Forscher zeigten, dass bei
Frauen unter 40 Jahren
Brustkrebs massiv
überdiagnostiziert wurde. Bei
der Mammographie wurden Tumore
festgestellt, die niemals zu
klinischen Symptomen geführt
hätten und das bei sage und
schreibe 1,3 Millionen
Amerikanerinnen in den letzten
30 Jahren. Allein im Jahr 2008
wurde bei mehr als 70'000 Frauen
eine Überdiagnose von Brustkrebs
festgestellt. Es wurden
entsprechend rund 31% aller
Brustkrebserkrankungen
überdiagnostiziert.
[Die Mammographie bringt
nichts: Krebsraten sinken
NICHT!]
In der Schlussfolgerung der
Studie steht: Trotz eines
erheblichen Anstiegs der Anzahl
der entdeckten Brustkrebsfälle
im Frühstadium hat die
Mammographie die Häufigkeit von
Krebserkrankungen im
fortgeschrittenen Stadium nur
unwesentlich verringert. Obwohl
nicht sicher ist, welche Frauen
betroffen sind, lässt das
Ungleichgewicht darauf
schliessen, dass eine erhebliche
Überdiagnose vorliegt, die fast
ein Drittel aller neu
diagnostizierten
Brustkrebserkrankungen ausmacht,
und dass das Screening
allenfalls einen geringen
Einfluss auf die
Sterblichkeitsrate hat.
[Die Mammographie provoziert
NEUEN Krebs!]
Damit ist der Skandal leider
noch nicht zu Ende, denn
inzwischen wurde auch erkannt
und dokumentiert, dass die
Mammographie selbst ein
beträchtlicher Risikofaktor ist.
Die wiederholte Bestrahlung
beschädigt das Brustgewebe, so
dass sich im Laufe der Zeit
bösartige Tumore entwickeln, die
nicht zuletzt auch zum Tod
führen können.
Fazit: Die Schulmedizin und die
Massenmedien befürworten
ungeachtet der vielen Warnungen
weiterhin die Mammographie als
Methode zur Früherkennung von
Brustkrebs. Sie behaupten nach
wie vor, dass der vermeintliche
Nutzen die Risiken übersteige.
Dass die Förderung der
Brustkrebs-Frühdiagnosen seit
2015 nachweislich nicht zum
erhofften Rückgang der
Sterblichkeit am Mammakarzinom
geführt hat, wird dabei
systematisch ignoriert, weil der
Krebsindustrie dadurch
Milliarden durch die Lappen
gehen würden.>
Krebs durch
Vorsorgeuntersuchung 21.6.2023:
Röntgenuntersuchungen: Wenn die Mammografie
den Krebs erst auslöst
https://www.woz.ch/1410/roentgenuntersuchungen/wenn-die-mammografie-den-krebs-erst-ausloest
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/73180
Impfschäden Schweiz
Coronaimpfung, [21.06.2023 14:13]
Sollen Frauen an den
Mammografie-Reihenuntersuchungen teilnehmen?
Selbst kleine Strahlendosen
Krebs am
31.10.2023: Die Mammographie PROVOZIERT
Krebs - sollte total verboten sein!
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [31.10.2023
23:55]
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/81777
Information von Bocko Boris Bilenjki
✅ stimuliert das Tumorwachstum und die
Ausbreitung von Metastasen!!! ️
✅eine Studie mit 690.000 Datensätzen zeigte,
dass völlig gesunde Frauen in einer großen
Zahl von Fällen nach
Mammographieuntersuchungen an Brustkrebs
erkrankten!!! ️
✅ Die Schweiz ist das erste Land der Welt, das
Mammographien verbietet mamografia❗️
Die kriminelle Medizinmafia zwingt also
aggressiv gesunde Frauen zur jährlichen
Mammographieuntersuchung, um sie zu
profitablen Patientinnen zu machen!!! ️
Selbst meine verstorbene Mutter, die während
ihrer gesamten beruflichen Laufbahn damit zu
tun hatte, erkannte gegen Ende ihres Lebens,
dass sie unwissentlich an diesem größten
medizinischen Verbrechen gegen Frauen
beteiligt war❗️
RECHERCHIEREN SIE SELBST UND ÜBERLEGEN SIE
GENAU, WAS SIE SICH ANTUN 🙏
Bocko Boris Bilenjki✨
Kriminelle Mammographie in der
Schweiz 1.11.2023: Die "Vorsorge" ist in
manchen Kantonen aber nicht in allen
Impfschäden Schweiz
Coronaimpfung, [01.11.2023 08:48]
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/81784
Irina Elisabeth Gotzmann:
Liebe Margarethe, auf der Impfschadenseite
werden falsche Infos bezüglich Mammographie
verbreitet wie schon auf der
Shaddingopferseite.
1. In der Schweiz ist die Vorsorgemammographie
nicht verboten, ist aber kantonal
unterschiedlich geregelt.
2. Gynäkologen dürfen nicht zur
Vorsorgemammographie schicken, nur zu
diagnostischer Mammographie, wenn etwas
abzuklären ist.
3. Nicht alle Kantone nehmen am
Vorsorgeprogramm teil. Der Kanton Bern nimmt
teil, Luzern nicht. Im Vorsorgeprogramm werden
die Frauen über die Meldebehörden vom
Vorsorgeprogramm alle 2 Jahre zwischen 50 und
70 Jahren eingeladen. Wenn sie der Einladung
nicht folgen möchten, dann ist das kein
Problem.
derselbe Fall:
Impfschäden Schweiz
Coronaimpfung, [01.11.2023 08:49]
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/81786
Zu 31.10.23 23:55 —-
Sorry, aber die folgende Aussage ist einfach
Mist:
" ✅Die Schweiz ist das erste Land der Welt,
das Mammographieuntersuchungen verbietet❗️"
Ich finde keine Daten dazu. Ja, die
Fragwürdigkeit von Mammographien wurde in der
Schweiz herausgearbeitet und publiziert. Von
einem Verbot sind wir aber noch weit entfernt,
so wie es aussieht.
Mammographie
am 27.3.2025: provoziert MEHR Krebs:
Chirurgen geben zu, dass die
Mammographie veraltet und schädlich für
Frauen ist
https://bewusst-vegan-froh.de/chirurgen-geben-zu-dass-die-mammographie-veraltet-und-schaedlich-fuer-frauen-ist/
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/110966
Sie dient eher Krebs zu verursachen und
dadurch mehr Patienten (Kunden) zu
generieren!
Deshalb werden viele Frauen ab einem
gewissen Alter angeschrieben um Kunden zu
gewinnen, es ist eine Todbringende
Medizin.
Es heißt ja nicht umsonst Krankenhaus und
nicht Gesundheitshaus !
❌ Finger weg von Matrix-Pharma ❕
Verbrechen Mammographie am
19.4.2025: Die kriminellen Krebsärzte ERFINDEN
Brustkrebs zu 50-60% (!!!)
Christopher Naumann
https://www.facebook.com/photo/?fbid=29787390730874615
MAMMOGRAPHIE IST DAS GRÖSSTE ORGANISIERTE
VERBRECHEN AN FRAU.
Frauen, die sich einer Mammogrammuntersuchung
unterziehen, wissen wahrscheinlich nicht,
welchen Schaden sie sich selbst zufügen
Einige Details, die man beachten sollte, bevor
man sich für eine Prüfung entscheidet: 50-60 %
der "positiven" Ergebnisse sind falsch.
Bei der Diagnose "Brustkrebs" stellt sich also
in 50-60% der Fälle heraus, dass es ihn gar
nicht gab.
bei der Untersuchung wird die Brust mit einem
Gewicht von 10 kPa (1019 kg/m2) gepresst, sodass
das gesunde und sehr empfindliche Gewebe der
Milchdrüsen mit radioaktiven Strahlen
bombardiert wird, die ihre Zellen mutieren
Stimuliert das Wachstum von Tumoren und die
Verbreitung von Metastasen für genmutationen
Eine Studie mit 690.000 Bildern zeigte, dass
perfekt gesunde Frauen nach
Mammogrammuntersuchungen in einer großen Anzahl
von Fällen Brustkrebs erkranken
Die Schweiz ist das erste Land der Welt, das
keine Mammographieprüfungen empfehlt
Die kriminelle medizinische Mafia verhängt also
aggressiv gesunde Frauen regelmäßig jährliche
Mammogrammuntersuchungen, um sie in profitable
Patienten zu verwandeln.
Den Ärzten, die sich ihre ganze Karriere um sie
gekümmert haben, wurde gegen Ende ihres Lebens
klar, dass sie unbewusst Komplizen an diesem
größten medizinischen Verbrechen an Frauen waren
SUCHE DICH UND DENKE GUT ÜBER WAS DU DIR AN TUT.
Es wird behauptet am
17.11.2025:
Mammographien brechen den Klumpen auf, so
dass die Parasiten ausflippen und sich
verteilen und genau das führt zu Krebs.
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/123265
Genau das sage ich schon seit so vielen Jahren.
Als ich Diagnose Brustkrebs hatte, habe ich mich
geweigert (vorher auch schon), zur Mammo zu
gehen! Ich habe mit 20 Frauen gesprochen, die
alle davon abgeraten haben, die Hälfte hatte
danach Metastasen, eine einzige hat mich
beschimpft weil ich unverantwortlich wäre nicht
zu gehen.
Stattdessen machte ich eine
Ultraschalluntersuchung mit dem Ergebnis vieler
Zysten. Die wären durchaus durch die Mammo
aufgeplatzt. Ich habe nichts machen lassen.
Here I am!
15 Jahre später und ich hab nichts machen
lassen, habe es immer versucht natürlich zu
heilen - doch erst durch Root ist es weg!
Wenn Gott will, dass ich sterbe ist das so, aber
ich tue nichts mehr, was meinem System mehr
schadet als hilft.
Kate Bono
🌺KateBonoVibes (https://taplink.cc/katebono)
Offiziell
zugegeben am 31.1.2026: Krebs-Früherkennung
ist NONSENS - gesunde Ernährung ist besser:
«Ärztezeitung»
über Krebsfrüherkennung: «Zeit zum Umdenken»
wegen schlechtem Risiko-Nutzen-Verhältnis
Krebsfrüherkennungsprogramme versprechen
frühzeitige Tumorerkennung und höhere
Heilungschancen – doch Kritik wächst:
Überdiagnosen, unnötige Behandlungen und
geringe Effekte wiegen oft schwerer als der
Nutzen.
https://transition-news.org/arzteblatt-uber-krebsfruherkennung-zeit-zum-umdenken-wegen-schlechtem-risiko
Krebsfrüherkennung zählt zu den
bedeutendsten Instrumenten moderner
Medizin: Sie soll Tumore in einem
frühen Stadium entdecken, wenn sie oft gut
behandelbar sind und die Heilungschancen am
höchsten. Die Idee klingt grundsätzlich gut,
doch die wissenschaftliche Realität sieht
anders aus. So steht nicht nur die Frage im
Raum, ob Früherkennungsprogramme Leben
retten können – sondern ihr
Schadenspotenzial höher ist als ihr Nutzen.
Bemerkenswert in diesem
Zusammenhang ist, dass jetzt sogar so ein
orthodoxes Fachmedium wie die Deutsche
Ärztezeitung schreibt:
«Falsch-positive Ergebnisse,
Überdiagnosen und geringe Teilnahmeraten:
Die Kritik an etablierten
Krebsfrüherkennungsprogrammen lässt nicht
nach. Es ist Zeit für ein Umdenken.»
Besonders beim Prostatakrebs zeige
sich, dass der klassische PSA-Test in der
breiten Bevölkerung oft mehr Schaden als
Nutzen bringt. Beim PSA-Test
(Prostata-spezifisches Antigen) handelt es
sich um einen Bluttest zur Früherkennung von
Prostatakrebs, der die Konzentration eines
in der Prostata gebildeten Eiweißes misst.
Er gilt als wichtigste Vorsorgeuntersuchung,
wird aber oft nur als IGeL-Leistung
(Selbstzahler) angeboten, da ein erhöhter
Wert nicht zwingend Krebs bedeutet. Das kann
zu unnötigen Biopsien, Operationen oder
Bestrahlungen mit erheblichen Nebenwirkungen
führen genau wie zu Erektionsstörungen,
Inkontinenz und psychischen Belastungen.
Eine CAP-Studie* aus Großbritannien
mit mehr als 400.000 Männern unterstreicht
dies eindrucksvoll: Eine
einmalige PSA-Einladung reduzierte die
Sterberate nur minimal (von circa auch auf
sieben Todesfälle pro 1.000), während etwa
jeder sechste entdeckte Krebs
überdiagnostiziert war, und bei der
Früherkennung einiger aggressiver Krebsarten
versagt er de facto (TN berichtete).
Wohlgemerkt, die CAP-Studie wurde
im April 2024 im weltbekannten Journal
of the American Medical Association
veröffentlicht und war bis dahin
die größten Studie zur Sinnhaftigkeit des
PSA-Tests. Die britische National Screening
Committee etwa empfiehlt auch kein
routinemäßiges Screening, da die Vorteile
die Schäden nicht aufwiegen, wie es in einer
Mitteilung
zur CAP-Studie heißt – und was sogar CNN
2011 in einer Headline
schrieb.
Mammographie zur
Brustkrebsvorsorge, ein Pap-Abstrich zur
Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs
und eine Darmspiegelung zwecks Erkennung von
Dickdarmkrebs sehen sich derweil der
gleichen Kritik ausgesetzt. So besteht bei
ihnen die Gefahr, dass sich zum Beispiel
Frauen die Brüste amputieren lassen oder
Menschen mit einer potenziell tödlichen
Chemotherapie behandelt werden, ohne dass
dies gerechtfertigt wäre.
In diesem Zusammenhang schrieb 2009
sogar ein in der Regel der
Mainstreammedizin gegenüber regelrecht
höriges Blatt wie die Taz
zur Koloskopie (siehe
TN-Artikel):
«Aktuelle Daten zeigen, dass bei 10.000
Koloskopien in dreißig Fällen schwere
Blutungen auftreten und der Arzt zehnmal
unbeabsichtigt die Darmwand durchstößt.
Zwei von 10.000 Koloskopieteilnehmern
sterben an Komplikationen. Und
möglicherweise sind die Risiken in
Wirklichkeit sogar noch höher. Denn Anke
Steckelberg und Professorin Ingrid
Mühlhauser von der Uni Hamburg, die eine
ausführliche Studie zum
Darmkrebs-Screening angefertigt haben,
bemängeln, dass die Nebenwirkungen der
Darmspiegelung bisher ‹unzureichend
dokumentiert worden sind›.
Ein weiteres Problem der Koloskopie: Sie
zeigt viel, oft sogar zu viel. Denn bei
ihr werden oft Gewebeproben entnommen und
als bösartig und therapiebedürftig
klassifiziert, aus denen sich im Darm gar
kein Karzinom entwickelt hätte. So lassen
sich im Darm von über 70-Jährigen fast
immer irgendwelche Polypen finden, die
zwar potenziell in einen Tumor münden
könnten, letzten Endes aber zu langsam
wachsen, um wirklich noch gefährlich
werden zu können.»
Der Focus wiederum
berichtete einige Jahre später zum Thema
Mammographie:
«Früh entdeckt, ist Krebs meist heilbar.
Was liegt da näher als regelmäßige
Untersuchungen? Doch das
Mammographie-Screening rettet kaum
Frauenleben, der Test auf gefährliche
Prostata-Werte führt oft in die Irre.»
Überbehandlungen zu vermeiden,
erscheint also überfällig. Hier
bringt das Ärzteblatt sogenannte
risikoadaptierte Strategien ins Spiel. Diese
«scheinen vielversprechend, wurden aber
bisher kaum umgesetzt», so die Fachzeitung.
Dabei wird kein einheitlichen Screenings für
alle Männer ab einem bestimmten Alter
umgesetzt, sondern es wird meist mit einer
Basis-PSA-Bestimmung im Alter von 45 bis 50
Jahren begonnen. Und je nach Höhe dieses
Ausgangswerts wird dann das individuelle
Risiko bestimmt:
- Niedriges Risiko
(meist PSA < 1,5 ng/ml): lange
Intervalle oder sogar Aussetzen der
weiteren Tests.
- Mittleres Risiko (ca.
1,5–3,0 ng/ml): engmaschigere Kontrollen,
zum Beispiel alle zwei Jahre.
- Hohes Risiko (PSA ≥
3,0 ng/ml): sofortige weiterführende
Abklärung, vorzugsweise mit
multiparametrischer MRT der Prostata,
bevor eine Biopsie erfolgt.
Dieser gestufte Algorithmus – wie
er in derPROBASE-Studie**
erprobt wurde – soll unnötige
Eingriffe massiv reduzieren. So sollen
dadurch nur etwa 10 Prozent der Männer
weitere Untersuchungen benötigen, während
die Detektion aggressiver, klinisch
relevanter Tumore verbessert werde, wie es
heißt.
Trotz dieser Evidenz und der
Unterstützung durch Fachgesellschaften wie
die Deutsche Gesellschaft für Urologie
(DGU) finden risikoadaptierte
Ansätze in Deutschland noch wenig breite
Beachtung und Umsetzung, wie das Ärzteblatt
kritisiert.
* «CAP» steht für Cluster-Randomized Trial
of PSA Testing for Prostate Cancer
** «PROBASE» steht für «Risk-adapted
prostate cancer early detection study based
on a ‹baseline› PSA value in young men».
Quelle:
Deutsches Ärzteblatt: Krebsscreenings: Zeit
für ein Umdenken -
9. Januar 2026
Transition News: Verringerung der
Prostatakrebs-Todesfälle durch PSA-Test
wiegt potenzielle Schäden durch
Überbehandlung nicht auf -
9. April 2024