Evangelische Kliniken Gelsenkirchen

Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Duisburg-Essen

Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe (CA Dr. med. Alexander Ast)

Klinik für Senologie (CA Dr. med. Abdallah Abdallah)

45879 Gelsenkirchen

Munckelstr. 27

Telefon: 0209/160-1201

Telefax: 0209/160-2677

info@evk-ge.de

www.meinediakonie.de/evk/kliniken/gynaekologie/index.html

www.meinediakonie.de/evk/kliniken/senologie/index.html

  • Bettenzahl: 448, Zwei-Bett-Zimmer mit Dusche/WC: alle gesetzlichen Kassen, Ein-Bett-Zimmer: gegen Gebühr/Wahlleistung

  • Akut, Ambulanz, Gesetzliche Krankenversicherung, Beihilfe, Private Krankenversicherung, Gesetzliche Rentenversicherung

    Frauenklinik, Klinik für Gynäkologie, und Geburtshilfe, Klinik für Senologie, Schwerpunkt Onkologie, Schlaflabor, Traditonell chinesische Medizin (TCM), Strahlenklinik

  1. Misteltherapie

  2. Chemotherapie, Bestrahlungen

  3. Akupunktur, Elektroakupunktur, Chinesische Phytotherapie, Moxabehandlungen, Gua Sha, Tuinabehandlungen, Qi Gong, Aromatherapie, Homöopathie, Physiotherapie, Lymphdrainage

  4. Atemtherapie, Autogenes Training, Künstlerische Therapien, Muskelentspannung, Psychotherapie, Visualisierung

  5. Anthroposophisch orientiert, Ernährungsberatung, Vollwerternährung, vegetarische Ernährung

Klinik für Integrative Onkologie

59494 Soest

Im Stiftsfeld 1

Telefon: 02921/3 61 00-50

Telefax: 02921/3 61 00-18

info@kloster-paradiese.de

www.kloster-paradiese.de

  • Betten: 13 / 17 Tagesklinikbetten

  • Privat

  1. Enzymtherapie, Misteltherapie, Therapien mit Organpräparaten/Peptiden, Orthomolekulare Therapie, Sauerstoff/Ozon-Therapie, Thymustherapie, Zytokine

  2. Chemotherapie, Regionale Chemotherapie, Ganzkörperhyperthermie, Regionale Hyperthermie

  3. Akupunktur, Colon-Hydro-Therapie, Darmregulation, Eigenblut, Neuraltherapie, Physiotherapie, Lymphdrainage

  4. Atemtherapie, Autogenes Training, Bochumer Gesundheitstraining, Künstlerische Therapien, Psychotherapie

  5. Ernährungsberatung

69115 Heidelberg

Bergheimer Straße 56a

Telefon: 06221/65085-0

Telefax: 06221/65085-11

info@prostata-therapie.de

www.prostata-therapie.de

 

  1. Enzymtherapie, Misteltherapie, Therapien mit Organpräparaten/Peptiden

  2. Chemotherapie, Prostatahyperthermie

  3. Akupunktur

Klinik für Onkologie, Immunologie und Hyperthermie

76887 Bad Bergzabern

Tischberger Str. 5 + 8

Telefon: 06343/7 05-0

Telefax: 06343/7 05-358

info@biomed-klinik.de

www.biomed-klinik.de

  • Ambulanz, Akut

  1. Enzymtherapie, Misteltherapie, Therapien mit Organpräparaten/Peptiden, Orthomolekulare Therapie, Sauerstoff/Ozon-Therapie, Thymustherapie, Zytokine

  2. Chemotherapie, Galvanotherapie, Ganzkörperhyperthermie, Regionale Hyperthermie, hypertherme Bauchchemotherapie, Photodynamische Therapie, Thermotherapie, Wärmetherapie

  3. Akupunktur, Darmregulation, Lymphdrainage, Magnetfeldtherapie, Neuraltherapie, Physiotherapie

  4. Psychotherapie

  5.  Ernährungsberatung, Vollwerternährung, vegetarische Ernährung

Krankenhaus für Innere Medizin

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  • Betten: 42

  • Akut (internistisch), beihilfefähig

  1. Enzymtherapie, Misteltherapie, Therapien mit Organpräparaten/Peptiden, Orthomolekulare Therapie, Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie nach Ardenne, Thymustherapie

  2. Ganzkörperhyperthermie, Regionale Hyperthermie, Wärmetherapie

  3. Akupunktur, Darmregulation, Eigenblut, Fußreflexzonenmassage, Homöopathie, Neuraltherapie, Physiotherapie, Therapien nach Kneipp, Lymphdrainage

  4. Autogenes Training

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Uferstr. 1

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  1. Enzymtherapie, Misteltherapie, Therapien mit Organpräparaten/Peptiden, Orthomolekulare Therapie, Sauerstoff/Ozon-Therapie, Thymustherapie

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Merkblatt: Krebs Meldungen Teil 4


Krebs heilt mit Natron weg
Krebs entsteht, wenn der pH-Wert sehr sauer ist, also unter pH6 ist. Krebs heilt mit Natron mit einer Heilquote von 90%: 1TL Natron + Zuckermelasse in 1 Glas Wasser nüchtern und 2 Stunden nach der letzten Mahlzeit einnehmen. Der pH-Wert muss auf pH8 steigen, so ist der Körper basisch und Krebszellen bilden sich in normale Zellen zurück. Wer nach 3 Tagen feststellt, dass Natron KEINE Symptome provoziert (Kopfweh, Blähbauch etc.), kann nach 3 Tagen auch Natron mit Apfelessig kombinieren, dann geht die Heilung noch viel schneller, muss am Ende aber wieder Zuckermelasse nehmen, um bis auf pH8 zu kommen. Der pH-Wert sollte mindestens alle 3 Tage nüchtern im Urin überprüft werden. Wer negativ auf Natron reagiert, heilt Krebs mit Fruchtextrakten wie Noni weg, unterstützt mit Blutgruppenernährung in 3 bis 6 Monaten. Michael Palomino, 27.4.2017


Dr. Otto H. Warburg (Nobelpreisträger 1931) sagte: "Wenn eine Zelle 48 Stunden lang 35% Sauerstoffmangel erhält,
verwandelt sie sich in eine Krebszelle." Also: Mund-Nasen-Masken sind genau das Mittel, um Krebs zu provozieren.
https://t.me/Ungeimpfte_Schweiz_kennenlernen/58058 (18.7.2023)


Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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21.6.2019: Schluss mit Mammographie: Krebs ist mit Naturmedizin günstig heilbar - aber die NWO-Medien mit NWO-Pharma provozieren weiterhin hohe Kosten - bei der Mammographie ERFINDEN die Ärzte Krebs - und die Mammographie provoziert mit Strahlung sogar NEUEN Krebs:
SCHOCKZUSTAND – 1,3 MILLIONEN FALSCHE DIAGNOSEN BEI BRUSTKREBS !!!
https://www.legitim.ch/single-post/2019/06/20/SCHOCKZUSTAND---13-MILLIONEN-FALSCHE-DIAGNOSEN-BEI-BRUSTKREBS-
http://uncut-news.ch/2019/06/21/schockzustand-13-millionen-falsche-diagnosen-bei-brustkrebs/

Obwohl in den USA jährlich über 6’000’000’000,- USD in die Brustkrebsforschung und die Prävention investiert werden, hat sich an den Sterblichkeitsraten seit 1975 nicht viel verändert. Der jährliche Umsatz der Krebsindustrie beträgt inzwischen allein für die Medikamente mehr als 100’000’000’000,- USD. Wenn man bedenkt, dass Krebs schon lange heilbar ist und eine Therapie normalerweise praktisch kostenlos wäre, müsste einem klar werden, wie viel kriminelle Energie in diesem unsäglichen Geschäft steckt. Doch das ist leider noch nicht alles, denn es werden nicht nur kranke Menschen abgezockt, sondern auch kerngesunde. Die Mammographie, die vermeintlich wichtigste Waffe im Krieg gegen Brustkrebs, wurde neulich widerlegt. 


Obwohl in den USA jährlich über 6'000'000'000,- USD in die Brustkrebsforschung und die Prävention investiert werden, hat sich an den Sterblichkeitsraten seit 1975 nicht viel verändert. Der jährliche Umsatz der Krebsindustrie beträgt inzwischen allein für die Medikamente mehr als 100'000'000'000,- USD. Wenn man bedenkt, dass Krebs schon lange heilbar ist und eine Therapie normalerweise praktisch kostenlos wäre, müsste einem klar werden, wie viel kriminelle Energie in diesem unsäglichen Geschäft steckt. Doch das ist leider noch nicht alles, denn es werden nicht nur kranke Menschen abgezockt, sondern auch kerngesunde. Die Mammographie, die vermeintlich wichtigste Waffe im Krieg gegen Brustkrebs, wurde neulich widerlegt. Der Heilige Gral der Brustkrebsindustrie diagnostizierte mindestens 1,3 Millionen Fälle von Brustkrebs, die eigentlich gar keine waren.

Eine schockierende Studie, die 2012 im New England Journal of Medicine veröffentlicht wurde, zeigt, dass die Mammographie bei Millionen von Frauen, die in den letzten 30 Jahren mit Brustkrebs diagnostiziert wurden, weit mehr Schaden als Nutzen angerichtet hat.

[Bei Mammographie wird systematisch Krebs ERFUNDEN]

Die Forscher zeigten, dass bei Frauen unter 40 Jahren Brustkrebs massiv überdiagnostiziert wurde. Bei der Mammographie wurden Tumore festgestellt, die niemals zu klinischen Symptomen geführt hätten und das bei sage und schreibe 1,3 Millionen Amerikanerinnen in den letzten 30 Jahren. Allein im Jahr 2008 wurde bei mehr als 70'000 Frauen eine Überdiagnose von Brustkrebs festgestellt. Es wurden entsprechend rund 31% aller Brustkrebserkrankungen überdiagnostiziert.

[Die Mammographie bringt nichts: Krebsraten sinken NICHT!]

In der Schlussfolgerung der Studie steht: Trotz eines erheblichen Anstiegs der Anzahl der entdeckten Brustkrebsfälle im Frühstadium hat die Mammographie die Häufigkeit von Krebserkrankungen im fortgeschrittenen Stadium nur unwesentlich verringert. Obwohl nicht sicher ist, welche Frauen betroffen sind, lässt das Ungleichgewicht darauf schliessen, dass eine erhebliche Überdiagnose vorliegt, die fast ein Drittel aller neu diagnostizierten Brustkrebserkrankungen ausmacht, und dass das Screening allenfalls einen geringen Einfluss auf die Sterblichkeitsrate hat.

[Die Mammographie provoziert NEUEN Krebs!]

Damit ist der Skandal leider noch nicht zu Ende, denn inzwischen wurde auch erkannt und dokumentiert, dass die Mammographie selbst ein beträchtlicher Risikofaktor ist. Die wiederholte Bestrahlung beschädigt das Brustgewebe, so dass sich im Laufe der Zeit bösartige Tumore entwickeln, die nicht zuletzt auch zum Tod führen können.

Fazit: Die Schulmedizin und die Massenmedien befürworten ungeachtet der vielen Warnungen weiterhin die Mammographie als Methode zur Früherkennung von Brustkrebs. Sie behaupten nach wie vor, dass der vermeintliche Nutzen die Risiken übersteige. Dass die Förderung der Brustkrebs-Frühdiagnosen seit 2015 nachweislich nicht zum erhofften Rückgang der Sterblichkeit am Mammakarzinom geführt hat, wird dabei systematisch ignoriert, weil der Krebsindustrie dadurch Milliarden durch die Lappen gehen würden.>





Krebs durch Vorsorgeuntersuchung 21.6.2023: Röntgenuntersuchungen: Wenn die Mammografie den Krebs erst auslöst
https://www.woz.ch/1410/roentgenuntersuchungen/wenn-die-mammografie-den-krebs-erst-ausloest
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/73180
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [21.06.2023 14:13]
Sollen Frauen an den Mammografie-Reihenuntersuchungen teilnehmen? Selbst kleine Strahlendosen




Krebs am 31.10.2023: Die Mammographie PROVOZIERT Krebs - sollte total verboten sein!
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [31.10.2023 23:55]
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/81777

Information von Bocko Boris Bilenjki

✅ stimuliert das Tumorwachstum und die Ausbreitung von Metastasen!!! ️
✅eine Studie mit 690.000 Datensätzen zeigte, dass völlig gesunde Frauen in einer großen Zahl von Fällen nach Mammographieuntersuchungen an Brustkrebs erkrankten!!! ️
✅ Die Schweiz ist das erste Land der Welt, das Mammographien verbietet mamografia❗️

Die kriminelle Medizinmafia zwingt also aggressiv gesunde Frauen zur jährlichen Mammographieuntersuchung, um sie zu profitablen Patientinnen zu machen!!! ️

Selbst meine verstorbene Mutter, die während ihrer gesamten beruflichen Laufbahn damit zu tun hatte, erkannte gegen Ende ihres Lebens, dass sie unwissentlich an diesem größten medizinischen Verbrechen gegen Frauen beteiligt war❗️

RECHERCHIEREN SIE SELBST UND ÜBERLEGEN SIE GENAU, WAS SIE SICH ANTUN 🙏

Bocko Boris Bilenjki✨




Kriminelle Mammographie in der Schweiz 1.11.2023: Die "Vorsorge" ist in manchen Kantonen aber nicht in allen
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [01.11.2023 08:48]
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/81784
Irina Elisabeth Gotzmann:
Liebe Margarethe, auf der Impfschadenseite werden falsche Infos bezüglich Mammographie verbreitet wie schon auf der Shaddingopferseite.

1. In der Schweiz ist die Vorsorgemammographie nicht verboten, ist aber kantonal unterschiedlich geregelt.
2. Gynäkologen dürfen nicht zur Vorsorgemammographie schicken, nur zu diagnostischer Mammographie, wenn etwas abzuklären ist.
3. Nicht alle Kantone nehmen am Vorsorgeprogramm teil. Der Kanton Bern nimmt teil, Luzern nicht. Im Vorsorgeprogramm werden die Frauen über die Meldebehörden vom Vorsorgeprogramm alle 2 Jahre zwischen 50 und 70 Jahren eingeladen. Wenn sie der Einladung nicht folgen möchten, dann ist das kein Problem.



derselbe Fall:
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [01.11.2023 08:49]
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/81786
Zu 31.10.23 23:55 —-
Sorry, aber die folgende Aussage ist einfach Mist:
" ✅Die Schweiz ist das erste Land der Welt, das Mammographieuntersuchungen verbietet❗️"
Ich finde keine Daten dazu. Ja, die Fragwürdigkeit von Mammographien wurde in der Schweiz herausgearbeitet und publiziert. Von einem Verbot sind wir aber noch weit entfernt, so wie es aussieht.






Mammographie am 27.3.2025: provoziert MEHR Krebs:
Chirurgen geben zu, dass die Mammographie veraltet und schädlich für Frauen ist
https://bewusst-vegan-froh.de/chirurgen-geben-zu-dass-die-mammographie-veraltet-und-schaedlich-fuer-frauen-ist/
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/110966

Sie dient eher Krebs zu verursachen und dadurch mehr Patienten (Kunden) zu generieren!

Deshalb werden viele Frauen ab einem gewissen Alter angeschrieben um Kunden zu gewinnen, es ist eine Todbringende Medizin.
Es heißt ja nicht umsonst Krankenhaus und nicht Gesundheitshaus !

❌ Finger weg von Matrix-Pharma ❕







Verbrechen Mammographie am 19.4.2025: Die kriminellen Krebsärzte ERFINDEN Brustkrebs zu 50-60% (!!!)
Christopher Naumann
https://www.facebook.com/photo/?fbid=29787390730874615

MAMMOGRAPHIE IST DAS GRÖSSTE ORGANISIERTE VERBRECHEN AN FRAU.
Frauen, die sich einer Mammogrammuntersuchung unterziehen, wissen wahrscheinlich nicht, welchen Schaden sie sich selbst zufügen
Einige Details, die man beachten sollte, bevor man sich für eine Prüfung entscheidet: 50-60 % der "positiven" Ergebnisse sind falsch.
Bei der Diagnose "Brustkrebs" stellt sich also in 50-60% der Fälle heraus, dass es ihn gar nicht gab.
bei der Untersuchung wird die Brust mit einem Gewicht von 10 kPa (1019 kg/m2) gepresst, sodass das gesunde und sehr empfindliche Gewebe der Milchdrüsen mit radioaktiven Strahlen bombardiert wird, die ihre Zellen mutieren
Stimuliert das Wachstum von Tumoren und die Verbreitung von Metastasen für genmutationen
Eine Studie mit 690.000 Bildern zeigte, dass perfekt gesunde Frauen nach Mammogrammuntersuchungen in einer großen Anzahl von Fällen Brustkrebs erkranken
Die Schweiz ist das erste Land der Welt, das keine Mammographieprüfungen empfehlt
Die kriminelle medizinische Mafia verhängt also aggressiv gesunde Frauen regelmäßig jährliche Mammogrammuntersuchungen, um sie in profitable Patienten zu verwandeln.
Den Ärzten, die sich ihre ganze Karriere um sie gekümmert haben, wurde gegen Ende ihres Lebens klar, dass sie unbewusst Komplizen an diesem größten medizinischen Verbrechen an Frauen waren
SUCHE DICH UND DENKE GUT ÜBER WAS DU DIR AN TUT.




Es wird behauptet am 17.11.2025:
Mammographien brechen den Klumpen auf, so dass die Parasiten ausflippen und sich verteilen und genau das führt zu Krebs.
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/123265

Genau das sage ich schon seit so vielen Jahren. Als ich Diagnose Brustkrebs hatte, habe ich mich geweigert (vorher auch schon), zur Mammo zu gehen! Ich habe mit 20 Frauen gesprochen, die alle davon abgeraten haben, die Hälfte hatte danach Metastasen, eine einzige hat mich beschimpft weil ich unverantwortlich wäre nicht zu gehen.

Stattdessen machte ich eine Ultraschalluntersuchung mit dem Ergebnis vieler Zysten. Die wären durchaus durch die Mammo aufgeplatzt. Ich habe nichts machen lassen.

Here I am!

15 Jahre später und ich hab nichts machen lassen, habe es immer versucht natürlich zu heilen - doch erst durch Root ist es weg!

Wenn Gott will, dass ich sterbe ist das so, aber ich tue nichts mehr, was meinem System mehr schadet als hilft.


Kate Bono

🌺KateBonoVibes (https://taplink.cc/katebono)



Offiziell zugegeben am 31.1.2026: Krebs-Früherkennung ist NONSENS - gesunde Ernährung ist besser:
«Ärztezeitung» über Krebsfrüherkennung: «Zeit zum Umdenken» wegen schlechtem Risiko-Nutzen-Verhältnis

Krebsfrüherkennungsprogramme versprechen frühzeitige Tumorerkennung und höhere Heilungschancen – doch Kritik wächst: Überdiagnosen, unnötige Behandlungen und geringe Effekte wiegen oft schwerer als der Nutzen.

https://transition-news.org/arzteblatt-uber-krebsfruherkennung-zeit-zum-umdenken-wegen-schlechtem-risiko

Krebsfrüherkennung zählt zu den bedeutendsten Instrumenten moderner Medizin: Sie soll Tumore in einem frühen Stadium entdecken, wenn sie oft gut behandelbar sind und die Heilungschancen am höchsten. Die Idee klingt grundsätzlich gut, doch die wissenschaftliche Realität sieht anders aus. So steht nicht nur die Frage im Raum, ob Früherkennungsprogramme Leben retten können – sondern ihr Schadenspotenzial höher ist als ihr Nutzen.

Bemerkenswert in diesem Zusammenhang ist, dass jetzt sogar so ein orthodoxes Fachmedium wie die Deutsche Ärztezeitung schreibt:

«Falsch-positive Ergebnisse, Überdiagnosen und geringe Teilnahmeraten: Die Kritik an etablierten Krebsfrüherkennungsprogrammen lässt nicht nach. Es ist Zeit für ein Umdenken.»

Besonders beim Prostatakrebs zeige sich, dass der klassische PSA-Test in der breiten Bevölkerung oft mehr Schaden als Nutzen bringt. Beim PSA-Test (Prostata-spezifisches Antigen) handelt es sich um einen Bluttest zur Früherkennung von Prostatakrebs, der die Konzentration eines in der Prostata gebildeten Eiweißes misst. Er gilt als wichtigste Vorsorgeuntersuchung, wird aber oft nur als IGeL-Leistung (Selbstzahler) angeboten, da ein erhöhter Wert nicht zwingend Krebs bedeutet. Das kann zu unnötigen Biopsien, Operationen oder Bestrahlungen mit erheblichen Nebenwirkungen führen genau wie zu Erektionsstörungen, Inkontinenz und psychischen Belastungen.

Eine CAP-Studie* aus Großbritannien mit mehr als 400.000 Männern unterstreicht dies eindrucksvoll: Eine einmalige PSA-Einladung reduzierte die Sterberate nur minimal (von circa auch auf sieben Todesfälle pro 1.000), während etwa jeder sechste entdeckte Krebs überdiagnostiziert war, und bei der Früherkennung einiger aggressiver Krebsarten versagt er de facto (TN berichtete).

Wohlgemerkt, die CAP-Studie wurde im April 2024 im weltbekannten Journal of the American Medical Association veröffentlicht und war bis dahin die größten Studie zur Sinnhaftigkeit des PSA-Tests. Die britische National Screening Committee etwa empfiehlt auch kein routinemäßiges Screening, da die Vorteile die Schäden nicht aufwiegen, wie es in einer Mitteilung zur CAP-Studie heißt – und was sogar CNN 2011 in einer Headline schrieb.

Mammographie zur Brustkrebsvorsorge, ein Pap-Abstrich zur Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs und eine Darmspiegelung zwecks Erkennung von Dickdarmkrebs sehen sich derweil der gleichen Kritik ausgesetzt. So besteht bei ihnen die Gefahr, dass sich zum Beispiel Frauen die Brüste amputieren lassen oder Menschen mit einer potenziell tödlichen Chemotherapie behandelt werden, ohne dass dies gerechtfertigt wäre.

In diesem Zusammenhang schrieb 2009 sogar ein in der Regel der Mainstreammedizin gegenüber regelrecht höriges Blatt wie die Taz zur Koloskopie (siehe TN-Artikel):

«Aktuelle Daten zeigen, dass bei 10.000 Koloskopien in dreißig Fällen schwere Blutungen auftreten und der Arzt zehnmal unbeabsichtigt die Darmwand durchstößt. Zwei von 10.000 Koloskopieteilnehmern sterben an Komplikationen. Und möglicherweise sind die Risiken in Wirklichkeit sogar noch höher. Denn Anke Steckelberg und Professorin Ingrid Mühlhauser von der Uni Hamburg, die eine ausführliche Studie zum Darmkrebs-Screening angefertigt haben, bemängeln, dass die Nebenwirkungen der Darmspiegelung bisher ‹unzureichend dokumentiert worden sind›.
 
Ein weiteres Problem der Koloskopie: Sie zeigt viel, oft sogar zu viel. Denn bei ihr werden oft Gewebeproben entnommen und als bösartig und therapiebedürftig klassifiziert, aus denen sich im Darm gar kein Karzinom entwickelt hätte. So lassen sich im Darm von über 70-Jährigen fast immer irgendwelche Polypen finden, die zwar potenziell in einen Tumor münden könnten, letzten Endes aber zu langsam wachsen, um wirklich noch gefährlich werden zu können.»

Der Focus wiederum berichtete einige Jahre später zum Thema Mammographie:

«Früh entdeckt, ist Krebs meist heilbar. Was liegt da näher als regelmäßige Untersuchungen? Doch das Mammographie-Screening rettet kaum Frauenleben, der Test auf gefährliche Prostata-Werte führt oft in die Irre.»

Überbehandlungen zu vermeiden, erscheint also überfällig. Hier bringt das Ärzteblatt sogenannte risikoadaptierte Strategien ins Spiel. Diese «scheinen vielversprechend, wurden aber bisher kaum umgesetzt», so die Fachzeitung. Dabei wird kein einheitlichen Screenings für alle Männer ab einem bestimmten Alter umgesetzt, sondern es wird meist mit einer Basis-PSA-Bestimmung im Alter von 45 bis 50 Jahren begonnen. Und je nach Höhe dieses Ausgangswerts wird dann das individuelle Risiko bestimmt:

  • Niedriges Risiko (meist PSA < 1,5 ng/ml): lange Intervalle oder sogar Aussetzen der weiteren Tests.
  • Mittleres Risiko (ca. 1,5–3,0 ng/ml): engmaschigere Kontrollen, zum Beispiel alle zwei Jahre.
  • Hohes Risiko (PSA ≥ 3,0 ng/ml): sofortige weiterführende Abklärung, vorzugsweise mit multiparametrischer MRT der Prostata, bevor eine Biopsie erfolgt.

Dieser gestufte Algorithmus – wie er in derPROBASE-Studie** erprobt wurde – soll unnötige Eingriffe massiv reduzieren. So sollen dadurch nur etwa 10 Prozent der Männer weitere Untersuchungen benötigen, während die Detektion aggressiver, klinisch relevanter Tumore verbessert werde, wie es heißt.

Trotz dieser Evidenz und der Unterstützung durch Fachgesellschaften wie die Deutsche Gesellschaft für Urologie (DGU) finden risikoadaptierte Ansätze in Deutschland noch wenig breite Beachtung und Umsetzung, wie das Ärzteblatt kritisiert.

* «CAP» steht für Cluster-Randomized Trial of PSA Testing for Prostate Cancer

** «PROBASE» steht für «Risk-adapted prostate cancer early detection study based on a ‹baseline› PSA value in young men».

Quelle:

Deutsches Ärzteblatt: Krebsscreenings: Zeit für ein Umdenken - 9. Januar 2026

Transition News: Verringerung der Prostatakrebs-Todesfälle durch PSA-Test wiegt potenzielle Schäden durch Überbehandlung nicht auf - 9. April 2024






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