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Merkblatt: Krebs (Teil 3)

Chemotherapie kann Protein WNT16B anregen, das Krebszellen zum Überleben hilft -- Sodbrennen bringt die Speiseröhre in Gefahr -- neue Studienrichtung sagt, Antioxidantien helfen nicht gegen Krebs -- Umschläge mit Bockshornklee-Samenpulver gegen Krebs -- die CT-Untersuchung provoziert mehr Krebsfälle -- afrikanische Heilpflanze stoppt Krebstumore -- Omega-3-Fettsäuren stoppen Krebs -- Krebs mit Backpulver geheilt -- pasteurisierte Milch von Industrie-Kühen ist krebserregend -- Chemotherapie fördert das Krebswachstum! -- fast sicherer Krebstest für Bauchspeicheldrüsenkrebs, Lungenkrebs und Eierstockkrebs -- Coca-Cola mit krebserregendem Farbstoff -- 10 Produkte, die Krebs fördern -- ballaststoffreiche Ernährung mit oft Stuhlgang sowie etwas Sport beugt Darmkrebs vor -- Krebs mit Backpulver behandelt - und weg ist er -- Wunderpflanze gegen Krebs -- Krebs hat gegen Schwarzkümmel keine Chance -- Gewürz Curcumin heilt Darmkrebs -- Krebs 2013 nimmt weltweit zu -- gestärktes Immunsystem vernichtet die kranken Zellen -- die 5 wichtigsten Heilpflanzen gegen Krebs -- Studie: Krebs bei Frauen wird durch Brustentfernung NICHT reduziert! -- doppelt so hohe Krebsraten in Gentech-Monokultur-Pestizid-Regionen - Beispiel Argentinien -- krebshemmende Nahrungsmittel -- Vitamin D durch Sonnenschein stärkt das Immunsystem kann Krebs lindern -- Überlebensrate bei Krebs ist von Land zu Land verschieden -- chinesisches Kraut vernichtet den Krebs --

von Michael Palomino

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Spezielle Abteilungen mit Meldungen: Blutkrebs (Leukämie) - Brustkrebs - Hautkrebs -

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Chemotherapie sollte sofort verboten werden:

6.8.2012: Chemotherapie kann Protein WNT16B anregen, das Krebszellen zum Überleben hilft

aus: Standard online: Chemotherapie kann kontraproduktiv wirken; 6.8.2012;
http://derstandard.at/1343743979005/Chemotherapie-kann-kontraproduktiv-wirken

<Bildung von gefährlichem Protein in gesunden Zellen möglich.

Washington - Die Behandlung von Krebserkrankungen mit Chemotherapie kann laut einer aktuellen US-Studie kontraproduktiv wirken. In gesunden Zellen werde bei einer Chemotherapie möglicherweise die Produktion des gefährlichen Proteins WNT16B angeregt, das den Krebszellen beim Überleben helfe, heißt es in der Studie vom Fred Hutchinson Krebsforschungszentrum in Seattle, die in der jüngsten Ausgabe der Fachzeitschrift "Nature Medicine" vorgestellt wird.

Die Forscher machten ihre "völlig unerwartete" Entdeckung, als sie der Frage nachgingen, warum Krebszellen außerhalb des menschlichen Körpers viel leichter abzutöten sind als im Körper. Dazu überprüften sie die Wirkung der Chemotherapie bei Männern mit Prostatakrebs. Sie stellten fest, dass bei gesunden Zellen das Erbgut (DNA) geschädigt wurde. Dabei spielte das Protein WNT16B ein entscheidende Rolle, das von gesunden Zellen ausgestoßen und von den Krebszellen absorbiert wurde.

Gefährliche Wechselwirkung

Das Protein WNT16B trete mit den Krebszellen in seiner Umgebung in eine Wechselwirkung, erläuterte der Forscher Peter Nelson, der an der Studie beteiligt war. Die Krebszellen würden dadurch zu einem verstärkten Wachstum angeregt, zugleich nehme ihre Fähigkeit zu, eine weitere Chemotherapie zu überdauern. Bei Krebspatienten wird häufig beobachtet, dass Tumore zunächst eingedämmt werden können, später aber ihr Wachstum beschleunigt fortsetzen. Die Forscher aus Seattle fanden ihre Erkenntnisse bei Vergleichsstudien mit Brustkrebs- und Eierstockkrebs-Patientinnen bestätigt.

Für die Folgerungen aus der Studie für Therapieformen sieht Nelson verschiedene Möglichkeiten. Zum einen könne begleitend zur Chemotherapie ein WNT16B-Antikörper verabreicht werden. Möglicherweise müsse aber auch die Dosierung der Chemotherapie herabgesetzt werden.  (APA, 6.8.2012)>


Kommentar: Krebs kann man schon lange heilen

Krebs ist schon lange heilbar ohne Chemie und ohne Pillen, nur sagt das das Fernsehen nicht.

a) mit Blutgruppenernährung (Bücher von Dr. D'Adamo)
b) mit Fieber-Therapien (Arzt Wolfgang Wöppel in Bad Mergentheim, Arzt Klaus Kölmel in Göttingen)
c) mit Schimmelgiften (Coley)
d) durch Heilungen mit Heilern (z.B. Heiler Braco in Zagreb).

Punkte b) und c) sind im Buch "Das Medizinkartell" geschildert. Heiler Braco heitl in ganz Europa. Die Pharma will davon aber nichts wissen - weil sie nichts mehr verkaufen könnte.

Michael Palomino, 6.8.2012

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n-tv
                    online, Logo

15.10.2012: <Gesundheit: Speiseröhrenkrebs verhindern durch Erkennen der Vorstufe> - Sodbrennen, saures Aufstossen - Magenspiegelung zur Barrett-Schleimhautentfernung

aus: n-tv online; 15.10.2012;
http://www.n-tv.de/ticker/Gesundheit/Speiseroehrenkrebs-verhindern-durch-Erkennen-der-Vorstufe-article7474901.html

<Ulm (dpa/tmn) - Speiseröhrenkrebs lässt sich verhindern, wenn seine Vorstufe früh erkannt wird. Menschen, die zur Risikogruppe zählen, sollten sich rechtzeitig einer Magenspiegelung unterziehen.

Die sogenannte Barrett-Schleimhaut entsteht durch den dauerhaften Rückfluss von Magen- und Gallensäure sowie Verdauungsenzymen in die Speiseröhre. Dadurch verändert sich deren unterer Abschnitt, wie der Berufsverband niedergelassener Gastroenterologen in Ulm erläutert. Erkannt werde die Veränderung zur Barrett-Schleimhaut häufig im Rahmen einer Magenspiegelung. In vielen Fällen heile sie aus, wenn erkranktes Gewebe abgetragen wird.

Charakteristische Anzeichen des Rückflusses sind Sodbrennen, saures Aufstoßen und Schluckbeschwerden sowie ein Druckgefühl hinter dem Brustbein. Besonders gefährdet von Speiseröhrenkrebs sind Männer über 50 Jahren, die an chronischem Reflux und Übergewicht leiden. In Deutschland erkranken jedes Jahr 6000 Menschen neu an Speiseröhrenkrebs. Davon sterben mehr als vier Fünftel (83 Prozent) innerhalb von fünf Jahren.

Quelle: n-tv.de, dpa>

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9.1.2013: Neue Studienrichtung sagt, Antioxidantien helfen nicht gegen Krebs

aus: Welt online: Krebs: Antioxidantien fördern resistente Tumore; 9.1.2013;
http://www.welt.de/gesundheit/article112636705/Antioxidantien-foerdern-resistente-Tumore.html

<Antioxidantien werden gern als Wunderwaffen im Kampf auch gegen Krebs angepriesen. Nobelpreisträger James Watson widerspricht der Theorie: Seiner Meinung nach fördern die Substanzen das Krebswachstum.

Von

Antioxidationsmittel schützen nicht – wie bislang angenommen – vor Krebserkrankungen. Sie können sogar einen Tumor vergrößern, wenn der sich bereits in einem späten Stadium befindet und Metastasen gebildet hat. Diese neue Hypothese vertritt der Medizin-Nobelpreisträger und Entdecker der DNA-Struktur James "Jim" Watson im Fachjournal "Open Biology".

Eigentlich gelten Antioxidantien wie zum Beispiel Vitamin C und E als gesund, weil sie unerwünschte Reaktionen sogenannter Sauerstoffradikale verhindern, die die Zellalterung beschleunigen. Auf diese Sauerstoffradikale richtet Watson nun seinen Fokus in einer seiner "wichtigsten Arbeiten seit der Doppelhelix".

Nebenprodukt des Stoffwechsels

Bei den chemisch reaktionsfreudigen Teilchen handelt es sich um Moleküle, die unter anderem Sauerstoff enthalten. Sie entstehen in allen Zellen als Nebenprodukt des Stoffwechsels. Sauerstoffradikale sind für den gesunden Organismus schädlich, weil sie Proteine, Nukleinsäuren und Fettsäuren angreifen. Das beschleunigt Alterungsprozesse. Die meiste Zeit werden die Radikale deshalb von antioxidativen Substanzen des Körpers neutralisiert.

Sauerstoffradikale können allerdings auch nützlich sein. Sie werden gezielt vom Immunsystem erzeugt, weil sie ebenso schädigend auf Viren und Bakterien wirken. Vor allem aber sind sie am kontrollierten Zelltod beteiligt, wie Watson berichtet.

Der Biochemiker stellt die Hypothese auf, dass Strahlen- und die meisten Chemotherapien gegen Krebserkrankungen eine Gemeinsamkeit haben: Sie zerstören die Tumorzellen, indem sie direkt oder indirekt Sauerstoffradikale erzeugen. Diese lösen dann bei den Tumorzellen die Selbstzerstörung aus. Dieser Zusammenhang würde auch erklären, weshalb Tumore, die gegen Strahlentherapien resistent werden, meist auch nicht durch Chemotherapien zu behandeln sind – und umgekehrt.

Rege Aktivität der Teilung

Tumorzellen zeichnen sich durch eine rege Teilungsaktivität aus. Vermehren sich Zellen, ist die Konzentration von Antioxidationsmitteln besonders hoch. Schließlich muss die DNA vor Sauerstoffradikalen geschützt werden, während die Zelle ihr Erbgut für die Teilung verdoppelt. Zu lange sei ignoriert worden, dass teilungsfreudige Stammzellen weniger Sauerstoffradikale aufweisen als ihre spezialisierten Nachkommen, kritisiert Watson.

Der Biochemiker schließt daraus, dass antioxidative Substanzen die Zellteilung und damit das Krebswachstum begünstigen. In ihrem späten Stadium weisen Tumore besonders hohe Level an Antioxidantien auf. So würde sich erklären, weshalb Krebs in diesem Stadium praktisch nicht mehr auf Behandlungen anspricht.

Widerstandsfähige Krebszellen

Watson stützt seine Hypothese noch auf weitere Phänomene. Manche modernen Krebsmedikamente wirken ausschließlich in Kombination mit anderen Präparaten oder einer Bestrahlung. Watson legt in seiner Analyse dar, dass solche Medikamente die verfügbaren Sauerstoffradikale vermehren. Erst wenn diese zahlreich genug sind, um nicht von Antioxidantien neutralisiert zu werden, können sie in den Krebszellen den kontrollierten Zelltod initiieren, lautet die Erklärung des Nobelpreisträgers. Zudem hätten sich Krebszellen als besonders widerstandsfähig erwiesen, die große Mengen Antioxidantien aufwiesen.

Ausgehend von seiner neuen Hypothese warnt Watson: "Wenn wir keinen Weg finden, die Level der Antioxidationsmittel zu verringern, wird Krebs im späten Stadium in zehn Jahren so unheilbar sein wie heute."

dapd>

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Umschläge mit Bockshornklee-Samenpulver gegen Krebs-Tumore - Klistier mit Bockshornsamentee gegen Mastdarmkrebs

aus: http://www.bockshornsamen.de/heilkunde-des-bockshornklee-0005.htm

<
Der zu Pulver feingeriebene Samen wird in Form von Breiumschlägen angewendet, die möglichst warm aufgelegt werden sollen. Diese warmen Breiumschläge lindern die gichtischen Schmerzen sowie Neuralgien, Ischias, Drüsenanschwellungen, ja sogar verhärtete skrofulöse Knoten der Brust werden nicht nur wohltuend, sondern heilend beeinflusst. Selbst die schlimmsten Furunkel, Fistelbildungen, Knocheneiterungen, offene Füße, Oberschenkelgeschwüre und Tumore werden geheilt.>

<
Klistiere werden angewendet (in Form eines sehr schleimigen Tees) bei Aftervorfall, hartnäckigster Darmverstopfung, ja selbst bei Darmtuberkulose und bei Mastdarmkrebs.>

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Kopp-Verlag online, Logo

2.2.2013: Chemotherapie fördert das Krebswachstum!

aus: Kopp-Verlag online: Studie entlarvt Chemotherapie als Schwindel – Tumor wächst nach Chemo schneller!; 2.2.2013;
http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/jonathan-benson/studie-entlarvt-chemotherapie-als-schwindel-tumor-waechst-nach-chemo-schneller-.html

<Jonathan Benson

»Nanu?« werden sich Forscher in Washington State vor Kurzem gefragt haben, als sie bei einer Studie zufällig der tödlichen Wahrheit über Chemotherapie auf die Spur kamen. Eigentlich hatten sie untersucht, warum sich Prostatakrebszellen mit konventionellen Behandlungsverfahren so schwer ausschalten lassen. Wie sich herausstellt, behandelt eine Chemotherapie einen Krebstumor laut den Ergebnissen der Studie nicht – von Heilung kann schon gar nicht die Rede sein –, sondern sie fördert Wachstum und Ausbreitung von Krebszellen, so dass es viel schwerer wird, sie auszuschalten, wenn eine Chemotherapie erst einmal begonnen worden ist.

Man könnte es den »rauchenden Colt« nennen, der ein für alle Mal den kompletten Schwindel der konventionellen Krebsindustrie unter Beweis stellt. Nicht nur ist die Chemotherapie, das Standardverfahren in der heutigen Krebsbehandlung, ein völliger Flop, wie die Ergebnisse zeigen, sondern sie schadet Krebspatienten sogar.

Die schockierenden Ergebnisse, die in der Zeitschrift Nature Medicine veröffentlicht wurden und – wenig überraschend – von der Mainstream-Wissenschaftsgemeinde ignoriert werden, zeigen im Einzelnen, wie eine Chemotherapie gesunde Zellen zur Freisetzung eines Proteins veranlasst, das Krebszellen nährt und sie dazu bringt, zu wachsen und sich auszubreiten.

Laut der Studie bewirkt die Chemotherapie, dass gesunde Zellen WNT16B freisetzen, ein Protein, das Überleben und Wachstum von Krebszellen fördert. Außerdem schädigt die Chemotherapie definitiv die DNS gesunder Zellen, und das auch noch lange nach Beendigung einer Chemotherapie. Diese kombinierte Aktion der Zerstörung gesunder Zellen und der Förderung von Krebszellen macht eine Chemotherapie eher zu einem krebsverursachenden Verfahren als einer Krebstherapie – worüber sich jeder im Klaren sein sollte, der selbst an Krebs erkrankt ist oder einen Krebskranken kennt.

»Freigesetztes WNT16B interagiert mit benachbarten Tumorzellen und regt sie zu Wachstum und Ausbreitung an, vor allem aber macht es sie unempfindlich für eine weitere Therapie«, erklärt Peter Nelson, Koautor der Studie vom Fred Hutchinson Cancer Research Center in Seattle die Ergebnisse, die er als »völlig unerwartet« bezeichnet. »Unsere Ergebnisse deuten an, dass die Reaktion in gutartigen Zellen … direkt zu verstärktem Tumorwachstum beitragen könnte«, fügte das gesamte Team über die Beobachtungen hinzu.

Untersuchung deutet an: Verzicht auf Chemotherapie verbessert den Behandlungserfolg

Im Grunde bedeutet das nichts anderes, als dass der gesamte Prozess der Chemotherapie völlig wertlos ist und Tumorpatienten tatsächlich eher schadet. Wer nach einer echten Heilmethode sucht, wird sich bemühen, eine Chemotherapie zu umgehen und nach alternativen Behandlungsmethoden wie der Gerson-Therapie suchen, oder er wird krebshemmende Nahrungsmittel und Nährstoffe wie Natriumbicarbonat, Kurkuma, hoch dosiertes Vitamin C und Vitamin D wählen.

»Jede Manipulation an Tumoren kann unabsichtlich bewirken, dass der Tumor vermehrt Metastasen bildet, und das bringt den Patienten schließlich um«, räumt Dr. Raghu Kalluri ein, Autor einer Studie, die im vergangenen Jahr in der Zeitschrift Cancer Cell veröffentlicht wurde. Diese Studie hatte ergeben, dass Krebsmedikamente, die zumeist zusammen mit der Chemotherapie eingesetzt werden, die Tumoren zur Metastasenbildung anregen.

Quellen für diesen Beitrag waren u.a.:

NYDailyNews

NaturalSociety>


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13.2.2013: <15-Jähriger revolutioniert die Krebsforschung>: Fast sicherer Krebstest für Bauchspeicheldrüsenkrebs, Lungenkrebs und Eierstockkrebs

aus: Mobilegeeks online; 13.2.2013;
www.mobilegeeks.de/15-jahriger-revolutioniert-die-krebsforschung/

<Gestern Abend las ich vom 15-jährigen Jack Andraka, der einen Krebserkennungstest entwickelte, der 168-mal schneller, 26.667-mal günstiger und vor allem bis zu 400-mal treffsicherer ist, als die uns bekannten herkömmlichen Verfahren!

Es klingt wie die klassische Zeitungs-Ente, ist aber eine der ganz großen Geschichten aus der Medizin. Im Schulunterricht kam dem Teenager Andraka die zündende Idee, die die Krebsforschung schlicht auf den Kopf stellt. Er lernte in der Schule Einiges über Antikörper und in Kombination mit seinem Wissen, was er sich anhand eines Artikels über Kohlenstoffnanoröhren angeeignet hatte, war er in der Lage einen ziemlich simpel gestrickten Test zu entwickeln. Mit diesem Test kann Mesothelin im Blut bzw Urin nachgewiesen werden und das geschieht anhand eines Teststreifens, ähnlich wie bei Diabetikern.

Angetrieben hat ihn der Tod eines Freundes, der an Bauchspeicheldrüsenkrebs verstarb und in Andraka den Impuls auslöste, dass die aktuelle Behandlung und Erkennung von Krebs nicht der Weisheit letzter Schluss sein könnte. Mit dem von ihm entwickelten Test, der 400 mal genauer ist als die bislang eingesetzten Tests und in einem Bruchteil der Zeit und zu einem Bruchteil der Kosten nahezu hundertprozentige Gewissheit verspricht, wandte sich der 15-Jährige an unzählige Professoren. Erst der 200. von ihm angemailte Mensch hielt es für nötig, sich mit dem Jungen zu unterhalten und seine Forschung zu überprüfen.

Das (bisherige) Ende vom Lied: Der Wissenschaftler der Johns Hopkins University ließ ihn in seinen Labors arbeiten und heraus kam besagter Test, der ganze 3 Cent kostet, 5 Minuten Zeit in Anspruch nimmt und mit mehr als 90-prozentiger Wahrscheinlichkeit Bauchspeicheldrüsen-, Lungen- und Eierstockkrebs erkennen kann. Das brachte ihm den Preis beim größten Nachwuchs-Forschungswettbewerb der Welt ein, den Intel ISEF Award.

Die Geschichte hat schon über ein halbes Jahr auf dem Buckel, aber erst jetzt – durch ein Forbes-Interview – ist die unglaubliche Story des Jack Andraka viral geworden. Ich hoffe, ihr seht mir nach, wenn ich hier auch mal eine solche Story bringe, die nicht einmal am Rand was mit mobile Computing und unseren sonstigen Themenfeldern zu tun hat. Vermutlich wie die meisten von euch habe auch ich ganz liebe und wichtige Menschen durch den Krebs verloren und bin allein schon deswegen an dieser Thematik interessiert. Zudem stelle ich mir als Laie die Frage, wieso diese Sache einem Teenager in der Schule einfällt und nicht einem der unzähligen Professoren, die ihr Leben mit der Krebsforschung verbringen. Der Verschwörungs-Theoretiker in mir unterstellt der Pharma-Industrie, dass sie an einem so günstigen, einfachen Test genau so viel Interesse hat, wie die Auto-Industrie an sprit-sparenden und ewig funktionierenden Autos: Nämlich keins! Aber der etwas naive und an das Gute glaubende Teil von mir hofft, dass jetzt ein paar clevere Wissenschaftler diesen Jungen weiter an die Hand nehmen und dank seiner Erkenntnisse und Ideen einer der größten Geißeln der Menschheit gehörig in den Allerwertesten treten kann.

Nach der Frage, wieso erst dieser 15-Jährige kommen muss und der Frage, wieso er fast 200 mal bei den Experten abblitzt, bevor ihn jemand ernst nimmt, beschäftigt mich noch eine weitere Frage: Wenn ich an seiner Stelle gewesen wäre – wie oft hätte ich es weiter versucht, wenn ich Absage nach Absage bekommen hätte? 5 mal? 20 oder 100 mal? Vielleicht ist es diese Kombination aus Verstand und Beharrlichkeit, die dafür sorgen könnte, dass wir bald einen entscheidenden Schritt in der Krebs-Bekämpfung vorankommen.>


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12.6.2013: Die CT-Untersuchung provoziert mehr Krebsfälle -
<Kindern droht Krebs durch CT-Untersuchung>

aus: Heilpraxisnet online; 12.6.2013;
http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/kinder-droht-krebs-durch-ct-untersuchung-9017393.php

<Tausende Kinder erkranken durch CT an Krebs

Tausende Kinder an Krebs durch CT-Untersuchung erkrankt

11.06.2013

Erschreckende Erkenntnisse ermittelte eine US-Studie zum Einsatz von Computertomografie (CT) bei Kindern und Jugendlichen. Laut der Wissenschaftler resultieren im US-amerikanischen Raum jedes Jahr etwa 5.000 Krebserkrankungen aus CT-Untersuchungen – dabei könnten Kinderärzte mit einfachen Mitteln entgegensteuern. Durch eine kombination zweier Methoden ließe sich die Zahl der Krebserkrankungen um rund 60 Prozent senken.

Computertomografie: Vor- und Nachteile der modernen Röntgenaufnahme

Das Computertomogramm liefert innerhalb kürzester Zeit wertvolle Informationen über Verletzungen und Krankheiten eines Patienten, darunter Knochenbrüche und Blutungen. Vor allem in der Unfallmedizien sind die futuristisch anmutenden Röhren deshalb oftmals das Mittel der Wahl. Liegend wird der Patient in den Computertomografen geschoben und mittels radioaktiver Strahlung aus verschiedenen Perspektiven durchleuchtet. Ein Computer errechnet aus den einzelnen Aufnahmen anschließend Querschnittbilder des menschlichen Körpers. Eine reguläre Untersuchung dauert selten länger als zehn Minuten.

Der Strahlenbelastung einer Röntgenaufnahme sind sich Patienten aber auch Ärtze bewusst, doch selbiges gilt offenbar nicht für die Computertomografie – die im Wesentlichen aus vielen einzelnen Röntgenaufnahmen besteht. Der umfassende Einblick auf Seiten der Radiologen hat deshalb direkte Nachteile für Patienten, konkret eine um das 100- bis 500-fach höhere Strahlenbelastung. Insbesondere Kinder sind gefährdet, warnen jetzt Wissenschaftler der University of California um Diana Miglioretti vom Department of Public Health Science.

Krebsgefahr droht vor allem Kindern
Für die Studie der US-Wissenschaftler wurden CT-Untersuchungen von Kindern unter 15 Jahren ausgewertet. Die Dosis der radioaktiven Strahlung wurde darüber hinaus in 744 Fällen vor Ort ausgewertet. Die erste Erkenntnis: „Der Einsatz von Computertomografie bei Kindern jünger als fünf Jahre hat sich zwischen 1996 und 2005 verdoppelt, für Kinder von fünf bis 14 Jahren sogar verdreifacht.“ Beruhigend ist allerdings, dass die Zahlen in den Folgejahren zunächst konstant bleiben, schließlich sogar abfallen. Offenbar findet mittlerweile ein Umdenken statt.

„Die Wahrscheinlichkeit an Krebs zu erkranken ist für jüngere Patienten und Mädchen höher als für ältere Patienten und Jungen“, erklären die US-Wissenschaftler. Neben der geringeren Strahlentoleranz liege dies vor allem an der verbliebenen Lebensspanne, die eine Anhäufung der Mutationen im Erbgut der Zelle ermöglicht. In Abhängigkeit vom Alter prognostizieren die Wissenschaftler bei Mädchen „eine ernsthafte Krebserkrankung für alle 300 bis 390 CT-Untersuchungen des Unterleibs, alle 330 bis 480 Untersuchungen der Brust und alle 270 und 800 Untersuchungen der Wirbelsäule.“ Aus den jährlich 4 Millionen CT-Scans resultieren den Schätzungen zufolge 4870 Krebserkrankungen.

Weniger CT-Untersuchungen reduzieren Krebserkrankungen
Die Zahl der Krebserkrankungen ließe sich jedoch stark reduzieren, erklären die Forscher. Verzichte man zukünftig auf unnötige Untersuchungen per Computertomografie sei eine Reduktion um rund ein Drittel möglich. Würde man darüber hinaus die verwendet Strahlendosis auf ein Mindestmaß reduzieren, könnte man die Zahl der Krebserkrankungen um etwa 43 Prozent senken. Eine Kombination beider Methoden würde etwa 60 Prozent der Tumore vermeiden.

Kinderradiologie Wolfgang Hiersch beruhigt derweil: Hierzulande würde eine CT-Untersuchung wesentlich seltener eingesetzt, erklärt er. In den USA vollzieht sich erst seit ein paar Jahren ein langsames Umdenken. Dort wird beispielsweise noch immer die Blinddarmentzündung auch bei Kindern standardmäßig mittels CT diagnostiziert, während hierzulande längst und ausschließlich die Ultraschalluntersuchung dazu herangezogen wird". Ärtze müssten sich dennoch immer wieder fragen, ob eine Untersuchung per Computertomografen notwendig sei. Auch Christoph Heyer von der Ruhr-Universität Bochum betont: "Trotz dieser grundsätzlich positiven Situation besteht auch bei uns die Tendenz, die CT aufgrund ihrer überragenden Bildqualität und ihrer Geschwindigkeit bei Kindern vermehrt einzusetzen". (lb)>

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Mainz 12.6.2013: <Afrikanische Heilpflanze stoppt Krebstumore>

aus: Heilpraxisnet online; 12.6.2013;
http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/afrikanische-heilpflanze-stoppt-krebstumore-9017398.php

<Studie: Afrikanische Heilpflanzen stoppen Tumorwachstum

Heilpflanzen aus Afrika enthalten chemische Substanzen, die das Wachstum von Krebszellen stoppen können. Dies haben Forscher aus Mainz in Laborversuchen entdeckt. Die Pflanzeninhaltsstoffe sollen nun weiter untersucht werden, um den therapeutischen Nutzen abzuschätzen. "Die identifizierten Wirkstoffe aus afrikanischen Heilpflanzen sind in der Lage, Krebszellen, die gegen mehrere Medikamente resistent sind, abzutöten. Sie bieten damit eine hervorragende Grundlage, um neue Verfahren für die Therapie von Tumoren zu entwickeln, die mit herkömmlicher Chemotherapie nicht mehr bekämpft werden können", so Univ.-Prof. Dr. Thomas Efferth vom Institut für Pharmazie und Biochemie der Johannes Gutenberg Universität (JGU).

Die Vielmedikamenten-Resistenz ist eines der gefürchtetsten Probleme in der Krebstherapie, weil in solchen Fällen die meisten der im klinischen Alltag etablierten Krebsmedikamente versagen.

Viele Pflanzen enthalten giftige Substanzen, mit denen sie sich gegen Fraßfeinde und mikrobielle Erkrankungen schützen. Für die Pharmakologen besteht die Kunst nun darin, pflanzliche Substanzen mit einer heilenden Wirkung von jenen, die nur giftig und gefährlich sind, zu unterscheiden.

In ihrer jüngsten Veröffentlichung zeigten die Wissenschaftler, dass vier natürlich vorkommende Benzophenone die Ausbreitung der getesteten Krebszelllinien, darunter auch multidrug-resistente Linien, verhindern konnten. (Kuete V et al. Cytotoxicity and modes of action of four naturally occuring benzophenones: 2,2_,5,6_-Tetrahydroxybenzophenone, guttiferone E, isogarcinol and isoxanthochymol. Phytomedicine, April 2013. DOI: 10.1016/j.phymed.2013.02.003)>


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Kopp-Verlag online, Logo

3.7.2013: <Neue Erkenntnisse: Substanz aus Omega-3-Fettsäuren stoppt Tumorwachstum und Metastasierung>

aus: Kopp-Verlag online; 3.7.2013;
http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/john-phillip/neue-erkenntnisse-substanz-aus-omega-3-fettsaeuren-stoppt-tumorwachstum-und-metastasierung.html

<John Phillip

Die Mainstreammedien überschlagen sich mit Meldungen über rückläufige Zahlen bei Krebserkrankungen. Mancher mag deshalb versucht sein zu glauben, die moderne Medizin habe die schreckliche Krankheit durch die systematische Anwendung von Schneiden, Verbrennen und Vergiften in den Griff bekommen.

Trotzdem wird in den USA in diesem Jahr wieder bei mehr als 1,7 Millionen Menschen Krebs diagnostiziert werden, 550.000 werden dem Killer Nummer zwei von Männern, Frauen und Kindern zum Opfer fallen. Diese Zahlen sollten nicht überraschen, denn millionenfach wird nach wie vor auf eine Änderung des Lebensstils verzichtet, die das Krebsrisiko nachweislich drastisch senken kann.

Viele wären begeistert zu erfahren, dass es eine Menge natürlicher Nährstoffe gibt, die sich bei wissenschaftlichen Untersuchungen als wirksam erwiesen haben, einige der schlimmsten Formen von invasivem Krebs zu verhindern oder zu behandeln und die Metastasierung zu stoppen. Forscher der medizinischen Abteilung der University of California, Davis haben entdeckt, dass ein Produkt aus einer verstoffwechselten Omega-3-Fettsäure dazu beiträgt, den Krebs zu bekämpfen, indem die für Tumorwachstum und Ausbreitung der Krankheit nötige Versorgung mit Sauerstoff und Nährstoffen gekappt wird. Die Ergebnisse der Untersuchung wurden in der renommierten Zeitschrift Proceedings of the National Academy of Sciences veröffentlicht.

Omega-3-DHA-Stoffwechselprodukt stoppt Krebsmetastasen und unterbricht die Blutversorgung der Tumoren

Die bioaktive langkettige Omega-3-Fettsäure Docosahexaensäure (DHA), die sich in ihrer freien Form in fettem Fisch und Fischöl-Ergänzungsmitteln findet, wird im Körper in ein Stoffwechselprodukt namens »Epoxy-Docosahexaensäure« (EDP) umgewandelt. Den Wissenschaftlern war bekannt, dass das Tumorwachstum durch die Bildung von Blutgefäßen, die so genannte Angiogenese, gefördert wird. Sie stellten fest, dass EDP durch die Hemmung dieser Gefäßbildung bei Mäusen Wachstum und Metastasierung von Tumoren reduziert. Diese Untersuchung liefert den ersten wissenschaftlichen Beweis für die krebs- und metastasenhemmende Wirkung von EDP.

Dr. Guodong Zhang, der Erstautor der Studie, erläutert: »Unsere Untersuchung ermöglicht ein neues Verständnis dafür, wie Omega-3-Fettsäuren ihre biologische Wirkung entfalten… Unseres Wissens sind EDP die ersten Signal-Lipide, deren deutliche krebshemmende Wirkung entdeckt wurde.« Es zeigte sich, dass EDP, die im normalen Stoffwechsel gebildet wird, die für das Tumorwachstum notwendige Bildung neuer Blutgefäße hemmt.

Darüber hinaus kamen die Forscher zu der Erkenntnis, dass ein Ungleichgewicht zwischen Omega-6- und Omega-3-Fettsäuren – das die Folge einer Ernährung mit viel Sonnenblumen- und Maisöl sein kann – ein Stoffwechselprodukt namens »Arachidonsäure« (ARA) bildet, das die gegensätzliche Wirkung zeigt wie die EDP. Die ARA fördert Angiogenese und Tumorwachstum, sie ist eine wichtige ernährungsbedingte Ursache für Krebsentstehung und Metastasierung. Die Schlussfolgerung der Forscher der genannten Studie war, dass EDP in einzigartiger Weise auf die Angiogenese und damit auf die Tumorentstehung wirke. Außerdem bestätigten sie eine Verbindung zwischen dem Verhältnis von Omega-6- und Omega-3-Fettsäuren bei der Krebsentwicklung. Ernährungsexperten empfehlen destillierte Fischöl-Ergänzungsmittel mit 1200 bis 2400 mg EPA/DHA, um das Risiko von Herzkreislauferkrankungen und des Fortschreitens einer Krebserkrankung zu senken.

Quellen für diesen Beitrag waren:

UCDavis.edu

MedicalNewsToday.com

ScienceDaily.com>

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14.7.2013: Krebs mit Backpulver geheilt

aus: Zentrum der Gesundheit: Mit Backpulver von Krebs geheilt; 14.7.2013;
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/backpulver-gegen-krebs.html

<Kann Backpulver (1) Krebs heilen? Vernon Johnston aus Kalifornien besiegte mit Natron, einem einfachen Hausmittel, das normalerweise als Backpulver in jedem Haushalt Verwendung findet, seinen weit fortgeschrittenen Prostata- und Knochenkrebs.

in der Fülle von Hunderten verschiedener Methoden eine für sich passende finden möchte, verliert schnell den Überblick.

Die Entscheidung für diese oder jene Alternativtherapie wird extrem erschwert, weil sämtliche Therapien, die nichts oder nicht viel mit der Schulmedizin zu tun haben, von deren Mietmäulern auf nicht immer feine Art und Weise angegriffen und verunglimpft werden.

Oft sind gerade die am bittersten bekämpften Therapien die empfehlenswertesten. Und genau diese werden das Monopol der Schulmedizin über kurz oder lang zu Fall bringen.

Backpulver: Ein harmloses Hausmittel mit enormen Heilkapazitäten

Praktischerweise gibt es außerdem noch eine Vielzahl preisgünstiger und zugleich ungiftiger Heilmittel, die von den Mainstream-Monopolisten und ihren Anhängern nahezu unbemerkt bleiben. Einige dieser Heilmittel sind längst bekannte Hausmittel und werden gerade aufgrund ihrer „harmlosen“ Hausmitteleigenschaft von der Schulmedizin glücklicherweise erst gar nicht ernst genommen.

Eines dieser Hausmittel mit enormer Heilkapazität ist Backpulver ohne Zusätze, also reines Natriumhydrogencarbonat. Mit genau diesem Backpulver heilte sich der Kalifornier Vernon Johnston von einem aggressiven Prostatakrebs 4. Grades, der bereits Metastasen in den Knochen gebildet hatte.

Wie sich Vernon Johnston von Prostata- und Knochenkrebs heilte

Nachdem bei Vernon Krebs festgestellt wurde, riet ihm sein Bruder Larry, dass er darauf achten solle, den pH-Wert seines Körpers möglichst hoch zu halten, da Krebs bei hohem, also alkalischem pH-Wert schlechter gedeihen könne.

Larry empfahl seinem Bruder zu diesem Zwecke Cäsiumchlorid. Damit könne man den pH-Wert in den Krebszellen steigern. Cäsiumchlorid ist übrigens ein weiteres ebenfalls noch wenig bekanntes alternatives Krebsheilmittel.

Die Behandlung mit nicht radioaktivem Cäsium, die von manchen Ärzten in Verbindung mit Ozon oder Dimethylsulfoxid (DMSO)2 durchgeführt wird, ergab offiziell eine nicht gerade berauschende 50%ige Heilungsrate. Trotzdem war sie immer noch besser als jene bei herkömmlichen Behandlungsmethoden. Außerdem muss hier berücksichtigt werden, dass sich schätzungsweise 90 Prozent aller Krebspatienten schulmedizinisch behandeln lassen, bevor sie einen Versuch mit alternativen Heilmethoden wagen.

Und genau solche – von der Schulmedizin austherapierte – Patienten senken die Heilungsraten der alternativen Methoden enorm. Menschen, die erst das gesamte schulmedizinische Repertoire über sich ergehen lassen, verfügen in den meisten Fällen kaum noch über aktivierbare Selbstheilungskräfte. Aggressive schulmedizinische Behandlungen zerstören skrupellos unzählige gesunde Zellen und beeinträchtigen viele Organe so extrem, dass dann, wenn im Anschluss an zahllose Operationen, Bestrahlungen und Chemobehandlungen die alternativen Therapien keine Rettung mehr bringen, letztere wohl kaum für das Versagen der Schulmedizin zur Rechenschaft gezogen werden können.

Krebstherapie mit Backpulver und Melasse

Vernon jedoch unterzog sich keiner einzigen gesundheitsschädigenden herkömmlichen Behandlung. Stattdessen bestellte er sich – optimistisch und positiv denkend – Cäsiumchlorid.

Auf dem Postweg kam das Päckchen leider abhanden und Vernon suchte panisch nach einer anderen Möglichkeit, seine pH-Werte in den alkalischen Bereich anzuheben. Da erfuhr er von zwei Krebsspezialisten, Dr. Mark Sircus und Dr. Tullio Simoncini, die bereits seit Jahren Krebs höchst erfolgreich mit Backpulver behandelten (Details im Text „Heil- und Hilfsmittel Backpulver“).

Das Backpulver (Natriumhydrogencarbonat) sollte zusammen mit Ahornsirup eingenommen werden. Da Vernon jedoch keinen Ahornsirup zur Hand hatte, benutzte er als Ersatz einfach Melasse. Er war fest entschlossen, den Krebs zu töten, bevor dieser ihn töten würde.

Vernons wunderbaren Resultate

Vernon führte akribisch Tagebuch und notierte jede Einzelheit über seine gewählte Therapie, die er „meinen Tanz mit dem Krebs“ nannte. Er nahm also Backpulver mit Melasse. Darüber hinaus hatte er sich für eine basische Ernährung entschieden, nahm Mineralstoffe und Vitamine und ging oft hinaus in die Sonne.

Der plötzliche Anstieg des pH-Wertes aufgrund seiner Backpulvereinnahme führte zu einem rapiden Anstieg der Sauerstoffkonzentration in seinem Organismus. Um die Wirkung des Sauerstoffes noch besser auszunutzen und noch zu steigern – Krebszellen hassen Sauerstoff – machte Vernon zusätzlich spezielle Atemübungen. Seine täglichen Berichte sind auf seiner Webseite sowie in Dr. Mark Sircus’ Buch über die Heilkraft des Backpulvers („Sodium Bicarbonate: Rich Man’s Poor Man’s Cancer Treatment“ – Natriumhydrogencarbonat: Die Krebstherapie für reiche und arme Leute) zu finden.

Der Krebs ist verschwunden

Nach einigen Wochen erhielt Vernon die Ergebnisse seiner letzten medizinischen Untersuchung. Sie bestätigten, dass er vollständig geheilt war, sowohl vom Prostatakrebs als auch vom Knochenkrebs. Seine Story wurde später in einer kalifornischen Lokalzeitung, den Valley News, veröffentlicht. Vernons Beispiel belegt Mark Sircus’ Theorie, dass die orale Einnahme von Natriumhydrogencarbonat ein enormes Potenzial für die Heilung von Krebs besitzen kann.

Dr. Mark Sircus sagte in einem seiner Newsletter: „Meine Philosophie zur Behandlung von Krebs ist die, den Krebs in ein tödliches Kreuzfeuer zu nehmen und ihn durch eine sichere Dosierung konzentrierter Nährstoffe sowie die Einhaltung bestimmter Praktiken – viel Sonne, Sport, Reflexzonenmassagen und Atemübungen – die alle auf Vernons Webseite zu finden sind, fertig zu machen. Aber, wie Vernons Fall zeigt, ist das Backpulver mit ein Hauptgrund für die Heilung.“

Der Schlüssel zum Erfolg ist also eine ganzheitliche Vorgehensweise, die viele verschiedene Aspekte eines gesunden und aktiven Lebens in die Therapie mit einbezieht und sich nicht nur auf die Einnahme einzelner Produkte beschränkt. Trotz aller Bemühungen der Medizin-Mafia, natürliche Krebstherapien zu unterdrücken, gibt es für diejenigen, die ernsthaft suchen und recherchieren, unendlich viele Informationen, die es optimal zu nutzen gilt.

Quellen:

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August 2013: <Coca Cola beinhaltet 4-Methylimidazol einen Krebserregenden Farbstoff>

aus: Giftig online; August 2013;
http://www.giftig.me/2012/03/coca-cola-beinhaltet-4-methylimidazol-einen-krebserregenden-farbstoff/

<Coca Cola hat damit seine Giftsammlung vervollständigt, damit ist jetzt auch das Coca Cola neben Coca Cola Light und Coca Cola Zero auf der schwarzen Listen der giftigen Lebensmittel.

Coca Cola und Pepsi ändern in den USA ihr Getränkerezept. Dies, um keine Krebswarnung auf ihren Etiketten anbringen zu müssen. Der Farbstoff, der für den imageprägenden Braunton des beliebtesten Soft Drinks verantwortlich ist, soll laut Studie nämlich Krebs verursachen.

Die Gesundheitsbehörden in Kalifornien haben den Farbstoff auf ihre Liste der «bewiesenermassen krebserregenden Stoffe» gesetzt. Damit wären Cola und Pepsi in Kalifornien verpflichtet auf dem Etikett den Warnhinweis «krebserregend» zu kennzeichnen.

Die beiden Hersteller, deren Marktanteil in den USA zusammen fast 90 Prozent ausmacht, haben jetzt mitgeteilt, dass sie die Rezeptur einige ihrer Produkte für den heimischen Markt ändern wollen, um den strengen Grenzwerten vorsorglich Genüge zu tragen. Für den Verkauf in Kalifornien seien die Produkte bereits angepasst worden, jetzt werde der Schritt auch für den gesamten US-Markt vollzogen.

Diese Änderung haben aber keinen Einfluss auf die Produktion in der Schweiz oder Europa, wie Matthias Schneider, Leiter Unternehmenskommunikation Coca Cola Schweiz, zu «SF Online» sagt. «Die Lebensmittelbehörden kontrollieren unsere Produkte regelmässig und wir sehen keinen Anlass dazu.»

Verbot von Farbstoff gefordert
Zumindest bei Nagetieren kann der Stoff Tumore wachsen lassen, sagt die Studie, auf die die Verbraucherorganisation Center for Science in the Public Interest (CSPI) verweist.

Kalifornien hat schärfstes Gesetz
Die kalifornische Regierung hat festgelegt, dass die Bürger des Bundesstaates pro Tag nicht mehr als 16 Mikrogramm des 4-MI pro verzehrtes Produkt aufnehmen sollten.
Darüber steige das Krebsrisiko. Schon in einer üblichen Halbliterflasche amerikanischer Cola befinden sich aber bis zu 200 Mikrogramm.

Der Bundesstaat Kalifornien hat die schärfsten Gesetze gegen krebserregende Stoffe und andere Toxine in den USA. Der Stoff, der auch zum Färben von dunklen Bieren verwendet wird, steht schon seit längerem im Verdacht, Krämpfe bei Mäusen und Kaninchen auszulösen. Deshalb solle die Ernährungsbehörde FDA die Farbstoffe verbieten.

Vorwürfe zurückgewiesen
Ein Sprecher der Nahrungsmittelkontrolleure sagte jedoch, ein Mensch müsse mehr als 1000 Dosen Cola an einem Tag trinken, um auf die Dosis zu kommen, die bei Nagern Krebs auslöse.

Auch die Cola-Produzenten wiesen die Vorwürfe schroff zurück: Coca-Cola liess verlauten, 4-Methylimidazol sei unbedenklich. Man habe jedoch den Zulieferer angewiesen den Herstellungsprozess zu modifizieren und den 4-Methylimidazol-Gehalt zu reduzieren.

Auch der Verband der US-Getränkeindustrie wies darauf hin, dass die kalifornische Regierung den Farbstoff auf die Liste der karzinogenen Stoffe gesetzt habe, ohne einen Beleg dafür zu haben, dass der Stoff bei Menschen tatsächlich Krebs auslöse. Er warf den Behörden vor, Verbraucher nur verängstigen zu wollen.

Quelle tagesschau.sf.tv http://goo.gl/7DyQY>

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Kopp-Verlag online, Logo

26.4.2013: <Zehn ungesunde krebsauslösende Lebensmittel, die Sie nie wieder essen sollten>

aus: Kopp online; 26.4.2013;
http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/jonathan-benson/zehn-ungesunde-krebsausloesende-lebensmittel-die-sie-nie-wieder-essen-sollten.html

<Jonathan Benson

»Alles kann schließlich Krebs auslösen!« Wie oft hört man diesen Satz als Entschuldigung für schlechte Ernährungs- und Lebensgewohnheiten, besonders, wenn die ein Krebsrisiko bedeuten könnten.

Natürlich ist die Aussage übertrieben, aber wahr ist, dass viele beliebte Lebensmittel tatsächlich das Krebsrisiko erhöhen, einige davon sogar ganz deutlich. Hier sind zehn der ungesündesten krebsauslösenden Lebensmittel, die Sie nie wieder essen sollten:

1. Gentechnisch veränderte Organismen (GVO). Es erübrigt sich eigentlich, zu betonen, dass GVO in einer Ernährung, die krebsauslösende Substanzen meidet, keinen Platz haben. Das gilt besonders, da erwiesen ist, dass sowohl die GVO als auch die bei ihrem Anbau verwendeten Chemikalien ein schnelles Tumorwachstum verursachen. Aber GVO sind überall, auch in den meisten Lebensmitteln aus konventionellem Mais, Sojabohnen und Raps. Sie können ihnen jedoch aus dem Weg gehen, wenn Sie ausschließlich zu zertifizierten Bio-Produkten und Gentechnik-freien Lebensmitteln greifen, am besten aus der Region, die natürlich ohne Einsatz von Biotechnik produziert werden.

2. Industriell verarbeitetes Fleisch. Die meisten verarbeiteten Fleischprodukte wie Frühstücksfleisch, Speck, Wurst oder Hot Dogs enthalten chemische Konservierungsstoffe, die ihnen ein frisches, appetitliches Aussehen verleihen, aber auch Krebs auslösen können. Sowohl Natriumnitrit als auch Natriumnitrat werden mit einem deutlich erhöhten Risiko für Darmkrebs und andere Krebsformen in Verbindung gebracht. Wählen sie also nur ungepökelte, nitratfreie Produkte, vorzugsweise aus Fleisch von grasgefütterten Tieren.

3. Mikrowellen-Popcorn. Die Beutel mögen ja praktisch sein, aber Mikrowellen-Popcorn ist mit Chemikalien besprüht, die nicht nur mit Unfruchtbarkeit, sondern auch mit Leber-, Hoden- und Bauchspeicheldrüsenkrebs in Verbindung gebracht werden. Die amerikanische Umweltbehörde EPA bezeichnet die Perfluoroctansäure (PFOA) im Mikrowellen-Popcorn als »wahrscheinlich« karzinogen, mehrere unabhängige Studien haben die Substanz mit der Entstehung von Tumoren in Zusammenhang gebracht. Auch das Diacetyl, das im Popcorn selbst verwendet wird, wird mit Lungenschäden und Krebs in Verbindung gebracht.

4. Limonade. Genauso wie verarbeitetes Fleisch haben sich auch Limonaden als krebsauslösend erwiesen. Sie strotzen nur so vor Zucker, Lebensmittelchemikalien und Farbstoffen, übersäuern den Körper und füttern buchstäblich die Krebszellen. Normale Chemikalien in Limonade wie Karamellfarbstoff und dessen Derivat 4-Methylimidazol (4-Mi) werden ausdrücklich mit der Auslösung von Krebs in Verbindung gebracht.

5. »Diät«-Lebensmittel und -Getränke. Noch schlimmer als die normale zuckergesüßte Limonade sind »Diät«-Limo und andere Diät-Getränke und -Lebensmittel.

Eine kürzlich von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) veröffentlichte wissenschaftliche Prüfung von über 20 Studien hat ergeben, dass Aspartam, einer der meistverwendeten künstlichen Süßstoffe, eine ganze Reihe von Krankheiten verursacht, darunter Geburtsfehler und Krebs. Sucralose, Saccharin und verschiedene andere künstliche Süßstoffe werden ebenfalls mit der Entstehung von Krebs in Verbindung gebracht.

6. Raffiniertes »weißes« Mehl. Raffiniertes Mehl ist in vielen industriell verarbeiteten Lebensmitteln enthalten, der übermäßig hohe Kohlenhydratgehalt bereitet ernste Sorgen. Eine in der Zeitschrift Cancer Epidemiology, Mile Markers, and Prevention veröffentlichte Studie ergab, dass der regelmäßige Verzehr von raffinierten Kohlenhydraten mit einem 22-prozentigen Anstieg der Brustkrebserkrankungen bei Frauen in Verbindung stand. Alle hochglykämischen Lebensmittel sind dafür bekannt, dass sie den Blutzuckerwert im Körper sehr schnell erhöhen können, und der fördert Wachstum und Ausbreitung von Krebszellen.

7. Raffinierter Zucker. Das Gleiche gilt für raffinierten Zucker, der den Insulinwert sehr schnell in die Höhe treibt und das Wachstum von Krebszellen fördert. Fruktosehaltige Süßstoffe wie Maissirup (HFCS) sind besonders schädlich, denn wie sich gezeigt hat, verstoffwechseln Krebszellen sie ganz besonders schnell, um sich ausbreiten zu können. Und da Plätzchen, Kuchen, Limonade, Säfte, Saucen, Müslis und viele andere beliebte, zumeist industriell verarbeitete Lebensmittel sehr viel HFCS und anderen raffinierten Zucker enthalten, kann dies zumindest teilweise erklären, warum die Krebshäufigkeit gegenwärtig zunimmt.

8. Äpfel, Trauben und anderes »schmutziges« Obst aus konventionellem Anbau. Viele glauben gesund zu essen, wenn sie im Lebensmittelladen Äpfel, Trauben oder Erdbeeren kaufen. Aber wenn diese Früchte nicht Bio-Qualität besitzen oder als pestizidfrei zertifiziert sind, können sie ein erhebliches Krebsrisiko darstellen. Die Environmental Working Group (EWG) hat ermittelt, dass bis zu 98 Prozent aller Erzeugnisse aus konventionellem Anbau, und insbesondere das Obst auf der Liste der »schmutzigen« Früchte, mit krebsauslösenden Pestiziden belastet sind.

9. Lachs aus der Fischfarm. Auch Lachs aus der Fischfarm ist ein hochriskantes Lebensmittel, so Dr. David Carpenter, Direktor des Institute for Health and the Environment an der University of Albany. Er schätzt, dass es dem Lachs aus der Farm nicht nur an Vitamin D mangelt, sondern dass er oftmals mit krebsauslösenden chemischen Substanzen, PCBs, Brandhemmern, Pestiziden und Antibiotika belastet ist.

10. Gehärtete Öle. Sie werden normalerweise verwendet, um industriell verarbeitete Lebensmittel haltbar zu machen. Doch gehärtete Öle verändern die Struktur und Flexibilität der Zellmembranen im ganzen Körper, und das kann zu einer Reihe von schweren Erkrankungen, auch von Krebs, führen. Einige Hersteller verzichten mittlerweile auf die Verwendung von gehärteten Ölen und ersetzen sie durch Palmöl und andere unbedenkliche Alternativen, aber Transfette finden sich noch immer in verarbeiteten Lebensmitteln.

Quellen für diesen Beitrag waren u.a.:

Care2.com

NaturalNews.com>


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Der
                      Standard online, Logo

21.10.2013: Ballaststoffreiche Ernährung mit oft Stuhlgang sowie etwas Sport beugt Darmkrebs vor

aus: Der Standard online: "Viele Stuhlgänge beugen Darmkrebs vor"; 21.10.2013;
http://derstandard.at/1379293119809/Viele-Stuhlgaenge-beugen-Darmkrebs-vor

<Interview |
Sophie Niedenzu, 21. Oktober 2013, 07:53

Vollkornweckerl statt Weißbrot - Die Vorteile ballaststoffreicher Ernährung liegen für Experten auf der Hand. Genügend Bewegung senkt das Risiko um zehn Prozent, an Darmkrebs zu erkranken, sagt Thomas Bauernhofer. Je häufiger, desto besser: Eine ballaststoffreiche Ernährung fördert den Stuhlgang und senkt das Risiko, an Darmkrebs zu erkranken.

Während Gene eine untergeordnete Rolle spielen, hilft ein gesunder Lebensstil, einer möglichen Erkrankung vorzubeugen. Inwieweit Bewegung hilft und warum Fleisch und kohlenhydratreiche Ernährung Darmkrebs begünstigen, erklärt der Grazer Onkologe Thomas Bauernhofer.

derStandard.at: Wir essen ballaststoffarm und kohlenhydratreich - warum hat das einen Einfluss auf die Entstehung von Darmkrebs?

Bauernhofer: Diese Nahrung verweilt länger im Darm, wodurch gesundheitsgefährdende Stoffe mehr Zeit haben, mit der Darmwand in Wechselwirkung zu treten. Der längere Kontakt fördert die Bildung von Polypen, die eine Vorstufe von Darmkrebs sind. Häufigere Stuhlgänge beugen dagegen einer Erkrankung vor. Wir müssten also mehr Ballaststoffe und mehr ungesättigte, statt gesättigte Fette essen. 

derStandard.at: Wieso gilt Fleisch als Risikofaktor bei Darmkrebs? 

Bauernhofer: Das darf man nicht falsch verstehen: Fleisch an sich ist gesund. Problematisch ist die veränderte Tierhaltung, etwa die Nutzung von Antibiotika, und die Prozesse des Haltbarmachens. Die Fleischzusammensetzung ist nicht mehr die Gleiche, wenn etwa Rinder nur Mais bekommen, aber keinen Grashalm sehen. Wird Fleisch offen gelagert, entstehen oxidierte Fette, die in der Krebsentstehung eine Rolle spielen. 

derStandard.at: Täglich fünf Portionen Obst - hat das einen Einfluss auf eine mögliche Erkrankung?

Bauernhofer: Grundsätzlich ist das ein guter Tipp. Das gilt aber nicht für alle. So sollten etwa Übergewichtige darauf achten, welches Obst sie essen. Äpfel und Birnen etwa sind wegen ihres hohen Fructoseanteils eher ungünstig - Mango, Papaya oder Ananas hingegen vorteilhaft, weil sie wesentlich weniger Fructose enthalten. Diese wird nämlich von keinem Organ verarbeitet, sondern in der Leber zu Fett umgewandelt. Die Speicherung der Fructose ist ein Fettdepot, das dem Cro-Magnon-Menschen über den Winter geholfen hat.

Übergewicht ist allerdings nur einer der Faktoren, das Darmkrebs begünstigt – letztlich ist das Zusammenspiel entscheidend. Denn auch wenn die erbliche Komponente eine untergeordnete Rolle spielt, gilt sie genauso wie Ernährung und Rauchen als ein Puzzlestücke - genauso wie die tägliche Bewegung.

derStandard.at: A propos: Welchen Einfluss hat die körperliche Aktivität auf eine mögliche Darmkrebserkrankung?

Bauernhofer: Wir sind immer noch wie unsere Vorfahren, die Jäger und Sammler waren, gebaut  - und diese haben 14 Kilometer pro Tag zurückgelegt. Bewegung ist daher auch heute noch entscheidend für unsere Gesundheit, nicht nur bei Darmkrebs.

Der Bewegungsmangel ist allgemein für zehn Prozent der vorzeitigen Todesfälle pro Jahr weltweit verantwortlich. Das Risiko, überhaupt an Darmkrebs zu erkranken, kann durch mehr Bewegung um zehn Prozent gesenkt werden. Derzeit bewegt sich ein Österreicher durchschnittlich 700 Meter pro Tag. Das ist zu wenig.

derStandard.at: Müssen wir jetzt also wieder viele Kilometer am Tag zurücklegen?

Bauernhofer: Nein, Leistungssport muss man deswegen nicht betreiben. Laut einer neuen Untersuchung reicht es bereits, ein wenig mehr Bewegung in den Tag einzubauen, etwa manche Wege statt mit dem Auto zu Fuß zurückzulegen, oder Treppen zu steigen statt mit dem Lift zu fahren.

Eine gute Orientierung gibt das sogenannte Metabolische Äquivalent, MET (ein MET entspricht dem Energieverbrauch einer Kilokalorie pro Kilogramm Körpergewicht pro Stunde, Anm. der Redaktion), das für Studien herangezogen wird: Allein durch das Spazierengehen im Durchschnittstempo verbraucht der Mensch drei METs – beim Radfahren sind es etwa sechs bis zwölf METs.

derStandard.at: Gibt es dazu genaue Zahlen, die den Erfolg belegen?

Bauernhofer: Um die Rückfallquote nach einer Operation bei Darmkrebs um immerhin 30 Prozent zu senken, sind 18 METs pro Woche ausreichend. Zum Vergleich: Bei Brustkrebs sind es nur 9 METs. Die regelmäßige Bewegung verhindert das Auftreten von Darmkrebs und das oben angeführte Bewegungsausmaß ist eine gute Orientierung dafür. (Sophie Niedenzu, derStandard.at, XX.10.2013)

Thomas Bauernhofer ist Internist und Onkologe und arbeitet an der klinischen Abteilung für Onkologie an der Uni-Klinik in Graz. Zwischenzeitlich hat er die Hämato-Onkologie am LKH Leoben geleitet.

Zum Weiterlesen: Physical Activity and Survival After Colorectal Cancer Diagnosis>



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Deutsche Wirtschaftsnachrichten online,
                        Logo

19.11.2013: Wunderpflanze gegen Krebs: Die Stachelannemone

aus: Deutsche Wirtschaftsnachrichten online: Krebs-heilende Tropenfrucht ist wirksamer als Chemotherapie; 19.11.2013;
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/11/19/krebs-heilende-tropenfrucht-ist-wirksamer-als-chemotherapie/

<Die Stachelannone, auch Graviola oder Soursop genannt, wächst in tropischen Gefilden. Sie ist eine stachelige, grüne Frucht mit weißem Fruchtfleisch und wird regelmäßig von Einheimischen als natürliches Medikament eingesetzt. Graviola kommt bei Bakterien- und Pilzinfektionen genauso zum Einsatz wie bei inneren Parasiten bzw. Würmern und hohem Blutdruck. Doch die Frucht scheint noch mehr zu können.

Studien mit Menschen nicht erwünscht

Man sagt der Stachelannone nach, sie sei 10.000 Mal wirksamer als starke Chemotherapeutika und 100 Mal effektiver als eine Chemotherapie. Angesichts der zerstörenden Wirkung der Chemotherapie auch auf gesunde Zellen, wäre das eine willkommene Alternative (hier). Aber obwohl der Frucht im Allgemeinen schon effektive Wirksamkeit gegen Erkrankungen nachgesagt wird, fehlen offizielle Studien an Menschen. So schreibt  Cancer Research UK:

„In Laborstudien konnten Extrakte der Graviola einige Arten von Leber– und Brustkrebszellen, die gegen bestimmte Chemotherapeutika resistent waren, töten. Aber es hat noch keine groß angelegten Studien mit Menschen gegeben. Insgesamt gibt es keine Beweise dafür, dass Graviola als Heilmittel für Krebs funktioniert.“

10.000 Mal wirksamer als Krebsmedikamente

Eine Studie von 2008 bestätigte ebenfalls, dass Graviola im „Reagenzglas eine Anti-Krebs-Wirkung hat, aber noch nicht an Menschen untersucht worden ist“. Und 1996 merkte eine amerikanische Studie an, dass eine“ isolierte Verbindung, die aus dem Samen der Frucht extrahiert wurde, eine 10.000 Mal höhere Wirksamkeit auf Krebszellen hatte als das Chemotherapeutikum Adriamycin“.

Schon in den 70er Jahren gab es in den USA vom National Cancer Institute (NCI) Untersuchungen diesbezüglich. „Das NCI hat einige Untersuchungen zur krebsheilenden Wirkung der Graviola durchgeführt und hat einige interessante Resultate zutage gefördert“, berichtet US Cancer Centers. „Die Studien zeigten (…), dass die Blätter und Stängel der Pflanze unglaublich erfolgreich darin waren, bestimmte Krebszellen im Körper zu zerstören.“ Die Ergebnisse wurden in einem internen Bericht vorgestellt, jedoch nicht veröffentlicht, so Psychology Today.>

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Kopp-Verlag online, Logo

20.11.2013: Krebs hat gegen Schwarzkümmel (Nigella sativa) keine Chance

aus: Kopp-Verlag online: Nigella sativa (Echter Schwarzkümmel) ist ein wahrer Albtraum für den Krebs;
http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/samantha-davis/nigella-sativa-echter-schwarzkuemmel-ist-ein-wahrer-albtraum-fuer-den-krebs.html

<Samantha Davis

Der Echte Schwarzkümmel, botanisch Nigella sativa, erweist sich, sehr zum Missfallen vieler Pharmakonzerne und Ärzte – die große Vergütungen einstreichen, wenn sie eine Chemotherapie empfehlen –, immer wieder als erfolgreich bei der Krebsbehandlung, ohne Anwendung schulmedizinischer Methoden. Er wirkt erwiesenermaßen gegen zahlreiche Krebsformen, wie Bauchspeicheldrüsen-, Darm-, Prostata- und Brustkrebs, ja sogar gegen bösartige Gehirntumoren. Tatsächlich ist die Nigella sativa ein wahrer Albtraum für den Krebs und ein Hoffnungsschimmer für Menschen, die sonst gestorben wären.

Statistiken belegen, dass die Erfolgsrate bei Patienten, die sich für eine Chemotherapie entscheiden, über fünf Jahre nur bei 2,1 Prozent liegt. Nigella sativa dagegen hat sich als wirksam erwiesen, Bauchspeicheldrüsenkrebszellen zu 80 Prozent auszuschalten. Die Chemotherapie hat viele Nebenwirkungen, eine davon ist die mögliche Entwicklung sekundärer Krebstumoren. Sekundäre Krebstumoren sind sehr aggressiv, sie können nach einer durchgemachten Krebserkrankung entstehen.

Nigella sativa baut nicht nur das Immunsystem wieder auf und zerstört Krebszellen, sondern sie unterstützt auch die guten Zellen bei der Bekämpfung von Krebs. Es erübrigt sich zu sagen, dass der Krebspatient sofort oder, wenn möglich, im Frühstadium behandelt werden muss. Zusätzlich zur Einnahme des Öls muss eine Krebsdiät eingehalten werden. Zucker, industriell verarbeitete Lebensmittel und weißes Mehl füttern nur den Krebs und machen es viel schwerer, ihn zu bekämpfen.

Krebsstudien und Nigella sativa

Gegenwärtig gibt es 462 veröffentlichte Studien über die Wirksamkeit des Echten Schwarzkümmels, darunter viele über die Wirkung von Nigella sativa und ihre krebshemmenden Eigenschaften. 1997 zeigte sich am Krebsforschungsinstitut in Hilton Head Island, South Carolina, dass Nigella sativa den Zelltod herbeiführen kann.

1. Bauchspeicheldrüsenkrebs: Am Kimmel-Krebszentrum der Jefferson University in Philadelphia entdeckten Forscher bei einer Studie, dass 80 Prozent der Bauchspeicheldrüsenkrebszellen durch den Zusatz von Nigella sativa zerstört wurden. Bauchspeicheldrüsenkrebs ist in Amerika die vierthäufigste zum Tod führende Krebsart. Bei schulmedizinischer Behandlung liegt die Fünfjahres-Überlebensrate bei nur vier Prozent.

2. Darmkrebs: 2010 wurde in Tanta in Ägypten ein Forschungsprojekt über die Anwendung von Nigella sativa gegen Darmkrebs bei Ratten durchgeführt. Nigella sativa ließ die Tumoren deutlich schrumpfen und reduzierte auch die Tumoren in Lungen und Verdauungstrakt.

3. Brustkrebs: 2003 testeten Forscher der Jackson State University in den USA die Wirkung von Nigella sativa auf Brustkrebszellen. Die Ergebnisse versprachen Fortschritte in der Brustkrebsbehandlung.

Es gibt viele Erfolgsgeschichten über die Anwendung von Nigella sativa gegen Krebs. Die Wirkung war in allen Fällen leicht unterschiedlich, beispielsweise bei einem Jungen, der täglich neun Kapseln Schwarzkümmelöl gegen einen bösartigen Gehirntumor einnahm.

Nigella-sativa-Behandlung gegen Krebs

Die Krebsbehandlung mit Nigella sativa ist einfach und sehr wirkungsvoll. Nehmen Sie drei Teelöffel Öl täglich, gemischt mit einem halben Teelöffel Honig oder frisch gepresstem Saft. Das erste Mal eine halbe Stunde vor dem Frühstück, das zweite Mal am Nachmittag und das dritte Mal vor dem Zubettgehen.

Alternativ kann auch gemahlener, erhitzter Samen einmal täglich und das Öl zweimal täglich eingenommen werden. Mischen Sie einfach die gemahlenen Samen mit Naturhonig und genießen ihn wie eine Süßigkeit.

Quellen für diesen Beitrag waren u.a.:

Academia.edu

GreenMedInfo.com

ILoveIndia.com

NaturalNews.com

NaturalNews.com

NaturalNews.com

Habshifa.com.au>

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Deutsche Wirtschaftsnachrichten
                            online, Logo

7.12.2013: Gewürz Curcumin heilt Darmkrebs

aus: Deutsche Wirtschaftsnachrichten:
Gewürz Curcumin kann Darmkrebs ohne Chemotherapie stoppen; 7.12.2013;
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/12/07/gewuerz-curcumin-kann-darmkrebs-ohne-chemotherapie-stoppen/

<Das Gewürz Curcumin kann bei Darmkrebs die Wucherungen der Zellen stoppen. Täglich acht Gramm Curcumin kann bei bereits erkrankten Patienten außerdem einer Chemotherapie vorbeugen. Darmkrebs ist eine der häufigsten Krebserkrankungen in den westlichen Ländern.

Curcumin ist ein gelb-oranger Farbstoff, der in Margarine oder Senf für die typische Farbe sorgt. Gleichzeitig ist Curcumin ein Gewürz und wesentlicher Bestandteil von Currypulver. Das aus der Gelbwurzel gewonnene Curcumin spielt aber auch eine wichtige Rolle in der Darmkrebsvorsorge. In Studien wurde nachgewiesen, dass durch das Gewürz die Selbstzerstörung der Zellen aktiviert wurde.

Bei Versuchen konnte das Curcumin die Zellproliferation (Zellwachstum und Zellteilung) hemmen. Gleichzeitig wurde die sogenannte Apoptose (gezielter Zelltod) aktiviert. Dieser programmierte Zellselbstmord ist wird etwa von Immunzellen ausgelöst. Im Fall der Darmkrebszellen war allerdings Curcumin der Anreiz, dass sich die Zellen selbst zerstörten, so eine Studie der kanadischen Dalhousie University.

Maximal 8 Gramm Curcumin kann der Mensch zu sich nehmen. Diese Dosis kann bei Darmkrebspatienten eine vorbeugende Maßnahme für eine Chemotherapie sein, so eine Studie der Universität von Washington.

Die genauen Ursachen von Darmkrebs sind unbekannt. Nach Schätzungen der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) erkranken mehr als 65.000 Menschen in Deutschland an der Krankheit. Die Forschung zeigt dennoch gewisse Risikofaktoren auf. So tritt die Krankheit meist bei Personen über 50 Jahren auf, im Durschnitt ist die Person bei Diagnosestellung 72 Jahre alt. Darmpolypen und Vorbelastungen in der Familie sind weitere Indizien für eine mögliche Erkrankung, genauso wie eine jahrelange Entzündung des Dickdarms wie bei Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn.

Neben der genetischen Belastung hängt ein mögliches Risiko auch vom Lebensstil ab. Studien deuten darauf hin, dass Rauchen oder eine Ernährung mit viel rotem Fleisch und tierischem Fett und wenig Kalzium, Folsäure und Ballaststoffen das Risiko einer Darmkrebs-Erkrankung erhöhen, so die amerikanische Darmkrebsvereinigung.>

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n-tv online, Logo

13.12.2013: Krebs 2013 nimmt weltweit zu

aus: n-tv online:
Zahl der Erkrankungen auf RekordniveauKrebs weltweit auf dem Vormarsch; 13.12.2013;
http://www.n-tv.de/wissen/Krebs-weltweit-auf-dem-Vormarsch-article11909006.html

<Krebserkrankungen nehmen weltweit zu und führen vor allem in Entwicklungsländern zu immer mehr Todesfällen. Besonders bei Brustkrebspatientinnen fiel der Anstieg drastisch aus.

Die Zahl der Krebstoten nimmt weltweit deutlich zu. Wie aus der jüngsten Statistik der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hervorgeht, haben besonders die Todesfälle durch Brustkrebs deutlich zugenommen. Durch den Vormarsch ungesunder westlicher Lebensweisen in den Entwicklungsländern steigt dort die Zahl der Todesfälle an.

Insgesamt starben im vergangenen Jahr weltweit 8,2 Millionen Menschen an Krebs - acht Prozent mehr als noch 2008, wie die WHO mitteilte. In Deutschland war Krebs nach Zahlen des Statistischen Bundesamtes im vergangenen Jahr die zweithäufigste Todesursache nach Herz-Kreislauferkrankungen. Inzwischen stirbt in Deutschland jeder vierte an einem Krebsleiden.

Aus der neuesten Krebsstatistik der zur WHO gehörenden Internationalen Agentur für die Erforschung von Krebs (IARC) geht hervor, dass 2012 weltweit 522.000 Frauen an Brustkrebs starben. Das sind 14 Prozent mehr als 2008. Bei den Neudiagnosen beträgt der Anstieg mehr als 20 Prozent. "Brustkrebs ist auch eine der Hauptursachen krebsbedingter Todesfälle in den weniger entwickelten Ländern", erklärte David Forman, Leiter der Krebsdaten-Abteilung des IARC.

Kluft zwischen arm und reich

Einer der Gründe ist die Ausbreitung ungesunder westlicher Lebensweisen. Zudem stehen den Menschen dort nicht die gleichen Medikamente und Behandlungsoptionen wie in den Industriestaaten zur Verfügung.

Weltweit erkrankten 2012 geschätzte 14,1 Millionen Menschen an Krebs. 2008 lag die Zahl noch bei 12,7 Millionen. Die Experten der IARC rechnen in den nächsten Jahren mit einem weiteren Anstieg auf rund 19,3 Millionen Menschen im Jahr 2025. Die Krebsstatistik der WHO zeigt ein deutliches Gefälle zwischen reichen Industriestaaten und Entwicklungsländern: An Krankheiten wie Gebärmutterhalskrebs sterben jedes Jahr in den afrikanischen Ländern südlich der Sahara Hunderttausende Frauen. In den Industriestaaten dagegen kann die Krankheit durch Impfung vermieden oder nach Früherkennung erfolgreich bekämpft werden.

An häufigsten wurde 2012 Lungenkrebs diagnostiziert (1,8 Millionen Fälle), gefolgt von Brust- und Darmkrebs (1,7 Millionen und 1,4 Millionen Fälle). Die meisten Krebstoten litten an Lungenkrebs (19,4 Prozent), Leberkrebs (9,1 Prozent) oder an einem Magenkarzinom (8,8 Prozent).

Quelle: n-tv.de , sba/rts>

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Rheinische Post online, Logo

17.3.2014: <Bewegung ist ein Wundermittel gegen Krebs>

aus: Rheinische Post online: Weniger Pillen, weniger Schmerzen: Bewegung ist ein Wundermittel gegen Krebs; 17.3.2014;
http://www.rp-online.de/leben/gesundheit/medizin/krebs/krebs-weniger-medikamente-durch-bewegung-aid-1.4097619

<Köln. Lange galt Schonung bei Krebs als beste Heilmethode. Sport schien kontraproduktiv für die Schwerkranken zu sein. Doch neue Studien zeigen, dass das Gegenteil der Fall ist: Schon im Krankenbett kann Bewegung körperlich wie psychisch helfen. Manche Medikamente werden sogar überflüssig. Lesen Sie hier, warum.

Von Tanja Walter

Krebs ist eine Diagnose, die Angst hervorruft und oft mit Schmerzen verbunden ist. Viele Betroffene fühlen sich desillusioniert, sie möchten sich verkriechen und in Ruhe gelassen werden. Lange Zeit unterstützten Mediziner und Wissenschaftler dieses Verhalten. Sie gingen davon aus, dass Schonung der beste Weg zur Heilung wäre. Zu groß ist gerade in der Krebstherapie die Sorge vor Rückschlägen in der Therapie. Noch in den 90er war man sicher, dass Sport Metastasen sogar auslösen könnte.

Für viele scheint es bis heute kaum vorstellbar, dass Krebspatienten spätestens 48 Stunden nach ihrer OP ein erstes Bewegungstraining absolvieren. Doch inzwischen gehen Sportmediziner mit Schwerstkranken diesen Pfad, weil ihre Forschungsergebnisse ihnen zeigen, dass das der Weg zurück in die Gesundheit sein kann. Vorausgesetzt, man geht behutsam vor und stimmt die Maßnahmen auf die medizinische Krebstherapie ab.

Mit Bewegung weniger Rückfälle

"Unsere Studienergebnisse zeigen, dass Patienten mit einer guten Fitness mehr natürliche Killerzellen haben, um die Krebsabwehr zu verstärken", berichtet Prof. Dr. Wilhelm Bloch, Leiter des Instituts für Sportmedizin der Sporthochschule Köln. Wie ein Wundermittel erscheint in diesem Licht Sport zu wirken. Menschen, die sich viel bewegen, erkranken statistisch gesehen seltener als die Durchschnittsbevölkerung an Dickdarmkrebs oder Brustkrebs. Und selbst erkrankte Menschen profitieren durch mildere Folgeerscheinungen, die die aggressive Therapie mit sich bringt. Es gibt sogar Hinweise darauf, dass auch Rückfallquoten günstig beeinflussbar sind.

"Inaktivität ist das Schlimmste, was man einem Krebspatienten antun kann, denn sie generiert weitere Symptome", sagt Dr. Freerk Baumann. Er ist Leiter der Arbeitsgemeinschaft "Bewegung Sport und Krebs" an der Deutschen Sporthochschule Köln. "Nach fünf Tagen Bettlägerigkeit hat der Krebskranke 20 bis 30 Prozent seiner Kraft verloren. Erst ein Training von zwölf Wochen würde sie zurückbringen", schildert er.

So bauen bettlägerige Krebspatienten ab

Für Menschen, die durch die Nebenwirkungen einer radikalen Therapie mit Schmerzen kämpfen, die Narben und kosmetische Veränderungen hinnehmen müssen oder unter Lymphödemen leiden, mag eine Bewegungsempfehlung wie eine Tortur klingen. Doch haben kraftlose Patienten einer schweren Krankheit kaum etwas entgegenzusetzen. Ziehen sie sich in Kissen und Federn zurück, nimmt das Herzvolumen nach nur neun Tagen um zehn Prozent ab. Der Körper wird weniger mit Sauerstoff versorgt. Wie sehr, das ist messbar: 21 Prozent weniger davon fließt durch die Adern. Das schwächt das Herz-Kreislauf-System. Auch die Blutproduktion nimmt ab. Das Immunsystem wird schwächer, das Thromboserisiko und der Knochen- und Knorpelabbau steigen an.

Oft sorgt die Behandlung einer Krebserkrankung dafür, dass Muskelzellen nicht mehr genügend Sauerstoff bekommen. Das zeigt sich für die Betroffenen in Blutarmut, Muskelveränderungen und damit verbundenen Fehlhaltungen. Folgen wie eine verringerte Lungenfunktion und körperliche Leistungsfähigkeit drücken auf die Seele. Manchmal so schwer, dass eine Depression daraus erwächst.

Erstarrt in Bewegungslosigkeit auch nach Therapie

Die Liste der Härteprüfungen bei Krebspatienten ist aber noch länger: Die Hälfte von ihnen entwickelt eine spezielle Form der Erschöpfung, das Fatigue-Syndrom. Lange Krankenhausaufenthalte und Komplikationen führen häufig dazu, dass sich Betroffene fast gar nicht mehr bewegen. Dr. Freerk Baumann kennt dazu die ernüchternden Zahlen: "Rund 30 Prozent aller onkologischen Patienten bewegen sich nach einer Krebstherapie weniger als vorher, obwohl es medizinisch dafür keine Indikation gibt."

Sportwissenschaftler sehen darin die Ursache für einen sich weiter verschlechternden Zustand. Schaffen Ärzte, Physiotherapeuten und Sportmediziner, das zu durchbrechen, können viele kleine Wunder geschehen: "Selbst in der Palliativmedizin kann man so Schmerzen mindern und die Mobilität länger erhalten", sagt Baumann.

Medikamente einsparen durch Bewegung

In Köln finden Krebspatienten dafür optimale Voraussetzungen. Durch eine Kooperation zwischen der Uniklinik und der Deutschen Sporthochschule ist dort im Jahr 2012 das Projekt "Onkologische Trainingstherapie"  ins Leben gerufen worden. Unmittelbar an die Uniklinik angegliedert können dort Krebspatienten kostenlos und unter individueller Anleitung sportlich aktiv werden. "Sie sollten unter niedriger Belastung trainieren", empfiehlt Baumann. Auf diese Weise lassen sich zum Beispiel Einschränkungen der Beweglichkeit verhindern, Müdigkeit und Gewichtsverlust entgegensteuern, das Fatigue-Syndrom mildern und Depressionen und Ängste mindern. Konkret könne man auf diese Weise zwar keine Krebsmedikamente einsparen, wohl aber zum Beispiel Schmerzmedikamente, die wegen auftretender Nervenschmerzen nach Bestrahlungen oft nötig würden.

Vorsicht sollten lediglich Betroffene walten lassen, die beispielsweise eine Hochdosischemotherapie machen, wie das bei Leukämie-Patienten der Fall ist. "Sie dürfen sich erst 48 Stunden nach der letzten Chemo-Gabe wieder behutsam bewegen", sagt der Spotmediziner. Auch Krebskranke, bei denen die Anzahl der Blutplättchen, also der Thrombozyten, vermindert ist, sollten wegen einer Einblutungsgefahr vorübergehend eine Pause einlegen. Solche Kontraindikationen können die behandelnden Ärzte einschätzen. Wenn Sie mehr darüber wissen wollen, wann Sie keinen Sport machen dürfen, lesen Sie hier weiter.

So findet man Reha-Sport-Einrichtungen für Krebskranke

Wenn auch die Kooperation zwischen onkologischen Stationen und sporttherapeutischen Einrichtungen noch am Anfang steht, so sind in Deutschland mittlerweile jedoch über 1000 Krebssportgruppen aktiv. Ermitteln kann man die über den jeweiligen Landessportbund oder die eigene Krankenkasse. Alle Krebspatienten können über ihre Krankenkassen an einem Reha-Sportprogramm teilnehmen, das vom LandesSportBund oder vom Behindertensportverband zertifiziert wurde.

Quelle: wat>


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18.3.2014: Gestärktes Immunsystem greift kranke Krebszellen an

aus: Kopp-Verlag online: Chemotherapiefreie Krebstherapie nutzt körpereigenes Immunsystem, um kranke Zellen anzugreifen; 18.3.2014;
http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/was-aerzte-ihnen-nicht-erzaehlen/j-d-heyes/chemotherapiefreie-krebstherapie-nutzt-koerpereigenes-immunsystem-um-kranke-zellen-anzugreifen.html
<J. D. Heyes

Ein revolutionärer Durchbruch in der Krebsbehandlung, der als »bahnbrechend« beschrieben wird, sieht vor, das eigene Immunsystem des Körpers zu nutzen, um erkrankte Zellen zu attackieren, anstatt auf krankmachende Chemotherapie zu setzen. Das gaben Forscher kürzlich bekannt.

Laut einer Meldung von CBS News berichten Wissenschaftler am Memorial-Sloan–Kettering-Krebszentrum in New York über erfolgreiche Versuche mit dem neuen Verfahren, an dem 16 Personen mit fortgeschrittener Leukämie, bei denen es keine anderen Behandlungsoptionen mehr gab, beteiligt waren. Wie die Forscher erklärten, durchliefen die Patienten eine gezielte Behandlung der T-Zellen, die dann die kanzerösen Zellen bei den meisten der Patienten ausschalteten.

Dr. David Agus, der als Medizinexperte in CBS News auftritt, leitet das Westside-Krebszentrum der University of Southern California. Er bezeichnete die Arbeit des Teams als »bemerkenswerte Forschung«.

»Das war kein Zufall«

»Sie wählten 16 Patienten mit fortgeschrittener Leukämie, bei denen die Chemotherapie nicht den gewünschten Erfolg brachte oder die überhaupt nicht auf eine Chemotherapie reagierten, und die klassisch nur noch Wochen oder Monate zu leben hatten. Sie entnahmen ihnen eigene Immunzellen … und schleusten einen Zielfindungsmechanismus ein, um die Krebszellen aufs Korn zu nehmen«, sagte Agus. »Die Krebszellen wuchsen unaufhörlich, und diese Immunzellen kamen herein, konnten sie ins Visier nehmen und töten. Sie wurden zu Mördern. Die eigenen Immunzellen wurden also zu Mördern gemacht und es hat funktioniert.«

Dr. Renier Brentjens, Erstautor der Studie und Onkologe am Memorial Sloan-Kettering, erklärte gegenüber der Website HealthDay News: »Zunächst einmal haben wir gezeigt, dass es kein Zufall ist. Es ist ein verlässliches Ergebnis. … Wir befinden uns noch im Anfangsstadium der Entwicklung. … Es ist potenziell seit Langem die erste erfolgversprechende neue Therapie [bei fortgeschrittener B-Zellen-ALL (akute lymphatische Leukämie)].«

In einem weiteren Kommentar gegenüber der französischen Nachrichtenagentur Agence France-Presse sagte Brentjens: »Im Wesentlichen erziehen wir die T-Zellen im Labor mit Gentherapie um, sodass sie Tumorzellen erkennen und töten.« Nach 15-jähriger Arbeit an dem Verfahren scheine es, so Brentjens, »bei Patienten mit dieser besonderen Form von Krebs tatsächlich zu funktionieren«.

»Wir wissen, dass der Krebs zurückkommt, und der einzige Weg, ihn zu heilen, besteht in einer Knochenmarkstransplantation«, sagte er. »Eine Knochentransplantation können Sie aber erst in Angriff nehmen, wenn Sie zuvor die Krebszellen im Blut eliminiert haben.«

Wie der Onkologe und Forscher betonte, gelang es mit der Behandlung, Krebszellen effektiv aus dem Blut zu entfernen, und »bei den meisten Patienten konnte eine Transplantation in die Wege geleitet werden«. An dem Punkt könnten Patienten tatsächlich von der Krankheit geheilt werden.

Quellen für den Beitrag waren u.a.:

CBSNews.com

CounselHeal.com

Philly.com

NaturalNews.com>

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5.5.2014: <Die fünf wichtigsten Heilpflanzen gegen Krebs> -Katzenkralle - Mutterkraut - Weizengras - Schafampfer - Wermut

aus: Kopp-Verlag online; 5.5.2014;
http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/was-aerzte-ihnen-nicht-erzaehlen/sandeep-godiyal/die-fuenf-wichtigsten-heilpflanzen-gegen-krebs.html

<Sandeep Godiyal

Immer mehr Menschen wenden sich traditionellen Formen der Krebsbehandlung zu. Viele begeben sich wegen der schweren Nebenwirkungen der Krebstherapie, die oft verheerend sein können, auf die Suche nach Alternativen. Natürlich können auch normale Pflanzen, die uns täglich begegnen, Nebenwirkungen oder Wechselwirkungen mit Medikamenten auslösen, es lohnt sich aber trotzdem, ihren Nutzen für Betroffene genauer anzuschauen.

Heilpflanzen lassen sich oft nicht so schnell und gründlich testen wie traditionellere Methoden der Krebsbehandlung, dennoch können sie beachtlichen Nutzen bringen. Die folgenden haben sich im Kampf gegen den Krebs als vielversprechend erwiesen:

Katzenkralle (Uncaria tomentosa)

Sie regt das Immunsystem an. Darüber hinaus verstärkt sie die reinigende Wirkung der weißen Blutkörperchen. Sie kann helfen, die Auswirkungen von Chemotherapie und Bestrahlung zu minimieren, und außerdem ist erwiesen, dass sie Tumoren verkleinern kann. Das gilt insbesondere für Hautkrebs.

Mutterkraut

Die Pflanze wurde durch eine Studie der Rochester University in New York ins Rampenlicht gerückt. Überrascht stellten die Wissenschaftler fest, dass Mutterkraut Leukämiezellen besser ausschaltete als das Arzneimittel Cytarabin. Parthenolid, der aktive Inhaltsstoff des Mutterkrauts, wird von der US-Arzneimittelzulassungsbehörde FDA [Food and Drug Administration] beschleunigt zugelassen.

Weizengras

Die Pflanze ist so wirksam, dass eine der renommiertesten Privatkliniken in Südwestasien frisch gepressten Weizengrassaft in den höchsten Tönen lobt. In der Tat zeigt diese Pflanze vielfältige positive Wirkung. Beispielsweise liefert sie so viel Chlorophyll wie zwölf Kilogramm Brokkoli. Und sie reinigt Leber, Nieren und Blut. Bei täglicher Einnahme zeigte sich die Durchblutung im gesamten Körper bereits nach zwei Wochen verbessert, ebenso die Sauerstoffversorgung in Blut und Gewebe.

Schafampfer

Schafampfer, der in Kräutermitteln wie Essiac verwendet wird, reinigt das Gewebe und unterstützt seine Regeneration. Tatsächlich zeigen Untersuchungen, dass er Gewebe und Zellen hilft, wieder zur Normalität zurückzukehren, wenn sie durch Krebs geschädigt wurden.

Wermut

Als uralte chinesische Heilpflanze hat sich Wermut oft als wirksamer erwiesen als bestimmte Malariamittel, die auf dem Markt sind. Wegen seiner starken antimykotischen und antimikrobiellen Eigenschaften kann er wirksamer Bestandteil einer Candida-hemmenden Diät sein. Einige Formen der Krebsbehandlung – beispielsweise gegen Leukämie – können zu einer Überwucherung von Hefepilzen führen, manche Ärzte halten Hefepilze sogar für eine Ursache von Krebs. Wermut besitzt direkt krebshemmende Eigenschaften.

Für Menschen, die bereits an Krebs erkrankt sind, kann es sich als wirksam erweisen, Heilpflanzen zum Teil ihres täglichen Lebens zu machen. Vergewissern Sie sich jedoch, dass sie nicht in negative Wechselwirkung zu Medikamenten oder anderen Behandlungsmethoden treten.

Quellen:

CancerActive.com

UndergroundHealth.com

Care2.com

Copyright © 2014 by NaturalNews>


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27.5.2014: Studie: Krebs bei Frauen wird durch Brustentfernung (Mastektomie) NICHT reduziert!

aus: Kopp-Verlag online: Schockierendes Ergebnis einer wissenschaftlichen Studie: Doppelte Mastektomie verhindert keinen Krebs; 27.5.2014;
http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/was-aerzte-ihnen-nicht-erzaehlen/mike-adams/schockierendes-ergebnis-einer-wissenschaftlichen-studie-doppelte-mastektomie-verhindert-keinen-kreb.html
<Mike Adams

Wenn Sie die Beiträge der US-Website NaturalNews regelmäßig lesen, ist Ihnen bestimmt schon ein bestimmtes Muster aufgefallen: Alles, was dort irgendwann gesagt wird, gerät umgehend unter Beschuss … aber nach höchstens fünf Jahren wird es von Wissenschaftlern oder medizinischen Autoritäten bestätigt.

Ein Beispiel: Seit Jahren warnen wir vor dem Schwindel der so genannten »präventiven doppelten Mastektomie«, zu der Frauen völlig unnötig von Krebschirurgen gedrängt werden. Jetzt zeigt eine wissenschaftliche Studie, die unter Führung von Sarah Hawley an der Medizinischen Fakultät der University of Michigan in Ann Arbor durchgeführt wurde, dass die meisten Frauen, die sich durch eine doppelte Mastektomie beide Brüste entfernen lassen, von ANGST, nicht von einem tatsächlichen Risiko, zu der Prozedur getrieben werden.

Für ihre Studie untersuchten die Forscher die Daten von 1447 Frauen, bei denen Brustkrebs (in einer Brust) diagnostiziert und denen angeboten wurde, beide Brüste amputieren zu lassen. In der Studie heißt es: »Bei unserer Stichprobe berichteten 20 Prozent aller Frauen, sie hätten [eine doppelte Mastektomie] ernsthaft in Erwägung gezogen«, ungefähr acht Prozent hätten sich schließlich dazu entschlossen.

Diese Studie folgt auf eine frühere Untersuchung von 2013, die ebenfalls ergab, dass 70 Prozent aller doppelten Mastektomien medizinisch unbegründet und sinnlos sind.

Bei der neuen Studie fasziniert vor allem, dass Frauen, die sich auf das so genannte »Brustkrebsgen« testen ließen, zehn Mal häufiger einer doppelten Mastektomie zustimmten, und zwar unabhängig vom Ergebnis des Gentests! Allein dadurch, dass sie den Test durchführen ließen, wurden die Frauen von extremer Angst erfasst, sodass sie oftmals dem Verkaufsdruck der Krebschirurgen nachgaben (die, seien wir ehrlich, mehr Geld machen, indem sie mehr operieren, ganz egal, ob die Operationen medizinisch notwendig sind oder nicht).

Angst ist für Krebschirurgen noch immer das beste Marketing-Instrument

Wie ich wiederholt gewarnt habe, nutzen Krebsärzte Angst routinemäßig als Marketing-Taktik. Sie behaupten zwar, ihre Praxen und Kliniken arbeiteten auf der Grundlage von »Wissenschaft«, aber in Wirklichkeit beruhen ihre Marketing-Kampagnen auf irrationaler Angst. Wenn eine wissenschaftliche Untersuchung ein Risiko zeigt, berufen sie sich auf diese. Zeigt sie jedoch kein Risiko, dann werfen sie die Wissenschaft über Bord und greifen zu emotionaler Ausbeutung und Angst-Taktik (denn die lässt sich verkaufen!).

Onkologen wissen: Wenn sie eine Frau in Panik versetzen können, wird sie fast allem zustimmen, unabhängig davon, wie Gentests ausfallen oder ob es in ihrer Familie Krebsfälle gegeben hat. »Die Wahrscheinlichkeit, dass sie sich der Prozedur unterzogen, war bei Frauen, die sehr große Sorge hatten, höher als bei Frauen, die weniger besorgt waren«, sagte Hawley. Krebschirurgen machen sich also das medizinische Unwissen ihrer Patientinnen zunutze, in der Hoffnung, diese Unkenntnis werde sie dazu veranlassen, »JA« zu einem unnötigen Eingriff zu sagen, der nichts dazu beiträgt, das Risiko zu senken. In der NY Daily News war zu lesen: [1]

»Vielen Frauen ist vielleicht nicht ganz klar, wie hoch ihr Risiko ist, und sie wollen alles in ihrer Macht Stehende tun, um das Risiko zu senken«, sagte Dr. Ann Partridge vom Dana-Farber-Krebsinstitut in Boston.

Beispielsweise meinten viele Frauen, das größte Risiko bestehe darin, dass sich der Krebs auch auf die andere Brust ausbreite, aber viel größer sei das Risiko, dass er auf andere Teile des Körpers übergriffe, sagte Partridge, die einen Kommentar zu der neuen Studie verfasste.

Die medizinische Ethik wird über Bord geworfen

Warum weigern sich Krebschirurgen also nicht, zu operieren, wenn es keinen Hinweis auf ein Risiko gibt? Ein Chirurg, der sein Berufsethos achtet, würde sich weigern, die Prozedur vorzunehmen. Aber das kommt in der Realität nur selten vor. Chirurgen verdienen an ihren Operationen, also operieren sie, auch wenn sie medizinisch wissen, dass die Prozedur unnütz ist.

Das heißt doch wohl, den hippokratischen Eid über Bord zu werfen. Um die eigenen Taschen zu füllen, verstümmeln Krebschirurgen Frauen und fügen ihnen immense Schmerzen, Leiden und Entstellungen zu. Die medizinischen Behörden in den USA unterstützen diese unethische Praxis übrigens, weil es mehr Geld für »das medizinische Geschäft« bedeutet.

Quelle für den Beitrag war u.a.:

[1] NYDailyNews.com>

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Argentinien 10.7.2014: Doppelt so viel Krebs in Gentech-Monokultur-Pestizid-Regionen

aus: Kopp-Verlag online: Die Krebs-Sterblichkeitsrate ist in Regionen, wo Gen-Pflanzen angebaut und Agrochemikalien verwendet werden, um das Zweifache erhöht; 10.7.2014;
http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/was-aerzte-ihnen-nicht-erzaehlen/david-gutierrez/die-krebs-sterblichkeitsrate-ist-in-regionen-wo-gen-pflanzen-angebaut-und-agrochemikalien-verwendet.html

Literaturempfehlung:
-- Richard Rickelmann: Tödliche Ernte. Wie uns das Agrar- und Lebensmittelkartell vergiftet. Ullstein-Verlag
-- F. William Engdahl: Saat der Zerstörung. Die dunkle Seite der Gen-Manipulation; Kopp-Verlag
<David Gutierrez

In landwirtschaftlich genutzten Regionen, wo große Mengen an Chemikalien verwendet und genmanipulierte Pflanzen angebaut werden, liegt die Krebs-Sterblichkeitsrate um das Doppelte über dem Landesdurchschnitt, wie eine Studie des Gesundheitsministeriums der argentinischen Provinz Córdoba ergab.

»Erneut wurde bestätigt, was wir seit Jahren beklagen«, sagte Medardo Ávila Vázquez vom Universitätsnetzwerk für Umwelt und Gesundheit (REDUAS), »insbesondere, was die Ärzte über das Besprühen von Städten und Gebieten sagen, in denen industrielle Landwirtschaft betrieben wird. In Regionen, wo massiv Pestizide angewendet werden, häufen sich Krebserkrankungen in einem bisher nicht gekannten Ausmaß.«

Zahl der Krebserkrankungen rasant gestiegen

Das Krebsregister und das Statistikamt der Provinz analysierten Daten über Krebserkrankungen und Sterblichkeitsraten aus den Jahren 2004 bis 2009. Laut dem veröffentlichten Bericht war die höchste Zahl von Todesfällen nach Krebs in der Region, die als »Pampa gringa« bekannt ist, zu verzeichnen. Dort werden auch die meisten Agrochemikalien ausgebracht und die meisten Gen-Pflanzen angebaut.

Nach Angaben der Internationalen Agentur für Krebsforschung der Weltgesundheitsorganisation liegt die Krebs-Sterblichkeit in Argentinien bei 115,13 pro 100 000 Einwohner. Doch der Bericht aus Córdoba ergab für die Provinz eine wesentlich höhere Rate, nämlich 134,8 in der Hauptstadt Córdoba und 158 in der Provinz ingesamt. Bei einer separaten Untersuchung der einzelnen Bezirke in der Pampa gringa lag die Rate noch einmal höher: 216,8 in San Justo, 217,4 in Unión, 228,4 in Presidente Roque Sáenz Peña und 229,8 in Marcos Juárez.

Einwohner von Córdoba und Gesundheitsaktivisten, die seit Jahren vor der steigenden Krebssterblichkeit warnen, betrachten den Bericht als Bestätigung. »Die Studie von Córdoba entspricht unseren Umfragen aus 18 Regionen, in denen industrielle Landwirtschaft betrieben wird. Die Zahl der Krebserkrankungen ist in den letzten 15 Jahren rasant gestiegen«, sagte der Arzt und Forscher Damian Verzenassi von der Medizinischen Hochschule in Rosario.

Experten fordern Eingreifen der Regierung

Die Regierung selbst spielte die ungewöhnlich hohen Raten von Krebs-Todesfällen in landwirtschaftlichen Regionen allerdings herunter. Im Bericht wurden vornehmlich die Krebs-Neuerkrankungen nach Alter, Geschlecht und Ort analysiert und die Häufigkeit mit der in anderen Ländern verglichen.

Dagegen zogen Gesundheitsaktivisten sofort die Verbindung zu Agrochemikalien und forderten ein Eingreifen der Regierung zum Schutz der Öffentlichkeit. Für Fernando Mañas von der Universität Río Cuarto »gibt es Beweise für ein hohes Maß an vererbbaren Schäden bei Menschen in Marcos Juárez, die von unabsichtlichem Kontakt mit Pestiziden herrühren könnten«.

Unter anderem betonte Mañas, Untersuchungen von Seen, Böden und Regenwasser im Department Marcos Juárez hätten eine Kontaminierung mit dem Herbizid Glyphosat (»Roundup«) und einem seiner Abbauprodukte, AMPA, ergeben. In den vergangenen acht Jahren haben Forscher der Universität Río Cuarto 15 verschiedene Papiere veröffentlicht, die bestätigten, dass Einwohner von Córdoba, die Pestiziden ausgesetzt waren, an vererbbaren Schäden litten und dass bei ihnen ein erhöhtes Krebsrisiko bestand.

Verzenassi verurteilte den Versuch von Regierung und Industrie, die Verbindung zwischen Agrochemikalien und Krebs zu verschleiern:

»Sie fordern weitere Studien über etwas, das bereits erwiesen ist, und ergreifen keine dringend erforderlichen Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung. Es ist hinreichend erwiesen, dass das Landwirtschafts-Modell gesundheitliche Folgen hat; wir sprechen über ein Produktionsmodell, das ein enormes Problem für die Gesundheit der Menschen darstellt.«

Ähnlich kritisch äußerte sich Ávila Vázquez vom Universitätsnetzwerk für Umwelt und Gesundheit, er forderte, das Besprühen aus der Luft sofort zu verbieten. Chemikalien dürften nur mit einem Mindestabstand von einem Kilometer zu Wohnhäusern ausgebracht werden, die Lagerung von Agrochemikalien und das Besprühen in städtischen Gebieten müsse untersagt werden.

»Die Tabakkonzerne haben die Verbindung zwischen Rauchen und Krebs geleugnet, und es hat Jahrzehnte gedauert, bis die Wahrheit anerkannt wurde«, sagte Vázquez. »Die Biotech- und Agrochemie-Konzerne sind genauso wie die Tabakindustrie, sie lügen und stellen das Geschäft über die Gesundheit der Bevölkerung.«

Quellen für diesen Beitrag waren u.a.:

GMWatch.org>


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16.9.2014: <Nahrungsmittel mit wissenschaftlich erwiesener krebshemmender Wirkung>

Omega 3 von Fisch und Fischöl - Gemüse der Kreuzblütler (Brokkoli, Kohl, Blumenkohl, Rosenkohl, Kresse, Rucola, Radieschen) - Beeren - Maitake-Pilze - Shiitake-Pilze - Kurkuma - Tomaten - Folsäure - Knoblauch - Weintrauben

http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/michael-edwards/nahrungsmittel-mit-wissenschaftlich-erwiesener-krebshemmender-wirkung.html

<Michael Edwards

Um Krebs zu besiegen und sicherzustellen, dass er nicht wiederkommt, muss der Körper ins Gleichgewicht gebracht und das Immunsystem wieder aufgebaut und fein abgestimmt werden. Aber wie schaffen wir das? Indem wir entgiften, entgiften und nochmals entgiften und im Körper einen leicht alkalischen pH-Wert erzeugen, während wir beste organische nährstoffdichte Kost zu uns nehmen. Das Ziel ist, wieder ein funktionierendes Immunsystem aufzubauen und gleichzeitig jede Nicht-Krebszelle im Körper buchstäblich in Nährstoffen zu baden.

Omega 3

Fetter Fisch, Fischöl, Leinöl, Hanföl und gesunde Nahrungsergänzungsmittel mit gemischten Ölen liefern Omega-3-Fettsäuren (plus andere gesunde Fettsäuren), die entzündungshemmend wirken und den Körper für Krebszellen unwirtlicher machen. Auch Vitamin D ist als krebshemmend bekannt, viele Fischöle und auch einige vegane Öl-Mischungen enthalten Vitamin D.

Gemüse aus der Familie der Kreuzblütler

Dazu zählen unter anderem Brokkoli, Blumenkohl, Kohl, Rosenkohl, Brunnenkresse, Grünkohl, Mittelmeerkohl, Bok Choy, Rüben, Steckrüben, Radieschen und Rucola. Sie alle enthalten Sulforaphan und andere hilfreiche Substanzen, die dazu beitragen, Tumore bei Brust-, Prostata-, Gehirn- und Darmkrebs sowie Leukämie zu bekämpfen. Brokkolisprossen und reifer Brokkoli ergeben zusammen ein echtes krebshemmendes Nährstoff-Kraftpaket.

Beeren

Schwarze Himbeeren scheinen am besten zu wirken, aber auch alle anderen Beeren enthalten krebsbekämpfende Phytonährstoffe und große Mengen an Ellagsäure, die das Tumorwachstum hemmt.

Maitake- und Shiitake-Pilze

Wenn Sie in den USA bei Google als Suchbegriff Maitake-Pilze und Krebs eingeben, erscheint die Amerikanische Krebsgesellschaft ganz oben auf der Ergebnisliste. Einen kurzen Moment lang scheint es, als hätten sie es begriffen, aber weit gefehlt. Sie behaupten, es gäbe keine Studien, die eine krebshemmende Wirkung von Maitake oder anderen Pilzen belegten.

Suchen Sie weiter, und Sie werden eine Studie nach der anderen finden, die das sehr wohl beweist.

Pilze bringen das Immunsystem auf Trab und liefern viele Antioxidantien. Außerdem enthalten sie viel Vitamin C und B-Vitamine, plus Kalzium und andere Mineralstoffe.

Kurkuma

Das Kurkumin, der aktive Bestandteil von Kurkuma, hemmt die Ausbreitung von Krebs (Metastasen), es wirkt entzündungshemmend und antioxidativ. Kurkuma finden Sie auf Bauernmärkten in Form der ursprünglichen Wurzeln. Es kann bedenkenlos zum Würzen des Essens verwendet werden (köstlich auf Salaten oder in Salatsoßen, aber auch in Schmorgerichten).

Tomaten

Die aktiven Substanzen in Tomaten, die Carotinoide und das Lycopen (vor allem das Lycopen) sind besonders hilfreich beim Kampf gegen Prostata- und Bauchspeicheldrüsenkrebs bei Männern. Empfohlen werden sieben bis zehn Portionen wöchentlich, sowohl gekocht als auch in Form von rohem Saft. Am besten machen Sie den Saft selbst, denn abgepackter Tomatensaft ist meistens pasteurisiert. Lycopen ist ein starkes Antioxidans.

Folsäure

Eigelb, Avocados, Aprikosen, grünes Blattgemüse und Kürbis sind reich an Folsäure. Für Fleischesser: Hühnerleber liefert besonders viel Folsäure. Studien mit Folsäure, auch in ihrer synthetischen Form, zeigen ein deutlich reduziertes Darmkrebsrisiko. Der Körper braucht Folsäure, um die DNA korrekt reproduzieren zu können.

Knoblauch

Sogar das amerikanische Nationale Krebsinstitut gibt zu, dass Knoblauch » … das Risiko der Entwicklung mehrerer Krebsarten reduzieren kann, insbesondere Krebs im Magen-Darm-Trakt«. Knoblauch lindert Entzündungen, fängt Freie Radikale und bekämpft Krebs. Essen Sie ihn roh oder hacken Sie ihn und lassen ihn vor dem Kochen oder Braten zehn bis 15 Minuten stehen, weil sonst der gesunde Bestandteil, das Allicin, nicht freigesetzt wird.

Weintrauben

Das Resveratrol in roten Weintrauben ist ein kräftiges Antioxidans, das Zellen vor dem Tod durch oxidative Prozesse schützt. Traubenkerne sind sehr gesund. Wir empfehlen, keine kernlosen Trauben zu essen.

Schlussfolgerung

Eine basische, ausgewogene, nährstoffreiche Ernährung mit so wenig Giftstoffen wie möglich, macht den Körper unwirtlich für Krebs. Zucker füttert den Krebs, ebenso industriell verarbeitete und raffinierte Lebensmittel. Rohes, organisches Gemüse, besonders, wenn es so angebaut wird, dass ein hoher Nährstoffgehalt erzeugt wird (im Unterschied zum Anbau bei landwirtschaftlichen Großbetrieben), sollte die Grundlage jeder gesunden Kost bilden.

Quellen:

OrganicLifestyleMagazine.com

OrganicLifestyleMagazine.com

OrganicLifestyleMagazine.com

Gina L. Nick, PhD, ND, The Role of Whole Foods and Nutraceuticals in the Prevention of Cancer and the Support of Traditional Cancer Treatments, Therapeutic Nutrition, Townsend Letter, August/September 2006

Tufts University's Health and Nutrition Letter, Mai 2007

Michael Uzick, ND, Warburg Revisited: Maverick Cancer Researcher Questions the Origin of Cancer, An interview with Thomas Seyfried, PhD. Townsend Letter, Januar 2014

GlobalHealingCenter.com

WBUR.org

InstituteForNaturalHealing.com

PreventDisease.com

CancerActive.com

Health.com

ChiMachine4u.com>


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29.10.2014: <Vitamin D durch Sonnenschein stärkt Immunsystem und reduziert Krebserkrankungen>

aus: Kopp-Verlag online: Mainstreammedien nehmen endlich zur Kenntnis: Vitamin D kann eine Krebserkrankung lindern;
http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/l-j-devon/mainstreammedien-nehmen-endlich-zur-kenntnis-vitamin-d-kann-eine-krebserkrankung-lindern.html
<L. J. Devon

Endlich findet die Wahrheit über Vitamin D auch den Weg in die Mainstreammedien. Während alternative Medien ihre Leser schon seit Jahren darüber informieren, wie sie mit dem Vitamin das eigene Immunsystem stärken können, waren die Mainstream-Pressekanäle bisher wild entschlossen zu vertuschen, dass etwas so Simples wie Vitamin D dem Körper helfen kann, eine Krebserkrankung zu lindern. Nun macht es in den Mainstreammedien Schlagzeilen.

Im lokalen Ableger des Fernsehsenders CBS in Philadelphia, 3 On Your Side, berichtete die Medizin-Reporterin Stephanie Stahl: »Vitamin D, das von der Sonne kommt, ist bekannt dafür, dass es die Knochen stärkt und das Immunsystem in Schwung bringt. Jetzt untersuchen Wissenschaftler aus Philadelphia, ob es auch zur Krebsbekämpfung beitragen kann.«

Vitamin D wird erfolgreich bei Studien zur Krebsbehandlung eingesetzt

Wie die Reporterin berichtet, unterstützen bestimmte Vitamin-D-Injektionen die Patientin Kris Van Orden aus New Jersey im Kampf gegen Bauchspeicheldrüsenkrebs im fortgeschrittenen Stadium. »Es ist einfach toll, dass das Todesurteil nicht mehr über mir schwebt«, sagte Kris. Um sie zu unterstützen, vermitteln ihr die Ärzte eine vollkommen neue Philosophie.

Anstatt ihrer Patientin ein Todesurteil auszuhändigen, verhelfen sie ihr zu der Chance auf eine Zukunft mit mehr Möglichkeiten und weniger Leiden. Anstatt zu versuchen, sie durch eine hochgiftige Chemotherapie wieder gesund zu machen, geben ihr die Ärzte Injektionen des Sonnenvitamins – Vitamin D.

Natürlich könnten die Ärzte voll auf das Vitamin setzen, ihre Furcht hintanstellen und die Patienten nur mit immunstärkenden Methoden behandeln. Sie haben sich jedoch entschlossen, es langsam angehen zu lassen und sie mit einer Kombination aus Vitamin D und Chemotherapie zu behandeln – eigentlich ein Widerspruch, aber trotzdem ein Fortschritt.

Wir werden dein Immunsystem mit Vitamin D kräftigen, aber damit wir uns an die medizinischen Regeln halten, werden wir dein Immunsystem gleichzeitig mit einem Chemotherapie-Medikament unterdrücken.

Dr. Peter O‘Dwyer, Onkologe bei Penn Medicine der University of Pennsylvania, behandelt Kris mit einer Kombinationstherapie aus Vitamin-D-Injektionen und einer aggressiven Chemotherapie. »Es ist ganz neu bei Bauchspeicheldrüsenkrebs. Ich glaube, es wird einen neuen Weg zur Behandlung der Krankheit eröffnen«, sagte er. Er glaubt, dass die Vitamin-D-Injektionen die Chemotherapie effizienter machen, doch in Wirklichkeit unterdrückt er das Potenzial des Vitamins, das Immunsystem zu stärken, wenn er es mit einer Chemotherapie abschwächt.

Zumindest aber bewegen sich die Ärzte in die richtige Richtung. Über die übliche 08/15-Behandlung mit Chemotherapie und/oder Bestrahlung sagt Dr. O’Dwyer: »Bei über 50 Prozent der Patienten kommt der Krebs später wieder.« Er sieht Anzeichen dafür, dass eine begleitende Behandlung mit Vitamin D bei Kris die Rückfallgefahr mindert. Nach einer neueren Studie, die im Fachjournal Cell veröffentlicht wurde, wird die zusätzliche Zellschicht, die den Bauchspeicheldrüsenkrebs fördert, leichter aufgebrochen, wenn bei der Chemotherapie auch Vitamin D gegeben wird.

Der Einsatz von Vitamin D hilft, bei Krebs die Angst abzubauen

Zu der Studie sagte Dr. O’Dwyer: »Dadurch, dass wir die Aktivität dieser Unterstützerzellen senken, werden die Krebszellen anfälliger für die Chemotherapie.« Er glaubt, dass die Kombinationstherapie die Tumoren vor einer erforderlichen Operation zum Schrumpfen bringen kann.

Das bedeute, dass Patienten nicht umgehend operiert werden müssten. Auf diese Weise könne die Angst abgebaut werden, und die Vitamin-D-Injektionen könnten dem Immunsystem helfen, den Krebs schrumpfen zu lassen, bevor teure invasive Verfahren beginnen.

Vorerst jedoch besteht Dr. O‘Dwyers neues Verfahren aus einer Kombination von Vitamin D, Chemotherapie, Operation und Bestrahlung, wenn er diese für nötig hält. Für Patienten mit metastasierenden Krebstumoren ist das Vitamin noch immer verboten.

Voller Hoffnung sagt Kris: »Für mich ist es einfach wunderbar. Ich freue mich darauf, nach der Behandlung noch 20 weitere Jahre mit meinen Enkeln verbringen zu können.«

Quellen:

CBSlocal.com

NaturalNews.com

TruthWiki.org>

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Deutsche Wirtschaftsnachrichten online,
                            Logo

Australien 3.11.2014: Krebsheilung mit Wirkstoff des Blushwood-Baums - über 70% Komplettheilungen bei Versuchstieren - Abheilung in 10 Tagen

aus: Deutsche Wirtschaftsnachrichten online: Krebsforschung: Beeren-Wirkstoff tötet Tumor in Minuten; 3.11.2014;
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/11/03/krebsforschung-beeren-wirkstoff-toetet-tumor-in-minuten/

<Wissenschaftlern ist es gelungen, Krebsgeschwüre mit Hilfe einer australischen Beere vollständig zu zerstören. Eine Injektion des Wirkstoffs direkt in die Tumore verschiedener Versuchstiere hat die Krebszellen in über 70 Prozent der Fälle langfristig und vollständig zerstört. Die Genehmigung für die erste Phase klinischer Test an Patienten ist bereits erteilt.

Der Wirkstoff einer australischen Beerenfrucht hat beachtliche Erfolge in der experimentellen Krebs-Therapie gezeigt: Wissenschaftlern am QIMR Berghofer Medical Research Institut ist es gelungen, Krebsgeschwüre mit Hilfe des daraus gewonnenen Medikaments EBC-46 vollständig zu zerstören.

Die Medizin wird aus den Samen einer Beeren-Frucht des Blushwood-Baums gewonnen, der nur in bestimmten Regionen des australischen Regenwalds vorkommt.

Eine Injektion des Wirkstoffs in die Tumore im Kopf, Nacken und Darm von verschiedenen Versuchstieren hat die Krebszellen in über 70 Prozent der Fälle langfristig und vollständig zerstört. Die Resultate der Versuchsreihen wurden im Fach-Magazin PLOS One veröffentlicht.

Der leitende Autor der Studie, Dr. Glen Boyle, war demnach vor allem von der Schnelligkeit der Wirkung überrascht, wie der Guardian berichtet: „In präklinischen Versuchen sahen wir fünf Minuten nach der Injektion eine violette Verfärbung des betroffenen Bereichs, ähnlich wie bei einem Bluterguss. Etwa 24 Stunden später färbt sich der Tumor schwarz, einige Tage später ist eine Kruste erkennbar und nach etwa eineinhalb Wochen fällt die Kruste ab und hinterlässt ein tumorfreies Gewebe.“

Die Forscher vermuten, dass der Wirkstoff eine Zellreaktion auslöst, die dem Tumor die Blutversorgung kappt, indem sie die Adern öffnet. Der Tumor würde so praktisch verbluten. Dadurch würde das körpereigene Abwehrsystem aktiviert, das die Reste „aufräumt“.

Derzeit wird das Medikament als veterinär- und humanmedizinische Medizin entwickelt. Die Genehmigung für die erste Phase klinischer Test an Menschen ist bereits erteilt. Über 300 Krebsfälle bei Haustieren wurden bereits mit dem Medikament behandelt. Die Entwicklerfirma EcoBiotics plant bereits, die Blushwood-Bäume für die Medikamenten-Produktion in Plantagen anzubauen.

Bisher gebe es jedoch keine Belege dafür, dass EBC-46 auch bei streuenden Krebsarten und Metastasen in anderen Körperteilen wirkt. Dass EBC-46 die konventionelle Chemo-Therapie bald ablösen könne, hält Boyle daher für unwahrscheinlich.  „Aber EBC-46 könnte bei Personen angewandt werden, bei denen Chemotherapie nicht wirkt oder bei älteren Patienten, deren Körper keine weitere Chemotherapie mehr vertragen würde.>

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26.11.2014: Überlebensrate bei Krebs ist von Land zu Land verschieden

aus: Tagesanzeiger online: Überlebensrate bei Krebs variiert enorm zwischen Ländern; 26.11.2014;
http://www.tagesanzeiger.ch/wissen/medizin-und-psychologie/Ueberlebensrate-bei-Krebs-variiert-enorm-zwischen-Laendern/story/10254304

<Die Chance, eine Krebserkrankung zu überleben, hängt laut einer Studie stark vom Wohnort ab. Bei zwei Krebsarten sind die Unterschiede besonders gross – beide betreffen Frauen.

Wie viele Kinder eine Leukämie-Erkrankung oder wie viele Frauen Eierstockkrebs überleben, hängt stark davon ab, in welchem Land sie wohnen: Gemäss einer internationalen Studie mit Schweizer Beteiligung schwanken die Überlebensraten bei zehn häufigen Krebsarten drastisch zwischen Nationen.

Während zum Beispiel in Industrieländern wie Deutschland, Österreich oder Kanada über 90 Prozent der Kinder mit akuter lymphatischer Leukämie fünf Jahre nach der Diagnose noch leben, sind es in Jordanien, Lesotho, Tunesien, der Mongolei oder Jakarta (Indonesien) nur 16 bis 50 Prozent. In der Schweiz sind es etwas weniger als 90 Prozent.

«Dies deutet auf grosse Mängel bei der Behandlung dieser weitgehend heilbaren Erkrankung, der häufigsten Krebserkrankung bei Kindern», erklärten die Forscher in einer Mitteilung zur Concord-2-Studie, die am Mittwoch im britischen Fachjournal «Lancet» veröffentlicht wurde. Sie untersucht die geografischen Unterschiede bei der Fünfjahres-Überlebensrate bei zehn verschiedenen Krebsarten.

150'000 Schweizer Patienten

In die aktuelle Auswertung flossen Daten von insgesamt 25 Millionen Krebspatienten und 75'000 Kindern mit akuter lymphatischer Leukämie (Blutkrebs) aus nationalen Krebsregistern in über 60 Ländern ein. Aus der Schweiz wurden Daten aus acht kantonalen Krebsregistern berücksichtigt, die etwa 150'000 Krebspatienten umfassten.

Die gute Nachricht: In entwickelten Ländern stieg die Chance, Dickdarm-, Enddarm- sowie Brustkrebs zu überleben, deutlich. In 22 Ländern (inklusive Schweiz) leben noch mehr als 60 Prozent der Patienten fünf Jahre nach der Diagnose von Dick- und Enddarmkrebs, beim Brustkrebs sind es in 17 Ländern (inklusive Schweiz) 85 Prozent oder mehr. Erfolge konnten auch beim Prostatakrebs erzielt werden.

Schlechte Raten auch in Europa

Besonders grosse Länderunterschiede machten die Wissenschaftler beim Eierstock- und Gebärmutterhalskrebs aus. Bei Letzterem variiert die Überlebensrate fünf Jahre nach der Diagnose zwischen 70 Prozent in den Top-Ländern Mauritius, Korea, Taiwan, Island und Norwegen und weniger als 40 Prozent in Libyen. In der Schweiz liegt sie bei 65 Prozent.

Auch in Europa habe diese Rate in etlichen Ländern wie Grossbritannien, Frankreich, Irland und mehreren osteuropäischen Staaten nicht auf über 60 Prozent angehoben werden können, und es habe in den letzten 15 Jahren nur wenig Verbesserung gegeben, erklärten die Forscher.

Magenkrebs überleben Patienten in Südostasien häufiger als anderswo. Dies liege vermutlich an der aktiven und frühen Diagnose sowie radikale operative Therapie der Erkrankung. Dies könnte eine wichtige Lektion für andere Länder sein, betonten die Forscher.

Düster sehen die Überlebenschancen nach wie vor bei Leber- und Lungenkrebs aus - sowohl in Industrie- als auch Entwicklungsländern. Nach fünf Jahren lebt noch weniger als jeder fünfte Patient (Schweiz: 12%), mancherorts nur jeder Zwanzigste. Dies deutet laut den Forschern darauf hin, dass die Patienten noch immer zu spät Hilfe suchen.

Zehn Krebsarten untersucht

In der Concord-2-Studie wurden die Krebsarten Brust, Dickdarm, Enddarm, Prostata, Lunge, Magen, Leber, Eierstöcke, Gebärmutterhals und Blutkrebs (inklusive Leukämie des Kindes) untersucht. Die Studie wird von der London School of Hygiene & Tropical Medicine geleitet und unter anderen von der Schweizer Krebsliga, der Stiftung Krebsforschung Schweiz und dem Rückversicherer Swiss Re finanziert. (fko/sda)

(Erstellt: 26.11.2014, 18:18 Uhr)>

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Gegen Krebs braucht es KEINE EINZIGE PHARMA-TABLETTE: Die Gift-Pharma von Novartis, Bayer und Pfitzer etc. kann einpacken:

Gegenfrage
                            online, Logo

24.11.2014: Heilung von Krebs mit chinesischem Artemisinin+Eisenpräparat, Blausäure aus Aprikosenkernen oder Cannabisöl - auch Heilung von Malaria mit Artemisinin

aus: Gegenfrage online:
Studie: Chinesisches Kraut zerstört Krebszellen; 24.11.2014;
http://www.gegenfrage.com/studie-chinesisches-kraut-zerstoert-krebszellen/

<Von Bürgender

Laut einer Studie kann das Kraut “Artemisinin” gemischt mit Eisenpräparaten innerhalb von nur 16 Stunden Krebszellen fast komplett zerstören. Das Kraut ist ein Derivat des Einjährigen Beifuß und wird in China gegen Malaria eingesetzt.

Forschungsergebnisse zeigen, dass ein chinesisches Kraut innerhalb von nur 16 Stunden Krebszellen zerstören kann. Die Rede ist von Artemisinin, einem Derivat des Einjährigen Beifuß, welcher in erster Linie in China, im Norden Indiens, im Irak und einigen süd- und osteuropäischen Ländern vorkommt.

Eine Studie, über die im Science Mag berichtet wurde (Originalstudie hier), belegt, dass Artemisinin gemischt mit Eisen während eines Versuchs 98 Prozent aller im Test bereitgestellten Krebszellen zerstörte. Gegen alle Arten von Krebs soll dieses Verfahren beträchtliche Wirkung gezeigt haben. Das Vermischen mit Eisen scheint der entscheidende Punkt zu sein, bei der Gabe von Artemisinin ohne Eisen wurden nur 28% aller Krebszellen abgetötet. Durch die gezielte Gabe von Eisenpräparaten könnte das Artemisinin zudem in der Lage sein, gute von schlechten Zellen zu unterscheiden.

Gary Poser, Chemiker an der Johns Hopkins University in Baltimore, Maryland, bezeichnete die Ergebnisse der Studie als “sehr vielversprechend” und als einen möglichen großen Durchbruch. In der chinesischen Medizin wird das Kraut bereits als Mittel gegen Malaria-Erkrankungen eingesetzt.

Die Nahrungseinnahme beeinflusst das Risiko einer Krebserkrankung maßgeblich, sind sie zahllose Ärzte, Forscher und Experten aus allen Lagern sicher. Vor allem von minderwertigen Fleisch- und Milchprodukten sowie raffiniertem Zucker wird generell abgeraten. Doch auch Umweltfaktoren und die Psyche spielen eine Rolle.

Ähnliche Resultate werden seitens der Wissenschaft auch dem in Aprikosenkernen befindlichen Vitamin B17 zugeschrieben, das durch eine für gesunde Zellen harmlose Blausäure-Verbindung gezielt Krebszellen vergiftet. Auch Cannabisöl hat vielen Berichten zufolge eine vergleichbare Wirkung. [...]>


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