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Merkblatt: Blutkrebs (Leukämie)

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

Natürliche Mittel gegen Leukämie: Rote-Beete-Saft, Kurkuma, Olivenblätterextrakt, Koreanischer-Roter Ginseng, Aloe Vera, Marienistel - allgemein gegen Krebs: Süssholzwurzel, Himbeeren, Brombeeren [web12]
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Auslöser von Leukämie (fehlerhafte, weise Blutzellen)

Leukämie mit funktionslosen Leukämiezellen, die alle Organe verstopfen
Von aussen wirkt eine Chemikalie oder Strahlung, so dass eine genetische Veränderungen verursacht wird, so dass Blutzellen unterentwickelt bleiben, die sich dann unkontrolliert vermehren. Diese unterentwickelten Blutzellen (Leukämiezellen) können ganze Teile des blutbildenden Systems blockieren [web01].

Auslösende Faktoren für Leukämie sind: Chemikalien, Krebsmittel (Zytostatika), Radioaktivität (ionisierende Strahlung), Viren, Vererbung, Psycho-Faktoren [web01]; Faktoren für Leukämie: Ältere Leute bekommen mehr Leukämie, bei akuter Leukämie sind die Patienten im Schnitt 70 Jahre alt (3'7''). Es gibt auch Kinder mit Leukämie, die können inzwischen sehr gut therapiert und geheilt werden (3'27''). [web09]

Risikofaktoren für Leukämie sind ausserdem: Alkoholkonsum der Eltern, Zigarettenkonsum der Eltern (36''). [web16] - Leute, die ein Down-Syndrom haben, radioaktive Strahlung, andere Strahlung, Pestizide, schlecht trainiertes Immunsystem, Benzol (entsteht durch das Abbrennen von Ölfeldern) [web01]; im 5km-Umkreis von Atomkraftwerken steigt die Leukämierate bei Kleinkindern um über 100% steigen: Beim Brennelementewechsel ist bis zur 500fachen Strahlung um ein AKW möglich, dann werden auch Embryos geschädigt [web02]. Eine Meta-Analyse meint für die "Umgebung" um ein Atomkraftwerk: Kleinkinder bis 4 Jahre haben 19% höheres Leukämie-Risiko, Kinder und Jugendliche 13 bis 24% höheres Leukämie-Risiko [web03].

Risikofaktor Gendefekt TERC-Gen: Leukämie wird manchmal durch einen Gendefekt am TERC-Gen verursacht, der im Alter auftritt - und dieses Gen ist für die Bildung der DNA-Enden (Endomerase) verantwortlich (1'53''). [web13]

Risikofaktor Leukämie-Milch: Rinder haben oft Rinder-Leukämie. Die Rinder sterben aber nicht an der Leukämie, weil sie vorher geschlachtet werden. Aber die ganze Menschheit trinkt oft Leukämie-Milch, ein völliger Schwachsinn (59''). Marwa V. Ohanian ist Heilpraktikerin und Biochemikerin mit 45 Jahre medizinischer Erfahrung und Laborarbeit. Sie hat sich auf dem Bereich der Therapie spezialisiert. Sie betont, dass 90% der Milchkühe an Rinderleukämie leiden, was hiermit bedeuten würde, dass die Milch, die wir trinken, Gift ist. [web14]

Risikofaktor Benzol im Erdölgas bei der Erdölförderung: Beispiel Rodewald 40km westlich von Hannover: Da haben die Amis jahrelang nach Erdöl gebort und in Tanks gesammelt (44''). Die Amis sind abgezogen, haben ein verseuchtes Areal mit Öl und Schadstoffen im Boden zurückgelassen, muss alles saniert werden (49''). In den 17 vergangenen Jahren kam es in Rodewald zu 11 Leukämieerkrankungen (54''). Viele wohnen oder wohnten um das verseuchte Gebiet (57''). Fall: Baby 14 Monate bekommt akute myeoloische Leukämie (1'3''). Vor ihm waren es schon 2 andere Kinder mit Leukämie (1'9''), die beide verstorben sind (1'28''). Der TÜV warnte schon 1988 in einem Gutachten, dass bei der Ölförderung nicht nur Öl, sondern auch Gas gefördert wurde, und dieses Gas wurde in die Umgebung "abgeblasen" (1'38''), mit Benzol in hoher Konzentration, das ging bis 1989 so (1'45''). Benzol kann Leukämie auslösen, wurde jetzt auch im verseuchten Boden gefunden (1'52''). 10 Leute unter 40 erkrankten an Leukämie, das ist auffällig (2'0''). Die Nachfolgefirma Exxon Mobile meint, da sei kein Zusammenhang bewiesen, sondern man müsse auch andere Faktoren iwe "Verkehr, Rauchen, Pestizide, Alkohol und Strahlung" in Betracht ziehen (2'43''). Die Unsicherheit in Rodewald steigt (2'53''). [web15]





Die verschiedenen Arten von Leukämie

Mit Tests wie Knochenmarksbiopsie kann man herausfinden, um was für eine Leukämie es sich handelt (10''), wie lange die Leukämie schon vorhanden ist etc. (20''). [web11]

Symptome von Leukämie sind: Blutungen, leicht blaue Flecken (8'32''), es bilden sich mehr Blutgerinnsel (8'37''), Bauchschmerzen, unerklärliches Fieber (8'40''), ständige Müdigkeit, Schmerzen in Gelenken oder Knochen (8'43''), geschwollene Lymphknoten, vergrösserte Milz, vergrösserte Leber (8'48''), Gewichtsverlust, Schwitzen in der Nacht (8'53''), häufige Infektionen (8'57''), kleine, rote Hautflecken (8'59''). Ein Labor kann immer das Blutbild überprüfen (9'31''). Um nach einem Bluttest einen Leukämieverdacht zu überprüfen, werden Biopsien, Lumbalpunktion, Röntgenstrahlen, CT-Scans, Ultraschall etc. angewandt (9'45''). [web11]

Symptome von Leukämie: Kein Hunger, dauernd müde, Zahnfleisch blutet (18'), da ist die akute Leukämie und die chronische Leukämie (58''), die chronische Leukämie steigert sich langsam und nach Jahren kommen erste Symptome und die Diagnose und bei guter Behandlung kann die Person weiterleben, wie wenn nichts wäre (1'13''). Akute Leukämie ist sehr stark, tritt in einigen Tagen bis Wochen mit starken Symptomen auf und es folgt sofort er Arztbesuch (1'25''). Der Mechanismus: Die blutbildenden Zellen im Knochenmark sind defekt, es werden keine frischen Blutzellen mehr ins Blut abgegeben, es fehlen Blutplättchen, es kommt zu Blutungen an den Beinen, beim Zahnfleisch, beim Nase schneuzen etc. (1'51''). Auch die weissen Blutkörperchen sinken ab, so dass das Immunsystem immer schwächer wird und immer mehr Infektionen kommen (1'59''), also Bronchitis, Lungenentzündung etc. (2'1''). Und auch die roten Blutkörperchen, die den Sauerstoff transportieren und für die Leistung zuständig sind, sinken auch ab (2'7''). Deswegen sind Leukämiepatienten müde, abgeschlagen, mit Leistungsknick (2'14''). Ein Teil der Leukämiepatienten hat ein hohes Mass an weissen Blutkörperchen, aber das sind nicht funktionierende Zellen, sogenannte Leukämiezellen (2'31''). Sie vermehren sich einfach wie wild und provozieren so ein "weisses Blut" (Leu-kämie) (2'40''). Wenn keine Behandlung erfolgt, werden die Infektionen immer stärker und die Patientenperson stirbt innert Monaten (2'52''). [web09]

Myeloische Leukämie und lymphatische Leukämie sind die beiden Hauptformen, können chronisch oder akut sein (9'51''). Bei der akuten Leukämie reproduzieren sich die Leukämiezellen, so dass die Krankheit schnell voranschreitet (10'12''). Myeloische und lymphatische Leukämie unterscheiden, welche Art von weissen Blutkörperchen betroffen sind (10'18''). [web11]

Leukämiezellen (Vorläuferzellen der weissen Blutzellen, die sich nicht mehr weiterentwickeln) sind Invasoren im Knochenmark, blockieren die Blutbildung, dominieren das periphere Blut, invadieren Leber, Milz, Lymphknoten und weitere Organe, blockieren z.T. die Organe, das Blut ist "blutarm", transportiert kaum noch Sauerstoff, es entsteht eine "Blutarmut" (Anämie"), und es fehlt auch die Abwehr (weisse Blutzellen) und die Blutgerinnung ist auch kaum noch da. Akute Leukämie ist eine schnell tödlich wirkende Leukämie, die chronische Leukämie zieht sich jahrelang hin, anfangs ohne grosse Symptome [web01].

Symptome bei Leukämie

Symptome: Abgeschlagenheit, Schwäche, verminderte Leistungsfähigkeit, Blässe - alles durch den Mangel an roten Blutkörperchen verursacht (44''). Wenn voll entwickelte, weisse Blutkörperchen fehlen, kommen mehr Infektionen und mehr Fieber durch fehlende Abwehr (52''). Die Leukämiezellen können sich in Organen konzentrieren, so dass die sich vergrössern können: Milz, Leber, Lymphknoten, dann kann es Bauchschmerzen geben und Appetitlosigkeit (59''). Bei Kindern mit Leukämie heilen rund 75%, bei Erwachsenen mit Leukämie ca. 50% (1'8''). Der Gendefekt bei Erwachsenen ist komplizierter (1'15''). Und Kinder haben weniger andere Krankheiten als Erwachsene, so dass sie eine Chemo besser überstehen oder eine Chemo höher dosiert werden kann (1'27''). [web16]

Symptome einer chronischen Leukämie (zieht sich über Jahre hin)
Symptome chronische Leukämie: Unwohlsein, Ermüdung, Leistungsminderung, Fieber, Nachtschweiss, Gewichtsverlust, Schwellungen von Milz und Lymphknoten, Juckreiz, Ausschläge, Infektionen [web01].

Symptome einer akuten Leukämie (schnell tödlich)
Akute Leukämie (schnell tödlich): Blässe, Schwäche, Blutungsneigung, blaue Flecken ohne Grund, Anfälligkeit auf Infektionen mit Fieber, geschwollene Lymphknoten, Milzvergrösserung, Lebervergrösserung, manchmal Knochenschmerzen, oft a. gehäuftes Nasenbluten, Halsentzündung, Gewichtsverlust, kein Appetit, Müdigkeit, Nachtschweiss [web01].

Der Hämatologe (Blutarzt) muss die Leukämie gut einteilen und klassifizieren, denn die sind verschieden (3'53''). Bei gewissen Leukämien reicht eine Chemotherapie, bei anderen müssen Stammzellen transplantiert werden (4'0''). FDP-Politiker Guido Westerwelle hatte eine akute Leukämie, die man nicht mehr heilen konnte (4'20''). [web09]

Lebensbedrohliche Leukämie ist z.B.: sehr hohes Fieber, das lange anhält, viele Entzündungen, Magenentzündung, Einschränkung beim Essen (1'47''). [web10]


Natürliche Heilung von Leukämie

Natürliche Heilmittel, um die Leukämie einzuschränken:

Video: Natürliche und Hausmittel gegen Leukämie (5'38'')

Video: Natürliche und Hausmittel gegen Leukämie (5'38'')
https://www.youtube.com/watch?v=kX7Yn_M20X0

-- Rote Beete Saft (40''), der Farbstoff bekämpft Krebs (53''), ist entzündungshemmend, hat antioxidative Eigenschaften (1'4''), das Pigment der Roten Rüben kann die Tumorzellen beseitigen (1'12''), im Fall von Leukämie 1 Glas Rote Rüben-Saft täglich einnehmen (1'25'').
-- Süssholzwurzel: tötet Krebszellen ab, verlangsamt das Wachstum von Krebszellen, stärkt das Immunsystem (1'50'').
-- Knoblauch: Das Geschmacksmolekül von Knoblauch bekämpft Krebszellen (2'5''). Über das Blut gelangt das Molekül zu den Krebszellen, um diese lahmzulegen (2'14'').
-- Kurkuma heilt Leukämie (2'28''). Man kann Kurkuma überall beifügen, in Suppen, zum Braten etc. Das Immunsystem wird gestärkt, die Synthese von Knochenmark wird verhindert (2'40''). Kurkuma kann auch in Pillenform eingenommen werden, damit man es nie vergisst, wenn man Leukämie haben sollte (2'49'').
-- Olivenblätterextrakt: Der Extrakt von Olivenblättern stärkt das Immunsystem, 1 bis 3 mal täglich einnehmen (3'7''). So wird mit den Symptomen und Infektionen durch Leukämie Schluss gemacht (3'16'').
-- Koreanischer, Roter Ginseng: wirkt ohne Risiken gegen Leukämie (3'34''). Die Telomerase-Aktivität (Aktivität des Enzyms Telomerase im Zellkern) wird induziert, und so wird in den Krebszellen eine Apoptose (Zelltod) verursacht (3'43''). Allgemein wird die Krebsentwicklung verlangsamt, und langsam kommt man aus dem Zustand raus (3'56'').
-- Himbeeren: haben krampflösende, astringierende Eigenschaften und sekundäre Pflanzenstoffe, sowie eine antioxidative Wirkung, und stärkt das Immunsystem (4'20''). Himbeeren verhindern das Wachstum abnormer Zellen (4'29'').
-- Aloe Vera ist ein natürliches Blutreinigungsmittel und Blutentgiftungsmittel (4'43'').
-- Mariendistel: heilt Leukämie, darf aber nur in kleinen Dosen angewandt werden, sonst werden Nebenwirkungen zu stark (5'1'').
-- Brombeeren: wirken antioxidativ bei 40% der Krebsarten (5'14''). [web12]


Karma Singh über Leukämie - Heilung mit Steinzeit-Diät OHNE Zucker, OHNE Weizen, OHNE Kuhmilchprodukte

Karma Singh - www.krebs-na-und.de

Video: Was ist Krebs? Was tun bei Leukämie? (18'8'')

Video: Was ist Krebs? Was tun bei Leukämie? (18'8'')
https://www.youtube.com/watch?v=_2E4qVVkHE8


Die kriminelle Pharma und die 3 Einkommensquellen: Impfungen, Schwermetalle, Krebs

Karma Singh, englischer Hellseher, Geistheiler und Buchautor (11''). Krebs ist ein Vergiftungsanzeiger für den Körper (16'34''). Man sollte also mit der Zufuhr von Giftstoffen aufhören (16'40''). Man sollte also aufhören mit Medikamenten oder Chemotherapie, was nur weiteren Krebs verursacht (17'2''). Der grösste Teil der Krebstoten stirbt an Krebs, weil sie Medikamente einnehmen oder Chemotherapie machen (17'9''). Sie sterben an der medizinischen Behandlung und nicht am Krebs selbst (17'14'').

Karma Singh meint: "Krebs ist KEINE Krankheit, [sondern] Krebs ist eine natürliche Lösung für eine Krankheit." (1'7'') - Krebs hält den Körper am Leben und verhindert, dass starke Vergiftungen schon früher den Tod herbeiführen würden (1'20''). "Krebs ist die Kunst, Giftstoffe an einer bestimmten Stelle zu sammeln, und dort bestimmte Zellen zu erzeugen, welche diese Giftstoffe selber fressen, verdauen, und in Nährstoffe für die Menschen umwandeln." (1'41'') - Es fehlt einfach die Neutralisierung der Giftstoffe (2'31''). Die technische Medizin greift den Krebs an, statt die Giftstoffe zu reduzieren (2'40''). Die Erfolgsrate bei Krebs ist bei der technischen Medizin ja nur 11% (2'48''), "bei manchen Krebsarten weit unter 1%" (2'56''). Das Pharma-Kartell hat 3 grosse Einkommensquellen, und Krebs ist eine dieser Quellen. Die anderen 2 Einkommensquellen sind die Impfungen mit einer falschen Theorie (3'45''), denn die Statistiken beweisen alle, "dass Impfen Krankheiten verbreitet" (4'15''). Eine weitere Hauptstütze der technischen Pharmamedizin ist der Verkauf von Medikamenten, "um die Auswirkungen von Schwermetallvergiftungen zu unterdrücken" (4'55''). Gleichzeitig sind in den Amalgamfüllungen, Impfungen ja Schwermetalle drin (!) (5'38''). Wer die Schwermetalle ausleiten will, der bekommt die Behandlung von der gesetzlichen Krankenkasse NICHT bezahlt (5'44''). Krebs ist die dritte, grosse Einkommensquelle der technischen Pharmamedizin (6'1''). Bei Krebs muss man die Entschlackung in Gang setzen (6'31''). Eine Behandlung kostet 50.000 Dollar, denn "das ist, was der Arzt verlieren wird, wenn der Patient gesund wird." (7'13'') - Die Pharma verwendet Krebsspendengelder, um die Wahrheit über Krebs mit Propaganda zu unterdrücken (7'43''), und "um effektive Krebsheilmethoden vor dem Publikum fernzuhalten." (7'50'') - Webseite: www.krebs-na-und.de - (8'1'') - Das Buch "Krebs, na und?" hat Karma Singh im Jahr 2005 geschrieben, und es haben sich seither einige andere Krebsheiler mit hohen Erfolgsraten bei Karma Singh gemeldet (8'45''). Die deutsche Politik verhindert und bestraft sogar Berichte über erfolgreiche Krebsheilungen (8'53''). Viele Krebspatienten kommen einfach viel zu spät zur Naturmedizin und die kann man dann nicht mehr retten (9'23''). [web11]

Ursachen für Leukämie

Leukämie und der linke Brustkrebs sind die einfachsten Krebsarten zu behandeln (11'16''). Leukämie kommt durch chronische Vergiftung durch Mangelernährung, und Ernährungsumstellung heilt praktisch immer (11'40''). Die Faktoren:
1. Raffinierter Zucker ist wie ein Pestizid, kann man mit Reissirup oder Xylit ersetzen (11'59'').
2. Weizen, Weizenmehl, und vor allem das Weissmehl provozieren gigantische Probleme (12'17'').
3. Kuhmilchprodukte wirken im menschlichen Körper "sehr vergiftend" (12'31'').
4. Die Schwermetalle (12'36''). [web11]

Andere Ursachen von Leukämie können sein:
5. Eine Wasserader unter dem Haus, wo das Kind oder die Mutter wohnt (15'17'').
6. Starker Elektrosmog (15'18'').
7. Die Abstrahlung von Kernkraftwerken (15'27''). Diese Abstrahlung ist wellenartig, und wo die Wellen den Boden berühren, dort ist die schädliche AKW-Strahlung da, UNABHÄNGIG von der Entfernung von einem AKW (15'41''). [web11]

Wie entsteht Leukämie bei Babys? Durch die Schwangere
Babys können Leukämie haben, weil die Mutter vergiftet ist und sich schlecht ernährt hat (13'2''). Bei der Mutter wurde schlecht gegessen, oder sie hat Medikamente bekommen, oder sie hat Amalgam im Mund, oder sie hat Aluminium von Getränkedosen, Kochtöpfe, oder sie hat Medikamente eingenommen, und das konzentriert sich alles im Fötus, der oft noch stärker vergiftet ist als die Mutter (13'59''). Also, eine Geburtsvorbereitung beginnt 2 Jahre VOR der Geburt, und zwar mit der Ernährungsumstellung (14'10''). [web11]

Schritt 1 ist, die Giftstoffe zu entfernen. Schritt 2 ist, die notwendigen Nährstoffe zuzuführen (14'19''). Mit diesem Ernährungsprinzip verschwinden viele Krankheiten, u.a. viele Krebskrankheiten (14'53''). "Leukämie sehr einfach, ist fast immer ein Ernährungsproblem, das durch Ernährung zu lösen ist." (15'5'') [web11]


Weitere natürliche Heilmöglichkeiten gegen Krebs und Leukämie

Heilung von Leukämie
-- gentechnisch veränderte Immunzellen zerstören Krebszellen [web06]
-- Vitamin-A-Derivat All-trans Retinsäure (ATRA)+Arsentrioxid [web07]
-- Cannabisöl: Cannabinoide zerstören Krebszellen [web08]
-- viel Wasser trinken
-- Ernährungsumstellung gemäss Typus auf Antioxydans
-- Säurebildner aussortieren
-- Natron
-- Vitamin D3 K2
-- Heilpilz Agarikus

-- Hyperthermie (Überwärmung) gegen abartige Zellen [web05]
-- B17-Infusionstherapie (bitteres Aprikosenkernextrakt als Infusion) tötet Krebszellen ab [web05]

Negativanzeigen
-- bittere Aprikosenkerne (Vitamin B17) bleiben bei Leukämie OHNE Wirkung [web04]


Die Heilung von Leukämie mit Chemotherapie und Stammzellenbehandlung

Die Heilversuche bei Leukämie mit einer Chemotherapie

Die Patientin bekommt ihre achte Chemotherapie (1'56''). Wenn die Chemotherapie verstoffwechselt wird, dann kommen die Nebenwirkungen (2'6''). Das Immunsystem wird schwach, der Körper ist praktisch vergiftet (2'13''). Auch nach erfolgreicher Chemotherapie ist die Rückfallquote hoch (2'22''). [web10]

Die Aufbewahrung von Stammzellen auf Vorrat

Man kann vor einer Chemotherapie sich Stammzellen entnehmen lassen und aufbewahren, die im Falle einer Eigentransplantation - wenn die Chemotherapie nicht wirksam ist - dann neues Knochenmark herstellen (7'28'). [web11]

Chemotherapie und die Nebenwirkungen

Wenn Leukämie diagnostiziert wird, kommen die Spezialisten: Krebsarzt (Onkologe), Blutarzt (Hämatologe), Paghologe (Gewebearzt) (10'40''). Heilpraktiker haben alternative Lösungen (10'57''). Da die Chemotherapie aggressiv ist, muss man zuvor total gesund sein, um das durchzustehen (11'13''). Leber und Niere müssen total gesund sein (11'24''). [web11]

Die Chemothrapie tötet die Krebszellen ab (31''). Man kann die Chemotherapie in Form von Infusion oder Tabletten durchführen (43''). Wenn man die Chemotherapie mit Pillen durchführt, muss man einen genauen Zeitplan einhalten (54''). Die Pillen-Chemotherapie wird bei chronischer und myeloischer Leukämie angewandt (1'19''). Die intravenöse Chemotherapie geht nur in einer Klinik (1'40''). Das geht über eine Kanyle, über eine Vene, oder über einen implantierten Port aus Gummi (2'6''). Chemotherapie kann man auch ins Rückenmark und ins Gehirn injizieren (2'16''). Diese Art Chemo wird dann angewandt, wenn das Nervensystem angegriffen ist, denn die anderen Typen Chemotherapie können diese Bereiche nicht erreichen (2'27''). Man darf sich dann für einige Tage nicht bewegen, um die Chemo arbeiten zu lasen (2'36''). Die Chemotherapie zerstört Krebszellen und beschädigt auch die normalen Zellen, deswegen sind viele Nebenwirkungen vorhanden (2'53''). Die Schäden sind vor allem im Knochenmark, ausserdem im Mund und die Haare (2'59''). Die Nebenwirkungen muss man dann mit Naturmedizin ausgleichen (3'8''). Die wichtigsten Nebenwirkungen sind Impotenz, Haarausfall, Entzündungen der Mundschleimhaut, Nervenschäden, Übelkeit, Veränderungen im Geschmack, Herzschäden, oder Herzschwäche, Müdigkeit, Veränderung des Blutbilds (3'20''). Eventuell muss man die Nahrung umstellen, weil sich der Geschmack verändert (3'28''). Dann muss man auch Übungen gegen die Müdigkeit machen (3'31''). Eventuell muss man Medikamente einnehmen (3'49''). [web11]

Es ist auch ein Hand-Mund-Syndrom möglich (4'0'') mit Schmerzen und Schwellungen in Händen und Füssen (4'4''). Dann kann man die Dosis ändern, um die Nebenwirkungen zu verringern (4'11'').

Bestrahlungen

Bestrahlungen: Röntgenstrahlen oder andere Strahlenmethoden sind auch möglich, die dann die Krebszellen zerstören (4'35''). Nebenwirkungen variieren stark: Müdigkeit, Magenprobleme, Hautreizungen, Infektionen (4'51''). Die zielgerichtete Therapie ziehlt speziell auf die Leukämiezellen (5'1''), wird angewandt gegen chronische Leukämie, gegen chronisch-myeloische Leukämie (5'10''). Nebenwirkungen sind: Müdigkeit, Infektionen, Fieber, Hautausschlag, Kopfschmerzen, Übelkeit, Kurzatmigkeit (5'30''). [web11]

Biologische Therapie

Es werden die eigenen Abwehrkräfte gestärkt (5'43''), um die Krebszellen zu vernichten (6'8''). Man kann Immunzellen in einem Labor "therapieren" lassen, um die Krebszellen anzugreifen (6'14''). [web11]

Die Stammzellenbehandlung gegen Leukämie: Die Spenderdateien - die neue Blutgruppe

Wenn die Chemotherapie nicht mehr wirkt, hilft nur noch ein Stammzellenspender. Dabei müssen 10 Merkmale des Blutspenders mit den Merkmalen des Empfängers übereinstimmen (2'30''). Die Blutdaten sind in internationalen Datenbanken gespeichert (2'36''). Das sind Blutspenderdateien, z.B. 4,5 Millionen eingeschriebene Leute bei der DKMS (Deutsche Knochenmarkspenderdatei) (2'41''). Hier werden dann die Stammzellenspender gesucht, die Trefferquote ist 75% (2'49''). [web10]

Stammzelltransplantation: Es werden eigene Stammzellen verwendet, oder es werden Stammzellen eines Spenders verwendet, die dann neues Knochenmark herstellen (7'20''). Wenn die eigenen Stammzellen verwendet werden, entnimmt man diese VOR der Chemotherapie (7'28''). Wenn Stammzellen einer anderen Person verwendet werden, kommt es zu Tests, um die Übereinstimmung mit einem Spender abzuklären (7'36''). Nach einer Stammzellentransplantation braucht man Monate zur Erholung, und Knochenschmerzen sind wahrscheinlich (7'45''). Auch Nervenschäden sind möglich, mit möglicher Taubheit (7'48''). Knochenmarktransplantation ist auch möglich, mit einem Knochenmark einer Spenderperson (8'2''). [web11]

Mit einer Stammzellentransplantation kann Leukämie geheilt werden (3'10''). Die Blutstammzellen wurden verabreicht, die nun wieder ausreichend rote Blutkörperchen produzieren, und nun gilt Patient Meier als "dauerhaft geheilt" (3'41''). Mit den Stammzellen bekommt die Patientenperson auch das Immunsystem seines Spenders (4'5''). Alle 3 Monate muss Meier zum Bluttest, bisher ohne Probleme (4'10''). Patient Meier lebt nun mit der Blutgruppe des Spenders, mehr weiss er über den Spender nicht (4'22''). Nach einer Sperrfrist von 2 Jahren ist ein Kennenlernen zwischen Patient und Spenderperson möglich (4'27''). [web10]

Die Eltern leiden mit den zum Teil jungen Leukämiepatienten mit (5'29''), und es kann sein, dass auch die Kinder neue Seiten entwickeln (5'50''). Die Leukämiepatienten, die alle Haare verlieren, können sich dann Perrücken kaufen (6'17''). Auch Freunde erweisen sich als echte Freunde, wenn sie ins Spital auf Besuch kommen (6'38''). Nach einer Komplettheilung liegt das Rückfallrisiko bei 50% (6'50''). Die Patientin hat eine Webseite "Marie sucht Held" gegründet (https://www.facebook.com/marisuchtheld/), um mehr Leute zur Registrierung ihrer Blutzellen zu finden (6'54''). Sie hat keinen Stammzellenspender gefunden, weil sie ungewöhnliche, genetische Merkmale hat (7'0''). Mit einer Mutter aus Nicaragua und einem deutschen Vater ist die Genetik sehr einzigartig (7'3''). Der geheilte Leukämiepatient Michael Meier kann nach 2 Jahren bereits seinen Spender und Lebensretter kennenlernen (7'29''), ein Bundespolizist Thomas Baumgartner (8'1''). Man kann sich typisieren lassen, und dann ist man registriert (8'5''). Im Zweifelsfall wird der Spender dann angerufen, eine Stammzellenentnahme dauert 3 Stunden (8'13''). Und so werden "genetische Zwillinge" gefunden (8'37''). Und auch die Familien lernen sich dann kennen (8'50''). Die DKMS vermittelt 7000 Stammzellenspenden pro Jahr (9'23''). Und diese Leute werden dann auch wirklich Freunde, weil sie tatsächlich ähnlich sind (9'41''). [web10]


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20 minuten online, Logo 

7.3.2011: Durch ein Portraitfoto in Facebook wurde die Diagnose Leukämie möglich

aus: 20 minuten online: Krebs: Leukämie via Facebook diagnostiziert; 7.3.2011;
http://www.20min.ch/wissen/gesundheit/story/Leukaemie-via-Facebook-diagnostiziert-17982710

<Mit Hilfe eines sozialen Netzwerks entdeckte eine Ärztin, dass der Sohn eines ihrer Facebook-Freunde schwer erkrankt war. Ausschlaggebend war eine Hautveränderung.

Ein undefinierbarer Ausschlag auf der Haut seines Sohnes Ted liess Philip Rice aktiv werden: Er fotografierte seinen Sohn und veröffentlichte das Bild auf seinem Facebook-Profil. Sara Barton, eine befreundete Ärztin, sah das Foto, entdeckte eine schwere Krankheit und hielt den Vater des Kindes an, sofort einen Arzt aufzusuchen.

Die Medizinerin sollte leider Recht behalten: Bei Ted Rice wurde eine akute lymphathische Leukämie diagnostiziert. «Ich hatte ein schlechtes Bauchgefühl, dachte, irgend etwas ist nicht in Ordnung. Da kam mir die Idee, Teds Foto auf Facebook zu veröffentlichen», erzählte der 34-jährige Vater dem britischen Boulevard-Blatt «The Sun».

Der Bub wird derzeit mit einer Chemotherapie gegen die lebensgefährliche Krankheit im Spital behandelt. Seine Überlebenschancen stehen bei 75 Prozent.

(rre)>

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Spiegel
                  online, Logo

12.8.2011: <Krebsstudie: Genmanipulierte Zellen bekämpfen Leukämie>

aus: Spiegel online; 12.8.2011;
http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,779650,00.html

<Von Nina Weber

In einem faszinierenden Pilotversuch haben US-Ärzte drei Leukämie-Patienten mit gentechnisch veränderten Immunzellen behandelt. Die eingeschleusten Zellen entpuppten sich als effektive Krebskiller. Ein Experte warnt dennoch vor vorschnellen Hoffnungen.

Washington - Blutkrebs mit den Zellen des Patienten behandeln: Das ist US-Medizinern in einer Pilotstudie mit drei Leukämie-Patienten gelungen. Die zu diesem Zweck gentechnisch veränderten Immunzellen griffen die Krebszellen erfolgreich an. Bei zwei Patienten sei der Krebs komplett zurückgedrängt worden, berichten die Wissenschaftler in den Fachzeitschriften "New England Journal of Medicine" und "Science Translational Medicine".

Im Schnitt zerstörte jede injizierte Immunzelle tausend Krebszellen. "Es funktionierte noch viel besser, als wir erwartet hatten", jubelt der an der Studie beteiligte Carl June von der University of Pennsylvania.

Professor Anthony Ho vom Universitätsklinikum Heidelberg, der an der Studie nicht beteiligt war, kann die Begeisterung der US-Forscher nachvollziehen. "Sie haben klar nachgewiesen, dass das Prinzip funktioniert", sagt er. Allerdings warnt er vor vorschnellen Hoffnungen. "Es gab in den vergangenen Jahrzehnten oft genug Therapieideen, die bei den ersten Patienten großartig gewirkt haben. Aber in größeren Studien waren die Ergebnisse dann weit weniger überzeugend." Die Strategie müsse sich nun noch in weiteren Studien beweisen.

Das Prinzip, das June und seine Kollegen genutzt haben, ist nicht neu. Die Mediziner haben es jedoch erstmals mit Erfolg bei Krebspatienten eingesetzt. Die Wissenschaftler entnahmen den drei Betroffen eine bestimmte Form von Immunzellen, sogenannte T-Zellen. Diese bilden auf ihrer Oberfläche spezialisierte Andockstellen aus: Damit erkennen sie ihre Ziele, etwa von Viren befallene oder auch durch Krebs veränderte andere Zellen - und können sie zerstören.

Die Forscher schleusten in die T-Zellen mit Hilfe eines Virus eine neue Erbgutanlage ein, einen "chimären Antigen-Rezeptor". Dieser sorgt dafür, dass die T-Zellen eine neue Andockstelle produzierten und ihre näheren Verwandten, einen anderen Typ von Immunzellen, angreifen: die B-Zellen. Denn deren ungebremstes Wachstum verursachte bei den drei Patienten die chronische lymphatische Leukämie.

Nach Chemotherapien kam der Krebs zurück

Die drei zwischen 65 und 77 Jahre alten Männer litten bereits seit mehreren Jahren an Leukämie und hatten schon verschiedene Chemotherapien hinter sich. Doch der Blutkrebs kehrte immer wieder zurück. Eine Stammzelltransplantation mit Zellen eines fremden Spenders wäre noch eine Alternative gewesen, aber diese war bei den drei nicht möglich. Oftmals fehlt der passende Spender für eine Transplantation, obwohl in Knochenmarksspenderdateien viele Menschen registriert sind.

Der ebenfalls an der Studie beteiligte David Porter von der University of Pennsylvania weist zudem darauf hin, dass die Knochenmarkspende für ältere Patienten mit chronischer lymphatischer Leukämie alles andere als ungefährlich ist: "Wir behandeln Patienten, für die es keine Therapie-Alternative mehr gibt, mit einer sehr, sehr riskanten Methode." Das Risko, durch an Komplikationen der Stammzelltransplantation zu sterben, liege bei dieser Patientengruppe bei 20 Prozent. Und nur bei jedem Zweiten heile die Methode die Leukämie. Die in der Studie getestete Behandlung habe dagegen das Potential, deutlich verträglicher zu sein.

Die drei Patienten hatten dennoch mit ernsten Nebenwirkungen zu kämpfen. Im Schnitt befand sich in ihrem Körper ein Kilogramm Tumor in Form von B-Zellen. Diese wurden offenbar in kurzer Zeit von den T-Zellen angegriffen und zerstört, wodurch verschiedene problematische Substanzen in größerer Menge freigesetzt wurden. Die Ärzte berichten unter anderem von Fieber, Atemnot, Schwindel, Durchfällen, vorübergehenden Herzkreislauf- und Nierenproblemen und dem sogenannten Tumor-Lyse-Syndrom, die infolge der Therapie auftraten. Carl June beschreibt es so: "Binnen drei Wochen wurde der Krebs auf eine viel brutalere Weise weggeblasen, als wir jemals gedacht hätten."

Gedächtniszellen könnten vor Rückfall schützen

Alle drei Männer erholten sich allerdings wieder von den unerwünschten Nebenwirkungen. Und bei zwei von ihnen bildete sich der Krebs komplett zurück. Seit inzwischen zehn Monaten bestehe diese komplette Remission, notieren die Wissenschaftler in ihren Fachpublikationen. Einer der beschriebenen Fälle sei besonders eindrucksvoll, urteilt Anthony Ho. Der Patient habe eine bestimmte Form von CLL mit einer sehr schlechten Prognose. Dass die Strategie angeschlagen habe, sei wirklich bemerkenswert.

Das schließt einen künftigen Rückfall nicht aus. Die Forscher hoffen jedoch, dass die eingeschleusten T-Zellen neu entstehende Tumorzellen einfach wieder zerstören. Denn sie stellten auch fest: Noch nach Monaten waren die gentechnisch veränderten T-Zellen bei den Patienten nachweisbar. Sie konnten sich im Körper vermehren und bildeten sogar sogenannte Gedächtniszellen, die dafür gemacht sind, langfristig im Körper zu überdauern.

Eine langfristige Nebenwirkung kann die Therapie daher mit sich bringen: Da die injizierten Zellen nicht nur die Krebszellen, sondern alle B-Zellen angreifen, wird das Immunsystem in Mitleidenschaft gezogen. Die Betroffenen werden deshalb generell anfälliger für Infekte. "Man muss sehen, ob die B-Zellen wieder zurückkehren - und dann hoffentlich ohne die Tumorzellen", sagt Anthony Ho. Er vermutet, dass die eingeschleusten, genmanipulierten T-Zellen, die in diesem Experiment "phänomenal lange" im Körper nachzuweisen waren, keinesfalls für immer dort bleiben.

Carl June und sein Kollege David Porter haben inzwischen ein Patent auf die Methode angemeldet. Sie wollen die Therapie als nächstes bei weiteren Patienten testen, die unter anderen Krebsformen leiden, bei denen B-Zellen unkontrolliert wachsen, etwa bei Non-Hodgkin-Lymphomen und akuter lymphatischer Leukämie. Auch bei leukämiekranken Kindern, bei denen die bisher möglichen Therapien nicht anschlagen, planen die Forscher erste Studien.>

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13.7.2013: <Neue Therapie mit nur zwei Wirkstoffen: Leukämie lässt sich ohne Chemo heilen>: Vitamin A-Derivat ATRA+Arsentrioxid

aus: n-tv online; 13.7.2013;
http://www.n-tv.de/wissen/Leukaemie-laesst-sich-ohne-Chemo-heilen-article10983861.html

<Jedes Jahr erkranken rund 300 Menschen in Deutschland an Akuter Promyelozytärer Leukämie (APL), einer Form des Blutkrebses, die schnell lebensbedrohlich ist. Forscher finden heraus, dass sich APL mit nur zwei Wirkstoffen stoppen lässt. Das macht die bisherige Chemotherapie überflüssig.

Wissenschaftlern ist es gelungen, eine besondere Form des Blutkrebses ohne Chemotherapie erfolgreich zu bekämpfen. Mit einer groß angelegten Studie konnte bewiesen werden, dass mit lediglich zwei Wirkstoffen die besondere Form der Leukämie, die kurz APL genannt wird, bei 98 Prozent der Betroffenen geheilt werden konnte. Das stellt eine deutliche Verbesserung der Heilungsaussichten im Vergleich zu den Ergebnissen mit der herkömmlichen Therapie dar.

Akute Promyelozytärer Leukämie (APL) entsteht aufgrund eines fehlerhaften Gens. Zwischen den Chromosomen 15 und 17 befinden sich ausgetauschte Chromosomenstücke. Diese führen dazu, dass zwei Gene zusammenschmelzen. Es entsteht ein Gen, das von Fachleuten mit PML-RARα bezeichnet wird. Dieses Fusionsgen lässt die für die Blutbildung zuständigen Knochenmarkzellen entarten. Die Folge sind Gerinnungsstörungen mit lebensgefährlichen Blutungen oder die Bildung von Blutgerinnseln.

Neue Kombination wirkt besser

Bisher wurde APL mit einer Kombination eines Vitamin A-Abkömmlings (Vitamin A Derivat All-trans Retinsäure: ATRA) [behandelt], einem Wirkstoff, der schon seit den 1990er Jahren in der Leukämietherapie zum Einsatz kommt und aus der traditionellen chinesischen Medizin stammt und einem spezifischen Chemotherapeutikum behandelt. Auf diese Weise erreichten die Mediziner eine Zwei-Jahres-Überlebensrate von 91 Prozent.

Mit der neuen Therapie, die ATRA mit einer Arsenverbindung, dem Arsentrioxid kombiniert, kann man nicht nur 98 Prozent der Patienten retten, sondern auch die Nebenwirkungen abschwächen. Zudem verkürzt sich die Therapiezeit von zwei Jahren auf sechs Monate. Die Therapie kann zum großen Teil ambulant durchgeführt werden. Das alles sind Faktoren, die bei den Patienten zur Erhöhung der Lebensqualität beitragen. Experten sind sich deshalb einig, dass die neue Kombinationstherapie die bisherige Standardtherapie bald ablösen wird.

Die Studie wurde mit 160 Patienten an 40 italienischen und 27 deutschen Krebszentren über den Zeitraum von mehreren Jahren durchgeführt.

Quelle: n-tv.de , jze>


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29.10.2013: <Cannabis bekämpft Blutkrebs> - Cannabis-Wirkstoffe töten Leukämizellen ab

aus: 20 minuten online; 29.10.2013;
http://www.20min.ch/wissen/gesundheit/story/15990802

Canabisöl heilt Krebs in einigen Tagen. Britische Wissenschaftler haben nun mit kombinierten Cannabis-Wirkstoffen künstlich gezüchtete Leukämie-Zellen "neutralisiert":

<Cannabis-Präparate werden bereits als Schmerzmittel eingesetzt. Jetzt hat eine britische Studie ergeben, dass Cannabis-Wirkstoffe Leukämiezellen zerstören können.

Cannabis ist nicht nur eine Droge für jugendliche Partygänger und Alt-Hippies, das vielgelobte und -geschmähte Kraut besitzt auch therapeutische Qualitäten. Wirkstoffe der Hanf-Pflanze werden schon seit Längerem als Schmerzmittel oder Appetit-Stimulans eingesetzt und können Übelkeit lindern.

Britische Wissenschaftler haben nun entdeckt, dass Cannabinoide, also Wirkstoffe der Cannabis-Pflanze, Krebszellen zerstören. «Cannabinoide wirken komplex; sie stören eine Reihe von wichtigen Prozessen, die Krebszellen zum Überleben benötigen», sagte der Onkologe Wai Man Liu von der St George's University of London dem Online-Magazin «Huffington Post».

Sechs Cannabinoide getestet

Die krebshemmenden Eigenschaften des Tetrahydrocannabinols (THC), dem hauptsächlichen psychoaktiven Stoff der Cannabis-Pflanze, seien schon länger bekannt, heisst es in einer Mitteilung der Universität. An anderen, nicht-halluzinogenen Cannabinoiden – Cannabis-Öl enthält gemäss Liu rund 80 bis 100 verschiedene Cannabinoide – sei dagegen bisher wenig geforscht worden.

Dies holten Liu und sein Team nun nach. Sie testeten sechs Cannabinoide, jeweils allein und in Kombination miteinander auf ihre Wirksamkeit gegen Leukämie. Jeder der untersuchten Wirkstoffe habe so effektive Anti-Krebs-Eigenschaften gezeigt wie das THC. Kombiniert eingesetzt sei ihr Effekt gegen Krebszellen sogar grösser gewesen. Die Forscher behandelten im Labor gezüchtete Leukämie-Zellen mit steigenden Dosierungen der folgenden Cannabinoide: CBD (Cannabidiol), CBDA (Cannabidiol-Säure), CBG (Cannbigerol), CBGA (Cannabigerol-Säure), CBGV (Cannabigevarin) sowie CBGVA (Cannabigevarin-Säure). Danach analysierten sie die Lebensfähigkeit der Krebszellen.

Kiffen nicht empfehlenswert

Die Resultate seien vielversprechend, sagte Liu. Er räumte indes ein, es bleibe nach wie vor unklar, ob die Cannabinoid-Therapie bei den über 200 bekannten Krebsarten wirksam sei. «Krebs ist ein Sammelbegriff für eine ganze Reihe von Krankheiten, die sich in ihrer Zellstruktur grundsätzlich unterscheiden», so Liu.

Kiffen empfiehlt der Wissenschaftler übrigens nicht. Cannabis zu rauchen, bringe eine Menge Probleme mit sich: Da im Cannabis-Rauch etwa 80 bioaktive Stoffe enthalten seien, könne es durchaus sein, dass die Wechselwirkung solcher Stoffe die beabsichtigte krebshemmende Wirkung zunichtemache. Dann sei die Dosierung bei Injektionen oder der oralen Einnahme von Tabletten viel genauer und effizienter. Auch könnte die Hitze beim Verbrennen die nützliche Wirkung der Stoffe zerstören.

Ihre Studienergebnisse haben die Forscher kürzlich in der Fachzeitschrift «Anticancer Research: International Journal of Cancer Research and Treatment» veröffentlicht.

(dhr)>

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3.9.2017: Heilung von Leukämie mit der Neuen Germanischen Medizin von Dr. Hamer und mit dem Heilpilz Agarikus

Angaben von Andreas Friedli (Facebook), Schweinz (Rothschilds neutrales Geldzentrum in Kontinentaleuropa seit 1850)

"Der erfolgreichste "Heiler" für Leukämie war Dr. Geerd Ryke Hamer. Seine Nachfolge ist unter Neue germanische Medizin (NGM) zu finden.

Leukämie ist ein biologisches Sonderprogramm das aufgrund eines Schockes zu einem Trauma führt. Das Beste ist, raus aus dem Spital und einen Spezialisten für NGM finden. Dazu reines gefiltertes Wasser trinken.

Und Heilpilze wie Agarikus murill blazei (Amazonas) Shitake Rheishi ... austesten.

Leukämie ist schon der Heilprozess über den Körper eines Schockes resp. Traumas. Das ist bereits die Heilung da sollte man nicht mit Medis reinpfuschen sondern auf nicht kontaminiertes gut gefiltertes Wasser trinken gehen und entsprechend dem Typus Ernährungsumstellung auf Antioxydans machen... Säurebildner weg mit hohen Dosen Zitronensaft mit etwas Natron 3x täglich und die Vitamin D3 K2 (s. Robert Franz ) erhöhen. Entzündungen müssen weg.
Der PH des Wassers sollte gefiltert 8.5 sein.
Sanuslife hat da ein gutes Angebot.

Helmut Pilhar bietet Kurse und Infos über NGM übers Internet an.

Agarikus murill ist ein Renner ..."

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8.1.2018: Löwenzahnwurzel-Tee zerstört Krebszellen - heilt auch Leukämie
Löwenzahnwurzelextrakt tötete Leukämiezellen, Prostatakrebszellen und chemoresistente Melanome ab
http://news-for-friends.de/loewenzahnwurzelextrakt-toetete-leukaemiezellen-prostatakrebszellen-und-chemoresistente-melanome-ab/

<Sie sind vielleicht nicht in Ihrem Garten willkommen, aber es stellt sich heraus, dass Löwenzahn ein enormes Potenzial hat, wenn es darum geht, Menschen zu helfen, die an Krebs leiden.

Chemo-resistente Melanome sind heute die häufigste Form von Krebs bei Amerikanern im Alter von 25 bis 29 Jahren. Die einzige Option, die Ärzte diesen Patienten anbieten können, ist eine Operation zur Entfernung des Tumors und seiner Umgebung, gefolgt von einer Immuntherapie, die normalerweise nicht beim Melanom wirkt hat metastasiert.

Doch alles wird sich ändern, dank einer bescheidenen Pflanze, die viele Menschen aus ihren Gärten ziehen und wegwerfen. An der University of Windsor in Ontario hat die Abteilung für Chemie und Biochemie den Löwenzahnwurzelextrakt nachgewiesen - kann dazu führen, dass sich menschliche Melanomzellen im Wesentlichen selbst töten, ohne zu irgendeiner Art von Toxizität zu führen. In der Tat, ihre erste Studie sah Krebszellen innerhalb von 48 Stunden zerfallen, während gesunde Zellen unberührt blieben. Die Studie wurde von Professor Siyaram Pandey, PhD geleitet.

Konzentrierter Löwenzahnwurzeltee wird in klinischen Studien verwendet

Diese vielversprechenden Ergebnisse veranlassten die gemeinnützige Organisation Mitacs, sich an AOR Inc. zu wenden, ein Unternehmen aus Calgary, das natürliche Gesundheitsprodukte herstellt , um ein Löwenzahnteepulver zu entwickeln, das wesentlich stärker ist als das in Bioläden. Sie erreichen dies, indem sie Löwenzahnwurzel fräsen, einen Extrakt daraus herstellen und ihn dann zu einem Pulver gefrieren, das Patienten in heißes Wasser auflösen und dann trinken.

AOR produziert 6.000 Dosen dieses Tees für eine klinische Studie, die im Windsor Regional Cancer Center stattfinden wird und an 30 Patienten mit verschiedenen Krebsarten, einschließlich Leukämie, teilnehmen wird, die mit konventioneller Therapie keinen Erfolg hatten .

Eine Aussage auf der Website des Löwenzahnwurzelprojekts an der Universität von Windsor sagt:

Seit dem Beginn dieses Projekts konnten wir die Wirkung eines einfachen Wasserextraktes aus Löwenzahnwurzel in verschiedenen menschlichen Krebszelltypen im Labor erfolgreich messen und wir haben seine Wirksamkeit gegen menschliches T beobachtet Zellleukämie, chronische myelomonozytische Leukämie, Pankreas- und Dickdarmkrebs, ohne Toxizität für Nicht-Krebszellen. Darüber hinaus wurden diese Wirksamkeitsstudien in Tiermodellen (Mäusen) bestätigt, die mit humanen Kolonkrebszellen transplantiert wurden. 

Die Forscherin und medizinische Onkologe Dr. Caroline Hamm sagte, dass einige ihrer Patienten nach dem Trinken von Löwenzahnwurzeltee aus Reformhäusern Verbesserungen festgestellt haben. Der konzentrierte Tee könnte sich als noch effektiver erweisen und möglicherweise unzählige Leben retten.

Löwenzahn könnte helfen, eine Reihe von Krebsarten zu bekämpfen

Eine 2008 im International Journal of Oncology veröffentlichte Studie zeigte, dass Löwenzahntee Brust- und Prostatakrebszellen reduzierte. Ein nachfolgender Bericht in der gleichen Zeitschrift zeigte , dass ein Nahrungsergänzungsmittel , den Löwenzahn enthielt das Wachstum von Prostata unterdrückt Krebszellen . Löwenzahnextrakte haben auch ihre Wirksamkeit bei der Behandlung von Brustkrebs und Leukämie in der traditionellen chinesischen Medizin sowie in der amerikanischen Ureinwohnermedizin bewiesen.

Darüber hinaus zeigen Löwenzahn-Extrakte vielversprechende Wirkung gegen Dickdarm- und Pankreaskrebszellen.

Löwenzahn hat auch viele andere Vorteile

Die Vorteile von Löwenzahn enden dort nicht . Die Wurzel kann auch die Sekretion von Galle stimulieren, Allergien lindern, Cholesterin senken und die Leber reinigen. Darüber hinaus enthält es hohe Mengen an Vitamin A und Vitamin K.

Dies ist nur eine von vielen natürlichen Heilmittel , die vielversprechend bei der Behandlung von Bedingungen, die konventionelle Medizin hat nicht zu erobern gezeigt. Zahllose natürliche Heilmittel wachsen wahrscheinlich in den Wäldern, Ozeanen und sogar Wüsten unseres Planeten, die nur darauf warten, entdeckt zu werden.

Quellen schließen ein: 

Blogs.NaturalNews.com 

CBC.ca 

UndergroundHealthReporter.com 

IBTimes.com.au 

NaturalNews.com 

UWindsor.ca 

SkinCancer.org 

Science.NaturalNews.com>

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Boston University 29.4.2018: Leukämie soll durch hohen Wert des Proteins UFD1 verursacht sein
Krebsforschung: Hauptauslöser für Leukämie nun bekannt
https://de.sputniknews.com/wissen/20180429320518449-krebsforschung-leukaemie-protein-patienten-gewebeproben-tumorwachstum/

<Ein Forscherteam an der Boston University hat eine Proteinart entdeckt, die für die Entwicklung der aggressiven T-Zell-Leukämie verantwortlich ist. Dies berichtet das Portal EurekAlert.

Eine Analyse von bei Leukämie-Patienten entnommenen Gewebeproben hat ergeben, dass das Protein UFD1 (Ubiquitin-fusion degradation) bei ihnen einen erhöhten Wert aufweist. Eine künstliche Aktivitätssenkung der für die Synthese von UFD1 verantwortlichen Gene hat nicht nur den UFD1-Spiegel gesenkt, sondern auch das Tumorwachstum gestoppt. Gesunde Zellen sind dabei unberührt geblieben.

Wie ein Mitautor der Studie, Huei Feng, erläutert, sind alle heute üblichen Methoden der Leukämiebehandlung sehr toxisch und für die Patienten  schwer erträglich. Der von den Forschern erkannte Zusammenhang zwischen dem UFD1-Spiegel und dem Tumorwachstum lasse nun darauf hoffen, dass ein für gesundes Gewebe nicht schädliches Medikament entwickelt werde, so der Mediziner.

Leukämie ist eine bösartige Erkrankung des blutbildenden Systems. Bei einer T-Zell-Lymphoblastenleukämie beträgt die Sterblichkeitsrate bei Kindern 20 Prozent und bei Erwachsenen 50 Prozent.>

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[web02] http://www.umweltinstitut.org/themen/radioaktivitaet/radioaktivitaet-und-gesundheit/krebs-um-atomkraftwerke.html
[web03] https://www.n-tv.de/politik/Erhoehtes-Leukaemie-Risiko-article490824.html
[web04] http://www.aprikosenkerne-vitamin-b17.com/studien.html
[web05]
https://www.nwzonline.de/politik/niedersachsen/der-schwere-kampf-der-sibel-aycicegi-gegen-den-krebs-waehlt-sie-die-waffen-selbst_a_14,7,349133496.html

[web06] 12.8.2011: Krebsstudie: Genmanipulierte Zellen bekämpfen Leukämie; aus: Spiegel online; 12.8.2011;
http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,779650,00.html
[web07] 13.7.2013: Neue Therapie mit nur zwei Wirkstoffen: Leukämie lässt sich ohne Chemo heilen; aus: n-tv online; 13.7.2013;
http://www.n-tv.de/wissen/Leukaemie-laesst-sich-ohne-Chemo-heilen-article10983861.html
[web08] 29.10.2013: Cannabis bekämpft Blutkrebs; aus: 20 minuten online; 29.10.2013; http://www.20min.ch/wissen/gesundheit/story/15990802
[web09] Video: Leukämie. Das sollten Sie über Blutkrebs wissen - https://www.youtube.com/watch?v=lIaU6bTgT5I 
[web10] Video: Leukämie: Menschen im Kampf gegen den Krebs - https://www.youtube.com/watch?v=_2E4qVVkHE8

[web11] Video: Wie behandeln Leukämie - https://www.youtube.com/watch?v=MosPe1JLnNA
[web12] Video: Natürliche und Hausmittel gegen Leukämie (5'38'') - https://www.youtube.com/watch?v=kX7Yn_M20X0
[web13] Video: Leukämie (Blutkrebs) | Sonnenflecken | Hightech Fenster [Nerd News] - https://www.youtube.com/watch?v=KxxkXHU3QFc  
[web14] Video: Wir trinken Leukämie-Milch - https://www.youtube.com/watch?v=zC6Fug7av2M  
[web15] Video: Leukämie: Erkrankung durch Erdölförderung -´https://www.youtube.com/watch?v=eoGeLRHdyJM
[web16] Video: Häufige Krebsform Leukämie bei Kindern: Ursachen und Heilungschancen - https://www.youtube.com/watch?v=ag2gLVT8uwA



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