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Merkblatt: Kopfweh / Kopfschmerzen

Zusammenstellung von Michael Palomino (2005)

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Hildegard-Drogerie: Kopfweh / Kopfschmerzen

aus: Auswahl bewährter und wirkungsvoller Naturheilprodukte. Ausgabe 2002. Hildegard-Drogerie AG, Aeschenvorstadt 24+25, 4010 Basel.

Bei inneren Kopfkrankheiten kann man z.B. Olivenöl einreiben (S.26)

Bei Kopfschmerzen kann man
-- Veilchensalbe einreiben (S.14), oder
-- Tannensalbe einreiben (S.16), oder
-- Schwarzkümmel einnehmen, der wirkt schmerzlindernd durch Analgetika (S.57)

Kopfweh kann man auch mit Apfelblütenknospenöl behandeln, einfach auf den Kopf einreiben (S.10).


Dr.Bircher-Benner: Kopfweh / Kopfschmerzen

aus: Dr. Bircher-Benner: Wendepunkt. Sammelband 1929

Kopfweh
Die Ursachen von Kopfweh können sein:
-- Harnsäurevergiftung [in diesem Fall hat man viel zu viel Fleisch gegessen oder sich gegen die Blutgruppe ernährt, Blutgruppe A verträgt z.B. kaum Fleisch]

-- Eiweissüberlastung

-- und purinhaltige Nahrungsmittel.

Heilmittel gegen das Kopfweh ist gemäss Dr. Bircher-Benner eine 7 Tage lange Rohkostdiät. Eine Rohkostdiät reduziert die Harnsäure um 50% und das Kopfweh sollte dann verschwunden sein (S.215).[1]

Eine Harnsäurevergiftung im Blut [eben durch zu viel Fleischkonsum] (S.217-218) kann schwere Folgen haben wie Gicht, Rheuma, Kopfweh oder Migräne. Der Abbau der Harnsäure erfolgt regelmässig durch Rohkost (S.218).[2]  Man kann sich dabei am "Birchertisch" orientieren, ohne Fleisch und ohne Eier (S.289).[3]

Kopfweh und Durchfälle
Kopfweh mit Durchfall ist durch Spulwürmer verursacht (S.216), verbunden mit den Syndromen Mattigkeit und Kopfdruck durch falsche Eiweissernährung- Es wird zu viel Gallenfarbstoff Bilirubin gebildet, und ebenso zu viele der Eiweiss-Abbauprodukte Aminosäuren (S.216-217).[4]

Kopfwehanfälle
können durch Fleischnahrung hervorgerufen werden, wie das Experiment von Dr.Alexander Haig aufzeigt, aber der Wilhelminische deutsche Kaiser-Staat schweigt diesen guten Arzt Haig tot. Der deutsche Staat unter den Kaisern Wilhelm propagiert kräftige Fleischnahrung, Eier und Milch, und dann ist die Harnsäurevergiftung und das ewige Kopfweh nicht mehr weit (S.434).[5]


Dr.Vogel: Kopfweh / Kopfschmerzen

aus: Alfred Vogel: Der kleine Doktor. Hilfreiche Ratschläge für die Gesundheit. Verlag A.Vogel, Postfach, CH-9053 Teufen AR, 66.Auflage 1991

Kopfweh ist eine Symptomkrankheit. Schmerzmittel nützen nur gegen den Schmerz, nicht gegen die Ursache (S.102).

Ein giftfreies Kopfwehmittel ist z.B. Petadolor aus Pestwurz (S.103). Allgemein können schmerzableitende Methoden helfen:
-- warme Duschen im Nacken die Wirbelsäule abwärts
-- Einmassieren von Toxeucal-Einreibeöl
-- Zwiebel- oder Meerrettichwickel am Nacken
-- Kohlblätterauflagen (S.103)

oder: Riesenampfer / Rumex alpinus über Nacht auf dem Nacken gequetscht auflegen (S.439)

oder: Behandlung mit homöopathischer Tollkirsche / Belladonna:  Dosis sind 5 Tropfen in 1/4 Glas Wasser, normal Potenz D4, nicht unter D6 (S.496), gegen Gehirnvergiftung (S.495)

oder: Plinius empfiehlt Basilikumtee bei Kopfweh. Basilikum mit Wirkstoffen Rhymol, Eugenol und Kampfer (S.512)

oder: Knoblauchwickel oder Zwiebelwickel im Nacken, mildert oder beseitigt die Schmerzen (S.515)

oder: fein geschnittene Zwiebeln in einem Gazetüchlein auf den Nacken legen (S.517)

oder: Meerrettichwickel wirken gegen Kopfweh (S.519). Meerrettich wirkt durch einen hohen Vitamin-C-Gehalt regenerierend und enthält antibiotisch wirkende Stoffe, eine Art Penicillin (S.518,519)

oder: Kuhnebäder: Reiztherapie, um Wärme in den Unterleib zu ziehen: Badebürste mit Stiel mit Lappen umwickeln, ins kalte Wasser tauchen und die Sexualorganregionen umfahren (S.545), 5-15 Min. lang, oft sind 5 Minuten schon genug (S.546).

Kopfweh durch falsche Ernährung und Darmfaulheit
ist eine der häufigsten Kopfweharten:

-- die Fäulnisprozesse im Darm entwickeln Gase
-- die Gase kommen über das Pfortadersystem in die Leber
-- die Gase gelangen von der Leber ins Blut

-- die Gifte erreichen die Nervenzellen und v.a. die Gehirnzellen und lösen Abwehrreaktionen in den Zellen aus, was sich in Schmerz äussert (S.102).

Weitere Ursachen von Kopfschmerzen können sein:
-- Unterleibsleiden
-- Unterleibsbeschwerden (S.102)

->> Abhilfe durch warme Duschen auf dem Bauch u.a. (S.103).

Behandlung:
Pestwurz / Petasites als Schmerztablette Petadolor, oft völlige Heilung  (S.468) durch Lösen innerer Verkrampfungen. Bei 90% der Patienten Wirkung in 1-3 Tagen, nur bei 10% keine oder nur schwache Wirkung (S.469).

Kopfweh durch Verstopfung
Kopfweh kann von Verstopfung verursacht sein. Darmgifte, die durch Verstopfung entstehen, steigen auf und verursachen das Kopfweh. Massnahme: Darmtätigkeit  auf natürliche Weise anregen statt Kopfwehtabletten schlucken, [also regelmässig Früchte und Gemüse essen, auch mal mit Schalen, Vollkornreis mit dem ganzen Korn, Feigen, Olivenöl über den Salat und über das Gemüse giessen etc.].

Die Schulmedizin verschreibt Tabletten gegen Kopfweh und gegen die Verstopfung. Folgen nach 25 Jahren: Darmkrebs (S.58)

[und vielleicht noch Leberschaden und Nierenschaden von den vielen Medikamenten. So schaffen mehr Medikamente mehr Krankheiten, und die Chemie-Industrie hat mehr Umsatz, und die Spitäler haben immer Arbeit...]

Kopfweh durch Überarbeitung
Das Manko an Nervenkräften löst Kopfschmerzen aus (S.102)

-- man kann die Nervenzellen mit biochemischen Nährsalzen stützen, was den Schmerz bis zur Schmerzlosigkeit mildert (S.102)

-- oder man kann das homöopathische Mittel Sanguinaria / Kanadische Blutwurzel und andere homöopathische Mittel einnehmen, das sind hervorragende Zellnährstoffe (S.103).

Kopfweh über den Augen
kann behandelt werden mit Kohlblattauflagen (S.554).

Kopfweh am Hinterkopf
Hier hilft
-- eine Kopfmassage zum Lösen der Spannungen
-- oder die Ableitungen der Spannungen durch kaltes Wasser, also den Kopf unter den kalten Wasserhahn halten oder kalt duschen
-- oder man wendet das Reibesitzbad von Kuhne an
-- oder man macht Bürstenabreibungen, Luftbäder, kalte Duschen, Ableitung des Bluts aus dem Kopf (S.255)
-- oder im Winter bei Schnee kann man im Schnee Barfusslaufen, oder man kann eine Sauna im Schnee durchführen, oder im Sommer ist auch ein Bad im kühlen Bach  nicht schlecht (S.256).

Kopfweh: Krampf-Kopfweh: z.B. Migräne und Föhnkopfweh
-- die "Schulmedizin" kann das nicht behandeln, denn schulmedizinische Schmerz- und Krampfstillmittel machen süchtig und haben Nebenwirkungen, schaden mehr als sie nützen (S.251)

-- homöopathische Mittel wirken bei Migräne-Kopfweh hervorragend, z.B. Sanguinaria / Kanadische Blutwurzel (S.103)

Weitere Behandlungsmöglichkeiten sind

-- Massage

-- oder die Anwendung von Petadolor: Pestwurz / Petasites officinalis, ohne Nebenwirkungen

-- oder man reibt den Kopf mit Arnika-Blütentinktur ein

+ unterstützend für vegetative Nerven nimmt man Kalium phos D6 (S.251).

-- gegen Kopfschmerzen (S.456) und Migräne (S.458) kann auch eine Behandlung mit Ginkgo-Tinktur wirken [so dass das Bluit verdünnt wird und "Staus" gelöst werden]: Die normale Dosis ist 3 mal täglich 15-20 Tropfen, mehrere Wochen lang einnehmen (S.456). [Die Ginkgo-Kur sollte von der Blutgruppe 0 nicht durchgeführt werden, denn Blutgruppe 0 hat schon dünnes Blut, und bei Verletzungen kann es dann sein, dass das Blut nicht mehr gut gerinnt].

Kopfweh durch zerebrale Mangeldurchblutung / durch das Hirn betreffende Mangeldurchblutung

Die Mangeldurchblutung des Gehirns kann man behandeln
-- mit Petadolor aus Pestwurz
-- mit Ginkgo biloba / Tempelbaum [Blutgruppe 0 NICHT mit Ginkgo]

->> das fördert die Hirndurchblutung (S.103). Eiweissarmes und vitalstoffreiches Essen sichert den Erfolg (S.456).

Kopfweh durch Verschiebung der Wirbelsäule

Wenn einzelne Teile der Wirbelsäule sich verschieben oder überlastet sind, so leitet sich der Schmerz in den Kopf fort. Die Behandlung erfolgt durch einen Chiropraktiker (S.102)

Weitere Arten von Kopfweh sind:

-- Kopfweh durch zu tiefen Blutdruck
-- Kopfweh durch Blutkrankheiten
-- Kopfweh durch Nierenentzündungen (S.102)

-- Kopfweh durch Bakteriensäcke an Zähnen und durch einen Eiterzahn: Da muss man den schadhaften Zahn entfernen, und oft tritt schlagartig eine Beschwerdenfreiheit  ein (S.390)

-- Kopfweh durch Amalgamfüllungen: ersetzen durch Goldfüllungen (S.391).

[oder noch besser: andere Füllungen wie Kunstharz (ist sparsam in der Anwendung) oder Keramik (braucht relativ viel Platz und ein Teil des Zahns wird komplett weggefräst). Man muss wissen: Goldfüllungen sind keine reinen "Goldfüllungen", sondern sind auch Legierungen zwischen verschiedenen Metallen, und zwischen Goldfüllungen kann auch ein leichter Strom entstehen. Das ist so wie beim "Dinkelbrot", das auch noch Weizen drin hat. Der Betrug ist die Bezeichnung...]

Wiederkehrende Kopfschmerzen

Zwiebelwickel oder Meerrettichwickel auf den Nacken auflegen, oder auf Waden oder Fusssohlen, und so die Kopfschmerzen "ableiten"

Die Betäubung mit Schmerzmedikamenten ist nur eine Übergangsmassnahme ohne Ursachenforschung (S.39).

[Bei wiederkehrenden Kopfschmerzen sollte man unbedingt den stressigen Lebensstil ändern oder die Ernährung den Blutgruppen anpassen, und wenn das alles nicht hilft, so ist eventuell das Amalgam an den Kopfschmerzen beteiligt, wenn da noch Amalgam ist].

Scheitelbein-Kopfschmerzen bei geistiger Überanstrengung (S.61)
-- Behandlung mti Johannisöl
-- Behandlung mit Frischpflanzenextrakt aus den Johannisblüten und Johannisknospen (S.60).

[Bei Überanstrengung hilft eigentlich nur weniger Arbeiten und regelmässig schlafen gehen].

Kopfschmerzen mit leichtem Schwindel
Die Behandlung erfolgt mit Mistel (S.461). So werden die Adern gepflegt. Normale Dosis: 3-5 mal täglich 5-10 Tropfen (S.463).

Kopf- und Halsschmerzen
-- Heilzwiebelwickel aus gequetschten Blättern um den Hals wickeln (S.49).

oder ein Fussbad machen:
-- die Schmerzen ableiten mit einem Kräuterfussbad mit Quendel, wildem Thymian, Wacholdernadeln, aromatischen Kräutern

-- nach dem Fussbad die Füsse einölen mit Hautfunktions- oder Fussöl, einmassieren, Juniperosan, oder auch nur mit Johannisöl oder Olivenöl
-- auch nur ein Fussbad pro Woche lohnt sich schon (S.423).


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Dr.Schmiedel / Dr.Augustin: Kopfweh

aus: Dr.med.Volker Schmiedel / Dr.med. Matthias Augustin: Handbuch Naturheilkunde. Methoden, Anwendungen, Selbstbehandlung. Haug-Verlag, Heidelberg 1997.

Kopfweh:

-- kann durch Verstopfung ausgelöst sein: Die Gärung und das Faulen des Darminhalts im Darm produziert Ammoniak, Indol, Skatol und Fuselalkohole, und diese Produkte, die im Körper nicht vorgesehen sind, belasten den Hirnstoffwechsel und provozieren so Kopfschmerzen (S.115)

-- Kopfweh ist z.T. auch verursacht durch Vergiftung mit Formaldehyd in Spanplatten, Formaldehyd in neuer Kleidung, Putzmitteln, Lacken, Kleber, Lösungsmitteln, Filzstiften, Plüschtieren (S.234)

-- Kopfweh ist z.T. auch verursacht durch Lösungsmittel bei chemischen Reinigungen, Metallentfettungsmitteln, Anstrichablöser, Kleber, TippEx, Farben (S.234)

-- und Kopfweh kann auch durch das Holzschutzmittel Pentachlorphenol PCP verursacht sein, das mit Dioxinen belastet ist (S.234).

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Kopfweh: Kopfmassage mit einer halben Orange (Orangenmassage)

(Angaben aus Peru)

Man macht mit einer hablen Orange eine Kopfmassage, so dass der Saft auf die Kopfhaut ausgedrückt wird und das Fruchtfleisch zudem den Kopf massiert. Und so geht der Kopfschmerz weg.

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Der Standard online, Logo

17.10.2012: <Schmerzmittel können Schmerzen fördern> - vor allem ein "medikamentenbedingter Dauerkopfschmerz"

aus: Der Standard online; 17.10.2012;
http://derstandard.at/1350258564110/Schmerzmittel-koennen-Schmerzen-foerdern

<Mit steigendem Schmerzmittelkonsum erhöht sich das Risiko eines medikamentenbedingten Dauerkopfschmerzes - auch bei Kindern und Jugendlichen. Josef Donner von der MedUni Graz warnt vor den Risiken der Selbstmedikation.

Graz/Mannheim - 90 Prozent der Kinder und Jugendlichen mit chronischen Schmerzen nehmen Schmerzmedikamente, zeigt eine auf dem Deutschen Schmerzkongress in Mannheim vorgestellte Studie. Die am häufigsten eingesetzten Schmerzmedikamente bei Kindern und Jugendlichen sind nichtsteroidale Antirheumatika wie Paracetamol und Ibuprofen, die von jeweils etwa der Hälfte der Kinder und Jugendlichen eingenommen werden. Etwas mehr als ein Viertel der Betroffenen nimmt sogar beide Analgetika parallel ein.

Mädchen werden signifikant häufiger mit NSAR, Opioiden und Metamizol behandelt als Burschen, auch für Ibuprofen gibt es einen "weiblichen Trend". Gleichzeitig steigt die Anzahl der Kinder, die Medikamente einnehmen, mit zunehmendem Alter signifikant an. Besonders deutlich wird dies am Beispiel von Metamizol: Während bei den unter 12-Jährigen jedes zehnte Kind Metamizol verabreicht bekommt, ist es bei den über 12-Jährigen schon jedes fünfte Kind.

Risiko: Schmerzmittel-Kopfschmerz

Kinder leiden, abhängig von ihrem Alter, hauptsächlich an Bauch- oder Kopfschmerzen. Bei Jugendlichen kommen Schmerzen am Bewegungsapparat und bei Mädchen Regelschmerzen dazu, erklärt Josef Donnerer vom Institut für Experimentelle und Klinische Pharmakologie der MedUni Graz. "Solange man ein paar Mal pro Monat ein Schmerzmittel einnimmt, ist das prinzipiell in Ordnung. Problematisch wird es erst, wenn der Konsum steigt", sagt der Experte. Denn mit dem zunehmenden Schmerzmittelkonsum steigt auch das Risiko des so genannten Analgetika-Kopfschmerzes, bei dem das Schmerzmittel selbst Kopfschmerzen auslösen kann. Werden weiter Schmerzmittel eingenommen, um den Kopfschmerz zu bekämpfen, kann das bis zur Medikamentenabhängigkeit führen.

Keine Selbstmedikation

Josef Donner betont, dass die Behandlung von chronischen Schmerzen bei Kindern von einem Arzt oder einer Ärztin durchgeführt, und nicht als Selbstmedikation ohne ärztliche Konsultierung betrieben werden sollte. "Metamizol ist nur für die kurzfristige Anwendung geeignet und sollte keinesfalls länger als eine Woche lang eingenommen werden", so der Mediziner, der auch auf die Bedeutung eines Magenschutzes bei der Einnahme von NSAR hinweist: "Magenprobleme sind unabhängig vom Alter. Daher sollte man bei Magenproblemen auf jeden Fall einen Magenschutz zum Schmerzmittel geben". (red, derStandard.at, 17.10.2012)

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[1]Bircher-Benner, Dr.med.M.: DIE ERKENNUNG VERBORGENER KRANKHEITSZUSTÄNDE; In: Wendepunkt 1929, S.213-221


[2]Bircher-Benner, Dr.med.M.: DIE ERKENNUNG VERBORGENER KRANKHEITSZUSTÄNDE; In: Wendepunkt 1929, S.213-221


[3]Bircher-Benner, Dr.med.M.: FRAGEN UND ANTWORTEN; In: Wendepunkt 1929, S.286-290


[4]Bircher-Benner, Dr.med.M.: DIE ERKENNUNG VERBORGENER KRANKHEITSZUSTÄNDE; In: Wendepunkt 1929, S.213-221


[5]Bircher-Benner, Dr.med.M.: DIE KRANKENGESCHICHTE DES DOKTOR BIENSTOCK; In: Wendepunkt 1929, S.433-442


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