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Coronavirus19 Meldungen 11 - ab 8.4.2020

17.5.2020: Die Mossad-Regierung Merkel ist von Bill Gates und Melinda Gates DIREKT GESTEUERT - durch eine "Absichtserklärung" vom Feb. 2017 - Link
17.5.2020: Die Mossad-Regierung in der Schweiz ist von Bill Gates und Meldinda Gates DIREKT GESTEUERT - durch eine "Absichtserklärung" vom 22.1.2014 - Link

Das Immunsystem kann man unterstützen mit Zitrusfrüchten (Vit.C), mit Knoblauch+Zwiebeln+Ingwer (natürl. Antibiotika)+alles Vollkorn (Mineralien), sowie Olivenöl+Nüsse.
Pommes Frites (Frittenöl belastet) und weisser Reis+Weissmehl (ohne Mineralien) und Limos mit Zitronensäure (korrisiv) wurden bisher nicht verboten, echt fahrlässig.
Michael Palomino, 18.3.2020 - Facebook

Video: CORONAVIRUS BESIEGEN: mit Ernährung+ Immunsystem+ die Italien-Katastrophe ist selbstverschuldet (14'50'')


Video: CORONAVIRUS BESIEGEN: mit Ernährung+ Immunsystem+ die Italien-Katastrophe ist selbstverschuldet (14'50'')
Video URL: https://youtu.be/c6fQ5uQCQGg - YouTube-Kanal: mandalaxxl - hochgeladen am 23.3.2020


-- Liste der Heilmethoden gegen Corona19 (medizinische Lebensmittel, Weihrauch, Plasma, falsche Heilmittel, nie impfen, Orte der Ansteckungen etc. -  Liste Link)
-- Beste Prävention oder Heilmittel gegen eine Grippe ist medizinische Ernährung+Blutgruppenernährung+früh schlafengehen+Natron mit Apfelessig (Link)
-- Vorerkrankungen heilen meist mit Natron weg (
Merkblatt Natron

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino
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8.4.2020

Medizinisches mit Coronavirus am 8.4.2020

Alles Schall
                      und Rauch

8.4.2020: Der Zusammenhang stimmt scheinbar: Gestresste Lungen sind anfälliger, wenn man nichts von Ernährung versteht (!):
Coronasterblichkeit hat mit Luftverschmutzung zu tun

Warum gibt es einen grossen Unterschied in der Infektionsrate mit dem Coronavirus zwischen einzelnen Ländern und sogar zwischen Regionen innerhalb der Länder? Warum erkranken und sterben mehr Menschen an Atemnot in der Lombardei, in bestimmten Gebieten in China, Iran, Frankreich, Spanien aber auch in Amerika als anderswo? Weil es sich um Gebiete mit sehr hoher Luftverschmutzung...

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch http://alles-schallundrauch.blogspot.com/#ixzz6J4bjHYXj


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8.4.2020: Chinesische Masken sind oft mangelhaft:
Chinesischer Makler: Viele Maskenfabriken in China erfüllen nicht die Hygiene- und Qualitätsstandards

8.4.2020: China ist out:
Bundesregierung will lokale Schutzmasken-Produktion mit 40 Millionen Euro fördern

Hanuebu
                      Blog online, Logo

8.4.2020: Der Spezialbericht von Robert-Koch-Institut über Corona19: Menschen meist mit Vorerkrankungen sterben an Corona19 - Corona19 ist oft der "letzte Tropfen" - oder die Leute sterben gar nicht an Corona19:
Fakten zu Covid-19 im April
https://swprs.org/covid-19-hinweis-ii/
https://haunebu7.wordpress.com/2020/04/08/fakten-zu-covid-19-im-april/

7. April 2020

  • Die neuesten Zahlen aus einem Spezialbericht des deutschen Robert-Koch-Instituts zeigen, dass die sogenannte Positivenrate (d.h. die Anzahl Testpositiver pro Anzahl Tests) deutlich langsamer zunimmt als die von den Medien gezeigten Exponentialkurven und Ende März erst bei rund 10% lag, ein für Coronaviren grundsätzlich typischer Wert. Von einer „gefährlich schnellen Verbreitung des Virus“ könne deshalb „keine Rede sein“, so das Magazin Multipolar.

  • Professor Klaus Püschel, Chef der Hamburger Rechtsmedizin, erklärte zu Covid19:

    [Meistens sterben Menschen mit Vorerkrankungen an Corona19]
    „Die­ses Vi­rus be­ein­flusst in ei­ner völ­lig über­zo­ge­nen Wei­se un­ser Le­ben. Das steht in kei­nem Ver­hält­nis zu der Ge­fahr, die vom Vi­rus aus­geht. Und der as­tro­no­mi­sche wirt­schaft­li­che Scha­den, der jetzt ent­steht, ist der Ge­fahr, die von dem Vi­rus aus­geht, nicht an­ge­mes­sen. Ich bin über­zeugt, dass sich die Co­ro­na-Sterb­lich­keit nicht mal als Peak in der Jah­res­s­terb­lich­keit be­merk­bar ma­chen wird.“ So sei bis­her in Ham­burg „kein ein­zi­ger nicht vor­er­krank­ter Mensch“ an dem Vi­rus ver­stor­ben: „Al­le, die wir bis­her un­ter­sucht ha­ben, hat­ten Krebs, ei­ne chro­ni­sche Lun­gen­er­kran­kung, wa­ren star­ke Rau­cher oder schwer fett­lei­big, lit­ten an Dia­be­tes oder hat­ten ei­ne Her­z-K­reis­lauf-Er­kran­kung.“ Da sei das Vi­rus so­zu­sa­gen der letz­te Trop­fen ge­we­sen, der das Fass zum Über­lau­fen brach­te. „Co­vid-19 ist nur im Aus­nah­me­fall ei­ne töd­li­che Krank­heit, in den meis­ten Fäl­len je­doch ei­ne über­wie­gend harm­los ver­lau­fen­de Vi­rus­in­fek­ti­on.“

    [Todesursache war oft NICHT Corona19]
    Zudem erklärte Dr. Püschel: „In nicht wenigen Fällen haben wir auch festgestellt, dass die aktuelle Coronainfektion überhaupt nichts mit dem tödlichen Ausgang zu tun hat, weil andere Todesursachen vorliegen, zum Beispiel eine Hirnblutung oder ein Herzinfarkt.“ Corona an sich sei eine „nicht besonders gefährliche Viruserkrankung“, sagt der Rechtsmediziner. Er plädiert für eine auf konkreten Unter­suchungs­befunden beruhende Statistik. „Alle Mutmaßungen über einzelne Todesfälle, die nicht sachkundig überprüft worden sind, schüren nur Ängste.“

    Die Freie und Hansestadt Hamburg hatte zuletzt, entgegen den Vorgaben des Berliner Robert-Koch-Instituts, damit begonnen, zwischen Todesfällen „mit“ und „durch“ Coronaviren zu unterscheiden, was zu einem Rückgang der Covid19-Todesfälle führte.
  • Der deutsche Virologe Hendrik Streeck

    [Corona19-Tote haben meistens Vorerkrankungen - Übertragungen über Türklinken nicht nachweisbar]
    Der deutsche Virologe Hendrik Streeck führt derzeit eine Pilotstudie durch, um die Verbreitung und die Übertragungswege des Covid19-Erregers zu bestimmen. In einem Interview erklärt er: „Ich habe mir die Fälle von 31 der 40 Verstorbenen aus dem Landkreis Heinsberg einmal genauer angeschaut – und war nicht sehr überrascht, dass diese Menschen gestorben sind. Einer der Verstorbenen war älter als 100 Jahre, da hätte auch ein ganz normaler Schnupfen zum Tod führen können.“ Übertragungen durch Türklinken und dergleichen, d.h. sogenannte Schmier­infektionen, habe er bisher entgegen ursprünglicher Annahmen keine nachweisen können [weil der Virus ohne Wirt schnell abstirbt].

  • [Schweiz: Corona19 provoziert keine grosse Arbeit: Viele heilen schnell, oder heilen zu Hause - Coronaviruspanik ist ungerechtfertigt]
    Erste Schweizer Krankenhäuser müssen aufgrund der sehr geringen Auslastung Kurzarbeit anmelden: „Das Personal hat in allen Abteilungen zu wenig zu tun und hat in einem ersten Schritt Überzeiten abgebaut. Jetzt wird auch Kurzarbeit angemeldet. Die finanziellen Folgen sind gross.“ Zur Erinnerung: Eine auf unrealistischen Annahmen basierende Studie der ETH Zürich prog­nos­tizierte für den 2. April erste Engpässe in Schweizer Kliniken. Dazu kam es bisher nirgends.

  • In der Schweiz gab es Anfang 2017 eine ausgeprägte Grippewelle. Damals kam es in den ersten sechs Wochen des Jahres zu knapp 1500 zusätzlichen Sterbefällen bei der über 65-jährigen Bevölkerung. Normalerweise sterben in der Schweiz rund 1300 Personen pro Jahr an den Folgen einer Lungenentzündung, wovon 95% über 65 Jahre alt sind. Zum Vergleich: Derzeit wird in der Schweiz von insgesamt 762 Todesfällen mit (nicht durch) Covid19 berichtet.


Wochenblitz
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Bangkok 8.4.2020: Ärzteteam kommt nach Online-Fragebogen nach Hause, um Corona19-Tests zu machen:
Bangkok: BMA bietet Covid-Tests zu Hause an

https://www.wochenblitz.com/index.php/home/wochenblitz/2013-09-11-06-44-59/item/4954-bangkok-bma-bietet-covid-tests-zu-hause-an

<Bangkok - Die Bangkok Metropolitan Administration bietet Tests vor Ort für Personen an, die den Verdacht haben, an der Coronavirus-Krankheit erkrankt zu sein.

Der Gouverneur der Stadt, Aswin Kwanmuang, sagte am Mittwoch, dass die BMA zusammen mit Mitarbeitern der Facebook-Seite von „Mor Lab Panda“ mobile Teams entsandte, um Covid-19-Tests in den Wohnungen von Personen durchzuführen, die einen Online-Fragebogen ausgefüllt hatten und gefährdet seien.

Diejenigen, die positiv getestet werden, würden zu Behandlungseinrichtungen gebracht. Dies würde die Krankheit schnell eindämmen und die Sorgen der in der Nähe lebenden Menschen lindern, sagte der Gouverneur.

Die Einheiten würden Leute besuchen, die einen Online-Screening-Fragebogen in thailändischer Sprache unter bkkcovid19.bangkok.go.th ausgefüllt haben und erfahren haben, dass sie dem Risiko ausgesetzt sind, an der Krankheit zu erkranken, sagte Pol Gen Aswin.

Die Website wurde am vergangenen Freitag gestartet, und bis Mittwochnachmittag hatten mehr als 20.000 Personen das Formular ausgefüllt.

Der Gouverneur forderte die Menschen in Bangkok auf, ihr Bestes zu geben, um zu Hause zu bleiben, regelmäßig ihre Hände zu waschen, soziale Distanzierung zu üben, Gesichtsmasken zu tragen und keine persönlichen Gegenstände zu teilen, um die Ausbreitung von Covid-19 zu verhindern.

Quelle: Bangkok Post>





Kapitalismus mit Coronaviruspanik am 8.4.2020

Kronenzeitung online,
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8.4.2020: Corona-Auswirkungen: Lufthansa-Chef: „Verlieren stündlich 1 Mio. Euro“
https://www.krone.at/2133124

<Der AUA-Konzernmutter Lufthansa geht in der Corona-Krise im Stundentakt das Geld in Millionenhöhe aus. „In Summe verlieren wir daher jede Stunde ungefähr eine Million Euro unserer Liquiditätsreserven“, sagte Lufthansa-Chef Carsten Spohr am Mittwoch.

„Tag und Nacht, Woche für Woche und wohl auch noch Monat für Monat“, ergänzte er. Täglich befördere die Airline weniger als 3000 Gäste statt normalerweise 350.000. Seit die deutsche Bundesregierung im Kampf gegen die Pandemie eine Quarantänepflicht für ankommende Flugreisende verhängte, müsse der schon minimale Flugplan noch weiter reduziert werden.

„Werden nicht ohne staatliche Unterstützung überstehen können“
„Die immer länger andauernde Krise werden auch wir nicht ohne staatliche Unterstützung überstehen können“, sagte Spohr. Die Lufthansa sei im Kampf um ihre zukünftige Aufstellung nach der größten Herausforderung ihrer 65-jährigen Geschichte. Er sei optimistisch, dass die noch laufenden Gespräche mit den Regierungen der Heimatländer der Lufthansa-Airlines in Berlin, Bern, Brüssel und Wien zu einem guten Ergebnis führten.

Kurzarbeit, Flotte wird reduziert
Die Lufthansa hat den Passagierflugverkehr wegen der Reisebeschränkungen in der Corona-Krise fast vollständig eingestellt. Der große Teil der rund 138.000 Beschäftigten ist in Kurzarbeit. Am Dienstag kündigte sie eine deutliche, dauerhafte Verkleinerung der 760 Flugzeuge großen Flotte an. Davon seien rund 7000 Beschäftigte betroffen, für die ein anderer Arbeitsplatz im Konzern durch umfassende Teilzeitmodelle gefunden werden solle, sagte Spohr. „Wir wollen möglichst viele von ihnen an Bord halten“, versprach er. Die Lufthansa wolle auch nach der Krise am Markt an der Spitze stehen.

AUA: Angeblich bis zu 800 Millionen Staatshilfe
Zuvor hatte schon die AUA vor dramatischen Folgen der Krise gewarnt. Die Lufthansa-Tochter verhandelt derzeit mit der österreichischen Bundesregierung über mögliche Staatshilfen zur Bewältigung der Corona-Krise. Am Mittwoch berichtete der ORF, dass es sich dabei nicht „nur“, wie am Dienstag bekannt wurde, um kolportierte 500 Millionen, sondern sogar um 800 Millionen Euro handeln soll. Für FPÖ-Chef Norbert Hofer wäre eine solche Staatshilfe für die AUA „unverständlich“: „Das einzig Österreichische an der AUA ist das rot-weiß-rote Heck.“>



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8.4.2020: Kriminelles Facebook zensiert Deutsche auf der Tochter WhatsApp: Weiterleigungen eingeschränkt:
Zensur pur: WhatsApp schränkt Weiterleitung wegen angeblicher „Corona-Fake-News“ für Deutsche massiv ein

Um die Verbreitung von Fake-News einzudämmen, begrenzt WhatsApp für deutsche Nutzer die Weiterleitung von bereits oft geteilten Nachrichten. Damit reagiert Mutterkonzern Facebook auf das angeblich massenhafte Aufkommen von "Gerüchten" zu Corona. Die perfekte Blaupause...


Epoch Times online, Logo

8.4.2020: Corona19-Panik provozierte Bankrotte in China:
Proteste: 460.000 chinesische Firmen gingen im ersten Quartal bankrott + Videos

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Dortmund 8.4.2020: Bäcker haben Fantasie für die heutige Zeit: Osterhase mit Mundschutz:
Kreative Bäckerei: Nach Klorollen-Torte jetzt Corona-Osterlämmer


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D 8.4.2020: Wie viel Bankrott will das Merkel-Regime den Deutschen noch zufügen?
Umsatzrückgänge wegen Corona: Deutsche Handwerksbetriebe fürchten um ihre Existenz



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8.4.2020: Strategie zu Corona19 von Dr. Kekulé: Alte schützen - die Jüngeren sollen normal arbeiten, dabei Distanz halten - Dr. Montgomery will das nicht:
Weltärztevorstand Montgomery rechnet mit „kontrollierter Durchseuchung“ bei Corona ab – Exklusiv
https://de.sputniknews.com/deutschland/20200408326824532-montgomery-kontrollierte-durchseuchung/

<Immer wieder taucht in der Expertendiskussion über den Ausstieg aus den Corona-Maßnahmen die „kontrollierte Durchseuchung“ auf. In einem Interview mit Sputnik lehnt der Vorsitzende des Vorstands des Weltärztebundes, Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, diese Strategie entschlossen ab und benennt nebenbei ein „Armutszeugnis“ für die deutsche Politik.

So ist es vor allem Dr. Alexander Kekulé, Professor für Medizinische Mikrobiologie und Virologie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg sowie Direktor des Instituts für Biologische Sicherheitsforschung in Halle, der die „kontrollierte Durchseuchung“ der Bevölkerung vorschlägt.

„Wir brauchen endlich eine Taskforce, die das umsetzt“, schrieb Kekulé kürzlich dazu - nicht ohne Kritik der Leser, denn man versteht unter dieser Maßnahme, dass man junge Leute bewusst sich  infizieren lässt, um Herdenimmunität zu erzeugen, während für ältere Menschen die Restriktionen aufrechterhalten werden. Auch der Top-Virologe von der Berliner Charite, Christian Drosten, hält diese Methode für möglich. Das Virus werde sich erst dann nicht weiter verbreiten, wenn zwei von drei Menschen zumindest vorübergehend immun seien, weil sie die Infektion schon hinter sich hätten. 

Der Präsident des Ständigen Ausschusses der Ärzte der EU, Vorsitzender des Vorstands des Weltärztebundes sowie der Ehrenpräsident der Bundesärztekammer, Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, ist da anderer Meinung. „Ich halte gar nichts von 'kontrollierter Durchseuchung’, weil die Gefahr besteht, dass nichts davon ‘kontrolliert’ abläuft“, sagt Montgomery gegenüber Sputnik. „Und wenn das Virus einmal aus der Kontrolle geraten ist, stehen wir vor denselben Problemen wie am Anfang.“

Eigentlich gilt der 67-jährige deutsche Radiologe als Kritiker des Lockdowns - dieser sei „eine politische Verzweiflungsmaßnahme“, so Montgomery in einem früheren Interview, wer so etwas verhänge, müsse auch sagen, wann und wie er es wieder aufhebe. Ist denn eine „kontrollierte Durchseuchung“ nicht selbstverständlich, wenn man den Lockdown aufhebt? 

„Eine Durchseuchung ja, aber ob die kontrolliert bleibt?“, 

fragt Montgomery zurück. Er ist sich sicher: Man wird nicht einfach den Lockdown sofort aufheben, sondern sich Stück für Stück strategisch überlegen, wo man Lockerungen machen kann, etwa wie erst bei den Kindergärten oder Unternehmen mit wenig Kunden in Kontakt und einem hohen Sicherheitskonzept, wie das Innenministerium es vorschlägt. „Und wenn es das geringste Anzeichen gibt, dass es nicht funktioniert, dann muss man sie wieder schließen, rückwärts gehen“, so Montgomery.

Es wäre ein neuer Generationenvertrag, bei dem die Jüngeren die Infektion auf sich nehmen würden, während die Älteren und Kranken auf soziale Kontakte verzichten würden“, schlug Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne) in einem „taz“-Interview vom Montag vor - für Grünen-Veteran Hans-Christian Ströbele ein Fall für das Verfassungsgericht.

„Wenn man wieder mehr Freiheit macht, den Lockdown teilweise lockert und von der Selbstisolierung der risikotragenden Menschen spricht, da hat Ströbele Recht“, kommentiert Montgomery weiter. Man dürfe so etwas auf keinen Fall per Gesetz machen, es könne nur ein Hinweis oder ein Ratschlag sein und ist ethisch „ein sehr hohes Problem“.

Es wäre eine Umkehrung des Prinzips Quarantäne, denn man würde nicht diejenigen in der Quarantäne schließen, die krank oder potenziell ansteckend seien, sondern die Gefährdeten, die „nichts dafür können, sich anzustecken“. Man müsse nach den anderen Möglichkeiten suchen, wie man die alten, kranken, die gefährdeten Menschen schützen könne, so der Experte, da käme auch eine bessere medizinische Versorgung der Altenheime z.B. in Frage. Das müsse man aber unabhängig von den Exit-Strategien machen. Die fehlende Versorgung findet Montgomery „einer der wenigen Fehler“ der Corona-Strategie der Bundesregierung, auch wenn es nicht gelungen sei, hier ausreichend die Freiheit der Menschen zu behalten. 

Was wäre dann der größte Fehler? - Den habe die Bundesregierung im Vergleich zu den anderen bisher „nur sehr wenig“ gemacht, antwortet der Sputnik-Gesprächspartner.

„Wenn sie einen Fehler gemacht hat, dann lange zurück in dem nicht vernünftigen Aufbau der Melde- und Statistik-Strukturen. Wir wissen einfach nicht genau, was in den Erkrankungen passiert, das ist unser Dilemma. Und in der Tatsache, dass z.B. wir uns heute in der Politik und eher auf die Zahlen einer US-Universität (John Hopkins University - Anm. d. Red.) verlassen, als auf die der deutschen Gesundheitsämter und anderer Gesundheitsbehörden vom Robert-Koch-Institut - das ist ein Armutszeugnis für die deutsche Politik.“       

„Ein Irrtum, zu glauben, dass …"

Montgomery meint weiter: „Es ist ein Irrtum, zu glauben, dass dieses Virus nur alte, kranke und vorgeschädigte Menschen befällt. Der Verlauf beim britischen Premier Boris Johnson ist ein klares Beispiel, dass es auch kraftstrotzende in der Blüte ihrer Kraft treffen kann, und zwar sehr hart. Außerdem wird es auch bei kontrollierter Durchseuchung schwerkranke Patienten geben, deswegen muss man sehr aufpassen bei solchen Strategien einer ‘kontrollierten Durchseuchung’“.

Auch die Deutsche Gesellschaft für Infektiologie e.V. (DGI) spricht sich entschieden gegen solche Strategien - selbst wenn manche sie mit einer relativ niedrige Sterblichkeit von jüngeren Menschen von Covid-19 begründen und die rasche Erzeugung einer Herdenimmunität als notwendige Voraussetzung für die Kontrolle der Epidemie betrachten. Es gebe keinen Präzedenzfall für das Funktionieren einer „kontrollierten Durchseuchung“, so der Präsident der DGI Prof. Dr. Bernd Salzberger in einer Stellungnahme. Sollte das Virus breit in der jüngeren  Bevölkerung zirkulieren, müsse man auch mit einem „spillover-Effekt“, also einer Übertragung auf andere Altersgruppen rechnen - mit dramatischen Konsequenzen. „Aber nicht nur für die bekannten Risikogruppen wäre diese Strategie fatal. Auch wenn die Sterblichkeit von Covid-19 bei älteren Menschen deutlich höher ist, wäre die Zahl der Todesfälle bei ungebremster Ausbreitung unter jüngeren Menschen gewaltig. Wir müssten mit deutlich über 100.000 Toten allein bei den unter 60-Jährigen rechnen – das lässt sich aus den Daten, die uns zu dieser Infektion vorliegen, ableiten“, schließt Salzberger.>


20 minuten
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8.4.2020: Schluss mit der Coronaviruspanik und SCHLUSS MIT ZWANGSIMPFUNG: DK, Ö, CSR, Litauen, Norwegen, China+Iran lockern die Massnahmen - Fuck You Bill Gates!
Rückkehr in die Normalität?: So entschärfen Länder ihre Corona-Massnahmen
https://www.20min.ch/ausland/news/story/15913612


<In der Schweiz ist eine Lockerung des Lockdowns noch nicht in Sicht. In anderen Ländern hingegen schon. Ein Überblick.

Die soll die Rückkehr zu einer Art normalem Alltag nach der Corona-Pandemie am besten gelingen? Während Deutschland die geeignetste Exit-Strategie sucht, hat sich eine Reihe von Ländern bereits vorsichtig an eine Lockerung erster Corona-Massnahmen gewagt: Dänemark will Krippen, Kindergärten und Schulen bis zur fünften Klasse wieder öffnen, die Österreicher dürfen nach Ostern zumindest wieder in den Baumarkt und in kleinere Geschäfte. Ein Überblick über die Länder, die ihre ersten in der Corona-Krise ergriffenen Massnahmen lockern:

Dänemark

Ministerpräsidentin Mette Frederiksen sprach von einer «ersten vorsichtigen Phase» der Öffnung des Landes: In einem ersten Schritt sollen dänische Kinderkrippen, Kindergärten sowie die Schulen für Kinder bis zur fünften Klasse ab dem 15. April wieder öffnen. Damit will die dänische Regierung zunächst die Eltern entlasten, die sich neben der Arbeit im Homeoffice bislang auch noch um ihre jüngeren Kinder kümmern mussten.

Alle weiteren Massnahmen hat Frederiksen im selben Atemzug um vier Wochen verlängert: Die dänischen Grenzen, auch die nach Deutschland, bleiben vorläufig bis zum 10. Mai dicht. Gleiches gilt – laut Frederiksen zumindest bis zur nächsten Phase der Öffnung – für Restaurants, Cafés, Kneipen sowie Theater und weitere Freizeiteinrichtungen. Versammlungen mit mehr als zehn Personen sind weiter verboten, Grossveranstaltungen bis Ende August untersagt.

Österreich

Wie Dänemark hatte auch Österreich besonders früh mit strikten Massnahmen auf das Coronavirus reagiert. In der Alpenrepublik geht es nun am 14. April mit dem zaghaften Rückweg los: Kleine Geschäfte sowie Bau- und Gartenmärkte dürfen dann laut Bundeskanzler Sebastian Kurz unter strengen Auflagen wieder öffnen. Ab dem 1. Mai sollen alle Geschäfte, Einkaufszentren und Friseure folgen dürfen. Ein Zeitplan zur Öffnung von Hotels und Gastronomie soll Ende April stehen, Ziel ist eine Wiederaufnahme des Betriebs ab Mitte Mai.

Die Ausgangsbeschränkungen werden bis Ende April verlängert –das bedeutet, dass man die Wohnung weiter nur mit triftigem Grund verlassen darf. Die Schulen bleiben bis Mitte Mai zu. Veranstaltungen sollen bis Ende Juni nicht stattfinden. Die bestehende Maskenpflicht im Supermarkt wird ab dem 14. April auf alle geöffneten Läden und die öffentlichen Verkehrsmittel ausgedehnt.

Tschechien

Die Tschechen dürfen nach einem Beschluss ihres Minderheitenkabinetts seit Dienstag wieder Tennis oder Golf spielen. Zudem dürfen erste in der Corona-Krise geschlossene Geschäfte ab Donnerstag wieder öffnen, darunter Hobby- und Baumärkte, der Eisenwarenhandel sowie Fahrradwerkstätten. Gleichzeitig werden die Hygieneregeln für den Einzelhandel verschärft: Der Mindestabstand zwischen Kunden muss zwei Meter betragen, am Eingang müssen Desinfektionsmittel und Einweghandschuhe bereitgestellt werden.

Die Regierung in Prag spricht ausserdem davon, dass ab dem 14. April unabdingbare, notwendige Reisen ins Ausland erlaubt werden sollen, also etwa für Arztbesuche oder Geschäftsreisen. Bislang gilt in dem östlichen deutschen Nachbarland ein striktes Ausreiseverbot.

Litauen

Auch in dem EU-Land Litauen keimt Hoffnung auf. «Wir werden wahrscheinlich die Bedingungen für bestimmte kleine Unternehmen lockern und sehr klare Bedingungen festlegen», sagte der litauische Regierungschef Saulius Skvernelis am Dienstag in Vilnius. Demnach sollen diese Firmen wieder für Kunden öffnen dürfen, wenn sie bestimmte Vorkehrungen wie etwa Zugangsbeschränkungen, Ein- und Auslasskontrollen und erhöhte Hygienestandards erfüllen. Händler müssen Schutzkleidung tragen und dürfen keiner Risikogruppe angehören.

Über konkrete Änderungen solle aber erst später in der Woche entschieden werden, sagte Skvernelis. Gleichzeitig erwägt seine Regierung, die landesweite Corona-Quarantäne um zwei Wochen zu verlängern, unter die sie das Land zunächst bis Ostern gestellt hatte.

Norwegen

Die Norweger folgen bei ihrem Weg aus dem Corona-Zustand teilweise ihren skandinavischen Freunden aus Dänemark – und wagen sich noch ein Stück darüber hinaus: Zwar werden die Kindergärten erst am 20. und die Schulen für Erst- bis Viertklässler am 27. April geöffnet, wie Regierungschefin Erna Solberg am Dienstag ankündigte.

Doch der Plan aus Oslo geht noch ein bisschen weiter: Zum einen dürfen die Norweger bereits ab dem 20. April wieder auf ihren geliebten Hütten übernachten, zum anderen dürfen ab dann auch Physiotherapeuten und Psychologen ihre Arbeit wiederaufnehmen, sofern sie die entsprechenden Anforderungen zum Vorbeugen eines Ansteckungsrisikos erfüllen. Friseure und Hautpfleger dürfen das sieben Tage später auch.

Hinzu kommt die Hoffnung, alle Schüler noch vor dem Sommer zurück in die Schulen zu bringen. Die Grenzen des Landes bleiben derweil weiter geschlossen. Norweger, die in ihre Heimat zurückkehren, müssen zudem weiter 14 Tage lang in Quarantäne.

China

Im Ursprungsort der Pandemie, dem zentralchinesischen Wuhan, sind mehr als zweieinhalb Monate nach der Abriegelung am Mittwoch auch die letzten Bewegungsbeschränkungen für die elf Millionen Bewohner aufgehoben worden. Der innerstädtische Verkehr wird wieder normalisiert, der Flughafen nimmt seine Flüge wieder auf. Autos dürfen die Stadt wieder verlassen und die Menschen mit dem Zug auch wieder wegreisen – sofern sie denn gesund sind und in einer jetzt überall in China eingesetzten Corona-Gesundheits-App auf ihrem Handy einen grünen Code nachweisen können. Wer Kontakt zu Infizierten hatte, wird darin automatisch auf Rot gesetzt und darf nicht reisen.

Und auch die Vorbeugungsmassnahmen sind weiter strikt: Auf lokaler Ebene soll weiter Fieber gemessen und Mundschutz getragen werden. Kindergärten, Schulen und Hochschulen bleiben vorerst weiter geschlossen.

Iran

Präsident Hassan Ruhani kündigte am Mittwoch an, dass die Corona-Vorschriften «unter besonders strengen hygienischen Auflagen» in drei Phasen gelockert werden sollen. Ab Samstag 11. April soll zunächst in den Provinzen die Arbeit in Wirtschaftsbereichen mit geringem Gefährdungsrisiko wieder aufgenommen werden. In der zweiten Phase soll dies dann auch in der Hauptstadt Teheran passieren. Ruhani liess offen, welche der 49 von Schliessungen betroffenen Branchen der in weiten Teilen lahmgelegten Wirtschaft wieder tätig werden sollen.

Die Verbote für Sportanlagen, Festhallen, Friseurläden sowie heilige religiösen Stätten blieben jedoch bestehen. Bis auf Weiteres würden landesweit auch keine Freitagsgebete veranstaltet. In der dritten Phase soll aber dann auch über diese Bereiche entschieden werden, sagte Ruhani.

(lub/sda)>





Umweltschutz mit Coronaviruspanik am 8.4.2020

20 minuten
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Cartagena (Kolumbien) 8.4.2020: Sauberes Wasser in der Bucht, wenn wegen Corona19 Schiffsverkehr untersagt ist:
Kolumbien: Plötzlich ist das Wasser an der Küste wieder sauber

https://www.20min.ch/ausland/news/story/24705582

<Das Wasser in Kolumbiens Touristen-Hotspot Cartagena hat seine ursprüngliche Farbe wieder. Die Eindämmung der Schifffahrt hat positive Effekte.

Die strengen Massnahmen zur Eindämmung des Coronavirus haben einen positiven Effekt auf die Umwelt in Kolumbien: In der als Touristenziel beliebten Hafenstadt Cartagena am Karibischen Meer ist das Wasser wieder sauber.

Wie auf Fotos zu sehen ist, hat es sogar innerhalb kurzer Zeit seine türkisblaue Farbe wieder angenommen. Medien berichteten, dass man Fischschwärme beobachten kann.

45 Kreuzfahrtschiffe bis Mitte Jahr

«Die Veränderung in der Bucht ist Produkt des nicht vorhandenen Verkehrs von Schiffen und Booten», versichert Natalia Burgos Uribe von dem Ozeanografischen Forschungszentrum der Karibik CIOH, das die Wasserqualität untersucht. «Sie bewegen das Meer sonst permanent und verschmutzen es in vielen Fällen.»

Der Bürgermeister von Cartagena, William Dau, hatte am 11. März sämtliche Schiffsaktivitäten eingestellt. Touristen wurde untersagt, die Strände zu nutzen und im Meer zu baden. Mit der Anordnung wurde auch die Saison der Kreuzfahrtschiffe an einer der berühmtesten Küsten Kolumbiens jäh unterbrochen. Cartagena erwartete bis Mitte des Jahres 45 Ozeanriesen mit insgesamt 150.000 Passagieren.

(obr/sda)>



Deutschland mit Coronaviruspanik am 8.4.2020


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Merkel-DDR am 8.4.2020: Plötzlich: Robert-Koch-Institut findet haufenweise Corona19-Geheilte:
RKI verändert Schätzung drastisch – viel mehr Corona-Genesene

Das Robert-Koch-Institut hat seine Schätzung über die Corona-Genesenen drastisch verändert und geht nun von einer wesentlich höheren Zahl von Menschen aus, die nach einer Infektion mit dem Virus bereits wieder gesundet ist. Mehr»

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Buntes Berlin 8.4.2020: Asylunterkunft unter Quarantäne - DAS wollen die Soros-Invasoren NICHT akzeptieren:
Weil Asylanten durchdrehen, werden Polizeikräfte gebunden

Berlin - Während sich der deutsche Bürger gehorsam und ohne aufzumucken den Corona-Maßnahmen beugt, bekommen sogenannte "Flüchtlinge" in immer kürzenen Abständen einen mit Gewalt begleiteten "Corona-Koller". In einer unter Quaratäne stehenden Berliner Asylunterkunft griffen...

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NRW mit Revolution 8.4.2020: MP Laschet erkennt die Marginalität von Corona19 und will zur Normalität zurückkehren - aber mit Abstandsregeln und Temperaturmessungen:
Laschet entwirft Exit-Plan aus Corona-Shutdown
https://www.journalistenwatch.com/2020/04/08/laschet-exit-plan/

<Düsseldorf – Das klingt wirklich vernünftig und bringt dem Kandidat wohl auch ordentlich Punkte: Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) hat einen Exit-Plan aus dem Corona-Shutdown entworfen. „Das Kriterium für mögliche Öffnungen sollte lauten: Sind die Regeln für den richtigen Abstand einhaltbar und gibt es dafür auch die richtigen Schutzmaßnahmen?“, sagte Laschet dem „Handelsblatt“ (Donnerstagsausgabe). Wenn das der Fall sei, könne man den flexiblen Einstieg wagen.

Vor dem Treffen von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mit den Ministerpräsidenten am kommenden Mittwoch hob er hervor: „Wir brauchen einen klaren Fahrplan, durch den das öffentliche und wirtschaftliche Leben wieder ins Laufen kommt“, so der CDU-Politiker. Als Beispiele, in welchen Bereichen Lockerungen möglich seien, nannte der stellvertretende CDU-Vorsitzende den Einzelhandel, die Autoindustrie, die Gastronomie und die Öffnung spezieller Regionen. „In den Bäckereien erleben wir bereits, wie das Geschäft mit den richtigen Abstandsregeln weiter betrieben werden kann. Die Menschen warten auf dem Gehweg, damit nicht zu viele in der Bäckerei stehen. Warum soll das nicht für kleine Einzelhandelsgeschäfte insgesamt gelten?“, so der nordrhein-westfälische Ministerpräsident. Man müsse die Menschen gezielter als durch pauschales Schließen schützen.

Um die Produktion in der Autoindustrie hochzufahren, will Laschet den Verkauf wieder ankurbeln. „In Autohäusern gibt es normalerweise keine Massenaufläufe von Kunden. Hier könnte man auch unter Einhaltung der Abstandregeln Kunden in die Geschäfte lassen“, sagte Laschet dem „Handelsblatt“.

Bei der Öffnung der Gastronomie will er sehr sorgsam abwägen und in kleinen Schritten vorgehen. „Ich kann mir vorstellen, dass man zwischen den Tischen klare Abstandsregeln einhält. Ich glaube jedenfalls, dass eine große Kreativität bei Bürgern und Unternehmern entsteht, wenn man ihnen die Rückkehr in den Alltag öffnet“, so der CDU-Politiker weiter.

[Produktion in Betrieben mit Abstandsregeln und Temperaturmessung jeden Morgen]

Als weiteres Beispiel nannte er einen großen Süßwarenproduzenten in Nordrhein-Westfalen, der mit gebotenem Abstand zwischen den Beschäftigten produziere. „Bei jedem Mitarbeiter wird morgens die Temperatur gemessen. Das Unternehmen bietet eine eigene ärztliche Versorgung an und hat klare Mechanismen für den Fall, dass ein Mitarbeiter positiv auf das Coronavirus getestet wird“, so der nordrhein-westfälische Ministerpräsident. Das Kriterium der Abstandsregeln will er der Situation in den jeweiligen Bundesländern anpassen. „In Regionen, in denen die Infektionszahlen geringer sind, kann man anders reagieren als in echten Hotspots, also Gebieten mit sehr hohen Infektionszahlen“, sagte Laschet dem „Handelsblatt“. Gleichzeitig müssten alle Bundesländer eigene Antworten auf sehr spezifische Fragen in ihren Regionen finden. „In den norddeutschen Ländern haben wir etwa die Problematik der Zweitwohnsitze. Bürger müssen diese verlassen, quasi aus den Ländern ausreisen, obwohl sie dort eine Wohnung oder ein Haus haben“, so der CDU-Politiker weiter. Dies sei ein sehr spezifisches Problem in den Regionen der Ost- und Nordsee. „Beim Start des Schulbetriebs sollten wir dagegen ein bundesweites und einheitliches Signal erreichen“, so der nordrhein-westfälische Ministerpräsident. (Quelle: dts)>

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8.4.2020: AfD erkennt die Marginalität von Coroan19 und fordert die sofortige Rückkehr zur Normalität:
Corona-Krise: AfD beklagt „Bespitzelung und Hausarrest“ durch Bundesregierung
https://www.epochtimes.de/politik/welt/afd-fordert-schnellstmoegliche-aufhebung-der-corona-einschraenkungen-a3208389.html

<Die AfD-Fraktion hat die schnellstmögliche Aufhebung der Einschränkungen des öffentlichen Lebens und der Wirtschaft gefordert. Die Restriktionen und die „weitgehenden“ Eingriffe in die Grundrechte müssten nach dem Vorbild Österreichs ab dem 14. April gelockert und – „so gesundheitspolitisch vertretbar“ – ganz abgeschafft werden, heißt es in einem am Mittwoch veröffentlichten Positionspapier. Darin wird der „gravierende Eingriff“ in die Grundrechte der Bürger als „unverhältnismäßig“ kritisiert.

Die Bundestagsfraktion der AfD forderte die Wiedereröffnung von Geschäften, Dienstleistern, Gastronomie- und Beherbergungsbetrieben, aber auch religiösen Einrichtungen. Voraussetzung seien Einlassbeschränkungen auf der Basis der Fläche oder des Rauminhalts und klare Hygiene- und Desinfektionsrichtlinien sowie Abstandsregelungen. Unter den entsprechenden Schutzmaßnahmen müsse es Christen auch erlaubt sein, Ostern in der Kirche zu feiern.

Für die AfD sind die „ebenso drastischen wie einschneidenden Maßnahmen“ für die Wirtschaft langfristig „eine größere Bedrohung für unser aller Wohl als das Virus selbst“, wie es in dem Positionspapier der Fraktion weiter heißt. Sie gefährdeten die wirtschaftlichen Grundlagen Deutschlands und damit die Existenzen von Millionen Bürgern, den Wohlstand des Landes und den sozialen Frieden.

Der Staat dürfe seine Bürger außerdem nicht über Tracking-Apps „bespitzeln und ihnen Hausarrest auferlegen“, wie dies von einigen Experten und Politikern der Regierungsparteien gefordert werde, hieß es weiter. Deutschland müsse hier schnellstmöglich zur Normalität zurückkehren.

Der Bundesregierung warf die AfD zudem „Versagen“ bei der Beschaffung von medizinischem Material wie Schutzkleidung und Beatmungsgeräten vor. Sie habe durch ihr anfangs zögerliches Vorgehen und „die völlige Unterschätzung des Virus“ die späteren harten Einschnitte in Grundrechte und Wirtschaftsleben zu verantworten.

Als Maßnahmen einer „Normalisierungsstrategie“ schlägt die AfD-Fraktion unter anderem eine „Forcierung“ des Ausbaus der inländischen Produktionskapazitäten etwa für Masken und Desinfektionsmittel vor. Zudem müssten Mund-Nase-Schutzmasken in geschlossenen öffentlichen Räumen getragen werden. Die AfD bekräftigte ferner ihre Forderung nach einem kompletten Einreisestopp für Asylbewerber und Flüchtlinge im Rahmen von Resettlement-Programmen. (afp)>

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8.4.2020: Saskia Ludwig (CDU) erkennt die Marginalität von Corona19 und verlangt sofortiges Ende des Terrorismus gegen die Bevölkerung - Abstandsregeln beibehalten:
CDU-Bundestagsabgeordnete verlangt sofortiges Lockdown-Ende
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/cdu-bundestagsabgeordnete-fordert-sofortigen-ausstieg-aus-corona-einschraenkungen-a3208368.html

<Die CDU-Bundestagsabgeordnete Saskia Ludwig stellt sich in der Corona-Krise gegen den Kurs der Bundesregierung. „Mindestens Grundschulen und Kindergärten und Kindertagesstätten müssen wieder geöffnet werden“, sagte sie der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ vom Mittwoch. „Nur so können Arbeitnehmer und Unternehmen wieder voll ihrer Arbeit nachgehen und die notwendigen wirtschaftlichen Impulse schaffen.“

Die Regeln zum Abstand zwischen einzelnen Menschen müssten zwar beibehalten werden, sagte die Politikerin, die auch im Brandenburger Landtag sitzt. Dann aber gebe es „keinen Grund, an Einschränkungen der Bewegungsfreiheit festzuhalten“.

Ludwig verlangte in diesem Zusammenhang die „sofortige Aufhebung aller Bewegungs- und Reiseverbote“. Solch einschneidenden Beschränkungen der Grundrechte fehle es an „jeglicher Grundlage“.

„Was bisher geschehen ist, war teuer“, sagte die Abgeordnete zu den Maßnahmen. „Was nun kommt, wird unbezahlbar, wenn wir es nicht schaffen, sinnvolle und effektive Maßnahmen gezielt zu verhängen, sondern weiter die Verbotskeule bundesweit schwingen.“

Ludwig schlug eine „Klassifizierung“ von Corona-Risikogruppen vor, für die dann besondere Regeln gelten sollten. So solle es etwa für Menschen mit Vorerkrankungen und solche über 60 Jahren „spezielle Öffnungszeiten in allen Geschäften“ geben.

Ludwig widerspricht mit ihrem Vorstoß der bisherigen Linie der Regierung, über eine Lockerung der Maßnahmen frühestens in der kommenden Woche zu sprechen. Am Dienstag beraten dazu Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidenten der Länder. (afp)>

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Er obduzierte seinerzeit den Politiker Uwe Barschel und war als Gutachter auch im "Fall Kachelmann" tätig: Klaus Püschel ist einer der renommiertesten Rechtsmediziner Deutschlands. Der Mediziner warnt vor einer überzogenen Angst wegen der Corona-Pandemie.

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8.4.2020: Damit deutsche Kliniken Arbeit haben:
Deutschland nimmt 220 Corona-Patienten aus EU-Ländern auf – Auswärtiges Amt


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8.4.2020: Robert-Koch-Institut: „Positiver Trend“ zeichnet sich durch Corona-Maßnahmen ab – RKI-Chef

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8.4.2020: Bundeswehr verwehrt den "USA" und anderen Staaten die Piraterie:
Bund schafft „Luftbrücke“ für Corona-Schutzmaterial aus China


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Die Corona-Pandemie hat deutlich die Schwachstellen in den Gesundheitssystemen vieler fortgeschrittener Industrienationen schonungslos offengelegt. Ein Wettkampf um medizinisches Personal und Schutzkleidung ist ausgebrochen und zur Chefsache der betroffenen Länder geworden.

Pravda TV
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8.4.2020: Sogar Bundesländer grenzen sich ab:
Grenzübertritte zwischen Bundesländern verboten: Hier ist jedes Maß und Ziel verloren

Mecklenburg-Vorpommern ist ein wunderschönes Land mit sehr großem Erholungswert, extrem dünn besiedelt und bezüglich seiner Wirtschaftsleistung ganz hinten im Länder-Ranking. Was die praktizierte Corona-Hysterie anlangt, haben sich die Fischköppe jetzt aber ganz an die Spitze gesetzt, indem sie ihre Grenzen zu den benachbarten Bundesländern geschlossen haben und dem Rest Deutschlands verbieten, ihr Land zu betreten. […]





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Österreich mit Coronaviruspanik am 8.4.2020

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8.4.2020: Hilfspaket für die Wirtschaft Österreichs wegen Corona19: 15 Milliarden Euro:
Für die Wirtschaft: EU genehmigt Österreichs Milliarden-Coronahilfe
https://www.krone.at/2133183

<Die EU-Kommission hat den ersten Teil des österreichischen Milliardenpakets zur Stützung der Wirtschaft in der Corona-Krise genehmigt. Dies teilte Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck (ÖVP) am späten Mittwochabend mit. Konkret geht es um den 15 Milliarden Euro schweren Hilfsfonds, der Kurzarbeitshilfen, Steuerstundungen, Garantien und Liquiditätshilfen ermöglicht.

Rasche Bereitstellung von finanziellen Mittel jetzt „essentiell“
Schramböck betonte, dass man mit dem wirtschaftlichen Überleben von Unternehmen auch Arbeitsplätze „der Österreicherinnen und Österreicher“ sichern wolle. „Mit dem Fonds über 15 Milliarden helfen wir Betrieben, die von den verordneten Schließungen direkt betroffen sind, und damit all jenen, die von heute auf morgen keine Umsätze mehr haben. Die rasche Bereitstellung von finanziellen Mittel für österreichische Unternehmen, die aufgrund der Corona-Krise schwerwiegende Liquiditätsengpässe haben, ist in dieser Phase essentiell“, so die Wirtschaftsministerin.

Die EU-Mitgliedsstaaten ringen derzeit erbittert um ein gemeinsames Hilfspaket für die am stärksten von der Corona-Krise betroffenen Staaten. Zankapfel ist dabei die Forderung nach gemeinsamen Schuldtiteln sowie Bedingungen für die Ausschüttung der Hilfsgelder. Am Donnerstag wollen die EU-Finanzminister ihre unterbrochenen Videokonferenz-Beratungen wieder aufnehmen.>


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GB mit Coronaviruspanik am 8.4.2020

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GB 8.4.2020: Aufatmen in Großbritannien: Premier Boris Johnson in „stabilem Zustand“


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Italien mit Coronaviruspanik am 8.4.2020

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8.4.2020: Wieso sinkt die Corona19-Todeszahl in Italien? Weil sie nun endlich korrekt zählen!
542 an einem Tag: Zahl der Corona-Todesopfer in Italien sinkt weiter



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Bergamo 8.4.2020: Russisches Feldlazarett nimmt erste italienische Corona19-Patienten auf - und weitere Desinfektionen:
Ärzte aus Russland und Italien starten Aufnahme von Corona-Erkrankten in Bergamo – Video
https://de.sputniknews.com/panorama/20200408326823540-aerzte-russland-italien-aufnahme-corona-erkrankten-bergamo-video/

<Russische und italienische Militärärzte haben begonnen, Coronavirus-Patienten in einem Feldlazarett in Bergamo aufzunehmen und zu behandeln. Dies teilte Russlands Verteidigungsministerium am Mittwoch mit.

„Die russischen Militärärzte haben zusammen mit italienischen Kollegen mit der Aufnahme und Behandlung von Coronavirus-Erkrankten in einem Feldlazarett in Bergamo begonnen“, heißt es in einer entsprechenden Mitteilung.

In dem Hospital sind von der russischen Seite acht Brigaden aus Ärzten und Krankenschwestern im Einsatz, die die Patienten in allen Abteilungen der Intensivtherapie und in den Abteilungen für die Behandlungen von Kranken mit leichtem und schwerem Krankheitsverlauf aufnehmen und behandeln. Die Mediziner sind demnach in drei Schichten rund um die Uhr tätig.


Das Hospital verfügt über 142 Betten. Es sollen mehr als 200 italienische und russische Spezialisten im Einsatz sein.

Unter anderem teilte Russlands Verteidigungsministerium mit, dass russische Militärspezialisten weitere Seniorenheime in drei Ortschaften der Region Lombardei desinfiziert hätten: in Calcio, Cividate al Pian und Cologno al Serio.

Russische Hilfe für Italien

Russlands Präsident Wladimir Putin hatte am 21. März in einem Telefongespräch mit dem italienischen Premierminister Giuseppe Conte die Bereitschaft bekräftigt, operativ Hilfe im Kampf gegen das Coronavirus zu leisten. 15 Flugzeuge der Luft- und Weltraumstreitkräfte Russlands haben bereits zirka 100 russische Militärfachleute und Technik zum Kampf gegen das Coronavirus befördert.

Coronavirus in Italien

Laut Angaben der Johns Hopkins University wurden im Land bislang (Stand: 8. April) mehr als 135.000 Coronavirus-Fälle und über 17.000 Todesopfer registriert.

ak/sb>


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Tschechien mit Coronaviruspanik am 8.4.2020

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8.4.2020: Minister: Tschechien hat das Schlimmste hinter sich


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Schweiz mit Coronaviruspanik am 8.4.2020

20 minuten
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Schweiz 8.4.2020: Bundesrat Berset handelt verantwortungslos: Man kann nicht ALLE bestrafen, wenn meist nur ältere Menschen betroffen sind:
Covid-19 in der Schweiz: Bundesrat verlängert Lockdown bis am 26. April


20 minuten
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8.4.2020: GA wegen Corona19 hinterlegt - da kommt Geld zurück:
Pendeln: ÖV-Branche entschädigt Kunden mit 100 Mio. Fr.

https://www.20min.ch/schweiz/news/story/31970056

Rund 150'000 ÖV-Kunden haben bisher ihr GA hinterlegt. Das hat einen Gegenwert von rund 100 Millionen Franken.

<Inhaber eines General-, Verbund-, Strecken- oder Moduljahresabonnements erhalten von der ÖV-Branche 15 Tage zusätzliche Kulanz. Rund 150'000 Kunden haben wegen der Corona-Krise ihr GA hinterlegt. Die Kulanzmassnahmen haben einen Gegenwert von 100 Millionen Franken.

Auch Monatsabonnenten werden entschädigt, wie Alliance Swisspass, die Branchenorganisation des öffentlichen Verkehrs (öV), am Mittwoch mitteilte. Sie erhalten ja nach Verbund und Produkt entweder 15 Franken oder 15 Prozent des Abopreises vergütet.

Das Halbtaxabonnement wird nicht entschädigt, da es meist nach kurzer Zeit und wenigen Fahrten amortisiert ist, wie es in der Mitteilung heisst. GA-Kunden können während der ausserordentlichen Lage ihr Abo noch rückwirkend auf den 17. März 2020 hinterlegen. Der Entscheid muss formell noch genehmigt werden.>



Uncut News
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8.4.2020: Bundesamt für Gesundheit BAG: Coronavirus Krankheit 2019 (COVID-19) Aktuelle Zahlen vom 8. April 2020: 98% mit Vorerkrankung gestorben

Stand 8.4.2020, 8:00 Uhr

Bei 2622 hospitalisierten Patienten, die im Labor positiv auf COVID-19 getestet worden waren, stehen Informationen zur Verfügung.

Ihr Alter betrug 0 bis 101 Jahre, der Altersmedian 71 Jahre. 61% der hospitalisierten Personen waren Männer und 39% Frauen. Von den 2265 hospitalisierten Personen, für welche vollständige Daten vorhanden sind, hatten 13% keine relevanten Vorerkrankungen und 87% mindestens eine. Die drei am häufigsten genannten Vorerkrankungen waren Bluthochdruck (52% der hospitalisierten Personen), Herz-Kreislauferkrankungen (31%) und Diabetes (23%). Bei den hospitalisierten Personen waren die drei am häufigsten genannten Symptome Fieber (67%), Husten (65%) und Atembeschwerden (40%). Außerdem lag bei 44% eine Lungenentzündung vor.

Todesfälle


Bisher starben in der Schweiz 705 Personen, die im Labor positiv auf COVID-19 getestet worden waren. Davon waren 441 Männer (63%) und 263 Frauen (37%). Die Altersspanne der verstorbenen Personen betrug 32 bis 101 Jahre. Der Altersmedian lag bei 84 Jahren. Von den 682 verstorbenen Personen für welche vollständige Daten vorhanden sind, litten 98% an mindestens einer Vorerkrankung. Die drei am häufigsten genannten Vorerkrankungen waren Bluthochdruck (65% der verstorbenen Personen), Herz-Kreislauferkrankungen (56%) und Diabetes (29%).

Hier der Link zum PDF  vom Bundesamt für Gesundheit BAG mit den aufgeführten Statistiken>




Alles Schall und
                    Rauch

8.4.2020: Spitäler in der CH mussten auf Corona19 umstellen - und nun fehlen PatientInnen (!)
Spitäler in der Schweiz beantragen Kurzarbeit - weil sie nixxx zu tun haben....!!!!!
https://alles-schallundrauch.blogspot.com/2020/04/schweiz-spitaler-beantragen-kurzarbeit.html

<Es ist jetzt offiziell was ich bereits vor 14 Tagen hier berichtet habe, die Spitäler der Schweiz haben nichts zu tun und müssen sogar Kurzarbeit einführen, weil es kaum Patienten gibt und das Personal Däumchen dreht. Kein Spur von einer Infektionswelle die man flachhalten muss, weswegen die Bevölkerung zu Hause eingesperrt ist und die Büros, Geschäfte und Werkstätten geschlossen wurden. Ähnlich ist es in D und Ö. Das beweist für mich, es handelt sich um eine grossangelegte Panikmache, die völlig übertrieben ist und nichts mit der Realität zu tun hat.

Weil es kaum Patienten und es keine Welle an Infizierten mit dem Coronavirus gibt, haben zahlreich Spitäler in der Schweiz Kurzarbeit beantragt oder führten deshalb diese ein. Als Grund dafür nennen sie das Ausbleiben der Corona-Patienten und das Verbot der Durchführung von nicht dringlichen Eingriffen.

Kürzlich bewilligte der Kanton Thurgau die Kurzarbeit der Spital Thurgau AG. Der ambulante Sektor sei zu 80 Prozent eingebrochen, sagte Geschäftsführer Marc Kohler zu Radio Top. Der stationäre Bereich sei zu 60 bis 70 Prozent leer. Auch das "halb leere" Kantonsspital Aarau führte laut der "Aargauer Zeitung" Kurzarbeit ein.

Das Kantonsspital Zug habe Kurzarbeit angemeldet, weil das Verbot in verschiedenen Bereichen zu einer markanten Reduktion des Arbeitsvolumens und einem entsprechenden Ertragsausfall führe, heisst es dort. Auch die Hirslanden-Gruppe führte Kurzarbeit ein.

In der Klinik Birshof in Münchenstein BL, an der in normalen Zeiten vorwiegend orthopädische Operationen durchgeführt werden, liege die Auslastung meistens unter 30 Prozent, sagt Claude Kaufmann, Sprecher der Hirslanden AG. In der Klinik Hirslanden in Zürich betrage sie noch rund 70 Prozent.

Das Kantonsspital Luzern hat einen Eingang extra für Coronapatienten eingerichtet (infopoint), aber das Personal steht nur draussen rum und plaudert:

Der Bundesratsbeschluss vom 17. März verbietet Spitälern, Kliniken und Arztpraxen alle nicht dringend angezeigten medizinischen Eingriffe und Therapien, um "Kapazitäten freizuhalten". Gleichzeitig verzeichnen Rettungskräfte rund ein Drittel weniger Patienten in den Schweizer Notfallstationen als vor der Pandemie, die Ambulanzen und dessen Mannschaften stehen nur rum.

Das heisst, die Situation im Gesundheitswesen ist völlig paradox, denn statt überwältigt zu werden, wie die Regierungen und auch die sogenannten Gesundheitsexperten prognostiziert habe, stehen die Spitäler leer und haben keine Einnahmen, was zu wirtschaftlichen Problemen führt. Nicht nur die ganze Wirtschaft leidet massiv wegen dem "Lockdown" sondern auch das Gesundheitswesen.

Die Ausrede die jetzt von den Politikern und Experten für ein weiteres Einsperren der Bevölkerung benutzt wird lautet, die Welle kommt noch. Dabei hat das warme Frühlingswetter angefangen, die Sonne strahlt und die Temperaturen steigen, was das Ende der Virusinfektion einleitet, denn ein "Warmes Klima ist schlecht für das Coronavirus".

Es gibt Ärzte die sagen, die Leute sollen raus gehen und Sonne und frische Luft tanken, um ihr Immunsystem zu stärken. Nur rumsitzen zu lassen, sie ohne Sonnenlicht in den vier Wänden zu halten, wäre kontraproduktiv.

China scheint über dem Berg zu sein, denn dort sind die Zahl der Infektionen und auch die Todesfälle erheblich zurückgegangen. Die Regierung hat die Quarantänemassnahmen grösstenteils aufgehoben, die Menschen sollen wieder arbeiten gehen und man sieht Berichte wie die Restaurants und Geschäfte geöffnet haben und besucht werden, Reisen sollen wieder erlaubt sein.

Die Frage ist deshalb, wie lange will man in Europa noch den Ausnahmezustand begründen und aufrechterhalten? Jeder Tag des Stillstandes kostet Milliarden an Verlust, was Pleiten und Arbeitslosigkeit bedeutet. Ich meine, wenn jetzt sogar Spitäler Kurzarbeit einführen und das Personal nach Hause geschickt wird, dann stimmt doch gewaltig etwas nicht mit dem was sie uns erzählen.

Es erhärtet sich immer mehr bei mir der Verdacht, es geht um ganz etwas anderes, dass sie mit uns vorhaben, und nicht um unsere Gesundheit zu schützen. Was sie mit der Angstmacherei umsetzen wollen habe ich bereits ausführlich in meinen Artikeln beschrieben, und es ist nichts gutes!

Lass eine grosse Krise nie ungenutzt verstreichen...

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Schweiz - Spitäler beantragen Kurzarbeit http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2020/04/schweiz-spitaler-beantragen-kurzarbeit.html#ixzz6J4X3mYYK>

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Schweiz 8.4.2020: Regierung Berset verpflichtete Krankenhäuser, auf Corona19 umzubauen - PatientInnen fehlen - andere Operationen fallen aus - Verluste enorm:
Schweizer Krankenhäuser zu Zeiten Coronas: Täglicher Verlust in Millionenhöhe
https://de.sputniknews.com/wirtschaft/20200408326832800-schweizer-krankenhaeuser-verlust-in-millionenhoehe/

<Aufgrund der jetzigen Situation machen viele Krankenhäuer in der Schweiz riesigen Verlust. Da viele Krankenhäuser auf Corona-Patienten umbauen müssen, entfallen wichtige Einnahmequellen. Zu diesen gehören beispielsweise Hüft- und Knieoperationen. Deswegen bangen die Corona-Krankenhäuser um eine Übernahme der Ausgaben durch den Bundesrat.

Als Maßnahme im Kampf gegen das Coronavirus sind in der Schweiz alle nicht lebensnotwendigen Eingriffe verschoben wurden. Dies hatte der Bundesrat verfügt, damit die Kapazitäten für Krankenhäuser den Covid-19-Patienten gewidmet werden können. Für viele Krankenhäuser heißt es jedoch momentan, aufgrund dieser Maßnahmen unter großen Verlusten zu leiden.

Das Spital Frauenfeld habe dem Regionalblatt „Thurgauer Zeitung“ mitgeteilt, dass das Problem darin bestehe, die Stationen nicht füllen zu können. Betten und Operationssäle seien leer und täglich verliere das Krankenhaus eine Millionen Franken (950.000 Euro). Allerdings machen diese sogenannten Wahleingriffe, die momentan verschoben wurden, etwa zwei Drittel aller Behandlungen aus. Zudem kommt, dass viele Patienten, die keine Behandlung benötigen, zuhause bleiben. Laut Angaben der Schweizer Zeitschrift „Neue Zürcher Zeitung“ (NNZ) würden Leute auf einen Arztbesuch verzichten, um sich vor Infektionen zu schützen, oder aus der Annahme heraus, dass Ärzte gerade keine Zeit für Patienten haben.

Gehen Krankenhäuser bald Konkurs?

Da mit den abwesenden Patienten auch die Einnahmen fehlen, stehen jetzt schon mehrere Krankenhäuser vor Liquiditätsengpässen. So wird es beispielsweise im Spital Oberwallis Ende April schon knapp, um Löhne an alle Mitarbeiter bezahlen zu können, schreibt die „Sonntagszeitung“. Ohne staatliche Hilfe drohen diese Krankenhäuser, demnächst Konkurs zu gehen. Diese Ängste teilen vor allen Dingen kleinere Spitalanlagen, die schon regulär Mühe hätten, über die Runden zu kommen.

Der Generalsekretär der Gesundheitsdirektorenkonferenz (GDK), Michael Jordi, habe sich infolge dessen bei der NZZ geäußert:

„Wir sind daran, hier das Ausmaß der Ertragsausfälle abzuschätzen sowie die Abgeltung abzuklären und zu regeln. Infrage kommen der Bund und die Kantone, aber auch die Krankenversicherer, die derzeit in den Nicht-Corona-Bereichen substanzielle Minderkosten haben.“

Maßnahmen und Kostenübername

Im Kanton Bern habe es bisher schon eine Notverordnung gegeben, die einen Ausgleich für Ertragsausfälle in Krankenhäusern ermöglicht. Andere, wie beispielsweise das Universitätsspital Zürich (USZ), versuchen, anhand von Kosteneinsparungen ihren Ertragsrückgang zu kompensieren. Diese zeigen sich beispielsweise konkret durch das Abbauen von Überstunden oder das Sparen von Material. Laut einer Sprecherin seien aber viele der Kosten fix, weshalb auch hier bald externe finanzielle Hilfe benötigt werde.

Als Lösung habe der Spitalverband „H+“ versucht, mit dem Gesundheitsminister und Bundesrat Alain Berset in Kontakt zu treten. Der Spitalverband habe um eine baldige Lockerung des Operations- und Behandlungsverbots gebeten, da dieses einer der größten Faktoren sei, der Verlust generiere.

Corona: Immenser Gewinn oder noch größerer Verlust?

Die Meinungen darüber, ob sich das Behandeln von Covid-19-Patienten rentieren würde, gehen auseinander. Laut Angaben der NZZ meine ein „Kenner der Branche“, dass aufgrund der Aufenthaltsdauer (meist mehrere Wochen oder Monate) und der kostspieligen Behandlung die Krankenhäuser sogar Gewinn schaffen könnten.

Anderer Meinung ist Hansjörg Lehmann, der Finanzdirektor am Kantonsspital Winterthur. Zur NZZ habe er gesagt, dass sich durch das Coronavirus viel mehr Zusatzkosten im Wert von mehreren Millionen Franken die Woche ergeben würden. Außerdem sei beim Betrachten der geltenden Abrechnungsregeln noch nicht klar, ob die Behandlungskosten für solche Patienten gedeckt seien. Weiter sagt er: „Hinzu kommen noch die hohen Vorhalteleistungen: für den Aufbau und die Bereitstellung der Infrastruktur sowie des notwendigen Personals für die Behandlung der zu erwartenden großen Anzahl an Covid-19-Patienten.“

Lehmann gibt zudem zu bedenken, dass es aufgrund der vielen Aufschiebungen schnell zu einem Behandlungstau kommen könnte. Dazu komme, dass die meisten Krankenhäuser in der Schweiz schon im Normalbetrieb gut ausgelastet seien. Falls bei Auflösung der Maßnahmen jedoch viele Operationen nachgeholt werden müssen, benötige es auch eine Aufstellung von mehr medizinischem Personal. „Die Ausgaben werden somit für die großen Spitäler wohl deutlich höher sein als in normalen Jahren, die Erlöse hingegen eher niedriger“, so Lehmann zur NZZ.

Situation in Deutschland

Auch in Deutschland sieht die Situation nicht anders aus. Hier habe die Regierung ebenfalls Krankenhäuser dazu aufgefordert, alle planbaren Leistungen zu verschieben. Dabei habe der Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) laut dem „Ärzteblatt“ den Geschäftsführern deutscher Krankenhäuser erklärt, „dass kein Krankenhaus durch die Corona-Krise in ein Defizit rutsche“.

lm>


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"USA" mit Coronaviruspanik am 8.4.2020

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8.4.2020: "US"-Aussenminister hat eine Idee: Wirtschaft zusammen mit Berlin restarten:
„Koordinierter Kick-Off der Wirtschaft“: Pompeo wirbt für Zusammenarbeit mit Berlin


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"USA" 8.4.2020: Die Satanisten versuchen, eine Gift-Impfung gegen Corona19 zu erfinden - mit Millionen des kr. Epstein-Freunds Bill Gates:
Zweite klinische Studie für Corona-Impstoff in USA – Mit Millionen von Gates-Stiftung




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Kr. NATTO (NATO) mit Coronaviruspanik am 8.4.2020

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Der französische Flugzeugträger "Charles de Gaulle" wurde gezwungen, seine Nahost-Mission abzubrechen. Grund ist die Tatsache, dass 40 seiner Besatzungsmitglieder COVID-19-Symptome zeigen. Sie wurden isoliert und unter medizinische Beobachtung gestellt.


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Russland mit Coronaviruspanik am 8.4.2020

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8.4.2020: Russland verschickt Corona19-Tests:
Premierminister: Russland schickt Coronavirus-Testsysteme in mehr als 30 Länder


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Die russische Floristikbranche ist infolge der COVID-19-Pandemie nicht auf Rosen gebettet. Die Corona-Krise hat die Nachfrage nach Schnittblumen drastisch reduziert. Der Blumenmarkt liegt praktisch am Boden. Dabei können die Züchter den Rosenanbau nicht aussetzen.


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Latein-"Amerika"


Peru mit Coronaviruspanik am 8.4.2020

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Peru 8.4.2020: Terrorist Präsident Vizcarra verhängt Ausgangssperren für Donnerstag+Freitag hintereinander - weil er gegen den Virus Corona19 gewinnen will:
Extensión de cuarentena se verá el jueves
https://diariouno.pe/extension-de-cuarentena-se-vera-el-jueves/

<En conferencia de prensa desarrollada en Palacio de Gobierno, el presidente de la República, Martín Vizcarra, señaló que “seguramente, el jueves debemos tomar la decisión que corresponda” cuando se le consultó sobre si evalúa ampliar el estado de emergencia nacional, que culminará el 12 de abril, como medida para contener el avance del coronavirus. [...]

INAMOVILIDAD TOTAL

De otro lado, Vizcarra sostuvo que la inamovilidad social total decretada para el jueves y viernes Santo busca paralizar el virus del covid-19. Según explicó, la medida fue recomendada por la Comisión Multisecto­rial de Alto Nivel contra el Coronavirus y aprobada por el Consejo de Ministros en sesión virtual, considerando que esos días son usualmen­te feriados no laborables y se requiere sumar los máximos esfuerzo para enfrentar la enfermedad.

“Este jueves y viernes vamos a tener inmoviliza­ción total de la población. Una medida difícil, dura, una decisión del Gobierno buscando el objetivo que todos queremos: paralizar el virus”, manifestó.>




La República
                  del Perú, Logo

Peru 8.4.2020: Kriminelle Vizcarra-Regierung (Architekt!) verlängert Ausnahmezustand bis 28.4.2020 - über Ernährung und Naturmedizin wird NICHT gesprochen (!):
Gobierno amplía estado de emergencia hasta el domingo 26 de abril


Peru 8.4.2020: Baby 4 Tage alt stirbt an Coronavirus:
Bebé de cuatros días de nacido muere por coronavirus


Peru 8.4.2020: Geburt mit Corona19 - Neugeborenes hat kein Corona19:
Gestante con coronavirus da a luz a bebé sano



El Trome online,
                    Logo

Peru 8.4.2020: Terrorist und Präsident Vizcarra (Architekt!) hat durch die Ausgangsverbote am Do+Fr einen hohen Auflauf am Mittwoch in den Märkten provoziert:
Martín Vizcarra: "Solo los domingos serán de inmovilización total obligatoria en las próximas dos semanas”
https://trome.pe/actualidad/coronavirus-cuarentena-26-de-abril-domingos-aislamiento-total-ultimas-noticias-8-de-abril-noticia/
El presidente Martín Vizcarra informó este miércoles 8 de abril la extensión del Estado de emergencia hasta el 26 de abril como parte de la estrategia que adopta el Gobierno para frenar el avance del coronavirus en el país.

El presidente reconoció que se ha generado una mayor concentración en los centros de abastos pero que se verá compensado con la medida de aislamiento total que se decretó el jueves y viernes de esta Semana Santa.

"En las dos semanas restantes, solamente los dos domingos posteriores son los que van a tener inmovilización obligatoria. Seguramente la mayor afluencia que pudo haber habido en los días previos va a ser compensada con la inmovilización de jueves y viernes”, indicó el mandatario en conferencia de prensa.

El Trome online,
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Peru 8.4.2020: Terrorist und Präsident Vizcarra (Architekt!) vergleicht Corona19 mit dem 11.9.2001 in New York - von Sterberaten bei Malaria, Dengue, TB und normaler Grippe hat er KEINE Ahnung!
Coronavirus en Perú | Martín Vizcarra comparó letalidad del COVID-19 con ataque terrorista en New York | VIDEO


Todesrate von Malaria weltweit:

Venezuela mit Coronaviruspanik am 8.4.2020

La República
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8.4.2020: Genau ZWEI Corona19-Tote in Venezuela:
Venezuela: reportan dos muertos en 24 horas por coronavirus



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China mit Coronaviruspanik am 8.4.2020

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China 8.4.2020: Heimkehrer aus dem Ausland bringen Corona19 mit:
Festlandchina vermeldet Anstieg „importierter“ Coronavirus-Fälle


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Zweieinhalb Monate stand die zentralchinesische Stadt Wuhan wegen der Corona-Epidemie unter Quarantäne. Am Mittwoch sind in dem mutmaßlichen Ursprungsort der Corona-Pandemie auch die letzten Bewegungsbeschränkungen für die elf Millionen Bewohner aufgehoben worden.

La República del Perú, Logo

Hongkong 8.4.2020: Miltimillionär verteilt 10 Millionen Schutzmasken gratis:
Hong Kong: Multimillonario distribuirá 10 millones de mascarillas de forma gratuita


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Thailand mit Coronaviruspanik am 8.4.2020

Wochenblitz
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Pattaya 8.4.2020: Krimineller Shutdown 3 Wochen in Pattaya - damit ALLES KAPUTTGEHT - und ein neues Formular:

Englischsprachige Version des Erlaubnisformulars, das zum Betreten / Verlassen von Pattaya benötigt wird

https://www.wochenblitz.com/index.php/home/wochenblitz/2013-09-11-06-57-19/item/4956-englischsprachige-version-des-erlaubnisformulars-das-zum-betreten-verlassen-von-pattaya-benoetigt-wird

Tja, was wird dort in Pattaya passieren? Kinderhändler werden festgenommen?

Der Artikel:

<Pattaya - Dies ist die englischsprachige Version des Erlaubnisformulars, das ausländische Arbeitnehmer für die Einreise nach Pattaya während der Schließung benötigen, die am Donnerstag, dem 9. April, beginnen soll.

Die Schließung, die 21 Tage dauern wird, verhindert, dass diejenigen, die nicht in der Stadt ansässig sind oder in der Stadt arbeiten, nach Pattaya einreisen. (Wochenblitz berichtete)

PDF-Download hier verfügbar: https://bit.ly/3bY8CRd

Quelle: ThaiVisa>

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Wochenblitz
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Pattaya 8.4.2020: Bürgermeister: Wer nicht in Pattaya wohnt oder arbeitet, darf nicht mehr nach Pattaya fahren:

Pattaya Lockdown ab Donnerstag

https://www.wochenblitz.com/index.php/home/wochenblitz/2013-09-11-06-57-19/item/4955-pattaya-lockdown-ab-donnerstag

Tja, was wird dort in Pattaya passieren? Kinderhändler werden festgenommen?

Der Artikel:

<Pattaya – Das Seebad wird ab Donnerstagnachmittag nach einem Anstieg neuer Coronavirus-Infektionen für Nicht-Ansässige gesperrt sein.

Der Gouverneur von Chon Buri, Pakkhathorn Thianchai, Vorsitzender des Komitees für übertragbare Krankheiten in der Provinz, stimmte am Mittwoch dem Vorschlag von Pattaya zu, die Gemeinde am Donnerstag ab 14 Uhr für 21 Tage zu sperren.

Es folgten Treffen mit Bürgermeister Sonthaya Khunpluem und dem Chef des Distrikts Bang Lamung, Amnart Charoensri, sowie anderen hochrangigen Beamten, nachdem die Zahl der bestätigten Covid-19-Infektionen in Pattaya auf 30 gestiegen war.

Das Seebad weist die meisten Infektionen in der Provinz Chon Buri auf. Die Gruppe auf dem Treffen stimmte einer vollständigen Sperrung von Pattaya ab Donnerstag zu und leitete seine Resolution an die Provinzbehörden weiter.

Im Rahmen des Plans werden fünf Kontrollpunkte auf Straßen eingerichtet, die nach Pattaya führen, um Fahrzeuge und Personen streng zu überwachen. Diejenigen, die nicht in Pattaya wohnen oder dort arbeiten, dürfen erst wieder in die Stadt reisen, wenn sich die Situation normalisiert hat.

Der Eintritt in die Stadt wird bei der Überführung von Krating Rai geschlossen. Autofahrer müssen in diesem Bereich eine Kehrtwende zur Eisenbahnstraße machen. Personen, die die Stadt besuchen, werden an Kontrollpunkten auf den fünf Hauptzugangswegen der Stadt überprüft - an der Soi Chaiyapornvithee, der Autobahn Route 2 vor der Autobahnpolizei, der Soi Pornprapanimit, der Soi Chayaporn und der Sukhumvit Road in der Nähe der Staatsanwaltschaft vor dem Na Jomtien Tempel.

Die Bewohner müssen im Freien Gesichtsmasken tragen.

Die Behörden stimmten zu, die Öffnung einiger Wochenendmärkte zuzulassen, um die Überfüllung der wichtigsten Marktplätze, die offen bleiben, zu verringern.

Diejenigen, die in der Sperrmitteilung nicht freigestellt sind, aber eine Reise für erforderlich halten, müssen die Erlaubnis der Bezirksämter einholen.

Quelle: Bangkok Post>










9.4.2020

Medizinisches mit Coronavirus am 9.4.2020


RT
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Thailand 9.4.2020: KEINE Immunität nach Corona19-Genesung: Zwei Rückfälle gemeldet:
Doch keine Immunität nach Erkrankung? Erste Berichte über Rückfälle von genesenden Corona-Patienten
https://deutsch.rt.com/asien/100811-thailand-meldet-erste-covid-19-rueckfaelle/

Kommentar: Jede Grippe kommt immer wieder, wenn man sich nicht entsprechend ernährt und früh schlafen geht.

Der Artikel:

<Zwei thailändische Staatsbürger sollen sich nach einer kompletten Genesung von COVID-19 mit dem Erreger der Lungenkrankheit reinfiziert haben. Laut thailändischen Medienberichten sind beide Patienten erneut positiv auf das Corona-Virus SARS-CoV-2 getestet worden.

Mitte März soll eine 38-jährige Frau aus der Provinz Chaiyaphum im Norden Thailands mit einer bestätigten Corona-Infektion in einem Krankenhaus in Bangkok behandelt worden sein, schreibt die englischsprachige thailändische Zeitung The Nation. Demnach ist sie kurz davor aus dem Ausland zurückgekehrt. Am Ende ihrer Kur habe die Patientin mehrere Kontrolltests auf das Corona-Virus absolviert, die alle negativ ausgefallen seien. Daraufhin habe sie das Krankenhaus verlassen und in ihre Heimatstadt fahren dürfen.  

Anfang April sollen bei der Frau jedoch erneut Symptome der Krankheit aufgetreten sein, sodass sie sich wieder auf den Erreger habe testen lassen. Das Ergebnis soll eine Wiederansteckung mit SARS-CoV-2 bestätigt haben.

Auf ähnliche Weise habe sich auch ein 42-jähriger Bauarbeiter aus Thailand mit dem Corona-Virus reinfiziert, so das Blatt ferner. Der Mann soll am 2. April aus Katar zurückgekehrt sein.

Die beiden COVID-19-Rückfälle würden mittlerweile in lokalen Krankenhäusern behandelt. Man prüfe enge Kontaktpersonen von Infizierten auf mögliche Ansteckungen, hieß es.

Nach dem Stand vom Donnerstagabend meldet die Johns Hopkins University 2.423 nachgewiesene COVID-19-Infektionen in Thailand. Die Krankheit forderte bislang 32 Menschenleben im Land, 940 Personen gelten als genesen. Insgesamt erlagen im Zusammenhang mit dem Corona-Virus weltweit bereits über 90.000 Menschen. Die Zahl bestätigter Infektionen überschritt am Donnerstag die 1,5 Millionen Marke.>



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9.4.2020: Corona19 und plötzlich haben alle Angst vor Grippe und Händedruck:
US-Virologe Fauci: «Wir sollten uns nie wieder die Hände schütteln»



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"USA" 9.4.2020: Corona19 soll nun mit Schnelltest prüfbar sein:
Die USA lassen erste Antikörper-Schnelltests zu – in Europa ist vor Mai keiner zu erwarten

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9.4.2020: Schutzmaske selber machen: aus Staubsaugerbeuteln:
Ingenieure: Staubsaugerbeutel am besten für Eigenbau-Maske
https://www.epochtimes.de/gesundheit/ratgeber/ingenieure-staubsaugerbeutel-am-besten-fuer-eigenbau-maske-a3209927.html

<[...] „Die experimentellen Ergebnisse zeigen, dass Staubsaugerbeutel mit Feinstaubfilter sehr gute Filtereigenschaften haben“, teilte die Universität in Neubiberg bei München mit. Masken könnten daraus leicht selbst hergestellt werden, die Fertigung dauere mit etwas Übung fünf Minuten. Materialkosten pro Maske: rund 50 Cent.

Mehrlagige Stoffe, dicker Vlies, Kaffeefilter, Toilettenpapier mit mehreren Lagen, Papiertaschentücher und Mikrofasertücher schützten unter normähnlichen Prüfbedingungen nicht vor einer Eigeninfektion. Auch der Mund-Nasen-Schutz, der etwa in Arztpraxen oder Kliniken verwendet werde, biete keinen wirksamen Schutz vor den typischen Tröpfchengrößen, wie sie beim Atmen, Sprechen und Husten entstehen. „Es wird daher dringend davon abgeraten, auf den Schutz dieser Masken zu vertrauen, wenn man nicht infiziert ist.“ Vor einer Infektion schütze vor allem ein ausreichend großer Abstand oder eine partikelfiltrierende Schutzmaske.

Die Forscher hatten anhand von Strömungsexperimenten auch untersucht, ob die von Fachleuten genannten Sicherheitsabstände zwischen Personen aus strömungsmechanischer Sicht sinnvoll sind – was sich im Wesentlichen bestätigte: Ein Sicherheitsabstand von 1,5 Meter reiche in der Regel aus, um sich vor einer Tropfeninfektion durch Atmen, Sprechen und einmaligem Stoßhusten zu schützen. Bei langanhaltendem Reizhusten solle der Sicherheitsabstand wenigstens 3 Meter betragen. Wer nicht sicher sei, ob er sich infiziert habe, solle in der Öffentlichkeit Mundschutz tragen. (dpa)>

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9.4.2020: Südkorea: Forscher finden keine Mutationsanzeichen im Coronavirus


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9.4.2020: Neue Behandlung in Russland gestartet: Corona-Genesene spenden Blutplasma für Kranke



Wochenblitz
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9.4.2020: Thailands Behörden verteilen Favipiravir für Corona19-Patienten mit schwerem Verlauf:
Favipiravir soll an Krankenhäuser in ganz Thailand verteilt werden
https://www.wochenblitz.com/index.php/home/wochenblitz/2013-09-11-06-44-59/item/4973-favipiravir-soll-an-krankenhaeuser-in-ganz-thailand-verteilt-werden

<Bangkok - Obwohl es noch keinen Impfstoff und keine offizielle Behandlung für die Coronavirus-Krankheit oder COVID-19 gibt, haben Ärzte in vielen Ländern über erfolgreiche Behandlungen mit vorhandenen Medikamenten berichtet, darunter Favipiravir. Thailand hat bereits 100.000 Favipiravir-Einheiten erhalten, die an Krankenhäuser verteilt werden.

Die Government Pharmaceutical Organization (GPO) bestellte das Medikament aus China und plant, sie COVID-19-Patienten in schwerem Zustand zu verabreichen.

Der stellvertretende Geschäftsführer des GPO, Sirikul Metheveerungsun, sagte heute, das GPO habe diese Lieferung von Favipiravir-Tabletten jetzt in seinem Lager und bereite sich darauf vor, sie an Krankenhäuser im ganzen Land zu verteilen.

Es wurde eine Task Force eingerichtet, deren Vorsitz der Generalsekretär der Food and Drug Administration (FDA) und der GPO-Geschäftsführer als stellvertretender Vorsitzender innehaben. Diese Task Force ist für die Zuteilung des Arzneimittels an Krankenhäuser verantwortlich.

Der GPO-Geschäftsführer Withoon Danwiboon sagte heute, das Gesundheitsministerium habe bereits 87.000 Favipiravir-Einheiten erhalten, die an Krankenhäuser verteilt wurden.

Die Tabletten wurden von einer chinesischen Firma gekauft, die das Medikament in Lizenz von einer japanischen Firma herstellt.

Ende März gab das GPO eine zusätzliche Bestellung für 200.000 Tabletten aus China und Japan auf und rechnete damit, im April insgesamt 287.000 Einheiten zur Verfügung zu haben. 515 Patienten mit COVID-19 haben dieses Medikament bisher in Thailand erhalten. Das GPO wird kontinuierlich neue Bestellungen aufgeben, um den Bestand dieses Arzneimittels zur Behandlung aufrechtzuerhalten.

Quelle: NNT>





Kapitalismus mit Coronaviruspanik am 9.4.2020


9.4.2020: Es ist alles schon durchgespielt - die Weltwirtschaft soll mit einer Grippe "Corona19" zusammenbrechen
http://ask-2.scienceontheweb.net/Selin/2020/70.html

Ab 1. Mai alle Corona-Notstandsmaßnahmen boykottieren!
Das Corona-„Virus“-Theater ist
eine Inszenierung des Finanz-Establishments – Teil 2

– es ist so leicht, den Ansteckungs-Schwindel zu durchschauen, bitte aufwachen!

Der CORONA-Crash war seit Jahren geplant – ab Ende Mai beginnt die harte Phase

Das Corona-„Virus“-Theater ist Teil der hybriden Kriegsführung des schon seit Herbst 2001 andauernden Dritten Weltkriegs. Es handelt sich dabei um einen bewußt inszenierten Schwarzen Schwan, mit dem als „auslösendem Moment“ die Weltwirtschaft ganz gezielt mit einem Schlag in den kontrollierten Zusammenbruch geführt wird, um dann das Corona-„Virus“ als „schicksalhafte“ Ursache und Alibi für den eh schon seit Jahren drohenden totalen CRASH des globalen Finanzsystems präsentieren zu können. Die CORONA-Krise ist ein perfektes Ablenkungsmanöver, mit dem das internationale Finanz-Establishment von sich als Drahtzieher und von den wahren Ursachen („fiat money“-Geldsystem, Geldpolitik der Zentralbanken, Manipulation der Märkte usw.) der nun unausweichlich bevorstehenden globalen gesellschaftlichen Katastrophe abzulenken versucht.

Die finanzmächtigen Bankster der Wallstreet und der City of London (und deren religiöse Hintergrundmacht!), die die UNO und die gesamte westliche Politik, sämtliche Zentralbanken einschließlich der BIZ (Bank für Internationalen Zahlungsausgleich) und nahezu alle anderen internationalen Organisationen beherrschen (Freimaurer, Jesuiten, Geheimdienste, IWF, NGOs, Kirchen usw.), haben den CORONA-CRASH ganz gezielt inszeniert, um einen Super-GAU der Weltwirtschaft, die größte Vermögensumverteilung aller Zeiten (von unten nach oben) und einen Staatsstreich auf globaler Ebene einzuleiten. Vor allem versuchen sie aber mit dem Corona-„Virus“ als Alibi ihren Kopf aus der Schlinge zu ziehen und das dadurch induzierte (ab Ende Mai 2020 erst so richtig losgehende) gesellschaftliche CHAOS und LEID dafür zu nutzen, als „Retter und Heilsbringer“ den Menschen Massen-Impfungen und Zwangsmedikationen (per Gesetz!) sowie ein total digitalisiertes Geld- und Überwachungssystem (Stichwort Sonderziehungsrechte) und, wenn alles im Chaos versinkt, ihr von langer Hand geplantes Konzept der EINE-WELT-Regierung aufzuoktroyieren („Ordo ab Chaos“).

(Kurzinfo zur Herkunft der Corona-Idee: Daß die Idee der Corona-„Virus“-Pandemie nicht aus China stammt, sondern von den Geheimdiensten und Denkfabriken des EINE-WELT-Establishments geplant wurde und sogar schon über sieben Jahre alt ist, wird z.B. schon durch eine Studie des BRD-Regimes zum Bevölkerungsschutz deutlich, in der ein solches Pandemie-Szenario schon im Jahr 2012 beschrieben wird – es handelt sich dabei um das Schreiben Unterrichtung durch die Bundesregierung – Bericht zur Risikoanalyse im Bevölkerungsschutz 2012 [https://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/120/1712051.pdf]. Es ist unglaublich, wie in dieser Studie der gegenwärtige Corona-„Virus“-Ausbruch fast 1:1 beschrieben wird – Ausbreitung, Ablauf, Dauer, Mortalität usw. Entlarvend ist in diesem Zusammenhang, daß die Bill und Melinda Gates Stiftung am 18. Oktober 2019 auf einer Veranstaltung mit einer simulierten „high-level“-Pandemieübung namens Event 201 65 Millionen Tote durch ein Corona-Virus prognostizierte. Diese Veranstaltung führte die Bill und Melinda Gates Stiftung als Gastgeber in Partnerschaft mit dem John Hopkins Center for Health Security und dem Weltwirtschaftsforum in New York durch. Bezeichnend ist: Für die Veranstalter besteht die große Lösung darin, eine „globale Finanzbehörde“ zu bilden, um die Folgen der Corona-Virus-Pandemie in den Griff zu bekommen. Übrigens ist der milliardenschwere Philantrop Bill Gates, der größte Finanzgeber und heimliche Präsident der verbrecherischen Weltgesundheitsorganisation [WHO], derjenige, der sich mit seiner Stiftung wie kein anderer für weltweite Zwangsimpfungen mit hochgiftigen Impfstoffen einsetzt und damit Milliarden-Reibach macht!)

Zur Crash-Situation: Im März 2020 haben wir die Phase des deflationären Schocks erlebt (sinkende Preise, siehe Ölpreise), aber die dauert nicht lange an, die Inflation wird schon im April deutlich spürbar werden. Mit der harten Phase des CRASHs, also dem Platzen der billiardenschweren Finanzblasen (Derivate, Aktien, Staatsanleihen, Immobilien usw.) muß ab Mitte Mai gerechnet werden. Voraussichtlich wird spätestens Anfang Juni 2020 der gewaltigste Finanz-Tsunami aller Zeiten über die Märkte donnern und sämtliche Realwerte schlagartig wegkaufen, was spontan zur HYPERINFLATION (vor allem bei Lebensmitteln!), schweren sozialen Unruhen usw. führen wird.

Die medizinische Wahrheit über den Corona-„Virus“-Wahn in aller Kürze

Die medizinische Kern-Wahrheit über Corona ist, daß für altbekannte Symptome wie Husten, Schnupfen, Heiserkeit, Fieber, Gliederschmerzen, Halsschmerzen und Müdigkeit ein in Wirklichkeit nicht existentes „Virus“ verantwortlich gemacht wird. Das Krankheitsbild von Covid-19 ist klinisch überhaupt nicht von einer gewöhnlichen Grippe, Lungenentzündung, Bronchitis oder sogenannten Erkältungskrankheiten zu unterscheiden. Nicht ein einziger Mensch ist jemals an einem Corona-„Virus“ erkrankt oder gestorben. Die jahreszeitlichen Sterberaten der letzten Monate zeigen im Vergleich zu den Vorjahren keine Zunahme, sind sogar geringer! Bei den offiziell genannten Todeszahlen durch Corona handelt es sich allein um eine Umbenennung der gewöhnlichen Todesursachen, und bei den angeblich an Covid-19 Erkrankten um gewöhnliche Krankheiten in einem neuen Gewand! Allerdings werden immer mehr angeblich Infizierte mit Morphin und giftigen Medikationen getötet.




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9.4.2020: Neue Blase kommt:
US-Zentralbank legt Notfallprogramm über 2,3 Billionen Dollar auf

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9.4.2020: Kampf gegen Covid-19: Twitter-Gründer spendet eine Milliarde Dollar


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Kalifat NRW 9.4.2020: Niemand hat die Absicht, Firmen und Leute wegen Corona19 in den Bankrott zu treiben:
Corona-Soforthilfen in NRW wegen Betrugsverdachts eingestellt – Tausende Firmen betroffen


Kronenzeitung online,
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https://www.krone.at/2133551

Das deutsche Bundesland Nordrhein-Westfalen (NRW) hat angesichts einer groß angelegten Betrugskampagne im Internet die Auszahlung von Corona-Soforthilfen an Selbstständige und Firmen eingestellt. Cyberkriminelle hatten Unternehmer auf falsche Antrags-Seiten gelockt und mit den erbeuteten Daten versucht, die Staatshilfen selbst einzustreichen.


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9.4.2020: Firmen in den "USA" entlassen Leute wegen Corona19: Hire and Fire ist normal:
US-Arbeitsmarkt bricht massiv ein: 15 Millionen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in drei Wochen



Wochenblitz
                  online, Logo

Thailand 9.4.2020: Reisebüros bleiben ohne Touristen und bitte um Staatshilfe während Corona19-Welle:
15.000 Reiseveranstalter kurz vor dem Zusammenbruch und bitten um finanzielle Hilfe
https://www.wochenblitz.com/index.php/home/wochenblitz/2013-09-11-06-44-59/item/4971-15-000-reiseveranstalter-kurz-vor-dem-zusammenbruch-und-bitten-um-finanzielle-hilfe

<Bangkok - Reiseveranstalter fordern die Regierung auf, 15.000 von ihnen zu helfen, die aufgrund des stagnierenden Cashflows vom Zusammenbruch bedroht sind.

Vichit Prakobgosol, Präsident der Vereinigung thailändischer Reisebüros (Atta), sagte, dass mindestens 11 in Schwierigkeiten geratene Sektoren immer noch keinen Zugang zu den staatlichen Hilfsmaßnahmen für Unternehmen haben, die vom Ausbruch des Coronavirus betroffen sind.

Diese Menschen benötigen auch finanzielle Unterstützung aus dem Sozialversicherungsfonds (SSF) so wie Hotelangestellte, die automatisch eine Entschädigung aus dem Fonds erhalten, wenn sie den Anweisungen der Provinz folgen, Hotels vorübergehend zu schließen, um die Infektion einzudämmen.

Neben 15.000 Inbound-, Outbound- und Inlandsreiseveranstaltern mit mehr als 300.000 Mitarbeitern sollten auch Land-See-Luft-Transporte, Restaurants, Souvenirläden, Freizeiteinrichtungen und Tagungen in das Programm einbezogen werden sowie nationale und internationale Tourismusbeziehungen.

„Der SSF sollte die Beschäftigten im Tourismus unterstützen, indem sie 62% ihres Gehalts erhalten, wenn die Arbeitgeber ihre Geschäfte ohne offizielle Anordnung selbst schließen“, sagte Vichit.

Gegenwärtig erhielten die Reiseleiter bereits finanzielle Unterstützung - monatliche Handzettel in Höhe von 5.000 Baht, um den zunehmenden finanziellen Druck durch den gelähmten Tourismus zu verringern.

Das Ministerium für Tourismus und Sport versicherte den Hoteliers, dass sie in die Leistung einbezogen würden, selbst Hotels, die beschlossen, von sich aus zu schließen.

„Andere Tourismussektoren benötigen noch finanzielle Unterstützung, um sich über Wasser halten zu können“, sagte Vichit.

Laut einer Atta-Umfrage verfügen Reiseveranstalter über einen ausreichenden Cashflow, um für lediglich zwei Monate zu überleben. Wenn sie die Arbeitskosten ohne Hilfe aus verfügbaren Quellen tragen müssen, können einige zu diesem Zeitpunkt zusammenbrechen.

Vichit sagte, die Tourismusbranche sei das erste Segment, das Ende Januar vom Ausbruch betroffen war.

Die Situation verschlechterte sich im März, als die Regierung Maßnahmen zur Einschränkung der internationalen und nationalen Verbindungen zur Eindämmung der Virusverbreitung einführte.

„Der SSF wird dazu beitragen, die Fixkosten für Arbeitskräfte zu subventionieren, während Unternehmen unter höherer Gewalt schließen müssen“, sagte Vichit.

Das Kabinett genehmigte am Dienstag eine weitere Konjunkturrunde im Wert von 1,9 Billionen Baht, um die vom Virus betroffenen Menschen und Unternehmen zu unterstützen.

Laut Vichit warten die Betreiber immer noch auf weitere Einzelheiten zu zinsgünstigen Darlehen, die für Unternehmen im Zusammenhang mit dem Tourismus genehmigt wurden.

Die Kreditbedingungen der staatlichen Sparkassen werden voraussichtlich nach der Vorstandssitzung in dieser Woche geklärt.

Quelle: Bangkok Post>





Umweltschutz mit Coronaviruspanik am 9.4.2020





Deutschland mit Coronaviruspanik am 9.4.2020


RT
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Die Corona-Statistik des Robert Koch-Instituts ist zu einer Basis für weitreichende politische Entscheidungen geworden. Immer mehr Experten ziehen jedoch die Zählweise und die daraus resultierenden Empfehlungen des Instituts in Zweifel.

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9.4.2020: Frau Mossad-Merkel will den Impfterror wegen Corona19:
Merkel: „Epidemie ist nicht weg, bevor wir nicht einen Impfstoff haben“

Leichter Optimismus, keine verschärften Maßnahmen im Rahmen der Corona-Krise. Aber: „Wir dürfen jetzt nicht leichtsinnig werden“, warnte Bundeskanzlerin Angela Merkel in ihrem Statement zur Lage am 9. April. Man müsse lernen, mit dem Virus zu leben. Mehr»

Epoch Times online, Logo

9.4.2020: Altmaier meint, D soll Schutzausrüstung selber produzieren - weiter so! Denn der China-Ramsch ist oft nicht zu gebrauchen!
Altmaier: Deutschland muss mehr Schutzausrüstung selber produzieren – es wurde viel nach Asien ausgelagert

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9.4.2020: Durchsichtiges Spiel: Genaue Todesursache ist für Merkel-Regime uninteressant:
Warum wollen Spahn und RKI keine Obduktionen?

Das Robert-Koch-Institut (RKI), eine Behörde des Gesundheitsministeriums von CDU-Kanzlerkandidat Jens Spahn, will möglichst keine Obduktionen von Toten, die an dem Corona-Virus gestorben sein sollen. Begründet wird das mit der angeblichen Gefahr von Infektionen. Von Wolfgang...

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9.4.2020: „Rückkehr zur Normalität nach den Osterferien“? Spahn hält Corona-Lockerung für möglich


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Österreich mit Coronaviruspanik am 9.4.2020

Kronenzeitung online,
                                Logo

9.4.2020: ORF mit teilweise Kurzarbeit:
Sport/Kultur betroffen: ORF meldet 570 Mitarbeiter zur Kurzarbeit an

Kronenzeitung online,
                                Logo

9.4.2020: Österreich mit Corona19 öffnet ab 14.4.2020 den Einzelhandel und Reparaturwerkstätten bis 400m2, pro Kunde 20m2 mit Schutzmaske - Restaurants und Hotels bleiben zu - an der Grenze ist ein ärtzliches Zeugnis zur Gesundheit Pflicht oder 14 Tage Quarantäne:
Langsames Hochfahren: Verordnung veröffentlicht: Die Regeln ab 14. April
https://www.krone.at/2133952

<Gesundheitsminister Rudolf Anschober hat in der Nacht auf Freitag die erwartete Verordnung über die Verlängerung der Ausgangsbeschränkungen bis Ende April veröffentlicht. Außerdem wird darin die Maskenpflicht sowohl beim Einkauf als auch bei der Benützung der öffentlichen Verkehrsmittel ab kommenden Dienstag geregelt - ausgenommen sind nur Kinder bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr. Neben Begräbnissen sollen künftig auch Hochzeiten nur im engsten Familienkreis stattfinden. Die wegen der Krise aufgenommenen Gesundheitskontrollen werden auf die Grenzübergänge zu allen Nachbarländern ausgeweitet. Und auch die Details zum langsamen Hochfahren des Handels wurden mit der Verordnung kundgemacht.

Mit Distanzvorschrift und Masken dürfen - wie berichtet - ab 14. April Baumärkte, Pfandleihen, Edelmetallhandel und „sonstige Betriebsstätten des Handels“ mit maximal 400 Quadratmeter, die dem Verkauf, der Herstellung, der Reparatur oder der Bearbeitung von Waren dienen, wieder aufsperren. Die Öffnungszeit bleibt für alle mit 7.40 Uhr bis 19.00 Uhr beschränkt, Einkaufszentren bleiben zu. Denn für Letztere gilt die Regelung, dass „der Kundenbereich der Betriebsstätten zusammenzuzählen ist, wenn der Kundenbereich über das Verbindungsbauwerk betreten wird“.

„Veränderungen der Größe des Kundenbereiches“ sind unzulässig
Die nachträgliche Verkleinerung von Läden, um aufsperren zu können, wird unterbunden: „Veränderungen der Größe des Kundenbereichs“ nach dem 7. April - die Verordnung datiert vom 9. April - „haben bei der Ermittlung der Größe des Kundenbereichs außer Betracht zu bleiben“.

Nur ein Kunde pro 20 Quadratmeter Gesamtverkaufsfläche
Für die ab nächster Woche neu dazukommenden „sonstigen Betriebsstätten“ gibt es eine extra Regel: Sie müssen sicherstellen, dass nur so viele Kunden im Laden sind, dass jedem 20 Quadratmeter der Gesamtverkaufsfläche zur Verfügung stehen. Und: „Ist der Kundenbereich kleiner als 20 Quadratmeter, so darf jeweils nur ein Kunde die Betriebsstätte betreten.“

Zwei weitere Ausnahmen: Baustoffhandel und Pfandleihanstalten
Zu den in der ersten Verordnung für die Aufrechterhaltung der Grundversorgung definierten 21 Ausnahmen - vom Lebensmittelladen bis zur Trafik - kommen zwei dazu: Vom Verkaufsverbot ausgenommen sind ab Dienstag auch „Baustoff-, Eisen- und Holzhandel, Bau- und Gartenmärkte“ sowie „Pfandleihanstalten und Handel mit Edelmetallen“. Außerdem werden die von Anfang an ausgenommenen Tankstellen um angeschlossene Waschstraßen und die Kfz- um die Fahrradwerkstätten erweitert.

Mitarbeiter im Kundenkontakt und Kunden brauchen Mund-Nasen-Schutz
Für alle geöffneten Handels-Betriebsstätten schreibt die Verordnung explizit Schutzmaßnahmen gegen die Verbreitung des Coronavirus vor: Mitarbeiter im Kundenkontakt und Kunden müssen einen Mund-Nasen-Schutz tragen, ausgenommen sind Kinder bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr. Und sie müssen zumindest den Ein-Meter-Abstand einhalten.

Betreten „sämtlicher Betriebsarten des Gastgewerbes“ verboten
Die Geltungsdauer der Verordnung wird von 13. auf 30. April verlängert. Somit ist zumindest bis Ende April „das Betreten des Kundenbereichs von Betriebsstätten des Handels und von Dienstleistungsunternehmen sowie von Freizeit- und Sportbetrieben zum Zweck des Erwerbs von Waren oder der Inanspruchnahme von Dienstleistungen oder der Benützung von Freizeit- und Sportbetrieben untersagt“ (ausgenommen die oben dargestellten Bereiche) - und ebenso „das Betreten sämtlicher Betriebsarten des Gastgewerbes“ wie auch von „Beherbergungsbetrieben zum Zweck der Erholung und Freizeitgestaltung“, mit nur kleinen Ausnahmen.

Mund-Nasen-Schutz auch in Öffis Pflicht, außer bei Kindern unter 6 Jahren
Bis Dienstag müssen Mund-Nasen-Masken nur beim Einkauf in Supermärkten getragen werden - und auch da nur, wenn der Supermarkt welche anbietet. Ab dann müssen sie generell beim Einkauf getragen werden und auch in den öffentlichen Verkehrsmitteln - auch da sind Kinder unter sechs Jahren ausgenommen.

Alternativ kann auch ein Schal oder eine andere Barriere gegen eine Tröpfcheninfektion über Mund und Nase gezogen werden. Zudem ist auch in den Öffis ein Abstand von mindestens einem Meter von anderen Fahrgästen einzuhalten.

Fahrgemeinschaft mit Maske und einem Meter Abstand
Neu dazu kommt nun auch eine Regelung für Fahrgemeinschaften zwischen Personen, die nicht im selben Haushalt leben: Diese sind nur mit Maske und ein Meter Abstand zulässig. Für eine Maskenpflicht am Arbeitsplatz braucht es der Verordnung zufolge Einvernehmen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer, sofern die Schutzmasken nicht - wie etwa im Handel - ohnehin vorgeschrieben sind.

Betreten öffentlicher Orte nun in sechs Ausnahmefällen
Das „Betreten öffentlicher Orte“ bleibt weiterhin verboten. Zu den fünf Ausnahmen - Notfall, Betreuung und Hilfe, Deckung der Grundbedürfnisse des täglichen Lebens, Arbeit und der Bewegung im Freien alleine oder mit Mitbewohnern - kommt nun aber eine weitere dazu: nämlich das Einkaufen bzw. die Inanspruchnahme jener Dienstleistungen, die bereits wieder angeboten werden dürfen.

Hochzeiten und Begräbnisse „notwendige Grundbedürfnisse“
Und schließlich legt die Verordnung auch fest, dass als „notwendiges Grundbedürfnis“ auch Hochzeiten und wie bisher schon Begräbnisse gelten und daher eine Ausnahme vom allgemeinen Ausgangsverbot rechtfertigen. Beides aber nur im „engen familiären Kreis“.

Gesundheitskontrollen auf alle Nachbarländer ausgeweitet
Die wegen der Corona-Krise aufgenommenen Gesundheitskontrollen werden nun auf die Grenzübergänge zu allen Nachbarländern ausgeweitet. Damit sind auch Tschechien und die Slowakei von der Maßnahme umfasst. Bei der Einreise muss demnach durch ein ärztliches Zeugnis bestätigt werden, dass keine SARS-CoV-2-Infektion vorliegt.

Bei Einreise ärztliches Zeugnis oder 14 Tage Heimquarantäne
Alternativ ist für Österreicher und Personen mit Wohnsitz oder gewöhnlichem Aufenthalt in Österreich auch eine 14-tägige Heimquarantäne möglich. Auch die Durchreise ist (ohne Zwischenstopp) erlaubt. Weiterhin zulässig ist u.a. auch der Güterverkehr. Die gleichen Gesundheitskontrollen - ärztliches Zeugnis oder 14 Tage Heimquarantäne - gelten auch für alle, die auf dem derzeit ohnehin sehr beschränkten Luftweg nach Österreich kommen.>

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Österreich 9.4.2020: Warnung vor einer "zweiten Welle" mit Corona19:
Arzt zieht Vergleiche: „Österreich hat nach Tirol vieles richtig gemacht“

<Die Coronavirus-Pandemie hat die ganze Welt in den Ausnahmezustand versetzt. Während in einigen Ländern die Ausbreitung langsam unter Kontrolle zu sein scheint, beginnen andere erst damit, sich ebenfalls zu isolieren und Maßnahmen zu setzen. Katia Wagner hat für eine Sonderausgabe von #brennpunkt mit Personen und Experten aus Österreich, Deutschland, Italien, China und den USA telefoniert, um Ihnen einen Überblick über die Lage in den Corona-Hotspots auf der Welt zu geben. Die ganze Sendung sehen Sie im Video oben.

Den Anfang machte Bundeskanzler Sebastian Kurz mit einem Situationsbericht aus Österreich. Wenn er die Corona-Krise in anderen Ländern betrachtet, so könne er sich gut vorstellen, dass „auch Deutschland einen ähnlichen Weg gehen wird“. Zudem sei er in engem Kontakt mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und würde sich laufend auch mit anderen Regierungschefs austauschen.

„Die zweite Welle ist oft die gefährlichere“
Wenn man nach China schaut, so würde man zwar sehen, dass sich das Virus durch Ausgangsbeschränkungen erfolgreich eindämmen lässt, trotzdem erinnert Kurz daran, dass die Menschen dort nach wie vor aufpassen würden: „Die zweite Welle ist oft die gefährlichere, das war auch schon vor 100 Jahren bei der Spanischen Grippe so.“

Aus unserem Nachbarland Deutschland war der Arzt Christoph Specht zugeschaltet. Dort würde man mit großem Interesse die weiteren Schritte der österreichischen Regierung verfolgen.

„Deutschland will Diskussion um Öffnung bereits im Keim ersticken“
Von einer langsamen Öffnung in Deutschland sei aber noch lange keine Rede: „Solche Diskussionen versucht die Regierung bereits im Keim zu ersticken. Aber wir sollten auch langsam damit anfangen.“ Österreich, so Specht, würde in Deutschland im Moment von zwei Seiten gesehen werden: „Einerseits hat es mit Tirol angefangen, das in den Medien jetzt nicht gut wegkommt. Andererseits hat Österreich danach vieles richtig gemacht.“>

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GB mit Coronaviruspanik am 9.4.2020

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9.4.2020: Britische Regierung: Boris Johnson hat Intensivstation verlassen

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GB 9.4.2020: China-Corona19-Tests aus China zu wenig sensibel - schlagen nur bei Schwerkranken an - kein früher Exit möglich:
Millionen Tests aus China alle wirkungslos – Großbritanniens Exitplan gefährdet
https://www.epochtimes.de/politik/europa/millionen-tests-aus-china-alle-wirkungslos-englands-exitplan-gefaehrdet-a3208811.html

<Amerika und Deutschland haben bereits angefangen, massenhaft auf SARS-CoV-2 zu testen. England ist bei Einführung von Maßnahmen insgesamt etwas hinterher. Mangelhafte Corona-Tests machen die Situation noch schlimmer.

Vor rund zwei Wochen bestellte die britische Regierung 3,5 Millionen Corona-Test-Kits aus China als Teil der Exit-Strategie der Regierung. Doch dieser Plan geht nicht mehr auf.

Wie Professor John Newton, der Testleiter gegenüber „The Times“ bestätigte, sind die Tests für eine frühe Erkennung einer Corona-Infektion nicht geeignet. Der Test schlägt nur bei schwer Erkrankten an, die stark infiziert seien und bereits viele Antikörper im Körper gebildet haben.

„Wir wollten die Tests in größeren Rahmen anwenden, darunter auch bei Menschen, die nur leicht infiziert sind“, sagte der Wissenschaftler gegenüber der Zeitung. Die aus China gelieferten Tests „sind nicht gut genug, um sie im großen Maßstab einzuführen“.

Newton hat eine weitere Bestellung von dem chinesischen Anbieter zurückgezogen. Auch andere Länder haben die Ware bereits beanstandet und zurückgeschickt. Der Professor ist aber optimistisch, dass spätestens in einigen Monaten passende Tests aufgetan werden könnten.

Rückschlag für die britische Regierung

Wie inews.co.uk kommentiert, bedeutet die Fehllieferung aus China einen großen Rückschlag für die britische Regierung. Ohne Massentests sei an einen Exitplan und eine Aufhebung der Maßnahmen nicht zu denken.

Großbritannien habe demnach geplant, die derzeit 14.000 Tests pro Tag auf rund 100.000 Tests anzuheben, um die Pandemie einzudämmen und schrittweise die Corona-Maßnahmen zu lockern.

Konkret sollten Antigentests mit Antikörpertests im Rahmen der Exit-Strategie kombiniert werden. Bei Antigentest wird ein Nasen- und Rachenabstrich durchgeführt, um zu sehen, ob jemand den Virus in sich trägt. Mit Antikörpertests kann man nachweisen, ob jemand bereits infiziert war und immun ist.

Doppeltest-Strategie für Exit-Plan

Mit dieser Doppeltest-Strategie wollte England Infizierte ausfindig machen, um sie unter Quarantäne zu stellen und die Übertragungskette zu stoppen. Immunisierte sollten hingegen wieder normal arbeiten können.

Doch auch die Durchführung von Antikörpertest sei nicht so einfach und schnell realisierbar. Wie die Onlinezeitung berichtet, ist England erst jetzt nach einem Monat bereit, die Antikörpertests von den rund hundert Anbietern auf dem Markt auf die Genauigkeit zu testen. Es dauerte einige Zeit, die notwendigen Materialien wie Blut und Serum von Infizierten und Erkrankten für die Prüfung geeigneter Antikörpertests zusammenzustellen.

Zu wissen, wer das Virus schon einmal gehabt hat, soll dabei helfen, dass Menschen, die bereits immun sind, so schnell wie möglich zur Arbeit oder ins öffentliche Leben zurückkehren können. So wolle England zu einer gewissen Normalität zurückkehren. Doch wie die derzeitige Gesamtlage ist, sei das auch nicht in absehbarer Zeit möglich.

Lockerungen auf unbestimmte Zeit verschoben

Auch der Epidemiologe Professor Neil Ferguson, der für die Umsetzung der britischen Strategie zu COVID-19 zuständig ist, sieht vorerst keine Lockerung der Maßnahmen. In einer BBC-Sendung sagte er. „Die Maßnahmen waren umsonst, wenn wir den Lockdown aufheben, solange die Fallzahlen hoch sind. Das würde nur zu einer noch schnelleren Ausbreitung führen.“

Wenn die Fallzahlen zurückgingen, sei geplant, die wirtschaftlich kostspieligsten Maßnahmen langsam zu lockern und durch andere Maßnahmen wie Massentests und Unterbrechung der Übertragungskette zu stoppen, so Ferguson. Solange es keine großangelegten Tests gibt, scheint eine Aufhebung der Maßnahmen allerdings nicht in Sicht. (nh)>

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Frankreich mit Coronaviruspanik am 9.4.2020

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F 9.4.2020: Polizisten machen Punkte dank Quarantäne wegen Corona19:
Verstoß gegen Quarantäne: Mehr als 570.000 Franzosen bestraft



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Holland mit Coronaviruspanik am 9.4.2020

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9.4.2020: Corona19 kann man auch mit 107 Jahren noch überleben:
107-Jährige aus den Niederlanden bisher Älteste Corona-Überlebende - WHO



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Italien mit Coronaviruspanik am 9.4.2020

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Italien 9.4.2020: Nach Abwärtstrend: Corona-Todesfälle in Italien steigen wieder

Kronenzeitung online,
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Jesolo (Norditalien) 9.4.2020: Strand im Lockdown ist wegen Corona19 geschlossen - Touristen werden mit Drohnen verfolgt:
Harter Kurs zu Ostern: Jesolo geht mit Drohnen gegen Ausflügler vor
https://www.krone.at/2133836

<Der beliebte Badeort Jesolo hat bereits alle Zugänge zu seinen Stränden gesperrt - gegen Ausflügler, die dennoch über Ostern dorthin reisen, um ein wenig Meerluft genießen zu können, wird mit Hightech vorgegangen. Drohnen werden eingesetzt, um Missetäter aufzuspüren. Die Exekutive werde bis spätabends patrouillieren, warnte die Gemeinde.

Die Polizei wird von Karfreitag bis Ostermontag besonders gründlich die Straßen kontrollieren, ließ Jesolo wissen. Die Streifen sollen aufgestockt werden und auch noch abends unterwegs sein. Eingesetzt werden auch Videokameras, die die Nummernschilder der Autos lesen. Auch die Häfen sind gesperrt, berichteten lokale Medien am Donnerstag.

Bürgermeister: „Unter normalen Umständen wären wir sehr glücklich“
„Wir haben uns zu einem äußerst strengen Kurs entschlossen. Wir haben Berichte erhalten, laut denen Personen, die eine Ferienwohnung in Jesolo besitzen, auf dem Weg zu uns sind“, sagte Jesolos Bürgermeister Valerio Zoggia. „Unter normalen Umständen wären wir sehr glücklich, sie zu empfangen, doch in dieser außerordentlichen Situation können wir im Kampf gegen die Epidemie nicht nachlassen“, sagte Zoggia.

Der italienische Premier Giuseppe Conte rechnet für Ende des Monats mit einer leichten Auflockerung des Produktionsstopps. „Einige Wirtschaftssektoren werden ihre Tätigkeit wieder aufnehmen können. Wenn die Wissenschaftler ihre Zustimmung geben, können wir einige Maßnahmen ab Ende April auflockern“, sagte Conte im Interview mit der BBC.>

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Italien 10.4.2020: Baby (2 Monate alt) heilt von Corona19:
El “paciente más joven” de Italia, un bebé de tan solo dos meses de nacido, se recupera del coronavirus

¡UNA BUENA NOTICIA! Un bebé de tan solo dos meses de edad, probablemente el paciente más joven de coronavirus en Italia, fue dado de alta de un hospital tras haber superado la enfermedad, indica este jueves la prensa.

El bebé yo no tiene fiebre, y fue dado de alta junto a su madre, que por su lado se ha recuperado de una neumonía, según la misma fuente.

Ambos habían sido hospitalizados en la sureña ciudad de Bari el pasado 18 de marzo.

Italia ha registrado 17.669 muertes por la COVID-19, más que cualquier otro país.

Con información de AFP>


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Ungarn mit Coronaviruspanik am 9.4.2020

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9.4.2020: Orban hat KEINE Ahnung von Medizin und verkündet Ausnhamezustand unbeschränkt:
Corona-Pandemie im Newsticker: Ungarn verlängert Ausgangsbeschränkungen für unbegrenzte Zeit



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Schweiz mit Coronaviruspanik am 9.4.2020

Medienkonferenz: «Firmen müssen vor Konkurs bewahrt werden»

Urner Polizei wird ignoriert: «Wir konnten niemanden überzeugen, umzukehren»

Mit Schutzmaske: Jetzt erobert der Corona-Osterhase die Schweiz

Zürcher Schulen: Normalbetrieb nach Ferien nicht in Sicht

Ohne Vorerkrankungen: «Ich lag acht Tage im Corona-Koma»

Lehrabschlussprüfung (LAP) auch mit Corona19-Infektion:
LAP trotz Corona: «Auch infizierte Lernende gehen an die LAP»


Politiker fordern Lösungen: Bundesrat wird wegen Mieten kritisiert

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"USA" mit Coronaviruspanik am 9.4.2020

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"USA" 9.4.2020: Afroamerikaner stecken sich schneller an: Enge Wohnungen, mehr chronische Krankheiten, ÖV benutzen, Berufe im Transportwesen ohne Home-Office etc.:
Afroamerikaner überdurchschnittlich von Corona betroffen: Trump will Benachteiligung gegensteuern

<Von

US-Präsident Donald Trump hat die überdurchschnittliche Anzahl an Corona-Infektionen unter Afroamerikanern angeprangert. Experten führen deren Benachteiligung auf häufigere Vorerkrankungen zurück – und fehlenden Möglichkeiten sozialer Distanzierung.

An Corona sterben „nur alte weiße Männer“, äußerten die Berliner Hip-Hop-Gruppe K.I.Z. und einige Twitter-Nutzer aus dem Umfeld der deutschen Ökologiebewegung noch Mitte März. Die Entwicklung der Pandemie in den USA vermag diese These nicht zu stützen. Im Gegenteil: Dort sind vor allem Minderheitencommunitys überdurchschnittlich von dem Virus betroffen. Das hat auch Präsident Donald Trump am Dienstag (7.4.) in einer Pressekonferenz festgestellt.

„Wir arbeiten aktiv an dem Problem einer stärkeren Betroffenheit, und es gibt ein reales Problem, das auch unsere Daten über die afroamerikanische Community bestätigen“, erklärte Trump.

Trump: „Ungeheure Herausforderung“

Bislang sind in den USA mehr als 2,2 Millionen Tests auf Infektion mit COVID-19 durchgeführt worden.

„Wir sehen gerade schwerwiegende Beweise dafür, dass Afroamerikaner zu einem deutlich höheren Prozentsatz betroffen sind als andere Bürger unseres Landes“, antwortete Trump auf eine Frage von Reportern.

Die Regierung werde, so der Präsident, alles in ihrer Macht Stehende tun, um diese Herausforderung zu meistern. Der Deccan Herald zitiert ihn mit den Worten: „Es ist eine ungeheure Herausforderung und es ist schrecklich. Wir müssen den afroamerikanischen Bürgern dieses Landes beistehen, die gerade eine Menge durchmachen, und dies geschieht in einem überdurchschnittlichen Maße. Sie werden in der Tat sehr, sehr hart getroffen.“

Auch der in der Task Force des Weißen Hauses vertretene Immunologe und Direktor des Nationalen Instituts für Allergien und Infektionskrankheiten, Dr. Anthony Fauci, bestätigte diese Einschätzung. Ein wesentlicher Grund dafür sei eine traditionell stärkere Verbreitung risikosteigernder Vorerkrankungen in der Community – wie Diabetes, Bluthochdruck, chronische Herz- oder Lungenkrankheiten.

Untersuchung einer Fachzeitschrift bestätigt Eindruck

In einem Gespräch mit dem Portal „Slate“ erklärt die Fachjournalistin für Gesundheitsfragen Akilah Johnson, dass Daten einer Untersuchung, die ihre Publikation ProPublica durchgeführt hatte, den Eindruck einer überproportionalen Betroffenheit der afroamerikanischen Community von COVID-19 erhärteten.

Besonders aufschlussreich seien dabei unter anderem die Untersuchungsdaten aus Milwaukee im Bundesstaat Wisconsin. Die ersten zehn Infizierten, die dort verstarben, waren ausschließlich Afroamerikaner – deren Anteil an der Bevölkerung in der Stadt 38 und im County 26 Prozent betrage. Der überdurchschnittliche Anteil an Infektionen und Todesfällen blieb auch aufrecht, als die Zahl der Fälle insgesamt höher wurde.

[Schwarze wohnen kaum in eigenen Häusern]

Einer der Gründe für die stärkere Betroffenheit von Angehörigen der afroamerikanischen Community sei, davon geht Johnson aus, die geringere Möglichkeit zur sozialen Distanzierung. So besitzen 80 Prozent der weißen, aber nur sieben Prozent der schwarzen Einwohner Milwaukees ein Eigenheim.

Eigenheim als Schlüsselfaktor

Dies sei jedoch ein Ausdruck vom Wohlstand, den eine Generation genieße, und von der Fähigkeit, Kontrolle über sein eigenes Umfeld zu bewahren:

„Wer ein Eigenheim hat, kann sich nicht nur darin schützen, er kann auch bestimmen, wie lange er sich darin aufhält, wie viele Personen sich dort aufhalten. Es ist auch ein Hinweis auf das Einkommen und den Status, und darauf, dass man in der Lage ist, sich einen Vorrat anzulegen, dass man fließendes Wasser hat und Reinigungsutensilien.“

Das Eigenheim sei ein auch nach außen in Erscheinung tretendes Zeichen für die Zugehörigkeit zur Mittelklasse.

Corona-Risiko höher, weil wenige Afroamerikaner Home-Office-Option haben

Außerdem spielen Faktoren wie der Besitz eines eigenen Autos eine Rolle, wenn es darum geht, sich in einer Pandemie distanzieren zu können. Dazu kommen, wie Johnson ergänzt, auch Faktoren wie genereller Wohlstand, Zugang zu Krankenversicherungen und medizinischer Versorgung oder sauberer Luft.

[Schwarze ohne Home-Office-Berufe]

Der Weg der wirtschaftlich durch die Geschichte hindurch schwächeren afroamerikanischen Community in die Mittelschicht führe über die Arbeit in systemrelevanten Berufen. Das bedeute in diesem Fall meist Zulieferung, Transport, Postwesen, medizinisch-technischer Dienst oder Einzelhandel. Da für Angehörige dieser Berufsgruppen Home-Office keine Option sei, steige auch deren Pandemierisiko.>




9.4.2020: USA kritisieren WHO für Ignorieren von Corona-Warnung aus Taiwan
https://www.epochtimes.de/politik/welt/usa-kritsieren-who-fuer-ignorieren-von-corona-warnung-aus-taiwan-a3209983.html

20 minuten
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9.4.2020: Trump will den schnellen Restart, aber die "USA" sind ein bisschen zu gross:
Wirtschaft in den USA: Trump würde gerne mit «grossem Knall» öffnen
https://www.20min.ch/ausland/news/story/Trump-wuerde-gerne-mit--grossem-Knall--oeffnen-27429135

<So schnell wie möglich möchte Donald Trump das Land wieder öffnen. Er sieht das Vorhaben jedoch selbst skeptisch.

US-Präsident Donald Trump kann es nicht erwarten, dass die Corona-Krise überwunden ist. Allerdings müsse die Zahl der nachgewiesenen Neuinfektionen dafür wohl erst einmal zurückgehen, machte Trump am Mittwochabend (Ortszeit) bei einer Pressekonferenz im Weissen Haus deutlich.

Er sprach von der Möglichkeit, dass das Land phasenweise zur Normalität zurückkehren könnte. Es könnte auch in weniger betroffenen Regionen schneller gehen als anderswo. Eigentlich wäre es schön, das Land «mit einem grossen Knall» wieder zu öffnen, sagte Trump.>


La República
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"USA" 9.4.2020: Polizist hustete absichtlich nahe von Schwarzen - festgenommen:
EE. UU.: captan a policía tosiendo a propósito cerca de transeúntes afroamericanos [VIDEO]



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Russland mit Coronaviruspanik am 9.4.2020

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Ru 9.4.2020: 1459 neue Kranke in letzten 24 Stunden: Zahl von Corona-Fällen in Russland steigt auf über 10.000



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Latein-"Amerika"


Peru mit Coronaviruspanik am 9.4.2020

La República
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9.4.2020: Peru meldet offiziell insgesamt 138 Corona19-Tote:
Cifra de fallecidos por COVID-19 se elevó a 138, según Minsa


El Trome online,
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9.4.2020: Peru meldet offiziell 5256 Corona19-Infizierte:
Sube a 5.256 el número de contagiados con coronavirus en el Perú, 914 nuevos casos en las últimas 24 horas


El Trome online,
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Arequipa 9.4.2020: Peru meldet 500 Polizisten in Quarantäne wegen Corona19, die meisten sind über 60 und mit Vorerkrankungen:

Coronavirus en Perú: 500 policías están aislados debido al riesgo de contraer la enfermedad en Arequipa
https://trome.pe/actualidad/nacional/coronavirus-en-peru-500-policias-estan-aislados-debido-al-riesgo-de-contraer-la-enfermedad-en-arequipa-nnpp-noticia/

Alrededor de 500 agentes –la mayoría de 60 años- dejaron de prestar servicio desde que se inició el estado de emergencia para cumplir con su aislamiento domiciliario debido a un riesgo de contraer la enfermedad en la región Arequipa. Así lo informó el jefe de la IX Macro Región Policial, general PNP Víctor Zanabria Angulo.

Este grupo de agentes que se encuentran en sus casas tiene factores de comorbilidad como hipertensión, diabetes, gestantes y lactantes. “Se dispuso que este grupo de agentes se quedaran en sus casas por disposición del Comando Policial por ser vulnerables y así evitar que pudieran terminar contagiados”, señaló el oficial.

Respecto a los rumores sobre el contagio de tres agentes activos que prestan servicio en la Unidad de Servicios Especiales, el general Zanabria negó ello y dijo que se hicieron ocho pruebas moleculares al personal de los cuales siete tuvieron un resultado negativo.

En lo que va del periodo de aislamiento social obligatorio, solo un coronel de la Policía en retiro fue reportado como portador del COVID-19 y falleció el 4 de abril en el hospital de la Sanidad.

Precisó que ello no ha hecho que las acciones de control y patrullaje se reduzcan para el cumplimiento del estado de emergencia, puesto que se ha involucrado en esta labor al personal administrativo.>

El Trome
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Peru 9.4.2020: Krimineller Präsident (Architekt) Vizcarra verbietet Kleinbusse wegen Corona19 - damit die grossen Busse immer voller werden und viele Leute laufen müssen:
Prohibirán el tránsito de las combis en el país por ser foco de infección y contagio del Coronavirus

Tras darse dos semanas más de cuarentena debido al incremento de casos por coronavirus, el integrante del Comando COVID-19 Farid Matuk reveló en el programa ‘Tengo Algo que Decirte’ que entre las medidas que se adoptarán en los próximos días y tras el aislamiento obligatorio será el ‘martillazo tecnológico’ y la prohibición de la circulación de las combis en todo el país.

Matuk explicó que el ‘martillazo tecnológico’ se refiere a que con el apoyo de las compañías de telefonía, mediante sus antenas, se podrá saber los lugares con más aglomeraciones y se enviará un mensaje a los usuarios en el que se les pedirá tomar las medidas preventivas. Además se le pedirá retirarse del sitio porque está exponiendo su vida.

“Las antenas de celular que están en todo Lima van a medir la excesiva concentración de las personas y esta excesiva concentración es la fuente de infección garantizada”, recalcó el integrante del Comando COVID-19.

PROHIBIRÁN LAS COMBIS

Asimismo, Farid Matuk indicó que si bien todos estamos exhaustos y hay problemas graves de salud mental por estar encerrados tanto tiempo, una vez que se levante el estado de emergencia, poco a poco se volverá a una ‘vida más relajante’ . “Tal como lo hacemos hoy vamos a pasar a algo más relajante, pero no va a ser lo mismo de antes. El principal temor para no caer en los errores de Italia o España y que se produzca un rebrote. Es decir, no vamos a tener la gran fiesta del clásico peruano en el estadio, eso no”.

Pero también se prohibirá la circulación de combis o las tipo ‘loncherita’. “Las minicombis o ‘loncheritas’ son máquinas de infección, uno va bien apiñados adentro. Esas no pueden circular, en una mototaxi estás más distanciado que en una loncherita”.

“Las combis ya no van a circular no solo en Lima sino en todo el país porque representan un foco infeccioso debido a que allí cuando se traslada la gente lo hacen de manera hacinada”, dijo a su vez el Marco Almerí, experto en salud pública.

Farid Matuk asegura que se prohibirán las combis en Lima por ser focos de infección del COVID-19>

El Trome
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Arequipa: Spital Espinoza schliesst 1 Woche, weil 5 Krankenschwestern Corona19-infiziert sind:
Cinco enfermeras dan positivo a coronavirus en hospital Honorio Delgado Espinoza de Arequipa

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Cusco 9.4.2020: Spital Lorena bekommt 10 Pressluftflaschen zur Beatmung von schweren Corona19-Patienten:
Coronavirus en Perú: Implementan 10 ventiladores mecánicos en hospital Antonio Lorena de Cusco

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9.4.2020: Der erste Arzt stirbt an Corona19 - von Ernährung oder Natron redet NIEMAND:
Muere el primer médico a causa del coronavirus en San Juan de Lurigancho

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Peru 9.4.2020: Gesundheitsminister Zamora meldet den ersten Arzt, gestorben wegen Corona19 - von Ernährung ist NICHT DIE REDE (!):
Ministro Zamora lamenta muerte del primer médico por coronavirus: “Generaremos un mayor compromiso con el cuidado de nuestros cuidadores”


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Piura 9.4.2020: In der Bank bedient sie wegen Corona19 der Teleskoparm - von Ernährung spricht NIEMAND:
Piura: Trabajadores de banco atienden con ‘Brazo de PVC’ para evitar contagio por COVID-19 | FOTOS


Argentinien mit Coronaviruspanik am 9.4.2020

La República
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Argentinien 9.4.2020: Jesus-Fantasie-Priester mit Frau in einem Auto erwischt - während totaler Quarantäne:
Argentina: sacerdote fue encontrado con una mujer en un auto en plena cuarentena



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China mit Coronaviruspanik am 9.4.2020

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Wuhan 9.4.2020: Angst vor symptomlosen Corona19-Trägern provoziert Massenflucht:
Tausende nutzten Chance zur Flucht aus Wuhan – aus Angst vor den „Symptomlosen“

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9.4.2020: KPChina hat absichtlich Schutzmaterial aufgekauft und ein Exportverbot erlassen, um andere Länder dann damit zu erpressen:
Chinas Taktik in Corona-Krise: Wie das Regime weltweit Schutzmasken aus dem Verkehr zog
https://www.epochtimes.de/china/china-politik/chinas-taktik-in-corona-krise-wie-das-regime-weltweit-schutzmasken-aus-dem-verkehr-zog-a3208941.html?meistgelesen=1

<Obwohl in China bereits vor der Corona-Krise etwa die Hälfte aller Schutzmasken weltweit produziert wurden, hat das Regime in Peking in den ersten Monaten des Jahres etwa die Hälfte der Jahresproduktion zurück ins Land geholt. Gleichzeitig wurden Exporte untersagt.

Von einer „Statistik, die sich jeder Amerikaner einmal ansehen sollte“, sprach der handelspolitische US-Regierungsberater Peter Navarro in einem Interview, das er jüngst dem Sender „Fox News“ gab. Navarro verwies in weiterer Folge auf die Zahl von 2,2 Milliarden Schutzmasken, die Chinas Regime allein in der Zeit zwischen 24. Januar und Ende Februar weltweit aufgekauft haben soll.

Navarro wertet die Aktivitäten der kommunistischen Führung in dieser Zeit als Ausdruck des Versuchs, „den Weltmarkt in die Ecke zu drängen“. China habe bereits Mitte Dezember über das Virus Bescheid gewusst. „Wir wissen, dass sie über einen Zeitraum von etwa fünf bis sechs Wochen die Gefahren vor dem Rest der Welt geheim gehalten hatten“, erklärte Navarro, „sogar noch, als chinesische Bürger, die mit dem Virus infiziert waren, in aller Welt herumgeflogen und dieses verbreitet hatten.“

„Zeit, eine ernsthafte Diskussion zu führen“

Nun würden Amerikaner, Italiener und viele andere sich infizieren und viele an den Folgen der Infektion sterben, weil es zu wenige Masken gäbe, so der Regierungsberater. In den Gesundheitsdiensten komme es zu Zusammenbrüchen. Die Mitarbeiter müssten bezüglich der vorhandenen Atemschutzmasken rationieren. Navarro gibt die Entwicklung zu denken:

Wenn diese Statistiken im Grunde aussagen, dass China hergegangen ist und den Weltmarkt der persönlichen Schutzausrüstung an sich gerissen hat, als das Land schon die Gefahr kannte und dem Rest der Welt nichts gesagt hat, dann ist es, spätestens wenn das alles vorbei ist, an der Zeit, eine ernsthafte Diskussion zu führen.“

Die internationale Ausgabe der Epoch Times hat darüber recherchiert, inwieweit das Regime in Peking neben offiziellen Hamsterkäufen auch noch weitere Quellen mobilisiert hat, um an Schutzmaterial zu kommen – das mitnichten nur eigenem Bedarf dienen sollte, sondern die Möglichkeit schaffen sollte, Druck auf andere Länder auszuüben.

Material in Corona-geplagten Ländern immer knapper

Um mit dem Virus infizierte Patienten zu behandeln und Mitarbeiter der Gesundheitsdienste zu schützen, spielen Atemschutzmasken wie die N-95 von 3M, Schutzbrillen, OP-Handschuhe, Desinfektionsmittel und Beatmungsgeräte eine entscheidende Rolle.

Als immer mehr Länder Ausbrüche der hoch ansteckenden COVID-19-Krankheit zu beklagen hatten, hat, wie sich immer stärker abzeichnet, das chinesische Regime Milliarden von Masken aufgekauft und hunderte weitere Tonnen medizinischer Hilfsmittel angesammelt. China, das selbst der weltgrößte Produzent dieser Güter ist, hat gleichzeitig im Januar ein Exportverbot erlassen.

Chinesische Unternehmen und Organisationen haben dem Regime in Peking assistiert, indem sie in den USA, Europa, Australien, aber auch in den Vereinigten Arabischen Emiraten, Argentinien, auf den Seychellen und andernorts Bestände aufgekauft oder als Spenden eingeworben haben. Wie das Portal „Correctiv“ bestätigte, war sogar Deutschlands Auswärtiges Amt unter den Spendern an China. Am Ende wurde das Material in anderen Ländern knapp.

Expats, Studentenvereinigungen und Handelskammern als Befehlsempfänger

Zu den treibenden Kräften gehörte dabei die der KPCh angegliederte „Einheitsfront“, die sich über eine offizielle Seite der Partei an die Diaspora mit dem Aufruf richtete:

Kauft weiter ein und sendet es [medizinisches Material] zurück nach China, tut euer Bestes, um so viel wie möglich zu erwerben.“

In westlichen Ländern sind es vor allem Studentenvereinigungen, chinesische Handelskammern und Expat-Vereinigungen, die sich in die Arbeit der „Einheitsfront“ einbringen. Einige chinesische Organisationen kaufen dort direkt von lokalen Herstellern wie DuPont, und senden die Güter mithilfe eigener chinesischer oder bekannter westlicher Bringdienste wie FedEx nach China. Die „Vereinte Front“ riet aber auch chinesischen Touristen, das Material selbst im eigenen Reisegepäck mitzunehmen, wenn sie nach China zurückkehren.

Am 26. Januar – sechs Tage, nachdem das Regime zum letzten Mal erklärt hatte, es sei nicht von einer Ansteckungskette von Mensch zu Mensch auszugehen – rief das chinesische Generalkonsulat in Los Angeles dazu auf, verschiedenstes medizinisches Material für den Einsatz in China zu spenden. Dazu gehörten wieder genau spezifizierte Schutzmasken, Schutzanzüge, Handschuhe, Desinfektionsmittel, Infrarot-Fieberthermometer oder Medikamente, wie sie auch gegen die herkömmliche Grippe eingesetzt werden.

Zollbehörde mit vielsagenden Zahlen

Am 27. Februar folgte ein Update und es hieß, die chinesischen Einwanderercommunitys hätten mehr als 60 Tonnen an medizinischen Hilfsmitteln gespendet, seit die Pandemie in China ausgebrochen wäre. Mit 58.016 aktiven Fällen hat China den offiziellen Angaben des Regimes zufolge den Scheitelpunkt der Corona-Krise im eigenen Land erlebt, seit diesem Tag soll die Anzahl der aktiven Fälle deutlich gesunken sein.

Auch in anderen Ländern lancierten diplomatische Einrichtungen Chinas ähnliche Aufrufe und meldeten erfolgreichen Vollzug – so etwa in Japan oder Großbritannien.

Am 7. März erklärte die chinesische Zollbehörde:

Zwischen dem 24. Januar und dem 29. Februar haben Chinas Zollbehörden 2,46 Milliarden Pakete mit Hilfsmitteln zur Epidemieprävention im Wert von 8,21 Milliarden Yuan (umgerechnet 1,07 Mrd. Euro) untersucht. […] Unter diesen befanden sich 2,02 Milliarden Gesichtsmasken und 25,38 Millionen Schutzanzüge.“

Unternehmen in Staatsmedien gewürdigt

Dabei hatte das Staatsmedium „Beijing News“ bereits am 10. Februar berichtet, dass etwa 50 Prozent aller Schutzmasken weltweit in China hergestellt würden. Im Jahr 2019 habe China mehr als fünf Milliarden Schutzmasken hergestellt, 54 Prozent davon spezifisch für medizinisches Personal. Das würde bedeuten, dass China in den ersten beiden Monaten des Jahres 2020 zusätzlich noch etwa die Hälfte der Jahresproduktion an Schutzmasken importiert habe.

Es waren nicht nur Privatpersonen aus der Diaspora und Angehörige der „Vereinten Arbeitsfront“, die sich an der Kampagne zur massenhaften Übersendung von medizinischem Material nach China beteiligt hatten. Das KP-Sprachrohr „Volkszeitung“ nannte einige große Unternehmen beim Namen, die sich daran beteiligt hatten, und zählten sogar auf, was diese beigesteuert hätten. Zu den Großspendern gehörten unter anderem Sinopharm, die großen staatlichen Eisenbahn- und Energiekonglomerate oder auch Immobilienentwickler wie die Greenland Group oder Country Garden.

„Probleme beim Kauf von Masken aus China“

Wie die amtliche Nachrichtenagentur „Xinhua“ oder das „China News Service“ berichteten, habe man unter anderem in Nordamerika, Europa, dem Nahen Osten, anderen asiatischen Regionen oder Australien eingekauft. Dort führten die Hamsterkäufe sogar zu einem öffentlichen Aufschrei, der in einem Exportverbot für medizinischen Bedarf endete. „Foshan Daily“ berichtete, Country Garden habe neben Indonesien und Thailand auch in Deutschland für den chinesischen Bedarf eingekauft.

Während das Regime die globalen Versorgungswege in eigener Sache genutzt habe, wurden schon am 9. März Fragen von Reportern laut, ob es denn einen Exportstopp für medizinisches Gerät in China selbst gäbe – wo zu diesem Zeitpunkt schon die Rede davon war, dass die Seuche weitgehend überwunden sei.

Der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Geng Shuang, antwortete kryptisch, indem er von „Versorgungsengpässen“ in China sprach und dass es „in der derzeitigen Phase Probleme für andere Länder geben kann, wenn sie Masken aus China zu kaufen versuchen“.

US-Unternehmen durch das Regime sogar verstaatlicht

Während Berichten zufolge Unternehmen, die Masken für Exportzwecke herstellen, von ihrer Zollpflicht entbunden wurden, wenn sie diese innerhalb Chinas verkauften, hörten andere Unternehmen aus derselben Freihandelszone auf, Gerätschaften dieser Art zu exportieren – obwohl es nach offiziellen Angaben kein Exportverbot gegeben habe.

In Interviews mit Fox News am 23. und 24. Februar sprach US-Regierungsberater Peter Navarro erstmals von Exportverboten von medizinischem Material, mit denen ausländische Unternehmen, die dieses in China produzierten, konfrontiert wären. Er nannte dabei explizit den Hersteller 3M, der in Minnesota sein Hauptquartier hat, aber den Großteil seiner Produkte aus China liefert. Das Unternehmen sei bereits den gesamten Februar über nicht in der Lage gewesen, Produkte für den medizinischen Gebrauch aus China zu exportieren.

Das Regime in Peking habe dabei nicht nur explizit die N-95-Masken ins Visier genommen, sondern auch ein US-amerikanisches Unternehmen, das in China ähnliche Güter produziere, unter staatliche Zwangsverwaltung gestellt. Das Regime habe, so Navarro, 3M „effektiv daran gehindert und irgendetwas zu liefern“.

3M darf wieder Schutzmasken exportieren

Erst am vergangenen Dienstag (7.4.) hat US-Präsident Donald Trump eine Einigung mit dem Vorstand des weltweit tätigen, US-amerikanischen Multitechnologiekonzerns 3M verkündet. Dieses werde in den kommenden drei Monaten jeweils zusätzliche 55,5 Millionen qualitativ hochwertige Gesichtsmasken liefern – hauptsächlich solche des Typs N-95.

„Die meisten davon sind für unsere Leute im Gesundheitsbereich bestimmt, die an vorderster Front arbeiten“, erklärte der Präsident. Mit der Vereinbarung endete eine mehrwöchige Kontroverse, die sich daran entzündete, dass Trump den Defense Production Act in Anwendung brachte. Dieses Gesetz erlaubt es der Regierung in Kriegszeiten oder in Krisen, die die nationale Sicherheit gefährden, Einfluss auf die Produktion von privaten Unternehmen in Schlüsselbereichen zu nehmen.

Ein Großteil werde weiterhin in China produziert, und es ist immer noch zu befürchten, dass das Regime versuchen könnte, den Export zu behindern. In den vergangenen Wochen hat es jedoch die Strategie verändert. So hat die kommunistische Führung jüngst die Ausfuhr von monatlich zehn Millionen Masken aus einer von 3M betriebenen Fabrik in China in die USA gestattet.

Auch sonst inszeniert sich die KPCh zunehmend als großzügiger Retter und Helfer, der proaktiv global die selbst verursachte Pandemie bekämpfe. Das Regime hat mittlerweile sogar selbst damit begonnen, stark nachgefragte medizinische Güter und Hilfsmittel in alle Welt zu versenden, darunter auch in die USA.

Der Schönheitsfehler daran: In vielen Fällen haben sich die Utensilien als defekt erwiesen.>


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Saudi-Arabien mit Coronaviruspanik am 9.4.2020

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9.4.2020: Coronavirus in Saudi-Arabien: Wohl 150 Angehörige des Königs infiziert – Zeitung


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Thailand mit Coronaviruspanik am 9.4.2020

20 minuten
                  online, Logo

9.4.2020: Neujahrsfest verschoben: Bangkok verbietet Alkohol wegen Corona19 für 10 Tage











10.4.2020

Medizinisches mit Coronavirus am 10.4.2020

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Russland 10.4.2020: Neuer Corona19-Test mit Ergebnis in 20min.:
Ergebnis binnen 20 Minuten: Russland präsentiert Corona-Testsystem


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Eine neue Studie der Georg-August-Universität kommt zum Schluss, dass ein viel größerer Anteil der Bevölkerung mit dem Virus infiziert ist, als es die offiziellen Zahlen der Regierungen darstellen. Damit werden auch die Maßnahmen infrage gestellt, die aufgrund dieser Zahlen getroffen wurden.

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10.4.2020: Medikamentenproduktion: Plasmaspenden sind jetzt noch wichtiger

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10.4.2020: Corona19 ist eine Grippe, die bei schwerem Verlauf MEHR SEIN KANN als nur eine Grippe:
Am Ende kann man Corona- nicht von Grippe-Toten unterscheiden

https://www.infosperber.ch/Artikel/Gesundheit/Am-Ende-kann-man-Corona--nicht-von-Grippe-Toten-unterscheiden

Urs P. Gasche / 06. Apr 2020 - Wie gefährlich das Sars-CoV-2 wirklich ist und war, kann erst in einigen Monaten festgestellt werden – und auch dann nur schlecht.

<Der Bundesrat und die Regierungen vieler weiterer Staaten schränken die Bewegungsfreiheit seit Wochen drastisch ein. Damit legen sie die Wirtschaft weitgehend lahm und nehmen eine zusätzliche, risikoreiche Verschuldung von Staat und Unternehmen in Billionenhöhe in Kauf.

Die einschneidenden Massnahmen verfolgen zwei Ziele: Zuerst sollen sie eine kurzzeitige Überlastung der Intensivstationen in den Spitälern vermeiden. Darüber hinaus geht es darum, zu verhindern, dass wegen Covid-19 sehr viele Menschen sterben, die sonst noch längere Zeit überlebt hätten.

Zurzeit halten es die Behörden für sehr wahrscheinlich, dass die neue Grippewelle mit Sars-CoV-2 viel mehr Opfer fordern würde als schwere Grippewellen in der Vergangenheit, sofern man nicht drastische Massnahmen verhängt hätte. Ob das tatsächlich zutrifft, bleibt offen. Denn viele Informationen sind lückenhaft und unsicher.

Statistik der Todesfälle sagt wenig aus

Die täglichen Schlagzeilen über neue Todesopfer von Covid-19 verbreiten verständlicherweise Angst. Vielleicht ist diese Angst von den Behörden gewollt, um die Bevölkerung zur Disziplin anzuhalten. Doch es wäre Aufgabe der Medien, die Zahlen über die Todesfälle einzuordnen. Denn diese werden so erhoben, interpretiert und kommuniziert, dass man sie mit den Todesfällen einer schweren Grippewelle nicht vergleichen kann.

Vorerst zwei Grundforderungen an die Kommunikation:

  1. Die Medien sollten nicht die kumulierte Gesamtzahl der Todesfälle in den Vordergrund stellen (Beispiel: «Bis heute sind in der Schweiz 580 und in Deutschland 1444 Personen gestorben»), sondern aufzeigen, wie sich die täglichen Todesfälle entwickeln. Diese Entwicklung zeigt: Seit dem 25. März gehen diese täglichen Todesfälle in der Schweiz zurück.
    Auch folgende Information gehört dazu: Praktisch alle der bis heute Verstorbenen hatten sich bereits angesteckt, bevor die Regierung drastische Quarantänemassnahmen verordnete.
  2. Man sollte die gemeldeten «Corona-Todeszahlen» mit der Gesamtzahl der Verstorbenen im gleichen Zeitraum vergleichen.

Konkret: In der Schweiz sterben im Winterhalbjahr täglich etwa 200 Menschen im durchschnittlichen Alter von 83 Jahren. «Im Zusammenhang mit einer laborbestätigten Covid-19-Erkrankung» (BAG) sind im März 2020 täglich höchstens 39 Personen gestorben, im durchschnittlichen Alter von 82 Jahren:

Erst nach längerem Suchen findet man am Schluss der BAG-Dokumentation die Zahl der Verstorbenen pro Tag. Die letzten Tage sind noch nicht vollständig erfasst. Grössere Auflösung hier.

In Deutschland sterben im Winterhalbjahr täglich etwa 2600 Personen im durchschnittlichen Alter von 81 Jahren. Wegen oder mit Covid-19 sind nach Angaben des Robert Koch-Instituts bisher täglich maximal 184 Personen im durchschnittlichen Alter von 82 Jahren gestorben.

Die offizielle Statistik erfasst als Todesursachen die Grundleiden

Nicht alle, aber fast alle dieser betagten Verstorbenen litten an schwerem Bluthochdruck, Herzkreislaufkrankheiten oder Diabetes. Diese Grundleiden werden international als Todesursache angegeben, auch wenn jemand am Schluss noch ein Influenza- oder Coronavirus erwischt. Einige dieser kranken Patienten hätten auch ohne Corona-Virus nicht länger gelebt oder nur noch wenige Tage länger, während andere ohne das Virus noch bedeutend länger hätten leben können. Darüber geben die Statistiken keine Auskunft.

Weil zurzeit sämtliche Schwerkranken in Spitälern auf Sars-CoV-2 getestet werden, registrieren das Bundesamt für Gesundheit BAG und das deutsche Robert Koch-Institut RKI alle Verstorbenen, die vorher positiv getestet wurde, als Covid-19-Todesfälle. Ohne die Tests wären etliche davon statistisch an Diabetes, Herz- oder Lungenkrankheiten gestorben.

Anders verhält es sich bei den jährlich auftretenden Influenza-Grippewellen: Wer wegen seiner Grundleiden in die Arztpraxis oder ins Spital muss, wird selten auf Influenza-Viren getestet. Aus diesem Grund machen die vielen Menschen, die jedes Jahr an der Influenza-Grippe sterben, nie Schlagzeilen. In die Medien kamen einzig zwei aussergewöhnlich starke Grippewellen: In Deutschland jene im Winter 2017/18, die zu über 25'000 Todesfällen geführt hatte; diese Schätzung machte Lothar Wieler, Präsident des Robert Koch-Instituts RKI.
In der Schweiz war es die besonders heftige Influenza-Saison 2014/15, die 2200 «Grippe-Tote» zur Folge gehabt haben soll. Diese Zahl beruht auf einer Schätzung der «Übersterblichkeit» (siehe weiter unten).

Manche sind nicht am, sondern mit dem Coronavirus gestorben

Ein Teil der heutigen «Covid-19-Todesfälle» ist offensichtlich nicht, nicht nur oder nur indirekt an Covid-19 gestorben, sondern an den schweren Grundkrankheiten. Die vom BAG und dem RKI angegebenen Corona-Toten seien entweder «an oder mit Covid-19» gestorben, präzisiert denn auch Christoph Junker, Epidemiologe und Gesundheitsstatistiker beim Schweizer Bundesamt für Statistik BfS. In China hätten 75 Prozent der Verstorbenen schwerere Vorerkrankungen gehabt. «Das würde heissen, dass 25 Prozent direkt an Covid-19 gestorben sind», sagt Junker. Bei den restlichen 75 Prozent «weiss man nicht, ob sie an oder mit Covid-19 starben». Ein Teil von ihnen hätte ohne Covid-19 vielleicht noch lange weitergelebt, andere nicht.

Diese grosse Unschärfe in der Todesfallstatistik ist bei Covid-19 die gleiche wie bei den Influenza-Viren, die praktisch jedes Winterhalbjahr eine mehr oder weniger grosse Epidemie auslösen. Um die Zahl der an Pandemien Verstorbenen trotzdem einigermassen schätzen zu können, beobachten die Statistiker auffällige Abweichungen bei den statistisch zu erwartenden Todesfällen. Die normale Bandbreite der wöchentlichen Todesfälle steigt im Winterhalbjahr unabhängig von Grippe-Epidemien etwas an. Durchbricht die Zahl der tatsächlichen Todesfälle diese Bandbreite, reden Statistiker von «Übersterblichkeit». Diese wird auf ausserordentliche Ereignisse wie Epidemien, extreme Kälte oder extreme Hitze zurückgeführt.

Seit Mitte März 2020 zeigt die Statistik eine solche Übersterblichkeit (siehe Grafik unten). Sie sei «Ausdruck der gegenwärtigen Pandemie», schreibt das Bundesamt für Statistik. Allerdings trägt auch die zwar abflauende normale Grippewelle zu dieser Übersterblichkeit bei, weil Influenza-Todesfälle in der «normalen» Bandbreite nicht berücksichtigt sind. Gegenüber Infosperber präzisiert Christoph Junker vom BfS: «Bei der Übersterblichkeit kann man die Todesfälle infolge Influenza und infolge Corona in der Tat nicht unterscheiden.»

Oberes breites grünes Band: Zu erwartende Sterbefälle bei den 65-Jährigen und Älteren pro Woche (ohne Influenza-Grippe und ohne Covid-19). Die blaue Linie der Datenbank zeigt die Zahl der tatsächlich Verstorbenen bis etwa 21. März. Übersteigt die blaue Kurve das grüne Band der wöchentlich zu erwartenden Todesfälle, reden die Statistiker von einer «Übersterblichkeit» wegen ausserordentlicher Ereignisse. Zu diesen Ereignissen kann eine starke winterliche Influenza-Grippenepidemie ebenso zählen wie eine Covid-19-Epidemie. Ob die gesamte Übersterblichkeit dieses Jahr grösser ist als diejenige der besonders starken Grippewelle im Winter 2014/15, wird sich erst erweisen. Damals erfasste das BAG zweieinhalbmal so viele grippeähnliche Erkrankungen wie dieses Jahr. (Grafik: Bundesamt für Statistik)

Auf Coronavirus wird in Spitälern systematisch getestet – bei starken Grippeepidemien war dies nicht der Fall

Die von der Bevölkerung erworbene (Teil-)Immunität gegen frühere Coronaviren schützt offensichtlich nur wenig gegen das neuartige Sars-CoV-2. Deshalb, und vielleicht auch durch etwas leichtere Ansteckungswege, überträgt sich das neuartige Coronavirus sehr schnell von Mensch zu Mensch. Das führt dazu, dass Ansteckungen von bereits gesundheitlich Schwachen sowie bereits schwer Erkrankten innerhalb von kurzer Zeit auftreten und Intensivstationen in Spitälern an einigen Orten an den Rand ihrer Kapazitäten bringen.

Ob das Sars-CoV-2 im Laufe des Jahres zu mehr Todesfällen führt als besonders starke Grippe-Epidemien in früheren Jahren, kann man noch nicht abschätzen. Trotz 2200 geschätzten Influenza-Todesfällen im Winter 2014/15 in der Schweiz und über 25'000 Todesfällen im Winter 2017/18 in Deutschland hatte damals niemand Quarantänen und einen Wirtschaftsstillstand gefordert. Allerdings erfuhren die Politiker erst spät, dass die Grippewelle ausserordentlich stark war. Denn im Unterschied zum heutigen Testen auf Sars-CoV-2-Testen wurden die schwer Erkrankten damals nur selten auf Influenza-Viren getestet und Intensivbehandlungen erstreckten sich über einen Zeitraum von drei Monaten. Die grosse Zahl von Opfern wurde erst nachträglich aufgrund der «Übersterblichkeit» geschätzt.

Die Sterblichkeit am neuen Coronavirus wurde anfangs wegen unseriöser Statistiken viel zu hoch angegeben. Nach einer neuen Analyse im «New England Journal of Medicine» sterben an Covid-19 etwa gleich viele Infizierte wie an einer schweren Grippewelle.

Diese Aussage betrifft wie erwähnt die Todesfälle. Etwas anderes sieht es bei schwer Erkrankten aus. Wieviel wegen oder mit Covid-19 jeden Tag in ein Spital eingewiesen werden müssen, ist für das Aufnahmevermögen von Intensivstationen entscheidend. New Yorks Gouverneur Andrew Cuomo gibt diese Zahl täglich am Fernsehen bekannt. Beim BAG und RKI sind diese Zahlen nicht erhältlich. Man weiss nur, dass es bisher keinen Mangel an Intensivbetten gibt – dank einiger Anstrengungen sind selbst im Tessin noch Betten in Intensivstationen frei.

Zum Vergleich: Nach Angaben des BAG müssen jedes Jahr zwischen 1000 und 5000 an Influenza Erkrankte in ein Spital eingewiesen werden.

Trotz allem: Auch wenn die Daten lückenhaft sind, ist es jetzt notwendig, die physischen Abstandsregeln einzuhalten. Denn es darf auf keinen Fall dazu kommen, dass Intensivstationen Schwerkranken eine gewünschte und indizierte Behandlung verweigern müssen. Eine schrittweise Normalisierung des Alltags- und Arbeitslebens wird in absehbarer Zeit zeigen, ob das neue Sars-CoV-2 tatsächlich mehr Unheil anrichtet als vor einigen Jahren eine schwere Influenza-Grippewelle.

Allerdings: Auch im Nachhinein wird man nie auseinander halten können, wie viele der zusätzlichen Todesfälle auf Influenza und wie viele auf Covid-19 zurück zu führen sind. Denn wie erwähnt: Man kann die Übersterblichkeit nachträglich klar feststellen, nicht aber deren Ursachen.>


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11.4.2020: Geschädigte Raucherlungen haben mit Corona19 nichts zu lachen:
Expertin zu Covid-19: Rauchern droht schwerer Verlauf bei Infektion

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10.4.2020: Spionage total mit Handydaten: Die satanistischen Firmen Apple+Google haben nun dank der Coronaviruspanik die totale Kontrolle:
(original Englisch: Coronavirus Phone Tracking: Apple And Google Just Took Over—Here’s What That Means For You)
https://www.forbes.com/sites/zakdoffman/2020/04/10/coronavirus-phone-tracking-apple-and-google-just-took-over-heres-what-that-means-for-you/?fbclid=IwAR3dWjYlBsYdcI4J2T0tpjzYWuMxWzRrIPa1xsB9xytD4OmljjJ3DACSewA#34ab5db088db




Kapitalismus mit Coronaviruspanik am 10.4.2020

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Moskau 10.4.2020: Corona19-Tests kann man fälschen:
Moskau: Händler von gefälschten Coronavirus-Tests festgenommen



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10.4.2020: Die Show der kr. EU wegen Corona19: 500 Milliarden Euro verteilen - das Geld kommt doch nicht an!
EU-Finanzminister auf Rettungspaket gegen Corona-Krise geeinigt
https://de.sputniknews.com/politik/20200409326858304-eu-finanzminister-auf-rettungspaket-gegen-corona-krise-geeinigt/

<Die EU-Finanzminister haben sich in der Corona-Krise auf milliardenschwere Hilfen für gefährdete Staaten, Firmen und Jobs geeinigt. Dies teilten Teilnehmer am späten Donnerstagabend auf Twitter mit. Der Kompromiss gelang erst nach zwei Verhandlungsrunden und heftigem Streit über die Bedingungen des Pakets im Umfang von rund 500 Milliarden.

Der französische Finanzminister Bruno Le Maire sprach auf Twitter von einem exzellenten Kompromiss. 500 Milliarden Euro stünden sofort bereit. Auch ein neuer Fonds zur Wiederbelebung der Wirtschaft werde kommen. Europa habe sich entschieden und zeige, dass es der Krise gewachsen sei.

Enthalten sind drei Elemente: vorsorgliche Kreditlinien des Eurorettungsschirms ESM von bis zu 240 Milliarden Euro, die besonders von der Pandemie betroffenen Staaten zugute kommen könnten; ein Garantiefonds für Unternehmenskredite der Europäischen Investitionsbank EIB, der 200 Milliarden Euro mobilisieren soll; und das von der EU-Kommission vorgeschlagene Kurzarbeiter-Programm namens „Sure“ im Umfang von 100 Milliarden Euro. 

Darüber hinaus wurde ein befristeter „Recovery Fund“ zur Unterstützung der wirtschaftlichen Erholung vereinbart. Dieser soll die Solidarität der EU mit den in der Pandemie am meisten betroffenen Staaten zum Ausdruck bringen und den außerordentlich hohen Kosten der Krisenbewältigung Rechnung tragen. 

„Drei starke Antworten“ auf die Corona-Krise

„Heute ist ein großer Tag europäischer Solidarität und auch Stärke“, sagte Finanzminister Scholz nach Ende der langwierigen Verhandlungen am Donnerstagabend in Berlin.

„Es geht um die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger, es geht um die Sicherheit von Arbeitsplätzen und es geht darum, dass viele Unternehmen in dieser Krise bestehen bleiben.“

Der gefundene Konsens beinhalte sehr starke Antworten darauf.

Es werde eine starke Hilfe für kleine und mittelständische Unternehmen über die Europäische Investitionsbank geben. Arbeitnehmer würden über das europaweite Kurzarbeits-Programm unterstützt. Außerdem könnten Staaten vorsorgliche Kreditlinien über den Eurorettungsschirm ESM bekommen. 

Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte sich zuvor ausdrücklich hinter das Paket mit Hilfen für gefährdete Staaten, Firmen und Jobs im Umfang von mehr als 500 Milliarden Euro gestellt. Merkel lehnt gemeinsame europäische Schulden über Corona-Bonds nach wie vor ab. Doch sagte sie, es gebe so viele andere Möglichkeiten, die nun dringend nötige Solidarität in Europa zu zeigen. Deutschland sei dazu bereit und verpflichtet.

jeg/mt/dpa>


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10.4.2020: Amazon hat eigenes Testlabor:
Coronavirus bekämpfen: Amazon errichtet eigenes Testlabor für Mitarbeiter
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Schweiz 10.4.2020: Strompreis fällt, weil alle zu Hause bleiben:
Wie die Epidemie den Stromkonsum und CO2-Ausstoss senkt

Hanspeter Guggenbühl / 08. Apr 2020 - Noch nie war Strom auf dem Markt so billig wie in den letzten Wochen. Die Kohle- und Gaskraftwerke stehen die meiste Zeit still.

<Für Stromproduzenten ist es eine schlechte Nachricht: Der Stromkonsum in Mitteleuropa verminderte sich in den letzten Wochen um 10 bis 30 Prozent gegenüber der Vergleichsperiode im Vorjahr; dies als Folge der Massnahmen gegen die Corona-Epidemie. Damit sanken die kurzfristigen Preise auf dem Strom-Spotmarkt auf ein Rekordtief.

Kohle- und Gaskraftwerke stehen jetzt mehrheitlich still, weil der Bandstrom aus Solar-, Wind-, Fluss- und Atomkraftwerken allein die meiste Zeit reicht, um die Nachfrage zu decken. Das führt temporär – und das ist die gute Nachricht für Klimaschützer – zu einem deutlichen Rückgang des CO2-Ausstosses. Verstärkt wird der CO2-Rückgang global und national, weil auch der Ölkonsum im gleichen Mass abnimmt.

Nun zu den Details, basierend auf aktuellen Marktdaten und Auskünften der grossen Schweizer Stromkonzerne.

Stromkonsum eingebrochen, Preise auf Tiefstand

Die Marktpreise für Strom in Europa und in der Schweiz sanken im laufenden Jahr 2020 auf den tiefsten Stand seit dem Jahr 2006, als der Börsenindex "Swissix" eingeführt wurde. Im Zeitraum vom 1. Januar bis 8. April 2020 kostete eine Megawattstunde (MWh) Strom in der Schweiz (gemäss Swissix) im Schnitt nur noch 33 Euro, dies bei sinkender Tendenz. Das zeigt die Monatsstatistik (siehe untenstehende Grafik): In den ersten acht Apriltagen zahlten Käufer am Schweizer Spotmarkt nur noch 20 Euro pro MWh oder umgerechnet nur noch 2,1 Rappen pro Kilowattstunde (kWh) Strom.

Nachtrag: Bis am 13. April sank der Monatsschnitt des Swissix auf 16 Euro/MWh oder 1,7 Rappen pro kWh. Am Ostermontag kippte der Tagesdurchschnitt erstmals ins Minus, nämlich umgerechnet auf minus 0,7 Rappen pro kWh für Bandstrom und sogar auf minus 2,0 Rappen/kWh für Spitzenstrom (tagsüber).

Im Schnitt der ersten acht Apriltage sank der Börsenpreis (Swissix) für Schweizer Strom auf 2,1 Rappen/kWh. Schon der März-Durchschnitt war mit 2,8 Rappen/kWh so tief wie nie zuvor. (Grafik: bricklebrit/hpg. Quelle: Epex-Spot)

Der Grund für diesen Preiseinbruch: Die Massnahmen, welche die Regierungen ab März beschlossen und schrittweise verschärften, um die Corona-Epidemie zu bekämpfen, senkten den Stromkonsum in der Schweiz und ihren Nachbarstaaten massiv. Das bestätigen befragte Stromunternehmen. Im Durchschnitt verminderte sich demnach der Stromverbrauch in der Schweiz und in Deutschland in den letzten Wochen um rund 10 Prozent, in Frankreich um 15 und in Italien sogar um 30 Prozent; dies immer gegenüber der Vergleichsperiode im Vorjahr.

Weniger Verbrauch in Städten, mehr auf dem Land

Von diesen Mittelwerten gibt es – je nach Region – deutliche Abweichungen nach oben und unten: Im Tessin etwa, wo die Regierung neben Restaurants und Einkaufszentren auch Produktionsstätten stilllegte, dürfte der Stromverbrauch stärker abgenommen haben als im Schweizer Durchschnitt.

Im nordostschweizerischen Versorgungsgebiet der Axpo hingegen, wo die Produktion weiter läuft, betrage der Rückgang des Stromkonsums gegenüber dem Vorjahr witterungsbereinigt bisher erst etwa drei Prozent. Einem deutlichen Rückgang in städtischen Gebieten (mit hoher Konzentration an Arbeitsplätzen) stand hier eine Zunahme des Verbrauchs in ländlichen Gebieten gegenüber. «Das könnte», mutmasst Axpo-Sprecher Tobias Kistner, «auf das verstärkte Home-Office von vielen Angestellten zurückzuführen sein».

Kraftwerk-Betrieb gemäss Merit-Order-Effekt

Wenn der Verbrauch abnimmt und die Marktpreise sinken, werden die Kraftwerke mit den höchsten variablen Kosten abgestellt; zuerst die Öl-, dann die Gaskraftwerke, später auch Kohlekraftwerke. «Generell laufen Gas- und vor allem Kohlekraftwerke nur stark reduziert», bestätigt auf Anfrage Sabine Labonte, Mediensprecherin des international tätigen Stromkonzern Alpiq (Alpiq selber betreibt Gas-, aber seit 2019 keine Kohlekraftwerke mehr).

Bei tiefem Verbrauch bleiben nur noch die Solar- und Windkraftwerke am Netz, deren variable Kosten bei null liegen, sowie die Lauf-Wasserkraftwerke und die Atomkraftwerke. Diese haben zwar hohe Kapital- aber tiefe Betriebskosten. Nachdem Merit-Order-Effekt (siehe untenstehende Grafik) bestimmen die variablen Kosten jenes Kraftwerks, das gerade noch nötig ist, um den aktuellen Bedarf zu decken, den Preis am Spotmarkt.

Merit-Order-Effekt, schematisch dargestellt: Je tiefer die Nachfrage und je höher die Einspeisung von Strom aus erneuerbarer Energie ist, desto weniger fossile Stromproduktion braucht es, und desto tiefer ist der Marktpreis.

Das heisst konkret: Beim gegenwärtig tiefen Verbrauch können in Mitteleuropa die Solar-, Wind-, Wasser-Laufkraftwerke sowie Atomkraftwerke den Bedarf an Strom rund um die Uhr (Bandenergie) mehrheitlich befriedigen. Speicher-Wasserkraftwerke sowie Gaskraftwerke werden nur kurze Zeit gebraucht, um Verbrauchsspitzen zu decken. Darum dürfte der CO2-Ausstoss aus der Stromproduktion in Mitteleuropa zurzeit stärker abnehmen als der Stromkonsum. Anders sieht es in Osteuropa aus, wo Kohlekraftwerke dominieren und der Anteil an erneuerbarer Energie marginal ist.

Viel Bandstrom schon früher verkauft

Die heute tiefen Spotmarkt-Preise decken zwar die variablen Kosten, nicht aber die Kapitalkosten der Kraftwerke. Kurzfristig ist die wirtschaftliche Existenz der Stromproduzenten und grossen Stromkonzerne wie Axpo oder Alpiq trotzdem nicht gefährdet. Denn sie haben den Grossteil ihres Bandstroms schon in den Vorjahren, als die Preise höher waren, auf Termin verkauft. Prekär wird die Lage für sie erst, wenn nach den Spotmarktpreisen auch die Terminmarktpreise während ein bis drei Jahren einbrechen, wie das in den Jahren 2014 bis 2016 der Fall war.

Unter der Preisflaute leiden zurzeit vor allem die Betreiber von Wasser-Speicherkraftwerken, die Strom für Verbrauchsspitzen produzieren. Denn die Preise für Spitzenstrom auf dem Spotmarkt liegen momentan nur geringfügig über dem Preisniveau für Bandstrom.

Weniger Kohle- und Ölverbrauch, weniger CO2

Der momentan geringe Verbrauch von Strom aus Kohle- und Gaskraftwerken führt kurzfristig auch zu einem massiven Rückgang der CO2-Emissionen, die hauptverantwortlich sind für die Zunahme des globalen Treibhauseffektes und der Klimaerwärmung. Zudem hat in den letzten Wochen auch der Ölverbrauch weltweit um rund 10 Prozent abgenommen. Im April könnte die Ölnachfrage sogar um 20 bis 30 Prozent einbrechen, erwarten Marktbeobachter. Damit dürften im Jahr 2020 die globalen Treibhausgas-Emissionen erstmals seit dem Jahr 2009, als die Finanzkrise eine Rezession verursachte, wieder abnehmen.

Die aktuelle Situation bestätigt eine langfristige Regel: Wächst die Wirtschaft, wachsen – tendenziell – auch der Verbrauch von Energie und der Ausstoss von CO2 und weiteren Treibhausgasen. Schrumpft die Wirtschaft, sinken Energiekonsum und Treibhausgase. Diese wirtschaftlichen Schwankungen beeinflussten in den vergangenen Jahren den Klimawandel stärker als die meisten Investitionen, die zur Eindämmung des Klimawandels getätigt werden.>




Umweltschutz mit Coronaviruspanik am 10.4.2020





Deutschland mit Coronaviruspanik am 10.4.2020

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10.4.2020: Corona-Pandemie im Newsticker: Sachsen nutzt Psychiatrie für Quarantäne-Verweigerer – Steinmeier wendet sich an die Bürger

10.4.2020: Deutschland soll eigene Schutzmasken herstellen:
Maskendiplomatie und Kurswechsel bei der Produktion von Schutzausrüstung sollen Deutschland fit machen

10.4.2020: Mecklenburg-Vorpommern macht für "Touristen" mit Zweitwohnung die Grenze dicht - Schriftstellerin will aber "arbeiten"!
„Ausreiseverfügung“: Berliner Schriftstellerin soll wegen Corona-Krise Mecklenburg-Vorpommern verlassen
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/ausreiseverfuegung-berliner-schriftstellerin-soll-wegen-corona-mecklenburg-vorpommern-verlassen-a3210212.html

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D 10.4.2020: Wegen Corona19: Weniger Invasoren laufen frei herum - weniger Sexualdelikte auf der Strasse:
Corona als Segen: Weniger Sexualdelikte dank Shutdown?

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Mecklenburg-Vorpommern 10.4.2020: Corona19 ist kein Grund, jedes Reisen zu verbieten:
Ein Lichtblick? Erstes Gericht kippt Corona-Reisebeschränkungen zu Ostern

Schwerin / Greifswald - Bröckelt die Front der staatlichen Restriktionsbefürworter? In Mecklenburg-Vorpommern errangen Gegner der extremen Freiheitsbeschränkungen gestern einen wichtigen Etappensieg: Die Bürger des Bundeslandes dürfen zu Ostern innerhalb des Landes reisen und Ausflüge...

Eilverfahren: Gericht Greifswald kippt Osterreiseverbot der Landesregierung — Conservo


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Österreich mit Coronaviruspanik am 10.4.2020

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10.4.2020: Österreich lässt ÖV kontrollieren, ob alle Masken tragen:
Kontrollen in Öffis: 25-¤-Strafzettel für Verstoß gegen Maskenpflicht
https://www.krone.at/2134482

<Ab Samstag darf die Polizei bei Verstößen gegen gewissen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Epidemie auch Organmandate ausstellen. Wer etwa Mund und Nase nicht mit Maske oder Schal bedeckt, dem droht in Zukunft eine Strafe von 25 Euro. Kontolliert werden soll demnächst übrigens auch in den Öffis.

In den öffentlichen Verkehrsmittel und in dann wieder geöffneten Geschäften gilt die Regelung - die dazugehörige Verordnung wurde noch am Karfreitag erlassen - freilich erst ab kommenden Dienstag. Bei allen anderen Verstößen sind übrigens 50 Euro fällig. Das betrifft das Nichteinhalten der Ausgangsbeschränkungen, wie das Betreten von Gebieten, die unter Quarantäne gestellt worden sind, oder von eigentlich geschlossenen Läden.

„Bis jetzt wurden Übertretungen nach dem Epidemiegesetz und dem Covid-19-Maßnahmengesetz mit Anzeigen geahndet, nun kommt eine neue Möglichkeit hinzu“, sagte ein Sprecher des Ministeriums.

Kontrollen auch in Öffis
Auch in und um Öffis wird die ebenfalls ab 14. April geltende Pflicht zum Mund-Nasen-Schutz - entgegen ursprünglicher Annahmen - überprüft. An den Feiertagen werden nun vor allem die Ausgangsbeschränkungen strikt überwacht.

Wie groß wird die Nachfrage
Wie berichtet, dürfen ab Dienstag nach Ostern neben Supermärkten auch wieder Baumärkte und sonstige Geschäfte mit maximal 400 Quadratmetern Kundenbereich aufsperren. Sechs von zehn Österreichern geben derzeit allerdings weniger Geld aus. Bei der teilweisen Öffnung ab 14. April könnte die Nachfrage daher groß sein.>

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Ischgl 10.4.2020: Es gab keine Missstände in Ischgl - kein "Hotspot" - nur ein "Hub":
Sieht keine Missstände: Bürgermeister: „Virus nicht in Ischgl produziert“
https://www.krone.at/2134548

In Ischgl will man den Vorwurf, als „Corona-Hotspot“ für eine Verbreitung des Virus in halb Europa gesorgt zu haben, weiter nicht auf sich sitzen lassen. Es sei nach „bestem Wissen und Gewissen“ und nach Vorgabe der Behörden gehandelt worden, sagte Bürgermeister Werner Kurz im Interview mit der APA und dem ORF (siehe Video oben). Missstände aufzuarbeiten gebe es daher nicht, man werde aber die „Abläufe analysieren“. Kurz verwehrte sich jedoch dagegen, dass Ischgl quasi als das Corona-Epizentrum dargestellt werde: „Das Virus ist nicht von uns ausgegangen und wurde nicht in Ischgl produziert.“

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GB mit Coronaviruspanik am 10.4.2020

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Italien mit Coronaviruspanik am 10.4.2020

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10.4.2020: Wieso können Italiener nicht putzen? Weil sie meinen, der Gott aus Rom würde das tun!
Militärs aus Russland und Italien in Aktion: Weitere Seniorenheime in Lombardei desinfiziert – Video


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10.4.2020: Korrupt-katholisch-kriminelles Italien will nicht öffnen - sondern verlängert Ausgangsspere bis 3.Mai 2020:
Sorge um Neuanstieg: Ausgangssperre in Italien bis 3. Mai verlängert


Italien 10.4.2020: Universitätsstudie: Bis zu 10 Mio. Italiener in Kontakt mit Virus

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Schweiz mit Coronaviruspanik am 10.4.2020

20 minuten
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Weil Kunden fehlen: Taxifahrer liefern jetzt Pakete aus

Flug aus China: Martullo-Blocher besorgt Masken für Coiffeure

Ernährungstipps: Der Bund empfiehlt dieses Corona-Menü
https://www.20min.ch/schweiz/news/story/29101688

Coronavirus : Bund schnürt Millionen-Hilfspaket für Tourismus

Wegen Corona: «Angst vor Ansteckung lässt Leute austicken»

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"USA" mit Coronaviruspanik am 10.4.2020

1.4.2020: Die Falschmeldung um ein Massengrab mit Corona19-Toten in New York: Auf Hart Island ist ein Massengrab für Arme+Obdachlose:

New York hat viele Friedhöfe. Also da kam am 10.4.2020 z.B. die Falschmeldung z.B. von 20minuten mit der Behauptung, die Corona19-Toten in New York hätten ein Massengrab provoziert:

20 minuten
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10.4.2020: Corona-Epidemie: Drohnenaufnahmen von Massengrab bei New York

Ergänzung:

Corona19-Tote, die keine Familienangehörigen haben, werden auf Hart Island beerdigt:

Video: Corona: Massengräber Fake News - Video von Gerhard Wisnewski (3'56'')

Video: Corona: Massengräber Fake News - Video von Gerhard Wisnewski (3'56'')
https://www.youtube.com/watch?v=swsd0fafrUM - YouTube-Kanal: Reinhard Gröll - 11.4.2020

Zitat Mossad-Wikipedia: Artikel "Hart Island":
https://en.wikipedia.org/wiki/Hart_Island_(Bronx)

original:

"The remains of more than one million people are buried on Hart Island, though since the first decade of the 21st century, there are fewer than 1,500 burials a year. Burials on Hart Island include individuals who were not claimed by their families or did not have private funerals; the homeless and the indigent; and mass burials of disease victims."
Übersetzung:

"Auf der Insel Hart Island sind die Überreste von mehr als einer Million Menschen begraben, aber seit dem ersten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts finden dort weniger als 1.500 Bestattungen pro Jahr statt. Bestattet werden auf Hart Island solche Personen, die nicht von ihren Familien beansprucht wurden oder keine privaten Beerdigungen hatten, also Obdachlose und Bedürftige; und Massenbestattungen von Krankheitsopfern."

Die britische Tageszeitung The Independent berichtet vom neuen Befehl:

"New York rules out mass coronavirus burials but admits 'unclaimed' victims [dead of Corona19 without family members] are being laid to rest on Hart Island."
"New York schließt Massenbestattungen mit Coronavirus-Toten aus, gibt jedoch an, dass "nicht beanspruchte" Opfer [Opfer von Corona19, die keine Familienangehörige haben] auf Hart Island beigesetzt werden."

Und als Fussnote steht auf dem Fernsehschirm noch die Warnung vor dem Fake-Drohnenvideo:

Warning: Drone video shows bodies buried in a large trench at the public cemetery
Warnung: Das Drohnenvideo zeigt Leichen, die in einem langen Graben auf dem öffentlichen Friedhof begraben werden.

Der Bürgermeister von New York Mr. Blasio meinte auf Twitter, der Friedhof auf Hart Island werde nicht für Massenbegräbnisse benutzt (3'12''). Massenbegräbnisse mit Corona19-Toten seien auf Hart Island nicht vorgesehen (3'26'').

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Kr. NATTO (NATO) mit Coronaviruspanik am 10.4.2020

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10.4.2020: 50 Coronavirus-Fälle an Bord des französischen Flugzeugträgers „Charles de Gaulle“ bestätigt



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Russland mit Coronaviruspanik am 10.4.2020

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Moskau 10.4.2020: Corona19-Lungenentzündungen in 1 Woche mehr als verdoppelt - Bürgermeister Sobjanin verfügt: Alles wird geschlossen, was nicht lebenswichtig ist - und von Vollwerternährung wird NICHTS gesagt:
Coronavirus: Moskau verschärft Maßnahmen gegen Pandemie
https://www.krone.at/2134590

<Im Kampf gegen das Coronavirus verschärft Europas größte Stadt Moskau die Maßnahmen. Die Mehrheit der Betriebe werde vorübergehend geschlossen, auch Baustellen mit Ausnahme von Klinik-Neubauten, kündigte Bürgermeister Sergej Sobjanin am Freitag an. Nur noch lebenswichtige Einrichtungen dürften arbeiten. „Wir stehen in den kommenden Tagen und Wochen vor schweren Prüfungen.“

Wer arbeite, brauche von Montag an eine Sondererlaubnis, sagte er. Es werde vorübergehend ein digitaler Ausgangsschein an jene vergeben, die sich in der Stadt bewegen müssten. Alle andere müssten zu Hause bleiben. „Wenn es um die Gesundheit und das Leben vieler Menschen geht, gibt es keine Wahl“, sagte Sobjanin. Die Lage verschlimmere sich. Deshalb seien weitere Schritte zur Einschränkung der Bewegungsfreiheit nötig, erläuterte Sobjanin in einer Videobotschaft.

Nach Angaben der Millionenmetropole hat sich die Zahl der Menschen, die mit einer Lungenentzündung in ein Krankenhaus eingeliefert wurden, innerhalb einer Woche mehr als verdoppelt - auf 5500. „Die Krankenhäuser und Rettungsdienste arbeiten an ihren Grenzen“, sagte Vize-Bürgermeisterin Anastassija Rakowa.

In Russland sind mit Stand Freitag mehr als 11.900 Corona-Fälle gemeldet worden, die meisten davon in Moskau.>


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Latein-"Amerika"


Peru mit Coronaviruspanik am 10.4.2020

El Trome online,
                  Logo

Peru 10.4.2020: Geschlechtertrennung für Ausgangssperre wird aufgehoben - nun darf einfach nur noch 1 Person pro Familie aus dem Haus gehen, das ist gerechter:
Desde mañana se cancelan salidas diferenciadas para hombres y mujeres: ahora solo saldrá 1 persona por familia
https://trome.pe/actualidad/coronavirus-peru-suspenden-salidas-diferenciadas-hombres-mujeres-estado-emergencia-ultimas-noticias-10-abril-nndc-noticia/?ref=tr

<Decreto Supremo suprime salidas diferenciadas por género y permite que salga una persona por familia a realizar las compras de víveres o medicamentos.

¡Ya no más salidas diferenciadas! Este Viernes Santo, el gobierno de Martín Vizcarra publicó un decreto supremo que cancela el tránsito por género, que estipulaba que los hombres salgan los lunes, miércoles y viernes y las mujeres los martes, jueves y sábado para realizar las compras indispensables para pasar la cuarentena por el avance del coronavirus en el Perú. Esta medida entra en vigencia a partir de mañana, informó el mandatario este viernes en conferencia de prensa.

El Decreto Supremo Nº 064-2020-PCM, que modifica algunos artículos de la norma que estableció el Estado de Emergencia Nacional, precisa que “para la adquisición de víveres, productos farmacéuticos y trámites financieros, solo está permitido el desplazamiento de una persona por núcleo familiar de lunes a sábado”.

“Se entiende que se encuentran dentro del permiso dispuesto en el párrafo precedente, a aquellas personas que deban circular para el cobro de cualquiera de los beneficios pecuniarios otorgados por el Gobierno en el marco de la Emergencia Nacional, así como para el cobro de pensiones en las entidades bancarias", añade la norma.

El decreto, publicado este Viernes Santo en el diario oficial El Peruano, ya no menciona que habrán días de salida diferenciados para hombres y mujeres, pero se ratifica que los domingos la inmovilización social obligatoria será durante todo el día.

Igualmente, reitera que es obligatorio el uso de mascarilla para circular por las vías de uso público.

Cambios en la inmovilización obligatoria

El nuevo Decreto Supremo también dispone que la inmovilización social obligatoria de todas las personas en sus domicilios será ahora desde las 6 p.m. hasta las 4 a.m. del día siguiente (y ya no hasta las 5 a.m.) a nivel nacional, con excepción de los departamentos de Tumbes, Piura, Lambayeque, La Libertad y Loreto, en los que la inmovilización social rige desde las 4 p.m. horas hasta las 4 a.m.

El mismo decreto oficializa la prórroga del Estado de Emergencia Nacional hasta el 26 de abril del 2020, tal como lo anunció días atrás el presidente Martín Vizcarra.>

La República
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Lima 10.4.2020: Hat einer Coronavirus19 - da wird die gesamte Zeitung stillgelegt: El Peruano in Lima:
Cierran planta de impresión de El Peruano: Se confirmó que hay trabajadores contagiados con coronavirus

El Trome online,
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Piura 10.4.2020: Gewalt ohne Ende durch Peruaner gegen Frauen und Kinder während der Quarantäne:
Piura: 98 mujeres agredidas y 9 menores ultrajados durante cuarentena por COVID-19

El Trome online,
                  Logo

Lima 10.4.2020: Bürgermeister von San-Martin de Porres mit Ehefrau im Spital wegen Corona19:
Alcalde de SMP, Julio Chávez, y su esposa, la congresista Leslye Lazo, fueron hospitalizados por coronavirus

El Trome online,
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Lima 10.4.2020: Ist eine Person Corona19-positiv, wird gleich das Spital geschlossen: Spital Goyoneche:
Coronavirus en Perú: Hospital Goyoneche en cuarentena por 48 horas luego que niña internada diera positivo para COVID-19


Der Gesundheitsminister von Peru Victor Zamora ist ein Chirurg mit Verwaltungsbegabung - von Naturmedizin+Ernährung+Immunsystem hat er KEINE Ahnung:
https://es.wikipedia.org/wiki/V%C3%ADctor_Zamora_Mes%C3%ADa

El Trome online,
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10.4.2020:
Huánuco: Matan a balazos a dos agricultores que pese a estado de emergencia salieron a comprar ganado
https://trome.pe/actualidad/nacional/huanuco-matan-a-balazos-a-dos-agricultores-que-pese-a-estado-de-emergencia-salieron-a-comprar-ganado-nnpp-noticia/?ref=tr

<Cada uno recibió cuatro disparos en zona descampada y policía no descarta que se trate de una venganza

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China mit Coronaviruspanik am 10.4.2020

La República
                  del Perú, Logo

10.4.2020: China will giftige Impfung gegen Corona19 testen und sucht Versuchskaninchen:
China: vacuna contra la COVID-19 pasa a segunda fase y busca voluntarios



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Südkorea mit Coronaviruspanik am 10.4.2020

Sputnik-Ticker online, Logo

Südkorea 10.4.2020: 90 Rückfälle mit Corona19 - und über Vollwerternährung wird NICHTS gemeldet:
Corona in Südkorea reaktiviert? Erneut Ausbruch bei rund 90 Genesenen gemeldet



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Indien mit Coronaviruspanik am 10.4.2020

20 minuten
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10.4.2020: Saubere Luft wegen Lockdown: Himalaya ist erstmals seit 30 Jahren wieder zu sehen










Medizinisches mit Coronavirus am 11.4.2020

Spiegel
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11.4.2020: Geschmacksverlust und Schwindel durch Corona19=Schädigung des Nervensystems:
Studie mit Patienten aus Wuhan: Coronavirus kann möglicherweise auch das Nervensystem schädigen

https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/coronavirus-kann-laut-studie-aus-wuhan-moeglicherweise-auch-das-nervensystem-schaedigen-a-a9f43307-9ff8-4fa0-88d1-3754e2c21d3d

Eine Infektion mit Sars-CoV-2 kann auch zu Geschmacksverlust und Schwindel führen. Wissenschaftler sehen Neurologen künftig "an vorderster Front der Pandemie".

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Spiegel online, Logo

Region Paris 11.4.2020: Ausgangssperre mit vielen Menschen auf engem Raum bewirkt MEHR Grippeinfektionen (!) - Beweis in Saint-Denis bei Paris:
Der stille Tod in den Vororten von Paris
https://www.spiegel.de/politik/ausland/coronavirus-in-den-vororten-von-paris-der-stille-tod-a-453395a0-3428-4743-808e-c7f602123f82

<Im Département Seine-Saint-Denis im Großraum Paris stieg die Mortalitätsrate in einer Woche um über 50 Prozent. Viele machten umgehend die Anwohner selbst für die vielen Toten verantwortlich - zu Unrecht.

Von Britta Sandberg

Es war der nationale Gesundheitsdirektor Jérôme Salomon, der die Zahl als Erster nannte. In seinem allabendlichen Livereport zur Coronakrise sprach er vergangene Woche von einer "erstaunlichen Mortalitätsrate" im Département Seine-Saint-Denis. In der letzten Märzwoche seien dort 63 Prozent mehr Menschen gestorben als in der Woche zuvor; das sind fast dreißig Prozent mehr als im nationalen Durchschnitt des Landes. Dabei leben im Département außergewöhnlich viel junge Franzosen: fast ein Drittel ist unter 20 Jahre alt. 

Hilfe für Obdachlose, Misshandelte und Schüler

Vehement wehrt sich Thomassin gegen die Stigmatisierung der Bevölkerung von Bondy. Hier lebten nun einmal für das Virus anfälligere Gruppen, hat sie in Radiosendungen und den Hauptnachrichten von France 2 erklärt: Diabeteskranke zum Beispiel, Bluthochdruckpatienten und Übergewichtige.

Obdachlosen und Migranten, die hier in wilden Camps unter freiem Himmel wohnten, wurden inzwischen kostenlos Hotelzimmer angeboten. "Wir sind eine solidarische Stadt", schreibt Bürgermeisterin Thomassin auf Facebook, es sei sehr bewegend, zu sehen, wie viel Hilfe von allen Seiten käme. Die Stadt hat mithilfe von Spenden die Verteilung von Tablets und Computern an Schüler organisiert, damit wirklich alle am digitalen Fernunterricht teilnehmen können. In Apotheken wurde ein diskretes Alarmsystem für misshandelte Frauen eingerichtet. Die häusliche Gewalt hat seit Beginn der Ausgangssperre hier um 36 Prozent zugenommen.

Eine Truppe aus Freiwilligen, die selbst im Viertel wohnen, zieht jeden Tag von Sozialwohnung zu Sozialwohnung, um gespendete Essenspakete zu verteilen und auf diesem Weg auch einsame Alte und Erkrankte zu identifizieren. Noch aber kann niemand sagen, ob der Höhepunkt der Krise schon hinter ihnen liegt. "Werden wir genügend Kapazitäten haben, das alle weiterhin zu überstehen?", fragt Anouk Giana, die Direktorin für öffentliche Ordnung in Bondy. "Ich kann es Ihnen nicht sagen.">


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Kronenzeitung online, Logo

11.4.2020: Staubsaugerbeutel als Maske soll nicht ungefährlich sein:
Gefährliches Pulver: Drogeriemarkt warnt vor Staubsaugerbeutel-Masken




Deutschland mit Coronaviruspanik am 11.4.2020

Journalistenwatch online, Logo

Bad Salzuflen (NRW) 11.4.2020: Rehaklinik stand leer - und wird an Corona19-Invasoren vergeben - NICHT an Deutsche!
Merkelgäste haben oberste Priorität: NRW beschlagnahmt Klinik eigens für „vorerkrankte Geflüchtete“

Wie der Staat die Corona-Krise und den zwangsläufig heruntergebremsten Widerstand gegen die exzessive Flüchtlingspolitik ausnutzt, um Entscheidungen im Hauruck-Verfahren durchzusetzen, zeigt sich aktuell in Bad Salzuflen: Dort wurde eine leerstehende Reha-Klinik kurzerhand beschlagnahmt, um...

Journalistenwatch online, Logo

D 11.4.2020: Mohammed-Fantasie-Muslime wollen ihrem Fantasie-Mohammed frönen - Corona19 ist egal:
Trotz Kontaktverbots: Immer wieder werden Moscheen gestürmt

Hanuebu Blog
                    online, Logo

Wuppertal 11.4.2020: Mohammed-Fantasie-Muslime beten in enger Gruppe trotz Corona19 - OHNE Strafe!

Ditib-Moschee Wuppertal: Gebetsorgie von 200 Moslems bleibt trotz Kontaktverbots straffrei

https://marbec14.wordpress.com/2020/04/11/ditib-moschee-wuppertal-gebetsorgie-von-200-moslems-bleibt-trotz-kontaktverbots-straffrei/

Hanuebu Blog
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Buntes Berlin 11.4.2020: Polizei spielt den "Nazi" und verhindert Demo gegen den Corona19-"Notstand", der gar nicht vorhanden ist:

Demo gegen Notstand: Dramatischer Live-Report aus Berlin

Die Lügen-Welt mit N24-Lügen-TV
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11.4.2020: Deutschland ist dank Coronaviruspanik wieder DDR geworden:
100 Meter lange Schlangen vor Supermärkten – Hunderte Polizisten auf Corona-Patrouille


RT Deutsch online, Logo

11.4.2020: Anwältin Beate Bahner scheitert vor dem Verfassungsgericht – und gibt Lizenz zurück

Sputnik-Ticker online, Logo

Deutschland 11.4.2020: Polizei verliert ihre Freunde:
Frankfurter Polizeistreife bei Corona-Kontrolle von 20 Menschen angegriffen


Sputnik-Ticker online, Logo

Buntes Berlin 11.4.2020: Polizei verliert ihre Freunde:
Berlin: Polizei setzt Corona-Versammlungsverbot gegen Demonstranten und Journalisten durch

Insel Sylt 11.4.2020: Tricks, um Corona19-Sperre zu umgehen:
Touristen-„Schmuggel“, Fake-Arbeitsaufträge: Sylter umgehen Betretungsverbote



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Österreich mit Coronaviruspanik am 11.4.2020

Hanuebu Blog
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11.4.2020: Kanzler Kurz hat ein Problem: Kaum Corona19-Tote vorhanden:

Italien: Zweifel an Todeszahlen und Corona-Virulenz bald unter Strafe – in Österreich nicht nötig — Gegen den Strom

Während anderswo über Zweifel an den Corona-Maßnahmen berichtet wird, findet sich in Österreichs Mainstream-Medien nur reinste Regierungspropaganda in Sinne von Sebastian Kurz. Foto: EU2017EE Estonian Presidency / Wikimedia (CC-BY-2.0) 11. April 2020 / 10:25 Trotz massiver Regierungspropaganda kennt kaum jemand „wen, der am Virus gestorben ist“, wie es Kanzler Sebastian Kurz erst Ende März prophezeite. Die schrecklichen Zahlen, die […]

Italien: Zweifel an Todeszahlen und Corona-Virulenz bald unter Strafe – in Österreich nicht nötig — Gegen den Strom

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Schweden OHNE Coronaviruspanik am 11.4.2020

de24

11.4.2020: Schweden verzeichnet 17 Todesfälle durch Coronavirus – den niedrigsten täglichen Anstieg seit 14 Tagen:
https://www.de24.news/2020/04/schweden-verzeichnet-17-todesfaelle-durch-coronavirus-den-niedrigsten-taeglichen-anstieg-seit-14-tagen.html


Schweden OHNE Coronaviruspanik am 11.4.2020

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Schweden 11.4.2020: Angeblich 887 Corona19-Tote - über 10.000 Corona19-Infektionen:
Freizügige Strategie: Schon mehr als 10.000 Corona-Fälle in Schweden
https://www.krone.at/2134958

<In Schweden sind mittlerweile mehr als 10.000 Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus nachgewiesen worden. Das geht aus am Samstagmittag veröffentlichten Zahlen der schwedischen Gesundheitsbehörde hervor. 887 Menschen mit Covid-19-Erkrankung sind in dem skandinavischen EU-Land demnach bisher gestorben, darunter mehr als 500 allein in der Region rund um die Hauptstadt Stockholm.

Damit hat Schweden in Skandinavien bisher die meisten Infektions-und Todesfälle zu verzeichnen - allerdings ist das Land gemessen an seiner Bevölkerungszahl von rund 10,3 Millionen Einwohner auch das mit Abstand größte der Region.

Schwedische Regierugn verfolgt freizügigere Strategie
Im Gegensatz zu den Nachbarländern verfolgt die schwedische Regierung eine weitaus freizügigere Strategie im Kampf gegen die Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2: Die Schweden dürfen weiter in Restaurants und Cafes gehen, auch Schulen und Kindergärten sind nach wie vor offen. Öffentliche Versammlungen sind erst ab mehr als 50 Personen untersagt.

„Werden mit Tausenden Toten rechnen müssen“
In Schweden verfolge man die Strategie, den Anstieg der Infektionsfälle zu verzögern, um die Gesundheitsdienste nicht zu überlasten, sagte der schwedische Ministerpräsident Stefan Löfven Anfang April in einem umfassenden Interview der Zeitung „Dagens Nyheter“. Und der Sozialdemokrat fügte hinzu: „Aber das beinhaltet zugleich, dass wir weitere Schwerkranke haben werden, die Intensivpflege benötigen, wir werden bedeutend mehr Tote haben. Wir werden mit Tausenden Toten rechnen müssen.“

Trump sieht Schweden als Corona-Negativbeispiel
US-Präsident Donald Trump sieht Schweden als Beleg dafür, was anderswo schlechter läuft als in den USA

260 Corona-Tote in Dänemark
In Dänemark, wo etwa 5,8 Millionen Menschen leben, wurden bis Samstag rund 6000 Infektionsfälle und 260 Tote gemeldet, hinzu kommen insgesamt knapp 200 Infektionen auf den zum dänischen Königreich zählenden Färöer-Inseln sowie Grönland. In Norwegen mit seinen 5,4 Millionen Einwohnern wurde SARS-CoV-2 bisher rund 6300 Mal nachgewiesen, hier gab es bisher 114 Covid-19-Todesopfer, das ähnlich bevölkerungsreiche Finnland steht bei rund 2.600 Infektionen und 42 Toten. Auf der Nordatlantik-Insel Island gibt es bisher knapp 1700 Infektions- und sieben Todesfälle von Menschen mit Covid-19-Erkrankung.>


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Schweiz mit Coronaviruspanik am 11.4.2020

20 minuten online, Logo

Zofingen AG: Plastik-Vorhang in Car soll vor Corona schützen

Coronavirus: «Zu meinem Schutz wohne ich im Airbnb»

Teures Desinfektionsmittel: «Das Gel nützt nicht mehr als ein Schluck Wasser»

Coronavirus: Bundesrat Alain Berset musste sich testen lassen

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"USA" mit Coronaviruspanik am 11.4.2020

Kronenzeitung online,
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11.4.2020: "Offizielle" Zahl für New York: 783 Corona19-Tote in 24 Stunden:
„Erschreckendes Niveau“ der Sterblichkeitsrate in New York – Andrew Cuomo


Uncut News
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New York 11.4.2020: Mossad-Journalisten haben Todesfantasien mit einer Drohne:
Corona-Massengräber FAKE NEWS!

Die Bilder von angeblichen Massengräbern für Corona-Opfer in New York ließen den Angstpegel wieder einmal steigen. In Wirklichkeit handelt es sich um einen Armenfriedhof, auf dem schon immer Tote bestattet wurden, die keine Angehörigen haben oder deren Verwandte kein Geld für eine Beerdigung haben. Dass darunter auch manche angeblichen “Corona-Tote” sind, kann sein, aber es handelt sich eben nicht um spezielle Massengräber für Corona-Opfer. Fazit: FAKE NEWS!


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Latein-"Amerika"


Peru mit Coronaviruspanik am 11.4.2020 nach 2 Tagen totaler Einsperrung:


El Trome
                        online, Logo

11.4.2020: Ab heute darf 1 Person pro Familie einkaufen gehen - keine Geschlechtertrennung mehr:
Ab heute darf 1 Person pro Familie ins Freie, um Einkäufe oder Bankangelegenheiten zu erledigen
(orig. Spanisch: Desde hoy una sola persona por familia podrá salir a realizar compras o trámites bancarios)

https://trome.pe/actualidad/coronavirus-peru-hoy-una-persona-familia-compras-tramites-bancarios-ultimas-noticias-11-abril-nndc-noticia/

<Medida de tránsito diferenciado por días entre hombres y mujeres quedó sin efecto.

Desde hoy sábado 11 de abril, solo un miembro de la familia podrá salir a las calles para realizar compras de víveres, medicinas o realizar trámites bancarios, tal como lo establece el Decreto Supremo 064-2020-PCM, publicado en el diario oficial El Peruano, para detener el avance del coronavirus en el Perú.

Con esto, queda sin efecto la salida diferenciada por género y de lunes a sábado y está permitida la salida de solo una persona por núcleo familiar mientras dure la cuarentena para evitar la propagación del coronavirus (COVID-19).

En tanto, el domingo se mantiene la inmovilización social obligatoria para todas las personas, durante todo el día y en todo el territorio nacional.

La medida no aplica para personas que brindan servicios esenciales como el personal sanitario, las fuerzas del orden, entre otras.

Asimismo, durante la prórroga del estado de emergencia, el cual va hasta el 26 de abril, se dispone la inmovilización social obligatoria de todas las personas en sus domicilios desde las 6p.m. hasta las 4a.m.del día siguiente a nivel nacional, con excepción de los departamentos de Tumbes, Piura, Lambayeque, La Libertad y Loreto, en los que la inmovilización social obligatoria de las personas en sus domicilios rige desde las 4 p.m. hasta las 4 a.m. del día siguiente.

El mencionado decreto especifica que es obligatorio el uso de mascarilla para circular por las vías de uso público.>


La República
                  del Perú, Logo

Peru 11.4.2020: Offiziell 181 Corona19-Tote gemeldet, 12 Corona19-Tote mehr in 24 Stunden - Ausgangssperre Tag+Nacht nützt gar nichts:
Todesrate steigt auf 181, so das Gesundheitsministerium
(orig. Spanisch: Cifra de fallecidos aumenta a 181, según reporte del Minsa)
https://larepublica.pe/sociedad/2020/04/11/coronavirus-en-peru-cifra-de-fallecidos-aumenta-a-181-segun-reporte-del-minsa-cuarentena-estado-de-emergencia/

<Institución confirma la muerte de 12 peruanos más a manos de la COVID-19. Hasta la fecha, Lima tiene la mayor cantidad de fallecidos.

El Ministerio de Salud (Minsa) confirmó. durante una conferencia este sábado 11 de abril, la muerte de 12 ciudadanos más por infección del virus SARS-CoV-2. Esto aumenta la cifra en un total de 181 casos a nivel nacional.

Por otro lado, el número de casos positivos ha incrementado a 6848; es decir, 951 más respecto al día anterior, 10 de abril. Lima (4933), Callao (541) y Lambayeque (326) continúan en la delantera por mayor cantidad de infectados confirmados.>



El Trome
                        online, Logo

Peru 11.4.2020: Offiziell 951 neue Corona19-Infektionen in den letzten 24 Stunden - trotz totaler Ausgangssperre Tag+Nacht - total 6848 in Peru:
Sube a 6848 la cifra de contagiados con coronavirus en el Perú, 951 casos más en las últimas 24 horas
https://trome.pe/actualidad/coronavirus-peru-sube-6848-contagiados-covid-19-951-casos-24-horas-ultimas-noticias-11-abril-noticia/

<¡Siguen aumentando! El presidente Martín Vizcarra actualizó la cifra de casos positivos con coronavirus en el Perú este sábado 11 de abril, en el día 27 del Estado de Emergencia, a 6848 infectados, 951 casos más que los reportados el último Viernes Santo, cuya cifra llegó a los 5897 contagiados.

Según el mandatario, al momento se han realizado un total de 65 712 pruebas de descarte, de las que son positivas el 10%. Hasta el último domingo 05 de abril, se realizaron unas 20 mil, lo que quiere decir que durante la última semana, gracias a la adquisición de pruebas rápidas, se han realizado más de 58 mil test (unas 9 mil pruebas al día).

Del total de contagiados con coronavirus en el Perú, 788 se encuentran hospitalizados en los diferentes centros médicos del territorio nacional. De ellos, 142 se encuentran en las Unidades de Cuidados Intensivos recibiendo ventilación mecánica.>



El Trome online,
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Ica 11.4.2020: Polizeistation vorübergehend wegen Corona19 geschlossen:
Ica: Cierran temporalmente comisaría de La Tinguiña luego que efectivo diera positivo a coronavirus

El Trome online,
                  Logo

Santa María de Nieva (Amazonas, Peru) 11.4.2020: Markt wird aufgelöst - wird Quarantänezone für Corona19-Patienten:
Amazonas: Mercado será convertido en zona de aislamiento para casos sospechosos de COVID-19
https://trome.pe/actualidad/nacional/amazonas-mercado-sera-convertido-en-zona-de-aislamiento-para-casos-sospechosos-de-covid-19-nnpp-noticia/

Será acondicionado con 20 ambientes para que los casos sospechosos cumplan la cuarentena de 14 días.


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3 SCHLUSSFOLGERUNGEN in Sachen Corona19 heute 11.4.2020:

1) QUARANTÄNE
auf engem Raum schützt NICHT vor Infektionen (in Peru waren es von gestern auf heute 951 Corona19-Infektionen MEHR in 24 Stunden TROTZ totaler Ausgangssperre 24h, und in der Wohnblockgegend Saint-Denis bei Paris infizieren sich die Leute ebenfalls WEGEN der Quarantäne mit grossen Familien in kleinen Wohnungen!) - Corona19 Meldungen Nr.11 Link

2) Zu viele GIFTPILLEN auf einmal töten Corona19-Patienten durch die kombinatorische Wirkung mehrerer Giftpillen, dies hat Dr. Köhnlein bei einem Corona19-Toten in China festgestellt, dessen Fall in The Lancet präsentiert wurde. Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=y1dVP7kvTKg

3) eine GRIPPE heilt entsprechender Ernährung fürs Immunsystem - am besten die Blutgruppenernährung - und mit einer Natron-Kur.
Merkblatt Immunsystem Link
Ernährung generell Link
Blutgruppenernährung-Index Link

Wenn das die Regierung wüsste - sie könnte gleich die Apotheken schliessen...


Die Regierungen haben meistens KEINE Ernährungswissenschaftler und KEINE Naturmediziner in ihren Reihen, sondern der Gesundheitsminister ist ein Bankkaufmann (Deutschland) oder ein Chirurg (Peru) oder ein Biologe (WHO-Boss) oder ein Mathematiker (Bill Gates=inoffizieller WHO-Boss), und deswegen provozieren solche Regierungen durch ihre Unkenntnis im Heilen einen Scheiss nach dem anderen in Sachen Medizin und Gesundheit, wenn eine Regierung eine "Krise" managen muss. Die Naturmediziner sollten viel mehr ihre Stimme erheben!


Text für Post:
3 SCHLUSSFOLGERUNGEN heute 11.4.2020:
1) QUARANTÄNE auf engem Raum schützt NICHT vor Infektionen (in Peru waren es von gestern auf heute 951 Corona19-Infektionen MEHR in 24 Stunden TROTZ totaler Ausgangssperre 24h, und in der Wohnblockgegend Saint-Denis bei Paris infizieren sich die Leute ebenfalls WEGEN der Quarantäne mit grossen Familien in kleinen Wohnungen!)
http://www.med-etc.com/med/coronavirus/Dt/me011-ab-8april2020.html
2) GIFTPILLEN töten Corona19-Patienten, hat Dr. Köhnlein bei einem Corona19-Toten in China festgestellt, dessen Fall in The Lancet präsentiert wurde
https://www.youtube.com/watch?v=y1dVP7kvTKg
3) eine GRIPPE heilt entsprechender Ernährung fürs Immunsystem - am besten die Blutgruppenernährung - und mit einer Natron-Kur.
Merkblatt Immunsystem: http://www.med-etc.com/med/merk/merkblatt-immunsystem.html
Ernährung generell: http://www.med-etc.com/med/merk/merkblatt-ernaehrung-generell-Dt.html
Blutgruppenernährung: http://www.med-etc.com/med/heilung-o-medi/DrDAdamo-index-D.html
Wenn das die Regierung wüsste - sie könnte gleich die Apotheken schliessen...
Die Regierungen haben meistens KEINE Ernährungswissenschaftler und KEINE Naturmediziner in ihren Reihen, sondern der Gesundheitsminister ist ein Bankkaufmann (Deutschland) oder ein Chirurg (Peru) oder ein Biologe (WHO-Boss) oder ein Mathematiker (Bill Gates=inoffizieller WHO-Boss), und deswegen provozieren solche Regierungen durch ihre Unkenntnis im Heilen einen Scheiss nach dem anderen in Sachen Medizin und Gesundheit, wenn eine Regierung eine "Krise" managen muss. Die Naturmediziner sollten viel mehr ihre Stimme erheben!




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Quellen




Fotoquellen



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