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Coronavirus19 10: Kreuzfahrtschiffe mit Corona19-Virus 01

Kajütenzwang, Thermometer, Handschuhe, Abstand, kaum Medikamente -- Totalverlust bei den Reiseveranstaltern mit Kreuzfahrtschiffen -- zwei über 80-Jährige sterben an Corona19 -- Quarantäne 6 Wochen lang -- Kreuzfahrtschiff ist nicht desinfiziert+darf nicht anlegen --

17.5.2020: Die Mossad-Regierung Merkel ist von Bill Gates und Melinda Gates DIREKT GESTEUERT - durch eine "Absichtserklärung" vom Feb. 2017 - Link
17.5.2020: Die Mossad-Regierung in der Schweiz ist von Bill Gates und Meldinda Gates DIREKT GESTEUERT - durch eine "Absichtserklärung" vom 22.1.2014 - Link

Video: CORONAVIRUS BESIEGEN: mit Ernährung+ Immunsystem+ die Italien-Katastrophe ist selbstverschuldet (14'50'')

Video: CORONAVIRUS BESIEGEN: mit Ernährung+ Immunsystem+ die Italien-Katastrophe ist selbstverschuldet (14'50'')
Video URL: https://youtu.be/c6fQ5uQCQGg - YouTube-Kanal: mandalaxxl - hochgeladen am 23.3.2020

-- Liste der Heilmethoden gegen Corona19 (medizinische Lebensmittel, Weihrauch, Plasma, falsche Heilmittel, nie impfen, Orte der Ansteckungen etc. -  Liste Link)
-- Beste Prävention oder Heilmittel gegen eine Grippe ist medizinische Ernährung+Blutgruppenernährung+früh schlafengehen+Natron mit Apfelessig (Link)
-- Vorerkrankungen heilen meist mit Natron weg (
Merkblatt Natron

präsentiert von Michael Palomino (2020)
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Yokohama 8.2.2020: Kreuzfahrtschiff mit Coronavirus: Kajütenzwang - Angst - Thermometer, Handschuhe, 1m Abstand an Deck - Medikamentenmangel - 64 Ansteckungen von 3700 Leuten:
Wegen Coronavirus auf „Diamond Princess“ gefangen – Passagiere berichten vom Schiff
https://de.sputniknews.com/panorama/20200208326439928-wegen-coronavirus-auf-diamond-princess-gefangen-passagiere-berichten-vom-schiff/

<Das Kreuzfahrtschiff „Diamond Princess“ liegt seit Montag im japanischen Hafen von Yokohama auf der Reede – denn es wurde festgestellt, dass ein 80-jähriger Mann, der  in Hong Kong von Bord gegangen war, mit dem Coronavirus infiziert war. Nun hat ein Passagier aus Japan in einem Sputnik-Gespräch die Situation an Bord geschildert. 

Auf die Frage, ob die Menschen an Bord ruhig seien, antwortete der Japaner (@daxa_tw) in einer Direktnachricht auf Twitter: „Auf dem Schiff herrscht Stille. Es sind keine anderen Passagiere zu sehen“.  Ihm zufolge dürfen die Passagiere ihre Kajüten nach wie vor nur mit entsprechender Erlaubnis  verlassen.

Zur Kontrolle des Virus antwortete er wie folgt: „Ich wurde nicht auf das Virus getestet. Jene, die eine Körpertemperatur von über 37,5 ° C haben, wurden dahingehend untersucht“.

Der Mann teilt regelmäßig die neuesten Informationen auf Twitter mit und veröffentlicht Fotos aus seiner Kajüte sowie Videos mit auf dem Schiff erfolgenden Ankündigungen.

​​In einem seiner letzten Tweets zeigte sich der japanische Passagier über Hustengeräusche aus dem Nebenzimmer besorgt und meinte, dass er heute oder morgen das nächste Opfer des Coronavirus sein könnte. Anschließend wurde der Tweet wieder gelöscht.

Was denken englischsprachige Passagiere über das Geschehen?

Trotz der Umstände scheinen nicht alle Menschen auf dem Schiff pessimistisch gestimmt zu sein. Hia Brooks hat zum Beispiel auf Facebook geschrieben, dass sie und ihr Ehemann mit dem Service auf dem Schiff zufrieden seien.

„Machen Sie sich keine Sorgen um uns, wir haben eine tolle Zeit“, schrieb sie.

Der Brite David Abel teilt auf seiner Facebook-Seite mit, dass Husten nicht nur vom Coronavirus hervorgerufen werde. Er und seine Frau Sally hätten wegen der Klimaanlage Beschwerden – denn diese mache den Hals sehr trocken. Wenn sie jedoch auf den Balkon gingen, würde sich der Husten verflüchtigen.

Sorgen bereitet dem Briten lediglich die Ungewissheit, ob er nach Verlassen des Schiffs eine weitere Quarantäne durchlaufen muss und ob sich sein Aufenthalt um weitere zwei Wochen verzögern würde. Trotzdem ist er bereit für eine solche Entwicklung: „Japan ist definitiv nicht der schlechteste Ort, um in diese Situation zu geraten. Es ist bequem hier und die Balkonaussicht fantastisch“.

Den Kommentaren der Passagiere in sozialen Netzwerken nach erhielten alle Personen an Bord Fieberthermometer sowie Handschuhe. Diese sind nötig,  wenn sich die Passagiere für 90 Minuten zum Ober- oder Seitendeck des Schiffes begeben dürfen, um frische Luft zu schnappen. Derzeit darf der Aufzug nicht benutzt werden, und die Passagiere wurden angewiesen, einen Mindestabstand von einem Meter zu einander einzuhalten.

Eines der bislang ungelösten Probleme ist der Medikamentenmangel. Am 6. Februar erhielten jedoch alle Passagiere ein Formular, wo sie angeben konnten, welche Medizin sie benötigen würden.

Wer helfen möchte, kann  über das Yokohama Port Office Passagieren Medikamente zukommen lassen.

​Das Kreuzfahrtschiff „Diamond Princess“ verließ Yokohama am 20. Januar und war auf der Route Kagoshima-Hong Kong-Okinawa unterwegs. Am Montag sollte es nach Yokohama zurückkehren. Jedoch stellte sich heraus, dass einer der Passagiere, ein 80-jähriger Einwohner von Hongkong, der in Hongkong an Land ging, mit dem Coronavirus infiziert war.

Am Montag hatten mehrere Passagiere über Unwohlsein geklagt. Die japanischen Behörden beschlossen daraufhin, das Schiff auf Reede zu halten und alle 3700 Passagiere und Besatzungsmitglieder zu untersuchen. Insgesamt wurden nach neuesten Angaben 64 Passagiere aus elf Ländern mit dem Virus angesteckt.

sm/ae>

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9.2.2020: Kreuzfahrtschiffe machen Verluste wegen Coronavirus:
Coronavirus-Epidemie: Kreuzfahrtindustrie rechnet 2020 mit Riesenverlust

[Leider fehlt der Link].


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10.2.2020: Zahl der Coronavirus-Infektionen auf Kreuzfahrtschiff „Diamond Princess“ steigt auf 130


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Japan 20.2.2020: Tod auf dem Kreuzfahrtschiff: Über 80 Jahre alt, und nie Vollkorn gegessen:
Coronavirus: Zwei „Diamond Princess“-Passagiere tot – neue Informationen zu weltweiter Lage
https://de.sputniknews.com/panorama/20200220326485108-coronavirus-zwei-diamond-princess-passagiere-tot/

<Zwei mit dem neuartigen Coronavirus Sars-CoV-2 infizierte Passagiere von Bord des Kreuzfahrtschiffes „Diamond Princess“ sind in Japan gestorben. Dies berichtet der japanische TV-Sender NHK unter Berufung auf Regierungsquellen.

Bei den Opfern handle es sich um einen 87 Jahre alten Japaner und eine 84 Jahre alte Japanerin. Sie waren demnach positiv getestet und von dem Schiff in ein Krankenhaus gebracht worden, wo sie nun starben. Damit beklagt Japan inzwischen drei Todesopfer infolge von Virus-Infektionen im Land. Unterdessen ging die Ausschiffung der Passagiere der in Yokohama liegenden „Diamond Princess“ weiter.

Zwei Russen infiziert

Die russische Botschaft in Japan teilte am Donnerstag mit, dass die neuartige Lungenkrankheit bei weiteren zwei Russen an Bord der „Diamond Princess“ diagnostiziert wurde. „Die Russen fühlen sich gut“, es gebe keine stark ausgeprägten Symptome. Insgesamt befanden sich 24 russische Bürger an Bord des Kreuzfahrtschiffes.

„Diamond Princess“

Das Kreuzfahrtschiff „Diamond Princess“ hatte Yokohama am 20. Januar verlassen und war auf der Route Kagoshima-Hongkong-Okinawa unterwegs gewesen. Am 3. Februar sollte es nach Yokohama zurückkehren.

Seit dem 3. Februar liegt es allerdings im japanischen Hafen von Yokohama auf der Reede – denn wie festgestellt wurde, hatte ein 80-jähriger Mann, der in Hongkong von Bord ging, eine Coronavirus-Infektion. Auch mehrere Passagiere hatten über Unwohlsein geklagt. Die japanischen Behörden beschlossen daraufhin, das Schiff auf Reede zu halten und alle Passagiere und Besatzungsmitglieder zu untersuchen.

Zahl der Infektionen

Bis zum Vortag waren unter den Menschen an Bord des Kreuzfahrtschiffes 621 Infektionen nachgewiesen worden. Alle Betroffenen kamen in Krankenhäuser. Die Ausschiffung der rund 3000 Menschen auf dem Schiff werde mindestens bis Freitag dauern, hatte die Regierung erklärt.

Neuartiges Coronavirus

Ende Dezember hatte Peking die Weltgesundheitsorganisation (WHO) über den Ausbruch einer Lungenentzündung unbekannter Ursache in der Stadt Wuhan in der Provinz Hubei informiert. Als Krankheitserreger wurde etwas später das Coronavirus 2019-nCoV identifiziert.

Jüngste Zahlen

Die Zahl der Neuinfektionen in China ist nach offiziellen Angaben auf den tiefsten Stand seit Wochen gefallen – jedoch sorgt eine erneut geänderte Zählweise für Verwirrung. Wie die Gesundheitskommission in Peking am Donnerstag mitteilte, ging die Zahl neu bestätigter Infektionen auf 394 Fälle zurück, nachdem es am Vortag noch 1749 gewesen waren. Die Zahl neuer Todesopfer wurde mit 114 angegeben.

Wie aus einem am Mittwoch veröffentlichen Papier der Gesundheitskommission hervorging, sollen klinische Diagnosen nicht mehr als offiziell bestätige Fälle in die Statistik einfließen. Die besonders betroffene Provinz Hubei hatte vergangene Woche damit begonnen, auch solche Diagnosen zu zählen, die auf einer Kombination von Faktoren wie etwa Lungenbildern und dem körperlichen Zustand beruhen. Nun sollen auch dort wieder nur Labortests maßgeblich sein, die aber laut Experten in der Vergangenheit auch offensichtliche Erkrankungen nicht immer gleich erkannt hatten.

In Hubei gingen die neuen Infektionen am Donnerstag im Vergleich zum Vortag von 1649 auf 349 zurück. Mehrere Städte meldeten ebenfalls negative Zahlen bei den neuen Infektionen, was mit der erneut angepassten Zählweise zusammenhängen dürfte.

Insgesamt haben in China nach offiziellen Angaben bislang 74.576 Menschen die Covid-19 genannte Lungenkrankheit, die vom Coronavirus ausgelöst wird. Experten gehen jedoch von einer hohen Dunkelziffer aus.

Außerhalb des chinesischen Festlands sind bislang mehr als 1000 Infektionen und acht Todesopfer bekannt, in Deutschland sind es 16 Infizierte.

ak/sb/dpa/sna>

Links:
Chinesische Forscher: Höhepunkt der Coronavirus-Epidemie ist vorbei



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Kalifornien 5.3.2020: Alter Mann vom Kreuzfahrtschiff - Coronavirus löscht das Licht aus - und von Vollkornernährung ist weiterhin nicht die Rede!
Erster Corona-Todesfall in Kalifornien: Gouverneur ruft Notstand aus

„Mit 53 positiv getesteten Fällen ist dieses (Virus) nicht mehr nur in einem Teil unseres Staates isoliert“, sagte Newsom.

Per Notstandserklärung können im Ernstfall rasch Gelder und andere Hilfsmittel mobilisiert werden. In Kalifornien wird bei Naturkatastrophen wie Waldbränden oder Erdbeben oft der Notstand ausgerufen, um Soforthilfe besser zu koordinieren.

In Kalifornien wurde am Mittwoch ein erster Todesfall durch die neue Lungenkrankheit gemeldet. Es handele sich um einen älteren Mann, der sich vermutlich im Februar an Bord des Kreuzfahrtschiffs „Princess“ von San Francisco nach Mexiko angesteckt habe, teilte die lokale Gesundheitsbehörde im Placer County mit.

Acht Milliarden Dollar Hilfe bereitgestellt

Damit erhöhte sich die Gesamtzahl der Todesfälle in den USA auf elf. In den USA sind bislang mehr als 100 Infektionen mit Sars-CoV-2 bestätigt. Besonders betroffen ist der westliche Bundesstaat Washington.

Das US-Repräsentantenhaus hatte ein Gesetz verabschiedet, das mehr als acht Milliarden US-Dollar für den Kampf gegen das neuartige Coronavirus bereitstellt. Das Gesetz muss noch vom Senat gebilligt werden, der anderen Kammer im Kongress.

Laut US-Präsident Donald Trump muss vor allem auf der Ebene der Countys gegen den Coronavirus gekämpft werden.

Trumps Gesundheitsminister Alex Azar hatte im Februar eine „gesundheitliche Notlage“ in den Vereinigten Staaten ausgerufen. Die Regierung schätzt die Risiken für die Amerikaner jedoch als gering ein und warnt die Landsleute vor Panik.

leo/ae/dpa>

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25.3.2020: Seit Anfang Februar unter Quarantäne: „Diamond Princess“ verlässt Hafen – Medien


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25.3.2020: Kreuzfahrtschiffe sind nicht desinfiziert!
Dürfen nicht anlegen: Kreuzfahrtschiffe irren auf den Weltmeeren umher

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20
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30.3.2020: Kreuzfahrtschiff "Costa Deliziosa": Auch auf dem Kreuzfahrtschiff fehlt gute Ernährung gegen Coronavirus:
Wegen Corona-Pandemie: 259 Schweizer sitzen auf Kreuzfahrtschiff fest

https://www.20min.ch/panorama/news/story/30862599

Fototext: Über 1800 Passagiere sitzen auf der Costa Deliziosa fest. Darunter sind auch 259 Schweizer.

Der Artikel:

<Über 250 Schweizer sind auf der Costa Deliziosa eingeschlossen. Mehrere Passagiere kritisieren die Reederei.

Diese Ferien hatten sie sich anders vorgestellt: 259 Schweizer können bis Ende April nicht von Bord der Costa Deliziosa, einem Kreuzfahrtschiff mit insgesamt rund 1800 Passagieren und 900 Crewmitgliedern. Sie befanden sich auf einer Weltreise, die sie in die Karibik, über den Panama-Kanal nach Südamerika, Australien und weiter nach Ostasien hätte führen sollen.

Doch wegen der Corona-Pandemie kam es anders. «Am 16. März wurde die Kreuzfahrt abgebrochen», sagt der Schweizer P. T.*, der seit Beginn der Reise Anfang Januar mit dem Kreuzfahrtschiff unterwegs war. Zu diesem Zeitpunkt befand sich das Schiff im australischen Perth. «Ich war einer der wenigen, die dort von Bord gingen und auf eigene Faust nach Hause flogen», so T. «Am gleichen Tag legte das Schiff wieder ab, alle anderen Passagiere sind seither eingeschlossen. Es hiess, man werde Ende April wieder in Italien anlegen.»

«Ich bin wütend»

Aus Unzufriedenheit mit der Situation wenden sich nun mehrere Schweizer Passagiere direkt an die italienische Reederei Costa Crociere und kritisieren deren Kommunikationspolitik: «Wir wurden zunächst nicht informiert, dass in Perth die letzte Gelegenheit war, das Schiff zu verlassen», heisst es in einem Brief, der 20 Minuten vorliegt. Als dann die Info kam, sei es für die meisten zu spät gewesen, sich zu organisieren. Und weiter: «Andere Reedereien haben ihren Passagieren geholfen und ihre Rückführung per Flugzeug arrangiert. Nicht so Costa.»

Im Brief bemängeln die Passagiere zudem, dass auf Social Distancing kein grosser Wert gelegt werde: Es hätten Massnahmen ergriffen werden müssen, damit sich nicht mehr zu viele Passagiere auf zu engem Raum aufhalten. Wie ein Foto zeigt, wird etwa im Bordrestaurant die Abstandsregel längstens nicht eingehalten. Die Schweizerin M. B.*, die den Brief mitunterzeichnet hat, sieht da aber nicht nur die Reederei in der Pflicht: «Ich bin wütend, dass die Passagiere offenbar ihre eigene gesundheitliche Sicherheit so geringschätzen.» Die Stimmung an Bord sei bedrückt: «Viele sind wegen der fehlenden Infos verunsichert», so B.

EDA beobachtet Situation

Wie Costa Crociere auf Anfrage schreibt, werde die Gesundheitssituation an Bord ständig beobachtet. Bisher habe es keine Probleme gegeben, trotzdem seien die Hygienevorschriften verschärft worden.

Derzeit befinde sich das Schiff im Indischen Ozean und nehme Kurs auf Maskat, die Hauptstadt des Oman. Man suche zusammen mit den italienischen Behörden einen Hafen, wo die Costa Deliziosa anlegen könne. Man wolle die maximale Sicherheit für die Gäste garantieren und gleichzeitig eine rasche Heimkehr ermöglichen.

Das Eidgenössische Departement für Auswärtige Angelegenheiten EDA habe Kenntnis von der Situation auf dem Kreuzfahrtschiff, sagt Sprecher Pierre-Alain Eltschinger: «Es befinden sich 259 Schweizer Bürger an Bord.» Man beobachte die Situation sehr genau, so Eltschinger weiter. «Das EDA steht mit mehreren Passagieren in Kontakt, um sie im Rahmen des konsularischen Schutzes zu unterstützen.»

*Name der Redaktion bekannt>

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Japan 8.4.2020: Corona19-Kranke vom Kreuzfahrtschiff "Diamond Princess": Lungenläsion "Milchglaseffekt" bei Corona19-Infizierten, die nach aussen hin keine Symptome haben:
Bei asymptomatisch an Covid-19 Erkrankten wurden Lungenläsionen festgestellt
https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20200408326835815-bei-asymptomatisch-an-covid-19-erkrankten-wurden-lungenlaesionen-festgestellt/

<Bei Patienten, die an Covid-19 ohne Symptome erkrankt waren, wurden Lungenschäden festgestellt. Dies berichteten japanische Forscher, die die Ergebnisse der Computertomographie von mit Coronavirus infizierten Passagieren des "Diamond Princess"-Liners untersuchten.

Die Ergebnisse der Studie wurden vom Portal der Radiological Society of North America (RSNA) veröffentlicht.

Von den 104 Personen, die sich mit der Infektion auf dem Schiff angesteckt hatten, zeigten 76 keine Symptome. Die Mehrheit der "asymptomatischen" Patienten (41 Personen) zeigte jedoch Veränderungen in ihrer Lunge - den sogenannten "Milchglaseffekt".

Diejenigen, die Symptome hatten, klagten über Husten, Fieber und allgemeine Schwäche.

Basierend auf diesen Daten kamen japanische Wissenschaftler zu dem Schluss, dass selbst bei einem asymptomatischen Krankheitsverlauf Lungenschäden verursacht werden.

Coronavirus-Ausbreitung

Die Covid-19-Coronavirus-Pandemie erfasste 211 Länder. Laut der Weltgesundheitsorganisation wurden weltweit mehr als 1,4 Millionen Patienten mit Covid-19 registriert, über 83.000 Menschen starben.

Die meisten Infizierten wurden in den USA, Spanien und Italien registriert. In China, wo der Ausbruch des Coronavirus begann, wurde vor einigen Tagen über ein Ende der Epidemie berichtet.

Bisher wurden in Russland 8672 Fälle von Covid-19 identifiziert, wobei 580 Menschen bereits geheilt und aus Krankenhäusern entlassen wurden, 63 starben. Die Bewohner des Landes wurden aufgefordert, das Regime der Selbstisolation einzuhalten, das Haus nicht unnötig zu verlassen und einen Abstand von anderthalb Metern zu anderen einzuhalten.

ek/mt/sna>

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Aufgrund mehrerer Corona-Infizierter hatte das britische Kreuzfahrtschiff "Breamar" in der Karibik keinen Hafen mehr finden können, in dem es anlegen durfte. Nach über einer Woche erteilte dann Kuba die Erlaubnis, in einen Hafen einzulaufen. Die Passagiere sind dankbar.

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Kreuzfahrt 3.5.2020: Ist 1 Besatzungsmitglied Corona19-positiv, wird das gesamte Kreuzfahrtschiff in Haft genommen:
Cuxhaven: Fast 3.000 Besatzungsmitglieder unter Quarantäne auf einem Tui-Kreuzfahrtschiff – Video

https://de.sputniknews.com/deutschland/20200503327013116-cuxhaven-fast-3000-besatzungsmitglieder-unter-quarantaene-auf-einem-tui-kreuzfahrtschiff/

<Eins der 2899 Besatzungsmitglieder auf der „Mein Schiff 3“ wurde positiv auf Covid-19 getestet, deshalb müssen alle Menschen bis auf weiteres an Bord bleiben.

Nach dem Corona-Ausbruch wurde das Schiff als Transportmittel für Tui-Mitarbeiter genutzt, um diese aus aller Welt nach Hause zu bringen.>

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Kreuzfahrtschiffe mit Coronaviruspanik am 16.5.2020

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16.5.2020: Kreuzfahrtschiff "Diamond Princess" von Japan in Richtung Malaysia unterwegs:
Kreuzfahrtschiff „Diamond Princess“ verlässt Japan

https://de.sputniknews.com/panorama/20200516327130193-kreuzfahrtschiff-diamond-princess-verlaesst-japan/

<Das Kreuzfahrtschiff „Diamond Princess“, das sich wegen der Coronavirus-Pandemie seit Anfang Februar vor der Küste Japans befand, hat am Samstag laut dem TV-Sender NHK den Hafen von Yokohama verlassen und Kurs auf Malaysia genommen.

Bereits im März wurde mitgeteilt, dass das Schiff den Hafen von Yokohama verlassen habe. Dies sei veranlasst worden, um in nahegelegenen Dockanlagen eines Privatunternehmens das Schiff mit Desinfektionsmitteln zu bearbeiten sowie um Matratzen und Bettwäsche zu wechseln.    

Nun habe das Schiff Japans Küste endgültig verlassen. Kreuzfahrten mit diesem Schiff seien indes bis zum 1. Oktober abgesagt.

„Diamond Princess“

Das Kreuzfahrtschiff „Diamond Princess“ hatte Yokohama am 20. Januar verlassen und war auf der Route Kagoshima-Hongkong-Okinawa unterwegs gewesen.

Seit dem 3. Februar lag es allerdings im japanischen Hafen von Yokohama auf Reede – denn wie festgestellt wurde, hatte ein 80-jähriger Mann, der in Hongkong von Bord ging, eine Coronavirus-Infektion. Auch mehrere Passagiere hatten damals über Unwohlsein geklagt. Die japanischen Behörden beschlossen daraufhin, das Schiff auf Reede zu halten und alle Passagiere und Besatzungsmitglieder zu untersuchen.

Am 1. März war mitgeteilt worden, dass die Evakuierung der Fahrgäste und Crewmitglieder abgeschlossen worden sei. Als Letzter verließ Kapitän Arma das Schiff.

An Bord befanden sich 3711 Menschen – 2666 Gäste und 1045 Crewmitglieder. Laut den jüngsten Angaben wurde bei 712 Menschen die Coronavirus-Infektion bestätigt. Unter den Infizierten starben 13 Menschen. Weitere vier befinden sich nach wie vor in kritischem Zustand.

ns/ae>

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Quellen




Fotoquellen
[1] https://vk.com/fritz1956#/fritz1956?z=photo463459746_457254737%2Fwall417878056_72367


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