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Coronavirus19 6b1: Tests auf Corona19-Virus 01

Tests auf Immunität sind komplett sinnlos - es gibt genügend Berichte über Rückfälle

Viele Mängel bei den Corona19-Tests: Die Tests sind nur zu 30 bis 50% präzise, oder sind nicht sensibel genug

17.5.2020: Die Mossad-Regierung Merkel ist von Bill Gates und Melinda Gates DIREKT GESTEUERT - durch eine "Absichtserklärung" vom Feb. 2017 - Link
17.5.2020: Die Mossad-Regierung in der Schweiz ist von Bill Gates und Meldinda Gates DIREKT GESTEUERT - durch eine "Absichtserklärung" vom 22.1.2014 - Link

Video: CORONAVIRUS BESIEGEN: mit Ernährung+ Immunsystem+ die Italien-Katastrophe ist selbstverschuldet (14'50'')

Video: CORONAVIRUS BESIEGEN: mit Ernährung+ Immunsystem+ die Italien-Katastrophe ist selbstverschuldet (14'50'')
Video URL: https://youtu.be/c6fQ5uQCQGg - YouTube-Kanal: mandalaxxl - hochgeladen am 23.3.2020

-- Liste der Heilmethoden gegen Corona19 (medizinische Lebensmittel, Weihrauch, Plasma, falsche Heilmittel, nie impfen, Orte der Ansteckungen etc. (Liste Link)
-- Beste Prävention oder Heilmittel gegen eine Grippe ist medizinische Ernährung+Blutgruppenernährung+früh schlafengehen+Natron mit Apfelessig (Link)
-- Vorerkrankungen heilen meist mit Natron weg (
Merkblatt Natron

präsentiert von Michael Palomino (2020)
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6.3.2020: Covid-19 Tests für 2,50 Euro: Wie eine Berliner Firma Klarheit schafft


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News
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China 9.3.2020: Coronavirus-Test ist nur zu 30-50% zuverlässig - das Manöver mit dem Coronavirus ist der Vorwand für NWO-Terror: Bargeldverbot, Massenimpfungen, Ausgangssperre, totale Spionage etc. - Posse um geplante Zwillingstürme in Wuhan:
Unfassbare Szenen in WUHAN – Unzählige Chinesen kreischen aus den Fenstern: ALLES IST FAKE !!!
https://news-for-friends.de/unfassbare-szenen-in-wuhan-unzaehlige-chinesen-kreischen-aus-den-fenstern-alles-ist-fake/

Vorab eine Analyse mit Oliver Janich:

Update: Dieser Artikel wurde auf Facebook bereits nach 5 Minuten zensiert!

Die Zensur von kritischen Artikeln ist eine der Massnahmen, welche in der Corona-Übung der Bill & Melinda Gates Stiftung gefordert wurde. (Danke für die Bestätigung.)

Kommt die Neue Weltordnung mit dem Coronavirus rasend schnell?

Die Gesellschaft wird einmal mehr gespalten. Diesmal geht es weder um die Masseneinwanderung, noch um den Klimawandel, sondern um die Corona-Hysterie. Die Hauptverantwortlichen sind wieder einmal die Massenmedien, die das Thema seit einigen Wochen aufbauschen, wie man es bislang noch kaum gesehen hat. Dazu addieren sich selbstverständlich die weltfremden Massnahmen der Regierungen; die schweizerische allen voran. Besonders interessant ist in diesem Zusammenhang, dass manche Regierungen, wie beispielsweise die Trump-Administration einen verblüffend moderaten Weg gefunden hat, mit der aktuellen Situation umzugehen. Egal auf welcher Seite man steht, es geht um sehr viel. Während die einen Angst vor dem Virus haben, fürchten sich die anderen vor den massiven staatlichen Übergriffen, wie Zwangsimpfungen, Bargeldverbot, Ausgehverbote, Totalüberwachung und hast du nicht gesehen. Die schweizerische Regierung hat das Land und entsprechend die Volkswirtschaft praktisch lahmgelegt und die ökonomischen Folgen könnten verheerend werden; besonders für die kleinen und mittelgrossen Unternehmen.

[Trump stellt fest: Mortalität von Coronavirus unter 1%]

Spannende Anekdote: Donald Trump stellt die WHO-Statistik infrage, was den Massenmedien überhaupt nicht gefällt.

In einem brisanten Telefon-Interview erklärte Präsident Trump dem konservativen Moderator Sean Hannity, dass er sich mit diversen Fachleuten unterhalten habe und davon ausgehe, dass die von der WHO proklamierte Corona-Mortalität von 3,4 Prozent falsch sei. Sie liege deutlich unter 1 Prozent, was interessanterweise auch von renommierten Fachleuten, wie Prof. Dr. David Matusiewicz (Dekan Gesundheit & Soziales | Institutsdirektor ifgs Essen) bestätigen:

Interessant ist in diesem Zusammenhang auch, dass beispielsweise in Deutschland gemäss Zeit.de drei Viertel der Bevölkerung kaum besorgt sind.

Anmerkung: Die Massenmedien scheinen wieder einmal, ähnlich wie bei der Klimahysterie, ein realitätsfernes Bild zu propagieren. Auch die WHO scheint einmal mehr total neben der Spur zu sein beziehungsweise einer anderen Agenda zu dienen. Kein Wunder, wenn man bedenkt, dass der inoffizielle Boss und Pharmamogul Bill Gates gemäss New Yorker unlauter mit Jeffrey Epstein verbandelt war:

Warum bleiben gewisse Regierungen und viele Menschen locker, während andere in Panik verfallen?

Wie Anfangs erläutert, ist die Gesellschaft aktuell tief gespalten. Der Graben weitet sich immer mehr aus. Von aussen betrachtet, nimmt dieser allmählich eine surreale Dimension an. Um dieses Phänomen zu verstehen, musst du die Informationen in den Fokus nehmen, die im Mainstream nicht thematisiert werden. Oliver Janich hat in einer absolut brillanten Analyse das Testverfahren genau unter die Lupe genommen.

Was hat Oliver Janich über den Coronatest herausgefunden? - [Coronatest ist nur zu 30-50% verlässlich]

Kernelement: Nach intensivem Recherchieren hat Janich tatsächlich eine einschlägige Quelle gefunden, die bestätigt, dass der Coronatest – ACHTUNG FESTHALTEN – nur zu 30 bis 50 Prozent verlässlich ist!

Weitere Fachleute aus England und Kanada geben sich überaus besorgt, über die Art und Weise wie Epidemien identifiziert und behandelt werden. Jerome Burne berichtet auf healthinsightuk.org:

Coronavirus: Ein zuverlässiger Test ist dringend nötig. Wir haben keinen.

Selbst die New York Times berichtete am 16. Februar, dass die Corona-Test-Kits gemäss C.D.C. nicht selten unschlüssige Resultate liefern würden.

Was das bedeutet, liegt auf der Hand. Bei einer 30 bis 50 prozentigen Treffsicherheit kannst du genauso gut eine Münze werfen. Faktisch kann man einfach alle, die Grippesymptome haben auf Corona testen und plus/minus die Hälfte wird positiv getestet. Rein theoretisch würde das Ergebnis sogar ähnlich ausfallen, wenn man ausschliesslich gesunde Menschen testen würde. Alles klar?

Heutzutage wird die Geschichte quasi live mitgeschrieben - [Das Manöver mit dem Fake-Coronavirus gilt als Vorwand für den NWO-Terror mit Bargeldverbot, Massenimpfungen, Ausgangssperren, Spionage total etc.]

Es ist die Zeit der Offenbarung und die Wahrheit ist dabei die Lügen zu überholen. Aus China informiert ein äusserst mutiger Internaut über unglaubliche Szenen in Wuhan. Es geht weder um fahrende Krematorien, noch um Coronazombies, sondern um die quarantänisierten Bürger Wuhans, die bei einem Besuch des Vize Premier Ministers Sun Chunlan aus den Fenstern brüllten: „FAKE! ALLES IST FAKE!“

(Yaxue Cao zählt auf Twitter über 32k Followers und das zitierte Video über 100k Aufrufe. Er teilte zudem weitere Aufzeichnungen, die das skurrile Ereignis aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten.)

Wer die NWO-Agenda studiert hat, durchschaut das Muster der angeblichen Corona-Epidemie auf Anhieb. Dass ausgerechnet die Abschaffung des Bargeldes, umstrittene Massenimpfungen, Ausgangssperren und übergriffige Überwachungen gefordert und zum Teil bereits umgesetzt werden, ist kein Zufall. Das wollten die Hintermächte von Anfang an. Vor dieser Entwicklung warnen investigative Journalisten wie David Icke seit Jahrzehnten. Nicht weil sie übersinnliche Fähigkeiten haben, sondern weil sie ihre Hausaufgaben gemacht haben.

Der Plan der NWO reicht leider noch viel tiefer. Wie Dr. Michael Pillsbury, der Direktor des Zentrums für chinesische Strategie des Hudson-Instituts und ein führender Berater des US-Verteidigungsministeriums, in seinem Enthüllungsbesteller „The Hundred-Year Marathon„bestätigt, wird China vom Tiefen Staat unlauter und gezielt seit Jahrzehnten aufgebaut. Der wirtschaftliche Aufschwung war kein Zufall, sondern ein diabolisches Mittel, um die freiheitliche westliche Zivilisation abzuschaffen und anschliessend durch das vermeintlich bessere System beziehungsweise Regime Chinas abzulösen. Die letzten sozialistischen Kulturrevolutionen gingen bekanntlich mit Abermillionen Todesopfern einher und wenn die Hintergrundmächte mit ihrem Vorhaben tatsächlich durchkommen, steht genau dieses Szenario an. Dass gemäss der offiziellen Zahlen ausgerechnet die westlichen Vollswirtschaften am stärksten von der angeblichen Epidemie betroffen sind, ist kein Zufall. Diesmal soll es uns treffen und die meisten haben nicht die leiseste Ahnung, was auf sie zukommen könnte.

Wichtiger Hinweis: Sironjas hat im Rahmen seiner Recherchen festgestellt, dass der junge Arzt und Whistleblower Li Wenliang, der heute als Coronavirus-Held gefeiert wird, mit 33 Jahren verstarb. Des Weiteren war sowohl der erste infizierte Patient Afrikas als auch Deutschlands jeweils 33 Jahre alt. Die Hintermächte koordinieren sich bekanntlich mittels verschlüsselten Botschaften, die über die Massenmedien weltweit kommuniziert werden. Die 33 ist offensichtlich eine Anspielung auf das höchste Logengrad (General-Inspektor) und bedeutet, dass die „Operation-Corona“ eine ganz grosse Nummer ist, die von ganz oben gesteuert wird.

Wuhan & Corona: Lange im Voraus geplant? - [Posse um geplante Zwillingstürme in Wuhan]

Dass ausgerechnet in Wuhan, wo die Corona-Operation anfing, bereits seit einigen Jahren die höchsten Türme der Welt geplant wurden, ist den allermeisten entgangen.

Zitat aus dem Spiegel (2014):

Die Entwürfe der Zwillingstürme sehen aus wie ein Bild aus einem „Star Wars“-Film: Zwei nadelförmige Gebäude mit pinkfarbener Außenfassade strecken sich in den Himmel, zwischen ihnen scheinen riesige Kugeln wie Planeten zu schweben. Hätten die Architekten ein Ufo dazu gemalt, es würde passen.Die Twin Towers sollen in der chinesischen Millionenmetropole Wuhan entstehen, wie die Londoner Architektenfirma Chetwoods mitteilte, die den Entwurf vorgelegt hat. Die „Phoenix Towers“ werden einen Kilometer hoch aufragen und voraussichtlich 1,5 Milliarden Euro kosten. Noch fehlt die Zustimmung des Bürgermeisters der Stadt.

Die Symbolik ist frappant: Die Zwillingstürme und der Phönix Adler, der für den Untergang und die Wiedergeburt des „Ewigen Reiches“ steht. Ewig, weil die Hintergrundmächte, die hinter sämtlichen grossen Reichen standen, ähnlich dem Phönix Adler nie abdankten. Während die Imperien untergingen, blieb das Netzwerk der Mächtigen bestehen und die Show lief praktisch nahtlos weiter. Wer das Personal und die Entwicklung der EU mit dem Dritten Reich vergleicht, erkennt auf den ersten Blick, dass die EU die Fortsetzung des Dritten Reiches ist. Nun soll die letzte Ablösung stattfinden; die Einführung der NWO.

Fazit:

Die Welt wird immer verrückter, doch immer mehr Menschen durchschauen die Agenda der Hintergrundmächte. Die grosse Frage lautet nicht, wie gefährlich ist das Coronavirus, sondern wie gefährlich ist der Wahnsinn der Kabalen. Leider lässt sich diese Frage nicht abschliessend beantworten. Es könnte durchaus sein, dass am Tag X genug Menschen aufgewacht sein werden, um die NWO zu verhindern. Die Hintermächte dürfen uns nicht in die NWO zwingen. Ihr Ziel ist, die Mehrheit der Menschen zu verführen und zu manipulieren, damit sie sich freiwillig versklaven lässt. Wenn sich genug Menschen weigern und endlich damit aufhören zu kriechen, sind die Herrscher machtlos. Gleichzeitig dürfen wir auch auf die Unterstützung der Q-Allianz hoffen, denn diese ist gerade dabei im Rahmen der Defender 2020 Übung Tausende US-Soldaten strategisch in Europa zu positionieren. Es kann durchaus sein, dass der Tiefe Staat aktuell viel schlechtere Karten hat, als wir denken.

Quelle : https://www.legitim.ch/post/unfassbare-szenen-in-wuhan-unz%C3%A4hlige-chinesen-kreischen-aus-den-fenstern-alles-ist-fake>

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Volksbetrug.net online, Logo

13.3.2020: Coronatest ist zu 50% falsch:
wow! Absolut horrend, ca 50% der auf das Cornavirus getesteten, werden falsch positiv getestet!!

von better (k)now

photo_2020-03-13_13-29-54 - Kopie

wow! Absolut horrend, ca 50% der auf das Cornavirus getesteten, werden falsch positiv getestet!!
Inzwischen sollte es eigentlich langsam klar werden, wo die Reise hingeht. (a.s.)

Link zur Studie: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/32133832?fbclid=IwAR0XkNgFn8JzZCLVMawhnx7irbd_-MPcCHgJLRGqLSbrlAZpO5I_quO8T-k

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20
                          minuten online, Logo

Schweiz 14.3.2020: Spitäler verweigern Corona19-Tests bei Leuten unter 60 trotz eindeutiger Symptome:
Schwere Symptome: «Niemand will uns testen – das ist ein Witz!»

https://www.20min.ch/schweiz/news/story/21527725
https://www.20min.ch/story/niemand-will-uns-testen-das-ist-ein-witz-190137524542

<Trotz eindeutiger Symptome werden in der Schweiz aktuell nur die wenigsten auf das Coronavirus getestet. Experten kritisieren das scharf.
von kat/hal/bz

«Meine Schwester ist sehr krank, sie hat hohes Fieber und hustet dauernd. Man hat zwar eine Blutprobe genommen, aber keinen Corona-Test gemacht. Am nächsten Tag ging sie wieder in den Notfall, dann hiess es, man mache keine Tests bei jungen Leuten, nur für Menschen ab 60 Jahren. Sorry, aber in was für einer Welt leben wir hier?», so ein Leser aus dem Kanton Zürich.

Ein anderer Mann erzählt: «Mein Sohn hustet ständig und weint, weil er so starke Brustschmerzen hat – und der Arzt will uns nicht testen, weil wir in den letzten Wochen nicht in Italien waren. Das ist ein Witz!»

Diverse weitere Leser melden sich aktuell auf der Redaktion von 20 Minuten. Alle erzählen dasselbe: Sie hätten eindeutige Anzeichen auf eine Corona-Infektion, grosse Angst um sich und ihre Eltern und Grosseltern – doch Spitäler und Ärzte würden sie abweisen.

«Wir müssen dringend mehr testen»

2000 Corona-Tests kann die Schweiz aktuell pro Tag durchführen. Das seien im Vergleich zum Ausland viele, sagt der Bund. In Südkorea sind es 10'000. Wer keiner Risikogruppe angehört und keine schweren Symptome zeigt, soll einfach zuhause bleiben, sich selbst auskurieren und sich nicht testen lassen, so die Strategie des BAG. Damit soll Personal in den Spitälern entlastet und weitere Ansteckungen in der Öffentlichkeit vermieden werden.

Das kritisiert Epidemiologen Marcel Salathé scharf: «Wir müssen dringend mehr testen. Das ist das wirksamste ­Mittel, um die Epidemie einzudämmen.» Man müsse hier von Südkorea lernen. Dort gibt es Zelte für Testes und Drive-Through-Testan­lagen, in denen man im Auto sitzen bleibt. «Die Gefahr einer Ansteckung ist so minim», so Salathé gegenüber der«Redaktion Tamedia».

«Wir sind im Krieg »

In Südkorea werde flächendeckend getestet – und die Fallzahlen konnten so gedrückt werden, weil Infizierte schnell isoliert werden konnten. «Wir haben eines der besten Gesundheitssysteme und sind ein reiches Land. Das sollten wir auch hinbekommen. Wir sind im Krieg gegen ein Virus. Tests helfen auch, um einschneidende Massnahmen zu legitimieren.»

Die Massnahmen des Bundesrates, so der Epidemiologe, seien soweit gut. Wie lange sie anhalten, sei im Moment schwer abzuschätzen. Bis es einen Impfstoff gegen Covid-19 gibt, müsste man mit gewissen Einschränkungen leben. Doch dies alleine

reiche nicht. «Ich kann nur wiederholen: testen, testen, testen.»

«Tests können auch falsche Sicherheiten geben»

Erika Ziltener, Präsidentin des Dachverbands der Schweizer Patientenstellen, ist gegenüber flächendeckenden Corona-Tests äusserst skeptisch. «Tests können auch falsche Sicherheiten geben», sagt sie. Falle zum Beispiel bei jemandem mit einem Husten das Testergebnis negativ aus, bestehe die Gefahr, dass sich die Person danach weniger an die Hygieneempfehlungen halte. Ohnehin mache es keinen Sinn, wenn alle Personen in der Schweiz auf Corona getestet würden. «Infizieren kann man sich jeden Tag. Konsequenterweise müsste man dann auch täglich einen Corona-Test machen.»

Laut Ziltener soll «jede einzelne Person alles Mögliche tun», um sich und andere Menschen zu schützen. «Das bedeutet insbesondere gründliches Händewaschen, Händewaschen und nochmals Händewaschen.» Sie empfiehlt gesunden Personen einen zurückhaltenden Gebrauch von Desinfektionsmitteln. «Es gibt Leute, die deswegen wunde Hände haben. Damit steigt die Infektionsgefahr.»>

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15.3.2020: Thailand soll einen 15-Minuten-Test haben:
Bangkok: Labor entwickelte 15-Minuten Test für das Corona-Virus
https://www.schoenes-thailand.at/Archive/48058

<Laut den Berichten in der thailändischen Presse soll ein Labor in Thailand einen 15 Minuten Test für das Coronavirus (Covid-19) entwickelt haben. Thailand verfügt insgesamt über 35 Labors, in denen täglich 100 bis 200 Proben auf das Covid-19-Virus getestet werden können.

In Kürze sollen laut den offiziellen Angaben aber noch 20 weitere Labors eröffnet werde. Es gibt jetzt jedoch auch schon ein Superlabor, in dem täglich bis zu 4.000 Tests durchgeführt werden können.

Die Einrichtung, die am Freitag (13. März) vom Department of Medical Sciences des Gesundheitsministeriums vorgestellt wurde, verwendet die PCR – Methode (Rapid Polymerase Chain Reaction) zum Testen auf eine Infektion mit dem Coronavirus.

Eine große Menge der chemischen Lösung, die für die schnellen Tests benötigt wird, soll bereits in der nächsten Woche importiert werden, sagte ein Beamter der zuständigen Abteilung.

Die Tests nach der PCR – Methode werden dann voraussichtlich ab dem nächsten Monat verfügbar sein, sobald es von der Food and Drug Administration freigegeben wurde. Es handelt sich um ein 15-minütiges Rapid Medic Kit, das ebenfalls von der Abteilung entwickelt wurde.

Es scannt eine Blutprobe aus der Fingerspitze oder Schleim aus dem Hals und bestätigt innerhalb von wenigen Minuten entweder eine Virusinfektion oder einen gesunden Zustand der getesteten Person.

Das Kit kostet ungefähr 1.000 Baht, während ein Labortest 3.000 Baht oder sogar noch mehr kosten kann.

Mehrere Krankenhäuser in Thailand sollen laut den Angaben der Behörden bereits eigene Versionen von Testkits entwickelt haben.

Das Handelsministerium hat die chinesische Regierung inzwischen um 1,8 Millionen chirurgische Gesichtsmasken und N95-Masken gebeten.

Die Versorgung mit den Masken für das medizinische Personal wird aufgrund der hohen öffentlichen Nachfrage, aufgrund der weiteren Ausbreitung des Virus und aufgrund der starken Luftverschmutzung in den Städten bald erschöpft sein, berichtet das Ministerium.

In diesem Zusammenhang hat ein Abgeordneter aus Bangkok den Generaldirektor des Ministeriums für Binnenhandel als einen Lügner bezeichnet. Der Generaldirektor hatte in den Medien behauptet, seine Agentur habe bereits reichlich Schutzmasken an die Geschäfte verteilt.

Sira Jenjaka von der Phalang Pracharath Partei sagte dazu am Freitag (13. März), er habe früher an diesem Tag mehrere Apotheken in der Nähe des Siriraj Krankenhauses besucht und dabei erfahren, dass die Vorräte seit Monaten knapp waren und es auch bzw. gerade in der letzten Zeit keine Verbesserung gegeben habe.

Und doch behauptete der Abteilungsleiter, Wichai Pochanakit, es gebe keinen Mangel an Gesichtsmasken und sie seien in der Öffentlichkeit für 2,5 Baht pro Stück leicht zugänglich, sagte Sira.

Er sagte, Wichai sollte in Betracht ziehen, zurückzutreten, nachdem er gelogen und den Bürgern Probleme bereitet hatte. Aus diesem Grund plane er, seine Anklage gegen Wichai wegen der Meldung falscher Informationen zu erheben. / TP-TN>

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RT Deutsch online, Logo

Russland wird sein eigenes Corona-Test-Gerät auf den Markt bringen. Das erklärte der Chef des Russischen Direktinvestitionsfonds (RDIF), Kirill Dmitrijew, am Montag in Moskau. Der neue Test ermöglicht es, die Ergebnisse bereits binnen 30 Minuten zu erhalten.

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Epoch Times online, Logo

Irland 19.3.2020: Hurra, hurra, ein neuer Test ist da: Der 15-Minuten-Test für den Coronavirus:
Coronavirus Test aus Irland bringt in nur 15 Minuten Ergebnisse
https://www.epochtimes.de/wissen/coronavirus-test-irland-minuten-ergebnisse-a3188439.html

<Ein neu in Irland entwickeltes Coronavirus Testkit bestätigt die Infektion innerhalb von 15 Minuten. Erste Tester könnten innerhalb von sieben Tagen bereits auf den Markt kommen.>

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Epoch Times
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20.3.2020: Weniger Coronatote in Deutschland: 25.000 Intensivbetten - Hallen+Hotels=Behandlungszentren für leichtere Fälle - viele Labore mit dem Test - komisch: >70% zwischen 20+50 - keine Tests an Verstorbenen:
Warum in Deutschland weniger Menschen am Coronavirus sterben als andernorts
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/warum-in-deutschland-weniger-menschen-am-coronavirus-sterben-als-andernorts-a3191165.html

<Weltweit nimmt die Zahl der Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus zu, auch in Deutschland sind tausende Menschen infiziert. Und dennoch ist die Sterblichkeitsrate im europäischen Vergleich hierzulande überraschend niedrig.

Den jüngsten Zahlen des Robert-Koch-Instituts (RKI) vom Freitag zufolge sind in Deutschland 13.957 Menschen mit dem Virus infiziert und 31 Patienten gestorben. Das entspricht einer Sterblichkeitsrate von 0,22 Prozent – die damit deutlich niedriger ist als in Italien (8,3 Prozent), China (4 Prozent), Großbritannien (3,9 Prozent) und Frankreich (2,9 Prozent).

„Wir haben dafür keine wirkliche Erklärung. Es ist wahrscheinlich eine Kombination aus verschiedenen Faktoren“, sagt Richard Pebody von der Weltgesundheitsorganisation WHO. Experten zufolge kommen mehrere Gründe in Frage:

Bessere medizinische Ausstattung

Mit 25.000 Intensivbetten mit Beatmungsgerät ist Deutschland im Vergleich zu seinen europäischen Nachbarn gut aufgestellt. In Frankreich gibt es nur rund 7000 Beatmungsplätze, in Italien etwa 5000. In Großbritannien stehen nach Behördenangaben nur etwas mehr als 4000 Intensivbetten und 5000 Beatmungsgeräte zur Verfügung.

Um eine Überlastung der Krankenhäuser wie in Italien oder Ostfrankreich zu verhindern, hat die Bundesregierung angekündigt, die Zahl der Intensivbetten mit Beatmungsgerät zu verdoppeln. Um die Krankenhausbetten für schwer Erkrankte freizuhalten, haben Bund und Länder in einem Notfallplan beschlossen, Hallen und Hotels zu provisorischen Behandlungszentren für leichtere Fälle umzurüsten.

Frühe Tests

Ein weiterer Faktor der niedrigen Sterblichkeitsrate könnte laut Experten das schnelle Handeln der Behörden gewesen sein. Deutschland habe das Virusgeschehen sehr früh erkannt und sich damit einen Vorsprung bei der Erkennung der Epidemie gesichert, sagt Christian Drosten, Direktor des Instituts für Virologie an der Berliner Charité.

Wissenschaftler der Charité hatten im Januar einen der ersten Tests für das neuartige Virus entwickelt. Deutschland verfügt zudem über ein Netzwerk unabhängiger Labore, von denen viele bereits im Januar mit Tests begannen, als die Fallzahlen noch sehr niedrig waren.

Dank der hohen Labordichte ist es in Deutschland einfacher als in anderen Ländern, sich testen zu lassen. Nach Schätzungen des RKI können täglich 12.000 Menschen in Deutschland auf das neuartige Virus getestet werden.

Jüngere Infizierte

In Deutschland ist der durchschnittliche Infizierte jünger und gesünder als jene in anderen Ländern. In der Bundesrepublik sind nach Angaben des RKI-Präsidenten Lothar Wieler mehr als 70 Prozent der bestätigten Infizierten zwischen 20 und 50 Jahre alt. Als Risikogruppe gelten insbesondere Ältere und Menschen mit Vorerkrankungen.

Allerdings ist fast ein Viertel der deutschen Bevölkerung älter als 60 Jahre. Experten befürchten, dass die Zahl der Todesfälle mit der weiteren Ausbreitung des Virus in die Höhe schnellen wird.

Keine Tests bei Verstorbenen

Eine andere Erklärung könnte italienischen Experten zufolge sein, dass in Deutschland im Allgemeinen keine Post-mortem-Tests vorgenommen werden. Das RKI hält die nachträglichen Tests bei Verstorbenen hingegen für keinen „entscheidenden Faktor“. „Wir gehen davon aus, dass die Patienten diagnostiziert werden, bevor sie sterben“, teilte das Institut auf AFP-Anfrage mit. Deshalb seien die Tests nach dem Tod „nicht systematisch erforderlich“.

Wenn ein Mensch demnach in Quarantäne sterbe, ohne in ein Krankenhaus eingeliefert worden zu sein, tauche er mit hoher Wahrscheinlichkeit in der Statistik der Corona-Todesfälle gar nicht auf, sagt Giovanni Maga vom Italienischen Nationalen Forschungsrat im Interview dem Sender Euronews. (afp)>

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Sputnik-Ticker online, Logo

21.3.2020: Russland versorgt Iran und weitere Staaten mit Corona-Testsystemen

https://de.sputniknews.com/wissen/20200321326651006-russland-versorgt-iran-und-weitere-staaten-mit-corona-testsystemen/

<Die Systeme zur Erkennung des neuartigen Coronavirus, das weltweit bereits 234.000 Menschen infiziert und fast 10.000 getötet hat, seien bereits an 13 – größtenteils postsowjetische – Staaten geliefert worden, teilte Rospotrebnadsor am Samstag mit.

Die Testsysteme aus der Produktion des Forschungsinstituts Vektor seien bereits dem Iran, der Mongolei und Nordkorea sowie zehn weiteren Staaten, größtenteils aus der Eurasischen Wirtschaftsunion und der GUS, zur Verfügung gestellt worden. Sie reichten für insgesamt 100.000 Testungen auf Covid-19 aus.

Als nächste sollen Ägypten, Serbien und Venezuela die russischen Testsysteme erhalten. Mithilfe dieser Diagnoseverfahren seien in Armenien, Weißrussland, Kirgisien und Usbekistan erste Corona-Fälle nachgewiesen worden.

Das neue Virus Sars-CoV-2 war erstmals Ende Dezember in China entdeckt worden. Seitdem haben sich nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) weltweit bereits mehr als 234.000 Menschen (Stand: 19. März) angesteckt, 9840 Menschen sind gestorben.

Am 11. März stufte die WHO die Corona-Ausbreitung als Pandemie ein. In Russland sind bisher 253 Menschen mit dem neuen Virus infiziert. In Deutschland gab es nach Angaben des Robert-Koch-Instituts bis Freitagvormittag 13.957 Infektionen und 31 Todesfälle.

leo/sb>

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22.3.2020: Die Schweiz testet relativ viel im Vergleich zu anderen Staaten:
Über 50.000 Tests : Die Schweiz hat eine der höchsten Testraten

https://www.20min.ch/schweiz/news/story/24378270

<Die Schweiz hat ihre Test-Kapazität ausgebaut. Täglich können bis zu 7000 Personen auf eine Infektion durch Covid-19 getestet werden.

Aus Mangel an Test-Kapazitäten empfiehlt das BAG den Kantonen, nur Patienten aus der Risikogruppe zu testen oder jene, deren Symptome sich verschlechtert haben. Inzwischen hat die Schweiz die Test-Kapazität erhöht. Gestützt auf Informationen des BAG schreibt die «NZZ am Sonntag», dass bis Freitag 50'000 Proben untersucht worden seien. Damit weist die Schweiz (5800 pro Million Einwohner) nach Südkorea (6150) eine der weltweit höchsten Testraten auf. In Italien sind es 3450, in den USA 313.

Aufwändige Verfahren und Nachschubprobleme

Im Kanton Bern wollte man ab kommender Woche Drive-ins einrichten. Das Projekt wurde verschoben, weil die Firma Roche mit der Herstellung der Testkits nicht nachkommt. Das Problem liegt im aufwendigen PCR-Verfahren, auf das man bei der Corona-Diagnostik angewiesen ist. Es kann selbst schwache Spuren des Virus nachweisbar machen, weil sogenannte Primer-Moleküle sich unter allen Erbgut-Molekülen gezielt diejenigen des Erregers aussuchen.

Im sogenannten Thermocycler wird das Erbgutgemisch dann immer wieder erhitzt und abkühlt. Unter Hitze werden die DNA-Ketten aufgespalten. Kühlen die Temperaturen ab, können die Primer binden und den Kopierprozess starten. Der Vorgang dauert zwei Stunden – plus zwei Stunden für die Vorbereitung, wie Hans Hirsch, Leiter der klinischen Virologie am Unispital in Basel, zitiert wird. Selbst unter Einsatz aller Maschinen könnten nicht mehr als 700 Diagnosen pro Tag gemacht werden.

Hirsch und sein Team entwickelten ein eigenes Nachweisverfahren, das nicht auf die vorgefertigten Testkits der Industrie angewiesen ist. Die Uno möchte es nun in Schwell- und Entwicklungsländern einsetzen. Die USA setzt, um die schlechten Test-Quoten zu verbessern, auf Roche. Das Roboter-Labor-Cobas schafft 4000 Tests in 24 Stunden und vollautomatisch. Das Corona-Diagnostik-System erhielt schon eine Notfall-Zulassung.

Schnelltests aus dem Internet

Alternativen zu den PCR-Tests sind Blutuntersuchungen. Schnelltests dafür werden mittlerweile im Internet angeboten. Dazu muss man zwei Tropfen Blut auf ein Kästchen aufbringen, binden die darin enthaltenen Antikörper an Virusstrukturen auf dem Teststreifen, verändert sich die Farbe. Nur werden die meisten Antikörper im Körper eines Infizierten erst am Ende der ersten Woche gebildet und so frischere Infektionen übersehen. Das Problem sei eine gewisse Fehlerquote, da sie teilweise auch auf andere Viren reagieren würden, so der Berliner Virologe Christian Drosten in seinem Podcast im Norddeutschen Rundfunk.

Ab Mai/Juni sind erste Produkte verfügbar

Florian Krammer von der New Yorker Icahn School of Medicine stellte einen Schnelltest vor, der auf künstlich hergestellten Proteinen, die den typischen Stacheln des Virus ähneln, basiert. Diese chemische Anbindung ist offenbar so spezifisch, dass sie nur mit Corona-Antikörpern stattfindet und der Test schon drei Tage nach der Ansteckung reagiere.

Christian Drosten hofft auf den sogenannte Antigen-Test. Auf einem Teststreifen befinden sich Antikörper des Coronavirus, ähnlich wie sie im Körper eines Infizierten gebildet werden. Falls in einer Probe Viren vorhanden sind, verbinden sie sich mit den Antikörpern auf dem Teststreifen und werden angezeigt. Ab Mai oder Juni könnten die ersten Produkte verfügbar sein und der Weg für gross angelegte Tests wäre frei.>

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Baden-Württemberg 23.3.2020: Coronavirus als Diagnose reicht aus - keine Testkits mehr benötigt:
Hohenlohekreis in Baden-Württemberg will nicht mehr auf Corona testen – Künftig reicht Diagnose vom Arzt
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/hohenlohekreis-in-baden-wuerttemberg-will-nicht-mehr-auf-corona-testen-kuenftig-reicht-diagnose-vom-arzt-a3193060.html?meistgelesen=1

<Angesichts eines Mangels an Testkits will der stark betroffene Hohenlohekreis in Baden-Württemberg will nicht mehr auf Corona testen. "Stellt ein Arzt die Symptome fest, gilt die Covid-19-Infektion als nachgewiesen", sagte die Leiterin des Gesundheitsamts Antje Haack-Erdmann.>

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Luzern 26.3.2020: Komm im Auto mal vorbei und mach einen Corona19-Test - an der Kantonsschule Alpenquai:
Luzern: Luzern bietet Corona-Tests neu im «Drive-In» an

https://www.20min.ch/schweiz/zentralschweiz/story/20126148

<In Luzern können ab Mittwoch bei der Kantonsschule Alpenquai Corona-Tests vom Auto aus gemacht werden.

Der Kanton will mit diesem Drive-in-Corona-Test bei der Kantonsschule Alpenquai in Luzern die Testkapazitäten erhöhen. Massentests für alle ohne ärztliche Vorabklärung soll es dort aber nicht geben.

Wie die Staatskanzlei am Montag mitteilte, werden zu dem Drive-in-Test nur Personen zugelassen, die von einem Arzt überwiesen werden. Sie können mit dem Auto vorfahren, und eine Spitex-Mitarbeiterin wird durch das geöffnete Fenster einen Rachenabstrich machen. Die möglicherweise mit dem Coronavirus infizierte Person muss das Fahrzeug nicht verlassen.

«Erste grössere Testmöglichkeit ausserhalb Spitäler»

Dieses Vorgehen ermögliche einen optimalen Einsatz von Personal und Material, teilte die Staatskanzlei mit. Eine Gesundheitsfachperson könne bis zu zehn Tests pro Stunde abnehmen statt wie bislang nur einen. Die Staatskanzlei schreibt von der «ersten grösseren stationären Testmöglichkeit ausserhalb der Spitäler».

Gleichzeitig wird das Ansteckungsrisiko für das medizinische Personal reduziert, dies, weil die möglicherweise infizierte Person im Auto bleibt und die Tests ausserhalb eines Spitals durchgeführt werden.

In einem nahegelegenen Labor werden die Abstriche ausgewertet. Damit könne die Zeit bis zum Vorliegen eines Testresultats um bis zu einen Tag verkürzt werden, heisst es in der Mitteilung. (sda)>

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24.3.2020: Venezuela bekommt Coronavirus-Testsysteme aus Russland


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Kronenzeitung online,
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Österreich 25.3.2020: Es entwickeln sich neue Arten von Kriminalität: Internetbetrug mit falschen Schnelltests - Enkeltrickbetrüger ohne Ende - Spuck-Attacken von Infizierten gegen Medizinpersonal:
„Gemeingefährlich“: Sicherheitsalarm um neue Corona-Kriminalität
https://www.krone.at/2124217

<Zehn Tage Ausnahmezustand haben das Land verändert. Und auch die Kriminalität hat sich mittlerweile angepasst. Während die Zeiten für Einbrecher und Diebe hart sind, treten neue Verbrechensformen aus dunklen Schatten.

Neben den Betrugsmaschen im Internet mit Schnelltests & Co. gibt es etwa auch den adaptierten Enkeltrick. Skrupellose Telefonbetrüger täuschen verängstigten Pensionisten vor, dass enge Verwandte mit einer Corona-Infektion im Krankenhaus liegen und dringend Geld benötigen würden.

Wer sich gemeingefährlich verhält oder aber die Quarantänemaßnahmen verletzt, muss mit dem konsequenten Vorgehen der Polizei rechnen.

Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) warnt die kleine Gruppe Uneinsichtiger

Hunderte Quarantäne-Brecher
Oder die bisher Hunderten Quarantäne-Brecher, die ihre Häuser oder Wohnungen verlassen - und damit die Gesundheit anderer aufs Spiel setzen. Strafrahmen: bis zu 3600 Euro. Akuten Sicherheitsalarm gibt es aber um die vorsätzliche Gefährdung von Menschen mit dem Virus! Derzeit gibt es schon Dutzende Anzeigen. Bei einer Körperverletzung mit tödlichem Ausgang drohen sogar bis zu 15 Jahre Haft!

Patient steckte Arzt an, „Spucker-Attacken“ von Infizierten
Einige aktuelle Beispiele, die wütend machen: Ein Patient steckte einen Lungenarzt in Wien an, weil er den positiven Test verschwieg. Genauso wie eine Frau im Krankenhaus eine Schwester. Und auch die irren „Spucker-Attacken“ von Infizierten nehmen zu. Für Aufregung sorgt indes Wiens Gesundheitsstadtrat Peter Hacker mit der Forderung nach „Spielregeln verändern“ und der Öffnung von Spielplätzen.

Leise hoffen lassen abschließend aktuelle Fallzahlen vor der von Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) für Freitag angekündigten ersten Bilanz. Mit Stand Mittwochnachmittag betrug die Corona-Steigerung erstmals 14 Prozent. Bis Mittwochabend gab es mehr als 5790 Patienten und 38 Tote.

Kronen Zeitung>

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Kr. Schweiz 24.3.2020: Weil genügend Tests fehlen, werden Symptome vorgetäuscht, um überhaupt getestet zu werden:
Hypochonder im Notfall: Für Test täuschen Corona-Simulanten Symptome vor

https://www.20min.ch/schweiz/news/story/24514924

<Corona-Tests sind nur für bestimmte Personen vorgesehen. Simulanten versuchen deshalb, Arztpraxen und Spitäler auszutricksen.

Wer mit einem Schnupfen oder Husten um einen Corona-Test bettelt, hat keine Chance: Vorgesehen sind die Abstriche für Risikopersonen mit möglichen Symptomen einer Covid-19-Erkrankung. Allen anderen empfiehlt das Bundesamt für Gesundheit (BAG), daheimzubleiben. Grund dafür ist, dass die Testkapazitäten zurzeit nicht ausreichen, um alle Personen zu testen. Einige Menschen schrecken nicht davor zurück, das Personal auszutricksen.

Zivilschützer S.T.* erlebte vor dem Eingang der Clinique des Grangettes in Genf einen derartigen Fall. Es habe sich wohl um eine Hypochonderin gehandelt, so der 33-Jährige. Eine etwa 40-jährige Frau sei dort kürzlich aufgetaucht und habe um einen Corona-Test gebeten. «Sie sah aus, als würde sie gleich sterben. Sie hustete fürchterlich und machte ein leidendes Gesicht.»

«Arzt sagte, sie habe nur Theater gemacht»

Vor Schreck habe er gleich seinen Tisch leergeräumt, sagt T. «Ihr Husten war so stark. Ich befürchtete, dass sie alle Gegenstände darauf infizieren könnte.» Er und sein Kollege seien überzeugt gewesen, dass die Frau eine Corona-Patientin sei, und hätten sie in die Notfallaufnahme geschickt. Zu ihrem Zustand nicht gepasst habe allerdings ihr Outfit. «Sie war gekleidet, als würde sie gleich in einen Club gehen.»

Wenige Minuten später kam der Arzt laut T. genervt zurück. «Er sagte, dass die Dame nur Theater gemacht habe. Sie sei kerngesund», sagt T. Er kann sich das Verhalten nur so erklären, dass sich die Frau so stark vor einer Ansteckung fürchtete, dass sie sich Symptome einbildete.

Solche Fälle erschwerten die Arbeit zusätzlich, so T. «Wir haben nur wenige Tests. Leute, die Corona-Symptome simulieren, sind Egoisten», empört er sich. Nur eine Stunde später habe er gesehen, wie unauffällig sich dagegen echte Corona-Patienten verhielten. «Eine ältere Frau kam und erklärte ganz ruhig, dass es ihr nicht gut gehe. Kurze Zeit später erzählte mir der Arzt, dass sie an einem Atemgerät angeschlossen ist.»

«Simulieren bringt nichts»

Die Clinique des Grangettes äusserte sich nicht zum Fall. Die Patienten könnten im Allgemeinen die Screening-Kriterien gut nachvollziehen, sagt Claude Kaufmann, Mediensprecher der Hirslanden AG, zu der auch die Genfer Klinik gehört. «Einzelne Patienten fragen trotzdem nach dem Screening-Abstrich – diese Patienten gilt es vor allem zu beruhigen und angemessen zu beraten.»

Auch bei der Berner Insel-Gruppe sind Simulanten ein Thema. Vor Tests unternähmen sie umfangreiche Abklärungen, sagt Aristomenis Exadaktylos, Klinikdirektor des Universitären Notfallzentrums am Inselspital. «Es ist relativ rasch ersichtlich, ob jemand einen Test benötigt oder nicht. Simulieren bringt nichts.»

Täuschungsmanöver rührten von einer Angst her, so Exadaktylos. «Vielfach sind Patienten beruhigt, wenn sie von einer Fachperson hören, dass ihre Symptome nicht gravierend sind.» Sie würden niemanden verurteilen. «Wir klären die Personen ab – egal, aus welchen Gründen sie zu uns kommen, und besprechen ihre Ängste.»

Simulanten schnell entlarvt

«Es kann sein, dass jemand seine Beschwerden eher intensiver angibt, in der Hoffnung, zu einem Test zu kommen», sagt Peter Tomasi, Hausarzt in Wädenswil ZH. Die Patienten seien oft beunruhigt und hätten Angst, jetzt das «Corona» zu haben. Oft komme auch Druck von aussen, insbesondere vom Arbeitgeber, sich testen zu lassen.

Mit Simulieren kommen die Leute aber nicht weit. «Gerade als Hausarzt kennt man seine Patienten gut und findet schnell heraus, ob jemand wirklich Symptome hat oder nicht», so Tomasi. Moralisch sei Simulieren sehr verwerflich. «Damit nimmt man allenfalls jemandem eine Test weg, der schwer krank oder gefährdet ist.» Wenn man den Leuten dies erkläre, reagierten sie meist einsichtig.

Behörden drohten mit Kosten

Bianca Roth, Oberärztin Infektiologie und Spitalhygiene am Luzerner Kantonsspital, sagt: «Dieses Problem wurde bisher so nicht festgestellt. Es kann natürlich Einzelfälle geben, aber wir machen die Leute darauf aufmerksam, dass ein Test nur dann Aussagekraft hat, wenn die Symptome auch wirklich echt sind. Andernfalls könnten sie sich in falscher Sicherheit wiegen.» Es könne sein, dass man das Virus in sich trage und ein Test trotzdem negativ ausfalle. «Zwei Tage später kann die Krankheit ausbrechen und erst dann wäre der Test positiv.»

Auch in Deutschland belasten Simulanten das Personal. Laut dem «Hamburger Abendblatt» melden sich beim Arztruf Menschen, die Symptome schildern und aus Risikogebieten kamen. Vor Ort stelle das mit grossem Schutzaufwand ausgestattete mobile Testteam jedoch fest, dass nicht einmal dieses Symptome wirklich existierten. Täuscher müssten die Einsatzkosten selbst tragen, drohten die Behörden deshalb.

*Name der Redaktion bekannt>

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26.3.2020: Corona-Schnelltest von Bosch - und man kann gerne ZWEI Schnelltests machen:
<Bosch bringt Schnelltestgerät für Corona auf den Markt>

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/bosch-bringt-schnelltestgeraet-fuer-corona-auf-den-markt-a3196964.html

<Der Technologiekonzern Bosch hat zusammen mit Randox Laboratories ein Analysegerät für Corona-Schnelltests entwickelt. Das Gerät mit dem Namen Vivalytic könne zehn Atemwegserreger gleichzeitig innerhalb von zweieinhalb Stunden diagnostizieren.

Das Analysegerät für die vollautomatisierten Tests ist schon seit Februar erhältlich, die Testkartuschen für den Covid-19-Erreger sollen nach der Zulassung ab April verfügbar sein. Das Gerät ist derzeit testweise im Robert-Bosch-Krankenhaus in Stuttgart im Einsatz.

„Das Vivalytics-System ist eine Entwicklung der letzten zehn Jahre“, sagte Produktmanager Jochen Rupp von Bosch Helathcare Solutions. „Das ist dieses Gerät mit einem kartuschenbasierten Testsystem. Wir integrieren und automatisieren komplexe Tests im Labor.

Schnelltester bietet Vorteile

Und in den letzten sechs bis acht Wochen haben wir den, einen neuartigen Test für den Coronavirus genau auf diese Plattform integriert und bringen jetzt, Stück für Stück, genau den Test dorthin, wo er benötigt wird.“

Der Schnelltester bietet dem Hersteller zufolge einige Vorteile. „Also er kann den Coronavirus, den aktuellen, nachweisen innerhalb von zweieinhalb Stunden“, sagte Rupp. „Aber zusätzlich dazu gibt er den Klinikern ein Bild von neun weiteren Pathogenen, also von neun weiteren Krankheitserregern der Lunge. Und somit kann sich der Kliniker ein gesamtes Bild von einem Patienten machen und das schneller und direkter.“

Bosch will die Testvorrichtungen über Medzintechnik-Vertriebspartner Laboren, Krankenhäusern und Arztpraxen anbieten. Der Preis des Apparates sei in etwa so hoch wie der von konkurrierenden Produkten. Eine Kartusche kostet einer Sprecherin zufolge einen höheren zweistelligen Eurobetrag. (reuters)>

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Diez (Rheinland-Pfalz) 26.3.2020: Ein Mediziner testet auf Corona19 in einem Parkhaus - 10% positiv getestet:
Corona-Test in Parkhaus: Jeder Zehnte positiv

https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_87595568/corona-test-in-parkhaus-jeder-zehnte-positiv.html

<In einem Parkhaus im rheinland-pfälzischen Diez testet ein Mediziner Autofahrer auf das Coronavirus. Die Zahl der positiven Ergebnisse ist überraschend hoch.

Der Mediziner Dr. Martin von Bergh hat in einem Parkhaus im rheinland-pfälzischen Diez eine Coronavirus-Testaktion gestartet.Täglich würden zwischen 50 und 100 Menschen vorbeikommen, um sich testen zu lassen, erklärte der Arzt einer lokalen Zeitung. In den vergangenen Tagen seien rund zehn Prozent der Tests positiv gewesen.

Von Bergh trägt einen speziellen Schutzanzug und führt alle Tests, einen Abstrich aus dem Mundraum, persönlich durch. Den Gebäudekomplex habe der Arzt erst vor kurzem gekauft und wollte eigentlich Teile des Parkhauses künftig als Praxisräume nutzen, berichtet die "Frankfurter Neue Presse". Das Parkhaus sei nun erst einmal zu einer Corona-Test-Station umfunktioniert. Er und zehn freiwillige Helfer würden täglich von neun bis 12.30 Uhr Menschen empfangen, die sich testen lassen wollen.  "Eine Voranmeldung ist nicht nötig. Die Leute können einfach vorbeikommen und sich bei den Parkplatzkoordinatoren anmelden, bevor man sie dann zur Test-Station schickt", erklärte der Mediziner. Während der gesamten Prozedur würden die Menschen in ihren Autos sitzen bleiben.

Täglich hole ein Fahrer die eingetüteten Abstriche ab und bringe sie in ein Labor nach Koblenz, wo sie ausgewertet werden. Meist liege das Ergebnis nach zwei bis drei Tagen vor. Schon seit dem 28. Februar laufe die Aktion. Durch erhöhten Andrang habe sich der Arzt dazu entschlossen, die Drive-In-Station im Parkhaus zu eröffnen. "Menschen, die den Geschmacks- oder Geruchssinn verloren haben, sind fast immer infiziert", erklärte Dr. Martin von Bergh. Auch trockener Husten sei ein klares Indiz. Tests von Patienten mit Fieber seien allerdings bisher oft negativ ausgefallen.

"Waschen mit Seife reicht nicht"

Neben den derzeit geltenden Empfehlungen, wie etwa Zuhause zu bleiben und Kontakte zu meiden, empfiehlt der Arzt auch: "Waschen mit Seife reicht nicht aus, da die Viren durch sie nicht komplett abgetötet werden, sondern sich stattdessen auf der Haut verteilen", sagt er. "Deshalb erst die Hände desinfizieren und dann gründlich mit Seife waschen."

Bundesweit gibt es derzeit 41.434 bestätigte Coronavirus- Infektionen (Stand: 26.März). Bis Mittwoch waren nach Angaben der Johns Hopkins Universität weltweit rund 472.000 Infektionen registriert. Etwa 21.300 Menschen sind gestorben.>


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Basler Zeitung online, Logo

26.3.2020: Schweiz testet 10.714 Corona19-Positive, und hat 170 Coronavirus19-Tote:
Die Corona-Krise hält die Schweiz in Atem. Alle News, Reaktionen, Hintergründe und Tipps in unserem Newsblog.
https://www.bzbasel.ch/schweiz/corona-fall-im-umfeld-von-papst-franziskus-parlament-trifft-sich-zur-sondersession-in-messehalle-137362395?fbclid=IwAR3Thb7eWwbzG9wxgqWuZt2WV6qxlSayTzp5gv81PrX3rsQsQIltIXs0YiY

Das Wichtigste in Kürze
  • Das Bundesamt für Gesundheit hat 10 714 Corona-Fälle in der Schweiz erfasst. In der Schweiz sind laut Zahlen der Kantone rund  170 Menschen gestorben. Das BAG meldet jedoch erst 161 Todesopfer im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung.
  • Am 20. März hat der Bundesrat ein Verbot von Ansammlungen von mehr als fünf Personen bestimmt. 
  • Er hilft der Wirtschaft mit 42 Milliarden Franken. Am 16. März hat er das Notrecht verhängt. Es gilt bis am 19. April.
  • Alle Läden, Restaurants, Bars sowie Freizeitbetriebe bleiben bis am 19. April geschlossen. Läden der Bereiche Lebensmittel und Gesundheit bleiben offen.
  • 24-Stunden-Hotline des BAG : 058 463 00 00. Weitere Informationen zur aktuellen Situation finden Sie unter   https://bag-coronavirus.ch.
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Sputnik-Ticker online, Logo

26.3.2020: Chinas Ärzte in Italien: Korrupt-katholisches Italien hat zu wenig Tests und kontrolliert die Quarantäne NICHT:
Chinesischer Arzt offenbart größte Probleme der Corona-Krise in Italien
https://de.sputniknews.com/panorama/20200326326701675-corona-krise-in-italien-chinesischer-arzt-nennt-probleme/

<Ein chinesischer Epidemiologe aus der Zhejiang-Universität hat in einem Interview mit der chinesischen Zeitung „Global Times“ auf die wichtigsten Probleme bei der Bekämpfung des neuartigen Coronavirus in Italien hingewiesen.

Nach Angaben von Qiu Yunqing, dem Leiter der zweiten Gruppe chinesischer Epidemiologen, die in Italien bei der Bekämpfung der Krankheit helfen, deute die Zunahme der Corona-Infizierten darauf hin, dass die Quelle der Infektion noch nicht gefunden worden sei. Dies sei laut Yunqing momentan das größte Problem.

Darüber hinaus mangele es in Italien an Reagenzien für Tests und medizinischem Personal. Es stehe auch fest, dass viele Menschen den Corona-Test noch nicht gemacht hätten.

Qiu Yunqing betonte auch, dass infizierte Patienten in Italien nicht genug kontrolliert würden, was letztendlich dazu führe, dass diese Personen andere Menschen mit Coronavirus anstecken. Der chinesische Arzt unterstrich darum die Notwendigkeit der rechtzeitigen Identifizierung von Infizierten sowie der eingeführten Ausganssperren.

Chinesische Experten besuchten italienische Krankenhäuser, um zu beobachten, wie Patienten mit Coronavirus behandelt werden. Laut Qiu sei die Informiertheit der Ärzte über das Virus unzureichend – hunderte Menschen können gleichzeitig in den Krankenzimmern untergebracht werden.

Allerdings äußerte der Arzt die Hoffnung, dass die Schutzmittel und die Erfahrung der chinesischen Experten den italienischen Ärzten bei der Bekämpfung des Coronavirus helfen würden. Die Chinesen brachten auch ihre traditionellen Arzneimittel mit, die bei der Behandlung von chinesischen Corona-Patienten verwendet worden waren.>

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27.3.2020: Putin macht in Europa Entwicklungshilfe:
Russische Covid-19-Testsysteme werden vielen Ländern helfen können - Fondschef


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RT Deutsch online, Logo

Dieser Test bestimmt, ob Sie dringend eine medizinische Einrichtung kontaktieren sollten. Finden Sie es jetzt heraus!

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Kronenzeitung online,
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https://www.krone.at/2126029

<In den USA ist ein Schnelltest zugelassen worden, der innerhalb weniger Minuten eine Infizierung mit dem neuartigen Coronavirus nachweisen soll. Der Test stelle innerhalb von fünf Minuten fest, ob eine Probe mit SARS-CoV-2 infiziert sei, ein gesichertes negatives Ergebnis dauere 13 Minuten, gab Hersteller Abbott bekannt.

Die Test-Kits würden von einem mobilen Analysegerät ausgewertet, das nur etwa so groß sei wie ein Toaster, und können damit auch außerhalb von Krankenhäusern eingesetzt werden, teilte der US-Pharmakonzern mit. Auf Twitter loben Ärzte den neuen Test als „Game Changer“.

Die US-Lebensmittel- und Arzneimittelbehörde FDA erklärte, der Test sei im Rahmen eines Dringlichkeitsverfahrens bis auf Widerruf zugelassen worden. Der Hersteller erklärte, innerhalb eines Monats rund fünf Millionen Tests produzieren zu wollen.

Am vergangenen Wochenende hatte die FDA im gleichen Verfahren bereits einen Test genehmigt, der innerhalb von 45 Minuten Ergebnisse liefern soll. Der Test des Herstellers Cepheid soll allerdings vor allem in Krankenhäusern zum Einsatz kommen. Bisher mussten die meisten Tests in den USA an Labore geschickt werden, Ergebnisse waren daher in der Regel erst nach mehreren Tagen verfügbar.>

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20 minuten
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29.3.2020: China mit Coronainfektionen gemäss Blutgruppe testen: BLUTGRUPPE A hat die meisten Coronafälle - AB am wenigsten:
Anfälligkeit: Spielt die Blutgruppe bei Covid-19 eine Rolle?
https://www.20min.ch/wissen/gesundheit/story/Welche-Rolle-spielt-die-Blutgruppe-bei-Covid-19--15410541

Die von dem neuartigen Coronavirus am häufigsten betroffenen Patienten waren demnach folgende Blutgruppen:

A
37,75 Prozent
B
26,42 Prozent
AB
10,03 Prozent
0
25,80 Prozent

Der gesamte Artikel:

<Deine Blutgruppe könnte einen Einfluss darauf haben, wie leicht du dich mit dem Coronavirus anstecken könntest.

Laut einer noch nicht von anderen Fachleuten geprüften Studie aus China könnten Personen mit einer bestimmten Blutgruppe ein höheres Risiko für eine Coronavirus-Ansteckung haben. Das gehe aus der Analyse zahlreicher Patientenakten hervor, so die Autoren.

Das Team um Xinghuan Wang vom Zhongnan Hospital der Wuhan University hatte für die Arbeit die Daten von 2173 nachweislich an Covid-19 erkrankten Personen die Blutgruppen ausgewertet. Im Fokus stand dabei, welche Blutgruppen am häufigsten vertreten waren. Die Erkenntnisse verglichen sie anschliessend mit der Blutgruppenverteilung gesunder Personen.

Blutige Gegenüberstellung

Die von dem neuartigen Coronavirus am häufigsten betroffenen Patienten waren demnach folgende Blutgruppen:

A
37,75 Prozent
B
26,42 Prozent
AB
10,03 Prozent
0
25,80 Prozent

Die Blutgruppenverteilung gesunder Vergleichspersonen sah dagegen so aus:

A
32,16 Prozent
B
24,90 Prozent
AB
9,10 Prozent
0
33,84 Prozent

Aufgrund dieser Aufstellung halten Xinghuan Wang und seine Kollegen ein erhöhtes Ansteckungsrisiko bei Personen mit der Blutgruppe A für möglich. Dies, wie sie in der Studie schreiben, weil diese unter den Erkrankten anteilig stärker vertreten seien als unter den gesunden Personen.

Zweifel an Aussagekraft

Doch wie realistisch ist das? Ganz von der Hand zu weisen seien die Schlüsse der chinesischen Wissenschaftler nicht, schreibt etwa Forbes.com: «Die Ergebnisse sind sehr vorläufig, aber es ist biologisch plausibel, dass verschiedene Blutgruppen in ihrer Anfälligkeit für Covid-19 variieren», zitiert das Magazin William A. Petri, Jr. von der University of Virginia.

Sollte es einen Zusammenhang geben, könnte der zusätzliche Zucker auf der Oberfläche der Zellen von Personen mit der Blutgruppe A eine Rolle spielen. Zum aktuellen Zeitpunkt ist der Aussagegehalt jedoch noch zu gering.

Andere Experten kritisieren zudem, dass eine Studie, die auf den Daten von nur rund 2000 Personen basiere, im Vergleich zu den weltweit mehreren Hunderttausend erkrankten Personen nicht repräsentativ sei. Es brauche demnach weitere Analysen mit einer grösseren Stichprobe.

(heute.at/fee)>

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Frankfurt 31.3.2020: Noch ein neuer Schnelltest:
Frankfurter Forscher entwickeln Schnell-Test-Methode – bis zu zehn Mal mehr Tests pro Tag

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/frankfurter-forscher-entwickeln-schnell-test-methode-bis-zu-zehn-mal-mehr-tests-pro-tag-a3200834.html

<Mit einem von Forschern in Frankfurt am Main entwickelten Verfahren kann die Testzahl von rund 40.000 pro Tag auf 200.000 bis 400.000 Untersuchungen gesteigert werden.

Ein von Forschern in Frankfurt am Main entwickeltes Verfahren soll die mögliche Zahl der Tests auf das Coronavirus um ein Vielfaches erhöhen.

Damit könne in Deutschland die Testzahl von rund 40.000 pro Tag auf 200.000 bis 400.000 Untersuchungen gesteigert werden, teilte das hessische Wissenschaftsministerium am Dienstag mit. Mit der Erhöhung sei kein Qualitätsverlust verbunden. Die neue Methode setzt darauf, mehrere Proben gleichzeitig auf das Virus zu testen.

Entwickelt wurde das Verfahren von einem gemeinsamen Team des Blutspendediensts des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) und des Instituts für Medizinische Virologie am Universitätsklinikum Frankfurt.

Dies sei eine „großartige Entdeckung, die optimistisch stimmt, in Zukunft viel mehr Menschen testen zu lassen“, erklärte Hessens Wissenschaftsministerin  Angela Dorn (Grüne). Eines der wichtigen Ziele in der Corona-Pandemie sei es, die Testkapazitäten zu erhöhen. Nur so könnten infizierte Menschen frühzeitig erkannt und isoliert werden.

Schleimhautproben können in einer Lösung getestet werden

Normalerweise werden laut dem Ministerium die bei den Tests genommenen Schleimhautproben aus Rachen oder Nase einzeln auf das Coronavirus getestet.

Bei dem neuen Verfahren führen die Forscher demnach mehrere Proben in einer speziellen Lösung zusammen. Bei einem negativen Gesamtergebnis könnten sie sicher davon ausgehen, dass auch alle Einzelproben frei vom Erreger seien. Bei einem positiven Ergebnis müssten die Abstriche noch einmal einzeln geprüft werden.

Die Rechte an der in den USA und in Europa zum Patent angemeldeten Erfindung halten die Goethe-Universität und der DRK-Blutspendedienst. Das hessische Wissenschaftsministerium erklärte aber, dass die Technologie umgehend anderen interessierten Einrichtungen zugänglich gemacht werden könne. (afp)>

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Ru 31.3.2020: Hochpräziser Test zur Covid-19-Diagnose in Russland entwickelt


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31.3.2020: Zürich: Unispital testet jetzt auch Patienten ohne Symptome

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Kr. Schweiz 1.4.2020: Corona19 bei Frau (32): Spitäler verweigerten den Test 2 Wochen lang!
Lausannerin schildert: «Als würde ich in einem heissen Ofen atmen»

https://www.20min.ch/schweiz/news/story/11939273

Alexandra Moreno ist 32 und war bis zur Infektion mit dem Coronavirus kerngesund. Sie warnt davor, das Virus zu unterschätzen und stellt klar, dass es keine normale Grippe ist. (Video: Alexandra Moreno via Facebook)

Der Artikel:

<Alexandra Moreno erkrankte an Covid-19. Die 32-Jährige ist auf dem Weg der Besserung, warnt aber eindringlich davor, nur von einer Grippe zu reden.

«Es hat mich am Dienstag, den 17. März, aus heiterem Himmel getroffen. Ich hatte mit einem Kollegen telefoniert. Plötzlich begann der Husten. Ich dachte, ich hätte eine Katze verschluckt. Unmittelbar danach setzten Kopfschmerzen ein», schildert Alexandra Moreno ihren Gesundheitszustand in «Le Matin». Alexandra Moreno, Mitbegründerin einer PR-Agentur, ist 32 Jahre alt und kerngesund, ehe sie sich infizierte und ein Leidensweg begann.

Der Husten und die Kopfschmerzen machten es der Lausannerin unmöglich, weiter aus dem Homeoffice zu arbeiten. Sie war unglaublich müde und versuchte zu schlafen. Rund 40 Minuten später setzten Fieberschübe ein. Sie schwitzte und glaubte, zu ersticken. Das Atmen fiel ihr immer schwerer.

Schliesslich rief sie bei der Covid-Hotline an. «Meine Gesprächspartner waren aufgrund meines Alters und der Geschwindigkeit der Erkrankung irritiert. Ich wurde mit sechs verschiedene Leuten verbunden, Krankenschwestern, Ärzten», erzählt sie «Le Matin». Schliesslich wurde sie gebeten, ins Universitätsspital in Lausanne zu kommen.

Krank ins Taxi

Morenos Zustand verschlechterte sich. Sie wartete, bis sie wieder zu Kräften kam und setzte sich in ein Taxi. Gelandet sei sie im Covid-Center, wo man sie angesichts ihres Alters und des Fehlens von Vorerkrankungen als nicht gefährdete Person einstufte und sie deshalb erst gar nicht testete. «Ich war geschockt», sagt die 32-Jährige. Sie habe darauf bestanden, dass man bei ihr aber die Temperatur und den Blutdruck messe. Mit den Worten «dass es wie eine Grippe vergehen würde und in ein paar Tagen ausgestanden sei», wurde sie nach Hause geschickt. Am nächsten Morgen scheint es tatsächlich besser zu werden.

«Aber am Nachmittag begannen meine Lungen zu brennen. Es war, als würde ich in einem heissen Ofen atmen. Mein Herz raste und schmerzte. Ich dachte ich bekomme einen Herzinfarkt», sagt sie. Weil ihr das Atmen schwer fiel, öffnete sie die Fenster. Sie rief wieder bei der Hotline an und wurde diesmal an das Centre médical du Valentin SA in Lausanne überwiesen. Wieder setzte sich die Lausannerin in ein Taxi. Unfassbar: Als sie dort ankam, war es geschlossen.

Nach zehn Tagen völlig erschöpft

Moreno hatte genug von der Hotline, wandte sich an ihren behandelnden Arzt. Der hörte ihr endlich zu und verschrieb Dafalgan. Das Medikament wirkte. Ein paar Tage später machte die 32-Jährige aber den Fehler, dass Medikament abzusetzen. Prompt verschlechterte sich ihr Zustand wieder.

Am 26. März, nach einem 10-tägigen Kampf völlig erschöpft, wurde bei Moreno endlich eine Blutuntersuchung gemacht. Vier Tage später hatte sie Gewissheit. Das Resultat fiel positiv aus. Gleichzeitig zeigte der Test aber auch, dass die Virenmenge in ihrem Körper bereits abnahm.

«Ich habe es geschafft. Aber was ich wirklich sagen will, und ich bestehe darauf, ist, dass es wirklich jeden treffen kann. Wir müssen aufhören, zu sagen, dass es nur eine Grippe ist – denn das ist es überhaupt nicht.»>

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Swiss
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1.4.2020: Corona19-Tests zeigen oft ein falsches, positives Resultat an, ev. ein Coronavirus einer normalen Grippe - zu wenig Tests - Corona19-Test ist nicht validiert - Corona19-Tests in Spanien sind nur zu 30% sicher - D: RKI meldet gleichbleibenden Prozentsatz bei steigenden Tests:
Fakten zu Covid-19
https://swprs.org/covid-19-hinweis-ii/

[Risikofaktor Testkit]

<Ferner zeigen Studien, dass die weltweit verwendeten Viren-Testkits in einigen Fällen ein falsches positives Resultat ergeben können, d.h. die Personen wären in diesen Fällen nicht am neuen Coronavirus erkrankt, sondern womöglich an einem der bisherigen Coronaviren, die Teil der jährlichen (und aktuellen) Erkältungs- und Grippewelle sind. (1)

Zur Beurteilung der Gefährlichkeit der Krankheit ist daher nicht die oft genannte Anzahl der testpositiven Personen und Verstorbenen entscheidend, sondern die Anzahl der tatsächlich und unerwartet an einer Lungenentzündung Erkrankten oder Verstorbenen (sog. Übersterblichkeit).

Für die gesunde Allgemeinbevölkerung im Schul- und Arbeitsalter ist nach allen bisherigen Erkenntnissen bei Covid-19 mit einem milden bis moderaten Verlauf zu rechnen. Senioren und Personen mit bestehenden chronischen Erkrankungen sind besonders zu schützen. Die medizinischen Kapazitäten sind optimal vorzubereiten.>

Stand 17.3.2020
[Zu wenig Tests]
Einige Schweizer Notfallstationen seien bereits überlastet allein aufgrund der hohen Anzahl an Personen, die sich testen lassen möchten. Dies deutet auf eine zusätzliche psychologische und logistische Komponente der aktuellen Situation hin.
[Spanien: Die Regierung schläft und stellt keine separaten Container für Tests auf]
Eine Krankenhausärztin in der spanischen Stadt Málaga schreibt auf Twitter, dass die Menschen derzeit eher an der Panik und am Systemkollaps sterben als am Virus. Das Krankenhaus werde von Personen mit Erkältungen, Grippe und womöglich Covid19 überrannt und die Abläufe seien zusammengebrochen.

Stand 18.3.2020
[Corona-Test ist noch nicht validiert]
Ein Hersteller des Covid19-Testkits gibt an, dass dieses nur für Forschungszwecke und nicht für diagnostische Anwendungen einzusetzen ist, da noch nicht klinisch validiert.

Datenblatt
                  eines Covid-19-Testkits (SARS-CoV-2 Coronavirus
                  Multiplex RT-qPCR Kit): Nur zu Forschungszwecken,
                  nicht für Diagnose
Datenblatt eines Covid-19-Testkits (SARS-CoV-2 Coronavirus Multiplex RT-qPCR Kit): Nur zu Forschungszwecken, nicht für Diagnose

Stand 27.3.2020
[Spanien: Coronatest ist nur zu 30% sicher]
Spanische Medien berichten, dass die Antikörper-Schnelltests für Covid19 nur eine Sensitivität von 30% aufweisen, obschon sie mindestens 80% betragen sollte.
[Dr. Capek: Corona-19 ist eine Epidemie der Tests]
Der deutsche Forscher Dr. Richard Capek argumentiert in einer quantitativen Analyse, dass die „Corona-Epidemie“ in Wirklichkeit eine „Epidemie der Tests“ sei. Capek zeigt, dass die Zahl der Tests exponentiell zugenommen hat, der Prozentsatz der Infizierten jedoch stabil geblieben und die Sterblichkeit zurückgegangen ist, was gegen eine exponentielle Ausbreitung des Virus selbst spreche.

Stand 29.3.2020
[Deutschland mit RKI: Die Prozentrate von Getesteten und Corona19-positiv Getesteten bleibt gleich]
Die neuesten Daten des Robert-Koch-Instituts zeigen, dass sich die Zunahme der testpositiven Personen proportional zur Zunahme der Anzahl Tests verhält, d.h. prozentual in etwa gleich bleibt. Dies könnte darauf hindeuten, dass die Zunahme der Fallzahlen im Wesentlichen aus einer Zunahme der Anzahl der Tests resultiert, und nicht aus einer laufenden Epidemie.


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Saarland 1.4.2020: Coronatest im Auto beim Drive-in - organisiert von der NATTO-Bundeswehr:
Saarland: Bundeswehr richtet Drive-in-Teststationen für Corona-Verdachtsfälle ein


https://deutsch.rt.com/kurzclips/100285-saarland-bundeswehr-richtet-drive-in-test-corona/

<Die Bundeswehr hat im Saarland sechs Drive-in-Stationen für Corona-Tests in Betrieb genommen. Die Maßnahmen der Bundeswehr kommen, nachdem das Saarland Anträge auf Amtshilfe der Bundeswehr gestellt hatte. In Folge der stetig steigenden Fälle von Corona-Infizierten hierzulande werden auch Testkapazitäten hochgefahren.

Seit Dienstag sind bereits drei solcher Teststationen in Saarlouis, Homburg und Ottweiler geöffnet. Drei weitere Stationen sind seit heute in Betrieb: in einer Kaserne in Merzig, in St. Wendel sowie in Saarbrücken. Zu letzteren schreibt die Bundeswehr im Saarland: 

Die dortigen Testzentren baute die Bundeswehr auf und wird diese ab heute in Zusammenarbeit mit der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) im Saarland betreiben.

Ein Offizier an der Teststation in Merzig erklärt im Video zu den Aufgaben der Soldaten:

Der Abstrich selber wird nur durch ärztliches Personal durchgeführt. Der Arzt macht also die Abstriche und arbeitet am Patienten. Der Soldat assistiert dem Arzt, ordnet die Proben ein und ist für die Dokumentation zuständig.  

An der ersten Teststation in Saarlouis auf einem "großen Parkplatz der Ford-Werke" hatte es bereits nach Eröffnung großen Andrang gegeben.

Rund 260 Personen wurden dort innerhalb von vier Stunden auf COVID-19 getestet", schreibt die Bundeswehr.

Getestet wird allerdings nicht jeder. Man benötigt demnach eine entsprechende Überweisung vom Arzt. 

Grundsätzlich sind die Abstriche nur für Personen vorgesehen, die Krankheitsanzeichen der Atemwege oder Fieber aufzeigen. Wer Kontakt zu einer nachweislich mit dem Coronavirus infizierten Person hatte oder sich in den letzten 14 Tagen in einem COVID-19-Risikogebiet aufgehalten hat, kommt ebenso in Betracht. 

Durch die Teststationen, die mit dem Auto passiert werden, erhofft man sich, medizinisches Personal und Testpersonen vor Ansteckung zu schützen. Denn diese halten sich nun nicht mehr mit möglicherweise Infizierten in einem Raum auf.

Ein solcher Drive-in-Test schont darüber hinaus Ressourcen, da die derzeit nur begrenzt vorhandene Schutzbekleidung nicht ständig gewechselt werden muss. Auch ist der Test verhältnismäßig schnell und effizient, weil die Abläufe optimiert und sehr unbürokratisch sind.

Auch in Brandenburg, Hannover oder auch bei München gibt es bereits Drive-in-Testverfahren. 


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Sputnik-Ticker
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Frankreich 1.4.2020: Volles Staatsversagen bei Coronatests:
Drei Wochen lang: Französin mit Corona-Verdacht kann keinen Test machen


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D 2.4.2020: Noch ein neuer Corona-19-Test:
Siemens Healthineers bringt neuen Covid19-Test auf den Markt


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Lombardei (Nord-Italien) 2.4.2020: Altenheime testen nicht! Aber es wird alles nur noch als "Corona" bezeichnet:
Russisches Fachpersonal beobachtet merkwürdige Todesfälle in Lombardei – Zeitung

https://de.sputniknews.com/panorama/20200402326767475-fachpersonal-todesfaelle-lombardei-zeitung/

<Die italienische Region Lombardei ist besonders schwer von der Coronavirus-Epidemie erfasst. Russische Fachleute, die zur Bekämpfung der Krankheit eingesetzt sind, wurden auf seltsame Todesfälle in italienischen Pflegeheimen aufmerksam gemacht, schreibt die „Moskowski Komsomolez“ am Donnerstag.

So wurden in der Stadt Gromo Zeitungsangaben zufolge mehrere Fälle registriert, in denen angebliche Coronavirus-Infizierte einfach eingeschlafen und nicht wieder erwacht sind. Bei den Verstorbenen wurden bis dahin keine ernstzunehmenden Symptome der Krankheit festgestellt.

In einem der Seniorenheime, in denen aktuell auch russische Freiwillige arbeiten, hat es innerhalb weniger Tage mindestens fünf solcher „merkwürdigen“ Todesfälle gegeben.

Wie der Direktor des Seniorenheims, Gian Luigi Pecis Cavagna, später im Gespräch mit RIA Novosti präzisierte, sei es unklar, ob die Gestorbenen tatsächlich mit dem Coronavirus infiziert wurden, weil niemand in dem Heim darauf getestet worden sei:

„Man kann es (Covid-19 – Anm. d. Red.) jedoch nicht ausschließen, da wir sogar für Mitarbeiter keine Tests durchführen. Vielleicht sind wir alle infiziert”, sagte er.
In den Heimen, in denen Ärzte- und Pflegeteams aus Russland tätig sind, werden Korridore, Bettenzimmer und Speiseräume desinfiziert. Neben dem Seniorenheim „San Lorenzo“ in Valbondione wurden von russischen Fachleuten auch die Straßen der Stadt antiseptisch behandelt. Die russischen Fachleute und Epidemiologen haben zusammen mit ihren italienischen Kollegen insgesamt 17 Seniorenheime in lombardischen Städten komplett desinfiziert. Für diese Zwecke sind täglich mobile Aerosol-Komplexe und Sprühkraftwagen eingesetzt worden.

ls/tm>

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Detroit 2.4.2020: Kriminelle Ärzte verweigern einem Student (19) mit Symptomen Fieber, Schwäche+Atemnot den Coronavirustest - einer meint Bronchitis - dann stirbt der Student an Corona:
US-Student stirbt nach Covid-19-Test-Verweigerung durch Ärzte

https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20200401326759707-us-student-stirbt-nach-covid-19-test-verweigerung-durch-aerzte/

<In den USA ist ein an Covid-19 erkrankter Student gestorben, nachdem sich die Ärzte mehrmals geweigert hatten, ihn auf Coronavirus zu testen. Dies berichtet die Zeitung „The Detroit News“.

Der Vorfall ereignete sich in Detroit, US-Bundesstaat Michigan. Wie die Schwester des 25-jährigen Bassey Offiong den Journalisten sagte, hatte er einige Zeit Fieber, Schwäche und Atemnot. Der Amerikaner wandte sich mehrmals an Ärzte, um einen Coronavirus-Test durchzuführen, doch sie wiesen ihn immer wieder zurück. Einer der Ärzte diagnostizierte bei Offiong Bronchitis.

Bald darauf ging es dem Studenten schlechter, und er wurde in die Intensivstation überführt. Der Patient verbrachte eine Woche am Beatmungsgerät und starb danach. Anschließend stellte sich heraus, dass Offiong eine Coronavirus-Infektion hatte. [...]

ek/mt/sna>

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Wochenblitz
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4.4.2020: Thailand verkündet einen Corona-19-Test in 4 Tagen: Test in 3 Stunden - für Fieber- und Hochrisikopatienten ist der Test gratis:
„Günstiger“ dreistündiger Covid-19-Test ab Dienstag für alle verfügbar
https://www.wochenblitz.com/index.php/home/wochenblitz/2013-09-11-07-01-26/item/4903-guenstiger-dreistuendiger-covid-19-test-ab-dienstag-fuer-alle-verfuegbar

<Hua Hin - Daily News veröffentlichte einen Bericht, dass das Hua Hin Hospital ein eigenes Covid-19-Testlabor eingerichtet hat und dass es schnell und billig und für alle verfügbar sein wird. Auf der Facebook-Seite des Krankenhauses wurde für den Test geworben, auf den ab dem 7. April zugegriffen werden kann. Die Kosten liegen zwischen 3.500 und 5.000 Baht. Die Preisspanne wurde nicht erklärt, aber das Krankenhaus gab an, dass eine Versicherung zur Deckung der Kosten eingesetzt werden könne. Dieser Service sei von 8 bis 20 Uhr verfügbar, und man könne das Krankenhaus kontaktieren, um einen Termin zu vereinbaren. Die Ergebnisse würden innerhalb von drei Stunden vorliegen.

Direktor Dr. Niran Jantrakoon sagte, dass Personen, die eine Temperatur von mindestens 37,5 Grad Celsius und in Hochrisikokategorien seien, nicht zahlen müssten. Das Labor wäre hilfreich für diejenigen, die ihren Status auch ohne Symptome wissen wollen. Er sagte, dass es wichtig sei, proaktiv zu testen und herauszufinden, ob Menschen infiziert seien, bevor sie Symptome entwickelten, um die Krankheit einzudämmen, und dass mehr Ausländer aus riskanten Ländern mit Röntgenaufnahmen des Brustkorbs getestet würden.

Quelle: Daily News>

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Epoch Times online, Logo

4.4.2020: Großbritannien: Corona-Testsets sind selbst durch Virus verseucht – Kritik an zu geringer Zahl an Tests

https://www.epochtimes.de/politik/europa/grossbritannien-corona-testsets-selbst-durch-virus-verseucht-kritik-an-zu-geringer-zahl-an-tests-a3205149.html

<Von

Die Auslieferung von Utensilien zur Durchführung von Corona-Tests in Großbritannien durch ein Unternehmen aus Luxemburg verzögert sich. Die Sets seien selbst durch das Virus kontaminiert gewesen. London will bis Ende des Monats auf 25.000 Tests täglich kommen.

In Großbritannien sind Corona-Testsets aufgetaucht, die selbst mit dem SARS-CoV-2-Virus kontaminiert waren. Dies berichtet der „Evening Standard“ via Microsoft News. Das Testset soll aus der Lieferung eines Unternehmens aus Luxemburg stammen.

Die Regierung in London hatte angekündigt, die Anzahl täglicher Corona-Tests bis Ende des Monats April auf 25.000 pro Tag zu erhöhen. Zu diesem Zweck hatte man auch Unternehmen der Privatwirtschaft mit ins Boot geholt, um die Produktion der Testvorrichtungen zu intensivieren.

Testkapazitäten in Großbritannien nicht ausgeschöpft

Der „Telegraph“ berichtete jedoch Anfang der Vorwoche (30.3.), dass sich beabsichtigte Lieferungen des in Luxemburg ansässigen Unternehmens Eurofins verzögern würden. Der Grund dafür sei, dass wesentliche Teile davon selbst mit dem Coronavirus kontaminiert wären.

Das britische Testprogramm werde durch die Unwägbarkeiten jedoch nicht beeinträchtigt, zitiert das Blatt Äußerungen aus Regierungskreisen. Zuvor hatte es divergierende Angaben über den Umfang der Testprogramme gegeben, mit denen die britische Regierung der weiteren Ausbreitung des Virus entgegentreten will.

Kanzleramtsminister Michael Gove erklärte am Sonntag der Vorwoche, das Vereinigte Königreiche liege mit 10.000 Tests im selbstgesetzten Soll. Die offiziellen Daten des Nationalen Gesundheitsdienstes (NHS) hatten für den vorangegangenen Tag nur von 8.000 Tests gesprochen – obwohl die Kapazitäten des NHS auch die Durchführung von mehr als 10.000 zuließen.

Deutlich mehr Corona-Tests in anderen Ländern

Der frühere Leiter der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und heutige Universitätsprofessor Anthony Costello warf der britischen Regierung vor, bezüglich Umfang und Effizienz des eigenen Testprogramms anderen Ländern hinterherzuhinken – etwa Deutschland, wo 70.000 Tests pro Tag stattfänden, oder in Südkorea, wo man insgesamt 490.000 Tests durchgeführt und das Virus weitgehend besiegt habe.

Es gäbe in ganz Großbritannien 44 Labore im Bereich der molekularen Virologie. Jedes davon könne täglich 400 Tests durchführen, erklärt Costello. Würden diese Kapazitäten ausgeschöpft, könne man das Level erreichen, das Deutschland erreicht habe. „Ich verstehe nicht, warum wir nicht in der Lage sind, diese 44 Labore dafür zu mobilisieren, Fälle zu finden und zu testen.“

Herdenimmunisierung sollte weiter als Grundkonzept bleiben

Auf diese Weise wäre Großbritannien auch in der Lage, sein ursprüngliches Konzept der Herdenimmunität durchzuziehen: „Wir müssen zu Massentests übergehen und wenn wir dann den Lockdown aufheben, werden wir über einen Kontrollmechanismus verfügen, der es uns ermöglicht, auch ohne soziale Distanzierung des gesamten Landes auf ein Medikament oder einen Impfstoff zur Herdenimmunisierung zu warten.“

Derzeit gibt es in Großbritannien 38.168 nachgewiesene Corona-Infektionen. Aktiv sind davon 34.428 Fälle, in kritischem Zustand sind 163 Patienten. Als genesen gelten 135 Personen, verstorben sind 3.605 Infizierte.>

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20
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4.4.2020: Bern hat nun auch einen Corona19-Drive-in-Test:
Coronavirus: So funktioniert der Drive-in-Test in Bern

https://www.20min.ch/schweiz/news/story/21850398

<Der Kanton Bern hat am Donnerstag ein Drive-in für Coronavirus-Tests eröffnet. Pro Tag können 500 Proben entnommen werden.>

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ddb News
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5.4.2020: Der Corona19-Test gilt nicht - hat "keinerlei Aussagekraft" - Dr. Lanka hat's gesagt!
Die Qorona-Gretchenfrage
https://ddbnews.wordpress.com/2020/04/05/die-qorona-gretchenfrage/

<am

Hat der Qorona-Test Aussagekraft?

Der „Qorona-Virus-Test“ hat KEINERLEI Aussagekraft! Erstaunlich, aber leicht nachvollziehbar und vor allem NACHPRÜFBAR! Hier im Zitat Dr. Stefan Lanka:

„Wie konnte das geschehen?

Die beteiligten Mediziner und Wissenschaftler haben typische zelleigene Bestandteile als Bestandteile eines Virus fehlgedeutet. Sie haben die exakt formulierten Regeln Wissenschaftlichen Arbeitens außer Acht gelassen und die zwingend vorgeschriebenen Kontrollversuche („um zu vermeiden, dass zelleigene Bestandteile als Bestandteile eines vermuteten Virus fehlgedeutet werden“) nicht durchgeführt. Das ergibt sich u.a. aus der Lektüre aller Publikationen, die einen Virus-Nachweis behaupten.

Diese typischen Zell-Bestandteile von Menschen und Tieren werden nur gedanklich zu einem Modell eines Erbgutstranges eines vermuteten Virus zusammengefügt. Das Verfahren der gedanklichen Aneinanderreihung von Molekülen zu einem Ganzen heißt „Alignement“ (Zuordnung). Aber ein komplettes Corona-Virus, selbst ein kompletter Erbgutstrang eines Corona-Virus taucht in der Realität und der wissenschaftlichen Literatur nicht auf.

Warum das so ist, habe ich in diesem Kurztext zusammen gefasst:

1. Der Corona-Virus-Test weist „nur“ Bestandteile nach, die in jedem Menschen vom Stoffwechsel erzeugt werden.

2. Wird z.B. die Abstrichmenge vervielfacht, wird jeder Mensch im Corona-Virus-Test positiv getestet.

3. Der Corona-Virus-Test wird von Labor zu Labor, von Land zu Land jeweils auf eine bestimmte Menge an Bestandteilen des Menschen (genetische Moleküle) eingestellt, die ab einer bestimmten Konzentration als „positiv“ ausgegeben werden. Unterhalb dieses Wertes, den man den „Cut-Off-Level“ nennt, wird der Test als „negativ“ ausgegeben.

4. So werden z.B. in Italien an den Lungen erkrankte Menschen zu 10% „Corona-Virus-positiv“ getestet und in Südkorea Einhundert mal weniger, nämlich nur 0,1% der Erkrankten.

5. Ob Südkorea den „Cut-Off-Level“ absichtlich höher setzte, um geringere „Corona-Virus-Fallzahlen“ zu erreichen, um ihre Bevölkerung und Wirtschaft vor der Corona-Panik zu schützen oder ob die entscheidenden Labors einfach nur vorsichtiger waren, wird sich in Zukunft erweisen.

Die Schlussfolgerung

Um zu verstehen, was zurzeit geschieht, hilft es zu wissen, dass das einzige und zentrale Merkmal, also der eigentliche Unterschied der angeblich neuen Krankheit „Covid 19“ gegenüber anderen ähnlichen Erkrankungen nur der „positive“ Corona-Virus-Test ist.

Mit diesen Informationen wird klar, dass die sog. Corona-Krise auf pseudo-wissenschaftlichen Selbst- und Fremdtäuschungen beruht. Aus meiner Sicht ist diese Krise ein säkularer Gut-Böse-Selbstläufer. Diese Krise spiegelt den Zustand und die gefährliche Hysterie-Anfälligkeit einer Vielzahlt der Menschen der westlichen Welt wider, die sich z.B. im Hamstern von Klo-Papier und Hefe zeigt.

Die Geschichte bis zur Corona-Panik

Die geschichtliche Darstellung, wie und warum es dazu gekommen ist, dass typische Zellbestandteile als krankmachende Viren fehlgedeutet werden, ist hier zu finden. In diesem Beitrag „Fehldeutung Virus“ zeige ich auch auf, wie alle Beteiligten unter Wahrung ihres Gesichts die Corona-Krise meistern und als Chance für uns alle nutzen können.

In diesem Beitrag wird auch der Zugang zu einer besseren Sichtweise eröffnet, wie sich das Leben materialisiert, wie und warum die Veränderungen entstehen, die wir heute als Krankheiten bezeichnen und wie Gesundung geschieht.

Ausblick

Das Stellen der Gretchenfrage „Ist der Corona-Virus-Test valide?“ und die Feststellung der Tatsache, dass dieser Test keinerlei Aussagekraft hat, haben die Kraft, die Krise sofort zu beenden.

Meine diesbezüglichen Anschreiben und Aufforderungen vom 17.3.2020 an die Bundesregierung und die Bundeskanzlerin Angela Merkel, und vom 24.3.2020 an den Kanzleramtschef und „Minister für besondere Angelegenheiten“, den Mediziner und Wissenschaftler Helge Braun blieben unbeantwortet und haben bisher keinen sichtbaren Erfolg gezeigt.

Ich habe Hoteliers und Verantwortliche von Industrieunternehmen angeschrieben und auf die Möglichkeit der Einlegung geeigneter Rechtsmittel gegen die eindeutig unwissenschaftlichen und damit automatisch rechtlich unzulässigen Maßnahmen der Bundes- und Landesregierungen, der erlassenen „Corona“-Gesetze und -Rechtsverordnungen hingewiesen.

Wer hat den Mut, als Erste und oder als Erster eine „Einstweilige Verfügung“ gegen diese nicht zu rechtfertigenden Maßnahmen einzulegen und damit Menschenleben (Verhinderung von lebensgefährlicher Über-Medikation und tödlicher Panik) und die uns alle tragende Wirtschaft zu retten?

Ich kann versichern, dass es keinen Virologen gibt, der aussagen kann, dass er eine virale „Corona“-Struktur entdeckt hat oder dass es eine virale „Corona“-Erbsubstanz gibt, die auf dem heutigen „Stand der Wissenschaft und Technik“ entdeckt und isoliert wurde …. und die Kontrollversuche durchgeführt und entsprechend den wissenschaftlichen Vorgaben dokumentiert wurden, die eindeutig beweisen, dass nicht typisch zelleigene Bestandteile als Bestandteile des vermuteten Virus fehlgedeutet wurden und fehlgedeutet werden.

Es gibt den bösen Kaiser nicht, nicht einmal seine angebliche Corona-Krone.
Die Fotos des angeblichen Virus zeigen in Wirklichkeit nur typische Strukturen absterbender Gewebe. Es gibt aber den Kaiser und seine neuen Kleider, dem seine vielen Berater eingeredet haben, er trage ein neues schönes Gewand. Niemand am Hofe traute sich, die Wahrheit zu äußern, bis ein unschuldiges Kind erkannte, dass ja der Kaiser keine neuen Kleider trug, sondern nackt war.

Auf einen baldigen Frühling

einer achtsamen und nachhaltig handelnden Menschheit,
die sich als eine solidarische Familie auf einem Planeten versteht.

In diesem Sinne

Für das WissenschafftPlus-Team,

Ihr Dr. Stefan Lanka„>

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Wochenblitz
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Bangkok 8.4.2020: Ärzteteam kommt nach Online-Fragebogen nach Hause, um Corona19-Tests zu machen:
Bangkok: BMA bietet Covid-Tests zu Hause an

https://www.wochenblitz.com/index.php/home/wochenblitz/2013-09-11-06-44-59/item/4954-bangkok-bma-bietet-covid-tests-zu-hause-an

<Bangkok - Die Bangkok Metropolitan Administration bietet Tests vor Ort für Personen an, die den Verdacht haben, an der Coronavirus-Krankheit erkrankt zu sein.

Der Gouverneur der Stadt, Aswin Kwanmuang, sagte am Mittwoch, dass die BMA zusammen mit Mitarbeitern der Facebook-Seite von „Mor Lab Panda“ mobile Teams entsandte, um Covid-19-Tests in den Wohnungen von Personen durchzuführen, die einen Online-Fragebogen ausgefüllt hatten und gefährdet seien.

Diejenigen, die positiv getestet werden, würden zu Behandlungseinrichtungen gebracht. Dies würde die Krankheit schnell eindämmen und die Sorgen der in der Nähe lebenden Menschen lindern, sagte der Gouverneur.

Die Einheiten würden Leute besuchen, die einen Online-Screening-Fragebogen in thailändischer Sprache unter bkkcovid19.bangkok.go.th ausgefüllt haben und erfahren haben, dass sie dem Risiko ausgesetzt sind, an der Krankheit zu erkranken, sagte Pol Gen Aswin.

Die Website wurde am vergangenen Freitag gestartet, und bis Mittwochnachmittag hatten mehr als 20.000 Personen das Formular ausgefüllt.

Der Gouverneur forderte die Menschen in Bangkok auf, ihr Bestes zu geben, um zu Hause zu bleiben, regelmäßig ihre Hände zu waschen, soziale Distanzierung zu üben, Gesichtsmasken zu tragen und keine persönlichen Gegenstände zu teilen, um die Ausbreitung von Covid-19 zu verhindern.

Quelle: Bangkok Post>

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8.4.2020: Russland verschickt Corona19-Tests:
Premierminister: Russland schickt Coronavirus-Testsysteme in mehr als 30 Länder



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Quellen




Fotoquellen
[1] https://vk.com/fritz1956#/fritz1956?z=photo463459746_457254737%2Fwall417878056_72367


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