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Coronavirus19 5d: Rückfälle von Corona19 01

Wer sich schlecht ernährt und immer gestresst ist und nur wenig schläft, wird immer grippeanfällig sein...

17.5.2020: Die Mossad-Regierung Merkel ist von Bill Gates und Melinda Gates DIREKT GESTEUERT - durch eine "Absichtserklärung" vom Feb. 2017 - Link
17.5.2020: Die Mossad-Regierung in der Schweiz ist von Bill Gates und Meldinda Gates DIREKT GESTEUERT - durch eine "Absichtserklärung" vom 22.1.2014 - Link

Video: CORONAVIRUS BESIEGEN: mit Ernährung+ Immunsystem+ die Italien-Katastrophe ist selbstverschuldet (14'50'')

Video: CORONAVIRUS BESIEGEN: mit Ernährung+ Immunsystem+ die Italien-Katastrophe ist selbstverschuldet (14'50'')
Video URL: https://youtu.be/c6fQ5uQCQGg - YouTube-Kanal: mandalaxxl - hochgeladen am 23.3.2020

-- Liste der Heilmethoden gegen Corona19 (medizinische Lebensmittel, Weihrauch, Plasma, falsche Heilmittel, nie impfen, Orte der Ansteckungen etc. (Liste Link)
-- Beste Prävention oder Heilmittel gegen eine Grippe ist medizinische Ernährung+Blutgruppenernährung+früh schlafengehen+Natron mit Apfelessig (Link)
-- Vorerkrankungen heilen meist mit Natron weg (
Merkblatt Natron

präsentiert von Michael Palomino (2020)
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20 minuten
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27.2.2020: Wie bei normalen Erkältungen: Man kann sich mehrmals mit Coronavirus anstecken


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China 7.3.2020: Geheilte Coronaviruspatienten haben Rückfälle - und sterben - alles verheimlicht - und von Vollkornernährung und Blutgruppenernährung wird weiterhin NICHTS berichtet:
Coronavirus: Das Geheimnis hinter Chinas „keine neuen bestätigten Fälle“

https://www.epochtimes.de/china/coronavirus-das-geheimnis-hinter-chinas-keine-neue-bestaetigte-faelle-rueckfall-und-tod-bei-geheilten-a3176328.html

<"Keine Infektion, kein Tod und kein Rückfall", so sagte es Ma Xiaowei, Direktor des Gesundheitskomitees der KP Chinas. Doch bereits eine Woche vor seinem Statement war klar, dass es eine hohe Quote an Rückfällen gibt. Nun starb einer der Rückfälle innerhalb weniger Tage.

Während das Coronavirus von China aus in viele Länder der Welt gelangte und sich dort unter der Bevölkerung ausbreitet, meldet Peking offiziell den Rückgang der Fallzahlen. Doch der vermeintliche Erfolg wird vom Rückfall als geheilt geltender Patienten überschattet.

Trügerische Hoffnung

Laut einem Bericht des Staatssenders „CCTV“ sollen am 2. März „0“ bestätigte Neuinfektionen in 27 Provinzen, autonomen Regionen und Gemeinden registriert worden sein. In zehn der Provinzen soll es an mehr als zehn aufeinanderfolgenden Tagen „keine neuen bestätigten Fälle“ gegeben haben. Am 3. März zitierte das offizielle Parteiorgan der Kommunistischen Partei Chinas, „Renmin Ribao“ („People’s Daily“, „Chinesische Volkszeitung“), den Direktor des Gesundheitskomitees der KPCh, Ma Xiaowei.

Demnach erreichte das Wuhan Fangcang (Feldkrankenhaus) den Zustand: „keine Infektion, kein Tod und kein Rückfall“, so Direktor Ma.

Nun wurde jedoch bekannt, dass es Rückfälle bei den als genesen aus dem Krankenhaus entlassenen Fällen gab. Als „geheilt“ betrachtete Patienten starben – und das sogar in relativ kurzer Zeit.

Und noch etwas wurde herausgefunden: In dem kürzlich von der Partei veröffentlichten „New Coronary Pneumonia Diagnose- und Behandlungsplan (Versuchsversion 7)“ musste das wissenschaftliche Forscherteam feststellen, dass „SARS-CoV-2“ mittlerweile mutiert ist. Nicht nur seine  Infektiösität hat zugenommen, sondern sein möglicher Wirkungskreis erweiterte sich von den Lungen nun auch auf Milz, Herz, Leber, Nieren, Gallenblase und andere Organe.

Rückfälle: Erst „geheilt“ dann krank oder tot

Inzwischen wird von einer weiteren Sachlage berichtet: Patienten, die als geheilt aus dem Krankenhaus entlassen worden waren, wurden erneut als positiv getestet.

Wie eine für das Jiang’an Fangcang Krankenhaus zuständige Person dem Shanghaier Internetportal der KPCh „thepaper.cn“ am 4. März sagte, habe das Krankenhaus einen „Notfallhinweis“ herausgegeben, wonach kürzlich mehrere Patienten nach der Entlassung erneut zur Behandlung eingeliefert worden seien. Das Krankenhaus nahm jetzt Blutproben aller seit dem 5. März entlassenen Patienten.

Aufgrund weiterer positiver Nukleinsäuretestergebnisse bei zuvor entlassenen Patienten, wurde nun die Vorgehensweise geändert. Die aus dem Diagnose- und Behandlungsplan entlassenen Patienten sollen künftig ihre Gesundheit für weitere 14 Tage selbst überwachen.

Einer der „geheilten“ Patienten kam wieder ins Krankenhaus, kam in Isolation und unter Beobachtung. Dennoch verstarb der Mann plötzlich.

Bei dem 36-jährigen Li Liang aus dem Qiaokou-Distrikt in Wuhan wurde am 4. Februar per CT ein Verdacht auf Coronavirus-Lungenentzündung festgestellt. Er wurde am 12. Februar ins Hanyang Fangcang Krankenhaus in Wuhan eingeliefert. Am 23. Februar wurde laut „Epoch Times“ (USA) erneut ein CT-Scan durchgeführt und erbrachte eine Schädigung des Großteils seiner Lunge durch das Virus.

Am 25. Februar, nach 13 Tagen Behandlung, war seine Körpertemperatur schon seit drei Tagen auf normal gefallen und seine Atemwegsbeschwerden hatten sich deutlich verbessert. Auch der Coronavirus-Test verlief zwei Tage hintereinander negativ. Das Krankenhaus entließ ihn daher am 26. Februar, wie aus den Entlassungspapieren der Einrichtung hervorgeht, die seine Ehefrau Mei den lokalen Medien zur Verfügung gestellt hatte.

Er kam laut den neuen Vorgehensweisen der Behörden zur 14-tägigen weiteren Isolation und Selbstbeobachtung in das Vienna Hotel, Hanxi Third Road, Bezirk Qiaokou, Wuhan. Danach hätte er wieder nach Hause gehen können. Doch alles kam anders …

Plötzliche Verschlechterung

Am 28. Februar telefonierte er mit seiner Frau Mei und klagte über Symptome, wie einen trockenen Mund, ein Völlegefühl im Magen und Appetitlosigkeit. Drei Tage später, am Morgen des 2. März, fühlte er sich sehr schwach und sagte Mei, dass er es nicht mehr ertragen könne. Mei machte sich Sorgen um ihren Mann, durfte das Quarantänezentrum aber nicht betreten. Gegen 10 Uhr rief Mei erneut dort an und konnte mit einem Arzt sprechen. Dieser erklärte, dass sich Li möglicherweise zu gestresst fühle. Nachmittags wurde Li Liang in ein nahes Krankenhaus gebracht, wo er um 17:08 Uhr verstarb. Die offiziellen Sterbedokumente berichteten von einer Lungenentzündung durch neuartige Coronaviren und plötzlichem Tod durch Atemversagen.

Diese Geschichte wurden zuerst von „Paper News“ gemeldet und von weiteren Medien, u.a. der „Beijing News“ weitergeleitet. Im Internet verbreitete sich der Fall rasch und löste Unruhe bei den Usern aus: „Das ist zu beängstigend. Diejenigen, die geheilt und aus dem Krankenhaus entlassen werden, sind immer noch gefährliche Menschen!“ Später wurden die Zeitungsmeldungen gelöscht. Auch die Verlinkungen dazu im WeChat wurden gelöscht.

Viele Regionen haben Rückfälle

Rückfälle von „geheilten“ Patienten kamen nicht nur in Wuhan, sondern auch in anderen Regionen häufig vor.

Es ist nicht nur in Wuhan zu beobachten, dass ein Test bei entlassenen Patienten wieder positiv ausfällt. Das kommt häufig auch in anderen Regionen vor – und nicht erst jetzt. Bereits am 25. Februar berichtete das Zentrum für Krankheitskontrolle und Prävention der südchinesischen Provinz Guangdong (nahe Hongkong) im Rahmen einer Pressekonferenz, dass bei 14 Prozent der entlassenen Patienten, bei einem späteren Test erneut „SARS-CoV-2“ nachgewiesen wurde. Song Tie, der stellvertretende Direktor des Guangdong-Kontroll-Zentrums, fügte noch hinzu, dass die rückfälligen Patienten das Virus auch an andere Menschen weitergeben können.

Professor Zhang Zhan, stellvertretender Chefarzt und assoziierter Professor der Abteilung für Atemwegs- und Intensivmedizin des Volkskrankenhauses der Wuhan-Universität mahnte: „Unsere Entlassungsstandards sind zu weit gefasst!“

Inzwischen gab die Nationale Gesundheitskommission der Kommunistischen Partei Chinas den „Neuen Diagnose- und Behandlungsplan für das Coronavirus“ heraus. Für eine Entlassung sind nun demnach vier Kriterien zu erfüllen, wovon das vierte verlangt, dass der Test zweimal aufeinanderfolgend negativ sein soll (wie es auch bei Li Liang war). Doch Professor Zhang ist der Ansicht, dass dieser Test besser dreimal hintereinander durchgeführt werden sollte, mit negativem Ergebnis, bevor die Patienten aus dem Krankenhaus entlassen werden dürfen. Zhang hatte zuvor mehrere Tests an 44 Patienten durchgeführt, die bereits zweimal negativ getestet wurden. Er stellte fest, etwa 26 von ihnen wurden beim dritten Mal positiv getestet.

Die ungezählten Infizierten

Herr Wu, ein in Kanada lebender Wuhan-Chinese, der zuvor 40 Jahre lang in der Hubei-Hauptstadt gelebt hatte, erzählte der chinesischsprachigen „Epoch Times“ („DaJiYuan“) seine Geschichte. Demnach seien 15 seiner Verwandten und Freunde in Wuhan mit dem Coronavirus infiziert, drei seien gestorben. Er sagte: „Die Kommunistische Partei hat von Anfang an gelogen und macht keine echten Diagnosen.“

Alle seine infizierten Familienmitglieder und Freunde bekämen keine ärztlichen Atteste und würden nicht unter den Zahlen der Corona-Erkrankten erfasst. Die Diagnose eines Verwandten habe gelautet: „Beide Lungen haben infektiöse Läsionen und sehen im CT matt glasartig aus.“ Doch genau dies ist ein typisches Symptom einer Covid-19-Infektion. Aber das wurde nicht diagnostiziert.

Wu Lihong, ein bekannter Umweltaktivist in Jiangsu, einer Provinz an der Ostküste Chinas, sagte der „DaJiYuan“, dass der Zweck der Behörden darin bestehe, die Wirtschaft zu schützen und letztendlich „die Stabilität aufrechtzuerhalten“.

Krank zu Hause, gesund ins Hospital

In einer Pressekonferenz am 28. Februar erklärte Gesundheitskomittee-Chef Ma Xiaowei, dass es derzeit 16 temporäre Krankenhäuser in Wuhan gebe. Untergebracht sind diese in Indoor-Stadien, Sporthallen, Ausstellungshallen usw.

Doch diese Feldkrankenhäuser (Fang Cang) sollen der Isolierung von Patienten mit leichten bis mittelschweren Symptomen dienen. Sie haben nur begrenzte medizinische Behandlung und unhygienische Bedingungen.

Video: Das Leben unter Quarantäne, Fangcang-Spital Uptdate #Wuhan Coronavirus China Ausbruch Covid-19 (2'30'')
(orig. Englisch: Living Inside quarantine camp fangcang hospital update #Wuhan Coronavirus China Outbreak Covid-19 (2'30'')

Video: Das Leben unter Quarantäne, Fangcang-Spital Uptdate #Wuhan Coronavirus China Ausbruch Covid-19 (2'30'')
(orig. Englisch: Living Inside quarantine camp fangcang hospital update #Wuhan Coronavirus China Outbreak Covid-19 (2'30'')
https://www.youtube.com/watch?v=zvckkzL9KUE - YouTube-Kanal: Perfectrice - hochgeladen am 17.2.2012

Laut einem Bericht des amerikanischen Senders „CNN“ vom 24. Februar gibt es insgesamt hunderte von temporären Isolationszentren in der Stadt. In dem Artikel wird von Lisa Wang (Pseudonym), einer 30-jährigen Anwältin aus Wuhan berichtet, die drei Wochen zuvor mit hohem Fieber zu kämpfen hatte. Als man in einem der überfüllten Krankenhäuser der Stadt, dem Wuhan Third Hospital, eine Coronavirus-Infektion feststellte, konnte man sie jedoch aus Platzmangel nicht aufnehmen. Stattdessen verabreichte man ihr Medikamente und schickte sie nach Hause in Selbstquarantäne. Sie überwand schließlich die Seuche.

Doch dann wurde sie zwangsweise in eines der Quarantänezentren gebracht, in einem Industriepark. Damit wurde die 30-Jährige auch einer möglichen Kreuzinfektion mit Hunderten Infizierten ausgesetzt. Am Telefon sagte sie dem Sender: „Sie konnten mir kein Krankenhaus zur Verfügung stellen, als ich krank war. Jetzt, wo ich mich erholt habe, haben sie mich in eines gezwungen,“ so die 30-jährige geheilte Covid-19-Patientin Lisa Wang.

Im Rahmen restriktiver Maßnahmen der Kommunistischen Partei werden Personen mit Anzeichen des Virus oder jene, die engen Kontakt mit bestätigten Fällen hatten, aus der Bevölkerung entfernt und in eines der zahlreichen Isolationszentren der Stadt gebracht, wenn nötig mit Zwang. Auch Lisa Wang hatte sich dem Bericht nach im Netz der Maßnahmen der Behörden verfangen.>

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2.4.2020: "Experten" behaupten, man sei nach Corona19 "wahrscheinlich zunächst" immun... - aber das ist mit KEINER Grippe so!
Experten: Nach Corona-Infektion ist man wahrscheinlich zunächst immun


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2.4.2020: China hat angeblich Corona-Rückfälle:
China: Trügerische Ruhe vor der zweiten Welle? – „Geheilte“, asymptomatische Patienten und „Rückfälle“
https://www.epochtimes.de/china/china-truegerische-ruhe-vor-der-zweiten-welle-geheilte-asymptomatische-patienten-und-rueckfaelle-a3196394.html

<Die offizielle Propaganda Chinas verweist darauf, dass man die Seuchen-Lage im Griff habe, während die Länder der Welt schwer mit der Pandemie-Welle zu kämpfen haben. Doch es gibt Anzeichen dafür, dass sich an der Vertuschungs-Politik der Kommunistischen Partei nichts geändert hat.

Während es derzeit in Europa zahllose Todesopfer gibt, feiert die Kommunistische Partei in China einen vermeintlichen Sieg über das Virus. Am 19. März behauptete die Nationale Gesundheitskommission Chinas, dass es im ganzen Land keine Neuinfektionen gebe. Die Behörden lockerten die Beschränkungen in der Krisenprovinz Hubei. Das letzte temporäre Lazarett in Wuhan wurde am 10. März geschlossen, die Patienten mit ungewissem Gesundheitszustand und Schicksal entlassen. Wir berichteten bereits vor einigen Wochen über Chinas Geheimnis hinter „keine neuen bestätigten Fälle“. Doch es gibt warnende Stimmen vor einer zweiten Welle der Seuche.

„Geheilt“ und doch nicht geheilt?

Nun wurden jedoch weitere Hintergründe hinter Chinas „Erfolg“ gegen die Seuche bekannt. Laut einem Bericht der chinesischsprachigen Epoch Times („DaJiYuan“) vom 26. März handelt es sich bei den sogenannten „Geheilten“ in China gar nicht um echte „Geheilte“, da bei ihnen die Krankheit jederzeit wieder ausbrechen kann.

In dem Artikel wird darauf verwiesen, dass manche Ärzte in China der Ansicht sind, dass man das Virus nur selbst besiegen könne. Laut einem medizinischen Insider in China, der anonym bleiben wollte, gibt es zwei Fälle:

  1. Patienten, die sich nach einer Infektion selbst heilen, können Antikörper produzieren, die das Virus wirksam bekämpfen können.
  2. Patienten, die mit Interferon und Globulin „geheilt“ und aus dem Krankenhaus entlassen werden, unterdrücken das Virus nur gewaltsam. Es kann jederzeit nach dem Absetzen des Medikaments wieder auftreten und ist immer noch ansteckend, weshalb die Person wieder infiziert gilt.

Nahezu gleichzeitig veröffentlichte ein investigativer Internetuser („Mr. Mask“) auf Twitter in den USA, dass „Ärzte an vorderster Front des Wuhan Tongji-Krankenhauses“ erklärt hätten, dass alle entlassenen Menschen nicht „geheilt“ worden seien.

Dies geht aus einem Chatverlauf des Cousins des Arztes hervor. Das Virus sei im Körper lediglich durch Medikamente und die Immunität unterdrückt worden. Demnach sind die entlassenen Menschen eine Infektionsquelle, die jederzeit wieder ausbrechen kann.

Laut der taiwanischen „China Times“ sagte Dr. Wu Changteng, Arzt in einer Kinder-Notaufnahme in Taiwan, dass sich das Virus während der Inkubationszeit im Körper zu vermehren beginnt. Zu diesem Zeitpunkt sind die Personen nicht infektiös, auch greift das Virus den Körper nicht an, aber das Immunsystem kann es auch nicht töten.

Das Immunsystem beginnt bei einer Infektion, das Virus im Körper zu töten, es kommt zum Fieber. Wenn es fast beseitigt ist, hört das Immunsystem mit der Virusbekämpfung auf. Daher tötete es das Virus nicht vollständig ab. Solange sich das Immunsystem nicht bedroht fühlt, nimmt es das Virus dann nicht mehr als Gefahr wahr. Man kann das Virus auch nicht durch Untersuchungen feststellen. Es beginnt sich jedoch nach einer Weile wieder heimlich zu entwickeln. Die „Geheilten“ gehen nach Hause und werden innerhalb von 20 Tagen wieder krank.

„Fuyang“ – Rückfall

Erst vor Kurzem ließ die KPCh „Experten“ sagen, dass die Rückfall-Patienten („Fuyang“) nicht ansteckend seien. Ist das wirklich so?

Bereits die Mensch-zu-Mensch-Ansteckung wurde von den Wissenschaftlern des Regimes bis zum 20. Januar geleugnet. Zu diesem Zeitpunkt waren bereits rund 230 medizinische Mitarbeiter infiziert, ein untrügliches Zeichen für die Mensch-zu-Mensch-Ansteckung. Allerdings waren das bereits mehr Fälle, als es der Partei nach im ganzen Land überhaupt gab.

Die „Gesundheitszeit“, ein offizielles Blatt der Kommunistischen Partei, berichtete von einer Familie, die drei Corona-Patienten begegnet sei. Sie waren geheilt, bekamen aber einen Rückfall. Dem 70-Jährigen unter ihnen wurde am 21. März von einem Arzt aus Wuhan bestätigt, dass er „ernster als zuvor“ erkrankt sei.

Ein Artikel der „Guangzhou Daily“ vom 25. Februar berichtete davon, dass 14 Prozent der in der Provinz Guangdong entlassenen Patienten „Fuyang“ seien. Der stellvertretende Direktor des Provinzzentrums für die Kontrolle und Prävention von Krankheiten, Song Tie, erklärte: „Wir alle wissen, dass ein positiver Patient die Infektionsquelle sein und in Bezug auf Prävention und Kontrolle entsprechend der Infektionsquelle behandelt werden muss.“ Auch seien die geheilten Patienten, die noch keinen Rückfall haben, besonders gefährdet.

Statistik-Betrug: Asymptomatische Patienten

Neben den „Fuyang“-Patienten gibt es noch sogenannte „asymptomatische Patienten“, Menschen ohne Symptome, die eine weitere potenzielle Verbreitungsquelle darstellen. Asymptomatische Infektionen sind sogenannte „stille Träger“. Studien in Deutschland, den Niederlanden, Kanada und anderen Ländern haben gezeigt, dass asymptomatische und auch milde Symptome das Virus durchaus verbreiten können.

Am 20. März berichtete Herr Wu, ein in Kanada lebender ehemaliger Bewohner von Wuhan, der Epoch Times, dass er mehrere offizielle Dokumente oder Benachrichtigungen erhalten habe. Diese würden belegen, dass in den vergangenen Tagen allein in zwei Gemeinden in Wuhan bei 30 Menschen Neuinfektionen diagnostiziert wurden, was die „Null-Infektionen“-Angabe der Kommunistische Partei Chinas schon als Betrug entlarvt.

Die KPCh gab aufgrund des öffentlichen Bekanntwerdens die Existenz der neuen Fälle im Land zu, nannte sie jedoch „asymptomatische Infektionen“, sodass sie nicht in die Kategorie der Neuinfektionen fielen.

Am Nachmittag des 20. März veröffentlichte die Hanjiadun Street Comprehensive Community die „Wichtige Mitteilung“, dass „letzte Nacht ein weiterer neuer Fall im Wohnkomplex Lishui Kangcheng aufgetreten ist“. Als Reaktion darauf antworteten die zuständigen Behörden in Wuhan: Nach einer Untersuchung war eine Person namens Zhang, ein Einwohner der Gemeinde, asymptomatisch, und wird den einschlägigen Richtlinien zufolge nicht als bestätigter Fall gezählt.

Hongkongs „South China Morning Post“ berichtete am 22. März, dass laut vertraulichen Regierungsdaten bereits Ende Februar mehr als 43.000 Menschen in China ohne unmittelbare Symptome positiv getestet wurden. Sie wurden unter Quarantäne gestellt und überwacht, doch Eingang in die offizielle Statistik fanden diese bestätigten Fälle nicht.

Heimliche Vorbereitungen auf eine zweite Welle?

In letzter Zeit gibt es vermehrt Hinweise darauf, dass sich die KPCh heimlich auf einen weiteren Ausbruch vorbereitet.

Bevor Xi Jinping am 10. März Wuhan inspizierte, wurden alle temporären Feldkrankenhäuser in Wuhan innerhalb von zehn Tagen geräumt. Allerdings soll außerhalb der vierten Ringstraße von Wuhan ein neues Notfall-Krankenhaus für 4.000 Menschen gebaut worden sein, welches mit Stacheldraht und Elektrozaun gesichert ist.

„Radio Free Asia“ (RFA) zitierte aus einer SMS von einer Person, die angab, ein Freiwilliger in einem Wuhaner Feldkrankenhaus gewesen zu sein. Demnach sei die schnelle Auflösung des Feldkrankenhauses hauptsächlich auf politische Bedürfnisse zurückzuführen.

Tatsächlich hätten 90 Prozent der aus dem Krankenhaus entlassenen Patienten immer noch das Virus in sich getragen. Die Person geht davon aus, dass viele der Patienten nach ihrer Rückkehr zu Hause einen Rückfall erleiden und ihre Familien infizieren werden.

Die „Schläfer“ unter den Infizierten

Am 20. März 2020 warnte die britische wissenschaftliche Wochenzeitschrift „Nature“ in dem Artikel „Verdeckte Coronavirus-Infektionen könnten neue Ausbrüche auslösen“ vor der Gefahr, die von asymptomatischen und milden Fällen ausgeht, die 40 bis 50 Prozent aller Infektionen ausmachen würden.

Das Verständnis des Anteils asymptomatischer oder leichter Krankheitsfälle wird für uns wirklich wichtig sein, um zu verstehen, was diese spezielle Epidemie antreibt.“

(Michael Osterholm, Direktor des „Center for Infectious Diseases Research and Policy“, University of Minnesota, Minneapolis)

„Nature“ informierte über einen am 8. März veröffentlichten Vorabdruck einer deutschen Studie, wonach einige COVID-19-Infizierte bereits zu Beginn der Krankheit nicht nur milde Symptome zeigten, sondern auch hohe Konzentrationen des Virus in den Rachenabstrichen aufwiesen.

Damit wurde deutlich, dass die Virusabgabe durch Husten oder Niesen leicht möglich ist. Zudem ist bereits seit einiger Zeit bekannt, dass das KPCh-Virus durch eine wahrscheinlich künstlich hinzugefügte HIV-Komponente bis zu eintausend Mal ansteckender als das eng verwandte SARS-Virus von 2003 ist. [Anmerkung der Red.: Die Epoch Times bezeichnet das neuartige Coronavirus, das die Krankheit COVID-19 verursacht, auch als KPCh-Virus, weil die Vertuschung und das Missmanagement der Kommunistischen Partei Chinas es dem Virus ermöglichten, sich in ganz China auszubreiten und eine globale Pandemie zu verursachen. Mehr dazu: Leitartikel: Dem Virus den richtigen Namen geben]

Viele Krankenhäuser in Wuhan stoppten Aufnahme und Diagnose

„Voice of America“ (VOA) schrieb vor einigen Tagen, dass es Berichte gebe, dass am 19. März im Tongji-Krankenhaus der in Wuhan sitzenden Huazhong Universität für Wissenschaft und Technologie über 100 Fälle bestätigt wurden. Der Bezirksbürgermeister sei die ganze Nacht im Krankenhaus geblieben und habe sich geweigert, die Fälle zu melden.

Kürzlich schickte ein Bürger Wuhans über eine verschlüsselnde Kommunikationssoftware eine Nachricht an „VOA“: „Wir sind fertig. Jemand, den ich kenne, hat bereits einen Rückfall.“ Als dieser jedoch zur Behandlung ins Krankenhaus ging, sagte man ihm, dass seine Symptome „mild“ seien und bat ihn, nach Hause zu gehen und sich selbst zu isolieren.

„VOA“ erinnerte daran, dass die KPCh bereits am 18. März erstmals „Null Neuinfektionen“ in der Provinz Hubei bekannt gab. Der Informant, der anonym bleiben wollte, schilderte auch, dass ein Familienmitglied von ihm, das an vorderster Front arbeite, ihm gesagt habe, dass viele Krankenhäuser in Wuhan die Aufnahme und Diagnose gestoppt hätten. Es sei festgestellt worden, dass viele Menschen, die kamen, potenziell infiziert gewesen seien [offenbar ohne oder mit leichten Symptomen]. Als er weiter nachfragte, gab sich sein Familienmitglied gleichgültig und riet ihm nur: „Geh nicht hinaus.“>

Link: Corona-Pandemie: Ex-Gesundheitsfunktionär warnt vor zweiter Welle in China

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RT
                            Deutsch online, Logo

Thailand 9.4.2020: KEINE Immunität nach Corona19-Genesung: Zwei Rückfälle gemeldet:
Doch keine Immunität nach Erkrankung? Erste Berichte über Rückfälle von genesenden Corona-Patienten
https://deutsch.rt.com/asien/100811-thailand-meldet-erste-covid-19-rueckfaelle/

Kommentar: Jede Grippe kommt immer wieder, wenn man sich nicht entsprechend ernährt und früh schlafen geht.

Der Artikel:

<Zwei thailändische Staatsbürger sollen sich nach einer kompletten Genesung von COVID-19 mit dem Erreger der Lungenkrankheit reinfiziert haben. Laut thailändischen Medienberichten sind beide Patienten erneut positiv auf das Corona-Virus SARS-CoV-2 getestet worden.

Mitte März soll eine 38-jährige Frau aus der Provinz Chaiyaphum im Norden Thailands mit einer bestätigten Corona-Infektion in einem Krankenhaus in Bangkok behandelt worden sein, schreibt die englischsprachige thailändische Zeitung The Nation. Demnach ist sie kurz davor aus dem Ausland zurückgekehrt. Am Ende ihrer Kur habe die Patientin mehrere Kontrolltests auf das Corona-Virus absolviert, die alle negativ ausgefallen seien. Daraufhin habe sie das Krankenhaus verlassen und in ihre Heimatstadt fahren dürfen.  

Anfang April sollen bei der Frau jedoch erneut Symptome der Krankheit aufgetreten sein, sodass sie sich wieder auf den Erreger habe testen lassen. Das Ergebnis soll eine Wiederansteckung mit SARS-CoV-2 bestätigt haben.

Auf ähnliche Weise habe sich auch ein 42-jähriger Bauarbeiter aus Thailand mit dem Corona-Virus reinfiziert, so das Blatt ferner. Der Mann soll am 2. April aus Katar zurückgekehrt sein.

Die beiden COVID-19-Rückfälle würden mittlerweile in lokalen Krankenhäusern behandelt. Man prüfe enge Kontaktpersonen von Infizierten auf mögliche Ansteckungen, hieß es.

Nach dem Stand vom Donnerstagabend meldet die Johns Hopkins University 2.423 nachgewiesene COVID-19-Infektionen in Thailand. Die Krankheit forderte bislang 32 Menschenleben im Land, 940 Personen gelten als genesen. Insgesamt erlagen im Zusammenhang mit dem Corona-Virus weltweit bereits über 90.000 Menschen. Die Zahl bestätigter Infektionen überschritt am Donnerstag die 1,5 Millionen Marke.>


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Südkorea 10.4.2020: 90 Rückfälle mit Corona19 - und über Vollwerternährung wird NICHTS gemeldet:
Corona in Südkorea reaktiviert? Erneut Ausbruch bei rund 90 Genesenen gemeldet


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China+Südkorea 13.4.2020: Corona19-Patienten sind nicht immun nach Genesung - Corona19 kommt wieder:
Endzeit-Virus oder falscher Alarm? Corona-Patienten nach Genesung positiv getestet – Ärzte besorgt
https://deutsch.rt.com/international/100843-endzeit-virus-oder-falscher-alarm-corona-patienten-nach-genesung-positiv-getestet-arzte-besorgt/

Beunruhigende Nachrichten aus Südkorea und China: Einige Patienten, die vorläufig vom Corona-Virus genesen sind, wurden wieder positiv getestet. Dies könnte weithin akzeptierte Strategien zur Bekämpfung des Virus völlig entwerten – von Quarantänen bis hin zur Impfung.

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Südkorea 4.5.2020: Rückfall war keiner? - Es riecht nach Befehl von Bill Gates!
Südkorea: Fälle von Reaktivierung des Virus bei Genesenen waren Analysefehler
https://www.epochtimes.de/wissen/suedkorea-faelle-von-reaktivierung-des-virus-bei-genesenen-waren-analysefehler-a3230565.html

<Keine erneuten Virusausbrüche im Körper von ehemaligen COVID-19-Infizierten: Berichte aus Südkorea, wonach zumindest 116 Menschen, die als genesen galten, erneut positiv auf das Virus getestet wurden, waren laut Forschern ein Analysefehler. Offensichtliche haben die PCR-Tests auf im Körper verbliebene Virusfragmente reagiert, die jedoch nicht mehr infektiös waren.

Berichte aus Südkorea, wonach man genesene Covid-19 Infizierte erneut positiv auf das neuartige Coronavirus testete, gaben den Wissenschaftlern Rätsel auf. Nun folgte die Erklärung, dass es sich bei den erneut positiv getesteten Fällen, laut koreanischen Forschern des Korea Centers for Disease Control and Prevention  um einen Fehler handle.

Dr. Oh Myoung-don, ein Arzt des Seoul National University Hospital sagte in The Korea Herald, dass die verwendeten PCR- Tests zwischen infektiösen und inaktivierten Virusfragmenten nicht unterscheiden könnten. Diese RNA- Fragmente bleiben bis zu zwei Monaten nach der Genesung im Körper. Sie können aber laut dem Mediziner keine Infektion mehr auslösen oder andere Menschen anstecken.

Die Reste der RNA stammt von Zellen, die das Virus während der Infektion zerstörte. Sie bleiben als „Abfall der toten Zellen zurück und müssen aus dem Körper erst abgebaut werden“, sagte Professor für Biologie und Naturwissenschaften Carol Shoshkes Reiss.

Keine Reaktivierung des Virus im Körper

Dass Viren im Körper verbleiben und plötzlich wieder reaktiviert werden, kennt man von HIV oder Windpocken. Wenn man diese Viren im Körper trägt, können bei Belastungen oder einer Schwächung des Immunsystems, die Krankheiten wieder ausbrechen. Solche Viren dringen jedoch in den Zellkern der menschlichen Zellen ein. Beim neuartigen Coronavirus beobachtete man dies jedoch nicht.

„Das Coronavirus gehört nicht zu dieser Sorte Viren, es bleibt außerhalb des Zellkerns und breitet sich von dort aus auf neue Zellen aus“, sagt Professor Reiss.

Damit schließen Forscher eine chronische Infektion aus und stufen es als höchst unwahrscheinlich ein, dass sich kürzlich Genesene wieder mit dem Virus anstecken.

Was dies für die Zukunft bedeutet ist schwer abzuschätzen und die Meinungen sind geteilt. Manche Forscher, so wie Professor Reiss, gehen davon aus, dass auch eine erneute Infektion im nächsten Jahr unwahrscheinlich wäre. Allerdings nur unter der Voraussetzung, dass das Virus nicht stark mutieren würde. Auch Professor Drosten geht von einer Immunität zumindest „von zwei, drei Jahren„aus.
Eine aktuelle Studie von amerikanischen und englischen Wissenschaftlern zeigt einen deutlichen Abfall der gebildeten Antikörper im Blut nach zwei Monaten. Damit wird eine unmittelbare Neuinfektion ebenfalls ausgeschlossen. Allerdings deutet es auf die Möglichkeit einer erneuten Infektion hin, sollte das Virus saisonal wieder kommen.>

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Quellen




Fotoquellen
[1] https://vk.com/fritz1956#/fritz1956?z=photo463459746_457254737%2Fwall417878056_72367


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