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Coronavirus19 5b: Keine Vorerkrankung mit Corona19 01

In seltenen Fällen erkranken Leute ohne Vorerkrankungen an Corona19 schwer

17.5.2020: Die Mossad-Regierung Merkel ist von Bill Gates und Melinda Gates DIREKT GESTEUERT - durch eine "Absichtserklärung" vom Feb. 2017 - Link
17.5.2020: Die Mossad-Regierung in der Schweiz ist von Bill Gates und Meldinda Gates DIREKT GESTEUERT - durch eine "Absichtserklärung" vom 22.1.2014 - Link

Video: CORONAVIRUS BESIEGEN: mit Ernährung+ Immunsystem+ die Italien-Katastrophe ist selbstverschuldet (14'50'')

Video: CORONAVIRUS BESIEGEN: mit Ernährung+ Immunsystem+ die Italien-Katastrophe ist selbstverschuldet (14'50'')
Video URL: https://youtu.be/c6fQ5uQCQGg - YouTube-Kanal: mandalaxxl - hochgeladen am 23.3.2020

-- Liste der Heilmethoden gegen Corona19 (medizinische Lebensmittel, Weihrauch, Plasma, falsche Heilmittel, nie impfen, Orte der Ansteckungen etc. (Liste Link)
-- Beste Prävention oder Heilmittel gegen eine Grippe ist medizinische Ernährung+Blutgruppenernährung+früh schlafengehen+Natron mit Apfelessig (Link)
-- Vorerkrankungen heilen meist mit Natron weg (
Merkblatt Natron

präsentiert von Michael Palomino (2020)
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Schweiz mit Corona19 am 14.3.2020: Bundesamt für Gesundheit Herr Mathys meint, junge Leute ohne Vorerkrankungen sollen sich zu Hause selber heilen:
Nicht-Risikopatienten: Wer jung und krank ist, soll in Selbst-Quarantäne

https://www.20min.ch/schweiz/news/story/14929588

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Wer jünger als 65 und kein Risikopatient ist, aber Corona-Symptome aufweist, soll sich zu Hause isolieren. Das sorgt für Verunsicherung.

Husten, Fieber, Schmerzen in der Brust – wer solche oder weitere grippeähnliche Symptome hat, soll künftig nur noch dann telefonisch einen Arzt konsultieren, wenn er über 65 Jahre alt ist oder an einer Vorerkrankung wie Asthma oder Diabetes leidet. Wer jünger und kein Risikopatient ist, soll sich zu Hause isolieren und die Krankheit auskurieren. Das bekräftigte Patrick Mathys vom Bundesamt für Gesundheit an der Pressekonferenz vom Mittwoch.

Doch was, wenn die Krankheit sich verschlimmert? Ab wann soll trotzdem ein Arzt konsultiert werden – und werde ich dann auch behandelt? Diese Fragen beschäftigen die 20-Minuten-Leser: «Ich bin seit über einer Woche mit starkem Husten, Fieber und Atemproblemen zu Hause in Selbstisolation», schreibt etwa ein Leser. Er verstehe nicht, weshalb er trotz ärztlicher Visite bei ihm zu Hause nicht auf das Virus getestet werde. Weitere Leser fragen sich, ob sie sich mit ähnlichen Symptomen beim Arzt melden sollen. «Ich fürchte, dass ich mich angesteckt habe, aber niemand will einen Test machen. Ich finde es schlecht, dass Personen nicht getestet werden, obwohl sie Symptome aufweisen», schreibt einer.

Fieber muss noch nicht Corona sein

Auf die Frage, wann genau auch Nicht-Risikopatienten trotzdem einen Arzt konsultieren sollen, verweist das BAG auf ein entsprechendes Merkblatt: «Sobald sich die Atemwegssymptome verschlimmern, also beispielsweise Atemnot auftritt», heisst es da. Ralph Schröder, stellvertretender Mediensprecher des Kantonsspitals Aarau, ergänzt: «Fieber muss nicht zwingend zu den Symptomen zählen, die auf Corona hinweisen.» Bei Verunsicherungen rät er, die verschiedenen Hotlines anzurufen, die es mittlerweile gebe: «Da sitzen Fachleute, die im konkreten Fall sagen können, ob ein Arzt aufgesucht werden soll oder ob man abwarten soll.»

Der Tessiner Infektiologe Andreas Cerny bezweifelt, dass es ausreicht, an die Selbstverantwortung der Menschen zu appellieren, um das Virus einzudämmen. «Ob tatsächlich alle so obrigkeitsgläubig sind und das Haus nicht mehr verlassen, wenn sie Symptome aufweisen, ist fraglich.» Für ihn wäre es an der Zeit, rigorose Massnahmen zu ergreifen.

«Hohe Bussen müssten angedroht werden»

«Sämtliche öffentlichen Anlässe müssten abgesagt und Gebiete mit vielen Fällen abgeriegelt werden. Auch öffentliche Schulen müssten zugemacht und die Kontakte zwischen Menschen auf ein absolutes Minimum beschränkt werden.» Wer sich nicht daran halte, dem sollen hohe Bussen drohen. So werde es auch wenige Kilometer von der Schweiz entfernt in Italien gehandhabt.

Davon will das BAG bislang nichts wissen. An der Grenze zu Italien werden seit Mittwoch zwar schärfere Kontrollen durchgeführt und das Tessin hat den Notstand ausgerufen. Mathys betonte aber die Wichtigkeit der Eigenverantwortung: Es sei jetzt die Aufgabe der Gesellschaft, dafür zu sorgen, dass das Virus sich nicht ausbreitet und das Gesundheitssystem sich auf die schweren Fälle konzentrieren könne. Gerade deshalb sei es so wichtig, dass junge, grundsätzlich gesunde Menschen mit Symptomen sich selber isolierten.

Dass Patienten sich selber in Gefahr bringen, weil sie sich nicht mehr trauen, den Arzt anzurufen, glaubt denn auch Cerny nicht. «Es gibt zwar seltene Fälle, in denen eine Atemnot sehr schnell auftreten kann.» In der Regel entwickle sich eine solche aber langsam, und es bleibe den Patienten genügend Zeit, mit ihrem Arzt Kontakt aufzunehmen. «Dieser kann die Situation dann beurteilen und die richtigen Massnahmen einleiten.»>

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Schweiz 19.3.2020: Coronavirus betrifft selten auch junge Menschen - aber niemand sagt, was für Abfallfood sie gegessen haben und wo der pH-Wert im Körper steht (!!!):
Ohne Vorerkrankung: «Es liegen auch Junge auf der Intensivstation»

https://www.20min.ch/schweiz/news/story/14630453

<Das Coronavirus könne auch junge, gesunde Menschen treffen, sagt Chefarzt Philip Tarr im Interview.

Der Bund warnt, dass die Betten auf den Intensivstationen ausgehen, wenn die Zahlen steigen wie in den letzten Tagen. Wie dramatisch ist die Lage jetzt?
Wir haben im Moment genügend Plätze. Es wird bei uns wie auch in anderen Deutschschweizer Spitälern eine einstellige Zahl von Patienten beatmet, hinzu kommen Corona-Patienten im einstelligen oder tiefen zweistelligen Bereich, die nicht auf der Intensivstation sind. Wir sind daran, weiter Kapazitäten aufzubauen, nicht dringende Behandlungen werden verschoben.

Sind tatsächlich nur Alte betroffen, wie man oft liest?
Wir haben einzelne junge Patienten im Alter von 30 bis 35 Jahren mit schweren Verläufen. Ein rund 30-jähriger Patient hatte keine Vorerkrankungen, ein anderer leichtes Asthma, jetzt werden beide künstlich beatmet auf der Intensivstation. Ihr Zustand ist stabil, aber nicht gut. Das ist auch eine Botschaft: Das Coronavirus kann ab und zu auch junge, gesunde Menschen treffen, wenn sie Pech haben.

Wie gross ist die Wahrscheinlichkeit, dass man das Virus überlebt, wenn man künstlich beatmet werden muss?
Insgesamt liegen die Chancen wohl bei rund 50 Prozent. Aber das ist sehr unterschiedlich. Wer jung und gesund ist, hat sicher bessere Voraussetzungen, als jemand, der älter ist.

Gibts genügend Beatmungsgeräte, wenn die Fälle weiter steigen?
Im Schnitt muss ein Patient beim Coronavirus 14 Tage lang beatmet werden. Das ist sehr lange, weshalb es viele Geräte und viel Personal braucht. Bis Ende Woche haben wir 20 Beatmungsplätze einsatzbereit, in ein bis zwei Wochen werden es 60 sein. Hier helfen auch die Privatkliniken mit, die ihre Geräte und Spezialisten – etwa Anästhesisten – bereitstellen müssen. Ich bin zuversichtlich, dass wir in der Schweiz die Krise meistern werden.

Wie sterben die Leute am Coronavirus genau?
Aufgrund der starken Medikamente befinden sich die Patienten quasi in einem künstlichen Koma, sie haben keine Schmerzen. Es kann vorkommen, dass trotz künstlicher Beatmung nicht mehr genug Sauerstoff ins Blut kommt und der Körper zu sauer wird oder es zu einem Herz- oder Nierenversagen kommt.

Dürfen die Angehörigen in den letzten Stunden dabei sein?
In der ganzen Schweiz werden während der Pandemie keine Patientenbesuche in den Spitälern mehr gestattet. Wir machen aber Ausnahmen, damit Angehörige bei schwer kranken Patienten oder in den letzten Lebenstagen kommen können. Sie sollten dann ihren Vater oder Grossmutter nicht umarmen, das ist nicht immer einfach zu vermitteln.

Welche Patientengeschichte hat sie besonders berührt?
In einem Spätdienst musste ich drei Patientinnen anrufen, die alle im Gesundheitswesen arbeiten und positiv auf das Coronavirus getestet wurden: eine medizinische Praxisassistentin einer Hausarztpraxis, eine Krankenschwester in einem Altersheim, eine Angestellte in einer Spitalapotheke. Das hat mir grossen Respekt eingeflösst und mich emotional getroffen, auch wegen der Sorge, dass sich im Altersheim weitere Menschen angesteckt haben könnten. Das Virus ist tückisch: Ein Test kann erst negativ sein, weil die Symptome noch zu schwach sind. Diese Fälle machen mir Sorgen, weil sie schnell weitere Personen anstecken können.

Andere Länder haben mit flächigen Tests und Isolationen Erfolge erzielt. Hat die Schweiz die richtige Strategie?
Ja, die Strategie ist richtig. Ich würde natürlich auch gerne alle testen, dann könnten wir auch jeden Mitarbeiter alle 48 Stunden testen. Die Kapazitäten sind aber beschränkt – beim Personal, bei den Labors und beim Material. Die Testkapazität ist hierzulande bereits doppelt so hoch wie vor einer Woche.

Es treffen sich die Leute immer noch scharenweise im Freien. Ist sich die Bevölkerung der Gefahr genügend bewusst? Braucht es eine Ausgangssperre?
Das Verständnis in der Bevölkerung wird von Tag zu Tag besser, auch wenn es immer noch Leute gibt, die es noch nicht kapiert haben. Es ist richtig, dass der Bund an die Eigenverantwortung appelliert. Die behördliche Antwort, die Situation aufmerksam zu beobachten, ist die richtige. Man will die Leute auch nicht unnötig plagen. Eine Ausgangssperre kann jederzeit kommen, wenn die Zahlen in die falsche Richtung gehen. Sie ist auch punktuell denkbar, etwa in den stark betroffenen Kantonen Waadt und Tessin.

Viele Leute fragen sich, wie lange der Ausnahmezustand andauern könnte. Laut dem deutschen Robert-Koch-Institut könnte die Pandemie im schlimmsten Fall sogar zwei Jahre dauern. Wie sehen Sie das?
Wenn sie mit zehn Spezialisten reden, werden sie zehn andere Antworten bekommen. Die ehrliche Antwort ist wohl: Wir wissen es nicht, weil wir noch wenig Erfahrung mit dem Virus haben und nicht wissen, bis wann der Impfstoff da ist. Es hängt jetzt stark von den Massnahmen ab, ob wir eine Welle wie in der Lombardei verhindern können. Ich rechne damit, dass uns das gelingen wird. Aber die Pandemie wird uns mindestens bis Ende Juni stark beschäftigen. Bis dann gilt im Spital auch der Ferienstopp.

(daw)>


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21.3.2020: Virusgefahr unterschätzt – auch Jüngere auf Intensivstation

<[...]

Auf den Intensivstationen werden nicht nur alte Menschen, die mit dem Coronavirus infiziert sind behandelt, sondern auch jüngere. Das habe sich in Italien gezeigt – und „das ist ein Bild, das sich auch in Deutschland ergibt“, sagt der Chefarzt Clemens Wendtner von der Klinik für Infektiologie in der München Klinik Schwabing.

„Die jüngsten symptomatischen Covid-19-Patienten waren Anfang 20 Jahre alt. Insgesamt sehen wir das ganze demografische Altersspektrum, egal ob auf Normalstation oder Intensivstation.“ Wendtner hatte in der Schwabinger Klinik Ende Januar bereits die ersten mit dem Sars-CoV-2-Virus infizierten Patienten in Deutschland behandelt.

„Auch ein junger Patient ist nicht gefeit davor, einen schweren Verlauf zu haben“, warnt der Mediziner. „Das soll wachrütteln, dass man sich an die Hygienevorschriften und Regelungen hält.“ Die Gefahr durch das neuartige Virus sei anfangs unterschätzt worden – von der Politik wie auch von der Wissenschaft, räumte der Mediziner ein.


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Die Lügen-Welt mit N24-Lügen-TV
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26.3.2020: Coronavirus tötet selten auch jüngere Menschen - warum nur? - Es ist ein Rätsel:
Corona-Epidemie: Das Rätsel um die Jungen, die an Covid-19 sterben



<Ein 18-Jähriger mit Vorerkrankungen, aber auch eine gesunde Mutter mit 36 und ein Diplomat, der erst 37 Jahre alt war – in Großbritannien machen derzeit angebliche Corona-Todesfälle auch von jungen Menschen Schlagzeilen. Sind das nur Einzelfälle und was sagt die Wissenschaft dazu?

Es ist ein trauriger Rekord, den ein 18-Jähriger aus dem britischen Coventry vor einigen Tagen aufstellte: Der junge Mann ist der bisher jüngste Mensch, der in Großbritannien an dem neuartigen Coronavirus verstorben ist. Laut seinen Ärzten hatte der Teenager allerdings diverse Vorerkrankungen.

Doch das ist längst nicht bei allen am Coronavirus verstorbenen unter 50-Jährigen der Fall, wie ein Blick auf die Schlagzeilen der vergangenen Tage zeigt. Die britische Presse berichtet oft mit Foto und Namensnennung über Todesfälle und so werden Fälle publik, die Fragen aufwerfen: Das Schicksal der 21 Jahre alten Chloe Middleton aus High Wycombe etwa, die vor einigen Tagen nach Angaben ihrer Familie an dem Virus starb. Laut der britischen BBC hatte Middleton zuvor keine gesundheitlichen Probleme, unklar bleibt aber, ob die junge Frau tatsächlich an den Folgen von Corona starb – eine offizielle Bestätigung dafür gibt es nämlich nicht, nur ein Facebook-Posting der Angehörigen. 

Britischer Diplomat, 37, stirbt in Ungarn an Corona

Am Mittwoch dann machte in Großbritannien der Todesfall einer erst 36 Jahre alten mehrfachen Mutter aus dem Londoner Viertel Peckham Schlagzeilen. Kayla Williams litt demnach an Atemnot und Übelkeit, ihr Mann rief daraufhin am Freitag einen Rettungswagen. Die Mediziner untersuchten sie laut „Guardian“ und diagnostizierten Covid-19-Symptome. In die Klinik nahmen sie die dreifache Mutter aber nicht mit, ihr Fall habe „keine Priorität“, hieß es. Einen Tag später verstarb sie zu Hause. Auch bei Williams lagen Medienberichten zufolge keine Vorerkrankungen vor.

Auch nicht bei dem britischen Diplomaten Steven Dick, 37, dessen Tod ebenfalls am Mittwoch via „Guardian“ publik wurde. Dick verstarb in Budapest, wo er arbeitete, in einem Krankenhaus. Die Liste ließe sich mit Einzelschicksalen aus anderen Ländern fortsetzen. In den USA starb am Dienstag bei Los Angeles gar ein 16-Jähriger ohne bekannte Vorerkrankungen. All diese Fälle eint eines: Sie sind, – wenn tatsächlich eine Covid-19-Infektion zum Tode führte – Ausnahmen von der Regel.

Denn laut WHO und auch den Erfahrungen aus China, wo das Virus zuerst auftrat, steigt mit dem Alter die Wahrscheinlichkeit, an der Erkrankung zu sterben. Die höchste Todesrate haben weltweit demnach die über 80-Jährigen.

In Deutschland liegt laut RKI das Durchschnittsalter der Infizierten bei 45, das der Todesfälle bei 81 Jahren. Einer der jüngsten Menschen, die in Deutschland bisher an dem Virus gestorben sind, war ein 42-jähriger Berliner. Nach übereinstimmenden Informationen der Lokalpresse wie „B.Z.“ und „Tagesspiegel“ litt der Mann jedoch an Vorerkrankungen.

In Italien, ebenfalls eines der schwersten vom Coronavirus betroffenen Länder, endeten nur 0,4 Prozent der Fälle von 40-Jährigen, die sich angesteckt haben, mit dem Tode, verglichen mit 19,7 Prozent bei den über 80-Jährigen.

Die britische BBC, die sich dem Phänomen in einem Artikel annahm, zitierte den bekannten US-Immunologen Anthony Fauci mit den Worten: Die Gesamtzahl der Todesfälle sei „überwiegend auf ältere Menschen und Menschen mit Grunderkrankungen ausgerichtet“.

Ein Virus ist „keine mathematische Formel“

Fauci, der derzeit unter anderem US-Präsident Donald Trump berät, fügte dann aber hinzu, dass das Virus „keine mathematische Formel“ sei. „Es wird Leute geben, die jung sind und schwer krank werden“, so seine Schlussfolgerung.

Ähnlich sieht das auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO). „Obwohl die uns vorliegenden Beweise darauf hindeuten, dass Personen über 60 am stärksten gefährdet sind, sind junge Menschen, einschließlich Kinder, gestorben.“

Wissenschaftler betonen immer wieder, welche Rolle auch bis dato unerkannte Vorerkrankungen beim Krankheitsverlauf spielen. Wer beispielsweise an Asthma, Bluthochdruck und Diabetes leidet, hat ein deutlich erhöhtes Risiko, Komplikationen durch Covid-19 zu erleben – all das jedoch sind chronische Erkrankungen, an denen auch jüngere Menschen oft leiden und das gelegentlich ohne eigenes Wissen.

Wie schwer die Erkrankung selbst topfitte Sportler trifft, belegte jüngst ein Post des südafrikanischen Schwimmers Cameron van der Burgh. Der Goldmedaillengewinner von 2012 (100 Meter Brustschwimmen) twitterte am vergangenen Sonntag, dass er sich infiziert hatte. „Ich kämpfe seit 14 Tagen mit Covid-19“, hieß es da.

Es sei das „schlimmste Virus“, mit dem er jemals zu kämpfen hätte, so sein Fazit, und das, „obwohl ich ein gesunder Mensch bin mit starken Lungen (kein Rauchen/viel Sport), gesund lebe und jung bin“. Mittlerweile, so van der Burgh, gehe es ihm besser. Das Fieber sei gesunken, körperlich belastbar sei er aber noch nicht. Laufen etwa falle ihm schwer.>

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Sputnik-Ticker online, Logo

13.4.2020:
Überhöhte Immunreaktion: Warum Junge und Gesunde auch an Covid-19 sterben können

https://de.sputniknews.com/wissen/20200413326899654-covid19-jugendliche-gefahr/

<Laut dem Epidemiologen Zoran Radovanovic können auch Menschen, die nicht zur Risikogruppe gehören, dem Coronavirus zum Opfer fallen. Der Grund dafür könnte eine inadäquate Reaktion des Immunsystems sein.

Wie bei jeder Grippe bzw. jeder anderen bakteriellen oder Virus-Infektion könnten die Folgen des neuartigen Coronavirus fatal für jeden Menschen sein, selbst wenn er jung und gesund ist, wie der Experte ausführt. Zum Glück ist diese Wahrscheinlichkeit nicht besonders hoch – Todesfälle unter solchen Patienten kommen nicht so häufig vor.

Auch ein gesunder Mensch kann an Covid-19 sterben

„Manchmal kommt es vor, dass die Immunität eine überschießende Reaktion zeigt. Aus diesem Grund starben Menschen im Jahr 1918 während der Epidemie der Spanischen Grippe. Damals starben Menschen in großer Zahl, und vor allem junge Menschen. Die Reaktion auf den Erreger war bei ihnen überschießend heftig. Auch in der jetzigen Situation, während bei älteren Menschen die Gefahr mit einem geschwächten Immunsystem verbunden ist, kann die Immunität von gesunden Menschen einfach unangemessen auf das Virus reagieren. Immunzellen häufen sich in den Lungen an. Ihre Ausscheidungsprodukte – Zytokine  machen die Schutzwand der Lungenbläschen transparenter, anschließend sammelt sich in den Lungen Flüssigkeit an, und der Mensch kann sich einfach daran verschlucken“, sagte Radovanovic.

Der Experte erinnerte an die Todesrate bei SARS im Jahr 2003 (rund neun Prozent, bei Älteren fast 50 Prozent – Anm.d.Red.) und betonte, dass manchmal ein einziges Virus genügt, um zum Tod bei einem gesunden Menschen zu führen.
„Wenn der Mensch zudem andere Erkrankungen hat, ist das Risiko des Todes höher. Die Prognose ist schlechter für Menschen mit Begleiterkrankungen. Das betrifft vor allem Atemwegserkrankungen, chronisch obstruktive Lungenkrankheit, Asthma und chronische Bronchitis sowie Herzkrankheiten, weil das Virus eine zusätzliche Belastung für das Herz bedeutet. Es stellte sich heraus, dass Übergewicht ebenso wie Diabetes auch ein Risikofaktor sind“, so der Gesprächspartner.

Radovanovic zufolge heißt die überhöhte Reaktion der Immunität „Zytokin-Sturm“ – die von Leukozyten produzierten Produkte häufen sich an und verursachen körperliche Schäden, weil das Immunsystem zu aktiv reagiert.

Wie gesunde Menschen mit positivem Covid-19-Test behandelt werden

Laut dem Epidemiologen sollten positiv getestete Menschen, die nicht an chronische Erkrankungen leiden und nicht zur Gruppe der Älteren gehören, ins Krankenhaus gebracht und ihr Gesundheitszustand aufmerksam verfolgt werden.

„Wir haben keine Arzneimittel gegen das Coronavirus. Wie überall in der Welt werden Infizierten Medikamente bei Verschlechterung des Zustandes gegeben. Wir warten und reagieren bei Bedarf – das nennt sich Behandlung der Symptome. Die Medikamente werden gemäß den Symptomen festgelegt – bei Kopfschmerzen wird Arzneimittel gegen Kopfschmerzen genommen, bei Fieber temperatursenkende Mittel. Doch ich persönlich meine, dass eine hohe Temperatur lieber nicht künstlich gesenkt werden sollte, obwohl es dem Menschen ja dabei schlecht geht, dem Virus geht es bei hoher Temperatur jedoch noch schlechter“, so Radovanovic.

Beim Kampf gegen Covid-19 kann im Unterschied zu Erkrankungen, die durch eine bakterielle Infektion ausgelöst wurden, nicht zu Antibiotika gegriffen werden. Es laufen Experimente mit der Anwendung von Mitteln zur Behandlung anderer Viren – HIV, Hepatitis C; auch Mittel gegen Malaria, deren Erreger kein Virus bzw. Bakterium, sondern ein Parasit ist.>

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[1] https://vk.com/fritz1956#/fritz1956?z=photo463459746_457254737%2Fwall417878056_72367


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