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Coronavirus19 4e: Ansteckung von Corona19 - die Warnung vor einer zweiten Welle 01


17.5.2020: Die Mossad-Regierung Merkel ist von Bill Gates und Melinda Gates DIREKT GESTEUERT - durch eine "Absichtserklärung" vom Feb. 2017 - Link
17.5.2020: Die Mossad-Regierung in der Schweiz ist von Bill Gates und Meldinda Gates DIREKT GESTEUERT - durch eine "Absichtserklärung" vom 22.1.2014 - Link

Video: CORONAVIRUS BESIEGEN: mit Ernährung+ Immunsystem+ die Italien-Katastrophe ist selbstverschuldet (14'50'')

Video: CORONAVIRUS BESIEGEN: mit Ernährung+ Immunsystem+ die Italien-Katastrophe ist selbstverschuldet (14'50'')
Video URL: https://youtu.be/c6fQ5uQCQGg - YouTube-Kanal: mandalaxxl - hochgeladen am 23.3.2020

-- Liste der Heilmethoden gegen Corona19 (medizinische Lebensmittel, Weihrauch, Plasma, falsche Heilmittel, nie impfen, Orte der Ansteckungen etc. (Liste Link)
-- Beste Prävention oder Heilmittel gegen eine Grippe ist medizinische Ernährung+Blutgruppenernährung+früh schlafengehen+Natron mit Apfelessig (Link)
-- Vorerkrankungen heilen meist mit Natron weg (
Merkblatt Natron

präsentiert von Michael Palomino (2020)
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30.3.2020: These einer ZWEITE WELLE: Die Zweite Welle kommt nach der Zwangsimpfung durch die Wirkung der kriminellen Impfung!

https://benjaminfulfordtranslations.blogspot.com/2020/04/deutsch-benjamin-fulford-30032020.html

Zitat Fulford:
"Das ist ernst, Leute – lasst euch nicht durch Furcht dazu bringen, euch impfen zu lassen, denn ich garantiere euch, dass jede Impfung, die sie vorbereiten, schlimmer als alles ist, vor dem sie Schutz versprechen. US-Präsidentschaftskandidat Joe Biden sagte wahrscheinlich die Wahrheit, als er sagte: „Wir müssen für die Heilung sorgen, die das Problem auf jeden Fall verschlimmern wird.“"
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27.4.2020: Zweite Corona-Welle in Nordostchina: Ausbrüche in drei Provinzen

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4.5.2020: Kriminelle NATTO plant scheinbar im Herbst eine "zweite Welle" mit Corona19:
Weiß die NATO mehr als sie zugibt? Planspiele für „zweite Infektionswelle“ im Herbst


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Schweden 6.5.2020: Anders Tegnell - der Star in Schweden: Herdenimmunität ist erreicht - zweite Welle kommt sicher NICHT:
Weil Schweden keinen Drosten hat, wird es auch keine zweite Corona-Infektionswelle bekommen

https://www.journalistenwatch.com/2020/05/06/weil-schweden-drosten/

Die Bilanz für Schweden:
-- Superstar Anders Tegnell, Chefvirologe von Schweden
-- Schulen laufen weiter
-- Restaurants laufen weiter
-- kein Milliardenverlust
-- keine hohen Schulden durch Lockdown
-- keine Angst vor einer "zweiten Corona19-Welle"
-- keine Massen-Quarantäne, keine Ausgangssperren, keine Kontaktverbote
-- Neuinfektionen und Corona19-Totenzahlen sinken
-- Schweden beweist es: Lockdown wegen Corona19 ist NICHT GERECHTFERTIGT

Der Artikel:

<Schweden hat in Zeiten von Corona darauf verzichtet, durch Aushebelung von Grundrechten seine Bevölkerung wochenlang wegzusperren und sozial wie wirtschaftlich zu isolieren. Keine Schul- und Restaurantschließungen, kein milliardenschwerer wirtschaftlicher Schaden wie in Deutschland, den mutmaßlich noch unsere Kindeskinder zu schultern haben. Und auch von einer – von der Bundesregierung panikartig heraufbeschworenen – „zweiten Coronawelle“ wird Schweden mutmaßlich verschont bleiben.

Schweden kann sich glücklich schätzen. Denn: Anders Tegnell, Staatsvirologe des Landes, hat – anders als Merkel – darauf verzichtet, Grundrechte aushebeln zu lassen, Massen-Quarantänen mit wochenlangen Ausgangssperren und Kontaktverboten verordnen zu lassen und durch einen sogenannten Shutdown das Land ins wirtschaftliche Nirwana zu schießen. Tegnell war der tiefen Überzeugung, man könne ganze Gesellschaften nicht erst voll bremsen, dann wieder anfahren und möglichweise dann nochmal vollbremsen. Der Virologe vertraute statt dessen auf den mündigen Bürger und dessen Selbstkontrolle.

Und wie es scheint, behält Tegnell recht. Tatsächlich sinken seit Ostern die Neuinfektions- und Todeszahlen auch in Schweden. „Die Pandemie ebbt allmählich ab“, erklärt Tegnell dem Sender SVT. Und für diesen Sonderweg bekam Schweden ausdrückliches Lob von der hoch umstrittenen WHO. Denn: Wenn Schweden es mit ihrer liberalen und weiträumiger Offenheit gut durch die „Cornoa-Krise“ schafft, fehlt einer halbdiktatorischen Regierung wie jener von Merkel und Co. nicht bloß die Legitimation für hysterische und komplett überzogene Kontaktsperren, Schul- und Geschäftsschließungen. Auch im Rückblick müssen diese Panikverbreiter erklären, warum sie – trotz mahnender Stimmen – rigoros ihre Lockdown-Strategie mit unermesslichem wirtschaftlichem und sozialen Schaden durchdrückten und nach wie vor wie Junkies versuchen, daran festzuhalten.

[Tegnell warnte von Anfang an: Wenn keine Massen-Immunisierung erfolgt, dann kommt ev. eine "zweite Welle" - etwas höhere Opferzahlen jetzt - aber im Herbst dann nichts]

Den Regierenden, nicht nur in Deutschland, sondern auch in den übrigen Lockdown-Staaten sitzt die Panik vor einer zweiten Coronawelle im zweiten Halbjahr im Nacken, berichtet Wofram Weimer in einem ntv-Kommentar. Nicht so in Schweden. Denn dort hat Chefvirologe Tegnell von Anfang an damit argumentiert, dass man eine offene Gesellschaft besser sanft und gezielt immunisiert, als sie streng und nutzlos zu isolieren. „Massenhafte Kontaktsperren führen nur dazu, dass der Erreger im Herbst wiederkehren werde“, mahnte der 64-jährige Wissenschaftler bereits im März. Und weil in Schweden die Menschen nicht weggesperrt wurden, ist dort die Immunisierung bereits wesentlich weiter fortgeschritten als in Deutschland. Das Risiko vor einer zweiten Infektionswelle ist gering. Mehr noch. Die Herdenimmunität könnte dazu führen, dass Schweden zwar im März etwas schlechtere Zahlen hatte als Deutschland und Dänemark. Im Herbst aber könnte sich das dann gewaltig drehen. Der liberale Wissenschaftler könnte dann Drosten und Co. eines Besseren belehrt haben. (SB)>

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9.5.2020: Zweite Welle in China - und schon wieder Angstmache statt Vollwerternährung:
Corona-Zange: Nach Nordostchina nun auch Ausbrüche in Südchina – Zweite Welle flammt auf
https://www.epochtimes.de/china/corona-zange-nach-nordostchina-nun-auch-ausbrueche-in-suedchina-zweite-welle-flammt-auf-a3232028.html

<Von


Nicht nur in Nordostchina scheinen sich die Fälle einer zweiten Welle des Ausbruchs von SARS-CoV-2 zu häufen, sondern auch in Südchina.

Nachdem sich bereits in drei Provinzen in Nordostchina - Heilongjiang, Liaoning, Innere Mongolei - deutliche Hinweise auf einen erneuten Ausbruch der Wuhan-Lungenseuche COVID-19 verdichteten und sogar interne Dokumente im Fall der Provinzhauptstadt Harbin (Heilongjiang) von Kontrollverlust berichten, gibt es bereits einen weiteren Ausbruch, in Südchina. Die zweite Welle wächst an.>

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10.5.2020: Zweite Welle: Wuhan hat wieder Corona19-Infizierte:
Erstmals seit mehr als einem Monat wieder Corona-Infektion in Wuhan gemeldet


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Nach einem Anstieg der Zahl lokal übertragener Corona-Infektionen in Südkorea wächst die Furcht vor einer möglichen Destabilisierung der Lage. Die Behörden haben jüngst 34 Ansteckungen festgestellt. Das ist der höchste Anstieg seit vier Wochen im asiatischen Land.

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La
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13.5.2020: Corona19 in Südkorea nochmals ausgebrochen:
Nuevo rebrote de COVID-19 genera alarma en la población de Corea del Sur

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Die Weltgesundheitsorganisation warnt vor einer zweiten Welle der Corona-Erkrankung. Der Chef der WHO-Europa-Abteilung ruft dazu auf, die Gesundheitssysteme darauf vorzubereiten und die bisherigen Maßnahmen weiterhin konsequent umzusetzen.

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20 minuten online,
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14.5.2020: Kriminelle Impf-WHO mit Tedros meint, Corona19 könnte nie mehr verschwinden:
WHO Warnt: Coronavirus könnte nie mehr verschwinden
Das Corona-Virus wird nicht einfach so
                    verschwinden, sagt die WHO.
https://www.20min.ch/story/die-who-befuerchtet-dass-coronavirus-nie-mehr-verschwindet-447956979598

Es bestehe eine grosse Chance, dass das Virus in der Bevölkerung heimisch werde, sagt die WHO – und zieht dabei Parallelen zu AIDS.

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Die Weltgesundheitsorganisation warnt vor einer zweiten Welle der Corona-Erkrankung. Der Chef der WHO-Europa-Abteilung ruft dazu auf, die Gesundheitssysteme darauf vorzubereiten und die bisherigen Maßnahmen weiterhin konsequent umzusetzen.

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19.5.2020: Zweite Corona-Welle in Nordostchina nun auch in Jilin:
https://www.epochtimes.de/china/corona-welle-in-nordostchina-nun-auch-in-jilin-schnelle-infektionen-durch-symptomlose-a3242674.html


<Der Ausbruch von SARS-CoV-2 in Nordostchina weitet sich auf die Provinz Jilin aus. Die Behörden versuchen die Herde zu isolieren. Doch die Infektionen schreiten schnell voran.

Nachdem bereits im Zuge der zweiten Welle der Wuhan-Lungenseuche COVID-19 von Virusausbrüchen in den nordostchinesischen Provinzen Heilongjiang, Innere Mongolei und Liaoning sowie in der Provinz Guangdong in Südchina berichtet wurde, scheint sich nun auch in der nordostchinesischen Provinz Jilin die Situation zuzuspitzen.

Im März gaben die chinesischen Behörden an, dass es keine bis kaum noch Neuinfektionen gebe. Doch ab April mehrten sich Hinweise und Berichte, dass die zweite Welle des Ausbruchs begonnen hatte.

Neuinfektionen in Shulan, Fengman und Chuanying

Offenbar stehen die seit dem 12. Mai durch die Nationale Gesundheitskommission in China veröffentlichten Neuinfektionen alle im Zusammenhang mit den Infektionen in Shulan und Jilin. Am vergangenen Wochenende wurden fünf neue Fälle bestätigt. Sie stammen aus Shulan, sowie den ebenfalls zu Jilin gehörenden Bezirken Fengman und Chuanying, berichtet die „Epoch Times“ USA.

Aufgrund der Versäumnisse um die Eindämmung der Ausbrüche wurden vom Parteikomitee der Provinz Jilin mehrere lokale Beamte der Kommunistischen Partei Chinas ihrer Posten enthoben, wie etwa der stellvertretende Direktor der Gesundheitskommission der Stadt Jilin, Liu Shijun, die Direktorin des Gesundheitsbüros von Shulan, Yue Xiaoyan, sowie der Direktor des Zentrums für Krankheitskontrolle und Prävention (CDC) von Shulan, Liu Hanyin und der Direktor des CDC im Jiliner Bezirk Fengman, Xu Zibiao. Auch der stellvertretende Parteichef des Polizeibüros der Stadt Shulan, Geng Jianjun, musste gehen.

Zuvor hatte das Provinz-Parteikomitee bereits den Parteichef von Shulan, Li Pengfei, seines Postens enthoben. Der Kader wurde am späten Abend des 16. Mai gefeuert und durch einen anderen, den bisherigen stellvertretenden Bürgermeister der Stadt Jilin, Zhang Jinghui, ersetzt.

Der in den USA lebende China-Kommentator Li Linyi meinte dazu, dass diese Ernennung für die KPCh eher untypisch sei. Normalerweise wird der nächst niedrigere Beamte befördert. In diesem Fall wäre das der Bürgermeister von Shulan.

Doch man holte sich einen Beamten aus der Jilin-Führung und ernannte ihn zum Parteichef der Stadt Shulan. „Das zeigt, dass die Vorgesetzten der KPCh nicht darauf vertrauen, dass die Parteiführung in Shulan den Ausbruch kontrollieren kann“, sagte dazu Li Linyi, ein in den USA lebender China-Kommentator.

Patient „Null“ in Shulan

Die Provinz Jilin liegt im Nordosten Chinas und hat im Osten eine gemeinsame Grenze mit Russland, sowie im Südosten mit Nordkorea. Die Stadt Shulan mit ihren 660.000 Einwohnern gehört zum Verwaltungsbereich der bezirksfreien Stadt Jilin, die östlich der Provinzhauptstadt Changchun liegt.

Am 7. Mai wurde der Patient „Null“ des Ausbruchs in Shulan festgestellt, eine 45-jährige Frau, die in der lokalen Polizeistation des Büros für öffentliche Sicherheit als Wäschereiarbeiterin arbeitet.

Laut China News Net hatte sie keinerlei Kontakte nach Übersee oder in andere Provinzen. Sie ging lediglich arbeiten, einkaufen, Medikamente kaufen und besuchte ihre Mutter in ihrer Wohnanlage. Am 6. Mai entwickelte sie Symptome und ging zur Untersuchung ins Krankenhaus, wo sie am nächsten Tag die Diagnose gestellt bekam. Sie infizierte einem Bericht der staatlichen „Beijing News“ zufolge weitere Personen, die am 9. Mai positiv auf das Virus getestet wurden: ihren Ehemann, drei Schwestern, einen Schwager, eine Frau aus der Wohnanlage ihrer Mutter und vier Männer, die enge Kontakte zu ihr oder zu ihrer Familie hatten.

Am 10. Mai schloss die Stadtregierung alle Wohnanlagen und die im April erst wieder geöffneten Schulen. Doch die weitere Verbreitung des Virus vollzog sich bald schon nicht nur innerhalb der eigentlichen Stadt Shulan, sondern auch in den Bezirken von Jilin, sowie in der Hauptstadt der Nachbarprovinz Liaoning, Shenyang.

Shulan-Polizeistation geschlossen

Nach Angaben der chinesischsprachigen „Epoch Times“ wurde infolge des Ausbruchs auch das Büro für öffentliche Sicherheit in Shulan geschlossen. Vier Mitarbeiter sollen dort bestätigt infiziert gewesen sein. Die Ehefrau eines der Polizeibeamten sagte, dass alle im Polizeibüro diagnostizierten Personen milde Symptome gezeigt hätten,

aber wir sind in Panik, weil sich das Virus so schnell verbreitet.“

Es wurde ebenfalls berichtet, dass sich ein Mitarbeiter der Stadtregierung infiziert habe, sowie eine Empfangsdame im Shulan-Volkskrankenhaus und ein Lehrer der Oberschule.

Bezüglich des Ausbruchs in Shulan schrieb die staatliche „Beijing News“ auf ihrem öffentlichen Weibo-Kanal am 15. Mai, dass mehr als 8.000 Personen im Zusammenhang mit „Patient Null“ unter Quarantäne gestellt wurden. Der staatliche Sender „China Radio International“ berichtete am Vortag, am 14. Mai, dass die chinesische Zentralregierung in Shulan ein provisorisches Zelt als Testzentrum eingerichtet habe, das ab dem 15. Mai Nukleinsäuretests durchführen werde.

Jilin-City schließt Privatkliniken

Am Nachmittag des 16. Mai kündigte die Stadtregierung von Jilin die Schließung aller privater Kliniken und Ambulanzen der Stadt mit Beginn des 17. Mai, 0 Uhr, an. Die Bürger wurden angewiesen, sich bei medizinischen Problemen in den staatlichen Krankenhäusern registrieren zu lassen. Damit wurden auch jene Menschen mit COVID-19-Symptomen in die staatlichen Kliniken gelenkt.

Eine der nachfolgenden Infizierten war eine 45-jährige Putzfrau aus Jilin, die beruflich Privathäuser und Firmen reinigt. Diese arbeitete seit dem 2. Mai laut einem weiteren Sina-Bericht Hotels in Jilin-Fengman, in einem Flusskrebsrestaurant in Jilin-Changyi und in fünf Wohnanlagen in diesen beiden Stadtbezirken sowie im Bezirk Chuanying. Laut „Epoch Times“ (USA) nahm sie ihre Mahlzeiten in kleinen Restaurants in der Nähe ihrer Arbeitsorte ein. Alle zwei bis drei Tage ging sie auf verschiedenen Märkten einkaufen. Nachdem man am 12. Mai bei einem ihrer engen Kontakte im Bezirk Fengman eine Infektion diagnostiziert hatte, wurde auch die 45-Jährige in einer Quarantänestation isoliert. Sie selbst wurde am 14. Mai positiv diagnostiziert.

Die Stadtverwaltung von Jilin begann mit der Suche nach weiteren zu isolierenden Kontaktpersonen der Fälle, die durch ihre regen gesellschaftlichen Kontakte in Supermärkten, Krankenhäusern, Friseurläden, Märkten und Restaurants vermuten lassen, dass dann eine große Zahl von Menschen unter Quarantäne gestellt werden muss.

Das Virus reist nach Shenyang

Herr Li, Bewohner der Wohnanlage Sihe Tianyuan im Jiliner Bezirk Fengman schilderte, dass mehrere Bewohner auf das Virus diagnostiziert worden waren. Einer davon, Herr Hao, ein Fahrer und Hilfspolizist des Büros für öffentliche Sicherheit in Shulan und einer der zuvor erwähnten Infektionsfälle, steckte nach seiner Heimkehr seine Frau an, sowie weitere Verwandte, als man gemeinsam zu Abend aß und Mahjongg spielte. Mindestens neun Personen wurden durch den Fahrer und seine Verwandten im Bezirk Fengman infiziert, eine Person zudem im Bezirk Chuanying.

Auch sein 23-jähriger Cousin wurde infiziert. Der Cousin wiederum arbeite in einer Wartungsabteilung eines Werkes für Hochgeschwindigkeitszüge in Shenyang, der Hauptstadt der Nachbarprovinz Liaoning. Dort habe der Cousin nach seiner Rückkehr das Virus weiter verbreitet.

In Shenyang ist die Stimmung unter den Einheimischen nicht gut. Sie beschweren sich über die hohen Quarantäne-Gebühren, die die Behörden erheben, wenn man zur Selbstquarantäne in ein zum Quarantänezentrum umfunktioniertes Hotel muss. Die Kosten für die 14 Tage sollen sich auf 6.860 bis 8.286 Yuan (890 bis 1.075 Euro) belaufen.

Cluster-Ausbruch in von Luftwaffe betriebenem Krankenhaus

Ein weiterer Herr Li, Einwohner von Shenyang, erzählte dem „ET“-Reporter, dass das von der Luftwaffe betriebene Shenyang 463 Hospital wegen eines Cluster-Ausbruchs geschlossen worden sei:

Das gesamte Krankenhaus ist geschlossen. Sowohl Personen als auch Fahrzeuge dürfen das Krankenhaus weder betreten noch verlassen.“

Die Behörden hätten gesagt, dass es Infektionen im Krankenhaus gibt, „aber man kennt die wirkliche Situation nicht. Sie wissen nicht, wie viele Menschen bereits an dem Virus gestorben sind.“

Das KPCh-Virus (Kommunistische Partei Chinas), allgemein bekannt als das neuartige Coronavirus, brach erstmals Ende 2019 in der zentralchinesischen Stadt Wuhan aus. Das Virus breitete sich rasch in allen Teilen des Landes aus und griff aufgrund der Vertuschungspolitik des Pekinger Regimes bald schon auf die ganze Welt über.>

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19.5.2020: Über 100 Millionen Chinesen geraten in neue Corona-Quarantäne – Bloomberg


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"USA" 21.5.2020: Durchgesickertes Pentagon-Memo warnt vor “realer Möglichkeit” eines Wiederauflebens von COVID-19

<Das Verteidigungsministerium sollte sich darauf vorbereiten, in einer “global-persistenten” Umgebung mit dem neuartigen Coronavirus (COVID-19) ohne einen wirksamen Impfstoff bis “mindestens zum Sommer 2021” zu operieren, so ein Entwurf eines Pentagon-Memos, das Task & Purpose zugespielt wurde.

“Wir haben einen langen Weg vor uns, mit der realen Möglichkeit eines Wiederauflebens von COVID-19”, heißt es in dem Memo, das für Verteidigungsminister Mark Esper verfasst wurde, aber noch nicht seine Unterschrift trägt.

“Daher müssen wir unsere Aufmerksamkeit nun wieder auf die Wiederaufnahme kritischer Missionen, die Erhöhung des Aktivitätsniveaus und die notwendigen Vorbereitungen für den Fall eines signifikanten Wiederauflebens von COVID-19 im Laufe dieses Jahres richten.

Trotz seiner düsteren Prognose legt der Entwurf des Dokuments einen Rahmen für die sprichwörtliche Wiedereröffnung des US-Militärs fest, die die Wiederaufnahme von Trainingsübungen, ein erhöhtes operatives Tempo und die Neupositionierung von Streitkräften und Nachschub zur Bekämpfung der globalen Pandemie umfasst.

Das Memo wurde von Kenneth Rapuano, dem stellvertretenden Verteidigungsminister für Heimatschutz und globale Sicherheit, verfasst und soll frühere die von Esper am 1. April 2020 veröffentlichte Richtlinien aktualisieren. Es ist unklar, ob Esper das Memo gesehen hat. Das Dokument wurde nicht offiziell veröffentlicht und könnte Änderungen erfahren, seit es Anfang Mai zur Rückmeldung unter den Militärdiensten zirkuliert wurde, sagte ein Verteidigungsbeamter unter der Bedingung der Anonymität. "Alle Anzeichen deuten darauf hin, dass wir in den kommenden Monaten in einem globalpersistenten COVID-19-Umfeld operieren werden", heißt es in dem Memo. "Dies wird wahrscheinlich so lange andauern, bis eine weitreichende Immunität durch Immunisierung und eine gewisse Immunität nach der Genesung von dem Virus erreicht ist".

Der Rahmen des Pentagons für Einsätze in einem "persistenten COVID-19-Umfeld" beruht auf einer Reihe von Annahmen, darunter die Wahrscheinlichkeit aufeinander folgender Infektionswellen, ein anhaltender Mangel an persönlicher Schutzausrüstung und das Fehlen einer praktikablen Behandlung oder eines Impfstoffs für COVID-19 zumindest bis zum nächsten Sommer.

Weitere Infektionswellen werden "in Clustern" auftreten, die mit der saisonalen Grippesaison zusammenfallen, so das Memo, während die Tests "keine 100%ige Sicherheit für das Nichtvorhandensein" des Virus bieten werden. Der im Entwurf des Memos dargelegte Planungsrahmen fordert auch eine Verstärkung von Tests und Überwachung, erweiterte Möglichkeiten zur Rückverfolgung von Kontakten und den Einsatz eines Registers, "um die Ergebnisse der mit COVID-19 Infizierten zu verfolgen
und genau zu überwachen".

Das Memo steht im Gegensatz zu optimistischeren Einschätzungen von Beamten der Trump-Administration, einschließlich Esper, die am Freitag sagten, das Pentagon werde "bis Ende dieses Jahres einen Impfstoff in der Größenordnung liefern, mit dem das amerikanische Volk und unsere Partner im Ausland behandelt werden können".
"Wir würden gerne sehen, ob wir das vor Ende des Jahres schaffen können", sagte Präsident Donald Trump am Freitag. "Wir glauben, dass wir sehr schnell sehr gute Ergebnisse erzielen werden. Der oberste Sprecher des Pentagon stellte später klar, dass der Zeitplan für das Jahresende lediglich "ein Ziel" sei.

Unterdessen erklärte Dr. Anthony Fauci, der Direktor des Nationalen Instituts für Allergie und Infektionskrankheiten, dass es "machbar" sei, im Januar einen Impfstoff bereitzuhalten, "wenn die Dinge an der richtigen Stelle stehen". "Denken Sie daran, gehen Sie in der Zeit zurück, ich sagte im Januar und Februar, dass es ein Jahr bis 18 Monate dauern würde, also ist Januar ein Jahr, es ist also nicht so viel von dem, was ich ursprünglich gesagt hatte", erzählte Fauci in der Today Show von NBC und fügte hinzu, dass das Ziel "erstrebenswert" sei.

Armeeforscher wiesen auch auf den 12-18-monatigen Zeitrahmen hin, innerhalb dessen ein Impfstoff Anfang März als sicher gelten würde. Aber einige Experten sagen, dass selbst 12-18 Monate möglicherweise nicht genug Zeit seien.

Dr. Amesh Adalja, ein leitender Wissenschaftler und Arzt für Infektionskrankheiten am Zentrum für Gesundheitssicherheit der Johns Hopkins Universität, sagte kürzlich gegenüber der New York Times, dass "alles perfekt laufen müsse", um bis Januar 2021 über einen Impfstoff zu verfügen.

"Die Impfstoffentwicklung verläuft nicht immer wie vorhergesagt", sagte Adalja gegenüber der Times. "Es gibt eine Menge Hinderniss bei der Herstellung des Impfstoffs. Wir kommen schneller voran als je zuvor mit einem Impfstoff, aber wir müssen darauf vorbereitet sein, dass sich die Dinge verlangsamen können.

Leaked Pentagon Memo Warns "Real Possibility" Of COVID-19 Resurgence, No Vaccine
Before Summer 2021
Übersetzt mit Hilfe von DeepL.com>

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21.5.2020: ARD-Talk: Söder strahlt, Meuthen stottert – „Zweite Covid-Welle kommt 100-prozentig“


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Haunebu7
                    Blog online, Logo

21.5.2020: Durchgesickertes Pentagon-Memo warnt vor “realer Möglichkeit” eines Wiederauflebens von COVID-19

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Volksbetrug.net online, Logo

Bayern 23.5.2020: Söder: "Wir haben den totalen Ernstfall jetzt geprobt" - "für die Zweite Welle, wenn sie denn käme":
Schaut euch den Söder an!!! Er gibt indirekt zu dass alles ein Fake war!!!

[Das Zitat klingt nach Goebbels: den totalen Ernstfall = den totalen Krieg]

https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2020/05/23/schaut-euch-den-soeder-an-er-gibt-indirekt-zu-dass-alles-ein-fake-war/

von Wahrheitsträumer 

Forwarded from Bianka
Boooom

Schaut euch den Söder an!!! Er gibt indirekt zu dass alles ein Fake war!!! Damit müssten ALLE Maßnahmen sofort aufgehoben werden! Ein besseres Argument bzw eine bessere Steilvorlage gibt’s doch gar net

Video: Söder: Wir haben den totalen ( CORONA ) Ernstfall jetzt geprobt. (1'4'')
Video: Söder: Wir haben den totalen ( CORONA ) Ernstfall jetzt geprobt. (1'4'')
https://www.youtube.com/watch?v=WNYkolduAac - YouTube-Kanal: Schneider - hochgeladen am 13.5.2020

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20
                          minuten online, Logo

23.5.2020: Der schweizer Boss im Bundesamt für Gesundheit meint, "Zweite Welle" sei real:
BAG-Koch: «Risiko für zweite Welle ist im Winter grösser»

Die Corona-Krise dauert an. Alle News zum Coronavirus in der Schweiz im Ticker.

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Sputnik-Ticker online, Logo

25.5.2020: Europarat-Experten warnen vor Anschlägen mit biologischen Waffen nach Corona-Pandemie


Hanuebu7
                    Blog online, logo

25.5.2020: Die zweite Welle: Europarat warnt vor Biowaffenangriff



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Sputnik-Ticker online, Logo

28.5.2020: Langsam, doch tödlicher – ETH Zürich berechnet Ausmaß zweiter Welle


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Journalistenwatch online, Logo

29.5.2020: Öfter mal was Neues: Jetzt glaubt auch Drosten nicht mehr an die „zweite Welle“

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Epoch Times online, Logo

30.5.2020: Virologen Streeck und Drosten: Ausbleiben zweiter Corona-Welle in Deutschland möglich – Impfstoffentwicklung unsicher

Der Virologe Christian Drosten hält es für möglich, dass Deutschland eine zweite Corona-Welle erspart bleibt. Auch sein Bonner Kollege Hendrik Streeck glaubt nicht dass uns eine zweite Welle "regelrecht überschwemmt". Mehr»

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Österreich 6.6.2020: Sie prophezeien und wahrsagen und spielen den Magier: Zweite Welle oder nicht:
Rudolf Anschober: „Sehr optimistisch, dass keine zweite Welle kommt“

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Wochenblitz
                online, Logo

Thailand 13.6.2020: Mehrere Länder haben eine "zweite Welle" - es wird aber verschwiegen, welche Länder das sind:
Aktienmarkt sinkt: Zweite Welle von Covid-19-Infektionen trifft mehrere Länder

Samstag, 13. Juni 2020 11:29

Bangkok - Der Stock Exchange of Thailand (SET) Index fiel um 14,21 Punkte oder 1,02...

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Uncut news
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16.6.2020: Ein Gerücht geht um die Welt:
Neue Mutation des Coronavirus: Zweite Welle soll 500% infektiöser sein

fort-russ.com schreibt:

Es wird behauptet, dass das Coronavirus eine neue Mutation hervorgerufen hat die nun weitaus infektiöser ist als die erste Welle.

Bei mehr als der Hälfte der untersuchten Stämme des neuartigen Coronavirus wurde diese weit verbreitete Mutation gefunden, die seine Fähigkeit, in Zellen einzudringen, um das 2,5- bis 8-fache verbessert. Molekularbiologen vom New Yorker Genomic Center und der New York University behaupten dies und die Ergebnisse ihrer Arbeit wurden in der wissenschaftlichen Bibliothek bioRxiv veröffentlicht.

Die weit verbreitete D614G-Mutation beschleunigt die Übertragung des Virus zwischen einer Vielzahl von Arten menschlicher Zellen erheblich, darunter Zellen aus Lunge, Leber und Darm. Einer der Gründe für die erhöhte Infektiosität des Virus könnte sein, dass diese Mutation SARS-CoV-2 resistenter gegen menschliche Enzyme macht”, schreiben die Forscher.

Heute ist bekannt, dass die Coronavirus Mutationen in etwa der gleichen Geschwindigkeit akkumuliert wie der Erreger der Influenza. Wie sich diese Mutationen jedoch auf die Infektiosität und andere Eigenschaften des Virus auswirken, wissen die Wissenschaftler noch nicht zuverlässig. Anfang März sagten chinesische Biologen, dass das Virus in zwei Subtypen – S und L – unterteilt werden könnte, die sich in der Schwere der Symptome und der Geschwindigkeit der Ausbreitung unterscheiden. Andere Wissenschaftler bezweifelten dies und stellten fest, dass Veränderungen im allgemeinen Genpool des Virus eher durch verschiedene zufällige Prozesse als durch echte Unterschiede in der Infektiosität dieser SARS-CoV-2-Subtypen verursacht werden könnten. Im Mai zeigten Wissenschaftler aus Großbritannien und Australien, dass in der menschlichen Bevölkerung gleichzeitig drei Sorten des Virus zirkulieren.

Nach Angaben von Wissenschaftlern der New York University unter der Leitung von Neville Sanjana weisen etwa 70% der heute zirkulierenden Coronaviren-Stämme aller drei Subtypen eine gemeinsame Mutation im S-Gen auf, das die Produktion von Proteinen desjenigen Teils der SARS-CoV-2-Membran steuert, der in direktem Zusammenhang mit dem Eindringen in den Körper steht. Dieser “Fehler” in der RNA, die so genannte Mutation D614G, soll nach seiner schnellen Verbreitung für das Coronavirus nützlich sein. Allerdings wussten die Wissenschaftler vorher nicht, was genau sie verändern würde.

Experimente haben gezeigt, dass diese Veränderung in der RNA des Virus seine Infektiosität stark erhöhte. Insbesondere stieg die Zahl der leuchtenden Darmzellen um etwa das 2,5-fache, die der Lungen um das 5-fache und die der Leberzellen um fast das 8-fache. Sie verringerte jedoch viermal die Wahrscheinlichkeit, dass das Immunsystem beginnt, das spike-ähnliche Protein des Virus zu erkennen und Antikörper dagegen zu entwickeln.

Darüber hinaus stellten die Wissenschaftler fest, dass Enzyme im menschlichen angeborenen Immunsystem die Hüllproteine dieser Version von SARS-CoV-2 langsamer zerstörten als andere Typen des Virus. Wie von Sanjan und seinen Kollegen vorgeschlagen, kann dies die Bildung neuer Viruspartikel und ihre Verteilung im Körper beschleunigen.

Aus diesem Grund wird behauptet, dass die D614G-Mutation in so kurzer Zeit dominant geworden sei. Großstädte haben Massenproteste erlebt, bei denen soziale Distanzierungsnormen nicht eingehalten wurden. Die CDC hat in den letzten Tagen gesagt, dass dies die kommende zweite Welle des Coronavirus weitaus problematischer machen wird.>

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La
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Peru 16.6.2020: Gesundheitsministerium Minsa behauptet, Masken+Hände waschen seien entscheidend, um Zweite Welle zu verhindern:
Epidemiólogo del Minsa: “Mascarillas y lavado de manos son claves para evitar segunda ola de COVID-19”

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Haunebu7
                    Blog online, Logo

20.6.2020: Es wird behauptet, weil die Ansteckungen etwas hochgehen, eine Zweite Welle mit Corona19 käme: Schweden, Bulgarien, Russland, Indien, Brasilien, "USA" etc.
Noch ein Corona19-Theater: Die zweite Welle ist da


Bild könnte enthalten: Text
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Quellen




Fotoquellen
[1] https://vk.com/fritz1956#/fritz1956?z=photo463459746_457254737%2Fwall417878056_72367


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