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FB - Kriminelles Spionage-Facebook 05 - ab 19.2.2020

Zuckerberg ist ein
                krimineller Meisterspion: Verkauf von Facebook-Daten an
                Fremdfirmen, Spionage von Telefonanrufen und SMS
Zuckerberg ist ein krimineller Meisterspion: Verkauf von Facebook-Daten an Fremdfirmen, Spionage von Telefonanrufen und SMS [3,4]

26.3.2018: Fulford: Rockefeller-Facebook und google angezählt - Zuckerberg=Enkel von Rockefeller
Benjamin Fulford: Es ist Zeit, China an seinen Platz zu erinnern - 26. März 2018
"
David Rockefellers Enkel Mark Zuckerberg (Greenberg)"
http://www.freigeist-forum-tuebingen.de/2018/03/benjamin-fulford-es-ist-zeit-china.html


Die Mossad-Facebook-Zensur und Mossad-Twitter-Zensur agiert mit Shadowban, Ghostban, Stealth Banning etc., um Leute in ihrer Reichweite zu beschränken, damit ihre Posts nur noch für die direkten Followern sichtbar sind. Für neue Leute ist das Konto unsichtbar gemacht und unauffindbar. Gebannte User bemerken dies häufig nicht.
Meldung von 2017: https://jungefreiheit.de/kultur/medien/2017/twitter-weist-zensur-vorwurf-zurueck/

präsentiert von Michael Palomino

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Facebook








"USA" 19.2.2020: OOOOO!!! Von Facebook fehlen 9 Milliarden Dollar Steuergelder!!!
Prozess in San Francisco: US-Behörde verklagt Facebook auf neun Milliarden Dollar Steuernachzahlung
https://news-for-friends.de/us-behoerde-verklagt-facebook-auf-neun-milliarden-dollar-steuernachzahlung/
https://amp2.handelsblatt.com/technik/it-tk/prozess-in-san-francisco-us-behoerde-verklagt-facebook-auf-neun-milliarden-dollar-steuernachzahlung/25560110.html?fbclid=IwAR2l9nH4nk8mwVnvVRRYp9mgYPNj6Gbzodoz3m27WJZl-JnwuwwS6B1f5eA

<Mark Zuckerberg hat in Europa höhere Steuern für Tech-Konzerne gefordert – doch in seiner Heimat kämpft Facebook dagegen. Für seine Irland-Tricksereien will er nicht büßen.

19.02.2020 | von Alexander Demling

Facebook © dpa

San Francisco „Als ich bei Facebook anfing, war die Überlebensfähigkeit des Unternehmens, insbesondere die finanzielle, ernsthaft in Frage gestellt“, sagt Mike Schroepfer am Dienstag vor dem US-Steuergerichtshof in San Francisco. Es ist schwer zu glauben, dass da der Technologievorstand eines der wertvollsten Unternehmen der Welt spricht. Über eine Zeit vor gerade einmal zwölf Jahren.

Schroepfer schildert Facebook in der Zeit, als er dort als Technikchef anfing, als ein teilweise „chaotisches“ Unternehmen. Wirtschaftlich sei man komplett von Werbung auf Desktop-Computern abhängig gewesen, eine Strategie für das beginnende Smartphone-Zeitalter hatte Facebook noch nicht.

Jeden Tag hätten er und sein Team darum gekämpft, dass die Seite nicht crasht. Dass Facebook einmal ein globaler Gigant mit zwei Milliarden Nutzer werden würde, sei nicht gesetzt gewesen: „In Brasilien, in Russland oder in Deutschland gab es Seiten, die populärer waren als Facebook“, sagt Schroepfer.

Themen des Artikels

Von Schroepfers Schilderung von Facebooks Frühzeit wird abhängen, ob das Unternehmen in den USA bis zu neun Milliarden Dollar Steuern nachzahlen muss. Diesen Betrag fordert die Steuerbehörde IRS von dem Betreiber der sozialen Netzwerke Facebook, Instagram und WhatsApp nach, weil er in seinem Heimatmarkt mit übertriebenen Verrechnungspreisen seiner irischen Tochtergesellschaft künstlich armgerechnet haben soll.

Künftig wird alles anders

Facebook ist nicht der erste Digitalkonzern aus dem Silicon Valley, der die grenzenlosen Steueroptimierung beenden will: Auch Google hat Ende 2019 angekündigt, seine als „Double Irish“ und „Dutch Sandwich“ bekannten Transfers von Gewinnen in Niedrigsteuerländer künftig einzustellen. Doch das gilt für die Zukunft. Für die Vergangenheit büßen will Facebook nicht.

Die Kernfrage, über die im Prozess in San Francisco gestritten wird, ist: Wie wertvoll war Facebook im Jahr 2010? In diesem Jahr begann das sechs Jahre zuvor gegründete Unternehmen, seine Software-Plattform an seine irische Tochtergesellschaft mit Management auf den Cayman Islands zu lizensieren. Im Gegenzug stellte die Filiale der Zentrale im Silicon Valley interne Verrechnungspreise für die erzielten Werbeumsätze in Rechnung.

Die Kernfrage, über die Richterin Cary Pugh am Ende des Prozesses bestimmen muss: War der Preis für die Facebook-Plattform marktgerecht oder künstlich kleingerechnet, um in den USA Steuern zu sparen? Das ist kompliziert, lag doch ein Großteil des damaligen Wertes von Facebook nicht in messbaren Vermögenswerten, sondern in den Netzwerkeffekten der Plattform und der daraus erwachsenden dominanten Marktposition.

Der Streit, den die US-Steuerbehörde und Facebook ausfechten, berührt ein wachsendes Problem internationaler Besteuerung. Die Unternehmenswerte von Google, Facebook und immer mehr der wertvollsten Konzerne der Welt hängen vor allem von der Qualität geheimer Algorithmen ab, die erst durch die Daten von Milliarden Nutzern ihren Wert gewinnen.

Den Wert des Google-Algorithmus ist schwerer zu bestimmen als der eines VW-Werks. Weil dieser Wert zudem immateriell ist, lässt er sich leicht in andere Landesgesellschaften übertragen, die darauf dann niedrigere oder gar keine Steuern zahlen.

Das Steuergericht in San Francisco muss also nachträglich klären, ob das Unternehmen mit damals 100 Millionen monatlichen Nutzern bereits erkennbar auf dem Weg zu einem globalen Werbegiganten war und seine Plattform folglich zum Spottpreis lizensierte. Das behauptet die IRS. Oder war Facebook noch ein Start-up mit technischen und wirtschaftlichen Problemen, das jeden Moment von Konkurrenten überrollt werden konnte? So stellt es das Anwaltsteam der internationalen Kanzlei Baker McKenzie dar, das Facebook vertritt.

„Eine Geschichte von zwei Facebooks“

„Sie werden heute eine Geschichte von zwei Facebooks hören“, sagte einer der IRS-Anwälte in seinem Eröffnungsplädoyer in einer Anspielung auf einen Roman von Charles Dickens und ihrem berühmten ersten Satz: „Es war die beste aller Zeiten, es war die schlimmste aller Zeiten“. Facebooks Team von Anwälten werde ehemalige Manager aus Japan und Südkorea als Zeugen aufrufen, die von den Schwierigkeiten bei der Expansion dort berichten, sagt der IRS-Anwalt.

Dann zeigt er das Video eines Interviews mit Mark Zuckerberg aus dem Jahr 2010, in dem er Facebook „auf der Siegerstraße“ in allen Märkten sieht – allen bis auf Japan, Südkorea, China und Russland. Facebook verzerre seine Vergangenheit, ist die Botschaft.

Auch Sheryl Sandberg kommt im Plädoyer der IRS vor: Facebooks langjährige operative Vorständin wird in einem Video vom World Economic Forum 2010 gezeigt, in dem sie bekennt, sie „liebe unser Geschäftsmodell“ – das Modell, das Schroepfer im Rückblick als schwer unter Druck beschreibt.

Sandberg wird in dem Prozess in den nächsten Wochen noch eine große Rolle spielen: 2008 wechselte die erfahrene Managerin von Google zu Facebook. Der Trumpf im Blatt der IRS-Anwälte ist eine E-Mail, die Sandberg kurz nach ihrem Start einem alten Google-Kollegen schrieb: Man durchlaufe gerade „denselben Entscheidungsprozess wie Google vor einer langen Zeit“. In der Zentrale in Irland würden nur wenige Menschen arbeiten, es gehe um „Steuervergünstigungen, um internationale Umsätze durchzuschleusen“.

Die Rechercheplattform „Pro Publica“ berichtet von einer weiteren Mail, die Sandberg an ihre neuen Kollegen bei Facebook schrieb: „Nach meiner Erfahrung“, erläuterte die Ex-Googlerin dort, „dass man sehr viel mehr Steuern zahlt, wenn man keine europäische Zentrale hat und alles über die USA läuft“. Der Chef von der Steuerabteilung stimmte Sandberg zu: Facebook müsse „ein Niedrigsteuerland finden, um Gewinne zu parken.“

Sandberg selbst wird in dem Prozess voraussichtlich nicht aussagen, aber andere hochrangige Facebook-Manager wie Hardware-Chef Andrew Bosworth oder Chief Revenue Officer David Fischer stehen auf der Zeugenliste. Wie weit einzelne Aussagen von Top-Managern vor zehn Jahren das Argument der Steuerbehörde tragen werden, ist bislang schwer zu sagen. Als sich ein IRS-Anwalt mit Schroepfer über die Definition von „Plattform“ verkämpft, wie er Facebook in einem Interview auf der Bühne der Münchner Digitalkonferenz DLD 2010 bezeichnete, wirkt es noch nicht, als hätten sie die stärksten Argumente auf ihrer Seite.

Richterin Pugh mischte sich am ersten Tag kaum in die Zeugenbefragung ein. Frühestens in einigen Wochen wird sie entscheiden, ob Facebook legale Steueroptimierung praktiziert oder den US-Steuerzahler betrogen hat. Und ob Facebook für seine Vergangenheit bezahlen muss.

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Kronenzeitung
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28.3.2020: Das kriminelle Facebook ist immer noch auf Spionage eingestellt:
Zoom in der Kritik: Videochat-App schickte heimlich Daten an Facebook

<Beim Videokonferenz-Dienst Zoom brummt dieser Tage durch Home-Office das Geschäft. Doch der Dienst ist neugieriger, als es manch einem Nutzer lieb sein dürfte und schickt ungefragt im Hintergrund private Informationen über die Nutzer an Facebook.

Das berichtet das Nachrichtenportal „Vice“, das sich den von Zoom verursachten Netzwerkverkehr genauer angesehen hat. Dabei fiel auf, dass die Anwendung bei jedem Start private Daten an Facebook sendet, darunter Infos zum genutzten Endgerät, zum Mobilfunk-Provider, zur Zeitzone, zum Standort und eine einzigartige Identifikations-ID, die offenbar der personalisierten Reklame dient.

Pikanterweise findet sich kein Hinweis auf diese Aktivitäten in den Privatsphäre-Richtlinien von Zoom. Dabei sehen das Facebooks Richtlinien explizit vor. Das soziale Netzwerk verlange von App-Entwicklern, die Facebooks Programmierschnittstelle nutzen, dass diese dies ihren Nutzern auch so kommunizieren und der Nutzer eine Möglichkeit haben muss, die Datensammelei abzustellen, berichtet das IT-Portal „The Next Web“.

Admin kann sehen, ob User bei der Sache ist
Das Videokonferenz-Tool ist schon vor einer Woche ins Visier von Datenschützern geraten, weil es den Administratoren in Unternehmen, die Zoom einsetzen, einige nach Ansicht der Bürgerrechtsorganisation Electronic Frontier Foundation (EFF) zumindest suspekte Werkzeuge in die Hand gibt.

Dazu zählt, dass über Zoom Infos zum System des Nutzers abgerufen werden können, aber auch ein Feature, mit dem überprüft wird, ob der Zoom-Nutzer das Videokonferenz-Fenster auch wirklich geöffnet und nicht etwa minimiert hat und gar nicht bei der Sache ist.

Die Datensammelei bei Zoom ist offenbar auf die Apps für Smartphone und Desktop beschränkt. Wer den Dienst im Browser nutzt, wird nicht im selben Ausmaß durchleuchtet wie die Nutzer der Handy- und Desktop-Anwendung.

Nach Bekanntwerden der Vorgänge hat sich Zoom in einem Blogeintrag zu den Vorwürfen geäußert. Die Datenübermittlung sei durch die Implementierung der Funktion „Anmelden mit Facebook“ entstanden, man habe aber keine persönlichen Infos über die Kommunikation der Nutzer weitergegeben. Aus der iOS-App hat man die Facebook-Anbindung mittlerweile entfernt.>

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8.4.2020: Kriminelles Facebook zensiert Deutsche auf der Tochter WhatsApp: Weiterleigungen eingeschränkt:
Zensur pur: WhatsApp schränkt Weiterleitung wegen angeblicher „Corona-Fake-News“ für Deutsche massiv ein

Um die Verbreitung von Fake-News einzudämmen, begrenzt WhatsApp für deutsche Nutzer die Weiterleitung von bereits oft geteilten Nachrichten. Damit reagiert Mutterkonzern Facebook auf das angeblich massenhafte Aufkommen von "Gerüchten" zu Corona. Die perfekte Blaupause...

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Kronenzeitung
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14.4.2020: Facebook zensiert immer mehr, sperrt immer mehr - wieso hat der Rockefeller-Enkel Zuckerberg so Angst um sein Leben?
23 Mio. US-Dollar: Mark Zuckerbergs Personenschutz wird immer teurer

<Die Beschützung von Firmengründer Mark Zuckerberg wird für das soziale Netzwerk Facebook immer teurer: 2019 zahlte das Unternehmen mehr als 23 Millionen US-Dollar für den Personenschutz und die Privatflüge des Gründers - drei Millionen mehr als im Jahr zuvor.

Die Zahlen hat Facebook in einer Pflichtmitteilung an die US-Börsenaufsicht öffentlich gemacht. Demnach hat Facebook 2019 10,46 Millionen US-Dollar für den „Personenschutz Zuckerbergs in seinem Haus und bei Reisen“ ausgegeben, weitere zehn Millionen US-Dollar blätterte das soziale Netzwerk für die Beschützung von Zuckerberg und seiner Familie hin. Für Privatflüge wurden 2,95 Millionen Dollar ausgegeben.

Im Jahr davor - 2018 geriet Facebook mit dem Datenskandal um Cambridge Analytica unter Druck - kosteten Mark Zuckerbergs Personenschutz und Privatflüge Facebook noch 20 Millionen US-Dollar. 2017 - ein Jahr vor Cambridge Analytica - war es weniger als die Hälfte: 9,1 Millionen US-Dollar.

Auch Sandbergs Sicherheit wird teurer
Auch bei Facebook-Geschäftsführerin Sheryl Sandberg sind die Kosten für Personenschutz im Jahr 2019 stark gestiegen: Wurden 2018 laut Golem.de noch zwei Millionen US-Dollar für Sandbergs Bodyguards und Privatflüge fällig, waren es 2019 schon 4,37 Millionen Dollar. Ihre Flüge kosteten Facebook 2019 1,3 Millionen Dollar. 2018 waren es noch rund 909.000 Dollar.

Auch über den Verdienst der Unternehmensspitze informierte Facebook in seiner Börsenmitteilung. Gründer Mark Zuckerberg erhielt demnach 2019 ein symbolisches Jahresgehalt von einem US-Dollar. Sandberg erhielt laut Börsennotiz 875.000 US-Dollar Grundgehalt, einen Bonus von 902.740 US-Dollar und ein Aktienpaket im Wert von 19,67 Millionen US-Dollar.>

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NBC News
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16.4.2020: Kriminelle Pharma von Satanist Bill Gates steuert kr. Facebook mit Satanist Zuckerberg: Kr. Facebook verfolgt nun Leute, die Coronaviruswahrheit teilen und WHO kritisieren:
(original Englisch: Facebook will start steering users who interact with coronavirus misinformation to WHO)

The move by Facebook is just the most recent step in an aggressive and coordinated response by it and other tech companies to promote facts and guidance from reputable sources.

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Epoch
                        Times online, Logo

17.4.2020: Kr. Zuckerberg von Facebook leitet Nutzer direkt an die WHO des kr. Bill Gates - 2 Satanisten unter sich regeln die [halbe] Welt:  

Digital: Facebook verstärkt Kampf gegen „Fake News“ und leitet Nutzer an WHO weiter

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Epoch Times
                    online, Logo

Vietnam 22.4.2020: Zuckerberg zensiert die Welt auf Facebook, um die Regierungen auf Linie mit dem Impfmörder Bill Gates zu halten - auch in Vietnam:
Amnesty: Facebook beteiligt sich an Zensur in Vietnam

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Uncut news
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"USA" 22.4.2020: Zensur auf FB: Zuckerberg lässt Demoaufrufe zur Durchsetzung der Grundrechte löschen, um dem Impfmörder Bill Gates zu helfen, eine Zwangsimpfung durchzudrücken (!!!):
Facebook stoppt Demoaufrufe – Von der Revolutionshilfe zur Staatsstütze

Der Arabische Frühling weckte einst die Hoffnung auf „Facebook-Revolutionen“. In Coronazeiten gibt sich Facebook hingegen staatstragend. Der Konzern wirkt dabei eher unglaubwürdig. Ein Kommentar.

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Sputnik-Ticker online, Logo

25.4.2020: Krimineller Zuckerberg muss wegen "Datenleck" 5 Milliarden Dollar Strafe zahlen:
Nach Datenleck-Skandal: US-Bundesgericht genehmigt Milliardenvergleich mit Facebook


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Sputnik-Ticker online, Logo

9.5.2020: "Tag des Sieges" 8.5.1945: Facebook und sein Logarhythmus haben etwas gegen die sowjetische Siegesfahne:
Facebook sperrt Accounts wegen Fotos der sowjetischen Siegesflagge auf Reichstag


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RT deutsch
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Facebook und seine US-Mitarbeiter, die durch ihre Tätigkeit für den Konzern traumatisiert wurden, einigen sich in einem Gerichtsverfahren auf eine Zahlung von 52 Millionen US-Dollar. Die Betroffenen sollen bis zu 50.000 US-Dollar für ihre Behandlungskosten bekommen.

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Journalistenwatch online, Logo

Kr. Zensur-Spionage-Facebook am 16.5.2020: Komisch: Der Hass auf Merkel wird zensiert, aber der muslimische Hass auf Juden und auf Israel nicht:
Muslimischer Israel- und Judenhass – Facebook hat damit kein Problem

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Kronenzeitung
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17.5.2020: WIESO verlegt Facebook Kabel rund um Afrika, wenn es doch Satelliten gibt?
37.000 Kilometer: Facebook verlegt Unterseekabel rund um Afrika
https://www.krone.at/2155524

Durch die Verlegung eines gigantischen, 37.000 Kilometer langen Unterseekabels rund um Afrika will Facebook den Kontinent bis Ende 2023/Anfang 2042 besser ans Internet anbinden. Doch das Projekt „2Africa“ ist nicht unumstritten. Kritiker befürchten eine Vormachtstellung des sozialen Netzwerks in Afrika.

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Sputnik-Ticker online, Logo

2.6.2020: Facebook-Mitarbeiter kritisieren Zuckerberg für Umgang mit umstrittenem Trump-Post


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Sputnik-Ticker online, Logo

5.6.2020: Zuckerberg fängt an zu markieren:
Facebook wird Seiten von staatlichen Medien kennzeichnen – Sputnik auch betroffen


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6.6.2020: Das ist ja komisch: Mossad-Merkel-Mafia bestraft Hass gegen Russland NICHT:
„Hass gegen Russland wird nicht bestraft”: Reaktionen zu Facebooks Markierung von staatlichen Medien


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Haunebu7 Blog
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10.6.2020: Facebook löscht auch Videos von Robert F. Kennedy Jr. — uncut-news.ch

Am 28. Mai nach 10 Minuten entfernte Facebook mein IGTV-Interview mit Polly Tommy ohne Kommentar oder Erklärung. Es gab keine Ungenauigkeiten in dem 45-Minuten-Segment. Jede Aussage kann der Peer-Review-Wissenschaft entnommen Der Beitrag Facebook löscht auch Videos von Robert F. Kennedy Jr. erschien zuerst auf uncut-news.ch.

Facebook löscht auch Videos von Robert F. Kennedy Jr. — uncut-news.ch
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Journalistenwatch online, Logo

14.6.2020: Mohammed-Fantasie-Islamisten sind bei Facebook im Kontrollgremium drin:
Islamistische Lobby: Oberstes Facebook-Kontrollgremium mit engen Beziehungen zur Muslimbrüderschaft

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Sputnik-Ticker online, Logo

14.6.2020: Facebook fördert Wut und Zorn:
Ex-Beraterin von Steve Jobbs: Facebook handelt mit „Drogen“

https://de.sputniknews.com/panorama/20200614327374452-ex-beraterin-von-steve-jobbs-facebook-handelt-mit-drogen/

<Die ehemalige Beraterin des Apple-Gründers Steve Jobbs, Joanna Hoffman, hat laut dem Nachrichtenportal CNBC heftige Kritik am sozialen Netzwerk Facebook geübt.  

„Wenn ich auf Facebook schaue, beginne ich nachzudenken, ob ihr Verhalten auf Unwissenheit zurückzuführen ist, oder dies doch die Folge von etwas Dunklerem ist“, sagte Hoffman, die als „rechte Hand“ von Steve Jobbs galt.

Gleichzeitig betonte Hoffman, dass sie einen „großen Respekt“ vor den Errungenschaften von „Facebook“ habe. Allerdings zerstören einige Aspekte der Tätigkeit von Facebook laut Hoffman die „Substanz von Demokratie sowie menschliche Beziehungen“.

„Sie handeln mit Drogen, die uns als Wut und Zorn bekannt sind“, betonte Hoffman.

Hoffmans Äußerungen kamen nach einer Reihe von kritischen Anmerkungen über „Facebook“ und seinen Gründer und Vorstandvorsitzenden Mark Zuckerberg. Insbesondere hatten sie mit der Weigerung des sozialen Netzwerks zu tun, das Posting des US-Präsidenten Donald Trump zu entfernen, in dem er auf die Möglichkeit hinwies, militärische Gewalt einzusetzen, um Proteste in mehreren amerikanischen Städten zu unterdrücken.

ac/mt>

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Uncut news
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24.6.2020: MoSSad+Soros=Facebook-Zensur:
Der Großteil der Facebook-Zensurbehörde hat Verbindungen zu George Soros

judicialwatch.org

Das kürzlich ernannte Facebook-Aufsichtsgremium, das darüber entscheidet, welche Beiträge von der weltweit beliebtesten Social-Networking-Website blockiert werden, ist mit Linken überfüllt, darunter ein enger Freund des linken Milliardärs George Soros, der im Vorstand seiner Open Society Foundations (OSF) tätig war. Judicial Watch tauchte tief in das neue Gremium ein, das inhaltliche Entscheidungen für das Technologieunternehmen treffen wird, das im vergangenen Jahr wegen Verletzung der Privatsphäre mit einer Geldstrafe von 5 Milliarden Dollar belegt wurde. Die von Judicial Watch aufgedeckten Informationen zeigen, dass die Gruppe der 20 Personen überwiegend linksgerichtet ist und konservative Ansichten wahrscheinlich einschränken wird. Mehr als die Hälfte der Mitglieder hat Verbindungen zu Soros, dem Philanthropen, der riesige Summen für die Verbreitung einer linksradikalen Agenda aufwendet, die auch konservative Politiker ins Visier nimmt. Andere Mitglieder des Facebook-Aufsichtsrats haben öffentlich ihre Verachtung für Präsident Donald Trump zum Ausdruck gebracht oder politische Beiträge für Top-Demokraten wie Barack Obama, Hillary Clinton und Elizabeth Warren geleistet. Wie ein Leitartikel einer New Yorker Zeitung in diesem Monat feststellte, ist der neue Facebook-Vorstand ein “Rezept für linke Zensur“.

Zu den herausragenden Persönlichkeiten gehört András Sajó, der Gründungsdekan für Rechtswissenschaften an der Mitteleuropäischen Universität von Soros. Sajó war fast ein Jahrzehnt lang Richter am Europäischen Gerichtshof für……

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20 minuten
                    online, Logo
Facebook CEO Mark Zuckerberg speaks at
                          Georgetown University, Thursday, Oct. 17,
                          2019, in Washington. (AP Photo/Nick Wass)

26.6.2020: Facebook wird auf rassistische Politiker keine Rücksicht mehr nehmen:
Reaktion auf Werbe-Boykott: Facebook kündigt neue Regeln gegen Hass-Posts an

https://www.20min.ch/story/facebook-kuendigt-neue-regeln-gegen-hass-posts-an-417068265142

<Mark Zuckerberg will gegen rassistische, hetzerische und manipulative Inhalte auf Facebook vorgehen. Der Konzernchef reagiert damit auf einen Werbe-Stopp zahlreicher Unternehmen.
  • Facebook will neue Kennzeichnungs- und Löschregeln für Hass-Posts einführen.
  • Bei den neuen Massnahmen gebe es «keine Ausnahmen für Politiker», erklärte Zuckerberg.
  • Zuletzt hatte auch Coca-Cola einen weltweiten Stopp aller Werbung auf Sozialen Medien angekündigt.

Facebook hat nach einem Werbe-Boykott einen neuen Umgang mit Inhalten angekündigt, die gegen die Regeln des Sozialen Netzwerks verstossen. Konzernchef Mark Zuckerberg zufolge sollen Anzeigen gelöscht werden, in denen behauptet werde, dass Menschen etwa einer gewissen Herkunft, Religion oder sexuellen Orientierung eine Gefahr für die Sicherheit oder Gesundheit darstellten. Inhalte von allgemeinem Interesse, die gegen die Regeln verstiessen, würden nun gekennzeichnet, hiess es am Freitag weiter. Alle Posts und Werbespots zu Wahlen sollen mit einem Link zu massgeblichen Informationen versehen werden. Es gebe bei den neuen Massnahmen «keine Ausnahmen für Politiker», erklärte Zuckerberg.

Eine Sprecherin bestätigte, dass nach der neuen Vorgehensweise auch eine umstrittene Botschaft im vergangenen Monat von Präsident Donald Trump zu Briefwahlen gekennzeichnet worden wäre. Zuletzt war unter den Mitarbeitern des US-Konzerns und Kongressabgeordneten der Unmut über die bisherige Praxis von Facebook gewachsen, als aufrührerisch empfundene Botschaften des Präsidenten unangetastet zu lassen. Zudem haben sich immer mehr Konzerne einem Werbe-Boykott angeschlossen. Am Freitag kündigte auch Coca-Cola einen weltweiten Stopp aller Werbung auf Sozialen Medien für mindestens 30 Tage ab dem 1. Juli an. Fast alle Erlöse von Facebook kommen aus dem Anzeigengeschäft.>

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Kronenzeitung
                  online, Logo


https://www.krone.at/2180536

<Facebook gerät wegen seines umstrittenen Umgangs mit rassistischen, hetzerischen und manipulativen Inhalten immer stärker unter Druck. Der Konsumgüterriese Unilever, der Autohersteller Honda und der Getränkehersteller Coca-Cola gaben am Freitag bekannt, in den USA vorerst keine Werbeanzeigen mehr bei dem Online-Netzwerk und seiner Tochter Instagram zu schalten. Facebook-Chef Mark Zuckerberg deutete ein Einlenken an.

Honda teilte mit, im Juli keine Anzeigen mehr bei Facebook und Instagram zu platzieren, um ein Zeichen gegen „Hass und Rassismus“ zu setzen. Unilever will sogar das ganze restliche Jahr auf bezahlte Werbung verzichten - nicht nur bei Facebook, sondern auch bei Twitter. Der Kurznachrichtendienst, auf dem US-Präsident Donald Trump mit Vorliebe seine häufig umstrittenen Botschaften veröffentlicht, steht ebenfalls schon länger in der Kritik.

Unilever begründete die Entscheidung mit der Verantwortung der Unternehmen im Umgang mit kontroversen Beiträgen im Netz - speziell angesichts der angespannten politischen Atmosphäre in den USA. Facebook und Twitter müssten mehr tun, besonders bei Hasskommentaren und spalterischen Beiträgen während des US-Wahlkampfes. Sein US-Werbebudget will der niederländisch-britische Konzern indes nicht kürzen, sondern nur auf andere Unternehmen umverteilen.

„Kein Platz für Rassismus in sozialen Netzwerken“
Coca-Cola kündigte an, für mindestens 30 Tage jegliche Werbung in allen Online-Netzwerken auszusetzen. „Es gibt keinen Platz für Rassismus in der Welt und es gibt keinen Platz für Rassismus in den sozialen Netzwerken“, teilte Konzernchef James Quincey am Freitag mit. Online-Netzwerke sollten mehr „Transparenz und Verantwortung“ an den Tag legen, forderte er. In der Zwischenzeit werde Coca-Cola seine Werbestrategie überprüfen und „schauen, ob Korrekturen nötig sind“, erklärte er.

Facebook räumt Fehler ein
Facebook betonte in einer Stellungnahme, jährlich Milliarden Dollar in die Sicherheit seiner Community zu investieren. Der Konzern arbeite kontinuierlich mit externen Experten zusammen, um seine Richtlinien zu überprüfen und zu aktualisieren. Dank dieses Engagements würden fast 90 Prozent der Hasskommentare gefunden, bevor Nutzer auf sie aufmerksam machten. „Wir wissen, dass wir mehr zu tun haben“, erklärte ein Unternehmenssprecher. Facebook werde deshalb noch weitere Instrumente, Technologien und Richtlinien entwickeln.

Zuckerberg: „Ich stehe gegen Hass“
Facebook-Chef Mark Zuckerberg kündigte zudem in einem Livestream an, dass sein Unternehmen stärker gegen Hassnachrichten vorgehen und Falschmeldungen vor den US-Präsidentschaftswahlen im November löschen werde. Außerdem würden die Standards für Werbung erhöht, um auch dort abwertende und hasserfüllte Botschaften bezüglich ethnischer Zugehörigkeit, Religion oder sexueller Vorlieben zu blockieren. „Ich stehe gegen Hass und alles, was zu Gewalt anstachelt“, so Zuckerberg.

#StopHateForProfit
US-Bürgerrechtsorganisationen hatten Firmen in der vergangenen Woche zu dem Boykott gegen Facebook aufgerufen. So soll der Konzern an einer empfindlichen Stelle getroffen werden - Facebook macht fast seinen ganzen Umsatz mit Werbeerlösen. Die US-Protestwelle gegen Rassismus und Polizeigewalt hat die Kritik an Facebook, zu nachlässig mit kontroversen Beiträgen umzugehen, wieder stark aufflammen lassen. Dazu trug auch Konzernchef Mark Zuckerberg wesentlich bei, der sich weigerte, gegen umstrittene Aussagen von US-Präsident Donald Trump einzuschreiten. Dafür gab es sogar Kritik von eigenen Mitarbeitern.

Zuvor hatten sich bereits etliche andere Unternehmen, darunter der US-Mobilfunk-Gigant Verizon, die bekannten Outdoor-Marken The North Face und Patagonia und der zu Unilever gehörende Eiscreme-Marke Ben & Jerry‘s der Initiative #StopHateForProfit angeschlossen.>

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Epoch Times
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28.6.2020: Ex-Zensor Ryan Hartwig: Facebook hetzt gegen Weisse und Logiker - Trump-Gruppe als Terrorgruppe eingestuft - Morddrohungen gegen "Feinde" werden nicht gelöscht - Verstoss gegen die eigenen Unternehmensrichtlinien:
Ex-Facebook-Moderator: Hassreden und Morddrohungen gegen heterosexuelle weiße Männer und konservative „Feinde“ wurden nicht zensiert

https://www.epochtimes.de/politik/welt/ex-facebook-moderator-hassreden-und-morddrohungen-gegen-heterosexuelle-weisse-maenner-und-konservative-feinde-wurden-nicht-zensiert-a3278216.html

<Erst kürzlich enthüllten zwei Facebook-Insider Wahlmanipulationen im Facebook-Konzern in Interviews mit Project Veritas. Laut den Vorwürfen herrscht eine Doppelmoral beim Konzern. Auch im Vorfeld der kommenden US-Wahlen gebe es eine massive Beeinflussung der öffentlichen Meinung durch externe Mitarbeiter und den Facebook-Konzern selbst.

Ein ehemaliger Moderator für Facebook enthüllte, er habe vom Social-Media-Konzern die Anweisung erhalten, entgegen der geltenden Unternehmensrichtlinien „Hassreden“ gegen Weiße unter bestimmten Umständen zuzulassen. Wie Aufnahmen einer versteckten Kamera belegen, handelt es sich bei solchen Konzern-Anweisungen nicht um Einzelfälle.

Ryan Hartwig arbeitete für Cognizant in Phoenix, einem Unternehmen, das für Facebook einen Teil der manuellen Inhaltskontrolle übernahm. In einem Interview mit Projekt Veritas, einer gemeinnützigen Organisation für Investigativjournalismus, sagte er, er habe nach Aufnahme der Tätigkeit im März 2018 miterlebt, wie bei Facebook manipuliert wird. „Sechs Personen entscheiden über alles, was auf Facebook erscheint und sie sind alle ähnlicher Ansicht“, sagt Hartwig.

Später machte Hartwig Filmaufnahmen mit versteckter Kamera auf seiner Arbeit und zeichnete Gespräche mit Mitarbeitern und Vorgesetzten auf, um die Meinungsbeeinflussung an die Öffentlichkeit zu bringen.

Im Interview wird ein Screenshot einer internen Veröffentlichung des Betriebs- und Schulungsleiter bei Cognizant – Shawn Browder – vom 7. Juni 2018 eingeblendet. Darin steht, einige Inhalte, die gegen die „Hate Speech“-Richtlinie von Facebook verstoßen, würden vorübergehend zugelassen:

„Alles, was gemäß unseren Hate Speech-Richtlinien gelöscht wird, aber darauf abzielt, das Bewusstsein für Pride/LGBTQ zu schärfen, wird vorläufig erlaubt“. Insbesondere wenn es um Beiträge geht, in denen „heterosexuelle weiße Männer angegriffen werden“. „Heterosexuelle weiße Männer sind Dreck, weil sie nicht mehr für den LGBTQ kämpfen“, heißt es weiter.


Hartwig selbst berichtet davon, dass er sich als weißer Mann und Republikaner diskriminiert fühlte. Er sei für zwei Posten aufgrund seiner Spanischkenntnisse prädestiniert gewesen, aber nicht genommen worden. Eine Mitarbeiterin bestätigte das vor versteckter Kamera. Eine andere Mitarbeiterin sagte, dass sie den Kontakt zu Hartwig und anderen konservativ eingestellten Mitarbeitern abgebrochen hat, nachdem man ihr nahegelegt hatte, einen anderen Umgang mit ihnen zu pflegen.

Pro-Trump-Gruppe als Terrorgruppe eingestuft

Ein Teamleiter für die Überprüfung von Facebook-Inhalten bei Accenture, einem anderen von Facebook beauftragten Unternehmen, bestätigte vor versteckter Kamera, dass er für die „rote Flagge“ arbeite. Als Vorbereitung für den Job musste er sich zuerst mit dem Projekt „Hass“ befassen. Auf der „Feindesliste“ des Konzerns stehen ausschließlich Nazi- und Terrororganisationen und Personen aber auch die „Make America Greate Again“-Aktivisten („MAGA“), also konservative Aktivisten und Moderatoren wie Alex Jones, Laura Loomer und Paul Joseph Watson.

„Ich habe mir eigentlich fast den ganzen Tag lang, die Bilder der Hass-Organisationen, wie Hitler, den Nazis, MAGA… Sie wissen schon.. Proud Boys, all diesen Kram angesehen“, sagt der Teamleiter. MAGA, eine Pro-Trump-Gruppe, steht für „Make America Great Again“, dem Wahlkampf-Slogan von Präsident Donald Trump in 2016.

Auch einfache Trump-Supporter werden bei Facebook als Terroristen geführt. Sie werden zwar nicht ausgeschlossen, aber ihre Posts unsichtbar gemacht und Meinungen linker Vertreter gefördert.

Facebook erlaubt Morddrohungen gegen „Feinde“

Ein anderer Ex-Facebook-Moderator von Cognizant, Zach McElroy, sagte gegenüber „The Epoch Times“, dass Facebook sogar Gewaltandrohungen und Morddrohungen gegen Personen auf der Liste zulasse und dass, obwohl Morddrohungen generell bei Facebook verboten seien.

Um Juli 2019 herum habe Facebook seiner Inhaltspolitik eine Ausnahme hinzugefügt, wonach Todesdrohungen und andere Gewaltandrohungen gegen Personen und Gruppen auf seiner „Feindesliste“ zugelassen werden sollen.

Später entfernte Facebook die Ausnahme kommentarlos aus seinen öffentlich zugänglichen Richtlinien, nachdem es zu öffentlichen Beschwerden kam. Laut McElroy wurde diese Änderung den Facebook-Mitarbeitern jedoch nie mitgeteilt. Somit blieb sie inoffiziell weiter in Kraft. Da er im Februar entlassen wurde, konnte er der „The Epoch Times“ nicht sagen, wie der derzeitige Stand ist.

McElroy bestätigte, wie Hartwig, gegenüber der Zeitung, dass er keine linken oder gar weit links stehende Personen oder Gruppen auf der Liste sah.

Facebook-Algorithmus kennzeichnet konservative Inhalte

McElroy äußerte sich erstmals am 23. Juni in einem Video von Project Veritas zu Manipulationen im Unternehmen. Laut ihm sei mindestens ein Facebook-Algorithmus darauf ausgelegt, vorwiegend rechte Inhalte als problematisch zu kennzeichnen. Der Algorithmus sei nicht menschlich, wurde jedoch von Menschen programmiert, so McElroys.

Er ist davon überzeugt, dass Facebook-Gründer Mark Zuckerberg zwar öffentlich beteuert, sich nicht in den Wahlkampf einzumischen, aber seine Privatmeinung anders aussehe und diese intern weitergegeben würde.

Aber nicht nur das sei das Problem, sondern zudem gehörten die meisten Mitarbeiter zum linken politischen Lager und würden von sich aus, konservative und pro Trump-Posts löschen.

McElroy und einige Undercover-Reporter von Project Veritas befragten Facebook-Moderatoren zu ihrer politischen Haltung vor versteckter Kamera und wie sie mit Posts umgingen, die nicht ihrer eigenen Einstellung entsprechen:

„Wir manipulieren das Spiel und arbeiten für die linke Seite“, sagte eine Person, die als Facebook-Moderator bei Cognizant arbeitet. Mehrere Moderatoren sagten, sie würden konservative und pro Trump Inhalte entfernen, unabhängig davon, ob sie gegen die Facebook-Politik verstoßen oder nicht.

Facebook will Vorwürfen nachgehen

Facebook-Sprecherin Heather King in Washington nahm telefonisch gegenüber Kongressvertretern zu den Vorwürfen im Interview Stellung: Unsere Facebook-Gutachter prüfen täglich, „dass unsere Richtlinien fair und genau angewendet werden und keine politische Seite gefördert wird. Die Äußerungen in diesem Video stimmen mit unseren Richtlinien nicht überein“.

„Wir werden unsere Ausbildung und Aufsicht überprüfen lassen… Wir werden auch unsere Partner beobachten, um sicherzustellen, dass sie unsere Politik angemessen und richtig befolgen.“ Die Abschrift des Telefonats erhielt The Epoch Times von Project Veritas.

Das englische Original erschien auf „The Epoch Times“ unter: Facebook Moderators Allowed ‘Hate Speech’ Against Whites, Lumped Trump Supporters With Nazis, Insiders Reveal. Die deutsche Bearbeitung erfolgte unter: nh.>

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Journalistenwatch online, Logo

30.6.2020: Werbepartner von Facebook hauen ab:
Wer nicht genug löscht, wird selbst gelöscht: Facebook als Opfer seiner eigenen Intoleranz

Die massiven Börsenverluste von Facebook - alleine am vergangenen Freitag waren es 8 Prozent entsprechend 53 Milliarden Euro - als Reaktion auf massenweise Werbeboykotte gegen den Konzern hat sich Facebook selbst zuzuschreiben. Aber gerade...

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Sputnik-Ticker online, Logo

1.7.2020: Facebook sperrt Leute, die Boogaloo nahestehen:
Facebook sperrt in den USA Konten einer rechtsextremen Gruppe
https://de.sputniknews.com/panorama/20200701327440657-facebook-usa-konten-rechtsextremen-gruppe/

<Facebook hat auf seinen Plattformen rund 320 Konten, mehr als 100 Gruppen und 28 Seiten eines in den USA nach Gewalt strebenden rechtsextremen Netzwerks gesperrt. Die regierungsfeindliche Gruppe werde ab sofort als „gefährliche Organisation” eingestuft und von allen Plattformen verbannt, teilte Facebook am Dienstag (Ortszeit) mit.

Auch Posts, die Unterstützung für die Organisation äußerten, würden künftig gelöscht, hieß es. Facebook war zuletzt - auch durch einen Werbeboykott - unter Druck gekommen, härter gegen hasserfüllte und rassistische Inhalte vorzugehen.

Bei dem Netzwerk handelt es sich demnach um Gruppen, die sich lose an der rechtsextremen Boogaloo-Bewegung anlehnen und mitunter auch deren Namen nutzen.>

Boogaloo-Fotos - sehen Sie selbst, was es da so gibt: Viel Militärs und Maschinengewehre - Link

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9.7.2020: Die Bolsonaro-Mafia steht bei Facebook auf der Abschussliste:
Facebook schließt mehrere Accounts mit mutmaßlicher Verbindung zu Bolsonaro


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20 minuten
                    online, Logo

Mehr als 135 Unternehmen haben sich bisher
                        zu einem Facebook-Werbeboykott zusammengetan.
                        Dazu gehören: 10.7.2020: Zuckerberg soll auch Trump korrigieren, wenn Trump Fehler macht!
Scharfe Kritik: Darum sind gerade alle auf Zuckerberg wütend

https://www.20min.ch/story/darum-sind-gerade-alle-auf-zuckerberg-wuetend-241842739053

<Mehrere Firmen haben sich zu einem Werbeboykott gegen Facebook zusammengeschlossen. Auch nach einem Treffen mit dem Firmen-CEO sind die Gemüter nicht besänftigt – im Gegenteil.

  • Mark Zuckerberg hat sich mit mehreren Unternehmen getroffen, die Facebook momentan boykottieren.
  • Aus Sicht der Aktivisten war das Meeting ein Reinfall.
  • Das Social-Media-Unternehmen sei gar nicht auf ihre Inputs eingegangen.
  • Facebook versichert jedoch, dass man einige wichtige Punkte aus dem Treffen mitgenommen habe.

Diese Woche hat sich der Facebook-CEO Mark Zuckerberg mit Vertretern jener Unternehmen getroffen, die seine Plattform mit einem Werbe-Stopp boykottieren wollen. Mit dabei waren aber auch Vertreter verschiedenster Menschenrechtsorganisationen. Sie alle verliessen das Treffen ernüchtert, wie Cnn.com berichtet. «Das Meeting, das wir gerade abgeschlossen haben, war eine Enttäuschung», wird der Präsident von «Color of Change», Rashad Robinson, zitiert.

Dies sieht auch die Medien-Aktivistengruppe «Free Press» ähnlich. Facebook habe den Boykott und den Aufruf der Unternehmen, etwas zu ändern, noch immer nicht verstanden. «Anstatt einer Timeline zuzustimmen, innert welcher gegen den Hass und die Missinformation auf Facebook vorgegangen werden kann, hat der Unternehmensführer die nur immer gleichen Argumente gebracht und unsere Bitte überhaupt nicht verstanden», heisst es.

Ein Monat ohne Werbung

Bei Facebook selbst klingt es allerdings anders. «Dieses Treffen war eine Möglichkeit für uns zu hören, was die Organisatoren der Kampagne erreichen möchten und von unserer Seite her zu bestätigen, dass wir gegen Hassrede auf unserer Plattform ankämpfen. Wir wissen, dass wir nach unseren Taten und nicht nach unseren Worten beurteilt werden», sagte ein Sprecher des Unternehmens.

Am Werbeboykott teilgenommen hat bisher eine Vielzahl an grossen und kleinen Unternehmen, darunter The North Face, Pfizer und Levi Strauss. Die Firmen haben sich dazu verschrieben, mindestens einen Monat lang keine Werbung auf Facebook zu schalten, um darauf aufmerksam zu machen, dass die Plattform aktiver gegen Hassreden und soziale Ungerechtigkeit vorgehen soll. Der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen gebracht hatte, war Facebooks Entscheid, nicht auf eine Serie kontroverser Posts des US-Präsidenten Donald Trump zu reagieren. In einem dieser Posts drohte der Präsident damit, dass «Looting» (Ausrauben) zu «Shooting» (Erschiessen) führen würde.

Die Forderungen

Tatsächlich dauerte das Meeting zwischen Zuckerberg und den Aktivisten gerade mal eine Stunde und wurde via Zoom durchgeführt. Nebst dem CEO selbst seien auch COO Sheryl Sandberg und Chief Product Officer Chris Cox anwesend gewesen. Dabei seien alle Punkte, die die Organisationen von Facebook verlangen würden, dargelegt worden (siehe Box).>

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La
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Uncut news
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16.7.2020: Neues Patent: Facebook will über Fernseher und Telefone Menschen ausspionieren

<

naturalnews.com

Eine neue Patentanmeldung zeigt, dass Facebook an einem heimtückischen neuen Weg arbeitet über das Smartphone Menschen auszuspionieren. Das Patent würde es ermöglichen, Audiosignale auf Fernsehern zu verstecken, die Smartphones dazu bringen würden, ihre Besitzer abzuhören.

https://i2.wp.com/1bzk83pdqbs1pbyph40x4fm1-wpengine.netdna-ssl.com/wp-content/uploads/2020/07/tv-surveillance-pix.jpg?resize=409%2C239&ssl=1

Laut der Anmeldung, die am 14. Juni veröffentlicht wurde, würde Facebook das System mit Werbespots verwenden, so dass es den Werbetreibenden mitteilen kann, ob die Leute ihren Werbespots tatsächlich Aufmerksamkeit schenken oder nicht.

Heimlich Telefone anweisen, mit dem Hören und Aufnehmen zu beginnen

Das Patent, das zuerst von Metro entdeckt wurde, würde es Facebook ermöglichen, “einen nicht-menschlich hörbaren Ton” im Ton einer Fernsehwerbung oder……


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Sputnik-Ticker online, Logo

Brüssel 17.7.2020: Datenschutz gewinnt gegen kriminelles Rockefeller-Zuckerberg-Facebook:
MS „Facebook“ trotz „Privacy Shield“ im „Safe Harbour” versenkt – schon wieder Niederlage vor EuGH


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Kronenzeitung
                  online, Logo


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Epoch Times
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20.8.2020: Das Rockefeller-Facebook löscht nun QAnon-Gruppen:
Rund 800 Gruppen gelöscht: Facebook geht massiv gegen QAnon vor

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https://www.krone.at/2219902

<Facebook und Instagram haben einem Bericht zufolge die Seiten des in der rechten Szene beliebten „Compact-Magazins“ gesperrt. Auf den entsprechenden Accounts heißt es seit Freitagabend, Seite beziehungsweise Inhalt seien nicht verfügbar. „Wir verbieten Organisationen und Personen unsere Dienste zu nutzen, wenn sie Menschen aufgrund von Merkmalen wie Herkunft, Geschlecht und Nationalität systematisch angreifen. Daher haben wir das ‘Compact-Magazin‘ von Facebook und Instagram entfernt“, so eine Sprecherin.

Eine Facebook-Sprecherin bestätigte WDR und NDR den nicht angekündigten Schritt: „Wir verbieten Organisationen und Personen unsere Dienste zu nutzen, wenn sie Menschen aufgrund von Merkmalen wie Herkunft, Geschlecht und Nationalität systematisch angreifen. Daher haben wir das ‘Compact-Magazin‘ von Facebook und Instagram entfernt“, sagte sie den beiden Sendern.

Zitat Icon

Wir verbieten Organisationen und Personen unsere Dienste zu nutzen, wenn sie Menschen aufgrund von Merkmalen wie Herkunft, Geschlecht und Nationalität systematisch angreifen. Daher haben wir das 'Compact-Magazin' von Facebook und Instagram entfernt.

Sprecherin von Facebook

Das Magazin ist für rechte Verschwörungsmythen bekannt. Es hatte für die an diesem Samstag in Berlin geplante Demonstration gegen die Corona-Politik viel Werbung gemacht. Die Sperrung dürfte für das Magazin ein Schlag sein: Laut WDR und NDR hatten mehr als 90.000 Menschen die Seite mit einem Like bewertet.

Facebook beruft sich bei der Löschung auf sein eigenes Regelwerk. Man lösche die Seiten von Organisationen, wenn sie gegen die Hassstandards verstießen, heißt es. Facebook steht seit Monaten unter massivem Druck. Zahlreiche Unternehmen weltweit hatten angekündigt, keine Werbung mehr zu schalten, wenn Facebook nicht konsequenter gegen Hass im Netz vorgehe.>

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Uncut news
                  online, Logo

31.8.2020: Kennedy klagt gegen Facebook: Der Zionist Herr Schraven aus Bottrop und seine Hetzjournalisten zensieren auf Facebook ohne Ende - Polity Fact verweigert die Kommunikation - GENAU das MoSSad-Prinzip:
Faktenferne Faktenchecker | Von Torsten Engelbrecht

Facebook sitzt wegen ungerechtfertigter Zensur und betrügerischer Verunglimpfung auf der Anklagebank.


Video: Faktenferne Faktenchecker | Von Torsten Engelbrecht (18'48'')

Video: Faktenferne Faktenchecker | Von Torsten Engelbrecht (18'48'')
https://www.youtube.com/watch?v=JCsbpMhMjdA - YouTube-Kanal: KenFM - hochgeladen am: 30.8.2020

Kennedy hat mit seiner Kinderschutzorganisation "Children Health Defense" Klage gegen die willkürliche Zensur auf FB eingereicht (59''). Auch die kriminellen Faktenchecker von Schraven sollen endlich mal drankommen und bestraft werden (1'10''). Die Klage wurde letzte Woche in San Francisco eingereicht (1'22''). Beklagte sind Facebook, Zuckerberg, und 3 Fact Checker (1'30''). Gut recherchierte Artikel wurden blockiert, Childrens Health Defense wurde diffamiert und falsch widergegeben (1'40''). Kennedy: Facebook zensiert und diffamiert (1'47''). Facebook ist ein Ableger der Pharmaindustrie und der Gesundheitsbehörden, die von der kriminellen Pharma beherrscht werden (1'55''). FB hat auch finanzielle Interessen an 5G und Mobilkommunikation (2'2''). Das kriminelle Facebook blockiert Posts von Children's Health Defense als "teilweise falsche Information" und blockiert den Post (2'19''). Die Zensur kommt von "Polity Fact", eine Propagandagruppe, die alle klaren Infos über Impfstoffe, 5G und Telekommunikation blockiert und eliminiert (2'39''). Die Kinderorganisation wird von 2 Anwälten vertreten (2'47''). Fact Checker sind: 1) nicht fundiert, 2) nicht unabhängig, 3) nicht diskussionsbereit (2'53''). In der Klage wird auch Polity Fact selbst in Frage gestellt, denn diese Organisation postet Artikel gegen die gut recherchierten Artikel, und legt die Schrott-Inhalte sogar über die gut recherchierten Artikel (3'12''). PLUS: Facebook desaktivierte den Spenden-Knopf auf der Facebook-Seite (3'25''). PLUS: Facebook setzt viele Technologien ein, um die den FB-Auftritt von Kennedy einzuschränken, z.B. das Shadow Banning, um Reichweite und Sichtbarkeit der Inhalte zu minimieren (3'32''). Kommentare werden für Leute unsichtbar gemacht (3'36''). Dabei arbeiten die Fact Checker gar nicht faktenbasiert, sondern sind eine Lobby-Gruppe von Facebook selbst finanziert und von EWScripts finanziert (!) (3'56''). 2018 wurde Polity Fact vom Pointer Institute übernommen. Das Pointer Institute erhält seine Gelder von reichen Leuten (4'6''). Polity Fact verweigert bei Anfragen die Kommunikation (5'17'').

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5.9.2020: US-Wahlen: Facebook sperrt politische Werbung und erzürnt damit das Weisse Haus

Mark Zuckerberg hat eine Reihe neuer Massnahmen angekündigt, die vor der Präsidentschaftswahl im November in Kraft treten werden. Trumps Wahlkampf-Team kritisiert diese scharf.


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9.9.2020: BGH-Urteil: Facebook-Konto geht mit allen Funktionen auf Erben über


Im Jahr 2012 ist eine 15-Jährige in einem U-Bahnhof in Berlin ums Leben gekommen. Die Eltern der Verstorbenen setzten nun vor Gericht ein Gesuch durch, um einen direkten Zugriff auf ihr gesperrtes Facebook-Konto zu erhalten und dort Hinweise für ihren möglichen Suizid zu suchen.


20.9.2020: Facebook wegen Spionage verurteilt

https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2020/09/20/facebook-wegen-spionage-verurteilt/
— Weiterlesen indexexpurgatorius.wordpress.com/2020/09/20/facebook-wegen-spionage-verurteilt/


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25.9.2020: Zuckerberg blockiert FB-Konten russischer Diplomaten:
Russlands Botschaft in Washington wirft Facebook Zensur vor


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Facebook Logo

Facebook 3.10.2020: Da kommt der Zensurbescheid gegen die Berufsbezeichnung "Heilpraktiker"

https://www.facebook.com/photo.php?fbid=177732553821628&set=a.106511667610384&type=3&theater

Zensurbescheid gegen die Berufsbezeichnung
                    "Heilpraktiker", 3. Oktober 2020
Zensurbescheid gegen die Berufsbezeichnung "Heilpraktiker", 3. Oktober 2020

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6.10.2020: Soros+Zuckerberg streichen alle Q-Webseiten auf Facebook und Q-Konten auf Instagram:
Facebook will Seiten von „QAnon“ löschen
https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/verschwoerungstheorien-facebook-will-seiten-von-qanon-loeschen-16989976.html

<Das weltgrößte Online-Netzwerk geht verschärft gegen die Verschwörungstheorie-Bewegung „QAnon“ vor. Alle Facebook-Seiten und -Gruppen sowie alle Instagram-Accounts, die „QAnon“ vertreten, werden entfernt. >

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Kronenzeitung
                  online, Logo

9.10.2020: Primitives Facebook-Warnprogramm meint, runde Zwiebeln seien "zu sexuell":
Runde, pralle Zwiebeln: „Zu sexuell“: Facebook blockierte Saatgut-Reklame
https://www.krone.at/2248623

<Facebooks KI-Systeme, die das Netzwerk frei von Nacktheit und Gewalt halten sollen, haben sich wieder einmal geirrt: Ein kanadischer Saatgut- und Gemüsehändler staunte nicht schlecht, als das soziale Netzwerk seine Werbeannonce für eine alte Zwiebelsorte mit der Begründung abwies, das Gemüse sei „zu sexuell“. Facebook entschuldigte sich für die Panne, der Händler nahm es mit Humor.>

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Facebook Logo

9.10.2020: "US"-Kongress und EU wollen die Internetkonzerne Amazon, Apple, Facebook, Google+YouTube zerschlagen

Timo Zeika

Der Big-Tech-Hammer
Die Internetkonzerne Amazon, Apple, Facebook und Google (samt Youtube) sollen ZERSCHLAGEN werden. Dafür hat sich der Wettbewerbsausschuss im US-Kongress ausgesprochen. Die EU will die Konzerne obendrein zwingen, ihre europäischen Ableger aufzulösen oder zu verkaufen. Schon im DEZEMBER soll es entsprechende Gesetze dafür geben.

Speziell rund um Facebook gibt es derzeit heftige Turbulenzen. Die Kritik reicht von Zensurmaßnahmen (z.B. viele Q-Anon-Gruppen gelöscht) bis politische Beeinflussung usw. Umfragen zeigen: Die Nutzer wenden sich anderen Plattformen wie TELEGRAM zu.

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Sputnik-Ticker online, Logo

12.10.2020: Bald ist SCHLUSS mit Facebook, dann sind da nur noch die Hausfrauen:
Facebook verbietet weltweit Holocaust-Leugnung in seinem Dienst


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Kronenzeitung
                  online, Logo


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Sputnik-Ticker online, Logo

Neuseeland 15.10.2020: Facebook macht schon wieder Wahlkampf für Soros:
Facebook sperrt vor Wahl in Neuseeland Seite einer Partei



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Sputnik-Ticker online, Logo

"USA" 15.10.2020: Facebook macht schon wieder Wahlkampf für Soros:
Facebook schränkt Zugang zu „New York Post“-Artikel über Bidens Sohn ein


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22.10.2020: Das Rockefeller-Facebook hat auch was gegen Heinrich Heine:
Unfassbar: Antisemitische Kulturbanausen von Facebook zensieren Heine!


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20 minuten
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"USA" 6.11.2020: Facebook löscht wieder mal was von Trump:
Aufforderungen zur Gewalt: Facebook löscht die Pro-Donald-Trump-Gruppe «Stop the steal»

Jede Minute kamen 6000 neue Leute dazu. Nun hat das soziale Netzwerk Facebook die Gruppe «Stop the steal» verbannt. Mitglieder der Gruppe haben zu Gewalt aufgerufen. Es ist nicht die erste Löschaktion auf Facebook.

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Ru 26.11.2020: Facebook zahlt Strafe nach Datenschutz-Verfahren in Russland


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Fotoquellen
[1] Zensurbescheid gegen die Berufsbezeichnung "Heilpraktiker", 3. Oktober 2020:
https://www.facebook.com/photo.php?fbid=177732553821628&set=a.106511667610384&type=3&theater






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