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FB - Kriminelles Spionage-Facebook 04 - ab 18.2.2019

Zuckerberg ist ein
                krimineller Meisterspion: Verkauf von Facebook-Daten an
                Fremdfirmen, Spionage von Telefonanrufen und SMS
Zuckerberg ist ein krimineller Meisterspion: Verkauf von Facebook-Daten an Fremdfirmen, Spionage von Telefonanrufen und SMS [3,4]

26.3.2018: Fulford: Rockefeller-Facebook und google angezählt - Zuckerberg=Enkel von Rockefeller
Benjamin Fulford: Es ist Zeit, China an seinen Platz zu erinnern - 26. März 2018
"
David Rockefellers Enkel Mark Zuckerberg (Greenberg)"
http://www.freigeist-forum-tuebingen.de/2018/03/benjamin-fulford-es-ist-zeit-china.html


Die Mossad-Facebook-Zensur und Mossad-Twitter-Zensur agiert mit Shadowban, Ghostban, Stealth Banning etc., um Leute in ihrer Reichweite zu beschränken, damit ihre Posts nur noch für die direkten Followern sichtbar sind. Für neue Leute ist das Konto unsichtbar gemacht und unauffindbar. Gebannte User bemerken dies häufig nicht.
Meldung von 2017: https://jungefreiheit.de/kultur/medien/2017/twitter-weist-zensur-vorwurf-zurueck/

präsentiert von Michael Palomino

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Facebook







Sputnik-Ticker online, Logo

18.2.2019: Facebook sperrt Konten der Maffick Media wegen Verbindungen zu RT:
Simonjan über „RT-Blockade“: „Das ist eine geopolitische Konfrontation“


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RT deutsch
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Facebook hat mehrere von Maffick Media betriebene Konten ohne Vorwarnung gesperrt. Zuvor hatte der US-Fernsehsender CNN einen Bericht über die Verbindungen des Unternehmens zu RT ausgestrahlt. Der Leiter des Medienunternehmens spricht von "beispielloser Zensur".

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BRD-Schwindel online, Logo

19.2.2019: Facebook zensiert weiter heftig:
Facebook löscht auf Wink von NATO massiv russlandfreundliche Seiten

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20 minuten
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20.2.2019: Facebook zensiert weiter heftig:
Unklar, wer dahintersteht: Facebook sperrt russische Medienportale in Berlin


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RT deutsch
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26.2.2019: Facebook erpresst Informationen mit Sperren - Beispiel RT-Webseiten:
Facebook erlässt Sonderregeln für Seiten mit RT-Verbindung und hebt dafür Sperrung auf

https://deutsch.rt.com/international/84893-facebook-hebt-sperre-von-seiten-mit-rt-verbindung-auf/

<Facebook hat die Blockade mehrerer mit RT verbundener Seiten wieder aufgehoben, die vor einer Woche unangekündigt gesperrt worden waren. Die Freigabe erfolgte erst, nachdem die Seitenbetreiber Informationen veröffentlicht hatten, die von keinem anderen Anbieter verlangt werden.

Facebook sorgte vor gut einer Woche für internationales Aufsehen, als es vier populäre Seiten mit Millionen Abonnenten unangekündigt sperrte. Betroffen von der Sperre waren die Seiten InTheNow, Soapbox, Back Then und Waste-Ed, die alle von der in Deutschland ansässigen Firma Maffick Media betrieben werden. Maffick Media ist zu 51 Prozent im Besitz der RT-Videoagentur Ruptly.

Wegen der Verbindung zu RT hatte Facebook die Konten gesperrt, obwohl diese nicht gegen die Richtlinien des Social-Media-Unternehmens verstoßen hatten. Ohne direkt mit ihnen in Kontakt zu treten, verlangte Facebook in einer Erklärung von den Administratoren der betroffenen Seiten, ihrem Publikum die "Verbindungen zu Russland" im Namen einer größeren Transparenz zu offenbaren.

Der Sperrung ging ein Bericht von CNN voraus, in dem den Seiten vorgeworfen wurde, ihre "Verbindungen zum Kreml" zu verbergen, obwohl deren Betreiber nie einen Hehl aus ihren Verbindungen zu Ruptly und RT gemacht hatten. Die Maffick-Vorstandsvorsitzende Anissa Naouai bezeichnete Facebooks Maßnahme als "offenkundige Zensur". Sie geht davon aus, dass der Schritt aufgrund der Popularität der Seiten und deren kritischer Haltung zu den USA erfolgte.

[Facebook zwingt Webseitenbetreiber zur Offenlegung des Managements und der Finanzierung unter dem Logo und in der Rubrik "About"]

Facebook habe sie erst am 20. Februar, nach fünf Tagen des Schweigens, kontaktiert, so Naouia. Das Unternehmen hob die Sperre nun mit dem Verweis auf "neue Richtlinien" auf, die von den Seiten verlangen, unter dem Logo Informationen zum Management und zur Finanzierung zu platzieren sowie entsprechende Hinweise in der "About"-Kategorie hinzuzufügen. Naouai wies darauf hin, dass Facebook von "keiner anderen Seite etwas derartiges verlangt".

Man könnte wohl sagen, dass wir Facebook-Geschichte schreiben oder das Opfer eklatanter Doppelmoral sind", sagte die Maffick-Chefin.

Von keiner anderen Facebook-Seite werde wie in diesen vier Fällen verlangt, die "neue Richtlinie" einzuhalten, erklärte Naouai.

Die Sperrung der Konten traf international auf Kritik. So verurteilte der Vorsitzende der Internationalen Föderation der Journalisten (IFJ) den Vorgang als "Akt der Zensur". Der Journalist und Mitbegründer von The Intercept Glenn Greenwald sprach von einer "äußerst beunruhigenden" Maßnahme. Laut dem populären Kommentator und Stand-up-Comedian Jimmy Dore sei "der Ausbau der Kontrolle des Sicherheitsstaates über die sozialen Medien" das "ultimative Ziel" solcher Aktionen. Das Internet sei jetzt "Teil des westlichen Establishments", kommentierte Londons ehemaliger Bürgermeister Ken Livingstone.>

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Epoch
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3.3.2019: Rockefellers Facebook will alle "rechten Inhalte" blockieren - vollautomatisch:
Enthüllt: Facebook-Ingenieure arbeiten an Strategien zur Unterdrückung rechter Argumente

Fotos von Insidern belegen, dass Facebook aktiv Inhalte zensiert und behindert, die dem linken Weltbild nicht entsprechen. Mehr»

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RT deutsch
                      online, Logo

Rania Khalek und Anissa Naouai nehmen den CNN-Bericht, der zu einer unangekündigten Sperre ihrer Facebook-Seiten führte, ins Visier, und betonen die Absurdität der zehntätigen Blockade, die aufgrund einer Verbindung zu Russland verhängt wurde.

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BRD-Schwindel online, Logo

6.3.2019: Kriminelles Facebook bevorzugt linke Soros-Clinton-Merkel-Meinungen und zensiert ganze Bevölkerungsteile weg:
Zensur in Deutschland: Facebook-Insiderin in den USA packt aus
http://brd-schwindel.ru/zensur-in-deutschland-facebook-insiderin-in-den-usa-packt-aus/

<von Max Erdinger

Eine Facebook-Insiderin aus den USA bringt Licht in das Dunkel der mysteriösen Reichweitenbeschränkungen, Löschungen und Sperrungen, vermittels derer sich der Social-Media-Riese zum Herrn über Information und Nichtinformation aufspielt. Das ist auch für Deutschland von größter Relevanz, da gerade die AfD eine Partei ist, die über Social-Media groß geworden ist. Genauer: Ohne Facebook wäre die AfD wohl kaum zu dem geworden, was sie heute ist.

Das Grundgesetz findet sich in den öffentlichen Bibliotheken vermutlich auch deshalb bereits in der Abteilung „Sagen & Märchen“. Artikel 5 des Grundgesetzes sagt:

Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

Man sollte meinen, die deutsche Regierung müsste inzwischen schon einmal darauf bestanden haben, daß Facebook seine sog. Gemeinschaftsstandards dem deutschen Grundgesetz unterwirft, anstatt 30 Mio. deutscher Facebook-Demokraten samt dem Grundgesetz einem amerikanischen Konzern vor die Füße zu werfen.

Weit gefehlt. Vermittels des NetzDG und Partei- resp. regierungsnahen Stiftungen aus der Grauzone der Halbstaatlichkeit hängt sich die Bundesregierung stattdessen an Zensor Mark Zuckerberg (CEO-Facebook) an. Weltanschaulich trennen Zuckerberg und den deutschen Gesinnungs-Mainstream nicht viel.

Die Wahrheitssucher über die Machenschaften

Die Macher der Seite „projectveritas“ (Projekt Wahrheit) sind in San Francisco ansässig und scharen sich um den Gründer James O´Keefe, einen 35-jährigen Konservativen, der früher auf der Breitbart-Seite „Big Government“ federführend gewesen ist. Mit seinen investigativen Undercover-Videos wirbelte er bereits im Medien-Mainstream der USA gehörig Staub auf. So gehen bspw. die Streichung von Subventionen und das folgende Aus für ACORN auf O´Keefes Videos  zurück, ebenso der Rücktritt der Geschäftsführerin von National Public Radio (NPR), Vivian Schiller. Unterstützt wurde „projectveritas“ u.a. von der Trump Foundation.

Am 27. Februar kam „projectveritas“ mit einem Enthüllungsvideo heraus, das die schlimmsten Befürchtungen hinsichtlich der Machenschaften bei Facebook bestätigt. Eine Facebook-Mitarbeiterin, die als Verantwortliche für die Sichtung der Inhalte in der Abteilung für geistiges Eigentum (Urheberrechte) zuständig gewesen war, packte aus – und verlor prompt ihren Job.

Ihr zufolge arbeiten Facebook-Programmierer an der Reichweitenbeschränkung für das, was sie als „schlechte Inhalte“ bezeichnen. Die müssen gar nicht gegen die hauseigenen Gemeinschaftsstandards verstoßen, um in ihrer Reichweite gedrosselt zu werden. Es reicht, daß sie der politkorrekten Führungsriege bei Facebook nicht gefallen.

Nachweislich seien auch konservative Facebook-Livestreams heruntergeregelt worden, so die Informantin, ohne daß die Seiteninhaber davon in Kenntnis gesetzt worden sind. Facebook wähne sich inzwischen in der Lage, „Trolle“ anhand ihres Vokabulars zu identifizieren, sie dann durch die Herunteregelung ihrer Reichweite zu sanktionieren und Kommentare zu ihren Beiträgen zu blockieren.

Ein Facebook-Ingenieur:

„haßgeladener Inhalt kommt von rechtslastigen Seiten.“

Unter diese Einordnung fiel auch bereits ein Kommentar des bekannten konservativen Mainstream-Kommentatoren Steven Crowder. Das Team von „Louder with Crowder“ untersucht die Anschuldigungen gegen Facebook, den Stream von Crowder versteckt heruntergeregelt zu haben.

Die Anschuldigungen gegen Facebook seien insofern besorgniserregend, als daß es vorher, wie die Seite Gizmodo.com aufdeckte, schon eine außergerichtliche Einigung zwischen Crowder und Facebook gegeben habe, die wohl von Facebook nicht eingehalten worden sei. Bereits früher war bekannt geworden, daß Facebook-Angestellte die Zuschauerzahl heruntergeregelt hatten – auch bei anderen prominenten Konservativen – und das allein aufgrund der politischen Überzeugungen in der Facebook-Führungsebene.

„Deboost“ und „dethrottle“

Das Herunterregeln der Reichweite wird bei Facebook mit den Worten „deboost“ oder „dethrottle“ bezeichnet. Das Programm, über das „deboosting“ und „dethrottling“ bewerkstelligt wird, heißt „Sigma“ und war ursprünglich eingeführt worden, um Selbstmordankündigungen bei Facebook zu erkennen. In Crowders Fall, sowie in den Fällen des Autors und Filmemachers Mike Cernovich und dem des Nachrichtenmagazins  The Daily Caller seien deren Facebook-Seiten mit dem Befehl „ActionDeboostLiveDistribution“ für das „Sigma“-Programm versehen gewesen.

Aus den Dokumenten, welche die Informantin von Facebook mitgebracht hatte, fand sich auch eine Firmenpräsentation, für die sowohl der Datenauswertungsmanager Seiji Yamamoto als auch der Chefdatenauswertungsmanager Eduardo Arino de la Rubia verantwortlich zeichneten.

In dieser Präsentation geht es nicht nur um die Beschreibung der aktuellen Vorgehensweise, sondern auch darum, wie Facebook in Zukunft angeblich mißbräuchliches Nutzerverhalten bekämpfen will. Yamamoto, der für die „News Feed Reduzierungs Strategie“ verantwortlich ist, schrieb in einem post, daß sich Facebook auch um ziemlich viel Inhalt kümmern sollte, der lediglich nahe an Hate-Speech siedle.

Die Informantin sagt, Yamammoto habe damit glasklar Inhalte bezeichnet, die eigentlich gar keine Haßsprache aufweisen, aber dennoch jemanden beleidigen könnten, also irgendwelche Inhalte, die kein Gericht jemals als Haßsprache (Hate-Speech) definieren würde.

Außerdem gebe es eine sog. „Troll Twilight Zone“. In der Präsentation von Yamamoto und de la Rubia würden auch andere Möglichkeiten aufgezeigt, um Konservative, besonders im Vorfeld von Wahlen, zu entnerven.

Wiederholte Auto-Logouts seien möglich, sowie die Sabotage von Uploads. Alles das sei automatisiert möglich, so die Informantin, und der individuelle Nutzer, der mit diesen künstlich generierten „technischen Fehlern“ konfrontiert werde, habe keine Möglichkeit, sich dagegen zu wehren. Unliebsame Nutzer ließen sich aber auch über die Auswertung von Freundeslisten bereits Gesperrter ausfindig machen.

Resümee

Alles in allem kristallisiert sich immer klarer heraus, daß Facebook mitnichten lediglich eine Social-Media-Plattform mit etwas eigentümlichen Gemeinschaftsstandards ist, sondern daß es sich um ein gigantisches Meinungsunternehmen handelt, das Meinungsmehrheiten selbst generiert resp. unterdrückt.

Man darf sicher sein, daß sich die Regierung Trump in den USA des Problems annehmen wird. Die Verantwortlichen in der deutschen GroKo, die, anstatt Art.5 Grundgesetz zu verteidigen, sich per NetzDG, arvato, correctiv und Amadeu-Antonio-Stiftung ganz offensichtlich an den Zuckerbergschen Machenschaften als Komplizen beteiligen, sollten sich hingegen nicht zu sicher sein, daß ihnen das nicht eines Tages ganz schwer auf die eigenen Füße fallen wird.

Es gibt gegen das Prinzip Demokratie wohl kaum ein größeres Verbrechen, als mißliebige Meinungsäußerungen zu zensieren oder ganz zu unterbinden. Wo das vorgekommen sein sollte, wäre es strengstens zu ahnden.>

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Sputnik-Ticker online, Logo

8.3.2019: Rockefeller-Facebook will Impfgegner sperren:
Facebook geht gegen Posts von Impfgegnern vor


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Kronenzeitung online, Logo

8.3.2019: NWO-Facebook-Zensor Rockefeller-Enkel Zuckerberg und seine Angst vor der WElt: 10 Millionen Dollar Kosten pro Jahr für 24-Stunden-Bewachung, Panikraum, Kontrolle der Privatpost, Vorab-Checks, Verkehrsüberwachung auf Reisen, Grossraumbüro mit Panzerglas, Panikknopf, verkleidete Bodyguards, reservierter Parkplatz unter dem Schreibtisch, ev. Panikrutsche etc.:
Bodyguards & Co: So wird Facebook-Chef Mark Zuckerberg geschützt
https://www.krone.at/1879091

<Kugelsichere Konferenzräume, als Mitarbeiter getarnte Bodyguards und eine angebliche „Panikrutsche“: Mit einem geschätzten Vermögen von über 62 Milliarden US-Dollar ist Facebook-Chef Mark Zuckerberg ständig Bedrohungen ausgesetzt. Ein US-Medienbericht offenbart nun, wie er sich vor diesen schützt.

Todesdrohungen, Stalker oder verärgerte Nutzer - für Mark Zuckerberg, Chef des weltweit größten sozialen Netzwerks Facebook, gehören sie zum Alltag. Das Leben des 34-jährigen Internetmilliardärs gleicht daher dem eines Staatschefs - mit kostspieliger Bewachung rund um die Uhr, an sieben Tagen die Woche. Erst im Juli des Vorjahres billigte der Facebook-Vorstand jährliche Sicherheitsmaßnahmen in Höhe von zehn Millionen US-Dollar für Zuckerberg und dessen Familie, wie „Business Insider“ berichtet.

Das US-Magazin sprach mit aktuellen und ehemaligen Sicherheitskräften des sozialen Netzwerks - und gewährt so einen Einblick in den Sicherheitskomplex zum Schutz der Facebook-Führungskräfte. Mit deren Schutz betraut sind demnach aktuell mehr als 70 Personen. Sie stehen unter dem Kommando von Jill Leavens Jones, einer ehemaligen Agentin des Secret Service, dem Schutzorgan des US-Präsidenten.

Bewaffnete Bewachung, Vorab-Checks, Routenplanung
Rund-um-die-Uhr-Bewachung genießt neben Zuckerberg dem Bericht allerdings nur seine rechte Hand und langjährige Vertraute,
Facebook-Geschäftsführerin SherylSandberg. Zu den „Serviceleistungen“ zählen demnach die ständige - bewaffnete - Bewachung von Zuckerbergs Anwesen in Kalifornien (von denen zumindest eines über einen Panikraum verfügt) sowie Kontrolle der Privatpost, Vorab-Checks sämtlicher Örtlichkeiten und Personen, die Zuckerberg besucht bzw. mit denen er sich trifft, sowie die Überwachung des Verkehrs samt entsprechender Routenplanung, wenn Zuckerberg zu einem seiner öffentlichen Termine chauffiert wird.

Als Mitarbeiter getarnte Bodyguards
Sicherheit wird aber auch am Firmensitz im kalifornischen Menlo Park großgeschrieben. Denn im Gegensatz zu traditionellen Führungskräften arbeitet Zuckerberg in der Regel nicht in einem abgesperrten Büro, sondern an einem gewöhnlichen Schreibtisch inmitten eines Großraumbüros, in dem er von seinen Mitarbeitern umgeben ist. Für Schutz sollen hier neben einem Konferenzraum mit Wänden aus kugelsicherem Glas samt Panikknopf vor allem leitende Sicherheitskräfte in zivil sorgen.

„Wenn du jemals in der Nähe seines Büros warst, wirst du sehen, dass dort große, kräftige Leute sitzen und auf die Bildschirme starren. Sie geben vor, Software-Ingenieure zu sein, aber jeder weiß, dass sie Sicherheitsleute sind“, zitiert „Business Insider“ einen Facebook-Mitarbeiter. Diese achten demnach auch streng darauf, dass nicht heimlich Fotos geschossen werden: „Einmal war ich um 7 Uhr morgens dort und versuchte, ein Foto von seinem Büro (Zuckerbergs, Anm.) zu machen (er war nicht drinnen), um es an meine Familie zu schicken, aber sofort kamen drei der Männer scheinbar aus dem Nichts und baten mich, das Bild zu löschen.“

Dass sich direkt unterhalb des Büros ein Mitarbeiterparkplatz befindet, wurde übrigens ebenfalls bedacht: Unmittelbar unter jener Stelle, an der Zuckerbergs Schreibtisch steht, ist das Parken unmöglich - aus Angst vor Autobombenanschlägen.

Gerüchte über heimliche „Panikrutsche“
Unter Mitarbeitern hält sich zudem hartnäckig das Gerücht, dass es eine geheime „Panikrutsche“ gebe, über die Zuckerberg und sein Team im Notfall schnell evakuiert werden könnten. Laut „Business Insider“ bleibe die Wahrheit darüber im Dunkeln: „Eine Quelle sagte, dass sie über die Existenz eines streng geheimen Zugangs durch den Boden des Konferenzraums in das Parkhaus informiert worden sei“, schreibt das Magazin. „Aber andere sagten, sie hätten keine Kenntnis davon.“ Facebook selbst lehnte es - wenig überraschend - ab, den Bericht zu kommentieren.>

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Epoch Times online, Logo

13.3.2019: Facebook scheint zu gross geworden: Stundenlang blockiert:
Facebook bekommt Ausfall stundenlang nicht in den Griff

Facebook ist am Mittwoch für viele Nutzer nicht erreichbar gewesen und hat die Probleme stundenlang nicht in den Griff bekommen. Auch Facebook-Mitglieder in Deutschland meldeten zum Teil seit dem späten … Mehr»
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Sputnik-Ticker online, Logo

22.3.2019: Rockefellers NWO-Facebook lässt alles löschen, was ihm nicht passt - wie in einem Geheimdienst:
Facebook gegen „Fake News“: „Herrschaftsinstrument“ wie ein Geheimdienst

https://de.sputniknews.com/politik/20190322324438449-facebook-dpa-fake-news/

Der US-Internet-Gigant Facebook gibt bekannt, mit der Deutschen Presse-Agentur (DPA) zusammenarbeiten zu wollen, um gegen „Fake News“ auf der eigenen Plattform besser vorgehen zu können. „Facebook privatisiert die Rechtsprechung“, sagt Mediensoziologe und Facebook-Kritiker Wolf Wetzel im Sputnik-Interview. Ein DPA-Sprecher berichtet Details.

Nach der US-amerikanischen Presseagentur Associated Press (AP) und der französischen Agence France Press (AFP) wird nun auch die Deutsche Presseagentur (DPA) als Fakten-Checker im Auftrag für den US-Internet-Konzern Facebook sogenannte „Fake News“ prüfen. Dies berichteten vor wenigen Tagen übereinstimmend mehrere deutsche Medien. Damit wolle der Internet-Riese vor den anstehenden Europawahlen im Mai zusichern, dass keine gefälschten Nachrichten den Urnengang beeinträchtigen.

>>>Andere Sputnik-Artikel: Erneuter Datenskandal: Facebook speicherte Nutzer-Passwörter unverschlüsselt<<<

Facebook habe die DPA beauftragt zur „Erkennung von Falschnachrichten in Europa: Facebook kämpft inzwischen massiv gegen Desinformation auf der eigenen Plattform an.“ Dass diese bei den US-Wahlen nicht hinreichend erkannt wurde, sei „ein Fehler gewesen“, räumte Facebook-Managerin Tessa Lyons laut dem Medienbericht ein.

Das Hauptmotiv für die DPA sei dabei das Geldverdienen und die Erschließung neuer Märkte. Das erklärte die Pressestelle der DPA gegenüber Medien. Sputnik hakte dort nach.

Nachgehakt beim Fakten-Checker

„Wir wählen Themen für die Faktenchecks aus, die unserer Meinung nach ein gewisses Maß an Relevanz gewonnen haben und in deren Bearbeitung ein öffentliches Interesse besteht“, sagte Jens Petersen, Leiter Konzernkommunikation bei der DPA in Hamburg, gegenüber Sputnik. Er nannte ein Beispiel für einen „DPA-Faktencheck“. Die DPA verfüge seit „einiger Zeit über ein Factcheck-Team. Aber es gehört selbstverständlich zur Expertise aller Journalistinnen und Journalisten bei DPA, Informationen zu prüfen und einzuordnen. Dies sind die Grundlagen einer jeden DPA-Recherche.“ Die Überprüfungen geschehen nach festgelegten „Faktencheck-Regeln“.

Ob die Nachrichtenagentur dieses Geschäftsmodell irgendwann ausweite, „lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt nicht sagen“, so der DPA-Sprecher.

Kritiker: Internet-Gigant „betreibt Privat-Justiz“

„Wir bewegen uns da Richtung Mittelalter“, erklärte der Mediensoziologe Wolf Wetzel im Sputnik-Interview:

„Denn Facebook bestimmt selbst die Richter und bestimmt selbst die Anklage. Eine Anklage, die der oder die Angeklagte nie zu Gesicht bekommt. Ein Gericht, das sozusagen im Geheimen tagt, mit dem Ergebnis, dass plötzlich ein Account oder Berichte oder Bilder gelöscht werden. Wer das macht – ob die Deutsche Presseagentur oder die Amadeo-Antonio-Stiftung, die ebenfalls als Dienstleister im Geschäft mit Facebook ist – spielt überhaupt keine Rolle. Sie sind völlig illegitime Dienstleister im Rahmen einer Privatjustiz, die da eigentlich nichts zu suchen hat.“

Facebook arbeitet mit 43 Partnern gegen „Fake News“

Mit der Kooperation mit DPA wolle Facebook garantieren, dass keine „Fake News“ den Ausgang der Europawahlen im Mai beeinflussen. „Wenn uns ein Fakten-Checker sagt, dass ein Artikel (auf Facebook – Anm. d. Red.) eine Falschnachricht ist, dann wird er künftig bis zu 80 Prozent weniger oft angezeigt“, sagte Facebook-Managerin Lyons gegenüber Medien. Sie arbeitet für den Internet-Konzern an Standorten in Kalifornien (USA).

Facebook werde gemeinsam mit Faktencheck-Dienstleistern wie DPA „Gefahren identifizieren und handeln“, erklärte Lyons im DLF. Facebook werde auch mit Regierungsreinrichtungen zusammenarbeiten, „etwa dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik“, sagte sie. Aktuell checken laut ihr 43 Medienorganisationen für Facebook Inhalte auf der Internet-Plattform – der US-Konzern nennt diese übrigens „Partner“.

Gnadenloses Milliarden-Unternehmen

Das Vorgehen von Facebook verstoße gegen etablierte Strukturen des Rechtsstaats, so Wetzel. Im demokratischen Rechtsverständnis existiere seit jeher „eine Selbstverständlichkeit, dass sich Firmen nicht selbst kontrollieren. Nicht, dass sich die Firma eigene Richter besorgt, egal in welchem Gewand.“ Außerdem sei es „absurd zu glauben“, die DPA sei neutral oder objektiv.

„Die DPA ist selbst ein Konzern, der Informationen kontrolliert, selektiert und priorisiert. Facebook privatisiert das Strafrecht“. Dieser Schritt sei überaus kritisch zu sehen.

Facebook sei kein soziales Medium, sondern „ein Herrschaftsinstrument“, schrieb Wetzel in einem aktuellen Aufsatz, der der Redaktion vorliegt.

„Facebook ist ein gnadenlos hierarchisches Milliarden-Unternehmen, in dem niemand, kein einziger Nutzer, ein Recht hat“, heißt es in dem Papier. „Sie sind Gäste auf Privateigentum. Dort herrscht schlichtweg das Recht des Eigentümers. Von daher ist es eine Absurdität, wenn Facebook behauptet, sie würde eine globale Gemeinschaft, also eine Community, schützen. Sie schützen einzig und allein ein milliardenschweres Unternehmen, das Informationen kontrolliert, selektiert, neu zusammensetzt und schließlich verkauft.“ Mit den gesammelten Daten der Nutzer mache Facebook seine Gewinne. Dieses Vorgehen erinnere auch an Methoden von Geheimdiensten.

„Facebook unterstützt angestrebten Regime Change in Venezuela“

Facebook gewinne mit der DPA „keine Glaubwürdigkeit“, sondern „Komplizen“, resümierte Mediensoziologe und Facebook-Kritiker Wetzel im Interview.

Die DPA stehe „nicht für die Wahrheit, sondern für ganz konkrete politische Zielsetzungen. (…) Wenn man Bevölkerungen, Stimmungen und Wahlen steuern möchte – dazu braucht man keine Russen –, braucht man dazu zum Beispiel und vor allem Facebook.“ Die Macht des US-Internet-Giganten sei „größer als vieler Zeitungen und Fernseh-Anstalten zusammen“.

Sogar der vom Westen angestrebte Regime Change in Venezuela habe einen Zusammenhang zu Facebook, beschrieb Wetzel in einem aktuellen Blogeintrag detailliert: „Damals war die Regierungsgewalt, die in Venezuela ausgeübt wurde, im Interesse des Westens. Sie war nicht der Rede wert.“ Daher würde Facebook Bilder aus Venezuela, die die aktuelle Gewalt derer darstellen, die nun wieder zurück an die Macht kommen wollen, schwärzen oder entfernen. In diesem konkreten Fall zwei Bilder, die die brutale Gewalt der Militärs zeigen, die 1989 eine Revolte niedermetzelten, so der Autor, der auch für die "Junge Welt" und die "NachDenkSeiten" schreibt.

Facebook: „Fakten-Check nicht gegen Russland gerichtet“

In einem Interview mit dem US-Sender CNN warf eine Reporterin der Facebook-Managerin Ende 2018 vor, ihr Unternehmen habe bei den US-Wahlen 2016 „lange geschlafen“ und verpasst, im Netz befindliche „Fake News“ zu identifizieren und zu beseitigen. „Wir haben die letzten zwei Jahre viel investiert und hart gearbeitet, um ‚Fake News‘ zu erkennen“, erwiderte Lyons. „Technisch und personell haben wir uns verbessert.“ Das Unternehmen nutze sogar Künstliche Intelligenz (KI) zur Identifizierung von „Fake News“.

>>>Andere Sputnik-Artikel: „New York Times“ deckt auf: Fake-News zu US-Hilfskonvois in Venezuela<<<

Angesprochen auf einen angeblichen russischen Einfluss, sagte sie: „Wir schauen immer nach Quellen, die ‚Fake News‘ produzieren. Seien es nun ausländische Staaten oder private Akteure.“ Die Faktencheck-Kampagne des US-Konzerns habe keine dezidiert anti-russische Stoßrichtung.

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Urgente24

https://www.urgente24.com/mundo/global/google-y-facebook-en-problemas-los-dos-gigantes-fueron-estafados
Original:

26-3-2019: Un hombre de Lituania instala una empresa falsa y quiere robar millones de Google y Facebook - 30 años de cárcel pueden ser  - Facebook con escándalos sin fin desde 2 semanas:
Google y Facebook en problemas: los dos gigantes fueron estafados


<Las empresas Facebook y Google, los dos dueños del imperio de Internet y, en consecuencia de los datos personales de los usuarios, en los últimos días se vieron involucrados en más de un escándalo, incluido el engaño de un hombre lituano que intentó robarle a ambas compañías aproximadamente US$ 100 millones. Nada más y nada menos que a través de correos electrónicos y datos, cosas con las que ellos están familiarizados.

[El lituano Rimasauskas y su pandilla con empresa fingida "Quanta Computer" en Taiwán cobraron Google y Facebook con facturas falsas - cayeron]

El lunes 25/03, el diario de Estados Unidos, The New York Times (NYT) dio cuenta del engaño del mes, un hombre lituano de 50 años, Evaldas Rimasauskas, y sus asociados, cuyos nombres por ahora se desconocen se hicieron pasar por una empresa, y a través de facturas falsas, intentaron robar un total de más de US$ 100 millones a los titanes de Internet, Google y Facebook durante los años 2013 y 2015, es decir, tuvieron el tiempo necesario para disfrutar del dinero. 

A pesar de que el lituano se declaró culpable el miércoles 20/05, lo que hasta hoy no se conocía era que tomaron el nombre de la empresa asiática de hardware con sede en Taiwán, Quanta Computer, con la que ambas empresas ya habían hecho negocios previamente. Al parecer, la facturas falsas tuvieron éxito porque las compañías reinantes en Sillicon Valley transfirieron la suma sin hacer preguntas más allá de las normales. 

Después de declararse culpable, el Departamento de Justicia Norteamericano cree que podría ser condenado con 30 años de cárcel, aunque no se va a saber hasta julio, la fecha de sentencia. Si bien Rimasauskas tiene cinco cargos criminales, incluidos el lavado de dinero y robo de identidad, el acusado dice que su única función consistía en abrir cuentas bancarias, nada más. "Después de eso no hice nada con estas cuentas", dijo según los informes de la causa publicados por Bloomberg

Luego del robo, el criminal decidió transferir el dinero a las cuentas bancarias de empresas en Chipre y Letonia, de las cuales él era dueño.

Si bien Facebook intento defenderse y que la situación pase por desapercibida al decir que la empresa "recuperó la mayor parte de los fondos poco después del incidente” y Google por su parte: “que había detectado este fraude y alertó rápidamente a las autoridades”, la confianza de los usuarios en la compañía continúa cayendo.

[El Facebook de Rockefeller y Cambridge Analytica - FB es un mentiroso]

Como si fuera poco, el viernes 22/03, se difundieron documentos de la Corte de Estados Unidos que demostraron que el Facebook supo del caso de Cambridge Analytica antes de lo que se creía, ya que algunos empleados dijeron saber del manejo de datos que la empresa Cambridge Analytica estaba haciendo, 3 meses antes de que estalle el escándalo. Por eso, según explicó la BBC, la declaración de Facebook fue entendida por el Parlamento como un engaño. 

[Facebook y YouTube son acusados por no haber parado el juedo de vídeo de Nueva Zelanda]

Por otro lado, en consecuencia del atentado en las mezquitas musulmanas de Christchurch, Nueva Zelanda, el pasado viernes 13/03, y la transmisión del mismo vía la red social Facebook, el Consejo Francés de la Fe Musulmana (CFCM),  una organización musulmana francesa demandó a Facebook y Youtube por no haber actuado rápido para terminar con la transmisión del video, ya que duró aproximadamente 17 minutos, y posteriormente haber permitido su difusión. 

El presidente del Centro de Observación Contra la islamofobia, Abdallah Zekri, explico: “No podemos tener estos videos en línea como en las películas de tiroteo, YouTube y Facebook deben tomar medidas para evitar esto en el futuro”.

Si bien ambas empresas siguen siendo las dueñas de la web y del capital, las ultimas semanas no fueron las mejores, entre fallas técnicas y perdida de credibilidad, muchos las pusieron en duda, mas Facebook que Google, pero, ¿eso significa que es el fin de estos gigantes tecnológicos?>

Übersetzung:

26.3.2019: Ein Litauer versucht mit Scheinfirma, bei Google und Facebook Millionen zu kassieren - 30 Jahre Gefängnis in Aussicht - Facebook seit 2 Wochen mit 1 Skandal nach dem andern:
Google und Facebook bekommen Probleme: Die beiden Gigangen wurden betrogen

<Die beiden Firmen Facebook und Google sind die beiden Besitzer des Internet-Imperiums, und besitzen die Daten der Nuter. Aber in den vergangenen Tagen kam es zu Skandalen, und Betrug durch einen Litauer, der versuchte, von beiden Firmen ca. 100 Millionen "US"-Dollar zu klauen. Nicht mehr und nicht weniger als mit E-Mails und Daten - alles bekannte Sachen für die Firmen.

[Der Litauer Rimasauskas und seine Bande mit Scheinfirma "Quanta Computer" in Taiwan kassierten bei Google und Facebook mit falschen Rechnungen ab - aufgeflogen]

Am 25.3. merkte die "US"-Zeitung New York Times (NYT) den Betrug des Monats: Ein Mann aus Litauen, Evaldas Rimasauskas (50), und seine Geschäftspartner, deren Namen bis heute noch unbekannt bleiben, haben eine Scheinfirma gegründet, und falsche Rechnungen ausgestellt. Auf diese Weise versuchten sie, die Internet-Giganten Google und Facebook um über 100 Millionen "US"-Dollar zu erleichtern. Die Aktion fand verteilt von 2013 bis 2015 statt. Das heisst, Zeit zum Genuss des Geldes war auch vorhanden.

Am Mittwoch erklärte sich der Litauer schuldig. Neu wurde bekannt, dass sie sich als asiatische Computerfirma "Quanta Computer" in Taiwan verkleideten, und so wurden bereits vorher Geschäfte abgewickelt. Die falschen Rechnungen waren erfolgreich, weil die Firmen im Silicon Valley die Geldsummen ohne Fragen bezahlten.

Nachdem er sich schuldig bekannt hat, glaubt das Justizdepartament der "USA" nun, dass der Typ zu 30 Jahren Gefängnis verurteilt werden könnte, da muss man bis Juli warten, das Datum der Urteilsverkündigung. Rimasauskas wurde bereits in anderen Sachen angeklagt, darunter Geldwäsche und Identitätsmissbrauch. Der Angeklagte laber nur, dass seine einzige Funktion darin bestand, Bankkonten zu eröffnen, nix weiter. "Nach diesen Aktionen habe ich mit diesen Konten nix mehr zu tun gehabt", meinte er gemäss den Gerichtsberichten von Bloomberg.

Nach dem Diebstahl beschloss der Kriminelle, das Geld auf die Bankkonten von Unternehmen in Zypern und Lettland zu überweisen, deren Eigentümer er war.

Während Facebook versuchte, sich zu verteidigen und die Situation unbemerkt blieb, sagte er, dass das Unternehmen "den Großteil der Gelder kurz nach dem Vorfall wiedererlangte". Google reagierte so: "Sie bemerkten diesen Betrug und alarmierten die Behörden schnelle schnelle". Das Vertrauen der Nutzer in das Unternehmen sinkt weiter.

[Rockefellers Facebook und Cambridge Analytica - FB steht als Lügner da]

Und wie wenn das noch nicht alles wäre, wurden am Freitag 22.3. Dokumente eines "US"-Gerichts bekannt, die beweisen, dass FB vom Fall Cambridge Analytige schon vor dem Datum gewusst hat, das von FB angegeben wurde. Mitarbeiter haben entsprechende Aussagen gemacht, was Cambridge Analytica da angerichtet hat - es war schon 3 Monate vor dem Ausbruch des Skandals bekannt. Nun steht Facebook als Lügner da, erklärt BBC, sie haben das Parlament belogen.

[Facebook und YouTube werden verklagt, weil sie das Videospiel aus Neuseeland nicht stoppten]

Auf der anderen Seite, als Folge des Angriffs auf die muslimischen Moscheen in Christchurch, Neuseeland, am letzten Freitag, den 13. März, und dessen Übermittlung über das soziale Netzwerk Facebook führte der französische Rat des Muslimischen Glaubens (CFCM), eine muslimische Organisation Französisch verklagte Facebook und YouTube, weil sie nicht schnell gehandelt hatten, um die Übertragung des Videos zu beenden, da es ungefähr 17 Minuten dauerte und dann seine Verbreitung erlaubte.

Der Präsident des Beobachtungszentrums gegen Islamophobie, Abdallah Zekri, erklärte: "Wir können diese Videos nicht online haben, wie in den Filmen. YouTube und Facebook müssen Maßnahmen ergreifen, um dies in Zukunft zu vermeiden."

Also, beide Schlufis sind weiterhin die Dominanten im Internet mit ihrem Trottel-Geld [und Spionage], aber die letzten Wochen sind diese Elefanten-Firmen schon unter die Räder gekommen, auch mit technischen Ausfällen und klarem Vertrauensverlust, Facebook stärker als Google. Nun, könnte das das Anfang vom Ende dieser Technologie-Giganten sein?>


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Epoch
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28.3.2019: Trump geht nun gegen Diskriminierungen im NWO-Rockefeller-Facebook vor - z.B. in Sachen Diskriminierung bei Werbung für Wohneigentum:
US-Regierung verklagt Facebook wegen Diskriminierung
https://www.epochtimes.de/wirtschaft/unternehmen/us-regierung-verklagt-facebook-wegen-diskriminierung-a2838338.html

<Die US-Regierung hat Facebook wegen Diskriminierung verklagt. Der Internetkonzern ermögliche es, Werbung im Immobilienbereich gezielt nach Kriterien wie „Rasse, Hautfarbe, Herkunft, Religion, Familienstatus, Geschlecht und Behinderung“ zu schalten, hieß es in einer am Donnerstag vom Ministerium für Wohnungsbau und Stadtentwicklung veröffentlichten Verwaltungsklage.

Bestimmten Bevölkerungsgruppen würde Werbung dann nicht mehr angezeigt, erklärte das Ministerium.

Einen Computer einzusetzen, um die Wahlmöglichkeiten eines Menschen für Wohnungen zu beschränken, kann genauso diskriminierend sein, wie jemandem die Tür ins Gesicht zu schlagen“, sagte Wohnungsbauminister Ben Carson.

Der Klage war eine lange Untersuchung der Werbepraktiken des Unternehmens vorausgegangen.

Zunächst geht die Klage an einen Verwaltungsrichter. Facebook oder andere betroffene Parteien können den Fall jedoch auch vor ein Bundesgericht bringen. Der Verwaltungsrichter kann Facebook zu Straf- und Entschädigungszahlungen verurteilen oder eine einstweilige Verfügung erlassen.

Facebook hatte erst am 19. August Änderungen seiner Werbepraktiken angekündigt. Demnach sollte Werbung für Immobilien künftig keine Gruppe mehr ausschließen. (afp)>


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28.3.2019: Facebook ist ein Blockbook: Lohnt sich nur noch zum Kaffeeklatsch:
„Unklare Spielregeln“: Nach 17 Monaten: ORF sagt „Ciao“ zu Facebook

Gerade einmal 17 Monate lang war der öffentlich-rechtliche Rundfunk auf Facebook vertreten. Jetzt sollen die Accounts wieder gelöscht ...

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Epoch
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Essen CCC-Zentrum 9.4.2019: Löschungen bei FB: "Inhalte aussortiert werden können, die gewalttätiges und kriminelles Verhalten fördern, Inhalte, die die Sicherheit anderer bedrohen, Hassrede, explizite Inhalte, Spam sowie Inhalte, die Minderjährigen schaden" - die Facebook-Praxis ist "deutlich strenger als das deutsche StGB" - und alles unter enormem Zeitdruck:
Strenges Score-System und karge Bezahlung: Der Alltag in einem Facebook-Löschzentrum
https://www.epochtimes.de/wirtschaft/unternehmen/strenges-score-system-und-karge-bezahlung-der-alltag-in-einem-facebook-loeschzentrum-a2850444.html


Das „Competence Call Center“ in Essen gehört zu jenen Auftragnehmern, die für Facebook und Instagram Inhalte moderieren sollen. Die Plattform netzpolitik.org hat einen Mitarbeiter dazu befragt, wie Moderationsentscheidungen in sozialen Medien zustande kommen.

Die Plattform netzpolitik.org berichtet, über den Mitarbeiter eines Löschzentrums des „Competence Call Centers“ (CCC), das gemeldete Beiträge auf Facebook im Auftrag des Social-Media-Konzerns moderiert, umfassende Einblicke in die Arbeit einer solchen Einrichtung erhalten zu haben. Weitere Quellen aus anderen Dienstleistungsunternehmen sollen dessen Beobachtungen im Kern bestätigt haben.

Nach welchen Kriterien das soziale Netzwerk seine Inhalte moderiert und wie es über Löschungen und Sperren entscheidet, ist vielfach Gegenstand von Debatten und Spekulationen. Die Gemeinschaftsstandards, auf die sich Facebook bezieht, sind sehr allgemein formuliert. In Unterkapiteln werden sie etwas genauer erläutert, lassen aber dennoch Fragen offen.

Facebook prüft nach eigener Aussage erst auf der Basis der eigenen Gemeinschaftsstandards, die weltweit gelten und nach denen auch Dienstleister wie CCC die Inhalte beurteilen. Auch Meldungen unter expliziter Berufung auf das NetzDG werden zuerst auf der Basis dieser Gemeinschaftsstandards geprüft. Auf diese Weise sollen von vornherein Inhalte aussortiert werden können, die gewalttätiges und kriminelles Verhalten fördern, Inhalte, die die Sicherheit anderer bedrohen, Hassrede, explizite Inhalte, Spam sowie Inhalte, die Minderjährigen schaden.

Nur wenige Überprüfungen nach dem NetzDG

Erst wenn ein Inhalt nicht als Verstoß gegen die Gemeinschaftsstandards eingestuft wird, der Meldungsleger jedoch im Wege einer Beschwerde darauf beharrt, dass das NetzDG verletzt wurde, findet demnach eine nochmalige Überprüfung anhand des deutschen Strafgesetzbuches statt. Sollte die Prüfungsinstanz zu dem Ergebnis gelangen, dass der gemeldete Inhalt gemäß NetzDG rechtswidrig sei, werde der Zugang zu ihm in Deutschland gesperrt.

Eine weit verbreitete Kritik am NetzDG war es vor dessen Einführung, dass die Social-Media-Moderation im Zweifel vorsorglich Inhalte löschen würde, um einer möglichen Sanktion nach dem NetzDG zu entgehen. Inwieweit das Gesetz tatsächlich eine Verschärfung der Gemeinschaftsstandards oder ihrer Anwendung bewirkt hat, bleibt offen. Die Schilderungen des CCC-Mitarbeiters deuten jedenfalls an, dass die Gemeinschaftsstandards im Regelfall deutlich strenger sind als das deutsche StGB. 

Weltweit soll Facebook 15 000 Personen in diversen Dienstleistungszentren damit betraut haben, die Einhaltung seiner Standards zu überprüfen. Ein Auftragnehmer ist dabei auch CCC, das weltweit 7500 Mitarbeiter hat und für den Social-Media-Riesen sowohl Konten als auch Inhalte überprüfe. In Essen sind etwa 1000 Menschen damit beschäftigt, gemeldete Inhalte auf Facebook und Instagram auszuwerten. Es geht dabei, so schildert die Kontaktperson von netzpolitik.org, um Inhalte in deutscher, niederländischer, arabischer und türkischer Sprache.

Die Europa-Konzernzentrale in Dublin gibt Abläufe und Regeln für die Dienstleistungszentren vor und versorgt diese mit Policy-Updates. Auch die Software wird von Facebook geliefert – sie beinhaltet ein Ticketsystem für die Moderation mit einem Workplace, der es erlaubt, jederzeit die Policy-Regeln einzusehen.

„PR-Fire-Risk“ bei Accounts von Prominenten

Das System strukturiert die so genannten Queues für die Moderation, die festlegen, welche Überprüfungen Priorität haben. Absolute Priorität haben Inhalte, die wegen des Verdachts auf bevorstehenden Suizid, Terrorismus oder Kinderpornografie gemeldet wurden. Sie werden sofort bearbeitet oder im Zweifel an die Zentrale weitergeleitet, die dann erforderlichenfalls auch staatliche Sicherheitsbehörden darüber in Kenntnis setzt.

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Binnen 24 Stunden sind die Tickets aus der „Hate Queue“ zu bearbeiten, erklärt die Quelle von netzpolitik.org. Dies entspricht auch der Frist, die das NetzDG in Deutschland für die Löschung rechtswidriger Inhalte setzt.

Die Reaktionsmöglichkeiten des Moderators auf Dienstleisterebene reichen von „Ignorieren, gutartig“ bei nicht gegebenen Verstößen über Ignorieren mit dem Hinweis „sexuell suggestiv“, Löschen, Löschen mit Hinweis bei Selbstverletzungsverdacht („Einem deiner Freunde ist aufgefallen, dir geht es nicht gut.“) über Eskalieren (Weiterleiten an Zentrale bei Terrorismus, Kinderpornos usw.), Weichzeichnermarkierung und Warnung („verstörender Inhalt“) bis hin zur Delegation nach oben bei besonders komplizierten Fällen.

„Chefsache“, also ein Fall für eine zwingende Weiterleitung an die Zentral, sind den Angaben der Netzpolitik-Quelle zufolge auch Fälle des sogenannten „PR-Fire-Risk“. Dieses betreffe Politiker, Prominente oder reichweitenstarke Accounts mit etwa 100 000 Followern und mehr. Hier seien die Moderatoren dazu angehalten, unklare Tickets weiterzuleiten, da Facebook einen öffentlichen Aufschrei über eine Moderationsentscheidung vermeiden wolle.

Zustände wie in ostdeutschen Callcentern der 2000er? - [Gehalt ab 10,65¤ - 3 Karrierestufen]

Willkür gebe es nicht, meint die Quelle, die Regeln ließen wenig Spielraum, neue Mitarbeiter würden zwei Wochen lang von einem erfahrenen Mitarbeiter trainiert. Das Gehalt sei mit 10,65 Euro netto für Mitarbeiter der untersten Hierarchiestufe bescheiden, Wochenend- und Nachtdienste brächten Zuschläge.

Bezüglich der Leistung der Mitarbeiter gebe es ein Score-System, das nach Kriterien der Richtigkeit, der Zahl der bearbeiteten Tickets und der Geschwindigkeit funktioniere. Ein Score-Wert von 95 Prozent sei wünschenswert. Auf Qualität solle mehr Wert gelegt werden als auf Quantität. An einem normalen Tag würden bei CCC zwischen 250 und 400 Tickets abgearbeitet, was bei einem Acht-Stunden-Tag bedeuten würde, pro Minute müssten zwischen einem und zwei Tickets abgearbeitet werden. Manche Mitarbeiter würde bis zu 1500 Meldungen pro Tag moderieren, bei weniger als 100 folge meist eine zeitnahe Vertragsauflösung.

Glaubt man der Quelle bei netzpolitik.org, wird in den Löschzentren eine Hire-and-Fire-Kultur mit hoher Fluktuation betrieben, wie man sie aus den 2000er Jahren kennt, als vor allem in Ostdeutschland Outbound-Callcenter wie Pilze aus dem Boden schossen.

Wer sich als Content Moderator verdient gemacht habe, könne zum Subject Matter Expert aufsteigen, wobei einer dieser für die Überprüfung von Zweifelsfällen zuständigen Mitarbeiter auf 15 Mitarbeiter der untersten Ebene komme. Über diesen stünden dann noch die Quality Auditors, die stichprobenartig Entscheidungen überprüften und in stetigem Kontakt zu der Zentrale in Dublin stünden. Hier gäbe es noch einmal ein Verhältnis von 1:50.>

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Kronenzeitung online, Logo

9.4.2019: Facebook will am Live-Streaming-Feature nichts ändern - Neuseelands Datenschutzbeauftragter Edwards meint:
Politiker zu Facebook: „Moralisch bankrotte pathologische Lügner!“
https://www.krone.at/1899549

<Ein Interview mit Facebook-Gründer Mark Zuckerberg im australischen Fernsehen hat drei Wochen nach dem - live ins Internet übertragenen - rechtsextremen Terrorangriff auf Moscheen mit 50 Toten in Neuseeland für Empörung gesorgt. Zuckerbergs Ankündigung, trotz des Terrorakts nichts am Live-Streaming-Feature ändern zu wollen, brachte Neuseelands Datenschutzbeauftragten John Edwards dermaßen in Rage, dass dieser via Twitter zur Abrechnung mit Facebook ausholte.

„Facebook kann doch keiner trauen“, wetterte Edwards via Twitter. „Sie sind moralisch bankrotte pathologische Lügner, die Genozid (Myanmar) und das ausländische Unterminieren demokratischer Institutionen möglich machen. Sie erlauben Live-Streams von Selbstmorden, Vergewaltigungen und Morden, hosten und verbreiten immer noch das Video vom Angriff auf die Moscheen, erlauben Werbekunden, sich an ‚Judenhasser‘ und andere hasserfüllte Zielgruppen zu wenden und weisen jegliche Verantwortung für jegliche Inhalte oder Schäden von sich.“

„They #dontgiveazuck!“
Edwards über Facebooks Beteuerungen, man würde künftig mehr gegen Hassrede, Live-Streaming von Gewalttaten oder auch politische Propaganda unternehmen: „They #dontgiveazuck!“ Wenig später löschte der Politiker seine Tweets wieder, laut eigenen Angaben, weil sie „giftigen und fehlinformierten Verkehr“ produziert hätten. Doch sein Rundumschlag gegen das weltgrößte soziale Netzwerk hatte bereits Schlagzeilen - etwa im britischen „Guardian“ - und eine öffentliche Debatte über das Thema ausgelöst.

Zuckerberg: Schlechter User, keine schlechte Technologie
Kurz zuvor hatte Facebook-Boss Zuckerberg im australischen Fernsehen über Facebooks Live-Streaming-Feature gesprochen, mit dem der Attentäter in Christchurch seine Bluttat ins Netz übertragen hat. Weil Nutzer Kopien des Streams gemacht und diese über andere Kanäle weiterverbreitet hatten, wird das Video des Massenmordes wohl nie wieder aus dem Internet verschwinden. Zuckerberg sieht dennoch keinen Anlass, am Live-Streaming etwas zu ändern. Das Terrorvideo sei Folge eines „schlechten Akteurs“, nicht einer schlechten Technologie.

Zuckerberg: Schlechter User, keine schlechte Technologie
Kurz zuvor hatte Facebook-Boss Zuckerberg im australischen Fernsehen über Facebooks Live-Streaming-Feature gesprochen, mit dem der Attentäter in Christchurch seine Bluttat ins Netz übertragen hat. Weil Nutzer Kopien des Streams gemacht und diese über andere Kanäle weiterverbreitet hatten, wird das Video des Massenmordes wohl nie wieder aus dem Internet verschwinden. Zuckerberg sieht dennoch keinen Anlass, am Live-Streaming etwas zu ändern. Das Terrorvideo sei Folge eines „schlechten Akteurs“, nicht einer schlechten Technologie.>

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El ojo del Perú online, Logo

9.4.2019: Facebook ist ab 3.4.2019 nicht mehr da - mehrere Handys werden ausgeschlossen:
Facebook verkündete, dass ab 30. April Funktionen abgeschaltet werden
(original Spanisch: Facebook anunció que las aplicaciones no podrán utilizarse desde el 30 de abril
)
https://ojo.pe/actualidad/estos-celulares-dejaran-tener-facebook-instagram-messenger-314526/?ref=list_pri_10

Microsoft Lumia 435, Nokia Lumia 530, Microsoft Lumia 532, Microsoft Lumia 535, Nokia Lumia 630, Nokia Lumia 635, Nokia Lumia 730, Nokia Lumia 830, Nokia Lumia 930, Microsoft Lumia 640, Microsoft Lumia 640 XL.

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Kronenzeitung online, Logo

14.4.2019: Erneut Serverprobleme: Facebook, WhatsApp und Instagram stundenlang tot

Wenige Wochen nach dem letzten Ausfall hat es wieder Serverprobleme beim sozialen Netzwerk Facebook gegeben. Am Sonntagnachmittag waren in ...

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Philosophia Perennis online, Logo

5.5.2019: Kriminelles Facebook ist politisches NWO-Instrument der linken Soros-Merkel-Zensur-Schweine - nun werden auch Links gesperrt und Leute mit einem "falschen Link" verfolgt:
Das »Link-Banning« ist das erschreckende neue Zensur-Tool von Facebook
https://philosophia-perennis.com/2019/05/04/das-link-banning-ist-das-erschreckende-neue-zensur-tool-von-facebook/

<(David Berger) Als habe Facebook mit der Löschung der Profile bekannter Konservativer wie Paul Joseph Watson und anderer nicht schon längst den Bogen überspannt, führte es – kaum beachtet von der Öffentlichkeit –  ein noch schockierendes Instrument der Zensur ein: das Link-Banning – das Verbot von Links. Breitbart berichtete darüber gestern erstmals.

Löscht Facebook den Account eines politisch nicht erwünschten Konservativen oder islamkritikers, so kann dieser dennoch begrenzt auf Facebook indirekt weiterwirken. Dann nämlich, wenn die Leser seines Blogs Artikel dieses Blogs in dem (a)sozialen Netzwerk weiterhin teilen. Um dem nun einen Riegel vorzuschieben und die „damnatio memoriae“ der Personen und Meinungen, die Facebook hasst, vollständig zu machen, werden nun auch alle Links zu den Seiten dieser Publizisten gelöscht und diejenigen, die sie teilen, ebenfalls zunächst gesperrt, ihre Profile dann auch irgendwann für immer gelöscht.

Dem Magazin „The Atlantic“ sagte ein Sprecher von Facebook bezüglich Infowars, des Kanals des gelöschten Alex Jones: „Infowars unterliegt dem strengsten Verbot. Facebook und Instagram werden alle Inhalte entfernen, die Infowars-Videos, Radiosegmente oder Artikel enthalten (es sei denn, der Beitrag verurteilt den Inhalt ausdrücklich), und Facebook wird auch alle Gruppen entfernen, die eingerichtet wurden, um Infowars-Inhalte und Veranstaltungen zur Förderung der verbotenen extremistischen Figuren zu teilen, so ein Sprecher des Unternehmens. (Twitter, YouTube und Apple haben auch Jones und Infowars verboten.)“.

Jetzt werden die abgestraft, die Trump zu seinem Wahlsieg verhalfen

Man beachte das perfide, durch und durch ideologisierte Denken: Sie werden gesperrt, wenn Sie Infowars teilen, aber sich nicht sofort davon distanzieren und alles verurteilen, was dort geschrieben steht. „Facebook nutzt nun unverschämt seine Macht, um bestimmte politische Positionen zu belohnen und andere zu bestrafen“, so Breitbart zutreffend. Gegen das, was Facebook derzeit, ausgestattet mit modernsten technischen Mitteln durchzieht, war die spanische Inquisition ein „Fliegenschiss“. Leicht gemacht wird Facebook und Co diese Arbeit nun in der EU durch die neuen Uploadfilter.

Dabei verzichtet Facebook nun auf die bisherigen Argumentationen, die den gelöschten Personen oder Artikeln das Verbreiten von Fakenews oder einen Verstoß gegen die Gemeinschaftsrichtlinien von Facebook vorwarfen. Bezüglich Infowars ist festzustellen: „Es ist das Großhandelsverbot einer unabhängigen Medienseite, das bei aller Kritik, die gegen sie erhoben wurde, einen großen Einfluss auf die Politik der Vereinigten Staaten hatte.“

Facebook hat von den Politikern nichts zu befürchten

Und dennoch haben diejenigen, von denen die Politiker einst enorm profitierten, nun keinen Schutz zu erwarten. Die Politiker aller Couleur scheinen auch in den USA vor der Macht Zuckerbergs zu kuschen. Auch Facebook weiß, dass es mit keinerlei Konsequenzen durch die Republikaner auf dem Capitol Hill oder aus dem Weißen Haus zurechnen hat. Daher die Selbstsicherheit, mit der man die Ketzerverbrennungen der letzten Tage durchgeführt hat.

Und machen wir uns nichts vor: Diese Entwicklung wird auch Deutschland bald erreichen. Schon jetzt macht man Stimmung gegen einen zu großen Einfluss der AfD in den sozialen Netzwerken. Wie wird sich diese Partei, die ihren Erfolg ganz wesentlich auch den freien Medien zu verdanken hat, verhalten, wenn auch bei Facebook Deutschland das letzte große Autodafé beginnt?>

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9.5.2019: Facebook hat zu viel Macht - muss man aufteilen:
Unkontrollierte Macht: Mitgründer fordert Zerschlagung von Facebook

Einer der Mitgründer von Facebook, Chris Hughes, hat sich Forderungen nach einer Zerschlagung des Unternehmens angeschlossen. Das ...

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Epoch
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10.5.2019: Mitgründer Chris Hughes: „Facebook muss aufgespalten werden, Zuckerbergs Macht ist unkontrolliert“

Eine noch nie dagewesene Macht über die Kommunikation von Milliarden Menschen, die Facebook-CEO Mark Zuckerberg innehabe, beklagt dessen früherer Studienkollege und Mitgründer Chris Hughes. Nicht immer sind aber Forderungen nach stärkerer Kontrolle von Facebook nur marktwirtschaftlich motiviert. Mehr»

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10.5.2019: Kriminelles Facebook macht automatisch Jubiläums-Videos auch für Terrorgruppen (!):
Auto-generierte Videos - Vorwurf: Facebook feiert unwissentlich Extremisten
https://www.krone.at/1919499

<Schwerer Vorwurf gegen Facebook: Das soziale Netzwerk soll „automatisch“ extremistische Inhalte generieren und damit unwissentlich Terror-Gruppierungen wie dem Islamischen Staat oder Al-Kaida bei deren Propaganda im Internet unterstützten. Bei den US-Regulierungsbehörden wurde daher nun offiziell Beschwerde gegen Facebook eingereicht.

Wie das National Whistleblowers Center mit Sitz in der US-Hauptstadt Washington am Donnerstag in einer Beschwerde erklärte, untersuchten Experten der Organisation während fünf Monaten die Facebook-Seiten von 3000 Nutzern des sozialen Netzwerks, die Verbindungen zu von der US-Regierung als terroristisch eingestuften Gruppen hatten oder ihnen gegenüber Sympathie zeigten.

Die Wissenschaftler fanden heraus, dass die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat und das Terrornetzwerk Al-Kaida „offen“ in dem Netzwerk aktiv sind. Darüber hinaus erzeuge die Facebook-Software automatisch „Erinnerungs“- und “Feier“-Videos für extremistische Websites, sobald diese genügend „Likes“ gesammelt hätten oder eine bestimmte Anzahl von Monaten aktiv waren.

Kampf gegen Terror „ineffektiv“
Die Bemühungen des Netzwerkes, terroristische Inhalte zu verbannen, seien „schwach und ineffektiv“, hieß es in einer 48-seitigen Zusammenfassung der Untersuchungsergebnisse. Noch besorgniserregender sei, dass Facebook mit seiner Technologie unwissentlich selbst extremistische Inhalte erzeuge und bewerbe.

In einer Reaktion auf die Kritik erklärte Facebook, Inhalte mit Terrorismusbezug würden inzwischen mit einer „wesentlich höheren Erfolgsrate entfernt als noch vor zwei Jahren“. Das Unternehmen behaupte nicht, dass es „alles findet“, bleibe aber in seinen Bemühungen gegen Terrorgruppen in der ganzen Welt „wachsam“.>

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Point
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15.5.2019: Facebook sperrt 23 bekannte, italienische Patrioten, die für die EU-Wahl kandidieren - 2,5 Millionen Follower betroffen:

May 15, 2019: Facebook bans Italian populist pages ahead of EU elections

https://pointofnoreturnthetruth.altervista.org/2019/05/facebook-bans-italian-populist-pages-ahead-of-eu-elections/

<The social media giant Facebook has banned 23 noteworthy Italian populist pages with 2.5 million followers just two weeks ahead of the highly anticipated European elections.

The vast majority of the 23 pages that were banned supported Italy’s currently governing coalition made up right and left wing populist parties La Lega (The League) and the 5-Star Movement (MS5), Italy’s La Stampa reports.

Facebooks cited ‘hate speech’ and ‘divisive content’ regarding vaccines, immigrants, and Jewish people as justification for the drastic move.

Apparently, the tech giant’s decision to ban these pages was informed by a report which was created by a leftist NGO by the name of Avaaz, which claims to focus on environmental campaigns and what they regard as ‘human rights’.

A spokesperson from Facebook commented, saying, “We thank Avaaz for sharing its research so we could investigate…We are committed to protecting the integrity of the EU elections and around the world. We have removed a series of false and duplicate accounts that violated our policies on the subject of authenticity, as well as several pages for violation of the policy on changing the name.”

“We have also taken action against some pages that have repeatedly spread misinformation. We will take further measures if we find other violations,” the spokesperson added.

In Avaaz’s report, which was presented to Facebook earlier this month, the NGO claimed that it had discovered 14 Italian networks operating on social media platform which included 104 pages, 6 groups, with a reach of more than 18.2 million individual users.

Of these networks, actions taken by Facebook this week targeted 23 of its pages – totaling nearly 2.45 million individual users and 2.44 million interactions over the past three months.

On top of this, Facebook has also apparently ‘weakened’ pages that it has arbitrarily deemed to be spreading content containing ‘fake news’ – presumably limiting their visibility to Facebook users.

Facebook asserts that its primary motivation for banning these pages was that the page creators had initially chosen page themes which didn’t cite any involvement with political parties or movements, but which had later switched the themes.

Included among the banned pages are ‘Lega Salvini Premier Santa Teresa of Riva’, ‘We want the 5-Star Movement in government’, which had 129,000 followers and nearly 700,000 interactions in just three months, ‘Lega Salvini Sulmona’ — which had 307,000 followers – ‘We Are 5 Stars’, as well as ‘Beppe Grillo for President’.

Facebook’s most recent efforts in Italy to influence this May’s European elections are only the tip of the iceberg, according to Italian media.

Earlier this month, Facebook opened up a ‘war room’ in Dublin, Ireland with 40 teams of full-time engineers, researchers, threat specialists, scientists, and experts for each country who devote their efforts to the European electoral campaign, according to the Italian La Repubblica.

Apparently, there are 500 individuals working on the elections, with the help of 21 so-called ‘fact checkers’, working in 14 different languages

Via voiceofeurope>


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18.5.2019: Wahlmanipulationen über das kriminelle Facebook von Moses-Fantasie-IL aus: Angola, Niger, Nigeria, Senegal, Togo, Tunesien, Südostasien, Latein-"Amerika":
Facebook deckt israelische Kampagne zur Wahlmanipulation in Dutzenden Ländern auf
https://deutsch.rt.com/international/88274-facebook-deckt-israelische-kampagne-zur/

<Nur kurz nach dem WhatsApp-Desaster beschäftigte erneut ein israelischer Fall den Technologiegiganten Facebook. Dieses Mal war es aber keine Spionagesoftware, sondern das, was man stets Russland vorwirft: Wahlmanipulationen in Afrika, Asien und Lateinamerika.

Der Chef der Abteilung für Cybersecurity, Nathaniel Gleicher, wandte sich am Donnerstag offiziell an die Medien. Facebook habe an diesem Tag auch 65 Konten, 161 Seiten, 23 Gruppen, zwölf Events und auch vier Instagram-Konten gelöscht, die durch "koordiniertes, nicht authentisches Verhalten" aufgefallen waren. Diese Aktivitäten hätten ihren Ursprung in Israel gehabt und sich vor allem auf Angola, Niger, Nigeria, Senegal, Togo, Tunesien und einige Länder in Südostasien und Lateinamerika fokussiert.

Die Urheber dieser Aktionen gaben sich in den Zielländern als Einheimische und lokale Nachrichtensender aus, die angebliche Leaks über Politiker, Informationen zu Wahlen und Politik im Allgemeinen in den Ländern veröffentlichten. Insgesamt folgten 2,8 Millionen Nutzer diesen Konten, und die Gruppen verfügten jeweils über mindestens 5.500 Teilnehmer.

Obwohl sich die Verfasser der verschiedenen Posts Mühe gegeben haben, ihre Identitäten zu verschleiern, konnte Facebook einen Teil dieses Netzwerkes auf das israelische Unternehmen Archimedes Group zurückführen. Gleicher meinte aber, man könne nicht über die Motive von Archimedes spekulieren, die "kommerziell oder politisch sein könnten". Das israelische Unternehmen investierte im Zeitraum von Dezember 2012 bis April 2019 etwa 812.000 US-Dollar in Anzeigen bei Facebook, die in US-Dollar, israelischen Schekel und brasilianischen Rial bezahlten wurden.

Facebook veröffentlichte einige Beispiele dieser platzierten Anzeigen:

Übersetzung: Martin Fayulu, der nur sich selbst treu ist, kritisiert und lehnt das Ergebnis der Präsidentschaftswahl ab, die sich transparent und in vorbildlicher Ruhe entfaltet hat. Es ist Zeit für ihn, seine Niederlage gegenüber dem demokratisch gewählten Präsidenten Tshisekedi einzugestehen.

Dieser Post bezieht sich auf die kongolesischen Präsidentschaftswahlen am 30. Dezember 2018, wo sich über den Präsidentschaftskandidaten Martin Fayulu lustig gemacht wird, der Félix Tshisekedi unterlegen war. Allerdings haben viele Regierungen und Wahlbeobachter das Ergebnis der Wahlen angezweifelt, nachdem es zu Unregelmäßigkeiten kam.

Die Archimedes Group wirbt auf ihrer Internetseite mit dem Slogan "Siegreiche Kampagnen weltweit". Doch abgesehen davon gibt es auf der Seite selbst keine weiteren Informationen zum Unternehmen oder dessen Aktivitäten. Geschäftsführer ist Berichten zufolge Elinadav Heymann, der als Experte für das schweizerische Unternehmen negotiations.ch zur Verfügung stand. Doch die Schweizer wollten offensichtlich nach Bekanntwerden des Facebook-Skandals keine negative Aufmerksamkeit erhalten und löschten ihn von der Liste, doch im Internetcache war die Listung noch auffindbar:

Internetcache von negotiations.ch über Elinadav Heymann, Geschäftsführer des israelischen Unternehmens Archimedes Group

Aus dieser Vita geht hervor, dass Heymann ein ranghoher Geheimdienstoffizier der israelischen Luftwaffe war und sich als Sprecher und Berater für die Knesset (Parlament) engagierte. Außerdem leitete Heymann die in Brüssel sehr einflussreiche Lobbyorganisation European Friends of Israel (EFI) – mit über 1.000 Mitgliedern aus Europäischem Parlament, EU-Rat und EU-Kommission –, bevor er die Führung der Archimedes Group übernahm.

Auch wenn Facebook nicht beurteilen kann, ob es sich um kommerzielle oder politische Aktivitäten gehandelt hat, was Hinweise auf die Auftraggeber des israelischen Unternehmens hätte liefern können, so gibt es dennoch einige Übereinstimmungen mit der Regierungspolitik Israels.

In den genannten afrikanischen Ländern hat Israel – in manchen wie Angola zum Beispiel schon seit Jahrzehnten – in den letzten Jahren gesteigertes Interesse daran, sich Ressourcen, Absatzmärkte und Stimmen bei den Vereinten Nationen zu sichern. Erst Mitte Februar hielt Ministerpräsident Benjamin Netanjahu eine Präsentation vor Vertretern der Conference of Presidets of Major American Jewish Organizations, einer weiteren einflussreichen US-Lobbyorganisation, in Jerusalem ab, wo er über "Israels Rückkehr nach Afrika" referierte.>

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News for
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19.5.2019: Kriminelles Rockefeller-K300-Facebook ist bei einem kriminellen "Partenrschaftsprogramm für Datenaustausch" dabei: Verschenkt Daten von 2 Milliarden Nutzern an 60 grosse Unternehmen, u.a. Apple, Amazon, Microsoft etc. (!!!) trotz Dekret gegen Datenweitergabe (!!!):
Facebook übergab Apple und Amazon private Daten seiner 2 Milliarden Nutzer
https://news-for-friends.de/facebook-uebergab-apple-und-amazon-private-daten-seiner-2-milliarden-nutzer/

<Facebook hat im Rahmen eines illegalen Partnerschaftsprogramms für den Datenaustausch insgeheim private Daten von 2 Milliarden Nutzern an 60 große Unternehmen weitergegeben – darunter Apple, Amazon und Microsoft.

via   yournewswire.com

Facebook hat es Mega-Unternehmen in den letzten 10 Jahren ermöglicht, verschiedene Funktionen wie Messaging und “ Gefällt mir“ -Buttons  in ihre Produkte zu integrieren.

Wral.com-  Berichte: Die zum größten Teil noch bestehenden Verträge ermöglichten es Facebook, seine Reichweite zu vergrößern und Geräteherstellern die Möglichkeit zu geben, Kunden beliebte Funktionen des sozialen Netzwerks wie Nachrichten, “ Gefällt mir “ -Schaltflächen und Adressbücher anzubieten.

Die Partnerschaften, über deren Umfang bisher nicht berichtet wurde, werfen jedoch Bedenken hinsichtlich des Schutzes der Privatsphäre des Unternehmens und der Einhaltung eines Zustimmungsdekrets von 2011 mit der Federal Trade Commission auf. Facebook ermöglichte den Gerätefirmen den Zugriff auf die Daten der Freunde der Nutzer ohne deren ausdrückliche Zustimmung, auch nachdem erklärt wurde, dass diese Informationen nicht mehr an Außenstehende weitergegeben werden. Einige Gerätehersteller konnten persönliche Informationen sogar von Freunden der Benutzer abrufen, die glaubten, sie hätten das Teilen verboten, stellte die New York Times fest.

Facebook wurde von Gesetzgebern und Aufsichtsbehörden nach der Meldung im März, dass eine politische Beratungsfirma, Cambridge Analytica, die privaten Informationen von zig Millionen Facebook-Nutzern missbraucht habe, einer intensiveren Prüfung unterzogen.

In der darauf folgenden Aufregung sagten die Verantwortlichen von Facebook, dass die von Cambridge im Jahr 2014 ausgenutzte Zugriffsart im nächsten Jahr abgeschnitten wurde, als Facebook den Entwicklern verbot, Informationen von den Freunden der Nutzer zu sammeln. Die Firmenbeamten gaben jedoch nicht bekannt, dass Facebook die Hersteller von Mobiltelefonen, Tablets und anderer Hardware von solchen Beschränkungen befreit habe.

„Sie könnten glauben, dass Facebook oder der Gerätehersteller vertrauenswürdig sind“, sagte Serge Egelman, ein Datenschutzforscher an der University of California in Berkeley, der die Sicherheit mobiler Apps untersucht. „Das Problem ist jedoch, dass immer mehr Daten auf dem Gerät gesammelt werden und wenn Apps auf dem Gerät darauf zugreifen können, ernsthafte Datenschutz- und Sicherheitsrisiken entstehen.“

In Interviews verteidigten Facebook-Beamte den Datenaustausch im Einklang mit ihren Datenschutzrichtlinien, der FTC-Vereinbarung und den Zusagen an die Nutzer. Sie sagten, dass ihre Partnerschaften durch Verträge geregelt seien, die die Verwendung der Daten, einschließlich der auf den Servern der Partner gespeicherten Daten, streng einschränkten. Die Beamten fügten hinzu, dass ihnen keine Fälle bekannt seien, in denen die Informationen missbraucht worden seien.

Das Unternehmen betrachtet seine Gerätepartner als eine Erweiterung von Facebook, die seinen mehr als 2 Milliarden Nutzern dient.

„Diese Partnerschaften funktionieren ganz anders als die Art und Weise, wie App-Entwickler unsere Plattform nutzen“, sagte Ime Archibong, ein Vizepräsident von Facebook. Im Gegensatz zu Entwicklern, die Spiele und Dienste für Facebook-Nutzer bereitstellen, können die Gerätepartner Facebook-Daten nur zur Bereitstellung von Versionen der „Facebook-Erfahrung“ verwenden, so die Beamten.

Einige Gerätepartner können unter anderem den Beziehungsstatus, die Religion, die politische Ausrichtung und bevorstehende Ereignisse von Facebook-Benutzern abrufen. Tests von The Times ergaben, dass die Partner Daten auf dieselbe Weise anfragten und erhielten wie andere Dritte.

Die Ansicht von Facebook, dass die Gerätehersteller keine Außenseiter sind, lässt die Partner noch weiter gehen, so die Times: Sie können Daten über die Facebook-Freunde eines Benutzers abrufen, auch über diejenigen, die Facebook die Erlaubnis verweigert haben, Informationen an Dritte weiterzugeben.

[Freigabeeinschränkungen werden einfach aufgehoben]

In Interviews sagten mehrere ehemalige Facebook-Softwareentwickler und Sicherheitsexperten, sie seien überrascht über die Möglichkeit, Freigabeeinschränkungen aufzuheben.

„Es ist, als hätte man Türschlösser installiert, nur um herauszufinden, dass der Schlosser all seinen Freunden auch Schlüssel gegeben hat, damit sie hereinkommen und Ihre Sachen durchsuchen können, ohne Sie um Erlaubnis bitten zu müssen“, sagte Ashkan Soltani, ein Recherche- und Datenschutzbeauftragter Berater, der früher als Cheftechnologe der FTC fungierte. Einzelheiten zu den Partnerschaften von Facebook haben sich im Silicon Valley herauskristallisiert, als das Volumen der im Internet gesammelten und von der Technologiebranche monetarisierten personenbezogenen Daten untersucht wurde. Die allgegenwärtige Erhebung von Daten, die in den Vereinigten Staaten weitgehend unreguliert ist, ist von gewählten Vertretern im In- und Ausland zunehmend kritisiert worden und hat bei den Verbrauchern Besorgnis darüber ausgelöst, wie frei ihre Informationen ausgetauscht werden.

In einem angespannten Auftritt vor dem Kongress im März betonte Facebook-Chef Mark Zuckerberg, was er als Unternehmenspriorität für Facebook-Nutzer bezeichnete. „Sie haben die vollständige Kontrolle darüber, wer es sieht und wie Sie es teilen.“

Die Gerätepartnerschaften haben laut Sandy Parakilas, die damals die Abteilung für Werbung und Datenschutz bei Facebook leitete, bereits 2012 zu Diskussionen innerhalb von Facebook geführt.

„Dies wurde intern als Datenschutzproblem gekennzeichnet“, sagte Parakilas, der Facebook in diesem Jahr verließ und sich kürzlich als scharfer Kritiker des Unternehmens herausstellte. „Es ist schockierend, dass diese Praxis auch nach sechs Jahren fortgesetzt wird, und es scheint, als widerspreche dies Facebooks Aussage gegenüber dem Kongress, dass alle Freundesrechte deaktiviert wurden.“

[Facebook hält die Partnerschaften grossenteils geheim]

Die Partnerschaften wurden kurz in Dokumenten erwähnt, die dem deutschen Gesetzgeber zur Untersuchung der Datenschutzpraktiken des Social-Media-Riesen vorgelegt und von Facebook Mitte Mai veröffentlicht wurden. Facebook teilte dem Gesetzgeber jedoch nur den Namen eines Partners mit – BlackBerry, Hersteller des einst allgegenwärtigen Mobilgeräts – und nur wenige Informationen über die Funktionsweise der Vereinbarungen.

Die Einreichung erfolgte nach Aussage von Joel Kaplan, dem Vizepräsidenten von Facebook für globale öffentliche Ordnung, während einer nichtöffentlichen Anhörung des deutschen Parlaments im April. Elisabeth Winkelmeier-Becker, eine der Gesetzgeberinnen, die Kaplan befragt hatte, erklärte in einem Interview, dass die von Facebook bekannt gegebenen Datenpartnerschaften die Datenschutzrechte der Nutzer verletzt hätten.

[Wer bei grossen Firmen elektronische Geräte kauft, ist automatisch ein Datenlieferant]

„Wir haben versucht festzustellen, ob Facebook wissentlich Benutzerdaten ohne ausdrückliche Zustimmung an eine andere Stelle weitergegeben hat“, sagte Winkelmeier-Becker. „Ich hätte nie gedacht, dass dies sogar im Geheimen durch Geschäfte mit Geräteherstellern geschehen könnte. BlackBerry-Benutzer scheinen unwissentlich und unfreiwillig zu Datenhändlern geworden zu sein. “

In Interviews mit The Times identifizierte Facebook weitere Partner: Apple und Samsung, die beiden größten Smartphone-Hersteller der Welt, sowie Amazon, das Tablets verkauft. Ein Apple-Sprecher sagte, das Unternehmen verließ sich auf den privaten Zugriff auf Facebook-Daten, um Funktionen bereitzustellen, mit denen Benutzer unter anderem Fotos im sozialen Netzwerk veröffentlichen können, ohne die Facebook-App zu öffnen. Apple sagte, dass seine Telefone seit September letzten Jahres keinen solchen Zugang mehr zu Facebook hatten.

Samsung lehnte es ab, Fragen zu beantworten, ob es Partnerschaften zum Datenaustausch mit Facebook gibt. Amazon lehnte es auch ab, auf Fragen zu antworten.

Usher Lieberman, ein BlackBerry-Sprecher, sagte in einer Erklärung, dass das Unternehmen Facebook-Daten nur verwendet, um seinen eigenen Kunden Zugang zu ihren Facebook-Netzwerken und -Nachrichten zu gewähren. Lieberman sagte, dass das Unternehmen „die Facebook-Daten unserer Kunden nicht erfasst oder abbaut“ und fügte hinzu, dass „BlackBerry schon immer Kunden-Daten schützen und nicht monetarisieren wollte“.

Laut einem Sprecher ist Microsoft 2008 eine Partnerschaft mit Facebook eingegangen, die es Microsoft-Geräten ermöglicht, Kontakte und Freunde hinzuzufügen und Benachrichtigungen zu erhalten. Er fügte hinzu, dass die Daten lokal auf dem Telefon gespeichert und nicht mit den Servern von Microsoft synchronisiert wurden.

[Einige "Partner" speichern auf EIGENEN Servern FB-Daten von Autoren und "Freunden"]

Facebook gab zu, dass einige Partner Benutzerdaten – einschließlich der Daten von Freunden – auf ihren eigenen Servern gespeichert haben. Ein Facebook-Beamter erklärte, dass die Daten unabhängig vom Speicherort strengen Vereinbarungen zwischen den Unternehmen unterliegen.

„Ich bin verblüfft über die Einstellung, dass jeder in der Unternehmenszentrale von Facebook der Meinung ist, dass der Zugriff Dritter auf Daten eine gute Idee ist“, sagte Henning Schulzrinne, Informatikprofessor an der Columbia University, der sich auf Netzwerksicherheit und mobile Systeme spezialisiert hat.

[Der Skandal von Cambridge Analytica mit FB wiederholt sich]

Der Skandal um Cambridge Analytica hat gezeigt, wie locker Facebook das geschäftige Ökosystem von Entwicklern überwacht hat, die Apps auf seiner Plattform erstellen. Sie reichten von bekannten Spielern wie Zynga, dem Hersteller des „FarmVille“ -Spiels, bis zu kleineren Spielern wie einem Auftragnehmer aus Cambridge, der mithilfe eines Quiz von etwa 300.000 Facebook-Nutzern Zugang zu den Profilen von bis zu 87 Millionen erhalten hat ihre Freunde.

Those developers relied on Facebook’s public data channels, known as application programming interfaces, or APIs. But starting in 2007, the company also established private data channels for device manufacturers. At the time, mobile phones were less powerful, and relatively few of them could run stand-alone Facebook apps like those now common on smartphones. The company continued to build new private APIs for device-makers through 2014, spreading user data through tens of millions of mobile devices, game consoles, televisions and other systems outside Facebook’s direct control.

[Seit dem Skandal von Cambridge Analytica hat das kr. FB ca. 22 Partnerschaften "stillgelegt"]

Facebook begann im April mit dem Abbau der Partnerschaften, nachdem die Datenschutz- und Datenpraktiken nach dem Skandal von Cambridge Analytica überprüft worden waren. Archibong sagte, das Unternehmen sei zu dem Schluss gekommen, dass die Partnerschaften nicht länger für Facebook-Nutzer erforderlich seien. Etwa 22 von ihnen wurden stillgelegt.

[Kriminelles FB verschenkt Daten OHNE Zustimmung der Nutzer, trotz Dekret von 2011]

Der den Geräteherstellern zur Verfügung gestellte breite Zugang zu Facebook wirft Fragen zur Einhaltung eines Zustimmungsdekrets von 2011 mit der FTC auf.

Das Dekret verbot Facebook, die Datenschutzeinstellungen der Nutzer zu überschreiben, ohne zuvor eine ausdrückliche Zustimmung einzuholen. Diese Vereinbarung ergab sich aus einer Untersuchung, bei der festgestellt wurde, dass Facebook App-Entwicklern und anderen Dritten ermöglicht hatte, persönliche Daten über die Freunde der Nutzer zu sammeln, selbst wenn diese Freunde darum gebeten hatten, dass ihre Daten privat bleiben.

Nach den Enthüllungen von Cambridge Analytica leitete die FTC eine Untersuchung ein, um festzustellen, ob der fortgesetzte Datenaustausch von Facebook nach 2011 gegen das Dekret verstößt und das Unternehmen möglicherweise mit Geldstrafen belegt.

[Kr. FB meint, es braucht keine Erlaubnis für Freundesdaten (?!)]

Facebook-Beamte sagten, die privaten Datenkanäle verstießen nicht gegen das Dekret, da das Unternehmen seine Hardware-Partner als „Dienstleister“ ansah, ähnlich einem Cloud-Computing-Dienst, der für die Speicherung von Facebook-Daten bezahlt wird, oder einem Unternehmen, das mit der Abwicklung von Kreditkartentransaktionen beauftragt ist. Gemäß dem Zustimmungsdekret muss Facebook keine zusätzliche Erlaubnis einholen, um Freundedaten mit Dienstanbietern zu teilen. „Diese Verträge und Partnerschaften stimmen voll und ganz mit dem FTC-Zustimmungsdekret von Facebook überein“, sagte der Facebook-Beamte Archibong.

Jessica Rich, eine ehemalige FTC-Beamtin, die die frühere Facebook-Untersuchung der Kommission leitete, stimmte dieser Einschätzung jedoch nicht zu.

„Nach der Interpretation von Facebook verschlingt die Ausnahme die Regel“, sagte Rich, jetzt bei der Consumers Union. „Sie könnten argumentieren, dass das Teilen von Daten mit Dritten Teil der Facebook-Erfahrung ist. Und so interpretierte die Öffentlichkeit ihre Ankündigung aus dem Jahr 2014 überhaupt nicht, dass sie den Zugriff von Drittanbieter-Apps auf Freundesdaten einschränken würde. “Um den Zugriff eines Partners auf die privaten Datenkanäle von Facebook zu testen, verwendete The Times den Facebook-Account eines Reporters – mit etwa 550 Freunden – und ein 2013 BlackBerry-Gerät, das überwacht, welche Daten das Gerät angefordert und empfangen hat. (Neuere BlackBerry-Geräte, auf denen das Android-Betriebssystem von Google ausgeführt wird, verwenden nicht dieselben privaten Kanäle, teilten BlackBerry-Vertreter mit.)

Unmittelbar nachdem der Reporter das Gerät mit seinem Facebook-Konto verbunden hatte, forderte er einige seiner Profildaten an, darunter Benutzer-ID, Name, Bild, Informationen zum Ort, E-Mail-Adresse und Handynummer. Das Gerät hat dann die privaten Nachrichten des Reporters und die Antworten darauf zusammen mit dem Namen und der Benutzer-ID jeder Person, mit der er kommunizierte, abgerufen.

Die Daten flossen an eine BlackBerry-App namens Hub, mit der BlackBerry-Benutzer alle ihre Nachrichten und Social Media-Konten an einem Ort anzeigen können.

Der Hub forderte außerdem Daten an und empfing diese, die nach den Richtlinien von Facebook verboten zu sein scheinen. Seit 2015 gibt Facebook an, dass Apps nur die Namen von Freunden anfordern können, die dieselbe App verwenden. Die BlackBerry-App hatte jedoch Zugriff auf alle Facebook-Freunde des Reporters und lieferte für die meisten Informationen wie Benutzer-ID, Geburtstag, Arbeits- und Bildungsverlauf und ob sie gerade online waren.

Das BlackBerry-Gerät konnte außerdem Identifizierungsinformationen für fast 295.000 Facebook-Benutzer abrufen. Die meisten von ihnen waren Facebook-Freunde zweiten Grades des Reporters oder Freunde von Freunden.

Insgesamt ermöglicht Facebook BlackBerry-Geräten den Zugriff auf mehr als 50 Arten von Informationen über Benutzer und deren Freunde, so die Times.

Weltnachrichten

Quelle :http://pointofnoreturnthetruth.altervista.org

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Epoch Times
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22.5.2019: Kriminelles Facebook sperrt alle nationalen Parteien:
Europawahl: Avaaz veranlasst Sperrung von Facebook-Seiten mit AfD-Werbung
https://www.epochtimes.de/wirtschaft/unternehmen/europawahl-avaaz-veranlasst-sperrung-von-facebook-seiten-mit-afd-werbung-a2893227.html

<Facebook hat nach Angaben von Online-Aktivisten aus den USA mehrere Seiten und Profile gesperrt, die vor der Europawahl Werbung für die AfD machten.

Das Kampagnen-Netzwerk Avaaz erklärte am Mittwoch, es handele sich um „gefälschte Accounts und Seiten“, die dazu gedient hätten, die Reichweite der AfD zu erhöhen und „Desinformationen auf Facebook zu verbreiten“.

Avaaz ging gegen 500 Webseiten vor

Insgesamt hat Avaaz im Zug der Kampagne nach eigenen Angaben mehr als 500 Facebook-Seiten, -profile oder -gruppen in der EU beanstandet. Davon habe Facebook 77 gesperrt, hieß es.

Diese gesperrten Gruppen und Seiten hätten insgesamt 5,9 Millionen Abonnenten gehabt. Namentlich nennt Avaaz neben der AfD die italienische Lega, die spanische Vox, die britische Brexit-Partei, der französische Rassemblement National und die Regierungspartei Recht und Gerechtigkeit (PiS) in Polen.

Avaaz ist ein Netzwerk aus den USA, das nach eigenen Angaben mehr als 50 Millionen Mitglieder weltweit hat. Wegen der Zielrichtung seiner politischen Kampagnen und Online-Petitionen ist es umstritten. (afp/nh)>

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Sputnik-Ticker online, Logo

23.5.2019: Man kann gegen das kriminelle Facebook klagen:

Eilentscheidung aus Karlsruhe - Trotz „Hassrede“: Facebook muss Profil von „Der III.Weg“ entsperren


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Kronenzeitung
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4.6.2019: Forderung der kriminellen Grünen an kriminelles Facebook: Autoren aller ehrverletzender Kommentare sollen offengelegt werden:
Grüne gegen Netzwerk: Facebook muss Hass-Postings identifizieren

Facebook kann gezwungen werden, sämtliche die Ehre verletzende Kommentare zu eruieren und zu identifizieren. Diese Ansicht vertritt der ...

Kronenzeitung
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4.6.2019: Facebook bekommt Besucher ohne Kleider:
In New York: 125 Menschen demonstrieren nackt gegen Zensur

Vor dem Hauptsitz von Facebook und Instagram haben am Montag etwa 125 Menschen nackt gegen die Zensur in den sozialen Medien demonstriert. ...


Kronenzeitung
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Demo gegen Facebook in New York: 4.6.2019: Zuckerberg soll endlich akzeptieren, dass Brustwarzen was Schönes sind:
Blank in New York: Nackter Protest gegen Nippel-Zensur auf Facebook

Die weibliche Brustwarze - auf Facebook und der dazugehörigen Foto-Plattform Instagram ist sie tabu, was dem sozialen Netzwerk in der ...

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Kronenzeitung
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7.6.2019: Kriminelles Soros-NWO-Rockefeller-Facebook blockiert Huaweis Vorinstallationen:
Google will Ausnahme: Facebook beendet die Zusammenarbeit mit Huawei

Facebook untersagt dem chinesischen Handyriesen die Vorinstallation seiner Apps auf neuen Smartphones. Kunden, die bereits ein ...

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Volksbetrug.net
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Facebook=Linksterroristen 16.6.2019: Erfindung von "Hassagenten" durch Interpretation von "Signalen":
Facebook betitelt Nutzer als „Hassagenten“, basierend auf „Signalen“ und anderen Interaktionen

<Quelle: Reuters

Facebook verfolgt das Verhalten der Nutzer auf und abseits der Plattform, sucht nach „Signalen“, dass sie ein „Hassagent“ sein könnten. Schon mit einer „designierten Hassinstanz“ zu kommunizieren, kann für eine Sperre reichen. Das berichtet die Webseite Breitbart.

Nutzer, die bei Veranstaltungen neben „designierten Hassstiftern“ auftreten oder sogar Interviews mit ihnen führen, laufen Gefahr, selbst als „Hassagenten“ gekennzeichnet zu werden, so  Breitbart unter Berufung auf ein internes Dokument mit dem Titel „Hate Agent Policy Review“. Durch die Zugehörigkeit zu oder das Loben einer dieser von Facebook als Feindbilder angesehenen Personen ebenso wie durch die Identifizierung mit oder das Eintreten für eine „designierte hasserfüllte Ideologie“ kann auch ein einfacher Nutzer ins Visier der „Anti-Hass-Polizei“ geraten.

Andere „Signale“, an denen „Hassagenten“ identifiziert werden können, sind vager. Dazu gehören zum Beispiel der Besitz von „Hassutensilien“ oder „Tattoos von Hass-Symbolen oder Hass-Slogans“. Das Dokument gibt jedoch keine Beispiele dafür, was genau das sein könnte.

„Hassrede“ ist natürlich ein wichtiger Bestandteil der Richtlinie, obwohl die Definition von Facebook etwas weiter gefasst ist, als der Begriff im Allgemeinen verstanden wird. Ein Hasskommentar der „Stufe 2“ könnte das Bezeichnen einer Person als „dumm“, „hässlich“ oder gar „betrügerisch“ beinhalten, wenn festgestellt wurde, dass die Aussage auf der Grundlage eines „geschützten Merkmals“ wie Rasse, Religion oder sexueller Orientierung abgegeben wurde. Ein Hasskommentar der „Stufe 3“ stelle „Aufrufe, eine Person auszuschließen oder zu isolieren“ dar, die basierend auf den Beleidigungen der „Stufe 2“-Kommentare basieren.

Das Äußern dreier oder mehr „Hass“-Aussagen in einer einzigen Nachricht oder einem Erscheinungsbild werden als ein „Signal“ charakterisiert, ebenso wie fünf „Hass“-Aussagen innerhalb eines Monats. Facebooks Hassjäger dürfen auf der Suche nach belastendem Material, das „öffentliche Äußerungen oder Äußerungen, die privat gemacht und später öffentlich wurden“ beinhalten kann, bis zu zwei Jahre zurückgehen.

Facebook scheint seine Mitarbeiter zu motivieren, Beweise dafür zu finden, dass sich Nutzer sowohl auf der Plattform als auch außerhalb „schlecht“ verhalten. Letzteres ist für Facebook unheimlich einfach: Die Plattform verfolgt die Online-Aktivitäten der Nutzer auf jeder Website, die seine allgegenwärtigen „Like“- und „Share“-Buttons enthält, und seine Verfolgung ist nicht auf das primäre Gerät beschränkt, auf dem Facebook verwendet wurde. Eine massive Datenschutzverletzung im vergangenen Jahr hat gezeigt, dass Facebook Zugang zu allen Fotos der Nutzer hat – auch zu denen, die sie nicht auf Facebook posten –, und die App durchsucht die Adressbücher der Nutzer, um nach potenziellen „Freunden“ zu suchen, was bedeutet, dass es keine Möglichkeit gibt, die „hasserfüllten“ Bekannten vor neugierigen Blicken zu verstecken.

Hass-„Signale“ sind auch nicht die einzigen Faktoren, die die Aufnahme auf die Blacklist von Facebook rechtfertigen – wie YouTube ist das Unternehmen zunehmend von sogenannten „Borderline“-Inhalten besessen, die nicht gegen seine Regeln verstoßen, aber nicht ausreichend mit seinen bevorzugten Narrativen übereinstimmen. Es liegt an Facebook, ob das Gewicht aller Beweise eine Sperre oder gar ein dauerhaftes Löschen rechtfertigt, was natürlich bedeutet, dass der „Presslufthammer“ zwar nur selektiv eingesetzt wird, jedoch immer im Schatten darauf wartet, dass Nutzer ideologisch aus der Reihe tanzen.>

https://deutsch.rt.com/gesellschaft/89239-facebook-betitelt-nutzer-als-hassagenten/



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News for
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19.6.2019: ALLES IST SPIONAGE BEI FB:
Facebook-Anwälte geben vor Gericht zu, dass es KEINE Privatsphäre auf ihrer Plattform gibt … Benutzer werden überwacht, verfolgt und ausspioniert, ohne Grenzen oder Einschränkungen
https://news-for-friends.de/facebook-anwaelte-geben-vor-gericht-zu-dass-es-keine-privatsphaere-auf-ihrer-plattform-gibt-benutzer-werden-ueberwacht-verfolgt-und-ausspioniert-ohne-grenzen-oder-einschraenkungen/

<Obwohl es Facebook erst seit 15 Jahren gibt, hat es die Welt und ihre Funktionsweise nachhaltig geprägt. Für viele seiner 2,27 Milliarden Nutzer ist das Leben vor Facebook nichts anderes als eine ferne Erinnerung. Eine ganze Generation von Menschen sucht beim Social-Media-Giganten nach Freunden und Kontakten zur Familie. Millionen von Menschen verlassen sich auf seinen Newsfeed, um in einer sich ständig verändernden Welt auf dem neuesten Stand zu bleiben.

Wenn mehr als ein Viertel der Weltbevölkerung Ihnen ihre Daten anvertraut, besteht eine enorme Verantwortung für den Schutz ihrer Privatsphäre. Während Facebook erfreut war, Milliarden von Gewinnen zu erzielen, war sich sein CEO Mark Zuckerberg dieser massiven Verantwortung nicht bewusst.

Facebook befasst sich bereits zwei Jahre nach der Gründung des Unternehmens mit einer Datenschutzkrise nach der anderen. Während Zuckerberg öffentlich versprochen hat, „eine datenschutzorientierte Messaging- und Social-Networking-Plattform “ aufzubauen , hat das Unternehmen konsequent Entscheidungen getroffen, die die Wahrnehmung verstärken, dass seine Benutzer kein Recht haben, Privatsphäre oder Schutz ihrer persönlichen Daten zu erwarten.

Nun haben Facebook Anwälte auf der Platte weg , dass die Haltung öffentlich zu bestätigen, vor Gericht und erklärt : „ Es gibt überhaupt keine Verletzung der Privatsphäre, weil es keine Privatsphäre gibt (Verwandte.“:  Facebook ‚trampelt‘ auf Datenschutzrecht durch illegales Tracking Internet Benutzer ohne Zustimmung .)

Facebook ein „digitaler Stadtplatz“

Die meisten Facebook-Nutzer glauben wahrscheinlich, dass sie das Recht haben zu erwarten, dass ihre privaten Informationen privat bleiben. Facebook sieht das jedoch nicht so. Wie von Big League Politics berichtet , hat der Anwalt des Unternehmens, Orin Snyder, kürzlich vor Gericht argumentierte, Facebook sei ein „digitaler Marktplatz“, auf dem Nutzer – ob sie es wissen oder nicht – freiwillig ihre privaten Informationen preisgeben.

„Man muss etwas genau überwachen, um eine angemessene Erwartung an die Privatsphäre zu haben“, bemerkte Snyder.

Zuckerberg selbst hat sich zuvor auf dieses Konzept des „Stadtplatzes“ bezogen, aber zugegeben, dass dies nicht wirklich das ist, was die Menschen wollen, und dass das Unternehmen die Notwendigkeit anerkennt, von diesem Geschäftsmodell abzuweichen. In einem Facebook-Beitrag vom März erklärte er :

In den letzten 15 Jahren haben Facebook und Instagram Menschen dabei geholfen, sich mit Freunden, Communities und Interessen auf dem digitalen Äquivalent eines Stadtplatzes zu vernetzen. Zunehmend wollen sich Menschen aber auch privat im digitalen Äquivalent des Wohnzimmers vernetzen. Wenn ich über die Zukunft des Internets nachdenke, glaube ich, dass eine datenschutzorientierte Kommunikationsplattform noch wichtiger wird als die heutigen offenen Plattformen. Datenschutz gibt den Menschen die Freiheit, sich selbst zu sein und sich natürlicher zu verbinden, weshalb wir soziale Netzwerke aufbauen. (Siehe auch:  Facebook-Apps haben all Ihre Anrufe und E-Mails von Ihrem Mobiltelefon aufgesaugt … FÜR JAHRE … warum kein Gefängnis für Zuckerberg? )

Eine Geschichte von Datenschutzverletzungen

Es wird gesagt, dass der beste Prädiktor für das zukünftige Verhalten das vergangene Verhalten ist. Wenn sich dies im Fall von Facebook als wahr herausstellt, wird Zuckerbergs Post wahrscheinlich nie Früchte tragen. Die Unternehmensgeschichte beweist schließlich, dass die Privatsphäre der Benutzer wenig geachtet wird.

Wie von NBC News berichtet , ist Facebook seit 2006 mit einem Datenschutzproblem nach dem anderen konfrontiert.

September 2006: Facebook stellt seinen Newsfeed vor. Schätzungsweise 1 Million Benutzer protestierten, dass die Funktion zu aufdringlich sei.

Facebooks Antwort? Benutzer sollten sich entspannen, und die Benutzer akzeptieren die Änderung nach und nach.

Dezember 2009: Facebook zahlt eine Abfindung in Höhe von 9,5 Millionen US-Dollar und bricht das 2007 gestartete „Beacon“ -Programm ab, mit dem Websites von Drittanbietern ohne deren Erlaubnis personenbezogene Daten über Benutzer sammeln und verbreiten konnten.

November 2011: Facebook ist gezwungen, sich mit der Federal Trade Commission über die Vorwürfe zu einigen, dass die privaten Informationen seiner Nutzer ohne deren Erlaubnis veröffentlicht werden dürfen.

Juni 2013: Ein Programmfehler enthüllt private Benutzerinformationen, einschließlich Telefonnummern und E-Mail-Adressen von 6 Millionen Benutzern.

Juli 2014: Facebook wird bei einem Stimmungsmanipulationsexperiment erwischt, bei dem die Newsfeeds von 500.000 zufälligen Benutzern geändert wurden, um ihre Emotionen zu manipulieren.

Facebook wurde auch in Belgien und anderen Teilen Europas auf seine laxen Datenschutzrichtlinien überprüft.

Ganz gleich, was Mark Zuckerberg im Laufe der Jahre versprochen hat – und zweifellos auch weiterhin verspricht -, Facebook ist ungefähr so ​​sicher wie ein Sieb, wenn es darum geht, die privaten Daten seiner Benutzer zu schützen.

Weitere Informationen finden Sie unter PrivacyWatch.news .

Quellen sind:

BigLeaguePolitics.com

Facebook.com

NBCNews.com

PCWorld.com>

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Kronenzeitung
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18.6.2019: Facebook wird zum Staat gegen andere Staaten: Zuckerberg erfindet eine eigene Facebook-Währung "Libra":
Details zu „Libra“ Was Sie über Facebooks Kryptogeld wissen müssen
https://www.krone.at/1943891

Mark Zuckerberg will die Finanzwelt umkrempeln: Facebook hat eine neue globale Währung erfunden. Das Digitalgeld mit dem Namen „Libra“ ...

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Volksbetrug.net
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Oliver Janich 19.6.2019: Facebook=Massenspionage zur Weltbeherrschung:
Die wahre Geschichte von Facebook: Ein militärisches Projekt zur Massenkontrolle

https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2019/06/19/die-wahre-geschichte-von-facebook-ein-militaerisches-projekt-zur-massenkontrolle/

 

Oliver Janich

Am 18.06.2019 veröffentlicht

 Alle meine Bücher:
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  Frühzugriff auf meine Videos und tägliche Kommentierungen auf Telegram:
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News for
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24.6.2019: TSCHÜS Facebook - Spionage-Unternehmen kann nicht "ethisch" sein: Rating von S&P: Kriminelles Spionage-Facebook ist kein "ethisches" Unternehmen mehr:
Facebook aus der S & P-Liste der „ethischen“ Unternehmen entfernt
https://news-for-friends.de/facebook-aus-der-s-p-liste-der-ethischen-unternehmen-entfernt/

<Die Silicon Valley Masters des Universums bei Facebook wurden nach einer Reihe von Skandalen, die das Unternehmen umgeben, von der S & P-Liste der ethischen Unternehmen gestrichen.

Der Telegraph berichtet,  dass Facebook aus dem Standard & Poor’s Umwelt-, Sozial- und Governance-Index (ESG) entfernt wurde, nachdem das Unternehmen eine Bewertung von 22 für soziale Verantwortung und nur 6 für Governance von 100 möglichen Punkten mit äußerst schlechten Ergebnissen erhalten hatte.

Reid Steadman, Sozial- und Governance-Chef von S & P, gab an, dass die wachsende Zahl von Datenschutzbedenken im gesamten Unternehmen, einschließlich „mangelnder Transparenz darüber, warum Facebook bestimmte Benutzerinformationen sammelt und weitergibt“, zu niedrigen Bewertungen für das Unternehmen geführt habe. S & P nannte den Skandal um Cambridge Analytica als einen der Gründe für die schlechte Leistung des Technologieriesen.

„Diese Ereignisse haben zu Unsicherheiten hinsichtlich der Sorgfalt von Facebook hinsichtlich des Datenschutzes und der Wirksamkeit der Risikomanagementprozesse des Unternehmens und der Art und Weise, wie das Unternehmen sie durchführt, geführt“, sagte Steadman. „Diese Probleme führten dazu, dass das Unternehmen in Bezug auf die ESG-Leistung hinter seinen Mitbewerbern zurückblieb.“

Am 30. April wurden Oracle und IBM ebenfalls aus dem Index entfernt, Facebook war jedoch das größte Technologieunternehmen, das von der Liste gestrichen wurde. Facebook ist das viertgrößte Unternehmen im S & P 500, wobei Microsoft, Apple und Amazon die ersten drei Plätze belegen. Die Muttergesellschaft von Google, Alphabet, belegt den sechsten Platz auf der Liste.

Facebook braucht keine weitere schlechte Presse, da das Unternehmen  plant, seine neue digitale Kryptowährung Libra nächste Woche mit Unterstützung von über einem Dutzend anderer Unternehmen zu veröffentlichen. Visa und Mastercard sind angeblich ziemlich in die Währung investiert, während andere Silicon Valley-Firmen wie PayPal, Uber, Stripe und Booking.com die Währung voll und ganz unterstützen.

Quelle :https://www.breitbart.com/tech/2019/06/21/facebook-removed-from-sp-list-of-ethical-companies/?fbclid=IwAR1yHRMHd37j8JyPzrJV2EB3tbrWWYAxXevWjZBj45aGJq8OPywI0L4KV4k

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Kronenzeitung
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Italien 29.6.2019: Kriminelles Mossad-Facebook muss 1 Million Euro Strafe zahlen - wegen "Missachtung von Persönlichkeitsrechten" mit einem "psychologischen Test" bei FB-Kunden:

Cambridge Analytica: Italien verdonnert Facebook zu Millionenstrafe

https://www.krone.at/1950154

<Facebook muss in Italien wegen der Missachtung von Persönlichkeitsrechten seiner Nutzer eine Strafe von einer Million Euro zahlen. Das teilte die Datenschutzbehörde in Rom mit. Durch eine Verkettung von Logins mit psychologischen Tests zur Erstellung von Persönlichkeitsprofilen flossen laut Behörde die Daten von 214.077 italienischen Nutzern des Netzwerks ohne Einverständnis ab.

Die aktuelle Entscheidung in Italien ist nur ein Teilaspekt des Skandals um die britische Firma Cambridge Analytica. Durch die Datenanalysefirma wurden millionenfach Daten von Facebook-Nutzern abgefischt. Sie wurden unter anderem für den Wahlkampf von US-Präsident Donald Trump und für die Brexit-Werbekampagne vor der britischen Volksabstimmung zum EU-Austritt Großbritanniens genutzt.

Die italienische Datenschutzbehörde gab die Zahl der betroffenen Facebook-Nutzer mit insgesamt 87 Millionen an. Facebook erklärte, das Unternehmen fühle sich dem Schutz der Privatsphäre „stark verpflichtet“. Inzwischen seien hohe Investitionen in die Technologie geflossen und allein im vergangenen Jahr 20.000 Mitarbeiter eingestellt worden, um die Sicherheitsstandards zu erhöhen. Im Dezember hatte bereits die italienische Behörde für Wettbewerbsschutz eine Strafe von zehn Millionen Euro gegen Facebook verhängt.>

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30.6.2019: Terror-Facebook mit Posts: Schweden will Gruppen-Administrator verurteilen, weil die Kommentare nicht sofort gelöscht wurden:
Schweden – Mann wegen „Hassrede“ verurteilt, die er gar nicht selbst verbreitet hat
https://www.journalistenwatch.com/2019/06/30/schweden-mann-hassrede/

<Schweden – Ein 52-Jahre alter Schwede wurde wegen „Hass“ in sozialen Medien von einem schwedischen Gericht verurteilt. Er selbst hat sie jedoch gar nicht geschrieben oder verbreitet.

Die „Hasskommentare“ wurden in einer Facebookgruppe namens „Steh auf für Schweden“ gepostet, die nach Meinung des Gerichts Material enthielt, die gegen die schwedischen Antidiskriminierungsgesetze gegen ethnische Gruppen gehen und Menschen anderer Ethnien oder Religion diskriminieren, so der Sender SVT.

Der Mann, der Administrator der Gruppe war, wurde für schuldig befunden, das schwedische Recht gebrochen zu haben, weil er die Kommentare nicht unverzüglich gelöscht hatte. Es wäre die erste Verurteilung in einem Fall dieser Art. Noch hat der Verurteilte das Recht in Berufung zu gehen und Beobachter meinen, dass gute Chancen auf eine Aufhebung des Urteils bestehen.

Der 52-Jährige behauptet, dass er die Kommentare einfach nicht nicht gesehen hatte. Das Gericht befand jedoch anders und entschied sich für eine Geldstrafe von 40.250 Kronen. Die sogenannte „Hassrede“ wird auch in Deutschland immer mehr im politischen Diskurs als Totschlagargument verwendet, wenn es um Kritik an Regierung und Politik geht. (CK)>

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2.7.2019: Kr. Mossad-Facebook begeht Beihilfe zu Mord-Hetze gegen AfD - Mordaufruf wird nicht gelöscht und wird NICHT als gegen die "Gemeinschaftsstandards" gewertet:
Jemand will Afdler töten – kein Problem für Facebook
https://www.journalistenwatch.com/2019/07/02/jemand-afdler-problem/

<Die AfD wird ja immer wieder in Zusammenhang mit irgendwelchen Gewalttaten von Rechts gebracht. Und dass, obwohl sie meistens Opfer linker Gewalt ist. Hier mal wieder ein aktuelles Beispiel und die unrühmliche Rolle, die Facebook dabei spielt:

Albert Joachim Wittine schrieb:
Es wird Zeit, die AfDler totzuschlagen. Ich bewaffne mich jetzt. Weg mit dem Saupack! --

Die Meldung des Kommentars - Mossad-Facebook meint:
Du hast Albert Joachim Wittines Kommentar wegen Verherrlichung drastischer Gewalt anonym gemeldet.

Mossad-Facebook meint schlussendlich als "Antwort":
Danke, dass du uns das mitgeteilt hast. Wir haben uns den Kommentar angesehen. Obwohl er gegen keinen unserer Gemeinschaftsstandards verstösst, war es richtig, uns zu informieren. Wir wissen, dass du ihn möglicherweise noch immer als anstössig oder geschmacklos empfindest. Deshalb möchten wir dir dabei helfen, in Zukunft weniger dieser Inhalte zu sehen.>

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Deutschland 2.7.2019: Bundesamt für Justiz verhängt gegen Mossad-Facebook 2 Millionen Euro Geldbusse - weil keine klaren Richtlinien mit dem Umgang von Hasskommentaren existieren:
Wegen Mangels an Transparenz: Deutschland verhängt Millionen-Bußgeld gegen Facebook
https://de.sputniknews.com/politik/20190702325366928-deutschland-facebook-bussgeld/

<Das Bundesamt für Justiz hat ein Bußgeld in Höhe von zwei Millionen Euro gegen die Facebook Ireland Limited vehängt. Der Grund soll fehlende Transparenz des Netzwerks beim Umgang mit Hasskommentaren sein.

Das Unternehmen habe bei der Veröffentlichung des Transparenzberichts über das 1. Halbjahr 2018 gegen Vorgaben des Netzwerk­durchsetzungsgesetzes (NetzDG) verstoßen, heißt es in der BfJ-Mitteilung am Dienstag.

In erster Linie kritisiert das Amt, dass Facebook-Angaben über eingegangene Beschwerden unvollständig seien. Der Bericht führe nur einen Bruchteil der Beschwerden über rechtswidrige Inhalte auf.

Dadurch entstehe in der Öffentlichkeit ein „verzerrtes Bild über das Ausmaß der rechtswidrigen Inhalte“ sowie über den Umgang mit ihnen.

Facebook kann noch Einspruch gegen den Bußgeldbescheid einlegen. Medienberichten zufolge soll ein Unternehmenssprecher erklärt haben, man werde sich das Recht darauf vorbehalten.

In Deutschland wurde 2017 das Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) verabschiedet, das die Betreiber der Online-Plattformen verpflichtet, Hasskommentare umgehend zu entfernen und die entsprechenden Löschzahlen offenzulegen.

jeg/gs>

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Epoch Times
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8.7.2019: Darf das kriminelle Facebook Personendaten aus Europa in die "USA" übermitteln? - Klage von Maximilian Schrems aus Ö:
Facebook-Klage: EuGH prüft Facebook-Datenübermittlung in die USA

Der Europäische Gerichtshof befasst sich in einer mündlichen Verhandlung damit, ob das Onlinenetzwerk Facebook personenbezogene Daten in die USA übermitteln darf. Hintergrund ist eine Klage des österreichischen Datenschutz-Aktivisten Maximilian Schrems. Mehr»

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11.7.2019: Kriminelles Mossad-Facebook von Abu Umar Al Faruq: Die Facebook-Leitung zensiert das Hinrichtungsfoto als Profilfoto nicht:
Hinrichtungsfoto als Profilbild: Für Facebook und „Correctiv“ kein Problem

[Da wird als Profilfoto ein Mörder gezeigt, der mit dem Messer dem Opfer von hinten die Kehle durchschneidet].

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12.7.2019: Trump will Diskriminierung durch Facebook+google+Twitter etc. nicht länger dulden: Treffen mit Opfern:
«Diskriminierung und Unterdrückung»: Trump droht Twitter wegen Benachteiligung

https://www.20min.ch/ausland/news/story/30999559

<US-Präsident Donald Trump hat am Donnerstag konservative Internet-Aktivisten zu einem «Social-Media-Gipfel» im Weissen Haus empfangen.

Bei dem Treffen gehe es um die «gewaltige Unehrlichkeit, Voreingenommenheit, Diskriminierung und Unterdrückung» konservativer Nutzer durch grosse Internet-Unternehmen, erklärte Trump im Kurzbotschaftendienst Twitter. Zugleich deutete er Schritte gegen die sozialen Netzwerke an: «Wir werden sie damit nicht länger davonkommen lassen.»

Zu dem «Social-Media-Gipfel» waren Konservative eingeladen, deren Konten von den Onlinediensten vorübergehend gesperrt oder gelöscht worden waren. Trump hatte bereits mehrfach angebliche Manipulationen zu seinen Ungunsten durch Facebook, Google und Twitter beklagt und den Anbietern mit Konsequenzen gedroht. Die Unternehmen wiesen die Anschuldigungen stets zurück. Der US-Präsident selbst hat bei Twitter knapp 62 Millionen Follower.

(sda)>

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13.7.2019: Facebook ist politisch impotent geworden: Sperrung wegen Presemitteilung zur Identitären Bewegung:
30 Tage Facebook-Sperre wegen offizieller Pressemitteilung zur Identitären Bewegung

Nachdem der AfD-Landtagsabgeordnete Stefan Räpple eine offizielle Pressemitteilung zur Identitären Bewegung (IB) und deren Einstufung durch den Verfassungsschutz als angeblich „rechtsextrem“ veröffentlicht, wird sein Facebook-Accout für 30 Tage gesperrt. Räpple stellt fest: „Facebook hat jedes [weiter lesen]

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"USA" 13.7.2019: Kriminelles Facebook soll wegen Datenskandal 5 Milliarden Dollar Bussgeld zahlen:
Datenleck-Skandal: Facebook soll Bußgeld in Milliardenhöhe zahlen


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Epoch Times
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14.7.2019: Kriminelles Mossad-Facebook sperrt Epoch Times:
Nicht mehr erreichbar: Epoch Times Deutsch von Facebook entfernt

Aufgrund einer Facebook-Sperrung ist unsere Seite The Epoch Times - Deutsch seit Sonntag 12:33 Uhr nicht erreichbar. Wir empfehlen Ihnen alternativ unseren kostenlosen E-Mail-Newsletter zu abonnieren! Mehr»

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15.7.2019: Snowden meint: Facebook+Gmail sind Spionageinstrumente gegen "Dissidenten":
Snowden: "Gegen Dissidenten eingesetzt – Alles, was Sie bei Gmail oder Facebook tun, wird kopiert"

https://deutsch.rt.com/kurzclips/90210-snowden-gegen-dissidenten-eingesetzt-alles/

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19.7.2019: Facebook hat ein Foto gelöscht: Hakenkreuz auf russischer Fahne war nicht akzeptabel:
Auf Forderung der russischen Medienaufsicht: Facebook löscht beleidigendes Bild mit Hakenkreuz


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Epoch Times
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"USA" 24.7.2019: Tschüs Facebook: 5 Milliarden Dollar Geldstrafe:
Fünf Milliarden Dollar Strafe für Facebook wegen Datenschutzverstößen

Die US-Behörden haben im Zusammenhang mit den Datenschutz-Skandalen der vergangenen Jahre eine Rekordstrafe in Höhe von fünf Milliarden US-Dollar gegen Facebook verhängt. Mehr»

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27.7.2019: Mossad-Merkel-Regime zensiert Facebook: Januar bis Ende März 2019 ganze 160.000 Löschung von "Hassrede", die dem Mossad in Deutschland nicht passt:
Löschen und sperren wie die Weltmeister: Facebook brüstet sich mit Rekord-Zensurzahlen

Mehr als 160.000 Mal hat Facebook alleine im ersten Quartal 2019 Inhalte als angebliche „Hassrede“ identifiziert und gelöscht. Aktive Nutzer der Plattform, die dort insbesondere politisch bloggen, wissen aus eigenen schmerzlichen Erfahrung mit der Facebook-Löschpraxis: [weiter lesen]

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La
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3.8.2019: Kriminelles NWO-Facebook ist an Projekten dran, um Gedanken zu lesen und mit Telepathie die Menschen zu manipulieren:
3-8-2019: Facebook trabaja proyecto para leer la mente y manejar dispositivos usando telepatía

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Kronenzeitung
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18.8.2019: Kriminelles Facebook sperrt die Enkelin von Mussolini wegen Geburtstag von Mussolini:
Seite gesperrt: Mussolinis Enkelin erklärt Facebook den Krieg

Weil sie auf Facebook des Geburtstags ihres Großvaters, Italiens faschistischem Diktator Benito Mussolini (1883-1945), gedacht hatte, hat ...

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Merkel-DDR am 29.8.2019: Mossad-Facebook sperrt EinProzent:
Linke Zensoren in Hochform: Nach Sellner hat es jetzt Ein Prozent erwischt
https://www.journalistenwatch.com/2019/08/29/linke-zensoren-hochform/

<Kurz vor den Landtagswahlen in Brandenburg und Sachsen war das zu erwarten. Die linksradikalen Zensoren drehen mächtig an der Zensurschraube. Kritik und politischer Widerstand muss ausgelöscht werden – zumindest in den Sozialen Netzwerken. Nachdem man auf Youtube Martin Sellners Kanal gesperrt hat, hat es Ein Prozent auf Facebook und Instagram erwischt. Andere werden folgen.

Hier die Erklärung der patriotischen Aktivisten, die trotzdem Mut macht:

Unsere Großkampagne #Wende2019 zeigt Wirkung! Woran wir das festmachen? Die zentralen Social-Media-Plattformen Instagram und Facebook haben unsere Seiten in den letzten zwei Tagen rigoros gelöscht. Der Grund? Na klar, „Hatespeech“!

215.000 Videoaufrufe nur in dieser Woche

Wir vermuten einen ganz anderen Grund: Der Erfolg unserer Kampagne und der Zuspruch Hunderttausender haben dem Establishment einen ordentlichen Schreck eingejagt. Die Antwort fällt wenig überraschend und naturgemäß primitiv aus: Zensur und Boykott!

Unser Erfolg ist dabei nicht von der Hand zu weisen, denn Zahlen lügen selten. Unsere Videos zur Kampagne (Trojanisches Pferd, Kretschmer, Woidke und der allgemeine Aufruf) wurden alleine auf Facebook in der letzten Woche 215.000 Mal angesehen. Auf YouTube bestätigt sich dieser Trend: Über 200.000 Personen haben unsere neuen Videos dort verfolgt. Das Internet ist ein wichtiges Werkzeug – und wir wissen es bestens zu nutzen!

Neue Plakate, zweiter Streich: Trojanisches Pferd

Doch wir wären nicht „Ein Prozent“, würden wir nicht bereits eine Antwort auf diesen zu erwartenden Schritt umgesetzt haben. Seit Montag hängen rund 2.000 A1-Plakate mit unserem „Trojaner-Motiv“ in 61 Ortschaften in Sachsen und Brandenburg. Linke und „liberales“ Establishment antworten gewohnt eintönig – und fordern auch hier Zensurmaßnahmen. Doch es ist zu spät: Unsere neuen Plakate sind bereits in aller Munde! Die positiven Zuschriften, die uns jetzt nahezu minütlich erreichen, sprechen eine deutliche Sprache.

Dieses Motiv erregt die Gemüter. Die immer gleichen Blockwarte spielen uns dabei in die Hände: sie skandalisieren und schreien nach Zensur!

Jetzt erst recht! Wir klagen und machen weiter!

Vor wenigen Minuten haben wir einen fachkundigen Anwalt mit der Prüfung unserer Löschungen beauftragt. Wir von „Ein Prozent“ nehmen derlei Schauspiel nicht hin, haben es nie getan und werden es auch nie tun. Wir klagen, wenn nötig, bis zum Ende und durch alle Instanzen. Denn Meinungsfreiheit ist ein Recht, das wir uns nicht nehmen lassen!

Dieser primitive Versuch, unsere Großkampagne #Wende2019 einzudämmen, ist zum Scheitern verurteilt. Dennoch wollen wir offen sprechen: Die Löschung unserer Facebookseite – fast 100.000 „Follower“ und Hunderttausende Zugriffe pro Woche – ist für uns zunächst ein Schlag ins Gesicht. Unsere Reichweite wird enorm eingeschränkt.

Daher möchte ich Sie und Euch dringend bitten,

• unseren Rundbrief zu verbreiten und Freunden, Bekannten usw. ein Abonnement zu empfehlen. Das geht gleich hier: https://www.einprozent.de.
• außerdem unseren Kanal bei Telegram zu abonnieren. Das kostenfreie Programm findet sich hier: https://www.telegram.org; unser Kanal dann gleich hier: https://t.me/ein_prozent. Bereits 4.400 Patrioten nutzen diese zensurfreie Möglichkeit, sich zu informieren!
Abschließend, liebe Patrioten, möchten wir Ihnen und Euch noch Mut zusprechen – und zwar in Form eines Videos. Das findet sich hier auf YouTube: Philip Stein bei PEGIDA.

Wir leisten Widerstand gegen die Zerstörung unserer Heimat. Und wir sind viele und wir sind stark! Daher wollen die „da oben“ uns mundtot machen – oder gar schlimmeres. Wir bitten Sie daher um Ihre Hilfe: Teilen Sie unsere Videos, Beiträge und Nachrichten jetzt überall, wo Sie können. Jeder kennt einen Verwandten, Freund oder Bekannten, der unsere Arbeit noch nicht kennt. Es ist an uns allen, dem Establishment die Zähne zu zeigen. Nur Mut – denn wir stehen hinter Ihnen!>

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13.9.2019: Rockefeller-Facebook will alles löschen, was nur ansatzweise an Widerstand erinnert:
Facebook im Löschrausch: Nachrichten über Tommy Robinson werden gekillt

Facebook entscheidet neuerdings, was Nachrichten sind und was nicht. Einer unserer Autoren erhielt heute für das Teilen der Meldung, dass Tommy Robinson aus dem Gefängnis raus und frei ist, eine 3-tägige Sperre. Als Grund wurde [weiter lesen]

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13.9.2019: Kr. Mossad löscht bei Facebook: Konten von Christian Horst und Ilse El Khaloui:
Lösch-Tage bei Facebook: Accounts zweier einflussreicher Oppositioneller dauerhaft stillgelegt
https://www.journalistenwatch.com/2019/09/13/loesch-tage-facebook/

<Ganz im Sinne des nach den AfD-Erfolgen im Osten geforderten „härteren Durchgreifens“ gegen alle Regierungsgegner und Oppositionelle hat Facebook seit Beginn des Monats anscheinend eine neue Säuberungsaktion gegen kritische Meinungsführer mit Reichweite gestartet. Gleich zwei wichtige Stimmen der dortigen unabhängigen Bloggerszene wurden seit Beginn der Woche auf einen Schlag gelöscht: Die Accounts von Christian Horst, der insgesamt über 8.000 Follower hatte, und der renommierten Islamkritikerin Ilse El Khaloui.

Wie üblich erfolgte die Willkürmaßnahme ohne jede Vorwarnung. Beide Facebook-Accounts waren zuvor bereits wiederholt aufgrund dubios-willkürlicher Anlässe, zumeist wegen angeblicher Verstöße gegen die legendären „Gemeinschaftsstandards“, wiederholt temporär gesperrt worden; im Fall von Christian Horst waren es alleine dieses Jahr sechs 30-Tage-Sperren praktisch in Folge. Dass es alleine darum ging, ihn mundtot zu machen, und die Sanktionen keinen irgendwie plausiblen Regularien folgten, wurde daraus ersichtlich, dass die letzte „normale“ Sperre von Horst als Reaktion auf einen geposteten Link erfolgte, der auf das Video des Schwertmordes von Issa Mohammed in Stuttgart verwies. Horst hatte sogar noch ausdrücklich auf das drastische Bildmaterial im Fall des Linkaufrufs aufmerksam gemacht. Facebook sperrte ihn daraufhin sofort – ließ das Video, auf das der Link verwies, jedoch unbeanstandet auf der Seite.  Es sind völlig abwegige und sinnfreie Hintergründe wie diese, die die in vorauseilender Umsetzung des Maas’schen „Netzwerkdurchsuchungsgesetz“ in Kraut geschossenen massenweisen Zensurmaßnahmen so ärgerlich machen: Ohne jede Möglichkeit zu Revision und Gegenwehr müssen die Betroffenen die Willkür akzeptieren, die von anonymen Lösch-Bütteln nach beliebigem Gutdünken ausgeübt wird.

Kritiker der Willkommenskultur stummgeschaltet

Bei Ilse El Khaloui ist Islamisten und den mit ihnen faktisch verbündeten Linkspolitikern seit langem ein Dorn im Auge, dass sie als muslimische Dissidentin genau weiß, wovon sie spricht, wenn sie die Abgründe der Parallelgesellschaften, den planmäßigen Asylmissbrauch und die völlig pervertierte Flüchtlingspolitik, hinter der sich eine gigantische Wirtschaftsmigration verbirgt, in ihren Posts kritisierte. Frauen wie sie gehören aus Sicht der Afficionados der Willkommenskultur ebenso wie der Regierung stummgeschaltet – und genau diesen Wunsch hat ihnen Facebook jetzt erfüllt.

Christian Horst schreibt resigniert auf Twitter zu seiner Löschung: „Meinungsfreiheit existiert in unserem Land nicht mehr – jedenfalls nicht, wenn man eine nennenswerte Reichweite hat.“ Und so stirbt die Freiheit insgesamt auf leisen Sohlen. Es wird bei vereinzelten Accountsperrungen nicht bleiben: Deutschland nähert sich immer mehr den Zuständen „gelenkter Demokratie“ an, wie man sie in Russland oder der Türkei kennt – willfährig vorangetrieben von medialen Überzeugungstätern, die hierbei gar keines Zwangs bedürfen.>

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Sputnik-Ticker online, Logo

14.9.2019: Kriminelles Rockefeller-Facebook will die "Fassade" gegenüber Russland wahren:
Facebook entschuldigt sich für gesperrtes Konto von Sputnik-Chefredakteurin


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Journalistenwatch online, Logo

18.9.2019: Kriminelles Rockefeler-Facebook sperrt Leute für 30 Tage, die die deutsche Nationalhymne posten:
Skandal!!! Facebook-Sperre wegen deutscher Nationalhymne
https://www.journalistenwatch.com/2019/09/18/wegen-nationalhymne-facebook/

<Robert Emil Vogelmann, der Organisator des Mahnmals gegen das Vergessen, wurde jüngst auf Facebook für 30 Tage gesperrt. Grund: Er hatte es gewagt, unsere deutsche Nationalhymne zu posten.>

(Quelle: Abendland Deutschland)

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Kronenzeitung
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20.9.2019: Selbstmord bei Facebook mit Sprung vom Dach:
Starb noch vor Ort: Mitarbeiter sprang vom Dach der Facebook-Zentrale
https://www.krone.at/1999697

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Sputnik online, Logo

Türkei 3.10.2019: Personendaten weitergegeben - Rockefeller-Facebook muss in der Türkei 255.000 Euro Strafe zahlen:
Türkei verhängt Geldstrafe gegen Facebook – in Höhe von 255.000 Euro
https://de.sputniknews.com/panorama/20191003325805605-tuerkei-verhaengt-geldstrafe-facebook/

<Ankara hat gegen die amerikanische Firma Facebook wegen Datenschutzverstößen eine Geldstrafe in Höhe von 1,6 Millionen türkischen Lira (umgerechnet etwa 255.000 Euro) verhängt. Dies berichtet die türkische Behörde für Schutz von Personendaten am Donnerstag (KVKK).

Zu dem Verstoß war es bereits im vergangenen Jahr gekommen, mehr als 280.000 Nutzer waren betroffen. Wegen eines Leaks wurden Dritten deren Personaldaten, einschließlich des Namens, Geburtsdatums und Standorts, bekannt.

„Die notwendigen Ordnungs- und technischen Maßnahmen, die gesetzlich vorgesehen sind, um diese Verletzung zu verhindern, wurden nicht umgesetzt. Es wurde beschlossen, dass Facebook wegen Nichterfüllung der Verpflichtungen zum Schutz persönlicher Daten eine Strafe in Höhe von 1,15 Millionen türkischen Lira zu verhängen. Zudem wurde Facebook eine zusätzliche Strafe in Höhe von 450.000 türkischen Lira angehängt – dafür, dass die Behörden nicht über die Verletzung der Privatsphäre informiert wurden“, schrieb die KVKK in ihrem Pressestatement.

Im Mai hatte die KVKK Facebook wegen Öffentlichmachung von Privatfotos von Nutzern mit 1,65 Millionen türkischen Lira bestraft.

Es war nicht das erste Mal, dass amerikanische IT-Giganten eine Geldstrafe in einem anderen Land zahlen mussten. So hatte das US-Unternehmen Google im September eine Geldstrafe für das Nicht-Löschen von Links mit verbotenen Informationen in ihrer Suchmaschine gezahlt.

dg/ae>

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Kronenzeitung
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3.10.2019: Das Internet wird bald leer sein, wenn alle zu löschen anfangen:
Nach Facebook-Urteil: Provider warnen vor weltweiter Löschpflicht
https://www.krone.at/2016078

<Nach dem EuGH-Urteil zur weltweiten Löschung von Facebook-Postings warnt der Verband der österreichischen Internetprovider vor „Jurisdiktionsimperialismus“. „Wenn sämtliche Inhalte im Netz gelöscht werden, die gegen irgendeine Rechtsnorm in irgendeinem Staat weltweit verstoßen, wäre das Internet wohl bald ein leerer und monotoner Raum“, mahnt Generalsekretär Maximilian Schubert in einer Aussendung.

Schubert appelliert daher an den Obersten Gerichtshof, in seiner endgültigen Entscheidung zur Klage der früheren Grünen-Chefin Eva Glawischnig gegen Facebook die Konsequenzen zu bedenken: „Der Oberste Gerichtshof in Österreich hat in seinem weiteren Vorgehen nun jedenfalls die globalen Dimensionen seiner Entscheidung zu bedenken.“

Die Vertreter der Internetprovider verweisen diesbezüglich darauf, dass der EuGH am Donnerstag nicht festgehalten hat, dass Facebook anstößige Postings weltweit löschen muss, sondern lediglich, dass das EU-Recht einer solchen Löschung nicht entgegensteht.

„Große Bedenken“
„In Bezug auf die weltweite Anwendbarkeit österreichischen Rechts haben wir große Bedenken“, betont Schubert und warnt davor, dass auch autoritäre Staaten von dieser Möglichkeit Gebrauch machen könnten: „Wenn ein gegen nationales Recht verstoßender Inhalt auf der ganzen Welt gelöscht werden muss und diese Möglichkeit beispielsweise auch für China, den Iran oder Russland besteht, ist es leicht abzusehen, welche Folgen dieser ‘Jurisdiktionsimperialismus‘ auf die Freiheit im Internet haben würde.“

Außerdem gibt Schubert zu bedenken, dass für die Löschung wort-und sinngleicher Postings sämtliche Inhalte eines Netzwerks automatisiert durchsucht werden müssen. „Von einer verhältnismäßigen Lösung kann hier im Gegensatz zu den Schlussanträgen des Generalanwalts im Juni keine Rede mehr sein“, kritisiert Schubert: „Als Gesellschaft müssen wir uns überlegen, ob wir in Zukunft ausschließlich ein vorab durch private Unternehmen gefiltertes Internet haben möchten.“

Datenschützer Schrems sieht Urteil positiv
Grundsätzlich positiv sieht dagegen die vom Facebook-Kritiker Max Schrems gegründete Datenschutzorganisation noyb die EuGH-Entscheidung zur Löschung sinngleicher Postings. Diese sei „wohlbalanciert“, findet noyb-Datenschutzjurist Alan Dahi: „Wieso sollte sich ein Betroffener für jede einzelne Variante oder für identische Postings noch einmal an Facebook wenden müssen.“

Wichtig werde aber die technische Umsetzung. Dass Facebook künftig per einstweiliger Verfügung verpflichtet werden kann, auch wortgleiche Postings zu löschen, „dürfte kein Problem sein“, sagte Dahi. Allerdings dürfe ein satirischer oder journalistischer Umgang mit den beanstandeten Äußerungen nicht durch automatische Filter unterbunden werden: „Daher ist es nicht ausreichend, dass man einen reinen Textfilter hat. Da muss auch der Kontext erfasst werden.“

Bei den sinngleichen Postings werde man darauf achten müssen, dass die technische Umsetzung weder überschießend noch zu lasch ausfalle, betont der Jurist. „Das Gericht kann unmöglich alle möglichen sinnähnlichen Varianten erfassen und Facebook kann das auch nicht machen“, sagt Dahi: „Daher glaube ich, dass die Umsetzung relativ schmal gehalten wird und dass trotzdem womöglich noch sehr viel vorbeirutschen wird.“>

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Sputnik-Ticker online,
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18.10.2019: Kriminelles Rockefeller-Facebook mit offenem Rassismus gegen Russland - hat sogar was gegen russisches Essen:
„Unverhohlene Russophobie“: Facebook löscht Seite mit russischen Rezepten

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Epoch Times
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19.10.2019: Kr. Rockefeller-Facebook verlängert Einschränkungen gegen Epochtimes wegen Klimathesen:
Facebook schränkt Epoch Times-Seiten wegen „klimakritischem“ Artikel weiter ein

Unter Berufung auf Facebooks "Kontrollmedium" Correctiv schränkt die Plattform die Reichweite von Beiträgen auf den Facebook Seiten "Epoch Times Welt" und "Epoch Times Panorama" ein. Die ursprüngliche bis 18.10. laufende Einschränkung wurde ohne Angabe von Gründe nun um eine Woche verlängert. Mehr»

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22.10.2019: Facebook will sich verbessern: Staatspropaganda mit Lügen soll gekennzeichnet werden:
Geht es der „Tagesschau“ jetzt an den Kragen? Facebook will Staatspropaganda kennzeichnen

Jetzt brechen aber harte Zeiten für die Staats-Sender aus dem Bundeskanzleramt an. Facebook will jetzt Beiträge extra kennzeichnen, die Propaganda oder nicht geprüfte Fakten enthalten. Es gibt also viel zu tun für die selbst ernannten...

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RT deutsch
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Die Facebook Chat-Plattform WhatsApp hat vor einem US-Gericht Klage gegen ein israelisches Cyber-Überwachungsunternehmen eingereicht. Dieses soll Regierungen in über einem Dutzend Länder geholfen haben, auf private Nutzerdaten zuzugreifen.

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Sputnik
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5.11.2019: Snowden: Facebook und Google sind nicht besser als NSA


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30.11.2019: Facebook markiert nun Nachrichten, die nicht ins Bild passen, als "Fake News":
Singapur zwingt Facebook erstmals zu „Fake News“-Markierung


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6.12.2019: Trolle auf Facebook im schweizerisch-deutschsprachigen Bereich:
VORSICHT VON DIESEN FACEBOOK-PROFILEN
https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=10157782851937162&id=677872161&notif_id=1575681178760988&notif_t=nf_status_story

<Ein Post, der schon lange überfällig ist. Diese Profile / Menschen verbreiten hauptsächlich bewusst Unwahrheiten über Facebook und diffamieren gezielt Aufklärerinnen und Aufklärer.>

Die Liste der Rufmörder bei Facebook

-- Peter Schlemihl Wrobel (Neoliberaler Kapitalist, EU-Fan, Globalisierer etc.)
-- Urban Felber (Humanist, Freidenker und Weltbürger etc.)
-- Marlis Hugentobler
-- Matthias Schüssler (Nerd, Journalist, Blogger etc.)
-- Andreas Kyriacou (Please send me a short note etc.)
-- Roland Müller
-- Nicholas Fliess (Caeser cum vidisset etc.)
-- Karsten Reckardt (hat Naturwissenschaften hier studiert: Universität Zürich)
-- Jörg Hummerjohann (Ist hier zur Schule gegangen: Engelbert-Kaempfer-Gymnasium)
-- Chris Burger (Professional EOS Implementer etc.)
-- René Baumgartner (Selbständig aus Engi GL etc.)
-- Christian Wymann ("Life is what happens to you" etc.)
-- Beni Blaser (wohnt in Frauenfeld etc.)
-- Valentin Abgottspon (Freidenker, Ritualbegleiter, Philosoph etc.)
-- Paul Ott (Selbständig, wohnt in Bern etc.) - Artur Vogel (selbständig, wohnt in Bern etc.)
-- Pawel Silberring (arbeitet bei Stadt Zürich, wohnt in Zürich etc.)
-- Hugo Stamm (arbeitet bei watson)

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Epoch Times
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16.12.2019: EuGH meint, nationale EU-Gerichte können FB anweisen, "diffamierendes Material weltweit zu löschen:
Digital: Nach Urteil vom EuGH: Zukunft der Redefreiheit in Europa sieht noch düsterer aus

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat entschieden, dass Facebook von nationalen Gerichten der EU-Mitgliedstaaten angewiesen werden kann, diffamierendes Material weltweit zu löschen. Das Urteil hat bei Redefreiheitsorganisationen Besorgnis ausgelöst. Ein Gastbeitrag von Judith Bergman, zuerst erschienen bei "Gatestone Institute". Mehr»

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RT deutsch
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Seit Jahren engagiert sich der Jurastudent Manaf Hassan zu politischen Themen. In sozialen Netzwerken äußert sich der Deutschsyrer etwa zum Krieg in Syrien oder jüngst zum Mord an dem iranischen General Qassem Soleimani durch die USA.

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Illinois 30.1.2020: Facebook einigt sich auf 550 Millionen Dollar Schadensersatz wegen krimineller Gesichtserkennung:
Wegen unerlaubter Gesichtserkennung: Facebook zahlt Schadensersatz in Millionenhöhe – Medien


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News
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Chicago 1.2.2020: Spionage ohne Grenzen auf Milliarden FB-Fotos - z.B. bei der Polizei Chicago:
Die Polizei von Chicago verwendet ein Gesichtserkennungsprogramm, mit dem Milliarden von Facebook-Fotos gescannt werden
https://news-for-friends.de/die-polizei-von-chicago-verwendet-ein-gesichtserkennungsprogramm-mit-dem-milliarden-von-facebook-fotos-gescannt-werden/

<(TMU ) – Clearview AI aus Manhattan sammelt Daten von ahnungslosen Social-Media-Nutzern und die Chicago Police Department (CPD) verwendet das umstrittene Tool zur Gesichtserkennung, um die Identität unbekannter Verdächtiger zu ermitteln, heißt es in einem Bericht der Chicago Sun-Times .

Und nach einer Bombe New York Times – Bericht wird auch durch das FBI und das Ministerium für Heimatschutz verwendet wird.

Der Schöpfer der Software, Hoan Ton-That, behauptet, dass es sich lediglich um ein „ Nachforschungsinstrument für die Strafverfolgung, nicht um ein Überwachungssystem oder eine Verbraucheranwendung “ handelt bei missbrauch sollte die nutzung sofort eingestellt werden. Und Anfang dieses Monats wurde beim Bundesgericht eine Klage eingereicht, um genau das zu erreichen.

Der Chicagoer Anwalt Scott Drury, der die Klage eingereicht hat, beschreibt CPDs Unterzeichnung eines Zweijahresvertrags über 49.875 US-Dollar mit der Illinoiser Technologiefirma CDW Government über die Nutzung der Software von Clearview AI als “ beängstigend „.

Umgekehrt erklärt der Chicagoer Polizeisprecher Anthony Guglielmi:

„ Unsere Verpflichtung ist es, diejenigen Personen zu finden, die andere Menschen verletzen, und sie vor Gericht zu stellen. Und wir möchten jedes verfügbare Werkzeug nutzen können, um diese Funktion auszuführen, aber wir möchten dies verantwortungsbewusst tun können . “

Nach Angaben der Polizei nutzten einige CPD-Beamte im Kriminalpräventions- und Informationszentrum die Software vor der Unterzeichnung des Vertrags im Januar zwei Monate lang probeweise.

Trotz der zweimonatigen Testphase und der Vertragsunterzeichnung für ungefähr einen Monat hat sich CPD-Sprecher Howard Ludwig geweigert zu erklären, ob und wann Clearview AI bisher von der Abteilung verwendet wurde. Ludgwig erklärte:

„Alle Informationen über laufende Untersuchungen können nur aus Fällen stammen, die gründlich beurteilt wurden. Wir hatten Clearview noch nicht lange genug, um einen der Fälle vor Gericht zu bringen. “

Die Datenbank von Clearview AI enthält drei Milliarden Fotos, die von sozialen Medien und Netzwerkplattformen wie Facebook, YouTube und Twitter aufgenommen wurden . Die Software durchsucht ihre umfangreiche Datenbank nach Übereinstimmungen, nachdem Benutzer, einschließlich CPD, ein Foto eines Verdächtigen hochgeladen haben. Der Benutzer wird dann mit Links für jedes Bild , die in der Suche ergab , dass das Unternehmen einmal sagte Green Bay Polizei zu „ freien Lauf “ mit in einer Marketing – E – Mail.

Ton-That sagte der Sun-Times : “ Unsere Software verlinkt auf öffentlich zugängliche Webseiten, keine privaten Daten .“ Es ist klar, dass er nicht der Meinung ist, dass die Software irgendwelche Probleme aufwirft. Aber erst in diesem Monat hat der Generalstaatsanwalt von New Jersey, Gurbir Grewal, “ ein Moratorium für die kalte, unregulierte Gesichtserkennungssoftware von Clearview AI verhängt “ .

Die ACLU von New Jersey hat letzten Freitag in einem Tweet auf den Umzug geantwortet:

„Eine solche Technologie öffnet eine Büchse der Pandora für ständige, garantielose Suchen, so ziemlich jeder, der ein Foto und einen Namen online hat.

Es ist ein Werkzeug, das ein ohnehin ungleiches Strafrechtssystem wirklich dystopisch machen könnte.

New Jersey hat Recht, diese Büchse der Pandora zu zuschlagen. “

Die ACLU wies auch zu Recht darauf hin, dass die Tendenz der Gesichtserkennungstechnologie dahingehend besteht, „ Menschen mit Farbe, Frauen und nicht-binären Personen “ zu benachteiligen. Wie  TMU  bereits berichtet hat, ist die Wahrscheinlichkeit , dass selbstfahrende Autos Schwarz erkennen, geringer Menschen und künstliche Intelligenz (KI) schicken die falschen Menschen ins Gefängnis .

Kritiker von Clearview AI und Gesichtserkennungssoftware gehen weit über die oben genannten Klagen und die ACLU von New Jersey hinaus. Im Rahmen der bislang größten Bemühungen im Kampf gegen den Einsatz von Gesichtserkennungstechnologien haben 40 Organisationen einen Brief an das Amt für die Überwachung der Privatsphäre und der bürgerlichen Freiheiten des Heimatschutzministeriums unterzeichnet, in dem sie das Verbot der Verwendung solcher Technologien durch die US-Regierung fordern Technologie “ bis zur weiteren Überarbeitung „. In dem Schreiben wird darauf hingewiesen, dass diese Technologie genutzt werden könnte, um “ Minderheitenpopulationen zu kontrollieren und Dissens zu begrenzen „.

Wie Fast Company jedoch betont, geht es nicht jedem gleich. In der Tat sehen einige Aktionen wie der oben erwähnte Buchstabe “ eine Überreaktion „.

Jon Gacek, Regierungschef, Rechtsabteilung und Compliance bei Veritone – einem Unternehmen, das Technologien wie Clearview AI für die Strafverfolgung in Europa und den USA anbietet – sagt, dass die Software nur „ Technologie verwendet, um das zu tun, was die Polizei bereits tut, außer bisher schneller und kostengünstiger . “

Twitter antwortete auf den Bomben-  NYT-  Bericht, indem es letzte Woche einen Brief an Clearview AI schickte. In einem Follow-up-Bericht erklärte der NYT :

„Twitter hat diese Woche einen Brief an das kleine Start-up-Unternehmen Clearview AI gesendet, in dem gefordert wird, dass es aus„ irgendeinem Grund “keine Fotos und sonstigen Daten von der Social-Media-Website mehr macht und alle zuvor gesammelten Daten löscht, eine Twitter-Sprecherin sagte. In dem am Dienstag versandten Unterlassungsbescheid wurde Clearview beschuldigt, gegen die Richtlinien von Twitter verstoßen zu haben. “

Während diejenigen mit der Privatsphäre betroffen sind fokussiert typischerweise auf ihre Fotos und Daten von Social – Media – Unternehmen für Profit verwendet wird, ist die Situation mit Clearview AI eine ausgezeichnete Erinnerung daran , dass , was wir online allgemein posten und in einer Weise verwendet werden , können wir nicht zustimmen zu trotz Wir sind bestrebt, mit den Aktualisierungen der Nutzungsbedingungen Schritt zu halten und so viele Opt-out-Kontrollkästchen wie möglich zu aktivieren.>

Quelle https://themindunleashed.com/2020/01/chicago-police-facial-recognition-program-billions-photos-facebook.html

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1.2.2020: Schluss mit Facebook wegen Spionage überall:
„Ich verlasse Facebook”: Stephen King kritisiert Netzwerk und löscht eigenen Account


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8.2.2020: Mossad-Facebook bekommt seine Feinde:
Hacker greifen Facebook-Accounts auf Twitter an
https://de.sputniknews.com/panorama/20200208326439008-hacker-greifen-facebook-accounts-twitter/

<Eine Hackergruppe hat zwei offizielle Twitter-Accounts des sozialen Netzwerkes Facebook geknackt. Das teilte die Zeitung „Politico“ unter Verweis auf einen Facebook-Sprecher mit.

„Einige unserer offiziellen Accounts sind kurzzeitig gehackt worden. Wir haben aber den Zugang wieder gesichert und hergestellt“, gab Facebook in seinem Twitter-Account bekannt.

​Der Facebook-Sprecher bestätigte gegenüber dem Blatt, dass Facebook-Konten über eine „fremde Plattform“ gehackt worden seien.  

Am Freitagabend (Ortszeit) setzte die Hackergruppe OurMine Tweets mit einer Botschaft über die betroffenen Kanäle ab.  Selbst Facebook könne gehackt werden, aber immerhin sei sein Sicherheitssystem besser als jenes von Twitter, hieß es darin. 

​Auch nannte die Hackergruppe OurMine bei dem Hack eine Mailadresse und eine Webseite, „um die Sicherheit ihres Accounts zu verbessern“. Die Tweets konnten schnell gelöscht werden. 

OurMine Security Group

Die OurMine Security Group ist eine Hackergruppe. Sie wirbt mit Hacks von Profilen in sozialen Netzwerken für ihre kommerziellen Dienste.

2016 hackte die Gruppe unter anderem die Twitter-Accounts von Wikipedia-Gründer Jimmy Wales, Twitter-Gründer Jack Dorsey und Google-Geschäftsführer Sundar Pinchai. Außerdem übernahm die Gruppe kurzzeitig den Pinterest-Account von Facebook-Gründer Mark Zuckerberg.

Zuvor waren unter anderem die Zeitung „The New York Times“ und der Streamingdienst HBO von den Angriffen betroffen. Im Januar hatte OurMine sich Zugang zu Twitter-Accounts für die National Football League und den Sportsender ESPN verschafft.

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[1-2] Konfusion bei Facebook: Chat bei Michael Palomino
[3a] Meisterspion Zuckerberg: http://www.krone.at/1676747
[3b] Symbol Computerspionage:
https://www.dreamstime.com/computer-spying-line-flat-icon-eye-big-brother-laptop-as-computer-spying-symbol-simple-line-flat-icon-image111617291



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