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Roboter-Auto Meldungen 02 - ab 26.10.2025





Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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Hacker hacken Roboterautos am 26.10.2025: Tesla und Waymo:
Die Gefahren der E-Autos und autonomen Fahrzeuge
https://t.me/standpunktgequake/212971?single

-- "DDoS-Attacke" auf Waymo: Nutzer locken 50 autonome Taxis in Sackgasse - so reagiert das Unternehmen
https://t3n.de/news/waymo-ddos-attacke-autonome-taxis-sackgasse-reaktion-1712345/

-- Diese chinesischen Hacker haben Teslas Autopilot dazu gebracht, plötzlich die Spur zu wechseln
  • Sicherheitslücke beim Autopiloten: Chinesische Hacker lenken Tesla auf die falsche Fahrbahn. Tesla-Boss Elon Musk brachte das Model S 2012 auf den Markt.
    Missing: teslas, wechseln

  • Die Hacking-Abteilung Keen Security Lab des chinesischen Internet-Giganten Tencent ist nicht nur wie bisher über Schnittstellen in die Software des Autos eingestiegen, sondern hat auch durchgespielt, was passiert, wenn man einfach nur die Sensorik...
    Missing: teslas, hacker

  • Hacker manipulieren Teslas Autopiloten. 04.08.2016. Martin Jan Stepanek. ... Chinesische Hacker haben nun den umstrittenen Tesla-Autopiloten unwirksam gemacht. Dieser Artikel ist älter als ein Jahr!
    Missing: spur, wechseln

  • Chaos Computer Club-KongressBerliner Hacker nehmen Teslas Autopiloten auseinander – und finden geheimen Fahrmodus. von Christian Hensen. 27. Dezember 2023.

  • Der Autopilot von Tesla lässt sich mit einfachen Mitteln in die Irre führen. Bei einem Test von chinesischen IT-Experten geriet ein Model S plötzlich auf die Gegenfahrbahn! Publiziert: 02.04.2019 um 14:08 Uhr.
    Missing: teslas, hacker

  • Ein Hacker entdeckt angeblich eine neue Fahrfunktion in Teslas, die dort nicht existieren sollte. Was dieser angebliche "Elon-Modus" kann und weshalb er so heißt.
    Missing: chinesischen, spur

  • Berliner Hacker knacken Teslas Autopilot. Drei IT-Sicherheitsforscher konnten tief in die Hardware von Teslas Fahrassistenten eindringen und auf Firmengeheimnisse zugreifen. Sie schafften es sogar, einen mächtigen »Elon-Modus« zu aktivieren.

  • Drei Doktoranden der Berliner TU soll es gelungen sein, auf den Autopiloten zuzugreifen. Ihre Ergebnisse präsentieren sie am Mittwoch.

  • Durch einen Hardware-Hack hätten sich Sicherheitsforscher Zugriff auf die Platine verschafft. Sie deckten unter anderem einen geheimen Fahrmodus auf, der autonomes Fahren ermögliche. 27.12.2023 - 09:37 Uhr.
    Missing: chinesischen, spur

  • Ein Nutzer im Forum Teslas Fahrer und Freunde meldete, bei ihm sei sie seit der Software-Version 2020.8.1 vor etwa einer Woche aktiv. Zunächst sei er überrascht gewesen, wie gut die Ampelerkennung funktioniere, habe dann aber...

  • Wissenschaftler des chinesischen Konzerns Tencent haben untersucht, wie leicht sich Teslas Autopilot in die Irre führen lasse. Erschreckendes Ergebnis: Mit leicht manipulierten Straßenmarkierungen steuert das Auto in den Gegenverkehr.

  • Durch einige manipulierte Strassenmarkierungen kann der Autopilot von Tesla dazu gebracht werden, das Fahrzeug direkt in den Gegenverkehr zu steuern.
    Missing: hacker, wechseln

  • Das Niederländische Institut für Forensik (NFI) behauptet, Zugriff auf eine Fülle von Informationen zu Teslas Autopilot, gepaart mit Daten zu Geschwindigkeiten, Gaspedalstellungen, Lenkradwinkel und mehr erhalten zu haben.

  • Selbstbewusst durch den dichten Stadtverkehr, präzise beim Einparken und flüssig in der Spurwahl: Experten testen den Avatr 11 im chinesischen Verkehr. Ist Huaweis Fahrassistenzsystem tatsächlich besser als Teslas FSD?



    BMW am 23.2.2026: verzichtet auf Roboter-Auto:
    Strategie-Wechsel: BMW zieht sich beim autonomen Fahren vorerst zurück
    https://www.nau.ch/lifestyle/auto/bmw-zieht-sich-beim-autonomen-fahren-vorerst-zuruck-67098138

    Sandra Neumann -- Deutschland -- BMW verabschiedet sich vorerst von Level-3-Autonomie und setzt künftig wieder stärker auf Fahrerassistenz statt vollständige Selbststeuerung.

    BMW streicht den «Personal Pilot L3» aus der 7er-Reihe und beendet damit sein Angebot für hochautomatisiertes Fahren in Serie vorerst. Laut «Heise» soll das System nach dem grossen Facelift im April 2026 endgültig nicht mehr als Sonderausstattung angeboten werden.

    Als Gründe nennt der Hersteller einen geringen Kundennutzen, schwache Nachfrage sowie hohe Entwicklungs- und Produktionskosten der sehr komplexen Technologie. Die Sonderausstattung kostete rund 6000 Euro und wurde erst 2024 eingeführt, blieb aber laut Branchenbeobachtern deutlich hinter Erwartungen zurück.

    Damit kehrt BMW faktisch zu Assistenzsystemen zurück, bei denen der Fahrer dauerhaft aufmerksam bleiben und jederzeit eingreifen können muss. Tätigkeiten wie Lesen, Arbeiten oder das Nutzen digitaler Geräte am Steuer sind unter diesen Bedingungen künftig nicht mehr zulässig.

    Diese übernehmen zwar Beschleunigung, Bremsen und Spurführung weitgehend selbstständig, verlangen jedoch weiterhin eine permanente Überwachung durch den Fahrer. Der Schritt gilt als pragmatische Reaktion auf technische Grenzen, hohe Kosten sowie uneinheitliche gesetzliche Rahmenbedingungen in vielen Märkten.

    Auch Mercedes hatte zuvor vergleichbare Systeme zurückgefahren, was auf einen möglichen branchenweiten Strategiewechsel bei Premiumherstellern hindeutet. Hochautomatisiertes Fahren bleibt damit vorerst ein seltenes Feature, das nur unter sehr speziellen Bedingungen eingesetzt werden kann.

    BMW reagiert auf geringe Nutzung durch Kunden
    Insider sehen den Rückzug weniger als reine Kostenfrage, sondern als strategische Neupriorisierung innerhalb der gesamten Entwicklungsplanung des Konzerns. Laut «Automobilwoche» bewertet BMW automatisiertes Fahren neu, da andere Technologien aktuell grössere Marktchancen und schnelleren Nutzen versprechen.

    Die Systeme funktionieren meist nur auf ausgewählten Autobahnabschnitten und häufig ausschliesslich bei niedrigen Geschwindigkeiten im dichten Stauverkehr. Dadurch bleibt der praktische Nutzen im Alltag vieler Fahrer begrenzt, während Anschaffungskosten und technischer Aufwand vergleichsweise hoch bleiben.

    BMW konzentriert sich nun darauf, Assistenzfunktionen breiter verfügbar, robuster und für mehr Kunden erschwinglich zu machen. Vollautonomes Fahren rückt damit wieder ein Stück in die Zukunft und bleibt vorerst eher ein langfristiges Entwicklungsziel.






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