| Teilen / share: |
Facebook |
|
Twitter
X
|
Hacker hacken Roboterautos am 26.10.2025: Tesla und Waymo:
Die Gefahren der E-Autos und autonomen Fahrzeuge
https://t.me/standpunktgequake/212971?single
-- "DDoS-Attacke" auf Waymo: Nutzer locken 50 autonome Taxis in Sackgasse - so reagiert das Unternehmen
https://t3n.de/news/waymo-ddos-attacke-autonome-taxis-sackgasse-reaktion-1712345/
-- Diese chinesischen Hacker haben Teslas Autopilot dazu gebracht, plötzlich die Spur zu wechseln
bild.de › geld › wirtschaft › wirtschaft › tesla-hacker
Heise.deheise.de › news › Sicherheitsexperten-lotsen-Tesla
Futurezone.atfuturezone.at › science › hacker-manipulieren-teslas
Stern.destern.de › auto › e-mobilitaet › hacker-knacken-teslas Chaos Computer Club-KongressBerliner Hacker nehmen Teslas Autopiloten auseinander – und finden geheimen Fahrmodus. von Christian Hensen. 27. Dezember 2023.Missing: chinesischen, gebracht
Blick.chblick.ch › auto › news_n_trends › auf-gegenfahrbahn
T-online.det-online.de › mobilitaet › aktuelles › id_100196496 Ein Hacker entdeckt angeblich eine neue Fahrfunktion in Teslas, die dort nicht existieren sollte. Was dieser angebliche "Elon-Modus" kann und weshalb er so heißt.Missing: chinesischen, spur
Spiegel.despiegel.de › netzwelt › gadgets › tesla-berliner-hacker Berliner Hacker knacken Teslas Autopilot. Drei IT-Sicherheitsforscher konnten tief in die Hardware von Teslas Fahrassistenten eindringen und auf Firmengeheimnisse zugreifen. Sie schafften es sogar, einen mächtigen »Elon-Modus« zu aktivieren.Missing: chinesischen, gebracht
Berliner-zeitung.deberliner-zeitung.de › news › berliner-hacker-knacken Drei Doktoranden der Berliner TU soll es gelungen sein, auf den Autopiloten zuzugreifen. Ihre Ergebnisse präsentieren sie am Mittwoch.Missing: chinesischen, gebracht
Handelsblatt.comhandelsblatt.com › unternehmen › energie › bericht Durch einen Hardware-Hack hätten sich Sicherheitsforscher Zugriff auf die Platine verschafft. Sie deckten unter anderem einen geheimen Fahrmodus auf, der autonomes Fahren ermögliche. 27.12.2023 - 09:37 Uhr.Missing: chinesischen, spur
Teslamag.deteslamag.de › news › hacker-teslas-autopilot-duerfte Ein Nutzer im Forum Teslas Fahrer und Freunde meldete, bei ihm sei sie seit der Software-Version 2020.8.1 vor etwa einer Woche aktiv. Zunächst sei er überrascht gewesen, wie gut die Ampelerkennung funktioniere, habe dann aber...Missing: chinesischen, gebracht
Golem.degolem.de › news › sicherheit-tesla-autopilot-laesst Wissenschaftler des chinesischen Konzerns Tencent haben untersucht, wie leicht sich Teslas Autopilot in die Irre führen lasse. Erschreckendes Ergebnis: Mit leicht manipulierten Straßenmarkierungen steuert das Auto in den Gegenverkehr.
Bluewin.chbluewin.ch › de › digital › teslas-lassen-sich-auf-die
T3n.det3n.de › news › autopilot-mehr-niederlande-1419661 Das Niederländische Institut für Forensik (NFI) behauptet, Zugriff auf eine Fülle von Informationen zu Teslas Autopilot, gepaart mit Daten zu Geschwindigkeiten, Gaspedalstellungen, Lenkradwinkel und mehr erhalten zu haben.Missing: chinesischen, hacker
Efahrer.Chip.deefahrer.chip.de › news › besser-als-tesla-youtuberSelbstbewusst durch den dichten Stadtverkehr, präzise beim Einparken und flüssig in der Spurwahl: Experten testen den Avatr 11 im chinesischen Verkehr. Ist Huaweis Fahrassistenzsystem tatsächlich besser als Teslas FSD?
BMW am 23.2.2026: verzichtet auf Roboter-Auto:
Strategie-Wechsel: BMW zieht sich beim autonomen Fahren vorerst zurück
https://www.nau.ch/lifestyle/auto/bmw-zieht-sich-beim-autonomen-fahren-vorerst-zuruck-67098138
Sandra Neumann -- Deutschland -- BMW verabschiedet sich vorerst von Level-3-Autonomie und setzt künftig wieder stärker auf Fahrerassistenz statt vollständige Selbststeuerung.
BMW streicht den «Personal Pilot L3» aus der 7er-Reihe und beendet damit sein Angebot für hochautomatisiertes Fahren in Serie vorerst. Laut «Heise» soll das System nach dem grossen Facelift im April 2026 endgültig nicht mehr als Sonderausstattung angeboten werden.
Als Gründe nennt der Hersteller einen geringen Kundennutzen, schwache Nachfrage sowie hohe Entwicklungs- und Produktionskosten der sehr komplexen Technologie. Die Sonderausstattung kostete rund 6000 Euro und wurde erst 2024 eingeführt, blieb aber laut Branchenbeobachtern deutlich hinter Erwartungen zurück.
Damit kehrt BMW faktisch zu Assistenzsystemen zurück, bei denen der Fahrer dauerhaft aufmerksam bleiben und jederzeit eingreifen können muss. Tätigkeiten wie Lesen, Arbeiten oder das Nutzen digitaler Geräte am Steuer sind unter diesen Bedingungen künftig nicht mehr zulässig.
Diese übernehmen zwar Beschleunigung, Bremsen und Spurführung weitgehend selbstständig, verlangen jedoch weiterhin eine permanente Überwachung durch den Fahrer. Der Schritt gilt als pragmatische Reaktion auf technische Grenzen, hohe Kosten sowie uneinheitliche gesetzliche Rahmenbedingungen in vielen Märkten.
Auch Mercedes hatte zuvor vergleichbare Systeme zurückgefahren, was auf einen möglichen branchenweiten Strategiewechsel bei Premiumherstellern hindeutet. Hochautomatisiertes Fahren bleibt damit vorerst ein seltenes Feature, das nur unter sehr speziellen Bedingungen eingesetzt werden kann.
BMW reagiert auf geringe Nutzung durch Kunden
Insider sehen den Rückzug weniger als reine Kostenfrage, sondern als strategische Neupriorisierung innerhalb der gesamten Entwicklungsplanung des Konzerns. Laut «Automobilwoche» bewertet BMW automatisiertes Fahren neu, da andere Technologien aktuell grössere Marktchancen und schnelleren Nutzen versprechen.
Die Systeme funktionieren meist nur auf ausgewählten Autobahnabschnitten und häufig ausschliesslich bei niedrigen Geschwindigkeiten im dichten Stauverkehr. Dadurch bleibt der praktische Nutzen im Alltag vieler Fahrer begrenzt, während Anschaffungskosten und technischer Aufwand vergleichsweise hoch bleiben.
BMW konzentriert sich nun darauf, Assistenzfunktionen breiter verfügbar, robuster und für mehr Kunden erschwinglich zu machen. Vollautonomes Fahren rückt damit wieder ein Stück in die Zukunft und bleibt vorerst eher ein langfristiges Entwicklungsziel.
| Teilen / share: |
Facebook |
|
Twitter X
|
Fotoquellen
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
^