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Leitfaden für eine wohnliche Stadt

5.3. Negativbeispiele der Hässlichkeit im öffentlichen Verkehr ÖV
5.4. Negativbeispiele der Untauglichkeit für den öffentlichen Verkehr ÖV


Rolltreppen in
                            Bahnhöfen behindern Kinderwagen und
                            Behinderte und kosten viel Reparatur
Rolltreppe in Bahnhöfen behindert Behinderte:

Die Rolltreppen
-- behindern Kinderwagen, Hunde und Behinderte
-- sind bei Stillstand kaum begehbar wegen hohen Stufen
-- brauchen Strom
-- und kosten viel Reparatur!

UNTAUGLICH! UNTAUGLICH! UNTAUGLICH! UNTAUGLICH! UNTAUGLICH! UNTAUGLICH!

Aber die Architektinnen und Architekten wollen das nicht merken!!!!!!!! (Stand 2007)


von Michael Palomino (2003 / 2005 / 2011)


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5.3. Negativbeispiele der Hässlichkeit im öffentlichen Verkehr ÖV

Abschrankungen der Eisenbahntrasse, die rosten
Sitze aus Plastik
Tramhäuschen: nacktes Metall, industriell
Abschrankungen der Eisenbahntrasse, die rosten
und rostrot bis dunkelbraun anlaufen, aus Metallpfeilern mit Eisenbahnschwellen dazwischen, oder aus Steinplatten mit rostendem Maschendraht darüber gesetzt (z.B. auf der Strecke zwischen Gotthardtunnel und Lugano HÄSSLICH
Abschrankungen der
                    Eisenbahntrasse, die rosten. Beispiel: Tessin
                    (Schweiz)
Abschrankungen der Eisenbahntrasse, die rosten. Beispiel: Tessin (Schweiz).
Abschrankungen der
                    Eisenbahntrasse, die rosten. Beispiel: Tessin
                    (Schweiz)
Abschrankungen der Eisenbahntrasse, die rosten. Beispiel: Tessin (Schweiz).
Sitze bei Tramhäuschen aus Plastik sind wirklich billig und brechen leicht, so dass man sich daran die Kleider aufschneiden kann (z.B. Basel: Haltestelle Brausebad, dem Autor bekannt)
Tramhäuschen aus nacktem Metall
industriell, roh, kalte Atmosphäre (Zürich) H5, S.3; Basel Messeplatz hässlich

Verkehrs- und
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5.4. Negativbeispiele der Untauglichkeit für den öffentlichen Verkehr ÖV

Abstand zwischen Tramschiene und Trottoirkante nur 70cm bzw. 40cm ohne Ersatzweg für Velos ABSOLUT UNTAUGLICH
Abstand zwischen Tramschiene und parkierten Autos unter 1,8m:  für VelofahrerInnen lebensgefährlich ABSOLUT UNTAUGLICH

Bahnhofshalle mit Licht durchflutet abgerissen ABSOLUT UNTAUGLICH
Bahnpolitik mit Planern aus der Luftfahrtbranche ABSOLUT UNTAUGLICH
Bahnübergänge ohne Schranken, am falschen Ort gespart ABSOLUT UNTAUGLICH
Bänke, fehlende, auf Bahnhöfen oder Plätzen ABSOLUT UNTAUGLICH
Behinderte müssen im Gepäckwagen fahren, aber volles Billet bezahlen! ABSOLUT, ABSOLUT, ABSOLUT UNTAUGLICH
Billetautomaten und Billetschalter weit von den Bahngleisen entfernt UNTAUGLICH
Blumenkübel verstellt Traminsel  UNTAUGLICH
Busspur ohne merkliche taktile Abgrenzung ABSOLUT UNTAUGLICH

Diesel-Lokomotiven kombiniert mit klimatisierten Eisenbahnwagen mit Lufteinzug über den Fenstern ABSOLUT UNTAUGLICH
Diesel-Lokomotiven kombiniert mit klimatisierten Eisenbahnwagen mit Lufteinzug unter den Fenstern bleibt UNTAUGLICH
Druckknopfbedienung im Bereich des Ellenbogens UNTAUGLICH
Einstieg mit Treppenstufen UNTAUGLICH
Fahrplan: keine Nachtzüge im Stundentakt ABSOLUT UNTAUGLICH
Farben: knallige Farben in Zug/Tram/Bus UNTAUGLICH

Haltestellen: Bushaltestelle: 1,5m breit, zu eng; Tramhaltestelle: 1,8m breit, zu eng ABSOLUT UNTAUGLICH
Haltestellen: Bushaltestelle mit Mittelinsel eingeengt fördert Aggressionen von AutofahrerInnen gegen Velos ABSOLUT UNTAUGLICH
Haltestellen: Möblierung muss behindertengerecht sein, sonst UNTAUGLICH
Haltestellen ohne Fussgängerstreifen ABSOLUT UNTAUGLICH
Haltestellen: velofeindlicher Umbau: Tramhaltestelle mit Verschwenken des Trams nahe an die Trottoirkante, wo Velos zwischen Tramschienen fahren müssen ABSOLUT UNTAUGLICH
Haltestellen: Tramhaltestelle mit Fahrbahnanhebung ABSOLUT UNTAUGLICH

Klimatisierung fehlt in Zügen in Südeuropa, 35-43°C im Zug, ABSOLUT UNTAUGLICH
Kreisverkehr mit Tram mit LSA  im Kreisverkehr für Tram ABSOLUT UNTAUGLICH

Lärmige Züge und Busse ohne Unterhaltungsmöglichkeit bzw. lärmige Güterzüge UNTAUGLICH
Lärmschutzwände fehlen an Bahnstrecken in Siedlungen UNTAUGLICH
Luftproblem durch Diesellokomotiven: siehe: Diesellokomotiven
Minibar im Zug ohne vegetarisches Angebot, mit Verpackungen, die man kaum öffnen kann etc. ABSOLUT UNTAUGLICH

Nacht-Busse nur Freitag/Samstag und Samstag/Sonntag UNTAUGLICH
Raucherabteile mit derselben Klimaanlage wie die Nichtraucherabteile, z.T. ohne Türabtrennung ABSOLUT UNTAUGLICH
Reservierung und Zuschlag im Fahrplan ungenau angegeben als "Reservierung obligatorisch, Zuschlag" UNTAUGLICH

Rollstuhlfeindlichkeit: Staatsbahnen ohne rollstuhlgängiges Rollmaterial ABSOLUT UNTAUGLICH
Rolltreppen in Bahnhöfen behindern Kinderwagen und Behinderte und kosten viel ABSOLUT UNTAUGLICH
Sitze aus Metallgitter UNTAUGLICH
Stilllegung von Bahnstrecken, statt zu modernisieren ABSOLUT UNTAUGLICH

Tarifsystem des ÖV: kompliziertes, uneinheitliches und nicht nachvollziebares Preissystem ABSOLUT UNTAUGLICH
Tarifsystem des ÖV: Billetautomaten ohne "Schritt zurück"-Taste UNTAUGLICH
Tarifsystem des ÖV: Billetautomaten mit Sprachwahl, aber Symbole statt Wortbefehle UNTAUGLICH
Trams: alte Trams mit hohem Einstieg, Blockade für Kinderwagen, RollstuhlfahrerInnen, Gehbehinderte ABSOLUT UNTAUGLICH
Treppen bei Unterführungen in Bahnhöfen ABSOLUT UNTAUGLICH

Velofeindlichkeit: Staatsbahnen, die Velomitnahme verbieten ABSOLUT UNTAUGLICH
Velofeindlichkeit: Staatsbahnen, die im Fahrplan Züge mit Veloabteil ausschreiben, wo aber keine Veloabteile vorhanden sind ABSOLUT UNTAUGLICH

WC im Zug, wo man auf die Schienen pinkeln und scheissen muss, mit Verstäubung der Umwelt ABSOLUT UNTAUGLICH
WC im Zug, nicht rollstuhlgängig UNTAUGLICH
Zentralwegweiser fehlt im grossen Bahnhof UNTAUGLICH
Zuschlagswirtschaft im Tarifsystem: siehe: Tarifsystem

Abstand zwischen Tramschiene und Trottoirkante nur 70 bzw. 40 cm ohne Ersatzweg für Velos
Die Mobilität von VelofahrerInnen wird durch fehlende Ersatzwege bei solch geringen Abständen absolut eingeschränkt. Pflastersteinstreifen schränken den Platz für VelofahrerInnen z.T. auf 40cm ein (Basel: Tramstationen Mülheimerstrasse, Brombacherstrasse, St.Johann-Tor, Einengung auf ca.30cm 4 Tramstationen an der Güterstrasse etc.). ABSOLUT UNTAUGLICH
Abstand zwischen
                    Tramschiene und Trottoirkante 70 bzw. 40 cm. Die
                    VelofahrerInnen müssen zwischen den Schienen
                    zittern. Beispiel: Basel. Solch eine Bauweise ist
                    absolut untauglich, und das Basler Baudepartement
                    merkt es bis heute nicht (2006).
Abstand zwischen Tramschiene und Trottoirkante 70 bzw. 40 cm. Die VelofahrerInnen müssen zwischen den Schienen zittern. Beispiel:  Basel. Solch eine Bauweise ist absolut untauglich, und das Basler Baudepartement merkt es bis heute nicht (2006).
Abstand zwischen
                    Tramschiene und parkierten Autos unter 1,8 m.
                    VelofahrerInnen sind gleichzeitig durch Tramschienen
                    und Autotüren gefährdet. Beispiel: Basel. Bis heute
                    wird an diesem Zustand nichts geändert. Die
                    VelofahrerInnen sollen andere Strassen benützen...
Abstand zwischen Tramschiene und parkierten Autos unter 1,8 m. VelofahrerInnen sind gleichzeitig durch Tramschienen und Autotüren gefährdet. Beispiel: Basel. Bis heute (2006) wird an diesem Zustand nichts geändert. Die VelofahrerInnen sollen andere Strassen benützen...
Bahnhofshalle, mit Licht durchflutet, abgerissen!
Die Verfahrensweise, lichtdurchflutete Bahnhofshallen abzureissen, ist ABSOLUT UNTAUGLICH, zerstört Heimatgefühl, zerstört das Stadtbild, zerstört das Gefühl der Einheit für eine Verkehrsart, zerstört die Wertigkeit von Bahnhöfen, zerstört einen Teil des Selbstwertgefühls der Bahnkunden, z.B. so passiert in ganz West-Deutschland in den 1970-er Jahren an vielen Bahnhöfen , z.B. der deutsch verwaltete Badische Bahnhof, Basel.
Bahnpolitik mit Planern aus der Luftfahrtbranche
die die Prioritäten und Bedürfnisse der Bahnkunden arrogant nicht zur Kenntnis nehmen (Bahn-Chef Mehdorn, ein Luftfahrt-Manager für die "Deutsche Bahn"):
-- die Distanzen von 80-100 km werden wie eine Flugstrecke behandelt und müssen immer einzeln speziell gebucht werden
-- die die Velomitnahme in Schnellzügen soll verboten sein, weil Velos die Teppiche beschmutzen
-- die Bahn-Chefs machen keine Umfragen (Politik der Deutschen Bahn 2002/2003, beklagte Zustände in der Zeitschrift Radwelt des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs ADFC 2002/2003) ABSOLUT UNTAUGLICH
Bahnübergänge ohne Schranken
bei Bahn- und Tramlinien bergen ein tödliches Risiko für den Querverkehr, für Kinder, für Hörgeschädigte, für Sehbehinderte, bei bestimmten Lichtkonstellationen, in Stressmomenten oder Panikmomenten, bei Blackouts von FahrerInnen, Busunfälle mit über 30 Toten in Ungarn (Mai 2003); Todesstrecke zwischen Lenzburg und Luzern; viele Unfälle auf der Tramlinie Basel-Riehen, z.T. trotz Ampel. Der Verzicht auf Schranken ist Sparen am falschen Ort,  ist ABSOLUT UNTAUGLICH
Bänke, fehlende
auf Bahnhöfen oder Plätzen vor Bahnhöfen, z.B. in italienischen Bahnhöfen wie Mailand oder Brescia: keine Sitzgelegenheiten auf den Perrons; auf Bahnhofsplätzen wie Brescia, Basel: praktisch keine Sitzgelegenheiten zum Warten, zum Verweilen. In Basel am Centralbahnplatz bekommt nur derjenige vor dem Bahnhof einen Sitzplatz, wenn er/sie in ein Restaurant geht ABSOLUT UNTAUGLICH
Behinderte müssen im Gepäckwagen fahren
aber volles Billet bezahlen! ABSOLUT, ABSOLUT, ABSOLUT UNTAUGLICH, pervers ist das!

Bei "Privatbahnen" ist der Transport von Rollstuhlpassagieren z.T. bis heute unmöglich...
Behinderte im Rollstuhl
                    müssen im Gepäckwagen fahren, aber volles Billet
                    bezahlen. Solch eine Preispolitik ist absolut
                    untauglich...
Behinderte im Rollstuhl  müssen im Gepäckwagen fahren, aber volles Billet bezahlen. Solch eine Preispolitik ist absolut untauglich...
Billetautomaten und Billetschalter weit von den Bahngleisen entfernt
so dass man beim Umsteigen bei Unkenntnis des Bahnhofs zuerst 15 Minuten die Billetschalter und Billetautomaten suchen muss UNTAUGLICH
Blumenkübel verstellt Traminsel (Linkenheim) F6, S.1 UNTAUGLICH
Busspur ohne merkliche taktile Abgrenzung
die nur  farblich ohne Belagsunterschied oder nur mit wenig Belagsunterschied vom Fussgängerbereich abgegrenzt ist: Blinde und Sehbehinderte können keine Trennung wahrnehmen F9, S.3 (Schmidt/Manser: Richtlinien 2003) ABSOLUT UNTAUGLICH
Diesel-Lokomotiven kombiniert mit klimatisierten Eisenbahnwagen
mit Lufteinzug über den Fenstern, weil die Dieselabgase in die Wagen gesogen werden, kombiniert mit Zigarettenrauch aus der Klimaanlage. Folge: Die NichtraucherInnen werden mit Zigarettenrauch und Diesel-Abgasen vergast, z.B. SBB-Wagen in Deutschland auf der Strecke Zürich-München zwischen Bregenz und München  ABSOLUT UNTAUGLICH
Diesel-Lokomotiven
                    kombiniert mit klimatisierten Eisenbahnwagen mit
                    Lufteinzug über den Fenstern: Die Diesel-Abgase
                    werden ins Zuginnere gezogen, im Zug werden die
                    Passagiere vergast, Strecke Zürich-München zwischen
                    Bregenz und München. Eine solche Politik ist absolut
                    untauglich...
Diesel-Lokomotiven kombiniert mit klimatisierten Eisenbahnwagen mit Lufteinzug über den Fenstern: Die Diesel-Abgase werden ins Zuginnere gezogen, im Zug werden die Passagiere vergast, Strecke Zürich-München zwischen Bregenz und München.
Eine solche Politik ist absolut untauglich...
Druckknopfbedienung im Bereich des Ellenbogens
Der Ellenbogen berührt immer wieder unfreiwillig die Druckknöpfe und löst z.B. das motorisierte Senken oder Heben des Sonnenschutzes aus (z.B. CISALPINO)  UNTAUGLICH
Einstieg mit Treppenstufen
ist absolut untauglich, Kinderwagen und RollstuhlfahrerInnen sind blockiert

Einstieg mit Treppenstufen bei
                      Eisenbahnwagen, das ist absolut untauglich
vergrössernEinstieg mit Treppenstufen bei Eisenbahnwagen, das ist absolut untauglich
Fahrplan: keine Nachtzüge im Stundentakt
mit Halt zumindest an den Schnellzugstationen, ist für SpätreiserInnen, SchichtarbeiterInnen, für Nachtreisende, z.B. der Zug Mailand-Dortmund (ab 21:20 Uhr) , der ab Bellinzona in der Schweiz nicht mehr anhält ABSOLUT UNTAUGLICH
Farben: knallige Farben in Zug/Tram/Bus
sind UNTAUGLICH, werden von vielen Passagieren nicht geliebt, z.B. die neuen roten Regionalzüge der Deutschen Bahn, weil rot immer mit "schnell" assoziiert wird. Die Deutsche Bahn manipuliert wieder einmal das Unterbewusstsein der Passagiere (Schlussfolgerung Palomino).
Haltestellen
Bushaltestelle: 1,5 m breit, zu eng (Mainz) H1, S.3; Traminsel 1,8m breit, (Linkenheim) F6, S.2 ist zu schmal ABSOLUT UNTAUGLICH weil kein Rangieren mit dem Rollstuhl oder mit grossem Gepäck mehr möglich ist
Haltestellen: Bushaltestelle als "Pfropfenhaltestelle" mit Mittelinsel im Versatz, Zickzack-Fahren
Diese Form der Haltestelle zwingt Autoverkehr zum versatzweisen Fahren, aber manchmal rasen Rowdies im illegalen Überholmanöver mit potenzierter Raserei über die Gegenfahrbahn (Mainz) H1, S.2,3 UNTAUGLICH  ausserdem: Gefährdung von VelofahrerInnen durch verengte Fahrbahn:
-- Rasereien hören bei wenig Verkehr nicht auf
-- VelofahrerInnen sind an der verengten Stelle extrem gefährdet durch Autoverkehr und Lkw, VelofahrerInnen werden zum Halten oder zur Flucht aufs Trottoir gezwungen
-- kein Fussgängerstreifen (Schlussfolgerung Palomino).
Bushaltestelle als
                    Pfropfenhaltestelle, Mainz. Eine solche Konstruktion
                    ist absolut untauglich, weil die VelofahrerInnen
                    keinen Platz mehr haben.
Bushaltestelle als Pfropfenhaltestelle, Mainz. Eine solche Konstruktion ist absolut untauglich, weil die VelofahrerInnen keinen Platz mehr haben..
Eine andere perverse Form der verengten Busstation stellt die folgende Version aus Zürich dar, wo Velofahrer auf der ganzen Länge der Haltestelle die Autos blockieren müssen (Stand 2002). Wurde dem Ingenieur der Lohn gekürzt?
Bushaltestelle mit
                    Mittelinsel eingeengt, fördert Aggressionen von
                    AutofahrerInnen, weil die VelofahrerInnen die Autos
                    blockieren, v.a., wenn es sich um eine Bergspur
                    handelt.
Bushaltestelle mit Mittelinsel eingeengt, fördert Aggressionen von AutofahrerInnen, weil die VelofahrerInnen die Autos blockieren,
v.a., wenn es sich um eine Bergspur handelt..
Haltestellen: Möblierung muss behindertengerecht sein
-- alle Gegenstände müssen einen Sockel haben bzw. müssen ab 30 cm Höhe in vollem Umfang taktil erfassbar
-- kein Versperren von Zugängen durch Bänke, Tafeln oder Papierkörbe
-- kein Herausragen von Tafeln oder Kanten, sondern alle Tafeln müssen auf zwei Beinen stehen, ohne dass Kanten ausserhalb der Pfosten herausragen (Schmidt/Manser: Richtlinien 2003)
-- Tafeln auch in Blindenschrift
-- der Wartebereich für Behinderte muss überdacht sein, RollstuhlfahrerInnen müssen einen überdachten Wartebereich zur Verfügung haben (Schlussfolgerung Palomino)
Haltestellen ohne Fussgängerstreifen
Kinderwagen, Kinder, Kinder auf Kinderfahrgeräten, RollstuhlfahrerInnen, ältere Leute, sonstige Behinderte haben kein Strassenquerungsrecht, um den öffentlichen Verkehr zu erreichen, z.T. ist es kaum möglich, die Station in relativ kurzer Distanz zu erreichen. Solche Zustände sind ABSOLUT UNTAUGLICH
Tramhaltestelle,
                    Haltestelle ohne Fussgängerstreifen, ohne
                    abgeschrägte Trottoirkante. Eine solche Konstruktion
                    ist absolut untauglich. Die Auto-Männerherrschaft,
                    die noch nie einen Kinderwagen gestossen hat,
                    scheint hier weiterhin an der Macht zu sein...
Tramhaltestelle, Haltestelle ohne Fussgängerstreifen, ohne abgeschrägte Trottoirkante. Eine solche Konstruktion ist absolut untauglich.
Die Auto-Männerherrschaft, die noch nie einen Kinderwagen gestossen hat, scheint hier weiterhin an der Macht zu sein...
Haltestellen: velofeindlicher Umbau
Tramhaltestelle mit Verschwenken des Tram nahe an die Trottoirkante, so dass nur noch 60-70cm Abstand zwischen Tramschiene und Trottoirrand übrig bleiben (Köniz) I12, S.3; Tramstationen Basel: ganze Güterstrasse; Tramstationen Mülhauserstrasse, Brombacherstrasse, Kantonsspital, Johanniterbrücke, St.Johanns-Tor, Gewerbeschule etc. (Stand 2002)  dem Autor bekannt.

Solche Tramstationen sind ABSOLUT UNTAUGLICH, weil:
-- VelofahrerInnen landen zwischen den Schienen
-- schwerste Unfallgefahr, vor allem, wenn die Tramschienen nass sind
-- VelofahrerInnen meiden ganze Strecken, oder ältere Menschen fahren gar nicht mehr Velo
-- die Attraktivität zum Umsteigen vom Auto aufs Velo fehlt
-- nur den schnellen VelofahrerInnen macht es "Spass", zwischen den Tramschienen zu fahren (z.B. den RepräsentantInnen der IG Velo Basel, März 2003)
Velofeindlicher Umbau einer
                    Tramstation mit Verschweneken des Trams an die
                    Trottoirkante, die Velos landen zwischen den
                    Geleisen. Diese untaugliche Konstruktion wird in
                    Basel weiterhin gebaut, mit allen Bewilligungen der
                    Behörden...
Velofeindlicher Umbau einer Tramstation mit Verschweneken des Trams an die Trottoirkante, die Velos landen zwischen den Geleisen. Diese untaugliche Konstruktion wird in Basel weiterhin gebaut (2006), mit allen Bewilligungen der Behörden...
Velofeindlicher Umbau einer
                    Tramstation mit Verschweneken des Trams an die
                    Trottoirkante, die Velos landen zwischen den
                    Geleisen. Diese untaugliche Konstruktion wird in
                    Basel weiterhin gebaut, mit allen Bewilligungen der
                    Behörden...
Velofeindlicher Umbau einer Tramstation mit Verschweneken des Trams an die Trottoirkante, die Velos landen zwischen den Geleisen. Diese untaugliche Konstruktion wird in Basel weiterhin gebaut, mit allen Bewilligungen der Behörden...
Haltestellen: Tramhaltestelle mit Fahrbahnanhebung
(Wien) H6, S.2,3 mit Distanzstreifen 0,6m aus Granitplatten, plus Verkehrszeichen Schwelle, plus Pfosten zwischen Fussgängerbereich und Fahrbahn (Wien) H6, S.3 Mängel:
-- Autos drängen Velos an den Rand
-- Passagiere, die die Station nicht kennen, laufen auf der Autofahrbahn direkt in die Autos
-- keine Fussgängerinseln möglich, schwere Überquerbarkeit der Fahrbahnen
-- keine Überquerbarkeit der Fahrbahnen mit Rollstuhl möglich
-- Stromverbrauch für Lichtsignalanlage LSA
Insgesamt ist diese Haltestellenkonstruktion UNTAUGLICH .
Tramstation mit angehobener
                    Autofahrbahn, mit LSA, Pfosten, Verkehrszeichen
                    Schwelle, Beispiel: Wien. Die Konstruktion ist
                    untauglich, weil VelofahrerInnen von den Autos in
                    die Pfosten gedrängt werden und die Autos von der
                    Kante fallen können.
Tramstation mit angehobener Autofahrbahn, mit LSA, Pfosten, Verkehrszeichen Schwelle, Beispiel: Wien. Die Konstruktion ist untauglich, weil VelofahrerInnen von den Autos in die Pfosten gedrängt werden und die Autos von der Kante fallen können.
Haltestellen: Tramhaltestelle mit Fahrbahnanhebung
ohne Distanzstreifen, ohne Verkehrszeichen "Schwelle", ohne Pfosten (Basel: Tramstationen Riehenring und Musical Theater): ABSOLUT UNTAUGLICH, denn
-- ortsunkundige AutofahrerInnen verpassen die Schwelle
-- die Pfosten zur Markierung des Fussgängerbereichs fehlen
-- die AutofahrerInnen meinen, sie hätten eine breite Fahrbahn zur Verfügung und drängen die Velos noch mehr auf die Seite
-- die Gefahr, dass ein Auto in den wartenden Trampassagieren landet, ist sehr, sehr hoch.
Tramstation mit angehobener
                    Autofahrbahn, mit LSA, Pfosten, KEIN Verkehrszeichen
                    Schwelle, Beispiel: Basel. Die Konstruktion ist
                    untauglich, weil VelofahrerInnen von den Autos
                    abgedrängt werden und die Autos von der Kante fallen
                    können.
Tramstation mit angehobener Autofahrbahn, mit LSA, Pfosten, KEIN Verkehrszeichen Schwelle, Beispiel: Basel. Die Konstruktion ist untauglich, weil VelofahrerInnen von den Autos abgedrängt werden und die Autos von der Kante fallen können.
Klimatisierung fehlt in Zügen in Südeuropa
35-43°C im Zug, z.B. italienische Schnellzüge, schweizer Waggons zwischen Mailand und Gotthard. Da viele Autos Klimaanlage haben, ist damit der öffentliche Verkehr in Südeuropa immer mehr im Nachteil und verliert kaufkräftige Kunden ABSOLUT UNTAUGLICH
Klimatisierung fehlt in
                    Zügen in Südeuropa. Solche Reisebedingungen sind im
                    Sommer untauglich.
Klimatisierung fehlt in Zügen in Südeuropa. Solche Reisebedingungen sind im Sommer untauglich.
Kreisverkehr mit Tram mit Lichtsignalanlage LSA im Kreisverkehr für Tram durch den Kreisel ABSOLUT UNTAUGLICH:

-- die Haltebalken im Kreisel provozieren Missverständnisse zwischen VerkehrsteilnehmerInnen im Kreisel und einmündenden VerkehrsteilnehmerInnen, hohe Unfallgefahr, vor allem für Auswärtige, die an diesen Unsinn nicht gewöhnt sind

-- ausserdem verstopft bei der  Trampassage der ganze Kreisel und  der Vorteil vom Rot im Kreisel für die anderen VerkehrsteilnehmerInnen geht verloren

-- die Ungeduld von AutofahrerInnen, die kein Rot haben, nimmt zu

-- allgemein nimmt durch diese untaugliche Kreiselmarkierung der Stress bei den VerkehrsteilnehmerInnen zu statt ab (Beobachtung Palomino).
Konstruktion solch untauglicher Kreisel in Basel: Riehenring / Riehentorstrasse, Basel; Holeestrasse / Dorenbachviadukt / Oberwilerstrasse / Hauptstrasse, Basel (dem Autor bekannt), inzwischen auch in Münchenstein (Basel-Land).
Kreisverkehr mit Tram:
                    Haltebalken und Lichtsignalanlage LSA im Kreisel:
                    Das Halten im Kreisel ist untauglich und
                    gefährlich.
Kreisverkehr mit Tram: Haltebalken und Lichtsignalanlage LSA im Kreisel: Das Halten im Kreisel ist untauglich und gefährlich.
Lärmige Züge und Busse
so dass man sich nicht mehr normal im Zug oder im Bus unterhalten kann, durch laute Fahrgestelle (Regionalzüge bei Barcelona), lästige Eigenvibration von Wagenteilen (CISALPINO und IC-Züge der Deutschen Bahn DB) oder durch lauten Motor (alte Busse), und seit Kurzem auch durch laute Klimaanlagen in Bussen (Basel) UNTAUGLICH

Lärmige Güterzüge
mit Wagen mit alten, lauten, ungedämpften Drehgestellen: Solche Güterzüge wecken in der Nacht ganze Siedlungen und beeinträchtigen das Leben nicht nur in der Nacht, sondern auch am Tag enorm UNTAUGLICH
Lärmschutzwände fehlen an Bahnstrecken in Siedlungen gegen Lärm und zur Eindämmung der Verstäubung (z.B. Schweiz: in Langenthal, in Winterthur in Richtung St.Gallen, zwischen Olten und Aarau etc.) ABSOLUT UNTAUGLICH
Luftproblem durch Diesellokomotiven: siehe: Diesellokomotiven
Minibar
im Zug ohne vegetarisches, vitaminreiches Angebot, mit Verpackungen, die man kaum öffnen kann , ABSOLUT UNTAUGLICH
Nacht-Busse nur Freitag/Samstag und Samstag/Sonntag
ausserhalb der regulären Taktzeiten, ausserhalb der regulären Fahrstrecken und Haltestellen mit 1,5fachem Zeitbedarf für dieselbe Strecke, z.B. Nachtbus Basel-Zürich mit 1 ½ Stunden.
Die Nachtbusse sind ein überflüssig kompliziertes Zweitsystem neben dem regulären Streckennetz, befriedigt nur ein punktuelles Publikum und entwickelt keine Attraktivität für alle anderen ÖV-BenutzerInnen. UNTAUGLICH
Raucherabteile mit derselben Klimaanlage wie die Nichtraucherabteileren
z.T. ohne Türabtrennung. So haben die Nichtraucher nie wirklich frische Luft im Abteil: Deutsche Bahn DB: z.T. ohne Tür (DB, französische Staatsbahn SNCF), immer die gleiche Klimaanlage wie die Raucher. Hier haben es schweizer Passagiere besser, weil zumindest Türen zwischen Raucher und Nichtraucherabteilen existieren.

Folge bei fehlenden Türen: Viele Nichtraucher werden zum Passivrauchen gezwungen, auch wenn draussen die beste Seeluft, Waldluft oder Alpenluft herrscht. Der Zug wird zum Raucherzug, ein Dauerfrust der Bahn-Kundschaft in fast allen Ländern. Raucherluft produziert bei sensiblen Menschen Kopfweh, Migräne, Asthma, Atemnot.  ABSOLUT UNTAUGLICH

Nun soll in der Schweiz das Rauchen im öffentlichen Verkehr ab Dezember 2005 ganz verboten werden. Wer's glaubt...
Raucherabteile mit
                    derselben Klimaanlage wie die Nichtraucher
                    NR-Abteile, z.T. sogar ohne Türabtrennung. Diese
                    Konstruktion ist absoluit untauglich und schützt die
                    Nichtraucher in keinster Weise vor dem
                    Passivrauchen.
Raucherabteile mit derselben Klimaanlage wie die Nichtraucher NR-Abteile, z.T. sogar ohne Türabtrennung. Diese Konstruktion ist absoluit untauglich und schützt die Nichtraucher in keinster Weise vor dem Passivrauchen.
Reservierung nicht angeschrieben
z.B. im CISALPINO, wo man Leute vom Platz verscheuchen muss, wenn man mit der Platzkarte kommt, weil niemand weiss, wo reserviert ist und wo nicht! ABSOLUT UNTAUGLICH
Reservierung und Zuschlag im Fahrplan ungenau angegeben als "Reservierung obligatorisch, Zuschlag", z.B. im SBB-Fahrplan über den CISALPINO
-- aber es wird nicht gesagt, dass vor dem Besteigen des Zuges gar keine Reservierung erforderlich ist
-- es wird nicht gesagt, dass Strecken innerhalb der Schweiz zuschlagfrei sind
-- es wird nicht gesagt, dass ein Zuschlag nur für die italienische Strecke zwischen Chiasso und Mailand benötigt wird
-- es wird nicht gesagt, wieviel der Zuschlag kostet
-- es wird nicht gesagt, dass der Zuschlag auch im Zug gekauft werden kann.
So werden viele Bahnkunden in der Schweiz vom CISALPINO abgeschreckt und benutzen diesen Zug nicht (Schlussfolgerung Palomino) ABSOLUT UNTAUGLICH
Rollstuhlfeindlichkeit: Staatsbahnen und "Privatbahnen" ohne rollstuhlgängiges Rollmaterial
Staatsbahnen und "Privatbahnen", die ihre Waggons bis heute nicht rollstuhlfreundlich gestalten, RollstuhlfahrerInnen müssen im Gepäckwagen fahren, falls vorhanden, und können nicht aufs WC: praktisch auf der ganzen Welt: ABSOLUT UNTAUGLICH
Rollstuhlfeindlichkeit:
                    Eisenbahnen ohne rollstuhlgängiges Rollmaterial,
                    z.B. S-Bahn in Zürich, ist absolut untauglich.
Rollstuhlfeindlichkeit: Eisenbahnen ohne rollstuhlgängiges Rollmaterial, z.B. S-Bahn in Zürich, ist absolut untauglich.

Zürich ist gemäss meiner Beobachtung die rollstuhlfeindlichste Stadt Europas, was den öffentlichen Verkehr betrifft.
In Budapest kann man schon seit den 1970-er Jahren mit dem Rollstuhl in die U-Bahn.
Rolltreppen in Bahnhöfen = Katastrophe
Rolltreppen sind eine Katastrophe und nicht gangbar
-- für alle Kinderwagen
-- für Behinderte
-- für Hunde
-- für Leute mit Gepäck
-- sind gefährlich für Schülergruppen (Unfallgefahr in der Gruppe auf Klassenfahrten / Schulreisen).

Ausserdem kosten die Rolltreppen viel, und sie verursachen überflüssigen Stromverbrauch und Reparaturkosten.

Wenn Rolltreppen stillstehen, sind die Stufen so hoch, dass man sie kaum begehen kann.

Da Bahnhöfe Fussgängerzonen mit einem sehr hohen Fussgängerverkehrsaufkommen sind, und da die Menschen dort z.T. unter Zeitdruck stehen, um Anschlüsse nicht zu verpassen, sind Rolltreppen in Bahnhöfen die ungünstigste Lösung. Rolltreppen sind allenfalls in Warenhäusern geeignet, wo der Kunde keinen Zeitdruck hat, wo die Leute ohne Gepäck und ohne Hund hineingehen, und wo genügend Aufzüge / Lifts für Kinderwagen / Behinderte zur Verfügung stehen.
Sitze aus Metallgitter
kein Sitzkomfort, man holt sich einen "karierten Arsch  UNTAUGLICH
Stilllegung von Bahnstrecken
statt zu modernisieren, ist eine katastrophale Fehlleistung der Verkehrsstrategen in der EU und in "Amerika", denn für die Autos werden immer noch neue Strassen gebaut, die Landschaft zuasphaltiert und Tiere und Menschen auf Strassen getötet. Die Verkehrsstrategie des dauernden Ausbaus des Strassennetzes und des Zulassens von Autowerbung und Autorennen bei gleichzeitiger Reduktion des Bahnnetzes (Deutschland, Frankreich, "USA", Spanien, Italien etc.) ist ABSOLUT UNTAUGLICH
Tarifsystem des ÖV: kompliziertes, uneinheitliches und nicht nachvollziebares Preissystem
- komplizierte Preissysteme sind für Kunden und eigene MitarbeiterInnen nicht mehr nachvollziehbar, und die eigenen Mitarbeiter fühlen sich vom inkompetenten Bahn-Vorstand verarscht
- Züge, die verschieden teuer sein sollen, ergeben ein viel zu kompliziertes System, z.B. durch die unmögliche und menschenverachtende Zuschlagswirtschaft:

-- die Einteilung in billige und teure Züge ist für die Masse nicht mehr nachvollziehbar, weil ein Auto immer gleich teuer fährt
-- die Zuschlagswirtschaft erschwert den Alltagsgebrauch des Bahnsystems  durch lange Beratungszeiten
-- die Bahnkunden  fühlen sich manipuliert
-- es ergibt sich eine diskriminierende Trennung arm-reich innerhalb des Zugsystems, bzw. das Management zeigt sein elitäres Denken, das an König und Kaiser erinnert (Deutschland, Italien)
-- Mehrfahrtenkarten sind gar nicht mehr möglich oder nur auf bestimmte Züge bezogen, totale Verkomplizierung (Schlussfolgerung Palomino)

- die Kunden fühlen sich verarscht, wenn sie einen teureren Zug nehmen müssen, nur weil der Anschlusszug Verspätung hatte (Deutschland)

- Halbtaxabonnemente gelten für städtische Verkehrsbetriebe nicht (Deutschland)

- Halbtaxabonnemente gelten für die Strecken im ganzen Tarifbereich des Ausstellungsorts nicht, und der Kunde fühlt sich wieder verarscht (Deutschland)

- es bilden sich lange Kundenschlangen durch komplizierte Beratungen (Deutschland 2003)

- es kommt zur Abwanderung von 15% der BahnkundInnen innerhalb von 6 Monaten, Zunahme des Autoverkehrs in den Siedlungen (Deutschland (2003)

- Reduzierung des umweltfreundlichen kombinierten Velo-Bahn-Verkehrs

- die Deutsche Bahn unter dem am meisten gehassten Manager Deutschlands, Herr Mehdorn, verarscht planmässig die Kunden und treibt sie in den Autoverkehr (Politik der Deutschen Bahn 2002/2003)

- die rot-grüne deutsche Bundesregierung, eine Ansammlung von alkoholabhängigen Trinkern wie Herr Bundeskanzler Schröder oder Sesseldrückern mit hohem Gehalt, ist nicht fähig, gegen die destruktive Bahn-Politik einzugreifen, weil sie selber kaum noch Bahn fahren, sondern wie Herr Mehdorn eher das Flugzeug nehmen (Fernsehberichte, Beobachtung Palomino) ABSOLUT UNTAUGLICH
Tarifsystem des ÖV: Billetautomaten ohne "Schritt zurück"-Taste
Beim kleinsten eingegebenen Fehler muss man die Buchungsoperation von vorne beginnen, z.B.  in Italien UNTAUGLICH
Tarifsystem des ÖV: Billetautomaten mit Sprachwahl, aber Symbole statt Wortbefehle
irritiert und verunsichert alle diejenigen KundInnen, die die Automaten noch nicht kennen, und provoziert lange Warteschlangen vor den Billetschaltern, weil niemand Geld verlieren will, nur weil man die symbolische Wegweisung am Automaten mit fremden Symbolen nicht begreift, z.B. in Italien ABSOLUT UNTAUGLICH
Trams: alte Trams mit hohem Einstieg
Trams aus den 1950-er Jahren, die durch hohen Einstieg bis heute allen Kinderwagen, Gehbehinderten und RollstuhlfahrerInnen das Benutzen des öffentlichen Verkehrs unmöglich machen: im Auto-Kopf-Zürich: Pullman-Trams fahren dort bis heute..., sind absolut UNTAUGLICH (Beobachtung Palomino).
Treppen bei Unterführungen in Bahnhöfen beeinträchtigen die BahnkundInnen massiv
-- RollstuhlfahrerInnen haben keinen Zugang
-- VelofahrerInnen müssen das Velo die Treppe hochtragen
-- KundInnen mit grossem Gepäck, Gehbehinderte oder ältere Menschen kommen kaum die Treppe hinauf/hinunter

(Bahnhof Langenthal, 2001, alles nur Treppen trotz Schnellzughalt! dem Autor bekannt; Hauptbahnhof Zürich, Unterführung West, alles nur Treppen! Bahnhöfe in Italien mit engen Treppen und engen Perrons, z.B. Brescia, Monza, Mai 2003, dem Autor bekannt ) ABSOLUT UNTAUGLICH
Nur Treppen bei
                    Bahnhofunterführungen. Beispiel: Langenthal, absolut
                    untauglich
Nur Treppen bei Bahnhofunterführungen. Beispiel: Langenthal, absolut untauglich.
Velofeindlichkeit: Staatsbahnen, die in Zügen die Velomitnahme verbieten
Solche velofeindliche Staatsbahnen leisten keinen Beitrag zum umweltfreundlichen, kombinierten Verkehr, z.B. v.a. für die Schnellzüge: die italienische Staatsbahn (z.B. CISALPINO) und die Deutsche Bahn DB (IC, alle Intercity Express ICE). Diese Staatsbahnen zwingen die VelofahrerInnen, mit dem Auto in weit entfernte Ferienziele zu fahren, wenn man das eigene Velo dabei haben will, oder das Velo zu verschicken und ca. 1 Woche auf das Velo zu verzichten, sowie das Risiko von Transportschäden in Kauf zu nehmen. ABSOLUT UNTAUGLICH
Velofeindlichkeit: Staatsbahnen, die im Fahrplan Züge mit Veloabteil ausschreiben, wo aber keine Veloabteile vorhanden sind
so dass die Velos den Passagieren allen Weg versperren und VelofahrerInnen die Schuldigen an der Situation sein sollen (Deutsche Bahn, 1999/2000 auf der Strecke Freiburg-Basel) ABSOLUT UNTAUGLICH
WC im Zug, wo man auf die Schienen pinkeln und scheissen muss, mit Verstäubung der Umwelt
ist absolut unangenehm, ist ein Plumpsklo auf Schienen aus der Zeit von vor der Erfindung der Kanalisation, mit Arschbelüftung, absolut lärmig, mit zum Teil unvollständiger Spülung und z.T. völlig unzeitgemässer Hygiene, mit Gesundheitsgefährdung der Menschen, die in der Nähe von Bahngeleisen wohnen. Diese primitiven Plumpsklos fördern den Eisenbahnverkehr nicht (Schweizer Bundesbahnen SBB bis heute überall üblich, Bergbahnen etc., bis heute keine Modernisierung, obwohl die Schweiz das reichste Land der Welt ist. Perverse Schweiz...) UNTAUGLICH
WC im Zug, nicht rollstuhlgängig (auf der ganzen Welt immer noch so) ABSOLUT UNTAUGLICH
Zentralwegweiser fehlt im grossen Bahnhof
so dass man zuerst die einzelnen Wegweiser suchen muss, um dann zumindest die erste Orientierung der verschiedenen Dienstleistungen zu erfassen (Hauptbahnhof Mailand, Mai 2003, dem Autor bekannt) UNTAUGLICH
Zuschlagswirtschaft im Tarifsystem: siehe: Tarifsystem






Bildernachweis

Rolltreppen in Bahnhöfen: http://www.tweening.de/szene_news_einzelanzeige225.html

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