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Steiner-Terror

Einvernahme 2007 über die Steiner-Terroristin Barbara Witschi, Langenthal

Die kriminellen Machenschaften von Frau Barbara Witschi und ihrer Steiner-Schule gegen Kinder und Lehrpersonen - die kriminelle Behauptung, man habe sich die Eltern "ausgewählt" - die Interpretation von Textkarten an die kriminelle Frau Witschi 1999-2006 - und ein Marzipanschwein

von Michael Palomino (der damalige Geigenlehrer von 1991-1996, damals noch Michael Schulz, seit 1999 Palomino)

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aus: Einvernahmeprotokoll der Staatsanwaltschaft des Kantons Basel-Stadt vom 22. Mai 2007, Einvernahme durch die Untersuchungsbeamtin J. Kiefer-Balmer; Aktenzeichen V336.6/04&V051125 063


<SW 2004 0 28984 z.N. Barbara WITSCHI

Vorhalt:
Von März 2003 bis Oktober 2006 sandten Sie Barbara WITSCHI regelmässig Pakete, Briefe und Postkarten mit Drohungen, Beschimpfungen und Verleumdungen.

Antwort:
Das hat seine Gründe. Diese Frau hat mich massivst behindert in meiner Arbeit und verleumdet. Das kann man gar nicht beschreiben, was die gemacht hat. Die hat mir mehrfach in die Augen gesagt, ich hätte mir meine [hochkriminellen] Eltern ausgewählt. Und diese Frau WITSCHI ist Hauptverantwortliche für diese Ansicht in Langenthal, mit der Gründung der Steiner-Schule, wo diese massive Verleumdung und Ehrverletzung gelehrt wird.

Vorhalt:
Sie haben wider besseres Wissen Dinge über Frau WITSCHI behauptet, die sie eines unehrenhaften Verhaltens bezichtigen und ihren Ruf schädigen können.

Antwort:
Nein, ich habe die Wahrheit gesagt. Das ist eben das. Wenn eine Wahrheit einem etwas antut, dann will man sie nicht wahrhaben. Und ich habe eigentlich überhaupt nichts gegen Frau WITSCHI unternommen. Weder bei der Staatsanwaltschaft, noch bei irgendeinem Richter oder Gericht. Ein Prozess war dann erst nach meiner Tätigkeit, 1996, da habe ich mich gewehrt, zum ersten Mal. Die Frau hat systematisch mit ihrem Schulorchester die Arbeit mit meinen Schülern beeinträchtigt. Und dann habe ich einen Rundbrief geschrieben an die Eltern mit dem, was Frau WITSCHI gegen mich macht. Und daraufhin hat Frau WITSCHI die Kündigung gegen mich erwirkt.

Dies war die erste Kündigung, weil ein Verwandter von ihr in der Betriebskommission war und zwar der Präsident [Schütz]. Und da hat sie gemeint, sie könne mir so kündigen. Das ging so weit, dass die Frau [WITSCHI] mir am Telefon gesagt hat [ausgelacht hat], "Haha Michael, du muesch gah!" Und das kommt u.a. bei diesen Karten zum Ausdruck. Ich habe gesehen, wie diese Kinder leiden in dieser Steiner-Schule. Und als Aussenstehender hat man aber kein Recht, etwas zu sagen. Und ich hätte quasi der Diener von Frau WITSCHI sein sollen. Ja, so dass sie dann immer auf meine Schüler zurückgreifen konnte, für (S.13)

ihr Schulorchester. Und Frau WITSCHI hat die Qualifikation für Chorleiterin, aber für Orchester nicht. Und dann haben die oft viel zu schwere Sachen spielen müssen. Und dann habe ich die deprimierten Schüler gehabt in der Stunde. Und das kommt alles in diesen Karten zum Ausdruck. Und natürlich weiss das Frau WITSCHI. Und da kommt die ganze Wut zum Ausdruck, wie die meine Arbeit kaputtgemacht hat. Und vor allem hatte sie die Macht, gegen mich die Kündigung in die Wege zu leiten, dies als Mitarbeiterin der Steiner-Schule. Man muss sich dies mal vorstellen. Wenn ein Chef vom Coop eine Kündigung gegen einen Mitarbeiter von Migros auslösen kann. Das wäre ungefähr das gleiche.

Vorhalt:
Sie haben die Postsendungen absichtlich "offen" verschickt, damit Drittpersonen von ihrem Inhalt auch Kenntnis erhielten.

Antwort:
Es ist dasselbe wie bei Frau POLYAK. Wenn ich die Sachen nicht offen schicke, dann wandert es ungelesen in den Papierkorb. Ich bin so unwichtig für die.

Vorhalt:
Und obwohl Sie am 12. April 2005 zu den Vorwürfen befragt worden sind, haben Sie bis Oktober 2006 unverändert damit weitergemacht.

Antwort:
Die Situation mit Frau Witschi hat sich mit der Befragung der Staatsanwaltschaft ja nicht geändert. Das ist ja das Bedauerliche. Ich weiss jetzt aber nicht genau, wie lange das Ganze gegangen ist. Das weiss ich jetzt nicht mehr. Und die Frau behauptet natürlich auch weiterhin, ich hätte mir "meine Eltern ausgesucht". Und sie ist die Hauptverantwortliche für diese Behauptungen.

Das Verrückte ist, dass die Justiz bis heute nicht begreift, was das für ein absoluter Vorwurf ist, wenn man sagt, man habe sich "die Eltern ausgesucht". Es ist hochkriminell. Und die Justiz handelt bis heute nicht. Die Situation hat sich nicht verändert. Sie wird sich auch heute nicht verändern. Man wartet einfach auf Hilfe.

Hinweis:
Ich werde Ihnen nun wiederum einige Ihrer Werke vorlesen.

Vorhalt:
Postkarte vom 22.03.2004 an Barbara Witschi; Inhalt: Schütz+ Juhe!
Witschi-Sau+ Juhe Juhe!
Steiner-Schule+ JuheJuheJuhe!
Lass die Scheisse sterben.
Dann können die Ameisen wieder atmen. (S.14)

Als das Arschloch Schütz starb, habe ich gejubelt. Ein Militär weniger, der die Kultur zerstört.
Wenn die Witschi-Sau stirbt, juble ich doppelt. Eine inkompetente Sau weniger, die die Kinder verkrampft.
Zwei LügnerInnen weniger.
Juhe!
Dann kommt die Steiner-Schule dran und Eurythmie nie meh!
Juhe Juhe Juhe!
Ein Zwang weniger, der die Betroffenen lebenslänglich verfolgt.
1 Zeichnung von Schwein

Antwort:
Dieser SCHÜTZ war der Verwandte von Frau Witschi, der mir gekündigt hat, wegen dieses Rundbriefes an meine Schüler-Eltern. Es (die Karte) ist Sarkasmus. Man kann sich in dieser Situation nur mit Sarkasmus über Wasser halten. Es ist Sarkasmus, wenn man schreibt, Juhe er ist tot. Aber es ist die Antwort auf den Sarkasmus von der Frau WITSCHI. Wenn sie sagt: "Haha, Michael, du muesch ga."

Das mit der Eurythmie ist ganz schlimm. Die Frau WITSCHI ist mitverantwortlich, dass die Kinder in der Steiner-Schule mit Eurythmie gezwungen werden zu kommunikativen Turnübungen. Und etwa 80% der Schüler wollen diese Eurythmie nicht. Die Eurythmie ist aber Pflichtfach und kostet noch zusätzlich. Und das deprimiert diese Kinder, das gibt diesen Kindern eine schwarze Spur ins Leben. Das Kind kann nicht selber bestimmen, wann es diese Eurythmie will und wann nicht. Insofern ist diese wiederum geistiger Kindsmissbrauch. Jetzt habe ich aber in der Steiner-Schule nichts zu sagen, ich habe gesehen, wie die Kinder leiden, habe aber in den Augen dieser Steiners nichts zu sagen. Was ich beobachte, gilt bei denen nicht. Und deswegen ist das in dieser Karte auch angesprochen.

Vorhalt:
Karte vom 12.09.2004 an Barbara WITSCHI; Inhalt: Die Witschi-Sou: Kreuz
Mues me metzge
Witschi-Sau grunzte:
"Ha, ha, Michael, du muesch gaa!"
Wär mues de da glii gaa?
Metzge! Metzge! Metzge!
Und ii bi geng no daa!
Du tummi Sou!
Michael Palomino
1 Zeichnung von Schwein
(S.15)

Antwort:
Ja. Der Geist, den muss man metzgen. Den Steiner-Geist, den muss man metzgen. Damit die Menschenrechte sich durchsetzen, die Kinderrechte.

Vorhalt:
Aus Couvert vom 14.09.2004 an Barbara Witschi; Inhalt: ... Wenn Witschi-Sau gestorben ist, werde ich jubeln, dann gibt es eine Kinderquälerin und Kindermanipulantin weniger auf der Welt.
Barbara Witschi mues me metzge. ...

Antwort:
Eben, den Geist muss man metzgen. Aber bis heute ist die Justiz tatenlos gegen diese Kinderquälerei. Das heisst, um den Terror zu stoppen, muss man einfach Eurythmie zum Freifach erklären. Und kompetente Orchesterleiter finden. Nur in meinem Fall war ich so traumatisiert von den Vorfällen, dass halt diese Karten herausgekommen sind. Also die Frau WITSCHI hat mich auch immer als Hindernis empfunden, scheinbar. Sonst hätte sie die Kündigung ja auch nicht in die Wege geleitet, damals.

Vorhalt:
Aus Karte vom 26.09.2004 an Barbara Witschi; Inhalt: Witschi-Sau: Kreuz
Diich mues me metzge,
wiu: das geit nit graatis, was du 4 Joor lang behouptet hesch und v.a. het die Sou Talent zerschtört, 100i: Gang di ändlech go begrabe. ...

Antwort:
Ja, diese Steiner-Schule mit ihren Zwängen zerstört die freie Entwicklung der Kinder. Vor allem müssen sich diese Kinder dann auch noch schuldig fühlen, weil diese Zwänge auch noch etwas kosten, und sie kosten viel. Also man muss sich das einmal vorstellen. Die Schüler müssen Eurythmie besuchen, obschon sie das nicht wollen, und dann müssen die Eltern auch noch bezahlen für diesen Zwang. Und beim Schulorchester genau gleich. Und so werden die Seelen von den Kindern mit einem schwarzen Streifen durchzogen. Sie seien schuldig an den Kosten, welche die Eltern haben. Obschon die Kinder dies gar nicht wollen. Und für diesen Zwang ist Frau WITSCHI hauptverantwortlich. Und alle Steiner-Schulen machen dies so. Und die Justiz hat bis heute nicht gehandelt. [Kinderschutz!]

Vorhalt:
Aus Karte vom 27.09.2004 an Barbara Witschi; Inhalt: ... Witschi-Sau: Tue di lebändig begrabe, und dini Büebli chasch grad mitnä ...

Antwort:
Das ist Sarkasmus. Das ist Karikatur. Die Buben von Frau Witschi in der Steiner-Schule haben zum Teil bei der Intrige gegen mich mitgemacht. Die haben gefragt, "jo worum isch denn (S.16)

s'Cornelia nümm bi Euch im Unterricht?" Und dass Cornelia ein Missbrauchsopfer ihres Onkels ist, habe ich erst nach meiner Tätigkeit in Langenthal erfahren, erst nach der Psychiatrie [August / September 1996]. Ja.

Vorhalt:
1 Paket ca. 25./26.10.2004 an Barbara Witschi; Inhalt: 1 Marzipanschwein, zerschnitten
Messer und Gabel [beigelegt]

1 Geschenk von ganzem Herzen!
Michael Palomino

eine grössere Ehrverletzung als die Behauptung, ich hätte mir meine Terror-"Mutter" ausgewählt, gibt es nicht.
Metzge muess me die Sou.
Michael Palomino

Witschi-Sau grunzte, ich hätte mir meine "Mutter" ausgewählt. Meine "Mutter" hat mich physisch und psychisch voll missbraucht.
Witschi-Sau muss geschlachtet werden.
1 Zeichnung von Schwein

Antwort:;
Ja. Das ist der Ausdruck. Die Stärke von dieser Geste ist der Ausdruck, was diese Frau WITSCHI mit mir gemacht hat. Ja. Wenn man jemandem sagt, du hast dir "deine Eltern ausgesucht" und es sind kriminelle Eltern, ja dann... dann gibt das solche Reaktionen, mit solchen Gesten. Das ist Sarkasmus, das ist nicht ernstzunehmen. Und komischerweise hat Frau WITSCHI dieses Säuli auch nicht zurückgeschickt. Es liegt bis heute auch kein Schreiben vor von der Frau WITSCHI, welches sagt, dass sie dies nicht mehr behaupten würde, ich hätte mir meine Eltern selber ausgesucht. Ja.

[Und die Justiz hilft bis heute (2008) nicht gegen diese unglaubliche Ehrverletzung].

Vorhalt:
Postkarte vom 02.06. 2005 an Barbara Witschi; Inhalt: Steiner krank mues me metzge!
2 Zeichnungen von Schwein
Wenn Barbara mit Barbara zusammenspannt, dann gibt das ein kriminelles Barbara-Land. Dann gibt das einen Schweinestall, und die meinen, sie kämen aus dem Weltall, und hätten sich alles ausgesucht; das ist eine Sucht, Neue Krankheit: Steiner-Sucht.

Antwort:
Ja. Eben Barbara POLYAK mit Barbara WITSCHI. Und der Glaube daran, (S.17)

dass man "seine Eltern ausgesucht" habe. Das habe ich als Krankheit, als Steiner-Sucht definiert. Und bis heute ist legal, dass man das behauptet. Und das destabilisiert alle Kinder, alle Menschen, wenn man so etwas behauptet.> (S.18)

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Quellen
Protokoll der Einvernahme über die
                              kriminelle Steiner-Frau Barbara Witschi
                              vom 22. Mai 2007 (Seite 14)
Protokoll der Einvernahme über die kriminelle Steiner-Frau Barbara Witschi vom 22. Mai 2007 (Seite 14)

Protokoll der Einvernahme über die
                              kriminelle Steiner-Frau Barbara Witschi
                              vom 22. Mai 2007 (Seite 15)
Protokoll der Einvernahme über die kriminelle Steiner-Frau Barbara Witschi vom 22. Mai 2007 (Seite 15)

Protokoll der Einvernahme über die
                              kriminelle Steiner-Frau Barbara Witschi
                              vom 22. Mai 2007 (Seite 16)
Protokoll der Einvernahme über die kriminelle Steiner-Frau Barbara Witschi vom 22. Mai 2007 (Seite 16)
Protokoll der Einvernahme über die
                              kriminelle Steiner-Frau Barbara Witschi
                              vom 22. Mai 2007 (Seite 17)
Protokoll der Einvernahme über die kriminelle Steiner-Frau Barbara Witschi vom 22. Mai 2007 (Seite 17)

Protokoll der Einvernahme über die
                              kriminelle Steiner-Frau Barbara Witschi
                              vom 22. Mai 2007 (Seite 18)
Protokoll der Einvernahme über die kriminelle Steiner-Frau Barbara Witschi vom 22. Mai 2007 (Seite 18)



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