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Tricks des Lebens: Internet-Server

Erfahrungen und Meldungen

von Michael Palomino

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Generelle Angaben

-- die Angabe "unlimitierter Datentransfer" bzw. "traffic unlimited" ist gelogen, denn grosse Webseiten brauchen viel Kapazität der CPU, und dann muss man ein höheres Abonnement lösen

-- höhere Abonnemente sind "Virtual Private Server" (VPS, virtueller Privatserver), oder eine Traffic-Pauschale, oder ein "Dedicated Server" (zugeordneter Server).


Erfahrung mit WHB in Virginia, "USA": Unmöglichkeit der Zahlung eines höheren Abos

-- klar strukturiertes Grundangebot
-- knapp übersichtliche Zahlungs-Webseite für das Grundangebot
-- problemloser Zugang zur Statistik

-- die Webseite wurde plötzlich gesperrt, weil meine Webseite zu viel Datenverkehr aufwies, und erst nach der Sperrung wurde mir per E-Mail mitgeteilt, dass meine Webseite ein Abonnement braucht mit mehr Datenverkehr, ein absolut unmöglicher Vorgang

-- als ich einem teureren Abonnement zustimmte, wurde die Webseite wieder angeschaltet, aber nun ergab sich ein weiteres Chaos:

-- die Zahlungs-Webseite für das höhere Angebot funktionierte nicht: Es waren viel zu viele Buttons auf der Billing-Webseite, man wusste nie, welcher Button im Zahlungsvorgang der nächste war, und man wusste nicht, wann bezahlt war, und die Webseite akzeptierte gültige Kreditkarten wegen "falscher Eingabe des Verfallsdatums" nicht, auch wenn das Verfallsdatum so eingegeben wurde wie angegeben

-- das Problem bekam WHB nicht in den Griff, sondern WHB meinte wahrscheinlich, meine Kreditkarte sei ungültig und ich sei ein Räuber

-- am Ende gab es auch ein Chaos mit Passwörtern und ich konnte nicht einmal mehr in die WHB-Webseite hinein

-- es wurde mir also verunmöglicht, ein teureres Abonnement zu lösen, und WHB warf mir nur vor, ich hätte nicht bezahlt

-- am Ende sagte mir ein Mitarbeiter, ich könne meine Zahlung automatisieren, indem ich meine Kreditkarte bei WHB registrieren lassen würde. Wenn aber das Verfallsdatum meiner Kreditkarte nie akzeptiert wird, dann kann man eine Kreditkarte dort auch nicht registrieren.

Schlussfolgerung

Für höhere Ansprüche war WHB unfähig, die Probleme zu lösen. WHB war absolut unfähig, auf die Probleme bei der Zahlungs-Webseite einzugehen und meinte wohl, meine Kreditkarte sei nicht mehr gültig. WHB will also keine Probleme haben, sondern Kunden, die mit der WHB-Webseite Probleme haben, sind selber Schuld.


Erfahrung mit 1ahosting in Heimberg bei Thun: Gelogenes Angebot und katastrophale Webseite in Sprachmaschinen-Übersetzung

1a hosting verspricht tiefe Preise für viel Speicherplatz bei unlimitiertem Datenverkehr ("Traffic unlimited"). Ich wollte dieses Angebot ab November 2009 nutzen für ein Abo von 15 GB für 50 Franken pro Jahr.

Aber schau nun, was passierte:

-- es gab ein klar strukturiertes Grundangebot (15 GB, 30 GB, 60 GB etc.)

-- es gab eine klare und gute Zahlungs-Webseite mit vorgegebenen Kästchen und vorgegebenen Daten für das Kreditkarten-Verfallsdatum, und pro Webseite gab es nur zwei Möglichkeiten ("zurück" oder "weiter"), und die Zahlung funktionierte einwandfrei

aber jetzt kommts:

-- die gesamte Webseite von 1ahosting - ausser die Portale - basiert auf Englisch, und die deutsche Übersetzung ist jeweils miserabel von einer Sprachmaschine übersetzt

-- für den Zugang zu jedem Element der Statistik musste man selber einen Ordner anlegen auf einer Webseite, wo man kein Wort verstand, also absolut kein Service

-- auch beim Passwort ergab sich ein Problem, dass nämlich Passwörter vergeben wurden, die international nicht sehr gut anzuwenden waren: Einmal war es ein Passwort mit einem z, das in "amerikanischen" Ländern dort steht, wo in Europa das y steht, und beim zweiten Mal war es ein Passwort mit einem +, das in jedem Land der Welt wieder an anderer Stelle steht

-- schliesslich wurde mir empfohlen, ich könne ja eigene Passwörter anlegen, und ich habe gerne einfache Passwörter, weil ich weiss, dass die Geheimdienste bei mir ja alles mitschreiben und komplizierte Passwörter sowieso keinen Sinn machen. Also wollte ich ein einfaches Passwort für die 1ahosting-Webseite anlegen, aber das akzeptierte die Webseite nicht bzw. der Button für "weiter" blieb inaktiv, und auch Passwörter mit Zahlen drin akzeptierte die Webseite nicht bzw. der Button für "weiter" blieb weiterhin inaktiv. Nachgefragt, wieso der Button inaktiv bleibe, wurde mir angegeben, dass der Button aktiv werde, aber nur, wenn ein "sicheres" Passwort eingegeben werde. Wieso stand das denn nirgendwo?

-- noch nach einer Woche habe ich keinen Zugang zur Statistik (6.11.2009)

-- und in der Nacht wird der Server regelmässig für einige Stunden abgeschaltet, das heisst, in der Nacht war nicht nur meine Webseite nicht erreichbar, sondern die gesamte Webseite von 1ahosting war für mehrere Stunden nicht erreichbar (z.B. Zeit in Lima 19 Uhr, also in der Schweiz 2 Uhr in der Nacht)

-- scheinbar habe ich deswegen keinen Zugang zur Statistik, weil 1ahosting vertuschen will, dass regelmässig der Server in der Nacht abgestellt wird

-- 1a hosting reklamierte, dass meine Webseite zu viel Datenverkehr habe - also ist die Angabe "Traffic unlimited" nicht wörtlich zu nehmen bzw. ist gelogen, bzw. der Hinweis in Klammern nebendran (fair use) scheint eine wichtige Einschränkung zu sein

-- in 36 Stunden sollte ich den Datenverkehr reduziert haben, forderte 1a hosting, ohne anzugeben, um wie viel, und welche Webseiten am meisten Datenverkehr verursachen

-- 1a hosting war nicht imstande bekanntzugeben, um wieviel meine Webseite die Limite des "fair use" überschritt, und wo die Limite des "fair use" war

-- man bot mir einen Dedicated Server für 200 Franken pro Monat an. Eine billigere Lösung gibt es nicht, und auch Dedicated Server hat 1ahosting noch nicht sehr lange.

Schlussfolgerung

1ahosting hat ein gutes Grundangebot und eine gute Verbindungsquote für kleine Webseiten, aber fast die gesamte Webseite von 1ahosting ist in Englisch und in einem miserablen Maschinen-Deutsch, und um die Statistik einzurichten muss man alles selber können, was nur erfahrene Leute können, und bei Überschreitung des Datenverkehrs werden keine genauen Daten und keine genauen Forderungen bekanntgegeben. Immerhin wird die Webseite nicht gleich abgestellt, sondern vorher eine Meldung gemacht. Auf grössere Webseiten scheint 1ahosting also nicht vorbereitet. Deswegen scheint 1ahosting nicht so gut für grössere Webseiten, sondern nur für kleinere Webseiten. Aber Englisch muss man unbedingt perfekt können, um die Webseiten und Anleitungen zu verstehen, denn die deutsche Übersetzung ist mehrheitlich unverständlich, weil die Maschinen-Übersetzung falsch ist. Das passt alles irgendwie nicht zusammen.

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Erfahrung mit qx: Blockierte Webseite ohne Vorwarnung und ohne Korrekturmöglichkeit

qx war der Server für zwei Jahre. Dann machte qx plötzlich ohne Vorwarnung Schluss und blockierte die Webseite. Der Betreiber, Herr Wagenhofer, meinte, es läge eine Anweisung der Staatsanwaltschaft Uster vor. Telefonisch gab die Staatsanwaltschaft Uster bekannt, es liege ein Schreiben einer "Organisation" vor, und so habe qx informiert werden müsse, dass qx eine "Gehilfenschaft" zu "Rassismus" betreiben, wenn meine Webseite im Netz weiter zu sehen sei. Es ginge dabei um den Neuen Holocaust (mit neuen Todesarten und ohne Gas), und es ginge dabei um das Jodlerchörli Urnäsch mit dem Wort "Jugopack".

Nun, es ist ja bekannt, dass die offizielle Politik (Justizministerium) gerne Verbrecher ins Land lässt, damit die Justiz immer Arbeit hat und sich an Steuergeldern vergreift. So hilft die Regierung der Justiz immer zu Arbeit. Das Sprüchli vom Jodlerchörli Urnäsch war somit keinesfalls Rassismus, sondern mentale Selbstverteidigung gegen eine korrupte, Berner Regierung.

Und wer den Neuen Holocaust leugnet, ist auch ein Gorbatschow-Leugner und leugnet die wahren Daten über den Holocaust, die in den 1960er Jahren noch nicht zur Verfügung standen. Der Neue Holocaust ist somit keinesfalls Rassismus.

qx hat somit rassistisch gehandelt, wenn meine Webseite abgestellt wurde. Scheinbar wurde qx auch bestochen, denn Herr Wagenhofer wollte auch eine reduzierte bzw. korrigierte Webseite nicht wieder aufschalten.


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Spiegel
              online, Logo

9.4.2012: <Sicherheit: So machen Sie Schluss mit W-Lan-Schnüffelei> - https-Programm für sensible Daten - oder ein eigenes Netzwerk aufbauen (VPN)

aus: Spiegel online; 9.4.2012;
http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,825543,00.html

<W-Lan-Netzwerke: Surfen unterwegs, aber sicher

Wer sich unterwegs in W-Lan-Netzwerke einwählt, muss aufpassen: Selbst wenn das Funknetz verschlüsselt ist, können innerhalb des Netzwerks Daten mitgelesen werden. Mit ein wenig zusätzlichem Aufwand kann man sich vor Schnüffeleien schützen.
 

Im Hotel morgens noch schnell die E-Mails abrufen und später im Café auf dem Laptop Nachrichten lesen: Dank Wireless Local Area Networks, unter der Abkürzung W-Lan oder WiFi bekannt, ist Surfen auch unterwegs kein Problem mehr. Doch an W-Lan-Hotspots ist besondere Vorsicht geboten, denn kriminelle Datendiebe gehen hier gerne auf Fischzug.

In öffentlichen Drahtlosnetzwerken tummeln sich meist mehrere unbekannte Nutzer in einem Netz, egal ob mit Smartphone, Netbook oder Laptop. Über Funkverbindung greifen sie alle auf einen Internetzugang zu, der vom Hotspot-Betreiber bereitgestellt wird. Eindringlinge haben es da ziemlich leicht, die Zugangsdaten etwa für das E-Mail-Postfach oder Internet-Versandhäuser abzuhören, weil die Daten bei einer unverschlüsselten Verbindung im Klartext durch die Luft gehen.


Wichtig für die Sicherheit des Nutzers ist dabei nicht unbedingt, ob das W-Lan selbst offen oder verschlüsselt ist. Auch ein als sicher geltender WPA2-Standard schützt nur vor Hackern, die von außen in das Netz eindringen wollen. Alle Nutzer innerhalb des Netzwerks haben hingegen die Zugangsdaten erhalten: Der Urlauber, der am Nebentisch mittels Voice over IP zu Hause anruft, der Blogger einen Tisch weiter oder die Jugendlichen in der Ecke, die sich in sozialen Netzwerken tummeln.

Firewall und verschlüsselte Verbindung

Essentiell für den eigenen Schutz ist zunächst eine gute Firewall für den eigenen Laptop. Diese warnt, falls jemand von außen versucht, darauf zuzugreifen. Auch ein häufig, unterwegs sogar täglich aktualisierter Virenschutz sollte nicht fehlen. Außerdem ist es ratsam, bei Windows die automatische Datenfreigabe zu deaktivieren, damit niemand Zugriff auf die Daten erhält.

Grundsätzlich sollten Geschäfte wie Online-Banking, Börsentransaktionen oder Online-Einkäufe besser in sicherer Umgebung getätigt werden. Wer sich von einem W-Lan-Hotspot aus einloggt, sollte immer darauf achten, dass die Anbieter geschützte Seiten benutzen. Erkennbar ist das am Kürzel "https://" statt des herkömmlichen "http://" vor der Webadresse. Das "s" steht dabei für secure, also sicher. Viele symbolisieren die Sicherheit zusätzlich noch mit einem Schloss. Auch das eigene E-Mail-Programm sollte nur sichere Übertragungsverfahren wie SSL oder TLS verwenden.

Sinnvoll ist es, sich ein kostenloses Zusatzprogramm für https-Seiten wie etwa "https Everywhere" zu installieren. Das Add-on erweitert Browser wie Firefox oder Chrome, so dass automatisch von http auf https umgeschaltet wird, wenn es machbar und notwendig ist. Das passiert besonders bei sensiblen Daten, wie sie etwa bei PayPal oder Facebook versendet werden.

Noch mehr Sicherheit mit VPN

Der ganze Internetbesuch bleibt abgeschottet, wenn Nutzer sich ein virtuelles privates Netzwerk aufbauen, kurz VPN. Das ist jedoch an den meisten W-Lan-Hotspots nicht enthalten. Die Einrichtung ist leider ein wenig aufwendig.


Für die Verbindung braucht der Nutzer eine VPN-Software wie zum Beispiel das Windows-eigene PPTP oder OpenVPN, das aus dem Internet heruntergeladen werden kann. Der Nutzer wählt sich wie gewohnt ins Internet ein, dann bauen der VPN-Client auf dem Rechner und der VPN-Server irgendwo auf der Welt einen verschlüsselten Tunnel zwischen sich auf. Abgeschottet von außen laufen die Daten sicher zum VPN-Server, der die Anfrage dann ganz normal ins Netz schickt und schließlich die Antwort wieder sicher durch den Tunnel zurücksendet.

Nach dem Gebrauch sollte das offene W-Lan auf jeden Fall wieder ausgeschaltet werden. Auch die automatische Netzwerkerkennung sollte besser deaktiviert sein. Außerdem ist es ratsam, die benutzte Verbindung gleich aus der Liste der bekannten Verbindungen zu löschen, damit sich das Gerät nicht wieder automatisch in das Netz einwählt, wenn man in die Nähe kommt. Auch der Kurzstreckenfunk Bluetooth bleibt an Smartphones und Laptops besser ausgeschaltet, da sonst andere darüber auf die Internetverbindung zugreifen können.

Doreen Fiedler, dpa>

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13.10.2012: Internetverbindung richtig einstellen = schnelleres Internet - Tricks

aus: Welt online:
http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article109772571/So-optimieren-Sie-kostenlos-Ihren-DSL-Anschluss.html

Ratgeber

So optimieren Sie kostenlos Ihren DSL-Anschluss

Ist Ihr DSL-Anschluss deutlich langsamer als versprochen? Das kann an Ihren Geräten und Einstellungen liegen. Mit einfachen Tricks erreichen Sie oft mehr Leistung. Dieser Ratgeber zeigt, wie das geht.

Die DSL-Geschwindigkeit hängt auch von Ihrem Wohnort ab: Für die Datenrate sind Länge und Qualität der Kabel sowie die Zahl der Nutzer an einem Verteilerkasten entscheidend. In ländlichen Gebieten, aber auch in Großstädten treten Probleme mittlerweile immer öfter auf.

In einigen Straßen sind so viele DSL-Anschlüsse geschaltet, dass die Leitungen überlastet sind. Die Anbieter handeln nicht selten nach dem Motto: "Lieber ein paar Kunden mehr als eine garantierte DSL-Höchstgeschwindigkeit für alle".

Die Hauptgründe für eine langsame Internetverbindung

Das kennen Sie bestimmt: Sie haben einen schnellen DSL-Anschluss gebucht, das Tempo lässt aber zu wünschen übrig! Diese Problematik ist keine Seltenheit. Zwei Ursachen kommen für das Dilemma infrage:

10 Tipps zur Erhöhung des DSL-Tempos:

Schließen Sie Ihr DSL optimal an

In vielen Wohnungen oder Häusern gibt es mehrere herkömmliche TAE-Telefonanschlussdosen. Der Anschluss an nachgelagerte TAE-Zweitdosen kann zu Geschwindigkeitsverlusten führen.

Tipp 1: Verbinden Sie den Splitter, also das erste Gerät in der DSL-Kette, möglichst mit der ersten TAE-Telefondose in Wohnung oder Haus.

Unterstützt Ihr Router ADSL2?

Für DSL 16.000 und VDSL ist Hardware nötig, die ADSL2- beziehungsweise VDSL-Technik unterstützt. Wechseln Sie mit Ihrem Anschluss auf die neue Technik, wird Ihnen meist auch ein aktuelles Modem oder ein frischer Router zur Verfügung gestellt. Ältere DSL-Geräte unterstützen nicht zwangsläufig ADSL2 oder VDSL.

Tipp 2: Informieren Sie sich beim Hersteller des Routers, ob dieser die Höchstgeschwindigkeit Ihres Anschlusses unterstützt.


Stellen Sie Ihre WLAN-Geräte optimal auf

Diverse Hindernisse beeinträchtigen die optimale Verbreitung der WLAN-Strahlung in Wohnungen und Häusern. Die schlimmsten WLAN-Blockierer sind Stahl und stark wasserführende/-haltige Bauteile wie Wasserleitungen, Fußbodenheizungen und Holz. Das WLAN-Tempo kann sich dadurch stark verringern.

Tipp 3: Stellen Sie Ihren DSL-Router um. Oft hilft es schon, wenn Sie ihn nicht auf den Boden oder Tisch, sondern auf den Schrank stellen oder einfach nur ein paar Meter zur Seite schieben. Wer WLAN über mehrere Etagen übertragen will, sollte die WLAN-Antennen des Routers waagerecht stellen. Das erhöht die Funkreichweite über Stockwerke hinweg. Zusätzlich erhöhen Sie die Reichweite Ihres Routers durch WLAN-Repeater.


Starten Sie den DSL-Test nur von einem Gerät

Wenn Sie über einen Router ins Internet gehen, haben Sie den Vorteil, mit mehreren Rechnern gleichzeitig im Internet surfen zu können. Die Internetverbindung teilt sich in diesem Netzwerk aber auf die jeweiligen Geräte auf. Daher fallen Internet-Geschwindigkeitsergebnisse niedriger aus, je mehr Computer im Netzwerk integriert sind und die Internetleitung belasten!

Tipp 4: Führen Sie den DSL-Geschwindigkeitstest dann aus, wenn nur ein Computer im Netzwerk am Router angemeldet ist.


Konfigurieren Sie Ihre Netzwerkkarte mit TCP Optimizer

Die Netzwerkkarte im Desktop-PC oder Notebook muss optimal eingestellt sein. In der Regel ist sie das auch. Falls nicht, stellt der TCP Optimizer die idealen Werte für Ihren DSL-Anschluss ein.

Tipp 5: Nutzen Sie das Hilfsprogramm TCP Optimizer, um Ihre Netzwerk- oder WLAN-Karte optimal für den DSL-Anschluss zu konfigurieren.


Überprüfen Sie Ihren Anschluss nicht per WLAN

Sie nutzen WLAN und keiner der Tipps liefert nennenswerte Erfolge? In vielen Fällen sind die Störungen im Funknetzwerk zu groß, um die Geschwindigkeit des DSL-Anschlusses maximal auszuschöpfen.

Tipp 6: Deaktivieren Sie das Funknetzwerk und schließen Sie den Desktop-Computer oder das Notebook über Kabel an das DSL-Modem an. Wichtig: Schalten Sie zusätzlich Sicherheitsprogramme wie eine Firewall in Windows ab und nutzen Sie bei mehreren Telefondosen die erste Dose der Wohnung. So gewährleisten Sie, dass am Gerät die maximal mögliche Geschwindigkeit zur Verfügung steht.

DSL-Anbieter nicht überhastet wechseln

Ihr DSL ist schneckenlahm? Die erste Reaktion ist oft, den DSL-Anbieter sofort wechseln zu wollen. Aufgepasst: Das bringt nicht in jedem Fall eine Verbesserung Ihrer Situation. Denn auch Konkurrenz-Anbieter können Ihnen nicht zwangsläufig einen schnelleren Zugang zusichern. Grund: Sie nutzen dieselben Leitungen und die gleiche Netzwerktechnik.

Tipp 7: Kurzzeitige Schwankungen der DSL-Geschwindigkeit sind normal. Mit Langzeitmessungen weisen Sie zweifelsfrei nach, dass Ihr Anschluss nicht nur gelegentlich, sondern generell zu langsam ist. Der optimierte DSL-Speedtest von Computer Bild speichert auf Wunsch alle Messungen von registrierten Nutzern.


Belegen Sie einen neuen WLAN-Kanal im Router

Sie nutzen einen WLAN-Router? Dann kann es sein, dass benachbarte WLAN-Funknetze die Leistungsfähigkeit Ihres WLANs beeinträchtigen, besonders in einer dicht besiedelten Stadt.

Tipp 8: Wechseln Sie den WLAN-Funkkanal. Oft sind Router auf dieselben Kanäle voreingestellt. Auf welchen Kanälen die Geräte der Nachbarschaft laufen, können Sie mit der Software NetStumbler prüfen. Wählen Sie einen Kanal, der möglichst weit von den meistbelegten Kanälen entfernt ist.

Neuen Router mit höherem WLAN-Tempo kaufen

Ihr Router ist schon ein paar Jahre alt? Dann kann es sein, dass er das DSL-Tempo von 16 Megabit (MBit) und mehr nicht schafft. Gerade Router, die Daten nach dem WLAN-b-Standard übertragen, arbeiten zu langsam.

Tipp 9: Wer einen b-oder g-Standard-Router hat, sollte auf einen n-Standard-Router wechseln. Dessen Datenübertragungsrate ist weitaus höher. Alternative: Erneuern Sie zumindest über die Internetseite des Herstellers die Firmware Ihres jetzigen Routers. Das bringt teilweise Tempo-Zuwächse.

Halten Sie Rücksprache mit Ihrem Anbieter

Wenn alle Tipps nichts fruchten, liegt das geringe Tempo wahrscheinlich nicht daran, dass Sie falsche Geräte oder Einstellungen nutzen.

Tipp 10: Die letzte Instanz: der DSL-Anbieter. Nicht immer kann er helfen, doch in einigen Fällen, etwa beim genauen Nachmessen der DSL-Leitung, sorgt er zumindest für Aufklärung.>


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