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Kriminelles Spionage-Facebook, Meldungen (Teil 2)

präsentiert von Michael Palomino

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Facebook







4.10.2013: Konfusion auf Facebook


"Michaela Sauer" war "Alexander E. Schröpfer"

Schröpfer und Sauer auf Facebook
                            Oktober 2013 01
Schröpfer und Sauer auf Facebook Oktober 2013 01 [1]

Schröpfer und Sauer auf Facebook,
                            Oktober 2013 02 [3]
Schröpfer und Sauer auf Facebook, Oktober 2013 02 [2]



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Spiegel online, Logo

18.12.2013: Facebook spioniert alles aus und speichert alles ab - auch die Postings, die vor der Publikation wieder gelöscht werden

aus: Spiegel online: Selbstzensur im Netz: Facebook erforscht, warum Nutzer auf Postings verzichten; 18.12.2013;
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/studie-zur-selbstzensur-facebook-speichert-loeschung-von-postings-a-939678.html

<Von Ulf Pape

Wer etwas auf Facebook postet, gibt etwas von sich preis. Das gilt aber auch für diejenigen, die einen bereits getippten Beitrag vor der Veröffentlichung wieder löschen. Denn auch die Selbstzensur protokolliert das Unternehmen - und hat jetzt die Daten ausgewertet.

Es gibt Momente, in denen man zögert, ob etwas Bestimmtes bei Facebook veröffentlicht werden sollte oder nicht. Man hat die Statusmeldung eingegeben, der Mauszeiger ruht auf dem "Posten"-Button, doch dann entscheidet man sich, dass es vielleicht doch zu provokant, zu gewagt oder einfach zu belanglos ist - und löscht die Eingabe wieder. Doch in diesem Moment hat der Browser die Eingabe der Daten bereits registriert, und Facebook speichert dieses Verhalten.

Unter dem Arbeitstitel "Self-Censorship" (Selbstzensur) geht der Konzern der Frage nach, wie häufig Nutzer Statusmeldungen für sich behalten. Der eigens für das Projekt abgestellte Datenanalyst Adam Kramer erforschte gemeinsam mit dem Doktoranden Sauvik Das das Selbstzensur-Verhalten von rund vier Millionen Nutzern über einen Zeitraum von 17 Tagen. Laut ihrer Studie betreiben 71 Prozent der von ihnen beobachteten User die Last-Minute-Zensur mindestens einmal. Dabei werden Statusmeldungen häufiger zurückgehalten als Kommentare.

Die Forscher haben nach eigenen Angaben lediglich das Zurückhalten von Kommentaren registriert, nicht "Tastatureingaben oder Inhalte", wie es in der Studie ausdrücklich heißt.

Ein Publikum, das schwer zu bestimmen ist, löse bei Nutzern laut Studie häufiger den Reflex aus, einen Post zu verwerfen. Anders verhält es sich bei Kommentaren unter Beiträgen von Freunden. Dies vermittele den Eindruck, nur in einem konkreten Kontext wahrgenommen zu werden, und führe deswegen auch seltener zum Widerruf der Eingabe.

Gerade Werbung soll wirtschaftlich sinnvoll platziert werden

Als einen der möglichen Gründe für das Verwerfen von Statusmeldungen geben die Forscher an, Nutzer würden mit ihren Beiträgen nicht die Timeline von Menschen fluten wollen, die der jeweilige Inhalt nicht betrifft. Dementsprechend müsse Facebook über die bisherigen Privatsphäre-Einstellungen hinaus Möglichkeiten schaffen, Statusmeldungen anwenderfreundlich an bestimmte Gruppen oder Kontexte zu richten ("audience selection tools").

Dahinter verbirgt sich auch ein wirtschaftlicher Gedanke. Das soziale Netzwerk lebt davon, dass Menschen sich offenbaren. Würde die Selbstzensur um sich greifen, wäre die Timeline irgendwann ein statisches Gebilde aus Nachrichten und wahlloser Werbung. Gerade die Werbung gilt es jedoch, in persönlich relevanten Kontexten zu platzieren.

In der Studie heißt es, bisher sei der Fokus der Untersuchungen nur auf die Häufigkeit und das Umfeld der Selbstzensur gerichtet. Der konkrete Inhalt bleibe den Analysten verborgen. Dennoch entsteht der Eindruck, die technische Möglichkeit, die verworfenen Eingaben zu lesen, sei gegeben.

"Jedes Mal, wenn du Facebook nutzt, erhalten wir Daten"

Die "Datenverwendungsrichtlinien" geben keinen Aufschluss darüber, dass Eingaben in Textfelder schon vor dem Posten registriert werden. Der Unterpunkt "Informationen, die wir erhalten, und ihre Verwendung" listet zwar zahlreiche Beispiele von Daten und Metadaten auf, die jeder User unweigerlich mitteilt. Dass aber auch das Verhalten erfasst wird, das sich vor dem Posten eines Beitrags abspielt, ist dort nicht angegeben.

Auf Anfrage des amerikanischen Online-Magazins "Slate" bei Facebook argumentiert ein Sprecher, die Erfassung der abgebrochenen Statusmeldungen und Kommentare sei durch die Richtlinien getragen. Dort heißt es: "Jedes Mal, wenn du Facebook nutzt oder aufrufst, erhalten wir Daten über dich, beispielsweise, wenn du die Chronik einer anderen Person aufrufst […] oder auf sonstige Art mit ihnen interagierst."

Dass das Verwerfen einer Statusmeldung als Interaktion gewertet wird, dürfte für viele Nutzer neu sein. Im Fazit der Studie von Kramer und Das heißt es: "Mit dieser Arbeit haben wir Antworten auf die Frage gefunden, wo und warum Selbstzensur in sozialen Medien stattfindet. In einem nächsten Schritt wollen wir verstehen, was und warum zensiert wird."

Männer löschen demnach ihren unveröffentlichten Status übrigens öfter als Frauen. Das treffe besonders dann zu, wenn ihre Freunde überwiegend männlich sind. Die Forscher führen das darauf zurück, dass Männer grundsätzlich seltener zur Selbstoffenbarung neigen.>


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Gulli online, Logo

30.6.2014: Kriminelles Facebook manipuliert die Emotionen bei 689.000 Nutzern

aus: Gulli online: Skandal-Studie: Facebook manipuliert Emotionen seiner Nutzer; 30.6.2014;
http://www.gulli.com/news/24080-skandal-studie-facebook-manipuliert-emotionen-seiner-nutzer-2014-06-30

<689.000 Nutzer hat Facebook für eine Studie emotional beeinflusst.

Das Internet ist unübersichtlich. Deshalb nutzen Facebook und andere Seiten geheime Algorithmen, die Nutzern möglichst das zeigen, was sie sehen wollen (und sollen). Eine kürzlich veröffentlichte Studie des Konzerns von CEO Mark Zuckerberg hat nun aufgezeigt, wie weit die Unternehmen gehen können und was sie bereit sind, dafür zu tun. Fast 700.000 Facebook-User wurden psychologisch manipuliert.

Facebook weiß viel über seine Nutzer: Auf welcher Schule sie waren, zu welcher Veranstaltung sie zuletzt gegangen sind, mit wem sie befreundet sind und was sie interessiert. Dass der Konzern in Sachen Datenschutz und Timeline-Algorithmen alles andere als transparent vorgeht, schürt die Skepsis von Kritikern und Nutzern. Eine von Facebook in Kooperation mit US-amerikanischen Wissenschaftlern veröffentlichte Studie hat nun zusätzlich Öl ins Feuer gekippt und eine öffentliche Debatte angefacht. Unter dem Titel Experimental Evidence of Massive-Scale Emotional Contagion through Social Networks (Experimenteller Beweis massiver emotionaler Ansteckung durch Soziale Medien) wurden über einen längeren Zeitraum hinweg die Startseiten von 689.000 Facebook-Nutzern manipuliert. Der einen Testgruppe wurden eher positive Posts ihrer Freunde gezeigt, während sie negative Statements seltener zu Gesicht bekamen, bei der zweiten Gruppe verhielt es sich genau umgekehrt. Das Ergebnis: Die User, die hauptsächlich positiven Gefühlen ausgesetzt waren, posteten im Anschluss selbst vermehrt positive Tweets, während die zweite Gruppe häufiger als zuvor ihrer schlechten Laune online Ausdruck verlieh.

Eine Facebook-Sprecherin sagte nach Angaben des Guardian, Ziel des Experiments sei es gewesen "unsere Dienstleistungen zu verbessern und die Inhalte, welche die Leute auf Facebook sehen, so relevant und ansprechend wie möglich zu gestalten." Weiter sagte sie "ein Großteil davon besteht darin zu verstehen, wie die Nutzer auf verschiedene Arten von Inhalten reagieren, je nachdem ob sie eine positive oder negative Tonalität haben; ob es Neuigkeiten von ihren Freunden oder Informationen von Seiten sind, denen sie folgen."

"Manipulation könnte sogar Kriege auslösen"

Für seine gruselig anmutende emotionale Massen-Manipulation erntet Facebook von vielen Seiten teils harsche Kritik. "Sie manipulieren Inhalte aus dem Privatleben von Personen und ich bin beunruhigt ob der Fähigkeit von Facebook und anderen, die Gedanken von Menschen in der Politik und anderen Feldern zu manipulieren", sagte etwa der britische Politiker Jim Sheridan, der Mitglied einer Medienkommission ist. Clay Johnson, mitverantwortlich für die Online-Kampagne zur Wiederwahl von Barack Obama 2012, äußerte sich auf Twitter konkret zu möglichen Szenarien: "Könnte die CIA eine Revolution im Sudan anstoßen, indem es auf Facebook Druck ausübt, die Unzufriedenheit zu fördern? Sollte das legal sein?" fragte er auf Twitter.

Facebook beruft sich darauf, dass die Involvierung seiner Nutzer in solche Studien durch die Nutzungsbedingungen abgedeckt ist, mit denen sich alle Nutzer einverstanden erklärt haben. Rechtsexperten halten dem entgegen, es sei weder juristisch noch ethisch vertretbar, Menschen ohne deren Wissen in einer Studie emotional zu manipulieren. /cb>


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Rheinische Post online, Logo

1.7.2014: <Nach dem "Psycho-Experiment": So schlagen Sie Facebook ein Schnippchen> - Empfehlungen der CIA-Presse für das Umgehen mit Facebook...

aus: Rheinische Post online; 1.7.2014;
http://www.rp-online.de/digitales/internet/so-schlagen-sie-facebook-ein-schnippchen-aid-1.4354381

<Düsseldorf. Das Gefühls-Experiment von Facebook hat in dieser Woche für viel Aufsehen gesorgt - zumindest bleibt bei vielen Nutzern ein mulmiges Gefühl zurück. Das muss nicht sein. Mit wenigen Klicks können Sie zurückschlagen und Facebook mit eigenen Mitteln schlagen - und nebenbei sich selbst glücklicher fühlen.

Von Daniel Fiene

Facebook hat keine gute Figur bei der Aufarbeitung der Empörungswelle nach dem Bekanntwerden der Emotionsstudie gemacht. Das Statement liest sich wie eine lästige Pflichtübung.

Die Aufregung um ein "Psycho-Experiment" mag berechtigt sein. Was bleibt, ist auf jeden Fall ein mulmiges Gefühl, jüngst manipuliert worden zu sein. Doch für die meisten Leser dieser Seite gibt es Entwarnung: Das Experiment ist bereits vor mehr als zwei Jahren durchgeführt worden und hat den englischsprachigen Raum betroffen.

Was vielen Nutzern von sozialen Netzwerken nicht klar ist: Anbieter wie Google, Apple, Amazon und eben auch Facebook messen alles. Jede Änderung wird einer genauen Analyse unterzogen. Aus diesen Messwerten werden Rückschlüsse gezogen, ob eine Änderung erfolgreich ist, oder rückgängig gemacht werden muss. Was für Internet-Konzernte Alltag ist, bleibt den Nutzern unbewusst. Vielleicht erklärt dies die lieblose Reaktion des sozialen Netzwerks.

Mit drei Schritten auf Facebook glücklicher werden

Doch Facebook-Nutzer können der Studie auch etwas Positives abgewinnen: Einer der Autoren der Studie erläuterte, es sollte die Sorge überprüft werden, ob Menschen sich ausgeschlossen fühlen, wenn sie positive Nachrichten ihrer Freunde sehen. Deswegen wurde einigen nur Positives und anderen nur Negatives angezeigt. Die Studie ergab aber, dass Menschen, die mehr positive Nachrichten sahen, etwas eher dazu neigten, auch selbst Einträge mit positivem Inhalt zu veröffentlichen - und umgekehrt.

Mit dem Studien-Ergebnis im Kopf können Nutzer selbst etwas unternehmen, wenn ihnen die Facebook-Inhalte auf die Nerven gehen. Statt Facebook filtern zu lassen, können Nutzer selbst filtern. Facebook bietet Werkzeuge, um Inhalte von Freunden zu verbergen, ohne dass man sich entfreunden muss.

Der Trick: Freunde, die für ihre schlechtlaunigen Inhalte bekannt sind, können so eingestellt werden, dass deren Inhalte kaum oder gar nicht zu sehen sind. Freunde, die gute Laune mit sich bringen, können hervorgehoben werden.So wird Facebook nicht nur mit seinen eigenen Waffen geschlagen, sondern die Nutzer fördern auch die eigene gute Stimmung.

Schritt 1: Freunde verbergen

Wenn Inhalte von Freunden nicht mehr im News-Feed angezeigt werden sollen, können Sie dies auf zwei Arten ändern. Entweder klicken Sie auf den Ausklapp-Pfeil in der rechten, oberen Ecke eines Postings. Dort können Sie auf "(Name) nicht mehr abonnieren" klicken. Oder Sie rufen die Facebook-Chronik des Freundes auf. Neben dem Button "Nachricht senden" gibt es den Button "Abonniert". Durch einen Klick entfolgen Sie die Inhalte des Nutzers. Der Freund kann nicht sehen, wenn Sie seine Inhalte nicht mehr abonnieren.

Schritt 2: Freunde hervorheben

Wenn ein Freund für besonders gute Laune sorgt, können Sie sich sogar über jedes Posting informieren lassen. Gehen Sie dazu auf die Chronik des Freundes. Klicken Sie auf den Button "Freunde". Dort finden Sie den Link "Benachrichtigungen erhalten". Schon werden Sie bei neuen Inhalten benachrichtigt.

Schritt 3: Facebook weniger filtern lassen

Facebook bietet auch einen ungefilterten News-Feed an. Rufen Sie Ihren News-Feed auf und suchen Sie die Schaltfläche "Neuigkeiten". Daneben finden Sie einen kleinen Pfeil. Der Klick auf diesen Pfeil lässt Sie zwischen "Hauptmeldungen" und "Neueste Meldungen" auswählen. Wenn Sie die neuesten Meldungen wählen, werden alle neuen Inhalte Ihrer nicht ausgeblendeten Freunde angezeigt. Bei den Hauptmeldungen wählt Facebook aus.

Quelle: dafi>

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Gulli online, Logo

Georgia ("USA") 17.10.2014: <Facebook: Eltern sollen für Aktivitäten von Kindern bestraft werden> - wenn das Kind ein anderes Kind mobbt, sollen Eltern dafür haften

aus: Gulli online; 17.10.2014;
http://www.gulli.com/news/24891-facebook-eltern-sollen-fuer-aktivitaeten-von-kindern-bestraft-werden-2014-10-17

<Schikanierungen auf Facebook könnten in Zukunft teuer werden.

Nachdem eine Schülerin im US-Bundesstaat Georgia mit einem gefälschten Facebook-Profil eine Mitschülerin schikanierte, stehen die Eltern nun vor Gericht. Diese könnten nun für die Taten ihrer Tochter zur Verantwortung gezogen werden. Dies könnte zu einem Präzedenzfall werden.

Immer wieder hört man von Mobbing auf Facebook. Schüler schikanieren Mitschüler, machen sich über sie lustig, weil sie wissen, dass sie als Minderjährige mit kaum einer Strafe zu rechnen haben.

Eltern haften für ihre Kinder

Doch das könnte sich nun ändern. Denn aktuell stehen die Eltern eines Mädchens aus dem US-Bundesstaat Georgia vor Gericht, weil ihre Tochter ein gefälschtes Facebook-Profil online stellte, um eine Mitschülerin schlecht zu machen. Gefälschte Bilder und Einträge sollten den Anschein erwecken, das Mädchen sei rassistisch, würde drogenabhängig und psychisch gestört sein.

Als dies bereits im Jahr 2011 bekannt wurde, beschwerte sich das Mädchen bei der Direktorin der Schule. Die beiden Schüler, ein Junge und ein Mädchen, welche das gefakte Profil online stellten, gaben die Tat zu und wurden daraufhin als Strafe für einige Tage vom Unterricht suspendiert. Allerdings wurde das falsche Profil nicht aus Facebook gelöscht.

Die Eltern des betroffenen Mädchens reichten Klage ein, doch es erfolgte nur von der Familie eines der beiden Übeltäter eine Reaktion. Die Familie des Mädchens, welche ihre Mitschülerin schikanieren wollte, reagierte gar nicht. Dies führt dazu, dass sich diese nun vor Gericht verantworten müssen. Sie sollen für die Taten ihrer Tochter einstehen, da diese das Profil online gestellt hat und anschließend nichts dagegen unternommen worden sei, das Profil zu löschen.

Sollte die Klage Erfolg haben, könnten in Zukunft die Eltern von Kindern in derartigen Fällen herangezogen und bestraft werden. Wenn ein Kind also über Facebook einen Mitschüler oder Bekannten schikaniert und die Eltern nichts dagegen unternehmen, könnte es abhängig vom Gerichtsurteil in Zukunft möglich sein, dass die Eltern in der Verantwortung stehen und eine entsprechende Strafe für die Taten des Kindes erhalten. Dann sollte man es sich zweimal überlegen, jemanden über Facebook zu schikanieren. /ab>

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Sputnik-Ticker online, Logo

18.5.2017: Kriminelle EU-Kommission verhängt gegen Facebook 110-Millionen-Euro-Strafe
EU-Kommission verhängt Millionenstrafe gegen Facebook
https://de.sputniknews.com/panorama/20170518315792949-eu-kommission-facebook/

<Die EU-Kommission hat am Donnerstag eine Geldstrafe in Höhe von 110 Millionen Euro gegen das soziale Netz Facebook verhängt. Dies hängt mit der Übernahme des Kurznachrichtendienstes WhatsApp zusammen.

Facebook muss nun zahlen, weil es nach Überzeugung der Kommission irreführende Angaben zum Kauf von WhatsApp gemacht habe. Das soziale Netz hat den Kurznachrichtendienst im Jahr 2014 übernommen.>



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[1-2] Konfusion bei Facebook:

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