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Facebook: Kriminelles Cityville mit vielen Fallen - bis zum Umfallen - abgestellt 2015

Cityville-Strategie und viel Betrug und Erpressung bei Cityville bis zur Sittenwidrigkeit


Cityville ist ein absolut kriminelles Spiel: Betrug, Erpressung zu Zahlungen und Diskriminierungen bis zur Sittenwidrigkeit

von Michael Palomino (2012 / 2016)

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Strategien beim Cityville-Spiel

Allgemeines
Facebook ist eine Plattform für Spionage des CIA. Zur "Unterhaltung" wurden einige "Spiele" installiert, damit die Menschen noch mehr von Facebook abhängig werden. Schlussendlich kauft Facebook sogar die Gesichtserkennungsfirma face.com, was Facebook zum absoluten Spionageinstrument macht. Und in diesem Sinne ist es klar, dass es sich bei Cityville und bei den anderen Spielen nicht um ein "Spiel" handelt, sondern um einen Manipulationsversuch gegen die ganze Welt, Geld abzuzocken.

Dabei ist Cityville ein "US"-CIA-Produkt für die Spionage gegen die Person gerichtet. Dies wird auch dadurch ersichtlich, dass die Gebietsfelder alle ein Dollar-Zeichen ($) aufweisen. Damit weiss man genau, dass man mit diesem Spiel der zerstörerischen, kriegerischen "USA" in die Hände spielt.

Eigentlich wartet die Welt auf entsprechende Spiele, die auch aus Europa oder aus Russland oder China kommen. Aber die überlassen das alles den "USA".

Gemüse pflanzen:
Generell gilt, dass jemand, der viel von einem Gemüse pflanzt, mit der Zeit mit einem höheren Wert pro Feld belohnt wird. Das heisst, zuerst bekommt man pro Feld vielleicht 85 Waren, dann 105, dann 120, und am Ende 130. Beim Pflanzen ist nicht der emotionale Wert entscheidend, sondern das Verhältnis, was die Saat kostet, und der Ertrag, sowie die Wachstumszeit. Nach dem Reifen bleibt die Ernte für 4 bis 24 Stunden reif stehen und verdorrt dann.

Mais: Das effektivste Gemüse mit dem besten Kosten-Ertrags-Verhältnis ist der Mais, der in 24 Stunden wächst und dann etwa für 2 Tage reif zur Verfügung steht, ohne zu verderben.

Weisse Möhren. Ein weiteres effektives Gemüse, das bei relativ niedrigen Kosten viele Waren ergibt, sind Weisse Möhren, die in 8 Stunden wachsen, aber auch in 8 Stunden bereits verderben.

Die anderen Pflanzungen sind absolut ineffektiv.

Diese Landwirtschaft läuft allein mit dem Mauszeiger ab. Eigentlich müsste da ein Traktor herumfahren oder müssten Personen auf den Feldern säen, aber das Spiel will das nicht. Auch zum Ernten wird einfach mit dem Mauszeiger geklickt. Es kommen keine Erntekräfte und auch kein Mähdrescher. Das Spiel hat diese Gestaltungen nicht entwickelt.

Insgesamt ist die Landwirtschaft bei Cityville aber schon sehr lehrreich, denn die Erntezeit wird zum wichtigsten Faktor des gesamten Spiels, so wie es auch im realen Leben ist.

Hausbau
Beim Bau von Häusern ist nicht der emotionale Wert entscheidend, sondern das Verhältnis von Einwohnern pro Haus, Miete und Zeiteinheit. Relevant ist die Anzahl Einwohner pro Haus und die Zeiteinheit, also das Kleingedruckte. Die Miete ist gar nicht so relevant. Zu Beginn des Spiels werden nur wenige Hausarten angeboten, und dann immer mehr. Manche Hausarten werden auch nur vorübergehend angeboten, ohne dass dies vermerkt würde.

Beim Miete einziehen werden gewisse Gegenstände "geschenkt", die dann in einem Archiv verwaltet werden. Aber der Sinn dieser "Geschenke" ist nur schwer nachvollziehbar.

Dabei kann man die Miete durch Dekorationen um das Haus erhöhen, mit Veloständer, Blumen, Parks, Spielplätzen etc. Am effizientesten ist es, wenn man z.B. Häuser um einen Park herumbaut, oder um einen Fussballplatz herumbaut. Bald wird man aber merken, dass die Geschäftseinnahmen weit über den Mieteinnahmen liegen, und die Miete der Häuser wird total unwichtig, sondern nur die Anzahl Bewohner in wenigen Häusern bleibt wichtig.

Ziel ist es dann, in wenigen Häusern möglichst viele Einwohner unterzubringen, um Parzellen für Geschäfte freizulegen. Das heisst, man muss die kleinen Häuschen zerstören, um grössere Häuser zu bauen, ganz nach der kapitalistischen Manier. Eine Einfamilienhaussiedlung wird Opfer von Wolkenkratzern, um weiterspielen zu können.

Geschäfte
Beim Bau von Geschäften ist nicht der emotionale Wert oder das Angebot entscheidend, sondern man muss genau hinschauen, wie die Werte angegeben sind, wie viel Waren bei der Lieferung verlangt werden und wie viel Geldwert dabei herausspringt, und ausserdem muss man schauen, ob ein Geschäft ausbaubar ist oder nicht. Lohnende Geschäfte sind nach ein paar Runden Spiel also gar nicht mehr viele, sondern vor allem zuerst:
-- das französische Restaurant
-- das französische Café
-- der Käsemarkt
-- der Nudelpalast

und nach ein paar weiteren Runden Spiel wird angeboten
-- das Lebkuchenhaus
-- und dann vor allem der Pulloverladen.

Das Vogelgeschäft und das Handygeschäft brauchen für ihre Geldleistung schon zu viele Waren.

Weitere Geschäfte nehmen nur Platz weg, bzw. im Verlauf des Spiels muss man dann viele Geschäfte wieder abreissen.

Geschäfte umbenennen nicht möglich: Ein weiterer, grosser Mangel ist bei Cityville, dass man Geschäfte nach dem Bau nicht mehr umbenennen kann. Man muss dem Geschäft also am Ende des Baus einen Namen geben, der für das gesamte Spiel gültig ist, und das ist schon langeweilig und unsinnig und entspricht gar nicht der Realität.

Einkaufszentrum: In einem bestimmten Stadium des Spiels wird auch ein Einkaufszentrum angeboten, das dann nach einer bestimmten Zeit leider nicht mehr zur Verfügung steht. Dort kann man dann verschiedene Geschäfte "unterbringen", wenn man ein Einkaufszentrum gebaut hat. Dann muss man die überflüssigen, billigen Geschäfte, die man am Anfang des Spiels gebaut hat, nicht abreissen.

Im Verlaufe eines Jahres wird dann ein zweites "Super-Einkaufszentrum" angeboten, das aber Cash bezahlt werden muss.

Dekorationen um Geschäfte: Mit der Zeit kann man mit einem doppelten Trottoir eine Fussgänger-Geschäftsmeile anlegen, mit vielen Dekorationen hinter oder zwischen den Geschäften, die das Resultat erhöhen, wobei das Getreide im Überfluss (+10%) um die Geschäfte herum gestaltet wird und im entfernteren Bereich die grösseren Dekorationen stehen, die so eben noch in den Einflussbereich des Geschäfts hineinragen (Teetassen-Karussell +24%, Park +16%, Fussballplatz / Bolzplatz +12%). Was sich garantiert nicht lohnt, ist, Parkplätze anzulegen

Einnahmen mit nur wenigen Geschäften: Der nächste Schritt ist dann - wenn der Pulloverladen zur Verfügung steht, nur noch mit zwei Pulloverläden und mit dem Baumarkt das Geld für die Stadt zu verdienen, wobei die drei Geschäfte so gut wie möglich von Dekorationen umgeben sein müssen, um die Einnahmen um bis zu über 400% zu steigern.

Keine gegenseitige Erhöhung der Einnahmen durch Geschäfte: Absolut pervers ist es bei Cityville, dass ein Geschäft nicht Einfluss auf ein anderes Geschäft hat, denn wenn eine Geschäftsmeile existiert, erhöht sich der Umsatz eigentlich immer, als wenn ein Geschäft allein in einem Feld mit Weizen steht. Aber Cityville ist kein logisches Spiel, sondern es ist ein Facebook-CIA-Spiel, voll kontrolliert durch die IP-Nummer, und Facebook will eben abkassieren. Anteile gehen wahrscheinlich an den CIA.

Baumarkt: Der Baumarkt ist ganz wichtig, um als Belohnung jeweils Bauteile und Baugenehmigungen oder Stadtwappen zu erhalten. Nicht nur das: Wer später merkt, dass es gut wäre, einen zweiten Baumarkt zu bauen, wird merken, dass der Baumarkt nicht mehr im Menü vorhanden ist.
Tip: Man sollte beim ersten Erscheinen des Angebots gleich drei Baumärkte bauen.

Gemeinschaftsgebäude: Am Anfang sind die Hinweise des Spiels auf den Bau von Gemeinschaftsgebäuden noch logisch (eine Post bauen, einen Trausaal bauen, ein Rathaus bauen), aber dann kommen immer mehr Gemeinschaftsgebäude, die viele "Freunde" oder viel Geld verlangen, um sie fertigzustellen, und dies ist Erpressung.

Gemeinschaftsgebäude, die wenig Personal verlangen, sind Museen.

Ausserdem mehren sich dann auch bei Cityville immer mehr unsinnige Hinweise, die den Spieler und die Spielerin planmässig in die Irre führen. Das muss man wissen! Ausserdem sind diese Gemeinschaftsgebäude am Anfang noch relativ leicht zu erbauen, denn der Baumarkt liefert einem die benötigten Teile (deswegen sollte man am besten gleich drei Baumärkte bauen, um dann immer genügend Teile auf Lager zu haben). Aber im Verlaufe des Spiels werden dann auch Teile zur Fertigstellung von Gemeinschaftsgebäuden verlangt, die der Baumarkt niemals liefert, sondern man muss sich die Teile bei "Freunden" erbitten oder Cash bezahlen. Dabei blockieren Viren die Funktion zum Schenken oder blockieren die Funktion, die zeigt, was die "Cityville-Freunde" brauchen. Und das ist echt ekelhaft. Details später.

Immer ein Feld frei haben: Generell sollte man immer ein Feld frei halten für den Fall, dass ein passendes "Sonderangebot" kommt, denn die Sonderangebote sind nicht in den Listen abrufbar. Auch das ist ekelhaft an diesem Spiel.

Das unvollständige, betrügerische Angebot: Insgesamt fehlt in der Angebotsliste der Gemeinschaftsgebäude jeweils die Angabe, wie viele Teile, wie viele "Freunde" oder wie viel Geld gebraucht wird, um das Gebäude auch fertigzustellen, und diese Art "Spiel" ist absolut unredlich und betrügerisch. Die Angabe, wie viele Teile noch benötigt werden, kommt immer erst am Schluss. Dies ist somit wieder eine klare Irreführung und Unredlichkeit und Betrug an der spielenden Person.

Gemeinschaftsgebäude "ausprobieren": Ich habe dann manche Gemeinschaftsgebäude "ausprobiert" und gleich wieder abgerissen, weil sie mir zu teuer waren. Ein Gemeinschaftsgebäude, das im späteren Verlauf noch relativ leicht mit Teilen des Baumarktes zu erstellen ist, ist die Feuerwache. Ein weiteres Gemeinschaftsgebäude erfordert gar keine Teile, das ist Wettkampfhalle. Deswegen stehen in meinem Cityville-Spiel auch jeweils zwei oder drei davon.

Oft nur befristetes Angebot: Viele Gemeinschaftsgebäude werden auch nur kurze Zeit angeboten, was ebenfalls nicht einer realen Praxis eines Städtebaus entspricht. Wer sich z.B. dafür entscheidet, eine Philharmonie erst in einem halben Jahr zu bauen, der wird diese Philharmonie nie bauen könne, weil nach 2 Monaten das Angebot endet. Diese Angebote "auf Zeit" sind klare Erpressungen an die spielende Person, und man darf sich davon nicht in die Irre führen lassen.

Diskriminierungen bei Cityville: Insgesamt werden bei Cityville - schon wenn man nur die Gemeinschaftsgebäude anschaut - planmässig Menschen diskriminiert, wenn sie nur wenige "Cityville"-Freunde haben, oder wenn jemand keine international gültige Kreditkarte hat. Dann ist Cityville absolut aussichtslos, und somit bleibt Cityville in vielen Ländern ein absolut unbrauchbares Spiel und wird dafür dann auch absolut gehasst (Formulierungen wie "Scheiss-Ville" sind dann üblich).

Gebäude verdecken landwirtschaftliche Felder: Ein grosser Mangel des Spiels Cityville ist der, dass grosse Gebäude landwirtschaftliche Felder verdecken. Grosse Gebäude können oft nicht neben Feldern mit Gemüseanbau stehen, weil man zum Ernten mit dem Mauszeiger dann gar nicht an die Felder herankommt. Die Gebäude müssten in diesem Fall eigentlich transparent erscheinen, was aber im Spiel nicht funktioniert. Hier erweist sich Cityville als unfähig.


Strassen und Strassennetz

Strassen: Strassennetz ausdünnen bzw. teilweise eliminieren: Mit dem Abriss vieler Strassen kann man neues Bauland gewinnen. Es lohnt sich also, das vorgegebene, enge Strassennetz auszudünnen und zuerst die Häuserreihen an lange Fusswege zu legen. Es ist bei Cityville nämlich nicht notwendig, dass jedes Haus einen Strassenanschluss hat, sondern jeder Fussweg wird ebenfalls als "Anschluss" gewertet, auch wenn er noch so lang ist.

Generell ist es die Aufgabe der spielenden Person, sich von dem engen Strassennetz zu trennen und ein weitmaschigeres Netz anzulegen.

Dabei ist es absolut bemerkenswert, dass beim Strassenbau von Cityville keine diagonalen Strassen und auch keine weiten Kurven gelegt werden können. Das heisst, Cityville ist die reine, langweilige Kopie der "amerikanischen" Grundrisse. Eine Ei-Form oder eine Stadt in Form eines Kreises sind nicht möglich.

Mit der Zeit kann man eine Geschäftsmeile anlegen, wobei hinter und zwischen den Geschäften die Dekorationen sind, die die Geldeinnahmen erhöhen. Dann kann man auch ganze Plätze mit Gehweg-Elementen anlegen, mit Brunnen und Fahnen, mit Bäumen und Bänken und Fahrradplätzen etc., z.B. vor dem Rathaus. Und erst am Ende wird eine zweite Strasse gebaut, eine zentrale Querstrasse.


Betrug und Erpressung bei Cityville - bis zur Sittenwidrigkeit und klarer Diskriminierung

Betrügereien beim Cityville-Spiel

Facebook hat sich bei seinen "Spielen" so einige Betrügereien einfallen lassen, die zu hohen Kosten oder zur Verpflichtung zu einem grossen, immer aktiven Freundeskreises führen.

Bahnhof-Erpressung: Es ist ganz wichtig, viele Züge fahren zu lassen, um ein Konto von Zugfahrten auf mindestens 10 Züge für Waren und für Geld zu bringen, denn später wird der Bahnhof durch das "Angebot", den Bahnhof auszubauen, blockiert und man kann gar keine Züge mehr fahren lassen sonder wird dazu erpresst, den Bahnhof für Geld auszubauen.

Tip: Viele Züge fahren lassen, mindestens 10 für Waren und 10 für Geld.

Falsche Vorschläge des Spiels, die in die Sackgasse führen: Cityville macht den Spielern und Spielerinnen am Anfang immer wieder Vorschläge, grosse Gebäude zu bauen, die viel Platz wegnehmen, also zum Beispiel ein Fussballstadion, oder ein Baseballstadion, oder ein römisches Kolosseum. Nun, diese grossen Gebäude brauchen nicht nur viel Energie, sondern man muss am Ende dann noch diese riesigen Gebäude "fertigbauen", das heisst, das Spiel verlangt noch viele Bauteile von "Freunden" oder durch Cash bezahlt, OHNE dass dies vorher angekündigt wurde. Oft bleiben dann diese Stadien unfertig stehen und blockieren Parzellen für die weitere Entwicklung der Stadt und die Spieler und Spielerinnen wenden sich enttäuscht ab, weil sie nicht auf die Idee kommen, dass ein solch schönes Spiel sie in eine Sackgasse geleitet hat.
Tip: NIE ein Stadion bauen.

Windpark: Man muss mit dem Pfeil-Zeiger genau suchen, wo der "Knopf" für die Belieferung ist. Es ist eine "Trickspielerei" von Zynga, dauernd einen "Ausbau" anzubieten, der sehr teuer ist.

U-Bahn-Station-Betrug: Beim Bau einer U-Bahn-Station machte ich die Erfahrung, dass diese Station dann noch "ausgebaut" werden sollte, damit auch U-Bahn-Züge ankommen würden. Aber der Link zum Ausbau der U-Bahn-Station funktionierte NIE und so blieb die U-Bahn-Station immer leer und war ein absoluter Betrug, so dass ich die U-Bahn-Station wieder zerstören musste, um die Fläche für bessere Projekte zu gebrauchen.
Tip: das Angebot der U-Bahn-Station absolut ignorieren.

Hotel-Betrug: Es konnte beobachtet werden, dass nach dem Bau des grossen Hotels nur noch dann Leute in der Stadt herumlaufen, wenn das Hotel bedient wird. Diese Erpressung mit jeweils 600 Waren ist eine absolute Drangsalierung im Cityville-Spiel. Ich überlege mir inzwischen, das Hotel wieder abzureissen.
Tip: NIE das Hotel bauen.

Die Erpressung mit unmöglichen Bedingungen zum Erwerb neuer Flächensegmente: Das Facebook-Spiel Cityville ist ein absoluter Betrug, was den Erwerb neuer Flächensegmente angeht, denn es werden pro Flächensegment um die 20 "Genehmigungen" verlangt, die einem von "Freunden" geschenkt werden sollen. Wer ein Flächensegment kaufen will, der muss gleich etwa 8 Dollar bezahlen. Ausserdem werden für den Ausbau der Stadt mit einem Siedlungssegment immer höhere Einwohnerzahlen verlangt, die nur mit vielen Hausbauten zustandekommen können, oder mit dem Bau von nur Cash bezahlbaren Häusern. Und somit ist das Facebook-Cityville-Spiel absolut kein Spiel mehr, sondern es ist eine Erpressung und absolut enttäuschend und sogar absolut sittenwidrig.

Der Siedlungs-Betrug: Cityville hat das "Angebot", komplette Siedlungen zu bauen, um dann dort die einzelnen Häuser "hineinzutun". Damit verschwinden aber die schönen Häuser, und die Siedlung selbst kann man gar nicht mehr gestalten. Als ich dann eine solche Siedlung eliminieren wollte, liessen sich gar nicht mehr alle Häuser entfernen und bis heute habe ich eine "Siedlung", die ich nicht entfernen kann. Und somit wird mir durch diese dumme "Siedlung" fast ein ganzes Flächensegment geraubt.
Tip: NIE Siedlungen bauen.

Der Betrug mit dem Cityville-Gewächshaus: Was sich dagegen nicht lohnt, das ist z.B. der Kauf eines "Gewächshauses", um den Platz für landwirtschaftliche Felder zu sparen, denn in der Ankündigung heisst es "maximale Kapazität 14 Felder", aber wenn das Gewächshaus gebaut ist und mit einer Cash-Zahlung von 48 Finanzeinheiten (oder mit einer unrealistischen Bettelorgie bei "Freunden" für Teile) fertiggestellt wurde, dann behauptet das Cityville-Spiel, dass das Gewächshaus nur für 8 Felder Platz habe und noch nicht fertiggebaut sei, und es sei ein erneuter Ausbau notwendig, wo noch einmal Geld verlangt wird, also noch einmal 48 Finanzeinheiten (oder noch einmal eine unrealistische Bettelorgie bei "Freunden" für Teile). Der absolute Höhepunkt der Kriminalität bei Cityville ist dann, dass das Cityville-Spiel es nicht zulässt, dass das Gewächshaus auch nur für 8 Felder funktioniert, sondern es bleibt jegliche Funktion blockiert. Die spielende Person kann sich also nicht mit einem kleineren Gewächshaus zufriedengeben. Und somit ist das Angebot des Gewächshauses ein absoluter Betrug.
Tip: NIE ein Gewächshaus bauen, denn es kommt teurer als die Felder.

Der Trick von Cityville ist dann auch noch, dass gleich vier verschiedene Gewächshäuser angeboten werden, alle mit dem gleichen Trick im Kleingedruckten: "maximale Kapazität 14 Felder".

Ich habe dann das teilweise fertiggestellte Gewächshaus wieder abgerissen, um Platz für andere Gebäude zu haben, denn eine solche negative Energie mit einer Erpressung wollte ich nicht mehr auf dem Spielfeld sehen.

Der Betrug beim Cityville-Bahnhof: Cityville behauptet im späteren Verlauf des Spiels, der Bahnhof könne ausgebaut werden, wenn man eine bestimmte Anzahl Züge fahren lässt. Aber es verhält sich so, dass nur der Ausbau aktiviert ist, und Züge kann man gar keine fahren lassen, sondern das Spiel verlangt Bargeld, um den Bahnhof wieder zu aktivieren. Somit ist auch dieses Angebot eines Ausbaus eines Bahnhofs ein absoluter Betrug.

Insgesamt ist das Spiel Cityville wirklich ein Scheiss-Ville und ist nur für erfahrene Strategen etwas, die alle Fallen erkennen. Manche Fallen erkennt man aber zu spät (wie die Erpressung zum Ausbau eines Bahnhofs oder eines Windparks oder der nicht mehr im Angebot befindliche Baumarkt).


Cityville blockiert andere Programme oder gleich den gesamten Browser

Es konnte beobachtet werden, dass Cityville derart grosse Kapazitäten beansprucht, so dass andere Programme sehr beeinträchtigt oder sogar blockiert werden. Das Internetradio zum Beispiel wird während des Ladens des Spiels Cityville regelmässig unterbrochen.

Es kann auch vorkommen, dass die Konstellation im Computer derart ungünstig ist, dass das Spiel gar nicht vollständig geladen wird, sondern der gesamte Browser wird blockiert.


Viren blockieren Funktionen bei Cityville

Gewisse Viren besetzen den Computer automatisch, wenn man Cityville spielt, und dann werden schrittweise immer mehr Spielfunktionen blockiert. Dann kann man seinen "Freunden" z.B. keine Geschenke mehr schicken, kann seinen "Freunden" nicht mehr helfen, oder bestimmte Spielfunktionen in der Stadt laufen dann einfach nicht mehr. Das heisst: Die Viren-Mafia spielt mit Facebook in einem Boot mit, und es ist anzunehmen, dass das Ganze vom CIA gesteuert wird.

Auch die Funktion der Wünsche kann blockiert werden, so dass nicht mehr angezeigt wird, was die "Cityville-Freunde" brauchen.

Das heisst, es wird genau die wichtigste Funktion blockiert, das gegenseitige Schenken, um Cash-Ausgaben für gewisse Teile zu vermeiden!!! Und somit ist dieses Cityville eine absolute Abzockmaschine und verliert auch den gruppendynamischen Effekt, wenn man nicht mehr schenken kann und nicht mehr sieht, wer was benötigt.

Der Virus für die Blockade von Cityville-Funktionen dürfte vom CIA stammen, der mit Facebook zusammenarbeitet, und mit den Cash-Ausgaben werden höchstwahrscheinlich Operationen des CIA gedeckt.

Tip: Um gesperrte Funktionen bei Cityville auszuführen, muss man dann in ein Internetcafé gehen, wo die Computer nicht von den speziellen CIA-"Geschenken" befallen sind. Wer Cityville spielt, muss den Computer einmal pro Monat mit einem Virenscan behandeln, um sein Cityville am Laufen zu halten.

Wir danken dem CIA und seinen "US"-Virenproduzenten, die mit Facebook und Cityville in Verbindung stehen.


Geschenke schenken ist nur alle 24 Stunden möglich - der CIA kontrolliert genau mit

Mit der Tatsache, dass das Verschicken von Geschenken nur alle 24 Stunden möglich ist, ist es klar, dass dieses Spiel ein Spionagespiel des CIA ist, denn wer sonst beschränkt den Vorgang des Schenkens? Die Aktivität am Computer wird von Facebook und damit vom CIA genauestens kontrolliert.

Und dann ist es noch so, dass genau diese Funktion des Geschenkeschenkens oft durch Computerviren blockiert wird.


Finanzielle Investitionen

Lohnt sich: Gemeinschaftsgebäude fertigstellen: Einmal pro Jahr kann man 70 Dollar für 1000 Finanzeinheiten bezahlen, und dann kann man alle die Gemeinschaftsgebäude fertigstellen, die man schon gebaut hat und unbedingt in seiner Stadt haben möchte. Damit wird die mögliche Einwohnerzahl dann sehr erhöht und man hat nie mehr Probleme, Gemeinschaftsgebäude aufzustellen, weil eine grosse Reserve da ist.

Lohnt sich: Gemeinschaftsgebäude ausbauen: Auch der Ausbau von Gemeinschaftsgebäuden mit diesem Geld lohnt sich.

Lohnt sich: Ausbau der Lagerhäuser: Auch der Ausbau der Lagerhäuser lohnt sich auf jeden Fall, um nicht mit vielen Lagerhäusern Platz auf dem Spielfeld zu verlieren.

Lohnt sich nur eventuell: Brücke bauen: Wer seine Stadt auf die andere Seite des Flusses erweitern möchte, für den lohnt sich auch die Finanzierung des Brückenbaus. Eine Betteltour für die Teile wird wohl nicht erfolgreich sein, denn es sind so viele Teile, dass eine Betteltour kaum erfolgreich ist. Man kann aber leicht auf die Brücke verzichten und die Stadt nur auf einer Seite des Flusses entwickeln. Das Spiel macht dabei auch "Werbung", die Brücke zu bauen, weil an der anderen Seite des Flusses sich ein "Strand" befinden würde. Das heisst, Cityville wirbt klar mit emotionalen Inhalten, um dann aber knallhart abzukassieren. Cityville ist ein betrügerisches und manipulatives Spiel.

Die falsche Hoffnung auf eine Brücke - und weitere Brücken oder eine Fussgänger-Fahrradbrücke kann man gar nicht bauen
Als ich dann ein halbes Jahr später doch die Brücke bauen wollte, passierte folgendes: Es entspricht der Zynga-Intelligenz von Cityville, dass die ganze Stadt nur eine einzige Brücke über den Fluss aufweisen soll. Es fehlen also bei Cityville Optionen für weitere Brückenbauten im Menü, und man sollte vielleicht auch noch die Form und die Farbe der Brücke wählen können. Das heisst, Cityville geht so ziemlich an der Realität vorbei. Man kann die Brücke dann wahrscheinlich auch nicht verschieben oder woanders bauen. Die Brücke direkt an der Mündung zu bauen ist ja auch ziemlich unrealistisch, sondern eine Brücke sollte etwas hinter dem Staudamm gebaut werden, um bei einem Bruch des Staudamms nicht fortgeschwemmt zu werden.

Es gibt gemäss Forumseinträgen im Internet Spieler von Cityville, wo der Bau der Brücke nie aktiviert wird, oder auch der Ausbau nicht, sondern es wird immer die falsche Hoffnung verbreitet, dass man Teile für die Brücke sammeln soll, die dann aber nie aktiviert wird. Und diese Praxis von Cityville ist wiederum absolut arrogant und sittenwidrig.

Staudamm ohne Strasse auf der Krone: Wer den Staudamm aktiviert, bekommt mehr Energie. Aber eigentlich sollte der Staudamm ja auch eine Passage zumindest für Fussgänger und Zweiradfahrer darstellen. Aber der Staudamm von Cityville von Zynga hat KEINE Strasse auf der Krone - und das ist wiederum ziemlich unrealistisch von den Zynga-Architekten.


Fehlende Elemente bei Cityville für die Realität

Öffentlicher Verkehr ist bei Cityville eigentlich nicht vorhanden: kein Busverkehr, kein Tramverkehr, keine Fahrradtaxis. Die U-Bahnstation läuft nicht, und den Zug kann man nicht ausbauen.

Das Wetter ist bei Cityville immer gleich: Es fehlt auch eine Funktion für Wettervariationen. Immer kommt die Sonne aus demselben Winkel und es ziehen immer dieselben Wolken am Himmel vorbei und verdecken dann gewisse Flächen. Das heisst, es fehlen Einstellung für Bewölkung, für Gewitter, für Nebel, für Nacht und Strassenbeleuchtung, für einen Sturm mit Sturmschäden etc. Nichts dergleichen ist bei Cityville vorhanden.

Es ist schon eigenartig, dass man bei Cityville nicht auch das Wetter wählen kann, oder zumindest das Klima. Ein Zufallsgenerator kann dann entscheiden, ob die Sonne scheint, Nebel herrscht, oder ob es regnet und gewittert oder hagelt.

Farben der Häuser immer gleich: Es fehlt eine Funktion, Häuser neu mit anderen Farben zu streichen. Eine Art Haus wird immer in derselben Farbe angeboten, und das ist echt langweilig. Die Glashäuser sind auch nicht so toll.

Erneuerbare Energien ausser Windenergie fehlen: Es fehlt bei Cityville eigentlich alles was mit erneuerbarer Energie zusammenhängt, also Plus-Energiehaus mit automatischer Belüftung, Plus-Energie-Türme, Renovationen für Energiesparmassnahmen, Installation von Sonnenkollektoren, Erdwärmekraftwerk, Wellenkraftwerk, Gezeitenkraftwerk. Ausser dem Windpark, der aber nach ein paar Spielrunden zur Gelderpressung wird, ist bei Cityville nichts vorhanden, was mit erneuerbarer Energie zusammenhängt.

Inzwischen gibt es einige Häuser mit alternativen Energien, aber ein Sonnenkraftwerk oder Erdwärme-Kraftwerk fehlt.

Diagonalen und Kurven: Beim Strassenbau fehlt die Möglichkeit, Diagonalen oder weite Kurven anzulegen.

Es fehlen Fahrradfahrer: Bei Cityville kann man Autoverkehr (eine gewisse Zeit lang) aktivieren und es fahren Vespas herum, aber Velofahrer und Velowege gibt es nicht. Da fehlt etwas wichtiges bei diesem Stadtspiel. Wer nie Autoverkehr aktiviert, kann es später nicht mehr tun.

Es fehlen auch die fahrzeugähnlichen Geräte (FäG): Rollschuhfahrer, Roller Blades, Trottinett / Roller, Skateboarder, Skater, das fehlt alles bei Cityville.

Spielende Personen: Spielende Personen muss man speziell installieren. Der Bolzplatz ist absolut dürftig und dort spielen nur zwei Spieler und Tore gibt es nie. Volleyball, Basketball, Federball etc. oder auch Tischtennis fehlen gänzlich.

Es gibt wohl eine Schachecke, aber die muss bar bezahlt werden und da bewegt sich nichts. Und Drachen steigen lassen darf nur ein Mädchen und Bub gibt es keinen.

Generell könnte man die Personen, die sich im Spiel bewegen, mit einem Zufallsgenerator verschiedenfarbige Kleider anziehen lassen.

Tram und neue Eisenbahnlinien fehlen: Man kann bei Cityville wohl neue Strassen und Trottoirs legen, aber keine Tramlinien und auch keine neuen Eisenbahnlinien oder Weichen. Und eine "Hochbahn" ist in der Röhre eingeröhrt, so dass man die Hochbahn gar nie fahren sieht. Auch das ist absolut unrealistisch.

Schlussfolgerung: Was Fortschrittlichkeit der Gesellschaftsentwicklung oder des Verkehrswesens anbelangt, ist Cityville schon sehr dürftig bzw. primitiv.

Eisenbahn: Lokomotive kann man auch nicht auswählen
Man kann auch den Zug nicht modernisieren, der da fährt. Der Zug fährt immer noch mit einer uralten Dampflokomotive. Das heisst: Zynga hat es bisher nicht geschafft, dass der Spieler sich eine Lokomotive, den Antrieb (Kohle, Diesel, Strom) und die Farbe der Lokomotive auswählen kann.

Es fehlt eine Einstellung für Südhalbkugel der Erde: Die Programmierer von Cityville haben nicht bedacht, dass es Menschen gibt, die im Dezember Sommer haben. Und somit kommt es, dass die arroganten Facebook-Programmierer von Cityville den Leuten auf der Südhalbkugel eine Schneelandschaft offerieren, wenn dort Sommer ist, oder schneebedeckte Laternen installieren etc.

Die ganze Vogelwelt fehlt: Es fehlt die gesamte Vogelwelt. Einen Baum oder einen Wald zu pflanzen oder einen Teich zu installieren hat bei Cityville keinen grossen Sinn, denn damit kommen keine Vögel. Eigentlich müssten da ganz viele Vögel herumfliegen, und zwar verschiedene je nach Baum oder Teich.

Inzwischen wurde ein kleiner Park verfügbar, wo tatsächlich Vögel und Schmetterlinge fliegen. Aber für die ganze Stadt fehlen nach wie vor die Schmetterlinge und die Vögel.


Psychoterror bei Cityville mit immer wieder neuen "Sonderangeboten"

"Sonderangebote": Cityville folgt ganz dem Psychoterrorismus des terroristischen Marketings und versucht immer wieder, das friedliche Spiel mit "Sonderangeboten" zu stören und zu unterbrechen.

Auch "Sonderbelohnungen" oder andere "Angebote" werden immer wieder eingeblendet und unterbrechen auch Vorgänge beim Spiel, wobei es sich nur wieder um neue Tricks handelt, die spielende Person in neue, falsche und zerstreuende Abhängigkeiten zu bringen.

Und nur Personen, die Marketing selbst studiert haben, werden alle diese Fallen erkennen und sich nicht darauf einlassen.

Der Psychoterror des Marketings bei Cityville kennt also keine Grenzen, und das Spiel Cityville ist somit eine Betrugsmaschine und gar kein Spiel.

Wettbewerbe im Spiel sind nur Ablenkung: Die verschiedenen Wettbewerbe, die im Spiel "Cityville" angeboten werden, sind allesamt nur Ablenkung vom Ziel des Aufbaus eines guten Investitionskapitals und des Erwerbs von Territorien.

Im Voraus platzierte Elemente zur Animierung: Cityville wendet den Trick an, auf nicht bebautes Land bereits Objekte aufzustellen, um die spielende Person dazu zu motivieren, weiter zu spielen und Geld auszugeben. Es handelt sich dabei zum Beispiel
-- um einen grossen Teich
-- um ein grosses Karussell
-- um ein Amphitheater
-- um eine Konzertbühne
-- oder um ganze Quartiere
-- oder um ein riesiges "Downtown"
-- oder um einen Wasserfall.

Auf diese Cityville-Manipulation der im Voraus platzierten Objekte darf man nicht hineinfallen, denn das ist nur wieder ein neuer Marketing-Betrug.

Es ist manchmal sogar möglich, nach mehrmaligem Klicken das Objekt dann zu entfernen, so dass dann doch das gesamte Landsegment zur Verfügung steht.


Bilanz: Kriminelles und diskriminierendes und somit sittenwidriges Cityville

Cityville verspricht, ein kreatives Spiel zu sein, ist es aber nur dann, wenn die spielende Person so clever und kaltblütig strategisch agiert wie die Betrüger, die das Spiel mit all den falschen Tricks und mit den finanziellen Fallen produziert haben.

Cityville ist ein ansprechendes Spiel für Strategen, die wissen, wie man als Bürgermeister eine Stadt leitet. Ausserdem sind Kenntnisse notwendig, die Bedingungen im Kleingedruckten richtig einzuschätzen. Die spielenden Personen müssen zudem abschätzen, wann sie sich in einer Falle befinden und wann sie Gebäude zerstören müssen, um weiterzukommen.

Das kreative Spiel, eine Stadt aufzubauen, verkommt somit zu einem Spiel gegen die kriminellen Erfinder von Cityville. Am Ende ist Cityville total kriminell strukturiert mit allen möglichen Irreführungen und Erpressungen bis zur Sittenwidrigkeit.

Cityville in der derzeitigen Form ist als sittenwidrig und diskriminierend und somit absolut kriminell einzustufen. Cityville ist somit keineswegs eine Bereicherung für die Menschen, sondern sie können damit arm werden.

Michael Palomino, 23.6.2012

Das sittenwidrigste und widerwärtigste an Cityville war der Hitlergruss einer Cityville-Figur bei der Begrüssung (!):

Hitlergruss bei CityVille,
                  2. Mai 2014
Ganz legaler Hitlergruss bei CityVille, 2. Mai 2014

Februar 2015: Cityville wurde eingestellt

Das sittenwidrige Spiel Cityville wurde eingestellt. Klevere Kunden haben damit kaum Geld verloren, sondern haben viel Spass gehabt, Räume zu gestalten, haben eigenes Talent in Stadtplanung entwickelt und haben sich ihre Stadt als Erinnerungsfoto gesichert.

Endstand von CityVille am 22. April 2015
Endstand von CityVille am 22. April 2015

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