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Tricks des Lebens: Computer

von Michael Palomino

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Updates

Stinger Update: http://www.pcwelt.de/downloads/virenschutz/virenprogramme/31662/



Kaspersky Online-Shop bei Problemen mit der Webseite von Kaspersky

Bei Problemen im Online-Shop können Sie uns gerne anrufen und wir werden
Sie durch den Bestellprozess begleiten oder diese telefonisch aufnehmen.
Sie erreichen uns telefonisch kostenfrei in der Zeit von montags bis
sonntags von 08.00 bis 20.00 h

aus Österreich:  +43 (0) 800 801 808
aus der Schweiz: +41(0) 800 801 840
aus Deutschland: +49 (0) 800 777 30 77
aus andere Länder: + 49 (0) 5241 / 80-9128

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Kontaktkontrolle im Microsoft Messenger

Kontrollieren, von wem man in der Liste des Messenger gelöscht wurde:

http://msneliminado.net/index.html

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Daten von der Festplatte sicher löschen

http://portal.gmx.net/de/themen/digitale-welt/computer/8515392-In-fuenf-Schritten-zur-sauberen-Festplatte,page=1.html
http://portal.gmx.net/de/themen/digitale-welt/computer/8515392-In-fuenf-Schritten-zur-sauberen-Festplatte,page=2.html

-- Daten schreddern mit Software wie CCleaner oder Eraser, mehrfaches Überschreiben mit wechselnden Bit-Mustern (bis zu 35 mal überschreiben)
-- nicht belegte Sektoren auf der Festplatte "wipen", um Reste von temporären oder alten Dateien zu löschen
-- Festplatte neu formatieren, am besten mit "Low-Level-Formatierung" (LL-Formatierung)
oo sektorweise wird gesäubert
oo alle Partitionen werden gelöscht

-- Low-Level-Formatierung kann defekte Festplatten reparieren:
oo eventuell defekte Teile der Platte werden ausgeblendet und stehen dann nicht mehr zur Verfügung und haben auch keinen Einfluss mehr auf funktionale Bereiche

Früher ging die LL-Formatierung manuell per BIOS, mit heutigen Festplatten ist das nicht mehr möglich. Es braucht Programme
-- die Freeware HDDGuru Low-Level-Format-Tool
-- Active Killdisk

Wiederherstellungsprogramme (DataRecovery und Diskdigger) und Löschprogramme (Eraser)

aus: 20 minuten online: Best of Freeware: Daten richtig löschen; 11.12.2009;
http://www.20min.ch/digital/dossier/freeware/story/Daten-richtig-loeschen-12229285

Wiederherstellungsprogramme für Dateien, die aus dem Papierkorb gelöscht wurden, sind z.B.

-- DataRecovery (gratis)
-- Diskdigger (gratis).

Daten definitiv löschen kann man mit dem Gratisprogramm Eraser (peinliche Fotos von Festen etc.): Die Datei wird so oft überschrieben, das sie kaum noch wiederhergestellt werden kann.


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12.1.2012: Akku-Tipps

aus: 20 minuten online: Akku-Tipps: So halten Handy und Laptop länger durch; 12.1.2012;
http://www.20min.ch/digital/webpage/story/So-halten-Handy-und-Laptop-laenger-durch-18039850

<von Daniel Schurter
- Sie sind teuer und reagieren empfindlich auf lieblose Behandlung. Dabei können Lithium-Ionen-Akkus mit einfachen Verhaltensregeln perfekt in Form gehalten werden.

Wer den Akku von Smartphones und anderen tragbaren Geräten gut behandelt, hat mehr davon. (Bild: Colourbox / Keystone)

Lithium-Ionen-Akkus geben mobilen Geräten wie Laptops, Smartphones und Tablets die nötige Power. Laut Theorie bleiben die wiederaufladbaren «Batterien» fünf Jahre funktionstüchtig. Das ist länger als überhaupt nötig, werden viele Leute sagen, die ihr Handy spätestens nach zwei Jahren gegen ein neues eintauschen. Doch es kommt auch bei den Akkus nicht nur auf die Lebensdauer an, sondern auch auf die Qualität. Sprich: Wenn man einen Akku gut behandelt, dankt er einem das mit besserer Leistung.

Der auf praktische Tipps spezialisierte US-Blog Lifehacker hat die wichtigsten Verhaltensregeln beim Gebrauch von Lithium-Ionen-Akkus zusammengestellt.

Nicht (immer) aufs Letzte gehen

Der Akku sollte für gewöhnlich nicht komplett entladen werden. Er hält länger, wenn sich teilweises Entladen und Wiederaufladen abwechseln. Längerfristig am sinnvollsten ist ein durchschnittliches Entladen bis auf 50 Prozent, wie die Battery University festhält. Wer seinen Akku bei einem Ladestand von 90 Prozent bereits wieder auflädt, muss mit einer kürzeren Akku-Lebensdauer rechnen.

Weniger ist mehr

Lithium-Ionen-Akkus sollten nicht bei jedem Ladevorgang auf 100 Prozent aufgeladen werden. Wer seinen Akku im Bereich zwischen 40 und 80 Prozent hält, kann mit einer längeren Akku-Lebensdauer rechnen.

Ist ein Akku vollständig geladen, sollte er vom Strom genommen werden. Für alle Nutzer, die ihr Gerät jeweils über Nacht aufladen, hält der Elektro-Fachhandel die Lösung bereit: Ein bei der Steckdose zwischengeschalteter Timer, der die Verbindung nach ein paar Stunden kappt, verhindert das fortlaufende Laden.

Einmal pro Monat auf Null

Der Akku sollte einmal pro Monat vollständig entladen werden. Was widersprüchlich klingt (siehe oben), macht durchaus Sinn: Das hat mit der «Intelligenz» moderner Akkus zu tun. Sie verfügen über eine Lade- und Schutzelektronik und können dem Nutzer anzeigen, wie lange sie durchhalten. Nach unzähligen Teil-Entladungen wird diese Prognose immer ungenauer. Ein monatlich einmaliges Komplett-Entladen bringt die Genauigkeit zurück.

Kühl aufbewahren

Eine warme Umgebung ist schlecht für den Akku, bei Überhitzung kann er gar explodieren. Je höher die Temperatur, desto schneller die Alterung. Laptops sollte darum nicht im Schoss, sondern auf einer luftigen Unterlage (zum Beispiel eine Halterung) platziert werden. Aber auch den Akkus die in der Hosen- oder Manteltasche warm laufen, tut kühle Luft gut. Wird ein geladener Akku längere Zeit nicht benötigt, kann er vorübergehend im Kühlschrank gelagert werden. Alle 3 bis 4 Monate sollte er nachgeladen werden, um die Tiefentladung zu vermeiden, wie das Elektronik-Kompendium festhält.

Akkus sind Sondermüll

Um den Zustand und die Leistung von Akkus präzise zu überwachen, gibt es zahlreiche Software-Tools. Wer ausführliche Hintergrundinformationen wünscht, wird auf der Website der Battery University (auf Englisch) fündig.

Auch am Ende ihres Lebenszyklus gilt es einige Regeln zu beachten. Lithium-Ionen-Akkus enthalten giftige Stoffe und dürfen in der Schweiz laut Gesetz nicht über den normalen Kehricht entsorgt werden. Als Sonderabfall müssen sie bei einer der zahlreichen Sammelstellen abgegeben werden.>


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19.4.2012: Neuen Laptop kaufen: Noch zuwarten, denn ab August 2012 kommen neue Prozessoren

aus: 20 minuten online: Konsum-Ratgeber: Wer jetzt einen Laptop kauft, ist selber schuld; 19.4.2012;
http://www.20min.ch/digital/news/story/Wer-jetzt-einen-Laptop-kauft--ist-selber-schuld-11858816

<Trotz Tablet-Hype schauen sich viele Leute nach einem tragbaren Rechner um. Doch Mac-Fans und Windows-Liebhaber tun gut daran, noch zuzuwarten und sich einen voreiligen Kauf zu verkneifen.
Wer einen tragbaren Computer sucht, hat die Qual der Wahl. Wir gehen auf die wichtigsten Punkte ein und verraten, warum sich das Warten in diesem Jahr besonders lohnt. Muss es wirklich ein Laptop sein? Je nach Nutzungsart erfüllt auch ein Tablet-Computer den gewünschten Zweck. Wer längere Texte verfassen will, ist allerdings auf eine physische Tastatur angewiesen. Windows oder Mac? Wie jede Glaubensfrage hängt das vom Nutzer ab. Windows-Computer sind in der Regel günstiger zu haben, bei den Apple-Rechnern kommt alles aus einem Guss. Beide Systeme nehmen immer mehr Funktionen auf, die man von den Tablet-Computern her kennt. Noch nicht kaufen! Windows 8 und OS X Mountain Lion werden im Sommer oder Herbst 2012 veröffentlicht. Spätestens auf das Weihnachtsgeschäft hin kommen auch Rechner auf den Markt, die das Optimum aus den neuen Systemen herausholen. Praktisch jeder Laptop-Hersteller setzt auch auf Ultrabooks. Sie alle müssen sich mit dem Begründer dieser Geräte-Kategorie messen, dem MacBook Air von Apple. Die besonders dünnen und leichten Mobilrechner sind allerdings auch besonders teuer. Bei den Prozessoren gibt Intel den Takt an. Die Rechner-Herzen werden i3, i5 und i7 genannt. Ein i5 dürfte für alle normalen Computer-Bedürfnisse genügen. Absolut brauchbare Chips kommen aber auch von Intel-Konkurrent AMD.

Günstige Laptops haben in der Regel eine vergleichsweise schwache Grafik-Leistung. Bessere und damit teurere Grafik-Hardware kann einen Laptop spürbar schneller machen. Auf der Festplatte (Harddisk) sollte genug Platz für aktuelle und zukünftige Bedürfnisse sein. 500 Gigabyte sind guter Durchschnitt. In Ultrabooks kommen massiv schnellere Solid State Drives (SSD) zum Einsatz, die allerdings auch deutlich mehr kosten. Arbeitsspeicher (RAM) kann man fast nicht genug haben. 4 Gigabyte sollten es mindestens sein bei einem neuen Windows-Computer. Bei Macs würden 2 GB genügen, 4 sind besser. Online-Preisvergleiche gehören zum Pflicht-Programm jedes Laptop-Käufers. Es gibt Billig-Geräte für wenige hundert Franken - die Ultrabooks sind in einer anderen Preisklasse. Das richtige Timing ist entscheidend. Intel mischt mit einer neuen Prozessor-Familie den Markt auf. Auch aus diesem Grund dürfte der Laptop-Kauf im Sommer oder Herbst interessant werden.

Im Frühling schlägt die Zeit der Einkaufsratgeber. Während manche Leute den Drang verspüren, die Wohnung auf Vordermann zu bringen, packt andere die Shopping-Lust. Wer sich mit dem Gedanken trägt, einen tragbaren Rechner zu kaufen, sollte sich allerdings gedulden. Nie gab es eine schlechtere Zeit für den Laptop-Kauf, warnt uns das renommierte «Wall Street Journal». Laut Walter Mossberg vom «All Things Digital»-Blog sollte man unbedingt mit dem Laptop-Kauf zuwarten. Dies gelte für Windows-Nutzer wie auch für Mac-Fans. Es stünden grosse Veränderungen in den kommenden Monaten an, man solle frühestens im Sommer oder vielleicht erst vor Weihnachten zuschlagen.

Windows 8 vor der Tür

Microsoft bringt voraussichtlich im Herbst das neue PC-Betriebssystem Windows 8 auf den Markt. Es handelt sich aus Nutzersicht um die radikalsten Änderungen seit Jahren (20 Minuten Online berichtete). Viele Laptop-Hersteller dürften auf den Zug aufspringen und ihrerseits neue Geräte herausbringen, die auf die Vorzüge des neuen Systems abgestimmt sind. Windows 8 kann mit der Maus, Tastatur oder dem Finger (Touch Pad) gesteuert werden. Bezüglich Navigation lehnt sich das System aber immer stärker an die Touch-Screen-Displays der Tablet-Computer an. Auf das Weihnachtsgeschäft hin dürften Windows-8-Rechner herauskommen, die sich sowohl als Tablet, wie auch als zusammenklappbare Netbooks (mit Tastatur) nutzen lassen.

Wer vorher einen Windows-7-Laptop kauft, kann sich zwar mit einem (günstigen oder kostenlosen) Software-Upgrade das neue Microsoft-Betriebssystems holen. Aber die bisherigen Modelle sind halt nicht für Windows 8 optimiert.

Apples Berglöwe kommt

Auch bei Apple steckt ein neues Mac-Betriebssystem in der Pipeline. Im Sommer soll OS X Mountain Lion (10.8), in der endgültigen Version veröffentlicht werden (20 Minuten Online berichtete). Der Berglöwe wird zwar nicht die radikalen Änderungen wie Windows 8 bringen – denn Apple hat die Gestensteuerung und andere Tablet-typische Funktionen bereits in die aktuelle Betriebssystem-Version Lion (10.7) integriert. Nichtsdestotrotz können sich die Apple-Fans ab Sommer nicht nur auf das iPhone 5 freuen. Auch bei den tragbaren Mac-Rechnern, insbesondere der MacBook-Pro-Linie, sind rundum erneuerte Modelle fällig.

Neue Chips von Intel

Laut Walter Mossberg vom «Wall Street Journal» gibt es noch ein weiteres Motiv, mit dem Laptop-Kauf zu warten. Grund ist der Chip-Hersteller Intel, dessen Prozessoren sowohl in bisherigen Windows-Rechnern wie auch Macs verbaut sind. Intel wird demnächst einen neuen Prozessor-Typ namens Ivy Bridge auf den Markt bringen. Die neuen Chips sollen eine bessere Grafikleistung bringen, ohne den Akku übermässig zu strapazieren. Die ersten Ivy-Bridge-Laptops sollten im Juni in den Handel kommen, heisst es.

Es lohne sich in jedem Fall, die Preisentwicklung bei den Laptops genau zu verfolgen. Wenn der Verkaufstart der neuen Modelle näher rücke, würden die Preise der bisherigen Modelle sinken.

Oder doch ein Tablet?

Schliesslich sollte man sich selbst auch fragen, ob nicht ein Tablet die bessere Wahl ist. Für alltägliche Aufgaben wie E-Mail, Web-Surfen und Social Media braucht es nicht zwingend einen Laptop. Wer längere Texte auf dem Tablet verfassen will, kann zu einer extern anschliessbaren Tastatur greifen, die es auch für das iPad bereits gibt.

(dsc)>

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Welt
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25.4.2012: SSD-Platten machen den Computer schneller

aus: Welt online: Ratgeber: SSD-Platten erhöhen das Tempo Ihres Computers; 25.4.2012;
http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article106222029/SSD-Platten-erhoehen-das-Tempo-Ihres-Computers.html

<Mit einer SSD-Platte läuft der PC zu Höchstleistungen auf. Die Technik hat aber auch Nachteile. Wie die flinken Datenspeicher funktionieren und was Sie beim Einsatz beachten sollten.

Von Enno Bruns

Quelle: Computer Bild. Mehr zum Thema finden Sie in der Computer Bild, Ausgabe 9/2012.

Der PC oder das Notebook soll richtig Gas geben und nicht ewig mit der Festplatte schraddeln? Dann spendieren Sie ihm einfach eine SSD. Im Vergleich zu einer herkömmlichen Festplatte arbeiten diese modernen Datenspeicher deutlich schneller.

Das höhere Tempo macht sich nicht nur beim Kopieren von Daten bemerkbar, sondern auch im alltäglichen Umgang mit dem Computer: Windows fährt etwa doppelt so schnell hoch, Programme starten praktisch im Handumdrehen, und der Wechsel zwischen Programmen geschieht ohne Festplatten-Gedenkpause. Aber wie funktionieren SSDs eigentlich? Warum sind sie so schnell? Und was gilt es beim Einsatz zu beachten? Die Antworten lesen Sie hier.

Was ist eine SSD?

Die Abkürzung steht für Solid State Drive, auf Deutsch sinngemäß Festspeicher-Laufwerk. Dabei handelt es sich um ein Computer-Laufwerk, das Daten ähnlich wie ein USB-Speicherstift auf Flash-Bausteinen speichert. Wie bei einer Festplatte bleiben die Daten erhalten, selbst wenn die SSD keinen Strom bekommt.

Aber im Gegensatz zu Festplatten gibt's in SSDs keine beweglichen Bauteile. Sie arbeiten deshalb völlig geräuschlos und sind unempfindlich gegenüber Vibrationen oder Stößen.

Wie schnell arbeiten SSDs?

SSDs übertragen Daten drei- bis viermal schneller als herkömmliche Festplatten. Im Vergleichstest erzielten die SSDs ein Lesetempo von über 400 Megabyte pro Sekunde, beim Schreiben waren's gut 250 Megabyte pro Sekunde. Zum Vergleich: Herkömmliche PC-Festplatten (3,5 Zoll) lesen und schreiben rund 115, Notebook Platten (2,5 Zoll) nur 75 Megabyte pro Sekunde.

Die größten Vorteile bieten SSDs beim Zugriff auf kleine Datenblöcke, die auf dem Laufwerk verstreut gespeichert sind. Die getesteten SSDs schafften im Schnitt rund 22.000 Schreib- und Lesevorgänge pro Sekunde –100-mal mehr als Festplatten.

Wichtig ist dies beispielsweise beim PC-Start, wenn Windows viele Treiber von der Platte lesen muss. Festplatten sind hier im Nachteil – sie müssen ihre Schreib-/Leseköpfe oft hin- und herbewegen, um die Daten zu lesen.

Arbeiten alle SSDs gleich schnell?

Nein. Sie unterscheiden sich vor allem in der Zahl der Lese- und Schreibvorgänge pro Sekunde. Im Vergleichstest schafften die schnellsten SSDs rund 50.000 Leseoperationen pro Sekunde und damit zehnmal mehr als die langsamsten Modelle.

Aber auch die Anschlussart bestimmt die maximale Datenübertragungsrate: SSDs mit SATA-II-Anschluss erreichen in der Praxis höchstens 250 Megabyte pro Sekunde. Die meisten aktuellen Modelle haben einen SATA-3.0-Anschluss. Die schnellsten Modelle schafften im Test 500 Megabyte pro Sekunde.

Kann ich meine Festplatte mit einer SSD ersetzen?

Im Prinzip ja. Die meisten aktuellen SSDs haben die gleichen Abmessungen und die gleichen Anschlüsse wie 2,5-Zoll-Festplatten. Sie lassen sich daher problemlos in Notebooks einbauen. Für die Montage im Computer gibt's für wenige Euro Einbaurahmen im 3,5-Zoll-Format.

Allerdings sind SSDs teuer. So kosten 120-Gigabyte-Modelle rund 200 Euro. Fürs gleiche Geld gibt's eine Festplatte mit 3000 Gigabyte. In der Praxis dient die SSD deshalb hauptsächlich als Speicher für Windows, Programme und Spiele, um das Tempo des PCs zu erhöhen. Bilder, Musik und Videos lassen sich ohne Tempo-Einbußen auf einer herkömmlichen Festplatte speichern.

Welche SSD-Größe brauche ich?

- 60-Gigabyte-SSDs sind mit etwa 100 Euro zwar recht günstig, sie bieten aber sehr wenig Speicherplatz. Selbst wenn nur Windows und wenige Programme installiert sind, wird's schnell eng. Außerdem arbeiten 60-GB-SSDs nicht so flott wie Modelle mit 120 oder 240 GB.

- 120-Gigabyte-SSDs (um 200 Euro) bieten hohes Tempo, ihr Speicherplatz reicht für Windows und die wichtigsten Programme. Damit gibt's einen deutlichen Tempogewinn. Musik und Videos sollte man auf einer Festplatte unterbringen.

- 240-Gigabyte-SSDs sind mit rund 400 Euro sehr teuer. Sie kommen für Nutzer in Betracht, die viele Daten speichern wollen, aber keine zusätzliche Platte einbauen können – etwa im Notebook.

Halten SSDs weniger lang als Festplatten?

Flash-Speicherzellen sind nicht beliebig oft beschreibbar, aktuelle Speicherchips vertragen nach Angaben der Hersteller nur etwa 5000 Schreib- oder Löschvorgänge. Deshalb verteilt der SSD-Controller die Schreibvorgänge so, dass alle Speicherzellen etwa gleich oft benutzt werden. Die Nutzungsdauer von SSDs ist aber ähnlich lang wie die von Festplatten.

In einem Langzeittest mit sechs SSDs simulierte Computer Bild die Nutzung über rund zehn Jahre. Ergebnis: Trotz Zigtausender Schreib-, Lese- und Löschvorgänge sowie 500-maligem Ein- und Ausschalten traten keine Ausfälle auf.

Was muss ich beim SSD-Einsatz beachten?

- Computer: Deutlich spürbar ist der SSD-Effekt nur in PCs und Notebooks mit Dual-Core-Prozessor (ab Core i3) und mindestens 4 Gigabyte Arbeitsspeicher. Um die volle Leistungsfähigkeit der aktuellen SSDs auszuschöpfen, braucht der Computer außerdem SATA-3.0-Anschlüsse.

- Betriebssystem: Optimal funktioniert eine SSD nur mit Windows 7, ältere Windows-Versionen sind nicht zu empfehlen. So schaltet Windows 7 das für SSDs schädliche Defragmentieren selbsttätig ab.

Zudem bietet Windows 7 die bei SSDs sehr wichtige Trim-Funktion. Damit teilt das Betriebssystem der SSD mit, welche Datenblöcke gelöscht sind und wieder verwendet werden können.

- Speicher-Belegung: Wenn eine SSD fast voll ist, sinkt ihr Tempo deutlich. Auch die Lebendauer leidet, weil die wenigen freien Bereiche häufig beschrieben werden. Deshalb sollten SSDs höchstens zu etwa 85 Prozent belegt sein.

Zwischenspeicher

Zur Tempo-Steigerung haben viele SSDs einen Zwischenspeicher ("Cache"), der nochmals deutlich schneller arbeitet als Flash-Speicher. Bei den meisten Modellen ist der Zwischenspeicher 256 bis 512 Megabyte groß und besteht wie PC-Arbeitsspeicher aus DDR3-Bausteinen.

Häufige Schreibzugriffe auf dieselben Speicherbereiche werden vom Cache-Speicher übernommen. Das verringert die Zahl der Schreibvorgänge auf dem Flash-Speicher und erhöht so die Lebensdauer der SSD.

SATA-Anschluss

Für die Datenübertragung zum Computer haben SSDs einen SATA-Anschluss. Eine SATA-Festplatte im PC oder im Notebook lässt sich deshalb zu Tuning-Zwecken durch eine schnellere SSD ersetzen.

Wichtig ist dabei die Anschluss-Version: Die meisten älteren Modelle haben einen SATA-II-Anschluss, der theoretisch maximal 300 Megabyte pro Sekunde überträgt. Aktuelle SSDs bieten in der Regel einen SATA-3.0-Anschluss (auch SATA 6Gbps genannt) mit einer Maximal-Datenrate von 600 Megabyte pro Sekunde.

Flash-Speicher

Jeder Speicherbaustein der SSD enthält viele Milliarden Speicherzellen in Flash-Technik. Die winzigen Strukturen im Speicherchip, etwa die Leiterbahnen für den Datentransport, sind nur 34 Nanometer schmal. Zum Vergleich: Ein menschliches Haar ist rund 2000-mal so dick.

Um ein hohes Lese- und Schreibtempo zu erreichen, werden die Daten mehrerer Speicherbausteine gleichzeitig abgerufen. Dadurch addieren sich die Datentransferraten der einzelnen Chips.

Controller

Der Controller ist das "Gehirn" der SSD - er steuert den Datenverkehr zwischen dem SATA-Anschluss und den Speicherbausteinen. Je leistungsfähiger der Controller ist, desto schneller kann die SSD arbeiten.

Der abgebildete Controller Marvell 88SS9174 kann pro Sekunde bis zu 500 Megabyte Daten lesen oder schreiben. Um vorzeitigen Verschleiß der SSD zu verhindern, verteilt der Controller die Schreibvorgänge so, dass alle Speicherzellen möglichst gleich oft benutzt werden.

In drei Schritten: SSD-Installation im Notebook

1. SSD in externes Festplattengehäuse einbauen Die meisten Notebooks haben keinen Einbauplatz für eine zweite Festplatte. Für den Umzug der Daten von der Festplatte auf die SSD brauchen Sie deshalb ein USB-Festplattengehäuse im 2,5-Zoll-Format (Preis: etwa 10 Euro). Bauen Sie die SSD ins USB-Gehäuse ein. Die dafür notwendigen Schrauben liegen meist mit im Karton.

2. Daten der Notebook-Festplatte auf die SSD kopieren Für den Windows-Umzug von Festplatte auf SSD verwenden Sie am besten ein geeignetes Klon-Programm, zum Beispiel den Paragon Festplatten Manager 12 Professional. Er bietet eine spezielle Funktion, um Windows mitsamt allen Programmen und Daten auf die SSD zu kopieren.

Reicht der Platz auf der SSD nicht für alle Daten, müssen Sie Dateien vom Kopiervorgang ausschließen – etwa Bilder, Musikstücke oder Filme. Der Festplatten Manager bietet dafür entsprechende Auswahlmöglichkeiten.

3. Notebook-Festplatte durch SSD ersetzen Sind alle Daten kopiert, können Sie die SSD anstelle der Festplatte ins Notebook einbauen. Wichtig: Ziehen Sie vorher alle Stecker ab, und nehmen Sie den Notebook-Akku heraus.

Um an die Festplatte heranzukommen, müssen Sie bei den meisten Notebooks eine Abdeckung an der Unterseite entfernen. Danach können Sie die Festplatte herausnehmen. Oft steckt die Platte in einem Einbaurahmen - den müssen Sie abschrauben und die SSD darin montieren. Anschließend lässt sich die SSD mitsamt dem Rahmen in den Einbauplatz schieben.

Jetzt können Sie das Gehäuse zuschrauben und den Akku einbauen – dann ist Ihr SSD-Notebook einsatzbereit.>

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25.6.2012: <Computer
Test: Teure Grafikkarten oft sehr laut> - und brauchen eventuell auch ganz schön Strom
aus: n-tv online; 25.6.2012;
http://www.n-tv.de/ticker/Computer/Test-Teure-Grafikkarten-oft-sehr-laut-article6580811.html

<München (dpa/tmn) - Computerspieler sollten beim Kauf einer neuen Grafikkarte nicht nur auf die Leistung schauen. Auch Lautstärke und Stromverbrauch lohnen einen genaueren Blick.

Fast alle derzeit erhältlichen Oberklasse-Grafikkarten können aktuelle und anspruchsvolle Spiele in hoher Auflösung anzeigen, berichtet die Zeitschrift «Gamestar» nach einem Test von zehn Modellen zwischen 360 und 620 Euro. Unterschiede gibt es eher im Detail: So sorgen die großen Kühleinheiten der Grafikkarten zwar in der Regel für niedrige Temperaturen, einige machen dabei aber vergleichsweise viel Lärm.

Im Leerlauf liegt der Stromverbrauch aller getesteten Karten bei etwa 100 Watt, schreibt die Zeitschrift. Unter Volllast zeigen sich aber große Differenzen: Die sparsamste Karte kommt dann auf eine Leistungsaufnahme von 270 Watt, bei stromhungrigen Modelle sind es dagegen gut 100 Watt mehr. Trotz der hohen Preise legen die Hersteller ihren Karten überraschend wenig Extras bei: Vollversionen von Spielen gibt es so gut wie nicht, Videokabel und Adapter nur bei einigen Geräten.

Quelle: n-tv.de, dpa>

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