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DIE HÖLLE IST DA - und alle schauen zu

74g. Flugprobleme Meldungen 06 - ab 1.6.2026

Spinner-SWISS mit Diskriminierung von UNgeimpften ohne Ende (6.9.2024)

Flug am 29.3.2025: Ticket buchen ist am Sonntag und in der Nacht sehr billig:
So kannst du bei Flugbuchungen viel Geld sparen: richtige Uhrzeit


Meldungen

präsentiert von Michael Palomino NIE IMPFEN

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https://orf.at/stories/3432365/

Auf dem Frankfurter Flughafen hat es einen Zwischenfall gegeben. Der Flughafenbetreiber Fraport bestätigte einen „Vorfall“ mit einer Lufthansa-Maschine. Betroffen sei eine Boeing 787-9 „Dreamliner“. Es sei ein Krisenstab eingerichtet worden.

Ein Video des Vorfalls zeigt, wie bei der Maschine ein Bugfahrwerk am Gate nach vorn weg knickt. Es wurde unter anderem von Breaking Aviation News & Videos veröffentlicht. Die Maschine kam in unmittelbarer Nähe zu einem Gate auf dem Bauch zu Liegen.

Zum Hergang sagte ein Lufthansa-Sprecher: „Auf einer Parkposition klappte unerwartet das Bugfahrwerk des Flugzeugs ein.“ Das Flugzeug trug die Flugnummer LH450 und sollte nach Los Angeles fliegen. "Zum Zeitpunkt des Vorfalls befanden sich Crew- und Bodenmitarbeitende an Bord. Fluggäste waren noch nicht eingestiegen. „Mehrere Mitarbeitende wurden verletzt und werden derzeit medizinisch versorgt“, teilte ein Sprecher der Airline mit.

Die genauen Umstände würden derzeit gemeinsam mit den zuständigen Stellen geprüft. Techniker und Hilfskräfte seien an Ort und Stelle.




Fliegen am 7.6.2026: Anschluss verpassen - oft in grossen Flughäfen von Europa der Fall: Frankfurt, Madrid-Barajas, London Stansted, Paris Charles de Gaulle, Amsterdam Schiphol:
An diesem Flughafen verpasst du oft den Anschluss
https://www.nau.ch/lifestyle/reisen/an-diesem-flughafen-verpasst-du-oft-den-anschluss-67134933

Fototext: Airhelp analysierte nicht die Flughäfen auf der ganzen Welt, sondern lediglich in Europa, den USA, Kanada und Brasilien. (Symbolbild) - keystone

Der Artikel:

Travelnews -- Zürich -- Eine Auswertung des Fluggastrechte-Portals Airhelp zeigt, an welchen Flughäfen Anschlussflüge besonders oft verpasst werden.

Eine neue Auswertung des Travel-Tech-Unternehmens Airhelp zeigt: An manchen Flughäfen ist das Risiko, den Anschlussflug zu verpassen, deutlich höher als an anderen. Für die Untersuchung analysierte das Fluggastrechte-Portal interne Daten aus dem Jahr 2025 zu tatsächlich verpassten Anschlussverbindungen.

Daraus berechnete das Unternehmen einen Score zwischen eins und zehn. Je tiefer der Wert, desto grösser das Risiko. Schade dabei: Airhelp analysierte nicht die Flughäfen auf der ganzen Welt, sondern lediglich in Europa, den USA, Kanada und Brasilien.

Das Ergebnis überrascht: Den schlechtesten Wert erzielt nicht etwa ein Mega-Hub wie London oder Paris, sondern der Flughafen Bergamo Orio al Serio in Norditalien.

Mit einem Score von 4 gilt er als jener Flughafen im Ranking, an dem Reisende am häufigsten ihren Anschluss verpassen. Unmittelbar dahinter folgt der Flughafen Dallas Fort Worth in den USA.

Ebenfalls weit vorne im Negativ-Ranking landen bekannte europäische Umsteigeflughäfen: Frankfurt am Main, Madrid-Barajas, London Stansted, Paris Charles de Gaulle und Amsterdam Schiphol erzielen allesamt vergleichsweise tiefe Werte.

Anschluss verpasst – was jetzt?
Die besten Chancen auf einen entspannten Umstieg haben Reisende laut Airhelp am Flughafen Florianópolis in Südbrasilien. Auch der Flughafen der estnischen Hauptstadt Tallinn schneidet sehr gut ab.

Die empfohlenen Umsteigezeiten liegen laut Airhelp je nach Flughafen und Verbindungstyp meist zwischen 30 und 60 Minuten bei Inlandsflügen. Bei Inlands- und Auslandsflügen liegen sie bei 60 bis 90 Minuten für Umstiege sowie bei bis zu 120 Minuten für internationale Anschlussflüge.

Kommt es trotzdem zu einer verpassten Verbindung, lohnt sich ein Blick auf die Rechte der Passagiere. Wird der Anschluss wegen einer Verspätung verpasst, müssen Airlines innerhalb des Geltungsbereichs der EU-Fluggastrechte in vielen Fällen eine Ersatzbeförderung organisieren.

Unter Umständen gibt es zusätzlich Hotels, Verpflegung oder sogar eine Entschädigung von bis zu 600 Euro.



Saudia Airlines von Dschidda nach Genf am 11.6.2026: Totale Geschmacklosigkeit: Da stirbt einer - die Leiche wird neben einen Passagier gelegt:
Flug nach Genf: Todesfall an Bord – Crew legt Leichnam neben Passagier
https://www.20min.ch/story/flug-nach-genf-todesfall-an-bord-crew-legt-leichnam-neben-passagier-103580186

Fototext: Ein Waadtländer sass auf seinem Flug von Saudi-Arabien nach Genf drei Stunden lang neben einem verstorbenen Passagier. (Symbolbild)

Karin Leuthold -- Der Rückflug von Dschidda nach Genf wurde für einen 30-Jährigen aus Bussigny VD zur Belastungsprobe. Drei Stunden lang lag ein Verstorbener neben ihm.

    Ein Mann aus Bussigny VD verbrachte auf einem Saudia-Airlines-Flug von Dschidda nach Genf die letzten drei Stunden neben einem Leichensack.
    Die Crew platzierte den Sack mit einem Verstorbenen aus Lyon auf den freien Sitzen direkt neben ihm.
    Nach der Landung mussten alle Passagiere warten, bis Ärzte den Todesfall als natürlich eingestuft hatten.

Den Rückflug von seiner Pilgerreise nach Mekka hatte sich ein Mann aus Bussigny VD wohl ganz anders vorgestellt. Wie der 30-Jährige gegenüber «Blick» berichtet, reiste er am 24. März mit einem Flug von Saudia Airlines von Dschidda nach Genf, als die Crew während des Flugs einen Leichensack auf den freien Sitzen direkt neben ihm platzierte. Die letzten drei Stunden der Reise verbrachte er somit unmittelbar neben einem Verstorbenen.
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Die Heimreise sei zunächst ruhig und ereignislos verlaufen, erzählt der Sozialarbeiter marokkanischer Herkunft. In derselben Sitzreihe im hinteren Teil des Airbus A330 habe neben ihm ein weiterer Passagier in der Viererreihe gesessen. Nach dem Bordservice bemerkten die Fluggäste jedoch Unruhe im vorderen Kabinenbereich. Kurz darauf wurde der Mann in der Viererreihe gebeten, seinen Platz zu wechseln.
Passagiere trösten trauernden Neffen

«Dann kam die Crew mit einer grossen schwarzen Tasche, die sie längs auf die nun freien Sitze rechts von mir legte. Kurz darauf folgte ein etwa 40-jähriger Mann, der völlig aufgelöst war und sich eine Reihe hinter mich setzte», schildert der Waadtländer gegenüber «Blick».

Als eine ältere Frau auf Arabisch fragte, ob sich in dem Sack ein Verstorbener befinde, wurde dem 30-Jährigen klar, was geschehen war. Inzwischen kamen mehrere Passagiere zu dem trauernden Angehörigen, um ihm ihr Beileid auszusprechen. Auch ein Imam sprach mit dem Mann und erklärte ihm die nächsten Schritte bis zur Beisetzung.

Passagiere mussten warten, bis die Polizei kommt

Nach Informationen von «Blick» handelte es sich bei dem Verstorbenen um einen schwer kranken Mann aus Lyon, der sich seinen Wunsch erfüllt hatte, die Pilgerreise nach Mekka noch vor seinem Tod anzutreten. Obwohl viele Passagiere Mitgefühl und Solidarität mit den Angehörigen zeigten, wurde der Rest des Flugs für den Zeugen zur psychischen Belastung. «Ich fühlte mich unwohl und wusste nicht, wie ich mich verhalten sollte. Es war mir unmöglich, einfach weiter meinen Film zu schauen. Ich konnte an nichts anderes mehr denken», erzählt er.

Nach der Landung in Genf betraten Polizei und Rettungskräfte das Flugzeug und forderten die Passagiere auf, zunächst auf ihren Plätzen zu bleiben. Wenig später wurden alle Reisenden in einen Bereich bei der Gepäckausgabe gebracht. Dort mussten sie warten, bis Ärzte den Leichnam untersucht hatten. Da die Behörden von einem natürlichen Todesfall ausgingen, konnten die Passagiere den Flughafen nach der Passkontrolle schliesslich verlassen.



Der Boss von Ryanair am 12.6.2026: zockt angeblich Familien ab:
Behörde ermittelt: Bei Ryanair zahlst du, um neben deinem Kind zu sitzen
https://www.20min.ch/story/ryanair-unter-druck-familiensitz-gebuehr-koennte-hohe-busse-kosten-103581287

Gloria Karthan -- Wer mit Kindern fliegt, will vor allem eines: zusammensitzen. Genau dafür kassiert Ryanair eine Gebühr – und das ruft jetzt die britische Wettbewerbsbehörde auf den Plan.

Acht Pfund extra, nur damit ein Elternteil neben dem eigenen Kind sitzen darf: Wegen dieser Gebühr hat die britische Wettbewerbs- und Verbraucherschutzbehörde CMA eine Untersuchung gegen Ryanair eingeleitet. Der Vorwurf lautet, dass der Billigflieger Familien für etwas zahlen lässt, das er selbst zur Pflicht macht.

Dahinter steckt eine Regel, die Ryanair selbst aufgestellt hat: Wenn ein Kind zwischen zwei und elf Jahre alt ist, muss aus Sicherheitsgründen mindestens ein Erwachsener danebensitzen. Für diese Konstellation vergibt die Airline sogenannte verpflichtende Familiensitze, die pro Flugstrecke rund acht Pfund kosten, umgerechnet etwa 9.30 Franken.

Ryanair droht hohe Busse
Genau hier setzt die Kritik an. Eine Sitzplatzreservierung ist bei Ryanair normalerweise eine freiwillige Zusatzleistung. Für Familien mit kleinen Kindern gilt das aber nicht, weil die Airline das Zusammensitzen vorschreibt und damit aus der freiwilligen Option einen Pflichtposten macht.

Die CMA untersucht deshalb, ob Ryanair seine Kundinnen und Kunden dafür zahlen lässt, dass die Airline selbst Sicherheitsvorgaben einhält. Zugleich nimmt die Behörde unter die Lupe, wie die Gebühr im Buchungsprozess dargestellt wird. Also, ob sie von Anfang an klar im Gesamtpreis steht oder erst spät als Zusatzkosten auftaucht. Solche nachträglich eingestreuten Gebühren stehen schon länger im Fokus der Aufsicht, weil sie Preisvergleiche erschweren und Flüge am Ende teurer machen, als sie zunächst wirken.

«Familien sparen oft lange auf die Sommerferien, und wir wissen, dass Zusatzkosten den Preis schnell in die Höhe treiben können», sagt Hayley Fletcher, Direktorin für Verbraucherschutz bei der CMA, in einer Mitteilung. Sollte sich der Verdacht bestätigen, drohen Ryanair hohe Bussen, denn die Behörde kann eine Strafe von bis zu zehn Prozent des weltweiten Jahresumsatzes verhängen.

Die Airline spricht von «erfundenen Behauptungen»
Ryanair weist die Vorwürfe zurück und betont, seine Familien-Sitzplatzregelung entspreche allen geltenden Gesetzen und Vorschriften und spare Familien sogar Geld. Eltern zahlten lediglich für einen Erwachsenensitz, während die reservierten Plätze für bis zu vier mitreisende Kinder kostenlos seien; eine Gebühr dafür, dass Kinder neben den Eltern sitzen, erhebe man nicht. Das Unternehmen bezeichnet die Untersuchung der CMA als «bogus» – also als erfunden – und kündigt an, die Vorwürfe widerlegen zu wollen.

Nach Angaben der CMA ist Ryanair die einzige grosse Airline mit Abflügen aus Grossbritannien, die für dieses Modell Geld verlangt. Andere Fluggesellschaften setzen Kinder ohne Aufpreis neben die Eltern oder teilen zusammenhängende Plätze automatisch und kostenlos zu.

Was die Regelung für dich heisst
Ermittelt wird zwar nur in Grossbritannien, die Regelung selbst gilt aber für alle Ryanair-Flüge – also auch für Schweizer Passagiere, die ab Basel-Mulhouse mit der Familie in die Ferien fliegen. In den Beförderungsbedingungen heisst es: Kinder von zwei bis elf Jahren bekommen kostenlos reservierte Plätze, sofern ein Erwachsener einen reservierten Sitz kauft.

Familien mit kleinen Kindern kommen um die Gebühr nicht herum: Sobald ein Kind unter zwölf in der Buchung steht, ist die kostenpflichtige Reservierung für einen Erwachsenen vorgeschrieben.




Pilotenfehler auf dem Flughafen von Antalya am 12.6.2026: Antenne geklaut:
Antalya: Boeing 777 fährt in Radar: 267 Passagiere evakuiert
https://www.20min.ch/video/antalya-boeing-777-faehrt-in-radar-267-passagiere-evakuiert-103581367

Robin Engelen -- Am Flughafen von Antalya riss der Flügel einer Turkish-Airlines-Maschine eine Radarantenne mit sich. Dabei wurde der Rumpf der Boeing 777 beschädigt. Die 267 Passagiere mussten die Maschine verlassen. Eine Person verletzte sich leicht.



https://orf.at/stories/3433308/


"USA" a 14.6.2026: Zwölf Todesopfer bei Flugzeugabsturz im US-Bundesstaat Missouri
Twelve killed in plane crash in US state of Missouri

https://www.aljazeera.com/news/2026/6/14/twelve-killed-in-plane-crash-in-us-state-of-missouri



Lufthansa am 23.6.2026: zwingt sexy Frau zum Tragen einer Jacke:
Einstieg verweigert: «Du bist nackt»: Edda (25) darf wegen Outfit nicht ins Flugzeug
https://www.20min.ch/story/einstieg-verweigert-du-bist-nackt-edda-25-darf-wegen-outfit-nicht-ins-flugzeug-103588815

Deborah Gonzalez -- 30 Grad, kurzes Sportoutfit, grosses Echo: Eine Deutsche berichtet von einem Boarding-Stopp bei Lufthansa. Tausende diskutieren nun über Dresscodes im Flugzeug.


    Die deutsche Influencerin Edda (25) sagt, Lufthansa habe sie wegen ihres knappen Outfits zunächst nicht an Bord gelassen.
    Nach dem Anziehen und Schliessen einer Jacke durfte sie den Flug antreten.
    Airlines können Passagiere wegen unangemessener Kleidung vom Flug ausschliessen.
    Die Grundlage dafür sind meist die Beförderungsbedingungen der Fluggesellschaften.
    Gründe sind unter anderem Rücksicht auf andere Passagiere, Sicherheit und Hygiene.
    Swiss hat keinen offiziellen Dresscode, verlangt aber respektvolle und angemessene Kleidung.

Die deutsche Influencerin Edda (25) sorgt derzeit mit einem Tiktok-Video für Diskussionen. Der Grund: Sie behauptet, beim Boarding eines Lufthansa-Flugs wegen ihres Outfits aufgehalten worden zu sein. Das Video wurde tausendfach kommentiert – und wirft die Frage auf: Dürfen Airlines Passagieren tatsächlich wegen ihrer Kleidung den Einstieg verwehren?
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Im Video schildert Edda, sie habe bei rund 30 Grad einen kurzen, eng anliegenden Sport-Overall getragen. Als sie ihren Boardingpass habe scannen lassen wollen, habe eine Mitarbeiterin sie gestoppt.

    View post on Instagram

Sie musste ihre Jacke schliessen

«Sie können nicht einsteigen», soll die Angestellte gesagt haben. Auf die Nachfrage nach dem Grund habe diese geantwortet: «Sie haben nichts an.» Und weiter: «Du bist nackt.»

Die Influencerin zeigt sich im Video fassungslos. Sie habe normale Kleidung getragen und sei keineswegs nackt gewesen. Nachdem sie eine Jacke übergezogen habe, sei sie erneut aufgefordert worden, diese vollständig zu schliessen.

Das sagt Lufthansa
Auf Anfrage von 20 Minuten teilt Lufthansa mit, dass die zugeschriebene Ausdrucksweise einer Lufthansa-Mitarbeiterin «nicht unserem Standard» entspreche. Und weiter schreibt die Fluggesellschaft: «Grundsätzlich gilt: Lufthansa erwartet von allen Passagieren eine Kleidung, die dem Charakter einer öffentlichen Reise entspricht und das Wohlbefinden der aus unterschiedlichsten Ländern stammenden Mitreisenden nicht beeinträchtigt.» Diese Erwartung sei Teil der Allgemeinen Beförderungsbedingungen. Mitarbeitende würden auf dieser Grundlage «mit Augenmass und im Rahmen ihres Ermessens» handeln.

Besonders gestört habe sie dabei der Tonfall der Mitarbeiterin. «Wenn es Regeln gibt, akzeptiere ich die. Aber dann zeigt mir die Regeln», sagt sie im Clip.

Die Influencerin hat ihre Sicht der Dinge ausführlich in dem Video geschildert. 20 Minuten hat sie für weitere Fragen kontaktiert. Eine Antwort stand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung noch aus.
«Das hat nichts mit Schikane zu tun»

Das Video sammelte innerhalb kurzer Zeit Tausende Kommentare. Unter den Kommentierenden befindet sich auch ein Mann, der angibt, Pilot zu sein. Er schreibt, grundsätzlich könne jeder tragen, was er wolle. Mit dem gezeigten Outfit wäre die Influencerin seiner Einschätzung nach aber wohl bei den meisten Airlines aufgefordert worden, etwas darüberzuziehen.
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«Das hat nichts mit Schikane zu tun», schreibt er. Es gehe vielmehr um angemessene Kleidung an Bord, Rücksicht auf andere Passagiere und teilweise auch um hygienische Aspekte.
Dresscodes sorgen immer wieder für Diskussionen

Der Fall ist nicht einzigartig. Immer wieder berichten Passagiere weltweit davon, wegen ihrer Kleidung kritisiert oder sogar vom Flug ausgeschlossen worden zu sein.

Das gilt bei Airlines

Besonders in den USA häufen sich solche Fälle. Mehrere Airlines haben ihre Richtlinien zuletzt konkretisiert. So hält die US-Fluggesellschaft Spirit Airlines inzwischen ausdrücklich fest, dass Passagiere mit durchsichtiger Kleidung oder freiliegenden Intimbereichen vom Flug ausgeschlossen werden können.

Auch andere Fluggesellschaften behalten sich vor, Passagiere mit «anstössiger», «unangemessener» oder «beleidigender» Kleidung nicht zu befördern. Die Grundlage dafür findet sich meist in den sogenannten Beförderungsbedingungen, denen Passagiere beim Ticketkauf zustimmen.

Warum gibt es überhaupt Kleidervorschriften?

Luftfahrtexperten nennen dafür mehrere Gründe. Zum einen sollen Konflikte zwischen Passagieren vermieden werden. Zum anderen spielen Sicherheitsaspekte eine Rolle. Bei einer Evakuierung können beispielsweise sehr freizügige Outfits das Verletzungsrisiko erhöhen. Auch Hygiene wird von Airlines regelmässig als Argument genannt.

Das Problem: Was als «angemessen» gilt, ist oft nicht klar definiert. Dadurch entsteht ein grosser Ermessensspielraum für das Boden- oder Kabinenpersonal.
Fluggesellschaften behalten sich vor, Passagiere mit «anstössiger», «unangemessener» oder «beleidigender» Kleidung nicht zu befördern.
Fluggesellschaften behalten sich vor, Passagiere mit «anstössiger», «unangemessener» oder «beleidigender» Kleidung nicht zu befördern.Getty Images
Und wie sieht es bei der Swiss aus?

Eine offizielle Kleiderordnung für Passagiere gibt es bei Swiss nicht. Gegenüber dem Branchenportal Travelnews erklärte die Airline, es gebe «keinen offiziellen Dresscode für Passagiere – auch nicht in der Business Class». Entscheidend sei lediglich, dass die Kleidung respektvoll und der Situation angemessen sei.
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Wer also in Shorts, Leggings oder Jogginghose fliegt, muss bei Swiss grundsätzlich nicht mit Problemen rechnen. Anders könnte es bei extrem freizügiger, beleidigender oder offensichtlich unangemessener Kleidung aussehen.

Wie sieht es bei dir aus? Wurdest du schon einmal wegen deiner Kleidung kritisiert oder sogar beim Boarding aufgehalten? Oder findest du, Airlines sollten klarere Regeln aufstellen? Erzähle uns von deinen Erfahrungen unten im Formular.




Lufthansa am 26.6.2026: KEIN Kerosinmangel:
Lufthansa hat ausreichend Kerosin: Kein Kerosinmangel bei Lufthansa: Bericht war veraltet
https://www.suedtirolnews.it/wirtschaft/kein-kerosinmangel-bei-lufthansa-bericht-war-veraltet




Flughafen Zürich-Kloten am 27.6.2026: CT-Scanner "erlauben" bis 2 Liter Flüssigkeit im Handgepäck:
Flughafen Zürich erlaubt mehr Flüssigkeiten Von: Pierre Rothschild
https://der-farang.com/de/pages/flughafen-zuerich-mehr-fluessigkeiten-im-handgepaeck

ZÜRICH: Dank neuer CT-Scanner dürfen Passagiere am Flughafen Zürich seit Freitag (26. Juni 2026) bis zu 2 Liter Flüssigkeit im Handgepäck mitführen (statt bisher 100 ml pro Behälter). Flüssigkeiten und elektronische Geräte können dabei im Gepäck bleiben; die transparenten Beutel entfallen.

Die neue Regel gilt für Reisende, die ihre Reise in Zürich starten und die zentrale Sicherheitskontrolle nutzen. Ziel sind schnellere Kontrollen und mehr Komfort, dennoch können an Spitzentagen weiterhin Wartezeiten entstehen.

-- Thermos- und andere doppelwandige Flaschen nur leer mitnehmen.
-- Analoge Fotofilme sollten zur manuellen Kontrolle vorgezeigt werden.

Bei Rück- und Weiterreisen gelten je nach Flughafen weiterhin unterschiedliche Flüssigkeitsregeln. Transferpassagiere in Zürich unterliegen vorerst noch den...



https://orf.at/stories/3434568/


ebenda:
27.6.2026: Verdacht Selbstmord mit Cessna in China:
China: Leichtflugzeug fliegt in den höchsten Wolkenkratzer Pekings

https://www.20min.ch/story/china-leichtflugzeug-fliegt-in-den-hoechsten-wolkenkratzer-pekings-103591629

Jan Derrer -- Deutsche Presse-Agentur -- Fast einen Tag lang schwiegen die Behörden und Staatsmedien über den Fall. Nun gibt es erste offizielle Angaben. Die Behörden entfernten in den sozialen Medien Fotos und Videos.

-- Die Behörden bestätigen den Absturz eines Leichtflugzeugs an einem Hochhaus in Peking einen Tag nach dem Vorfall.
-- Der Pilot kommt ums Leben. 13 weitere Menschen werden verletzt.
-- Die Ursache des Absturzes ist unklar. Der Stadtkern von Peking ist eine Flugverbotszone.

Einen Tag nach dem Aufprall eines Leichtflugzeuges gegen den höchsten Wolkenkratzer Pekings (528 Meter) hat die Stadtregierung den Fall bestätigt und Details öffentlich gemacht. Wie der Bezirk Chaoyang mitteilte, befand sich an Bord des einmotorigen Zweisitzers ein Pilot, der ums Leben kam. 13 weitere Menschen wurden demnach vor Ort verletzt. Die zuständigen Behörden untersuchten den Vorfall, hiess es weiter.

Der Bezirk nannte in seiner Mitteilung den Namen des Turms, an dem das Unglück passierte – Citic Tower, auch bekannt als China Zun –, nicht. Stattdessen war allgemein von einem Hochhaus am östlichen dritten Autobahnring die Rede, wo der Wolkenkratzer steht.



https://orf.at/stories/3434643/

ebenda:

28.6.2026: Nahe Nancy: Elf Menschen sterben bei Flugzeugabsturz in Frankreich
https://www.nau.ch/news/europa/elf-menschen-sterben-bei-flugzeugabsturz-in-frankreich-67143448

Riccardo Schmidlin, Keystone-SDA
Frankreich, 28.06.2026 - 14:32

In einem Vorort von Nancy (F) ist am Sonntag ein Flugzeug abgestürzt. Laut Berichten starben dabei elf Menschen.

In Frankreich stürzte am Sonntag eine Pilatus-Maschine ab.
Alle elf Insassen starben: Pilot, fünf Lehrer und fünf Flugschüler.
Das in Deutschland registrierte Flugzeug birgt laut Polizei Explosionsgefahr.

Tödlicher Crash in Frankreich: Heute Sonntag gegen 11 Uhr ist in Tomblaine, einem Vorort der französischen Stadt Nancy, ein Flugzeug abgestürzt. Laut der Zeitung «L' Est Républicain» hätte das Privatflugzeug Personen zu einem Fallschirmsprung-Schnupperkurs bringen sollen.

Demnach wollte eine Gruppe von Krankenschwestern einen Tandem-Fallschirmsprung machen.

Die Zahl der Opfer ist hoch. Laut dem französischen TV-Sender BFMTV starben alle elf Menschen an Bord: der Pilot, fünf Fallschirmlehrer und fünf Flugschüler.

Drei Personen wurden offenbar aus dem Flugzeug geschleudert.

Laut dem Präsidenten des regionalen Pflegeverbands der liberalen Pflegekräfte könnte es sich bei den Opfern teilweise um selbstständige Pflegekräfte handeln.

Demnach sei offenbar ein sogenannter «Tauf-Flug» organisiert gewesen, bei dem sowohl Pflegekräfte als auch Instruktoren an Bord gewesen sein sollen. Weitere Details zum Hergang lagen zunächst nicht vor.

Maschine stammt von Pilatus
Beim Kleinflugzeug handelt es sich um eine Pilatus PC-6, die in Deutschland registriert ist. Von dem Wrack soll eine «hohe Explosionsgefahr» ausgehen, wie es heisst.

Die Polizei teilte mit: «Meiden Sie unbedingt den Bereich um die Salvador-Allende-Strasse. Um den Rettungsdiensten und der Polizei freien Zugang zu ermöglichen, gehen Sie bitte nicht dorthin.»

Innenminister Laurent Nuñez ist auf dem Weg an den Unglücksort im Nordosten Frankreichs.

Nach Angaben der Behörden wurde der Bereich um die Unglücksstelle in Tomblaine weiträumig abgesperrt. Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste sind mit einem Grossaufgebot im Einsatz, um die Bergungsarbeiten zu unterstützen und den Unfallhergang zu rekonstruieren. Auch die Staatsanwaltschaft hat Ermittlungen aufgenommen.

Mehr Infos und Updates folgen in Kürze!





https://der-farang.com/de/pages/flughafen-zuerich-mehr-fluessigkeiten-im-handgepaeck





Sturm am Flugplatz Altenrhein am 29.6.2026: und ein Durchstart:
«Gewaltige Böe» erfasst Flugzeug der People’s Airline – Pilot muss am Flughafen Altenrhein SG durchstarten -- «Eine junge Frau rief: ‹Wir werden sterben!›»
https://www.blick.ch/schweiz/ostschweiz/st-gallen/gewaltige-boee-erfasst-flugzeug-der-people-s-airline-pilot-muss-am-flughafen-altenrhein-sg-durchstarten-eine-junge-frau-rief-wir-werden-sterben-id22068164.html

«Gewaltige Böe» erfasst Flugzeug der People’s Airline – Pilot muss am Flughafen Altenrhein SG durchstarten
«Eine junge Frau rief: ‹Wir werden sterben!›»
Ein Flug der People’s Airline wurde am Sonntagabend zur Tortur: Sturmböen verhinderten die Landung in Altenrhein SG. Die Passagiere im Flieger wurden kräftig durchgerüttelt. Nach den Turbulenzen wurde die Maschine nach Memmingen (D) umgeleitet.

Sturmböen verhinderten Landung eines People’s-Airline-Flugs in Altenrhein SG am Sonntag
Flugzeug landete nach Kreisen über Sitterdorf TG schliesslich sicher in Memmingen
Ankunft in Altenrhein mit Bus um Mitternacht

Marian Nadler und Janine Enderli
So hatte sich André Schreyer (60) seine Rückkehr aus Wien nach einem Wochenendausflug nicht vorgestellt. Kurz bevor das Flugzeug der People’s Airline am Flughafen Altenrhein im Kanton St. Gallen am Sonntagabend landen sollte, musste der Pilot durchstarten. Schwere Winde machten eine Landung unmöglich.

Der bis dato entspannte Flug entwickelte sich zum Horrortrip. «Eine gewaltige Böe traf kurz danach das Flugzeug, worauf dieses absackte und arg durchgeschüttelt wurde», berichtet Schreyer. Unter den Reisenden brach Panik aus. «Viele der Passagiere schrien, einige hatten Todesangst, eine junge Frau rief: ‹Wir werden sterben!›», erinnert sich der Thurgauer am Montag schaudernd zurück.

«Immerhin sind wir lebend angekommen»
Nach dem Schock wurde der Rest der Reise zur Geduldsprobe. «Nach vielen und langen Warterunden wurde der Flug schlussendlich nach Memmingen umgeleitet, und die Passagiere wurden mit dem Bus nach Altenrhein gefahren», so Schreyer.

Auch in Memmingen sei nicht alles glattgelaufen. Es habe keinerlei Verpflegung für die Passagiere gegeben, zudem hätten sie rund eine Stunde auf den Bus in Richtung Schweiz warten müssen. Auch das Bodenpersonal sei erst recht spät aufgetaucht.

Die Ankunftszeit in Altenrhein letztendlich: 0 Uhr. Eigentlich war die Landung für 19 Uhr vorgesehen gewesen. «Aber immerhin sind wir lebend angekommen», ergänzt Schreyer.

CEO äussert sich zu Sturmböen-Vorfall
Was sagt die Fluglinie zu den Schilderungen des Leserreporters? Auf Blick-Anfrage nimmt Thomas Krutzler, Geschäftsführer von People’s Airline, Stellung zum Vorfall.

Das ist die sicherste Reihe im Flugzeug
Vorne oder Notausstieg?Das ist die sicherste Reihe im Flugzeug
«Aufgrund von Sturmböen entschied unsere Crew, durchzustarten», teilt er mit. Anschliessend sei die Maschine eine Weile über Sitterdorf TG gekreist. Da der Flughafen Altenrhein um 21 Uhr schliesst, wich der Embraer-170-Jet nach Memmingen aus, wo er problemlos landen konnte.




Flughafen Wien am1.7.2026: Auch Fluhafen Wien hat neue Scanner und erlaubt nun 2 Liter Flüssigkeit im Handgepäck - Laptop kann im Rucksack bleiben:
Zwei Liter erlaubt: Neue Scanner im Flughafen Wien

https://noe.orf.at/stories/3360820/

Rechtzeitig zu Ferienbeginn gehen am Freitag im Flughafen die neuen Scanner mit Computertomografie-Technologie (CT) in Betrieb. Reisende können dann Flüssigkeiten von bis zu zwei Litern im Handgepäck mitnehmen, elektronische Geräte müssen nicht mehr ausgepackt werden.

Rund 25 Millionen Euro wurden in die neue Technologie investiert und 35 Geräte dafür angeschafft. Die neuen Scanner erlauben eine deutlich genauere Analyse des Handgepäcks und machen den Ablauf für die Reisenden daher effizienter, hieß es vom Flughafen. Handy, Laptop und auch die Wasserflasche können damit im Handgepäck verstaut bleiben. Jacken und Schals werden künftig unter das Handgepäck in die Ablagebox gepackt.

Ab Freitag sind in allen Terminals an den zentralen Sicherheitskontrollen die neuen Scanner im Einsatz. Auch in der neuen Terminal-3-Süderweiterung, die im zweiten Quartal 2027 in Betrieb gehen wird, werden die neuen CT-Scanner eingesetzt.
Regelungen auf Ziel- und Transferflughafen beachten

Der Flughafen wies darauf hin, dass zwei Liter Flüssigkeit im Handgepäck auch zwei Kilogramm mehr Gepäck bedeuten und rät, mit möglichst wenig Flüssigkeit zu verreisen. Thermoskannen und Honig, Marmeladen und Cremes können häufiger kontrolliert werden, hieß es ebenfalls.

Geraten wird zum Ferienstart außerdem, etwas mehr Zeit für die Anreise zum Flughafen, den Check-in und die Kontrollen einzuplanen, damit der Urlaub entspannt starten kann. Zudem wurde darauf hingewiesen, dass nicht alle Flughäfen bereits CT-Scanner einsetzen – man sollte sich daher über die aktuellen Regelungen auf dem jeweiligen Ziel- oder Transferflughafen informieren.
Neuer CT Scanner Flüssigkeiten Flughafen Schwechat
ORF
Mit den neuen Scannern sind bis zu zwei Liter Flüssigkeiten im Handgepäck erlaubt

„Die moderne Technologie erleichtert den Ablauf für unsere Reisenden und erhöht die Qualität der Sicherheitskontrollen. Damit setzen wir einen weiteren Schritt, um den Flughafen Wien als eines der modernsten und komfortabelsten Drehkreuze in Europa zu positionieren“, erklärte Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG.

red, noe.ORF.at/Agenturen



Die Logik der Fluggesellschaft SWISS am 2.7.2026: Ticket billig - Zuschläge happig:
Swiss kassiert neue Gebühren für Sitzplatzänderungen - Für Eco- und Premium-Eco-Passagiere
https://www.blick.ch/wirtschaft/fuer-eco-und-premium-eco-passagiere-swiss-kassiert-neue-gebuehren-fuer-sitzplatzaenderungen-id22077818.html

Nathalie Benn -- Redaktorin Wirtschaft -- Die Lufthansa und ihre Tochter Swiss bitten ihre Passagiere erneut zur Kasse: Seit dem 1. Juli kostet auf Langstrecken auch der Sitzplatzwechsel beim Check-in extra.

Lufthansa verlangt für die meisten Economy- und Premium-Economy-Passagiere neu Gebühren für Sitzplatzwechsel beim Check-in
Anpassung ist auch bei der Tochter Swiss gültig
Gebührenhöhe ist nicht pauschal festgelegt

Die Lufthansa schraubt erneut an den Gebühren für ihre Fluggäste: Diesmal wird der Sitzplatzwechsel teurer. Für bestimmte Passagiere, die in der Economy- oder Premium-Economy-Klasse reisen, kostet es seit dem 1. Juli extra, wenn sie ihren zugewiesenen Sitzplatz beim Check-in ändern möchten. Darüber berichtet das Reiseportal Reisetopia.

Der deutsche Airline-Konzern kündigte die neue Gebühr in einer Mail an seine Vertriebspartner an. Die betroffenen Passagiere müssen jetzt auch das Portemonnaie öffnen, wenn sie auf einen Sitz in derselben Preiskategorie wechseln möchten – bislang war dies in den meisten Economy- und Premium-Economy-Tarifen kostenlos möglich. Die Sitzplatzwechsel-Gebühr gilt auch bei den Lufthansa-Töchtern, also auch bei der Swiss.

Vorher zahlte nur drauf, wer Billig-Tarif gebucht hatte
«Gäste der Economy- und Premium-Economy-Class erhalten beim Check-in automatisch und kostenfrei einen Sitzplatz zugewiesen», erklärt ein Lufthansa-Sprecher das Prinzip gegenüber Blick. «Gebühren fallen ausschliesslich dann an, wenn Gäste den automatisch zugewiesenen Sitzplatz aktiv gegen einen anderen tauschen möchten.» Dies gilt nun auch für den Comfort-, den Comfort-Plus- und den Green-Tarif. Für den preiswertesten Light-Tarif besteht eine solche Regelung bereits seit 2024. Wie hoch die Gebühren ausfallen, sei nicht pauschal festgelegt, erklärt eine Sprecherin der Swiss.

Wer bereits vorab einen Sitzplatz reserviert hat, kann diesen innerhalb derselben Sitzplatzkategorie weiterhin kostenlos ändern. Und: Auch beim teuren Flex-Tarif, der maximale Flexibilität bei der Reise garantieren soll, «bleibt die Sitzplatzwahl grundsätzlich kostenfrei», so der Lufthansa-Sprecher zu Blick. Ebenso sind bestimmte Vielflieger wie HON-Circle-Members und Senators von der Änderung ausgenommen.

Hickhack bei den Gebühren
Bereits im April sorgte die Lufthansa mit einem Gebührenaufschlag für Aufsehen: Für gewisse Langstrecken führte sie saftige Stornierungsgebühren ein. Sie bewegten sich zwischen 600 und 2000 Euro und betrafen hauptsächlich den Flex-Tarif. Die Swiss übernahm die Änderung, und machte damit einige treue Vielflieger hässig.

Zwei Monate später waren die Zusatzgebühren aber bereits Geschichte. Der Flex-Tarif wurde wieder gebührenfrei. Der Grund für das Hin und Her: der Konflikt im Nahen Osten. «Im Frühling 2026 waren die Regeln für Ticket-Rückerstattungen wegen einer besonderen Situation strenger. Inzwischen hat sich die Lage beruhigt», sagte ein Swiss-Sprecher im Juni zu Blick. Und auch die Lufthansa betonte: Die operativen Rahmenbedingungen hätten sich wieder stabilisiert, man habe die Tarife temporär «vor dem Hintergrund des aktuellen Marktumfelds» eingeführt. Ob die neue Sitzplatzgebühr ebenfalls nur eine vorübergehende Massnahme ist?





Fluggesellschaft "Edelweiss" (Schweiz) am 2.7.2026: Skandinavien boomt als Ferienhit:
Edelweiss reagiert auf boomende Nachfrage nach Skandinavien: Mehr Finnland, weniger Thailand
https://www.blick.ch/wirtschaft/mehr-finnland-weniger-thailand-edelweiss-reagiert-auf-boomende-nachfrage-nach-skandinavien-id22077799.html

Patrik Berger -- Redaktor Wirtschaft -- Edelweiss gibt seinen Winterflugplan 2026/27 bekannt: Es gibt mehr Flüge nach Finnland, Norwegen und Schweden – inklusive täglicher Verbindungen nach Tromsø und früherem Start nach Lappland. Andere Verbindungen werden aber reduziert.

Edelweiss erweitert Winterflugplan 2026/27 mit mehr Verbindungen nach Skandinavien
Tromsø wird täglich angeflogen, Malediven bis zu viermal wöchentlich
69 Destinationen in 33 Ländern, Flugplan: 25. Oktober 2026 – 27. März 2027

Schweizerinnen und Schweizer ziehts in den Ferien vermehrt in den hohen Norden. Reisen nach Finnland, Norwegen und Schweden boomen – auch in den kalten Monaten. Jetzt reagiert die Airline Edelweiss auf die hohe Nachfrage und bietet auf den Winterflugplan 2026/27 mehr Verbindungen nach Finnland, Norwegen und Schweden an. Insbesondere das Angebot nach Lappland wird kräftig ausgebaut, wie der Schweizer Ferienflieger in einer Medienmitteilung schreibt.

Konkret: Die finnischen Städte Kittilä und Rovaniemi werden bereits ab Ende November angeflogen – rund zwei Wochen früher als bisher. Während der Sportferien hebt Edelweiss nach Kittilä sogar bis zu fünfmal pro Woche ab. Auch Ivalo und Kuusamo erhalten zusätzliche Flüge.

Mehr Verbindungen gibt es auch nach Nordnorwegen und Schweden. Tromsø, einer der beliebtesten Orte zur Beobachtung der Nordlichter, wird im kommenden Winter neu täglich angeflogen. Luleå in Schwedisch-Lappland erhält in der Hochsaison eine zweite wöchentliche Verbindung. Zudem fliegt Edelweiss die norwegische Stadt Bergen neu auch in den Wintermonaten Februar und März an.

Häufiger auf die Malediven
Wer lieber Sonne statt Schnee sucht, kommt ebenfalls auf seine Kosten. Die Malediven bedient Edelweiss von Ende Oktober bis Mitte Januar neu bis zu viermal pro Woche. Nach Colombo in Sri Lanka fliegt die Swiss-Schwester im gleichen Zeitraum bis zu dreimal wöchentlich. Auch Namibia rückt näher: Die Saison nach Windhoek beginnt künftig bereits Mitte März statt wie bisher erst Anfang Juni.

Darüber hinaus verlängert Edelweiss auf mehreren Mittelmeerstrecken die Saison. Korfu bleibt bis Mitte November im Flugplan, Chania auf Kreta bis Ende Oktober und Heraklion sogar bis Anfang Dezember. Die marokkanische Königsstadt Marrakesch erhält zusätzliche Winterflüge, und Bari in Süditalien wird erstmals auch über Weihnachten und Neujahr angeflogen.

Hier wird die Zahl der Flüge reduziert
Die Edelweiss reduziert im Gegenzug auf anderen Strecken. Puerte Plata (Dominikanische Republik), Montego Bay (Jamaika) und Liberia (Costa Rica) werden nur noch einmal statt zweimal pro Woche angeflogen. Die beiden wöchentlichen Flüge nach Maskat und Salalah werden gestrichen. Nach Phuket (Thailand) fliegt Edelweiss noch dreimal, bisher waren es vier Rotationen.

Nach Hurghada (Ägypten) reduziert Edelweiss die Zahl der wöchentlichen Flüge von zwölf auf zehn. Auch nach Skopje (Nordmazedonien) gibts neu nur noch zwei statt wie bis anhin drei Flüge. Insgesamt umfasst der Winterflugplan 2026/27 ab Zürich 69 Destinationen in 33 Ländern. Der Flugplan gilt vom 25. Oktober 2026 bis 27. März 2027.




Verdacht Satanisten aktiv in Zürich am 4.7.2026: Flughafen Zürich mit "Kofferstörung":
Technische Störung: «Riesenchaos»: Hunderte Koffer stapeln sich am Flughafen Zürich
https://www.20min.ch/story/technische-stoerung-riesenchaos-hunderte-koffer-stapeln-sich-am-flughafen-zuerich-103596062

Flurin Pestalozzi -- Eine technische Störung setzte die Gepäcksortieranlage am Freitagnachmittag ausser Gefecht. Die Förderbänder standen still, in der Eingangshalle stapelten sich Hunderte Koffer.

    Im Flughafen Zürich standen am Freitagnachmittag Hunderte Koffer in der Gepäckhalle herum.
    Eine technische Störung in der Gepäcksortieranlage legte die Förderbänder lahm, Passagiere konnten nicht mehr einchecken.
    Ab etwa 15 Uhr liefen die Bänder laut Flughafen Zürich AG wieder.

«Hunderte Koffer standen herum, ein Riesenchaos», sagt News-Scout Markus zu 20 Minuten. Am Freitagnachmittag kam es am Flughafen Zürich zu einer Panne bei der Gepäckabfertigung: «Und dies ausgerechnet beim Ferienbeginn», so Markus.
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«Die ganze Halle war voller Gepäck, weil die Förderbänder nicht liefen. Die Leute konnten teilweise nicht mehr einchecken», so Markus. Er habe sich zunächst gewundert, weshalb der Check-in-Bereich abgesperrt gewesen sei: «Sogar der Raucherraum war mit Koffern voll gestellt.»
Technische Störung an Gepäcksortierungsanlage

Auf Anfrage von 20 Minuten bestätigt die Flughafen Zürich AG den Ausfall. «Heute Nachmittag kam es zu einer technischen Störung in der Gepäcksortieranlage», sagt eine Mediensprecherin.

Dadurch habe sich die Gepäckabfertigung verzögert, was auch zu Verspätungen im Flugbetrieb geführt habe. Trotz des Einsatzes von zusätzlichem Personal verschiedener Flughafenpartner habe ein Teil des Gepäcks nicht rechtzeitig zu den Flugzeugen transportiert werden können und müsse nachgesendet werden.
«Der Gepäckrückstand wird aufgearbeitet»

Die technische Störung sei inzwischen behoben. «Der Check-in-Betrieb läuft wieder regulär. Der Gepäckrückstand wird so schnell wie möglich aufgearbeitet», so die Mediensprecherin. Der Flughafen bedauere die Unannehmlichkeiten für die betroffenen Passagiere.

Reisenden, die ohne ihr Gepäck am Zielort ankommen, empfiehlt der Flughafen, sich direkt beim Lost-&-Found-Schalter ihrer Fluggesellschaft zu melden und einen Gepäckrapport auszufüllen.



https://orf.at/stories/3435350/

Die Billigfluglinie EasyJet hat dem Werben des US-Investors Castlelake nun doch nachgegeben. So stimmte EasyJet dem fünften Übernahmeangebot „im Grundsatz“ zu, wie das Unternehmen heute in London mitteilte. Dabei bietet Castlelake nun 6,90 britische Pfund (ca. acht Euro) je Aktie, womit EasyJet mit 5,2 Milliarden Pfund (ca. sechs Mrd. Euro) bewertet wird. Die Billigfluglinie hatte die anderen Angebote zuvor alle abgelehnt, Castlelake aber zuletzt eine Hintertür für eine weitere Nachbesserung offengelassen.

Da Castlelake ein US-Unternehmen ist, kann es keine Mehrheitskontrolle über eine europäische Fluggesellschaft übernehmen und benötigt deshalb Partner. Deswegen wird Castlelake den Angaben zufolge mit den Luftfahrtmanagern Peter Bellew und Mark Breen zusammenarbeiten. Bellew war früher bei EasyJet, bevor er das Unternehmen 2022 abrupt verließ.

Zu den attraktivsten Vermögenswerten von EasyJet zählen eine Flotte moderner Flugzeuge des Typs Airbus A320 sowie Landerechte in London, Mailand und Genf. Größter Anteilseigner des Unternehmens ist die Familie des Gründers Stelios Haji-Ioannou mit einer Beteiligung von 15,3 Prozent.





https://orf.at/stories/3435512/

Das Europaparlament hat heute neue gesetzliche Rechte für Fluggäste beschlossen. Die Abgeordneten stimmten in Straßburg unter anderem dafür, dass Eltern kostenlos einen Sitzplatz neben ihren Kindern buchen können müssen.

Die große Reform blieb nach jahrelangen Verhandlungen aber aus, fällige Entschädigungen bei Verspätungen werden trotz Beschwerden der Fluggesellschaften nicht angetastet.

Ab einer Verspätung von drei Stunden können Passagiere und Passagierinnen weiter eine pauschale Entschädigung beantragen, sofern die Fluggesellschaft die Wartezeit verschuldet hat.

Auch wenn Flüge weniger als zwei Wochen vor Abflug gestrichen werden, gibt es Anspruch auf Entschädigung. Ausgenommen sind Ausfälle und Verspätungen durch außergewöhnliche Umstände wie Naturkatastrophen.

Recht auf Information

Die EU will aber dafür sorgen, dass mehr Passagiere ihren Anspruch geltend machen können. Fluggesellschaften werden deshalb verpflichtet, ihre Passagiere höchstens vier Tage nach Ankunft zu informieren, wo sie eine Entschädigung beantragen können. Danach haben sie 30 Tage Zeit, um entweder die Entschädigung zu zahlen oder den Antrag begründet abzulehnen.

Das Parlament hatte in den Verhandlungen durchgesetzt, die Passagierrechte beizubehalten – die EU-Kommission und eine Mehrheit im Rat der 27 EU-Länder wollten die fälligen Beträge kürzen.

Die Abgeordneten beschlossen die Reform nun mit einer breiten Mehrheit von 646 Stimmen bei zwölf Gegenstimmen und drei Enthaltungen. Der Rat der Mitgliedsstaaten stimmte bereits zu, muss die Reform aber noch formal absegnen.


https://orf.at/stories/3435515/

Seit einem tödlichen Erdbeben im Jahr 2024 leidet die japanische Halbinsel Noto unter einem Rückgang des Tourismus. Um dem entgegenzuwirken, ist der regionale Flughafen heute nach der international erfolgreichen Anime-Serie Pokemon benannt worden.

Die Pokemon-Figur Pikachu trat in Lebensgröße auf, um an der Einweihungsfeier teilzunehmen. Der Flughafen heißt nun offiziell „Noto Satoyama Pokemon With You Airport“.

Außer einem neuen Namen bekam der Flughafen auch ein neues Design: Mehr als hundert Pokemon-Figuren sind nun in dem Flughafen zu sehen. In der Lobby surft von der Decke hängend eine Pikachu-Figur auf einem Ballon in Form eines Flugzeugs.

Den ungewöhnlichen Namen behält der Flughafen aber nur für drei Jahre, wie die Pokemon-With-You-Stiftung mitteilte.

red, ORF.at/Agenturen





Ryanair von Thesaloniki [nach GB] am 10.7.2026: Da bricht ein Fenster - ein Passagier muss gerettet werden:
Drama bei Ryanair: Scheibe geplatzt – Passagier hängt aus Flugzeugfenster
https://www.blick.ch/ausland/drama-bei-ryanair-scheibe-geplatzt-passagier-haengt-aus-flugzeugfenster-id22098391.html

Sandra Marschner und Angela Rosser -- Drama am Flughafen: Eine Ryanair-Maschine aus Thessaloniki musste kurz nach dem Start wieder zurückkehren. Während des Fluges platzte eine Scheibe. Ein Passagier wurde dabei teilweise aus dem Fenster herausgesaugt und musste von anderen Fluggästen festgehalten werden.

Ryanair-Flug kehrt nach Knall und kaputtem Fenster in Thessaloniki zurück
Passagier wurde teilweise aus Fenster gesaugt, Mitreisende zogen ihn zurück
Flugzeug landete nach 1 Stunde 14 Minuten, Passagier verletzt im Spital

Kurz nach dem Start ein lauter Knall und plötzlich hing ein Passagier aus einem Flugzeugfenster. Eine Ryanair-Maschine aus Thessaloniki auf dem Weg nach Memmingen (D) musste kurz nach dem Start wieder zurückkehren, berichtet «Bild». Pünktlich um 5.40 Uhr hatte das Flugzeug in Griechenland abgehoben.

Doch auf 6000 Metern Flughöhe dann der Schock. Während des Fluges sei ein Knall zu hören gewesen, dann sei eine Fensterscheibe zerbrochen, zitiert «Bild» die Aussage einer Passagierin gegenüber der Deutschen Presse-Agentur (DPA). Ersten Berichten zufolge löste sich mutmasslich ein Teil eines beschädigten Triebwerks und traf dabei das Kabinenfenster. Bilder auf X zeigen das beschädigte Triebwerk.

Platzwunde und Notfall-Durchsage
Der neben der beschädigten Scheibe sitzende Passagier sei aufgrund des plötzlichen Druckabfalls durch das Loch gesaugt worden. «Sein Kopf und seine Schultern ragten aus dem zerbrochenen Fenster heraus», sagte eine Augenzeugin im griechischen Rundfunk ERT. «Ich dachte, das wars jetzt», sagt sie weiter. Andere Mitreisende hätten den Mann zurückziehen können. Fotos und Videos in den sozialen Medien zeigen, wie Sauerstoffmasken herabbaumeln.

Der Mann habe eine Platzwunde davon getragen und sei auch ohnmächtig geworden, erzählt eine Passagierin weiter. «Es war ein Schock für uns alle». Durch die Lautsprecher habe man den Pilot mehrfach «Notfall» sagen hören und alle Passagiere mussten die Sauerstoffmasken aufsetzen.

Pilot weint nach Landung
Der Pilot brach den Flug nach dem Vorfall über Nordmazedonien ab und drehte um. Nach einer Stunde und 14 Minuten landete der Ryanair-Flieger wieder in Thessaloniki. «Es kam uns wie eine Ewigkeit vor», schilderte eine der Anwesenden den Flug. Als sie wieder auf dem Boden gewesen seien, habe sie erstmal geweint und ihre Mutter umarmt, sagt die Passagierin.

Auch der Pilot habe auf dem Rollfeld nach der Landung geweint, habe ihr eine Mitreisende erzählt. «Daran haben wir gemerkt, dass es wohl schon sehr schlimm gewesen sein muss.»

Passagier ins Spital überführt
Der in die Scheibe gesaugte und verletzte Passagier sei vom Rettungsdienst in ein Spital in Thessaloniki gebracht worden, berichtete ERT. Lokalen Medienberichten zufolge handelt es sich um einen 61-jährigen Mann aus Serbien. Laut ERT handelt es sich bei dem Flugzeug um eine Boeing 737-8AS.

Gegenüber DPA bestätigte Ryanair den Vorfall, berichtet die «Zeit». Um die Verspätung so gering wie möglich zu halten, sei ein Ersatzflugzeug organisiert worden. Dieses sei um 9.53 Uhr Ortszeit in Thessaloniki gestartet, um die Passagiere nach Memmingen zu bringen. Ermittlungen zum Vorfall seien aufgenommen worden, berichtete ERT.





EU am 13.7.2026: Neue Regelung bringt mehr Rechte für Fluggäste

-- Familien können ohne Aufpreis beisammensitzen
-- Schreibfehler auf Tickets kostenlos berichtigen
-- Ab drei Stunden Verspätung gibt es Geld

https://help.orf.at/stories/3236428/

Bei verspäteten oder gestrichenen Flügen sollen Reisende in der EU künftig leichter ihre Rechte geltend machen können. Dafür gaben die EU-Länder in Brüssel das finale grüne Licht. Haben Passagiere einen Anspruch auf eine Entschädigungszahlung, muss die Fluggesellschaft sie innerhalb von vier Tagen nach der Ankunft elektronisch darüber informieren und ihnen erklären, wie sie diese beantragen können.

Verbraucherinnen und Verbraucher haben dann neun Monate Zeit, die Zahlung einzufordern. Die Airline muss daraufhin wiederum innerhalb von 30 Tagen auszahlen oder den Reisenden mitteilen, warum sie in diesem Fall keine Entschädigung zahlt. Solche Fristen gab es in der Verordnung bisher nicht.

Bisher macht nur ein Bruchteil der Betroffenen solch einen Anspruch geltend. Ein Ziel der Reform ist, dass die Beantragung leichter wird. Die neuen Regeln sind voraussichtlich ab Mitte 2027 verbindlich. Fluggesellschaften können sie bereits früher umsetzen.

Familien können ohne Aufpreis beisammensitzen

Verbraucherinnen und Verbraucher bekommen auch einige neue Rechte, etwa zu Zusatzkosten. Sie betreffen Flüge, die von einem Flughafen innerhalb der EU abheben. Bei Flügen, die in der EU landen, gelten sie nur, wenn die Airline ihren Sitz in der EU hat.

Kinder unter 14 Jahre dürfen dann im Flugzeug neben ihren Eltern sitzen, ohne dass Geld für die Sitzplatzreservierung fällig wird. Das gilt auch für Schwangere sowie Menschen mit Mobilitätseinschränkungen und deren jeweilige Begleitung.

Schreibfehler auf Tickets kostenlos berichtigen

Außerdem müssen die bei der Buchung angezeigten Preise immer ein kleines Handgepäck enthalten, um den Vergleich zu erleichtern. Weitere Handgepäckstücke dürfen aber extra kosten. Auch die bei manchen Fluglinien verpflichtenden digitalen Boardingpässe müssen die Passagiere nicht mehr akzeptieren: Sie haben das Recht auf einen Papierpass, wenn sie das wünschen.

Fluggesellschaften müssen außerdem zum Beispiel Schreibfehler in Namen auf Tickets kostenlos korrigieren und für eingecheckte Gäste ohne weitere Gebühren einen Boardingpass ausdrucken.

Ab drei Stunden Verspätung gibt es Geld

Die Regeln für Entschädigungen bei verspäteten und gestrichenen Flügen bleiben im Wesentlichen unverändert. Hat ein Flug mindestens drei Stunden Verspätung oder wird weniger als 14 Tage vor Abflug ganz gestrichen, bekommen Passagiere je nach Entfernung 250 Euro (bei 1.500 Kilometer Entfernung), 400 Euro (bei bis zu 3.500 Kilometer Entfernung) bzw. 600 Euro (bei mehr als 3.500 Kilometer Entfernung, wenn der Flug nicht nur innerhalb der EU stattfindet).

Nicht zu verschulden haben Fluggesellschaften nach den neuen Regeln zum Beispiel Vorfälle mit randalierenden Fluggästen, Wetterbedingungen, Naturkatastrophen und Streiks von Bodenabfertigungsdienstleistern. Die Airline muss nachweisen, dass die Umstände die Störung unmittelbar verursacht haben.



Es wird behauptet am 13.7.2026: Russische Linienflugzeuge haben wegen Sanktionen grosse Problems:
Mega-Blamage für Putin: Neues Super-Flugzeug darf nicht bei Regen und Kälte fliegen
https://www.blick.ch/wirtschaft/mega-blamage-fuer-putin-russlands-neues-super-flugzeug-darf-nicht-bei-regen-und-kaelte-fliegen-id22106441.html

Patrik Berger -- Redaktor Wirtschaft -- Russlands Luftfahrt leidet unter den Sanktionen des Westens. Präsident Putin setzt deshalb auf heimisches Schaffen – und blamiert sich. Das neue Regionalflugzeug Il-114-300 bekommt nur eine eingeschränkte Zulassung. Flüge bei Hitze, extremer Kälte und Regen sind tabu.

Russische Airlines müssen fast 20 Prozent ihrer 673 Flugzeuge stilllegen
Neue Ilyushin Il-114-300 scheitert an strengen Wetterauflagen und Einsatzbedingungen
130 Flugzeuge der elf grössten Airlines Russlands sind seit Juni 2026 defekt

Die Sanktionen des Westens gegen Russland und seinen Präsidenten Wladimir Putin (73) hinterlassen Spuren. Russische Airlines kämpfen in den Sommermonaten mit massiven Problemen. Während europäische Airlines im Sommer praktisch ihre gesamte Flotte in die Luft bringen, muss in Russland fast jedes fünfte Flugzeug am Boden bleiben. Ende Juni sind von 673 Flugzeugen der elf grössten russischen Airlines insgesamt 130 nicht einsatzfähig.

Russland hat keinen Zugang mehr zu Ersatzteilen, Wartung und zu neuen Flugzeugen von Airbus oder Boeing. Die Flotten der russischen Airlines werden immer älter – und reparaturanfälliger. Bisher versuchte man in Russland, über Drittstaaten an dringend benötigte Teile zu kommen. Und hat stillgelegte Maschinen wieder zum Fliegen gebracht oder ausgeschlachtet.

Auf Dauer genügt das nicht. Russlands Machthaber Putin treibt deshalb die Zusammenarbeit mit der indischen Flugzeugindustrie voran. Und entwickelt mit Hochdruck eigene Maschinen, setzt auf einheimische Triebwerke und russische Technik.

Faktisch gar nicht einsetzbar
Die neue Ilyushin Il-114-300 sollte zu einem Symbol für die eigene Luftfahrt werden – jetzt scheitert Putin mit diesem Ansinnen. Das Regionalflugzeug hat jetzt zwar die offizielle Zulassung erhalten. Richtig durchstarten wird das Prestigeprojekt aber nicht, wie das Aviatikportal Aerotelegraph berichtet. Denn die Maschine darf vorerst nur unter strengen Bedingungen fliegen.

Erlaubt sind Starts und Landungen nur bei Aussentemperaturen zwischen minus 9 und plus 25 Grad. Flüge bei Gewittern oder Vereisung sind verboten. Auch auf nassen oder verschmutzten Pisten ist ein Einsatz nur sehr eingeschränkt möglich – oder gar nicht erlaubt. Das ist peinlich: Denn die Il-114-300 wurde speziell für abgelegene Regionen im hohen Norden Russlands entwickelt. Also genau dort, wo extreme Kälte, Schnee und schlechtes Wetter zum Alltag gehören.

Projekt verzögert sich seit Jahren
Die Turboprop-Maschine bietet Platz für bis zu 68 Passagiere und soll die in die Jahre gekommenen Antonov An-24 und An-26 sowie westliche Regionalflugzeuge wie die ATR 72 oder die Dash 8 ersetzen. Der russische Hersteller UAC lässt diese Schmach nicht auf sich sitzen – und versucht zu beruhigen. Das Flugzeug habe bereits Testflüge bei Temperaturen von minus 42 Grad absolviert. Weitere Zulassungen für Einsätze bei Hitze, Gewittern und Vereisung sollen schrittweise folgen.

Eigentlich hätten die ersten Maschinen schon vor Jahren ausgeliefert werden sollen. Das Programm verzögerte sich jedoch mehrfach. Wann die Ilyushin Il-114-300 ohne die strengen Wetterauflagen eingesetzt werden kann, ist weiterhin offen.




Türke in Deutschland im Flugzeug von Turkish Airlines am 17.7.2026: gegen Frauen rassistisch und mit Tätlichkeit:
„Erfolgsstory“ Integration: Türke weigert sich neben Frau zu sitzen und schlägt Stewardess ins Gesicht
https://journalistenwatch.com/2026/07/17/erfolgsstory-integration-tuerke-weigert-sich-neben-frau-zu-sitzen-und-schlaegt-stewardess-ins-gesicht/

Es vergeht kein Tag mehr, an dem die Unvereinbarkeit des Islam und seiner archaischen Inhalte mit freien westlichen Gesellschaften nicht offenkundig würde. Wie nun bekannt wurde, hat sich ein 29-Jähriger aus dem Ruhrgebiet mit türkischem Migrationshintergrund am 1. Juni in einem Flugzeug von „Turkish Airlines“ auf dem Weg nach Düsseldorf zunächst geweigert, neben einer Frau zu sitzen und dann einer Stewardess ins Gesicht geschlagen, als sie ihn darauf ansprach. Die Bundespolizei wurde am Flughafen Düsseldorf zu dem gelandeten Flugzeug gerufen, um eine Anzeige wegen Körperverletzung aufzunehmen. Diese wurde inzwischen an die Düsseldorfer Polizei abgegeben.

Ein Sprecher erklärte, laut ersten Zeugenaussagen habe der Mann sich bei seiner Weigerung, neben einer Frau zu sitzen, auf die Scharia berufen. Laut „Bild“ gab er gegenüber den Beamten der Bundespolizei zu, die Flugbegleiterin geschlagen zu haben. Hier zeigt sich die rasende Aggressivität von Muslimen gleich doppelt: zuerst lehnte der Mann es mit Bezug auf das islamische Scharia-Steinzeitrecht ab, neben einer Frau zu sitzen, dann wusste er sich nicht anders zu artikulieren, als einer Stewardess ins Gesicht zu schlagen.

Berufung auf Scharia

Es ist der Rückfall in vorzivilisatorische Zustände, der sich in Deutschland und weiten Teilen Europas vollzieht. Solche Vorfälle sind längst Legion, schlimmstenfalls enden sie tödlich, wenn Muslime entweder gezielt gegen „Ungläubige“ vorgehen oder im Streit um sich stechen, schlagen oder schießen. Allein an diesem Mittwoch jagte ein Afghane im oberbayerischen Ruhpolding mit gezücktem Messer Kinder und Passanten. Wie durch ein Wunder kam dabei niemand ums Leben.

Ein weiterer Afghane erstach in Trier einen Studenten und in Dresden schoss ein „Allahu Akbar“-brüllender Türke auf Polizisten und wurde schließlich von ihnen niedergeschossen – das alles an einem Tag. An Schulen fordern muslimische Schüler die Einhaltung ihrer religiösen Bräuche durch alle anderen ein, fordern Sonderrechte und schüchtern jeden ein, der sich nicht beugt. Der Vorfall in dem Flugzeug fügt sich nahtlos in dieses Gesamtbild ein, der zeigt, wohin die Reise in Europa geht. (JS)





Verdacht gehackt:
Verdacht kriminelle Antifa mit Hacking-Spionage in Basel am Flughafen am 18.7.2026: Sicherheitssystem war blockiert:
Geduld beim Ferienstart: Mega-Stau am EuroAirport: Sicherheitskontrolle lahmgelegt
https://www.20min.ch/story/geduld-beim-ferienstart-mega-stau-am-euroairport-sicherheitskontrolle-lahmgelegt-103605180

Jasmin Steiger -- Am Flughafen in Basel geht am Samstagnachmittag zeitweise nichts mehr: Wegen Problemen an der Sicherheitskontrolle stauen sich die Passagiere.

    Am Euroairport Basel kommt es am Samstag zu grossen Staus bei den Sicherheitskontrollen.
    Die Kontrollpunkte mussten aus operationellen Gründen vorübergehend unterbrochen werden.
    Ein Team vor Ort arbeitet daran, den Betrieb so rasch wie möglich zu normalisieren.

Am Euroairport in Basel braucht man am Samstagnachmittag viel Geduld. «Der ganze Flughafen geht irgendwie nicht mehr. Sehr frustrierend für Urlauber», sagt ein News-Scout, der auf dem Weg in die Ferien ist.

Laut Mediensprecher des Flughafens, mussten die Sicherheitskontrollpunkte aus operationellen Gründen vorübergehend unterbrochen werden, was zum Stau führte. «Aufgrund des hohen Passagieraufkommens kommt es derzeit zu Rückstaus. Ein Team vor Ort setzt alles daran, den Betrieb so rasch wie möglich wieder zu normalisieren», heisst es in der Mitteilung des Flughafens.



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Lufthansa-Diktat gegen SWISS am 19.7.2026: wird nicht befolgt:
Einfluss wächst: Swiss-Mitarbeitende protestieren still gegen Lufthansa-Ansage
https://www.20min.ch/story/einfluss-waechst-swiss-mitarbeitende-protestieren-still-gegen-lufthansa-ansage-103605588

Jasmin Steiger -- Seit Februar sollen die Flugbegleiter die Zugehörigkeit zur Lufthansa Group erwähnen. Viele Crews lassen den Satz jedoch bewusst weg – aus stillem Protest gegen den Mutterkonzern.


Mehr Spionage in Bangkok am 19.7.2026: wegen langer Warteschlangen:
Der Flughafen Suvamabhumi soll mehr E-Gates erhalten für mehr Leute aus "sicheren Staaten":

Moderne Technik gegen lange Schlangen Biometrie und E-Gates sollen Wartezeiten am Suvarnabhumi Airport verkürzen Von: Björn Jahner
https://der-farang.com/de/pages/moderne-technik-gegen-lange-schlangen





Flughafen Lukla (Nepal) am 20.7.2026:
Das ist der gefährlichste Flughafen der Welt: Nur speziell ausgebildete Piloten dürfen hier landen
https://www.blick.ch/video/aktuell/nur-speziell-ausgebildete-piloten-duerfen-hier-landen-der-gefaehrlichste-flughafen-der-welt-id21938723.html

Mitten im Himalaya landen Flugzeuge auf einer nur 527 Meter langen Piste. Der Flughafen von Lukla gilt als einer der gefährlichsten der Welt. Nebel, starke Winde und die Lage zwischen Felswand und Abgrund lassen Piloten kaum Spielraum für Fehler.




https://orf.at/stories/3436970/



Asoziale SWISS am 23.7.2026: macht sich mit Zusatzkosten immer unbeliebter: Erste Reihe kostet extra (!): 
Auf EuropaflügenSwiss verlangt neu einen Aufpreis für die erste Reihe
https://www.20min.ch/story/swiss-verlangt-neu-aufpreis-fuer-die-erste-business-reihe-103607804

Jonas Bucher -- Wer auf Europaflügen der Lufthansa-Gruppe ganz vorne sitzen will, muss extra bezahlen. Neue Sitzplatzkategorien gelten ab sofort auf Kurz- und Mittelstrecken.

    Die Lufthansa-Gruppe führt auf Europaflügen neue Sitzplatzkategorien ein und verlangt für die erste Business-Class-Reihe neu einen Aufpreis.
    Ein «First Row Seat» kostet nun zusätzlich, während hintere Economy-Plätze neu günstiger reserviert werden können.
    HON-Circle-Mitglieder und Senatoren sind von der neuen Gebühr ausgenommen.

Wer auf Europaflügen der Lufthansa-Gruppe einen Sitzplatz in der ersten Reihe der Business Class reservieren will, muss dafür neu zusätzlich bezahlen. Der Konzern hat neue Sitzplatzkategorien für Kurz- und Mittelstrecken eingeführt, wie der «Aerotelegraph» zuerst berichtete.

Laut dem Luftfahrtportal kostet ein sogenannter First Row Seat 36 Euro beziehungsweise 40 Franken. Die hintersten Reihen der Economy Class würden als «Back Seat» vermarktet und sollen 12 Euro beziehungsweise 15 Franken kosten, statt bisher 15 Euro beziehungsweise 18 Franken.

[Totale Willkür]
Swiss betont auf Anfrage von 20 Minuten jedoch, dass es keinen einheitlichen Preis gibt. Die Kosten hängen unter anderem von der Flugstrecke und dem Reisezeitpunkt ab. Für Langstrecken seien derzeit keine entsprechenden Änderungen geplant.

«Exklusivität der ersten Reihe»
Bislang gehörten sowohl die erste Reihe der Business Class als auch die hintersten Plätze der Economy Class zu den regulären «Classic Seats». Nun wurden diese also aus dieser Kategorie herausgelöst und als eigene Sitzplatzprodukte vermarktet. Für die erste Business-Reihe fällt dabei nun ein Aufpreis an. Die hinteren Economy-Plätze können dafür günstiger reserviert werden.

Die Neuerungen betreffen Flüge von Lufthansa, Swiss, Austrian Airlines, Brussels Airlines, Air Dolomiti und Lufthansa City Airlines. An den Sitzen selbst ändere sich nichts. Nach Angaben der Lufthansa-Gruppe sollen Reisende mehr Auswahl bei der Sitzplatzreservierung erhalten und das Angebot innerhalb des Konzerns soll vereinheitlicht werden. Der «First Row Seat» biete unter anderem den Vorteil, das Flugzeug nach der Landung schneller verlassen zu können. Ausserdem biete er die «Exklusivität der ersten Reihe».

Ausnahmen für HON und Senatoren
Für treue Kundinnen und Kunden, also HON-Circle-Mitglieder und Senatoren, bleibt die Reservierung der ersten Business-Reihe kostenlos. Auch die bisherigen Statusvorteile und die Regelungen für Flex-Tarife bleiben bestehen.

Die Lufthansa-Gruppe hat ihre Zusatzgebühren in diesem Jahr bereits mehrfach angepasst. Im März führte sie auf ausgewählten Langstrecken einen Light-Tarif in der Business Class und Premium Economy ein. Seit Juli wird auf Langstrecken zudem in mehreren Tarifen eine Gebühr fällig, wenn Passagiere einen automatisch zugewiesenen Sitzplatz beim Check-in wechseln möchten.


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Illusionen verbreiten am 23.7.2026: Moritz Suter behauptet: Der Swiss hätte der Alleingang besser getan:
Crossair-Gründer bezeichnet Swiss-Verkauf als Fehler - Moritz Suter
https://www.nau.ch/news/wirtschaft/moritz-suter-bezeichnet-swiss-verkauf-an-lufthansa-als-fehler-67151123

Travelnews -- Zürich -- Der Crossair-Gründer und zwischenzeitliche Swissair-VR-Präsident spricht in einem NZZ-Interview davon, dass ein Alleingang der Swiss besser gewesen wäre.



British Airways am 24.7.2026: WER hat 3 Piloten auf einmal krank gemacht?
Lebensmittelvergiftung? Drei British-Airways-Piloten erkranken während Flug nach London
https://www.blick.ch/ausland/lebensmittelvergiftung-drei-british-airways-piloten-erkranken-waehrend-flug-nach-london-id22132194.html

Drama über den Wolken! Auf einem Flug von Indien nach London erkrankten alle drei Piloten. Einer von ihnen brauchte sogar Sauerstoff. Der Verdacht: Lebensmittelvergiftung im Crew-Hotel.



Brasilien am 25.7.2026: WAS geschah 2024 genau, als ein Flieger in eine Wohnsiedlung abstürzte? - Abschlussbericht:
-- Enteisungssystem defekt
-- 2 arrogante Piloten haben die Überwachung nicht eingehalten
-- 2 arrogante Piloten haben das Verfahren nicht befolgt:

Flugunglück in Brasilien: Eisbildung und Fehlreaktion führten zum Tod von 62 Menschen
https://www.20min.ch/story/flugunglueck-in-brasilien-eisbildung-und-fehlreaktion-fuehrten-zum-tod-von-62-menschen-103608374

Konstantin Furrer -- Deutsche Presse-Agentur -- Die Piloten sprachen über Privates, während Warnmeldungen im Cockpit aufblitzten. Welche Fehler führten zur Tragödie von 2024, bei der 62 Menschen starben?

    Ein defektes Enteisungssystem und Fehlreaktionen der Piloten führten 2024 zum Absturz eines Flugzeugs in Brasilien.
    Alle 62 Menschen an Bord – 58 Passagiere und 4 Besatzungsmitglieder – kamen ums Leben.
    Laut Abschlussbericht der Cenipa unterhielten sich die Piloten über Privates, während Warnmeldungen im Cockpit aufblitzten.

Ein defektes Enteisungssystem bei schlechten Wetterbedingungen sowie Fehlreaktionen der Piloten waren laut Ermittlern massgebliche Faktoren bei einer Flugkatastrophe mit 62 Toten in Brasilien. Zwei Jahre nach dem Unglück veröffentlichte die Behörde der brasilianischen Luftwaffe für die Untersuchung von Flugunfällen (Cenipa) ihren Abschlussbericht.

Die Maschine der brasilianischen Fluggesellschaft Voepass war am 9. August 2024 im Bundesstaat São Paulo kurz vor dem Ziel in der Kleinstadt Vinhedo abgestürzt. Alle 58 Passagiere und vier Besatzungsmitglieder kamen dabei ums Leben.

Ablenkungen im Cockpit
Das Flugzeug sei trotz des nicht funktionsfähigen Enteisungssystems gestartet und habe mit widrigen Wetterbedingungen zu kämpfen gehabt, heisst es in dem Bericht. «Dieser Zustand führte zu einer übermässigen Eisbildung an kritischen Flugzeugoberflächen, einem erhöhten Luftwiderstand, einer erheblichen Verringerung der Fluggeschwindigkeit sowie zur Auslösung mehrerer Warn- und Vorsichtmeldungen.»

Derweil hätten sich die Piloten im Cockpit über persönliche Themen unterhalten, die ihre Aufmerksamkeit von der Eisüberwachung abgelenkt hätten. Sie hätten die Ernsthaftigkeit der Situation nicht rechtzeitig erkannt und das vorgesehene Verfahren auch nicht befolgt. Zusätzlich stellte die Behörde allgemeine Mängel der Fluggesellschaft im Risikomanagement fest.





SWISS am 27.7.2026: Wo bei der Swiss bereits KI drinsteckt:
-- KI im Flugbetrieb - [die Wahl des Flugzeugs je nach Passagieren]
-- [KI arrangiert Flugpläne bei Unwettern oder Streiks]
-- [KI arrangiert Landungen bei Verspätungen und Starts]
-- [KI-Preise]: Automatisierung der Preisgestaltung
-- [KI-Briefeschreiber]: Chatbot «Nelly»
-- [KI-Frage-Antwort-Service 24 Stunden Tag und Nacht]
-- [KI-Umfragen]: KI im Marketing
https://www.nau.ch/lifestyle/reisen/wo-bei-der-swiss-bereits-ki-drinsteckt-67151811

Travelnews -- Kloten -- Bei der Swiss ist Künstliche Intelligenz in mehreren Bereichen nicht mehr wegzudenken. Ein Überblick zeigt, was KI bei der Airline bereits bewegt.

Von der Optimierung des Flugbetriebs über die Preisgestaltung bis hinein ins Marketing – im 9600-Mitarbeiter-Unternehmen Swiss ist Künstliche Intelligenz heute schon in vielen Bereichen kaum mehr wegzudenken.

Generell soll KI für eine Verbesserung der Prozesse und der Arbeitsabläufe sorgen. Gleichzeitig soll Künstliche Intelligenz Mitarbeitende entlasten.

Travelnews stellt im Rahmen der KI-Themenwoche jene Bereiche der Swiss vor, wo KI heute schon eine grössere Rolle spielt.

KI im Flugbetrieb - [die Wahl des Flugzeugs je nach Passagieren]
Die Swiss setzt auf Künstliche Intelligenz, um den Flugbetrieb stabiler, effizienter und nachhaltiger zu machen. Das fange bereits im Kleinen an, zum Beispiel bei der Flugzeugzuweisung, erklärt Mediensprecherin Silvia Exer-Kuhn:

«Welcher Flugzeugtyp ist zum Zeitpunkt X für eine bestimmte Strecke ideal? Dank gebündelter Daten können wir je nach Passagier- und Frachtnachfrage besser planen, welches für eine Route aktuell der effizienteste Flugzeugtyp ist. Dadurch können wir den Treibstoffverbrauch weiter reduzieren und den Platz eines Flugzeugs möglichst gut auslasten.»

[KI arrangiert Flugpläne bei Unwettern oder Streiks]
Mithilfe künstlicher Intelligenz kann die Swiss jedoch nicht nur eine möglichst robuste Planung vornehmen, sondern auch kurzfristig auftauchende Unregelmässigkeiten besser abfedern. Wenn es zum Beispiel zu Unwetter oder im Ausland zu Streiks kommt, kann dies den Flugbetrieb beeinträchtigen.

«Falls wir Flüge annullieren müssen, erhalten wir automatisierte Vorschläge, welche Flugstreichungen insgesamt die wenigsten Passagiere betreffen – auch auf den nachfolgend mit einem bestimmten Flugzeug geplanten Flügen», erklärt Exer-Kuhn.

Das System zeige hier Optionen auf, damit bestmöglich auf solche Herausforderungen reagiert werden könne.

[KI arrangiert Landungen bei Verspätungen und Starts]
Sie nennt ein anderes Beispiel: Wenn zwei Flugzeuge gleichzeitig verspätet auf dem Weg zurück nach Zürich sind, wird nach Möglichkeit jenes mit mehr Anschlusspassagieren priorisiert.

«Dank digitaler Unterstützung können unsere Mitarbeitenden in der Einsatzzentrale solche Abläufe im täglichen Betrieb feinjustieren, was dann möglichst vielen Fluggästen zugutekommt.»

«Ganz grundsätzlich erfassen wir rund um unseren Flugbetrieb jeden Tag aufs Neue unzählige Datenpunkte. Über die Jahre ist so ein umfassender Pool aus historischen Daten entstanden, den wir laufend erweitern.»

«Durch das Verbinden historischer Daten mit maschinellem Lernen können wir wesentlich zuverlässigere Vorhersagemodelle schaffen, zum Beispiel wann ein Flugzeug an einer bestimmten Destination ankommt, wie lange der Rollweg vom Gate bis zur Startbahn dauert oder wie viel Zeit für den sogenannten Turnaround zwischen zwei Flügen einberechnet werden muss», erklärt sie weiter.

Zu diesen historischen Mustern rechnet die Swiss Echtzeit-Faktoren wie aktuelle Wetterdaten oder das Passagieraufkommen dazu, die die Vorhersagen entsprechend beeinflussen.

«Unser Ziel ist es, sämtliche relevanten Daten so miteinander zu verknüpfen und zu nutzen, dass unser Flugbetrieb, wie oben erwähnt, möglichst stabil, effizient und nachhaltig durchgeführt werden kann. Dazu verbinden wir die drei für den Flugbetrieb grundlegenden Faktoren ‹Flugzeuge›, ‹Passagiere› und ‹Crews› zu einem holistischen Ganzen.»

«Dazu gehören unter anderem die operativen Kernsysteme, Passagierbuchungszahlen, anonymisierte Crew-Informationen in Bezug auf Verfügbarkeit und zulässige Einsatzzeiten sowie Informationen zum Wetter oder zu anstehenden Inspektionen eines Flugzeugs.»

So sehe die Swiss potenzielle Problempunkte und könne diesen entgegenwirken. «Das System erkennt Muster; so können wir auch vormals verborgene Zusammenhänge in Erfahrung bringen.»

Was die Mediensprecherin ergänzend erwähnt: Die Anwendungsmöglichkeiten und der Reifegrad künstlicher Intelligenz befänden sich erst am Anfang.

Das automatisierte Sammeln, Verbinden und vor allem Nutzen von Daten werde weiterhin an Bedeutung gewinnen.

[KI-Preise]: Automatisierung der Preisgestaltung
«Künstliche Intelligenz spielt bei uns auch in der Preisgestaltung schon seit längerer Zeit eine wichtige Rolle. Wir verfolgen den Ansatz einer möglichst automatisierten, dynamischen Preisfindung», führt Silvia Exer-Kuhn weiter aus.

Gleichzeitig werden diese automatisierten Prozesse auch immer von Analysten überwacht und betreut. Bereits 2018 hat Swiss damit begonnen, die dynamische Preisgestaltung durch den Einsatz von Algorithmen und KI-Tools zu optimieren.

Dies wurde in den vergangenen Jahren laufend weiterentwickelt. «Unser Ziel ist, dass wir einerseits unseren Fluggästen attraktive und personalisierte Angebote unterbreiten, und gleichzeitig unsere Kapazitäten optimal auslasten können. Die Technologie analysiert Buchungsmuster und Präferenzen und unterstützt dabei, die relevantesten Zusatzangebote zur richtigen Zeit auszuspielen.»

[KI-Briefeschreiber]: Chatbot «Nelly»
Als dritten Bereich nennt Silvia Exer-Kuhn Chatbot «Nelly», der eine Vielzahl an Kundenanfragen bearbeite und beantworten kann. Hier kommen sowohl regelbasierte Mechanismen als auch künstliche Intelligenz zum Einsatz.

Der Einsatz von KI bezieht sich aktuell auf die Bereiche Sprachverständnis und Echtzeit-Übersetzungen.

[KI-Frage-Antwort-Service 24 Stunden Tag und Nacht]
«Wir sehen bei unseren Kundinnen und Kunden ein grosses Interesse, self-servicing Optionen vermehrt zu nutzen, unter anderem da diese rund um die Uhr erreichbar sind und bei vielen einfachen Anfragen zur direkten Lösungsfindung beitragen.»

Die Kundenzufriedenheit bei den gelösten Fällen läge in einem sehr hohen Bereich.

«Routineanfragen oder simple Informationsanfragen werden so entsprechend automatisiert, während sich die Mitarbeitenden des Kundendienstes stärker auf komplexere Fälle konzentrieren können.»

[KI-Umfragen]: KI im Marketing
Des Weiteren wird im Marketing der Swiss künstliche Intelligenz unter anderem für Stimmungsanalysen («Sentiment-Analysen») im Bereich Social Media eingesetzt.

Dabei werden auf den verschiedenen Social-Media-Kanälen Kommentare, Rückmeldungen und Anfragen ausgewertet, um ein Bild darüber zu erhalten, welche Themen wie aufgenommen und wahrgenommen werden.

Auch weitere Marketing-Anwendungsbereiche prüft Swiss. «Für uns steht aber an erster Stelle, dass Inhalte authentisch und originär dargestellt werden, sodass KI entsprechend keine Anwendung in der Content Creation findet.»


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China 27.7.2026: Emirates-Flugzeug macht 1 Nacht Pause:
Emirates – 373 Passagiere verbringen Nacht im Airbus A380
https://www.nau.ch/news/ausland/emirates-373-passagiere-verbringen-nacht-im-airbus-a380-67152552

Maja Bojic -- China -- Emirates sorgt für Schlagzeilen: 373 Reisende müssen nach einer Wetterumleitung und technischen Problemen fast einen Tag in China ausharren.

Ein Emirates-Flug von Dubai nach Shanghai endete für 373 Passagiere mit einer unerwarteten Verzögerung. Der Airbus A380 musste wegen schlechten Wetters nach Hangzhou ausweichen.

Der Flug EK302 konnte am 22. Juli nicht wie geplant in Shanghai landen. Laut der «AeroTelegraph» setzte die Maschine nach mehreren Warteschleifen gegen 21 Uhr Ortszeit im rund 150 Kilometer entfernten Hangzhou auf.

Nach der Landung sollte der Flug nach einer kurzen Pause fortgesetzt werden. Doch zunächst musste die Crew ausgetauscht werden, da ihre zulässige Dienstzeit erreicht war.

Emirates muss Weiterflug nach Shanghai wegen Defekt absagen
Wie der «Focus online» berichtet, war in Hangzhou keine passende Ersatzbesatzung verfügbar. Deshalb musste eine neue Crew zunächst aus Shanghai eingeflogen werden.

Zusätzlich wurde ein technischer Defekt an der Maschine festgestellt. Die chinesische Zeitung «Hangzhou News» berichtete, dass Emirates die Passagiere über die Verzögerung informierte.

Der Start wurde mehrmals verschoben, unter anderem auf Mitternacht, 3 Uhr und 4:30 Uhr. Danach wurde der Weiterflug nach Shanghai gestrichen.

Passagiere verbringen Nacht an Bord
Während der Wartezeit versorgte das Kabinenpersonal die Reisenden mit Getränken, Instantnudeln und Snacks. Laut der «Bluewin» berichteten Passagiere später über Probleme mit der Klimaanlage.

Die Kabine sei zunehmend warm und stickig geworden. Eine Person soll dabei kollabiert sein, wie Reisende schilderten.

Erst gegen 7:30 Uhr Ortszeit konnten die ersten Passagiere das Flugzeug verlassen. Nach Angaben von «AeroTelegraph» war der Airbus gegen 9 Uhr vollständig geräumt.

Emirates entschuldigt sich nach fast 24 Stunden Verzögerung
Seit dem Start in Dubai waren zu diesem Zeitpunkt fast 24 Stunden vergangen. Emirates bestätigte den Vorfall und verwies auf das schlechte Wetter sowie den zusätzlichen technischen Defekt.

Nach dem Aussteigen stellte die Airline dem «Focus online» zufolge Verpflegung, Hotelunterkünfte und Shuttlebusse nach Shanghai bereit. Zudem entschuldigte sich Emirates bei den betroffenen Reisenden.

Emirates Airbus A380
Der Emirates Airbus A380 gehört zu den grössten Passagierflugzeugen der Welt und bietet Platz für mehrere hundert Reisende. (Archivbild) - keystone
Die Fluggesellschaft dankte dem Flughafen Hangzhou sowie den beteiligten Behörden für ihre Unterstützung. Die Maschine mit der Kennung A6-EDV verliess Hangzhou erst am Abend des 24. Juli wieder.




https://orf.at/stories/3437477/



Die neue Art der Preiserhöhung in der Luftfahrt:

Australien am 6.8.2026: "Jetstar" verlangt ab Feb 2027 für grosses Handgepäck mind. 25 Austro-Dollar - bis 10kg erlaubt:
Neue Regel: «Wird für Unmut sorgen»:  Airline verlangt Geld fürs Gepäckfach
https://www.20min.ch/story/jetstar-australische-billigairline-verlangt-neu-geld-fuers-gepaeckfach-103613753

Meret Steiger -- Bei der australischen Fluggesellschaft Jetstar ist ab Februar 2027 nur noch eine kleine Tasche gratis. Das Fach über dem Sitz kostet mindestens 25 australische Dollar.

Wer keine Extragebühren für aufgegebenes Gepäck bezahlen wollte, konnte bisher bei den meisten Fluglinien zwei Gepäckstücke mitnehmen: eine kleine Tasche, sowie einen Handgepäckkoffer, der in den Gepäckfächern über den Sitzen verstaut werden konnte.

Bei der australischen Billigairline Jetstar ändert sich das ab Februar 2027: Ab da ist nur noch eine kleine Tasche (40 × 30 × 20 Zentimeter) inbegriffen, die unter den Sitz passt. Für eine zweite, grössere Tasche bis 56 × 36 × 23 Zentimeter brauchst du «Priority Carry-on».

Das Zusatzpaket startet auf ausgewählten Strecken bei 25 australischen Dollar (14.25 Franken), je nach Verbindung kostet es auch mehr. Kleiner Bonus: Du darfst dann auch früher einsteigen.

Sieben-Kilo-Limit fällt weg
Gleichzeitig schafft die Airline die bisherige Gewichtsgrenze von sieben Kilogramm fürs Handgepäck ab. Jetstar will das Gepäck am Gate nicht mehr routinemässig wiegen. Reisende sollen ihre Taschen aber auf höchstens zehn Kilogramm beschränken und selbst ins Fach heben können.

«Wir wissen, dass das Wiegen von Handgepäck am Gate für unsere Kundinnen und Kunden und unsere Crew frustrierend sein kann», sagt Jetstar-Chefin Stephanie Tully in einer Medienmitteilung der Airline. Künftig müsse beim Packen vor allem die Grösse der Tasche stimmen.

Mehr Platz und pünktlichere Flüge
Die neue Regel soll das Gedränge beim Einsteigen reduzieren. «Mit einer Tasche unter dem Sitz und der Option auf Priority Carry-on können wir den Platz in den Gepäckfächern besser nutzen, das Boarding vereinfachen und mehr Flüge pünktlich starten lassen», sagt Tully. Sie verteidigt die Gebühr auch mit den tiefen Tarifen: «Du bezahlst nur für das, was du brauchst. Wer mit weniger reist, bezahlt weniger und kann bei Bedarf jederzeit mehr hinzufügen.»

Nicht alle dürften das goutieren. «Das wird für Unmut sorgen, weil australische Reisende sehr hohe Erwartungen haben», sagte Sharon Petersen, CEO von AirlineRatings.com, der Nachrichtenagentur AP. Lange seien sie Angebote gewohnt gewesen, bei denen viele Leistungen bereits inbegriffen waren. Wer bereits einen Flug ab dem 2. Februar 2027 gebucht hat, erhält laut der Airline Priority Carry-on kostenlos.




Thailand am 7.8.2026: Passagier im Flugzeug missbraucht Nachbarin im Schlaf - 3 Jahre Knast:
Passagier missbraucht schlafende Frau während Flug - neben Tochter (4)
https://www.nau.ch/news/ausland/passagier-missbraucht-schlafende-frau-wahrend-flug-67157554

Fototexte:

Reiste via Dubai aus Italien nach Thailand heim: Thai-Influencerin Beaut Aornnicha.
Mit auf dem Nachtflug dabei: ihre vierjährige Tochter.
Auf dem Nachtflug wurde die Influencerin von einem Fremden sexuell missbraucht – während sie schlief.
Eine Airline-Mitarbeiterin bemerkt als erstes Spermaflecken auf Beaut Aornnichas Hose. - Facebool / Beaut Aornnicha

Der Artikel:

Sina Barnert -- Thailand -- Horror für eine Flugpassagierin: Der Fremde neben ihr missbraucht sie sexuell, während sie schläft. Und das direkt neben ihrer kleinen Tochter.

Eine Thailänderin wird im Flugzeug im Schlaf sexuell missbraucht.
Ihre vierjährige Tochter sitzt während der Tat neben ihr.
Noch vor der Landung bemerkt die Influencerin den Vorfall – und ruft die Polizei.
Der Täter ist inzwischen verurteilt. Er muss in Thailand für drei Jahre ins Gefängnis.
Es ist die Albtraumvorstellung jeder alleinreisenden Frau.

Man schliesst im Flugzeug die Augen – und der fremde Sitznachbar nutzt die Situation aus.

Genau das ist einer thailändischen Influencerin auf ihrem nächtlichen Heimflug von Dubai nach Bangkok passiert. Darüber berichtet die «Bangkok Post».

Beaut Aornnicha reist aus den Ferien in Italien zurück, als ein Mann aus Pakistan sich im Flugzeug an ihr vergeht. Mit dabei: Die vierjährige Tochter der Influencerin.

Mann missbraucht schlafende Influencerin im Flieger
Auf Facebook schildert sie die Tat so: Sie habe sich neben ihrem Sitznachbar von Anfang an unbehaglich gefühlt. Denn der Fremde habe den Arm aufdringlich über ihren Sitz gelegt.

Sie habe die schlechten Gedanken jedoch zur Seite geschoben, so die Influencerin in ihrem Post. Sie habe sich anschliessend zugedeckt und die Augen geschlossen.

Beaut Aornnicha hat vor dem Flug ein Schlafmittel eingenommen, um ihren Schlafrhythmus nicht aus dem Takt zu bringen.

Irgendwann wacht die Thailänderin auf – mit einem komischen Gefühl – und der Hand ihres Sitznachbaren nahe an ihrem Gesäss. Nach und nach dämmert ihr, dass etwas geschehen sein muss.

Täter muss drei Jahre in den Thai-Knast
Noch vor der Landung informiert Beaut Aornnicha das Kabinenpersonal über den merkwürdigen Vorfall. Da kommt es noch schlimmer: Eine Airline-Mitarbeiterin entdeckt auf ihrer Hose Flecken, die nach Sperma aussehen!

Die Mitarbeiterin konfrontiert daraufhin den Sitznachbarn der Influencerin. Dieser gesteht die Tat weinend – und wird bei der Landung abgeführt.

Er wird verurteilt und muss drei Jahre hinter Gitter, wie die «Bangkok Post» berichtet. Zudem muss er eine Geldstrafe von 120'000 Baht (umgerechnet rund 2900 Franken) zahlen und darf nie mehr nach Thailand einreisen.

Öffentlich gemacht habe sie die Geschichte als Warnung, erklärt Beaut Aornnicha auf Facebook. Und mahnt: «Passt auf euch auf, wenn ihr mit Fremden reist. Ich möchte nicht, dass so etwas noch jemandem passiert.»




Perverse Fluglinie in Kanada am 9.8.2026: Porter Airlines streicht wegen Kind Flug, weil das Kind auf dem Sitz steht:
Victoria, Kanada: Flug wird wegen trotzigem Kleinkind gestrichen
https://www.20min.ch/story/victoria-kanada-flug-wird-wegen-trotzigem-kleinkind-gestrichen-103615133

Justin Arber -- Ein Flieger der Porter Airlines brach den Start am Flughafen von Victoria ab, als der Crew ein auf seinem Sitz stehendes Kind auffiel. Die Passagiere konnten erst am nächsten Tag weiterfliegen.

    Wegen eines unangeschnallten Kleinkindes mussten Dutzende Passagiere eine Nacht am Flughafen Victoria verbringen.
    Porter Airlines strich den Flug nach Toronto, weil das Kind auf seinem Sitz stand und sich nicht sichern liess.
    Die Umorganisation dauerte bis nach 0.30 Uhr; die Startbahn war über Nacht geschlossen.

Passagiere eines Flugs von Victoria nach Toronto strandeten am Donnerstag in Victoria, weil ihr Flug unmittelbar vor dem Start um 22.30 Uhr gecancelt wurde. Gegenüber CTV News erklärt ein Sprecher der betroffenen Porter Airlines: «Ein kleines Kind stand auf seinem Sitz und liess sich nicht anschnallen.»

Der Cabin-Crew sei aufgefallen, dass das Kind auf seinem Sitz steht, als sich das Flugzeug bereits auf dem Weg zur Startbahn befand. Sowohl einem Elternteil des Kindes als auch der Besatzung selbst ist es nicht gelungen, dem Kind den Sicherheitsgurt anzuziehen.

Neuer Flug erst am nächsten Tag
«Unter diesen unsicheren Bedingungen konnte das Flugzeug nicht starten. Daher entschied sich die Besatzung, zum Terminal zurückzukehren und die Passagiere aussteigen zu lassen», so der Sprecher. Die Formalitäten zur Umorganisation des Flugs dauerten danach bis nach 0.30 Uhr. Die Passagiere mussten die Nacht am Flughafen von Victoria verbringen, weil die Start-und-Lande-Bahn über Nacht geschlossen wird.

Porter Airlines entschuldigte sich «für die Auswirkungen, die dies auf die anderen Passagiere hatte», und bestätigte gegenüber CTV News, dass diese am Freitag mit einem Flug abreisen könnten.



China mit eigenem Personenflugzeug am 12.8.2026:
Peking: Chinas C919 absolviert ersten internationalen Linienflug
https://www.nau.ch/news/china/chinas-c919-absolviert-ersten-internationalen-linienflug-67159518

Keystone-SDA -- China -- Der in China entwickelte Passagierjet C919 hat erstmals einen internationalen Linienflug absolviert. Eine Maschine der Fluggesellschaft Air China flog am Mittwoch von Peking in die mongolische Hauptstadt Ulan Bator, wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtete. Auf der Strecke ist täglich ein Hin- und Rückflug geplant.




Absturz der Boeing 737 MAX vom 10.3.2019: Klage bringt einer Witwe 29 Millionen Dollar:
Boeing muss nach 737-MAX-Absturz Opferfamilie 29 Millionen zahlen
https://www.nau.ch/news/wirtschaft/boeing-muss-nach-737-max-absturz-opferfamilie-29-millionen-zahlen-67159949

Keystone-SDA -- USA -- Boeing muss der Familie eines Opfers des Absturzes einer 737 MAX 8 von Ethiopian Airlines 29 Millionen Dollar Schadenersatz zahlen. Eine Geschworenenjury in Chicago sprach das Geld der Familie eines irischen Uno-Mitarbeiters zu, der bei dem Unglück 2019 gestorben war.

Geklagt hatte die Witwe von Michael «Mick» Ryan. Der Mitarbeiter des Welternährungsprogramms und Vater von zwei Kindern gehörte zu den 157 Todesopfern des Absturzes vom 10. März 2019. Insgesamt kamen dabei 21 Uno-Mitarbeitende ums Leben.

Das Unglück ereignete sich wenige Monate nach dem Absturz einer 737 MAX 8 der indonesischen Fluggesellschaft Lion Air mit 189 Toten. Boeing räumte bereits 2019 ein, dass die Steuerungssoftware MCAS zu beiden Abstürzen beigetragen hatte.

Die Unglücke lösten zahlreiche Zivilklagen aus. Die meisten wurden mit vertraulichen Vergleichen beigelegt. Im ersten Zivilprozess im November 2025 erhielt der Witwer eines Opfers 28,45 Millionen Dollar zugesprochen. Im Mai sprach eine Jury der Familie einer 24-jährigen Amerikanerin 49,5 Millionen Dollar zu.

Nach dem jüngsten Verfahren sind noch zwei Klagen im Zusammenhang mit dem Ethiopian-Absturz offen. Die strafrechtlichen Verfahren gegen Boeing wegen der beiden Unglücke wurden im November 2025 eingestellt.






Stewart aus Kanada am 13.8.2026: ERFINDET, er sei ein "Pilot" + betrügt 3 "US"-Fluglinien über 200mal:
Als Pilot ausgegeben: Er täuschte drei Airlines – und flog über 200-mal kostenlos
https://www.20min.ch/story/er-gab-sich-als-pilot-aus-und-flog-ueber-200-mal-gratis-nun-drohen-20-jahre-haft-103617082

Fototext: Dallas Pokornik drohen bis zu 20 Jahre Gefängnis und hohe Rückzahlungen.Screenshot/Facebook

Jonas Bucher -- Ein Ex-Flugbegleiter gab sich jahrelang als Pilot aus und erschlich sich mehr als 200 Gratisflüge. Nun drohen dem 34-Jährigen bis zu 20 Jahre Haft.
  • Der 34-jährige Kanadier Dallas Pokornik gab sich als Pilot aus und erschlich sich damit über 200 Gratisflüge bei drei US-Fluggesellschaften.
  • Vor einem Bundesgericht auf Hawaii bekannte er sich des Überweisungsbetrugs schuldig – ihm drohen bis zu 20 Jahre Gefängnis.
  • Das Strafmass wird am 8. Dezember verkündet.

Ein ehemaliger Flugbegleiter hat sich jahrelang als Pilot ausgegeben und damit mehr als 200 Gratisflüge bei drei US-Fluggesellschaften erschlichen. Der 34-jährige Dallas Pokornik aus Toronto bekannte sich vor einem Bundesgericht auf Hawaii des Betrugs schuldig. Ihm drohen bis zu 20 Jahre Gefängnis.

Pokornik arbeitete von Juli 2017 bis Oktober 2019 als Flugbegleiter für eine Fluggesellschaft mit Sitz in Toronto. Den Namen des Unternehmens nannten die US-Behörden laut dem Magazin «People» nicht.D

Drei Fluggesellschaften wurden geschädigt

Nach seinem Ausscheiden soll er sein Wissen über die Abläufe in der Luftfahrt für den Betrug genutzt haben. Zwischen Januar 2020 und Oktober 2024 gab sich Pokornik als Verkehrspilot aus. Dafür verwendete er gefälschte Pilotenausweise, die sich auf seinen früheren kanadischen Arbeitgeber bezogen.

Damit verschaffte er sich Zugang zu Vergünstigungen, die eigentlich für Piloten und Flugbegleiter vorgesehen sind. Auf diese Weise erhielt er mehr als 200 Flugtickets kostenlos.

Betroffen waren drei Fluggesellschaften mit Sitz in Honolulu, Chicago und Fort Worth im US-Bundesstaat Texas. Ihre Namen wurden in der Anklageschrift ebenfalls nicht genannt.

In Panama klickten die Handschellen

Im Oktober 2025 wurde Pokornik angeklagt. Später nahmen ihn die Behörden in Panama fest. Er wurde an die USA ausgeliefert und musste sich auf Hawaii vor einem Bundesgericht verantworten.

Am 6. August bekannte sich der 34-Jährige in einem Anklagepunkt wegen Überweisungsbetrugs schuldig. Im Rahmen der Vereinbarung mit der Staatsanwaltschaft verpflichtete er sich zudem, den drei betroffenen Fluggesellschaften den entstandenen Schaden zurückzuzahlen.

Das Strafmass soll am 8. Dezember verkündet werden. Pokornik drohen bis zu 20 Jahre Gefängnis. Dazu könnten Kosten von bis zu 250'000 Dollar auf ihn zukommen.

Luftfahrtexperte zeigt sich überrascht

Der Luftfahrtexperte Phyl Durdey zeigte sich gegenüber dem kanadischen Sender CTV News erstaunt über den Fall. Als ehemaliger Mitarbeiter einer Fluggesellschaft habe Pokornik die Abläufe und Sicherheitskontrollen gekannt. «Ich war sehr überrascht, als ich davon hörte. Die Sicherheitsvorkehrungen an Flughäfen sind derzeit sehr streng», sagte Durdey.

Eine Pilotenuniform allein sei kein verlässlicher Beweis dafür, dass jemand tatsächlich Pilot sei. Realistisch wirkende Uniformen könnten problemlos im Internet gekauft werden. Durdey sieht deshalb vor allem bei der Kontrolle von Pilotenausweisen möglichen Handlungsbedarf.





Analyse am 15.8.2026: Der Flug Thessaloniki-Memmingen endete mit Vogelschlag+Triebwerksplittern an Rumpf+Scheibe:
Deshalb wurde Ryanair-Passagier aus Fenster gezogen
https://www.nau.ch/news/europa/deshalb-wurde-ryanair-passagier-aus-fenster-gezogen-67160739

Fototexte:
Am 10. Juli zerbrach ein Fenster einer Ryanair-Maschine, wobei ein Passagier teilweise aus dem Fenster gezogen wurde.
Weitere Passagiere schafften es, den verletzten Mann zurück ins Flugzeug zu ziehen. (Symbolbild)
Ljubi¨a Karović überlebte dank dem mutigen Eingreifen seiner Ehefrau Svetlana Grković.
Der Grund für das zerbrochene Fenster ist nun klar: Beim Start erfasste die Maschine Vögel. (Symbolbild)
Durch den Vogelschlag brach ein Triebwerksflügel ab. Umherfliegende Teile beschädigten den Rumpf – dabei zerbrach auch das Fenster. (Symbolbild)


Vivian Balsiger -- Griechenland -- Fensterbruch bei einem Ryanair-Flug nach Thessaloniki: Jetzt ist geklärt, warum ein Passagier beinahe aus der Maschine gezogen wurde.

Auf einem Ryanair-Flug von Thessaloniki nach Memmingen ist ein Fenster im Flugzeug zerborsten.
Der Serbe Ljubi¨a Karović wurde dabei teilweise aus dem Fenster gezogen und von anderen Passagieren gerettet.
Jetzt ist klar, warum das Fenster zerbrach: Das Flugzeug erfasst beim Start mehrere Vögel.
Ein Flug von Thessaloniki nach Memmingen (D) wurde zum Albtraum. Kurz nach dem Start zerbarst ein Fenster neben Sitz 11F. Der Passagier Ljubi¨a Karović (61) wurde teilweise aus dem Flugzeug gezogen.

Sein Kopf und sein rechter Arm ragten bei 600 km/h und 4500 Metern Höhe ins Freie.

Jetzt ist klar, warum. Das US-amerikanische National Transportation Safety Board (NTSB) hat den Fall untersucht. Sie übernahm die Ermittlungen von den griechischen Behörden.

Laut einem Bericht vom Donnerstag brach ein Triebwerksflügel ab. Umherfliegende Teile beschädigten den Rumpf der Maschine an mehreren Stellen. Auch das betroffene Fenster wurde so zerstört.

Vogelreste erklären Triebwerksschaden
Die Ermittler fanden Vogelreste im Inneren des Triebwerks. Das deutet darauf hin, dass die Maschine beim Start Vögel erfasste. Ein sogenannter Vogelschlag kann Triebwerke stark beschädigen.

Der Vorfall ereignete sich am 10. Juli und sorgte weltweit für Schlagzeilen. Bei der Maschine handelt es sich laut NTSB um eine Boeing 737-800. Der Flug wurde von Malta Air durchgeführt, einer Tochtergesellschaft von Ryanair.

Karović erlitt Reibungsverbrennungen und Blutergüsse an Arm und Brust. Nachdem er zurück in die Kabine gezogen worden war, brachte man ihn auf einen anderen Platz. Die Maschine kehrte nach Thessaloniki zurück, wo Karović von Sanitätern und einem Ambulanzteam empfangen wurde.

Ehefrau hält Mann an Beinen fest
Seine Frau Svetlana Grković (48) rettete ihn nach eigenen Angaben, indem sie ihn an den Beinen festhielt.

Gegenüber dem serbischen Nachrichtenportal «Nova» schilderte sie den Moment: «Als das Fenster zerbrach, kam es zur Dekompression in der Kabine. Der Druck zog Ljubi¨a hinaus, zum Glück war er angeschnallt, aber die Hälfte seines Körpers hing ausserhalb des Flugzeugs.»

Sie habe sofort reagiert und seine Beine gepackt und sich gedacht: «Wenn wir sterben, dann sterben wir zusammen. Es war schrecklich.»

Sie warf der Crew vor, während des Kampfes um ihren Mann untätig geblieben zu sein: «Sie wirkten ängstlicher als wir. Nur die Passagiere haben geholfen und waren mutig.»




Flughafen München am 17.8.2026: Dusel-Start von Vietnam Airlines nach Hanoi mit Boeing 787 - 1. wegen falscher Bremsaktivität - 2. wegen falsch berechnetem Start - 3. wird noch abgeklärt:
Vietnam Airlines: Neue Bilder nach Beinahe-Katastrophe: Was ging beim Start schief?
https://www.20min.ch/story/vietnam-airlines-neue-bilder-nach-beinahe-katastrophe-was-ging-beim-start-schief-103618743

Jonas Bucher -- Eine Boeing 787 hob in München erst 120 Meter hinter dem Pistenende ab. Neue Aufnahmen liefern nun Hinweise auf ein mögliches Problem mit den Bremsen.

    Eine Boeing 787 von Vietnam Airlines hob beim Start in München erst 120 Meter hinter dem Ende der Startbahn ab.
    Neue Aufnahmen deuten darauf hin, dass Bremsen am rechten Hauptfahrwerk bereits 210 Meter vor dem Pistende blockierten.
    Die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung wertet nun Flugschreiber und Stimmenrekorder aus. Verletzt wurde niemand.

Die Beinahe-Katastrophe einer Boeing 787 («Dreamliner») der Vietnam Airlines am Flughafen München gibt den Ermittlern weiter Rätsel auf. Flug VN34 nach Hanoi brauchte am Samstag nahezu die gesamte vier Kilometer lange Startbahn und hob erst rund 120 Meter hinter deren Ende ab.

Es gibt Hinweise darauf, dass zumindest am rechten Hauptfahrwerk Bremsen blockiert gewesen sein könnten, wie das Fachportal «Aviation Herald» berichtet.
Videos zeigen die brenzlige Situation vom Samstagnachmittag am Münchner Flughafen.Video: 20min/jad

Die Insassen kamen mit dem Schrecken davon
Der Vorfall hatte die Passagiere an Bord in Angst versetzt. Die Boeing überrollte beim Start das Ende der Piste 26L, geriet ins Gras und wirbelte eine grosse Staubwolke auf. Das Heck schlug auf dem Boden auf. Nach dem Start meldete die Besatzung eine Reifendruckwarnung und brach den Flug nach Hanoi ab.

Die Maschine stieg nur auf rund drei Kilometer Höhe und kreiste danach über Bayern, um Treibstoff abzulassen. Später flog sie den Münchner Flughafen zweimal tief an und landete schliesslich wieder. Am linken Hauptfahrwerk entstand dabei starker Rauch. Reifen und Fahrwerk waren beschädigt, die Boeing musste abgeschleppt werden. Verletzt wurde niemand.

Bremsspuren beginnen vor dem Ende der Startbahn
Neue Aufnahmen liefern nun einen möglichen Hinweis auf die Ursache. «Aviation Herald» schreibt, dass die Bremsen am rechten Hauptfahrwerk offenbar bereits rund 210 Meter vor dem Ende der Startbahn aktiviert wurden.

Nach dem Überrollen der Piste hätten die Räder blockiert. Die sichtbare Spur ende genau dort, wo das Flugzeug schliesslich vom Boden abhob. Ob auch am linken Hauptfahrwerk Bremsen blockierten, lasse sich anhand der verfügbaren Aufnahmen nicht erkennen.

Das Portal betont, dass damit noch keine offizielle Ursache feststeht. Die Aufnahmen könnten aber erklären, warum die Boeing ungewöhnlich lange am Boden blieb und kurz nach dem Start eine Reifendruckwarnung auslöste. Neben einem möglichen Bremsproblem wird in der Luftfahrtbranche auch über falsch berechnete Startdaten diskutiert. Bestätigt ist bislang keine der Theorien.

Heck schlug auf dem Boden auf
Laut der Analyse von «Aviation Herald» hob das Flugzeug erst rund 120 Meter hinter dem Ende der Startbahn vom Boden ab. Zu diesem Zeitpunkt befand es sich bereits im Gras und ungefähr auf Höhe der ersten Anflugbefeuerung. Zudem wurden Lichter der Startbahn beschädigt.

Fotos nach der Landung zeigen Schäden am Heck und am Fahrwerk. Zwei Reifen am linken Hauptfahrwerk waren stark beschädigt.

Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung ermittelt
Die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung untersucht den Vorfall. Die Ermittler dürften dafür unter anderem Flugschreiber und Stimmenrekorder auswerten. Diese Daten können zeigen, wann gebremst wurde, welche Geschwindigkeiten erreicht wurden und ob technische Probleme vorlagen.

Erst diese Untersuchung wird klären, warum der «Dreamliner» mit rund 250 Passagieren an Bord auf einer der längsten Startbahnen Europas erst so spät abhob.




Blackout am Flughafen Zürich-Kloten am 19.8.2026: soll KEIN Cyberangriff gewesen sein:
System-Teilausfall am Flughafen Zürich behoben -- Kein Cyberangriff
https://www.nau.ch/news/schweiz/system-teilausfall-am-flughafen-zurich-behoben-67162913

Keystone-SDA -- Zürich -- Am Flughafen Zürich wurde ein Teilausfall eines Systems am Mittwochnachmittag wieder behoben. Ab 17 Uhr lief der Betrieb wieder normal. Zuvor kam es seit Dienstag zu Verspätungen.

Die 26 Verspätungen dauerten zwischen drei und 45 Minuten, wie die Flughafen Zürich AG am Mittwochnachmittag mitteilte. Folgeverspätungen im Verlaufe des Abends seien möglich.

Die konkrete Ursache für den Ausfall werde derzeit noch abgeklärt, hiess es weiter. Ein Cyberangriff könne aber ausgeschlossen werden.

Der Flughafen bot zusätzliches Personal auf, um die Auswirkungen so gering wie möglich zu halten, wie es am Mittwochvormittag zunächst auf Anfrage von Keystone-SDA hiess. Der Freizeitflugverkehr wurde vorübergehend weitgehend ausgesetzt, um den regulären Flugbetrieb zu priorisieren.

Das betroffene «Apron-Control-System» ist laut Flughafen zuständig für die Abflugsplanung, für die elektronische Koordination mit Skyguide, Eurocontrol und der Standplatzplanung.

Aufgrund des Ausfalls wurde ein vorbereitetes und trainiertes Verfahren angewendet, schrieb ein Flughafensprecher. Dieses basiere jedoch auf deutlich mehr «händischer Arbeit» und ermögliche daher nicht die gleiche Kapazität wie das System.

Der Teilausfall hatte bereits am Dienstag zu Verspätungen und einzelnen Annullationen geführt, so der Flughafensprecher weiter. Aufgrund des Systemausfalls war es am Dienstag zu acht Landungen ausserhalb der Betriebszeiten nach 23.30 Uhr gekommen. Die letzte Landung erfolgte um 23.55 Uhr.

Aufgrund der reduzierten Kapazität müsse auch heute Mittwoch mit Verspätungen gerechnet werden. Die Passagiere würden von ihren Airlines über allfällige Verspätungen oder Änderungen zu ihrem Flug informiert.



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19.8.2026:
Köln: Eurowings fliegt wieder nach Dubai
https://www.nau.ch/news/wirtschaft/eurowings-fliegt-wieder-nach-dubai-67162754



Es wird behauptet mit ZAHLEN zum Fliegen am 19.8.2026: Flüge zwischen Asien und Nord-"Amerika" sollen die stressigsten sein:
Diese zehn Flugrouten fordern den Körper am stärksten
https://www.nau.ch/lifestyle/reisen/diese-zehn-flugrouten-fordern-den-korper-am-starksten-67159141

Travelnews -- Zürich -- Nicht jede Langstrecke ist gleich belastend. Eine neue Analyse zeigt, auf welchen Flugrouten der Jetlag besonders heftig ausfällt.

Wer nach einem Langstreckenflug tagelang schlecht schläft und sich müde fühlt, kennt das Problem: Jetlag. Besonders Geschäftsreisende, die rasch wieder leistungsfähig sein müssen, leiden unter der Verschiebung der inneren Uhr.

Analysten der Buchungsplattform Booking haben nun untersucht, welche internationalen Flugrouten den Körper am stärksten fordern.

Für die Studie wurden bedeutende Business-Routen zwischen Nordamerika, Europa und dem asiatisch-pazifischen Raum ausgewertet. In die Auswahl kamen Nonstop-Flüge ab sechs Stunden Dauer.

Die Forschenden kombinierten Flugzeiten, Zeitverschiebungen und Erkenntnisse aus der Schlafforschung. Daraus berechneten sie die voraussichtliche Erholungszeit nach einer Reise. Auch die ideale Ankunftszeit floss in die Bewertung ein.

Das Resultat ist eindeutig: Besonders belastend sind wenig überraschend Flüge zwischen Asien und Nordamerika. Die ersten zehn Plätze belegen ausschliesslich Verbindungen zwischen diesen beiden Regionen.

Osten macht dem Körper mehr zu schaffen
Entscheidend ist nicht nur die Distanz, sondern auch die Flugrichtung. Reisen nach Osten gelten als deutlich anstrengender als Flüge nach Westen.

Der Grund: Die innere Uhr muss sich nach vorne verschieben. Das fällt dem menschlichen Körper schwerer, als den Tag künstlich zu verlängern.

Die Analyse rechnet deshalb bei Ostflügen mit rund einem Erholungstag pro überquerter Zeitzone. Bei Westflügen halbiert sich diese Zeit ungefähr. Ein Beispiel: Wer von New York nach London fliegt, benötigt laut Modell rund fünf Tage, um den Jetlag vollständig zu überwinden.

In der Gegenrichtung sind es lediglich zweieinhalb Tage. An der Spitze des Rankings liegt die Verbindung von Singapur nach New York.

Dahinter folgen Hongkong–Boston, Hongkong–New York sowie weitere Verbindungen von Hongkong und Seoul in verschiedene nordamerikanische Metropolen. Sie alle kombinieren sehr lange Flugzeiten mit einer grossen Zeitverschiebung.

Biorhythmus
Besonders belastend für den Biorhythmus sind Verbindungen von Asien an die US-Ostküste. - Booking
Die Autoren geben zudem praktische Empfehlungen für die Reiseplanung. So sollten Ostflüge möglichst zwischen Mittag und spätem Nachmittag am Zielort ankommen.

Bei Westflügen seien Ankünfte am späteren Vormittag oder frühen Nachmittag günstiger. Dadurch lasse sich die Anpassung an den neuen Tag-Nacht-Rhythmus erleichtern.

Auch wenn sich Jetlag nie ganz vermeiden lässt, zeigt die Analyse: Mit einer geschickten Flugplanung kann sich die Belastung zumindest etwas reduzieren. Insbesondere für Vielflieger, die regelmässig zwischen den Kontinenten unterwegs sind.



Ben-Gurion-Flughafen in Killer-Israel am 20.8.2026:
Tel Aviv: Gepäckstreik sorgt für Chaos an Tel Aviver Flughafen
https://www.nau.ch/news/ausland/gepackstreik-sorgt-fur-chaos-an-tel-aviver-flughafen-67163737




Krems (Nordösterreich) am 24.8.2026: Der Himmel ist nicht gross genug:
NÖ: Zwei Tote bei Kollision von Kleinflugzeugen

https://noe.orf.at/stories/3368194/

Bei Langenlois (Bezirk Krems) sind am Montag zwei Kleinflugzeuge kollidiert und abgestürzt. Beide Piloten sind dabei gestorben. Ein Großaufgebot an Einsatzkräften war an Ort und Stelle, vor allem um die brennenden Wracks zu löschen. Die Unfallursache ist noch unklar.

Der Unfall ereignete sich gegen 9.15 Uhr etwa einen Kilometer vom Flugplatz in Gneixendorf entfernt. Laut Feuerwehr waren zwei Ultraleichtflugzeuge darin involviert. Eines dürfte als Zugmaschine einen Segelflieger in die Höhe befördert haben und nach dessen Ausklinken eine Kurve geflogen sein, berichteten Polizei und Feuerwehr.

Das zweite involvierte Kleinflugzeug startete unterdessen und krachte in rund 350 Metern Höhe in die Zugmaschine. Das in die Luft beförderte Segelflugzeug war in den Unfall nicht verwickelt. Durch den Aufschlag waren die Kleinflugzeuge in Brand geraten. Für die beiden Piloten der kollidierten Maschinen – im Alter von 36 und 70 Jahren – kam jede Hilfe zu spät. Beide waren Mitglieder im Flugverein, wie dieser bekanntgab.

Beim Eintreffen der Feuerwehr am Einsatzort standen beide Wracks in Flammen, berichtete Gernot Rohrhofer von der Freiwilligen Feuerwehr Krems: „Flugzeugteile lagen über mehrere hundert Meter verstreut in mehreren Weingärten.“ Ein umfangreicher Löscheinsatz war die Folge. Zur Wasserversorgung wurde ein Pendelverkehr mit Einbahnregelung eingerichtet.

Unfallursache noch unklar
Grund dafür ist, dass nicht klar war, ob die Pyrosätze des Selbstrettungssystems der Luftfahrzeuge bereits gezündet hatten. Daraufhin wurde das betroffene Areal aus Sicherheitsgründen großflächig abgesperrt, sagte Rohrhofer. Deshalb wurde auch ein Entschärfungsdienst alarmiert. Gegen 15.00 Uhr konnten Experten die Pyrotechnikkapseln der Selbstrettungssysteme schließlich entschärfen und sich somit der Unfallstelle nähern.

Acht Feuerwehren standen mit 115 Mitgliedern und 32 Fahrzeugen im Einsatz. Ebenfalls ausgerückt waren Polizei und Rotes Kreuz, auch der Notarzthubschrauber „Christophorus 2“ war angefordert worden. Die Unfallursache wird vom Landeskriminalamt Niederösterreich, Ermittlungsbereich Leib/Leben sowie Tatortgruppe, erhoben. Involviert ist auch die Sicherheitsuntersuchungsstelle des Bundes. Wie die Feuerwehr Montagabend mitteilte, wurde gegen 19.30 Uhr mit der Bergung der Wrackteile begonnen.

red, noe.ORF.at



WER hat die Stinkbombe im SWISS-Flugzeug installiert?
SWISS-Flug Chicago-Zürich am 25.8.2026: Notlandung auf den Azoren wegen 5 kranken Leuten - denen wegen eines chemischen Geruchs an Bord nicht mehr wohl war:
Swiss-Flug muss auf Azoreninsel notlanden – 5 Fluggäste medizinisch untersucht
https://www.tagesanzeiger.ch/swiss-boeing-777-notlandung-auf-azoren-wegen-geruch-151471999834

Martin Liebrich -- Swiss-Flug LX9 von Chicago nach Zürich musste am Dienstagmorgen nach einem Notsignal auf der Azoreninsel Terceira landen. Grund war ein chemischer Geruch an Bord.

Als Ursache gilt ein chemischer...

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"Technischer Fehler" in Spanien und England am 25.8.2026: Zwillinge bekommen an Flughäfen immer wieder Probleme mit E-Visas:
Spanien: Mit Zwilling verwechselt: Nidia wird am Gate abgewiesen
https://www.20min.ch/story/britisches-e-visa-verwechselt-nidia-webb-mit-ihrer-zwillingsschwester-103622392

Justin Arber -- Nidia Webb will von Spanien nach Grossbritannien zurückfliegen. Doch ihr E-Visa ist mit den Daten ihrer Zwillingsschwester verknüpft – und sie bleibt am Gate zurück.

    Wegen eines technischen Fehlers im britischen Einwanderungssystem sass Nidia Webb in Spanien fest und verpasste ihren Flug nach Hause.
    Das E-Visa-System hatte sie mit ihrer eineiigen Zwillingsschwester verwechselt – ein laut Innenministerium bekanntes Problem bei Zwillingen.
    Das Ministerium betont, mehr als zehn Millionen Menschen hätten ihr E-Visa bereits erfolgreich genutzt und Fehler würden meist innerhalb von 24 Stunden behoben.

Nidia Webb wollte von Spanien zurück nach Grossbritannien fliegen. Am Gate wurde ihr jedoch die Rückreise verweigert. Das digitale Einwanderungssystem des britischen Innenministeriums hatte sie mit ihrer eineiigen Zwillingsschwester verwechselt.

Webb lebt seit acht Jahren rechtmässig in Grossbritannien. Ihr E-Visa sei in der Datenbank aber plötzlich mit den Angaben ihrer Schwester verknüpft gewesen, berichtet der «Guardian». Deshalb habe sich ihr Status nicht mehr eindeutig ihrer Identität zuordnen lassen und das Flugzeug hob ohne sie ab.

Stundenlange Telefonate
Am Telefon habe ihr das Innenministerium gesagt, es handle sich um ein bekanntes technisches Problem, das einige Zwillinge betreffe. Zwar sei der Fehler schliesslich behoben worden – die Bestätigungsmail ging jedoch erneut an ihre Schwester. Schliesslich löste sich das Missverständnis doch noch und Webb durfte in den Flieger nach Hause steigen.

«Hätte ich nicht stundenlang telefoniert, um das Problem zu lösen, weiss ich nicht, wie lange ich im Ausland festgesessen hätte», sagt sie. Das britische Innenministerium erklärte, mehr als zehn Millionen Menschen hätten ihre E-Visa bereits erfolgreich genutzt. Fehler würden in den meisten Fällen innerhalb von 24 Stunden behoben.

Kritik am digitalen System
Menschenrechtsgruppen kritisieren das digitale System seit Längerem. Monique Hawkins von der Organisation the3million sagt, die Einführung sei überhastet erfolgt. Immer wieder würden Menschen nicht nur an der Weiterreise gehindert, sondern erhielten auch keine Entschädigung, weil Fluggesellschaften und Behörden die Verantwortung gegenseitig abschieben würden.





Schweiz am 27.8.2026: Webcam-Blackout am Flugplatz Altenrhein - damit mehr Leute ans Fest kommen?
Flugplatz Altenrhein: Webcam-Ausfall vor Jubiläumsfest - Blick:
Ausfall kurz vor Jubiläum: Webcam von Flugplatz Altenrhein plötzlich offline – was ist da los?
https://www.blick.ch/wirtschaft/ausfall-kurz-vor-jubilaeum-webcam-von-flugplatz-altenrhein-ploetzlich-offline-was-ist-da-los-id22214047.html

Moritz Meister -- Redaktor Wirtschaft -- Kurz vor dem 100-Jahr-Fest des Flugplatzes St. Gallen-Altenrhein versagt die Webcam. Seit Mittwochabend herrscht Funkstille – ein technisches Problem? Oder steckt mehr dahinter?

lugplatz St. Gallen-Altenrhein feiert ab Freitag 100-jähriges Jubiläum mit Volksfest
Webcam seit Mittwochabend ausser Betrieb, Grund für Störung unbekannt
Letzte Aufnahmen zeigen Festzelt und Stände, aufgebaut für Jubiläumsfeier

Ab Freitag soll es auf dem Flugplatz St. Gallen-Altenrhein rundgehen. Denn dann beginnt der Festanlass für das 100-Jahr-Jubiläum des Flughafens. Die Vorbereitungen für das «Volksfest», wie es auf der Flughafen-Website bezeichnet wird, nehmen Fahrt auf.

Webcam-Chaos in Altenrhein
Zumindest liessen die Webcam-Bilder des Flughafens darauf schliessen. Hier konnten aufmerksame Beobachter den Aufbau Schritt für Schritt mitverfolgen – zumindest bis am Mittwochabend um 23.20 Uhr. Doch seither herrscht Funkstille. Die Webcam ist «aktuell ausser Betrieb», heisst es auf der Website von People's, dem Betreiber des Flughafens.

Die letzten noch verfügbaren Aufnahmen zeigen den Flughafen kurz vor Mitternacht in grelles Scheinwerferlicht gehüllt. Ausserdem sind bereits ein grosses Festzelt und weitere kleinere Stände, die anlässlich des Jubiläums aufgebaut worden sein dürften, auf dem Gelände zu erkennen.

Was ist da mit der Webcam los? Wollen die Flughafen-Verantwortlichen nicht, dass der restliche Aufbau des Festes beobachtet wird? Oder ist ein Privatjet mit einem prominenten Passagier im Anflug auf Altenrhein? Dem Flughafen-Chef selbst war die Panne offensichtlich nicht bekannt. CEO Thomas Krutzler (51) zeigte sich auf Anfrage von Blick überrascht und bedankte sich für den Hinweis. «Es scheint sich um ein technisches Problem zu handeln», sagt Krutzler.

Viel weniger Tickets verkauft als geplant
Schon die Planung des Events sorgte immer wieder für Turbulenzen. So wurde im Vorfeld des Events bereits der Präsident des Organisationskomitees ersetzt. Und auch der Ticketverkauf verlief bislang nicht nach Plan. Ursprünglich rechnete der Flughafen mit 70'000 bis 100'000 Besuchern während der drei Festtage. Bisher hat er aber bloss 25'000 Tickets verkauft.

Macht nun kurz vor dem Zieleinlauf für das Fest auch noch die Webcam schlapp?



Spionage und Hacking auch in GB am 27.8.2026: Daten von Flughafen geklaut:
London/Manchester: Stansted Airport von Cyberangriff betroffen
https://www.nau.ch/news/europa/stansted-airport-von-cyberangriff-betroffen-67167330

Keystone-SDA -- Bern -- Bei einem Cyberangriff auf den Betreiber mehrerer wichtiger britischer Flughäfen sind die Daten von Millionen Menschen abgegriffen worden. Kunden wurden aufgerufen, wachsam zu sein bei verdächtigen Nachrichten, E-Mails oder Anrufen.






Asoziale SWISS am 29.8.2026: Sitze in der Businessclass frei - aber die darf man nicht benutzen!
Swiss-Passagier verpasst Abflug zu Christbaum-Fachreise wegen Überbuchung -- Trotz freier Sitze im Flugzeug
https://www.blick.ch/schweiz/trotz-freier-sitze-im-flugzeug-swiss-passagier-verpasst-abflug-zu-christbaum-fachreise-wegen-ueberbuchung-id22220082.html

Mattia JutzelerRedaktor News -- Philipp G. wurde bei einer überbuchten Swiss-Maschine nach Budapest von Bord geschickt. Statt wie geplant mit 44 Christbaum-Bauern zu reisen, musste er über fünf Stunden auf einen Ersatzflug warten. Freie Plätze gab es nämlich nur noch in der Business-Class.

    Christbaum-Bauer Philipp G. verpasste Fachreise nach Budapest wegen Flugüberbuchung
    Swiss liess ihn trotz angeblich acht leerer Plätze nicht mitfliegen
    Swiss: Überbuchungen betreffen nur 0,02 Prozent der Passagiere

Diesen Ferienstart hätte sich Philipp G.* anders vorgestellt. Der 65-Jährige hätte am Samstagmittag eigentlich zu einer ganz speziellen Fachreise aufbrechen sollen. «Ich habe mit 44 Christbaum-Bauern eine Gruppenreise nach Budapest geplant», erzählte er Blick. Zusammen mit den speziellen Landwirten plante Philipp G. Besuche bei drei Christbaumproduzenten in Ungarn.

Der Start der Fachreise lief allerdings alles andere als geplant. Der Reiseführer musste das Swiss-Flugzeug nämlich schon vor dem Start der Maschine wieder verlassen. «Ich wurde per Zufall herausgepickt, weil der Flug überbucht war.» Sein Ersatzflug startete erst über fünf Stunden später Richtung Ungarn. «Nun sind die 44 Bauern allein in Budapest», schilderte Philipp G. kurz nach der Landung seines eigentlichen Flugs.

Was den 65-Jährigen dabei besonders nervt: «Im Flugzeug hätte es vor dem Start sicher acht leere Plätze gegeben.» Das zeigt ein Foto aus dem Innern der Maschine, das ein Mitglied der Reisegruppe Philipp G. zuschickte. Ohne ihren Reiseführer hatte die Gruppe zum Beispiel den gecharterten Bus zum Hotel in Budapest nicht gefunden.

Die Swiss bestätigt auf Anfrage von Blick, dass es beim Flug von Zürich nach Budapest zu einer Überbuchung kam. «Ein Passagier konnte deshalb leider nicht wie geplant mitfliegen.»

Die freien Plätze auf dem Foto sind laut der Fluggesellschaft Teil der Business-Class dieses Flugzeugs. «Diese reicht auf diesem Flug bis einschliesslich Reihe sieben.» Erst dahinter beginne die Economy-Class. «In der Business-Class bleibt auf diesem Flugzeugtyp jeweils der benachbarte Sitz frei», erklärt eine Swiss-Sprecherin Anja Beeler. «So kann auf Bildern der Eindruck entstehen, dass noch Plätze verfügbar sind, obwohl der Flug tatsächlich vollständig ausgebucht ist.»

Überbuchung weil Passagiere nicht auftauchen
Solche Überbuchungen betreffen laut der Fluggesellschaft nur rund 0,02 Prozent der Passagiere. «Wir erleben bei einer überwiegenden Mehrheit unserer Flüge, dass einzelne Passagiere ihre gebuchte Reise nicht antreten», begründet Beeler. «Durch eine vorsichtige Überbuchung versuchen wir zu vermeiden, dass Sitzplätze deshalb ungenutzt bleiben.»

Wenn sich keine Freiwilligen finden lassen, würde ein Algorithmus entscheiden, welche Passagiere das Flugzeug verlassen müssen. «Betroffene Passagiere buchen wir auf die schnellstmögliche alternative Verbindung um. Zudem haben sie im Rahmen der geltenden Fluggastrechte Anspruch auf eine entsprechende Kompensation.»

* Name bekannt



Forschung in der Schweiz am 1.9.2026: Flugzeuge recyclebar machen:
Schweizer Forscher arbeiten an recyclebaren Flugzeugen - Neuer Baustoff
https://www.nau.ch/news/forschung/schweizer-forschende-arbeiten-an-recyclebaren-flugzeugen-67168938

Keystone-SDA -- Dübendorf -- Forschende aus der Schweiz wollen Flugzeug-Bauteile recyclebar machen. Sie sollen künftig nicht mehr auf der Deponie landen.

Flugzeuge könnten künftig aus recyclebarem Material bestehen.
Schweizer Forschende haben einen neuen Flugzeug-Bauteilstoff hergestellt.
Dieser besteht die Brandschutzanordnungen.
So sollen Flugzeug-Teile nicht mehr auf der Deponie landen.

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler wollen Flugzeuge recyclebar machen.

Ein neu entwickelter Verbundwerkstoff soll dafür sorgen. So sollen leichte und robuste Bauteile künftig nicht mehr zwangsläufig auf der Deponie oder in der Verbrennung landen.

Materialien für den Bau von Flugzeugen oder Zügen müssen leicht, robust und flammhemmend sein. Bisher waren solche Verbundwerkstoffe jedoch nicht recyclebar.

Neuer Baustoff ermöglicht Recycling [Epoxidharz mit Phosphor-Molekül]
Forschende haben nun einen Werkstoff entwickelt, der diese Eigenschaften vereinen soll. Das teilt die Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa) am Dienstag mit.

Der entwickelte Werkstoff ist ein mehrschichtiger Verbund. Ein Kern aus einer hitzeresistenten Aramid-Wabenstruktur wird beidseitig mit Schichten aus Glas- oder Kohlefasern versehen.

Als Bindemittel dient Epoxidharz. Solche Harze können normalerweise weder eingeschmolzen noch aufgelöst werden. Entsprechende Verbundwerkstoffe landen deshalb häufig auf Deponien oder werden verbrannt.

Die Empa-Forschenden fügten dem Epoxidharz ein phosphorhaltiges Molekül hinzu. Der Zusatz macht das Material nicht nur flammhemmend, sondern ermöglicht auch dessen Recycling. Nach dem Aushärten kann das Harz unter bestimmten Bedingungen wieder weich gemacht und neu geformt werden.

Brandschutzanforderungen erfüllt
Das Hauptziel des Projekts war das vollständige Recycling des Verbundwerkstoffs. Mithilfe eines Lösungsmittels und Wärme lässt sich der Verbund wieder in seine Bestandteile zerlegen. So können die Aramid-Wabenstruktur sowie die Glas- oder Kohlefasern zurückgewonnen werden.

Der neue Werkstoff erfüllt nach Angaben der Forschenden die geltenden Brandschutzanforderungen und erreicht fast dieselben mechanischen Eigenschaften wie herkömmliches Epoxidharz.

Als nächster Schritt sollen die Herstellung und der Recyclingprozess skaliert werden. Das Empa-Forschungsteam untersucht zudem weitere Anwendungsmöglichkeiten für den Kunststoff, etwa im Energiesektor und im Bauwesen.

Das Projekt wurde gemeinsam mit dem Industriepartner Elantas durchgeführt und von Innosuisse unterstützt.



https://orf.at/stories/3441030/




"USA" Flug Dallas-Newark am 5.9.2026: Randalierer-Alkoholiker wird mit Klebeband am Sitz festgeklebt:
Randalierte: Fluggast muss in den USA an seinen Sitz geklebt werden
https://www.nau.ch/news/amerika/randalierte-fluggast-muss-in-den-usa-an-seinen-sitz-geklebt-werden-67171954

"USA" Flug Dallas-Newark
                  am 5.9.2026: Randalierer-Alkoholiker wird mit
                  Klebeband am Sitz festgeklebt
"USA" Flug Dallas-Newark am 5.9.2026: Randalierer-Alkoholiker wird mit Klebeband am Sitz festgeklebt [1]

Sina Barnert -- USA -- Auf einem US-Inlandflug von Dallas nach Newark randalierte ein Passagier so stark, dass er an den Sitz geklebt werden musste. Bilder davon machen nun die Runde.

Ein Fluggast in den USA musste an seinen Sitz geklebt werden.
Zuvor hatte er auf einem Flug randaliert und sich rassistisch und homophob geäussert.
Die Bilder seiner Fesselung gehen nun um die Welt.

Betrunkene Randale in einem US-Flugzeug von American Airlines.

Auf einem Inlandflug von Dallas nach Newark brannten einem Passagier am Donnerstag offenbar die Sicherungen durch.

Und das so extrem, dass er an seinem Sitz festgeklebt werden musste. Zudem war das Flugzeug gezwungen, wegen des randalierenden Passagiers eine ausserplanmässige Landung in Baltimore vorzunehmen.

Beleidigungen und Randale in der Luft
Doch von Anfang an: Der Mann, der betrunken gewirkt habe, habe begonnen, seinen Sitznachbarn anzuschreien, berichtet das US-Newsportal «TMZ». Dabei soll er immer wieder die Hölle und Jesus erwähnt haben.

Ein Flugbegleiter habe die Situation daraufhin beruhigen wollen. Dies habe den Mann jedoch nur noch wütender gemacht.

Er habe den Flugbegleiter mehrfach mit dem «N-Wort» beschimpft. Zudem habe er auch homophobe Beleidigungen ausgesprochen.

Dabei wurde der Fluggast offenbar immer aggressiver, wie Augenzeugen dem Newsportal berichteten.

Fluggast musste auf Sitz fixiert werden
Als eine Passagierin schliesslich eingreifen wollte, sei sie von ihm weggestossen worden. Kurz darauf sei ein Tumult ausgebrochen.

Schliesslich seien mehrere Menschen nötig gewesen, um den randalierenden Mann zu bändigen. Mit Kabelbindern und Klebeband sei er schliesslich auf seinem Sitz fixiert worden.

Nach der Landung in Baltimore wurde der Mann festgenommen, wie das FBI erklärt. Es werde nun geprüft, ob Anklage gegen den Fluggast erhoben werde.




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