https://orf.at/stories/3432365/
Auf dem Frankfurter Flughafen hat es einen Zwischenfall
gegeben. Der Flughafenbetreiber Fraport bestätigte einen
„Vorfall“ mit einer Lufthansa-Maschine. Betroffen sei eine
Boeing 787-9 „Dreamliner“. Es sei ein Krisenstab
eingerichtet worden.
Ein Video des Vorfalls zeigt, wie bei der Maschine ein
Bugfahrwerk am Gate nach vorn weg knickt. Es wurde unter
anderem von Breaking Aviation News & Videos
veröffentlicht. Die Maschine kam in unmittelbarer Nähe
zu einem Gate auf dem Bauch zu Liegen.
Zum Hergang sagte ein Lufthansa-Sprecher: „Auf einer
Parkposition klappte unerwartet das Bugfahrwerk des
Flugzeugs ein.“ Das Flugzeug trug die Flugnummer LH450
und sollte nach Los Angeles fliegen. "Zum Zeitpunkt des
Vorfalls befanden sich Crew- und Bodenmitarbeitende an
Bord. Fluggäste waren noch nicht eingestiegen. „Mehrere
Mitarbeitende wurden verletzt und werden derzeit
medizinisch versorgt“, teilte ein Sprecher der Airline
mit.
Die genauen Umstände würden derzeit gemeinsam mit den
zuständigen Stellen geprüft. Techniker und Hilfskräfte
seien an Ort und Stelle.
Fliegen am 7.6.2026: Anschluss verpassen -
oft in grossen Flughäfen von Europa der Fall: Frankfurt,
Madrid-Barajas, London Stansted, Paris Charles de Gaulle,
Amsterdam Schiphol:
An diesem Flughafen verpasst du oft den Anschluss
https://www.nau.ch/lifestyle/reisen/an-diesem-flughafen-verpasst-du-oft-den-anschluss-67134933
Fototext: Airhelp analysierte nicht die Flughäfen auf der
ganzen Welt, sondern lediglich in Europa, den USA, Kanada
und Brasilien. (Symbolbild) - keystone
Der Artikel:
Travelnews -- Zürich -- Eine Auswertung des
Fluggastrechte-Portals Airhelp zeigt, an welchen Flughäfen
Anschlussflüge besonders oft verpasst werden.
Eine neue Auswertung des Travel-Tech-Unternehmens Airhelp
zeigt: An manchen Flughäfen ist das Risiko, den
Anschlussflug zu verpassen, deutlich höher als an anderen.
Für die Untersuchung analysierte das Fluggastrechte-Portal
interne Daten aus dem Jahr 2025 zu tatsächlich verpassten
Anschlussverbindungen.
Daraus berechnete das Unternehmen einen Score zwischen eins
und zehn. Je tiefer der Wert, desto grösser das Risiko.
Schade dabei: Airhelp analysierte nicht die Flughäfen auf
der ganzen Welt, sondern lediglich in Europa, den USA,
Kanada und Brasilien.
Das Ergebnis überrascht: Den schlechtesten Wert erzielt
nicht etwa ein Mega-Hub wie London oder Paris, sondern der
Flughafen
Bergamo Orio al Serio in Norditalien.
Mit einem Score von 4 gilt er als jener Flughafen im
Ranking, an dem Reisende am häufigsten ihren Anschluss
verpassen. Unmittelbar dahinter folgt der Flughafen Dallas
Fort Worth in den USA.
Ebenfalls weit vorne im Negativ-Ranking landen bekannte
europäische Umsteigeflughäfen:
Frankfurt am Main,
Madrid-Barajas, London Stansted, Paris Charles de Gaulle
und Amsterdam Schiphol erzielen allesamt
vergleichsweise tiefe Werte.
Anschluss verpasst – was jetzt?
Die besten Chancen auf einen entspannten Umstieg haben
Reisende laut Airhelp am Flughafen Florianópolis in
Südbrasilien. Auch der Flughafen der estnischen Hauptstadt
Tallinn schneidet sehr gut ab.
Die empfohlenen Umsteigezeiten liegen laut Airhelp je nach
Flughafen und Verbindungstyp meist zwischen 30 und 60
Minuten bei Inlandsflügen. Bei Inlands- und Auslandsflügen
liegen sie bei 60 bis 90 Minuten für Umstiege sowie bei bis
zu 120 Minuten für internationale Anschlussflüge.
Kommt es trotzdem zu einer verpassten Verbindung, lohnt sich
ein Blick auf die Rechte der Passagiere. Wird der Anschluss
wegen einer Verspätung verpasst, müssen Airlines innerhalb
des Geltungsbereichs der EU-Fluggastrechte in vielen Fällen
eine Ersatzbeförderung organisieren.
Unter Umständen gibt es zusätzlich Hotels, Verpflegung oder
sogar eine Entschädigung von bis zu 600 Euro.
Saudia Airlines von Dschidda nach Genf am
11.6.2026: Totale Geschmacklosigkeit: Da stirbt einer -
die Leiche wird neben einen Passagier gelegt:
Flug nach Genf: Todesfall an Bord – Crew legt Leichnam
neben Passagier
https://www.20min.ch/story/flug-nach-genf-todesfall-an-bord-crew-legt-leichnam-neben-passagier-103580186
Fototext: Ein Waadtländer sass auf seinem Flug von
Saudi-Arabien nach Genf drei Stunden lang neben einem
verstorbenen Passagier. (Symbolbild)
Karin Leuthold -- Der Rückflug von Dschidda nach Genf
wurde für einen 30-Jährigen aus Bussigny VD zur
Belastungsprobe. Drei Stunden lang lag ein Verstorbener
neben ihm.
Ein Mann aus Bussigny VD verbrachte auf
einem Saudia-Airlines-Flug von Dschidda nach Genf die
letzten drei Stunden neben einem Leichensack.
Die Crew platzierte den Sack mit einem
Verstorbenen aus Lyon auf den freien Sitzen direkt neben
ihm.
Nach der Landung mussten alle Passagiere
warten, bis Ärzte den Todesfall als natürlich eingestuft
hatten.
Den Rückflug von seiner Pilgerreise nach Mekka hatte sich
ein Mann aus Bussigny VD wohl ganz anders vorgestellt. Wie
der 30-Jährige gegenüber «Blick» berichtet, reiste er am 24.
März mit einem Flug von Saudia Airlines von Dschidda nach
Genf, als die Crew während des Flugs einen Leichensack auf
den freien Sitzen direkt neben ihm platzierte. Die letzten
drei Stunden der Reise verbrachte er somit unmittelbar neben
einem Verstorbenen.
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Die Heimreise sei zunächst ruhig und ereignislos verlaufen,
erzählt der Sozialarbeiter marokkanischer Herkunft. In
derselben Sitzreihe im hinteren Teil des Airbus A330 habe
neben ihm ein weiterer Passagier in der Viererreihe
gesessen. Nach dem Bordservice bemerkten die Fluggäste
jedoch Unruhe im vorderen Kabinenbereich. Kurz darauf wurde
der Mann in der Viererreihe gebeten, seinen Platz zu
wechseln.
Passagiere trösten trauernden Neffen
«Dann kam die Crew mit einer grossen schwarzen Tasche, die
sie längs auf die nun freien Sitze rechts von mir legte.
Kurz darauf folgte ein etwa 40-jähriger Mann, der völlig
aufgelöst war und sich eine Reihe hinter mich setzte»,
schildert der Waadtländer gegenüber «Blick».
Als eine ältere Frau auf Arabisch fragte, ob sich in dem
Sack ein Verstorbener befinde, wurde dem 30-Jährigen klar,
was geschehen war. Inzwischen kamen mehrere Passagiere zu
dem trauernden Angehörigen, um ihm ihr Beileid
auszusprechen. Auch ein Imam sprach mit dem Mann und
erklärte ihm die nächsten Schritte bis zur Beisetzung.
Passagiere mussten warten, bis die Polizei kommt
Nach Informationen von «Blick» handelte es sich bei dem
Verstorbenen um einen schwer kranken Mann aus Lyon, der sich
seinen Wunsch erfüllt hatte, die Pilgerreise nach Mekka noch
vor seinem Tod anzutreten. Obwohl viele Passagiere Mitgefühl
und Solidarität mit den Angehörigen zeigten, wurde der Rest
des Flugs für den Zeugen zur psychischen Belastung. «Ich
fühlte mich unwohl und wusste nicht, wie ich mich verhalten
sollte. Es war mir unmöglich, einfach weiter meinen Film zu
schauen. Ich konnte an nichts anderes mehr denken», erzählt
er.
Nach der Landung in Genf betraten Polizei und Rettungskräfte
das Flugzeug und forderten die Passagiere auf, zunächst auf
ihren Plätzen zu bleiben. Wenig später wurden alle Reisenden
in einen Bereich bei der Gepäckausgabe gebracht. Dort
mussten sie warten, bis Ärzte den Leichnam untersucht
hatten. Da die Behörden von einem natürlichen Todesfall
ausgingen, konnten die Passagiere den Flughafen nach der
Passkontrolle schliesslich verlassen.
Der Boss von Ryanair am 12.6.2026: zockt
angeblich Familien ab:
Behörde ermittelt: Bei Ryanair zahlst du, um neben deinem
Kind zu sitzen
https://www.20min.ch/story/ryanair-unter-druck-familiensitz-gebuehr-koennte-hohe-busse-kosten-103581287
Gloria Karthan -- Wer mit Kindern fliegt, will vor allem
eines: zusammensitzen. Genau dafür kassiert Ryanair eine
Gebühr – und das ruft jetzt die britische
Wettbewerbsbehörde auf den Plan.
Acht Pfund extra, nur damit ein Elternteil neben dem eigenen
Kind sitzen darf: Wegen dieser Gebühr hat die britische
Wettbewerbs- und Verbraucherschutzbehörde CMA eine
Untersuchung gegen Ryanair eingeleitet. Der Vorwurf lautet,
dass der Billigflieger Familien für etwas zahlen lässt, das
er selbst zur Pflicht macht.
Dahinter steckt eine Regel, die Ryanair selbst aufgestellt
hat: Wenn ein Kind zwischen zwei und elf Jahre alt ist, muss
aus Sicherheitsgründen mindestens ein Erwachsener
danebensitzen. Für diese Konstellation vergibt die Airline
sogenannte verpflichtende Familiensitze, die pro Flugstrecke
rund acht Pfund kosten, umgerechnet etwa 9.30 Franken.
Ryanair droht hohe Busse
Genau hier setzt die Kritik an. Eine Sitzplatzreservierung
ist bei Ryanair normalerweise eine freiwillige
Zusatzleistung. Für Familien mit kleinen Kindern gilt das
aber nicht, weil die Airline das Zusammensitzen vorschreibt
und damit aus der freiwilligen Option einen Pflichtposten
macht.
Die CMA untersucht deshalb, ob Ryanair seine Kundinnen und
Kunden dafür zahlen lässt, dass die Airline selbst
Sicherheitsvorgaben einhält. Zugleich nimmt die Behörde
unter die Lupe, wie die Gebühr im Buchungsprozess
dargestellt wird. Also, ob sie von Anfang an klar im
Gesamtpreis steht oder erst spät als Zusatzkosten auftaucht.
Solche nachträglich eingestreuten Gebühren stehen schon
länger im Fokus der Aufsicht, weil sie Preisvergleiche
erschweren und Flüge am Ende teurer machen, als sie zunächst
wirken.
«Familien sparen oft lange auf die Sommerferien, und wir
wissen, dass Zusatzkosten den Preis schnell in die Höhe
treiben können», sagt Hayley Fletcher, Direktorin für
Verbraucherschutz bei der CMA, in einer Mitteilung. Sollte
sich der Verdacht bestätigen, drohen Ryanair hohe Bussen,
denn die Behörde kann eine Strafe von bis zu zehn Prozent
des weltweiten Jahresumsatzes verhängen.
Die Airline spricht von «erfundenen Behauptungen»
Ryanair weist die Vorwürfe zurück und betont, seine
Familien-Sitzplatzregelung entspreche allen geltenden
Gesetzen und Vorschriften und spare Familien sogar Geld.
Eltern zahlten lediglich für einen Erwachsenensitz, während
die reservierten Plätze für bis zu vier mitreisende Kinder
kostenlos seien; eine Gebühr dafür, dass Kinder neben den
Eltern sitzen, erhebe man nicht. Das Unternehmen bezeichnet
die Untersuchung der CMA als «bogus» – also als erfunden –
und kündigt an, die Vorwürfe widerlegen zu wollen.
Nach Angaben der CMA ist Ryanair die einzige grosse Airline
mit Abflügen aus Grossbritannien, die für dieses Modell Geld
verlangt. Andere Fluggesellschaften setzen Kinder ohne
Aufpreis neben die Eltern oder teilen zusammenhängende
Plätze automatisch und kostenlos zu.
Was die Regelung für dich heisst
Ermittelt wird zwar nur in Grossbritannien, die Regelung
selbst gilt aber für alle Ryanair-Flüge – also auch für
Schweizer Passagiere, die ab Basel-Mulhouse mit der Familie
in die Ferien fliegen. In den Beförderungsbedingungen heisst
es: Kinder von zwei bis elf Jahren bekommen kostenlos
reservierte Plätze, sofern ein Erwachsener einen
reservierten Sitz kauft.
Familien mit kleinen Kindern kommen um die Gebühr nicht
herum: Sobald ein Kind unter zwölf in der Buchung steht, ist
die kostenpflichtige Reservierung für einen Erwachsenen
vorgeschrieben.
Pilotenfehler auf dem Flughafen von Antalya
am 12.6.2026: Antenne geklaut:
Antalya: Boeing 777 fährt in Radar: 267 Passagiere
evakuiert
https://www.20min.ch/video/antalya-boeing-777-faehrt-in-radar-267-passagiere-evakuiert-103581367
Robin Engelen -- Am Flughafen von Antalya riss der Flügel
einer Turkish-Airlines-Maschine eine Radarantenne mit sich.
Dabei wurde der Rumpf der Boeing 777 beschädigt. Die 267
Passagiere mussten die Maschine verlassen. Eine Person
verletzte sich leicht.
https://orf.at/stories/3433308/
"USA" a 14.6.2026: Zwölf
Todesopfer bei Flugzeugabsturz im
US-Bundesstaat Missouri
Twelve killed in plane
crash in US state of Missouri
https://www.aljazeera.com/news/2026/6/14/twelve-killed-in-plane-crash-in-us-state-of-missouri
Lufthansa am 23.6.2026: zwingt sexy Frau zum
Tragen einer Jacke:
Einstieg verweigert: «Du bist nackt»: Edda (25) darf
wegen Outfit nicht ins Flugzeug
https://www.20min.ch/story/einstieg-verweigert-du-bist-nackt-edda-25-darf-wegen-outfit-nicht-ins-flugzeug-103588815
Deborah Gonzalez -- 30 Grad, kurzes Sportoutfit, grosses
Echo: Eine Deutsche berichtet von einem Boarding-Stopp bei
Lufthansa. Tausende diskutieren nun über Dresscodes im
Flugzeug.
Die deutsche Influencerin Edda (25) sagt,
Lufthansa habe sie wegen ihres knappen Outfits zunächst
nicht an Bord gelassen.
Nach dem Anziehen und Schliessen einer
Jacke durfte sie den Flug antreten.
Airlines können Passagiere wegen
unangemessener Kleidung vom Flug ausschliessen.
Die Grundlage dafür sind meist die
Beförderungsbedingungen der Fluggesellschaften.
Gründe sind unter anderem Rücksicht auf
andere Passagiere, Sicherheit und Hygiene.
Swiss hat keinen offiziellen Dresscode,
verlangt aber respektvolle und angemessene Kleidung.
Die deutsche Influencerin Edda (25) sorgt derzeit mit einem
Tiktok-Video für Diskussionen. Der Grund: Sie behauptet,
beim Boarding eines Lufthansa-Flugs wegen ihres Outfits
aufgehalten worden zu sein. Das Video wurde tausendfach
kommentiert – und wirft die Frage auf: Dürfen Airlines
Passagieren tatsächlich wegen ihrer Kleidung den Einstieg
verwehren?
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Im Video schildert Edda, sie habe bei rund 30 Grad einen
kurzen, eng anliegenden Sport-Overall getragen. Als sie
ihren Boardingpass habe scannen lassen wollen, habe eine
Mitarbeiterin sie gestoppt.
View post on Instagram
Sie musste ihre Jacke schliessen
«Sie können nicht einsteigen», soll die Angestellte gesagt
haben. Auf die Nachfrage nach dem Grund habe diese
geantwortet: «Sie haben nichts an.» Und weiter: «Du bist
nackt.»
Die Influencerin zeigt sich im Video fassungslos. Sie habe
normale Kleidung getragen und sei keineswegs nackt gewesen.
Nachdem sie eine Jacke übergezogen habe, sei sie erneut
aufgefordert worden, diese vollständig zu schliessen.
Das sagt Lufthansa
Auf Anfrage von 20 Minuten teilt Lufthansa mit, dass die
zugeschriebene Ausdrucksweise einer Lufthansa-Mitarbeiterin
«nicht unserem Standard» entspreche. Und weiter schreibt die
Fluggesellschaft: «Grundsätzlich gilt: Lufthansa erwartet
von allen Passagieren eine Kleidung, die dem Charakter einer
öffentlichen Reise entspricht und das Wohlbefinden der aus
unterschiedlichsten Ländern stammenden Mitreisenden nicht
beeinträchtigt.» Diese Erwartung sei Teil der Allgemeinen
Beförderungsbedingungen. Mitarbeitende würden auf dieser
Grundlage «mit Augenmass und im Rahmen ihres Ermessens»
handeln.
Besonders gestört habe sie dabei der Tonfall der
Mitarbeiterin. «Wenn es Regeln gibt, akzeptiere ich die.
Aber dann zeigt mir die Regeln», sagt sie im Clip.
Die Influencerin hat ihre Sicht der Dinge ausführlich in dem
Video geschildert. 20 Minuten hat sie für weitere Fragen
kontaktiert. Eine Antwort stand zum Zeitpunkt der
Veröffentlichung noch aus.
«Das hat nichts mit Schikane zu tun»
Das Video sammelte innerhalb kurzer Zeit Tausende
Kommentare. Unter den Kommentierenden befindet sich auch ein
Mann, der angibt, Pilot zu sein. Er schreibt, grundsätzlich
könne jeder tragen, was er wolle. Mit dem gezeigten Outfit
wäre die Influencerin seiner Einschätzung nach aber wohl bei
den meisten Airlines aufgefordert worden, etwas
darüberzuziehen.
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«Das hat nichts mit Schikane zu tun», schreibt er. Es gehe
vielmehr um angemessene Kleidung an Bord, Rücksicht auf
andere Passagiere und teilweise auch um hygienische Aspekte.
Dresscodes sorgen immer wieder für Diskussionen
Der Fall ist nicht einzigartig. Immer wieder berichten
Passagiere weltweit davon, wegen ihrer Kleidung kritisiert
oder sogar vom Flug ausgeschlossen worden zu sein.
Das gilt bei Airlines
Besonders in den USA häufen sich solche Fälle. Mehrere
Airlines haben ihre Richtlinien zuletzt konkretisiert. So
hält die US-Fluggesellschaft Spirit Airlines inzwischen
ausdrücklich fest, dass Passagiere mit durchsichtiger
Kleidung oder freiliegenden Intimbereichen vom Flug
ausgeschlossen werden können.
Auch andere Fluggesellschaften behalten sich vor, Passagiere
mit «anstössiger», «unangemessener» oder «beleidigender»
Kleidung nicht zu befördern. Die Grundlage dafür findet sich
meist in den sogenannten Beförderungsbedingungen, denen
Passagiere beim Ticketkauf zustimmen.
Warum gibt es überhaupt Kleidervorschriften?
Luftfahrtexperten nennen dafür mehrere Gründe. Zum einen
sollen Konflikte zwischen Passagieren vermieden werden. Zum
anderen spielen Sicherheitsaspekte eine Rolle. Bei einer
Evakuierung können beispielsweise sehr freizügige Outfits
das Verletzungsrisiko erhöhen. Auch Hygiene wird von
Airlines regelmässig als Argument genannt.
Das Problem: Was als «angemessen» gilt, ist oft nicht klar
definiert. Dadurch entsteht ein grosser Ermessensspielraum
für das Boden- oder Kabinenpersonal.
Fluggesellschaften behalten sich vor, Passagiere mit
«anstössiger», «unangemessener» oder «beleidigender»
Kleidung nicht zu befördern.
Fluggesellschaften behalten sich vor, Passagiere mit
«anstössiger», «unangemessener» oder «beleidigender»
Kleidung nicht zu befördern.Getty Images
Und wie sieht es bei der Swiss aus?
Eine offizielle Kleiderordnung für Passagiere gibt es bei
Swiss nicht. Gegenüber dem Branchenportal Travelnews
erklärte die Airline, es gebe «keinen offiziellen Dresscode
für Passagiere – auch nicht in der Business Class».
Entscheidend sei lediglich, dass die Kleidung respektvoll
und der Situation angemessen sei.
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Wer also in Shorts, Leggings oder Jogginghose fliegt, muss
bei Swiss grundsätzlich nicht mit Problemen rechnen. Anders
könnte es bei extrem freizügiger, beleidigender oder
offensichtlich unangemessener Kleidung aussehen.
Wie sieht es bei dir aus? Wurdest du schon einmal wegen
deiner Kleidung kritisiert oder sogar beim Boarding
aufgehalten? Oder findest du, Airlines sollten klarere
Regeln aufstellen? Erzähle uns von deinen Erfahrungen unten
im Formular.
Lufthansa am 26.6.2026: KEIN Kerosinmangel:
Lufthansa hat ausreichend Kerosin: Kein Kerosinmangel bei
Lufthansa: Bericht war veraltet
https://www.suedtirolnews.it/wirtschaft/kein-kerosinmangel-bei-lufthansa-bericht-war-veraltet
Flughafen Zürich-Kloten am 27.6.2026:
CT-Scanner "erlauben" bis 2 Liter Flüssigkeit im
Handgepäck:
Flughafen Zürich erlaubt mehr Flüssigkeiten Von: Pierre
Rothschild
https://der-farang.com/de/pages/flughafen-zuerich-mehr-fluessigkeiten-im-handgepaeck
ZÜRICH: Dank neuer CT-Scanner dürfen Passagiere am Flughafen
Zürich seit Freitag (26. Juni 2026) bis zu 2 Liter
Flüssigkeit im Handgepäck mitführen (statt bisher 100 ml pro
Behälter). Flüssigkeiten und elektronische Geräte können
dabei im Gepäck bleiben; die transparenten Beutel entfallen.
Die neue Regel gilt für Reisende, die ihre Reise in Zürich
starten und die zentrale Sicherheitskontrolle nutzen. Ziel
sind schnellere Kontrollen und mehr Komfort, dennoch können
an Spitzentagen weiterhin Wartezeiten entstehen.
-- Thermos- und andere doppelwandige Flaschen nur leer
mitnehmen.
-- Analoge Fotofilme sollten zur manuellen Kontrolle
vorgezeigt werden.
Bei Rück- und Weiterreisen gelten je nach Flughafen
weiterhin unterschiedliche Flüssigkeitsregeln.
Transferpassagiere in Zürich unterliegen vorerst noch den...
https://orf.at/stories/3434568/
ebenda:
27.6.2026: Verdacht Selbstmord mit Cessna in
China:
China: Leichtflugzeug fliegt in den höchsten Wolkenkratzer
Pekings
https://www.20min.ch/story/china-leichtflugzeug-fliegt-in-den-hoechsten-wolkenkratzer-pekings-103591629
Jan Derrer -- Deutsche Presse-Agentur -- Fast einen Tag
lang schwiegen die Behörden und Staatsmedien über den
Fall. Nun gibt es erste offizielle Angaben. Die Behörden
entfernten in den sozialen Medien Fotos und Videos.
-- Die Behörden bestätigen den Absturz eines Leichtflugzeugs
an einem Hochhaus in Peking einen Tag nach dem Vorfall.
-- Der Pilot kommt ums Leben. 13 weitere Menschen werden
verletzt.
-- Die Ursache des Absturzes ist unklar. Der Stadtkern von
Peking ist eine Flugverbotszone.
Einen Tag nach dem Aufprall eines Leichtflugzeuges gegen den
höchsten Wolkenkratzer Pekings (528 Meter) hat die
Stadtregierung den Fall bestätigt und Details öffentlich
gemacht. Wie der Bezirk Chaoyang mitteilte, befand sich an
Bord des einmotorigen Zweisitzers ein Pilot, der ums Leben
kam. 13 weitere Menschen wurden demnach vor Ort verletzt.
Die zuständigen Behörden untersuchten den Vorfall, hiess es
weiter.
Der Bezirk nannte in seiner Mitteilung den Namen des Turms,
an dem das Unglück passierte – Citic Tower, auch bekannt als
China Zun –, nicht. Stattdessen war allgemein von einem
Hochhaus am östlichen dritten Autobahnring die Rede, wo der
Wolkenkratzer steht.
https://orf.at/stories/3434643/
ebenda:
28.6.2026: Nahe Nancy: Elf Menschen sterben bei
Flugzeugabsturz in Frankreich
https://www.nau.ch/news/europa/elf-menschen-sterben-bei-flugzeugabsturz-in-frankreich-67143448
Riccardo Schmidlin, Keystone-SDA
Frankreich, 28.06.2026 - 14:32
In einem Vorort von Nancy (F) ist am Sonntag ein Flugzeug
abgestürzt. Laut Berichten starben dabei elf Menschen.
In Frankreich stürzte am Sonntag eine Pilatus-Maschine ab.
Alle elf Insassen starben: Pilot, fünf Lehrer und fünf
Flugschüler.
Das in Deutschland registrierte Flugzeug birgt laut Polizei
Explosionsgefahr.
Tödlicher Crash in Frankreich: Heute Sonntag gegen 11 Uhr
ist in Tomblaine, einem Vorort der französischen Stadt
Nancy, ein Flugzeug abgestürzt. Laut der Zeitung «L' Est
Républicain» hätte das Privatflugzeug Personen zu einem
Fallschirmsprung-Schnupperkurs bringen sollen.
Demnach wollte eine Gruppe von Krankenschwestern einen
Tandem-Fallschirmsprung machen.
Die Zahl der Opfer ist hoch. Laut dem französischen
TV-Sender BFMTV starben alle elf Menschen an Bord: der
Pilot, fünf Fallschirmlehrer und fünf Flugschüler.
Drei Personen wurden offenbar aus dem Flugzeug geschleudert.
Laut dem Präsidenten des regionalen Pflegeverbands der
liberalen Pflegekräfte könnte es sich bei den Opfern
teilweise um selbstständige Pflegekräfte handeln.
Demnach sei offenbar ein sogenannter «Tauf-Flug» organisiert
gewesen, bei dem sowohl Pflegekräfte als auch Instruktoren
an Bord gewesen sein sollen. Weitere Details zum Hergang
lagen zunächst nicht vor.
Maschine stammt von Pilatus
Beim Kleinflugzeug handelt es sich um eine Pilatus PC-6, die
in Deutschland registriert ist. Von dem Wrack soll eine
«hohe Explosionsgefahr» ausgehen, wie es heisst.
Die Polizei teilte mit: «Meiden Sie unbedingt den Bereich um
die Salvador-Allende-Strasse. Um den Rettungsdiensten und
der Polizei freien Zugang zu ermöglichen, gehen Sie bitte
nicht dorthin.»
Innenminister Laurent Nuñez ist auf dem Weg an den
Unglücksort im Nordosten Frankreichs.
Nach Angaben der Behörden wurde der Bereich um die
Unglücksstelle in Tomblaine weiträumig abgesperrt. Polizei,
Feuerwehr und Rettungsdienste sind mit einem Grossaufgebot
im Einsatz, um die Bergungsarbeiten zu unterstützen und den
Unfallhergang zu rekonstruieren. Auch die Staatsanwaltschaft
hat Ermittlungen aufgenommen.
Mehr Infos und Updates folgen in Kürze!
https://der-farang.com/de/pages/flughafen-zuerich-mehr-fluessigkeiten-im-handgepaeck
Sturm am Flugplatz Altenrhein am 29.6.2026:
und ein Durchstart:
«Gewaltige Böe» erfasst Flugzeug der People’s Airline –
Pilot muss am Flughafen Altenrhein SG durchstarten --
«Eine junge Frau rief: ‹Wir werden sterben!›»
https://www.blick.ch/schweiz/ostschweiz/st-gallen/gewaltige-boee-erfasst-flugzeug-der-people-s-airline-pilot-muss-am-flughafen-altenrhein-sg-durchstarten-eine-junge-frau-rief-wir-werden-sterben-id22068164.html
«Gewaltige Böe» erfasst Flugzeug der People’s Airline –
Pilot muss am Flughafen Altenrhein SG durchstarten
«Eine junge Frau rief: ‹Wir werden sterben!›»
Ein Flug der People’s Airline wurde am Sonntagabend zur
Tortur: Sturmböen verhinderten die Landung in Altenrhein SG.
Die Passagiere im Flieger wurden kräftig durchgerüttelt.
Nach den Turbulenzen wurde die Maschine nach Memmingen (D)
umgeleitet.
Sturmböen verhinderten Landung eines People’s-Airline-Flugs
in Altenrhein SG am Sonntag
Flugzeug landete nach Kreisen über Sitterdorf TG
schliesslich sicher in Memmingen
Ankunft in Altenrhein mit Bus um Mitternacht
Marian Nadler und Janine Enderli
So hatte sich André Schreyer (60) seine Rückkehr aus Wien
nach einem Wochenendausflug nicht vorgestellt. Kurz bevor
das Flugzeug der People’s Airline am Flughafen Altenrhein im
Kanton St. Gallen am Sonntagabend landen sollte, musste der
Pilot durchstarten. Schwere Winde machten eine Landung
unmöglich.
Der bis dato entspannte Flug entwickelte sich zum
Horrortrip. «Eine gewaltige Böe traf kurz danach das
Flugzeug, worauf dieses absackte und arg durchgeschüttelt
wurde», berichtet Schreyer. Unter den Reisenden brach Panik
aus. «Viele der Passagiere schrien, einige hatten
Todesangst, eine junge Frau rief: ‹Wir werden sterben!›»,
erinnert sich der Thurgauer am Montag schaudernd zurück.
«Immerhin sind wir lebend angekommen»
Nach dem Schock wurde der Rest der Reise zur Geduldsprobe.
«Nach vielen und langen Warterunden wurde der Flug
schlussendlich nach Memmingen umgeleitet, und die Passagiere
wurden mit dem Bus nach Altenrhein gefahren», so Schreyer.
Auch in Memmingen sei nicht alles glattgelaufen. Es habe
keinerlei Verpflegung für die Passagiere gegeben, zudem
hätten sie rund eine Stunde auf den Bus in Richtung Schweiz
warten müssen. Auch das Bodenpersonal sei erst recht spät
aufgetaucht.
Die Ankunftszeit in Altenrhein letztendlich: 0 Uhr.
Eigentlich war die Landung für 19 Uhr vorgesehen gewesen.
«Aber immerhin sind wir lebend angekommen», ergänzt
Schreyer.
CEO äussert sich zu Sturmböen-Vorfall
Was sagt die Fluglinie zu den Schilderungen des
Leserreporters? Auf Blick-Anfrage nimmt Thomas Krutzler,
Geschäftsführer von People’s Airline, Stellung zum Vorfall.
Das ist die sicherste Reihe im Flugzeug
Vorne oder Notausstieg?Das ist die sicherste Reihe im
Flugzeug
«Aufgrund von Sturmböen entschied unsere Crew,
durchzustarten», teilt er mit. Anschliessend sei die
Maschine eine Weile über Sitterdorf TG gekreist. Da der
Flughafen Altenrhein um 21 Uhr schliesst, wich der
Embraer-170-Jet nach Memmingen aus, wo er problemlos landen
konnte.
https://noe.orf.at/stories/3360820/
Rechtzeitig zu Ferienbeginn gehen am Freitag im Flughafen
die neuen Scanner mit Computertomografie-Technologie (CT)
in Betrieb. Reisende können dann Flüssigkeiten von bis zu
zwei Litern im Handgepäck mitnehmen, elektronische Geräte
müssen nicht mehr ausgepackt werden.
Rund 25 Millionen Euro wurden in die neue Technologie
investiert und 35 Geräte dafür angeschafft. Die neuen
Scanner erlauben eine deutlich genauere Analyse des
Handgepäcks und machen den Ablauf für die Reisenden daher
effizienter, hieß es vom Flughafen. Handy, Laptop und auch
die Wasserflasche können damit im Handgepäck verstaut
bleiben. Jacken und Schals werden künftig unter das
Handgepäck in die Ablagebox gepackt.
Ab Freitag sind in allen Terminals an den zentralen
Sicherheitskontrollen die neuen Scanner im Einsatz. Auch in
der neuen Terminal-3-Süderweiterung, die im zweiten Quartal
2027 in Betrieb gehen wird, werden die neuen CT-Scanner
eingesetzt.
Regelungen auf Ziel- und Transferflughafen beachten
Der Flughafen wies darauf hin, dass zwei Liter Flüssigkeit
im Handgepäck auch zwei Kilogramm mehr Gepäck bedeuten und
rät, mit möglichst wenig Flüssigkeit zu verreisen.
Thermoskannen und Honig, Marmeladen und Cremes können
häufiger kontrolliert werden, hieß es ebenfalls.
Geraten wird zum Ferienstart außerdem, etwas mehr Zeit für
die Anreise zum Flughafen, den Check-in und die Kontrollen
einzuplanen, damit der Urlaub entspannt starten kann. Zudem
wurde darauf hingewiesen, dass nicht alle Flughäfen bereits
CT-Scanner einsetzen – man sollte sich daher über die
aktuellen Regelungen auf dem jeweiligen Ziel- oder
Transferflughafen informieren.
Neuer CT Scanner Flüssigkeiten Flughafen Schwechat
ORF
Mit den neuen Scannern sind bis zu zwei Liter Flüssigkeiten
im Handgepäck erlaubt
„Die moderne Technologie erleichtert den Ablauf für unsere
Reisenden und erhöht die Qualität der Sicherheitskontrollen.
Damit setzen wir einen weiteren Schritt, um den Flughafen
Wien als eines der modernsten und komfortabelsten Drehkreuze
in Europa zu positionieren“, erklärte Julian Jäger, Vorstand
der Flughafen Wien AG.
red, noe.ORF.at/Agenturen
Die Logik der Fluggesellschaft SWISS am
2.7.2026: Ticket billig - Zuschläge happig:
Swiss kassiert neue Gebühren für Sitzplatzänderungen -
Für Eco- und Premium-Eco-Passagiere
https://www.blick.ch/wirtschaft/fuer-eco-und-premium-eco-passagiere-swiss-kassiert-neue-gebuehren-fuer-sitzplatzaenderungen-id22077818.html
Nathalie Benn -- Redaktorin Wirtschaft -- Die Lufthansa
und ihre Tochter Swiss bitten ihre Passagiere erneut zur
Kasse: Seit dem 1. Juli kostet auf Langstrecken auch der
Sitzplatzwechsel beim Check-in extra.
Lufthansa verlangt für die meisten Economy- und
Premium-Economy-Passagiere neu Gebühren für Sitzplatzwechsel
beim Check-in
Anpassung ist auch bei der Tochter Swiss gültig
Gebührenhöhe ist nicht pauschal festgelegt
Die Lufthansa schraubt erneut an den Gebühren für ihre
Fluggäste: Diesmal wird der Sitzplatzwechsel teurer. Für
bestimmte Passagiere, die in der Economy- oder
Premium-Economy-Klasse reisen, kostet es seit dem 1. Juli
extra, wenn sie ihren zugewiesenen Sitzplatz beim Check-in
ändern möchten. Darüber berichtet das Reiseportal
Reisetopia.
Der deutsche Airline-Konzern kündigte die neue Gebühr in
einer Mail an seine Vertriebspartner an. Die betroffenen
Passagiere müssen jetzt auch das Portemonnaie öffnen, wenn
sie auf einen Sitz in derselben Preiskategorie wechseln
möchten – bislang war dies in den meisten Economy- und
Premium-Economy-Tarifen kostenlos möglich. Die
Sitzplatzwechsel-Gebühr gilt auch bei den
Lufthansa-Töchtern, also auch bei der Swiss.
Vorher zahlte nur drauf, wer Billig-Tarif gebucht hatte
«Gäste der Economy- und Premium-Economy-Class erhalten beim
Check-in automatisch und kostenfrei einen Sitzplatz
zugewiesen», erklärt ein Lufthansa-Sprecher das Prinzip
gegenüber Blick. «Gebühren fallen ausschliesslich dann an,
wenn Gäste den automatisch zugewiesenen Sitzplatz aktiv
gegen einen anderen tauschen möchten.» Dies gilt nun auch
für den Comfort-, den Comfort-Plus- und den Green-Tarif. Für
den preiswertesten Light-Tarif besteht eine solche Regelung
bereits seit 2024. Wie hoch die Gebühren ausfallen, sei
nicht pauschal festgelegt, erklärt eine Sprecherin der
Swiss.
Wer bereits vorab einen Sitzplatz reserviert hat, kann
diesen innerhalb derselben Sitzplatzkategorie weiterhin
kostenlos ändern. Und: Auch beim teuren Flex-Tarif, der
maximale Flexibilität bei der Reise garantieren soll,
«bleibt die Sitzplatzwahl grundsätzlich kostenfrei», so der
Lufthansa-Sprecher zu Blick. Ebenso sind bestimmte
Vielflieger wie HON-Circle-Members und Senators von der
Änderung ausgenommen.
Hickhack bei den Gebühren
Bereits im April sorgte die Lufthansa mit einem
Gebührenaufschlag für Aufsehen: Für gewisse Langstrecken
führte sie saftige Stornierungsgebühren ein. Sie bewegten
sich zwischen 600 und 2000 Euro und betrafen hauptsächlich
den Flex-Tarif. Die Swiss übernahm die Änderung, und machte
damit einige treue Vielflieger hässig.
Zwei Monate später waren die Zusatzgebühren aber bereits
Geschichte. Der Flex-Tarif wurde wieder gebührenfrei. Der
Grund für das Hin und Her: der Konflikt im Nahen Osten. «Im
Frühling 2026 waren die Regeln für Ticket-Rückerstattungen
wegen einer besonderen Situation strenger. Inzwischen hat
sich die Lage beruhigt», sagte ein Swiss-Sprecher im Juni zu
Blick. Und auch die Lufthansa betonte: Die operativen
Rahmenbedingungen hätten sich wieder stabilisiert, man habe
die Tarife temporär «vor dem Hintergrund des aktuellen
Marktumfelds» eingeführt. Ob die neue Sitzplatzgebühr
ebenfalls nur eine vorübergehende Massnahme ist?
Fluggesellschaft "Edelweiss" (Schweiz) am
2.7.2026: Skandinavien boomt als Ferienhit:
Edelweiss reagiert auf boomende Nachfrage nach
Skandinavien: Mehr Finnland, weniger Thailand
https://www.blick.ch/wirtschaft/mehr-finnland-weniger-thailand-edelweiss-reagiert-auf-boomende-nachfrage-nach-skandinavien-id22077799.html
Patrik Berger -- Redaktor Wirtschaft -- Edelweiss gibt
seinen Winterflugplan 2026/27 bekannt: Es gibt mehr Flüge
nach Finnland, Norwegen und Schweden – inklusive täglicher
Verbindungen nach Tromsø und früherem Start nach Lappland.
Andere Verbindungen werden aber reduziert.
Edelweiss erweitert Winterflugplan 2026/27 mit mehr
Verbindungen nach Skandinavien
Tromsø wird täglich angeflogen, Malediven bis zu viermal
wöchentlich
69 Destinationen in 33 Ländern, Flugplan: 25. Oktober 2026 –
27. März 2027
Schweizerinnen und Schweizer ziehts in den Ferien vermehrt
in den hohen Norden. Reisen nach Finnland, Norwegen und
Schweden boomen – auch in den kalten Monaten. Jetzt reagiert
die Airline Edelweiss auf die hohe Nachfrage und bietet auf
den Winterflugplan 2026/27 mehr Verbindungen nach Finnland,
Norwegen und Schweden an. Insbesondere das Angebot nach
Lappland wird kräftig ausgebaut, wie der Schweizer
Ferienflieger in einer Medienmitteilung schreibt.
Konkret: Die finnischen Städte Kittilä und Rovaniemi werden
bereits ab Ende November angeflogen – rund zwei Wochen
früher als bisher. Während der Sportferien hebt Edelweiss
nach Kittilä sogar bis zu fünfmal pro Woche ab. Auch Ivalo
und Kuusamo erhalten zusätzliche Flüge.
Mehr Verbindungen gibt es auch nach Nordnorwegen und
Schweden. Tromsø, einer der beliebtesten Orte zur
Beobachtung der Nordlichter, wird im kommenden Winter neu
täglich angeflogen. Luleå in Schwedisch-Lappland erhält in
der Hochsaison eine zweite wöchentliche Verbindung. Zudem
fliegt Edelweiss die norwegische Stadt Bergen neu auch in
den Wintermonaten Februar und März an.
Häufiger auf die Malediven
Wer lieber Sonne statt Schnee sucht, kommt ebenfalls auf
seine Kosten. Die Malediven bedient Edelweiss von Ende
Oktober bis Mitte Januar neu bis zu viermal pro Woche. Nach
Colombo in Sri Lanka fliegt die Swiss-Schwester im gleichen
Zeitraum bis zu dreimal wöchentlich. Auch Namibia rückt
näher: Die Saison nach Windhoek beginnt künftig bereits
Mitte März statt wie bisher erst Anfang Juni.
Darüber hinaus verlängert Edelweiss auf mehreren
Mittelmeerstrecken die Saison. Korfu bleibt bis Mitte
November im Flugplan, Chania auf Kreta bis Ende Oktober und
Heraklion sogar bis Anfang Dezember. Die marokkanische
Königsstadt Marrakesch erhält zusätzliche Winterflüge, und
Bari in Süditalien wird erstmals auch über Weihnachten und
Neujahr angeflogen.
Hier wird die Zahl der Flüge reduziert
Die Edelweiss reduziert im Gegenzug auf anderen Strecken.
Puerte Plata (Dominikanische Republik), Montego Bay
(Jamaika) und Liberia (Costa Rica) werden nur noch einmal
statt zweimal pro Woche angeflogen. Die beiden wöchentlichen
Flüge nach Maskat und Salalah werden gestrichen. Nach Phuket
(Thailand) fliegt Edelweiss noch dreimal, bisher waren es
vier Rotationen.
Nach Hurghada (Ägypten) reduziert Edelweiss die Zahl der
wöchentlichen Flüge von zwölf auf zehn. Auch nach Skopje
(Nordmazedonien) gibts neu nur noch zwei statt wie bis anhin
drei Flüge. Insgesamt umfasst der Winterflugplan 2026/27 ab
Zürich 69 Destinationen in 33 Ländern. Der Flugplan gilt vom
25. Oktober 2026 bis 27. März 2027.
Verdacht Satanisten aktiv in Zürich am
4.7.2026: Flughafen Zürich mit "Kofferstörung":
Technische Störung: «Riesenchaos»: Hunderte Koffer
stapeln sich am Flughafen Zürich
https://www.20min.ch/story/technische-stoerung-riesenchaos-hunderte-koffer-stapeln-sich-am-flughafen-zuerich-103596062
Flurin Pestalozzi -- Eine technische Störung setzte die
Gepäcksortieranlage am Freitagnachmittag ausser Gefecht.
Die Förderbänder standen still, in der Eingangshalle
stapelten sich Hunderte Koffer.
Im Flughafen Zürich standen am
Freitagnachmittag Hunderte Koffer in der Gepäckhalle herum.
Eine technische Störung in der
Gepäcksortieranlage legte die Förderbänder lahm, Passagiere
konnten nicht mehr einchecken.
Ab etwa 15 Uhr liefen die Bänder laut
Flughafen Zürich AG wieder.
«Hunderte Koffer standen herum, ein Riesenchaos», sagt
News-Scout Markus zu 20 Minuten. Am Freitagnachmittag kam es
am Flughafen Zürich zu einer Panne bei der
Gepäckabfertigung: «Und dies ausgerechnet beim
Ferienbeginn», so Markus.
Werbung
«Die ganze Halle war voller Gepäck, weil die Förderbänder
nicht liefen. Die Leute konnten teilweise nicht mehr
einchecken», so Markus. Er habe sich zunächst gewundert,
weshalb der Check-in-Bereich abgesperrt gewesen sei: «Sogar
der Raucherraum war mit Koffern voll gestellt.»
Technische Störung an Gepäcksortierungsanlage
Auf Anfrage von 20 Minuten bestätigt die Flughafen Zürich AG
den Ausfall. «Heute Nachmittag kam es zu einer technischen
Störung in der Gepäcksortieranlage», sagt eine
Mediensprecherin.
Dadurch habe sich die Gepäckabfertigung verzögert, was auch
zu Verspätungen im Flugbetrieb geführt habe. Trotz des
Einsatzes von zusätzlichem Personal verschiedener
Flughafenpartner habe ein Teil des Gepäcks nicht rechtzeitig
zu den Flugzeugen transportiert werden können und müsse
nachgesendet werden.
«Der Gepäckrückstand wird aufgearbeitet»
Die technische Störung sei inzwischen behoben. «Der
Check-in-Betrieb läuft wieder regulär. Der Gepäckrückstand
wird so schnell wie möglich aufgearbeitet», so die
Mediensprecherin. Der Flughafen bedauere die
Unannehmlichkeiten für die betroffenen Passagiere.
Reisenden, die ohne ihr Gepäck am Zielort ankommen,
empfiehlt der Flughafen, sich direkt beim
Lost-&-Found-Schalter ihrer Fluggesellschaft zu melden
und einen Gepäckrapport auszufüllen.
https://orf.at/stories/3435350/
Die Billigfluglinie EasyJet hat dem Werben des
US-Investors Castlelake nun doch nachgegeben. So
stimmte EasyJet dem fünften Übernahmeangebot „im
Grundsatz“ zu, wie das Unternehmen heute in London
mitteilte. Dabei bietet Castlelake nun 6,90 britische
Pfund (ca. acht Euro) je Aktie, womit EasyJet mit 5,2
Milliarden Pfund (ca. sechs Mrd. Euro) bewertet wird.
Die Billigfluglinie hatte die anderen Angebote zuvor
alle abgelehnt, Castlelake aber zuletzt eine Hintertür
für eine weitere Nachbesserung offengelassen.
Da Castlelake ein US-Unternehmen ist, kann es keine
Mehrheitskontrolle über eine europäische
Fluggesellschaft übernehmen und benötigt deshalb
Partner. Deswegen wird Castlelake den Angaben zufolge
mit den Luftfahrtmanagern Peter Bellew und Mark Breen
zusammenarbeiten. Bellew war früher bei EasyJet, bevor
er das Unternehmen 2022 abrupt verließ.
Zu den attraktivsten Vermögenswerten von EasyJet
zählen eine Flotte moderner Flugzeuge des Typs Airbus
A320 sowie Landerechte in London, Mailand und Genf.
Größter Anteilseigner des Unternehmens ist die Familie
des Gründers Stelios Haji-Ioannou mit einer
Beteiligung von 15,3 Prozent.
https://orf.at/stories/3435512/
Das Europaparlament hat heute neue gesetzliche Rechte
für Fluggäste beschlossen. Die Abgeordneten stimmten
in Straßburg unter anderem dafür, dass Eltern
kostenlos einen Sitzplatz neben ihren Kindern buchen
können müssen.
Die große Reform blieb nach jahrelangen Verhandlungen
aber aus, fällige Entschädigungen bei Verspätungen
werden trotz Beschwerden der Fluggesellschaften nicht
angetastet.
Ab einer Verspätung von drei Stunden können
Passagiere und Passagierinnen weiter eine pauschale
Entschädigung beantragen, sofern die Fluggesellschaft
die Wartezeit verschuldet hat.
Auch wenn Flüge weniger als zwei Wochen vor Abflug
gestrichen werden, gibt es Anspruch auf Entschädigung.
Ausgenommen sind Ausfälle und Verspätungen durch
außergewöhnliche Umstände wie Naturkatastrophen.
Recht auf Information
Die EU will aber dafür sorgen, dass mehr Passagiere
ihren Anspruch geltend machen können.
Fluggesellschaften werden deshalb verpflichtet, ihre
Passagiere höchstens vier Tage nach Ankunft zu
informieren, wo sie eine Entschädigung beantragen
können. Danach haben sie 30 Tage Zeit, um entweder die
Entschädigung zu zahlen oder den Antrag begründet
abzulehnen.
Das Parlament hatte in den Verhandlungen
durchgesetzt, die Passagierrechte beizubehalten – die
EU-Kommission und eine Mehrheit im Rat der 27
EU-Länder wollten die fälligen Beträge kürzen.
Die Abgeordneten beschlossen die Reform nun mit einer
breiten Mehrheit von 646 Stimmen bei zwölf
Gegenstimmen und drei Enthaltungen. Der Rat der
Mitgliedsstaaten stimmte bereits zu, muss die Reform
aber noch formal absegnen.
https://orf.at/stories/3435515/
Seit einem tödlichen Erdbeben im Jahr 2024 leidet die
japanische Halbinsel Noto unter einem Rückgang des
Tourismus. Um dem entgegenzuwirken, ist der regionale
Flughafen heute nach der international erfolgreichen
Anime-Serie Pokemon benannt worden.
Die Pokemon-Figur Pikachu trat in Lebensgröße auf, um an
der Einweihungsfeier teilzunehmen. Der Flughafen heißt nun
offiziell „
Noto Satoyama Pokemon With You Airport“.
Außer einem neuen Namen bekam der Flughafen auch ein neues
Design: Mehr als hundert Pokemon-Figuren sind nun in dem
Flughafen zu sehen. In der Lobby surft von der Decke
hängend eine Pikachu-Figur auf einem Ballon in Form eines
Flugzeugs.
Den ungewöhnlichen Namen behält der Flughafen aber
nur
für drei Jahre, wie die
Pokemon-With-You-Stiftung mitteilte.
red, ORF.at/Agenturen
Ryanair von Thesaloniki [nach GB] am
10.7.2026: Da bricht ein Fenster - ein Passagier muss
gerettet werden:
Drama bei Ryanair: Scheibe geplatzt – Passagier hängt
aus Flugzeugfenster
https://www.blick.ch/ausland/drama-bei-ryanair-scheibe-geplatzt-passagier-haengt-aus-flugzeugfenster-id22098391.html
Sandra Marschner und Angela Rosser -- Drama am Flughafen:
Eine Ryanair-Maschine aus Thessaloniki musste kurz nach
dem Start wieder zurückkehren. Während des Fluges platzte
eine Scheibe. Ein Passagier wurde dabei teilweise aus dem
Fenster herausgesaugt und musste von anderen Fluggästen
festgehalten werden.
Ryanair-Flug kehrt nach Knall und kaputtem Fenster in
Thessaloniki zurück
Passagier wurde teilweise aus Fenster gesaugt, Mitreisende
zogen ihn zurück
Flugzeug landete nach 1 Stunde 14 Minuten, Passagier
verletzt im Spital
Kurz nach dem Start ein lauter Knall und plötzlich hing ein
Passagier aus einem Flugzeugfenster. Eine Ryanair-Maschine
aus Thessaloniki auf dem Weg nach Memmingen (D) musste kurz
nach dem Start wieder zurückkehren, berichtet «Bild».
Pünktlich um 5.40 Uhr hatte das Flugzeug in Griechenland
abgehoben.
Doch auf 6000 Metern Flughöhe dann der Schock. Während des
Fluges sei ein Knall zu hören gewesen, dann sei eine
Fensterscheibe zerbrochen, zitiert «Bild» die Aussage einer
Passagierin gegenüber der Deutschen Presse-Agentur (DPA).
Ersten Berichten zufolge löste sich mutmasslich ein Teil
eines beschädigten Triebwerks und traf dabei das
Kabinenfenster. Bilder auf X zeigen das beschädigte
Triebwerk.
Platzwunde und Notfall-Durchsage
Der neben der beschädigten Scheibe sitzende Passagier sei
aufgrund des plötzlichen Druckabfalls durch das Loch gesaugt
worden. «Sein Kopf und seine Schultern ragten aus dem
zerbrochenen Fenster heraus», sagte eine Augenzeugin im
griechischen Rundfunk ERT. «Ich dachte, das wars jetzt»,
sagt sie weiter. Andere Mitreisende hätten den Mann
zurückziehen können. Fotos und Videos in den sozialen Medien
zeigen, wie Sauerstoffmasken herabbaumeln.
Der Mann habe eine Platzwunde davon getragen und sei auch
ohnmächtig geworden, erzählt eine Passagierin weiter. «Es
war ein Schock für uns alle». Durch die Lautsprecher habe
man den Pilot mehrfach «Notfall» sagen hören und alle
Passagiere mussten die Sauerstoffmasken aufsetzen.
Pilot weint nach Landung
Der Pilot brach den Flug nach dem Vorfall über
Nordmazedonien ab und drehte um. Nach einer Stunde und 14
Minuten landete der Ryanair-Flieger wieder in Thessaloniki.
«Es kam uns wie eine Ewigkeit vor», schilderte eine der
Anwesenden den Flug. Als sie wieder auf dem Boden gewesen
seien, habe sie erstmal geweint und ihre Mutter umarmt, sagt
die Passagierin.
Auch der Pilot habe auf dem Rollfeld nach der Landung
geweint, habe ihr eine Mitreisende erzählt. «Daran haben wir
gemerkt, dass es wohl schon sehr schlimm gewesen sein muss.»
Passagier ins Spital überführt
Der in die Scheibe gesaugte und verletzte Passagier sei vom
Rettungsdienst in ein Spital in Thessaloniki gebracht
worden, berichtete ERT. Lokalen Medienberichten zufolge
handelt es sich um einen 61-jährigen Mann aus Serbien. Laut
ERT handelt es sich bei dem Flugzeug um eine Boeing 737-8AS.
Gegenüber DPA bestätigte Ryanair den Vorfall, berichtet die
«Zeit». Um die Verspätung so gering wie möglich zu halten,
sei ein Ersatzflugzeug organisiert worden. Dieses sei um
9.53 Uhr Ortszeit in Thessaloniki gestartet, um die
Passagiere nach Memmingen zu bringen. Ermittlungen zum
Vorfall seien aufgenommen worden, berichtete ERT.
-- Familien können ohne Aufpreis
beisammensitzen
-- Schreibfehler auf Tickets kostenlos berichtigen
-- Ab drei Stunden Verspätung gibt es Geld
https://help.orf.at/stories/3236428/
Bei verspäteten oder
gestrichenen Flügen sollen Reisende in der EU künftig
leichter ihre Rechte geltend machen können. Dafür gaben
die EU-Länder in Brüssel das finale grüne Licht. Haben
Passagiere einen Anspruch auf eine
Entschädigungszahlung, muss die Fluggesellschaft sie
innerhalb von vier Tagen nach der Ankunft elektronisch
darüber informieren und ihnen erklären, wie sie diese
beantragen können.
Online seit heute, 10.35 Uhr
Verbraucherinnen und Verbraucher haben dann neun Monate
Zeit, die Zahlung einzufordern. Die Airline muss
daraufhin wiederum innerhalb von 30 Tagen auszahlen oder
den Reisenden mitteilen, warum sie in diesem Fall keine
Entschädigung zahlt. Solche Fristen gab es in der
Verordnung bisher nicht.
Bisher macht nur ein Bruchteil der Betroffenen solch
einen Anspruch geltend. Ein Ziel der Reform ist, dass
die Beantragung leichter wird. Die neuen Regeln sind
voraussichtlich ab Mitte 2027 verbindlich.
Fluggesellschaften können sie bereits früher umsetzen.
Familien können ohne Aufpreis beisammensitzen
Verbraucherinnen und Verbraucher bekommen auch einige
neue Rechte, etwa zu Zusatzkosten. Sie betreffen Flüge,
die von einem Flughafen innerhalb der EU abheben. Bei
Flügen, die in der EU landen, gelten sie nur, wenn die
Airline ihren Sitz in der EU hat.
Kinder unter 14 Jahre dürfen dann im Flugzeug neben
ihren Eltern sitzen, ohne dass Geld für die
Sitzplatzreservierung fällig wird. Das gilt auch für
Schwangere sowie Menschen mit Mobilitätseinschränkungen
und deren jeweilige Begleitung.
Schreibfehler auf Tickets kostenlos berichtigen
Außerdem müssen die bei der Buchung angezeigten Preise
immer ein kleines Handgepäck enthalten, um den Vergleich
zu erleichtern. Weitere Handgepäckstücke dürfen aber
extra kosten. Auch die bei manchen Fluglinien
verpflichtenden digitalen Boardingpässe müssen die
Passagiere nicht mehr akzeptieren: Sie haben das Recht
auf einen Papierpass, wenn sie das wünschen.
Fluggesellschaften müssen außerdem zum Beispiel
Schreibfehler in Namen auf Tickets kostenlos korrigieren
und für eingecheckte Gäste ohne weitere Gebühren einen
Boardingpass ausdrucken.
Ab drei Stunden Verspätung gibt es Geld
Die Regeln für Entschädigungen bei verspäteten und
gestrichenen Flügen bleiben im Wesentlichen unverändert.
Hat ein Flug mindestens drei Stunden Verspätung oder
wird weniger als 14 Tage vor Abflug ganz gestrichen,
bekommen Passagiere je nach Entfernung 250 Euro (bei
1.500 Kilometer Entfernung), 400 Euro (bei bis zu 3.500
Kilometer Entfernung) bzw. 600 Euro (bei mehr als 3.500
Kilometer Entfernung, wenn der Flug nicht nur innerhalb
der EU stattfindet).
Nicht zu verschulden haben Fluggesellschaften nach den
neuen Regeln zum Beispiel Vorfälle mit randalierenden
Fluggästen, Wetterbedingungen, Naturkatastrophen und
Streiks von Bodenabfertigungsdienstleistern. Die Airline
muss nachweisen, dass die Umstände die Störung
unmittelbar verursacht haben.
Es wird behauptet am 13.7.2026: Russische
Linienflugzeuge haben wegen Sanktionen grosse Problems:
Mega-Blamage für Putin: Neues Super-Flugzeug darf nicht
bei Regen und Kälte fliegen
https://www.blick.ch/wirtschaft/mega-blamage-fuer-putin-russlands-neues-super-flugzeug-darf-nicht-bei-regen-und-kaelte-fliegen-id22106441.html
Patrik Berger -- Redaktor Wirtschaft -- Russlands
Luftfahrt leidet unter den Sanktionen des Westens.
Präsident Putin setzt deshalb auf heimisches Schaffen –
und blamiert sich. Das neue Regionalflugzeug Il-114-300
bekommt nur eine eingeschränkte Zulassung. Flüge bei
Hitze, extremer Kälte und Regen sind tabu.
Russische Airlines müssen fast 20 Prozent ihrer 673
Flugzeuge stilllegen
Neue Ilyushin Il-114-300 scheitert an strengen
Wetterauflagen und Einsatzbedingungen
130 Flugzeuge der elf grössten Airlines Russlands sind seit
Juni 2026 defekt
Die Sanktionen des Westens gegen Russland und seinen
Präsidenten Wladimir Putin (73) hinterlassen Spuren.
Russische Airlines kämpfen in den Sommermonaten mit massiven
Problemen. Während europäische Airlines im Sommer praktisch
ihre gesamte Flotte in die Luft bringen, muss in Russland
fast jedes fünfte Flugzeug am Boden bleiben. Ende Juni sind
von 673 Flugzeugen der elf grössten russischen Airlines
insgesamt 130 nicht einsatzfähig.
Russland hat keinen Zugang mehr zu Ersatzteilen, Wartung und
zu neuen Flugzeugen von Airbus oder Boeing. Die Flotten der
russischen Airlines werden immer älter – und
reparaturanfälliger. Bisher versuchte man in Russland, über
Drittstaaten an dringend benötigte Teile zu kommen. Und hat
stillgelegte Maschinen wieder zum Fliegen gebracht oder
ausgeschlachtet.
Auf Dauer genügt das nicht. Russlands Machthaber Putin
treibt deshalb die Zusammenarbeit mit der indischen
Flugzeugindustrie voran. Und entwickelt mit Hochdruck eigene
Maschinen, setzt auf einheimische Triebwerke und russische
Technik.
Faktisch gar nicht einsetzbar
Die neue Ilyushin Il-114-300 sollte zu einem Symbol für die
eigene Luftfahrt werden – jetzt scheitert Putin mit diesem
Ansinnen. Das Regionalflugzeug hat jetzt zwar die offizielle
Zulassung erhalten. Richtig durchstarten wird das
Prestigeprojekt aber nicht, wie das Aviatikportal
Aerotelegraph berichtet. Denn die Maschine darf vorerst nur
unter strengen Bedingungen fliegen.
Erlaubt sind Starts und Landungen nur bei Aussentemperaturen
zwischen minus 9 und plus 25 Grad. Flüge bei Gewittern oder
Vereisung sind verboten. Auch auf nassen oder verschmutzten
Pisten ist ein Einsatz nur sehr eingeschränkt möglich – oder
gar nicht erlaubt. Das ist peinlich: Denn die Il-114-300
wurde speziell für abgelegene Regionen im hohen Norden
Russlands entwickelt. Also genau dort, wo extreme Kälte,
Schnee und schlechtes Wetter zum Alltag gehören.
Projekt verzögert sich seit Jahren
Die Turboprop-Maschine bietet Platz für bis zu 68 Passagiere
und soll die in die Jahre gekommenen Antonov An-24 und An-26
sowie westliche Regionalflugzeuge wie die ATR 72 oder die
Dash 8 ersetzen. Der russische Hersteller UAC lässt diese
Schmach nicht auf sich sitzen – und versucht zu beruhigen.
Das Flugzeug habe bereits Testflüge bei Temperaturen von
minus 42 Grad absolviert. Weitere Zulassungen für Einsätze
bei Hitze, Gewittern und Vereisung sollen schrittweise
folgen.
Eigentlich hätten die ersten Maschinen schon vor Jahren
ausgeliefert werden sollen. Das Programm verzögerte sich
jedoch mehrfach. Wann die Ilyushin Il-114-300 ohne die
strengen Wetterauflagen eingesetzt werden kann, ist
weiterhin offen.
Türke
in Deutschland im Flugzeug von Turkish Airlines am
17.7.2026: gegen Frauen rassistisch und mit
Tätlichkeit:
„Erfolgsstory“
Integration: Türke weigert sich neben Frau zu
sitzen und schlägt Stewardess ins Gesicht
https://journalistenwatch.com/2026/07/17/erfolgsstory-integration-tuerke-weigert-sich-neben-frau-zu-sitzen-und-schlaegt-stewardess-ins-gesicht/
Es vergeht kein Tag mehr, an dem die Unvereinbarkeit
des Islam und seiner archaischen Inhalte mit freien
westlichen Gesellschaften nicht offenkundig würde. Wie
nun bekannt wurde, hat sich ein 29-Jähriger aus dem
Ruhrgebiet mit türkischem Migrationshintergrund
am 1. Juni in einem Flugzeug von „Turkish Airlines“
auf dem Weg nach Düsseldorf zunächst geweigert, neben
einer Frau zu sitzen und dann einer Stewardess ins
Gesicht geschlagen, als sie ihn darauf ansprach. Die
Bundespolizei wurde am Flughafen Düsseldorf zu dem
gelandeten Flugzeug gerufen, um eine Anzeige wegen
Körperverletzung aufzunehmen. Diese wurde inzwischen
an die Düsseldorfer Polizei abgegeben.
Ein Sprecher erklärte, laut ersten Zeugenaussagen
habe der Mann sich bei seiner Weigerung, neben einer
Frau zu sitzen, auf die Scharia berufen. Laut „Bild“
gab er gegenüber den Beamten der Bundespolizei zu, die
Flugbegleiterin geschlagen zu haben. Hier zeigt sich
die rasende Aggressivität von Muslimen gleich doppelt:
zuerst lehnte der Mann es mit Bezug auf das islamische
Scharia-Steinzeitrecht ab, neben einer Frau zu sitzen,
dann wusste er sich nicht anders zu artikulieren, als
einer Stewardess ins Gesicht zu schlagen.
Berufung auf Scharia
Es ist der Rückfall in vorzivilisatorische Zustände,
der sich in Deutschland und weiten Teilen Europas
vollzieht. Solche Vorfälle sind längst Legion,
schlimmstenfalls enden sie tödlich, wenn Muslime
entweder gezielt gegen „Ungläubige“ vorgehen oder im
Streit um sich stechen, schlagen oder schießen. Allein
an diesem Mittwoch jagte ein Afghane im
oberbayerischen Ruhpolding mit gezücktem Messer Kinder
und Passanten. Wie durch ein Wunder kam dabei niemand
ums Leben.
Ein weiterer Afghane erstach in Trier einen Studenten
und in Dresden schoss ein „Allahu Akbar“-brüllender
Türke auf Polizisten und wurde schließlich von ihnen
niedergeschossen – das alles an einem Tag. An Schulen
fordern muslimische Schüler die Einhaltung ihrer
religiösen Bräuche durch alle anderen ein, fordern
Sonderrechte und schüchtern jeden ein, der sich nicht
beugt. Der Vorfall in dem Flugzeug fügt sich nahtlos
in dieses Gesamtbild ein, der zeigt, wohin die Reise
in Europa geht. (JS)
Verdacht
gehackt:
Verdacht kriminelle Antifa mit
Hacking-Spionage in Basel am Flughafen am 18.7.2026:
Sicherheitssystem war blockiert:
Geduld beim Ferienstart: Mega-Stau am EuroAirport:
Sicherheitskontrolle lahmgelegt
https://www.20min.ch/story/geduld-beim-ferienstart-mega-stau-am-euroairport-sicherheitskontrolle-lahmgelegt-103605180
Jasmin
Steiger -- Am
Flughafen in Basel geht am Samstagnachmittag
zeitweise nichts mehr: Wegen Problemen an der
Sicherheitskontrolle stauen sich die Passagiere.
Am Euroairport
Basel kommt es am Samstag zu grossen Staus bei den
Sicherheitskontrollen.
Die Kontrollpunkte mussten aus
operationellen Gründen vorübergehend unterbrochen
werden.
Ein Team vor Ort arbeitet daran,
den Betrieb so rasch wie möglich zu normalisieren.
Am Euroairport in Basel braucht man am
Samstagnachmittag viel Geduld. «Der ganze Flughafen
geht irgendwie nicht mehr. Sehr frustrierend für
Urlauber», sagt ein News-Scout, der auf dem Weg in die
Ferien ist.
Laut Mediensprecher des Flughafens, mussten die
Sicherheitskontrollpunkte aus operationellen Gründen
vorübergehend unterbrochen werden, was zum Stau
führte. «Aufgrund des hohen Passagieraufkommens kommt
es derzeit zu Rückstaus. Ein Team vor Ort setzt alles
daran, den Betrieb so rasch wie möglich wieder zu
normalisieren», heisst es in der Mitteilung des
Flughafens.
========
Lufthansa-Diktat gegen SWISS am 19.7.2026:
wird nicht befolgt:
Einfluss wächst: Swiss-Mitarbeitende protestieren still
gegen Lufthansa-Ansage
https://www.20min.ch/story/einfluss-waechst-swiss-mitarbeitende-protestieren-still-gegen-lufthansa-ansage-103605588
Jasmin Steiger -- Seit Februar sollen die Flugbegleiter die
Zugehörigkeit zur Lufthansa Group erwähnen. Viele Crews
lassen den Satz jedoch bewusst weg – aus stillem Protest
gegen den Mutterkonzern.
Mehr Spionage in Bangkok am 19.7.2026: wegen
langer Warteschlangen:
Der Flughafen Suvamabhumi soll mehr E-Gates erhalten für
mehr Leute aus "sicheren Staaten":
Moderne Technik gegen lange Schlangen Biometrie und
E-Gates sollen Wartezeiten am Suvarnabhumi Airport
verkürzen Von: Björn Jahner
https://der-farang.com/de/pages/moderne-technik-gegen-lange-schlangen
Flughafen Lukla (Nepal) am 20.7.2026:
Das ist der gefährlichste Flughafen der Welt: Nur
speziell ausgebildete Piloten dürfen hier landen
https://www.blick.ch/video/aktuell/nur-speziell-ausgebildete-piloten-duerfen-hier-landen-der-gefaehrlichste-flughafen-der-welt-id21938723.html
Mitten im Himalaya landen Flugzeuge auf einer nur 527 Meter
langen Piste. Der Flughafen von Lukla gilt als einer der
gefährlichsten der Welt. Nebel, starke Winde und die Lage
zwischen Felswand und Abgrund lassen Piloten kaum Spielraum
für Fehler.
https://orf.at/stories/3436970/
Asoziale SWISS am 23.7.2026: macht sich mit
Zusatzkosten immer unbeliebter: Erste Reihe kostet extra
(!):
Auf EuropaflügenSwiss verlangt neu einen Aufpreis für die
erste Reihe
https://www.20min.ch/story/swiss-verlangt-neu-aufpreis-fuer-die-erste-business-reihe-103607804
Jonas Bucher -- Wer auf Europaflügen der Lufthansa-Gruppe
ganz vorne sitzen will, muss extra bezahlen. Neue
Sitzplatzkategorien gelten ab sofort auf Kurz- und
Mittelstrecken.
Die Lufthansa-Gruppe führt auf
Europaflügen neue Sitzplatzkategorien ein und verlangt für
die erste Business-Class-Reihe neu einen Aufpreis.
Ein «First Row Seat» kostet nun
zusätzlich, während hintere Economy-Plätze neu günstiger
reserviert werden können.
HON-Circle-Mitglieder und Senatoren sind
von der neuen Gebühr ausgenommen.
Wer auf Europaflügen der Lufthansa-Gruppe einen Sitzplatz in
der ersten Reihe der Business Class reservieren will, muss
dafür neu zusätzlich bezahlen. Der Konzern hat neue
Sitzplatzkategorien für Kurz- und Mittelstrecken eingeführt,
wie der «Aerotelegraph» zuerst berichtete.
Laut dem Luftfahrtportal kostet ein sogenannter
First
Row Seat 36 Euro beziehungsweise 40 Franken. Die
hintersten Reihen der Economy Class würden als «Back
Seat» vermarktet und sollen 12 Euro beziehungsweise 15
Franken kosten, statt bisher 15 Euro beziehungsweise 18
Franken.
[Totale Willkür]
Swiss betont auf Anfrage von 20 Minuten jedoch, dass es
keinen einheitlichen Preis gibt. Die Kosten hängen unter
anderem von der Flugstrecke und dem Reisezeitpunkt ab. Für
Langstrecken seien derzeit keine entsprechenden Änderungen
geplant.
«Exklusivität der ersten Reihe»
Bislang gehörten sowohl die erste Reihe der Business Class
als auch die hintersten Plätze der Economy Class zu den
regulären «Classic Seats». Nun wurden diese also aus dieser
Kategorie herausgelöst und als eigene Sitzplatzprodukte
vermarktet. Für die erste Business-Reihe fällt dabei nun ein
Aufpreis an. Die hinteren Economy-Plätze können dafür
günstiger reserviert werden.
Die Neuerungen betreffen Flüge von Lufthansa, Swiss,
Austrian Airlines, Brussels Airlines, Air Dolomiti und
Lufthansa City Airlines. An den Sitzen selbst ändere sich
nichts. Nach Angaben der Lufthansa-Gruppe sollen Reisende
mehr Auswahl bei der Sitzplatzreservierung erhalten und das
Angebot innerhalb des Konzerns soll vereinheitlicht werden.
Der «First Row Seat» biete unter anderem den Vorteil, das
Flugzeug nach der Landung schneller verlassen zu können.
Ausserdem biete er die «Exklusivität der ersten Reihe».
Ausnahmen für HON und Senatoren
Für treue Kundinnen und Kunden, also HON-Circle-Mitglieder
und Senatoren, bleibt die Reservierung der ersten
Business-Reihe kostenlos. Auch die bisherigen Statusvorteile
und die Regelungen für Flex-Tarife bleiben bestehen.
Die Lufthansa-Gruppe hat ihre Zusatzgebühren in diesem Jahr
bereits mehrfach angepasst. Im März führte sie auf
ausgewählten Langstrecken einen Light-Tarif in der Business
Class und Premium Economy ein. Seit Juli wird auf
Langstrecken zudem in mehreren Tarifen eine Gebühr fällig,
wenn Passagiere einen automatisch zugewiesenen Sitzplatz
beim Check-in wechseln möchten.
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Illusionen verbreiten am 23.7.2026: Moritz
Suter behauptet: Der Swiss hätte der Alleingang besser
getan:
Crossair-Gründer bezeichnet Swiss-Verkauf als Fehler -
Moritz Suter
https://www.nau.ch/news/wirtschaft/moritz-suter-bezeichnet-swiss-verkauf-an-lufthansa-als-fehler-67151123
Travelnews -- Zürich -- Der Crossair-Gründer und
zwischenzeitliche Swissair-VR-Präsident spricht in einem
NZZ-Interview davon, dass ein Alleingang der Swiss besser
gewesen wäre.
British Airways am 24.7.2026: WER hat 3
Piloten auf einmal krank gemacht?
Lebensmittelvergiftung? Drei British-Airways-Piloten
erkranken während Flug nach London
https://www.blick.ch/ausland/lebensmittelvergiftung-drei-british-airways-piloten-erkranken-waehrend-flug-nach-london-id22132194.html
Drama über den Wolken! Auf einem Flug von Indien nach London
erkrankten alle drei Piloten. Einer von ihnen brauchte sogar
Sauerstoff. Der Verdacht: Lebensmittelvergiftung im
Crew-Hotel.
Brasilien am 25.7.2026: WAS geschah 2024
genau, als ein Flieger in eine Wohnsiedlung abstürzte? -
Abschlussbericht:
-- Enteisungssystem defekt
-- 2 arrogante Piloten haben die Überwachung nicht
eingehalten
-- 2 arrogante Piloten haben das Verfahren nicht
befolgt:
Flugunglück in Brasilien: Eisbildung und Fehlreaktion
führten zum Tod von 62 Menschen
https://www.20min.ch/story/flugunglueck-in-brasilien-eisbildung-und-fehlreaktion-fuehrten-zum-tod-von-62-menschen-103608374
Konstantin Furrer -- Deutsche Presse-Agentur -- Die
Piloten sprachen über Privates, während Warnmeldungen im
Cockpit aufblitzten. Welche Fehler führten zur Tragödie
von 2024, bei der 62 Menschen starben?
Ein defektes Enteisungssystem und
Fehlreaktionen der Piloten führten 2024 zum Absturz eines
Flugzeugs in Brasilien.
Alle 62 Menschen an Bord – 58 Passagiere
und 4 Besatzungsmitglieder – kamen ums Leben.
Laut Abschlussbericht der Cenipa
unterhielten sich die Piloten über Privates, während
Warnmeldungen im Cockpit aufblitzten.
Ein defektes Enteisungssystem bei schlechten
Wetterbedingungen sowie Fehlreaktionen der Piloten waren
laut Ermittlern massgebliche Faktoren bei einer
Flugkatastrophe mit 62 Toten in Brasilien. Zwei Jahre nach
dem Unglück veröffentlichte die Behörde der brasilianischen
Luftwaffe für die Untersuchung von Flugunfällen (Cenipa)
ihren Abschlussbericht.
Die Maschine der brasilianischen Fluggesellschaft Voepass
war am 9. August 2024 im Bundesstaat São Paulo kurz vor dem
Ziel in der Kleinstadt Vinhedo abgestürzt. Alle 58
Passagiere und vier Besatzungsmitglieder kamen dabei ums
Leben.
Ablenkungen im Cockpit
Das Flugzeug sei trotz des nicht funktionsfähigen
Enteisungssystems gestartet und habe mit widrigen
Wetterbedingungen zu kämpfen gehabt, heisst es in dem
Bericht. «Dieser Zustand führte zu einer übermässigen
Eisbildung an kritischen Flugzeugoberflächen, einem erhöhten
Luftwiderstand, einer erheblichen Verringerung der
Fluggeschwindigkeit sowie zur Auslösung mehrerer Warn- und
Vorsichtmeldungen.»
Derweil hätten sich die Piloten im Cockpit über persönliche
Themen unterhalten, die ihre Aufmerksamkeit von der
Eisüberwachung abgelenkt hätten. Sie hätten die
Ernsthaftigkeit der Situation nicht rechtzeitig erkannt und
das vorgesehene Verfahren auch nicht befolgt. Zusätzlich
stellte die Behörde allgemeine Mängel der Fluggesellschaft
im Risikomanagement fest.
SWISS am 27.7.2026: Wo bei der Swiss bereits
KI drinsteckt:
-- KI im Flugbetrieb - [die Wahl des
Flugzeugs je nach Passagieren]
-- [KI arrangiert Flugpläne bei Unwettern oder Streiks]
-- [KI arrangiert Landungen bei Verspätungen und Starts]
-- [KI-Preise]: Automatisierung der Preisgestaltung
-- [KI-Briefeschreiber]: Chatbot «Nelly»
-- [KI-Frage-Antwort-Service 24 Stunden Tag und Nacht]
-- [KI-Umfragen]: KI im Marketing
https://www.nau.ch/lifestyle/reisen/wo-bei-der-swiss-bereits-ki-drinsteckt-67151811
Travelnews -- Kloten -- Bei der Swiss ist Künstliche
Intelligenz in mehreren Bereichen nicht mehr wegzudenken.
Ein Überblick zeigt, was KI bei der Airline bereits
bewegt.
Von der Optimierung des Flugbetriebs über die
Preisgestaltung bis hinein ins Marketing – im
9600-Mitarbeiter-Unternehmen Swiss ist Künstliche
Intelligenz heute schon in vielen Bereichen kaum mehr
wegzudenken.
Generell soll KI für eine Verbesserung der Prozesse und der
Arbeitsabläufe sorgen. Gleichzeitig soll Künstliche
Intelligenz Mitarbeitende entlasten.
Travelnews stellt im Rahmen der KI-Themenwoche jene Bereiche
der Swiss vor, wo KI heute schon eine grössere Rolle spielt.
KI im Flugbetrieb - [die Wahl des Flugzeugs je nach
Passagieren]
Die Swiss setzt auf Künstliche Intelligenz, um den
Flugbetrieb stabiler, effizienter und nachhaltiger zu
machen. Das fange bereits im Kleinen an, zum Beispiel bei
der Flugzeugzuweisung, erklärt Mediensprecherin Silvia
Exer-Kuhn:
«Welcher Flugzeugtyp ist zum Zeitpunkt X für eine bestimmte
Strecke ideal? Dank gebündelter Daten können wir je nach
Passagier- und Frachtnachfrage besser planen, welches für
eine Route aktuell der effizienteste Flugzeugtyp ist.
Dadurch können wir den Treibstoffverbrauch weiter reduzieren
und den Platz eines Flugzeugs möglichst gut auslasten.»
[KI arrangiert Flugpläne bei Unwettern oder Streiks]
Mithilfe künstlicher Intelligenz kann die Swiss jedoch nicht
nur eine möglichst robuste Planung vornehmen, sondern auch
kurzfristig auftauchende Unregelmässigkeiten besser
abfedern. Wenn es zum Beispiel zu Unwetter oder im Ausland
zu Streiks kommt, kann dies den Flugbetrieb beeinträchtigen.
«Falls wir Flüge annullieren müssen, erhalten wir
automatisierte Vorschläge, welche Flugstreichungen insgesamt
die wenigsten Passagiere betreffen – auch auf den
nachfolgend mit einem bestimmten Flugzeug geplanten Flügen»,
erklärt Exer-Kuhn.
Das System zeige hier Optionen auf, damit bestmöglich auf
solche Herausforderungen reagiert werden könne.
[KI arrangiert Landungen bei Verspätungen und Starts]
Sie nennt ein anderes Beispiel: Wenn zwei Flugzeuge
gleichzeitig verspätet auf dem Weg zurück nach Zürich sind,
wird nach Möglichkeit jenes mit mehr Anschlusspassagieren
priorisiert.
«Dank digitaler Unterstützung können unsere Mitarbeitenden
in der Einsatzzentrale solche Abläufe im täglichen Betrieb
feinjustieren, was dann möglichst vielen Fluggästen
zugutekommt.»
«Ganz grundsätzlich erfassen wir rund um unseren Flugbetrieb
jeden Tag aufs Neue unzählige Datenpunkte. Über die Jahre
ist so ein umfassender Pool aus historischen Daten
entstanden, den wir laufend erweitern.»
«Durch das Verbinden historischer Daten mit maschinellem
Lernen können wir wesentlich zuverlässigere
Vorhersagemodelle schaffen, zum Beispiel wann ein Flugzeug
an einer bestimmten Destination ankommt, wie lange der
Rollweg vom Gate bis zur Startbahn dauert oder wie viel Zeit
für den sogenannten Turnaround zwischen zwei Flügen
einberechnet werden muss», erklärt sie weiter.
Zu diesen historischen Mustern rechnet die Swiss
Echtzeit-Faktoren wie aktuelle Wetterdaten oder das
Passagieraufkommen dazu, die die Vorhersagen entsprechend
beeinflussen.
«Unser Ziel ist es, sämtliche relevanten Daten so
miteinander zu verknüpfen und zu nutzen, dass unser
Flugbetrieb, wie oben erwähnt, möglichst stabil, effizient
und nachhaltig durchgeführt werden kann. Dazu verbinden wir
die drei für den Flugbetrieb grundlegenden Faktoren
‹Flugzeuge›, ‹Passagiere› und ‹Crews› zu einem holistischen
Ganzen.»
«Dazu gehören unter anderem die operativen Kernsysteme,
Passagierbuchungszahlen, anonymisierte Crew-Informationen in
Bezug auf Verfügbarkeit und zulässige Einsatzzeiten sowie
Informationen zum Wetter oder zu anstehenden Inspektionen
eines Flugzeugs.»
So sehe die Swiss potenzielle Problempunkte und könne diesen
entgegenwirken. «Das System erkennt Muster; so können wir
auch vormals verborgene Zusammenhänge in Erfahrung bringen.»
Was die Mediensprecherin ergänzend erwähnt: Die
Anwendungsmöglichkeiten und der Reifegrad künstlicher
Intelligenz befänden sich erst am Anfang.
Das automatisierte Sammeln, Verbinden und vor allem Nutzen
von Daten werde weiterhin an Bedeutung gewinnen.
[KI-Preise]: Automatisierung der Preisgestaltung
«Künstliche Intelligenz spielt bei uns auch in der
Preisgestaltung schon seit längerer Zeit eine wichtige
Rolle. Wir verfolgen den Ansatz einer möglichst
automatisierten, dynamischen Preisfindung», führt Silvia
Exer-Kuhn weiter aus.
Gleichzeitig werden diese automatisierten Prozesse auch
immer von Analysten überwacht und betreut. Bereits 2018 hat
Swiss damit begonnen, die dynamische Preisgestaltung durch
den Einsatz von Algorithmen und KI-Tools zu optimieren.
Dies wurde in den vergangenen Jahren laufend
weiterentwickelt. «Unser Ziel ist, dass wir einerseits
unseren Fluggästen attraktive und personalisierte Angebote
unterbreiten, und gleichzeitig unsere Kapazitäten optimal
auslasten können. Die Technologie analysiert Buchungsmuster
und Präferenzen und unterstützt dabei, die relevantesten
Zusatzangebote zur richtigen Zeit auszuspielen.»
[KI-Briefeschreiber]: Chatbot «Nelly»
Als dritten Bereich nennt Silvia Exer-Kuhn Chatbot «Nelly»,
der eine Vielzahl an Kundenanfragen bearbeite und
beantworten kann. Hier kommen sowohl regelbasierte
Mechanismen als auch künstliche Intelligenz zum Einsatz.
Der Einsatz von KI bezieht sich aktuell auf die Bereiche
Sprachverständnis und Echtzeit-Übersetzungen.
[KI-Frage-Antwort-Service 24 Stunden Tag und Nacht]
«Wir sehen bei unseren Kundinnen und Kunden ein grosses
Interesse, self-servicing Optionen vermehrt zu nutzen, unter
anderem da diese rund um die Uhr erreichbar sind und bei
vielen einfachen Anfragen zur direkten Lösungsfindung
beitragen.»
Die Kundenzufriedenheit bei den gelösten Fällen läge in
einem sehr hohen Bereich.
«Routineanfragen oder simple Informationsanfragen werden so
entsprechend automatisiert, während sich die Mitarbeitenden
des Kundendienstes stärker auf komplexere Fälle
konzentrieren können.»
[KI-Umfragen]: KI im Marketing
Des Weiteren wird im Marketing der Swiss künstliche
Intelligenz unter anderem für Stimmungsanalysen
(«Sentiment-Analysen») im Bereich Social Media eingesetzt.
Dabei werden auf den verschiedenen Social-Media-Kanälen
Kommentare, Rückmeldungen und Anfragen ausgewertet, um ein
Bild darüber zu erhalten, welche Themen wie aufgenommen und
wahrgenommen werden.
Auch weitere Marketing-Anwendungsbereiche prüft Swiss. «Für
uns steht aber an erster Stelle, dass Inhalte authentisch
und originär dargestellt werden, sodass KI entsprechend
keine Anwendung in der Content Creation findet.»
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China 27.7.2026: Emirates-Flugzeug macht 1
Nacht Pause:
Emirates – 373 Passagiere verbringen Nacht im Airbus A380
https://www.nau.ch/news/ausland/emirates-373-passagiere-verbringen-nacht-im-airbus-a380-67152552
Maja Bojic -- China -- Emirates sorgt für Schlagzeilen:
373 Reisende müssen nach einer Wetterumleitung und
technischen Problemen fast einen Tag in China ausharren.
Ein Emirates-Flug von Dubai nach Shanghai endete für 373
Passagiere mit einer unerwarteten Verzögerung. Der Airbus
A380 musste wegen schlechten Wetters nach Hangzhou
ausweichen.
Der Flug EK302 konnte am 22. Juli nicht wie geplant in
Shanghai landen. Laut der «AeroTelegraph» setzte die
Maschine nach mehreren Warteschleifen gegen 21 Uhr Ortszeit
im rund 150 Kilometer entfernten Hangzhou auf.
Nach der Landung sollte der Flug nach einer kurzen Pause
fortgesetzt werden. Doch zunächst musste die Crew
ausgetauscht werden, da ihre zulässige Dienstzeit erreicht
war.
Emirates muss Weiterflug nach Shanghai wegen Defekt
absagen
Wie der «Focus online» berichtet, war in Hangzhou keine
passende Ersatzbesatzung verfügbar. Deshalb musste eine neue
Crew zunächst aus Shanghai eingeflogen werden.
Zusätzlich wurde ein technischer Defekt an der Maschine
festgestellt. Die chinesische Zeitung «Hangzhou News»
berichtete, dass Emirates die Passagiere über die
Verzögerung informierte.
Der Start wurde mehrmals verschoben, unter anderem auf
Mitternacht, 3 Uhr und 4:30 Uhr. Danach wurde der Weiterflug
nach Shanghai gestrichen.
Passagiere verbringen Nacht an Bord
Während der Wartezeit versorgte das Kabinenpersonal die
Reisenden mit Getränken, Instantnudeln und Snacks. Laut der
«Bluewin» berichteten Passagiere später über Probleme mit
der Klimaanlage.
Die Kabine sei zunehmend warm und stickig geworden. Eine
Person soll dabei kollabiert sein, wie Reisende schilderten.
Erst gegen 7:30 Uhr Ortszeit konnten die ersten Passagiere
das Flugzeug verlassen. Nach Angaben von «AeroTelegraph» war
der Airbus gegen 9 Uhr vollständig geräumt.
Emirates entschuldigt sich nach fast 24 Stunden
Verzögerung
Seit dem Start in Dubai waren zu diesem Zeitpunkt fast 24
Stunden vergangen. Emirates bestätigte den Vorfall und
verwies auf das schlechte Wetter sowie den zusätzlichen
technischen Defekt.
Nach dem Aussteigen stellte die Airline dem «Focus online»
zufolge Verpflegung, Hotelunterkünfte und Shuttlebusse nach
Shanghai bereit. Zudem entschuldigte sich Emirates bei den
betroffenen Reisenden.
Emirates Airbus A380
Der Emirates Airbus A380 gehört zu den grössten
Passagierflugzeugen der Welt und bietet Platz für mehrere
hundert Reisende. (Archivbild) - keystone
Die Fluggesellschaft dankte dem Flughafen Hangzhou sowie den
beteiligten Behörden für ihre Unterstützung. Die Maschine
mit der Kennung A6-EDV verliess Hangzhou erst am Abend des
24. Juli wieder.
https://orf.at/stories/3437477/