Kontakt / contact     Hauptseite / page
                    principale / pagina principal / home     zurück /
                    retour / indietro / atrás / back
<<         >>

DIE HÖLLE IST DA - und alle schauen zu

66a. E-Fahrzeuge Batterie brennt 04 - ab 1.5.2025

Lithiumbatterien sind nicht sicher - weder beim Handy, noch beim E-Auto

E-Auto-Wahrheit: Stichworte für die Internetsuche: More Tesla Misery

E-Auto="fahrende Mikrowelle": "Welcher Idiot kauft eine fahrende Mikrowelle - Link auf VK (5.Juni 2024)

Supergau mit brennender E-Autobatterie in Holland Nordsee 26.7.2023:
«Fremantle Highway» in Flammen: Brand auf Mega-Frachter mit 2857 Autos – 1 Toter!
https://www.blick.ch/ausland/vor-den-niederlanden-grossbrand-eines-auto-frachters-2857-fahrzeuge-an-bord-id18781880.html


Die Brandbombe, die am längsten brennt: Das E-Auto. Michael Palomino NIE IMPFEN, 1.8.2023

Das E-Auto ist NICHT sicher und brennt+brennt+brennt. Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR - 23.10.2023

Calpe (Spanien) am 2.5.2025: E-Auto an die
                    Ladesäule angeschlossen - Funken - und brennt   8.6.2025:
                    Geparkte E-Autos brennen viel häufiger als
                    Verbrenner. Bevor es E-Autos gab, hat nie ein
                    Auto-Schiff gebrannt   June 8, 2025:
                    Parked E-cars burn MORE OFTEN than motor cars.
                    Before there were electric cars, car ships were
                    NEVER burning
Calpe (Spanien) am 2.5.2025: E-Auto an die Ladesäule angeschlossen - Funken - und brennt [1]
8.6.2025: Geparkte E-Autos brennen viel häufiger als Verbrenner. Bevor es E-Autos gab, hat nie ein Auto-Schiff gebrannt [3]
June 8, 2025: Parked E-cars burn MORE OFTEN than motor cars. Before there were electric cars, car ships were NEVER burning [14]

Frachter von China nach
                  Mexiko "Morning Midas" vor Alaska am
                  7.6.2025: 65 E-Autos und 681 Hybrid-Autos brennen gut    Klassisch:
                  Hybrid-E-Bus brannte gestern in Zürich-Höngg am
                  16.6.2025   Klassisch:
                  Hybrid-E-Bus brannte gestern in Zürich-Höngg am
                  16.6.2025
Frachter von China nach Mexiko "Morning Midas" vor Alaska am 7.6.2025: 65 E-Autos und 681 Hybrid-Autos brennen gut [2]  
Klassisch: Hybrid-E-Bus brannte gestern in Zürich-Höngg am 16.6.2025 [6,7]


5.4.2023: Gerald Schleich meint:
Man sollte immer einen mit Wasser gefüllten Kübel mithaben, wo die Batterie reinpasst 😂😂
Frage: Wo die Batterie reinpasst. Also wo ein Tesla reinpasst?

5.4.2023: Daniel Baschinger meint:
Eine brennende Batterie kann man nur im Wasser versenken...blöderweise fliegen heiße Teile herum von derselben..Mir unverständlich wie man eine Batterie in der Dimension wie sie in E - Autos vorkommt überhaupt zulassen kann...Spielt die Anzahl der Zellengruppen ja eine beträchtliche Rolle in der Sicherheitsfrage...

Der VW Käfer läuft und läuft und läuft. - Das E-Auto brennt und brennt und brennt
Michael Palomino NIE IMPFEN - 30.7.2023

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino
Teilen:

Facebook







Calpe (Spanien) am 2.5.2025: E-Auto an die Ladesäule angeschlossen - Funken - und brennt:
Horrorminuten an der Costa Blanca: E-Auto geht in Flammen auf
Video auf Instagram: https://www.instagram.com/p/DJCr9j5MACQ/
https://transition-news.org/horrorminuten-an-der-costa-blanca-e-auto-geht-in-flammen-auf

Das Elektroauto fing Feuer, als es vor dem Rathaus an einer Ladestation abgeschlossen war. Zeugen berichteten, dass das Fahrzeug nach mehreren Funkenschlägen innerhalb weniger Minuten vollständig in Flammen stand. Die Ursache für den Zwischenfall ist bisher nicht bekannt.

In Spanien ist am 30. April wieder ein Elektroauto in Brand geraten. Ort des Zwischenfalls war Calpe, eine Ortschaft an der Costa Blanca zwischen Valencia und Alicante. Wie das Portal El Motor berichtet, fing das Auto an zu brennen, während es vor dem Rathaus an einer Ladestation angeschlossen war.


Calpe (Spanien) am 2.5.2025: E-Auto an die
                      Ladesäule angeschlossen - Funken - und brennt  
Calpe (Spanien) am 2.5.2025: E-Auto an die Ladesäule angeschlossen - Funken - und brennt [1]

Video-Link auf Instagram: https://www.instagram.com/p/DJCr9j5MACQ/ - Quelle: Instagram/marinaalta.es

Zeugen berichteten, dass das Fahrzeug nach mehreren Funkenschlägen innerhalb weniger Minuten vollständig in Flammen stand. Die Polizei sei zum Tatort geeilt und habe das Gebiet abgesperrt. Später sei die Feuerwehr eingetroffen, um die Flammen zu löschen. Die Gründe für den Zwischenfall sind noch unbekannt, weitere ernsthafte Schäden wurden nicht gemeldet.

In Spanien gab es in den letzten Wochen zwei weitere Vorfälle, bei denen E-Autos in Flammen aufgingen. Ende März explodierte in Palma del Río, einer Ortschaft in der andalusischen Provinz Córdoba, ein E-Auto der Ortspolizei. Anfang April wurden zwei Feuerwehrleute getötet, als sie versuchten, in Madrid einen Brand in einer Tiefgarage zu löschen, der durch den Zusammenstoß eines E-Autos und eines konventionellen Fahrzeugs ausgelöst wurde. Weitere Personen wurden verletzt.

Nach diesem tragischen Vorfall erhitzte sich in Spanien die Debatte um die Gefährlichkeit der angeblich «nachhaltigen» Fahrzeuge. Etliche Besitzer von Parkhäusern haben bereits Konsequenzen gezogen und verwehren E-Autos das Parken.

Quelle:

El Motor: Minutos de terror en Calpe: un coche eléctrico comienza a arder sin control mientras estaba enchufado al puesto de carga - 30. April 2025

Instagram: Marinaalta.es - 30. April 2025




Verdacht E-Bus brennt in Paris am 4.5.2025
https://t.me/standpunktgequake/189298

Bus brennt
Ohne Kontext




Recycling in North Ayrshire (Schottland) fehlgeschlagen am 14.5.2025: Lithium-Batterie-Recycling-Anlage brennt ab - schon das ZWEITE Mal - in einem Wohngebiet (!):
SCHOTTLAND - BATTERIE-RECYCLING FABRIK BRENNT AB!
Video-Link: https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/114049

In North Ayrshire (Schottland) ist eine Batterie-Recyclinganlage explodiert – zum zweiten Mal innerhalb eines Jahres. Brennende Lithium-Akkus flogen wie Geschosse durch die Luft, Gebäude wurden beschädigt, ganze Straßenzüge evakuiert. Der „Grüne Energie-Wahn“ wird zur Gefahr für alle! - …





Es fahren Bomben herum am 24.5.2025: Fall in Südtirol mit E-Bike-Brand:
Wohnungsbrand im Ortszentrum: Großeinsatz nach Explosion einer E-Bike-Batterie in Innichen
https://www.suedtirolnews.it/chronik/grosseinsatz-nach-explosion-einer-e-bike-batterie-in-innichen

Von: mk

Innichen – Am Freitagabend wurde die Freiwillige Feuerwehr Innichen gegen 19.30 Uhr zu einem Wohnungsbrand im dicht bebauten Dorfzentrum alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand die betroffene Wohnung bereits in Vollbrand. Die Flammen hatten zu diesem Zeitpunkt bereits auf das Dach des Mehrparteienhauses übergegriffen.

Ersten Ermittlungen zufolge wurde der Brand durch die Explosion einer E-Bike-Batterie ausgelöst, die sich während des Ladevorgangs entzündete. Die betroffene Batterie befand sich in der Wohnung und entwickelte binnen Sekunden eine massive Hitze- und Rauchentwicklung.

Freiwillige Feuerwehr Innichen

Aufgrund der schnellen Brandausbreitung und der engen Bebauung wurden umgehend weitere Feuerwehren nachalarmiert. Im Einsatz standen in der Folge auch die Freiwilligen Feuerwehren Vierschach, Winnebach, Sexten sowie der Bezirksverband Oberpustertal.

Das Weiße Kreuz Innichen brachte die Bewohner der Wohnung zur medizinischen Kontrolle ins nahegelegene Krankenhaus. Die Carabinieri Innichen nahmen die Ermittlungen zur Brandursache auf.

Während der Brand im Wohnbereich rasch unter Kontrolle gebracht werden konnte, gestalteten sich die Löscharbeiten an der Dachkonstruktion sowie der Fassade aufgrund der komplexen Bauweise und der mehrschichtigen Isolierung als äußerst schwierig. Immer wieder flammten versteckte Glutnester auf, die eine langwierige Nachlöscharbeit erforderlich machten. Die Einsatzkräfte waren bis tief in die Nacht mit der Brandbekämpfung beschäftigt.

In den frühen Morgenstunden des heutigen Tages wurden die Nachlöscharbeiten wieder aufgenommen und dauern derzeit noch an. Um einen erneuten Brandausbruch zu verhindern, muss die gesamte Dachisolierung abgetragen werden.




Und die E-Auto-Fantasie stirbt zuletzt:

Alaska "USA") am 6.6.2025: E-Auto-Lithiumbatterien brennen gut auf einem Schiff - Meldung vom 5.5.2025:
Brennender Frachter mit hunderten Elektroautos im Nordpazifik komplett evakuiert
Cargo Ship Carrying Electric Vehicles Burns Off Alaska

https://www.nytimes.com/2025/06/05/us/alaska-fire-ship-electric-vehicles.html
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/115369

Die US-Küstenwache gab an, sie würde das Feuer brennen lassen, da die Lithium-Ionen-Batterien der Autos explodieren könnten. Die Besatzung des Schiffes rettete sich in ein Rettungsboot.
ENGL: The U.S. Coast Guard said it would allow the fire to burn because the cars' lithium-ion batteries could explode. The ship's crew escaped on a lifeboat.

Hunderte Kilometer südlich von Alaska ist ein Autofrachter in Brand geraten, an Bord hat er auch hunderte Elektroautos. Die Crew wurde komplett evakuiert.



Frachter von China nach Mexiko "Morning Midas" vor Alaska am 7.6.2025: 65 E-Autos und 681 Hybrid-Autos brennen gut:
Salvage Experts Dispatched To Burning Car Carrier ‘Morning Midas’ Off Alaska
https://www.marineinsight.com/shipping-news/salvage-experts-dispatched-to-burning-car-carrier-morning-midas-off-alaska/

Frachter von
                    China nach Mexiko "Morning Midas" vor
                    Alaska am 7.6.2025: 65 E-Autos und 681 Hybrid-Autos
                    brennen gut
Frachter von China nach Mexiko "Morning Midas" vor Alaska am 7.6.2025: 65 E-Autos und 681 Hybrid-Autos brennen gut [2]

Übersetzung mit Translator.eu:
Ein spezialisiertes Bergungsteam soll Anfang nächster Woche eintreffen, um ein anhaltendes Feuer an Bord des Frachtschiffs Morning Midas zu bekämpfen, das nach Angaben von Beamten noch über Wasser ist, aber immer noch etwa 340 Meilen südwestlich von Adak, Alaska, brennt.
Das 600-Fuß-Schiff, das von der in London ansässigen Firma Zodiac Maritime verwaltet wird, geriet am 3. Juni in Brand, als es auf dem Weg von Yantai, China, nach Lázaro Cárdenas, Mexiko, war und etwa 3.159 Fahrzeuge an Bord hatte. Darunter befanden sich rund 65 vollelektrische und 681 Hybridfahrzeuge.
Trotz der sofortigen Aktivierung von Notfall-Brandbekämpfungssystemen und -protokollen durch die Besatzung wurde das Feuer unkontrollierbar und zwang alle 22 Besatzungsmitglieder, das Schiff sicher zu verlassen. Sie wurden von dem nahe gelegenen Containerschiff Cosco Hellas gerettet und erlitten keine Verletzungen, bestätigte Zodiac Maritime.
Der Bergungsschlepper mit Brandspezialisten und Spezialausrüstung wird voraussichtlich um den 9. Juni herum am Einsatzort eintreffen. Ein weiterer Löschschlepper, der das Schiff schleppen kann, ist ebenfalls in Vorbereitung. In der Zwischenzeit überwacht Zodiac Maritime weiterhin die Position des Schiffes durch Satellitenverfolgung, obwohl die Zustandsüberwachung an Bord weiterhin begrenzt ist.

Brand des Schiffes
Die US-Küstenwache hat berichtet, dass das Schiff immer noch in Flammen steht und Rauch von den jüngsten Überflügen sichtbar ist, aber keine Anzeichen eines Sinkens oder eines nennenswerten Wassereintritts zeigt. In den umliegenden Gewässern wurde bisher keine Verschmutzung festgestellt. Die Behörden haben eine Mitteilung herausgegeben, in der Seeleute gewarnt werden, das Gebiet zu meiden.
Die Morning Midas hat schätzungsweise 350 Tonnen Gaskraftstoff und 1.530 Tonnen Heizöl mit sehr niedrigem Schwefelgehalt geladen, was die Dringlichkeit der Eindämmungsbemühungen erhöht. Das Schiff, das unter liberianischer Flagge fährt und 2006 gebaut wurde, hat eine saubere Inspektionsbilanz und es wurden in letzter Zeit keine Mängel gemeldet.
Dieser Brand ist der jüngste in einer Reihe von großen Bränden von Autotransportern, die mit Elektrofahrzeugen in Verbindung stehen, darunter der Fremantle Highway 2023 und die Felicity Ace 2022, die nach tagelangem Brennen sank.
Zodiac Maritime hat Resolve Marine mit der Bergung beauftragt und arbeitet eng mit der US-Küstenwache und anderen zusammen, um die Sicherheit der Besatzung zu gewährleisten und die Umwelt zu schützen.
Referenzen: wpbf, USCG

ENGL orig.:
A specialised salvage team is set to arrive early next week to tackle a persistent fire aboard the cargo ship Morning Midas, which remains afloat but still burning roughly 340 miles southwest of Adak, Alaska, according to officials.
The 600-foot vessel, managed by London-based Zodiac Maritime, caught fire on June 3 while en route from Yantai, China, to Lázaro Cárdenas, Mexico, carrying about 3,159 vehicles. Among these were approximately 65 fully electric and 681 hybrid vehicles.
Despite the crew’s prompt activation of emergency firefighting systems and protocols, the blaze grew uncontrollable, forcing all 22 crew members to abandon the ship safely. They were rescued by the nearby container vessel Cosco Hellas and suffered no injuries, Zodiac Maritime confirmed.
The salvage tug carrying fire specialists and specialised equipment is expected to reach the scene around June 9. Another firefighting tug capable of towing the vessel is also being arranged. Meanwhile, Zodiac Maritime continues to monitor the ship’s position through satellite tracking, although onboard condition monitoring remains limited.

Vessel fire
The U.S. Coast Guard has reported the ship is still alight with smoke visible from recent overflights but shows no signs of sinking or significant water ingress. No pollution has been detected in surrounding waters so far. Authorities have issued a notice warning mariners to avoid the area.
The Morning Midas is carrying an estimated 350 metric tons of gas fuel and 1,530 metric tons of very low sulfur fuel oil, adding urgency to the containment efforts. The vessel, flying the Liberian flag and built in 2006, has a clean inspection record with no recent deficiencies reported.
This fire is the latest in a series of major car carrier fires linked to electric vehicles, including the 2023 Fremantle Highway and 2022’s Felicity Ace, which sank after burning for days.
Zodiac Maritime has hired Resolve Marine to handle the salvage, working closely with the U.S. Coast Guard and others to ensure crew safety and protect the environment.
References: wpbf, USCG




8.6.2025: Bevor es E-Autos gab, hat nie ein Auto-Schiff gebrannt
https://www.facebook.com/michael.palominoale/posts/29834818706161501
von Michael Palomino IMPFUNG AUSLEITEN - 8.6.2025

8.6.2025:
                    Geparkte E-Autos brennen viel häufiger als
                    Verbrenner. Bevor es E-Autos gab, hat nie ein
                    Auto-Schiff gebrannt   June 8, 2025:
                    Parked E-cars burn MORE OFTEN than motor cars.
                    Before there were electric cars, car ships were
                    NEVER burning
8.6.2025: Geparkte E-Autos brennen viel häufiger als Verbrenner. Bevor es E-Autos gab, hat nie ein Auto-Schiff gebrannt [3]
June 8, 2025: Parked E-cars burn MORE OFTEN than motor cars. Before there were electric cars, car ships were NEVER burning [14]

Michael Palomino
Die Rate der brennenden Autos im parkierten Stillstand ist bei E-Autos viel höher als bei Verbrennern. Leider ist das so.
Bevor es E-Autos gab, hat nie ein Auto-Schiff gebrannt.

Roland Mösl
Michael Palomino Brände an Autotransportschiffen sind keine Seltenheit und treten auch vor dem Jahr 2000 auf. Diese Brände können verschiedene Ursachen haben und führen oft zu erheblichen Schäden und Risiken.

Michael Palomino
Mir ist von brennenden Auto-Schiffen vor der Existenz von E-Autos nichts bekannt.
Wenn das Risiko immer höher wird, sollte man maximal 50 Autos pro Schiff transportieren und zwar voneinander GETRENNT, in "Garagen"
oder am besten gar keine Autos mehr auf Schiffen transportieren




Verdacht E-Bus brennt im Busdepot in Pinneberg (NRW) am 9.6.2025:
7 Busse im Depot im Kreis Pinneberg abgefackelt
https://m.bild.de/regional/schleswig-holstein/7-busse-im-depot-im-kreis-pinneberg-abgefackelt-6845926d921a5333ca2a2828

Die Feuerwehr rückt mit 50 Einsatzkräften aus. Brand-Ursache ist noch unklar

Schenefeld (Kreis Pinneberg) - Mit Schaum und Wasser kämpfen die Retter der Feuerwehr am Nachmittag gegen das Flammenmeer im Busdepot. Am Osterbrooksweg in Schenefeld beim Hamburg stehen mehrere Linienbusse in Brand. Schwarzer Rauch steigt auf. Immer wieder sind Explosionen der Reifen zu hören.

Es ist 15.24 Uhr, als der Alarm bei der Feuerwehr eingeht. Sofort rasen die Retter zum Einsatzort. Schon auf der Anfahrt ist die riesige Rauchwolke über dem Betriebshof der VHH (Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein GmbH) zu sehen.



E-Autos brennen gut auf Hochseeschiff am 10.6.2025: Das Schiff heisst "Morning Midas"
https://t.me/standpunktgequake/193768

@unzensiert_infoseite
Wie die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf den britischen Betreiber Zodiac Maritime berichtet, fing die unter liberianischer Flagge fahrende "Morning Midas" knapp 500 Kilometer südlich der Küste Alaskas Feuer. Der Brand soll auf einem der Decks ausgebrochen sein, auf dem Elektrofahrzeuge gelagert waren. Die genaue Ursache ist bislang unklar, ebenso die Marken der geladenen Autos. Das berichtet cnevpost.com.






E-Autos brennen total gut auf dem Meer:
E-Autos auf Hochseeschiff am 12.6.2025: Das Schiff "Morning Midas" ist abgebrannt
'Durchgebrannt': Bilder zeigen das Horror-Feuer mit den E-Autos:
Frachtschiff Morning Midas mit 3.000 Fahrzeugen, darunter 800 Elektrofahrzeuge, brennt seit über acht Tagen vor der Küste Alaskas.
(ENGL: 'Burnt through': Pics reveal EV inferno horror:
Cargo Ship Morning Midas Carrying 3,000 Vehicles, Including 800 EVs, Burns Off Alaska Coast for Over Eight Days)

https://www.msn.com/en-us/weather/topstories/cargo-ship-carrying-evs-is-still-on-fire-off-alaskan-coast-a-week-later/ar-AA1Gsl99

https://deepnewz.com/natural-disasters/cargo-ship-morning-midas-carrying-3000-vehicles-including-800-evs-burns-off-over-ee19700e

E-Autos auf Hochseeschiff am 12.6.2025: Das
                    Schiff "Morning Midas" ist abgebrannt  
E-Autos auf Hochseeschiff am 12.6.2025: Das Schiff "Morning Midas" ist abgebrannt [10]


Das britisch betriebene Frachtschiff Morning Midas ist seit über acht Tagen in Flammen und treibt vor der Küste von Alaska. Das Schiff transportiert etwa 3.000 Fahrzeuge, darunter etwa 800 Elektro- und Hybridmodelle. Die Bergungsmannschaften vor Ort haben von umfangreichen Schäden berichtet, und Verstärkung ist unterwegs. Die Bemühungen, das Feuer zu löschen, wurden durch die Explosionsgefahr behindert, wodurch das Schiff verlassen bleibt, während das Feuer weiter brennt. Der Vorfall hat Bedenken hinsichtlich des anhaltenden Brennens des Schiffs im Pazifischen Ozean und der damit verbundenen Umwelt- und logistischen Herausforderungen aufgeworfen.

ENGL orig.:
The British-managed cargo ship Morning Midas has been ablaze and drifting off the coast of Alaska for over eight days. The vessel is carrying approximately 3,000 vehicles, including around 800 electric and hybrid models. Salvage teams on site have reported extensive damage, and reinforcements are en route. Efforts to extinguish the fire have been hindered due to the risk of explosion, leaving the ship abandoned as the blaze continues. The incident has raised concerns about the prolonged burning of the ship in the Pacific Ocean and the environmental and logistical challenges posed by the ongoing fire.


Chonquing (China) am 12.6.2025: E-Roller provoziert Grossfeuer:
SCHWERER BRAND DURCH E-ROLLER AUSGELÖST IN CHINA!
Video-Link: https://t.me/standpunktgequake/194013

E-Motorräder haben einen schweren Brand in einer Motorradgarage in Chonquing im Jiulongpo Distrikt ausgelöst, der so schnell nicht zu löschen ist und die Gefahr mit sich bringt, auch auf andere Gebäude überzugreifen. Nach ersten Berichten wurde das Feuer durch die Selbstentzündung eines Elektrofahrzeugs verursacht - es lebe der Fortschritt.




Klassisch: Hybrid-E-Bus brannte gestern in Zürich-Höngg am 16.6.2025
Feuerwehr vor Ort: VBZ-Bus steht in Zürich-Höngg in Brand
https://www.blick.ch/schweiz/zuerich/flammen-im-pendlerverkehr-vbz-bus-brennt-in-zuercher-kreis-10-id20966489.html

Wie Bilder eines Lesers zeigen, brennt am Meierhofplatz in Zürich-Höngg ein Bus der Nummer 80.

Kommentar: Die Welt der Grünen und der Sozis brennt eben gern - das nützt dem Klimawandel.

Klassisch:
                    Hybrid-E-Bus brannte gestern in Zürich-Höngg am
                    16.6.2025   Klassisch:
                    Hybrid-E-Bus brannte gestern in Zürich-Höngg am
                    16.6.2025
Klassisch: Hybrid-E-Bus brannte gestern in Zürich-Höngg am 16.6.2025 [6,7]
Klassisch:
                    Hybrid-E-Bus brannte gestern in Zürich-Höngg am
                    16.6.2025: Hier fährt ein (noch) intakter Hybridbus
                    vorbei
Klassisch: Hybrid-E-Bus brannte gestern in Zürich-Höngg am 16.6.2025: Hier fährt ein (noch) intakter Hybridbus vorbei [8]

Klassisch:
                    Hybrid-E-Bus brannte gestern in Zürich-Höngg am
                    16.6.2025: Der Heckteil mit der Batterie ist
                    komplett ausgebrannt
Klassisch: Hybrid-E-Bus brannte gestern in Zürich-Höngg am 16.6.2025: Der Heckteil mit der Batterie ist komplett ausgebrannt [9]



Atlantik vor Alaska am 16.6.2025: Der ausgebrannte Autofrachter schwimmt noch - einer von 3 Schleppern ist angekommen:
Brennende E-Autos - nächster Autofrachter brennt und sinkt - TE Wecker am 16 06 2025
https://www.youtube.com/watch?v=8qYkor_26g8 - YouTube-Kanal: TichysEinblick - hochgeladen am 16.6.2025




E-Bus in Hamburg (4R) am 1.7.2025: muss bei 33 Grad im Schatten kühlen und stehenbleiben
Video: https://t.me/standpunktgequake/197022

Jetzt versteht man auch, warum die so sehr Muffen vor Temperaturen über 30 Grad haben 🤣🤣 Die E-Busse überhitzen dann und müssen stehen bleiben, um abzukühlen, 🤣🤣🤣
Grandiose Technik, besonders wenn man weiss, dass es im Sommer wärmer wird.🥳🥳



Mölin (Schweiz) am 4.7.2025: Tiefgarage brennt aus - sicher wieder wegen einem E-Auto:
Brand in Tiefgarage: 70 Personen evakuiert
https://www.20min.ch/story/moehlin-ag-70-personen-evakuiert-brand-in-tiefgarage-loest-grosseinsatz-aus-103374679

In Möhlin AG standen in der Nacht drei Autos in einer Tiefgarage in Brand. 70 Personen wurden evakuiert. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache ist noch unklar.




SCHON WIEDER:
Azuqueca de Henares am 5.7.2025: Lithiumbatterien kann man NICHT recyclen: Sie fliegen vorher in die Luft - DIESES Mal NICHT in Schottland, sondern bei Madrid:
Giftwolke nach Explosionen in Batteriewerk bei Madrid – 60.000 Menschen gewarnt!
https://exxpress.at/news/giftwolke-nach-explosionen-in-batteriewerk-bei-madrid-60-000-menschen-gewarnt/

Riesige Rauchwolke über Azuqueca de Henares: Nach mehreren Explosionen in einem Lithium-Recyclingwerk schrillten die Warnsysteme. Anrainer wurden aufgefordert, Fenster zu schließen und das Haus nicht zu verlassen.

Mehrere Explosionen in einem Batteriewerk nordöstlich von Madrid haben nach Angaben der Behörden eine giftige Wolke freigesetzt. Etwa 60.000 Einwohner der Orte Azuqueca de Henares, Cabanillas del Campo und Alovera bekamen auf ihre Handys eine Warnung, ihre Häuser nicht zu verlassen, Fenster und Türen zu schließen und Klimaanlagen abzustellen. Der staatliche TV-Sender RTVE sprach von einer Anlage für das Recycling von Lithiumbatterien.

Ursache unbekannt

Im Internet waren Videoaufnahmen zu sehen, die eine riesige dunkle Rauchwolke über der brennenden Anlage in einem Industriegebiet von Azuqueca de Henares etwa 50 Kilometer von Madrid entfernt zeigten. Über mögliche Verletzte in dem Betrieb oder in der Umgebung gab es zunächst keine Berichte. Auch die Ursache des Unglücks war unbekannt.






E-Batterie-Recycling bei Madrid (Spanien) geht nicht am 7.7.2025: sondern explodiert

Video: https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/117011

In der Nähe von Madrid kommt es in einem Batteriewerk zu einem Großbrand und mehreren Explosionen. Dabei entsteht eine riesige Giftwolke, die über die benachbarten Orte zieht. Die Behörden fordern rund 60.000 Anrainer auf, ihre Häuser nicht zu verlassen, die Fenster zu schließen und die Klimaanlagen abzustellen. Der Auslöser für das Unglück ist noch nicht bekannt, laut spanischen Medien werden in dem Werk Lithiumbatterien recycelt.




E-Velo brennt in Zürich am 12.7.2025: im Kreis 5:
Zürich: E-Bike brennt bei den Sugus-Häusern lichterloh
https://www.20min.ch/video/e-bike-brand-zuerich-feuerwehr-loescht-feuer-bei-sugus-haeusern-103381101

Ein brennendes E-Bike sorgte am Samstagnachmittag in Zürich für Aufregung. Die Feuerwehr war rasch vor Ort. Hinweise auf Brandstiftung gibt es laut Polizei nicht.




Batterie könnte brennen am 13.7.2025: Mercedes EQB/EQA-Rückruf für 33.705 E-SUVs: Brandrisiko an Batterie:
Mercedes EQB/EQA-Rückruf: Brandrisiko an Batterie
auto motor und sport: https://share.google/acPe6ShImzmMCtLuq
https://share.google/acPe6ShImzmMCtLuq
https://t.me/standpunktgequake/199086

Mercedes muss weltweit 33.705 Elektro-SUV der Typen EQA und EQB zurückrufen. Ein Kurzschluss in der Hochvoltbatterie kann einen Fahrzeugbrand verursachen.




RT Deutsch online, Logo


https://de.rt.com/asien/250737-grossbrand-in-taiwans-erstem-lithium-superbatteriewerk/

Am frühen Morgen des 14. Juli brach in einer Lithiumbatteriefabrik des Unternehmens Sinyuan Energy Technology im Bezirk Xiaogang in Taiwan ein Großbrand aus, wie unter anderem auch auf diesem Video des YouTube-Kanals TaiwanPlusNews zu sehen ist.

Nach einem Bericht auf dem Onlineportal mytaiwanlife.com vom 14. Juli ist der Brand in den Bereichen der Batterieproduktion und der Endfertigung ausgebrochen. Der Bürgermeister von Kaohsiung, Chen Chi-Mai, habe den Ort der Katastrophe zeitnah besucht. Chen habe dabei auf die potenzielle Explosionsgefahr hingewiesen, die durch die laufenden Ladevorgänge im Bereich der Endfertigung der Batterien besteht.

Ihm zufolge wurde die Katastrophe mittlerweile unter Kontrolle gebracht. Aufgrund der frühen Uhrzeit kamen 15 Personen zu Schaden, darunter zwölf Mitarbeiter und drei Feuerwehrleute – sie erlitten jeweils leichte Verletzungen und wurden in ein Krankenhaus gebracht. Beim Herstellungsprozesses der Batterien werden Elektrolyte verwendet, leicht entflammbare Stoffe, die von den Behörden überwacht werden müssen.

Das Lithiumbatteriewerk von Sinyuan Energy Technology in Kaohsiung gilt als Taiwans erste Superbatteriefabrik. Die Anlage produziert hochleistungsfähige ternäre Nickelbatterien, die für ihre hoch entwickelten Eigenschaften Fähigkeiten, ihre hohe Ladekapazität und ihre hohe Lade-/Entladeleistung bekannt sind. Die Anlage verfügt über eine jährliche Produktionskapazität von 1,8 GW. Dies entspricht der Batteriekapazität für rund 24.000 Elektrofahrzeuge pro Jahr.

Aufgrund des Brandes sei die Konzentration giftiger chemischer Stoffe nicht über die zulässigen Normen gestiegen, hieß in dem Artikel weiter. Die Untersuchung der Umweltbehörde von Kaohsiung habe in der Umgebung keine giftigen Stoffe festgestellt. Die Feuerwehr setze Roboter ein, um die letzten Glutnester abzulöschen. Aufgrund der Eigenschaften von Lithiumbatterien erwarte man ein "allmähliches Ausbrennen" des Feuers, beschrieb Mytaiwanlife den Prozess nach dem Entzünden von Lithiumbatterien.

Feuerwehrleute hätten versucht, in die Anlage einzudringen, um den Brand zu bekämpfen. Dabei sei es zu einer gewaltigen Explosion gekommen. Glücklicherweise hätten die Brandbekämpfer nur leichte Verbrennungen erlitten. Das Feuer werde durch kontinuierlichen Wassereinsatz bekämpft, um die Lithiumbatterien zu kühlen und die thermischen Reaktionen abzuschwächen.

Bürgermeister Chen betonte die Notwendigkeit höchster Sicherheitsstandards beim Betrieb von Fabriken und der Brandverhütung, insbesondere beim Umgang mit chemischen Stoffen. Nach der Eindämmung des Brandes würden strenge Kontrollen durchgeführt. Man müsse sicherstellen, dass die betreffenden Elektronikfabriken ihrer Managementverantwortung gerecht werden. Bis zu einer gründlichen Untersuchung der Brandursache und -umstände hat Chen als Vorsichtsmaßnahme die vollständige Aussetzung aller damit zusammenhängenden Fertigungsprozesse bei Sinyuan Energy Technology angeordnet.




Schleswig-Holstein am 9.8.2025: Hybrid-Auto ist nicht das "Richtige" für den Verkehrsminister:
Verkehrsminister von Schleswig-Holstein bestellt sich Audi S8 mit 571 PS
https://nius.de/politik/news/verkehrsminister-schleswig-holstein-bestellt-audi-s8/fb477daf-f7af-4bd8-8a5e-83c4ec3e90cc
https://t.me/standpunktgequake/202317

Der 52-Jährige will seinen bisherigen Dienstwagen, einen BMW-Hybrid, gegen ein Sportmodell von Audi austauschen. Ein Sprecher seines Ministeriums begründet die Bestellung damit, dass „viele Distanzen mit einem E-Auto nur unter erheblichem Zeitverlust leistbar“ seien.





Verdacht am 2.10.2025: E-Batterie brennt in Lenzburg:
Lenzburg AG: Brand in Tiefgarage – ist ein E-Roller schuld?
https://www.nau.ch/ort/lenzburg/lenzburg-ag-brand-in-tiefgarage-vier-autos-beschadigt-67050504

Kantonspolizei Aargau - Lenzburg - In der Tiefgarage einer Wohnsiedlung in Lenzburg AG brach am Mittwochabend ein Brand aus. Dieser zog mehrere eingestellte Autos in Mitleidenschaft.

Vom Brand betroffen war die Sammelgarage mehrerer Mehrfamilienhäuser an der Othmarsingerstrasse in Lenzburg AG. Bewohner bemerkten am Mittwoch kurz nach 18.30 Uhr, dass Rauch aus der Tiefgarage drang.

Die alarmierte Feuerwehr rückte mit einem Grossaufgebot an und konnte den Brandherd in einer der Garagenboxen lokalisieren. Das Feuer war in der Folge rasch gelöscht. Verletzt wurde niemand. Die betroffene Garagenbox wurde verwüstet.
Die genaue Brandursache wird untersucht

Durch Russ und Rauch wurden zusätzlich sicher vier Autos in Mitleidenschaft gezogen, bei denen das Tor der jeweiligen Garagenbox offengestanden hatte. Der Sachschaden lässt sich noch nicht beziffern.

Nach ersten Erkenntnissen hatte sich in der betroffenen Box ein E-Roller am Strom befunden. Ob dies die Brandursache darstellt, ist noch unklar. Die Kantonspolizei Aargau hat ihre Ermittlungen aufgenommen.



China am 27.10.2025: Hybrid-Modell brennt gut auf der Strasse:
VOM STROMER ZUM VERBRENNER: CHINESISCHE AUTOENTWICKLER PRÄSENTIEREN NEUES HYBRID-MODELL
Video: https://x.com/DrLuetke/status/1981942925891105184
Video: https://t.me/standpunktgequake/213101

🙏🏻 Gott sei Dank konnte der Fahrer das Auto noch rechtzeitig verlassen.

🚫 Einen solche Brand kann niemand mehr löschen. Da kann die Feuerwehr nur die Ausbreitung verhindern. 




Feuerchen am Flughafen Melbourne (Australien) am 6.11.2025: wegen Powerbank:
Mann gerät in Airport-Lounge in Brand: Powerbank explodiert
https://www.nau.ch/news/ausland/powerbank-explodiert-mann-gerat-in-airport-lounge-in-brand-67062768

Keystone-SDA - Australien - In der Business Lounge von Qantas am Flughafen im australischen Melbourn gerät ein Mann in Brand, als seine Powerbank explodiert.

Schreie, Rauch, Flammen: In der Business Lounge von Qantas am Flughafen im australischen Melbourne gerät ein Mann in Brand, als eine Powerbank in seiner Tasche explodiert. Lithium-Akkus gelten zunehmend als Gefahr im Luftverkehr.

Der Vorfall am Vormittag (Ortszeit) führte zur Evakuierung von rund 150 Reisenden, wie australische Medien unter Berufung auf eine Qantas-Sprecherin berichteten.

Augenzeugen schilderten, sie hätten plötzlich Schreie und eine Explosion gehört. «Seine Jacke fing Feuer. Sie haben uns evakuiert, weil Rauch und Gestank so stark waren – ich hoffe nur, dass es dem Mann gut geht», zitierte die Zeitung «Sydney Morning Herald» einen Reisenden.

Geistesgegenwärtige Rettung

Lounge-Mitarbeiter und ein weiterer Fluggast reagierten demnach geistesgegenwärtig, brachten den Mann unter eine Dusche und halfen, die Lounge zu räumen. Der etwa 50-jährige Passagier erlitt Verbrennungen an Beinen und Fingern und wurde nach Angaben der Rettungsdienste in ein Krankenhaus gebracht. Sein Zustand sei stabil, hiess es.

Qantas erklärte, die Lounge sei aus Sicherheitsgründen geräumt und später wieder geöffnet worden. Die Fluggesellschaft prüfe nun ihre Regeln für den Umgang mit mobilen Ladegeräten. Auch andere Airlines, darunter Virgin Australia, haben nach Zwischenfällen die Richtlinien verschärft.

Lithium-Akkus gelten in der Luftfahrt zunehmend als Risiko: Erst im Juli hatte auf einem Virgin-Flug von Sydney nach Hobart ein Feuer in einem Gepäckfach gebrannt, und im Januar waren in Südkorea 27 Menschen verletzt worden, als eine Powerbank in einem Flugzeug in Brand geriet.




E-Bus auf dem Land ohne Ort am 8.11.2025: Batterie im Dach brennt endlos
https://www.facebook.com/reel/1210015227613518

aus Facebook: House of Rothschilds: https://www.facebook.com/HouseofRothschilds

E-Bus auf dem
                    Land ohne Ort am 8.11.2025: Batterie im Dach brennt
                    endlos
E-Bus auf dem Land ohne Ort am 8.11.2025: Batterie im Dach brennt endlos [11]




Hirschberg (BW, 4R) am 16.11.2025: E-Wasserstoffbus brennt stundenlang:
Hirschberg, BW: Wasserstoff-Hybridbus brennt – Explosionen und stundenlange Löscharbeiten
https://polizei.news/2025/11/16/hirschberg-bw-wasserstoff-hybridbus-brennt-explosionen-und-stundenlange-loescharbeiten/

Es gibt in Baden-Württemberg mehrere Hirschbergs (Link).

Der Artikel:

Gestern alarmierte uns die Leitstelle Rhein-Neckar zu einem gemeldeten Brand eines Wasserstoff/Elektro-Hybridbusses in das Gewerbegebiet in Hirschberg.

Bereits auf der Anfahrt war eine grosse Rauchwolke weithin sichtbar. An der Einsatzstelle angekommen brannten der Hybridbus und ein weiter nebendran abgestellter Bus in voller Ausdehnung, weswegen die Feuerwehr Heddesheim ebenfalls hinzualarmiert wurde.

Während der Löscharbeiten kam es zu mehreren Knallgeräuschen, als Reifen durch die hohen Temperaturen platzten, doch ein angrenzendes Lagergebäude konnte durch den schnellen Einsatz gehalten werden. Aufgrund des hohen Wasserverbrauchs wurde die Feuerwehr Weinheim mit wasserführenden Fahrzeugen an die Einsatzstelle angefordert.

Nach einer Stunde war das Feuer soweit unter Kontrolle, dass mit einem grösseren Schaumeinsatz die beiden Busse bedeckt und restliche Glutnester erstickt wurden. Eine halbe Stunde später fing die Hochvoltbatterie des Busses an zu reagieren und auszugasen. Daraufhin wurden sofort Kühlmassnahmen eingeleitet.

Aufgrund der Gasbildung wurden die Feuerwehren Ladenburg, Walldorf und Leimen mit ihren Messfahrzeugen nach Hirschberg alarmiert. Nach zwei Stunden Kühlen und weiteren Reaktionen der Batterie wurde entschieden, die Drehleiter der Feuerwehr Ilvesheim anzufordern, um besser mit mehr Wasser an die auf dem Dach befindliche Batterie zu gelangen. Die ersten Kräfte konnten bereits mit dem Rückbau beginnen.

Weitere zweieinhalb Stunden später hatte sich eine stabile Lage eingestellt, weswegen ein stationärer Wasserwerfer aufgebaut wurde, um die Batterie weiterhin ohne Personal der Feuerwehr über Nacht zu kühlen. Die restlichen Kräfte bauten alles andere zurück und konnten ab 1 Uhr nachts wieder alle Fahrzeuge einsatzbereit melden.

Vielen Dank an alle Einsatzkräfte, die uns bei diesem Einsatz unterstützt haben.

Quelle: Feuerwehr Hirschberg
Bildquelle: Feuerwehr Hirschberg




Villach (Ö) am 24.11.2025: Akku von Spielzeug brennt.
Villach: Spielzeug fing in Kinderzimmer Feuer
https://kaernten.orf.at/stories/3331351/

Zu einem Brand in einem Kinderzimmer gerufen wurde am Montag die Feuerwehr in Villach. Als wahrscheinlichste Brandursache gilt laut Feuerwehr ein akkubetriebenes Spielzeug, das Feuer gefangen haben dürfte. Die Einsatzkräfte konnten das glosende Spielzeug rasch löschen, verletzt wurde niemand.

Kurz vor 14.00 Uhr Montagnachmittag meldete sich eine Hausbesitzerin aus Villach/Auen wegen eines Brandes im Kinderzimmer bei der Feuerwehr. Die Feuerwehrleitstelle Villach alarmierte daraufhin die Hauptfeuerwache Villach sowie die Freiwilligen Feuerwehren Perau und Turdanitsch–Tschinowitsch.
Rauchmelder schlug Alarm

Beim Eintreffen des Löschzuges der Hauptfeuerwache informierte die Hausbesitzerin den Einsatzleiter, dass im Obergeschoss ein Heimrauchmelder ausgelöst hatte, während sie sich mit ihren beiden Kleinkindern im Erdgeschoss befand. Als sie nachschauen ging, bemerkte sie bereits Rauch, der aus dem Kinderzimmer drang. Vorbildlich schloss sie die Zimmertüre und brachte sich und ihre Kinder unverzüglich ins Freie, so Harald Geissler, Kommandant der Hauptfeuerwache Villach.

Keine Verletzten
Ein Atemschutztrupp drang daraufhin mit einer Löschleitung in das stark verrauchte Kinderzimmer vor. Am Boden wurden glosende Spielwaren vorgefunden, die rasch abgelöscht und ins Freie gebracht wurden. Anschließend wurde der giftige Brandrauch mittels Hochleistungslüfter aus dem Gebäude entfernt.

„Durch das rechtzeitige Ansprechen des vorgeschriebenen Heimrauchmelders und das Schließen der Zimmertüre blieb der Brand auf das Kinderzimmer beschränkt. Es entstand lediglich Sachschaden, verletzt wurde niemand“, so Geissler. Gerade nachts, ohne funktionierende Rauchmelder, hätte sich der Brand unbemerkt ausbreiten können – mit potenziell lebensbedrohlichen Folgen. Das Ereignis zeigt einmal mehr: Rauchmelder retten Leben, so die Feuerwehr.

red, kaernten.ORF.at




E-Lastwagen im 4R am 14.12.2025: Die grosse Batterie brennt gut und lang...:
Batteriebrand eines Elektro-LKW legte Autobahn A46 stundenlang lahm
https://blackout-news.de/aktuelles/batteriebrand-eines-elektro-lkw-legte-autobahn-a46-stundenlang-lahm/
https://t.me/BlackoutNewsDE/4996

Batteriebrand an Elektro-LKW mit Gefahrgut sorgte für lange Sperrung der A46 bei Haan und zeigte die Risiken moderner Hochvolttechnik




SCHLUSS mit E-Auto bei Ford am 16.12.2025:
Ford kürzt Elektrosparte radikal zusammen
https://www.spiegel.de/wirtschaft/ford-kuerzt-elektrosparte-radikal-zusammen-a-cc0ccc6d-813d-4351-9863-8e69b283e985
https://share.google/C5asAEIWFp8hlGOoe

Der Erfolg von Tesla brachte die US-Autoindustrie in Bewegung, Milliardeninvestitionen flossen in die Entwicklung des Elektroautos. Jetzt preist Donald Trump den Verbrenner – und Ford



Akkus brannten in Österreich am 28.12.2025:
Akkus lösten Brand in Seegrotte Hinterbrühl aus

https://noe.orf.at/stories/3335710/







Verdacht Lithiumbatterien in Bozen (Italien) am 30.3.2026: brennen gut! Müssen "geflutet werden"!
Brand in Recyclingbetrieb in Bozen: Batterien sorgen für schwierigen Feuerwehreinsatz
https://www.suedtirolnews.it/chronik/batterien-sorgen-fuer-schwierigen-feuerwehreinsatz

Von: luk -- Bozen – In einem Recyclingbetrieb in der Giottostraße in Bozen ist es am späten Sonntagabend zu einem Brand gekommen. Die Berufsfeuerwehr wurde um 22.42 Uhr alarmiert, nachdem im dritten Obergeschoss eines Gebäudes Feuer ausgebrochen war.

Nach ersten Erkenntnissen standen vor allem größere Mengen an Batterien in Brand. Aufgrund der besonderen Gefährlichkeit solcher Materialien – unter anderem wegen starker Hitzeentwicklung, dichter Rauchbildung und möglicher Wiederentzündung – gestalteten sich die Löscharbeiten entsprechend anspruchsvoll.

Die Einsatzkräfte begannen sofort mit der Brandbekämpfung und arbeiteten unter Atemschutz. Zusätzlich wurde die Stahlkonstruktion des Daches gezielt gekühlt, um strukturelle Schäden und eine weitere Ausbreitung zu verhindern. Auch ein angrenzendes Gebäude wurde kontrolliert und gesichert.

Im weiteren Verlauf wurden die betroffenen Batterien mit einem Bagger in Container verladen, abtransportiert und an einem sicheren Ort kontrolliert geflutet, um eine erneute Entzündung auszuschließen.

Neben der Berufsfeuerwehr standen auch die Freiwilligen Feuerwehren Oberau und Gries im Einsatz, während die Feuerwehr Bozen Stadt in Bereitschaft blieb. Vor Ort waren zudem Polizei, Rettungsdienst und die Umweltagentur des Landes.

Verletzt wurde nach aktuellem Stand niemand. Die Brandursache sowie die Höhe des Schadens sind noch Gegenstand laufender Ermittlungen.




https://orf.at/stories/3426870/

Lithium-Akkus sind Teil einiger Alltagsgegenstände. Verbaut werden sie in Produkten, die die Konsumenten und Konsumentinnen nicht automatisch in Zusammenhang mit Batterien bringen, etwa elektronische Grußkarten, blinkende Kinderschuhe und Einweg-E-Zigaretten.

Weil diese Akkus in vielen Fällen nicht fachgerecht entsorgt werden, kommt es in Müllfahrzeugen und Abfallunternehmen häufig zu Bränden. Eine aktuelle Informationsoffensive soll Besserung bringen, wie Umweltminister Norbert Totschnig (ÖVP) heute sagte.

Totschnig: „Besorgniserregende Entwicklung“
In Österreich landen jährlich rund drei Millionen dieser Batterien fälschlicherweise im Restmüll. Die Folgen sind schwerwiegend: Allein im Jahr 2025 wurden 36 schwere Brände in Entsorgungsbetrieben verzeichnet, oft ausgelöst durch solche Fehlwürfe.

„Das ist eine besorgniserregende Entwicklung“, sagte Totschnig bei einer Pressekonferenz in Wien. Bei den Bränden in Entsorgungsfahrzeugen oder -betrieben handle es sich nicht mehr um Einzelfälle, Totschnig sieht darin „ein zunehmendes Problem“.

Minister spricht von erstem Schritt
Ziel der neuen Kampagne ist laut Totschnig eine „verstärkte Bewusstseinsbildung“. Mit der gestiegenen Nutzung wachse die Verantwortung für eine fachgerechte Entsorgung. „Die Kampagne ist ein erster wichtiger Schritt, und wir werden nicht lockerlassen“, so Totschnig.

Die Informationsoffensive „Her mit Leer II“ wird vom Umweltministerium unterstützt und gemeinsam mit der Elektroaltgeräte Koordinierungsstelle (EAK), der Wirtschaftskammer (WKO) und den Kommunen umgesetzt.

2.000 Altstoffsammelzentren im Land
Abgeben kann man alte Lithium-Akkus in allen Altstoffsammelzentren. Auch im Elektrohandel können nicht mehr benötigte Lithium-Akkus zurückgegeben werden, auch wenn sie gar nicht dort gekauft wurden.

Gemeindebund-Präsident Johannes Pressl (ÖVP) verwies auf die 2.000 Altstoffsammelzentren im Land. Auch der Elektrohandel nehme Akkus und Batterien zurück, versicherte Robert Pfarrwaller, Obmann des Bundesgremiums Elektro-und Einrichtungsfachhandel.

red, ORF.at/Agenturen




Florida ("USA") am 25.4.2026: E-Batterie von Rollstuhl explodiert:
Florida (USA): Sie hört ein Klicken – Sekunden später explodiert der Rollstuhl
https://www.20min.ch/video/rollstuhl-explosion-in-florida-batterie-detoniert-103551683

Charlotte Stein -- 20 Minuten Newsdesk -- Eine Frau in Florida hört verdächtige Klicks, bringt den Thrift-Shop-Rollstuhl nach draussen. Sekunden später explodiert die Batterie.

Videoprotokoll:
-- Alexandra Ayana hat einen gebrauchten E-Rollstuhl gekauft und dann mit einem Ladegerät aufgeladen, das nicht das originale Ladegerät war. Nach minutenlangem Klicken in der Batterie brachte sie den Rollstuhl nach draussen auf den Vorplatz und beobachtete, dann explodierte die Batterie (22'')
-- die Feuerwehr "Hollywood Fire Rescue and Beach Safety" warnt, dass falsche Ladegeräte eine Lithiumbatterie überhitzen können (30'')
-- der E-Rollstuhl gab zuerst Funken ab, dann explodierte die Lithiumbatterie und vom Rollstuhl blieb nur noch das Skelett übrig - das Video wurde von der Feuerwehr auf FB als Warnung veröffentlicht (32'')


Kommentar 26.4.2026: Schutzmechanismus gegen Überhitzung fehlt
Eine Batterie darf NIE überhitzen. Scheinbar fehlt in den Lithiumbatterien ein Schutzmechanismus gegen Überhitzung.
Michael Palomino NIE IMPFEN
Geschichte - Soziologie - Naturmedizin
26.4.2026


Kommentar 26.4.2026: Überhitzungsschutz wird planmässig bei billigen E-Batterien weggelassen (!!)
https://t.me/standpunktgequake/232831
Der Überhitzungsschutz wird bei billig Akkus gelegentlich weggelassen. Ebenso werden nicht 100% selektierte Akkus zusammengebaut. Das führt dann irgendwann zu dem Problem einer polumkehr bei einer Zelle und somit zum Kurzschluss.


Kommentar 26.4.2026: UNglaubliche Nachlässigkeit der Industrie in Sachen Akkus: Überhitzungsschutz ist nicht für alle vorgeschrieben

Wieso ist eine Überhitzungssicherung von Akkus nicht für ALLE Akkus vorgeschrieben?

Damit die Feuerwehren immer Arbeit haben - ich fass es nicht.

Da langsch dr an Chopf und saisch: Fallobscht.

Gruss, 💪🔔🌻




London am 27.6.2026: E-Bus brennt in Busdepot:
Großbritannien: Elektro-Bus geht in Flammen auf

In einer Busgarage im Westen Londons entzündete sich am Mittwoch ein elektrischer Doppeldeckerbus. Es gab keine Verletzten, die Brandursache wird derzeit untersucht.

https://transition-news.org/grossbritannien-elektro-bus-geht-in-flammen-auf





Luzern am 29.6.2026: Mann hat E-Scooter im Haus geparkt - brennt gut:
Brand in Luzern: E-Scooter-Akku fackelt Wohnung ab – Mann im Spital
https://www.blick.ch/schweiz/zentralschweiz/luzern/brand-in-luzern-e-scooter-akku-fackelt-wohnung-ab-mann-im-spital-id22068887.html

Feuriges Erwachen in der Stadt Luzern! Am Montagmorgen fackelte an der Zähringerstrasse der Akku eines E-Scooters ab. Das Feuer breitete sich rasend schnell aus – eine Person landete im Spital.

[Für diesen Artikel müssen Sie sich verfolgen lassen].




Bautzen am 23.7.2026: Batteriespeicher brennt ab:
Bautzener Batteriespeicher in Flammen: Soviel zum Thema “Klimaneutralität” der E-Wende

https://journalistenwatch.com/2026/07/23/bautzener-batteriespeicher-in-flammen-soviel-zum-thema-klimaneutralitaet-der-e-wende/



Der Akku brennt auch in Thusis (Schweiz) am 28.7.2026:
Thusis GR: Bohrmaschinen-Akkus lösen Brand am Bahnhof aus
https://www.nau.ch/ort/domatems/bohrmaschinen-akkus-losen-brand-am-bahnhof-thusis-aus-67152934




Wien (Ö) am 1.8.2026:
Wiener Müllabfuhr meldet Zunahme bei Bränden wegen Akkus

https://wien.orf.at/stories/3365149/

Immer öfter kommt es in Wien in Fahrzeugen der Müllabfuhr (MA 48) zu Rauchentwicklung und Bränden. Wie der „Kurier“ am Samstag berichtete, sind daran vor allem falsch entsorgte Lithium-Ionen-Akkus schuld. Heuer gab es bereits neun Vorfälle, das ist ein starker Anstieg.
Online seit heute, 10.03 Uhr

Lithium-Ionen-Akkus sind praktisch überall: Verbaut in elektrischen Zahnbürsten und Zigaretten, in Kinderspielzeug und alten Handys. Sie müssen mit besonderer Vorsicht entsorgt werden, landen aber dennoch immer wieder im normalen Hausmüll. Bei der Entleerung der Tonnen und vor allem beim Zusammenpressen im Müllauto können sich die Akkus dann entzünden. Das ist extrem gefährlich und passiert laut „Kurier“-Bericht zunehmend öfter.
Totalschaden bei Müllsammelfahrzeug

Wie eine Sprecherin der MA 48 berichtete, habe es heuer bereits neun Vorfälle mit Bränden oder Rauchentwicklung in Müllsammelfahrzeugen gegeben. Das ist ein enormer Anstieg gegenüber dem Vorjahr, in dem man insgesamt nur drei Vorfälle verzeichnete. Wenn es in einem Müllsammelfahrzeug raucht oder gar brennt, wird das Fahrzeug möglichst sicher abgestellt und die Feuerwehr verständigt. „Nach dem ersten Löschen wird das Fahrzeug auf betriebseigenem Gelände geöffnet und nachgelöscht“, wird die MA-48-Sprecherin zitiert.
Eine Müllabfuhr in der Stadt
ORF.at/Birgit Hajek
Die Akkus können beim Zusammenpressen im Müllsammelfahrzeug beschädigt werden

Nicht immer geht das glimpflich aus: In einem Fall heuer konnte das Feuer nicht rechtzeitig gelöscht werden. „Das Müllsammelfahrzeug musste von der Feuerwehr gewaltsam geöffnet werden. Brandursache war tatsächlich ein defekter Akku“, heißt es von der Sprecherin. Der Schaden an dem Fahrzeug war groß, es musste nach dem Vorfall entsorgt werden.
Rauchsäule eines Brands neben der Tangente
Mehr zum Thema
Akku löste wohl Großbrand in Müllhalle aus
Probleme auch auf Mistplätzen

Das Problem trifft auch die Mistplätze: In zwei Sperrmüllboxen sei es heuer bereits zu kleinen Bränden gekommen, diese konnten jedoch beide rasch gelöscht werden. Besonders betroffen ist laut Bericht die städtische Müllverbrennungsanlage in Pfaffenau in Simmering, wo es bereits „ein- bis zweimal pro Woche zu Bränden im Sperrmüllbunker“ kommt. Denn die Akkus entzünden sich beim Zerkleinern des Sperrmülls. Mit Hilfe der Löscheinrichtungen an Ort und Stelle könne man die Brände zwar schnell eindämmen, verhindern lassen sich diese aber nicht.

Denn werden Lithium-Ionen-Akkus beschädigt, kann es aufgrund der Energiedichte zum unaufhaltsamen „Thermal Runaway“ kommen. Dabei entstehen extreme Temperaturen von bis zu 800 °C und giftige Gase. Akkus (bzw. verbaute Geräte) sollten deshalb ausschließlich auf Mistplätzen, Problemstoffsammelstellen oder im Handel abgegeben werden, appelliert die MA 48.

red, wien.ORF.at




17.8.2026: Gewisse Reedereien wollen keine E-Autos mehr transportieren: Beispiel Norwegen:
Brandgefahr: Reedereien bremsen E-Autos
https://automobile.nau.ch/neues/brandgefahr-reedereien-bremsen-e-autos-67161420

Fototext: Vorreiter Havila Kystruten: Die norwegische Küstenreederei verhängte das Verbot, da Besatzungen auf hoher See kaum gegen brennende Lithium-Ionen-Akkus vorgehen können.

Maia Schmied -- Tickende Brandfallen auf hoher See? Aus Angst vor Feuern sperren erste Reedereien jetzt E-Autos aus – droht der Mobilitätswende der nächste Dämpfer?

Die Vorstellung vom völlig unbeschwerten Reisen mit dem Stromer stösst an europäischen Hafenpiers zunehmend auf strenge Sicherheitsauflagen. Hochvolt-Lithium-Ionen-Batterien gelten wegen der Gefahr eines kaum löschbaren Batteriebrandes bei einigen Fährgesellschaften als heikle Fracht.

Viele Schweizer Automobilisten buchen ihre Passage nach Skandinavien oder ins Mittelmeer, ohne die verschärften Transportbestimmungen im Detail zu kennen. Der enorme Löschwasserbedarf brennender Akkuzellen bewegt Hafenbehörden und Reedereien zu teils rigorosen Restriktionen.

Ein gezielter Blick auf die Vorschriften schützt Reisende vor verpassten Abfahrten und kostspieligen Überraschungen am Kai.

Havila verbietet E-Antriebe an Norwegens Küste
Die norwegische Reederei Havila Kystruten sperrt elektrifizierte Antriebe auf der Route zwischen Bergen und Kirkenes konsequent aus. Weder reine Elektrofahrzeuge noch Plug-in-Hybride oder Wasserstoffautos dürfen die Schiffe des Anbieters befahren.

«Ein Brand in Elektro- oder Hybridautos erfordert externe Rettungsmassnahmen und gefährdet Passagiere wie Schiffe», begründet Havila-CEO Bent Martini das strikte Verbot. Der direkte Konkurrent Hurtigruten bewertet die Lage anders: «Wir befördern seit Jahrzehnten Fahrzeuge aller Antriebsarten und halten uneingeschränkt daran fest», betont Sprecher Martin Henriksen.

Ein flächendeckender E-Auto-Bann existiert in Nordeuropa folglich nicht. Grosse Schifffahrtsgesellschaften wie Color Line oder DFDS wickeln den Transport moderner Stromer auf Nord- und Ostsee weiterhin routiniert ab.

Griechenlands Ladegrenze und Stromverbote auf See
In Griechenland regelt das Ministerium für Schifffahrt und Inselpolitik den Fährverkehr seit Frühjahr 2024 mit einer strikten 40-Prozent-Grenze für den Batterieladestand. Wer mit mehr als 40 Prozent Akkuladung an den Terminals in Piräus, Patras oder italienischen Adria-Häfen vorfährt, wird von der Schiffsbesatzung am Pier zurückgewiesen.

Diese Vorschrift gilt verbindlich für innergriechische Inselverbindungen sowie für internationale Adria-Routen ab Ancona oder Venedig. Zudem untersagen Reedereien wie Scandlines oder Moby Lines das Aufladen an Bord aus brandschutztechnischen Gründen ausnahmslos.

Lediglich Vorreiter wie TT-Line und Stena Line bieten auf ausgewählten Neubauten vorab reservierbare Ladesäulen auf dem Fahrzeugdeck an. Planen Sie Ihre Ladestopps vor der Hafeneinfahrt daher vorausschauend ein, um die vorgeschriebenen Ladekorridore exakt einzuhalten.

Nulltoleranz für beschädigte Batterien und Unfallwagen
Ein striktes Beförderungsverbot gilt auf allen Meeresrouten für verunfallte oder nachweisbar beschädigte Elektrofahrzeuge. Nach einer Kollision mit Bodenkontakt oder einer Deformierung des Batteriegehäuses verweigern Gesellschaften wie Balearia und Finnlines die Einschiffung.

Beschädigte Lithium-Ionen-Zellen bergen ein unkalkulierbares Risiko der Selbstentzündung in den geschlossenen Laderäumen. Völlig intakte Serienfahrzeuge passieren die Fahrzeugkontrollen bei Anbietern wie Corsica Ferries hingegen reibungslos.

Prüfen Sie vor Antritt der Reise stets die aktuellen Transportbestimmungen der jeweiligen Schifffahrtsgesellschaft. Mit der richtigen Ladeplanung und Kenntnis der Reedereivorgaben gelingt die maritime Anreise ohne böse Überraschungen.




<<          >>

Teilen:

Facebook






Fotoquellen








Journalistenwatch online, Logo   Exxpress   Uncut News online,
                Logo   Transition News Logo    RT Deutsch online, Logo   Newsfront online
                Logo  Mossad-Antifa-nau online Logo   Schweizer Mossad-Antifa-BLICK online Logo    ORF online Logo  Südtirolnews
                online, Logo   Al Jazeera online
                Logo   Wochenblitz
                Thailand Logo  

YouTube online, Logo  Facebook LogoDuckduckgo
                Suchmaschine, LogoTwitter online, Logo  VK online, Logo  Telegram online Logo

Kronenzeitung
              online, Logo Infosperber online,
              Logo     Epoch Times online,
              Logo             
20
            minuten online, Logo  Basler Zeitung online, Logo   Der Bund online, Logo  n-tv online, Logo        Der Standard
            online, Logo    Spiegel online, Logo    Deutsche Wirtschaftsnachrichten online, Logo Tagesanzeiger
            online, Logo Die Presse.com online, Logo     Heise online, Logo  Netzfrauen online, Logo  Stimme Russlands
            online, Logo  Welt im Würgegriff
            online, Logo        News top aktuell
            online, Logo  YouTube online, Logo   FutureZone online,,
            Logo   Auto Motor Sport
            online, Logo   Ruhrkultour online,
              Logo   AutoBILD online, Logo   IT-Times online, Logo   abcNews online, Logo   
^