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DIE HÖLLE IST DA - und alle schauen zu

66a. E-Fahrzeuge Batterie brennt 01

Lithiumbatterien sind nicht sicher - weder beim Handy, noch beim E-Auto

Stichwort: More Tesla Misery

Tesla entzündet sich auf Autobahn A2
                  im Tessin, 16.Mai 2018    Tesla-Batterie
                        entzündete sich während der Fahrt in Los Angeles
                        am Santa Monica-Boulevard, 18.6.2018   Shanghai, Tesla brennt in Tiefgarage
                              22.4.2019: Vollbrand 01
Tesla entzündet sich auf Autobahn A2 im Tessin, 16.Mai 2018 [3] -
Tesla-Batterie entzündete sich während der Fahrt in Los Angeles am Santa Monica-Boulevard, 18.6.2018 [7] - Tesla explodiert in Shanghai in einer Tiefgarage 22.4.2019 [20]

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino
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IT-Times online, Logo

Gjerstad (Norwegen) 4.1.2016: Tesla an Stromladegerät - brennt komplett aus:
Beim Laden am Supercharger: Tesla Model S brennt in Norwegen völlig aus
https://www.it-times.de/news/beim-laden-am-supercharger-tesla-model-s-brennt-in-norwegen-vollig-aus-115096/


Tesla bei Ladestation in Gjerstad
                          (Norwegen) brennt komplett aus, 4.Januar 2016
Tesla bei Ladestation in Gjerstad (Norwegen) brennt komplett aus, 4.Januar 2016 [5]


<OSLO (IT-Times) - Ein Tesla Model S hat zum Jahreswechsel Feuer gefangen und ist komplett ausgebrannt und dies während des Ladevorgangs an einem Supercharger in Gjerstad/Norwegen. Bilder vom Unfall sind auf einer norwegischen Seite zu sehen. Tesla Motors will den Fall nun untersuchen.

Bei dem Brand wurde niemand verletzt, da sich zum Zeitpunkt des Ladevorgangs keine Personen im Fahrzeug befunden haben. Allerdings konnte auch die lokale Feuerwehr wenig tun, da kein Wasser eingesetzt worden war, um den Batterie-Brand zu löschen, so der Branchendienst Electrek. Tesla will nun die Ursache ermitteln, die zum Brand geführt hat. (ami)>

Die Feuerwehr verwendete einen Spezialschaum, um ein Übergreifen auf andere Gebäude zu verhindern.
https://www.autobild.de/bilder/mysterioeser-tesla-brand-in-frankreich-8517341.html#bild4

Ursache soll laut Tesla ein Kurzschluss im Verteilerkasten gewesen sein.
https://www.autobild.de/bilder/mysterioeser-tesla-brand-in-frankreich-8517341.html#bild5

Tesla meinte lapidar, es werde ein Software-Update aufgespielt. Der Besitzer hatte das Auto erst seit 2 Tagen.
https://www.autobild.de/bilder/mysterioeser-tesla-brand-in-frankreich-8517341.html#bild7


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AutoBILD online,
                Logo

Biarritz (Frankreich) 16.8.2016: Tesla brennt während Probefahrt mit Kunden komplett aus:
Tesla Model S: Erneutes Feue: Mysteriöser Tesla-Brand in Frankreich
https://www.autobild.de/artikel/tesla-model-s-erneutes-feuer-8515809.html

Tesla brennt während Probefahrt durch
                  Selbstentzündung komplett aus, 15. August 2016
Tesla brennt während Probefahrt durch Selbstentzündung komplett aus, 15. August 2016 [4]

Mal wieder ist ein Tesla Model S abgebrannt, diesmal in Frankreich während einer Kunden-Probefahrt. Die Ursache ist noch unklar.
In Frankreich ist ein Tesla Model S unter mysteriösen Umständen abgebrannt. Wie der Blog "Electrek" berichtet, habe das Auto bei einer Probefahrt in der Nähe von Biarritz plötzlich ein lautes Geräusch von sich gegeben, dann habe eine Warnleuchte ein Problem beim "Charging" angezeigt. Eine Tesla-Mitarbeiterin, die mit an Bord war, wies den Kunden hinterm Steuer an, rechts ranzufahren. Alle drei Passagiere (im Fond saß eine weitere Person) verließen laut "Electrek" das Auto, das kurz danach in Flammen aufging. Die Feuerwehr rückte an, konnte aber nichts mehr retten: Der Wagen brannte vollkommen aus. Die Ursache für den plötzlichen Brand ist noch völlig unklar. Ein Tesla-Sprecher kündigte gegenüber dem Blog volle Kooperation des Autobauers mit den französischen Behörden zur Ursachenklärung an.
Alle News und Infos zum Tesla Model S
Darum sind andere Tesla Model S abgebrannt



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Ruhrkultour
                online, Logo

Österreich 19.10.2017: Tesla gerät nach Unfall in Brand und lässt sich kaum löschen - Atemschutzgeräte notwendig - Stromzufuhr der Lithiumbatterie muss abgeschnitten werden:
Elektroauto Tesla Model S brennt vor Tunneleinfahrt
https://ruhrkultour.de/elektroauto-tesla-model-s-brennt-auf-oesterreichischer-autobahn-aus/

Österreich: Tesla brennt nach Unfall und lässt sich
                kaum löschen - Meldung vom 19.10.2017
Österreich: Tesla brennt nach Unfall und lässt sich kaum löschen - Meldung vom 19.10.2017 [2]

<Die Feuerwehr der Stadt Landeck / Österreich hat den Brand eines Elektroautos Tesla Model S nach einem Unfall und die schwierigen Löscharbeiten per Video dokumentiert. Der Unfall ereignete sich vor einem Autobahntunnel.

Zu dem Brand sei es nach einem Unfall kurz vor der Einfahrt in den Pianner Tunnel gekommen, berichtet die Feuerwehr. Das Elektrofahrzeug sei gegen eine Leitplanke gestoßen und in Brand geraten. Die Fahrerin sei nur leicht verletzt worden. Die Löscharbeiten konnten nach Angaben der Feuerwehr nur unter schwerem Atemschutz durchgeführt werden und hätten sich schwierig gestaltetet, da das Fahrzeug wiederholt in Brand geraten sei. Erst nach dem Durchtrennen der Stromzufuhr von den Hochleistungsbatterien sei es möglich gewesen, das Feuer endgültig zu bekämpfen.

Der Hersteller empfehle das Fahrzeug wegen der Lithiumbatterien für 48 Stunden unter “Quarantäne” abzustellen und zu beobachten, dass nicht ein neuerliches Feuer ausbricht. Die Arlbergschnellstraße habe für rund 2 Stunden gesperrt werden müssen. Die Feuerwehr Landeck sei mit 5 Fahrzeugen und 35 Mann im Einsatz gewesen.

Ein Lithium-Ionen-Akku verbrennt in einem sehr heißen Feuer. Tesla empfiehlt, Akkubrände mit sehr viel Wasser zu bekämpfen, auch um die umliegenden Zellen zu kühlen. Einen brennenden Akku zu löschen, könne über 11.000 Liter Wasser erfordern.>


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Auto Motor
                  Sport online, Logo

16.5.2018: Tesla brennt im Tessin auf Autobahn A2 komplett aus (10.5.2018) - Tesla mit Autopilot rast in Florida in Todeskurve und in eine Mauer und brennt aus (8.5.2018):
2 Tesla-Unfälle innherhalb von 2 Tagen
https://www.auto-motor-und-sport.de/news/toedliche-unfaelle-elektroauto-tesla-lithium-ionen-akku-brand/

<

Akkus fingen Feuer

Während Tesla-Chef und Visionär Elon Musk von einem Mikrophon zum anderen huscht, um sich schützend vor sein Unternehmen zu stellen, reißen die schlechten Nachrichten nicht ab. Innerhalb von rund 48 Stunden gab es 2 Feuer-Unfälle mit den E-Autos. Die Batterie soll schuld sein. 3 Menschen starben.

Am 10. Mai 2018 gegen 15:30 Uhr kam es nahe des Lago Maggiore auf der schweizerischen A2, kurz nach dem Ceneri-Tunnel, zu einem folgenschweren Unfall. Am Ausgang des Tunnels berührte ein Elektroauto (Tesla Model S) die Leitplanke und brannte völlig aus. Zeugenaussagen zufolge überholte der 48 Jahre alte deutsche Fahrer aus Baden-Württemberg kurz zuvor einige Verkehrsteilnehmer mit signifikant überhöhter Geschwindigkeit. Auf dieser Strecke herrscht seit einiger Zeit eine Tempobegrenzung auf 80 Kilometer pro Stunde. Als Grund für die schnelle und tödliche Feuersbrunst wird von der örtlichen Feuerwehr von Bellinzona die Lithium-Ionen-Batterie aufgeführt – auch, wenn Tesla bis dato erklärt, dass zum aktuellen Stand der Untersuchung die Feuer-Ursache noch nicht zu 100 Prozent bestimmt ist.

Tesla entzündet sich auf Autobahn A2
                im Tessin, 16.Mai 2018
Tesla entzündet sich auf Autobahn A2 im Tessin, 16.Mai 2018 [3]

Auf diesem Video eines italiensichen Nachrichtensenders ist das brennende Auto und der Löschvorgang zu sehen sowie die Aussagen eines Feuerwehrmannes der Einsatzkräfte von Belinzona.



Zwei Tage zuvor starben zwei junge Männer - [Autopilot erkennt "Todeskurve" nicht - Tesla rast in Mauer]

Zwei Tage zuvor verloren in Fort Lauderdale im US-Bundesstaat Florida zwei 18-jährige junge Männer auf der State Route A1A in einem brennenden Tesla ihr Leben. Einer der insgesamt drei Insassen überlebte den Unfall leicht verletzt. Nach Angaben der US-Behörde für Transportsicherheit NTSB hatte die Batterie Feuer gefangen, nachdem der Wagen mit hohem Tempo gegen eine Wand gefahren sei. Die Tatsache, dass der Streckenabschnitt unter Einheimischen als „Dead Man’s Curve“ bekannt sei, da viele Autofahrer dort zu schnell fahren, schließt auch eine falsche Programmierung des Autopiloten nicht vollständig aus. Denn der sowohl die Fahrspur als auch das maximal zulässige Tempo haltende Helfer schaltet sich, wie übrigens auch bei deutschen Herstellern, ab einer gewissen Fliehkraftüberschreitung einfach ab. Soll heißen: Wer unaufmerksam zu schnell in eine Kurve hineinpilotiert wird, die von einem menschlichen Fahrer mit reduziertem Tempo angefahren worden wäre, hat kaum eine Chance so schnell auf die Deaktivierung des Autopiloten zu reagieren und fährt geradeaus. Laut des NTSB-Chefs Robert Sumwalt gehe es bei dieser Untersuchung jedoch ausdrücklich nicht um den Autopiloten.

Tesla erkennt Todeskurve nicht und
                    crasht voll in eine Mauer, brennt aus, 2 Tote,
                    Florida, 9. Mai 2018
Tesla erkennt Todeskurve nicht und crasht voll in eine Mauer, brennt aus, 2 Tote, Florida, 9. Mai 2018 [6]

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YouTube online, Logo

Los Angeles 18.6.2018: Tesla entzündet sich während der Fahrt und brennt aus - Santa Monica-Boulevard

Video: Tesla Model S Spontaneously on Fire in Los Angeles (3'2'')

Video: Tesla Model S Spontaneously on Fire in Los Angeles (3'2'')
https://www.youtube.com/watch?v=CdaFk3w6rUY

Untertitel (Übersetzung):

Das Tesla-Modell S des britischen Direktore Michael Morris entzündete sich von selbst, am Santa-Monica-Boulevard in Kalifornien (10''). Seine Ehefrau, die Schauspielerin Mary McCormack, veröffentlichte die Filmaufnahme auf Twitter (14''). Sie schrieb auf @Tesla: Das ist das, was meinem Ehemann und seinem Auto heute passiert ist (19''). Da war kein Unfall, das Feuer kam aus heiterem Himmel (23''). Danke an das nette Pärchen, die ihn herausgewunken haben und ihm rieten, an die Seite zu fahren (31''). Glücklicherweise waren die drei Mädchen nicht mit im Auto (33''). Bisher fehlt von Tesla jede Antwort auf diesen Tweet (39'').

Tesla-Batterie entzündete sich
                    während der Fahrt in Los Angeles am Santa
                    Monica-Boulevard, 18.6.2018   Tesla-Batterie entzündete sich während der Fahrt
                  in Los Angeles am Santa Monica-Boulevard, 18.6.2018
                  Foto 2, Sicht von hinten
Tesla-Batterie entzündete sich während der Fahrt in Los Angeles am Santa Monica-Boulevard, 18.6.2018, Foto 1, 2 Sicht von hinten
Tesla-Batterie entzündete sich während der
                    Fahrt in Los Angeles am Santa Monica-Boulevard,
                    18.6.2018 Foto 3, Sicht von hinten 02   Tesla-Batterie entzündete sich während der
                    Fahrt in Los Angeles am Santa Monica-Boulevard,
                    18.6.2018 Foto 4, Sicht seitlich
Tesla-Batterie entzündete sich während der Fahrt in Los Angeles am Santa Monica-Boulevard, 18.6.2018 Foto 3, Sicht von hinten 02, Foto 4 seitlich
Tesla-Batterie hat sich
                    entzündet, Feuerwehr muss Tesla löschen   Feuerwehr in Los Angeles muss Tesla
                  löschen, 18.6.2018

Da kommt die Feuerwehr von Los Angeles mit einem Feuerwehrauto aus den 1960er Jahren und muss den Tesla löschen -  Feuerwehr in Los Angeles muss Tesla löschen, 18.6.2018

Stichwort: More Tesla Misery

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abcNews online, Logo

https://abc7news.com/tesla-that-caught-fire-in-los-gatos-reignites-at-campbell-auto-shop/4925030/

Video: Tesla Catches Fire Again At Tow Yard In Campbell (14'28'')

Video: Tesla Catches Fire Again At Tow Yard In Campbell (14'28'')
https://www.youtube.com/watch?v=sAQlLu5ttOk - YouTube-Kanal
ONSCENE TV  - hochgeladen 19.12.2018

Kalifornien in Los
                              Gatos+Campbell: Tesla brennt gleich
                              zweimal am selben Tag, 19.12.2018
Kalifornien in Los Gatos+Campbell: Tesla brennt gleich zweimal am selben Tag, 19.12.2018

Original:

California Dec.19, 2018: Tesla car in Los Gatos burning just twice: the car indicated only a flat tire...
Tesla that caught fire in Los Gatos reignites at auto shop in Campbell


<SANTA CLARA, Calif. (KGO) -- A Saratoga man's effort to fix a flat tire ends in the destruction of his new Tesla Model S.

The front of the car burst into flames, just minutes after it was towed to Los Gatos Tire and Auto Repair on University Avenue on Tuesday afternoon. Then, later on, that evening, the car reignited at an auto shop in Campbell.

The owner, who did not want to share his name, shared cellphone video with ABC7 News showing flames only moments after his car was towed to the Los Gatos Tire and Auto Repair lot.

"I go in there, doing the paperwork and I start hearing a funny hissing sound," the owner said. "I thought, oh, it must be something going on in the shop next door."

Following the hissing sound came the smoke, then the spark.

Santa Clara County Fire was called out around 2 p.m. and quickly put out the blaze. However, crews recognized the potential for reigniting.

"Shortly after that, however, it was noticed that the vehicle was off-gassing," Capt. Bill Murphy explained. "Which is an indication that heat or a lot of energy built up in the battery still."

Crews spent nearly six hours waiting for the car battery to cool, before it was towed from the lot.

The owner explained he was driving along Highway 17 when a sensor went off, alerting him about a quick drop in tire pressure.


"Then, it said again it was dropping to 20. So then I pulled off," he said.

What should've been a routine flat fix, then turned into fire.
The owner says he purchased the car three months ago and drove the Model S only 1,200 miles.

More video, taken by witness Brad Basford, is being added to a growing album of fires involving Tesla vehicles. Santa Clara County Fire explained the vehicles run on electricity stored in battery packs in the floor of the vehicle.

"We train for vehicle fires, absolutely. Electric vehicles provide a slightly different component to that," Captain Murphy said. "In this case, the batteries just require a little bit different process for us to make sure the car's safe."

Tesla released this statement to ABC7 News, responding to Tuesday's incident: "We are currently investigating the matter and are in touch with local first responders. We are glad to hear that everyone is safe."

[Tesla never again - whole houses are in danger]

The Model S owner told ABC7 News, this is the last Tesla his family will own.

"If this had been in the house, and we were on vacation, and this thing caught fire in the garage, the whole house could go under," he said.

Santa Clara County firefighters say they will be stationing crews with the car all night to put out any more fires that may erupt.

Take a look at more stories and videos about Tesla.


Übersetzung:

Kalifornien 19.12.2018: Tesla in Los Gatos brennt gleich zweimal: Das Auto zeigte einen platten Reifen an...
Tesla begann in Los Gatos zu brennen, brennt im Autohaus in Campbell erneut

<SANTA CLARA, CA. (KGO) - Der Versuch eines Einwohners von Saratoga, einen platten Reifen zu reparieren, endet mit der Zerstörung seines neuen Tesla-Modells S.

Die Vorderseite des Wagens ging kurz nach dem Abschleppen nach Los Gatos zu einer Reifen-Auto-Reperaturwerkstatt an der University Avenue am Dienstagnachmittag in Flammen auf. Dann, später, an diesem Abend, entzündete sich das Auto in einem Autogeschäft in Campbell erneut.
#BREAKING Wir sind jetzt nach Campbell gezogen, wo dasselbe @Tesla Model S ein zweites Mal Feuer gefangen hat. Das waren 10 Minuten Fahrt nach 6 Stunden Wartezeit zur Abkühlung der Autobatterie. #abc7now #developing pic.twitter.com/VtSNkrg96R
- Amanda del Castillo (@ AmandaABC7), 19. Dezember 2018
Der Besitzer, der seinen Namen nicht nennen wollte, brachte ABC7 News ein Handyvideo, in dem die Flammen nur wenige Augenblicke nach dem Abschleppen seines Autos zum Los Gatos Reifen- und Autowerkstatt-Grundstück gezeigt wurden.

"Ich gehe dort rein, erledige die Papiere und höre ein komisches Zischen", sagte der Besitzer. "Ich dachte, oh, im Laden nebenan muss etwas los sein."

Dem zischenden Geräusch folgte der Rauch, dann der Funke.

Die Feuerwehr von Santa Clara County wurde gegen 14:00 Uhr angerufen und löschte schnell die Flamme. Die Besatzungen erkannten jedoch das Potenzial für eine Wiederzündung.

"Kurz danach wurde jedoch bemerkt, dass das Fahrzeug nicht mehr gasete", erklärte Captain Bill Murphy. "Was darauf hindeutet, dass sich noch viel Wärme oder Energie in der Batterie angesammelt hat."

#NEW @Tesla Besitzer teilt dieses unglaubliche Video von seinem Auto, das Feuer fängt. Der Einwohner von Saratoga sagt, er habe das Auto vor drei Monaten bekommen, es habe nur 1200 Meilen draufgehabt. Folgen Sie diesem Thread für Details zur Entwicklung der Situation. Beobachten Sie auch um 23 Uhr. # abc7now #abc7now #developing pic.twitter.com/hS7yzWJOwt

- Amanda del Castillo (@ AmandaABC7), December 19, 2018

Die Besatzungen warteten fast sechs Stunden, bis die Autobatterie abgekühlt war, bevor es vom Parkplatz abgeschleppt wurde.

Der Besitzer erklärte, dass er auf dem Highway 17 unterwegs sei, als ein Sensor ausfiel, der ihn auf einen schnellen Abfall des Reifendrucks aufmerksam machte.

#LISTEN Sie zu, wie der @Tesla-Besitzer die Momente erklärt, bevor sein Auto Feuer gefangen hat. Es begann alles mit dem Signal für einen platten Reifen auf dem Highway 17, endete aber in der völligen Zerstörung seines neuen Tesla. Er ist dankbar, dass dies nicht bei ihm zu Hause passiert ist, während er und seine Frau im Urlaub waren. #abc7now #developing pic.twitter.com/1aylVKuI8z
- Amanda del Castillo (@ AmandaABC7), December 19, 2018
"Dann hieß es noch einmal, es sei auf 20 gefallen. Also habe ich es geschafft", sagte er.

Eigentlich sollte das nur eine Routine-Reparatur werden, aber dann kam das Feuer.
Der Besitzer sagt, er habe das Auto vor drei Monaten gekauft und sei mit dem Model S nur 1.200 Meilen gefahren.

Ein weiteres Video des Zeugen Brad Basford wird zu einem wachsenden Album von Bränden mit Tesla-Fahrzeugen hinzugefügt. Die Feuerwehr von Santa Clara County erklärte, die Fahrzeuge würden mit Strom betrieben, der in Akkus auf dem Boden des Fahrzeugs gespeichert war.

"Wir trainieren auf jeden Fall für Fahrzeugbrände. Elektrofahrzeuge bieten eine etwas andere Komponente als diese", sagte Captain Murphy. "In diesem Fall benötigen die Batterien nur einen etwas anderen Vorgang, um die Sicherheit des Autos zu gewährleisten."

Tesla veröffentlichte diese Erklärung gegenüber ABC7 News und antwortete auf den Vorfall vom Dienstag: "Wir untersuchen die Angelegenheit derzeit und stehen in Kontakt mit örtlichen Ersthelfern. Wir freuen uns zu hören, dass jeder in Sicherheit ist."

[Nie mehr ein Tesla - ganze Häuser sind in Gefahr]

Der Model S-Besitzer sagte gegenüber ABC7 News, dies sei der letzte Tesla, den seine Familie besitzen werde.

"Wenn dies im Haus gewesen wäre und wir im Urlaub gewesen wären und dieses Ding in der Garage Feuer gefangen hätte, hätte das ganze Haus abbrennen können", sagte er.

Die Feuerwehrleute von Santa Clara County sagen, sie werden die ganze Nacht am Auto stationiert bleiben, um weitere Brände zu löschen, die ausbrechen könnten.

Schauen Sie sich weitere Geschichten und Videos über Tesla an.
.@sccfiredept, "Sechs Stunden waren nicht genug ..." In Los Gatos haben die Feuerwehrleute stundenlang darauf gewartet, dass sich die Batterie abkühlt. Das Auto wurde dann nach Campbell gebracht, wo es sich um 22 Uhr wieder entzündete. Die Besatzungen erwarten, über Nacht zu arbeiten. #abc7now #developing @Tesla pic.twitter.com/GI2Fab5jnP
- Amanda del Castillo (@ AmandaABC7), December 19, 2018

.@sccfiredept und schauen Sie sich das Fahrwerk des Autos genauer an. FD sagt Abt. hat die Autobatterie in Los Gatos abgeklemmt. Jetzt wollen sie sie komplett entfernen. Beachten Sie die Feuerwehrleute, die mit einem Schlauch in der Hand stehen. #abc7now #developing @Tesla pic.twitter.com/lxo7rmFYqY
- Amanda del Castillo (@ AmandaABC7), December 19, 2018

Fire brigade in Campbell fighting burning Tesla from Los Gatos - Die Feuerwehr in Campbell bekämpft den brennenden Tesla aus Los Gatos:

Tesla
                  aus Los Gatos brennt gleich zweimal, Löscharbeiten in
                  Campbell, 19.Dez.2019 01   Tesla
                  aus Los Gatos brennt gleich zweimal, Löscharbeiten in
                  Campbell, 19.Dez.2019 02
Tesla aus Los Gatos brennt gleich zweimal, Löscharbeiten in Campbell, 19.Dez.2019 01,02
Tesla
                  aus Los Gatos brennt gleich zweimal, Löscharbeiten in
                  Campbell, 19.Dez.2019 03   Tesla
                  aus Los Gatos brennt gleich zweimal, Löscharbeiten in
                  Campbell, 19.Dez.2019 04
Tesla aus Los Gatos brennt gleich zweimal, Löscharbeiten in Campbell, 19.Dez.2019 03,04
Tesla
                  aus Los Gatos brennt gleich zweimal, Löscharbeiten in
                  Campbell, 19.Dez.2019 05   Tesla
                  aus Los Gatos brennt gleich zweimal, Löscharbeiten in
                  Campbell, 19.Dez.2019 06
Tesla aus Los Gatos brennt gleich zweimal, Löscharbeiten in Campbell, 19.Dez.2019 05,06
Tesla aus Los Gatos brennt gleich zweimal,
                    Löscharbeiten in Campbell, 19.Dez.2019 07
Tesla aus Los Gatos brennt gleich zweimal, Löscharbeiten in Campbell, 19.Dez.2019 07

Der
                      abgebrannte Tesla aus Los Gatos wird in Campbell
                      angehoben, 19.Dez.2019 01   Der
                      abgebrannte Tesla aus Los Gatos wird in Campbell
                      angehoben, 19.Dez.2019 02
Der abgebrannte Tesla aus Los Gatos wird in Campbell angehoben, 19.Dez.2019 01,02
Der
                      abgebrannte Tesla aus Los Gatos wird in Campbell
                      angehoben, 19.Dez.2019 03   Der
                      abgebrannte Tesla aus Los Gatos wird in Campbell
                      angehoben, 19.Dez.2019 04
Der abgebrannte Tesla aus Los Gatos wird in Campbell angehoben, 19.Dez.2019 03,04
Der
                      abgebrannte Tesla aus Los Gatos wird in Campbell
                      angehoben, 19.Dez.2019 05   Der
                      abgebrannte Tesla aus Los Gatos wird in Campbell
                      angehoben, 19.Dez.2019 06
Der abgebrannte Tesla aus Los Gatos wird in Campbell angehoben, 19.Dez.2019 05,06
Der abgebrannte Tesla aus Los
                      Gatos wird in Campbell angehoben, 19.Dez.2019 07,
                      Frontalansicht
Der abgebrannte Tesla aus Los Gatos wird in Campbell angehoben, 19.Dez.2019 07, Frontalansicht

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Australien 15-01-2019: Bicicleta eléctrica se quema por cortocircuito y batería explota - E-Fahrrad brennt wegen Kurzschluss und Batterie explodiert

https://www.elconfidencial.com/deportes/ciclismo/2019-01-15/bicicleta-electrica-explosion-motor-fuego_1760062/



E-Velo brennt in
                              Australien, 15.1.2019
15.1.2019:
UN EPISODIO REMOTO en adelaida (australia): El peligro oculto (y aislado) de una bicicleta eléctrica o cuando el motor explota


<Gary Ryan, ciclista aficionado de 79 años, tuvo que abandonar su bicicleta para no quemarse tras arder el motor eléctrico. El fuego provocó la explosión de la batería de litio

Así quedó la bicicleta tras arder su motor eléctrico. (9News)
 

Gary Ryan, un ciclista aficionado de 79 años, pedaleaba tranquilamente junto a varios amigos cerca de Adelaida (Australia) cuando el motor eléctrico de su bicicleta comenzó a arder. El fuego provocó un pequeño incendio. Ryan sufrió pequeñas quemaduras de las que fue atendido en un hospital y tanto él como cualquier aficionado se quedó con la duda de si esto podría suceder más veces.

La bicicleta, una Pinarello Dogma F8, no era eléctrica, sino que estaba modificada, informó el canal de televisión autraliano 9News. Le habían añadido un motor eléctrico en la rueda trasera. Ese motor falló en la ascensión a Corkscrew Road, una subida situada a unos 20 km de Adelaida. Comenzó a arder y Ryan tuvo que abandonar la bicicleta para evitar que las quemaduras fueran más serias.

El fuego se propagó por la bicicleta e hizo que explotara la batería de litio y luego los cartuchos de CO2 que los ciclistas suelen llevar para hinchar las ruedas. Todo ello provocó un pequeño incendio en los arbustos cercanos a la carretera que fue extinguido de forma rápida por los bomberos que acudieron al lugar.

"La persona que hizo mi bicicleta dijo que debía haber un cortocircuito, porque eso nunca sucede", declaró Ryan. Su bicicleta, de fibra de carbono, quedó completamente inutilizable. En este caso, el fallo de su e-bike 'casera' no se debió a un fallo directamente de su batería, sino a un cortocircuito en el sistema que provocó posteriormente la explosión.

Que no cunda el pánico

"Las baterías están compuestas por dos electrodos separados por un material aislante y, si las fabricas muy delgadas, en el caso de que ocurra algún accidente puede provocarse un cortocircuito. Pero no debemos tener miedo. Hay más baterías de coche y no hemos dejado de ir en coche", explicaba hace unos meses Àngel Cuadras, doctor en Física y profesor de la Universitat Politècnica de Catalunya (UPC), cuando fue cuestionado por EFE sobre por qué se produce la explosión de baterías en determinados artefactos (en septiembre explotó un portatil en el Metro de Madrid) y cómo el hecho de que cada vez sean más pequeñas aumenta el riesgo de explosión.

En el caso australiano es un hecho aislado que lo que sí recuerda es que el ciclista de una 'e-bike' está sobre un vehículo que requiere cierta atención y garantía más allá de los componentes clásicos. Es una variable que da muchas alegrías para gran parte de los aficionados, y algún susto de muy remoto.

15.1.2019:
Eine kleine Geschichte aus Adelaide (Australien): Die verborgene Gefahr (ganz versteckt) bei einem E-Velo oder wenn der Motor explodiert

<Gary Ryan, leidenschaftlicher Fahrradfahrer mit 79 Jahren, musste sein Fahrrad stehenlassen, um sich nicht daran zu verbrennen, denn der Elektromotor war gerade am Brennen. Das Feuer provozierte eine Explosion der Litiumbatterie.

Und das blieb dann vom Fahrrad nach dem Brand übrig.

Gary Ryan, ein 79-jähriger Amateur-Radfahrer, war bei Adelaide (Australien) in einer Gruppe mit Freunden am Fahrrad fahren, als der Elektromotor seines Fahrrads zu brennen begann. Das Feuer provozierte einen kleinen Brand. Ryan bekam kleine Brandverletzungen ab, die in einem Spital versorgt werden mussten, und seither platen ihn die Zweifel, ob das öfters passieren könnte.

Das Fahrrad ist ein Pinarello Dogma F8, war kein E-Fahrrad, sondern war umgebaut, so der TV-Kanal 9News. Der Elektromotor war ans Hinterrad dranmontiert. Dieser Motor versagte bei der Steigung zur Corkscrew-Strasse, so 20km von Adelaide entfernt. Da begann er zu brennen und Ryan musste das Fahrrad verlassen, um schlimmere Verbrennungen zu verhindern.

Das Feuer breitete sich über das Fahrrad aus und liess die Lithiumbatterie explodieren, dann auch die CO2-Kassetten zum Aufpumpen der Räder. Das war war ein richtiges, kleines Feuer. Da musste die Feuerwehr zum Löschen kommen, war nur eine kleine Sache.

"Die Person, die das Fahrrad umgebaut hat, meinte, da müsse ein Kurzschluss gewesen sein, weil das sonst nie vorkommt", erklärte Ryan. Sein Fahrrad aus Kohlefaser war nun total unbrauchbar. In diesem Fall ging der Brand also nicht von der Batterie aus, sondern von einem Kurzschluss im System, der dann die Explosionen verursachte.

Keine Panik

"Die Batterien bestehen aus zwei Elektroden, die durch ein Isoliermaterial getrennt sind, und wenn bei der Herstellung gespart wird und das Gehäuse nur dünnwandig ist, können sich Unfälle damit ereignen wie z.B. Kurzschlüsse. Wir sollten aber keine Angst haben. "Es gibt noch andere Autobatterien, und wir haben das Autofahren deswegen noch nicht aufgegeben", hatte Angel Cuadras vor einigen Monaten erklärt, Dr. in Physik und Professor an der Technischen Universität Katalonien (UPC), während der Befragung von EFE, wie sich eine Batterieexplosion in solchen Gehäusen ereignen kann (im September explodirte ein Laptop in der Metro von Madrid).

Man sollte ja die Explosionen vermindern können, fragen sich viele Leute.

Im australischen Fall ist es ein Einzelfall mit einem Fahrradfahrer und einem E-Bike, das ja doch eine gewisse Garantie hat und viel Freude bereitet, manchmal kommt man aber auch so gerade mit dem Schrecken davon.












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Shanghai 22.4.2019: Tesla in Tiefgarage geparkt - und brennt ab:
Tesla Model S explodiert in Garage: Brandursache noch unklar – Auto-News

https://newsbeezer.com/germany/tesla-model-s-explodiert-in-garage-brandursache-noch-unklar-auto-news/

Parkhaus in Shanghai: Parkierter Tesla Model S
                    brennt in Tiefgarage urplötzlich, 21.April 2019
Parkhaus in Shanghai: Parkierter Tesla Model S brennt in Tiefgarage, weil sich die Lithium-Batterie entzündet, 21.April 2019 [1]

Video: Tesla set itself on fire and exploded in Shanghai China!(1'38'')

Video: Tesla set itself on fire and exploded in Shanghai China!(1'38'')
https://www.youtube.com/watch?v=sAQlLu5ttOk - YouTube-Kanal
Dennis Kang - hochgeladen am 22.4.2019

Shanghai, Tesla
                    brennt in Tiefgarage 22.4.2019: Noch kein Rauch   Shanghai, Tesla brennt in Tiefgarage 22.4.2019:
                    Erste Rauchentwicklung hinten 01
Shanghai, Tesla brennt in Tiefgarage 22.4.2019: Noch kein Rauch - Shanghai, Tesla brennt in Tiefgarage 22.4.2019: Erste Rauchentwicklung hinten 01
Shanghai, Tesla brennt in Tiefgarage 22.4.2019:
                    Erste Rauchentwicklung hinten 02   Shanghai,
                    Tesla brennt in Tiefgarage 22.4.2019:
                    Rauchentwicklung vorne 01
Shanghai, Tesla brennt in Tiefgarage 22.4.2019: Erste Rauchentwicklung hinten 02 - Rauchentwicklung vorne 01
Shanghai,
                    Tesla brennt in Tiefgarage 22.4.2019:
                    Rauchentwicklung vorne 02   Shanghai,
                    Tesla brennt in Tiefgarage 22.4.2019:
                    Rauchentwicklung vorne 03
Shanghai, Tesla brennt in Tiefgarage 22.4.2019: Rauchentwicklung vorne 02, 03
Shanghai, Tesla brennt in
                    Tiefgarage 22.4.2019: Explosion   Shanghai, Tesla brennt
                    in Tiefgarage 22.4.2019: Vollbrand 01
Shanghai, Tesla brennt in Tiefgarage 22.4.2019: Explosion - Shanghai, Tesla brennt in Tiefgarage 22.4.2019: Vollbrand 01
Shanghai, Tesla brennt
                    in Tiefgarage 22.4.2019: Vollbrand 02   Shanghai, Tesla brennt
                    in Tiefgarage 22.4.2019: Vollbrand 03
Shanghai, Tesla brennt in Tiefgarage 22.4.2019: Vollbrand 02, 03

<Ein gespenstisches Video im Netz: Mehrere Limousinen in einer Garage in Shanghai (China), niemand ist in der Nähe. Plötzlich ergießt sich unter einem Tesla Model S weißer Rauch. Sekunden später: Eine Explosion mit einer starken Rauchwolke! Wenn der Rauch aufhört, brennt das Fahrzeug.

Hier sehen Sie das Video des Twitter-Benutzers "Jay in Shanghai":

Wenig später veröffentlichte derselbe Benutzer ein detaillierteres Video des Vorfalls: Ich habe gerade die Vollversion der CCTV-Aufnahmen des S Fire-Modells in Shanghai, China, erhalten. Näher als der, den ich zuvor gepostet hatte, volle 45 Sekunden Rauch, bevor er in Brand geriet. Ich hoffe, @Tesla kann den Untersuchungsbericht so bald wie möglich veröffentlichen. pic.twitter.com/PzPB4O46zq

̵

1; Jay in Shanghai (@ShanghaiJayin) 22. April 2019

Luxus geht in Flammen auf! Obwohl Tesla kürzlich die Preise in China gesenkt hat, gibt es für die Basisversion des Modells S immer noch 782.900 Yuan (fast 104.000 Euro). Die Gründe für das Flammeninferno sind noch unklar, kündigte Hersteller Tesla im chinesischen Kurznachrichtendienst Weibo eine Untersuchung des Vorfalls an. Ein Team wurde bereits nach Shanghai entsandt, das mit den örtlichen Behörden in Kontakt steht. Nach dem derzeitigen Kenntnisstand gab es keine Opfer.

Die Anleger reagierten nervös und fielen am Montag im frühen US-Handel um fast vier Prozent. Im bisherigen Jahresverlauf hat der Preis bereits 19 Prozent verloren. Der Autohersteller hatte vor kurzem die Aktionäre mit einem Einbruch der Lieferzahlen in Schwierigkeiten gebracht und kündigte im ersten Quartal einen Verlust an.

Tesla Autos brannten häufiger. Bereits im Jahr 2013 hatten sich Batteriebrände angesammelt, und selbst danach kam es immer wieder zu solchen Vorfällen.>



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FutureZone online,,
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San Francisco 7.5.2019: Tesla geparkt - und brennt ab
Schon wieder: Parkendes Tesla Model S geht in Flammen auf
https://futurezone.at/produkte/schon-wieder-parkendes-tesla-model-s-geht-in-flammen-auf/

<Es ist das zweite Mal innerhalb weniger Tage, dass ein geparktes Elektroauto von Tesla in Brand gerät.

In San Francisco hat sich offenbar ein geparktes Tesla Model S spontan entzündet und ist in Flammen aufgegangen. Wie lokale Medien berichten, ereignete sich der Vorfall vor einigen Tagen kurz nach Mitternacht. Das Elektroauto war auch nicht an eine Ladestation angeschlossen und der Rauch kam aus dem hinteren rechten Ende des Fahrzeugs, wie die Feuerwehr über Twitter mitteilte. Verletzt wurde niemand.

Es nun schon das zweite Mal innerhalb weniger Tage, dass ein geparktes Tesla Model S in Brand gerät. Ende April hat sich in einer Tiefgarage in Shanghai ein ganz ähnlicher Vorfall ereignet. Das Elektroauto war auch damals nicht an eine Ladestation angeschlossen. Das Unternehmen von Elon Musk kündigte an, den Vorfall in der chinesischen Metropole zu untersuchen. Ein Ergebnis dazu liegt allerdings noch nicht vor.

Statement von Tesla

"Bei Tesla-Fahrzeugen ist die Wahrscheinlichkeit eines Brandes etwa zehnmal geringer als bei Autos mit Verbrennungsmotor", heißt es in einem Statement von Tesla, das der futurezone vorliegt. In Nordamerika würden jedes Jahr rund 200.000 solcher Fahrzeuge brennen, weltweit mehr als eine Million.

"Basierend auf unserer Arbeit, die die Ursachen von Fahrzeugbränden untersucht, wissen wir, dass es viele externe Faktoren gibt, die zu einem Brand führen können", so Tesla. Schäden am Fahrzeug, unsachgemäße Wartung durch nicht autorisierte Mechaniker, Nachrüstmodifikationen, falsches Aufladen oder gar Brandstiftung, führt der Elektroautobauer hier an.

"In dem konkreten Fall haben wir keine Informationen erhalten, die darauf hindeuten, dass dieser Brand auf Probleme mit dem Fahrzeug selbst zurückzuführen ist." Tesla sei natürlich stets darum bemüht, aus solchen Vorfällen zu lernen, um die Zahl der Fahrzeugbrände so niedrig wie möglich zu halten.

Mehrere brennende E-Autos

In China haben sich in den vergangenen Wochen gleich mehrere Elektroautos offenbar spontan entzündet. Ende April kam es in einem Nio ES8 zu einem Kurzschluss im Akku. Dieser dürfte ausgelöst worden sein, weil der Akku bei einem früheren Aufschlag auf die Karosserie beschädigt wurde.

Ebenso Ende April fing ein Elektro-SUV von BYD Feuer während er auf der Straße geparkt war. Der Hersteller veröffentlichte nach dem Unfall Bilder, laut denen der SUV zwar ein Totalschaden war, die Akkus an der Unterseite aber nicht beschädigt sind. Der Brand könnte im Innenraum entstanden sein und wurde schnell genug gelöscht, um nicht die Akkus zu beschädigen.


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Kronenzeitung online, Logo

Österreich 28.6.2019: Elektroschiff brennt auf dem Attersee - E-Batterien brennen gut!
Riesige Rauchwolke: Video: Elektroboot geht am Attersee in Flammen auf
https://www.krone.at/1950012
https://mobil.krone.at/kmm__1/app__NEWS/1950012

Österreich Attersee, ein E-Boot
                  brennt, 28.6.2019   Österreich Attersee, ein E-Boot ist
                  abgebrannt, 28.6.2019
Österreich Attersee, ein E-Boot brennt, 28.6.2019 - Österreich Attersee, ein E-Boot ist abgebrannt, 28.6.2019

<Auf dem Attersee zwischen Weyregg und Nussdorf ist am Freitagabend ein Motorboot [Elektroboot] in Brand geraten. Die Wasserrettung rückte aus, um die Insassen zu retten.

Drei Personen befanden sich an Bord, als am frühen Abend plötzlich ein Boot [E-Boot] auf dem See in Brand geriet.

Die Einsatzboote der Wasserrettung und der Freiwilligen Feuerwehr von Weyregg waren die Ersten, die bei der Unfallstelle eintrafen. Die Wasserretter konnten die drei Männer bergen, während die Feuerwehr versuchte, das in Vollbrand stehende Boot zu löschen.

Einer der Männer musste aufgrund einer Verletzung zur weiteren Behandlung dem Roten Kreuz übergeben werden.

Zeugen filmten das brennende Boot vom Ufer aus. Auf den Fotos und Videos sieht man dunkle Rauchschwaden, die über der Wasseroberfläche aufsteigen.

Die Feuerwehr schleppte das ausgebrannte Boot in den Yachthafen Alexenau in Weyregg. Treibstoff oder Öl sind durch den Brand nicht in den See geflossen. Vor dem Unfall war das Motorboot in Nußdorf vollgetankt worden. Der Motorraum dürfte nach dem Tanken nicht ausreichend belüftet worden sein, wodurch sich Benzindämpfe entzünden konnten, heißt es im Bericht der Polizei.>


Der originale Text ist in den Suchresultaten noch ablesbar:

<Auf dem Attersee zwischen Weyregg und Nussdorf ist am ... an Bord, als am frühen Abend plötzlich ein E-Boot auf dem See in Brand geriet.>


Update: Es soll ein Motorboot gewesen sein, obwohl am Attersee viele E-Boote und Tretboote verliehen werden:

Brennendes Boot am Attersee
https://www.salzi.at/2019/06/brennendes-e-boot-am-attersee/

Der originale Text ist in den Suchresultaten noch ablesbar:

<Ein E-Boot mit 3 Personen an Bord ist heute am Attersee in Brand geraten. Warum das Boot in Flammen auf ging, muss noch geklärt werden. Die Einsatzboote der Wasserrettung und der Freiwilligen Feuerwehr Weyregg waren die ersten, die bei der Unfallstelle eintrafen.>

Auf der Meldung wurde dann behauptet, es handle sich um ein Fantasie-Motorboot mit 180 Liter Benzin (!):

<UPDATE: Wie die Polizei berichtet, geriet ein Motorboot in der Mitte des Attersees in Brand. Kurz vor dem Unfall wurde das Motorboot in Nußdorf mit 180 Liter Benzin vollgetankt. Es wird daher angenommen, dass nach dem Tanken der Motorraum nicht ausreichend belüftet wurde und es daher zu einer Ansammlung von Benzindämpfen im Motorraum gekommen ist, die sich entzündet haben.>

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Auto Motor
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China 1.7.2019: Tesla in Parkhaus abgebrannt - Ursache angeblich geklärt:
Tesla-Brandursache in China geklärt: Einzelnes Batteriemodul entzündete sich
https://www.auto-motor-und-sport.de/verkehr/elektroauto-feuer-tesla-shanghai-2019/

<In einem Parkhaus in Shanghai brannte ein Tesla plötzlich ab – jetzt ist die Ursache geklärt. Im Mai 2018 brannte ebenfalls ein Tesla Model S bei einem Unfall in der Schweiz komplett ab, der Fahrer kam ums Leben. In den Niederlanden versenkte die Feuerwehr einen rauchenden BMW i8 kurzerhand in einem Tauchbecken. Aber wie brandgefährlich sind Elektroautos wirklich? Wir haben Experten gefragt.

Ein weißer Tesla Model S steht in einem Parkhaus in Shanghai. Er scheint nicht an eine Ladesäule angeschlossen zu sein. Plötzlich steigt seitlich Rauch vom Unterboden des Elektroautos auf, Sekunden später steht es in Flammen. Der Videoclip verbreitete sich blitzartig erst durch die chinesischen Online-Medien, dann weltweit. Er sorgte sogar dafür, dass die Tesla-Aktie um vier Prozent einbrach.

Ob der Brand vom Akku ausbrach, war lange nicht geklärt – Tesla kündigte über den chinesischen Kurznachrichtendienst Weibo an, dass Experten nach Shanghai unterwegs sind, um die Brandursache zu untersuchen. Dies geschah im April 2018 – jetzt liegt das Ergebnis der Brandermittlungs-Experten vor.

Software-Update weil kein Einzelfall

Der Brand soll von einem einzelnen Batteriemodul rühren. Dies sei bei der Analyse der Batterie, der Fahrzeughistorie, der Software und der Herstellungsdaten herausgekommen. Das Modul saß im Bereich der Vorderseite des Model S. Als Gegenmaßnahme hat Tesla ein Software-Update für die Einstellungen der Batterieladung und des Wärmemanagements veröffentlicht. Dieses Update hatte der kalifornische Elektroautohersteller bereits im Mai angekündigt, nachdem ein Model S in Hongkong Feuer gefangen hatte. Dieses Update kündigte der kalifornische Elektroautohersteller bereits im Mai an, nachdem ein Model S im März 2018 in Hongkong Feuer gefangen hatte. Das Feuer im Hongkonger Model S brach aus, nachdem es eine halbe Stunde auf seiner Parkposition neben einem Einkaufszentrum stand. Überwachungskameras zeichneten drei Explosionen auf.

mmer wieder mal kommt es bei Modellen von Tesla zu spektakulären Fahrzeugbränden, was regelmäßig ein intensives Medienecho auslöst. Ob Elektroautos eher zum Brennen neigen, ist bisher nicht geklärt – laut der deutschen Feuerwehr sind aktuell für die meisten Fahrzeugbrände ältere Autos mit Verbrennungsmotor verantwortlich.
Parkhaus in Shanghai: Parkierter Tesla
                        Model S brennt in Tiefgarage urplötzlich,
                        21.April 2019
Parkhaus in Shanghai: Parkierter Tesla Model S brennt in Tiefgarage, weil sich die Lithium-Batterie entzündet, 21.April 2019 [1]
22 Sek.

Die Anleger reagierten auf den Brand nervös, die Tesla-Aktie gab um vier Prozent nach.

Das sagen die Experten zu Elektroauto-Bränden - Rauchender BMW i8: Tauchen statt löschen

Feuerwehr, ADAC und Dekra sind sich einig: Dass Autos bei Unfällen in Brand geraten, ist äußerst selten. Viel häufiger sind technische Defekte die Brandursache. Die Datenlage ist noch zu dünn, um eine endgültige Aussage dazu zu treffen, ob Elektroautos schneller oder weniger schnell in Brand geraten als ihre Verbrenner-Brüder. Laut Markus Egelhaaf, Experte für Unfallforschung bei der Dekra, lassen sich dazu selbst aus dem US-Straßenverkehr, wo deutlich mehr Elektroautos und Hybride unterwegs sind als in Deutschland, kaum Schlüsse ziehen. Es gibt aber eine Tendenz: Die Experten lassen sich zur ganz vorsichtigen Vermutung hinreißen, dass Elektroautos möglicherweise etwas seltener zum Brennen neigen als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor. Auch klar scheint aber: Brennende E-Autos sind schwerer zu löschen. Dachte wohl auch die Brandweer Midden en West-Brabant. Die Einsatzkräfte dieser niederländischen Feuerwache haben einen BMW i8, der im Showroom eines Händlers aus noch ungeklärter Ursache zu rauchen begann, vorsorglich in einem Container voller Wasser gelöscht und das Auto 24 Stunden darin belassen (siehe Bildergalerie). Aber der Reihe nach.

Brandursache Nr. 1 bei Verbrennern: Elektrik

Die Hauptursache für Fahrzeugbrände bei Autos mit Verbrennungsmotor ist die Elektronik: Durchgescheuerte Kabel verursachen beispielsweise im Stand Brände. Diese zu löschen, ist für die Feuerwehr Routine. Brennende Elektroautos haben bisher die wenigsten Feuerwehrleute erlebt: „Wir hatten bisher noch kein einziges brennendes Elektroauto“, erzählt uns Friedhelm Bechtel, Brandamtmann bei der Berufsfeuerwehr Augsburg. Wie bei herkömmlichen Fahrzeugen, würde die Augsburger Feuerwehr auch bei Elektroautos Druckluftschaum zum Löschen nutzen. „Wasser funktioniert zum Löschen von Elektroautos auch sehr gut.“ meint Bechtel. Markus Egelhaaf von der Dekra ergänzt: „Es ist beim Brand einer Batteriezelle ganz wichtig, die Zelle zu kühlen. Das funktioniert am besten mit Wasser – sehr viel Wasser.“ Die einzelne, oft schwer zugängliche Zelle zu löschen, ist laut Egelhaaf beinahe unmöglich – schließlich ist in der Zelle auch Sauerstoff enthalten, der das Ersticken des Brandes unmöglich macht. Die brennende Zelle heizt ihre Nachbarzellen permanent auf, bis diese ebenfalls anfangen zu brennen. Der Fachmann spricht hier von einem „Thermischen Durchgehen“ (Thermal runaway). Und dieses Thermische Durchgehen muss mit viel Kühlwasser unterbunden werden. Deshalb dauert das Löschen von Elektroautos länger als das von Verbrennungsmotor-Fahrzeugen.

Stromschlag beim Löschen von Elektroautos?

Die Feuerwehrleute können übrigens vor Ort per Tablet über das Kennzeichen des Fahrzeugs abfragen, welche Antriebsart verbaut ist. Zudem zeigt eine schematische Darstellung, wo das Fahrzeug für die Bergung von Verletzten aufgeschnitten werden kann, ohne die Retter der Gefahr eines Stromschlags auszusetzen. Beim Löschen ist diese Gefahr, auch per Lichtbogen, laut Egelhaaf beinahe ausgeschlossen: „Im Gegensatz zum Hausstromnetz ist das Stromnetz des Autos nicht geerdet. Man müsste schon zwischen die beiden Batteriepole geraten, um einen elektrischen Schlag zu bekommen.“ Und da in Lithiumionen-Batterien kein elementares Lithium verbaut ist, ist auch in dieser Hinsicht der Kontakt mit Wasser unproblematisch.

Brände in Tiefgaragen sind grundsätzlich problematisch, da die entstehende Hitze nicht nach oben entweichen kann, so Albert Kreutmayr, ebenfalls Brandamtmann bei der Feuerwehr Augsburg. Ein Liter Wasser ergibt 1.700 Liter Wasserdampf. Dieser Wasserdampf behindert zusätzlich das Abfließen der Wärme. „Das ist wie bei einem Saunaaufguss“, so Kreutmayr. Da zum Löschen von Elektrofahrzeugen besonders viel Wasser benötigt wird, müssen die Feuerwehrleute dies bei Bränden in Tiefgaragen beachten.

Akkus bei E-Autos gut Crash-geschützt

Der ADAC hat bereits mehrere Elektrofahrzeuge in Crashversuchen getestet. „Wir testen mit einer Aufprallgeschwindigkeit von 64 km/h und bisher ist noch nie eine Batterie kaputt gegangen. Nur bei einem Mitsubishi i-MiEV gab es mal eine Beschädigung an der Batterieschutzhülle – aber nicht an der Batterie selbst.“, sagt uns Melanie Mikulla vom ADAC. Für einen direkten Vergleich hat der ADAC einen VW e-Up und einen VW Up mit Benzinmotor gecrasht. Das Ergebnis: Beim elektrischen Up konnten die Experten, trotz des etwas höheren Gewichts, keinerlei Einbußen bei der Sicherheit feststellen. Der weltweit größte Automobilclub hat bisher keine Anhaltspunkte dafür, dass Elektroautos bei Unfällen eher zur Entzündung neigen als Autos mit Tank. Und auch bei den Euro-NCAP-Crashs ist bisher kein Elektroauto in Flammen aufgegangen. Friedhelm Bechtel von der Feuerwehr meint: „Bei Autos mit Gastank dachten einige zum Anfang, dass die sich schnell entzünden können. Deshalb waren diese Fahrzeuge in vielen Tiefgaragen verboten. Heute wissen wir, dass auch Gasfahrzeuge nicht zu einer schnelleren Entzündbarkeit neigen. Diese Entwicklung könnte so auch bei Elektroautos ablaufen.“ Als schwierig hat Bechtel Autos mit Magnesiumteilen am Motor in Erinnerung. „Brennendes Magnesium war sehr schwer zu löschen, das haben wir aber mit speziellem Löschpulver in den Griff bekommen.“

Autos explodieren nur im Film

Bechtel betont zum einen, dass Autos nach Unfällen grundsätzlich nur extrem selten brennen, aber dass ein Auto explodiert, gäbe es nur im Film. Am heftigsten sei die Flammenentwicklung, wenn ein Kunststofftank reißt und dann der Kraftstoff in großen Mengen herausschwappt. Die entstehenden Dämpfe sind entzündlich, besonders bei hohen Temperaturen, wobei sich die Diesel-Dämpfe deutlich schwerer entzünden lassen als verdampftes Benzin: „Oft gar nicht“ meint Bechtel.

Elektroauto-Problem: Verzögerte Entzündung

Auf ein spezielles Problem verunfallter Elektroautos weisen aber alle von uns befragten Experten deutlich hin: Bis zu 72 Stunden nach einem Unfall kann sich der Akku durch innere Beschädigungen noch entzünden – einigen Berichten zufolge fanden Entzündungen sogar noch später statt. Deshalb dürfen verunfallte E-Autos nur im Freien gelagert werden und ein Elektroauto-Fachmann muss die elektrischen Komponenten deaktivieren und untersuchen.

Fazit

Aktuell gibt es keinerlei Hinweise darauf, dass Elektroautos mit oder ohne Unfalleinwirkung eher zum Brennen neigen als Autos mit Verbrennungsmotor – laut den befragten Experten könnte es sogar sein, dass E-Autos seltener zu Bränden neigen. Benzin- und Dieselfahrzeuge brennen nach Unfällen nur äußerst selten, wobei sich Dieselkraftstoff, selbst als Dampf, viel schwerer entzünden lässt als Benzin – technische Defekte sind eine viel häufigere Brandursache.

Dass Brände von Elektroautos bedrohlicher wirken, hat zwei Gründe: Einzelne Batteriezellen zu löschen ist beinahe unmöglich. Eine brennende Zelle heizt ihre Nachbarzellen auf, bis diese ebenfalls anfangen zu brennen. Dieses „Thermische Durchgehen“ (Thermal runaway) ist der Grund, dass das Löschen von Elektroautos länger dauert, als das von Verbrennungsmotor-Fahrzeugen. Außerdem können Elektroautos bei einem Unfall in Brand geraten, wenn die Batterie durchstoßen wird. Darum hat Tesla nach einem entsprechenden Unfall in den USA den Akku des Model S von unten mit einer Titanplatte geschützt.

Nach bisherigen Erfahrungen haben die Insassen von Elektroautos und Verbrennungsmotorfahrzeugen gleich viel Zeit, das brennende Fahrzeug zu verlassen – die Brände breiten sich relativ langsam aus. Beim Elektroauto ist zu beachten, dass sich der Akku aufgrund von inneren Beschädigungen bis zu 72 Stunden (oder noch später) nach einem Unfall entzünden kann – deshalb muss ein verunfalltes Elektroauto zwingend immer im Freien gelagert werden.>


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Russland 4.7.2019: U-Boot brannte wegen brennenden Batterien:
Moskau: Hauptursache für U-Boot-Unglück war Brand in Akku-Anlage
https://deutsch.rt.com/russland/89853-russlands-verteidigungsminister-nennt-hauptursache-des-tauchboot-ungluecks/

Unglück auf russischem Tauchboot: Mindestens 14 Seeleute tot

<Russlands Verteidigungsminister Sergei Schoigu hat bei einem Treffen mit Wladimir Putin am Donnerstag die Hauptursache des U-Boot-Unglücks in der Barentssee genannt. Demnach habe ein Brand in der Akku-Abteilung dazu geführt. Die Atomanlage sei aber funktionsfähig.

Bei einem Treffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin am Donnerstag hat Verteidigungsminister Sergei Schoigu weitere Einzelheiten zu dem U-Boot-Unglück in der Barentssee mitgeteilt. Während der Tauchfahrt sei demnach in der Akku-Abteilung des Unterseebootes ein Brand ausgebrochen. Daraufhin habe das Feuer auf weitere Räume übergegriffen. Die Atomanlage sei dabei jedoch unversehrt geblieben:

Die in diesem Boot installierte Kernkraftanlage ist vollkommen isoliert und unbemannt. Darüber hinaus hat die Besatzung alle notwendigen Maßnahmen getroffen, um die Atomanlage zu schützen. Sie ist vollkommen funktionsfähig.

Der russische Verteidigungsminister zeigte sich außerdem guter Hoffnung, dass das havarierte Unterseebot in kürzester Zeit wieder instandgesetzt werden könne.

Der russische Präsident wies Sergei Schoigu an, die Besatzung des U-Bootes auf Staatsebene auszuzeichnen. Der Verteidigungsminister betonte seinerseits, dass den Hinterbliebenen der verunglückten Crewmitglieder in vollem Umfang geholfen werde. So soll jeder betroffenen Familie mit Kindern bis zu deren Volljährigkeit der Sold des verstorbenen Vaters ausgezahlt werden.

Das Unglück an Bord des Forschungsbootes hatte sich am 1. Juli ereignet. Dabei starben 14 Menschen, unter ihnen waren sieben Kapitäne ersten Ranges. Zwei von ihnen waren außerdem Helden der Russischen Föderation. Die restlichen Besatzungsmitglieder konnten gerettet werden.

Das russische Verteidigungsministerium teilte kaum Einzelheiten unter Hinweis auf Staatsgeheimnisse mit. Es wurde lediglich bekannt, dass die Mission der Erforschung der Hydrosphäre gegolten, und dass die Besatzung bereits mehrere komplizierte Untersee-Expeditionen zur Erforschung der Arktis unternommen hatte. In seiner Bekanntgabe zu der Tragödie unterstrich das Verteidigungsministerium, die Seeleute hätten rechtzeitig, selbstlos und korrekt gehandelt. Sie hätten ihr Leben geopfert, um den Brand zu löschen sowie ihre Kameraden und das U-Boot zu retten.>

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Hallo, hallo, mein E-Auto brennt!

20 minuten
                                            online, Logo

Kr. Schweinz (Schweiz) 22.10.2019: E-Autos brennen gut und lange - wegen der kriminellen Litium-Batterie - Fall bei Goldau mit einem E-KIA:
E-Auto in Vollbrand: «Akku von E-Auto hätte explodieren können»

https://www.20min.ch/schweiz/zentralschweiz/story/16920144

Kriminelle Schweinz (Schweiz) bei Goldau: E-KIA
                    brennt, Meldung vom 22.10.2019
Kriminelle Schweinz (Schweiz) bei Goldau: E-KIA brennt, Meldung vom 22.10.2019

<Ein Elektroauto, das auf der A4 bei Goldau Feuer fing, stellte die Feuerwehr vor Herausforderungen. Besonderes Augenmerk musste sie auf den Akku richten.

Gegen 14.30 Uhr kam es am Montag auf der Autobahn A4 bei Goldau zu einem aussergewöhnlichen Brand: Zwischen Goldau und Küssnacht hatte ein Elektro-Auto Feuer gefangen. Es handelt sich um einen modernen E-Soul der Marke KIA.

Akku war für Feuerwehrleute eine grosse Gefahr

«Es war das erste brennende E-Auto im Kanton Schwyz, das wir löschen mussten», sagte Thomas Gwerder, Kommandant der Feuerwehr Schwyz. Es war deshalb ein ganz besonderer und heikler Einsatz: «Bei einem herkömmlichen Auto kann man einfach die Motorhaube öffnen und mit Löschen beginnen, das ist bei einem E-Auto nicht möglich.» Wegen der Akkus, die man nicht einfach so löschen kann, stellten solche Einsätze eine grosse Gefahr dar: «Der Akku könnte explodieren oder unsere Einsatzkräfte könnten von einem Stromschlag getroffen werden.»

Deshalb gehen Feuerwehren bei Autobränden heute anders vor als noch vor wenigen Jahren: «Zuerst prüfen wir immer, ob es sich beim Brand-Auto um ein Elektrofahrzeug, einen Hybrid oder um einen Verbrennungsantrieb handelt. Man erkennt nicht immer sofort, ob es sich um ein E-Auto handelt», sagt Gwerder.

Tanklöschfahrzeug begleitete Abschleppdienst

Beim ersten Einsatz in Schwyz wurde konkret natürlich zuerst das Auto gelöscht. Auch nachher war der Akku aber noch eine Gefahr. Das Brandwrack musste deshalb schonend und vorsichtig geborgen werden, weil die kaputten Akkus sonst erneut hätten reagieren können. Wir haben einen Abschleppdienst organisiert und über die besondere Gefahr orientiert. «Den Abtransport begleiteten wird mit einem Tanklöschfahrzeug, damit wir jederzeit wieder hätten reagieren können», sagt Gwerder.

Anschliessend sei das Wrack zur Autohilfe Emmen gebracht worden. Dort stünden spezielle Einrichtungen bereit, um ein Brand-Auto mit Akku gesichert zu lagern, bis vom Akku keine Gefahr mehr ausgeht. 24 Stunden lang nämlich stellen solch beschädigte Akkus von E-Autos noch eine Gefahr dar.

Die Gefahr durch brennende E-Autos sei bei der Feuerwehr Schwyz natürlich schon thematisiert worden, um im Ernstfall gerüstet zu sein, sagt Kommandant Gwerder. Nun, nach dem ersten Einsatz, zieht er ein positives Fazit: «Er ist gut abgelaufen.»

Feuerwehren rüsten auf

Weil in der Schweiz mehr als 20’000 vollelektrische Fahrzeuge registriert sind, müssen die Blaulichtorganisationen aufrüsten. Deshalb gibt es bereits Feuerwehren, die Wannen oder Container angeschafft haben, in der abgebrannte E-Autos ins Wasser getaucht werden, damit sich die Batterie abkühlen kann.>

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Sputnik Ticker online,
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Österreich 15.11.2019: Ausgebrannter Tesla - niemand will ihn entsorgen!
Zache Partie: Keiner in Österreich will Tesla-Wrack mit 600-Kilo-Batterie entsorgen
https://de.sputniknews.com/panorama/20191115325996478-oesterreich-tesla-wrack-entsorgen-lithium-batterie/

<Ein Verkehrsunfall hat einem Tesla-Besitzer in Österreich unerwartete Kopfschmerzen bereitet: Denn er kann kein Unternehmen finden, das das völlig ausgebrannte Luxus-Auto entsorgen würde. Darüber berichten deutschsprachige Medien.

Anfang Oktober war der Besitzer des ausgebrannten E-Autos, Dominik Freymuth, nach eigenen Angaben von der Straße abgekommen und gegen einen Baum gekracht. Kurze Zeit später ging das Auto in Flammen auf. Freimuth konnte sich retten und lag zwei Wochen im Spital.

Der Grund, warum sich das Wrack des Elekroautos mehr als fünf Wochen nach dem Verkehrsunfall immer noch bei dem Abschleppunternehmen „Greiderer“ in Walchsee (Bundesland Tirol) befinde, sei die 600 Kilogramm schwere Lithium-Batterie des Wagens. Die Suche nach einem fachgerechten Entsorger sei bislang erfolglos geblieben.

Das Unternehmen Greiderer habe versucht, die Entsorgungsmöglichkeiten der gefährlichen Lithium-Batterie mit dem Unternehmen Tesla zu klären. Es habe sich erwiesen, dass der offizielle Entsorgungspartner in Österreich gar nicht zugelassen wäre, andere heimische Entsorgungsbetriebe hätten dankend abgelehnt.

Derzeit wisse man – zumindest in Österreich – nicht wie man die gefährlichen Batterien entsorgen könnte. Auch in Deutschland gebe es bis dato bloß zwei Entsorgungsunternehmen, die Lithium-Batterien recyceln.

In der vergangenen Woche habe Tesla allerdings versprochen, dass ein Experte aus Holland kommen werde, der die Batterie entladen soll.

asch/ae>

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Journalistenwatch
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6.12.2019: Die Theorie: Mossad-Merkel lässt Stromzapfsäulen installieren - die Praxis: E-Autos ohne Reichweite, bei Unfall lebensgefährlich, Strompreis steigt weiter, ganze Wohnhäuser weg - Flixbus stoppt E-Bus, Deutsche Post soppt E-Fahrzeuge:
Elektrische Weihnachtszeit: Advent, Advent, ein Tesla brennt …
https://www.journalistenwatch.com/2019/12/06/elektrische-weihnachtszeit-advent/

Reihenweise brennen Teslas aus. Mit E-Scootern und Postzustellungsautos ist es genauso. Nun hat Flixbus einen Elektrobus auf der Langstrecke Frankfurt-Mannheim ausgesondert. Noch nicht einmal die 85 Kilometer zwischen den beiden Städten waren mit dem Elektrogefährt zuverlässig abzudecken, wie die dts-Nachrichtenagentur meldet. In Nürtingen wurde ebenfalls eine elektrische Stadtbuslinie aufgegeben. Der Akku des Kleinbusses der Sprinter-Klasse war verbraucht. Ein Ersatz hätte 80.000 Euro gekostet. Und aus Kalifornien erreichte uns das Video von einer Fahrzeugschlange, eine halbe Meile lang, und alles Teslas, die stundenlang vor der Zufahrt zu einer Stromtankstelle warteten.

von Max Erdinger

[E-Auto im Winter ohne Reichweite - bei Unfällen besteht Lebensgefahr für die Feuerwehrleute - kaum Stromladesäulen - Strompreis steigt immer mehr - Wohnhäuser brennen wegen E-Autos in der Garade - Smartphones im Koffer verboten - Flixus nimmt E-Bus aus dem Programm - Deutsche Post nimmt E-Autos aus dem Programm]

Wer gedacht hatte, die Verschandelung unserer Landschaften mit Windrädern, sei unter Dämlichkeitsgesichtspunkten nicht mehr zu toppen, der hat nicht an die sogenannte E-Mobilität gedacht, die mehr einer elektrischen Lahmlegung des Individualverkehrs gleicht, als seiner Mobilisierung. Die Reichweiten der E-Mobile waren schon immer bescheiden, bei Kälte sinkt sie noch einmal dramatisch. Zudem brennen die Elektrokisten häufig, was sehr giftigen Qualm in die liebe Umwelt entläßt, und sie sind äußerst schwierig zu löschen. Nach Verkehrsunfällen stehen die Retter unter Lebensgefahr, wenn sie Unfallopfer aus den Hochspannungsgefährten z.B. herausschneiden wollen. An den wenigen Stromladesäulen, die es gibt, wird für eine „Tankfüllung“ bereits kräftiger abkassiert, als an einer herkömmlichen Zapfsäule, sofern das teure E-Mobil nicht schon beim Laden Feuer fängt, womit sich das Bezahlen des getankten Stroms dann erübrigt. Ganze Wohnhäuser sind inzwischen abgebrannt, weil sich der nächtens zu ladende E-Scooter in der Garage entzündet hat. Smartphones dürfen beim Fliegen wegen der Entzündlichkeit ihrer Akkus nicht im Gepäckabteil befördert werden, sondern müssen im Handgepäck bleiben, so daß sie jederzeit unter Kontrolle zu halten sind. Und man weiß, warum keine Stromladesäulen in Tiefgaragen eingebaut werden dürfen. Nicht nur Flixbus hat seinen Elektrobus wieder aus dem Programm genommen, sondern auch die Post hat viele ihrer elektrischen Postzustellungsautos stillgelegt.

[Frau Mossad-Merkel lässt E-Ladesäulen ohne Strom installieren - Umweltbundesamt will Benzin+Diesel nochmals verteuern]

Dessen ungeachtet verkündete die Heimsuchung im Kanzleramt erst kürzlich, in den kommenden zehn Jahren eine Million neuer Ladesäulen für Elektroautos „schaffen“ zu wollen im Rahmen ihres höchstpersönlichen „Wir schaffen das-Programms“. Das heißt, alle fünf bis sechs Minuten müsste momentan irgendwo eine neue Ladesäule auftauchen, der dann freilich der Strom fehlt. Die Grundlast der deutschen Energieversorgung müsste etwa vervierfacht werden, wollten auch nur eine Million E-Auto-Besitzer ihre Vehikel vorzugsweise zeitgleich in den Abendstunden wieder aufladen. In Deutschland gab es im Januar 2019 insgesamt 65 Millionen zugelassener Kraftfahrzeuge, etwa die Hälfte davon Dieselmobile.

Derweilen kommen neue Empfehlungen aus dem Umweltbundesamt im Lande der exorbitanten Steuerquote, die in ihrer Unverfrorenheit etwa so intelligent sind, wie die Umweltbundesministerin aussieht. Anhebung des Spritpreises für Benziner um knapp 50 Cent, für Diesel um 70 Cent. Generelles Tempolimit auf Autobahnen von 120. Keine Frage: Die ideologisch am wenigsten verpeilte, dafür aber kompetenteste Bundesregierung, die wir je hatten seit 1949, befindet sich im Kriegszustand mit den Bürgern und dem Individualverkehr. Das muß sie auch, denn es geht um nichts geeringeres, als um die Zukunft der Menschheit und des Planeten, um die Rettung des Weltklimas und das Abräumen des ersten Preises beim globalen Wettbewerb von „Schöner Denken“. Die phantastischsten Geschichten sind zugleich auch die schönsten.

[GROKO mit neuen Projekten gegen AutofahrerInnen]

Ist der Ruf erst ruiniert …

… lebt sich´s völlig ungeniert, scheint die Devise bei der GroKo inzwischen zu sein. Weder bei der Bundesregierung noch bei ihren Medienbütteln, besonders den öffentlich-rechtlichen, dürfte man sich Illusionen darüber machen, was einem personell droht, sollte es nicht gelingen, die politische Macht und die mediale Deutungshoheit zu behalten. Nur darum geht es noch. Die Fehlleistungen der vergangenen Jahre wären bei ihrer Ahndung allesamt dazu geeignet, nicht nur Karrieren zu beenden, sondern auch noch dazu, juristisch aufgearbeitet zu werden. Da kann vernünftige Sachpolitik erstrecht keine große Rolle mehr spielen. Man würde nur seine eigenen Fehlleistungen in der Vergangenheit zugeben. Die Geschichten, die der Souverän zu hören bekommt, werden deshalb immer phantastischer. Die zunächst schleichende Repression galoppiert inzwischen, wie nicht nur die Entlassung von Uwe Steimle beim MDR nahelegt. Sein Rauswurf wird offiziell begründet damit, Uwe Steimle habe dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk einmal zu oft ungeziemliche Staatsnähe vorgeworfen. MDR-Intendantin seit 2011 ist übrigens Karola Wille, altes SED-Gestein, das zu DDR-Zeiten Hardcore-Klassenkampf geführt hat. Die alte DDR feiert gerade wieder fröhliche Urständ. Alte DDR-Kader und westliche Salonbolschewisten haben zusammengefunden und übernehmen zunehmend die Kontrolle über alles. Ab 2020 sollen alle Neuwagen automatisch ihren Spritverbrauch an einen Rechner der EU übermitteln. Und wurde bisher nur die Geschwindigkeit „geblitzt“, denkt man inzwischen auch schon über „Lärmblitzer“ nach. Und über immer weitere Steuererhöhungen, also über das Geld anderer Leute.

Wende bis der Arzt kommt

Sowohl die Heimsuchung im Kanzleramt als auch der SPD-Vize in spe, Kevin Kühnert, sehen den Gipfel der Weisheit nach eigenem Bekunden darin, „die Dinge vom Ende her zu denken“. Daneben läge, wer ihnen unterstellt, am Ende habe jemals eine realistische Vision gestanden. Aber das ist jetzt nicht mehr wichtig. Inzwischen befindet sich das politisch-mediale Establishment in einer Lage, in der es selbst die Quadratur des Kreises als politisches Ziel ausgeben könnte, um Quadratssteuern zu erheben. Es ist ohnehin schon egal. Abzocken, so lange es noch irgendwie geht. Daß es den Abgezockten immer schlechter geht dabei, kann nun wirklich nicht mehr von Interesse sein. Wenn letztlich alles getan werden muß, um den eigenen Untergang zu verhindern, spielt es keine große Rolle mehr, was man nebenher noch als Pseudo-Arbeitsnachweis vorlegt. Man denkt ja auch gar nicht mehr daran, sich einfach so abwählen zu lassen, und wenn man dazu die irrwitzigsten Wahlverliererkoalitionen bilden muß. Die Etablierten sitzen alle im selben Boot. Die bessere Alternative für Deutschland wäre zwar die AfD, aber Deutschland kann einen nicht mehr interessieren, wenn das Bessere für Deutschland zugleich das Schlechtere für einen selbst wäre. Also: AfD-Bashing was das Zeug hält, Ausgrenzung, Diffamierung, Stigmatisierung, Bruch der Regeln usw.usf. Alles muß dem eigenen Machterhalt untergeordnet werden, weil es sonst übel ausgeht. Vielleicht sollte man nach dem E-Hype einen Bananenhype lostreten und noch ein Banenengeradebiegeministerium auf Steuerzahlers Kosten „schaffen“?

[Care-Diesel von Bosch wird blockiert, weil E-Auto da ist (?!)]

Dasselbe Bundesumweltamt übrigens, das mit Vorschlägen daherkommt, die so intelligent sind, wie Frau Ministerin aus der Wäsche schaut, erteilt dem sogenannten Care-Diesel von Bosch keine Zulassung, obwohl er um etwa 65 Prozent „umweltfreundlicher“ wäre, als herkömmlicher Dieselkraftstoff. Begründung: Mit dem E-Auto steht bereits eine Alternative zum Diesel-PKW zur Verfügung. Und diejenigen hierzulande, die nicht über die sprichwörtliche Eselsgeduld des deutschen Durchschnittsmichels verfügen, fragen sich, ob das alles vielleicht nur noch ein böser Traum ist. „Zwickt´s mi, i glaab, i traam …“>

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20 minuten
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Wabern (Kt. Bern) 11.3.2020: E-FAHRZEUG: Batterie brennt einfach so - Fall in Wabern bei Bern (CH):
Feuer in Wabern BE: E-Batterien fangen Feuer – Haus evakuiert
https://www.20min.ch/schweiz/bern/story/Unbewohnbare-Wohnungen-nach-Brand-11556662

Wabern bei
                      Bern: E-Auto-Batterie brennt die ganze Nacht
                      hindurch, 11.3.2020
Wabern bei Bern: E-Auto-Batterie brennt die ganze Nacht hindurch, 11.3.2020

<Wegen eines Brands in einem Geschäft für Elektrofahrzeuge in Wabern mussten die Hausbewohner in der Nacht auf Mittwoch evakuiert werden. Eine Person wurde ins Spital gebracht.

Die Meldung vom Brand ging gegen 3.25 Uhr bei der Kantonspolizei ein, wie diese mitteilt. Die anwesenden Bewohner verliessen die Wohnungen in den Obergeschossen selbständig oder wurden von den Rettungskräften evakuiert. Eine Person wurde mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in Spitalpflege gebracht. Die rund 45 Feuerwehrleute der Feuerwehr Köniz brachten den Brand unter Kontrolle.

Die Löscharbeiten waren schwierig, weil sich die Batterien von Elektrofahrzeugen wiederholt entflammten. Zur Unterstützung wurden drei Angehörige der Berufsfeuerwehr Bern beigezogen.

Gelöscht war der Brand gegen 4.30 Uhr. Die Feuerwehr lüftete das Gebäude und stellte eine Brandwache. Laut Polizeiangaben sind die Wohnungen bis auf weiteres unbewohnbar. Für die Betroffenen habe die Gemeinde Köniz Wohnlösungen gefunden. Ermittlungen zur Brandursache und Höhe des Schadens laufen.

(sda)>

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Kronenzeitung online, Logo

Pesenbach (N-Österreich) 1.6.2020: Akku von Modellauto brennt im Haus (Marke wird verschwiegen!):
Akku fing Feuer: Spielzeugauto äscherte beinahe Wohnhaus ein

https://www.krone.at/2164498

<Schockmoment für einen Hausbesitzer in Oberösterreich: In letzter Sekunde konnte er verhindern, dass sein Hab und Gut in Flammen aufging. Der Akku eines Spielzeugautos in einem der Zimmer hatte Feuer gefangen und der Brand breitet sich schon auf das Mobiliar aus.

Gegen 17.30 Uhr alarmierte die Landeswarnzentrale der Feuerwehr die Helfer aus Feldkirchen und Mühldorf sowie den Samariterbund, weil es in der Ortschaft Pesenbach brannte. Dort war im Zimmer eines Einfamilienhauses ein Akku eines Spielzeugautos in Brand geraten, die Flammen schlugen schon auf das Regal über.

Haus gerettet
Der Hausbesitzer entdeckte den Brand noch rechtzeitig und konnte das Feuer selbst unter Kontrolle bringen. Die Feuerwehr musste nur noch Nachlöscharbeiten tätigen, Glutnester beseitigen und das Haus gut durchlüften.>

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Enghagen (Region Linz) 28.7.2020: Akku von E-Bike brennt - ganzes E-Bike wird Schrott:
Linz: E-Bike begann während der Fahrt zu brennen
https://www.nachrichten.at/oberoesterreich/linz/e-bike-begann-waehrend-der-fahrt-zu-brennen;art66,3279608

E-Velo brennt in Enghagen, Region
                      Linz 30.7.2020   g
E-Velo brennt in Enghagen, Region Linz 30.7.2020 [42] - Die Feuerwerh von Enghagen (Region Linz) löscht das brennende E-Bike [43]

<ENNS. Ein plötzliches Ende nahm eine Fahrt mit dem Elektro-Fahrrad am Donnerstag für einen Mann in Enns (Bezirk Linz-Land).

Der Mann war gegen 12:30 Uhr im Bereich der Ortschaft Enghagen unterwegs, als sein E-Bike zu rauchen begann. Ein nachkommender Autofahrer bemerkte den Rauch ebenfalls und schlug Alarm. Die Flammen griffen vom Akku rasch auf das Fahrrad über. Als die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Enns eintrafen, stand das Zweirad bereits in Vollbrand.

Das Feuer konnte zwar rasch gelöscht werden, das E-Bike aber wurde ein Raub der Flammen. Die Reste des verbrannten Akkus wurden zum Kühlen in einer mit Wasser gefüllten Box abgelegt. Der Lenker überstand den Zwischenfall unverletzt. Er wurde von der Feuerwehr nach Hause gebracht.>



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RT Deutsch online, Logo

Nach einem tödlichen Unfall in Brandenburg, bei dem ein E-Auto nach dem Aufprall in Brand geriet, gibt es erneut Diskussionen über die Gefahren, die von Stromern ausgehen. Zudem beklagte die örtliche Feuerwehr mangelnde Schulung im Umgang mit in Flammen stehenden E-Autos.

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Mendig (Rheinland-Pfalz) 20.8.2020: Lithium-Ionen-Akku am E-Bike brennt - Feuerwehr muss löschen:
Akku in gefüllter Schuttmulde gekühlt: Wenn ein E-Bike brennt
https://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/wenn-ein-e-bike-brennt-101224

Mendig
                      (Rheinland-Pfalz) 20.8.2020: Lithium-Ionen-Akku am
                      E-Bike brennt - Feuerwehr muss löschen: Wenn ein
                      E-Bike brennt
Mendig (Rheinland-Pfalz) 20.8.2020: Lithium-Ionen-Akku am E-Bike brennt - Feuerwehr muss löschen [46]

Mendig (RP) – Einsatz 128/2020 wird bei der Feuerwehr Mendig im Kreis Mayen-Koblenz in die Geschichtsbücher eingehen. Erstmals musste die Feuerwehr ein brennendes Fahrrad löschen.

Als der Funkmeldeempfänger rappelte und die Durchsagen der Leitstelle Koblenz kam, hielten die Aktiven gedanklich einen kurzen Moment inne. ”Brennt Fahrrad, Obermendig, In der Hohl“, hieß es. Hat er da gerade von einem Fahrrad gesprochen? Auf dem Weg zum Auto fällt dann der Groschen, klar, es muss ein E-Bike sein. Und so war es dann auch. Ein Lithium-Ionen-Akku, wie er auch in E-Autos verbaut ist, treibt solche Fahrräder an.

“Jeder von uns hat bestimmt schon einmal einen Bericht gesehen, wo genau solch ein Auto in Flammen stand und wie schwierig sich dann der Löschvorgang gestaltet hat”, berichtet einer der eingesetzten Kameraden. Jetzt also ein Fahrrad… Auf der Anfahrt kam vom Gruppenführer direkt der Befehl: “Wir setzen einen Verteiler, damit können wir besser auf die unbekannte Lage reagieren.” “Wir bekamen den Brand mit Wasser sehr schnell gelöscht und konnten uns dann um den noch reagierenden Akku kümmern”, so der Feuerwehrmann weiter.

Die eingesetzten Kräfte füllten Schuttmulden mit Wasser und legten alle Teile dort hinein. Somit war eine dauerhafte Kühlung gewährleistet.

Übrigens: Die Freiwillige Feuerwehr Mending berichtete mit einem Facebook-Beitrag über den Einsatz. Und erhielt eine gewaltige Resonanz. Binnen vier Tagen wurde dieser Beitrag fast 600 Mal geteilt und erhielt über 170 Kommentare.

Text und Fotos: Feuerwehr Mendig>



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Alblasserdam (Regio Rotterdam, NL) 27.10.2020: E-bike brandwonden - Brandafdeling moet verwijderen
Alblasserdam (Region Rotterdam, NL) 27.10.2020: E-Bike brennt - Feuerwehr muss löschen
https://www.alblasserdamsnieuws.nl/wordpress/2020/10/27/fiets-vliegt-in-brand-in-alblasserdam-fietsster-net-op-tijd-in-veiligheid/

E-Bike brennt in
                                Alblasserdam bei Rotterdam, Holland: Das
                                Ladegerät verursacht den Brand in der
                                Fahrradtasche
E-Bike brennt in Alblasserdam bei Rotterdam, Holland: Das Ladegerät verursacht den Brand in der Fahrradtasche [47]


27.10.2020:
Fiets vliegt in brand in Alblasserdam; fietsster net op tijd in veiligheid

ALBLASSERDAM – Op de Plantageweg in Alblasserdam heeft dinsdag 27 oktober 2020 een elektrische fiets in brand gestaan. De vrouw die op de fiets reed, had in eerste instantie niets in de gaten. Toen medewerkers van de gemeente Alblasserdam de vrouw voor de tweede keer attendeerde op de brandende fiets, zag de fietsster de vlammen bij haar rug. “Het was net op tijd. Anders was m’n jas denk ik ook gaan branden,” vertelde de Alblasserdamse. De fietstas stond in lichterlaaie en ook het zadel was al gaan branden.

Omstanders wisten de brand grotendeels te blussen met emmers water. Ook werd er een poederblusser over de brandende fiets gespoten.

De brandweer kwam niet veel later ter plaatse en heeft de smeulende delen nog nageblust.

Aanvankelijk werd gedacht dat de accu van de elektrische fiets in brand was gevlogen, maar dat bleek niet zo te zijn. In de fietstas zat de oplader van de fiets. Deze oplader wordt tijdens het opladen warm. De warme lader was na het laden in de fietstas gestopt en onderweg heeft die oplader brand veroorzaakt.

Foto’s: Koos Stam, Piet van den Bos en Peter Stam.

27.10.2020:
Fahrrad gerät in Alblasserdam in Brand; Radfahrer in Sicherheit

Alblasserdam - Auf dem Plantageweg in Alblasserdam begann am Dienstag, dem 27. Oktober 2020 ein elektrisches Fahrrad zu brennen.

Die Frau, die auf dem Fahrrad fuhr, guckte zunächst nicht. Als Angestellte der Gemeinde Alblasserdam die Frau zum zweiten Mal auf das brennende Fahrrad aufmerksam machten, sah der sie die Flammen an ihrem Rücken. "Es war gerade noch rechtzeitig. Ansonsten hätte meine Jacke gebrannt, glaube ich", sagte die Frau aus Alblasserdam. Die Fahrradtasche war näher dran und auch der Sattel brannte bereits.

Zuschauer löschten das Feuer weitgehend mit Wasserflaschen. Ein Pulverlöscher mit Löschschaum wurde auch über das brennende Fahrrad besprüht.

Die Feuerwehr kam nicht viel später an die Stelle und hatte danach immer noch mit schwelenden Teilen zu tun.

Anfänglich dachte an, dass der elektrische Fahrradbatterie in Brand geflogen war, aber die Sache stellte sich anders heraus: Das Fahrradladegerät befand sich in der Fahrradtasche. Dieses Ladegerät ist während des Ladens warm. Das warme Ladegerät hatte nach dem Laden im Fahrradbeutel aufgehört [Kurzschluss?] und so hat das Ladegerät das Feuer verursacht.

Fotos: Koos Stam, Piet van den Bos und Peter Stam.

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Epoch Times
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24.2.2021: E-Autos sind NICHT rentabel: Zu viele Batteriebrände: Hyundai muss E-Batterien ersetzen - 742 Millionen Euro Kosten:
Hyundai ersetzt Batterien in E-Autos wegen potenzieller Brandgefahr
https://www.epochtimes.de/wirtschaft/hyundai-ersetzt-batterien-in-e-autos-wegen-potenzieller-brandgefahr-a3455991.html

<Potenzielle Brandgefahr: Der fünftgrößte Autobauer der Welt muss in 82.000 Elektrofahrzeugen die Batteriesysteme aus eigener Produktion ersetzen und dafür sehr tief in die Tasche greifen.

Der südkoreanische Autohersteller Hyundai will weltweit wegen potenzieller Brandgefahr die Batteriesysteme in 82.000 Elektrofahrzeugen aus eigener Produktion ersetzen.

Die Rückholaktion werde etwa eine Billion Won (etwa 742 Millionen Euro) kosten, teilte der VW-Rivale mit. Zusammen mit der kleineren Schwester Kia ist Hyundai der fünftgrößte Autobauer der Welt.

Betroffen sind außer etwa 76.000 SUVs des Modells Kona EV auch der Ioniq Elektro und einige hundert E-Stadtbusse. Die Entscheidung zum Austausch der Batteriesystems erfolgt nach einer Rückholaktion von Hyundai Motor im vergangenen Oktober. Als Grund wurde damals eine fehlerhafte Software bei Batteriesystemen des Kona EV genannt.

Im Januar dieses Jahres hatten die südkoreanischen Behörden eine Untersuchung zur Wirksamkeit der Aktion aufgenommen, nachdem eines der zuvor in die Werkstatt gerufenen Autos in Brand geraten war. Seit der Einführung des Modells 2018 wurden nach Unternehmensangaben 14 Akkubrände weltweit gemeldet.

Der südkoreanische Hersteller der Batterien für die Hyundai-Modelle, LG Enery Solution, wies unterdessen nach Berichten der nationalen Nachrichtenagentur Yonhap den Vorwurf des Transportministeriums zurück, wonach die Brände auf defekte Batteriezellen zurückgeführt werden könnten. LG habe aber erklärt, sich weiter an den gemeinsamen Untersuchungen zur Brandursache zu beteiligen. (dpa)>

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https://www.krone.at/2361463

Es sind Sekunden des Schreckens, als der Akku eines E-Scooters beim Aufladen in einer Wohnung in der englischen Stadt Brierfield erst heftig zu rauchen beginnt und dann explodiert. Verzweifelt versucht der Besitzer, die aus dem Gerät schlagenden Flammen zu löschen. Eine Überwachungskamera hält den dramatischen Moment fest. Die Feuerwehr kann den Brand schließlich eindämmen.

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18.4.2021: Also wenn da alle E-Auto fahren, dann MAN MUSS SCHWIMMBÄDER entlang der Strassen bauen! Fall in NRW:
Akku in BrandE-Auto von Bürgermeister musste „Vollbad“ nehmen
https://www.krone.at/2392793

<Dass die Lithium-Ionen-Akkus von Elektroautos Feuerwehren teils vor Herausforderungen stellen, zeigt ein aktueller Fall in der nordrhein-westfälischen Gemeinde Alpen. Dort konnte ein qualmender BMW i3 erst nach einem sechsstündigen Einsatz gelöscht werden - mittels „Vollbad“. Das Fahrzeug, bei dem es sich um den Dienstwagen des Bürgermeisters handelte, ist damit nur noch Schrott.

Die Feuerwehr war einer Mitteilung zufolge am Freitagmorgen unter dem Hinweis „Pkw-Brand, Elektrofahrzeug“ zum Parkplatz des Rathauses von Alpen ausgerückt. Die Batterie des Elektroautos hatte zu qualmen begonnen. Die Florianis, ausgerüstet mit Atemschutz, begannen, die Batterie mittels Wasser zu kühlen, parallel wurde mithilfe des im Fahrzeug verbauten Trennschalters das Hochvoltsystem deaktiviert.

Da es im Einsatzverlauf immer wieder zu „explosionsartigen Reaktionen“ der Batterie kam, wurde die Einsatzstelle weiträumig abgesperrt. Ein benachbarter Discounter inklusive Parkplatz wurden von der Polizei geräumt, Anwohner aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Für die Dauer von rund einer Stunde wurde die Rathausstraße komplett gesperrt.

Zum Abtransport des Fahrzeuges wurde schließlich die Feuerwehr Duisburg hinzugezogen, die den Bürgermeister-Wagen mithilfe eines Krans in einen speziellen Container lud und diesen mit Wasser flutete, um das Auto für mindestens 72 Stunden weiter zu kühlen. Nach rund sechs Stunden konnte der Einsatz, an dem rund 25 Wehrleute beteiligt waren, beendet werden.>

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https://de.rt.com/asien/117413-feuerinferno-im-fahrstuhl/

Elektrofahrräder haben sich in den letzten Jahren zu einem beliebten Verkehrsmittel entwickelt. Besonders in Großstädten sind sie gefragt. Zugleich verursachen E-Bike-Akkus wiederholt gefährliche Brände. Ein besonders dramatischer Fall ereignete sich jüngst in China.

Schlussfolgerung: Mit E-Bike sollte man nur ALLEIN  den Lift benutzen.

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Süd-China 19.5.2021: E-Busdepot brennt mit E-Bussen an der Stromsäule
https://www.bitchute.com/video/BY7Y9jPWbLy9/
https://t.me/oliverjanich/61410


Video: Süd-China 19.5.2021: E-Busdepot brennt mit E-Bussen an der Stromsäule
https://www.bitchute.com/video/BY7Y9jPWbLy9/ - Bitchute-Kanal: NatMed-etc


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Zürich 6.6.2021: Hybrid-E-Bus von VOLVO hat brennende Batterie:
Riesige Rauchsäule in Zürich-HönggVBZ-Bus stand plötzlich in Flammen – Fahrer konnte Passagiere evakuieren
https://amp.20min.ch/story/vbz-bus-brennt-in-zuerich-teilweise-aus-309680368356

<Ein Linienbus der Linie 80 brannte am Freitagabend in Zürich-Höngg aus. Verletzt wurde niemand – die Flammen und die Rauchsäule versetzten aber viele Anwohnerinnen und Anwohner in Panik.

von Karin Leuthold, Patrick McEvily

In Zürich-Höngg hat am Freitagabend ein Bus der Linie 80 auf der Winzerstrasse Feuer gefangen. Mehrere News-Scouts schickten Videos und Fotos des Feuers. Auch Leserinnen und Leser auf der anderen Seite der Europabrücke beobachteten die schwarze Rauchsäule.

«Wir fuhren gerade hinter dem Bus, als er plötzlich stoppte. Aus dem hinteren Teil des Fahrzeugs war Rauch zu sehen, dann ging alles sehr schnell und es stachen riesige Flammen aus dem Bus», berichtet News-Scout R. D. 20 Minuten. Verletzt sei wohl niemand, da nur die Feuerwehr ausrückte, aber keine Ambulanz, meint er. Die Feuerwehr sei innerhalb von fünf Minuten vor Ort gewesen. Als möglichen Grund gibt der News-Scout an, dass die Batterie des Gefährts Feuer gefangen haben könnte. Es handelte sich dabei offenbar um einen neuen Hybrid-Bus des Herstellers Volvo.>


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Hannover (Niedersachsen) 6.6.2021: E-Busdepot brennt - niemand will wissen, warum: 5 E-Busse, 2 Hybridbusse, 1 Dieselbus, 1 Reisebus:
Erst China jetzt in Deutschland, schöne grüne Öko Welt
https://m.focus.de/panorama/welt/anwohner-sollen-fenster-und-tueren-schliessen-elektrobus-depot-in-hannover-steht-in-flammen-feuerwehr-im-grosseinsatz_id_13366548.html
https://t.me/gartenbaucenter17/29655

Bei den Anwohnern des brennenden Busdepots kommt der Regen pechschwarz herunter.


https://www.bitchute.com/video/ropcrakbk2vN/ - BitChute-Kanal: NatMed-etc.

Hannover 6.6.2021:
Millionenschaden bei Brand in Depot für Elektrobusse
https://www.epochtimes.de/blaulicht/millionenschaden-bei-brand-in-depot-fuer-elektrobusse-a3529072.html

<Nach Angaben der Feuerwehr war am Samstagmittag in einer Fahrzeughalle der Verkehrsbetriebe Üstra, in der auch Elektro-Busse abgestellt waren, aus bislang unbekannter Ursache ein Feuer ausgebrochen. Die Feuerwehr rückte mit einem Großaufgebot und mehreren Drehleitern an. Es sei die vierte von fünf Alarmstufen ausgelöst worden, sagte Feuerwehrsprecher Hartmut Meyer.

Ersten Angaben zufolge wurde niemand verletzt. Am Nachmittag war das Feuer unter Kontrolle.

Brandschutzwand verhindert Feuerübergriff auf 25 weitere Busse

Nach Angaben von Üstra-Sprecher Udo Iwannek kam es durch den Brand zu einem Millionenschaden. Insgesamt seien neun Busse ausgebrannt, darunter fünf Elektrobusse, zwei Hybridbusse, ein Dieselbus und ein Reisebus. Auch die Ladeinfrastruktur habe Schaden genommen. Glücklicherweise habe eine Brandschutzwand den Flammen Stand gehalten, sagte Iwannek. Rund 25 weitere Busse, die in der Halle geparkt waren, hätten dadurch keinen Schaden genommen.

Der Brand der E-Busse stellte die Feuerwehr vor eine Herausforderung bei den Löscharbeiten. Von den Batterien der Busse gehe eine hohe Wärmestrahlung aus, sagte Feuerwehrsprecher Meyer. Für die Rettungskräfte war es demnach schwierig, nah an den Brandort zu kommen. Auch die einsturzgefährdete Halle stellte ein Risiko dar.

Platzregen unterstützte Löscharbeiten

Unerwartete Hilfe kam für die Rettungskräfte allerdings vom Himmel in Form eines heftigen Platzregens. „Das war für die Löscharbeiten hervorragend“, sagte Meyer.

Wenn die Batterien von E-Autos in Brand geraten, kann es zu Knallen und einer gewaltigen Rußwolke kommen. Über dem Üstra-Gelände im Stadtteil Mittelfeld stand zeitweise eine dunkele Rauchwolke. Die Bevölkerung wurde aufgerufen, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Informationen über Schadstoffe in der Luft gab es zunächst aber nicht.

Aufgrund des Feuerwehreinsatzes konnten die Verkehrsbetriebe im Stadtteil Mittelfeld mehrere Haltestellen nicht anfahren, wie die Üstra auf Twitter mitteilte. Durch den Brand der Fahrzeuge seien aber keine Einschränkungen im Nahverkehr zu Wochenbeginn abzusehen, sagte Iwannek. Dann sollen Reserve-Busse eingesetzt werden. (dpa)>

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Pennsylvania ("USA") 2.7.2021: Frisch-neuer Tesla explodiert - Fahrer muss Tür aufbrechen!
Neues Tesla-Modell fängt plötzlich Feuer
https://www.n-tv.de/wirtschaft/Neues-Tesla-Modell-faengt-ploetzlich-Feuer-article22658086.html

"Ein gerade ausgeliefertes neues Tesla-Topmodell "S Plaid" ist nach Angaben eines Anwalts in Flammen aufgegangen. Der Fahrer, ein Unternehmenschef, habe sich nur unter Einsatz von Gewalt aus dem brennenden Fahrzeug retten können, weil das elektrische Türschloss blockierte, erklärte Anwalt Mark Geragos. Der Wagen sei kurz nach dem Anrollen in einem Wohngebiet in Pennsylvania zu einem Feuerball geworden. "Das war eine grauenhafte und entsetzliche Erfahrung", sagte Geragos. Tesla nahm dazu auf Anfrage nicht unmittelbar Stellung. "


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Bremen 3.7.2021: E-Batterie von E-Fahrrad explodiert - Wohnung brennt komplett aus:
Drei Verletzte: E-Bike explodiert, Haus brennt komplett aus
https://m.bild.de/regional/bremen/bremen-aktuell/drei-verletzte-e-bike-explodiert-haus-brennt-komplett-aus-76962708.bildMobile.html

E-Bike setzt Wohnung in Brand, Bremen
                      3.7.2021 - auf der Treppe ist das verkohlte
                      E-Bike   Bremen 3.7.2021: E-Bike provoziert
                        Wohnungsbrand, die Feuerwehr hat 3 Stunden
                        Arbeit
E-Bike setzt Wohnung in Brand, Bremen 3.7.2021 - auf der Treppe ist das verkohlte E-Bike [44]
Fast drei Stunden musste die Feuerwehr kämpfen, bis der Brand gelöscht war - Foto: NonstopNews [45]

<Die Hausbewohner retteten sich noch selbst, einer zog sich schwere Verbrennungen am Kopf zu. Auf den Stufen vor dem Flammen-Haus: ein E-Bike!

Bremen – Als Nachbarn um 22.16 Uhr den Notruf wählten, stand das Wohnhaus in Walle, einem Stadtteil in Bremen, bereits fast vollständig in Flammen!

Die drei Hausbewohner retteten sich noch selbst, einer zog sich schwere Verbrennungen am Kopf zu. Auf den Stufen vor dem Flammen-Haus: ein E-Bike!

Polizeisprecher Nils Matthiesen: „Als Brandursache schließen wir das E-Bike nicht aus.“

Aber: Kann ein E-Bike-Akku so heftig explodieren? Ja.

Lithium-Ionen-Akkus bestehen aus Materialien, die empfindlich und brennbar sind. Die meisten Brände sind auf falsche Handhabung oder Billig-Ladegeräte aus Asien zurückzuführen. Auch starke Hitzeeinwirkung oder eine Quetschung kann zur Explosion führen.

▶︎ Wie können Besitzer vorsorgen?

Laden Sie die Batterie unter Aufsicht und lagern Sie die Akkus auf einem Fliesenboden, auf dem sich Feuer nicht so gut ausbreiten kann.

Brennende Klein-Batterien beziehungsweise kleine Akkus sind möglichst lange mit Wasser zu löschen.

Verformt sich der Akku und sieht aufgebläht aus, ist er heruntergefallen oder anderweitig beschädigt, dann besteht Explosionsgefahr!>

▶︎ Wie können Besitzer vorsorgen?

Laden Sie die Batterie unter Aufsicht und lagern Sie die Akkus auf einem Fliesenboden, auf dem sich Feuer nicht so gut ausbreiten kann.

Brennende Klein-Batterien beziehungsweise kleine Akkus sind möglichst lange mit Wasser zu löschen.

Verformt sich der Akku und sieht aufgebläht aus, ist er heruntergefallen oder anderweitig beschädigt, dann besteht Explosionsgefahr!

▶︎ Warum sind Akku-Brände – auch bei E-Autos wie Tesla – so schwer zu löschen?

Im Inneren des Akkus wird Energie freigesetzt, die das Feuer immer wieder „anfacht“. Dieser sogenannte „thermal run-away“ lässt sich nur durch Kühlen des Akkus stoppen. Das ist vor allem bei großen E-Autos ein Problem.

Oft die letzte Rettung: Das brennende Auto wird in einem mit Wasser gefüllten Container versenkt.>





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Fotoquellen

[1]
Parkhaus in Shanghai: Parkierter Tesla Model S brennt in Tiefgarage, weil sich die Lithium-Batterie entzündet, 21.April 2019
https://www.auto-motor-und-sport.de/verkehr/elektroauto-feuer-tesla-shanghai-2019/

[2]
Österreich: Tesla brennt nach Unfall und lässt sich kaum löschen - Meldung vom 19.10.2017: aus: Elektroauto Tesla Model S brennt vor Tunneleinfahrt
https://ruhrkultour.de/elektroauto-tesla-model-s-brennt-auf-oesterreichischer-autobahn-aus/


[3] Tesla entzündet sich auf Autobahn A2 im Tessin, 16.Mai 2018:
http://www.ansa.it/canale_motori/notizie/attualita/2018/05/16/tesla-a-fuoco-in-svizzera-ipotesi-di-thermal-runaway_9cda7a08-d5a1-4ac4-b618-6d270a418d1a.html

[4] Tesla brennt in Biarritz (Frankreich) während Probefahrt durch Selbstentzündung komplett aus, 15. August 2016:
https://www.automobile-propre.com/tesla-prend-feu-spontanement-biarritz/

[5] Tesla bei Ladestation in Norwegen brennt komplett aus, 4.Januar 2016:
https://www.fvn.no/nyheter/lokalt/i/4QBeq/Tesla-tok-fyr-og-brant-helt-ut#&gid=1&pid=1

[6] Tesla crash kills 2 Florida high school seniors; NTSB investigating, May 9, 2018:
https://www.foxnews.com/auto/tesla-crash-kills-2-florida-high-school-seniors-ntsb-investigating

[40]
Wabern bei Bern: E-Auto-Batterie brennt die ganze Nacht hindurch, 11.3.2020:
https://www.20min.ch/schweiz/bern/story/Unbewohnbare-Wohnungen-nach-Brand-11556662







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