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DIE HÖLLE IST DA - und alle schauen zu

16c. Impfterror: Die Inhaltsstoffe der Gift-Impfungen 01
Aluminium+Quecksilber+Fötenzellen etc.

Den
                    Impfwahn stoppen! Inhaltsstoffe von Impfungen (Stand
                    2019): Glyphosat, Quecksilber, Aluminium, glutamat,
                    Casein, Formaldehyd, Hefeextrakt, Zitronensäure,
                    Neomycin (Antibiotikum), Azeton, Serum von
                    Rinderföten, Nierenzellen von Affen, Gewebe aus
                    Hühnerembryos ("Hühnereiweiss"), Gelatine,
                    Humanalbumin (menschliches Blutprotein), humane
                    Diploidzellen (aus menschlichen Föten), Teile
                    menschlicher Föten (Hautgewebe, Organe,
                    Hirnanhangdrüsen)
Den Impfwahn stoppen! Inhaltsstoffe von Impfungen (Stand 2019): Glyphosat, Quecksilber, Aluminium, Glutamat, Casein, Formaldehyd, Hefeextrakt, Zitronensäure, Neomycin (Antibiotikum), Azeton, Serum von Rinderföten, Nierenzellen von Affen, Gewebe aus Hühnerembryos ("Hühnereiweiss"), Gelatine, Humanalbumin (menschliches Blutprotein), humane Diploidzellen (aus menschlichen Föten), Teile menschlicher Föten (Hautgewebe, Organe, Hirnanhangdrüsen)
Quelle: https://www.epochtimes.de/gastautoren/daniel-prinz-deckt-auf-bestandteile-von-menschlichen-foeten-glyphosat-anderen-kampfstoffen-in-impfungen-offiziell-belegt-a2792339.html (2020 nicht mehr abrufbar, aber auf der Wayback Machine abrufbar):
https://web.archive.org/web/20190212173129/https://www.epochtimes.de/gastautoren/daniel-prinz-deckt-auf-bestandteile-von-menschlichen-foeten-glyphosat-anderen-kampfstoffen-in-impfungen-offiziell-belegt-a2792339.html
Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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Literatur mit der Wahrheit um das kriminelle Impfen und Gift-Impfungen:
-- Christian Anders: Der Impfwahnsinn. Impfen - die Lüge des Jahrhunderts
-- Dr. Bruker: Impfen - das Geschäft mit der Angst
-- Andreas Bachmair: Leben ohne Impfung. Eltern berichten
-- Hans U.P. Tolzin: Die Masern-Lüge. Was Sie unbedingt über die Masern wissen sollten - und was die Gesundheitsbehörden Ihnen verschweigen (Kopp-Verlag)
-- Hans U. P. Tolzin: Macht Impfen Sinn? Band 1: Wirksamkeit, Sicherheit, Notwendigkeit. Impfungen und der Rückgang der "grossen Seuchen"
-- Andreas Bachmair: Leben ohne Impfung. Eltern berichten
-- Dr. Suzanne Humphries / Roman Bystrianyk: Die Impf-Illusion. Infektionskrankheiten, Impfungen und die unterdrückten Fakten. Mehr Infos - Kopp-Verlag

-- 2018: Vaccinations Are Injecting Parasites Into Our Children | Point Of No Return: https://pointofnoreturnthetruth.altervista.org/2019/04/vaccinations-are-injecting-parasites-into-our-children/

-- 2018: New Vaccines Will Permanently Alter Human DNA | Point Of No Return: https://pointofnoreturnthetruth.altervista.org/2019/04/new-vaccines-will-permanently-alter-human-dna/

Der Impf-Holocaust auf dieser Welt - und weitere stille Massenmorde auf dieser Welt
Das Wort Impf-Holocaust bedeutet Impf-Massenmord und massenweise schwere-Körperverletzung durch Impfung und das Wort ist richtig so. Es sind Millionen schwere Impf-Körperverletzungen und 1000e Impf-Morde begangen worden, seit es Impfungen gibt. Ähnliche stille Massenmorde geschehen
-- durch den Pestizid-Holocaust durch die kr. Pharma (Millionen Krankheiten, deformierte Babys, Fehlgeburten) (Link),
-- den Agent-Orange-Holocaust in Vietnam durch die kr. NATO (Millionen Krankheiten, deformierte Babys, Fehlgeburten) (Link) oder
-- der Uranmunition-Holocaust der kr. NATO im Irak seit 1991 (Millionen Krankheiten mit Krebs und Leukämie, deformierte Babys und Fehlgeburten durch radioaktiven Staub, der vom Wind von Süd nach Nord verfrachtet wird (Link).
Michael Palomino, 18.5.2020




Kriminell-giftige Inhaltsstoffe von Impfungen:

BRD-Schwindel
              online, Logo

11.10.2018: "Impfstoffe" mit Glyphosat, Formaldehyd, Aluminium, Zellen von abgetriebenen Föten, Nierenzellen afrikanischer Affen - HPV-Virus ist Mord etc.:
Erschreckend: Glyphosat und Affenzellen in Impfstoffen von Gesundheitsbehörde bestätigt

http://brd-schwindel.ru/erschreckend-glyphosat-und-affenzellen-in-impfstoffen-von-gesundheitsbehoerde-bestaetigt/

von Pravda

Wenn Eltern wüssten, was sich alles in Impfstoffen befindet, würden sie vermutlich noch einmal darüber nachdenken, ob sie ihre Babys und Kinder mit diesen Giften und gefährlichen Substanzen „impfen“ lassen wollen.

Selbstredend tut die Pharmaindustrie alles dafür, dass die in Impfstoffen enthaltenen Substanzen ein gut gehütetes „Betriebsgeheimnis“ bleiben. Denn wer will nicht wissen, dass sich in Impfstoffen Glyphosat, Formaldehyd, Aluminium oder Zellen von abgetriebenen Föten und Nierenzellen von afrikanischen Affen befinden?

Das alles klingt nach einem schlechten Horrorfilm. Doch leider handelt es sich um bitte ernste Realität. Immer mehr Menschen sterben plötzlich nach Impfungen. In Spanien wurde ein Fall bekannt, als ein junges Mädchen sich gegen den HPV Virus impfen lassen wollte.

Nach der HPV Impfung fiel sie erst ins Koma und starb wenig später, nachdem sie mit dem Impfstoff Gardasil geimpft worden war. Die Pharmafirmen Merck, Sanofi Pasteur und Sharp & Dohme stellen diesen Impfstoff her.

Bereits im März 2017 veröffentlichte die amerikanische Nachrichtenseite Natural News eine Liste aller Substanzen, die sich in Impfstoffen befinden. Die Journalisten der Seite hatten aufgedeckt, dass Zellen abgetriebener Föten sowie Nierenzellen der afrikanischen Meerkatze, einer Affenart, in Impfstoffen enthalten sind.

Die Nachrichtenseite wurde in den Mainstream-Medien bereits mehrfach als Fake News Seite denunziert. Das CDC (Centers for Disease Control and Prevention) bestätigte aber nur wenige Wochen nach der Veröffentlichung der Liste die Richtigkeit dieser Nachricht.

Bereits 2006 überlegte die Seite „Ärzte für das Leben“ in einem Bericht, für die Produktion von Impfstoffen, die Lebendviren enthalten, die Zellen abgetriebener Föten zu verwenden. Das Impfmedikament Flublok ist ein sogenannter trivalenter Impfstoff, der für Grippeimpfungen produziert wird.

Der Hersteller Protein Science erklärte, das bei der Herstellung Zellen einer Raupenart verwendet und gentechnisch verändert werden. Dadurch könne der Impfstoff wesentlich schneller in den menschlichen Körper eindringen, als mit der herkömmlichen Impfstoff-Produktion mit Hühnerei.

Wie Sie in den Screenshots des Dokuments sehen können, ist die Liste der Hilfsstoffbestandteile laut CDC “Stand vom 6. Januar 2017”.

Sie werden auch sehen, dass dieses Dokument eine Zeile für einen Pockenimpfstoffnamens “Vaccinia – ACAM2000” enthält. Die Liste der Hilfsstoffe in diesem Impfstoff sind:

African Green Monkey (Grüne Meerkatzen) Nierenzellen (Vero), HEPES, humanes Serumalbumin, Natriumchlorid, Neomycin, Polymyxin B, Glycerin, Phenol.

Beachten Sie die Aufnahme von Grünen Meerkatzen Nierenzellen in der Liste. Und beachte, dass die Mainstream-Medien Natural News als Lügner bezeichnen, weil sie dieses CDC-Dokument genau zitiert haben.

Darüber hinaus enthält dieses Dokument auch eine Inhaltsstoffliste für einen anderen Impfstoff namens Adenovirus , der die folgenden Bestandteile enthält, von denen einer aus abortierten humanen fötalen Zellen stammt:

humane diploide Fibroblasten-Zellkulturen (Stamm WI-38), modifiziertes Dulbecco-Eagle-Medium, fötales Rinderserum, Natriumbicarbonat, Mononatriumglutamat, Saccharose, D-Mannose, D-Fructose, Dextrose, Humanserumalbumin, Kaliumphosphat, Plasdon C, wasserfreie Lactose, mikrokristalline Cellulose, Polacrilin-Kalium, Magnesiumstearat, mikrokristalline Cellulose, Magnesiumstearat, Celluloseacetatphthalat, Alkohol, Aceton, Rizinusöl, FD & C Yellow # 6 Aluminium-Laken-Farbstoff.

Wie Sie aus dieser Liste entnehmen können, sind diese CDC-zugelassenen Impfstoffe absichtlich mit allerlei hochtoxischen und fragwürdigen Inhaltsstoffen versetzt, darunter Aceton, ein toxisches Lösungsmittel, Aluminium, künstliche Farbstoffe, menschliche Blutbestandteile, Dextrose (vermutlich aus GVO-Mais), Kuhblutbestandteile und vieles mehr.

Deutschland: Im Jahr 2016 wurden dem gemeinnützigen Verein AGBUG e. V. mehrere Tausend Euro für die Untersuchung gängiger Impfstoffe auf die enthaltenen Elemente gespendet.

Ursprünglich sollten die Impfstoffe nur auf ihren Quecksilbergehalt hin untersucht werden. Der Verein hat den Fokus dann aber auf alle untersuchbaren Elemente erweitert.

500 Millionen Eier für Grippe-Impfstoff nötig

Ohne Eier, kein Grippe-Impfstoff. Forscher experimentieren für die Herstellung des Wirkstoffs zwar seit einiger Zeit mit Zellkulturen. Noch aber sind Eier aus der Impfstoff-Produktion nicht wegzudenken.

Im Jahr würden zwischen 450 und 500 Millionen Hühnereier dafür benötigt, sagt Martin Friede, Leiter der Abteilung Impfforschung bei der Weltgesundheitsorganisation WHO, der Deutschen Presse-Agentur.

“Mehr als 90 Prozent des Grippe-Impfstoffs weltweit wird mit Hilfe von Eiern produziert. Aus einem Ei lässt sich meist eine Impfdosis, manchmal etwas mehr, herstellen.”

Auch Gelbfieber-Impfstoff werde mit Hilfe von Eiern gewonnen, dabei liessen sich aber aus einem Ei deutlich mehr Dosen gewinnen als beim Grippe-Impfstoff.

Die Forscher bedienen sich dabei nicht der Eier, die zum Verzehr verkauft werden. Vielmehr seien dafür Exemplare nötig, die von Hühnern in speziellen Farmen unter kontrollierten Bedingungen gewonnen werden.

“Das ist teurer als die Produktion von Eiern für das Omelette”, sagt Friede. Auch die Hühner seien nicht zum Verzehr geeignet. “Zu dürr”, sagt Friede.

WHO-Experten beraten zweimal im Jahr, welche Varianten der Grippeviren voraussichtlich in der kommenden Saison zu erwarten sind. Sie empfehlen dann die Zusammensetzung des Impfstoffs. Die zur Herstellung nötigen Viren werden in ausgewählten Labors hergestellt und an die verschiedenen Impfstofffabriken verschickt. Das Pharmaunternehmen GSK hat in Dresden so eine Fabrik.

In den Fabriken werden die Virenpartikel in das Eiweiß von Bruteiern injiziert, sagt Friede. Sie reiften dort über zehn bis elf Tage zu Milliarden Kopien des Virus heran. Dann werde das Eiweiß abgesogen. Die Viruspartikel würden durch Hitze oder Chemikalienzusätze angeblich deaktiviert.

Wegen der enormen Zahl der nötigen Eier werde seit langem an Alternativen geforscht, so Friede. Rund fünf bis zehn Prozent der Grippeimpfstoffe würden weltweit bereits auf Zellkulturen entwickelt, die aus dem Nierentumor eines Hundes gewonnen wurden. Die Zelllinie könne endlos reproduziert werden. Bei einem anderen Verfahren wachsen die Viren auf Insektenzellen.

“Dies sind hochkomplexe Prozesse, die bislang bei weitem nicht in ausreichendem Maße vorhanden sind”, sagt Friede. “Eier werden in den nächsten 20 Jahren sicherlich weiter die entscheidende Rolle bei der Herstellung von Grippe-Impfstoff spielen.”

Fazit: Der Cocktail an Substanzen, der sich in Impfstoffen befinden, klingt wie aus dem Labor von Dr. Frankenstein. Die Mainstream Medien verschweigen, dass immer mehr Menschen plötzlich nach Impfungen sterben. Das Problem des Autismus wird ebenso verschwiegen. Schon lange sind viele Betroffene der Ansicht, dass Autismus durch Impfungen verursacht wird.>

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Kriminell-giftige Inhaltsstoffe von Impfungen:

Epoch Times online,
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11.2.2019: Impfungen mit tierischen Bestandteilen sind mit Glyphosat verseucht - Quecksilber, Aluminium, Glutamat, Formaldehyd - und Teile von Föten:
Daniel Prinz deckt auf: Bestandteile von menschlichen Föten, Glyphosat & anderen „Kampfstoffen“ in Impfungen – offiziell belegt!
https://www.epochtimes.de/gastautoren/daniel-prinz-deckt-auf-bestandteile-von-menschlichen-foeten-glyphosat-anderen-kampfstoffen-in-impfungen-offiziell-belegt-a2792339.html

Den Impfwahn stoppen!
                  Inhaltsstoffe von Impfungen (Stand 2019): Glyphosat,
                  Quecksilber, Aluminium, glutamat, Casein, Formaldehyd,
                  Hefeextrakt, Zitronensäure, Neomycin (Antibiotikum),
                  Azeton, Serum von Rinderföten, Nierenzellen von Affen,
                  Gewebe aus Hühnerembryos ("Hühnereiweiss"),
                  Gelatine, Humanalbumin (menschliches Blutprotein),
                  humane Diploidzellen (aus menschlichen Föten), Teile
                  menschlicher Föten (Hautgewebe, Organe,
                  Hirnanhangdrüsen)
Den Impfwahn stoppen! Inhaltsstoffe von Impfungen (Stand 2019): Glyphosat, Quecksilber, Aluminium, glutamat, Casein, Formaldehyd, Hefeextrakt, Zitronensäure, Neomycin (Antibiotikum), Azeton, Serum von Rinderföten, Nierenzellen von Affen, Gewebe aus Hühnerembryos ("Hühnereiweiss"), Gelatine, Humanalbumin (menschliches Blutprotein), humane Diploidzellen (aus menschlichen Föten), Teile menschlicher Föten (Hautgewebe, Organe, Hirnanhangdrüsen)

<Doch wie um Himmels Willen kommt Glyphosat ausgerechnet in die Impfungen? Besonders die Mumps-Masern-Rötel-Impfung „MMR II“ des Pharmagiganten Merck habe laut Samsels Untersuchungen im Labor die höchste Konzentration an Glyphosat.

Der folgende Bericht dürfte selbst eingefleischte Impfbefürworter ordentlich zum Nachdenken anregen. Was jetzt zunehmend an schockierenden Details herauskommt, könnte in seiner Gesamtsumme betrachtet nicht nur als „Vaccinegate“ oder „Impfgate“ in die Weltgeschichte eingehen, sondern zum Sturz des globalen Pharmakartells beitragen! Die beiden Wissenschaftler Anthony Samsel und Stephanie Seneff aus den USA haben in zahlreichen Impfungen namhafter Pharmaunternehmen das schädliche Pestizid Glyphosat nachgewiesen, das gerade in der Agrarindustrie weltweit am meisten als „Unkrautbekämpfung“ zum Einsatz kommt.

Doch wie um Himmels Willen kommt Glyphosat ausgerechnet in die Impfungen? Die Impfmittelhersteller verwenden in ihren Impfungen tierische Bestandteile wie z.B. Eiproteine oder Gelatine (Rind/Schwein). Anthony Samsel geht davon aus, dass die dafür verwendeten Tiere mit gentechnisch veränderter Nahrung aufgezogen wurden, die zudem mit Glyphosat kontaminiert ist. Besonders die Mumps-Masern-Rötel-Impfung „MMR II“ des Pharmagiganten Merck habe laut Samsels Untersuchungen im Labor die höchste Konzentration an Glyphosat:



Video: Anthony Samsel on Vaccines contaminated with

Anthony Samsel on Vaccines contaminated with Glyphosate

Im März 2015 stufte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Glyphosat als „wahrscheinlich krebserregend“ ein. Laut Laborversuchen schädigen Glyphosat und auch sein Abbauprodukt AMPA die DNA, was wiederum zu Mutationen und zu einem höheren Krebsrisiko führe (Quelle). Das Portal Global 2000 fasste die umfangreichen Schäden, die dieses Gift an der Natur verursacht, folgendermaßen zusammen:

„Als Totalherbizid tötet Glyphosat jede Pflanze auf dem gespritzten Feld ab, sofern sie nicht entsprechend gentechnisch verändert ist. Deshalb sind die Auswirkungen auf Ackerflora und Ackerfauna groß. Die biologische Vielfalt nimmt mit dem vermehrten Einsatz von Glyphosat ab. Durch Glyphosateinsatz werden zahlreiche Bodenorganismen (insbes. Bakterien, Pilze, Mycorrhizen) beeinträchtigt oder vernichtet, die für den Aufbau der Bodenstruktur und somit für die Bodenfruchtbarkeit verantwortlich sind. Glyphosat kann die Symbiose von Pflanzen und Bodenlebewesen stören, was zu einem erhöhten Düngerbedarf führt und die Krankheitsanfälligkeit der Pflanzen erhöht. Der jahrelange großflächige, intensive Einsatz des Pestizids begünstigt die Resistenzbildung von Unkräutern und die Entwicklung von sogenannten ‚Superunkräutern’.“

Das impfaufklärende Portal „EFI – Eltern für Impfaufklärung“ schreibt zu den weiteren Gefahren von Glyphosat:

„Glyphosat zerstört die wichtigen Darmbakterien. Es löst Entzündungen im Darm aus und macht ihn löchrig. Die Entstehung von Autismus, Allergien und anderen chronischen Krankheiten wird auch Glyphosat angelastet. Solche Verunreinigung von Impfstoffen mit giftigen Substanzen, sind nicht in den Beipackzetteln angegeben. Impfstoffe werden unter Umgehung der natürlichen Haut- und Schleimhautbarrieren in den Muskel oder unter die Haut gespritzt. Bei der Impfentscheidung insbesondere für Schwangere und Babys, deren Organe, Immun- und Nervensystem besonders empfindlich sind, sollte dieser Aspekt besonders beachtet werden.“

Der Einsatz von „Kampfstoffen“ in Impfungen - [die Zusammensetzung von "Impfungen"]

 Den wenigsten Leuten ist bekannt, was in Impfcocktails für schädliche Substanzen drin sind. Denn wenn sie es wüssten, würden sie sich mehrmals überlegen, ob sie sich und ihre Kinder noch impfen lassen würden. Die US-amerikanische Seuchenschutzbehörde CDC gibt offiziell auf ihrer Internetpräsenz an, welche beliebten Impfpräparate welche Zusatz- bzw. Hilfsstoffe beinhalten, die vorgeblich zur Haltbarmachung und zur „Immunstimulation“ zum Einsatz kommen. Nachfolgend eine Auflistung, welche Stoffe u.a. eingesetzt werden (Quelle: cdc.gov vom Juni 2018):

  • Quecksilber: Thimerosal/Thiomersal (besteht zur Hälfte aus Quecksilber, ist hochgiftig, nerven- und hirnschädigend, Quellen hier und hier – wird von offiziellen Stellen oft verharmlost)
  • Glutamat: Mononatrium-Glutamat (nerven- und hirnschädigend. Bio-Hersteller tarnen Glutamat häufig als „Hefeextrakt“. Risiko besteht für Diabetes und Übergewicht, Quellen hier und hier)
  • Aluminium: Aluminiumhydroxyd, Aluminiumphosphat & Aluminiumsalze (stehen in Verbindung als (Mit)Verursacher von Demenz und Alzheimer, Quellen hier und hier)
  • Casein (ein Milchprotein)
  • Formaldehyd (hirnschädigend und krebserregend, Quellen hier und hier)
  • Hefeextrakt
  • Zitronensäure (E330, erhöht die Aufnahme von Aluminium im Körper, wird aus schwarzem Schimmel hergestellt!)
  • Neomycin (giftiges Antibiotikum, Risiken: Herzrasen und Erbrechen, wenn es in den Blutkreislauf gelangt; anaphylaktischer Schock, Quellen hier und hier)
  • Azeton (ein giftiges Lösungsmittel)
  • Serum aus fötalem Rindergewebe
  • Nierenzellen von Affen
  • Hühnereiweiß (Gewebe aus Hühnerembryos)
  • Gelatine
  • Humanalbumin (menschliches Protein im Blut, ernsthaft?)
  • menschliche Diploidzellen (aus abgetriebenen menschlichen Föten, ernsthaft?)

Die Impfseren beinhalten in der Regel meistens mehrere der o.a. Stoffe. Der Pharmakonzern Merck listet auf seiner Internetseite in der Beschreibung seiner Masern-Mumps-Röteln-Impfung ganz offiziell auf, u.a. Gelatine, menschliches Albumin und Neomycin einzusetzen. Viele potenzielle Risiken und Kontraindikationen werden dort ebenfalls erwähnt, die Ärzte einem selten verraten (warum dürfte klar sein).

Im deutschsprachigen Beipackzettel der Impfung „Infanrix“ gegen Diphterie, Tetanus und Keuchhusten (Pertussis) von GlaxoSmithKline steht als mögliche Kontraindikation drin:

„Infanrix ist kontraindiziert, wenn in der Impfanamnese eine Enzephalopathie unbekannter Genese innerhalb einer Woche nach Impfung mit einem Pertussis-Impfstoff aufgetreten ist. In diesen Fällen soll die Impfung mit einem Diphtherie- und Tetanus-Impfstoff fortgesetzt werden.“ (Quelle: impfkritik.de)

Im englischsprachigen Beipackzettel derselben Impfung wird die „Enzephalopathie“ in Klammern mit noch folgenden Beispielen ergänzt: „z.B. Koma, verminderter Grad an Bewusstsein, anhaltende Anfälle“. Eine weitere Warnung wird aufgeführt, nämlich, dass eine vorangegangene Tetanus-Impfung im Zusammenhang mit dem Guillain-Barré-Syndrom (GBS) stehen könnte (Quelle: fda.govUS-Behörde für Lebens- und Arzneimittel). GBS ist die Erkrankung des Nervensystems und geht mit einer Sterblichkeitsrate von 5% einher (Quellen hier und hier). Folgende weitere mögliche Nebenwirkungen der Infanrix-Vakzine werden aufgeführt, mitunter:

  • Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
  • Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums
  • Erkrankungen des Nervensystems
  • Erkrankungen des Immunsystems
  • Psychiatrische Erkrankungen
Das kommt von offiziellen behördlichen Stellen, liebe Leute!

Ich bin gespannt, wie diese Angaben seitens der fanatischen Impflobby nun „relativiert“, lächerlich gemacht oder niedergeschrien werden sollen.

„Infanrix“ sowie „Infanrix Hexa“ (letzterer ein Sechsfachimpfstoff), sind nicht nur in den USA, sondern auch in Deutschland als Impfungen (weiterhin) zugelassen (Quelle). Das Arznei-Telegramm berichtete schon 2003 von Todesfällen bei Kindern in Verbindung mit den Sechsfachimpfstoffen „Infanrix Hexa“ und „Hexavac“.

Noch ein „Schmankerl“: Das US-Gesundheitsministerium stellt auf seiner Internetpräsenz eine Tabelle mit Auflistung von einigen möglichen Impfschäden zur Verfügung, die innerhalb einer Stunde und einigen Monaten auftreten können (Quelle: hrsa.gov). Nicht die ganze Wahrheit, aber immerhin.

[Der Fötus in der Impfung]

Bekannte Impf-Koryphäe gesteht Gebrauch menschlicher Föten für Impfungen

Das „Beste“ nun zum Schluss: Der US-amerikanische Kinderarzt und Impfstoffhersteller Dr. Stanley Plotkin gab am 11. Januar 2018 unter Eid zu, dass Bestandteile von abgetriebenen Föten für die Herstellung von Impfungen eingesetzt werden. Es handelte sich dabei um normal entwickelte Föten, von denen Hautgewebe, Organe und Hirnanhangsdrüsen „abgeerntet“ wurden. Allein während seiner Dienstzeit wurden vermutlich hunderte Föten verwendet (Quelle). Wieviele sind es in ganz USA und weltweit in den letzten 30 oder 50 Jahren gewesen? Hier tun sich Abgründe auf, die auch noch vermehrt aufgedeckt werden… Eine andere interessante Anspielung tätigte Dr. Plotkin bei seiner Befragung:

„Die katholische Kirche hat übrigens ein Dokument ausgestellt, in dem steht, dass Individuen, die den Impfstoff brauchen, sollen ihn auch erhalten, ungeachtet des Fakts, dass… und ich denke, es impliziert, dass ich das Individuum bin, das zur Hölle fahren wird wegen dem Gebrauch von abgetriebenem Gewebe, und ich werde es gerne tun.“

Leider ging er über das Engagement der „katholischen Kirche“ in Bezug auf Impfungen nicht mehr ein. Da wären sicher noch interessante Details ans Tageslicht gekommen.

Zum Ende hin ein besonders wichtiger Aspekt, den die vorhin erwähnte EFI-Seite bereits angedeutet hatte und den die meisten Impfbefürworter außer Acht lassen, ist der Umstand, dass oral eingenommene giftige Substanzen vom menschlichen Körper bis zu einem gewissen Grad noch ausgeschieden werden können. Dieser Schutzmechanismus besteht nicht, wenn Gifte von außen – also unter Umgehung des Verdauungstrakts – direkt in die Blutlaufbahn gespritzt werden und von dort wiederum viel leichter und schneller zum Gehirn und in die Körperzellen gelangen können.

Schauen wir uns die o.g. schädlichen Stoffe an, die mit den Impfungen verabreicht werden und die sich im Körper mit jeder zusätzlichen Impfung über Jahre und Jahrzehnte ansammeln. Ich frage mich: „Wer mit noch gesundem Menschenverstand würde sich all diesen Mist freiwillig spritzen lassen?!“

Ein Professor aus meinem Bekanntenkreis sagte mir einmal im Vertrauen:

„Impfungen sind Mord auf Raten! Die Impfmittelhersteller listen – wenn überhaupt – nur einen kleinen

Teil der möglichen Nebenwirkungen auf, die innerhalb einer kurzen Zeit nach einer Impfung auftreten können. Viele Impfschäden treten aber erst nach Jahren und Jahrzehnten auf, wenn Krankheitssymptome nicht mehr im Zusammenhang mit Impfungen gebracht werden können, was natürlich so beabsichtigt ist. Die Schäden treten früher oder später auf, je nachdem wie stark das eigene Immunsystem und die eigene Toleranzschwelle für Gifte ist. Irgendwann ist das ,Fass vollʼ und es treten die ersten Erkrankungen auf. Der Mensch soll schließlich nicht nur sein Leben lang Kunde der Pharmaindustrie sein, sondern niemals sein volles geistiges und spirituelles Potenzial entfalten können. Denn sonst wäre er gefährlich für dieses System und dies muss mit allen Mitteln verhindert werden, wovon Impfungen wiederum eine der wichtigen Säulen darstellen.“

Doch diese wichtigen Informationen für sich allein reichen nicht aus, um Dinge zu verändern. Ich allein kann die Welt nicht ändern. Daher sind gerade Sie gefragt, dieses Wissen an so viele Menschen zu verbreiten! Ein Bewusstseinswandel ist nur durch Teamarbeit möglich. In meinem Buch „Wenn das die Menschheit wüsste… wir stehen vor den größten Enthüllungen aller Zeiten!“ (drei Bände in einem) gehe ich der Schädlichkeit von Impfungen tiefer auf den Grund und was es mit dem weltweiten regelrechten „Impf-Faschismus“ noch zusätzlich auf sich hat. Gut belegt und durch brisante Aussagen von Ärzten und Insidern untermauert. Lesen Sie zudem im Buch, welche Geheimnisse über „Krebs“ und andere Krankheiten Ihnen verschwiegen und welche natürlichen Heilmittel unterdrückt werden.



Video: Abgetriebene Babys für Herstellung von Impfstoffen

Abgetriebene Babys für Herstellung von Impfstoffen? [„Dr. Plotkin King of Vaccines“ deutsch]

Daniel Prinz, der einst in der Finanzbranche im Aktien- und Derivatehandel tätig war, ist bisher mit zwei Büchern an die Öffentlichkeit getreten, 2014 mit dem Bestseller „Wenn das die Deutschen wüssten…“ und Ende 2017 mit „Wenn das die Menschheit wüsste…“, erschienen im Amadeus-Verlag. Beide Bücher – vor allem sein neueres Werk – sorgen für ordentlich Brisanz und sind nicht nur Grund für hitzige Debatten, sondern haben auch Stimmen auf den Plan gerufen, die die Verbreitung dieser Art von Enthüllungen verhindern wollen.>

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Kriminell-giftige Inhaltsstoffe von Impfungen:

Zellen von abgetriebenen Föten in Impfungen

Legitim.ch online,
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11.8.2018: ACHTUNG WAHRHEIT: Impfungen, welche Zellen menschlicher FÖTEN beinhalten: Das kriminelle Duo Merck Sanofi:
Igitt - Diese Nahrungsmittelkonzerne benutzen Föten zur Herstellung von Geschmacksverstärkern!
https://www.legitim.ch/single-post/2018/08/11/Igitt---Diese-Nahungsmittelkonzerne-benutzen-Föten-zur-Herstellung-von-Geschmacksverstärkern

<Impfungen, welche Zellen menschlicher FÖTEN beinhalten:
MMR II (MERCK)
ProQuad (MMR + Windpocken–Merck)
Windpocken – Merck
Pentacel (Polio + DTaP +HiB – Sanofi Pasteur)
Vaqta (Hepatitis –A – Merck)
Havrix (Hapatitis A-Glaxo SmithKline)
Twinrix (Hepatitis –A y B combo-Glaxo)
Zostavax (gürtelrose- Merck)
Imovax (Tollwut- Sanofi Pasteur)>

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Kriminell-giftige Inhaltsstoffe von Impfungen:

BRD-Schwindel online, Logo

11.10.2018: "Impfstoffe" mit Glyphosat, Formaldehyd, Aluminium, Zellen von abgetriebenen Föten, Nierenzellen afrikanischer Affen - HPV-Virus ist Mord etc.:
Erschreckend: Glyphosat und Affenzellen in Impfstoffen von Gesundheitsbehörde bestätigt

http://brd-schwindel.ru/erschreckend-glyphosat-und-affenzellen-in-impfstoffen-von-gesundheitsbehoerde-bestaetigt/

von Pravda

Wenn Eltern wüssten, was sich alles in Impfstoffen befindet, würden sie vermutlich noch einmal darüber nachdenken, ob sie ihre Babys und Kinder mit diesen Giften und gefährlichen Substanzen „impfen“ lassen wollen.

Selbstredend tut die Pharmaindustrie alles dafür, dass die in Impfstoffen enthaltenen Substanzen ein gut gehütetes „Betriebsgeheimnis“ bleiben. Denn wer will nicht wissen, dass sich in Impfstoffen Glyphosat, Formaldehyd, Aluminium oder Zellen von abgetriebenen Föten und Nierenzellen von afrikanischen Affen befinden?

Das alles klingt nach einem schlechten Horrorfilm. Doch leider handelt es sich um bitte ernste Realität. Immer mehr Menschen sterben plötzlich nach Impfungen. In Spanien wurde ein Fall bekannt, als ein junges Mädchen sich gegen den HPV Virus impfen lassen wollte.

Nach der HPV Impfung fiel sie erst ins Koma und starb wenig später, nachdem sie mit dem Impfstoff Gardasil geimpft worden war. Die Pharmafirmen Merck, Sanofi Pasteur und Sharp & Dohme stellen diesen Impfstoff her.

Bereits im März 2017 veröffentlichte die amerikanische Nachrichtenseite Natural News eine Liste aller Substanzen, die sich in Impfstoffen befinden. Die Journalisten der Seite hatten aufgedeckt, dass Zellen abgetriebener Föten sowie Nierenzellen der afrikanischen Meerkatze, einer Affenart, in Impfstoffen enthalten sind.

Die Nachrichtenseite wurde in den Mainstream-Medien bereits mehrfach als Fake News Seite denunziert. Das CDC (Centers for Disease Control and Prevention) bestätigte aber nur wenige Wochen nach der Veröffentlichung der Liste die Richtigkeit dieser Nachricht.

Bereits 2006 überlegte die Seite „Ärzte für das Leben“ in einem Bericht, für die Produktion von Impfstoffen, die Lebendviren enthalten, die Zellen abgetriebener Föten zu verwenden. Das Impfmedikament Flublok ist ein sogenannter trivalenter Impfstoff, der für Grippeimpfungen produziert wird.

Der Hersteller Protein Science erklärte, das bei der Herstellung Zellen einer Raupenart verwendet und gentechnisch verändert werden. Dadurch könne der Impfstoff wesentlich schneller in den menschlichen Körper eindringen, als mit der herkömmlichen Impfstoff-Produktion mit Hühnerei.

Wie Sie in den Screenshots des Dokuments sehen können, ist die Liste der Hilfsstoffbestandteile laut CDC “Stand vom 6. Januar 2017”.

Sie werden auch sehen, dass dieses Dokument eine Zeile für einen Pockenimpfstoffnamens “Vaccinia – ACAM2000” enthält. Die Liste der Hilfsstoffe in diesem Impfstoff sind:

African Green Monkey (Grüne Meerkatzen) Nierenzellen (Vero), HEPES, humanes Serumalbumin, Natriumchlorid, Neomycin, Polymyxin B, Glycerin, Phenol.

Beachten Sie die Aufnahme von Grünen Meerkatzen Nierenzellen in der Liste. Und beachte, dass die Mainstream-Medien Natural News als Lügner bezeichnen, weil sie dieses CDC-Dokument genau zitiert haben.

Darüber hinaus enthält dieses Dokument auch eine Inhaltsstoffliste für einen anderen Impfstoff namens Adenovirus , der die folgenden Bestandteile enthält, von denen einer aus abortierten humanen fötalen Zellen stammt:

humane diploide Fibroblasten-Zellkulturen (Stamm WI-38), modifiziertes Dulbecco-Eagle-Medium, fötales Rinderserum, Natriumbicarbonat, Mononatriumglutamat, Saccharose, D-Mannose, D-Fructose, Dextrose, Humanserumalbumin, Kaliumphosphat, Plasdon C, wasserfreie Lactose, mikrokristalline Cellulose, Polacrilin-Kalium, Magnesiumstearat, mikrokristalline Cellulose, Magnesiumstearat, Celluloseacetatphthalat, Alkohol, Aceton, Rizinusöl, FD & C Yellow # 6 Aluminium-Laken-Farbstoff.

Wie Sie aus dieser Liste entnehmen können, sind diese CDC-zugelassenen Impfstoffe absichtlich mit allerlei hochtoxischen und fragwürdigen Inhaltsstoffen versetzt, darunter Aceton, ein toxisches Lösungsmittel, Aluminium, künstliche Farbstoffe, menschliche Blutbestandteile, Dextrose (vermutlich aus GVO-Mais), Kuhblutbestandteile und vieles mehr.

Deutschland: Im Jahr 2016 wurden dem gemeinnützigen Verein AGBUG e. V. mehrere Tausend Euro für die Untersuchung gängiger Impfstoffe auf die enthaltenen Elemente gespendet.

Ursprünglich sollten die Impfstoffe nur auf ihren Quecksilbergehalt hin untersucht werden. Der Verein hat den Fokus dann aber auf alle untersuchbaren Elemente erweitert.

500 Millionen Eier für Grippe-Impfstoff nötig

Ohne Eier, kein Grippe-Impfstoff. Forscher experimentieren für die Herstellung des Wirkstoffs zwar seit einiger Zeit mit Zellkulturen. Noch aber sind Eier aus der Impfstoff-Produktion nicht wegzudenken.

Im Jahr würden zwischen 450 und 500 Millionen Hühnereier dafür benötigt, sagt Martin Friede, Leiter der Abteilung Impfforschung bei der Weltgesundheitsorganisation WHO, der Deutschen Presse-Agentur.

“Mehr als 90 Prozent des Grippe-Impfstoffs weltweit wird mit Hilfe von Eiern produziert. Aus einem Ei lässt sich meist eine Impfdosis, manchmal etwas mehr, herstellen.”

Auch Gelbfieber-Impfstoff werde mit Hilfe von Eiern gewonnen, dabei liessen sich aber aus einem Ei deutlich mehr Dosen gewinnen als beim Grippe-Impfstoff.

Die Forscher bedienen sich dabei nicht der Eier, die zum Verzehr verkauft werden. Vielmehr seien dafür Exemplare nötig, die von Hühnern in speziellen Farmen unter kontrollierten Bedingungen gewonnen werden.

“Das ist teurer als die Produktion von Eiern für das Omelette”, sagt Friede. Auch die Hühner seien nicht zum Verzehr geeignet. “Zu dürr”, sagt Friede.

WHO-Experten beraten zweimal im Jahr, welche Varianten der Grippeviren voraussichtlich in der kommenden Saison zu erwarten sind. Sie empfehlen dann die Zusammensetzung des Impfstoffs. Die zur Herstellung nötigen Viren werden in ausgewählten Labors hergestellt und an die verschiedenen Impfstofffabriken verschickt. Das Pharmaunternehmen GSK hat in Dresden so eine Fabrik.

In den Fabriken werden die Virenpartikel in das Eiweiß von Bruteiern injiziert, sagt Friede. Sie reiften dort über zehn bis elf Tage zu Milliarden Kopien des Virus heran. Dann werde das Eiweiß abgesogen. Die Viruspartikel würden durch Hitze oder Chemikalienzusätze angeblich deaktiviert.

Wegen der enormen Zahl der nötigen Eier werde seit langem an Alternativen geforscht, so Friede. Rund fünf bis zehn Prozent der Grippeimpfstoffe würden weltweit bereits auf Zellkulturen entwickelt, die aus dem Nierentumor eines Hundes gewonnen wurden. Die Zelllinie könne endlos reproduziert werden. Bei einem anderen Verfahren wachsen die Viren auf Insektenzellen.

“Dies sind hochkomplexe Prozesse, die bislang bei weitem nicht in ausreichendem Maße vorhanden sind”, sagt Friede. “Eier werden in den nächsten 20 Jahren sicherlich weiter die entscheidende Rolle bei der Herstellung von Grippe-Impfstoff spielen.”

Fazit: Der Cocktail an Substanzen, der sich in Impfstoffen befinden, klingt wie aus dem Labor von Dr. Frankenstein. Die Mainstream Medien verschweigen, dass immer mehr Menschen plötzlich nach Impfungen sterben. Das Problem des Autismus wird ebenso verschwiegen. Schon lange sind viele Betroffene der Ansicht, dass Autismus durch Impfungen verursacht wird.>

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28.2.2019: Impflobby macht Impfexperimente mit Waisenkindern, behinderten Kindern, Babys von inhaftierten Müttern, Kolonialgefangenen, und abgetriebene Föten werden zur Herstellung von Impfungen verwendet:
VaccineLeaks: Impfexperimente an Waisenkindern & behinderten Kindern– Impfstoffhersteller gesteht! (Videos)
https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2019/02/28/vaccineleaks-impfexperimente-an-waisenkindern-behinderten-kindern-impfstoffhersteller-gesteht-videos/

<Dr. Stanley Plotkin gilt nicht nur in den USA, sondern weltweit als ein „Pate“ von Impfungen. Er ist Kinderarzt sowie Impfstoffhersteller und hat mit seinen Aussagen jüngst einen großen Skandal losgetreten, der – mit allen anderen brisanten Enthüllungen über Impfungen – international glatt als „VaccineLeaks“ oder „Vaccinegate“ in die Geschichte eingehen könnte!

Am 11. Januar 2018 sagte Dr. Plotkin unter Eid Dinge aus, die den meisten unbedarften Menschen einen kalten Schauer nach dem anderen verpassen dürfte. Von Daniel Prinz.

Vor laufender Kamera gab er persönlich zu:

  • die Nutzung von Waisenkindern für Impfexperimente
  • die Nutzung von behinderten Kindern für Impfexperimente (angeblich sei es in den 1960er-Jahren nicht „unüblich“ gewesen)
  • die Nutzung von Babys von inhaftierten Müttern für Impfexperimente
  • die Nutzung von „unter Kolonialherrschaft“ stehenden Personen, um die Auswirkungen von Impfungen zu studieren
  • die Nutzung von abgetriebenen menschlichen Föten zur Herstellung von Impfungen

Wer mit „unter Kolonialherrschaft“ stehenden Personen gemeint sei, kann man momentan nur mutmaßen. In Frage kommen vermutlich indigene Bevölkerungsgruppen. Zur ethischen Bewertung stellte Plotkin in einem Brief die Frage auf, ob für die Impfexperimente „funktionierende Erwachsene und Kinder“ herangezogen werden sollten, die „potenziell zur Gesellschaft etwas beitragen“ oder an Kindern und Erwachsenen, die zwar „eine menschliche Form“ aber kein „soziales Potenzial“ haben.

Im Umkehrschluss bedeutet dies also, dass benachteiligte Menschen von der Pharmaindustrie und Schulmedizin als nutzlose Esser betrachtet werden, an denen man sehr fragwürdige Experimente vornehmen kann. Dies kommt direkt aus dem Mund eines Arztes und einer der weltbekanntesten Impf-Koryphäen.

Wenn dies nicht schon für sich allein ethisch und moralisch sehr verwerflich ist, so setzt die Nutzung von abgetriebenen Föten zur Herstellung von Impfungen dem Ganzen aber noch ordentlich eins oben drauf! Während der Befragung von Plotkin gab dieser ebenfalls zu, dass von normal entwickelten Föten Organe, Hautgewebe und Hirnanhangsdrüsen genutzt werden.

Während seiner Dienstzeit allein wurden wohl hunderte Föten verwendet. Frage: Wieviele müssen es in den ganzen USA gewesen sein? Wieviele waren es weltweit in den letzten 10, 20, 30 oder 50 Jahren? Man traut sich die schieren grausamen Ausmaße nicht vorzustellen! (Bestandteile von menschlichen Föten, Glyphosat & anderen „Kampfstoffen“ in Impfungen – offiziell belegt! (Videos))

[...]

Giftstoffe in Impfungen und zahlreiche Impfschäden

Schaut man sich die Liste an Giftstoffen an, die über Impfungen standardmäßig direkt in den Körperkreislauf unter Umgehung des Verdauungstrakts gespritzt werden, so erkennt man schnell den Zusammenhang zur Bevölkerungsreduktion (Enthüllt – Impfungen sollen Spiritualität ausschalten und uns kontrollieren! (Video)).

Die US-amerikanische Seuchenschutzbehörde CDC listet auf ihrer Internetseite u.a. Thimerosal (Quecksilber, nerven- und hirnschädigend – Quellen hier und hier), Aluminiumsalze ((Mit)Verursacher von Demenz und Alzheimer – Quellen hier und hier), Formaldehyd (hirnschädigend – Quellen hier und hier, Mononatrium-Glutamat (Risiko besteht für Diabetes und Übergewicht, siehe hier und hier), Zitronensäure (E330, erhöht die Aufnahme von Aluminium im Körper, wird aus schwarzem Schimmel hergestellt!), tierische Gewebe und Eiweiße sowie Humanalbumin (menschliches Eiweiß im Blut) und menschliche Diploidzellen (aus abgetriebenen menschlichen Föten!) auf (Quelle).

Die ganze Impfgeschichte wird kippen! Kam zudem schon heraus, dass Studien manipuliert werden, die angeblich einen Rückgang von Krankheiten durch Impfungen zeigen. Bereinigte Studien und Aussagen von Insidern zeigen aber, dass ungeimpfte Kinder gesünder als geimpfte sind (mehr dazu in diesem Artikel). Ein von der CDC beauftragtes Projekt zur automatischen Erfassung von Impfschäden beobachtete bei 376.452 geimpften Leuten die Reaktionen innerhalb der ersten 30 Tage nach der Impfung (Aluminium in Impfungen: Fehlende Sicherheitsstudien aus ethischen Gründen).

Der Abschlussbericht (Quelle) brachte folgendes schockierendes Ergebnis: In 35.570 Fällen wurden potenzielle Impfschäden aufgezeichnet (ein Dank an legitim.ch für den Hinweis)!

Zur Verbreitung dieser Informationen in den sozialen Medien schlage ich die Nutzung folgender Hashtags vor: #Impfgate, #Impfleaks, #Vaccinegate, #VaccineLeaks. Das muss jetzt schnellstmöglich die Massen erreichen. Die Impflügen müssen alle ans Tageslicht kommen.

Die medizinische Inquisition muss aufhören! Schluss mit dem „Mord auf Raten“ wie es ein mir befreundeter Professor mal ausdrückte! (Aufgedeckte Fake-News: WHO erklärt Impfgegner zur globalen Gesundheitsgefahr)

Vergessen wir nie: Nur die Lüge muss mit Staatsgewalt gestützt und geschützt werden, die Wahrheit steht von ganz allein aufrecht!

Literatur:

Impfen: Ja oder nein?

Der betrogene Patient: Ein Arzt deckt auf, warum Ihr Leben in Gefahr ist, wenn Sie sich medizinisch behandeln lassen

Das Geschäft mit den Impfungen


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Kriminell-giftige Inhaltsstoffe von Impfungen:

Metropolnews
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7.4.2020: Impfstoffe verwenden Zellen von abgetriebenen Föten - Dr. Plotkin:
Impfstoffe: Dr. Plotkin gibt zu – Ja es wurden Föten verwendet
https://www.metropolnews.info/mp457556/impfstoffe-dr-plotkin-gibt-zu-ja-es-wurden-foeten-verwendet

<Im Zuge der Pandemie und der ausgelösten Maßnahmen kommt ein Mann ins Rampenlicht, der als der „König der Impfstoffe“ gilt – Dr. Stanley Plotkin.

Er begann zunächst eine Karriere als Mediziner. Er studierte an der Universität von New York und promovierte mit dem Abschluss M.D.

Er spielte seit vielen Jahrzehnten die wohl entscheidende Rolle bei der Entwicklung von Impfstoffen gegen Röteln, Polio, Windpocken und vielen weiteren Krankheiten.

Er arbeitet auch als wissenschaftler Berater für das Tübinger Labor CurVac.

Im Video (Anhörung unter Eid vom 11.01.2018) spricht Dr. Plotkin über die Verwendung von Föten und deren „Ab-Erntung“.

Die Föten waren laut Dr. Plotkin 3 Monate alt oder älter …

Dazu schreibt „Corona News“ in Youtube noch Folgendes:

Werden abgetriebene Babys für die Herstellung von Impfstoffen genutzt?

Nach meiner Recherche gelang es den Forschern im Jahr 1962 durch einen Versuch mit einem menschlichen Fötus (Lunge) die Quelle um die Viren für Medikamente zu züchten. 1 Jahr später 1963 kam das erste Mittel auf den Markt danach folgten Impfstoffe gegen Mumps, Masern, Röteln, Tollwut, Windpocken und Hepatitis A. Wie viele Föten im Masern Impfstoff stecken wurde leider nicht bekannt. Im Video sind es 76 Föten in nur einer Studie gewesen und es gibt sehr viele Studien.

Weitere Zutaten in Impfstoffen:

Aluminium, Aluminiumsalze, Formaldehyd. Und toxische Verbindungen wie Tiomersal – eine Quecksilberverbindung und viele mehr.

Die Frage: Werden bei dem Corona-Impfstoff wieder Föten verwendet?

Dazu schreibt die Seite „Ärzte für das Leben“

Ohne die Nutzung humaner fetaler Zellen erfolgt in Deutschland die Produktion der antiviralen Impfstoffe gegen Grippe, Masern, Mumps, Polio, Hepatitis B, FSME und Gelbfieber.

Bereits seit den 1960er Jahren werden aufbereitete Zellen von abgetriebenen Kindern (humane fetale Zelllinien) für die Herstellung bestimmter Aktiv-Impfstoffe vermarktet. Dabei handelt es sich um die Aktiv-Impfstoffe gegen die Virusinfektionskrankheiten Hepatitis A, Röteln und Windpocken, die auch heute noch in Deutschland und europaweit ausschließlich mit Hilfe humaner fetaler Zelllinien hergestellt werden.

https://aerzte-fuer-das-leben.de/fachinformationen/schwangerschaftsabbruch-abtreibung/impfstoffe-und-abtreibung/

Es sollte die Entscheidung jedes Einzelnen bleiben, ob er sich solche Substanzen in den Körper einspritzen lassen will.

Eine zwangsweise Durchsetzung, auch über die Hintertür von Freiheiten die man dadurch wieder bekommt, verstösst gegen fundamentale Menschenrechte.>

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Fotoquellen

[3] Autismusdiagnosen in den "USA", Zunahme von 1975 bis 2009 bis auf fast 1% der Kinder, Grafik:
https://www.legitim.ch/single-post/2019/01/09/Paukenschlag-Regierung-vertuschte-Verbindung-zwischen-Impfungen-und-Autismus?fbclid=IwAR0QsiTii94Yj4257CY2MlPItNSK5sbWP44fliGkUENBJca3XLJMbaRC8BU

[7] Grafik: Die Todesraten bei Masern in den kr. "USA" 1900-2019 - die Impfung wurde erst eingeführt, als es kaum noch Maserntote gab:
https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2019/06/19/samoa-zieht-mmr-impfstoff-zurueck-nachdem-zwei-babys-nach-wenigen-minuten-gestorben-sind-mehr-tote-durch-impfstoff-als-durch-masern/



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