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DIE HÖLLE IST DA - und alle schauen zu

11a9. Die Chemievergiftung durch Pestizide - und die Chemiegiganten bezahlen nie (Teil 9)

ab 23.10.2018

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino
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Literaturempfehlung

-- F. William Engdahl: Saat der Zerstörung. Die dunkle Seite der Gen-Manipulation; Kopp-Verlag
-- Film: Der Gen-Food-Wahnsinn. Für den Verbraucher meist nicht zu unterscheiden. Produkte mit und ohne Gen-Technik. Dieer Film bringt den Beweis: Gen-Food macht krank

Organisationen gegen Pestizide

-- "USA":
U.S. Right To Know
-- CH: future3.0
-- Peru:
Grupo ETC



Epoch Times
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"USA" 23.10.2018: Bestrafung der Gift-Monsanto wegen Krebs bei Glyphosat-Anwendung wird von 289 auf 78 Millionen Dollar reduziert
Glyphosat-Prozess: Richterin erhält Urteil gegen Monsanto aufrecht – aber reduziert Millionen-Strafzahlung drastisch
https://www.epochtimes.de/politik/welt/richterin-erhaelt-urteil-gegen-monsanto-im-glyphosat-prozess-aufrecht-a2682225.html

<Im Glyphosat-Prozess gegen Monsanto wurde das Urteil gegen den Saatguthersteller im Grundsatz aufrechterhalten, jedoch die Millionen-Strafzahlung gegen das Unternehmen drastisch reduziert.

Im Glyphosat-Prozess gegen Monsanto hat eine US-Richterin das Urteil gegen den Saatguthersteller im Grundsatz aufrechterhalten, jedoch die Millionen-Strafzahlung gegen das Unternehmen drastisch reduziert.

Monsanto soll statt der verhängten 289 Millionen Dollar (knapp 252 Millionen Euro) insgesamt nur 78 Millionen Dollar zahlen, die Forderung nach einem neuen Prozess wurde aber zurückgewiesen. Der Monsanto-Mutterkonzern Bayer erklärte am Dienstag, das Urteil in den USA weiter anfechten zu wollen.

Monsanto stellt die glyphosathaltigen Herbizide Roundup und RangerPro her. Im August wurde das Unternehmen in den USA zur Zahlung von 289 Millionen Dollar Schadenersatz verurteilt. Die Unkrautvernichtungsmittel hätten „wesentlich“ zur Krebserkrankung des Klägers Dewayne Johnson beigetragen, hieß es. Monsanto habe nicht vor der Gefahr durch die Herbizide gewarnt.

Der Schadenersatz setzte sich aus zwei Teilen zusammen: 39 Millionen Dollar für den gesundheitlichen und finanziellen Schaden Johnsons sowie 250 Millionen Dollar als abschreckende Strafmaßnahme. Diese Summe soll nun auf 39 Millionen Dollar abgesenkt werden, wie Richterin Suzanne Bolanos erklärte. Sie dürfe nicht höher sein als die Entschädigung für den Kläger.

Die Richterin erhielt damit das eigentliche Urteil aber aufrecht. „Wir sind erfreut“, sagten Johnsons Anwälte dazu, gleichwohl seien sie der Meinung, dass eine Senkung der Strafzahlungen nicht gerechtfertigt sei. Johnson kann die Entscheidung der Richterin bis zum 7. Dezember akzeptieren. Andernfalls soll der Schadenersatz in einem neuen Prozess festgelegt werden. Seine Anwälte erklärten, sie prüften nun ihr weiteres Vorgehen.

Wegen der Aufrechterhaltung des Urteils brach am Dienstagvormittag die Aktie des Monsanto-Mutterkonzerns Bayer an der Frankfurter Börse ein. Das Papier des Chemiekonzerns verlor mehr als sieben Prozent. Die Investoren verliehen damit auch ihrer Sorge vor weiteren Prozessen und hohen finanziellen Belastungen des Konzerns Ausdruck. In den USA sind derzeit rund 8000 Klagen gegen Monsanto anhängig. Bayer hatte den US-Saatguthersteller im Juni übernommen.

[Kriminelle Gift-Bayer behauptet weiterhin, Glyphosat als Krebsverursacher sei ohne Beweise]

Bayer will das eigentliche Urteil im Fall Johnson weiterhin anfechten. Die Gerichtsentscheidung, den Strafschadenersatz um mehr als 200 Millionen Dollar zu reduzieren, sei ein „Schritt in die richtige Richtung“, teilte Bayer mit. Der Konzern sei allerdings „nach wie vor davon überzeugt, dass das Urteil im Widerspruch zu den im Prozess vorgelegten Beweisen steht“. Bayer beabsichtige daher weiter, gegen das Urteil beim zuständigen Gericht in Kalifornien Berufung einzulegen.

Im Zentrum des Verfahrens stand stets die Frage, ob die Chemikalie Glyphosat eine krebsauslösende Wirkung hat. Monsanto bestreitet eine solche Wirkung seines Produkts. In der Forschung ist diese Frage umstritten. Bayer erklärte dazu, glyphosatbasierte Herbizide würden „weltweit seit über 40 Jahren sicher und erfolgreich angewendet.“

Die Grünen-Politikerin Renate Künast sagte AFP, Bayer bekomme nun zu spüren, dass der Kauf von Monsanto eine „klare Fehlentscheidung“ gewesen sei. Statt auf Warnungen zu hören, habe sich Bayer das „System Monsanto“ zu eigen gemacht, und zwar zum Schaden von Bauern, Verbrauchern und nun auch von Aktionären. Da noch über 8000 weitere Klagen anstünden, sei Monsanto für Bayer „finanziell und gesellschaftlich zu einem Fass ohne Boden geworden“, sagte Künast. (afp)>

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BRD-Schwindel
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24.10.2018: Wenn ein Krimineller einen Kriminellen "kauft" - haftet der erste für die Taten des zweiten - Bayer geht durch Monsanto kaputt
Glyphosat vernichtet Bayer
http://brd-schwindel.ru/glyphosat-vernichtet-bayer/

<von MMnews

Knapp 30 Mrd. Euro an Marktkapitalisierung sind verpufft, seit ein Geschworenengericht in den USA die Bayer-Tochter Monsanto im August im ersten Glyphosat-Prozess zur Schadenersatzzahlung von 289 Mill. Dollar verdonnert hat.

Börsen-Zeitung: „Wertvernichtung“, Kommentar zu Bayer von Annette Becker

Allein am Dienstag gab der Dax-Wert erneut um mehr als 10 Prozent nach, obwohl das Gericht die Strafzahlung um mehr als 200 Mill. Dollar verringerte. Denn die schlechte Nachricht aus San Francisco lautet: Das Urteil im ersten Glyphosat-Prozess, in dem es um den Kausalzusammenhang zwischen dem Unkrautvernichter Glyphosat und Krebserkrankungen bei Anwendern des Herbizids geht, hat im Kern Bestand.

Die jüngste Entscheidung des Gerichts ist auch deswegen aufsehenerregend, weil dieselbe Richterin vor nicht einmal zwei Wochen eine völlig andere Bewertung in der Causa abgegeben hatte. Vor der Anhörung der Parteien hatte sie signalisiert, den Strafschadenersatz aufzuheben und den Prozess vielleicht sogar neu aufzurollen.

Davon ist jetzt keine Rede mehr. Vielmehr wurde die Strafzahlung  von 250 Mill. Dollar, die Monsanto respektive Bayer zusätzlich zur Entschädigung von 39 Mill. Dollar aufgebrummt bekam, nur als in der Höhe nicht gerechtfertigt kassiert. Die Argumentationslinie von Bayer, nach der soundsoviele Studien die Unbedenklichkeit von Glyphosat bei sachgerechter Anwendung bescheinigen, hat bei Gericht offensichtlich nicht überzeugt.

Natürlich ist damit noch kein Nachweis erbracht, dass Glyphosat tatsächlich Krebs verursachen kann. Auch ist das letzte Wort in dem Prozess noch nicht gesprochen, hat Bayer doch sogleich Berufung gegen die Entscheidung angekündigt. Zudem ist das Urteil kein Präjudiz für weitere Verfahren. Dennoch verschlägt einem allein die Anzahl der Klagen den Atem: Ende August sprach Bayer von 8700 anhängigen Klagen. Denn multipliziert mit der auf 78,6 Mill. Dollar verringerten Schadenersatzsumme ergeben sich 680 Mrd. Dollar. Das ist fast zehnmal so viel, wie Bayer jetzt noch auf die Waage bringt.

Und noch ein Zahlenvergleich, der aufhorchen lässt: Für Monsanto zahlte Bayer im Sommer umgerechnet 55 Mrd. Euro (inklusive Schulden), an der Börse bringen die Leverkusener dagegen nur noch gut 63 Mrd. Euro auf die Waage, obwohl Bayer das Eigenkapital zur Finanzierung der Übernahme um 9 Mrd. Euro aufstockte. Die Wertvernichtung ist beispiellos. Eigentlich wollte Bayer mit der Monsanto-Übernahme in puncto Wertschaffung alles bisher da gewesene in den Schatten stellen.>

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Netzfrauen online, Logo

29.10.2018: Glyphosat auch im Hundefutter und Katzenfutter - Glyphosat schädigt das Erbgut:
Neue Studien – Glyphosat ist erbgutschädigend und wurde auch in Hunde- und Katzenfutter gefunden! Glyphosate is Genotoxic to Human White Blood Cells at Low Concentrations – All tested cat and dog foods contained detectable glyphosate!
https://netzfrauen.org/2018/10/29/glyphosat-3/

<Eine neue Studie, die vom italienischen Ministerium für Bildung, Universitäten und Forschung finanziert wurde, fand heraus, dass Glyphosat erbgutverändernd wirkt. Wie würden Sie reagieren, wenn Sie erführen, dass sogar große Marken von Katzen- und Hundefutter Spuren von Glyphosat enthalten? Glyphosat wird mit Krebs in Verbindung gebracht. Und nicht nur in unserer Nahrungskette ist Glyphosat inzwischen angekommen, wie Wissenschaftler von der Cornell University in Ithaca herausgefunden haben, auch in Futter für Hunde und Katzen. 

Wissenschaftler entdecken umstrittenes Glyphosat in allen getesteten Hunde- und Katzenfuttersorten

Ganz gegen den Willen der Verbraucher werden Gen-Pflanzen in großem Umfang an landwirtschaftliche Nutztiere verfüttert. So gelangt Gentechnik quasi durch die Hintertür wieder in die Nahrungskette. Das ist uns bekannt und wir haben mehrfach darüber berichtet. Immer mehr Studien zeigen, wie gesundheitsschädlich Glyphosat ist. Erst kürzlich hat die Jury in den USA  der Klägerseite zugestimmt und es nicht nur als erwiesen angesehen, dass Monsantos Produkte Krebs verursachen, sondern auch, dass der Hersteller vor den Risiken nicht ausreichend gewarnt und dabei sogar vorsätzlich gehandelt habe. Zwar wurde die 289 Mio. $ Entschädigung  auf 78 Mio. $ reduziert, aber falls der Kläger  Dewayne Johnson sich mit der geringeren Summe begnüge, werde der Prozess nicht neu aufgerollt. Siehe: Bayer-Aktie bricht ein! Monsanto-Krebs-Urteil bestätigt durch Richterin! Analyst schätzt $ 680 Milliarden in der zukünftigen Haftung!

Gemüse – Fleisch – Fisch – gentechnisch veränderte Saaten – so schließt sich der Kreis unserer „Lebensmittel, die diesen Namen nicht mehr verdienen.“  Soja, das zur Fütterung von Hühnern, Rindern und Schweinen in Europa benötigt wird, kommt aus den Ländern, wo die Pflanzen genmanipuliert sind und mit Gyphosat behandelt wurden.

Bereits Anfang Januar 2018 berichteten wir Netzfrauen in unserem Beitrag: Neue Studie! Roundup verändert Microorganismen in Därmen von Ratten in entscheidender Weise – New Study – Sex-dependent impact of Roundup on the rat gut microbiome, dass es den ersten lebenden Beweis dafür gibt, dass Roundup eine Veränderung der Darmmikrobiome mit sich bringen kann.

Auch die neue Studie ist sehr beunruhigend. Wir haben sie für Sie übersetzt:

Glyphosat ist genotoxisch für menschliche weiße Blutkörperchen bei geringen Konzentrationen

EINE neue Studie, die vom italienischen Ministerium für Bildung, Universitäten und Forschung finanziert wurde, hat ergeben, dass Glyphosat für menschliche Lymphozyten-Zellen, eine Unterart weißer Blutkörperchen, bei mehreren niedrigen Konzentrations-Dosen unter der derzeit akzeptablen TagesDosis (ADI ) erbgutverändernd wirkt.

In-vitro-Auswertung von genomischen Schäden, die durch Glyphosat an menschlichen Lymphozyten verursacht werden
Volles Papier: https://Link.Springer.com/

Autoren: Alfredo Santovito, Stefano Ruberto, Claudio Gendusa, Piero cervella

Abstrakt:

Glyphosat ist ein wichtiges Breitband-Herbizid, das in der Landwirtschaft und in Wohngebieten zur Unkraut-und Vegetations-Kontrolle eingesetzt wird. In unserer Studie haben wir die in-vitro-clastogenen und/oder aneugenen Wirkungen von Glyphosat durch Chromosomenaberrationen und Mikro-uclei-Assays analysiert. Menschliche Lymphozyten wurden fünf Glyphosat-Konzentrationen ausgesetzt: 0,500, 0,100, 0,050, 0,025 und 0,0125 μg/mL, wobei 0,500 μg/mL den festgelegten akzeptablen Tages Ansaug-Wert darstellt, und die anderen Konzentrationen wurden getestet, um die Genotoxizitäts-Schwelle für diese Verbindung festzustellen. Wir beobachteten, dass die Frequenzen der Chromosomenaberration (CA) und der Mikro-uclei (MNi) in allen getesteten Konzentrationen signifikant zugenommen haben, mit Ausnahme von 0,0125 μg/mL. Umgekehrt wurden keine Auswirkungen auf die Frequenzen von Kernknospen und nukleoplasmatischen Brücken beobachtet, mit der einzigen Ausnahme von 0,500 μg/mL Glyphosat, die gefunden wurde, um die Häufigkeit von nukleoplasmatischen Brücken signifikant zu erhöhen. Schließlich wurden der cytokinesis-Block Proliferation Index und der mitotische Index nicht signifikant reduziert, was darauf hindeutet, dass Glyphosat bei den getesteten Konzentrationen keine Effekte auf den Proliferation/mitotische-Index erzeugt.

Von Henry Rowlands | 24. Oktober, 2018 | Europa, menschliche Beweise, Labor Nachweise, Roundup

Bereits 2016 berichteten wir Netzfrauen in unserem Beitrag: Krebserkrankungen steigen weltweit drastisch an! Studie: Pestizide von Monsanto verdoppelt das Lymphdrüsenkrebs-Risiko – Study: Glyphosate Doubles Risk of Lymphoma-  dass Wissenschaftler der Internationalen Agentur für Krebsforschung herausfanden, dass zwischen Pestizidbelastung und Lymphdrüsenkrebs, auch als Blutkrebs bezeichnet – bekannt als Non-Hodgkin-Lymphom – eine starke Verbindung besteht.

Glyphosat in Hunde- und Katzenfutter

Das Ergebnis: Alle 18 getesteten Tierfuttersorten enthielten Glyphosat. Die Konzentrationen variierten zwischen 80 Mikrogramm und zwei Milligramm pro Kilogramm. „Das Ausmaß des Glyphosatgehaltes in dem Futter hat uns überrascht“, so  Anthony Hay von der Cornell University in Ithaca.  „Es ist schwer, ein Produkt zu finden, das gar kein Glyphosat enthält.“ Auch in einem als „gentechnikfrei“ gekennzeichneten Futter wiesen die Forscher das Herbizid nach – sogar in höheren Mengen als in den restlichen Proben.

Doch was bedeuten diese Werte konkret?

„Wenn ein Mensch dieses Futter jeden Tag essen würde, läge seine Glyphosatbelastung noch immer unter den momentan als sicher geltenden Grenzwerten“, erklärt Hay laut scinexx.de. In der EU gelten allerdings je nach Lebensmittel verschiedene Limits, für Weizen liegen sie bei zehn Milligramm pro Kilogramm Erntegut, für Reis bei 0,1 mg/kg. Wäre das Hunde- und Katzenfutter Reis, dürften demnach zumindest die am stärksten kontaminierten Sorten nicht von uns verzehrt werden.

Hinzu kommt: Da Hunde und Katzen deutlich weniger wiegen als ein Mensch, ist auch ihre Belastung höher. Welche Folgen niedrige, aber anhaltende Belastungen mit dem Herbizid für Hund und Katze haben, ist allerdings bislang kaum untersucht, wie die Forscher betonen. „Zwar scheint kein unmittelbares Risiko zu bestehen, aber über die chronischen Folgen niedriger Dosen herrscht noch Unsicherheit“, sagt Hay.

Wir wissen, dass Glyphosat nur für den Einsatz auf Nutzpflanzen zugelassen ist und dass es sich nicht in Tieren anreichert“, sagt Hay. „Daher stammt die Kontamination höchstwahrscheinlich nicht aus dem Fleischanteil. „Unsere Ergebnisse sprechen dafür, dass es aus dem Pflanzenmaterial kommt.“ Wenn Hunde- und Katzenbesitzer auf Nummer sicher gehen wollen, sollten sie entweder ihre Tiere mit selbst zubereitetem Fleisch füttern oder aber Tierfutter wählen, das eher wenig Ballaststoffe enthält. Zur Studie > Environmental Pollution, 2018; doi: 10.1016/j.envpol.2018.08.100

Dazu auch unser Beitrag aus 2016: Vorsicht – Hundefutter genmanipuliert – The Dangers of Genetically Modified Ingredients in Dog Food

INFOBOX

Der Schweizer Chemiker Henri Martin, der für Cilag arbeitete, erfand Glyphosat im Jahre 1950. Die neue Verbindung wurde weder in der Literatur beschrieben noch vermarktet. 1959 wurde Cilag von Johnson & Johnson übernommen und Glyphosat zusammen mit anderen Proben an Sigma-Aldrich verkauft. Auch Sigma-Aldrich verkaufte in den 1960er-Jahren nur kleine Mengen des Stoffs, dessen biologische Aktivität weiterhin unbekannt war. Monsanto testete zu dieser Zeit mehrere Verbindungen zur Wasserenthärtung, u. a. etwa 100 Varianten der Aminomethylphosphonsäure. Bei Tests zur Herbizidwirkung dieser Varianten fielen zwei Verbindungen mit einer – allerdings niedrigen – Wirkung auf. John E. Franz, ein für Monsanto tätiger Wissenschaftler, analysierte die Stoffwechselwege der beiden Verbindungen in Pflanzen. Glyphosat war eines der möglicherweise stärker herbizid wirkenden Stoffwechselprodukte. Im Mai 1970 synthetisierte Monsanto erstmals die Verbindung und ließ Glyphosat 1971 als Herbizid patentieren. Das Patent wurde 1974 erteilt.

Die Substanz kam erstmals 1974 als Wirkstoff des Herbizids Roundup auf den Markt. Zunächst wurde das kostengünstige Glyphosat in der Landwirtschaft benutzt, um die Felder vor der neuen Aussaat von Unkräutern zu befreien. In den 1990er Jahren wurden gentechnisch veränderte Pflanzen mit Glyphosatresistenz zugelassen. Dies ermöglichte es, Glyphosat auch nach der Aussaat und während des gesamten späteren Wachstums der Pflanzen einzusetzen.

Mehr zu Glyphosat finden Sie hier : Netzfrauen- Beiträge zu Glyohosat

Wie lange sehen unsere Regierungen noch dabei zu, wie große Unternehmen unsere Gesundheit aufs Spiel setzen – leichtfertig, gewissenlos und aus Profitgier?!

Study:  All tested cat and dog foods contained detectable glyphosate.

Study: Glyphosate is Genotoxic to Human White Blood Cells at Low Concentrations

Netzfrau Lisa Natterer

Vorsicht – Hundefutter genmanipuliert – The Dangers of Genetically Modified Ingredients in Dog Food

Bayer-Aktie bricht ein! Monsanto-Krebs-Urteil bestätigt durch Richterin! Analyst schätzt $ 680 Milliarden in der zukünftigen Haftung!

Nach Glyphosat jetzt Genmanipulation! Klöckner unterstützt Gen-Lobby! BayerMonsanto wird sich freuen! German Minister of Agriculture in bed with BayerMonsanto

Glyphosat krebserregend?! Bill Gates – Hungerallianz mit Monsanto, die Impfallianz mit Big Pharma und Hauptsponsor der WHO

.Eine neue Studie bringt Glyphosat (Round up) mit Krebs des lympatischen Gewebes in Verbindung.

Neue Studie: Gehirnschädigung durch Glyphosat

Anstieg der Autismusfälle durch Glyphosat in unserer Ernährung?

ES REICHT! Glyphosat-Herbizid: Nun auch in der Muttermilch – Herbicide Found In Mother’s Milk

Missbildungen, Krankheit und Viehsterben: der tatsächliche Preis von Glyphosat & GVO Tierfutter?

Forscher finden Pflanzengift in Mensch und Tier – Glyphosat

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Quellen


Fotoquellen
[1] Ratte mit Genmais-Glyphosat-Tumor:
http://www.epochtimes.de/gesundheit/willkommen-in-tumor-town-ratten-bekommen-schreckliche-tumore-von-gmo-futter-und-glyphosat-a1323948.html
[2] Rapsfeld mit Pestiziden tot, Rapsblühstreifen ohne Pestizide lebt mit vielen Insekten:
http://www.frag-wilma.de/78-themen/schmetterlinge-und-insekten/501-biologisch-angebauter-raps-reichhaltige-nektar-und-pollenpflanze.html
[3] Multiwatch: Schwarzbuch Syngenta: https://www.amazon.de/Schwarzbuch-Syngenta-Basler-Agromulti-Spur/dp/3859902830/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1464576646&sr=8-1&keywords=schwarzbuch+syngenta
[4] Multiwatch: Schwarzbuch Syngenta, Werbeplakat von 2016: http://www.gartencoop.org/tunsel/node/3941


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