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Paar-Fakten (Teil 5)

präsentiert von Michael Palomino

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Der Standard
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28.1.2013: <Flirttipp der Wissenschaft: Warten bis Sonne scheint> - Frauen geben Telefonnummern eher bei Sonnenschein (22,4%) als bei Regen (13,9%)

aus: Der Standard online; 28.1.2013;
http://derstandard.at/1358304935013/Flirttipp-Warten-bis-Sonne-scheint-Erasmuspreis-2013-an-Juergen-Habermas

<Vannes - Der Sozialpsychologe Nicolas Guéguen von der Universität der Südbretagne hat sich bereits mit Erkenntnissen über den Zusammenhang von bemalten Kellnerinnenlippen und Trinkgeld einen Namen gemacht. Seine jüngste, im Fachblatt "Social Influence" publizierte Studie an 500 Frauen zeigt, dass diese bei schönem Wetter eher (zu 22,4 Prozent) bereit sind, einem attraktiven 20-Jährigen ihre Telefonnummer zu geben, als bei trübem Himmel (13,9 Prozent). (tasch)

Link
Social Influence: Weather and courtship behavior: A quasi-experiment with the flirty sunshine>

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Basler Zeitung
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12.2.2013: Flirten: <Ein Mann muss tun, was ein Mann tun muss>

aus: Basler Zeitung online; 12.2.2013;
http://bazonline.ch/leben/rat-und-tipps/Ein-Mann-muss-tun-was-ein-Mann-tun-muss/story/20848628

<Von Bettina Weber

Wie nähert sich ein moderner Mann einer Frau, ohne als Glüstler dazustehen? Ein Knigge.

Es herrscht Verwirrung zwischen den Geschlechtern, seit längerem und seit der Sexismusdebatte in Deutschland erst recht. Ach, klagen die Männer, man weiss gar nicht mehr, wie man eine Frau ansprechen, ja wie man sich überhaupt einer Frau annähern soll, ohne sofort als Lüstling zu gelten. Darf man einer Frau in den Mantel helfen, ein Kompliment machen, ihr einen Drink bestellen? Oder ist das alles schon verkehrt? Ist die Frau, weil emanzipiert, heute nur noch und in jedem Fall als Kumpel zu behandeln? Und wo bleibt dann dieses prickelnde Ding namens Flirt, ohne das das Leben nur halb so viel Spass machen würde?

Wir schaffen Abhilfe mit einem kleinen Leitfaden für Männer im Gender-Dschungel.

Die Ausgangslage Der Glaube an Ihre Unwiderstehlichkeit ist ein Irrtum. Ihre Mutter hat Ihnen gesagt, dass Sie in jeder Hinsicht unwiderstehlich sind, eventuell auch Ihre Gattin (vor langer, langer Zeit). Gehen Sie davon aus, dass andere Frauen in der Regel eher wenig an Ihnen interessiert sind. Das ist hart, aber wahr.

Stellen Sie sich nun vor den Spiegel. Nehmen Sie eine knallharte Analyse dessen vor, was Sie sehen. Und geben Sie sich auf der Attraktivitätsskala Punkte. Jetzt ziehen Sie davon noch zwei ab, weil Männer zur Selbstüberschätzung neigen. Es geht darum, dass Sie wissen müssen, in welcher Liga Sie spielen (insbesondere für ältere Männer mit einem Faible für blutjunge Frauen gilt: Das Interesse beruht meist nicht auf Gegenseitigkeit. Merken Sie es sich so: Blutjunge Frauen finden dasselbe attraktiv wie Sie: Knackigkeit!). Sie können selbstverständlich mit Witz, Intelligenz und Charme Terrain gutmachen (mit Macht und Geld ebenso, aber wenn Sie gezwungen sind, diese Karten zu spielen, spricht das nicht für Sie).

Dann: Eignen Sie sich die grundlegenden Höflichkeitsregeln an. Frauen mögen höfliche Männer. Ausnahmslos. Mit Höflichkeit kann man nichts falsch machen. Höfliche Männer haben deshalb Stil. Und Stil ist sexy. Grüssen Sie also. Gähnen Sie nicht mit offenem Mund. Husten Sie nicht mit offenem Mund. Spucken Sie nicht. Ziehen Sie den Rotz nicht hoch. Kratzen Sie sich nicht im Schritt. Sitzen Sie nicht breitbeinig im Tram. Erheben Sie sich, wenn Sie eine Frau begrüssen. Halten Sie einer Frau die Tür auf (einem Mann abgesehen davon auch), und lassen Sie ihr den Vortritt. Und wenn eine einen schweren Koffer eine Treppe raufschleppt, bieten Sie Hilfe an. Lächeln Sie hin und wieder. Kurz: Seien Sie kein Pflock.

Der Erstkontakt Oh, sie sind heute so aufreizend angezogen, die jungen Frauen. Pralle Décolletés und pfirsichhälftige Hinterteile in knallengen Hosen, wohin man schaut! Jetzt nehmen Sie sich mal etwas zusammen. Und lernen Sie, unbeteiligt zu gucken. Es reizt Frauen, wenn einer gleichgültig ist beziehungsweise dergestalt wirkt. Frauen sind sich gewohnt, dass Männer ostentativ schauen. Wenn Sie starren, empfinden die das mitnichten als Auszeichnung. Üben Sie das unauffällige Mustern, und bringen Sie es darin zur Meisterhaftigkeit.

Das Zauberwort Man hört es immer wieder, das magische Wort, wenn Frauen von Männern sprechen, die sie anziehend finden: Charme. Was ist das nun, dieser Charme? Eine Kombination aus Verschmitztheit und Leichtfüssigkeit und Taktgefühl, gewürzt mit einer winzigen, weil gekonnten Portion Flirt. Konkret: Lassen Sie das Ganze wie ein vergnügliches Spiel wirken, erwecken Sie bloss nicht den Eindruck, es gehe um Leben und Tod. Wirken Sie nicht aufdringlich. Seien Sie kein Grossmaul. Versuchen Sie nicht, zu beeindrucken, das erinnert an Balzrituale aus dem Tierreich. Und werden Sie in der Anfangsphase nie, aber auch gar nie anzüglich. Verbreiten Sie stattdessen gute Laune, und seien Sie geistreich.

Im Lift Da steht eine Frau im Lift. Allein. Was tun Sie? Sie grüssen, lächeln freundlich und stehen dann neben die Frau. Nicht hinter die Frau. Ansonsten schweigen Sie. Versuchen Sie sich nur im Small-Talk, wenn Sie das so richtig draufhaben. Wünschen Sie beim Aussteigen einen schönen Tag, mehr ist nicht nötig. Liftfahren mit Unbekannten beiderlei Geschlechts hat immer etwas Verkrampftes, Sie müssen das nicht krampfhaft ändern wollen.

An der Bar Es macht sich in Filmen gut, wenn ein Mann einer Unbekannten einen Drink spendiert. Im realen Leben ist das einfach nur blöd. Im besten Fall stürzt sie den Drink hinunter, lächelt und verschwindet. Im schlechtesten Fall tut sie dasselbe, lächelt dabei aber nicht einmal. Frauen mögen nicht «gekauft» werden.

Die Sache mit dem Kompliment Komplimente sind immer gut. Sollte man denken. In den USA allerdings gilt bereits eine Äusserung über die Frisur einer Arbeitskollegin als zweifelhaft – solch bizarre Zustände wünscht sich wirklich niemand. Lassen Sie sich deshalb nicht einschüchtern. Machen Sie unverdrossen Komplimente! Damit Sie wissen, welche Art Kompliment gefahrlos möglich ist und welche nicht, halten Sie sich an folgende Faustregel: Haben Sie keine Hintergedanken (sprich: Denken Sie nicht an Sex), dürfen Sie Ihr Lob bedenkenlos äussern. In allen anderen Fällen nicht. Die Frau versteht Sie nämlich nicht falsch, sondern sehr richtig – und schon haben Sie den Salat.

Der Irrtum Frauen ziehen sich nicht für Männer an. Sondern für Frauen. Es gibt Ausnahmen, aber in der Regel stimmt das. Was heisst: Die hohen Absätze trägt sie nicht Ihretwegen. Die engen Jeans auch nicht. Frauen denken überhaupt sehr viel weniger über ihre Wirkung beim anderen Geschlecht nach, als Männer sich das vorstellen.

Die Anmache Mit Ehrlichkeit kommt man im Leben nicht weiter, das ist richtig. Aber flunkern ist auch nicht hilfreich; Frauen hassen es, für blöd verkauft zu werden. Sprechen Sie eine Frau deshalb niemals mit Plumpheiten à la «Sie sind mit Abstand das schönste Wesen im Raum» an. Sie wird Ihnen nicht glauben – Frauen sind sehr gut darin, den eigenen Marktwert einzuschätzen. Bleiben Sie so nahe an der Wahrheit wie möglich (ausser, wenn Sie dringend Sex wollen, das müssen Sie zwingend verklausulieren), alles andere könnte Ihnen als schleimig oder verzweifelt ausgelegt werden. Beides ist ganz schlecht. Je schlichter Ihr erster Satz ist, umso sympathischer, Sie müssen die Welt nicht neu erfinden wollen. Lächeln Sie. Und lernen Sie, Ihr Gegenüber zu lesen: Höfliche, aber kurze Antworten deuten auf Desinteresse hin. Dann: Übung sofort abbrechen und weiter zur Nächsten!

Die Restaurant-Situation Sie gehen zum ersten Mal mit einer Frau aus und fragen sich, ob Sie die Rechnung übernehmen sollen? Natürlich nicht. Weshalb, zum Teufel, sollten Sie das tun? Wir schreiben das Jahr 2013! Frauen, die beleidigt sind, wenn Sie nicht grosszügig die Kreditkarte zücken, können Sie sich gleich abschminken. Es handelt sich dabei um Exemplare, die sich emanzipiert geben, weil es grad als chic gilt – und auch nur dann, wenn es ihnen grad passt.

Der Galant In der Tat: Frauen sind in der Lage, allein einen Mantel anzuziehen. Aber darum gehts ja gar nicht. Sondern um Galanterie. Es hat etwas rührend Altmodisches, etwas Liebenswürdiges auch, weil es von Aufmerksamkeit zeugt. Tun Sie es. Wenn sich die Frau deshalb in irgendeiner Weise herabgesetzt fühlt, suchen Sie umgehend das Weite. Das wird nichts mit der. Die geht zum Lachen in den Keller und hat die Sache mit der Emanzipation völlig falsch verstanden, weil sie es nämlich gleichzeitig für selbstverständlich hält, dass Sie die Rechnung übernehmen.

Die Abfuhr Sie haben es probiert, waren charmant und gleichzeitig respektvoll – und sind dennoch abgeblitzt, womöglich wurden Sie auch noch als Glüstler hingestellt. Jetzt seien Sie nicht gleich eingeschnappt. Neues Spiel, neues Glück. Wenig wirkt so männlich wie Contenance und Souveränität.

Für die Frauen gilt: Jetzt lächeln Sie doch um Himmels willen mal zurück! (Tages-Anzeiger)>

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Basler Zeitung
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5.5.2013: Sex und Familie geht so: <Kinder nicht in den Mittelpunkt der Beziehung stellen>

aus: Basler Zeitung online; 5.5.2013;
http://blog.bazonline.ch/mamablog/index.php/31187/kinder-sollten-nicht-im-mittelpunkt-einer-beziehung-stehen/

<Scott Stanley ist Professor an der University of Denver und führt dort das Zentrum für Ehe- und Familienstudien. Seit über 25 Jahren hat er sich der Erhaltung von Paarbeziehungen verschrieben und anderem ein Programm zur Stärkung von Beziehungen entwickelt (PREP = Prevention and Relationship Enhancement Program). Während mehreren Jahren begleitete er über 200 Paare und untersuchte den Einfluss von Kindern auf die Paarbeziehung. Das Resultat war ernüchternd: 90 Prozent gaben an, mit ihrer Ehe wesentlich unzufriedener zu sein, nachdem das erste Kind zur Welt gekommen war. Wobei einzuwenden ist, dass auch kinderlose Paare angaben, das ihre Ehe nach einigen Jahren an Qualität eingebüsst hatte. Doch die Tatsache, dass Kinder ein Härtetest für die Beziehung sein können, lässt sich nicht leugnen.

Dies weiss auch Paartherapeutin Franzisca Reist, die in ihrer Praxis nicht selten überforderten Eltern gegenübersitzt. Mit Mamablog sprach sie über die Tücken des Elternseins und welche Fehler man vermeiden sollte.

Kinder sind die Krönung der Liebe, heisst es. Doch wieso zerbrechen so viele Paare an der Elternschaft?
Kinder zu erziehen war noch nie so schwierig wie heute. Früher war das Familienmodell bestimmt: Vater oben, dann die Mutter und unten die Kinder. Jeder wusste um seinen Platz – alles hatte seine Ordnung. Heute haben wir den Anspruch, dass unsere Kinder mehr sein sollen als nur Befehlsempfänger. Für ein demokratisches Erziehungsmodell fehlen aber die Vorbilder, an denen wir uns orientieren könnten. Das trifft auch in der Partnerschaft zu. Wir wünschen uns eine gleichwertige Partnerschaft, doch wie geht das?

Heute ist schnell von Überforderung die Rede – kann es sein, dass wir heute einfach zu viel wollen?
Die Erwartungen an die Frau und den Mann sind in den letzten Jahren stetig gewachsen: beruflich erfolgreich, finanziell und materiell unabhängig, die beste Mama und der beste Papa sein, mit den tollsten und liebsten Kindern und in der Sexualität bitte keinen Durchhänger. Bei Nichterfüllen dieser an sich selbst gestellten Anforderungen droht ein Gefühl der Minderwertigkeit und des Versagens. Wenn dann noch Druck dazukommt, der vom Partner verbal und nonverbal ausgeübt wird, können diese Versagensängste zusätzlich genährt werden.

Woran erkennt man, dass etwas nicht «mehr stimmt»?
Das Ende einer Beziehung fängt mit Entmutigung an. Der Alltag hält Einzug und die Schmetterlinge im Bauch sind gelandet. Das Sich-Bemühen um den Partner flacht ab – die Kommunikation leider auch. Der irrige Glaube entsteht, dass man seinen Partner kennen würde. Unzufriedenheit breitet sich aus – es wird nur noch kritisiert, genörgelt, die Fehler betont und das Gute nicht mehr erwähnt. Sich zurückziehen und mauern sind die Folgen. Man spricht nicht mehr, läuft davon und demonstriert mit Abwehr seine Verachtung gegenüber Annäherungsversuchen. Die Möglichkeiten, den Partner zu entmutigen sind vielfältig und hinterlassen immer Spuren.

Welches sind die klassischen Beziehungsfehler, die Eltern begehen?
Stellen sie sich eine Pyramide vor, die in drei Teile geteilt ist. An oberster Stelle steht das Paar, in der Mitte die Kinder und unten die Eltern und Freunde. Wenn diese Reihenfolge nicht eingehalten wird und die Kinder den Platz des Partners einnehmen, sind Konflikte vorprogrammiert. Mitunter ist das einer der häufigsten Beziehungsfehler. Eine andere Unzulänglichkeit besteht darin, den Partner für sein Lebensglück verantwortlich zu machen, anstelle des persönlichen Beitrags und eigenverantwortlichen Handelns. Auch die romantische Vorstellung von der Ehe und dem Familienglück macht die Sache nicht einfacher; sie enttäuscht und entrückt uns von der Realität. Dienlicher wäre das Anerkennen der Liebe als eine Lebensaufgabe.

Dann stellen wir heutzutage die Kinder zu fest in den Mittelpunkt?
Ja! Als Eltern will man es gut machen. Das habe ich zumindest mit den Klienten, welche zu mir in die Praxis gekommen sind, erlebt. Jeder will der beste und liebste Papa und liebste Mama sein und will ihren Kindern viel bieten. Nach Möglichkeit werden materielle und immaterielle Wünsche der Kinder erfüllt, unangenehme Erfahrungen ferngehalten, Widerstände, die das Leben mit sich bringen, aus dem Weg geräumt. Die Auswirkungen und Folgen solcher Verzärtelungen und Verwöhnprogramme hat Jürg Frick in seinem Buch «Die Droge Verwöhnung» aufgezeigt. Es steht ausser Zweifel, dass sie es gut meinen, doch schadet es der Persönlichkeitsentwicklung des Kindes mehr als es nützt – um es milde auszudrücken. Hinzu kommt, dass oftmals der Partner auf den zweiten Platz gesetzt wird. Er verliert den Status des Geliebten oder der Geliebten und sie reduzieren sich gegenseitig auf die Funktion als Vater und Mutter. Da verliert jeder ein Stück seiner Individualität und seiner Attraktivität.

Was müssen Eltern tun, um sich als Paar nicht aus den Augen zu verlieren?
Sich Zeit nehmen, um miteinander zu sprechen – täglich! Am Besten von sich, was einen bewegt oder beschäftigt hat, über Gefühle oder Erkenntnisse – es gibt so viele spannende Themen, die nicht zwingend beruflicher Art sein müssen. Auch wenn es nur eine Viertelstunde ist, es ist wichtig zu wissen, wo der Partner steht und was ihn beschäftigt. Ohne Kommunikation verlieren wir die Nähe in der Beziehung.

Wie sieht der Notfall-Massnahmen-Plan bei Ihnen in der Praxis aus für ein (Eltern-)Paar in der Krise aus?
Das Paar kann wieder lernen, miteinander zu sprechen, und dies auf eine andere Art und Weise, als sie es bis anhin taten. Das ist ein Prozess und braucht Zeit. Es gibt sehr gute Gesprächsmodelle, welche ich als «Hausaufgabe» mitgebe. Die Mauern dürfen wieder abgebaut werden, durch Kommunikation und eine innerer Haltung, die beide am Anfang der Beziehung so gut beherrschten: Sie sprachen zärtlicher miteinander, die Blicke waren freundlicher, sie hörten einander gebannt zu, waren interessiert und stellten Fragen – Zeit nahm man und hatte sie auch füreinander. Viele Paare haben durch eine fehlerorientierte Optik alles «erfolgreich» ausgeblendet und verdrängt, was ihnen zu Beginn an ihrem Partner so gefallen hat. Durch den Trugschluss, sie würden ihn kennen, ist  alles abhanden gekommen.

Oft ist aber bei einem Paar, das in die Paartherapie geht, schon zu viel Geschirr zerschlagen worden – ab welchem Zeitpunkt raten Sie zu einer Paarberatung?
Wenn sie trotz Kommunikation ihre Probleme nicht lösen können und wiederholt in derselben «Sackgasse» landen. Solche Gespräche enden nicht selten in einem Streit und hinterlassen bei beiden ein fahles Gefühl. Dann ist der Punkt erreicht, wo es hilfreich ist, eine Beratung in Anspruch zu nehmen. Andererseits muss es gar nicht soweit kommen. Es gibt Paare, die wollen schlichtweg ihrer Beziehung neuen Schwung verleihen oder die Qualität verbessern und suchen deshalb eine Beratung auf. Es ist unnötig, so lange zu warten, bis auch die letzte Glut erloschen ist – dann ist es definitiv zu spät.

Inwiefern können verschiedene Auffassungen von Kindererziehung eine Parnterschaft belasten?
Uneinigkeit in der Kindererziehung kann tatsächlich zur Belastungsprobe in der Partnerschaft werden. Deshalb braucht es ein Konzept und Ideen. Wie bereits erwähnt, fehlen auch hier die Vorbilder, an denen wir uns orientieren könnten. Wenn es schwierig wird, greifen die meisten Erwachsenen zu den Erziehungsmethoden ihrer Eltern, oftmals mit unbefriedigendem Ergebnis. Hilfe in Anspruch zu nehmen wäre auch hier eine Lösung. Es existieren hervorragende Erziehungsratgeber, einen solchen zur Hand zu nehmen kann nützlich sein. Das neu erworbene Wissen konsequent in die Praxis umzusetzen stellt sich jedoch oftmals als schwieriger heraus als man dachte.

Hadern ihrer Meinung nach die Frauen oder die Männer eher mit der Verantwortung, die Kinder mit sich bringen?
Das ist keine Frage des Geschlechts, eher eine der persönlichen Geschichte beziehungsweise der Prägung, die ein jeder in die Partnerschaft miteinbringt. Ein Mensch, der eigenverantwortlich handelt, muss nicht hadern mit der Verantwortung, die Kinder mit sich bringen. Kinder zu haben und eine Familie zu gründen will gut überlegt sein. Angst kommt deshalb bei vielen hoch, weil die Verantwortung, die Kinder mit sich bringen die vermeintliche Freiheit einschränkt und neue Verpflichtungen entstehen. Hinzu kommt, dass wir heute Beziehungen beanspruchen, welche auf Gleichwertigkeit und Unabhängigkeit beruhen. Das ist neu für Mann und Frau. Wir sind in unseren Geschlechterpositionen noch nicht sattelfest und befinden uns in einem Umbruch. Das verunsichert beide Geschlechter!>

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Basler Zeitung
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10.5.2013: «Schweizer Frauen vergnügen sich lieber mit ihrem Liebhaber» - Mütter haben gerne auch einmal eine Abwechslung

aus: Basler Zeitung online; 10.5.2013;
http://bazonline.ch/leben/gesellschaft/Schweizer-Frauen-vergnuegen-sich-lieber-mit-ihrem-Liebhaber/story/31309060

<Von Nina Merli.

Ein Fremdgehportal befragt Schweizer Frauen zu Seitensprüngen. Vor allem Mütter scheinen es mit der Treue nicht so genau zu nehmen.

Wenn Mütter ihren Partner betrügen, plagt sie im Nachhinein viel seltener ein schlechtes Gewissen als Frauen ohne Kinder. Und generell haben Schweizer Fremdgeherinnen mit ihrem Liebhaber weitaus mehr Sex als mit dem eigenen Partner. Zu diesen Schlüssen kommt das Seitensprungportal Ashley Madison, das zum Muttertag knapp 1400 Schweizer Mitglieder mit und rund 800 ohne Kinder zu ihrem Fremdgehverhalten befragt hat.

Schweizer Ehemänner kommen den Wünschen ihrer Frauen nicht nach

Mütter würden viel schneller «zur Sache gehen» als Kinderlose und keine Zeit für «Kennenlern-Dates verschwenden», sagt Christoph Kraemer, Europasprecher des Portals. «Mütter haben weniger Zeit als Frauen ohne Kinder», sagt er, «es scheint auch, dass sie keine Lust auf Spielchen haben, sondern genau wissen, was sie wollen.» Unterschiedlich ist auch der Zeitpunkt des Seitensprungs: Kinderlose pflegen ihre Affären nach der Arbeit, Mütter bevorzugen die Zeit zwischen 9 und 15 Uhr. Die internationale Umfrage wurde in Deutschland, Österreich, Frankreich, Spanien, Italien, Grossbritannien, Kanada und den USA durchgeführt – erstaunlicherweise vergnügen sich aber nur in der Schweiz die Frauen lieber mit dem Liebhaber als mit dem eigenen Partner.

So gaben die befragten Frauen an, mit dem Liebhaber rund viermal mehr Sex im Monat zu haben. Ein Fakt, den man auf zwei Arten auslegen könne, so Kraemer. Einerseits könne man es so deuten, dass die Schweizerinnen in puncto Leidenschaft den Französinnen oder den Italienerinnen in nichts nachstünden, «oder aber, dass die Schweizer Ehemänner anscheinend den Anforderungen und Wünschen ihrer Frauen nicht gerecht werden».

Kleines Land, grosse Diskretion

Das Interesse an Bekanntschaften ausserhalb der festen Beziehung scheint in der Schweiz auf jeden Fall gross zu sein. Seit das Fremdgehportal (das in 26 Ländern über 18 Millionen Mitglieder zählt) im Oktober 2010 in der Schweiz lanciert wurde, ist die Teilnehmerzahl konstant am Wachsen. Aktuell nutzen rund 200'000 Schweizer und Schweizerinnen das Portal. «Das ist im Vergleich zu anderen Ländern viel», sagt Kraemer. So sei die Schweiz der siebtgrösste Markt auf internationaler Ebene, «noch vor Deutschland, Italien oder Frankreich».

Über den Grund für diese rege Nutzung lässt sich nur spekulieren. Laut Kraemer könnte es daran liegen, dass die Schweiz «im Grunde genommen ein eher wertkonservatives Land» sei. Wo straffere Regeln und Normen an der Tagesordnung sind, sei der Wunsch, «aus diesem Korsett auszubrechen», dementsprechend grösser. So sei das Fremdgehportal nicht per Zufall nebst der Schweiz vor allem im Süden der USA ebenfalls sehr beliebt – auch dort sei man konservativ eingestellt.

In der Schweiz könnten aber auch praktische Gründe massgebend sein. In einem relativ kleinen Land, mit verhältnismässig kleinen Städten, sei es schwieriger, eine Affäre zu pflegen als anderswo. «Das Risiko, entdeckt zu werden, ist in der Schweiz viel grösser.» (baz.ch/Newsnet)>


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Mann mit Herz ohne Sixpack
Frau will Mann mit Herz ohne Sixpack [1]

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Basler Zeitung
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23.6.2013: Monogamie macht Langeweile - Frauen lieben mehr Abwechslung als Männer

aus: Basler Zeitung online: Von wegen weniger Lust; 23.6.2013;
bazonline.ch/leben/gesellschaft/Von-wegen-weniger-Lust/story/31938483

Buchempfehlung: Daniel Bergner: What Do Women Want?

Neueste Erkenntnisse zeigen, dass der weibliche Sexualtrieb weitaus stärker ist als lange vermutet. Und: Monogamie langweilt Frauen mehr als Männer.

Die Meinungen sind ja schnell gemacht, wenn es um die Geschlechter geht. Und wenn es um Sex geht, erst recht. Egal, wie aufgeschlossen sich eine Gesellschaft gibt – die Ansicht, dass Männer triebgesteuerter seien als Frauen, einen grösseren sexuellen Appetit hätten, mehr Abwechslung im horizontalen Bereich bräuchten, hält sich hartnäckig.

Als geläufigste und anerkannte Erklärung für dieses geschlechterspezifische Verhalten musste die «parental investment theory» herhalten: Weil Männer unerschöpfliche Mengen an Samen haben, Frauen aber nur eine beschränkte Anzahl Eier, weil Männer die Folgen des Sex nicht so viel kostet wie die Frauen und sie sich weder dem Risiko einer Schwangerschaft noch dem einer Geburt aussetzen müssen, möchten Männer mit so vielen Partnerinnen wie möglich schlafen, während Frauen sich den besten Genträger aussuchen, der dann für sie und ihre Nachkommen sorgen soll. Kurz: Es liege in der Biologie, dass Männer zur Promiskuität neigten und Frauen zur Monogamie.

Der Körper sagt etwas anderes - [Buch von Daniel Bergner: What Do Women Want?]

Die Sexualwissenschaft vermutet seit Jahren, dass diese Ansicht nicht stimmt. In seinem Buch «What Do Women Want?» fasst der «New York Times Magazine»-Autor Daniel Bergner die neuesten Erkenntnisse zusammen, und David Buss, Professor an der Universität Austin und einer der führenden Sexualtheoretiker, bringt es darin auf den Punkt: «Das, was gesellschaftlich gewünscht ist, hat wenig mit den wirklichen Bedürfnissen der Frauen zu tun.» Womit er auch sagt: Die weibliche Lust ist eng mit Moralvorstellungen verknüpft – was eine anständige und ehrbare Frau ist, definiert sich über ihr Sexualleben, und das sollte auf keinen Fall ausschweifend sein.

Die Sexualwissenschaft, erst im späten 19. Jahrhundert als Disziplin entstanden, war schon immer männerdominiert. Bis heute sind in der wichtigsten Vereinigung von Fachleuten, der International Academy of Sex Research, nicht mal ein Drittel aller Mitglieder weiblich. Und abgesehen von einem kurzen Aufflackern in den 70er-Jahren interessierte die weibliche Lust bis in die späten 90er-Jahre schlicht nicht. Das hat Folgen bis heute: Das Verlangen der Frauen wurde entweder verteufelt, problematisiert, oder man sprach ihnen ein Begehren des tieferen Testosteronspiegels wegen ganz ab. Letztere Theorie stimmt nicht: Bei den Rhesusaffen etwa ist das Weibchen sexuell dominant. Dabei ist sein Testosterongehalt tiefer als derjenige des Männchens – und dieser Hormonunterschied ist vergleichbar mit jenem bei Menschen.

Es gibt weitere Affenarten (und zahlreiche weitere Tiere), bei denen ebenfalls die Weibchen fordernd auftreten und bestimmen, wann und mit wem sie sich paaren. Mittlerweile ist sogar unbestritten, dass Tiere Lust empfinden: Weibliche Ratten beispielsweise verlängern absichtlich den Koitus, und es bereitet ihnen offenkundig Lust, wenn man sie an neuralgischen Stellen streichelt. Neu sind diese Erkenntnisse nicht, bereits in den 40er- und 50er-Jahren berichteten Forscher von solchen Beobachtungen; sie wurden ignoriert, weil sie den gängigen Rollenbildern widersprachen.

Mit Experimenten bestätigt - [Studie 1: Frauen werden viel mehr erregt als Männer - Studie 2: Frauen negieren ihre eigene Erregung aus gesellschaftlichen Gründen]

Nicht nur Erkenntnisse über unsere nächsten Verwandten legen den Verdacht nahe, dass die bisherigen Annahmen falsch gewesen sein könnten – zahlreiche Experimente weisen ebenfalls darauf hin. Zum Beispiel dasjenige, bei dem Frauen und Männern Filme von schwulen, lesbischen und heterosexuellen Paaren sowie Affen beim Sex gezeigt worden waren. Gemessen wurde bei beiden Geschlechtern die sexuelle Erregung, danach wurden die Probanden dazu befragt. Bei den Männern waren die Resultate wenig überraschend: Sie reagierten auf das, was man erwartet hatte (küssende Frauen liessen schwule Männer kalt), und ihre Aussagen stimmten mit der körperlichen Erregung überein. Bei den Frauen hingegen manifestierte sich in allen Fällen Erregung, selbst bei schwulem Sex und bei kopulierenden Affen. Befragt dazu, behaupteten sie aber das Gegenteil. Was bedeutet das? Dass bei Frauen der Körper zwar reagiert, ihr Kopf das aber nicht als Lust empfindet? Oder liegt die Vermutung näher, dass Frauen aufgrund ihrer kulturellen Prägung die Wahrheit verschweigen, weil sie sich nicht schickt, sie nicht zu vereinbaren ist mit dem Bild der sexuell zurückhaltenden Frau?

In weiteren Studien stellte sich heraus, dass die zweite Annahme zutraf: Je anonymer Frauen nach der Anzahl ihrer Sexualpartner befragt wurden, desto höher fiel diese aus. Schliesst man sie gar an einen vermeintlichen Lügendetektor an, haben sie im Durchschnitt mehr Liebhaber vorzuweisen als Männer Liebhaberinnen.

Die Tablette zur Triebsteuerung

Es ist also davon auszugehen, dass die körperlichen Reaktionen der Frauen verlässlicher waren als ihre mündlichen Angaben. Das würde bedeuten, dass Frauen wesentlich stärker auf visuelle Reize reagierten, als man das lange behauptet hatte. Zeigt man nämlich Frauen Bilder von gut aussehenden Männern, ist die Bereitschaft, mit ihnen Sex zu haben, genauso gross wie bei Männern im umgekehrten Fall, und, noch auffallender: Frauen finden fremde Männer eindeutig attraktiver als solche, die sie gut oder flüchtig kennen.

[Frauen sind weniger treu als Männer]

Das heisst: Es stimmt nicht, dass Frauen als Voraussetzung für Sex emotionale Nähe und Geborgenheit brauchen, Frauen reizt das Neue, das Unbekannte genauso wie Männer. Was wiederum die Frage aufwirft: Kann es angesichts dieser Resultate wirklich stimmen, dass Frauen von Natur aus zur Monogamie neigen? Auch da kamen die Forscherinnen und Forscher unabhängig voneinander zu übereinstimmenden Ergebnissen: Obschon es üblich ist, dass nach längerer Zeit in einer Partnerschaft die Lust aufeinander schwindet, ist dies bei Frauen deutlich schneller und stärker der Fall als bei Männern. Bergner schreibt: «Sexuell gesehen sind die Frauen für die Monogamie offenbar weniger geeignet als die Männer.»

Testosteron-These nicht haltbar - [hoher Testosteronspiegel bringt den Frauen nicht mehr Lust]

Gerade in langjährigen Beziehungen ist das ein Problem. Die Frauen lieben ihre Partner (und ihre Partnerinnen, lesbische Frauen sind genauso davon betroffen), sind glücklich mit ihnen, haben aber keine Lust mehr auf Sex, obschon sie sich diesen wünschen. Weshalb dem so ist, weiss man nicht, bis jetzt konnte keine Studie überzeugende oder eindeutige Resultate liefern. (Man weiss nur eines mit Sicherheit: Die Lust lässt sich wesentlich länger erhalten, wenn Paare nicht zusammenwohnen.)

Dass sexuelles Desinteresse bei Frauen häufiger auftritt als bei Männern, wurde lange mit dem tieferen Testosteronspiegel begründet; diese These ist nicht haltbar, das weiss man mittlerweile. Als an Medikamenten zur Steigerung der weiblichen Lust getüftelt wurde, erwies sich ein Testosterongel als Flop. Momentan prüft die amerikanische Heilmittelzulassungsbehörde FDA zwei neue Produkte, Lybrido und Lybridos, die gute Chancen haben, 2016 auf den Markt zu kommen (von einem weiblichen Viagra zu sprechen, wäre indes irreführend, denn die Tablette wirkt nicht im Genitalbereich, sondern im Gehirn).

Daniel Bergner ist überzeugt, dass Lybrido und Lybridos eine ähnliche Wirkung auf die Selbstbestimmung der Frauen haben könnte wie damals die Pille. Und es gibt nicht wenige, denen diese Vorstellung gar nicht gefällt. Männliche Forscher befürchteten nicht etwa, Frauen könnten mit dem Medikament gefügig gemacht werden, sondern dessen Wirkung könnte zu stark sein.

Dass die weibliche Sexualität sich auch 2013 genau in dem Rahmen bewegen soll, den man ihr zugesteht, verwundert Bergner nicht. In einem Interview sagte er unlängst, man müsse sich tatsächlich fragen, was es für den Umgang der Geschlechter bedeute, wenn Frauen den stärksten Trieb überhaupt künftig eigenhändig mit einer Tablette steuern könnten. (Tages-Anzeiger)>

Kommentar

EHERECHT ÄNDERN UND ANPASSEN
Es scheint so, als ob das Eherecht mit nur einer Frau oder nur einem Mann überhaupt nicht den Bedürfnissen der Menschen entspricht. Es sollte also flexibler werden, aber auf der Basis der Gleichberechtigung. Also wie im Islam, aber mit GLEICHBERECHTIGUNG und nicht mit so komplizierten und kostspieligen Scheidungen wie heute.

Michael Palomino, 23.6.2013

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11.8.2013: Verführung mit Humor

aus: Facebook: Christian Dunkel; 11.8.2013;
https://www.facebook.com/christian.dunkel.12?fref=ts

<Mit Humor kann man Frauen am leichtesten verführen, denn die meisten Frauen lachen gerne, bevor sie anfangen zu küssen.

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extrem news online, Logo

10.7.2014: Liebschaft statt Fussball "organisiert": <Heimlicher Sex statt Fußball gucken>

aus: extremnews online:
http://www.extremnews.com/erotik/173f14ef9910f3c

<Doris Oppertshäuser

Wer hätte das gedacht? Viele Deutsche ziehen Sex dem Fußball vor. Besonders die WM-Spiele der deutschen Mannschaft verleiten zum Fremdgehen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage der TOPAS InformationsTechnologien Gmbh. In Zahlen ausgedrückt: 27 Prozent der Deutschen nutzen die Gunst der Fußballstunde und treffen sich während der WM-Spiele heimlich mit ihren Affären. Grund: Sie empfinden die Spiele als perfektes Alibi für die inoffiziellen Treffen.

Absoluter Fremdgeh-Höhepunkt im bisherigen Verlauf der WM bildete das Spiel Deutschland gegen Portugal. Zwei Stunden nach dem Spiel gab es 187 Prozent mehr Registrierungen bei Seitensprung-Portalen als an anderen Spieltagen. Auch die Uhrzeit der Begegnungen spielt eine große Rolle bei der Bereitschaft der Deutschen, ihren Partner zu betrügen. Wurden die Spiele um 18 Uhr übertragen, war das Interesse am Seitensprung höher als bei Spielen um 22 Uhr.

Erstaunlich ist, dass die Hormone erst in der zweiten Halbzeit so richtig in Wallung kommen. So gab es bei den Spielen der Nationalmannschaft bei Anpfiff und während der ersten Halbzeit durchschnittlich 50 Prozent mehr, während der zweiten Halbzeit 74 Prozent mehr und nach Abpfiff sogar 78 Prozent mehr Vermittlungen von Besuchern der Seite Seitensprung-Fibel.de an Seitensprung-Portale als an Tagen, an denen die deutsche Mannschaft nicht spielte.

Quelle: Seitensprung-Fibel.de (ots)>

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Deutsche Landkarte am 4.9.2014: <Hamburg ist Hauptstadt der Fremdgeher> - dann Düsseldorf, München, Potsdam - angeblich...

Karte der Fremdgeher in Deutschland
                        2014
Karte der Fremdgeher in Deutschland 2014


aus: Extremnews online; 4.9.2014;
http://www.extremnews.com/erotik/24d815020bd5c9a

<Freigeschaltet am 04.09.2014 um 09:25 durch Thorsten Schmitt

Fremdgeh-Atlas Deutschland: In diesen Regionen wird am meisten fremdgegangen. Bild: TOPAS InformationsTechnologien GmbH

Nirgendwo in deutschen Landeshauptstädten wird so hemmungslos fremdgegangen wie in Hamburg, Düsseldorf und München. Im Vergleich zu Gesamtdeutschland wird in der Hansestadt dreimal häufiger in fremde Betten gehüpft.

In Düsseldorf und München ist ein Seitensprung um 143 beziehungsweise 118 Prozent wahrscheinlicher als in anderen Städten Deutschlands. Die treueste Landeshauptstadt und somit auf Platz 16 des Rankings ist Schwerin.

Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie der Seitensprung-Fibel.de, für die 269.861 Profile von verheirateten oder vergebenen Mitgliedern auf Seitensprung-Portalen wie lovepoint.de, firstaffair.de und Weiteren analysiert wurden.

Ranking der Landeshauptstädte nach Fremdgeh-Interesse (in Prozent) im Vergleich zu Gesamtdeutschland:

1. Hamburg Stadtgebiet
2. Düsseldorf
3. München
4. Potsdam
5. Berlin Stadtgebiet
6. Stuttgart
7. Mainz
8. Wiesbaden
9. Hannover
10. Bremen
11. Kiel
12. Dresden
13. Erfurt
14. Saarbrücken
15. Magdeburg
16. Schwerin

Quelle: Seitensprung-Fibel.de>

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Kölner Express online, Logo

7.9.2014: <40 kuriose Männer-Fakten: BH öffnen, Rücken-Haare und Schlüpfer der Ex>

aus: Kölner Express online; 7.9.2014;
http://www.express.de/promi-show/40-kuriose-maenner-fakten-bh-oeffnen--ruecken-haare-und-schluepfer-der-ex,2186,28334796.html

1. Männer verbrennen beim Öffnen des BHs ihrer Partnerin mit dem Mund circa 87 Kalorien.

2. Beim mexikanischen Huichol-Stamm wird dem Vater während der Geburt des Kindes ein Seil um den Hoden gebunden. Daran darf die gebärende Frau ziehen, wenn die Wehen besonders schmerzvoll werden.

3. Nur fünf Prozent der Männer enthaaren ihren Rücken.

4. Verheiratete Männer schlafen fast immer auf der rechten Seite des Bettes.

5. 71 Prozent würden ihre Partnerin gern mal nackt putzen sehen.

6. Der deutsche Durchschnittsmann ist 1,79 Meter groß, 79 Kilogramm schwer und wird 71,8 Jahre alt. Er hat die Schuhgröße 42 bis 43.

7. In Deutschland kommen auf 1000 Frauen nur 939 Männer.

8. Der deutsche Durchschnittsmann heiratet mit 27 Jahren.

9. 90 Prozent der deutschen Männer waren bei der Geburt ihrer Kinder dabei. Jeder hundertste Mann ist im Kreißsaal bei der Geburt umgekippt.

10. Die zehn beliebtesten Jungenvornamen im Jahr 2013 waren Ben, Luca, Paul, Jonas, Finn, Leon, Luis, Lukas, Maximilian, Felix.

11. Auf Korfu heißen über 50 Prozent aller Männer Spiro.

12. Ein deutscher Vater verbringt mit seinen Kindern im Schnitt 37 Minuten am Tag.

13. Der deutsche Durchschnittsmann lässt sich mit 39 Jahren scheiden. Der häufigste Trennungsgrund ist Langeweile beim Sex.

14. Männer denken im Durchschnitt 19 Mal pro Tag an Sex.

15. 85 Prozent der Männer, die beim Sex an einer Herzattacke sterben, tun dies in fremden Betten.

16. Im Laufe eines 60-jährigen Lebens hat ein Mann insgesamt fünf Jahre lang eine Erektion, während er schläft.

17. Sex in der Ehe ist laut Paragraph 1353 Bürgerliches Gesetzbuch theoretisch Pflicht.

18. Jeder zweite Mann besitzt ein Erinnerungsstück von seiner Ex. Bei jedem achten Mann ist dieses Erinnerungsstück ein Schlüpfer der Ex.

19. 47 Prozent der Männer lesen auf dem Klo Zeitung, ein Magazin oder ein Buch.

20. Alle deutschen Männer verbrauchen gemeinsam pro Jahr 3,5 Millionen Liter Haarpflegemittel.

21. Ein Mann hat 25.000 Barthaare und verbringt in seinem Leben 150 Tage mit dem Rasieren.

22. In seinem Leben entfernt ein gut rasierter Mann 3,5 Kilogramm Barthaare.

23. Neun von zehn Männern finden, dass Frauen ihre Beine rasieren müssen.

24. Nur einer von 20 Männern rasiert sich selbst die Beine.

25. Jeder fünfte Mann in Deutschland ist beschnitten.

26. Vier von fünf Männern kaufen Kondome in der falschen Größe. Meist zu groß.

27. Nur zehn Prozent der Männer finden ihr bestes Stück zu klein.

28. 58 Prozent aller deutschen Männer haben schon einmal versucht, ihren Namen in den Schnee zu pinkeln.

29. Sieben Prozent überlassen den Frühjahrsputz ihrer Mutter.

30. 83 Prozent der männlichen Singles träumen von einer Frau, die gut kochen kann.

31. 15 Prozent der Männer behaupten von sich, ein guter Koch zu sein.

32. 84 Prozent der insgesamt 300.000 Heimwerker-Unfälle pro Jahr passieren Männern.

33. 75 Prozent der Männer wären gern Fußballprofi.

34.
60 Prozent haben nichts für Frauenfußball übrig.

35. 15 Prozent haben in ihrem Haushalt mindestens drei Fernsehgeräte stehen.

36. Fast die Hälfte der britischen Männer wäre bereit, ein halbes Jahr auf Sex zu verzichten, wenn sie zur Belohnung einen 50-Zoll-Fernseher bekommen würden.

37. Der deutsche Durchschnittsmann trinkt mit 14 Jahren erstmals Alkohol.

38. Sechs Prozent der deutschen Männer trinken keinen Tropfen Alkohol.

39. 43 Prozent der deutschen Männer empfinden Einkaufen als Mittel zum Zweck, 21 Prozent betreten Geschäfte nur, wenn es unbedingt nötig ist. Immerhin 36 Prozent lieben das Shoppen.

40. Ein schwedisches Möbelhaus testete 2011 im australischen Sydney ein „Manland“. Hier konnten Frauen ihren Mann abgeben, der mit Spielkonsole, Flipperautomat, Hotdogs und Cola bespaßt wurde. Allerdings erinnerte ein Buzzer die Frauen nach einer halben Stunde daran, den Liebsten nach dem Einkauf wieder abzuholen. Vorbild für das „Manland“ war die möbelhauseigene Einrichtung zur Betreuung der Kinder.>

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Denken macht frei online, Logo

12.9.2013: <10 falsche Vorstellungen, die “weiße” Frauen sich über “schwarze” Männer machen>

aus: Denken macht frei online; 12.9.2013;
http://www.denken-macht-frei.info/10-falsche-vorstellungen-die-weisse-frauen-sich-ueber-schwarze-maenner-machen/



Dieser Artikel erschien im direct-Magazin in der Demokratischen Republik Kongo und wurde dort kontrovers aufgenommen.

1. Wenn er auf dich steht, geh davon aus, daß du nicht sehr hübsch bist

Du hast leichtes Übergewicht, richtig? In den Augen der deinigen bist du sicher nicht sehr anziehend, das erklärt warum er auf dich steht. Weißt du, schwarze Männer können sich die sexy weißen Mädchen nicht leisten – diese wollen wahrscheinlich auch nichts von ihnen (außer sie heißen Tiger Woods, oder Seal, oder Chritian Karembeu, oder…du
weißt was ich meine). Also müssen sie sich mit den weißen Frauen begnügen, die sie sich leisten können: also die mit leichtem Übergewicht und leichtem Selbstbewußtseinsproblem. Die hübschen, angesagten Mädels aus guter Familie
kann er nicht kriegen – und sie wollen auch nicht unbedingt was von ihm.

2. Schwarze Männer haben viel höhere Ansprüche an schwarze Frauen als an weiße.

Bei einer schwarzen Frau sucht er eine “Black Beauty Queen”, mit einem Doktortitel oder einem Ingenieurdiplom und einem sechsstelligen Gehalt, bei einer weißen Frau dagegen nimmt er alles, was ihm in die Hände fällt und ist auch noch dankbar dafür. Wenn er mit einer Schwarzen ausgeht, hat er das Gefühl, er tut ihr einen Gefallen, wenn er mit einer Weißen ausgeht, hat er das Gefühl, sie tut ihm einen Gefallen.

3. Der schwarze Mann brüstet sich mit seiner Männlichkeit, weil das wahrscheinlich das Einzige ist, mit dem er sich brüsten kann

Leider befindet sich der größte Teil unserer Cousins – mit Ausnahme von Obama – bis zum Hals in der Scheiße. Hohe Rate von Gefängnisinsassen, schulischer Mißerfolg, Armut, Arbeitslosigkeit, Analphabetismus, und natürlich, sehr niedrige Aussichten auf Zugang zu Grundbesitz oder Unternehmensleitungen….die Liste ist lang.
Der einzige Grund zum Angeben bleibt also im Moment das, was sie zwischen den Beinen haben und wie sie sich dessen bedienen können. Also, ihr weißen Fräuleins, wenn er zu Fummeln beginnt, bitte unterbrecht ihn nicht. Habet die Güte ihn weitermachen zu lassen – es ist sein einziger Stolz hierzulande.

4. Er denkt wahrscheinlich, du bist manipulierbar

Es gibt diese weit verbreitete Ansicht unter schwarzen Männern, daß weiße Frauen freizügiger, unterwürfiger und toleranter in Bezug auf schlechtes Benehmen sind als schwarze Frauen. Sie denken, schwarze Frauen tolerieren nicht jeden Unfug, während Weiße da viel flexibler seien. Die weiße Frau wird also eher für ihn kochen, putzen, ihn mit dem Auto abholen, ihn beschenken – ohne dafür eine Gegenleistung zu erwarten. Dieser Glaube (Mythos oder Realität?) ist wahrscheinlich der Grund, warum er mit dir zusammen ist, und das bringt mich zum nächsten Punkt.

5. Stell dich drauf ein, betrogen zu werden

Du bist wahrscheinlich nicht die Einzige für ihn. Ein anderer Grund, warum schwarze Männer gerne weiße Frauen vernaschen, ist, daß sie denken sie kommen ungeschoren davon, wenn sie sie betrügen, was bei einer schwarzen Frau unmöglich ist, da diese nicht davor zurückschreckt, ihm und seiner Schlampe eins zu verpassen (siehe Video). Aber gut! Dieser Glaube hat sich nicht immer bestätigt, wie wir vor kurzem bei Tiger Woods und seinem Anhang gesehen  haben. Auch weiße Frauen können mal aggressiv reagieren.

6. Sei bereit, seine Rechnungen zu bezahlen

Das geht ebenso aus meinem letzten Punkt hervor, daß der schwarze Mann denkt, weiße Frauen zu manipulieren sei ein Kinderspiel. Sei auf der Hut, denn er wird versuchen, dich finanziell auszunutzen. Er wird dein Auto benutzen, als wäre es seins und nie die Spritrechnung bezahlen, die Versicherungen oder die anderen laufenden Kosten. Er wird in deine Wohnung einziehen, dein Telefon benutzen…und laß bloß keine von deinen Kreditkarten rumliegen! Erwarte nicht, daß er dich einlädt etwas Trinken zu gehen oder in einem schicken Restaurant zu essen – stell dich eher drauf ein ins KFC oder zum Mc Do um die Ecke zu gehen – und auch da mußt du selbst bezahlen (manchmal sogar für zwei). Allerdings nur vorausgesetzt, er nimmt dich überall mithin. Es könnte auch sein, daß er keine Lust hat, in deiner Gesellschaft gesehen zu werden. Ich komm nochmal drauf zurück.

7. Er erwartet von dir Ausgefallenes im Bett

Eine weit verbreitete Ansicht bei schwarzen Männern ist, das weiße Frauen im Bett ALLES machen. Ich rede hier von schweinischen Dingen, bei denen er sich eine Ohrfeige einhandeln würde, wenn er das von einer schwarzen Frau verlangen würde. Ich sage nicht, das weiße Frauen so und schwarze Frauen so sind, nur das es bei Männern dieses Klischee gibt, weiße Frauen seien leicht zu haben. Also, sei auf der Hut, und knall ihm eine, wenn er sexuelle Sauereien von dir will, dann schlägt er sich vielleicht die Idee aus dem Kopf, weiße Mädchen seien “leichte Mädchen”.

8. Er wird dich vor seiner Familie verstecken, besonders vor seiner Mutter und seinen Schwestern

Seine Mutter und seine Schwestern werden eine Krise kriegen, wenn sie entdecken, daß er  mit einer Weißen zusammen ist. Schwarze Frauen sind nicht besonders glücklich darüber, von ihren Männern für weiße Frauen sitzen gelassen zu werden, so als ob diese besser wären als sie selbst. Die schwarzen Frauen fühlen sich mißachtet, zurückgewiesen und verraten. Besonders, wenn der Mann zu der kleinen Minderheit von schwarzen Männern gehört, die es “geschafft” haben (also einen hohen sozialen Status erreicht haben). Viele schwarze Frauen haben gelernt, “cool” zu bleiben (oder zu scheinen), sie reagieren nicht, wenn sie einen schwarzen Mann mit einer weißen Frau sehen. Wenn dieser Kerl aber ein Mitglied ihrer Familie ist – wie zum Beispiel ihr Bruder oder ihr Sohn – dann ist das eine ganz andere Geschichte!  Stell dich drauf ein, daß sie dir das Leben schwer machen werden.
Der schwarze Mann wird dich also, um Streß zu vermeiden, vor seiner Familie oder vor jedem Anderen aus dem Kreis seiner Gemeinschaft so lange wie möglich verstecken. Erwarte nicht, häufig mit ihm auszugehen, außer du bist bereit, weit zu fahren oder nur dort hinzugehen, wo ihn keiner kennt. Euer Freundeskreis wird begrenzt sein.
Stell dich drauf ein, viel Zeit mit ihm allein zu Hause zu verbringen, vermutlich im Bett.

9. Erwarte nicht, daß er immer für dich da sein wird

Er wird bei dir bleiben, bis er eine andere weiße Frau (oder besser: schwarze Frau) trifft, die ein bißchen hübscher, ein bißchen schlanker ist. Sie wird nicht viel hübscher oder viel schlanker sein als du, erinnere dich. Die sexy weißen Frauen suchen nicht gerade nach einem Schwarzen, deshalb wird er sich mit jeder weißen Frau begnügen, die an seine Türe klopft – dehalb ist er noch bei dir.
Wenn also diese etwas hübschere oder etwas schlankere weiße Frau (oder ein schwarze mit großzügigen Kurven) kommt, fürchte ich, ist das das Ende eurer Geschichte.
Was immer ihr auch tut, werde bloß nicht schwanger, weil das ja so coooooool ist (außer du hast Lust darauf, ein Mischlingsbaby alleine großzuziehen). Er wird dich nicht mehr wollen, selbst wenn es dir eines Tages gelänge, abzunehmen.

Ich weiß, dieser Artikel ist wird sehr kontrovers aufgenommen werden und viele schockieren, aber es ist wahr. Und bitte beschuldigt mich nicht des Rassismus. Das einzige wozu ich fähig bin, ist Ehrlichkeit.

Quelle: direct.cd, frei übersetzt>

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Kopp-Verlag online, Logo

19.10.2014: <Wonach suchen Frauen bei einem Ehemann vor allem anderen?>

[Den Frauen geht es nur ums Geld - das IST BEWIESEN].

aus: Kopp-Verlag online; 19.10.2014;
http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbilder/lebenskunst/michael-snyder/wonach-suchen-frauen-bei-einem-ehemann-vor-allem-anderen-.html
<Michael Snyder

Nach gutem Aussehen vielleicht? Charme und Persönlichkeit? Dass man gut zueinander passt? Nein, es ist nichts davon. Das Pew Research Center hat am Mittwoch eine Studie veröffentlicht, der zufolge eine feste Anstellung das zentrale Kriterium ist, das für Frauen wichtiger als alles andere ist. Und wenn man bedenkt, dass die Erwerbsquote der Männer seit Jahrzehnten fällt, überrascht es auch nicht, dass die Zahl der Eheschließungen ebenfalls rückläufig ist.

Wie ich erst kürzlich geschrieben habe, liegt die Eheschließungsrate in den USA auf dem tiefsten Stand seit 93 Jahren. Erstmals ist mehr als die Hälfte der Amerikaner alleinstehend. Diese Entwicklung gibt großen Anlass zur Sorge, wird sich aber voraussichtlich so schnell nicht umkehren. Vielmehr dürften unsere wirtschaftlichen Probleme künftig nur noch größer und größer werden. Die Auswahl an »infrage kommenden Junggesellen« schrumpft also weiter. Da stellt sich die Frage: Was werden die Frauen machen?

Die Grafik zeigt, wie stark die Erwerbsquote der Männer seit den 1950er-Jahren geschrumpft ist. Das bedeutet nichts anderes, als dass seit sehr, sehr langer Zeit der Prozentteil der Männer, die eine Beschäftigung haben oder nach einer Beschäftigung suchen, zurückgeht …

Besonders stark zu verspüren ist diese Entwicklung bei jungen Männern. Immer weniger junge Männer im heiratsfähigen Alter arbeiten, aber nicht nur das: Die Gehälter dieser Gruppe liegen, wenn man die Inflation mit einrechnet, deutlich unter ihrem früheren Niveau

»Der Anteil Erwachsener, die noch nie verheiratet waren, ist gestiegen, gleichzeitig hat sich das gesamtwirtschaftliche Umfeld dieser Männer und Frauen beträchtlich verändert. Die Erwerbsquote bei Männern – und speziell bei jungen Männern – ist in den vergangenen Jahrzehnten spürbar gesunken. 1960 gehörten 93 Prozent aller Männer zwischen 25 und 34 der erwerbstätigen Bevölkerung an. 2012 lag dieser Anteil noch bei 82 Prozent. Und bei den jungen Männern, die einem Erwerb nachgehen, sind die Löhne im Verlauf der letzten Jahrzehnte zurückgegangen. Bei Männern in der Altersgruppe 25 bis 34 ist der mittlere Stundenlohn seit 1980 um 20 Prozent gefallen (wenn man die Inflation berücksichtigt). Im gleichen Zeitraum hat sich das Lohngefälle zwischen Männern und Frauen angenähert. 2012 belief sich der Stundenlohn von Frauen zwischen 25 und 34 Jahren auf 93 Prozent dessen, was die Männer verdienen. 1980 hatte dieser Wert noch bei unter 70 Prozent gelegen.

Die neue Studie von Pew Research lässt den Schluss zu, dass nie verheiratete Frauen sehr viel Gewicht darauf legen, einen Partner mit einer festen Anstellung zu finden. Die Veränderungen am Arbeitsmarkt führen aber dazu, dass der Pool der zur Verfügung stehenden jungen Männer, die einer Beschäftigung nachgehen, kleiner wird.

Kamen 1960 auf 100 nie verheiratete Frauen im Alter von 25 bis 34 Jahren 139 nie verheiratete gleichaltrige Männer mit einer Arbeit, lag dieser Wert 2012 noch bei 91 – und das trotz der Tatsache, dass es in dieser Alterskategorie mehr Männer als Frauen gibt. Anders gesagt. Hätten 2012 sämtliche noch nie verheirateten jungen Frauen einen jungen Mann finden wollen, der ebenfalls noch nie verheiratet war und der über einen Job verfügte, würden neun Prozent schlichtweg deshalb leer ausgehen, weil nicht ausreichend Männer zur Verfügung standen. Vor fünf Jahrzehnten stand den nie verheirateten Frauen ein viel größerer Pool potenzieller Ehepartner zur Verfügung.«

Diese Entwicklung macht es sehr schwer für junge Männer und junge Frauen, die heiraten möchten. Junge Männer finden die Arbeit nicht, die sie benötigen, um eine Partnerin zu gewinnen, und junge Frauen müssen sich mit einem Mangel an »Heiratskandidaten« auseinandersetzen.

Tatsächlich kommt eine Umfrage zu dem verblüffenden Ergebnis, dass 75 Prozent aller amerikanischen Frauen ein Problem damit hätten, mit einem Mann auszugehen, der unbeschäftigt ist …

»Von den 925 befragten Single-Frauen gaben 75 Prozent an, Probleme damit zu haben, einen Arbeitslosen zu daten. Nur vier Prozent der Befragten antworteten auf die Frage, ob sie mit einem arbeitslosen Mann ausgehen würden, mit ›Selbstverständlich.

Keine Arbeit zu haben macht es für Männer deutlich schwerer, mit einer Frau auszugehen, die sie nicht schon kennen, sagt Irene LaCota von der Partnerbörse It’s Just Lunch in einer Pressemitteilung. Verglichen zu anderen Themen, zu denen wir Befragungen durchgeführt haben, scheint dies einer der sehr wenigen Bereiche zu sein, in denen die althergebrachten Ansichten der Frauen zu Geschlechterrollen noch Gültigkeit haben.«

Selbstverständlich ist das nicht der einzige Faktor, der dazu beiträgt, dass in Amerika die Eheschließungen seltener werden. In Wahrheit werden unsere jungen Menschen darauf trainiert, Ehe und Familie nicht mehr so hoch zu halten, wie es noch vor Jahrzehnten der Fall gewesen ist.

Heutzutage reicht es vielen Menschen, unverheiratet zu bleiben und das »Single-Leben« ewig zu genießen. Aber ist es für die Stabilität unserer Gesellschaft gut, wenn wir weniger Ehen und Familien haben?

Sieht man sich die nackten Zahlen an, so sind diese wirklich alarmierend. Der folgende Auszug stammt aus meinem früheren Artikel »The Economics Of Marriage«

»Laut einer verblüffenden neuen Studie der Bowling Green University ist die Zahl der Eheschließungen in den vergangenen 100 Jahren dramatisch zurückgegangen.

1920 kamen 92,3 Ehen auf 1.000 unverheiratete Frauen, 2012 waren es nur noch 31,1 Ehen pro 1.000 unverheiratete Frauen.

Das ist nicht nur ein historischer Tiefstand, sondern auch ein gewaltiges demografisches Erdbeben.«

In derselben Studie heißt es, dass die Zahl der Eheschließungen allein seit 1970 um erstaunliche 60 Prozent zurückgegangen ist. Das hat zur Folge, dass sich amerikanische Haushalte heute ganz anders als früher zusammensetzen.

1950 lebte in 78 Prozent aller Haushalte Amerikas ein verheiratetes Ehepaar. Heute ist dieser Wert auf 48 Prozent zurückgegangen. Viele dieser unverheirateten jungen Erwachsenen leben noch nicht einmal für sich. Wie ich kürzlich schrieb, leben verblüffende 31,1 Prozent aller jungen Amerikaner zwischen 18 und 34 Jahre derzeit bei ihren Eltern.

Wenn man früher mit 25 noch nicht verheiratet war und eine Familie gründete, fing das Umfeld an, sich Sorgen zu machen. Heute dagegen halten es viele Menschen für »verfrüht«, vor 25 zu heiraten.>

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Tagesanzeiger online, Logo

"USA" 25.10.2014: Die Stadt der meisten Heiraten ist Las Vegas - die Stadt der berühmten Scheidungen ist London

aus: Tagesanzeiger online; 25.10.2014;
http://www.tagesanzeiger.ch/leben/gesellschaft/Die-Hauptstadt-der-Scheidungen/story/10193958

<Viele Ehen von wohlhabenden Chinesen, Russen, Europäern und Amerikanern, die in Londons Finanzbezirk arbeiten oder britischen Grundbesitz haben, enden vor einem britischen Scheidungsrichter. Der jüngste Fall betrifft den malaysischen Geschäftsmann Khoo Kay Peng und seine Nochehefrau Pauline Chai.

Ein Richter am Londoner High Court erklärte sich für das Scheidungsverfahren zuständig, weil die ehemalige Miss Malaysia ausser in ihrer Heimat auch immer wieder im Landhaus ihres Mannes ausserhalb von London wohnte. Die 67-jährige ehemalige Schönheitskönigin überzeugte Richter und Boulevardmedien unter anderem mit dem Argument, sie habe dort «tausend Schuhe».

Pengs Vermögen wird auf mindestens 500 Millionen Euro geschätzt, er ist seit rund 40 Jahren mit seiner Frau verheiratet. Deren Abfindung könnte damit den Rekord von umgerechnet 275 Millionen Euro brechen, die der russische Oligarch Boris Beresowski vor drei Jahren seiner Ex-Frau Galina Bescharowa gezahlt haben soll.

Lady Di und Jerry Hall als Kundinnen

Der Fall des malaysischen Multimillionärs und der ehemaligen Schönheitskönigin wirft ein Schlaglicht auf ein Phänomen, durch das einige britische Scheidungsanwälte ebenfalls steinreich geworden sind: «Wegen der für sie so günstigen Gesetze wollen sich vor allem die Partner von Reichen hier scheiden lassen», sagt Anwältin Sandra Davis, Spezialistin für Familienrecht bei der Kanzlei Mishcon de Reya.

«Aus demselben Grund meiden die Besitzer des Vermögens unsere Gerichte», fügt Davis hinzu, die auch schon Lady Di und Jerry Hall im Scheidungsverfahren gegen Prinz Charles und Mick Jagger vertrat. 75 Prozent ihrer Kunden haben demnach einen internationalen Hintergrund.

Auch Pauline Chai weiss, dass sie mit der Zulassung ihres Verfahrens die wichtigste Hürde für eine grosszügige Abfindung genommen hat. Noch im Gericht fiel sie ihren Angehörigen und Anwälten um den Hals. Später erklärte sie, sie sei «so froh, dass ich, meine Kinder und meine Schuhe hier ein neues Heim gefunden haben».

Ehevertragsklauseln nicht bindend

Seit einem Grundsatzurteil aus dem Jahr 2000 erhalten Mann und Frau bei einer Scheidung jeweils die Hälfte des Vermögens. Einschränkende Klauseln aus Eheverträgen, die den reicheren Partner schützen sollen, sind in Grossbritannien rechtlich nicht bindend.

Zudem fliessen in die Berechnung mehr Vermögenswerte ein als in vielen anderen Ländern – und das ebenfalls meist zum Vorteil des weniger vermögenden Partners. Diese müssten aber aktiv werden, bevor ihr Partner die Scheidung in einem anderen Land einreicht, warnt Richard Collins von der Kanzlei Charles Russell.

Die Besonderheiten des britischen Familienrechts sorgen dafür, dass jedes Jahr Tausende scheidungswillige Ausländer vor britische Gerichte ziehen. Dabei geht es nicht immer nur ums Geld – viele fliehen nur vor den langwierigen Prozeduren im eigenen Land.

Erst im vergangenen Monat waren 179 italienische Paare aufgeflogen, die sich mithilfe falscher Wohnsitzangaben in England scheiden liessen – vermittelt wurde ihnen der betrügerisch schnelle Scheidungsweg von einer italienischen Agentur. (wid/sda)>

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extrem news online, Logo

29.11.2014: <So wirst du als Mann schnell attraktiver für Frauen> - Kleidung, Farben der Kleidung, Stil, und Körperpflege

aus: Extremnews online; 29.11.2014;
http://www.extremnews.com/tips-tricks/allgemein/b035151e82102ec
<Thorsten Schmitt

Anchu Kögl, Autor, Unternehmer und Weltreisender, führt in seinem Gastartikel für ExtremNews einige wichtige Punkte auf, die ein Mann beachten sollte, um für eine Frau attraktiv zu sein. Er schreibt: "Ich werde häufig gefragt, was den der schnellste Weg ist, um als Mann attraktiver für Frauen zu werden. Wie du dir vielleicht denken kannst, gibt es auf diese Frage verschiedene Antworten."

Anchu weiter: "Zum einem spielt deine Selbstwahrnehmung eine wichtige Rolle. Nimmst du dich selbst als attraktiv wahr, wirst du auch von anderen so wahrgenommen. Das liegt daran, dass deine Glaubenssätze maßgeblich dein Verhalten bestimmen und somit die Art und Weiße, wie dich andere – nicht nur Frauen – wahrnehmen.

Ein weiterer wichtige Punkt, der dich attraktiver erscheinen lässt, ist deine Art und weiße zu kommunizieren. Dazu zählt vor allem deine Stimme, deine Mimik und deine Körperhaltung. Sprichst du laut und deutlich, stehst aufrecht dar und nimmst Platz ein und hast eine Mimik, die das was du sagst, ergänzt, wirkst du selbstsicherer und somit auch attraktiver.

Das, was dich jedoch am schnellsten attraktiver macht und trotzdem von so vielen Männern vernachlässigt wird, ist der Kleidungsstill. Deine Klamotten beeinflussen maßgeblich dein Erscheinungsbild und tragen stark zu dem ersten Eindruck bei, den Menschen von dir haben werden. Und gerade beim Flirten und Frauen kennenlernen, ist der erste Eindruck sehr wichtig.

Ich bin kein Modeexperte und genauso wenig verbringe ich meine Freizeit damit, beim Shoppen den letzten Modetrend nachzurennen. Jedoch bin ich immer wieder überrascht davon, wie viele Männer sich wirklich schlecht kleiden – obwohl es nicht schwer ist, einen guten Kleidungsstil zu finden.

3 Dinge, die du bei deinem Kleidungsstil beachten solltest

Es wurden ganze Bücher darüber geschrieben, wie man(n) sich anziehen sollte und welche Klamotten zu welchen Typ Mann passen. Wenn du dich aber an folgende 3 Grundregeln hältst, wirst du schon besser als 80% der Männer gekleidet sein. Die drei Grundregeln sind:

1. Die Größe ist das Wichtigste

Kaufe dir eng anliegende, passende Klamotten. Wenn die Klamotten zu groß sind, wirkst du wie ein Clown. Das ist übrigens das, was die meisten Männer falsch machen.

2. Beachte deinen Hauttyp

Nicht zu jedem Hauttyp passt auch jede Farbe. Hast du eine sehr helle Haut, vermeide grelle Farben wie Knallgelb und Pink (ich zum Beispiel bin auch sehr hell und trage fast nur schwarze, weiße oder graue Hemden). Hast du eine sehr dunkle Haut, vermeide Farben wie Dunkelgrün, Dunkelblau oder Braun, da diese deiner Hautfarbe zu ähnlich sind. Hast du eine mitteldunkle Haut, kannst du fast alle Farben tragen.

3. Vergiss nicht deine Persönlichkeit und dein Umfeld

Du bist Abiturient? Dann laufe nicht wie James Bond rum. Du bist ein 45-Jähriger, erfolgreicher Unternehmensberater? Dann vergiss den Skaterstil. Ich denke, du weißt, was ich dir sagen will.

Falls du deinen Kleidungsstil ändern oder erweitern willst, kann es sehr hilfreich sein, dich an Menschen zu orientieren, deren Stil dir gefällt. Achte aber darauf, dass dir diese Menschen ähnlich sind (Haut- und Haarfarbe, Größe, etc).

Vergiss die Pflege nicht

Abgesehen von deinen Klamotten ist auch deine Körperpflege wichtig. Das heißt: regelmäßig Duschen, Rasieren, Fingernägel schneiden und zum Friseur gehen.

Verändere auch mal etwas an deinen Haaren oder deinem Bart. Probiere einen neuen Haarschnitt aus und verändere deinen Bart (oder lasse dir einen wachsen, falls du bis jetzt keinen getragen hast). Kaufe dir außerdem einen guten Duft.

Dies alles mag vielleicht erst mal trivial klingen, aber viele Männer haben hier wirklich Nachholbedarf.
Verstehe mich jedoch nicht falsch. Nur weil du einen guten Kleidungsstil hast und gepflegt bist, heißt das nicht, dass dir die Frauen hinterherrennen werden. Allerdings ist es ein sehr guter Anfang und ohne viel Aufwand umzusetzen.

Falls du wissen willst, was dich als Mann noch alles attraktiver macht und wie du die Frauen kennelernst, die du dir wünscht, gucke auf meinem Blog vorbei. Dort findest du ausführliche Ratschläge."

Weitere Informationen und Beiträge von Anchu Kögl, findet man auf seiner Webseite anchukoegl.com. Dort werden von ihm Themen behandelt, wie die Bedeutung von Männlichkeit –beim Sex, im Umgang mit Frauen und vor allem auch im Umgang mit dir selbst.>

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Kronenzeitung online, Logo

15.6.2017: Stress nimmt Frauen die sexuelle Lust
Alltagsstress: Wenn Frauen keine Lust mehr haben
http://www.krone.at/gesund-fit/wenn-frauen-keine-lust-mehr-haben-alltagsstress-story-574143

<Jede dritte Frau verspürt öfter einmal kein sexuelles Verlangen, bei zehn Prozent ist diese Lustlosigkeit mit Leidensdruck verbunden. Die Ursachen der "Flaute im Bett" reichen von stressigem Lebensstil bis hin zu hormonellen Veränderungen und Krankheiten.

"Bei einem Großteil der Betroffenen liegen Probleme mit der Sexualität eher im nichtorganischen Bereich", so Dr. Elia Bragagna, Leiterin der Akademie für sexuelle Gesundheit auf einer Pressekonferenz in Wien. "Dazu gehört mangelnde Kommunikation mit dem Partner genauso wie die Bewältigung des stressigen Alltags mit Kindern, Haushalt und Beruf. Darüber hinaus verändert Beziehungstrott per se die Sexualität. Nicht zu Unrecht heißt es, dieser ist ein Lustdämpfer." Deshalb sollten gerade Frauen für regelmäßigen Ausgleich sorgen. "Stressreduktion ist das Um und Auf", betont auch Univ.- Prof. Dr. Peter Hofmann, Facharzt für Psychiatrie und Neurologie in Wien und Graz. "Das zeigt sich beispielsweise im Urlaub. Wenn Zeit vorhanden ist, um Dinge wie Essen, Shoppen etc. gemeinsam zu genießen, lebt auch die Sexualität wieder auf."

Körperliche Ursachen beheben

Weiters können (chronische) Krankheiten, z.B. der Schilddrüse oder Inkontinenz verantwortlich zeichnen. Diese müssen natürlich zuerst behoben werden. Hormonelle Veränderungen, etwa während der Wechseljahre stellen ebenfalls Gründe dar, warum es im Bett nicht mehr klappen will. Oft kommt es in dieser Zeit zu einer verminderten Durchblutung im Genitalbereich, darüber hinaus sinkt mitunter die Erregbarkeit in der Intimregion. Unterstützung hält nun zusätzlich die Natur bereit. Untersuchungen zeigen: Die Arzneipflanze Damiana stabilisiert den Testosteronspiegel, hat durchblutungsfördernden Effekt und verhilft zu körperlicher Entspannung.

Eva Greil- Schähs, Kronenzeitung>

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20 minuten online, Logo

7.7.2017: Giftige Freundschaften: Freunde oder Freundinnen, die den Partner / die Partnerin "aussaugen"
10 typische Anzeichen: So erkennen Sie, ob Ihre Freunde Gift für Sie sind
http://www.20min.ch/schweiz/news/story/13441000

<Wer nur nimmt und nicht gibt, ist in der Regel der Schwächere der Beziehung. Dennoch sei es gefährlich, da der andere bis zur Leere ausgenutzt werden könne, sagt eine Beziehungs-Expertin.

Nicht alle Beziehungen zu Freunden sind ausgeglichen. Immer wieder kommt es vor, dass einer von beiden ständig mehr Aufmerksamkeit in Anspruch nimmt und viel vom anderen fordert.

Für die Paarberaterin Rita Schriber aus Zug ist die fordernde Person in der Regel die schwächere des Duos. «Die nachgebende Person kann in der Regel nur aufgrund ihrer starken Persönlichkeit die eigenen Wünsche zurückstellen und auf die andere eingehen», sagt Schriber.

Am Schluss bleibt nur noch Leere zurück

Der toxische Freund habe in der Regel zwei typische Rollen zur Verfügung. «Die dominante, die über alles und jedes in der Beziehung bestimmt, oder die Rolle des Opfers, das konstant die Aufmerksamkeit der Freundin oder des Freundes für sich beansprucht.»

Schriber betont aber auch, dass Phasen der Opferrolle oder Phasen der Dominanz noch keine toxische Freundschaft bedeuten müssen. Schwierig und manchmal sogar gefährlich werde es, wenn der eine immer nur gebe und der andere immer nur nehme. Der eine nutze die Kraft des anderen aus. «Solche Beziehung sind ungesund und können die gebende Person aussaugen.» Kündige man die Freundschaft nicht rechtzeitig auf, bleibe für den Gebenden am Schluss oft nur noch Leere zurück.

Diese zehn Anzeichen sind typisch für toxische Freunde:

1. Sie konzentrieren sich immer nur auf das Negative.

2. Sie hören nicht zu, wenn Sie von Ihren Problemen erzählen.

3. Sie weisen Sie immer sofort auf Ihre Fehler hin.

4. Sie werden schnell wütend auf Sie.

5. Sie freuen sich nicht über Ihren Erfolg.

6. Sie wollen immer nur über sich reden.

7. Sie bemühen sich viel weniger, den Kontakt zu halten.

8. Ihre Gefühle sind ihnen ziemlich egal.

9. Sie setzen Sie unter Druck, Dinge zu tun, die Sie nicht wollen.

10. Sie sind nicht bereit, sich zu ändern.>

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Shortnews online, Logo

24.7.2017: Muslimische Frauen wünschen sich erfüllenden Sex - Ratgeber "The Muslimah Sex Manual" von Umm Muladhat (Pseudonym)
"Halal-Führer zu gigantischem Sex": Ratgeber einer Muslimin sorgt für Aufregung

http://www.shortnews.de/id/1228575/halal-fuehrer-zu-gigantischem-sex-ratgeber-einer-muslimin-sorgt-fuer-aufregung

Der Sexführer einer
                    Muslima - Muslimah Sex Guide "The Muslimah Sex
                    Manual. A Halal Guide to Mind Blowing Sex"
Der Sexführer einer Muslima - Muslimah Sex Guide "The Muslimah Sex Manual. A Halal Guide to Mind Blowing Sex"

<In Großbritannien sorgt das Buch "The Muslimah Sex Manual: A Halal Guide to Mind Blowing Sex" ("Das Muslima-Sex-Handbuch: Ein Halal-Führer zu gigantischem Sex") für große Diskussionen.

Der Ratgeber wurde von einer Muslimin untr dem Pseudonym Umm Muladhat verfasst und bricht mit einem Tabu in der islamischen Welt: Sie erklärt nämlich, wie die Musliminen eine erfüllte Sexualität mit der Religion vereinen können.

"Es ist das Recht der Frau, von ihrem Ehemann sexuell befriedigt zu werden", erklärt die in den USA geborene Psychologin. "Ich habe dutzende E-Mails erhalten, in denen Männer fragen, ob ich nicht ein Buch plane, in dem ich erklären würde, wie sie ihre Frauen befriedigen können.">

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Basler
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22.8.2017: Frauen brauchen ein stabilies Umfeld, um Sex geniessen zu können - Beispiel DDR
Warum DDR-Frauen den besseren Sex hatten
https://bazonline.ch/wirtschaft/konjunktur/warum-ddrfrauen-den-besseren-sex-hatten/story/29896162

"Die Frauen im Osten hatten doppelt so viele Orgasmen wie jene im Westen. Die US-Forscherin Kristen Ghodsee hat das zu ergründen versucht.

Politische und andere Unterdrückung, Mangelwirtschaft und vieles mehr haben das Leben der meisten Menschen im einstigen Ostblock gekennzeichnet. Aber zumindest in einem Punkt ist es den Frauen besser gegangen, wenn man Kristen Ghodsee glauben kann, einer US-amerikanischen Professorin für Ethnografie und Geschlechterforschung mit speziellem Fokus auf die einst kommunistischen Länder Osteuropas. Laut Ghodsee war das Liebesleben für sie weit vorteilhafter: «Warum Frauen unter dem Sozialismus den besseren Sex hatten», lautet der Titel eines Essays, das Ghodsee diesen Monat für die «New York Times» schrieb.

Ein Hinweis dafür liefert laut Ghodsee eine vergleichende soziologische Studie zwischen Frauen aus Ost- und Westdeutschland, die nach der Wiedervereinigung und dem Ende der DDR durchgeführt worden war. Demnach hatten die ostdeutschen Frauen doppelt so viele Orgasmen als jene im kapitalistischen Westen. Ausserdem stützt sich Ghodsee auf weitere Studien und auf Befragungen von Zeitzeugen.

Was die Untersuchungen von Ghodsee interessant macht, ist die Begründung ihrer These. Die grössere Lust der Frauen im kommunistischen Osten habe danach zum grössten Teil mit den ökonomischen Rahmenbedingungen zu tun. Vor allem hatten die Frauen laut Ghodsee sehr viel weniger Stress, obwohl oder gerade weil sie meist einer Beschäftigung nachgingen: Es gab viel umfassendere Einrichtungen, um die Kinder zu versorgen, wie zum Beispiel Kindertagesstätten: Die Abwesenheit bei Mutterschaft war grosszügiger und umfassender geregelt und schwanger zu werden, war nicht mit der Angst verbunden, den Job zu verlieren.

Der Kontext ist entscheidend

Zur Erforschung der Sexualität im einst sozialistischen Polen zitiert Ghodsee Agniezka Koscianska, eine Anthropologie-Professorin der Universität von Warschau:

«Es ist nicht nur um die körperlichen Erfahrungen im Zusammenhang mit Sex gegangen, es ging vielmehr um den sozialen und kulturellen Kontext der sexuellen Lust. Selbst die beste Stimulation kann keine Lust hervorrufen, wenn eine Frau gestresst oder überarbeitet ist und sich um die Zukunft und die finanzielle Stabilität sorgt.»Agniezka Koscianska, Anthropologie-Professorin an der Universität Warschau

Laut Ghodsee genossen die Frauen im kommunistischen Osten einen Grad an Selbstgenügsamkeit, den sich wenige Frauen im Westen damals hätten vorstellen können: «Sie brauchten nicht zu heiraten oder Sex zu haben, um eigenes Geld zu erlangen.» Viele sozialistische Länder stellten Extra-Ressourcen für alleinerziehende Mütter, Geschiedene und Witwen zur Verfügung. «Das reduzierte die sozialen Kosten einer ungewollten Schwangerschaft und hat die Opportunitätskosten gesenkt, wenn man Mutter wurde», schreibt Ghodsee dazu.

In ihrem Artikel zitiert die Forscherin eine bulgarische Zeitzeugin und Mutter, die zwar einerseits eingesteht, dass vieles zu dieser Zeit schlecht gewesen sei. Aber ihr Leben sei voll von Romantik gewesen, befriedigender und mit weniger Stress verbunden als das aktuelle ihrer Tochter, die erst in den späten 1970er-Jahren geboren wurde. «Nach meiner Scheidung hatte ich noch immer meinen Job und meinen Lohn und ich habe keinen Mann gebraucht, der mich unterstützt. Ich konnte tun, was mir gefiel», sagte die Frau gemäss Ghodsee. Zum aktuellen Sexualleben ihrer Tochter meinte die Frau laut der Forscherin: «Wenn sie nach der Arbeit nach Hause kommt, ist sie zu müde, um noch viel mit ihrem Mann zu machen. Sie sitzen wie Zombies vor dem Fernseher. Als ich in ihrem Alter war, hatte ich viel mehr Spass.»

Gleichberechtigung als ökonomische Notwendigkeit

Eine stärkere Gleichberechtigung der Frauen gehörte zum sozialistischen Programm. Das volle Wahlrecht für Frauen führte das revolutionäre Russland 1917 noch drei Jahre vor den USA ein. Die Regimes investierten schon früh in öffentliche Waschanstalten und Kantinen, vereinfachten die Möglichkeiten, sich scheiden zu lassen, und garantierten den Frauen gleiche Rechte in der Sexualität und der Reproduktion, was sich etwa auf die Möglichkeit zur Verhütung oder auch Abtreibung bezieht.

Wie Ghodsee schreibt, gab es allerdings deutliche Unterschiede unter den sozialistischen Ländern und auch historische Phasen, die ganz anders verliefen. So machte etwa der sowjetische Diktator Joseph Stalin viele Errungenschaften seiner Vorgänger wieder zunichte, die Abtreibung wurde unter ihm wieder verboten.

Die Befreiung der Frau in den ehemaligen kommunistischen Staaten war laut Ghodsee aber auch der schlichten ökonomischen Notwendigkeit geschuldet. Besonders nach dem Zweiten Weltkrieg herrschte ein akuter Mangel an Arbeitskräften, die überlebenden Männer reichten nicht aus. Die Kommunisten investierten viel in die Ausbildung und die berufliche Weiterbildung von Frauen und in die Garantie ihrer Jobs. Staatliche Komitees bemühten sich um die Umerziehung der Knaben, damit sie die Mädchen nicht weniger als Kameraden akzeptierten. Und sie versuchten, ihnen beizubringen, dass männlicher Chauvinismus ein Überbleibsel aus der Zeit vor dem Sozialismus ist.

Staatliche geförderte Sexforschung

Die Staaten förderten auch aktiv die Erforschung der weiblichen Sexualität. Schon 1952 begannen tschechoslowakische Wissenschaftler den weiblichen Orgasmus zu erforschen. 1961 führten sie eine Konferenz zu diesem Thema durch. In ihrem Artikel zitiert dazu Ghodsee die tschechische Professorin Katerina Liskova von der Masaryk-Universität in Tschechien: «Damals fokussierte man sich auf die Bedeutung der Gleichheit zwischen Mann und Frau als Kernkomponente der weiblichen Lust. Einige argumentierten, dass die Aufteilung der Haushaltsarbeit und der Kindererziehung für guten Sex notwendig sei.»

Trotz der Betonung eines befriedigenderen Sexuallebens für Frauen im einstigen Ostblock geht Kirsten Ghodsee nicht so weit, die damaligen Lebensumstände zu verherrlichen. So zitiert sie eine Zeitzeugin mit der Aussage, man hätte sich keine Illusionen über die Brutalitäten des real existierenden Sozialismus gemacht, sie wäre nur froh, wenn die Dinge nicht so viel härter geworden wären. Ausserdem, so Ghodsee, seien Frauen auch in diesen Ländern in vielem benachteiligt geblieben, so hat sich auch im Kommunismus die Einteilung in besser bezahlte Männer- und schlechter bezahlte Frauenjobs erhalten. Nicht zuletzt seien selbst in den einstigen Ostblockländern viele Errungenschaften für die Frauen mittlerweile wieder rückgängig gemacht worden.

«Das Beharren der damaligen Genossen auf einer staatlichen Intervention in diesem Bereich mag für unsere postmodernen Empfindlichkeiten etwas gar grob erscheinen», schliesst Ghodsee ihren Artikel, aber manchmal braucht ein notwendiger gesellschaftlicher Wandel – der dann bald als natürliche Ordnung der Dinge gesehen wird –, erst eine Verkündigung der Emanzipation von oben.» (Tages-Anzeiger)"

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Italien 9.11.2017: Studie in Padua: Alleinstehende Frauen sind gesünder als Frauen mit katholischen Männern - katholische Frauenpflichten machen Frauen krank
Italien: Wissenschaftler weisen nach, dass Männer Frauen krank machen
http://www.shortnews.de/id/1232457/italien-wissenschaftler-weisen-nach-dass-maenner-frauen-krank-machen

"Nach einer Studie von Wissenschaftlern der italienischen Universität Padua stimmt das Klischee nicht, dass Single-Frauen angeblich einsam und depressiv sind, im Gegenteil. In ihrer Untersuchung haben sie herausgefunden, dass alleinstehende Frauen gesünder sind als Frauen in einer Beziehung.

Sie sind nicht so depressiv und erschöpft wie z.B. verheiratete Frauen. Die Forscher schließen deswegen darauf, dass Männer Frauen krank machen. Gründe dafür seien die häuslichen Pflichten von vergebenen Frauen, die sie frustriert und schließlich krank machen.

Single-Frauen würden im Job und bei Freundschaften dagegen regelrecht aufgehen. Bei Männern sei es genau andersherum. Wenn sie verlassen werden oder ihre Partnerin stirbt, fallen sie in ein gesundheitliches Loch. Denn dann müssen sie Kochen, Wäschewaschen und Einkaufen selbst übernehmen."

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23.11.2017: Liebeskummer "Broken-Heart-Syndrom" mit Syndromen bis zu 2 Jahre lang
Studie: Ein gebrochenes Herz kann genauso schwere Folgen haben wie ein Infarkt
http://www.shortnews.de/id/1233034/studie-ein-gebrochenes-herz-kann-genauso-schwere-folgen-haben-wie-ein-infarkt

"Wissenschaftler der Universität im australischen Aberdeen haben nun in einer Studie herausgefunden, dass Herzschmerz genauso schlimm sein kann wie ein Herzinfarkt. Bereits bekannt ist das so genannte "Broken-Heart-Syndrom", das auch oft "Tako-Tsubo" oder "Stress-Kardiomyopathie" genannt wird.

Bei diesem hat man Symptome wie bei einer Herzkrankheit - Atemnot, Schmerzen in der Brust oder sogar Herzrhythmusstörungen - die durch Liebeskummer verursacht werden. Was nun neu an der australischen Studie ist, seien die Langzeitfolgen.

Auch noch zwei Jahre danach würden Patienten unter anderem unter Müdigkeit leiden. Demnach widersprechen die Ergebnisse der bisherigen Annahme, dass die Krankheit in wenigen Wochen vollständig ausheilt. Bleibt sie unbehandelt, kann sie das Herz genauso schwächen wie ein Infarkt, so die Forscher."

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Fotoquellen
[1] Mann mit Herz ohne Sixpack: Facebook: Bernie Kinderdisco: https://www.facebook.com/bernie.kinderdisco
[2] Fremdgeh-Deutschlandkarte: http://www.extremnews.com/erotik/24d815020bd5c9a
[3] Muslima Sexführer: https://www.amazon.com/Muslimah-Sex-Manual-Halal-Blowing-ebook/dp/B071X4GPLK

Signet
-- Herzen: http://www.behexen.de/
-- Buch mit Herzen: http://www.fair-news.de/pressemitteilung-22654.html
-- Pärchen mit Sonnenuntergang: http://www.flickr.com/photos/74789365@N00/3482171164


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