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Michael Palomino: Wahrheiten 01: Das Welttheater - Das denkende Herz - Hoffnung und Dummheit
Michael Palomino: Truths 01: the World's theater - the thinking heart - hope and stupidity




Lernprozess - Erkenntnisse

Erkenntnis: Das Theater auf der Welt
"Ich gehe nicht ins Theater. Für mich ist die ganze Welt ist ein Theater."
Michael Palomino 1992

Tun
"Heiliges Tun! Von dir kommen alle Taten und vom Nichtstun alle Untaten."
J.H. Pestalozzi, gesehen 1992

Lernprozess: Keine Medizin gegen Dummheit
"Gegen eine gewisse Dummheit ist kein Kraut gewachsen."
Lothar Bilinski in den 1990-er Jahren (Tagebuch Nr.9, Eintrag 26.6.1995)

Erkenntnis: Freundschaft ohne Angst
"Freundschaft auf Angst aufbauen geht nicht."
Michael Palomino, Tagebuch Nr.3, Eintrag 26.Oktober 1993

Lernprozess: Wege nach Rom
"Viele Wege führen nach Rom, aber es muss dann Rom sein, und keine Sackgasse."

Michael Palomino, Tagebuch Nr. 3, Eintrag 13.11.1993

Erkenntnis: Die Mächtigen töten jede Phantasie
"Wenn Du Phantasie hast, dann wird sie von den Mächtigen erdrückt werden, damit diese an der Macht bleiben."
Michael Palomino, Tagebuch Nr.3, Eintrag 11.12.1993
Learning processes - cognitions

Cognition: The theatre on the world
"I don't go to the theatre. For me the whole world is a theatre."
Michael Palomino 1992

Do something
"Holy action! From the action all deeds are coming from and from doing nothing are coming all misdeed."
J.H. Pestalozzi, seen in 1994

Learning process: No medicine against stupidness

"Against a certain stupidness there is no cure."
Lothar Bilinski in the 1990ties (diary No. 9, 26 June 1995)

Cognition: Friendship without fear
"To build a friendship with anxiety as a base is not possible."
Michael Palomino, diary No.3, entrance 16 Oct. 1993

Learning process: Ways to Rome
"Many roads are leading to Rome, but it has to be Rome at the end and not a dead end."

Michael Palomino, diary No.3, entrance 13 Nov. 1993

Cognition: The mighties are killing any phantasy
"When You have got phantasy, the mighties will smother it for staying in power."
Michael Palomino, diary No.3, entrance 11 Dec. 1993
Lektüre: "Das denkende Herz"

Lekture 1993; aus: J.G.Gaarlandt: Das denkende Herz. Die Tagebücher von Etty Hillesum 1941-1943. Eine unablässige Selbstanalyse. rororo 1993

Gottes Melodie

"Melodisch rollt die Welt aus Gottes Hand." (S.17)

"Es würde aber schon genügen, wenn es nur einen Menschen gäbe, der wert ist, "Mensch" zu heissen, um an den Menschen, an die Menschheit zu glauben." (S.20)

"Was hier sitzt (und er zeigte auf seinen Kopf) muss von da kommen (und dabei zeigte er auf sein Herz)." (S.25)

Schönheit verdeckt Weisheiten

"Es muss schrecklich sein, wenn man sehr schön ist, man kommt gar nicht an sein Inneres heran, weil man durch sein blendendes Aussehen zu sehr beansprucht wird." (S.36)

"Das Leben selbst muss immer die Urquelle sein, niemals ein anderer Mensch." (S.40)

"Vielleicht gibt es deswegen so wenig bedeutende Frauen auf dem Gebiet der Wissenschaft und der Kunst, weil die Frau immer nach dem einen Mann sucht, dem sie ihr ganzes Wissen, ihre Wärme, Liebe und schöpferische Kraft darbringen kann. Sie sucht den Mann und nicht die Menschheit." (S.41)

"Das Geschehen muss in dir Klarheit erlangen, du darfst nicht in den Dingen untergehen." (S.49)

Den manischen Schaffensdrang und Ängste regulieren lernen

"Du willst jedes Mal selbst die Welt neu erschaffen, statt die Welt zu geniessen, wie sie ist. Darin steckt eine Art Tyrannei." (S.60)

"Diese Angst, im Leben zu kurz zu kommen, und wegen dieser Angst kommt man dann erst recht überall zu kurz. Kommt man an das Wesentliche nicht heran." (S.67)

"Man darf nie bis zum Äussersten gehen wollen, es muss noch etwas für die Phantasie übrig bleiben." (S.101)

Die Realität muss die Basis für den Geist im Lebens sein

"Mystik muss auf kristallklarer Ehrlichkeit beruhen. Nachdem man zuvor die Dinge bis zur nackten Realität durchforscht hat." (S.113)

"Es klingt fast paradox: Wenn man den Tod aus seinem Leben verdrängt, ist das Leben niemals vollständig, und in- (S.125) dem man den Tod in sein Leben einbezieht, erweitert und bereichert man das Leben." (S.126)

"Es ist immer wieder die kindische Angst, die Liebe des anderen einzubüssen, wenn man sich ihm nicht völlig anpasst." (S.129)

"Man geht viel zu weit in seiner Angst um den armseligen Körper. Und der Geist, dieser vergessene Geist, verschrumpelt irgendwo in einer Ecke." (S.152)

Leiden ist eine Seite des Lebens

"Der westliche Mensch empfindet das "Leiden" nicht als etwas zum Leben Gehöriges. Und deshalb kann er nie positive Kräfte aus dem Leiden schöpfen." (S.152)

Die Heimat ist die ganze Erde

"Unter dem Himmel ist man zu Hause. Auf jedem Fleck der Erde ist man zu Hause, wenn man alles mit sich trägt." (S.179)

"Man muss selbst sein eigenes Vaterland sein." (S.180)

Moral predigen setzt moralisches Vorbild voraus

"Wenn man auf andere moralisch einwirken will, muss man damit beginnen, mit der eigenen Moral Ernst zu machen." (S.189)
 

Den göttlichen Lernprozess akzeptieren

"Auch diese Lektion werde ich noch lernen müssen, und sie wird die schwerste sein, mein Gott: jenes Leiden auf mich zu nehmen, das du mir auferlegst, und nicht das, was ich mir selber ausgesucht habe." (S.195)

Erlebnisse mit Menschen prägen lebenslänglich

"Manche Menschen trage ich in mir wie Blütenknospen und lasse sie in mir aufblühen. Andere trage ich wie Geschwüre in mir, so lange, bis sie aufbrechen und eitern."
(S.207)
Reading: "The thinking heart"

Reading in 1993; from: J.G.Gaarlandt: The thinking heart. The diaries from Etty Hillesum 1941-1943. A continuing self analysis. rororor 1993

God's Melody

"World ist rolling melodically by God's hands." (p.17)

"It would be already enough when there would be only one human being beilng worth to be called "human being" so one could believe in the human beings and in mankind." (p.20)

"What is sitting here (and he pointed to the head) has to come from here (and now he pointed to his heart)." (p.25)

Beauty covers wisdom

"It has to be awful when one is very beautiful, one has no chance to reach it's inner life because the glaring appearance requires to much awareness." (p.36)

"Life itself has to be the origin source always, never another human being." (p.40)

"Perhaps there are so few famous women in science and in art because women always are looking for one special man to whom she wants to give all her knowledge, all her warmth, love and creative force. She is looking for the man and not for mankind." (p.41)

"The happenings have to come into clear waters in yourself, you must not sink into the things." (p.49)

Learn to regulate manic creativity and fears

"You want to create the World once more yourself instead of enjoying the world how it is. Therein is a sort of tyranny." (p.60)

"This fear to get a raw deal in life and because of this fear you get really a raw deal in all things. So one cannot get the essencial thing of life." (p.67)

"One must never go to the maximum, there has to be left some phantasy." (p.101)

Reality has to be the base of the spirit in Life

"Mysticism has to be found on honesty clear as crystal. After having researched the things to the naked reality." (p.113)

"It sounds almost paradoxical: When you suppress death of one's life life is never completed, and by (p.125) incorporating death into one's life one can amplify and enrich one's life." (p.126)


"It's always the childish fear to get lost the love of the other when one adopts totally to him." (p.129)

"One goas much too far in one's fear about the poor body. And the spirit, this forgotten spirit, is shrivelling somewhere lin a corner." (p.152)

Suffering is one side of Life

"The Western man feels "suffering" not as something which belongs to life. And that's why he cannot take positive forces out of the suffering." (p.152)

The whole Earth is one's home

"Under the sky one is at home. On every spot of Earth one is at home, when one can take all with oneself." (p.179)

"One has to be oneself one's fatherland." (p.180)

To preach moral presumes moral model

"When one wants to have a moral effect on others, one has to begin to take the own moral earnest." (p.189)

To accept Gods Learning Process

"Also this lesson I will have to learn yet, and it will be the heaviest, my God: to take the suffering on me which you put on me, and not the one, which I elected myself." (p.195)

Events with human beings give a shape for life

"I am carrying some human beings like flower buds and I let them flower in me. Others I am carrying like absesses in öme as long as they break open and are fester." (p.207)
Weitere Erkenntnisse: Die Hoffnung und die Dummheit

Lernprozess: Keine Medizin gegen Dummheit
"Gegen Doofheit kann man leider nichts machen."
Michael Palomino, Tagebuch Nr.6, Eintrag vom 19.5.1994

Lernprozess auch im Alter
"Der Mensch kann sich auch im Alter noch ändern."
Michael Palomino, Tagebuch Nr.6, Eintrag So, den 22.Mai 1994

Erkenntnis: Seelenverbindung
"Kein Gefühl geht so tief wie das, an Dich zu denken."
Michael Palomino, Tagebuch Nr.6, Eintrag vom 14.6.1994

Die letzte Hoffnung
"Es wird alles gut, und wenn nicht auf Erden, so im Himmel."
Michael Palomino, Tagebuch Nr.7, Eintrag vom 1.7.1994

Die letzte Hoffnung
"Fried-Hof: Ist denn erst Friede, wenn man gestorben ist?"
Michael Palomino, Tagebuch Nr.7, Eintrag vom 16.7.1994

Erziehungsleitlinie für Kreativität
"Wenn die Menschen so unschöpferisch aufwachsen, lernen sie nie selber, was ein schöpferischer Vorgang ist. So verderben sie ihre eigenen Kinder, weil diese jungen Geschöpfe gestaltet werden wollen. Sie wollen, dass an ihnen geschöpft wird, denn sie wollen auch Schöpfer werden."

Michael Palomino, Tagebuch Nr.7, Eintrag Do, den 18.August 1994

Die wage Hoffnung für Frieden
"Ja es chönnt einisch fridele, ändlech"...
Michael Palomino, Tagebuch Nr.8, Eintrag 16.10.1994

Erziehungsleitlinie: Erklärung der Liebe
"Si zwöi Liebi / so gits Liebi / aber jedi Liebi isch verschide."
Michael Palomino, Tagebuch Nr.8, Eintrag 17.11.1994

Die letzte Rettung: Mann und Frau passt nicht zusammen
"Frauen machen immer Probleme -
Problemen gehe ich aus dem Weg -
also gehe ich Frauen aus dem Weg."

Michael Palomino, Tagebuch Nr.9, Eintrag 15.5.1995

Lernprozess: Empfänglichkeit ist entscheidend
"Das Gute wird kommen
sobald Du es einlässt.
Sei tapfer, sei mutig, sei vorsichtig."
Michael Palomino, Tagebuch Nr.9, Eintrag 16.5.1995

Erkenntnis: Wissende sind nicht "normal"
"Manchmal komme ich mir nicht mehr als normaler Mann vor, wenn man vom Leben so viel versteht."
Michael Palomino, Tagebuch Nr.9, Eintrag 30.5.1995

Erkenntnis: Wissende leiden
"Je gescheiter man wird, desto mehr leidet man, weil man immer mehr Leute um sich hat, die weniger wissen als man selber."
Michael Palomino, Tagebuch Nr.9, Eintrag 6.6.1995

Die Verhältnisse sehen
"Jeder ist Täter und Opfer in einem."
Daniela Michel, 23.6.1995

Also müssen wir dafür sorgen, dass alle Tätertätigkeit unterbleibt.
Michael Palomino Juni 2006

Lernprozess: Keine Medizin gegen Dummheit
"Ab einer gewissen Dummheit kann der stärkste Geist nichts mehr ausrichten."
Michael Palomino, Tagebuch Nr.9, Eintrag 26.6.1995

Lernprozess: Dumme bleiben bei Dummen
"Dummis wollen dumm bleiben. Dummis haben gerne nur Dummis um sich."
Michael Palomino über Steiner-Schulen, Tagebuch Nr.9, Eintrag 26.6.1995

Lernprozess: Wissende sind Prellbock für Entwicklungen
"Wie das Leben so spielt, wie es spielt, man entwickelt sich, und man ist Prellbock dafür, dass sich andere entwickeln. Das kann man nicht verhindern."
Michael Palomino, Tagebuch Nr. 9, 22.7.1995

"Man kann glücklich sein, dass sich überhaupt etwas ent-wickelt."
Michael Palomino, 25.9.2005

Lernprozess: Teufelskreis der Dummheit
"Wie soll die Dummheit merken, dass sie dumm ist und gescheit werden kann, wenn sie doch dumm ist?"
Michael Palomino, Tagebuch Nr.10, Eintrag 1.8.1995

Erkenntnis: Dumme lehnen neue Ideen ab
"Geistlose wehren sich gegen neue Ideen: 'Eine Idee ist eine Idee zu viel.' "
Michael Palomino, Tagebuch Nr.11, Eintrag 24.9.1995
Further cognitions

Learning process: No medicine against stupidness
"Against boneheadness there are unfortunately no means."
Michael Palomino, diary No.6, entrance 19 May 1994

Learning process also advanced in years
"Humans can change also advanced in years yet."
Michael Palomino, diary No.6, entrance 22 May 1994

Cognition: soul connection
"No feeling is so deep as this one to think of you."
Michael Palomino, diary No.6, entrance 14 June 1994

The last hope
"There will be all good, when not on earth so in heaven."
Michael Palomino, diary No.7, entrance 1 July 1994

The last hope
"Church-yard: Will be only peace when one has died?"
Michael Palomino, diary No. 7, entrance 16 July 1994

Guideline for education for creativity
"When humans grow up so distructively, they never learn what a constructive process is. So they destroy their own children because these young creatures want to be formed. They want that they are formed because they also want to become creators."

Michael Palomino, diary No. 7, entrance 18 Aug. 1994

The ventured hope for peace
"Yes, there could come peace, at last"...
Michael Palomino, diary No. 8, entrance 16 Oct. 1994

Guideline for education: Explication of love
"If there are two love / there will be love / but every love is different."
Michael Palomino, diary No. 8, entrance 17 Nov. 1994

The last rescue: Man and woman do not match together
"Women make always problems -
I put problems away -
so I put women away."

Michael Palomino, diary No. 9, entrance 15 May 1995

Learning process: Receptivity is decisive
"The good will come
as you let it in.
Be brave, be courageous, be carefull."
Michael Palomino, diary No. 9, entrance 16 May 1995

Cognition: Knowing people are not "normal"
"Sometimes I don't feel as a normal man anymore, when I understand as much about life."
Michael Palomino, diary No. 9, entrance 30 May 1995

Cognition: Knowing people are suffering
"The more your intelligence is growing, the more you will suffer, because there is always people around which knows less than yourself."
Michael Palomino, diary No. 9, entrance 6 June 1995

To see the relations
"Everybody is culprit and victim in one."

So we have to provide that any culprit's activity is stopped.
Michael Palomino June 2006

Learning process: No medicine against stupidness
"From a certain stupidness on the strongest spirit cannot change anything anymore."
Michael Palomino, diary No. 9, entrance 26 June 1995

Learning process: Stupids stay with stupids
"Fools want to stay foolish. Fools like to be with fools."
Michael Palomino about Steiner schools; diary No. 9, entrance 26 June 1995

Learning process: Knowing people are the buffer for developments
"How life is playing, how it is playing, one is going through a development, and one is acting as a buffer for the development of others. This is not possible to inhibit."
Michael Palomino, diary No. 9, 22 July 1995

"One can be lucky that there is de-veloping something anyway."
Michael Palomino, 25 Sep. 1995

Learning process: Vicious circle of stupidness
"How foolishness should recognize that foolishness is foolish? And how foolishness can become intelligent, when it is foolish yet?"
Michael Palomino, diary No. 10, entrance 1 Aug. 1995

Cognition: Stupids dislike new ideas
"Unspiritual persons fight against new ideas: 'One idea is one idea too much.' "
Michael Palomino, diary No. 11, entrance 24 Sep. 1995


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