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Korruption im Gesundheitswesen. Meldungen 07 - ab 1.11.2025

Wenn Pharma-Firmen auf Gewinnsteigerung angewiesen sind, ist es klar, dass es immer mehr Kranke geben muss, und dass alles manipuliert ist

MEHR ÄRZTE = MEHR TOTE? WARUM WOHL? (23.2.2026 - Link)
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/127473

Pharma-Gesundheitswesen am
                18.6.2026: Arzt soll gefährlich sein?
Pharma-Gesundheitswesen am 18.6.2026: Arzt soll gefährlich sein?


Widerstand mit MEHA: Make Europe Healthy Again (Link 01 - Link 02)

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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Korruption wie immer im 4R am 2.11.2025: Bundesgerichtshof entscheidet: Impfschäden gehen immer auf die Kappe der Geimpften - Video von 27.11.2025
https://rumble.com/v70kz0c-richterlicher-freipass-fr-impfrzte-.html

Richterlicher Freipass für Impfärzte!
Die deutschen Ärzte haben vom Bundesgerichtshof einen neuen Freipass bekommen: Sie können wie die Pharmafirmen für Schäden nicht haftbar gemacht werden.



Schweizer Regierung am 6.11.2025: "will" bei 300 Medikamenten die Preise "senken":
Bund ordnet für knapp 300 Arzneimittel tiefere Preise an
https://www.nau.ch/politik/bundeshaus/bund-ordnet-fur-knapp-300-arzneimittel-tiefere-preise-an-67062715

Keystone-SDA - Bern - Der Bund will Preise von 300 Medikamenten senken und damit Millionen sparen.

Der Bund hat im laufenden Jahr die Preise von knapp 300 Medikamenten um durchschnittlich zwölf Prozent gesenkt. Das spart rund 65 Millionen Franken ein. Für die gesamte dreijährige Überprüfungsperiode dürfte der Spareffekt mindestens 335 Millionen Franken betragen.

Das Bundesamt überprüft seit 2017 jährlich die Preise von einem Drittel der von den Krankenkassen vergüteten Arzneimittel. Die Kriterien dabei sind Wirksamkeit, Zweckmässigkeit und Wirtschaftlichkeit.

Ausnahmen bei Preisreduktion
Es handle sich um einen wichtigen Beitrag zur Kostendämpfung im Gesundheitswesen, teilte das Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Donnerstag mit.

Wegen Engpässen bei der Versorgung nehmen laut dem Bund die Ausnahmen – also der Verzicht auf Preissenkungen – zu. 2025 habe das BAG bisher bei 55 Arzneimitteln Ausnahmen gewährt, hiess es.





Korruption mit Deckung der schweizer Regierung:
Schweizer Krankenkassen am 19.11.2025: saugen die Bevölkerung aus:
Daniel Koch: «Unser Krankenkassen-System ist krank!»
https://www.nau.ch/news/stimmen-der-schweiz/daniel-koch-unser-krankenkassen-system-ist-krank-67066288

Daniel Koch - Bern - Die Schweiz habe eines der weltweit besten medizinischen Versorgungssysteme. Das Krankenkassen- und Prämiensystem aber sei ein Problem, findet Daniel Koch.

  • Daniel Koch war zwischen 2008 und 2020 BAG-Leiter der Abteilung Übertragbare Krankheiten.
  • Auf Nau.ch schreibt Koch regelmässig Kolumnen, diesmal über unser Gesundheitssystem.
  • Dabei nimmt Koch unser Krankenkassensystem unter die Lupe.

Die Nächte werden frostiger. Der Nebel hüllt die Landschaft in ein einheitliches Grau. Die Tage werden kürzer – und am liebsten verkriecht man sich in die warme Stube. Der Herbst übernimmt das Zepter.

Und wie jedes Jahr gehört zum schweizerischen Herbst die unerfreuliche Nachricht von den Krankenkassen, welche die nächste Prämienerhöhung ankündigt.

Das gehört in der Schweiz zum Jahresablauf. So wie ein Naturereignis. Unabdingbar und unveränderlich. Von Jahr zu Jahr ändert sich eigentlich nur die Höhe der Prämienaufschläge. Und zwar genauso unvorhersehbar und undurchsichtig wie der Nebel im Herbst.

Aber: Beim Wetter erklären uns Herr Bucheli und sein Team im SRF jeden Abend, wie das jeweilige Wetter entsteht. Und wann und wie der Nebel sich bildet.


Schuld sei immer das steigende Alter

Selbstverständlich erklären uns seit Jahren auch die Krankenkassen und das BAG, warum die Prämien steigen. Der Hauptgrund sei das steigende Alter der Schweizer Bevölkerung.

Überhaupt ist der stetige Anstieg der Lebenserwartung mittlerweile fast an allem schuld. Am fehlenden Geld bei der AHV, am Fachkräftemangel – und auch an der Wohnungsnot.


Kein Interesse an stabilen oder sinkenden Krankenkassenprämien

Aber stimmt das denn wirklich? In den zwanzig Jahren zwischen 2003 und 2023 ist die Lebenserwartung von 80,5 auf 84 Jahre angestiegen. Im gleichen Zeitraum hat sich der Anteil der über 65-Jährigen in der Schweizerbevölkerung von 25,3 Prozent auf 31,8 Prozent erhöht.

In diesen zwanzig Jahren haben sich die Krankenkassenprämien aber mehr als verdoppelt.

Den wahnsinnigen Prämienanstieg damit zu erklären, greift definitiv zu kurz. Das wissen natürlich auch die Krankenkassen und Versicherer. Denn sie haben detaillierte Daten und spezialisierte Statistiker.

Es ist offensichtlich, dass auch sie an den konstant steigenden Kosten im Gesundheitssystem mitverdienen – und deshalb kein Interesse an stabilen oder sogar sinkenden Krankenkassenprämien haben.

Ganz im Gegenteil! Je mehr Kontrolle sie im System haben, umso grösser ist ihr Einfluss, einen gesicherten Prämienanstieg zu garantieren.


Geld sparen mit häufigem Kassenwechsel?

Auch deshalb steigen die administrativen Aufgaben bei den Spitälern und Arztpraxen konstant an. Bürokratie aufgebrummt durch die Krankenkassen. Bezahlt werden auch diese Kosten mit den steigenden Prämien, genauso wie die Werbespots und allgegenwärtigen Plakate.


Das brauche es, um den Wettbewerb unter den Kassen zu fördern. Denn mit einem häufigen Kassenwechsel könne man Geld sparen, sagen einzelne Gesundheitsökonomen.

Für einzelne Fälle mag das sogar stimmen. Die Gesamtkosten werden dadurch aber nicht gesenkt.

Krankes Krankenkassen- und Prämiensystem

Es kommt mir so vor, wie wenn beim Stau auf der Autobahn empfohlen würde, häufig die Spur zu wechseln, um schneller vorwärtszukommen. Das funktioniert für einzelne. Der Verkehr wird dadurch aber weder flüssiger noch schneller.

Beim Verkehr wird empfohlen, auf die Bahn umzusteigen. Vielleicht bräuchte es auch bei den Gesundheitskosten ein Systemwechsel? Die «Pflästerlipolitik» – wie neue Tarifsysteme oder auch ein elektronisches Gesundheitsdossier – werden die Kosten nicht senken.

Die Schweiz hat mit Sicherheit eines der weltweit besten medizinischen Versorgungssysteme. Aber das Krankenkassen- und Prämiensystem ist krank.

Als Vorbild für eine Sanierung könnte das Unfallversicherungsgesetz und das System der Suva dienen. Das funktioniert effizienter und kostengünstiger. Und mit viel tieferen Prämien, obwohl die gleichen Spitäler und Ärzte behandeln.


Enorm privilegiert in der Schweiz

Aber es ist einfacher, das zunehmende Alter der Bevölkerung in den Vordergrund zu rücken, als Reformen im Krankenkassensystem anzugehen?

Mehr Geld im Gesundheitssystem bedeutet auch nicht automatisch eine höhere Lebenserwartung. Das sieht man an der Entwicklung in den USA. Jenem Land, welches pro Einwohner für die Gesundheit am meisten Geld ausgibt.

Und trotz allem sind wir in der Schweiz enorm privilegiert. Wir müssen dankbar sein, dass wir zu den Ländern mit der höchsten Lebenserwartung gehören.

Covid-Pandemie hat nur Delle hinterlassen

Seit der spanischen Grippe 1918 haben wir nie mehr einen grösseren Einbruch erlebt. Auch die Covid-19-Pandemie hat nur eine kleine Delle hinterlassen.

Andere Länder und Regionen hatten weniger Glück: Kriege, Hungersnöte, Diktaturen und die Armut haben millionenfach Menschen getötet. Das zeigt sich auch in den Grafiken zur Lebenserwartung.





Frage 20.11.2025: Wie die Fieberpille wirklich wirkt:
Was passiert wirklich mit Ihrem Körper, wenn Sie Fieber mit Tylenol (Paracetamol) unterdrücken?

https://uncutnews.ch/was-passiert-wirklich-mit-ihrem-koerper-wenn-sie-fieber-mit-tylenol-paracetamol-unterdruecken/



ALLES NUR KORRUPT bei der Gift-Pharma am 21.11.2025:
Eli Lilly wird die erste Pharmafirma, die einem Billionen-Dollar-Club beitritt

Eli Lilly becomes first pharma firm to join $1 trillion club

https://www.aljazeera.com/economy/2025/11/21/eli-lilly-becomes-first-pharma-firm-to-join-1-trillion-club






Verdacht geschmiert am 2.12.2025:
Diskriminierung bei den Grünen am 2.12.2025: Der Bundesparteitag Hannover vom 28.11.2025 beschloss, Naturheilmittel von Homöopathie, Anthroposophie und viele Kräutertherapien aus dem Katalog zu verbannen:
„Grüne“ verraten die Naturheilkunde – Heimsieg der Anti-Homöopathie-Lobby
https://t.me/taufertshoefer/12921

Am 28. November 2025 entlarvten sich die selbsternannten „Öko-Pioniere“ der Bündnis 90/Die Grünen (kurz: „Grüne“) als Kopf-unter-Partei einer medizinisch etablierten Kräuterkundeverachtung: Auf ihrem Bundesparteitag in Hannover stimmte die Mehrheit dafür, homöopathische und anthroposophische Heilmittel sowie große Teile der Phytotherapie aus dem Arzneimittelrecht zu tilgen. Damit wird der jahrzehntelange Binnenkonsens zerschlagen — das Fundament, auf dem Tausende komplementärmedizinische Mittel basieren. 

Der Verrat

Noch bis vor kurzem erlaubten die Grünen — zumindest in gewissen Tarifen der gesetzlichen Kassen — die Kostenerstattung homöopathischer Therapien. Nun kippen sie radikal: Homöopathie solle künftig nicht mehr übernommen werden, weil ihre Wirksamkeit „über den Placeboeffekt hinaus“ nicht bewiesen sei. 
Doch dieser Kurswechsel geht weit über das Abschaffen von Kassenleistungen hinaus: Der pharmazeutische Binnenkonsens, der Homöopathie, Anthroposophie und Phytotherapie seit den 1970er Jahren rechtlich schützte, soll „überarbeitet“ — sprich: aufgehoben werden. Für rund 7.500 registrierte komplementärmedizinische Präparate könnte das faktisch ein Verbot bedeuten. 

Was das für Heilpraktiker, Ärzte und Patienten bedeutet

Sobald der Arzneimittelstatus wegfällt: Keine Apothekenpflicht mehr, keine Verfügbarkeit regulär über Apotheken — das Ende vieler bewährter Mittel. Für Praktiker wäre damit jede Verordnung wertlos, Patienten müssten auf illegale oder ausländische Quellen ausweichen — mit allen damit verbundenen Risiken. 
Eine ganze Branche stünde vor dem Kollaps: Hersteller verlieren Absatz, Heilpraktiker werden zu Außenseitern degradiert, Patienten stehen allein da, gerade jene, die auf natürliche Heil­methoden vertrauen.

Die grüne Heuchelei: Naturfeindliche „Ökos“

Wer eine grüne Partei gründet — mit Image von Natur, Umwelt und gesundem Leben — der müsste eigentlich für Heilmittel aus Pflanzen, Kräutern und Erfahrungsheilkunde eintreten. Doch ausgerechnet diese selbsternannten „Ökoliberalen“ treten mit dem Rammbock gegen die Wurzeln der Naturheilkunde an. Da zeigt sich ein eklatanter Widerspruch: grüne Politik auf Kosten der Naturmedizin. Ein Verrat an dem, was viele Wähler mit „grün“ assoziieren.

Blick nach vorn — Alarm für Heilpraktikergemeinschaft und Patienten

Der Entschluss in Hannover darf nicht das Ende sein. Die Gemeinschaft aus Heilpraktikern, anthroposophischen und phytotherapeutisch arbeitenden Therapeuten, Herstellern und Patienten — vereint — muss jetzt aktiv werden: Protest, Öffentlichkeitsarbeit, politischer Druck. Denn ein Parteitagsbeschluss allein ist noch kein Gesetz — doch in Händen der Grünen könnte er der üble Anfang für eine systematische Ausmerzung der Erfahrungsheilkunde sein.

Kontakt & Information

Rainer Taufertshöfer
Heilpraktiker · Medizinjournalist · Forscher · Fachbuchautor

05536 – 2353056
info@forschungsseminare.de

www.forschungsseminare.de
www.rainer-taufertshoefer-medizinjournalist.de
www.chlordioxid-therapie-seminare.de
https://t.me/taufertshoefer





Krimineller Bankier am 6.12.2025: meint, Fahrradfahrer und Fussgänger seien "nutzlos"
https://www.facebook.com/photo/?fbid=793912137027008&set=a.122218624196366

FB-Profil: Tipps & rezept

Das Fahrrad ist der langsame Tod für die Wirtschaft.“
Ein Banker brachte einst eine ganze Reihe von Ökonomen zum Nachdenken, als er sagte:
„Ein Radfahrer ist eine Katastrophe für die Volkswirtschaft.
Er kauft kein Auto und nimmt dafür keinen Kredit auf.
Er zahlt keine Versicherungen.
Er kauft keinen Treibstoff, bezahlt keine Inspektionen und keine Reparaturen.
Er nutzt keine kostenpflichtigen Parkplätze.
Er verursacht keine schweren Unfälle.
Er braucht keine vierspurigen Autobahnen.
Und er wird nicht fettleibig.
Gesunde Menschen sind wirtschaftlich völlig nutzlos:
Sie kaufen kaum Medikamente, brauchen keine Krankenhäuser, keine Ärzte – und tragen somit nichts zum BIP bei.
Ein neues McDonald’s hingegen schafft sofort mindestens:
30 Arbeitsplätze –
darunter 10 Kardiologen,
10 Zahnärzte,
10 Ernährungs- und Diätexperten,
plus natürlich das Personal im Restaurant selbst.“
Die Frage lautet also: Fahrrad oder McDonald’s?
Vielleicht sollte man noch einmal darüber nachdenken …
PS: Zu Fuß gehen ist noch schlimmer – denn Fußgänger kaufen nicht einmal ein Fahrrad!



E-ID mit der kriminellen WHO am 14.12.2025: Sie will KI-Überwachung+Impf-Überwachung:
WHO-Entwurf für globale digitale Identitäten: KI-gestützte Überwachung und lebenslange Verfolgung des Impfstatus

Die Weltgesundheitsorganisation hat mithilfe der Gates-Stiftung einen Plan zur globalen digitalen Identifizierung veröffentlicht. Dieser sieht vor, den Impfstatus jedes Einzelnen mit demografischen und sozioökonomischen Daten zu verknüpfen. Die Überwachung soll durch KI gesteuert werden.

https://transition-news.org/who-entwurf-fur-globale-digitale-identitaten-ki-gestutzte-uberwachung-und




Pharma-Arzt=Giftpillen-Dealer am 30.12.2025:
Trick mit Medikamenten: Ärzte kassieren mit Pharma-Deals Millionen
https://www.blick.ch/politik/rabatte-fuer-medikamente-wie-aerzte-mit-pharma-deals-millionen-verdienen-id21557506.html

Céline Zahno -- Redaktorin Politik -- Schweizer Ärzte kassieren Millionen mit Medikamenten-Rabatten, die in Qualitätsmassnahmen fliessen sollen. Doch das System steht in der Kritik: Kontrolle und Transparenz fehlen, wie auch das zuständige Bundesamt feststellt.

Ärztinnen und Ärzte sollten eigentlich kein Geld von Pharmafirmen annehmen dürfen, wenn sie deren Medikamente an Patienten abgeben. Das haben vor einigen Jahren Bundesrat und Parlament entschieden. Die Gefahr sei zu gross, dass Mediziner teure Arzneien in grosser Menge abgeben, um selbst zu profitieren.

Ein totales Verbot von Umsatzbeteiligungen kam aber nie zustande. Die Ärzteschaft lobbyierte erfolgreich in Bundesbern – herauskam ein Kompromiss. Seit Anfang 2020 gilt: Rabatte von Pharmafirmen müssen «mehrheitlich» den Krankenkassen zugutekommen. Das heisst: 51 Prozent der Rabatte sollen an die Kassen fliessen, maximal 49 Prozent dürfen die Ärzte behalten. Dieses Geld sollen sie wiederum in die Verbesserung der medizinischen Qualität investieren.

Dieses System sorgt nun für Kritik, wie die «NZZ» berichtet. Es ist nämlich ein lukrativer Markt für Vermittler entstanden – und wohin das Geld fliesst, bleibt grossteils undurchsichtig.

Kein Kontrollmechanismus
Eine zentrale Rolle spielt das Unternehmen Pro Medicus mit seiner Dienstleistung Proqura. Es setzt die Weitergabe von Rabatten an die Ärzte und Ärztinnen um. Sie melden Ende Jahr, wie viel sie von den vergünstigten Medikamenten verkauft haben, Proqura treibt das Geld dann bei den Herstellern ein und verteilt es an die Ärzte.

Wohin das Geld genau verwendet wird, ist unklar. Die Ärztinnen und Ärzte dürfen selbst angeben, was sie im Bereich der Qualitätsverbesserung gemacht haben. Proqura hat dazu zwar einen eigenen Katalog erarbeitet – überwacht aber weder die Umsetzung der Massnahmen noch übernimmt das Unternehmen Verantwortung dafür, dass die Ärzte die deklarierten Massnahmen tatsächlich durchführen.

Was bewirkt das Geld tatsächlich?
Die SVP-Politikerin Vroni Thalmann (56) wendete sich deswegen mit kritischen Fragen an den Bundesrat. Sie stellt etwa infrage, ob durch die umgesetzten Massnahmen effektive und messbare Verbesserungen resultieren – und ob es nicht besser wäre, wenn die Rabatte vollständig den Prämienzahlenden weitergegeben würden.

Auch das Bundesamt für Gesundheit (BAG) äussert am Katalog von Proqura Kritik. Dies geht offenbar aus der Beurteilung eines vertraulichen Proqura-Berichts hervor, welcher der «NZZ» vorliegt. Es sei nicht ausreichend zu behaupten, dass eine Massnahme laut der wissenschaftlichen Literatur wirke. Proqura müsse nachweisen, dass sich die Qualität bei den einzelnen Leistungserbringern tatsächlich verbessere. Eine vom BAG eingesetzte Arbeitsgruppe soll Vorschläge vorlegen, wie man diese Aufgabe bewältigen könnte.

50'000 Franken Rabatt pro Mediziner
Laut dem Bericht von Proqura an das BAG haben die angeschlossenen Ärzte 45 Prozent der Rabatte behalten und 55 Prozent den Krankenkassen weitergegeben. Sie haben bisher rund 40 Millionen Franken erhalten – bei 800 beteiligten Medizinern macht das im Schnitt je 50'000 Franken.

Die Ärztevereinigung FMH verteidigt das aktuelle System. Ihre Präsidentin, Ex-Grünen-Nationalrätin Yvonne Gilli (68), unterstreicht, dass die zurückgehaltenen Rabatte ausschliesslich der Verbesserung der Behandlungsqualität dienten und keine verdeckten Kickback-Zahlungen darstellten. Die Aufsichtspflicht obliege dem BAG und Verstösse seien zu sanktionieren. Auch der Verband der Krankenkassen Prio Swiss sieht keinen Anlass zur Änderung des Systems.




Bill Gates am 31.12.2025: schmiert die Schweiz mit Impfmonster Anne Levy als oberste "Chefin" des "Gesundheitssystems":
Bill Gates sponsert Swissmedic mit weiteren 900.000 Dollar
https://weltwoche.ch/daily/bill-gates-sponsert-swissmedic-mit-weiteren-900-000-dollar/

Die Schweiz lässt sich weiterhin ins weltweite Netzwerk des Impffanatikers und mRNA-Förderers Bill Gates einspannen und sich dafür bezahlen. Im Jahr 2024 bekam die Schweizer Zulassungsbe


Korruptes Pharma-Basel am 31.12.2025: Spionanten löschen nun ganze Ordner in den Servern
von Michael Palomino NIE IMPFEN

Die SPIONAGE von der schweizer Zion-Mafia mit den Familien Eichenberger, Dr. Eymann, dem Vatikan mit Opus Dei und den geldgierigen, weltweit über Leichen gehenden Börsen-Zionisten

— löscht nun ganz gezielt gewisse Webseiten und ganze Ordner aus meinen Webseiten (z.B. heilung-o-medi)
— das ist der Beweis: Die Gift-Pharma pfeift aus dem letzten Loch
— es wird einfach wieder neu hochgeladen...
— Mutter Erde hat schon lange übernommen.

Gruss
Michael Palomino NIE IMPFEN
www.med-etc.com
💪🔔☃️





Der Pharma-Arzt am 1.1.2026: will PatientInnen haben
https://t.me/standpunktgequake/221154

Der Pharma-Arzt am 1.1.2026: Ich habe die optimale Behandlung für Sie: Da werden Sie zwar nicht gesund, aber ich verdiene monatlich an Ihnen, bis Sie sterben




Korruptes Gesundheitswesen am 11.2.2026: Arzt in der Schweiz verlangt 850 Franken für Patientenausfall:
Termin abgesagt: Arzt verlangt 850 Fr. No-Show-Gebühr
https://www.nau.ch/news/schweiz/termin-abgesagt-arzt-verlangt-850-fr-no-show-gebuhr-67091370

Simon Ulrich -- Bern -- Nach einem familiären Notfall sagt ein Patient eine Magenspiegelung kurzfristig ab. Der Arzt stellt ihm dafür eine happige Rechnung – und lehnt jede Kulanz ab.

Nach längerer Wartezeit hatte Ingo S.* endlich einen Termin für eine Magenspiegelung bekommen. Doch ein familiärer Notfall zwang ihn, kurzfristig in sein Heimatland zu reisen. Weniger als 24 Stunden vor dem Eingriff sagte er den Termin daher ab.

Was folgte, machte ihn sprachlos: Der Arzt stellte ihm eine sogenannte No-Show-Gebühr von satten 850 Franken in Rechnung.


«Mir ist bekannt, dass Ärzte in der Schweiz für kurzfristige Absagen Gebühren erheben dürfen. Aber ich wusste nicht, dass diese so hoch ausfallen können», schreibt der Deutsche auf Reddit.

Der Patient wandte sich daraufhin an die Praxis. Er bat um einen neuen Termin und darum, die Gebühr zu erlassen oder zumindest deutlich zu reduzieren.

Doch der Arzt beharrte S. zufolge auf der vollständigen Zahlung. Ausserdem habe er die Arzt-Patient-Beziehung für «zerrüttet» erklärt und eine weitere Behandlung abgelehnt.

Patientenorganisation: «Kulanz wäre hier angebracht»
Für die Schweizerische Patientenorganisation (SPO) ist der Fall klar problematisch. Geschäftsführerin Susanne Gedamke hält gegenüber Nau.ch fest: «Eine pauschale Stornierungsgebühr von 850 Franken für eine nicht wahrgenommene Magenspiegelung ist als sehr kritisch zu beurteilen.»

Zwar sei zulässig, dass Ärzte bei sehr kurzfristigen Absagen einen finanziellen Schaden geltend machen.

«Aber die Höhe muss verhältnismässig und begründbar und der Ausfall real entstanden sein», sagt Gedamke. Letzteres ist insbesondere dann der Fall, wenn der Termin nicht neu vergeben werden konnte.

Gerade bei familiären Notfällen erwartet die SPO Zurückhaltung. «Kulanz wäre hier angebracht», sagt Gedamke. Medizinische Leistungen beträfen Menschen oft in belastenden Lebenssituationen.

Ein striktes Festhalten an Gebühren, ohne die konkreten Umstände zu berücksichtigen, sei daher «nicht sachgerecht», so die Patientenschützerin. «Notfälle sind nicht planbar und sollten auch nicht wie ein gewöhnlicher Terminausfall behandelt werden.»

Keine fixe 24-Stunden-Regel im Gesetz
Rechtlich stellt die SPO zudem klar: Eine fixe 24-Stunden-Regel existiert in der Schweiz nicht. Bei der Frist handle es sich zwar um eine branchenübliche Praxis, aber keine gesetzliche Grundlage.

«Es darf zudem nicht automatisch der volle Behandlungspreis verrechnet werden, sondern nur der effektiv entstandene Ausfall.»

Bei der SPO gehen hin und wieder Anfragen zu überhöhten Stornierungsgebühren ein. Ein flächendeckendes Systemproblem sehe man aber nicht, sagt Gedamke.

Betroffenen rät sie, Rechnungen nicht ungeprüft zu bezahlen. Denn: «Eine Ausfallgebühr ist kein rechtlicher Automatismus.»

Stattdessen sollten Patientinnen und Patienten eine schriftliche Begründung der Rechnung verlangen. Daraus muss hervorgehen, wie sich der eingeforderte Betrag zusammensetzt. «Dann sollte man das Gespräch mit der Praxis suchen.»

FMH: Entscheidend ist immer der einzelne Fall
Der Berufsverband der Ärztinnen und Ärzte FMH will den konkreten Fall nicht bewerten.

Präsidentin Yvonne Gilli sagt zu Nau.ch: «Ob die 850 Franken gerechtfertigt sind, können wir nicht beurteilen, da immer der konkrete Einzelfall massgebend ist.»

Entscheidend sei, ob Patientinnen und Patienten ihr Fernbleiben verschuldet haben. Waren sie objektiv verhindert, etwa bei Krankheit oder Unfall, müssten Ärzte das Risiko tragen und könnten nichts in Rechnung stellen.

Auch bei aussergewöhnlichen familiären Umständen könne «es gerechtfertigt sein, auf Stornierungsgebühren zu verzichten», sagt Gilli.

Auch hier komme es auf den Einzelfall an. Die FMH empfiehlt, Das Gespräch mit dem Arzt oder der Ärztin zu suchen.

No-Show kann Ärzten Schaden von hunderten Franken verursachen
Gleichzeitig seien Ärztinnen und Ärzte verpflichtet, den Schaden möglichst gering zu halten, etwa indem sie andere Patienten vorziehen, so Gilli.

Je nach Untersuchung könne ein Ausfall aber teuer sein. Wenn etwa ein MRI-Slot blockiert sei oder eine fachspezifische Vorbereitung samt Anästhesie erfolge, sei der Schaden «offensichtlich». Und könne «mehrere hundert Franken betragen».

Im Rahmen der Rechtsberatung erhalte die FMH «vereinzelt» Anfragen von Mitgliedern und Patientinnen und Patienten zum Umgang mit versäumten Arztterminen.

«Ein strukturelles Problem können wir derzeit nicht erkennen», sagt Gilli. Entsprechend sehe man derzeit keinen Handlungsbedarf.



Korruption im "Gesundheitswesen" am 23.2.2026:
MEHR ÄRZTE = MEHR TOTE? WARUM WOHL?

https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/127473

-- STATISTIK: Je höher die Arzt-Dichte in einer Region ist, desto niedriger ist die Lebenserwartung
-- in Skandinavien gibt es weniger Ärzte, die Skandinavier gehen im Schnitt 4x pro Jahr zum Arzt, die Deutschen 12x pro Jahr,
-- die Skandinavier haben im Schnitt eine HÖHERE Lebenserwartung (24'')
-- pro Arztbesuch wird ein Medikament verschrieben, das Nebenwirkungen verursacht, und deswegen sterben Deutsche früher
-- "es sterben mehr Leute an Nebenwirkungen von Medikamenten als im Strassenverkehr" (33'')

-- STATISTIK: Pro Jahr sterben in den "USA" 3 Millionen Menschen an "Medikamenten", in Deutschland sind es 25.000 pro Jahr (41'')
-- dazu kommen die Wechselwirkungen
-- dazu kommen "50.000 Strahlentote durch unnötige Röntgenaufnahmen" (52'')
-- wenn die Leute so dumm sind, dass sie für "jede Kleinigkeit ein Medikament bekommen", dann sterben sie eben früher (1'9'')
-- der Arzt sagt kaum mal, wie man mit Änderung der Lebensumstände ein Medikament vermeiden kann, sondern verschreibt meistens nach 3 Minuten Kurzgespräch ein "Medikament" und fertig (1'27'')
-- Fachärzte wissen kaum was über die Zusammenhänge und Querwirkungen mit anderen Medikamenten, fragen auch nicht danach, und behaupten oft sogar, Wechselwirkungen zwischen "Medikamenten" gäbe es nicht (1'58'')
-- gesünder ist es, einen Ratschlag einzuholen, als ein Rezept einzuholen (2'14'')

-- STATISTIK: Je näher man an einem Krankenhaus wohnt, desto eher stirbt man (2'19'')

Die Finanzierung der Krankenhäuser im 4R: Früher gemäss Liegezeiten - heute (2026) gemäss Anzahl Fälle
-- früher wurden die Krankenhäuser anhand der Liegezeiten finanziert, da manipulierten die Ärzte oft die PatientInnen, noch übers Wochenende im Spital zu bleiben
-- heute [2026] ist das anders: Die Krankenhäuser werden anhand der Fallzahlen finanziert, das heisst also: Ein Spital will möglichst viele Fälle haben, möglichst viele Operationen haben, also: "viel operieren und schnell wieder nach Hause schicken" (3'9'')
-- deswegen operieren die Spitäler in vielen Fällen viel zu früh und viel zu oft - die "Laufkundschaft" wird zur "Liegekundschaft" (3'20'')

-- um zu viele Operationen zu vermeiden, sollte man eine Zweitmeinung oder sogar noch eine Drittmeinung einholen, und NIE die Meinung der operiernden Chirurgen (3'45'')

-- Beispiel: Schulterschmerzen wollen Chirurgen operieren, heilt aber auch mit 10x Physiotherapie (4'13'')

-- am besten sind Ärzte, die Körper, Geist und Seele zusammen betrachten, die den Patienten als GANZEN Menschen sehen (4'30'')

-- viele Leute sind bis heute nicht auf den Körper eingestellt, sondern nehmen z.B. nur Blutwerte als Anhaltspunkt, und deswegen gehen sie viel zu viel zum Arzt (5'36'')




"Corona"-"Beatmung" in Spitälern im 4R am 7.3.2026: Alles voll korrupt!
Die Verlockung des Geldes: Für jeden intubierten Corona-Patienten erhielten deutsche Kliniken bis zu 30.000 Euro
https://transition-news.org/die-verlockung-des-geldes-fur-jeden-intubierten-corona-patienten-erhielten

Die WHO-Behandlungsprotokolle forderten während der «Pandemie», strategisch früh mit dem Intubieren zu beginnen. Dadurch stieg die Sterblichkeit bei deutschen Corona-Patienten laut einem ehemaligen Chefarzt schlagartig um 70 Prozent. Trotzdem wurde weitergemacht, denn der finanzielle Anreiz war groß.

In einem interessanten Artikel hat der Nordkurier kürzlich skandalöse Vorgänge aufgedeckt, die während der vermeintlichen «Corona-Pandemie» in deutschen Krankenhäusern vor sich gingen. So berichtete die Tageszeitung über Dr. Thomas Voshaar, einen langjährigen Chefarzt aus Moers, der beim 65. Politikgespräch der Reihe «Malchower Format» in der Uckermark darüber informierte, wie das von der WHO forcierte Behandlungsprotokoll bei Corona-Erkrankungen in deutschen Kliniken durchgedrückt wurde.

Die WHO hatte damals, entgegen den bisherigen Standards bei Infektionen, die Anweisung erteilt, strategisch früh mit dem Intubieren zu beginnen. Diese Vorgehensweise war von kritischen Ärzten und Wissenschaftlern umgehend als kontraproduktiv und gefährlich eingestuft worden, doch verantwortliche Politiker und deren handverlesene Wissenschaftler hatten diese Behandlungsmethoden weiterhin forciert. Ganz nebenbei wurde alles getan, um Kritiker unter Druck zu setzen und mundtot zu machen.

Auch der mittlerweile pensionierte Voshaar erklärte diesbezüglich, dass er beruflich «kurz vor der Lynchjustiz» gestanden und so manches Mal auf dem Heimweg gebetet habe, dass seine Patienten nicht sterben mögen. Denn seine Abteilung hatte sich der WHO-Weisung verweigert. Auch stellte er klar, warum seine Kollegen in anderen Krankenhäusern sich willig dem WHO-Behandlungsprotokoll unterwarfen. Der Mediziner erklärte:

«Während wir, die den ‹Moerser Weg› des So-spät-wie-möglich-Intubierens gingen, 3000 bis 4000 Euro pro Person bekamen, rechneten andere Kliniken bis zu 30.000 Euro pro Patient ab. Es gab Fehlanreize. Diese Kritik muss sich das Gesundheitssystem gefallen lassen. Die Verlockung des Geldes war ein starker Triggerfaktor, das ist bis heute so.»

Voshaar erwähnte in diesem Zusammenhang auch, dass in anderen Kliniken die Sterblichkeit bei den intubierten Corona-Patienten damals schlagartig gestiegen sei: «in New York auf 90 Prozent, in Großbritannien lag sie bei 80 Prozent, in Deutschland bei 70 Prozent». Trotzdem hätten die Kliniken weltweit fast kritiklos weitergemacht.

«Man hätte Lehren ziehen müssen», betonte der Mediziner in dem Gespräch. Doch er erkenne leider keine große Bereitschaft in der Politik und innerhalb der Ärzteschaft, das damalige Geschehen und vor allem die Behandlungsmethoden kritisch zu beleuchten.

Was Voshaar Ende Februar über die WHO-Behandlungsprotokolle preisgab, ist keine Neuigkeit. Stattdessen bestätigen seine Aussagen ein System, das Maßnahmen-Kritiker schon zu Beginn der «Pandemie» aufgedeckt haben. So hatte zum Beispiel die Wissenschaftlerin Judy Mikovits im Jahr 2020 darüber berichtet, dass Ärzte und Krankenhäuser in den USA mit großzügigen Zahlungen bedacht wurden, wenn sie sich an die WHO-Vorgaben hielten.

Im YouTube-Video «The Hidden Agenda» hatte sie berichtet, dass Mediziner und Gesundheitseinrichtungen für jeden Toten, der mittels eines betrügerischen Tests auf der Covid-19-Liste gelandet war, 13.000 Dollar erhielten; für jeden Patienten, der an die Beatmungsmaschine angeschlossen wurde, flossen 31.000 Dollar.

Zudem hatte Mikovits angeprangert, dass viele Patienten aufgrund der Behandlung mit verkehrten Medikamenten, die per Covid-Protokoll vorgeschrieben wurden, gestorben seien. Mit dieser Meinung stand Mikovits damals nicht allein, viele andere kritische Ärzte und Wissenschaftler auf der Welt hatten ebenfalls auf diese Gefahr hingewiesen.

Finanzielle Anreize spielten während der «Pandemie» jedenfalls eine entscheidende Rolle, um im Gesundheitswesen für Gehorsam zu sorgen. Im August 2025 kam zum Beispiel ans Licht, dass US-Krankenhäuser Bonuszahlungen für hohe Covid-Impfquoten ihres Personals erhielten.

Diese von der Biden-Regierung erlassene Bestimmung wurde damals vom neuen US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. aufgehoben. Und die Illinois Review hatte in diesem Zusammenhang in einem Meinungsartikel getitelt: «Sie wurden dafür bezahlt, uns zu töten – Krankenhäuser, Covid und die schmutzigen Geldgeschäfte in Illinois».

Quelle:

Nordkurier: Chefarzt i.R. (68) spricht über Verlockung des Geldes: Für intubierte Patienten gab es bis zu 30.000 Euro - 27. Februar 2026

Judith Key: Documentary: PLANDEMIC. The Hidden Agenda.

Tranition News: US-Krankenhäuser erhielten Bonuszahlungen für hohe Covid-Impfquoten ihres Personals - 9. August 2025




Pharma-Studien: Es gilt nur Korruption und Lüge:
Pharma-Studien? Da ist seit 25 Jahren ALLES GELOOOGEN am 11.3.2026:
Medizinische Fachzeitschrift räumt ein: Seit 25 Jahren veröffentlichte «Fallberichte» sind frei erfunden

https://transition-news.org/medizinische-fachzeitschrift-raumt-ein-seit-25-jahren-veroffentlichte

Retraction Watch: A medical journal says the case reports it has published for 25 years are, in fact, fiction - 3. März 2026

The New Yorker: Did a Celebrated Researcher Obscure a Baby’s Poisoning? - 26. Januar 2026

Die kanadische Zeitschrift «Paediatrics & Child Health» hat Korrekturen zu 138 «Fallberichten» veröffentlicht, laut denen die beschriebenen Fälle fiktiv sind. Die Maßnahme folgt auf einen Artikel im «New Yorker», der einen solchen Fall publik machte.

Wissenschaftliche Fallberichte ohne Patienten? Es klingt unglaublich, ist jedoch tatsächlich geschehen, sogar mit «Kinder». So berichtet Retraction Watch, dass Paediatrics & Child Health, die kanadische Fachzeitschrift der Canadian Paediatric Society, Korrekturen zu 138 «Fallberichten» veröffentlicht hat, die sie in den letzten 25 Jahren publiziert hat: Es wurde ein Haftungsausschluss hinzugefügt, in dem erklärt wird, dass die beschriebenen Fälle fiktiv sind. Die Zeitschrift wird von Oxford University Press herausgegeben. Wie der Name sagt, befasst sich Retraction Watch mit zurückgezogenen Studien.

Das Portal erklärt, dass Paediatrics & Child Health die Fälle seit 2000 in Artikeln für eine Reihe ihres Canadian Paediatric Surveillance Program (CPSP) veröffentlicht hat. Die Beiträge beginnen in der Regel mit einer Fallbeschreibung, gefolgt von «Lernpunkten», die Statistiken, klinische Beobachtungen und Daten aus dem CPSP enthalten.

In den begutachteten Artikeln wird an keiner Stelle darauf hingewiesen, dass die beschriebenen Fälle fiktiv sind. Die Zeitschrift übermittelt auch den vollständigen Text ihrer Artikel an die medizinische Referenzdatenbank PubMed Central, einschließlich der Fallberichte. Auch die Versionen der Berichte auf PubMed enthalten laut Retraction Watch keinen Hinweis darauf, dass es sich um fiktive Fallberichte handelt.

Die Korrekturen folgen auf einen Artikel in der Zeitschrift The New Yorker im Januar, in dem einer der Berichte erwähnt wurde. Dabei handelt es sich um den 2010 veröffentlichten «Fall» von «Baby Boy Blue», in dem ein Säugling beschrieben wird, der Anzeichen einer Opioidbelastung über die Muttermilch zeigte, während seine Mutter Paracetamol mit Codein einnahm. Der Artikel im New Yorker machte eine Aussage eines der Autoren öffentlich, dass der Fall erfunden war.

Es gab also keinen echten Patienten. Der positive Urintest auf Opiate, die Blutmorphinkonzentration und die Paracetamol-Codein-Einnahme der Mutter wurden erfunden, ebenso die dramatische Erholung nach der Verabreichung von Naloxon. Komplett erfunden waren auch die Geschwister des angeblichen Babys – eine fünfjährige Schwester, geboren in Sri Lanka, und ein dreijähriger Bruder, geboren in Kanada per Kaiserschnitt. Joan Robinson, Chefredakteurin von Paediatrics & Child Health, erklärte gegenüber Retraction Watch:

«Aufgrund des Artikels im New Yorker haben wir beschlossen, allen 138 Publikationen, die auf Studien und Umfragen des CPSP aufmerksam machen, einen Korrekturvermerk hinzuzufügen, um klarzustellen, dass die Fälle fiktiv sind. Von nun an wird im Hauptteil des Fallberichts ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich um einen fiktiven Fall handelt.»

Laut Retraction Watch kam diese Entscheidung für David Juurlink, Professor für Medizin und Pädiatrie an der Universität Toronto, überraschend. Er hatte sich über mehr als zehn Jahre mit der Behauptung befasst, gestillte Säuglinge könnten über die Muttermilch eine gefährliche oder tödliche Dosis Opioide aufnehmen, wenn ihre Mütter Paracetamol mit Codein einnehmen. Ausgangspunkt war ein 2006 im Lancet veröffentlichter Fall des Pharmakologen Gideon Koren, der im Mittelpunkt des Artikels im New Yorker stand und als Beleg für dieses Risiko diente.

Spätere Untersuchungen von Juurlink und anderen ergaben jedoch, dass die in diesem Bericht – sowie in zwei inzwischen zurückgezogenen Artikeln desselben Falls in anderen Zeitschriften – angegebenen Dosen pharmakologisch kaum plausibel sind. Eine Überprüfung der Autopsiedaten und weiterer Hinweise deutet vielmehr darauf hin, dass dem Baby das Schmerzmittel direkt verabreicht wurde und nicht über die Muttermilch.

Gemäß Juurlink ist der Fall «Baby Boy Blue» die einzige Fallstudie dieser Art, abgesehen vom Bericht im Lancet und den beiden zurückgezogenen Artikeln. Der Medizinprofessor ergänzte:

«Es ist die überzeugendste veröffentlichte Beschreibung einer neonatalen Opioidtoxizität durch Stillen. Und sie ist falsch.»

Laut Juurlink ist eine Korrektur in diesem speziellen Fall nicht ausreichend. «Der Artikel sollte natürlich zurückgezogen werden», machte er gegenüber Retraction Watch klar. Es handle sich um «einen fiktiven Fall, der als real dargestellt wird und dessen wissenschaftliche Grundlagen zusammengebrochen sind. Dennoch werden sie weiter aufrechterhalten».

Retraction Watch weist darauf hin, dass in den Autorenrichtlinien für Paediatrics & Child Health zwar gelegentlich darauf hingewiesen wurde, dass die Fallberichte fiktiv sind, doch sei dieser Hinweis nie in den Zeitschriftenartikeln selbst veröffentlicht worden. Der ehemalige JAMA-Redakteur George Lundberg erklärte:

«Leser von primären, von Fachkollegen begutachteten medizinischen Fachzeitschriften haben das uneingeschränkte Recht, zu glauben, dass der Artikel, den sie lesen, so genau wie möglich, original und sachlich ist, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes angegeben ist. ‹Alternative Fakten› (…) haben in einer medizinischen oder wissenschaftlichen Fachzeitschrift nichts zu suchen.»

Die am 23. Februar veröffentlichten Korrekturen listen alle relevanten Artikel auf und enthalten nun einen Hinweis, der besagt:

«Jede klinische Fallbeschreibung, die in der Zeitschrift [im Abschnitt CPSP Highlights oder Surveillance Highlights] vorgestellt wird, beschreibt einen fiktiven Fall, der als Lehrmittel erstellt wurde und sich auf eine Studie oder Umfrage des Canadian Paediatric Surveillance Program bezieht.»

Und im Haupttext der Autorenrichtlinien der Zeitschrift heißt es nun: «Jedes Highlight ist ein Lehrmittel, das eine kurze klinische Vignette präsentiert, die einen fiktiven Fall im Zusammenhang mit einer CPSP-Studie oder -Umfrage beschreibt.» In einer archivierten Version vom September fehlte ein Hinweis, dass es sich um Fiktion handelt. Es stellte sich allerdings heraus, dass einer der «Fallberichte» tatsächlich real ist.

Elizabeth Moreau, Sprecherin der Canadian Paediatric Society, findet Ausreden. So schrieb sie Retraction Watch in einer E-Mail, die Überwachungsergebnisse würden «sich an pädiatrische Gesundheitsdienstleister oder Ärzte in der Ausbildung» richten und «Lernpunkte, die Wissen über die Krankheit oder das Leiden kurz zusammenfassen und verbreiten» enthalten.

Und die Chefredakteurin Robinson erklärte, die Zeitschrift habe bei der ersten Veröffentlichung dieser Art von Artikeln beschlossen, «dass die Fälle fiktiv sein sollten, um die Vertraulichkeit der Patienten zu schützen. Abgesehen von dem Fall, der zu dem kürzlich erschienenen Artikel im New Yorker geführt hat, handle es sich «bei allen oder fast allen Fällen um sehr bekannte Erkrankungen (wie angeborene Syphilis, fötales Alkoholsyndrom, schwere Traumata durch Geländefahrzeuge, Hepatitis-C-Infektion), bei denen ein einzelner Fallbericht kein Interesse wecken oder jemals zitiert werden würde».

Der Fall dürfte das Vertrauen in wissenschaftliche Fachpublikationen jedenfalls weiter untergraben.





"Wissenschaftliche" Publikationen am 17.3.2026: alles GELOGEN mit Epstein:
Von Robert Maxwell bis Epstein: Das verborgene Netzwerk hinter wissenschaftlichen Publikationen

https://uncutnews.ch/von-robert-maxwell-bis-epstein-das-verborgene-netzwerk-hinter-wissenschaftlichen-publikationen/



Zürich (Schweiz) am 15.4.2026: Wenn das "Gesundheitsamt" die Giftpillen VORSCHREIBT:
Kognitive Kriegsführung der Assoziation Schweizer Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ASP)

https://uncutnews.ch/kognitive-kriegsfuehrung-der-assoziation-schweizer-psychotherapeutinnen-und-psychotherapeuten-asp/



Gift-Pharma am 16.4.2026: Alles korrupt:
Studie: Mehr Risiken als Nutzen bei neuen Alzheimer-Medikamenten
https://www.20min.ch/story/alzheimer-forschung-studie-mehr-risiken-als-nutzen-bei-neuen-alzheimer-medikamenten-103547226

Julia Docker -- Deutsche Presse-Agentur -- Eine Überblicksstudie stellt den Nutzen neuer Alzheimer-Medikamente infrage. Die Wirkstoffe zeigen kaum klinisch relevante Effekte, jedoch Risiken für Nebenwirkungen.




Kriminelle Krankenkassen Schweiz am 20.4.2026: Veraltete Software weiss nicht, wo Rabatte auf Medikamente gewährt werden:
Trotz Rabatten: Auf Kosten der Versicherten: Krankenkassen zahlen 40 Mio. zu viel
https://www.20min.ch/story/trotz-rabatten-auf-kosten-der-versicherten-krankenkassen-zahlen-40-mio-zu-viel-103549375

Christine Talos -- Die Versicherer fordern die vom Bund ausgehandelten Rabatte auf Medikamente nicht systematisch ein.

Krankenkassen fordern Rabatte auf Medikamente nicht systematisch ein.
Dies führt zu jährlichen Mehrkosten von rund 40 Millionen Franken – zulasten der Versicherten.
Grund dafür sei oft die Abrechnungssoftware der Kassen.
Der Bund plant Massnahmen, um die Rückforderungsquote zu erhöhen.

Die Schweizer Krankenkassen fordern nicht alle von Bern ausgehandelten Rabatte auf den Preis der Medikamente ein. Und das kommt die Versicherten teuer zu stehen.

Tatsächlich würden sich die nicht eingeforderten Rabatte auf etwa 40 Millionen Franken pro Jahr belaufen. Dies erhöht letztendlich die Prämien der Versicherten, berichten am Montag die Tamedia-Zeitungen.

Bis zu 20 Prozent der Beträge würden nicht zurückgefordert
Der Bund hat zur Eindämmung der steigenden Gesundheitskosten Vereinbarungen mit der Pharmaindustrie getroffen, die vertrauliche Rabatte vorsehen. Der Haken: Diese Rabatte müssen nachträglich von den Krankenkassen eingefordert werden – sie tun dies jedoch nicht konsequent.

Geschätzt seien bis zu 20 Prozent der Beträge nie zurückgefordert worden, heisst es im Sparkatalog des Bundes fürs Gesundheitswesen. Grund: Die Abrechnungssoftware der Kassen. Diese weiss oft nicht, für welche Medikamentenrechnungen Rabatte gefordert werden können oder nicht.

Eine Erhöhung der Rückforderungsquote
Angesichts der explodierenden Gesundheitskosten – 55 Milliarden Franken pro Jahr – will der Bund handeln. Er plant Massnahmen, um mindestens 303 Millionen Franken Einsparungen zu erzielen. Darunter auch eine Erhöhung der Rückforderungsquote dieser Rabatte.

So soll die Rückforderungsquote von derzeit 80 Prozent auf mindestens 90 Prozent steigen, was Einsparungen von 20 Millionen Franken ermöglichen soll.
CSS: «Quote von 95 Prozent»

Einige Krankenkassen seien hier bereits voraus. «Wir sind jetzt sicher bei einer Quote von 95 Prozent», sagt Falk Schimmann von der Krankenkasse CSS gegenüber den Tamedia-Zeitungen. Der Prozess der Rückforderungen sei inzwischen einfach zu handhaben.

Die Geheimrabatte bleiben jedoch umstritten. Kritiker sind der Meinung, dass sie die Preise auf internationaler Ebene künstlich hoch halten, da ihre Vertraulichkeit jeglichen Vergleich zwischen Ländern verhindert.



Buch am 3.5.2026: "Codex Medicina" schildert die Manipulationen der kriminellen Pharma - damit nur DIE oben bleiben, die derzeit (noch) OBEN sind:
Codex Medicina: Heilgeheimnisse der letzten 100 Jahre
Foto-Link: https://t.me/standpunktgequake/233285

Codex Medicina ist ein Streifzug durch das, was möglich wäre – wenn man davon wüsste. Denn während sich Schulmedizin und Forschung an „etablierten“ Wegen entlangtasten, gibt es sie längst: die Entdeckungen, die nicht auf Titelseiten landen...

Zum Beispiel der Naturstoff, der Krebszellen austrocknet, und plötzlich „in Vergessenheit geriet“ – kurz nach seiner Entdeckung.

Die Behandlung, die OPs bei Arthrose überflüssig macht, seit Jahren angewendet – aber kaum jemand erfährt davon.

Oder ein Molekül, das Labortieren ein fast doppelt so langes Leben bescherte – und dann aus dem Diskurs verschwand wie ein Kronzeuge mit Gedächtnislücken.

Und genau hier beginnt der Codex Medicina (https://geheimarchiv-gesundheit.de/codex-medicina/).

Jamie Kraemer nimmt Dich mit in die Schattenarchive der Medizin – dort, wo Studien beerdigt werden, bevor sie Schlagzeilen machen. Wo man alte Heilmittel umetikettiert – von „wirksam“ auf „verboten“.

Codex Medicina ist kein Gesundheits-Ratgeber im „Hirschhausenmodus“. Er ist ein medizinisches „Brecheisen“.

Er öffnet genau die Türen, durch die Du nicht gehen sollst. Und er zeigt Dir, wie Du Dir mit diesem Wissen einen Vorteil verschaffst – während man Dir weismacht, Du hättest keine andere Wahl.

👉 Hier (https://geheimarchiv-gesundheit.de/codex-medicina/) geht es zum Codex Medicina – solange er noch in seiner begrenzten Auflage verfügbar ist.



Widerstand im Hudson County (New Jersey, "USA") am 3.5.2026: Ex-Arzt wird Bauer und heilt mit Früchten+Gemüsen:
Arzt verkauft seine Praxis und baut Obst und Gemüse an, um seine Patienten damit zu heilen

https://t.me/impfen_nein_danke/338673

Bewusst-Vegan-Froh
02.05.2026 ·

Arzt verkauft seine Praxis und baut Obst und Gemüse an, um seine Patienten damit zu heilen.

Über mehrere Jahre hinweg hat sich der Facharzt Ronald Weiss um die schwerstkranken Bewohner des Hudson County gekümmert.
Heute sagt er, er habe einen Weg gefunden, Menschen tatsächlich gesund werden zu lassen, und zwar nicht durch Rezepte oder Operationen.

Stattdessen verschreibt Weiss eine tägliche Dosis dessen, was auf seinem rund 141 Hektar großen Bauernhof aus dem 18. Jahrhundert wächst.

Seine Überzeugung: Das richtige Essen 🥬, also Obst, Gemüse, Blattgrün, Nüsse, Bohnen und Samen, ist die wahre Medizin.
https://www.facebook.com/photo/?fbid=1301281792127599&set=a.423768353212285

https://bewusst-vegan-froh.de/lerne-diesen-arzt-kennen-der-pflanzen-anbaut-um-seine-patienten-damit-zu-heilen/




Kriminelle Ausländer in der Schweiz:
Korruption im Pharma-Gesundheitswesen in St. Gallen (Schweiz) am 10.5.2026: Rumänischer Arzt betrügt und klaut an einer Privatklinik für seine EIGENE Sucht:
Kanton St. Gallen: Assistenzarzt fälschte Rezepte für eigene Sucht
https://www.20min.ch/story/kanton-st-gallen-assistenzarzt-faelschte-rezepte-fuer-eigene-sucht-103556731

Jeremias Büchel -- Ein Assistenzarzt einer Privatklinik hat über Monate hinweg Arztrezepte gefälscht, um sich selbst mit verschreibungspflichtigen Medikamenten zu versorgen. Dafür wurde er nun verurteilt.

Ein 38-jähriger Assistenzarzt einer Ostschweizer Klinik hat über Monate hinweg Arztrezepte gefälscht, um seine Medikamentenabhängigkeit zu befriedigen.
Der Mann bezog damit vor allem Benzodiazepine und andere Psychopharmaka in Apotheken in den Kantonen St. Gallen, Zürich und Basel.

Die St. Galler Staatsanwaltschaft verurteilte ihn zu einer bedingten Geldstrafe sowie einer Busse von 4800 Franken – insgesamt muss er 6800 Franken bezahlen.

Der Mann arbeitete zunächst als Unterassistent, später als Assistenzarzt bei einer Klinik in der Ostschweiz. Anfang März 2025 stellte der 38-Jährige erstmals eigenmächtig ein Rezept auf einem entwendeten Rezeptblock aus und bezog damit Medikamente in einer Zürcher Apotheke. Nachdem die Klinik davon erfuhr, kündigte sie ihm fristlos.

Doch damit nicht genug. Auch nach seiner Entlassung setzte der Rumäne seine Einkäufe von rezeptpflichtigen Medikamenten, meist Benzodiazepinen und sedierenden Beruhigungsmitteln, aber auch Schlafmitteln, Antidepressiva und anderen Psychopharmaka, fort. Der mittlerweile arbeitslose Mann behielt mehrere Rezeptblöcke der Klinik und stellte sich weiterhin selbst Rezepte aus – teils unter Verwendung gefälschter Unterschriften eines Klinikarztes, teils über unrechtmässig erstellte E-Rezepte mit seinen weiterhin gültigen Zugangsdaten.

Arzt war medikamentensüchtig
«Der Beschuldigte tat dies, um die bei ihm bestehende Arzneimittelabhängigkeit zu stillen», heisst es im Strafbefehl der St. Galler Staatsanwaltschaft.

Doch mehrere Apotheken in den Kantonen St. Gallen, Zürich und Basel-Stadt schöpften Verdacht und meldeten sich bei der Klinik. Schliesslich flog der Rumäne auf und ein Strafverfahren wurde eingeleitet.

Bedingte Geldstrafe und Busse
Die Staatsanwaltschaft verurteilte den Mann via Strafbefehl wegen mehrfacher Urkundenfälschung sowie des mehrfachen Identitätsmissbrauchs. Er wurde zu einer bedingten Geldstrafe von 150 Tagessätzen zu je 130 Franken bei einer Probezeit von zwei Jahren verurteilt. Diese muss er nur bezahlen, wenn er in den nächsten zwei Jahren straffällig wird. Begleichen muss er hingegen eine Busse von 4800 Franken sowie die Verfahrenskosten von 2000 Franken. Somit muss er insgesamt 6800 Franken an die Staatskasse überweisen. Der Strafbefehl ist rechtskräftig.




Fall in Schweden am 20.5.2026: Krankheiten kann man ERFINDEN - und die KI sorgt für die Verbreitung (!)
https://t.me/simonevoss/18709

Eine schwedische Forscherin hat eine erfundene Krankheit entwickelt, in offensichtlich gefälschten Papieren verbreitet — und zugesehen, wie KI Millionen von Menschen erzählt hat, sie sei real.

Anfang 2024 hat Almira Osmanovic Thunström von der Universität Göteborg eine fiktive Augenkrankheit namens Bixonimania entwickelt — beschrieben als Augenlidverfärbung und Augenschmerzen, die durch blaues Licht von Bildschirmen verursacht werden. Sie hat zwei vollständig gefälschte wissenschaftliche Artikel auf einem öffentlichen Preprint-Server veröffentlicht. Die Artikel sind absichtlich mit offensichtlichen Hinweisen gefüllt worden: fiktive Universitäten in erfundenen Städten, Förderung durch eine humorvolle Scheinstiftung, ein Verweis auf die Sternenflotten-Akademie an Bord der USS Enterprise und eine ausdrückliche Aussage, dass der Inhalt erfunden sei. Selbst der Name war ein Hinweis — das Suffix „-manie" ist ein psychiatrischer Begriff und würde nie für eine Augenkrankheit verwendet werden.

Nichts davon hat geholfen. ChatGPT, Google Gemini, Microsoft Copilot und Perplexity AI haben Bixonimania allesamt als legitime aufkommende medizinische Diagnose behandelt. Copilot hat sie als selten, aber real beschrieben. Gemini hat Nutzern empfohlen, medizinische Hilfe zu suchen. Die fiktive Krankheit hat dann die digitale Welt verlassen: Ein Team echter Forscher in Indien hat einen der gefälschten Preprints in einem Artikel in der Fachzeitschrift Cureus zitiert und Bixonimania als aufkommende, mit blauem Licht verbundene Erkrankung beschrieben. Der Artikel ist erst im März 2026 zurückgezogen worden, nachdem Nature die Zeitschrift kontaktiert hat.

Die im April 2026 veröffentlichte Nature-Enthüllung hat deutlich gemacht, was das Experiment wirklich getestet hat:

Nicht ob KI theoretisch getäuscht werden kann, sondern wie schnell gefälschte Informationen — wenn sie in Struktur und Ton wissenschaftlicher Literatur ähneln — von einem gefälschten Blogbeitrag in die formale Wissensbasis übergehen können, die medizinische Ratschläge und Forschung prägt. Die Antwort ist: sehr schnell.

Quellen: Osmanovic Thunström, A. (2026). Scientists invented a fake disease. AI told people it was real. Nature.



Pharma-Gesundheitswesen am 18.6.2026: Arzt soll gefährlich sein?
https://www.facebook.com/photo/?fbid=1616256640503894

Pharma-Gesundheitswesen am 18.6.2026: Arzt
                      soll gefährlich sein?
Pharma-Gesundheitswesen am 18.6.2026: Arzt soll gefährlich sein?





ZAHLEN "USA" am 19.6.2026: Wie die kriminelle Pharma ihre Existenz sichert:
https://t.me/standpunktgequake/236331

-- Mammographien im Wert von 3,2 Mia. Dollar
-- Koloskopien im Wert von 3,8
-- Medikamente gegen Sodbrennen 15 Mia.
-- Kaiserschnitte 300 Milliarden
-- Medis gegen Bluthochdruck 40 Milliarden
-- Bariatrische Operationen 9 Milliarden
-- Krebsbehandlungen 350 Milliarden
-- Medis gegen Cholesterin 22 Mia.
-- Empfängnisverhütung 30 Mia.
-- Dibetesbehandlungen 220 Mia.
-- Impfstoffe 95 Mia.
-- Arzneimittel 1,8 Billionen Dollar




Verdacht 21.6.2026: Korruption in der Schweiz mit Anne Lévy - neues Vergütungsmodell für Augenärzte - der Ehemann ist Augenarzt:
Augenfällige Verbindung – BAG-Lévy tritt in Ausstand - Es geht um zig Millionen Franken
https://www.blick.ch/politik/es-geht-um-zig-millionen-franken-augenfaellige-verbindung-bag-levy-tritt-in-ausstand-id22043897.html

Reza Rafi -- Chefredaktor SonntagsBlick -- Dank neuem Vergütungsmodell könnten Augenärzte bald massiv mehr verdienen. Mit dem Segen des BAG. Der Ehemann von BAG-Chefin Anne Lévy ist – Augenarzt. Sie tritt in den Ausstand.

Der Kampf wird mit harten Bandagen ausgefochten. Die Konfliktparteien: die Pharmabranche auf der einen, Augenärzte auf der anderen Seite. Seit 2026 gelten neue ambulante Fallpauschalen – auch für die Behandlung einer Augenkrankheit namens feuchte Makuladegeneration. Von der sind in der Schweiz über 60'000 Menschen betroffen.

Die Pauschalen decken von Behandlung und Material bis zu Medikamenten alles ab – was umstrittene Anreize schafft: Ärzte, die ein teureres, innovatives Medikament einsetzen, das nur noch viermal jährlich gespritzt werden muss, was dem Patienten zugutekommt, erhalten weniger von der Pauschale. Wählen sie stattdessen ein günstigeres Nachahmerprodukt mit bis zu zehnmal jährlicher Anwendung, profitieren sie doppelt: mehr Marge und mehr Pauschalen. Die Zeche zahlt der Prämienzahler.

Roche verschickte Warnbrief an die Branche
Pharmariese Roche, dessen neueres Medikament besonders betroffen ist, bekämpft die Pauschalen gerichtlich und politisch – bisher ohne Erfolg. Am 10. April wandte sich der Konzern per Brief an alle wichtigen Verbände des Gesundheitswesens – FMH, H+ und Prio.Swiss – und schlug Alarm. «Wir sehen bei den Tarifen in der Ophthalmologie dringenden Handlungsbedarf», heisst es im Schreiben, das Blick vorliegt. Der Absender fordert die Herauslösung von Medikamenten aus den ophthalmologischen Pauschalen. Laut einer Modellierung des Marktforschungsunternehmens IQVIA, die Roche dem Brief beilegte, könnten durch die Fehlanreize im bestehenden System über zwei Jahre Mehrkosten von bis zu 69 Millionen Franken für das gesamte Gesundheitssystem entstehen.

Es folgte ein Hickhack innerhalb der Medizinerzunft. Die tonangebende Organisation für die pauschalen Ärztetarife, die OAAT, beantragte schliesslich, die Medikamente in den Pauschalen zu lassen. Nach Blick-Informationen hatten zuvor diverse Schweizer Privatkliniken Druck bei der OAAT zugunsten dieses Entscheids gemacht. Jetzt liegt der Entscheid beim Bundesamt für Gesundheit (BAG) und beim Bundesrat, der demnächst entscheiden wird. Beim BAG dürfte die Übernahme der OAAT-Empfehlung laut Beobachtern Formsache sein – sehr zur Freude der privaten Ophthalmologen.

Lévy «in keinster Weise involviert»
Brisant an der ganzen Sache ist eine Personalie: Der Mann von BAG-Direktorin Anne Lévy (55) ist ein renommierter Ophthalmologe. David Goldblum (55) ist Chief Medical Officer (CMO), also höchster Arzt der privaten Klinikgruppe Pallas. Der Jahresumsatz der grössten Schweizer Augenklinik wird auf 100 Millionen Franken geschätzt. Die Firma würde direkt von den neuen Pauschalen profitieren. Auch Pallas hat dem Vernehmen nach das Lobbying mitgetragen.

Die «Verordnung über die Integrität und Transparenz im Heilmittelbereich» sieht bei derlei Interessenkonflikten strenge Massnahmen vor. Auf Anfrage teilt das BAG mit, dass die Direktorin «bereits seit ihrem Amtsantritt bei allen Fragen und Entscheiden im Zusammenhang mit der Augenheilkunde in den Ausstand tritt». Sie sei somit «in keinster Weise in Entscheidungsprozesse involviert, welche die Augenheilkunde betreffen». Für solche Dossiers sei bei der Behörde abschliessend Lévys Stellvertreter zuständig, was auch so in Ausstandsvereinbarungen verankert sei. Und Gesundheitsministerin Elisabeth Baume-Schneider (62) sei im Bild. «Die zuständige Departementsvorsteherin wurde informiert.»

Mit anderen Worten: Würde sich Lévys Stellvertreter auf die Seite der Kritiker der Reform schlagen, würde er sich frontal gegen seine Vorgesetzte und ihren Mann stellen.






Schweiz am 24.7.2026: Kriminelle Gift-Pharma erpresst die Schweiz mit hohen Preisen:
Wie Big Pharma die Schweiz in der Hand hat
https://www.blick.ch/politik/wollt-ihr-uns-fuer-dumm-verkaufen-wie-big-pharma-die-schweiz-in-der-hand-hat-id22132176.html

Die Pharmaindustrie ist der wichtigste Wirtschaftsmotor unseres Landes. Sie versucht, ihre Vormachtstellung zu nutzen, um höhere Medikamentenpreise durchzusetzen.



8.6.2026: Der giftige Pharma-Terror ist nur mit Patenten möglich - also nur patentfreie Substanzen nutzen!
Unser medizinisches System ist auf patentierbare Einzelsubstanzen optimiert.
https://t.me/beste_gesundheit/1954

Ein pharmazeutisches Unternehmen investiert 800 Millionen bis 2 Milliarden Euro in die Entwicklung eines neuen Medikaments. Diese Investition rechnet sich nur, wenn man ein Patent erhält – und damit das Monopol auf den Verkauf.

Shilajit ist ein Naturprodukt. Man kann es nicht patentieren. Man kann keine synthetische Version herstellen, die "besser" ist. Man kann kein Monopol darauf aufbauen.

⛔️Das Qualitätsproblem – Vorsicht vor Fälschungen
Hier wird es heikel.

Der Shilajit-Boom hat Schattenseiten. Ich habe Produkte gesehen, die:

- Mit Kohle gestreckt waren
- DDT-Kontaminationen aufwiesen (Lagerhallen in Indien werden oft damit ausgesprüht)
- Schwermetalle in problematischen Konzentrationen enthielten
- Einfach zu niedrig dosiert waren

Worauf du achten solltest:

Herkunft: Himalaya, ab 1.000m Höhe. Nicht "irgendwo aus Indien".

Toxikologische Gutachten: Vollständige Schadstoff-Zertifikate sollten selbstverständlich sein. Sind sie aber nicht.

Darreichungsform:
Harz ist authentisch, aber unpraktisch zu dosieren. Tinkturen sind ineffizient (viel bleibt kleben, Alkohol baut Lysozym ab). Kapseln sind optimal – wenn sie ohne toxische Fließmittel hergestellt werden.

Keine Hitzebehandlung: Shilajit sollte nicht über 40°C erhitzt werden. Die Restfeuchtigkeit wird bei hochwertigen Produkten durch Gefriertrocknung entzogen.

Ein persönlicher Hinweis: Ich habe verschiedene Quellen getestet. Die meisten waren mittelmäßig. Einige waren bedenklich. Die erste europäische Premium-Charge, die alle Kriterien erfüllte, war in 24 Stunden ausverkauft. Das sagt einiges über die Nachfrage – aber auch über die Seltenheit echter Qualität.

Wo bekommt man echtes Shilajit?

Ich werde hier keine Namen nennen außer einem: Annapurna. Warum?





Kriminell-korrupte Schweiz am 6.8.2026: Chirurgen operieren gern wegen Boni - zum Beispiel überflüssige Kaiserschnitte:
Das Geschäft mit Geburten – Experte warnt: Ärzte-Boni führen zu unnötigen Kaiserschnitten
https://www.blick.ch/politik/in-glarus-werden-41-prozent-der-kinder-via-kaiserschnitt-geboren-experte-ist-sich-sicher-medizinisch-nicht-erklaerbar-aber-mit-dem-lohnmodell-der-chefaerzte-id22161857.html

Simone Steiner -- Bundeshausredaktorin -- In manchen Spitälern können Chefärzte ihren Lohn mit unnötigen Operationen optimieren. Unter dem System leiden die Patientinnen und Patienten.

Chefärzte verdienen bis zu 850'000 Fr. im Universitätsspital Basel jährlich
41 Prozent Kaiserschnitt-Rate im Kanton Glarus laut Obsan 2024
Inselspital Bern führte 2022 Fixlöhne für Kaderärzte ein

Chefärzte verdienen happige Löhne. Im Universitätsspital Basel etwa verdienen die Topmediziner bis zu 850'000 Franken im Jahr, wie eine Recherche von Blick zeigt. Doch damit ist nicht genug: In einigen Spitälern erhalten die Mediziner neben ihrem Grundsalär auch variable Lohnbestandteile.

Dazu gehören zum Beispiel Honorare für die Behandlung von Privatpatienten, Boni und Vergütungen für ihre Tätigkeit als Uni-Professoren. «Diese zusätzlichen Lohnbestandteile können das Gehalt der Ärzte beträchtlich erhöhen», sagt der Gesundheitswissenschaftler Armin Gemperli (53) von der Universität Luzern zu Blick.


Vor allem das Bonussystem wurde wiederholt scharf kritisiert. Die Verbindung der Schweizer Ärztinnen und Ärzte (FMH) etwa lehnt zielbezogene Bonusvereinbarungen in Spitalarztverträgen ab. Es sei empirisch belegt, dass sich «Pay for Performance» bei komplexen Tätigkeiten kontraproduktiv auswirken könne und die intrinsische Motivation beeinträchtige, heisst es im Positionspapier.

Im Zweifelsfall wird operiert
Von der Politik gerieten vor allem Vereinbarungen, die an Mengenziele geknüpft sind, unter Beschuss. Solche Boni verleiten Ärzte dazu, unnötige Leistungen zu erbringen: Weil das Geld lockt, wird im Zweifelsfall operiert.

Das Phänomen könne man laut dem Gesundheitswissenschaftler Gemperli etwa bei Kaiserschnitten beobachten. Laut dem Schweizerischen Gesundheitsobservatorium (Obsan) wurden im Jahr 2024 im Kanton Glarus 41 Prozent der Entbindungen per Kaiserschnitt durchgeführt. In der Waadt waren es lediglich 25 Prozent. Der Schweizer Durchschnitt liegt bei 33 Prozent.

«Solche kantonalen Unterschiede lassen sich medizinisch nicht erklären», sagt Gemperli. Der Gesundheitswissenschaftler führt die Differenzen auf die finanziellen Anreize zurück. Bei einem Kaiserschnitt könnten die Ärzte mehr abrechnen als bei einer vaginalen Geburt. Hinzu komme, dass der Eingriff lukrativer sei, weil er besser planbar sei.

Wie Gemperli lehnt auch die FMH Bonusvereinbarungen ab, die an Mengenziele geknüpft sind. Ziel sei es nicht, möglichst viele Behandlungen durchzuführen, sondern die notwendigen Behandlungen in der erforderlichen Qualität zu erbringen.

Einige Spitäler haben Fixlöhne eingeführt
Aufgrund dieser Problematik haben einzelne Spitäler mengenabhängige Honorare bereits abgeschafft, wie Blick auf Anfrage erfuhr. Im Berner Inselspital etwa erhalten Kaderärzte seit 2022 Fixlöhne. Auch im Universitätsspital Zürich sowie im Kantonsspital Winterthur gibt es seit 2022 keine mengenabhängigen Boni mehr. In den Zürcher Spitälern bleibt aber ein variabler Lohnanteil von maximal 10 Prozent der Gesamtvergütung weiterhin erhalten. Dieser orientiert sich an Qualitäts- und Führungszielen.

Auch in vielen anderen öffentlichen Spitälern sind variable Lohnbestandteile für Ärzte weiterhin gang und gäbe – etwa bei den Solothurner Spitälern, dem Luzerner Kantonsspital oder dem Kantonsspital St. Gallen. Die Gefahr dabei: Patientinnen und Patienten könnten unnötig operiert werden – und die Gesundheitskosten steigen.





Pharma-Korruption vom Feinsten in der Schweiz:
Kriminelles schweizer Pharma-"Gesundheitssystem" am 13.8.2026: Schweizer Regierung finanziert "Rabatte" mit Steuergeldern, aber die kriminellen Pharma-Ärzte, Apotheker und Spitäler kassieren die Rabatte ein!
Ärzte, Apotheker und Spitäler geben Medi-Rabatte nicht weiter
https://www.nau.ch/news/schweiz/finanzkontrolle-rugt-aufsicht-bei-arzneimittel-vergunstigungen-67159559

Keystone-SDA -- Bern -- Ärzte, Spitäler und Apotheker geben Medikamenten-Vergünstigungen nicht wie vorgeschrieben weiter. Die Finanzkontrolle fordert Verbesserungen vom Bund.

  • Spitäler, Ärzte und Apotheken geben Medikamenten-Vergünstigungen nicht immer weiter.
  • Die Finanzkontrolle kritisiert die wenig wirksamen Kontrollen des BAG und fordert Massnahmen.
  • Das Budnesamt für Gesundheit rechtfertigt sich, die Strukturen würden aufgebaut.

Arztpraxen, Spitäler und Apotheken müssen ihnen gewährte Vergünstigungen beim Kauf von Arzneimitteln von Gesetzes wegen grundsätzlich an die Krankenkassen weiterreichen. Die Eidgenössische Finanzkontrolle (EFK) stellt den Akteuren und dem Bund in einem Prüfbericht vom Mittwoch ein schlechtes Zeugnis aus.

2024 hätten Leistungserbringer geldwerte Vorteile von 743 Millionen Franken erhalten – acht Prozent des Medikamentenumsatzes, schätzt die EFK. Bei rund der Hälfte des Betrages geht sie davon aus, dass Vorteile teilweise pflichtwidrig einbehalten wurden oder aber nicht angemessen waren. 88 Millionen Franken seien weitergegeben worden.

Unsichere Schätzung

Ihre Schätzung sei mit erheblicher Unsicherheit behaftet, räumt die EFK ein. Grund ist, dass sich der genaue Umfang der geldwerten Vorteile nicht bestimmen lässt. Zudem wurden Grossisten nicht in die Rechnung eingeschlossen.

Agieren Grossisten zwischen Arzneimittel-Herstellern und Leistungserbringern, müssen sie von den Herstellern gewährte Vorteile nicht offenlegen und sie auch nicht an Kassen und Versicherte weitergeben. Das gilt nur für Vergünstigungen von Grossisten gegenüber Leistungserbringern.


Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) prüft seit 2020, ob Leistungserbringer geldwerte Vorteile an die Krankenkassen und letztendlich die Versicherten weitergeben, wenn sie das müssen. Diese Kontrollen seien kaum wirksam, so die EFK. Dem Risiko von ungebührlichen oder gesetzeswidrig einbehaltenen Vergünstigungen werde nicht genügend Rechnung getragen.

Gründe seien die Covid-19-Pandemie und Personal-Sparrunden. Strafrechtliche Sanktionen wegen ungerechtfertigt einbehaltener Vorteile gab es bisher nicht. Es laufen aber Verfahren. Man sei zwar im Verzug, doch würden die nötigen Strukturen aufgebaut, hiess es seitens des BAG dazu. Das Thema sei wichtig.

Klarheit schaffen

Die EFK empfiehlt dem BAG zunächst, die nötigen, aktuellen Daten für die Beurteilung geldwerter Vorteile zu beschaffen. Auch sollte die Ausweitung der Transparenzpflichten auf Grossisten geprüft werden.

Für die EFK ist zudem die Frage relevant, welche Vergünstigungen weitergegeben werden müssen und welche nicht. Sie denkt dabei an die Verschiebung in Richtung Skonti und Abzüge für Grossbestellungen respektive für online getätigte Bestellungen.



Nach Ansicht der Hersteller und Leistungserbringer seien das Abgeltungen für gleichwertige Gegenleistungen, die der Weitergabepflicht nicht unterstünden, schreibt sie. Für die EFK ist jedoch ein Skonto von einem bis zwei Prozent «wesentlich».

Diese Abschläge müssten an Kassen und Versicherte weitergegeben werden, findet sie. Das BAG ist damit einverstanden, diese Weitergabe künftig zu verlangen.

«Ein falsches Signal»

Kritisiert wird von der EFK auch, dass das BAG lediglich Praxen und Spitäler kontrolliert, die Vereinbarungen zur nicht vollständigen Weitergabe von Vergünstigungen eingegangen sind – Apotheken sind nicht darunter. Gemäss den Vereinbarungen dürfen bis 49 Prozent der Vergünstigungen für die Verbesserung der Behandlungsqualität eingesetzt werden.

Ausserdem geht das Bundesamt Hinweisen – zum Beispiel von Kassen – auf ungerechtfertigt einbehaltene geldwerte Vorteile nach. Nur Leistungserbringer zu kontrollieren, die eine solche Vereinbarung eingegangen sind, ist für die EFK «ein falsches Signal».

BAG lehnt Empfehlung ab

Das BAG solle dort hinschauen, wo es keine Vereinbarungen gebe, findet sie. Von Ärzten und Spitälern mit Vereinbarung solle es sich jährlich die Vergünstigungen pro Medikament vorlegen lassen.

Das BAG lehnte diese Empfehlungen zunächst ab und verwies auf die Rechtslage sowie begrenzte Ressourcen. Die von der EFK aufgrund der finanziellen Tragweite dieser Haltung kontaktierte Gesundheitsministerin Elisabeth Baume-Schneider erklärte daraufhin aber, die Empfehlung werde umgesetzt.

Die Stiftung für Konsumentenschutz forderte auf den Bericht hin, die Rabattsysteme abzuschaffen. An deren Stelle müssten tiefere und transparentere Medikamentenpreise treten, schrieb sie. Damit würden auch die Kosten für die Grundversicherung sinken und das Einfallstor für fragwürdige Anreize in der Verschreibungspraxis verschwinde.







Schweiz am 13.8.2026: Kriminelle Jüdin Levy (Managerin des BAG OHNE Medizinstudium) am 13.8.2026: machte KEINE Kontrolle über Rabatte - 2 Milliarden Franken SCHADEN:
Zwei Milliarden Schaden: Bundesamt verweigert Arbeit – Politik fordert Konsequenzen
https://www.20min.ch/story/zwei-milliarden-schaden-bundesamt-verweigert-arbeit-politik-fordert-konsequenzen-103616659

Stefan Lanz -- Das Bundesamt für Gesundheit hat es versäumt, Medikamentenrabatte zu kontrollieren. Darum haben die Prämienzahler zwei Milliarden zu viel bezahlt. Die Politik ist sauer – und fordert Konsequenzen.
  • Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) hat es versäumt, Medikamentenrabatte zu kontrollieren.
  • Laut der Eidgenössischen Finanzkontrolle hat das die Prämienzahler in sechs Jahren über zwei Milliarden Franken gekostet.
  • Politiker von SP und SVP fordern Konsequenzen; der Konsumentenschutz verlangt ein Verbot der Rabattsysteme.

Auf viele Medikamente bekommen Ärzte und Apotheken Rabatt. Ein Teil dieser Rabatte soll auch den Versicherten zugutekommen – so will es das Gesetz.

Für die Kontrolle dieser Rabatte ist das Bundesamt für Gesundheit (BAG) zuständig. Doch dieses hat schlicht und einfach nicht kontrolliert. Die Prämienzahler hat das in den letzten sechs Jahren über zwei Milliarden Franken gekostet, wie die Eidgenössische Finanzkontrolle (EFK) in einer Untersuchung festgestellt hat – mehr dazu liest du hier.

Die Politik reagiert empört auf die Untätigkeit des Bundesamts.

SVP: Verwaltung müsste zur Rechenschaft gezogen werden können

Thomas de Courten ist Gesundheitspolitiker der SVP. Sein Fazit: «Was die EFK offenlegt, ist skandalös, aber für mich leider wenig überraschend.» Der Gesetzgeber habe klare Vorgaben zur Integrität, zur Transparenz und zur Weitergabe von Vergünstigungen vorgegeben. «Diese müssen mit aller Konsequenz durchgesetzt werden.»

SVP-Nationalrat Thomas de Courten fordert Konsequenzen für das Bundesamt für Gesundheit wegen der unzureichenden Kontrolle von Medikamentenrabatten.20min/Matthias Spicher

Weiter findet der Nationalrat aus dem Kanton Baselland: «In der Privatwirtschaft muss jeder, der seinen Job nicht macht, mit Konsequenzen rechnen.» Das müsste endlich auch in der Verwaltung passieren, findet er. «Massnahmen der politischen Führung sind gefordert.»

SP: Rabatte müssen bei Prämienzahlern ankommen

Nationalrätin Sarah Wyss (SP) erwartet, dass das BAG seine Aufsicht konsequent wahrnimmt. «Es kann nicht sein, dass ausgehandelte Rabatte nicht bei den Prämienzahlenden ankommen, weil die Kontrolle ungenügend ist.» Allerdings kritisiert sie auch die Ärzte, Apotheken und Pharmafirmen scharf: «Ich erwarte auch von den Leistungserbringenden, dass sie das Gesetz einhalten – mit oder ohne Aufsicht.»Nationalrätin Sarah Wyss (SP) fordert konsequente Kontrollen der Medikamentenrabatte und kritisiert die Sparpolitik des Bundes.20min/Matthias Spicher

Allerdings kritisiert sie auch die Sparmassnahmen des Bundes der letzten Jahre. Hintergrund: Das BAG hat die eigentlich für die Kontrolle der Rabatte angestellten Mitarbeitenden zuerst für die Pandemiebekämpfung abgezogen und dann die Abteilung von elf auf 7,5 Vollzeitstellen reduziert. Wyss sagt: «Wenn bei der Aufsicht gespart wird, kann das am Ende direkt die Prämienzahlenden treffen. Hier steht deshalb auch das Parlament in der Verantwortung.»

Konsumentenschutz fordert Abkehr von Rabattsystemen

Sarah Wyss fordert weiter: «Der Bericht muss Anlass sein, das gesamte System der intransparenten Rabatte grundsätzlich kritisch zu hinterfragen und andere Modelle ernsthaft zu prüfen.»

Sara Stalder, Geschäftsleiterin der Stiftung für Konsumentenschutz, fordert ein Verbot der intransparenten Rabattsysteme bei Medikamenten.20min/Matthias Spicher

Auch der Konsumentenschutz will den Rabatten an den Kragen. «Der Konsumentenschutz fordert ein Verbot solcher Rabattsysteme und stattdessen grundsätzlich tiefere Medikamentenpreise», sagt Sara Stalder.



BAG von Levy ohne Kontrolle am 13.8.2026: lässt die Bevölkerung viel zu viel für Medis zahlen und das ist der Levy einfach EGAL:
Wir zahlen Hunderte Millionen zu viel für Medikamente: Ärzte und Apotheker sacken Rabatte ein – BAG schaut weg
https://www.msn.com/de-ch/gesundheit/allgemein/wir-zahlen-hunderte-millionen-zu-viel-f%C3%BCr-medikamente-%C3%A4rzte-und-apotheker-sacken-rabatte-ein-bag-schaut-weg/ar-AA29XVR8

Schweizerinnen und Schweizer haben viel zu viel für Medikamente bezahlt. Zu diesem Schluss kommt die Eidgenössische Finanzkontrolle, eine der angesehensten Aufsichtsbehörden in der Schweiz. Das Geld – schätzungsweise 350 Millionen Franken pro Jahr – floss in die Kassen von Ärzten, Apothekern oder Spitälern.

Es geht dabei um Rabatte, die die Mediziner von den Lieferanten bekommen. Zu grossen Teilen – und abgesehen von gewissen Ausnahmen – müssen die Rabatte an die Krankenkassen und Prämienzahler weitergegeben werden. Das schreibt das Gesetz seit Jahren vor.

Eine Prüfung der Finanzkontrolle zeigt nun aber, dass diese Rabatte nach wie vor nicht in jedem Fall zu den Prämienzahlern gelangen. Eine Summe von 750 Millionen Franken überprüften die Aufseher. Insgesamt kamen von den 750 Millionen nur 12 Prozent bei den Prämienzahlern an. Der Rest geht über Rabatte, Skonti, Weiterbildungsbeiträge und so weiter an die Gesundheitsversorger. Teils durchaus zu Recht. Doch bei der Hälfte des Betrages, also bei 350 Millionen, setzt die Finanzkontrolle ein Fragezeichen. Diese Zahlungen könnten unangemessen oder gar falsch sein.
Es geht um noch viel mehr Geld
Doch tatsächlich dürfte noch viel mehr als die 350 Millionen den Prämienzahlern durch die Lappen gehen: Denn nur ein Teil der Geschäfte wurde überhaupt untersucht. Insgesamt betragen die Medikamentenkosten 9,9 Milliarden Franken, ein Viertel der obligatorischen Krankenversicherung.

In der Kritik steht das Bundesamt für Gesundheit (BAG). Die Finanzkontrolle fährt der Behörde deutlich an den Karren. Aus Sicht der Aufseher hat das BAG zu wenig genau kontrolliert. Tatsächlich waren ursprünglich elf Stellen dafür vorgesehen. Inzwischen wurde die Stellenzahl aus Spargründen auf 7,3 Stellen reduziert. Wegen Covid waren Angestellte zudem für andere Aufgaben abgezügelt worden. Und obwohl es um einen Milliardenmarkt geht, hat der Bund in den letzten fünf Jahren kein einziges Verfahren wegen eines Vergehens abgeschlossen.

Das BAG verfügt laut der Finanzkontrolle zudem über «keine verlässlichen und aktuellen Zahlen». Eine «risikobasierte Aufsichtstätigkeit» sei so weder möglich noch wirksam, lautet das Fazit der Aufseher. Das BAG hole auch keine Informationen bei den Leistungserbringern ein, sondern erwarte die Kontrollen von den Krankenversicherern.

Baume-Schneider griff durch
Brisant: Das Bundesamt wehrte sich gegen zwei Empfehlungen der Aufseher. Diese sollten zu mehr Kontrollen führen. Die Finanzkontrolle liess den Streit daraufhin eskalieren. Sie intervenierte direkt bei Gesundheitsministerin Elisabeth Baume-Schneider (62, SP). Die Bundesrätin griff durch und brachte ihre Behörde auf Linie.
 
Inzwischen führt das Bundesamt für Gesundheit Verfahren wegen mutmasslicher Verstösse. Ein besonders krasser Fall: Der Pharmariese Sandoz zahlte, so wurde 2023 dank einer SRF-Recherche publik, einer Arztpraxis 67'000 Franken für Bildschirme und Patientenwerbung. Mutmasslich, so das BAG, eine Gegenleistung für verkaufte Sandoz-Medikamente. Gelder, die auch andere Arztpraxen erhielten. Sandoz sieht dies laut EFK-Bericht anders und ist «von der Rechtskonformität der Werbegelder» überzeugt.

Beim Bundesamt für Gesundheit gibt man zwar zu, dass man gerade wegen Covid verspätet dran sei. Seither baue man seine Tätigkeit aber aus. Zudem habe man Meldeplattformen für Verstösse eingerichtet und auch die Krankenkassen würden, wie es ihre Pflicht sei, Kontrollen vornehmen.





Kriminell hoher Lohn in schweizer Spitälern am 30.7.2026ca.: Chefärzte in schweizer Spitälern mit 500.000 bis 700.000 Franken PRO JAHR:
Überrissene Medizinerlöhne – Blick zeigt die Listen: So schröpfen Chefärzte das Gesundheitssystem
https://www.msn.com/de-ch/nachrichten/other/%C3%BCberrissene-medizinerl%C3%B6hne-blick-zeigt-die-listen-so-schr%C3%B6pfen-chef%C3%A4rzte-das-gesundheitssystem/ar-AA28U5lg

Artikel von Simone Steiner -- Das Schweizer Gesundheitssystem steht unter Druck: Die Bevölkerung ächzt unter stetig steigenden Krankenkassenprämien, und gleichzeitig schreiben die Spitäler rote Zahlen. Trotzdem kassieren die Chefärzte, auch an öffentlichen Spitälern, stolze Löhne – und treiben die Gesundheitskosten weiter in die Höhe.

Wie viel die Kadermediziner tatsächlich verdienen, bleibt aber oft im Dunkeln. Blick hat bei knapp 20 öffentlichen Spitälern im ganzen Land nachgefragt – und stiess dabei auf erheblichen Widerstand. Viele Institutionen rückten die Informationen zu den Cheflöhnen nur widerwillig heraus. Einige machten auch auf wiederholte Nachfrage keinerlei Angaben.

Dennoch lässt sich nach der Recherche ein Bild zeichnen. Die Auswertung zeigt: Viele Chefärzte verdienen Hunderttausende Franken pro Jahr. Dabei übersteigt ihr Salär nicht selten jenes einer Bundesrätin (478'166 Franken)!

Diese Chefärzte sahnen richtig ab
Besonders gut verdienen die Mediziner im Kanton Zürich. Sowohl das Universitätsspital Zürich als auch das Kantonsspital Winterthur haben per Gesetz einen Lohndeckel von 1 Million Franken. Wie hoch die tatsächlich ausbezahlten Löhne sind, behalten die beiden Spitäler jedoch unter Verschluss. Das Universitätsspital Zürich weist lediglich darauf hin, dass die Löhne je nach Fachrichtung stark variieren würden.

Offener kommuniziert das Universitätsspital Basel. Dort erhält «weniger als eine Handvoll Chefärzte» einen Jahreslohn von rund 850'000 Franken, wie eine Sprecherin auf Anfrage mitteilt. Die Löhne der Topmediziner der öffentlichen Spitäler könnten in Basel-Stadt künftig vom Kanton publiziert werden. Ein entsprechender SP-Vorstoss wurde vom Parlament gutgeheissen und liegt nun bei der Kantonsregierung.

Eine Offenlegungspflicht für Chefarztlöhne gibt es derzeit nur im Kanton Bern. Die letzte Erhebung zeigt: Im Jahr 2024 verdienten die beiden bestverdienenden Ärzte der Berner Listenspitäler mehr als 700'000 Franken. Weitere 15 Personen bekamen zwischen 600'000 und 700'000 Franken pro Jahr.

In einigen Spitälern sind die Löhne der Ärzteschaft auch im Geschäftsbericht aufgeführt. Aus dem entsprechenden Papier des Kantonsspitals Aarau geht hervor, dass 2024 neun Personen zwischen 600'000 und 700'000 Franken verdienten.

Auch im Report der Solothurner Spitäler finden sich interessante Angaben: Im Jahr 2024 erhielt dort eine Person mehr als 600'000 Franken. Im Kantonsspital Freiburg verdienten im vergangenen Jahr sieben Personen zwischen 500'000 und 600'000 Franken, so eine Sprecherin.

Oberste Ärztin: «Das ist unhaltbar!»
Damit ist klar: Während im Gesundheitswesen an allen Ecken gespart wird, leben einige Chefärzte in Saus und Braus. Yvonne Gilli (69), Präsidentin der Vereinigung der Schweizer Ärztinnen und Ärzte (FMH), findet dazu deutliche Worte: «Wenn Ärzte in öffentlichen Spitälern Millionengehälter zulasten der Sozialversicherung kassieren, ist das unhaltbar!» Die oberste Ärztin stört sich daran, dass «eine kleine Minderheit damit einen Reputationsschaden für die gesamte Branche» anrichte.

Auch der Gesundheitswissenschaftler Armin Gemperli (53) von der Universität Luzern verurteilt die Lohnexzesse. «Weder eine hoch qualifizierte Ausbildung noch eine grosse Verantwortung rechtfertigen solche horrenden Löhne», sagt er. Laut Gemperli müssten die Kantone die Subventionierung der Spitäler beenden. «Dadurch könnte der Druck steigen, die Kaderlöhne zu drosseln.»

Kritik kommt auch aus der Politik. SP-Nationalrätin Sarah Wyss (37) sagt: «Es ist nicht nachvollziehbar, dass einzelne Personen derart viel verdienen.» Die Baslerin fordert eine fairere Verteilung der Löhne innerhalb der Spitäler – «sodass auch die Pflegenden gerechter entschädigt werden». Zudem verlangt sie mehr Transparenz bei den Ärztesalären.

Bürgerliche verteidigen Spitzenlöhne
Rückendeckung erhalten die Kaderärzte von bürgerlicher Seite. FDP-Ständerat Damian Müller (41) sagt: «Ich wehre mich gegen ein pauschales Ärzte-Bashing.» Ärzte trügen eine grosse Verantwortung und erbrächten Spitzenleistungen. Zudem meint er: «Die Spitäler sollten ihre unternehmerische Freiheit behalten – verbunden mit mehr Transparenz gegenüber den Prämienzahlenden.»

Auch SVP-Ständerat Hannes Germann (69) stellt sich hinter die Kaderärzte. «Die Spitäler sind in der Verantwortung, die Löhne der Chefmediziner angemessen festzusetzen», sagt er. Mehr stören den Schaffhauser die hohen Löhne der Krankenkassen-CEOs. «Die Ärzte erbringen wenigstens einen medizinischen Mehrwert.»




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