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Medizin-Pioniere: Albert Schweitzer Index - der erste "Arzt ohne Grenzen"
Albert Schweitzer=einer der ersten "Ärzte ohne Grenzen"

Afrika: Kolonialismus importiert neue Krankheiten+Sklaverei+Alk und provoziert hohe Kriminalität gegen Weisse -
Die Schwarzen sind absolut hilflos im kausalen Denken und in Wissenschaften -
Albert Schweitzer nimmt viel zu viele PatientInnen auf - KZ-Zustände im ersten Spital -
Statt einen Zimmermann aus Europa mitzunehmen, spielt Albert Schweitzer den Zimmermann...
Pionierleistungen im ersten Albert-Schweitzer-Spital: Amputationen verhindern, Cholera entdecken, Hauttransplantationen für die Heilung von Geschwürswunden, Schlafkrankheit+Schwarzwasserfieber heilen, Hernien+Elephantiasis operieren etc.


von Michael Palomino (2020)


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1. Albert Schweitzer - Chronologie  
2. Film: Mein Leben ist mein Argument  
3. Albert Schweitzer als Arzt in Gabun 1913-1917 - erster Spitalbau
4. Albert Schweitzer als Arzt in Gabun 1923-1927 - KZ-Zustände im ersten Spital - kriminelle schwarze Bendjabis - Amputationen verhindern, Cholera entdecken - der Neubau mit dem grossen Spital
5. Heilungen und Heilmethoden der Tropenkrankheiten
6. Die kriminelle Mentalität der Schwarzafrikaner   
7. KZ-Verhältnisse im Spital von Albert Schweitzer mit Ruhr+Hunger 1924-1926
8. Lebensbedingungen in Afrika generell  
9: Kultur und Kulturentwicklung: Die Ehrfurcht vor dem Leben - Ideale+Ethik - Handwerk als Erziehungsmittel  





Inhalt

1. Albert Schweitzer - Chronologie 
Kindheit und Jugend von Albert Schweitzer - Studium in Religion - und noch ein Studium in Medizin - ein Spital in Afrika gründen und Schwarze heilen - Geldsammlungen und Preise



2. Der Film: Mein Leben ist mein Argument (2005)
Ein Pionier der Medizin - Tropenmedizin und Urwaldspital in Lambarene (Gabun) - Ethik mit "Ehrfurcht vor dem Leben" -- Geburt 14.1.1875 in Kaisersberg - Umzug 1876 nach Gunsbach (Günsbach) -- Nicht so gute Schulnoten und Hänseleien -- Das Schlüsselerlebnis: Kirchenglocken blockieren eine Steinschleuder: "Du sollst nicht töten" - "Ehrfurcht vor dem Leben" -- Afrika: Der Sklavenhandel in den Zeitungen - Nachdenken über Afrika - die Statue in Colmar - weisse Kolonialisten vernichteten ganze Völker -- Albert Schweitzer: Klavier und Orgel - Bach-Werke-Herausgeber und Interpret an der Orgel -- Albert Schweitzer als Student 1893-1901 -- Albert Schweitzer stimmt eine Orgel -- Helene Bresslau - Briefverkehr 10 Jahre lang - die "grössere Aufgabe" kommt noch -- 1904: Der Impuls, Missionsarzt zu werden, um die Sklaverei und den Kolonialismus gegen die Schwarzen zu sühnen -- 1912-1913: Die Französische Missionsgesellschaft lehnt Albert Schweitzer ab - Geldsammlungen - Reise als Arzt nach Lambarene -- Die Ankunft in Lambarene - das Warten auf das zweite Schiff - 100e Schwarze bitten um Heilung - Unterkunft+Verpflegung auch für Familienmitglieder -- Krankheiten in den Tropen in Gabun: Schlafkrankheit, Malaria, Ruhr (Dysenterie, Dauerdurchfall durch entzündeten Dickdarm), Lepra, Bandscheibenvorfälle (Hernien), Bronchitis, Lungenentzündung, Herzkrankheiten, Geisteskrankheiten, Geschlechtskrankheiten, Elefantiasis -- 1914-1918: Erster Weltkrieg: Arrest und Fragen -- 1917-1919: Deportation nach Frankreich - Kriegsgefangenschaft - Krankheiten -- 1920-1924: Konzertreisen und Vorträge in halb Europa, um Geld für das Spital zu sammeln: Schweden, Frankreich, Deutschland, Schweiz etc. -- Publikationen: Memoiren -- Lambarene 1924: Das Spital wird nun als Spitaldorf neu gebaut - Ehrentitel+Preise - das neue Hauptquartier in Gunsbach (Günsbach) -- 1930er Jahre: Autobiographie - Schallplatten mit Bach-Werken -- ab Juni 1940: Albert Schweitzer im Spitaldorf Lambarene - Verwundete geheilt - Wellblech als Barrikaden -- ab 1945: Atombombendiskussion - Friedensnobelpreis - Fackelzüge - Fotografen sind wie die Zecken -- ab 1952: Nobelpreisgeld - neue Leprastation - gigantische Korrespondenz - Warnung vor Atombombentests und Atomkrieg am Radio und in Zeitungen -- 4.9.1965: Tod von Albert Schweitzer - monatelanger Pilgerstrom nach Lambarene -- Stand 2005: Spitaldorf Lambarene  -- Stand 2005: Das Albert-Schweitzer-Museum im alten Spitalgebäude -- Stand 2005: Häuser der Familie Schweitzer in Gunsbach: Konferenzzentrum+Museum -- Stand 2005: Albert-Schweitzer-Institut in Connecticut ("USA") -- Stand 2005: Stimmen über die Pionierleistung von Albert Schweitzer: Idealismus - Ansichten - Karriere in Frankreich geopfert - humaner Mensch



3. Albert Schweitzer als Arzt in Gabun 1913-1917 - erster Spitalbau
Studium - Vorbereitung eines Spitals in Lambarene (Gabun) mit Konzerten und Geldsammlungen - das erste kleine Spitaldorf - Goalas und Pahuins - Sprachprobleme und Übersetzer - Tropenkrankheiten und Chirurgie - Erster Weltkrieg und philosophische Fragen: Wieso töten sich die Weissen, wenn sie doch schon alles haben? - Kriegsgefangenschaft 1917-1919



4. Albert Schweitzer als Arzt in Gabun 1923-1927 - KZ-Zustände im ersten Spital - kriminelle schwarze Bendjabis - Amputationen verhindern, Cholera entdecken - der Neubau mit dem grossen Spital
Die Reise von Bordeaux nach Gabun - Lebensbedingungen in Afrika - der Neuaufbau des Spitals - Holzhandel seit 1919 provoziert die Vernachlässigung der Landwirtschaft in Gabun - Hungersnot ist absehbar - Dramatik pur in Lambarene: Die kriminellen Bendjabis vom Landesinnern - KZ-ähnliche Zustände im Spital mit Hunger und Ruhr - mehr Tote als Gräber, Kinder müssen Gräber schaufeln - Pionierarbeit bei Heilungen - Suche nach Bauholz - Motorboote - Goalas, Pahuins, und die kriminellen Pendjabis - kaum Backsteine in Afrika - immer diese Lochdächer mit "Blätterziegeln" - Dr. Nessmann - Albert Schweitzers Fussgeschwüre - Dr. Lauterburg - Leoparden, Heilungen und Motorboote - Lepra und phagedänische Geschwüre - Verbände mit dem heilend wirkenden Farbstoff Methylviolett - Albert Schweitzer erkennt: Die Grundlage einer Kultur ist das HANDWERK - Ruhr-Epidemie am Ogowe-Fluss ab 3.5.1925 - PLUS: Hungersnot kommt durch vernachlässigte Landwirtschaft - KZ-Verhältnisse im Spital Lambarene durch Überfüllung mit Ruhr-Patienten und Hungernden - Oktober 1925: Der Landkauf von Albert Schweitzer für ein grösseres Spital mit Selbstversorgung - Rodungen - Neubauten: Alle Zimmer bekommen trockene Holzböden und Doppeldächer mit Wellblech - Albert Schweitzer bringt den Schwarzen den Tierschutz bei - Schimpansenkinder im Spital - Schlafkrankheit mit Tryparsamid geheilt - Vergifrungen - phagodänische Geschwüre zerplatzen mit getropfter Quecksilberoxycyanur-Lösung - Hauttransplantationen mit Hautkreisen - Geschwüre verschwinden auch mit Kupfersulfat-Lösung oder mit Breosan-Salbe - Dr. Trensz entdeckt: Ruhr ist oft eine Art Cholera (Cholerine) - weisser Reis macht die Menschen anfällig - der Bau des neuen Spitals 3km oberhalb - der Kampf gegen die Bewaldung - der "Speisewagen" - der Umzug 1927



5. Heilungen und Heilmethoden der Tropenkrankheiten in Lambarene 1913-1927
Spritzenterror: Spritzen über alles - Unfallverletzungen - Herzkrankheiten und Spritzen - Schlafkrankheit und Spritzen: ab 1926 Tryparsamid oder Bayer 205 - eitrige Prozesse - Lepra (Aussatz): mit gespritzter Ölmischung (vier Teile Chaulmoograöl mit 5 Teilen Erdnussöl) geheilt - Dysenterie (Ruhr), die später teilweise als Cholera erkannt wird: Heilung mit weissem Lehmwasser - Hakenwurmkrankheit (Ankylostomiasis) - Tetanus - Geisteskranke - Bisswunden und Bisse: Menschenbisse sind die schlimmsten - Krätze mit Krätzesalbe - Erkältung+Lungenentzündung - Furunkeln: mit Terpentin-Stahl geheilt - Vergiftungen - Chirurgie mit Verbänden mit dem Farbstoff Methylviolett: Zerfetzte Hände - zerschossener Ellenbogen und Verbände mit dem Farbstoff Methylviolett - Leopardenbiss und Verbände mit Methylviolett - Elefantenfleisch im Hals - Geschwüre heilen mit Spritzen und Verbänden mit Methylviolett - phagedänische Geschwüre zerplatzen ab 1926 mit dem Tröpfeln einer hom. Verdünnung mit Quecksilberoxycyanur, oder mit einer Kupfersulfat-Verdünnung oder mit Breosan-Salbe - Hauttransplantationen (Streifen, dann Kreise) - Krebs, Tumore, keine Blinddarmfälle - Hernienoperationen (Meisterleistung) - Unfallverletzungen mit Verbänden mit Methylviolett geheilt - Operation von Elephantiasis (Meisterleistung) - Zähne und Gebiss - kleinere Krankheiten: Grippe - Verbrennungen heilen mit Verbänden mit Methylviolett - Babys retten - Krankheiten speziell bei weissen PatientInnen in Lambarene: Fussgeschwüre, Malaria, Schwarzwasserfieber mit Spritzen von 3%-iger Kochsalzlösung unter die Haut der Oberschenkel geheilt - Muskelabszesse, Lungenentzündungen, Brüche, Leopardenangriffe etc. - Sonnenstich - Furunkulose mit Terpentin-Stahl geheilt - Schwarze sind Versuchskaninchen für Rockefeller



6. Die kriminelle Mentalität der Schwarzafrikaner u.a. in Lambarene in Gabun 1924-1927
So waren die schwarzen PatientInnen von Albert Schweitzer ab 1924: Missbrauchen - beschmutzen - falsche Fantasien pflegen - Vergiftungen - ohne Bezahlung abhauen - Frauen verpfänden - für Fremde nicht helfen - Sachen kaputtmachen - Tiere brutal quälen und töten - lügen+klauen - schlimmste Rufmorde gegen einen Arzt - die kriminellen Bendjabis aus dem Landesinneren: Verweigerung von Hilfeleistung - Hausordnung akzeptieren sie nicht - Verweigern von Moskitonetzen und Decken - sie "verlieren" Instrumente und tauschen sie für Tabak ein - kein Erinnerungsvermögen - Feuerchen unter den Pritschen - anderen PatientInnen das Essen klauen (Mundraub) - Kokosnüsse auf Palmen holen - mit Bauholz Feuerchen machen - Verbände nicht auswaschen wollen - Binden wegwerfen - Hühner von Albert Schweitzer klauen, wenn die Ärzte operieren - dem Spitalpersonal die Nerven rauben - Rufmorde durch Angehörige - Entführung von Patienten



7. KZ-Verhältnisse im Spital von Albert Schweitzer mit Ruhr+Hunger 1924-1926
Albert Schweitzer muss Arzt und Baumeister in einem sein - Räume ohne Fenster - Lochdächer provozieren Erkältungen und Tote - Todkranke werden anonym abgesetzt - es fehlen Decken+Moskitonetze - Kinder müssen Gräber schaufeln+Leichen tragen - keine Einäscherungen - Schwarze wollen für Fremde keine Gräber schaufeln - Hühnerstall unter den Pfahlbauten in den Tropen - Baracken ohne Fenster+ohne Licht - überfüllte Baracken: Patienten flüchten - Mord im Spital wegen Rufmorden - Schnittverletzung reicht nicht, auch noch Vergiftung - Mai 1925: Albert Schweitzer lässt den besten Zimmermann Schatzmann gehen - während Albert Schweitzer auf Reisen ist, stirbt ein Patient, der auf seine OP wartet, an einer Lungenentzündung - ab Juni 1925: Ruhr-Epidemie und totales KZ in Lambarene - Hakenwurmkrankheit auch noch - Hungersnot auch noch - Helfer gehen wegen der Ruhr-Epidemie - Geheilte gehen nicht mehr, weil sie nicht in den Hunger wollen - neue Vergiftungen durch Pilze und wilden Honig - 1926: Dr. Trensz entdeckt: Ruhr ist oft eine Art Cholera (Cholerine) - die Hungersnot geht durch importierten Reis aus Europa zurück - die KZ-Zustände hören langsam auf



8. Lebensbedingungen in Afrika generell
Tornados zerstören Dampfschiffe - Afrikas Häfen sind für Dampfschiffe nicht tief genug - Zeitverluste bei Ladevorgängen - Pest, Rum und Schiesspulver in Afrikas Häfen - Golfstrom und Strömungen - Geburt auf Schiffen - Sklaverei hat ganze Inselbevölkerungen vernichtet - afrikanische Bürokratie provoziert tagelange Wartezeit - Gabun: fehlende Landwirtschaft - Leopardenmenschen - Blätterdächer haben nach jedem Wind immer neue Löcher - nur 2 Monate Trockenzeit - die Eingeborenen wollen nur dort anpflanzen, wo eine Brandrodung stattfand, der Mythos von Asche als Dünger - Backsteinproduktion in der kurzen Trockenzeit - Misswirtschaft 1924: Zu viel Holzschlag, kaum noch Landwirtschaft - Kokosnüsse überall - Goalas, Pahuins, und die oft kriminellen Bendjabis aus dem Landesinnern - Kondolenzbriefe - die Ärzte: Dr. Albwert Schweitzer - Dr. Viktor Nessmann - Dr. Marc Lauterburg - rabenschlechte Ernährung am Ogowe-Fluss: fast nur weisser Reis - getrockneter Fisch - Nilpferdfleisch - Kanus - Walfang durch Norweger - Gabun: Der Holzhandel zerstört das Handwerk und die Landwirtschaft - Holzhandel mit viel Risiken - die Ernte von Bambusstangen nur bei Hochwasser oder bei Trockenzeit mit Niedrigwasser - ab 1924: Goalas, Pahuins und die oft kriminellen Bendjabis - Motorboote - Backsteinproduktion - keine Trockenzeit-keine Landwirtschaft - Tiere auf dem Spitalgelände: Schimpansen, Hunde, Ziegen, Hühner - Juni 1925: Die Hungersnot: Das Saatgut wurde aufgegessen - Währungen in Gabun: Schiesspulver, Blei, Tabak, Alkohol - die Tauschmittel - Vögel, Affen und Palmen im Urwald - die Anpflanzungen auf dem neuen Spitalgelände: Pflanzkunde - Obstgarten anlegen - das Doppeldach von Zimmermann Schatzmann - Schimpansenkinder - Albert Schweitzer führt den Tierschutz ein - die Mono-Ernährung mit weissem Reis provoziert schwache Immunsysteme und Anfälligkeit für Krankheitserreger


09: Kultur und Kulturentwicklung: Die Ehrfurcht vor dem Leben - Ideale+Ethik - Handwerk als Erziehungsmittel

Krieg zerstört alles: Handel, Landwirtschaft, Gesellschaft - die Technik-Kultur dreht ins Negativ-Destruktive - Weltanschauung geht, die Ideale der Kultur gehen, am Ende töten sich die Menschen - Ideale+Ethik+Fortschritt = Kulturentwicklung - Indien mit Bildungsverbot - Ureinwohner ohne Bildung - die ethische Welt- und Lebensbejahung - die Ehrfurcht vor dem Leben - negative Handlungen vermeiden - das Leben vernichten vermeiden - Ethik Mensch-Mensch und Mensch-Tierwelt - die helfende Hingabe - das Handwerk ist die Grundlage einer Kultur mit Erziehung zu Präzision und Zuverlässigkeit, Handfertigkeit und Intellekt werden gleichzeitig ausgebildet - wichtige Säger, Schreiner und Zimmermänner



Zusammenfassung

August 2020: Albert Schweitzer wird analysiert - hochinteressante Fehler und Pionierleistungen im Spital in Lambarene am Ogowe-Fluss
Also: Während der 10 Tage Quarantäne nach der Rückkehr von Peru in die Schweiz (23.7.2020) hatte ich was zum Lesen, gesammelte Werke von Albert Schweitzer. Ich wollte herausfinden, wie er geheilt hat - puu, da muss man viel lesen, denn so eine Zusammenfassungen über seine Heilungen existiert nicht. Also ich notierte alles und fand dann heraus, was gut und was nicht so gut war (für Leute, die etwas über Afrika erfahren wollen, sind die Werke von Albert Schweitzer eine wertvolle Eingangslektüre) - also die Propaganda vertuscht all die negativen Punkte, z.B. der Film "Mein Leben ist mein Argument" - Link

Wenn man die allgemeinen Lebensbedingungen in Afrika anschaut (Link), sieht man sofort, dass es in Afrika anders zugeht - es herrscht viel Ineffizienz, und man muss viel mehr auf sein Leben achten - ev. sogar eine Selbstversorgung betreiben, um zu überleben...

Albert Schweitzer muss den Schreiner spielen
Der Hauptmangel: Albert Schweitzer hat vergessen, aus Strassburg zwei Schreiner mitzunehmen, und so musste Albert Schweitzer den Schreiner spielen und war immer auf unzuverlässige, ineffiziente Schwarze angewiesen und konnte gar nicht so heilen und forschen, wie er es sich gedacht hatte, das war die erste Phase seines ersten Spitals von 1913-1917 - Link. Ausserdem war Albert Schweitzer sprachlich nicht vorbereitet, konnte keine afrikanischen Sprachen und war immer auf Übersetzer angewiesen. So dumm aber au! Ab August 1914 war er als Deutscher in der französischen Kolonie ein Kriegsgefangener und konnte eh nichts Grosses mehr organisieren. 1917 war er Kriegsgefangener und 1919 wieder in Strassburg.

KZ-Verhältnisse bei Albert Schweitzer
Von 1923 bis 1927 war die zweite Phase des Spitals - Link. Da wurde das Spital nun überfüllt und die Hütten waren ohne Fenster und nur mit feuchtem Erdboden, dann regnete es immer durch die Blätterdächer rein und die schwarzen PatientInnen bekamen teilweise Lungenentzündungen und starben daran - die Schwarzen aus dem inneren Gabun (Bendjabis) kamen seit Kriegsende seit 1919 an den Ogowe-Fluss, um auch beim Holzhandel mitzumischen und erwiesen sich als notorisch kriminell, wenn sie Patienten im Spital waren, einfach weil sie ihre Familien weit weg im Landesinneren hatten und sich "frei" fühlten. Dann kamen gleichzeitig Ruhr und Hungersnot, und so entstanden KZ-Verhältnisse im Spital. Albert Schweitzer hatte nicht die Autorität, die Ruhr-Patienten in einer Station in 1km Entfernung unterzubringen, um sein Spital vor der Ruhr zu retten. Blanker Horror. Es gab mehr Tote als Gräber, Leichen wurden nicht verbrannt, sondern begraben, Kinder mussten Gräber schaufeln etc. Er rief in Strassburg nicht um Hilfe!

Die Kriminalität der Schwarzen
Da der Albert Schweitzer KZ-Verhältnisse hatte, ein völlig überfülltes Spital mit Ruhr-Durchfallpatienten, so hatten viele Schwarze wohl keine Lust, sich "artig" zu benehmen und waren zum Teil hyperkriminell gegen Albert Schweitzer mit Lügen, klauen, simulieren, rufmorden, das Spital als Toteshospiz missbrauchen, in der Nacht nach der Operation abhauen ohne eine Bezahlung (Bananen, 1 Ziege), oder wenn das Spitalpersonal mit einer Operation beschäftigt war, klauten schwarze Angehörige von Patienten die Hühner von Albert Schweitzer für ihr Abendessen etc. Also die Kriminalität der Schwarzen gegen Albert Schweitzer füllt eine ganze eigene Webseite - Link.

Heilungen und Pionierleistungen von Albert Schweitzer und seinen Ärzten
Auch die Heilungen von Albert Schweitzer füllen eine eigene Webseite - Link. Albert Schweitzer war ein Pionier
-- mit dem Verhindern von Amputationen bei schweren Verletzungen oder Brüchen: mit feuchten, Methylviolett-Verbänden,
-- mit Hauttransplantationen zur schnelleren Heilung von offenen Stellen, wo vorher ein Geschwür gewesen war (phagodänische Geschwüre)
-- dann wurden ab 1926 die phagedänischen Geschwüre mit einer homöopathischen Verdünnung mit Quecksilberoxycyanur entfernt, oder mit Kupfersulfat, oder mit Breosan-Salbe, so dass es keine Vollnarkose mehr brauchte
-- und 1926 entdeckte ein Arzt Dr. Trensz in Lambarene am Mikroskop, dass viele Ruhr-Kranke gar keine Ruhr, sondern Cholera hatten - die heilt mit weissem Lehmwasser.

Eine weitere Pionierleistung von Albert Schweitzer ist seine Kulturphilosophie mit Idealen+Ethik+Fortschritt, mit der Ehrfurcht vor dem Leben (Link) - er brachte den Schwarzen sogar den Tierschutz bei...


Spritzenmeister - Versuchskaninchen für die Rockefeller-Stiftung - die feige Kirche unterstützte Albert Schweitzer nicht!
Allgemein war Albert Schweitzer ein Pharma-Spritzenmeister und kein Freund der Naturmedizin. Der Urwald war gleich nebenan und er entwickelte KEINE neuen Heilmittel mit den Urwaldpflanzen, die die teuren Pharma-Medikamente und Pharma-Spritzen hätten ersetzen können (!). Kein Urwaldkraut, kein Noni, keni Natron! Und Albert Schweitzer liess sein Spital für Big Pharma benutzen: Die Rockefellerstiftung gab ihm z.B. neue Medikamente gegen die Schlafkrankheit, um sie an Schwarzen zu "testen" - Versuchskaninchen - aber die neuen Medikamente besiegten nun auch die fortgeschrittene Schlafkrankheit (ein Fall wurde dabei blind). Und da waren haufenweise Operationen von Elephantiasis und Hernien. Meisterlich.

Und die Jesus-Fantasie-Kirche unterstützte Albert Schweitzer NICHT, er musste alles Geld selber sammeln oder durch Orgelkonzerte "zusammenspielen" - weil Albert Schweitzer "nicht den richtigen Glauben" hatte. Die KZ-Zustände im Spital waren folglich durch die Hilfeverweigerung Frankreichs und der Kirche mit provoziert. Tja, mit Mutter Erde sollte es doch besser gehen. Und beim nächsten Mal bitte zwei Schreiner aus Europa mitnehmen, und die Natronheilungen auch bei den Tropenkrankheiten ausprobieren - Link!

Fragen an die afrikanischen Regierungen
-- Warum bauen die afrikanischen Regierungen keine Schutzmolen für ihre Häfen?
-- Warum installieren die afrikanischen Regierungen keine Fahrrinnen in den Flüssen, um bei Niedrigwasser Unfälle mit Sandbänken zu verhindern?
-- Warum erlaubt die Regierung von Gabun norwegischen Walfängern den Walfang im Meer von Gabun, wenn gleichzeitig eine Hungersnot im Lande herrscht?
-- Warum installieren die afrikanischen Regierungen keine eigenen Schulsysteme, sondern lassen die Fantasie-Gott-Anbeter von Rom ein Schulsystem führen, das nur wieder neuen falschen Stolz und neuen Alkoholismus fördert?