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Merkblatt: Schlaganfall (Hirnschlag, Hirninfarkt)

Schlaganfall schon bei Kleinkindern möglich -- fette, junge, "amerikanische" Männer sind immer mehr von Schlaganfällen betroffen -- Symptome erkennen durch geschultes Personal -- Schlaganfälle bei jungen Erwachsenen nehmen zu -- Lycopin aus Tomaten und Hagebutten senkt Risiko für Schlaganfall um 55% --

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präsentiert von Michael Palomino

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6.11.2010: Schon Kleinkinder können Schlaganfälle bekommen, durch dickes Blut oder Aderverengungen

Die Verengung einer Schlagader oder die genetische Veranlagung zu "dickem Blut" können schon bei Babys und Kindern Schlaganfälle provozieren. Die Kinder werden dann zu Therapiefällen und "besiegen" dann oft ihre Behinderung. Die weiteren Faktoren, die zu Schlaganfällen führen wie Bluthochdruck, Diabetes, ungesunde Ernährung oder Bewegungsmangel sind bei kleinen Kindern weniger relevant. Aber lesen sie selbst:

aus: n-tv online: Wissen: Wenig bekanntes Phänomen: Auch Kinder haben Hirninfarkte; 6.11.2010;
http://www.n-tv.de/wissen/Auch-Kinder-haben-Hirninfarkte-article1874206.html

<Schlaganfälle bei Erwachsenen sind häufig. Doch auch Kinder können einen solchen Hirninfarkt erleiden. Das ist wenig bekannt - auch unter manchen Ärzten.

Johanna Georg traf es als Baby. Als sie im Badezimmer beschäftigt war, erzählt Mutter Stephanie, habe Johanna plötzlich fürchterlich geschrien. "Ich dachte, sie hätte sich beim Krabbeln verletzt, weil sie die Hand so komisch gehalten hat." Danach habe das Kind dann ungewöhnlich lange geschlafen. "Dabei ist sie so komisch zur Seite eingeknickt." Besorgt suchte Stephanie Georg verschiedene Mediziner auf. Kinderarzt und Orthopäde gingen damals von einer Prellung aus.

Was Johanna wirklich fehlte, wurde erst fünf Monate später erkannt - durch einen Zufall. "Ich war wegen meines Rückens bei der Krankengymnastik und hatte Johanna dabei", erzählt Stephanie Georg. Als das Kind auf dem Boden krabbelte, fiel der Therapeutin auf, dass das Mädchen sich für sein Alter untypisch bewegte, beim Hochziehen an Gegenständen etwa mit dem rechten Fuß nur auf der Spitze stand. Oder den rechten Arm wie ein Butler angewinkelt nach oben hielt. "Die Therapeutin riet mir, doch mal zum Neurologen zu gehen." Die Diagnose konnten die Georgs dann kaum glauben: Ihre Tochter hatte mit zehn Monaten einen Schlaganfall erlitten. "Wir wussten gar nicht, dass das auch Kinder bekommen können."

Ähnlich häufig wie Leukämie

Mit dieser Fehleinschätzung sind die Georgs nicht allein. Schlaganfälle werden auch von vielen Ärzten vor allem mit Erwachsenen in Verbindung gebracht. Etwa 250.000 Deutsche erleiden jährlich einen Hirninfarkt, weil ein Blutgefäß im Gehirn verstopft. Bei Kindern ist die Krankheit dagegen vergleichsweise selten. In Deutschland, so schätzen Experten, trifft es jährlich mehr als 300 Kinder und Jugendliche. Ein Drittel ist dann noch nicht einmal geboren oder gerade erst auf die Welt gekommen.

"Schlaganfälle treten bei Kindern ähnlich häufig auf wie Leukämie, trotzdem ist das Phänomen immer noch zu wenig bekannt", sagt Ronald Sträter vom Universitätsklinikum Münster. Der Kinderarzt hat sich auf Schlaganfälle bei Kindern spezialisiert. Gemeinsam mit seiner Kollegin Prof. Ulrike Nowak-Göttl hat er eine Spezialsprechstunde eingerichtet und eine bundesweite Datenbank aufgebaut, in der Kinder und Jugendliche mit Schlaganfällen erfasst werden. 800 sind es bisher.

"Wir haben immer wieder Patienten, bei denen es Wochen oder Monate gedauert hat, bis der Schlaganfall erkannt wurde, und die eine Odyssee an Arztbesuchen hinter sich haben", berichtet Sträter. Die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe will das Thema nun verstärkt an Ärzte und Therapeuten herantragen. An diesem Wochenende richtet sie zum ersten Mal einen Kongress zum Schlaganfall bei Kindern aus, auf dem Experten in Gütersloh über neue Erkenntnisse und Therapien berichten.

Wichtig: Was löste den Schlaganfall aus?

"Wichtig ist, dass sich die Kinder nach einem Schlaganfall genau untersuchen lassen, um herauszufinden, was den Schlaganfall ausgelöst hat", so Sträter, "denn es ist nicht ausgeschlossen, dass auf einen ersten Schlaganfall noch ein zweiter oder sogar dritter folgt - und das kann lebensgefährlich sein".

Johanna Georg - die heute 14 Jahre alt ist - kommt deswegen alle sechs Monate mit ihrer Mutter von Recklinghausen ins Universitätsklinikum nach Münster, legt sich auf eine Liege und lässt Sträter mit einem Ultraschallgerät in ihren Kopf schauen. "Bei Johanna ist die linke Hirnschlagader an einer Stelle verengt, wahrscheinlich durch eine vorangegangene Infektion", erklärt der Arzt. "Wir gehen davon aus, dass sich dort das Gerinnsel gebildet hat, das den Schlaganfall ausgelöst hat."

Eine solche Diagnose stellen die Ärzte bei jedem fünften ihrer jungen Patienten. Ein häufiges Schlaganfallrisiko bei Kindern - das haben die Münsteraner Mediziner in einer Langzeitstudie herausgefunden - ist zudem eine genetische Neigung zu "dickem Blut", also zur Bildung von Blut-Gerinnseln, die dann die Arterien verstopfen. Aber auch ein angeborener Herzfehler kann für einen Schlaganfall verantwortlich sein. Anders als bei Erwachsenen spielen Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Diabetes, ungesunde Ernährung und Bewegungsmangel bei Kindern weniger eine Rolle.

Schwerwiegende Folgen

"Schlaganfälle können auch bei Kindern schwerwiegende Folgen auslösen", sagt Sträter. Die Liste seiner Patienten reicht von Lähmungserscheinungen in der Hand bis zur halbseitigen Körperlähmung, von Gefühlsstörungen, Sprach- und Lernproblemen bis zur geistigen Behinderung. Frühzeitige Therapien könnten helfen, die Schäden zu mindern.

Johanna hat seit ihrem Schlaganfall Probleme, ihre rechte Körperseite richtig zu bewegen. Doch sie hat gelernt, mit ihrer Behinderung umzugehen. Trotz einer Spastik in der Hand und einem gelähmten Fuß lernt sie Klavier, spielt Handball, fährt Einrad und Ski. "Mir wurde immer wieder gesagt, dass ich das nicht schaffe", sagt sie und schaut stolz zu ihrer Mutter. "Doch dann mache ich das erst recht."

Silke Katenkamp, dpa>

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Basler Zeitung online, Logo

11.2.2011: Fette, junge, "amerikanische" Männer sind immer mehr von Schlaganfällen betroffen

aus: Basler Zeitung online; schlaganfall trifft immer häufiger die jungen Amerikaner; 11.2.2011;
http://bazonline.ch/leben/gesellschaft/Schlaganfall-trifft-immer-haeufiger-die-jungen-Amerikaner/story/16182047

<Die Zahl der unter 35-jährigen Amerikaner mit Gehirnschlag steigt dramatisch. Dies zeigt eine US-Studie, die zum ersten Mal Hirnpatienten nach Alter aufgeteilt hat. Die Gründe sind wenig überraschend.

Schlaganfälle ordnet man eher älteren Menschen zu. Wie die American Heart Association auf einem Kongress in Los Angeles jetzt erklärt hat, trifft es aber immer mehr junge Menschen. Vor allem die Zahl der Männer zwischen 15 und 34 Jahren ist in den letzten Jahren stark gestiegen: um 51 Prozent in den letzten elf Jahren.

Für die vorgestellte Studie haben Forscher des U.S. Centers for Disease Control and Prevention (CDC) Zahlen aus Krankenhäusern aus den Jahren 1994/1995 mit denen von 2006/2007 verglichen. Die Daten stammten aus 41 Bundesstaaten und beinhalteten rund acht Millionen Fälle pro Jahr.

Problem Fettsucht

Nebst altbekannten Risiken wie Übergewicht oder Rauchen, diskutierten die Ärzte des Kongresses über eine neue mögliche Gefahr: Zuckerfreie Getränke. Eine Studie an 2500 Probanden in New York läuft und sollte neue Ergebnisse liefern.

«Es ist auf jeden Fall alarmierend», sagt Ralph Sacco von der University of Miami. Er ist der Leiter der American Heart Association und befürchtete, dass die zunehmende Fettsucht bei Kindern und jungen Erwachsenen für mehr Schlaganfälle sorgen könnte. Dies sei mit hoher Wahrscheinlichkeit der Fall.

Erstaunlicher Rückgang

Bei älteren Menschen sind die Zahlen der Betroffenen abnehmend. Mediziner glauben, dass Präventionsarbeit und die Behandlung von Risikofaktoren den Rückgang von 25 Prozent bei Männern über 65 Jahre begründen.>

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Der Standard online, Logo

8.2.2012: <Geschultes Personal: Schlaganfall: Symptome früh behandeln vermeidet Behinderungen>

aus: Der Standard online; 8.2.2012;
http://derstandard.at/1328507188225/Geschultes-Personal-Schlaganfall-Symptome-frueh-behandeln-vermeidet-Behinderungen

<Neben einer Thrombolyse ist die Behandlung von Symptomen wie hohem Blutzucker, Fieber und Schluckstörungen wichtig

München - Die Chance, einen Schlaganfall ohne anschließende Behinderungen zu überleben, ist deutlich höher, wenn an der Klinik bestimmte Behandlungsstandards gelten. Sie steigt, wenn Ärzte Begleitsymptome wie hoher Blutzucker, Fieber und Schluckstörungen bereits früh behandeln. Die konsequente Behandlung dieser drei Symptome ist neben der Thrombolyse von entscheidender Bedeutung für den anschließenden Grad der Behinderung, erklären die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) und die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) anlässlich einer neuen australischen Studie. 

Thrombolyse und Symptombekämpfung

Im Zentrum der akuten Schlaganfallbehandlung steht die Thrombolyse: Dabei lösen die behandelnden Ärzte mit einem Medikament das Blutgerinnsel im Gehirn auf, das den Schlaganfall verursacht hat. "Je früher diese Therapie verabreicht wird, desto höher ist der Nutzen", erläutert Matthias Endres, 1. Vorsitzender der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft. "Bei vielen Schlaganfallpatienten kann dadurch das Ausmaß der Behinderungen nachweislich verringert werden", so der Direktor der Klinik für Neurologie an der Charité - Universitätsmedizin Berlin. Die Therapie auf den Stroke Units darf sich aber nicht allein auf die Thrombolyse beschränken. Ebenso wichtig ist die Behandlung von Komplikationen des Schlaganfalls. Dazu gehören etwa ein Anstieg der Körpertemperatur, hohe Blutzuckerwerte und Schluckstörungen.

Höhere Überlebenschance durch geschultes Pflegepersonal

Schlaganfallexperten in Australien haben jetzt in einer Studie gezeigt, dass die konsequente Behandlung dieser drei Symptome die Behandlungsergebnisse deutlich verbessert. Die Forscher verglichen zwei Gruppen von Stroke Units. In einer Gruppe erhielt das Behandlungsteam eine spezielle Schulung. Dabei wurde angewiesen, bei allen Schlaganfallpatienten alle vier Stunden die Körpertemperatur zu messen und Fieber konsequent mit Paracetamol zu behandeln und den Blutzucker zu senken. Das Pflegepersonal lernte außerdem, Schluckstörungen bei ihren Patienten frühzeitig zu erkennen.

Das Behandlungsteam in der Vergleichsgruppe blieb ungeschult. Dort kam es bei 58 Prozent der Schlaganfallpatienten zu schweren Behinderungen oder zum Tod. In den Kliniken, in denen die Behandlungsstandards eingehalten worden waren, sank diese Rate auf 42 Prozent. Bei den Überlebenden verbesserte sich die Lebensqualität deutlich. "Neben dem Effekt, dass die Sterberate etwas gesenkt werden konnte, zeigt diese Arbeit die große Bedeutung der Symptombehandlung und ihrer Standardisierung", sagt  Wolfgang H. Oertel, 1. Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Neurologie und Direktor der Klinik für Neurologie am Universitätsklinikum Gießen und Marburg.

Umsetzung von Standards wichtig

In der australischen Studie wurde im Mittel jeder sechste Patient durch das Behandlungsmanagement von Fieber, hohem Blutzucker und Schluckstörungen vor Tod oder schweren Behinderungen bewahrt. Bei der Thrombolyse liegt diese "Number Needed to Treat" bei 8 bis 14 Patienten. "Die Studie verdeutlicht, wie wichtig die Umsetzung aller Standards ist, die auch in Deutschland in den Leitlinien gefordert werden", sagt Neurologe und DSG-Vorstandsmitglied Martin Grond. "Die Behandlung von Schlaganfall-Patienten darf sich nicht auf eine Thrombolyse beschränken. Ärzte und Pflegepersonal müssen schon sehr früh auch begleitende Symptome der Patienten beachten." Die Schulung des Personals ist aus Sicht der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft und der Deutschen Gesellschaft für Neurologie eine sinnvolle Investition, mit der die Kliniken ihre Behandlungsergebnisse verbessern können. Auf den zertifizierten Stroke Units in Deutschland ist dies bereits gängige Praxis. (red)


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Der Standard online, Logo

27.1.2012: <"Juvenile Strokes": Schlaganfälle bei jungen Erwachsenen nehmen zu>

aus: Der Standard online; 27.1.2012;
http://derstandard.at/1326503884394/Juvenile-Strokes-Schlaganfaelle-bei-jungen-Erwachsenen-nehmen-zu

<Die Anzahl der "Juvenile Strokes" nahm in den vergangenen Jahren zu.

Anstieg von 20 Prozent in vergangenen zehn Jahren - Tagung der Schlaganfall-Gesellschaft in Innsbruck.

Innsbruck  - In Österreich sind immer mehr junge Menschen von Schlaganfällen betroffen. Laut Experten nahm die Anzahl bei den "Juvenile Strokes", zu der in diesem Fachbereich der Medizin die 18- bis 50-jährigen Patienten zählen, in den vergangenen zehn Jahren um rund 20 Prozent zu, hieß es bei einer Pressekonferenz anlässlich der Jahrestagung der Österreichischen Schlaganfall-Gesellschaft in Innsbruck. Nach Angaben der Mediziner würden knapp 25.000 Menschen pro Jahr einen Schlaganfall erleiden.

Schlaganfälle unter 18 Jahren selten

"Kindliche Schlaganfälle" bei unter 18-Jährigen treten hingegen selten auf. Rund 100 Menschen würden österreichweit im Jahr davon betroffen sein, meinte Stefan Kiechl von der Universitätsklinik für Neurologie. Patienten im Alter zwischen 18 und 35 Jahren werden zu über 80 Prozent wieder völlig gesund, berichtete sein Kollege Johann Willeit. Während bei Menschen über 50 Jahren meistens eine Gefäßverkalkung zu Schlaganfällen führe, gebe es bei jüngeren Personen mehrere Ursachen. So könnten etwa unter anderem eine Verengung der Halsschlagader sowie ein "Vorhofflimmern" diesen Gehirnschlag zur Folge haben. Bei Auftreten derartiger Symptome sei es immens wichtig, sich sofort in ärztliche Behandlung zu begeben und einem möglichen Schlaganfall vorzubeugen.

Neue Medikamente

"Ein Viertel aller Schlaganfälle haben Vorhofflimmern als Ursache", fügte Willeit hinzu, "neue Behandlungsstrategien und neue Medikamente, die uns seit kurzem zur Verfügung stehen, können mit Fug und Recht als entscheidender Fortschritt in der Schlaganfallprävention bezeichnet werden." Dank neuer Medikamente könne zudem die nötige Blutverdünnung im Falle eines Vorhofflimmerns einfacher durchgeführt werden und die Gefahr für Hirnblutungen verringern. "Die Blutverdünnung reduziert das Schlaganfall-Risiko um 80 Prozent", erläuterte der Mediziner. Eine rechtzeitige Operation an der Halsschlagader lasse die Wahrscheinlichkeit für einen Schlaganfall von 50 auf rund drei Prozent sinken. (APA)>

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Welt online, Logo

10.10.2012: Lycopin aus Tomaten und Hagebutten senkt Risiko für Schlaganfall um bis zu 55%

aus: Gesunde Ernährung: Tomaten senken Schlaganfallrisiko drastisch;
http://www.welt.de/gesundheit/article109711719/Tomaten-senken-Schlaganfallrisiko-drastisch.html

<Lycopin ist in Tomaten hoch dosiert. Er fängt Radikale im Körper ab und verhindert so, dass sie die Zellen schädigen. Wer viele Tomaten isst, hat ein um 55 Prozent vermindertes Schlaganfallrisiko.

[Leider ist die Blutgruppenernährung NICHT erwähnt. Die Blutgruppen 0 und AB vertragen Tomaten gut. Bei den Blutgruppen A und B aber bewirken Tomaten die Verklumpung des Blutes, siehe die Tabellen für die Blutgruppen A und B. Blutgruppen A und B sollten also auf die Hagebutte ausweichen, die für A und B positiv ist].

Der Verzehr von Tomaten kann laut einer neuen Studie das Risiko eines Schlaganfalls deutlich senken. Entscheidend ist nach Ansicht der Forscher dabei das in den Tomaten enthaltene Lycopin.

Lycopin ist ein Carotinoid, das in Tomaten in hoher Konzentration vorkommt. Sie sind es auch, die dem Stoff ihren Namen gegeben haben - denn wissenschaftlich heißen Tomanten "Solanum lycopersicum". In der EU ist Lycopin zudem als Lebensmittelfarbstoff E 160d zugelassen.

Auch in Hagebutten ist der Radikalfänger Lycopin in einer hohen Konzentration enthalten.

Studie an mehr als 1000 Männern

Für ihre in der US-Fachzeitschrift "Neurology" veröffentlichte Studie untersuchten Forscher der Universität von Ostfinnland in Kuopio mehr als 1000 Männer im Alter zwischen 46 und 65 Jahren über zwölf Jahre hinweg.

Dabei fanden sie heraus, dass die Patienten mit dem höchsten Lycopin-Gehalt im Blut ein um 55 Prozent niedrigeres Schlaganfallrisiko hatten als diejenigen mit dem niedrigsten Lycopin-Level.

Die Forscher untersuchten auch eine Reihe weiterer Antioxidantien im Blut wie Tocopherol und Karotin, fanden hierbei jedoch keine Auswirkungen auf das Schlaganfallrisiko. Die Studie sei ein weiterer Beleg dafür, dass eine Ernährung mit viel Obst und Gemüse das Risiko eines Gehirnschlags senke, sagte Jouni Karppi, der Hauptautor der Studie.

AFP/ph>
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