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ENGL
Merkblatt: Rauchen

Merkblatt: Raucherqualm und die Schäden durch Passivrauchen 02

75% der Bevölkerung der Schweiz sind Nichtraucher - sie sollten auch nicht den Rauch der anderen einatmen müssen!

50% der Kinder in Deutschland müssen zu Hause passivrauchen und sich vergiften lassen.

Die Luft muss im Vergleich zu Wasser wie Trinkwasser betrachtet werden.

Es wäre legitim, dummen, rauchenden Eltern die Kinder wegzunehmen.


Symbol Raucher raus!   Hauptstromrauch (giftig) - Nebenstromrauch (viel
                giftiger als der Hauptstromrauch)   Totenkopf nach DIN-Norm

Eine Zusammenstellung von Daten von Michael Palomino (2006)

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Links:
-- Bundesamt für Gesundheitswesen: http://www.rauchenschadet.ch
-- Lungenliga: http://www.lung.ch
-- Stiftung pro aere: http://www.proaere.ch

-- Martin H. Junker: Dissertation ETH Zürich 2000
-- SCARPOL: Studie über Atemwegsbeschwerden und Allergien bei Schulkindern. Bundesamt für Gesundheit 1995.
-- www.bund.net: Dicke Luft in der guten Stube; http://www.bund.net/lab/reddot2/pdf/pos_innenraum.pdfdem Qualm. Beides zusammen würde ein erhöhtes Risiko erklären.


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20 minuten
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19.9.2013: <Gericht in Erfurt: Rauch ins Gesicht blasen ist Körperverletzung>

aus: 20 minuten online; 19.9.2013;
http://www.20min.ch/panorama/news/story/20853989

<Eine 25-Jährige warf einem Mann ein Glas an den Kopf, nachdem er ihr Zigarettenrauch ins Gesicht gepustet hatte. Vor Gericht bekam sie Recht – sie habe aus Notwehr gehandelt.

Wer jemandem absichtlich Zigarettenrauch ins Gesicht bläst und sich aggressiv verhält, begeht in Deutschland damit Körperverletzung. So urteilte zumindest das Amtsgericht im thüringischen Erfurt, das am Mittwoch eine 25-Jährige freisprach.

Sie hatte einem Raucher ein Glas an den Kopf geworfen. Zuvor hatte die Studentin den 30 Jahre alten Mann mehrfach auf das Rauchverbot in einer Erfurter Diskothek hingewiesen.

Als sie auf die Tanzfläche ging, habe sich der Mann erneut eine Zigarette angesteckt, sei aggressiv auf sie zugekommen, habe ihr den Rauch direkt ins Gesicht geblasen und provozierend gefragt, was sie denn nun machen wolle. Ihren anschliessenden Glaswurf wertete das Gericht als gerechtfertigte Notwehr gegen eine Körperverletzung.

(sda)>

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Sputnik-Ticker online, Logo

20.7.2018: Passivrauchen: Fehlgeburten und Fehlbildungen am Fötus
Diese Gefahr des Tabakrauchens ist besonders dramatisch
https://de.sputniknews.com/panorama/20180720321640756-passivrauchen-risiko-studie/

<Wissenschaftler der britischen Universität York haben laut dem Portal „MedicalXpress“ herausgefunden, dass das Passivrauchen das Risiko einer Fehlgeburt signifikant erhöht und Fehlbildungen beim Fötus verursachen kann.

Die Forscher analysierten demnach die Daten über den Schwangerschaftsverlauf bei mehr als 37.000 Frauen aus solchen Entwicklungsländern wie Pakistan, Armenien, Indonesien, Nigeria, Bangladesch und Nepal.

Mehr als 50 Prozent der Frauen berichteten, dass sie während ihrer Schwangerschaft dem Passivrauchen zu Hause ausgesetzt waren. Im Zeitraum von 2008 bis 2013 führte dies allein in Indonesien zu 10.000 Fehlgeburten pro Jahr.

Nur ein Prozent der Spontanaborte in Pakistan sei auf das Rauchen zurückzuführen, während rund sieben Prozent (17.000 Fehlgeburten pro Jahr) durch das Passivrauchen verursacht worden seien, heißt es in der Studie. In Indonesien beläuft sich diese Zahl sogar auf 14 Prozent.>

Links:
Nach diesem Schock-VIDEO werden Sie zum Nichtraucher

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Schweinzer Fernsehen online, Logo

27.7.2018: Strassburg verbietet das Rauchen in Parks - kein Passivrauch mehr in Parkanlagen
Dünne Luft für Raucher
Schluss mit Paffen in Strassburger Grünanlagen
https://www.srf.ch/news/international/duenne-luft-fuer-raucher-schluss-mit-paffen-in-strassburger-gruenanlagen

<Als erste französische Stadt verbietet Strassburg das Rauchen in öffentlichen Parkanlagen. Und findet eine Nachahmerin.

Café, croissant, clope – Kaffee, Gipfeli und Zigarette, gehören seit Jahrzehnten zum französischen Selbstverständnis. Kult sind die Filmszenen mit Alain Delon oder Jean-Paul Belmondo, die immer einen Glimmstängel zwischen den Lippen stecken hatten.

Bis 2020 soll ein Päckchen 12 Franken kosten

In Frankreich wird tatsächlich sehr oft geraucht. Fast jeder dritte Franzose zündet sich regelmässig eine Zigarette an. Eine Quote, die deutlich höher liegt als in anderen europäischen Ländern (Finnland 19 Prozent, Grossbritannien 17 Prozent). Die Nikotinsucht kostet in Frankreich jährlich 78’000 Menschen das Leben. Das sind 20 Mal mehr Tote als durch Unfälle im Strassenverkehr.

Um seinen Bürgern die Zigaretten abzugewöhnen, schraubt der Staat deshalb schon seit einiger Zeit am Tabakpreis. Derzeit kostet ein neutrales, mit Schock-Fotos von schwarzen Lungen und eiternden Geschwüren versehenes Päckchen 8 Franken, bis 2020 sollen es 12 Franken sein.

Verbot gilt seit Juli

Strassburg geht dazu noch einen anderen Weg: Seit 1. Juli ist es hier verboten, sich in einem öffentlichen Park oder Garten eine Zigarette anzuzünden. «Wir haben festgestellt, dass die Zahl der Raucher in jenen Ländern und Städten gesunken ist, die das Rauchen im öffentlichen Raum eingeschränkt haben», erklärt Alexandre Feltz, Hausarzt und stellvertretender Bürgermeister von Strassburg. «Parkanlagen sind der ideale Ort für ein Verbot, schliesslich sind sie für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden da. Tabak aber ist mit Krankheit verbunden und muss für mich von hier verschwinden.»

Zigarettenstummel verseuchen Trinkwasser

Auch aus Umweltschutzgründen hat der Strassburger Stadtrat in seltener Geschlossenheit das Verbot beschlossen. Im April wurden bei einer Freiwilligen-Aktion in zwei Stunden 70’000 Zigarettenstummel zusammengelesen. Die 7000 verschiedenen chemischen Komponenten in einer Zigarette sind eine Gefahr fürs Grundwasser. «Ein einziger Zigarettenstummel kann 500 Liter Trinkwasser verseuchen», betont Alexandre Feltz.

Fast 80 Franken Busse ab nächstem Jahr

Bei den betroffenen Rauchern hält sich das Verständnis in Grenzen: «Wir sind an der frischen Luft, das stört hier doch keinen. Einverstanden, dass man in Bahnhöfen und so nicht rauchen darf, aber hier», sagt ein Raucher. «Wozu soll das gut sein?»

Strassburg setzt auch auf erzieherische Massnahmen: Mediatoren sollen in den Pärken Raucher auf das Verbot aufmerksam machen und sie zu einem Entzug motivieren. Dabei übernimmt die staatliche Krankenkasse seit letztem Jahr die Kosten für Nikotinpflaster und bietet gratis Beratungen bei Suchtexperten an.

Nützt die Pädagogik nichts, gibt’s ab nächstem Jahr 79 Franken Busse für das Anzünden einer Zigarette in den Stadtparks. «Das sind harte Drogen! Ist man einmal abhängig, ist es schwer, davon loszukommen. Deshalb helfen wir den Rauchern», begründet Alexandre Feltz die Massnahmen der Stadt.

Paris nimmt sich ein Beispiel

Das Strassburger Beispiel macht auch bereits in Paris Schule. Der Stadtrat will einen Versuch mit sechs rauchfreien Pärken starten. Senator Bernard Jomier bezweifelt allerdings, dass diese Massnahme etwas bringt: «Tabak bekämpft man mit Preiserhöhungen. Das Erzeugen von Schuldgefühlen funktioniert für die Volksgesundheit aber nicht.»

Scheinheiliger Kampf gegen die Sucht

Doch es gibt Raucher, die hoffen, durch Verbote eher von ihrer Sucht loszukommen. Ein scheinheiliger Kampf, findet ein Betroffener: «Man verkauft uns Zigaretten, damit sie geraucht werden. Büsst uns aber, wenn wir dann auch eine rauchen.»


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Bilderverzeichnis

-- Hauptstromrauch - Nebenstromrauch: http://www.stern.de/wirtschaft/steuern/:Tabaksteuererh%F6hung-1,2-Cent-Zigarette/545032.html
-- Totenkopf: http://www.fontblog.de/C1024143296/E1288425958/
-- Symbol Raucher raus! http://www.berghoelzchen.de/36.html

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