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Kuriositäten und neue technische Medizin 02

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino


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Sputnik-Ticker
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Florida 13.1.2018: ALLIGATOREN TIEFGEFROREN UND ÜBERLEBEN!
USA: Eingefrorene Alligatoren werden wieder „lebendig“ – VIDEO
https://de.sputniknews.com/panorama/20180113319047041-usa-alligatoren-kaelte/

<Die wegen der extremen Kälte in den USA mitten im Eis bei lebendigem Leib eingefrorenen Alligatoren tauen allmählich auf und werden wieder „lebendig“. Ein Video der nach einem Temperaturanstieg „zu sich kommenden“ Tiere veröffentlichten Mitarbeiter des Shallotte River Swamp Parks im US-Bundesstaat North Carolina auf YouTube.


Auf dem Video ist zu sehen, wie die aus einem Teich gehobenen Alligatoren sich wieder zu bewegen beginnen.

Die Ostküste Nordamerikas hatte in den vergangenen Tagen unter einem extremen Temperatureinbruch gelitten – teilweise sind die Temperaturen bis unter Minus 30 Grad Celsius gefallen. 26 Menschen sollen bereits wegen der extremen Kälte gestorben sein.>

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Kurios:

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"USA" 25.1.2018: Fleischfressendes Bakterium tötet Bub (8) nach Fahrradunfall
Velounfall: Liam (8) stirbt durch fleischfressende Bakterien
http://www.20min.ch/panorama/news/story/8-jaehriger-Bub-von-Bakterien-aufgefressen-14423345

<Ein harmloser Fahrradunfall endete für einen kleinen Buben in den USA mit dem Tod. Der Achtjährige hatte sich mit fleischfressenden Bakterien infiziert und starb.

Liam Flanagan aus dem US-Bundesstaat Oregon hatte am 13. Januar einen Unfall mit seinem Velo. Beim Sturz bohrte sich der Lenker durch die Hose des Achtjährigen und verletzte ihn.
Im Spital wurde die offene Wunde genäht, wenig später konnte der Schüler wieder nach Hause.

Schon nach wenigen Tagen klagte Liam jedoch über starke Schmerzen im Bein. Die Wunde tat so höllisch weh, dass er sofort wieder ins Spital eingeliefert werden musste.

Wunde sah aus, als wäre sie verfault

Dort stellten die Ärzte in Liams Leistengegend eine violette Wunde fest, die so aussah, als wäre sie verfault oder verbrannt. Nachdem die Mediziner die Verletzung genauer unter die Lupe genommen hatten, folgte die Schockdiagnose: eine sogenannte «nekrotisierende Fasziitis».

Liam hatte sich mit fleischfressenden Bakterien angesteckt. Die Ärzte nahmen den Buben sofort wieder stationär auf.

«Sie schnitten und hofften»

In mehreren Operationen versuchten die Ärzte daraufhin das Leben des Achtjährigen zu retten. Sie entfernten ihm infiziertes Gewebe und mussten sogar Gliedmassen amputieren. «Die Ärzte haben weiter geschnitten und gehofft. Geschnitten und gehofft», erklärte Liams Mutter der «Daily Mail».

Liam habe tapfer gekämpft und nie seinen Lebensmut verloren. Doch eine Woche nach der Diagnose verlor er den Kampf gegen die Bakterien.

Spendenkonto eingerichtet

Nun sammelt die Gemeinde aus Liams Wohnort Geld für die Familie, um ihnen die Spitalkosten und die Beerdigung des Buben zu bezahlen.

In rund 30 Prozent der Fälle endet eine solche Infektion mit dem Tod. Mit dem Spendenaufruf sollen nun andere Familien vor dieser tödlichen Infektion gewarnt werden.

(20 Minuten)>

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Sputnik-Ticker
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Indien 29.1.2018: Magnetfeld im MRT-Raum tötet Begleitperson mit Sauerstoffflasche
MRT-Gerät saugt Mann ein und tötet ihn
https://de.sputniknews.com/panorama/20180129319288501-mann-waehrend-mrt-untersuchung-ins-geraet-hineingezogen/

<In einem indischen Krankenhaus ist ein Mann gestorben, weil er den Raum, in dem sich ein Magnetresonanzgerät befand, mit einer Metallflasche betrat.

Unternehmer Rajesh Maru wollte einen Angehörigen Bruder zur MRT-Untersuchung begleiten, wie indische Medien berichten.

Weil der Patient auf Luftzufuhr angewiesen ist, hatte Maru eine Sauerstoffflasche aus Metall bei sich. Als der 32-Jährige die Tür zum MRT-Raum öffnete, wurde das Magnetfeld aktiviert und die Flasche samt Mann mit voller Wucht hineingezogen. Maru erlitt dabei schwere Verletzungen und konnte von herbeigeeilten Ärzten nicht mehr gerettet werden.>

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Schweizer
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29.1.2018: Geburten mit Puppe üben - der Geburtssimulator
Gesundheitswesen
Erster Geburtssimulator mit erweiterter Realität
https://www.srf.ch/sendungen/puls/erster-geburtssimulator-mit-erweiterter-realitaet

Lucina ist die erste Gebärpuppe, die mit einer speziellen 3D-Brille ihr Inneres preisgibt. Für die Studenten wird so sichtbar, wie der Geburtsvorgang im Detail abläuft.

Lucina ist die Gebärpuppe der Zukunft. Medizinische Trainingsgeräte gibt es viele, doch dieser amerikanische Geburts-Simulator hat es wortwörtlich in sich. Denn mit Hilfe einer 3D-Brille sehen die Studenten in den Körper hinein und können nachverfolgen, wie der Geburtsvorgang im Detail abläuft.

Mit einem Computerprogramm können auch Komplikationen simuliert werden. So können die angehenden Geburtshelfer auch die bei Problemstellungen nötigen Handgriffe möglichst realitätsnah üben.

Übung nicht zum Schnäppchenpreis

Im Ausbildungspaket inbegriffen sind die Mannequins von Mutter und Fötus in Echtgrösse. Die Gelenke sind dehnbar und der Uterus flexibel. Der Preis dafür liegt bei etwa 80'000 Dollar.>

Epoch Times online, Logo

Allentown (Pennsylvania, "USA") 16.2.2018: Erfroren - und wieder aufgetaut - und am Leben
Vater findet Sohn „erfroren“ und ohne Herzschlag – Arzt hat einen unglaublichen Einfall
<Als dieser Vater begann, die Schneewehen nach seinem Sohn abzusuchen, dachte er, die schneebedeckten Stiefel, die er aus dem Schnee herausragten, wäre die Bestätigung, dass sein Sohn für immer verloren war. Als der 25-Jährige aber im Krankenhaus ankam, machten die Ärzte eine Entdeckung, die das Blatt wendete. „Erfroren“ könnte nicht das bedeuten, was die Welt glaubt.

Don Smith ging hinaus, um nach seinem erwachsenen Sohn Justin zu suchen, nachdem der junge Mann es eines Nachts nicht von der Bar nach Hause geschafft hatte. Er hatte die Bar verlassen, um zu Fuß nach Hause zu gehen. Aber dort kam er niemals an.

Stattdessen entdeckte ihn sein Vater, auf die für ein Elternteil schlimmste Art; seine bestiefelten Füße ragten aus dem Schnee hervor – Justin war erfroren. Die Sanitäter stellten nach ihrer Ankunft seinen Tod fest, er hatte keinen Puls, keinen Herzschlag und schien schon seit einer ganzen Weile in dem Zustand zu sein.

Er wurde ins Krankenhaus gebracht, nachdem man ihn am Ort des Auffindens für tot gehalten hatte; schließlich hatte er, so glaubte man, 12 Stunden oder länger im Schnee gelegen, bei Temperaturen unter Null und starkem Schneefall.

Im Lehigh Valley Hospital jedoch hat ihm ein Bereitschaftsarzt wohl das Leben gerettet. Als die Sanitäter mit Justin ankamen, bestand Dr. Gerald Coleman darauf, dass sie den gefrorenen Patienten trotzdem reanimieren sollten. „Man muss warm sein, um für tot erklärt zu werden“, erklärte er mit Nachdruck.

Jahrhundertelang hat man geglaubt, dass das Erfrieren immer eine Garantie für die Karte ins Jenseits sei. Die fallende Kerntemperatur des Körpers raubt den Zellen Sauerstoff, was das Opfer tötet, wenn erst einmal die Sauerstoffzirkulation zu allen lebenswichtigen Organen unterbunden ist.

In Justins Fall jedoch (und in einer ansteigenden Zahl von Fällen rund um die Welt) fiel die Körpertemperatur genau im richtigen Maß, um statt zum Tod zu einer Art von Scheintod zu führen.

Das Herz verlangsamt sich, dass es den Patienten tot erscheinen lässt, aber tatsächlich stand für das Opfer sozusagen nur die Zeit still. Es klingt seltsamer als Fiktion, aber es ist das, was Justins Leben gerettet hat – und was jetzt Ärzte hoffen künftig anwenden zu können, um Opfer schwerer Verletzungen behandeln zu können. Indem sie sie „einfrieren“, damit sie so auf die nötigen Maßnahmen warten können, die es zu tun gibt.

Don hatte angenommen, dass sein Sohn für immer aus der Welt gegangen war, und um ein Wunder gebettelt. Er hatte genau in die, wie er glaubte, toten Augen seines Sohns geblickt und zu ihm gesagt: „Du kannst mich nicht verlassen!“ Dann hat er seinen Kopf geküsst und „Ich liebe dich“, noch hinzugefügt.

Dank des Wissens eines Arztes jedoch – und auch ein klein wenig wegen eines Wunders – geht es Justin wieder gut.>

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Kronenzeitung online, Logo

1.8.2018:
Medikamente: Arzneien wirken bei Hitze oft anders
https://www.krone.at/1747375

<Temperaturen jenseits der 30 Grad Marke  sind für viele Menschen eine enorme Belastung. Zusätzlich können Medikamente die zentrale Temperaturregulation und die Lichtempfindlichkeit des Körpers beeinträchtigen.

„Vor allem ältere Personen müssenhäufig viele verschiedene Arzneien einnehmen, die gerade während Hitzeperioden durchaus zu gefährlichen Nebenwirkungen führen können,“ betont Karlheinz Kornhäusl, stellvertretender Obmann der Bundeskurie angestellter Ärzte der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK). „Die Gefahr einer Entwässerung durch verringerte Wahrnehmung des Durstgefühls kann beispielsweise den Elektrolythaushalt massiv beeinträchtigen,“ warnt Kornhäusl. Die Österreichische Ärztekammer rät besonders chronisch Kranken und älteren Patienten jetzt ihre Medikamentendosis vom Arzt  entsprechend überprüfen zu lassen. „Oft gilt es, die niedrigste effektive Dosis für die kürzest mögliche Zeit anzuwenden,“ empfiehlt Kornhäusl.

Zur Vorsicht rät die ÖÄK, bei der generellen Empfehlung während Hitzetagen viel Wasser zu trinken. „Es gibt Grenzen, die individuell verschieden sind. Körpergröße, Stoffwechselgeschwindigkeit, Nierenfunktion und vieles mehr, spielen dabei eine Rolle. Patienten mit Herzschwäche rät Kornhäusl davon ab, dem Körper Unmengen an Wasser zuzuführen. “Gerade bei Herzinsuffizienz hat die Trinkmenge einen wesentlichen Einfluss auf die Beschwerden und den Verlauf der Erkrankung. Das Herz wird zusätzlich belastet und die Bildung von Wasseransammlungen, sogenannten Ödemen, begünstigt", warnt Kornhäusl. Bei extremen Temperaturen sollten sich Betroffene von ihrem Arzt diesbezüglich beraten lassen.

Karin Rohrer-Schausberger>

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