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Merkblatt: Diabetes / Zuckerkrankheit (Teil 2)

Vollkorn und Gemüse lindert Insulinresistenz -

Zusammenstellung von Michael Palomino (2005 / Oktober 2006);

Meldungen

Diabetes heilt mit Natron in 10 bis 30 Tagen (90% Erfolgsquote). Die restlichen 10% heilen mit Rohkost-Diät, Blutgruppenernährung oder mit Yacón in einigen Monaten. Der pH-Wert im Körper steigt, das Blut hat mehr Sauerstoff, der heilt und neutralisiert alles, und auch der Pankreas wird gesund und produziert wieder sein Insulin. (Michael Palomino, 2016)
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11.4.2012: Diabetes durch Schlafmangel mitverursacht

aus: n-tv online: Wissenschaft: Schlafmangel kann zu Diabetes führen, 11.4.2012;
http://www.n-tv.de/ticker/Wissenschaft/Schlafmangel-kann-zu-Diabetes-fuehren-article6002186.ht

<Washington (dpa) - Nachtschichtarbeiter und Vielflieger haben möglicherweise ein erhöhtes Diabetes-Risiko. Durch Schlafmangel und eine Verschiebung des Tag-Nacht-Rhythmus gerate die innere Uhr leicht aus dem Takt, berichten US-Forscher im Fachblatt «Science Translational Medicine».

Das könne dazu führen, dass die Bauchspeicheldrüse weniger Insulin bilde und sich Zucker im Blut ansammle. Ein erhöhter Zuckerspiegel kann Diabetes auslösen. Die Versuchsteilnehmer hatten zudem einen verlangsamten Ruhe-Stoffwechsel, was die Entstehung von Übergewicht begünstigt.

Die Forscher um Orfeu Buxton vom Brigham and Women's Hospital in Boston (US-Staat Massachusetts) hatten 21 Versuchsteilnehmer fast sechs Wochen lang im Krankenhaus untergebracht und ihre Schlaf- und Wachzeiten gezielt beeinflusst. Sie legten fest, wie viel die Probanden schliefen und wann, und kontrollierten zudem, was sie aßen. So durften die Teilnehmer in den ersten Tagen etwa 10 Stunden pro Nacht schlafen. Dann reduzierten die Forscher drei Wochen lang die Schlafzeiten auf 5,6 Stunden pro 24 Stunden, wobei die Teilnehmer mal nachts, mal tagsüber schlafen sollten.

Der Schlafmangel und die unregelmäßigen Ruhezeiten führten dazu, dass der Ruheumsatz des Stoffwechsels nachließ: Der Körper «verbrannte» im Ruhezustand weniger Kalorien als gewöhnlich. Den Forschern zufolge war die Stoffwechselleistung so stark reduziert, dass dies bei den Probanden auf ein Jahr gerechnet eine Gewichtszunahme von fast sechs Kilogramm zur Folge gehabt hätte.

Außerdem maßen die Wissenschaftler nach einer Mahlzeit einen höheren Glucose-Gehalt im Blut der Probanden. Dies sei vermutlich darauf zurückzuführen, dass die Insulin-produzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse weniger Insulin bildeten. Bei einigen Probanden erreichte der Blutzucker Werte, die als kennzeichnend für einen sogenannten Prädiabetes gelten, eine Vorstufe der Zuckerkrankheit.

Die Auffälligkeiten, die vom Schlafmangel und dem gestörten Schlafrhythmus hervorgerufen wurden, verschwanden wieder, nachdem die Probanden neun Tage regelmäßig und ausreichend geschlafen hatten, berichten die Forscher weiter. Ihre Untersuchung untermauere Ergebnisse früherer Studien, nach denen Nachtarbeiter ein höheres Risiko für Diabetes haben. «Es ist erwiesen, dass ausreichender Schlaf wichtig für die Gesundheit ist und dass die beste Zeit zum Schlafen nachts ist», wird Buxton in einer Pressemitteilung des Brigham and Women's Hospitals zitiert.

Quelle: n-tv.de / dpa>

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Welt
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11.4.2012: Diabetes wird durch Schichtarbeit und Jetlag gefördert

aus: Verschobener Tagesrhythmus: Schichtarbeit und Jetlag können Diabetes fördern; 11.4.2012;
http://www.welt.de/gesundheit/article106172832/Schichtarbeit-und-Jetlag-koennen-Diabetes-foerdern.html

<Nachtschichtarbeiter und Vielflieger haben möglicherweise ein erhöhtes Diabetes-Risiko. Das Leben gegen die innere Uhr bremst die Insulinproduktion und fördert das Übergewicht.

US-Forscher haben entdeckt, warum Schichtarbeit und Dauer-Jetlag das Risiko für Diabetes und Übergewicht erhöhen: Wenn die innere Uhr aus dem Takt gerät, kommt der Körper mit der Insulinproduktion nicht mehr nach. Dadurch steigt nach einer Mahlzeit der Blutzuckerspiegel übermäßig an. Gleichzeitig lassen Schlafentzug und verschobener Tagesrhythmus den Grundumsatz des Stoffwechsels sinken.

Beide Faktoren fördern das Entstehen von Diabetes, Übergewicht und anderen Stoffwechselproblemen, berichten Orfeu Buxton vom Brigham and Women's Hospital in Boston und seine Kollegen im Fachblatt "Science Translational Medicine".

Ein Leben gegen die innere Uhr, etwa durch wiederholtes Reisen in unterschiedliche Zeitzonen oder den verschobenen Tagesrhythmus eines Schichtarbeiters, beeinträchtigt auf Dauer die Gesundheit. Das hatten bereits verschiedene Studien gezeigt.

Eingezogen ins Schlaflabor

So sind vor allem Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes oder das sogenannte metabolische Syndrom bei Schichtarbeitern sehr viel häufiger als bei Menschen mit geregelten Arbeitszeiten.

Was dabei allerdings genau schiefläuft, ließ sich bisher nur schwer herausfinden, denn die meisten Daten stammen lediglich aus Vergleichsstudien zwischen verschiedenen Gruppen.

Buxton und seine Kollegen haben jetzt erstmals eine kontrollierte Laborstudie durchgeführt – mit Hilfe von 21 Freiwilligen, die sie dazu brachten, ganze 39 Tage in ihr Schlaflabor zu ziehen. Dort herrschte ausschließlich gedämpftes Licht, und die Probanden hatten keine Uhren oder sonstige Hinweise auf die aktuelle Zeit.

Jetlag von vier Stunden

Der eigentliche Test bestand aus drei Phasen: einer Eingewöhnungsperiode, einer dreiwöchigen Testphase und einer neuntätigen Erholungsphase. In Phase eins und drei wurde den Teilnehmern ausreichend Schlaf zur gewohnten Zeit zugestanden.

In der Testphase durften sie maximal 6,5 Stunden schlafen – und zwar nicht im normalen 24-Stunden-Rhythmus, sondern in einem verlängerten 28-Stunden Rhythmus. Das sei, als würde man täglich unter einem Jetlag von vier Stunden bei gleichzeitigem Schlafmangel leiden, erläutert Studienleiter Buxton.

Die auffälligste Folge dieses Angriffs auf den Biorhythmus war eine Fehlsteuerung bei der Blutzuckerkontrolle: Sowohl in Hungerperioden als auch kurz nach einer Mahlzeit stieg der Blutzuckerspiegel zwischen 8 und 15 Prozent stärker an als zuvor.

Deutlich geringere Stoffwechsel-Aktivität

Ursache sei eine Störung bei der Insulinproduktion, sagen die Forscher. Trotz der erhöhten Zuckerwerte schüttete die Bauchspeicheldrüse nicht mehr, sondern um bis zu 30 Prozent weniger Insulin aus als sonst.

Parallel dazu fuhr der Stoffwechsel seine Aktivität deutlich herunter: Der Grundumsatz fiel im Schnitt um acht Prozent. Das reiche aus, um bei unverändertem Lebensstil pro Jahr mehr als fünf Kilogramm zuzunehmen, rechnen die Forscher vor.

Nach der Erholungsphase normalisierten sich zwar fast alle Werte wieder, ob das aber auch nach jahrelanger Schichtarbeit noch möglich sei, dürfe bezweifelt werden, merkt das Team an. Es empfiehlt daher dringend, die Arbeitszeiten von Schichtarbeitern so selten wie möglich zu wechseln und auch wiederholten Jetlag zu vermeiden.

dapd/dpa/cl>


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Der Standard
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16.4.2012: <Diabetes: Blutzucker löst Fetteinlagerungen in Gefäßen aus>

aus: Der Standard online; 16.4.2012;
http://derstandard.at/1334530849170/Diabetes-Blutzucker-loest-Fetteinlagerungen-in-Gefaessen-aus

<Wiener Experten beweisen, dass es auch Fettablagerungen ohne unmittelbare Fettzufuhr geben kann.

Wien - Als Ausdruck eines gestörten Substratstoffwechsels findet man bei Diabetikern vermehrt Fetteinlagerungen in den Herzmuskelzellen. Die genaue Ursache dafür war bisher unbekannt.

Jetzt haben Forscher der MedUni Wien an der Abteilung für Endokrinologie und Stoffwechsel am AKH in Kooperation mit dem Exzellenzzentrum für Hochfeld-Magnetresonanz gezeigt, dass hoher Blutzucker in Kombination mit Insulin binnen weniger Stunden zu diesen Ablagerungen führt - und nicht etwa die Zufuhr von Fett.

Fettablagerungen ohne unmittelbare Fettzufuhr

Die Erkenntnis, so die MedUni Wien in einer Aussendung, könnte die Basis für noch herzschonendere Behandlungen für Zuckerkranke vor allem im Frühstadium der Erkrankung darstellen.

In der Studie, die im amerikanischen Top-Journal "Diabetes" publiziert wurde, erhielten 18 gesunde Frauen und Männer intravenös eine größere Menge Traubenzucker. "Bereits binnen sechs Stunden löste die Glukose eine deutlich sichtbare Herzverfettung aus. Die Zufuhr von Traubenzucker führt gemeinsam mit der durch den Zucker ausgelösten Insulinfreisetzung zu einer Überforderung des Stoffwechsels im Herzmuskel", sagte Studienleiter Michael Krebs von der Universitätsklinik für Innere Medizin III. Damit sei bewiesen, dass es auch Fettablagerungen ohne unmittelbare Fettzufuhr geben kann.

Sichtbar gemacht wurde das erstmals mittels Magnetresonanz-Bildgebung und Spektroskopie: "Diese Methode ermöglicht es, dem schlagenden Herzen nicht nur bei der Arbeit, sondern auch non-invasiv und ohne ionisierende Strahlung beim Energiestoffwechsel zuzusehen", erklärt Krssak. (APA,16.4.2012)>


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Der Standard
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25.4.2012: Fett, Diabetes, Herzkrankheiten etc. nun auch in Asien und Afrika verbreitet

aus: Der Standard online: Fettleibigkeit und Diabetes: Wohlstandskrankheiten breiten sich in arme Länder aus; 25.4.2012;
http://derstandard.at/1334796207943/Fettleibigkeit-und-Diabetes-Wohlstandskrankheiten-breiten-sich-in-arme-Laender-aus
<Übergewicht, Alkohol, Rauchen: Kinder und Jugendliche in ärmeren Ländern haben zunehmend mit nicht ansteckenden Krankheiten zu kämpfen.

Washington  - Typische Wohlstandskrankheiten wie Fettleibigkeit und Drogenmissbrauch bei Kindern und Jugendlichen breiten sich zunehmend auch in ärmeren Ländern aus. Zu diesem Schluss kommen US-Forscher in einer Studie, die in der US-Wissenschaftszeitung "The Lancet" veröffentlicht wurde.

Die reichen Industrienationen seien schon lange mit nicht ansteckenden Krankheiten wie etwa Krebs, Diabetes oder Herzkrankheiten sowie den Folgen von Alkohol- und Zigarettenkonsum und Bewegungsmangel konfrontiert, heißt es in der Studie. Inzwischen greife das Phänomen immer mehr auf Länder mit niedrigem oder mittlerem Durchschnittseinkommen über.

Ernährung, Alkohol, Tabak und Drogen

Falsche Ernährung mit zu viel Fett, Zucker und Salz, der Konsum von Alkohol, Tabak und Drogen gefährden die Gesundheit von immer mehr jungen Menschen, warnten die Forscher. Verantwortlich dafür sei nicht zuletzt die Marketing-Strategie der Lebensmittel- und Tabakindustrie, die zunehmend auf Teenager abziele.

Im Blick hatten die Wissenschaftler Kinder und junge Menschen zwischen zehn und 24 Jahren - eine Gruppe von weltweit 1,8 Milliarden Menschen. Diese Bevölkerungsgruppe sei zahlreichen Risiken ausgesetzt - etwa tödlichen Verkehrsunfällen, Selbstmord, ungewollten Schwangerschaften oder Infizierungen infolge der Immunschwäche Aids.

Unter den ärmeren Ländern ist der Studie zufolge Südafrika am stärksten betroffen. Die Sterberate sei dort bei männlichen Kindern und Jugendlichen acht Mal höher als in reichen Ländern, bei Mädchen und jungen Frauen sogar 30 Mal höher. Unter den 27 reichsten Ländern der Welt weisen die USA die höchste Sterberate in der fraglichen Bevölkerungsgruppe auf. Dies führen die Forschern vor allem auf die hohe Zahl von Gewalttaten und Verkehrsunfällen zurück. An zweiter und dritter Stelle folgen Neuseeland und Portugal. (APA, 25.4.2012)

Link

Schwerpunkt Jugendgesundheit in "The Lancet">

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n-tv
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25.6.2012: <Gesundheit: Insulinresistenz durch Vollkorn und Gemüse lindern>

aus: n-tv online; 25.6.2012;
http://www.n-tv.de/ticker/Gesundheit/Insulinresistenz-durch-Vollkorn-und-Gemuese-lindern-article6578006.html

<Wiesbaden (dpa/tmn) - Zucker und Weißmehl sind für Menschen mit Insulinresistenz tabu. Vollkornprodukte, Obst und Gemüse lassen den Blutzucker dagegen langsamer und gleichmäßiger steigen. Und wie fast immer hilft Bewegung: Schon regelmäßiges Treppensteigen kann ein Anfang sein.

Falsche Ernährungsgewohnheiten, Übergewicht und zu wenig Bewegung sind mögliche Auslöser einer Insulinresistenz. Betroffene sollten auf einfache Kohlenhydrate wie Zucker und Weißmehl weitgehend verzichten und besser komplexe Kohlenhydrate wie Vollkornprodukte, Obst und Gemüse zu sich nehmen, rät Wolfgang Wesiack, Präsident des Berufsverbands Deutscher Internisten (BDI) in Wiesbaden. Solche Nahrungsmittel lassen den Blutzucker langsamer und gleichmäßiger ansteigen, so dass der Körper nicht so viel Insulin auf einmal bereitstellen muss.

Wichtig sei außerdem regelmäßige Bewegung, um eine Unempfindlichkeit gegenüber Insulin zu verlangsamen oder zu verhindern, betont der Mediziner. Ideal wären 45 Minuten Bewegung pro Tag. Ein richtiges Sportprogramm zum Auspowern sei dafür aber nicht unbedingt erforderlich. Körperliche Aktivität lasse sich auch schon durch regelmäßige stramme Spaziergänge, Treppensteigen oder Radfahren erreichen.

Eine Insulinresistenz kann entstehen, wenn jemand ständig große Mengen zuckerhaltiger, aber gleichzeitig nährstoffarmer Speisen und Getränke zu sich nimmt und sich kaum bewegt, wie der BDI erläutert. Dadurch steigt der Blutzuckerspiegel stark an, und die Bauchspeicheldrüse muss entsprechend viel Insulin bereitstellen. Durch diese Dauerbelastung ist der Körper irgendwann unempfindlich gegenüber Insulin, es hat sich eine Vorstufe von Diabetes Typ 2 gebildet. Eine neue Studie belegt dem BDI zufolge, dass eine Normalisierung der Blutzuckerwerte vor Diabetes schützen kann.

Quelle: n-tv.de, dpa>

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Der
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30.1.2013: <Labor: Komasaufen dürfte zu Typ-2-Diabetes führen>

aus: Der Standard online; 30.1.2013;
http://derstandard.at/1358305194789/Komasaufen-duerfte-zu-Typ-2-Diabetes-fuehren

<Washington/Wien Komasaufen - ein besonders in angelsächsischen und nordeuropäischen Staaten zu beobachtendes Phänomen - kann Typ 2-Diabetes verursachen. Ob das durch die häufige Aufnahme hoher Kalorienmengen über den Alkohol bedingt ist oder auf anderen Effekten beruht, war bisher unbekannt. In einer jetzt in "Science Translational Medicine" publizierten Studie an Ratten hat ein internationales Forschungsteam mit Wiener Beteiligung jetzt Hinweise darauf gefunden, dass der Alkohol offenbar die Wirkung des körpereigenen Insulins auf das Hirn herabsetzt. (APA, DER STANDARD, 31.01.2013)

Abstract
Science Translational Medicine: Binge Drinking Induces Whole-Body Insulin Resistance by Impairing Hypothalamic Insulin Action>


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n-tv
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18.2.2013: <Gesundheit Ratgeber: Insulin immer wieder an anderen Stellen spritzen>

aus: n-tv online; 18.2.2013;
http://www.n-tv.de/ticker/Gesundheit/Insulin-immer-wieder-an-anderen-Stellen-spritzen-article10146316.html

<Wiesbaden (dpa/tmn) - Sind Menschen mit Diabetes auf Insulinspritzen angewiesen, nehmen sie am besten regelmäßig andere Einstichstellen. So lässt sich Wucherung von Fett vermeiden.

Müssen sich Patienten regelmäßig Insulin spritzen, sollten sie die Einstichstellen wechseln. Außerdem sollten sie immer frische Nadeln benutzen. Das empfiehlt Wolfgang Wesiack vom Berufsverband Deutscher Internisten in Wiesbaden. So lasse sich vermeiden, dass sich die Haut rund um eine Einstichstelle verändert und das Insulin schlechter vom Körper aufgenommen wird.

Insulin fördere die Wucherung von Fett, wenn es immer am selben Ort injiziert wird, erläutert Wesiack. Eine stumpfe Nadel könne diesen Effekt ebenfalls hervorrufen. Wenn der Blutzuckerspiegel plötzlich steigt, sollte daher nicht einfach die Wirkstoffmenge erhöht werden, betont der Mediziner.

Quelle: n-tv.de , dpa>

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Universidad de Leicester 28-2-2013: <Caminar reduce el riesgo de diabetes> - factor primero malo es la posición sentada



Uni Leicester 28.2.2013: Einfaches Spazieren reduziert das Diabetes-Risiko - primärer schadender Faktor ist die sitzenden Haltung
Jueves, 28 de Febrero de 2013 14:11
http://www.cronicaviva.com.pe/index.php/mundo/7-mundo/62636-caminar-reduce-el-riesgo-de-diabetes

<LONDRES.- Investigadores de la Universidad de Leicester, en Inglaterra, aseguran que simplemente caminar y evitar tanto tiempo sentado  podría ser más beneficioso que sesiones de ejercicio vigoroso para reducir el riesgo de diabetes tipo 2.

A los pacientes en riesgo de desarrollar esa enfermedad se les suele aconsejar que realicen actividad física "de moderada a vigorosa" durante al menos 150 minutos cada semana, pero el nuevo estudio señala que lo más importante es reducir el llamado tiempo sedentario

Joseph Henson, de la Unidad de Estudio sobre Diabetes de la Universidad de Leicester, fue quien condujo la investigación, en la que se estudió a más de 150 pacientes, según los resultados publicados en la revista de la Asociación Europea para el Estudio de la Diabetes

Los científicos constataron que el tiempo sedentario tenía un vínculo más fuerte que la actividad física vigorosa con factores asociados a la diabetes, como la glucosa, el triaciglicerol y el colesterol HDL.

"Podría ser necesario un cambio en la forma de pensar. Los individuos con alto riesgo de desarrollar diabetes tipo 2 deben aprender a pensar en la relación entre tiempo sedentario y actividad a lo largo de todo el día", dijo Henson.>

Comentario: Cambiar tb. las escuelas

Y ¿qué aprende el niño en la escuela? Sentarse sentarse sentarse - deben cambiar la escuela también...

Michael Palomino, 2-3-2013



<LONDON. - Untersuchungen an der Universität Leicester in England versichern, dass einfaches Spazierengehen und das Vermeiden andauernder sitzender Stellung bestens geeignet ist, Diabetes 2 vorzubeugen, und es brauche dazu nicht wilden Sport.

Man berieht die Patienten, die ein gewisses Risiko für diese Krankheit hatten, eine "normale bis lebendige" Tätigkeit während 150 Minuten pro Woche, aber die neue Studie signalisiert, dass das Wichtigste dabei ist, die Zeit in sitzender Haltung zu reduzieren.

Joseph Henson von der Studiengruppe über Diabetes an der Universität Leicester leitete die Untersuchung, bei der über 150 Patienten untersucht wurden. Die Resultate sind in der Zeitschrift der Europäischen Diabetesstudienzeitschrift präsentiert.

Die Wissenschaftler stellten fest, dass die Zeit in sitzender Haltung für das Diabetes-Risiko einen stärkeren Effekt hatte, als die physisch lebendig verbrachte Zeit. Der Glucose-Spiegel, Triaciglycerol-Spiegel und Cholesterol-Spiegel HDL waren mehr von der sitzenden Stellung beeinflusst.

"Es könnte ein Wechsel in der Denkweise notwendig werden. Die Personen mit einem hohen Risiko für Diabetes 2 müssen lernen, ein Verhältnis zwischen Zeit im Sitzen und Zeit mit Aktivität zu beobachten", sagte Henson.>

Kommentar: Auch die Schulsysteme müssen ändern

Was lernen denn die Kinder in der Schule? Sitzen, sitzen, sitzen - da müssen sich auch die Schulsysteme ändern...

Michael Palomino, 2.3.2013

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Deutsche Wirtschaftsnachrichten online,
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23.6.2014: <Regelmäßiger Konsum von Pistazien schützt vor Diabetes>

aus: Deutsche Wirtschaftsnachrichten online; 23.6.2014;
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/06/23/regelmaessiger-konsum-von-pistazien-schuetzt-vor-diabetes/

<Der regelmäßige Verzehr von Pistazien kann die Insulinresistenz verringern. Dies weist auf eine mögliche Schutzfunktion des Pistazienkonsums gegen die Entwicklung von Typ-2-Diabetes hin.

Regelmäßiger Pistazienkonsum kann vor Diabetes Typ 2 schützen. Das belegen neue Forschungen, die auf dem diesjährigen „European Congress on Obesity“ im bulgarischen Sofia präsentiert wurden.

„Unsere Forschung zeigt, dass der regelmäßige Verzehr von Pistazien eine wichtige Glukose- und Insulinresistenz senkende Wirkung hat und sogar helfen kann, einige schädliche Folgen für den Stoffwechsel wie Prä-Diabetes rückgängig zu machen“, sagt Monica Bullo, Ernährungsmedizinerin an der Rovira i Virgili Universität im spanischen Reus.

Baumsteinfrüchte und Nüsse haben aufgrund ihrer bioaktiven Verbindungen mit entzündungshemmenden und antioxidativen Eigenschaften und dem hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren eine positive Wirkung auf die Gesundheit und können zur Vermeidung von kardiovaskulären Erkrankungen und Typ-2-Diabetes beitragen.

Aus bisherigen Studienergebnissen kann gefolgert werden, dass Pistazienkonsum den Glukosestoffwechsel verbessert, aber es gibt keine Studien, die die Auswirkungen von Nüssen auf die Entwicklung eines Prä-Diabetes belegen. Dies ist einer der Risikofaktoren für die Entwicklung von Diabetes.

Die Forscher wollten die Wirkung regelmäßigen Verzehrs von Pistazien auf den Glukosestoffwechsel und die Insulinresistenz bei Prä-Diabetes-Patienten evaluieren. Daher wurden 49 prädiabetische Probanden zufällig einer Kontrolldiät (CD) oder eine Pistazien-Diät (PD) von täglich 57 Gramm zugeordnet. Die Studie war eine randomisierte Crossover-Studie mit 4 Monaten Laufzeit in jeder Diät.

Bevor die Teilnehmer in die jeweils andere Diät wechselten, hatten sie eine zweiwöchige Ruhezeit. Die Diäten wurden kalorisch abgestimmt und unterschieden sich nicht in der Menge an gesättigten Fettsäuren und Cholesterin-Gehalt. Zu Studienbeginn und jeweils monatlich danach wurden Körpermaße, Blutdruck, Ernährungsgewohnheiten und die körperliche Aktivität bewertet. Blutproben wurden zu Beginn der Studie und am Anfang und Ende jedes Interventionszeitraums entnommen.

Zwischen den Interventionszeiträumen gab es keine statistisch signifikanten Veränderungen im BMI. Nüchtern-Glukose, Insulin und Insulin-Resistenz-Marker gingen während der Pistazien-Diät im Vergleich zur Kontroll-Diät deutlich zurück.

Die Autoren folgern: „Der regelmäßige Verzehr von Pistazien kann eine Insulinresistenz verringern, was auf eine mögliche Schutzfunktion des Pistazienkonsums gegen die Entwicklung von Typ-2-Diabetes hinweist.“ Die Studie wurde von den US-Vereinigungen American Pistachio Growers und Paramount Farms finanziert.

„Die weltweite Zunahme an Diabetes-Erkrankungen ist ein ernst zu nehmendes Problem. Der Verzehr von Steinfrüchten und Nüssen kann auf natürlichem Weg dazu beitragen dieses Risiko zu verringern. Dabei sollte jedoch auf eine bilanzierte Kalorienaufnahme geachtet werden“, sagt Ursula Hildebrandt vom Institut für Kreislaufforschung und Sportmedizin an der Deutschen Sporthochschule Köln.>

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Quellen
[web01] http://de.wikipedia.org/wiki/Kollagen

Fotoquellen
[1] Yacon-Blätter mit Yacon-Blüte: http://www.realseeds.co.uk/Newsletter08.html
[2] Yacon-Wurzeln: http://es.wikipedia.org/wiki/Smallanthus_sonchifolius
[3] Weltkarte Diabetes 2010 und Prognose 2030:
http://www.welt.de/gesundheit/article13066748/In-Arabien-ist-Diabetes-ein-Wohlstandsphaenomen.html


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