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Merkblatt: Allergien und die natürliche Vermeidung

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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Durch Blutgruppenernährung von Dr. D'Adamo gehen viele Allergien von alleine weg, sieht Blutgruppenernährung-Index.


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30.9.2001: Allergien durch Fingernagelverlängerung

aus:
in: Allergien durch künstliche Fingernägel; In: ARD-Text 30.9.2001 Tafel 545

<"Künstliche Verlängerungen der Fingernägel können die Gesundheit gefährden", indem "die Dämpfe, die beim Befestigen und Aushärten von künstlichen Fingernägeln frei werden, Hautallergien auslösen" können, so das Deutsche Grüne Kreuz in Marburg. Als Reaktionen auf die acrylhaltigen Dämpfe seien "Ekzeme an den Händen, im Gesicht und am Hals" möglich.>

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August / September 2001 und 30.8.2002: Positive Haustiere vermindern Allergien

aus: ARD-Text: Haustiere mindern Allergierisiko; August/September 2001

<Mediziner der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität haben einen Zusammenhang zwischen dem Kontakt mit Haustieren und der Anfälligkeit für Allergien festgestellt. Danach leiden Kinder, die im Säuglingsalter mit Haustieren Kontakt hatten, seltener als andere an Asthma und anderen Allergien. In Haushalten mit Hunden und Katzen gibt es mehr bakterielle Gifte. Diese seien wichtig für das Immunsystem der Kinder. Nach Angaben der Ärzte ist übertriebene Reinlichkeit nicht notwendig.>

und dasselbe Thema:

aus: ARD-Text: Schutz vor Allergien durch Tiere; 30.8.2002, Tafel 546

<Katzen und Hunde verleihen nach einer Studie Babys Abwehrkräfte gegen Allergene wie Gras, Staubmilben und Tierhaare und schützen sie in späteren Jahren vor Allergien und Asthma. Zu diesem Ergebnis ist eine Untersuchung im US-Staat Michigan gekommen. Man fand heraus, dass zwei und mehr Tiere in der Nähe der Babykrippe das Risiko, später unter Allergien zu leiden, bis auf die Hälfte senken können. Experten waren bisher vom Gegenteil ausgegangen und hatten vor Haustieren wie Katzen, Hunde und Hamstern in Haushalten mit kleinen Kindern gewarnt.>

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17.11.2000: Muttermilch vermindert Allergien

aus: ARD-Text: Stillen hilft gegen Allergie; 17.11.2000, Tafel 548

<Vier- bis 6-monatiges Stillen ist die beste Allergie-Prävention, berichtet die Fachzeitung "Ärztliche Praxis". Gerade wenn Eltern oder Geschwister mit Allergien wie Heuschnupfen oder Neurodermitis vorbelastet seien, sei Muttermilch für das Baby besonders wichtig. Müssen Mütter zufüttern, weil sie nicht genügend eigene Milch produzieren, sollten sie die in der Regel mit HA für "hyperallergen" gekennzeichneten Produkte nehmen. Kuhmilch führe bei Neugeborenen neben Hühner-Eiweiss am häufigsten zu empfindlichen Reaktionen, so die Fachzeitung.>


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6.7.2006: Nicht so peinlich putzen vermindert Allergien

aus: ARD-Text: Hygiene fördert Allergien [bei Mäusen]; 6.7.2006, Tafel 526

<Das verstärkte Auftreten von Allergien und Autoimmun-Erkrankungen in den Industrieländern steht vermutlich mit den dort erhöhten Hygienestandards im Zusammenhang. Hinweise auf diese schon lange gehegte Vermutung liefert nun eine US-amerikanische Tierstudie. Dabei untersuchten die Forscher der Duke Universität in North Carolina die Werte von im Blut enthaltenen Antikörpern sowohl bei wilden Mäusen und Ratten als auch bei Labortieren, die unter hygienischen Bedingungen gehalten wurden. In der keimfreien Umgebung verursachten die Antikörper Allergien.>

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news.com,
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30.4.2008: <Hunde vermindern Allergien bei Kindern>

aus: News.com: Hunde schützen Kinder vor Allergien; 30.4.2008, S.18

Eine Erklärung haben die Forscher aber nicht gefunden:

<München. Kinder, die mit Hunden aufwachsen, haben ein vermindertes Risiko, an Allergien zu erkranken. Das fanden Forscher nach einer zehn Jahre währenden Studie mit 10.000 untersuchten Kindern heraus. Warum genau die Tiere das kindliche Immunsystem gegen Allergiene trainieren, kann das internationale Team um Joachim Heinrich vom Helmholtz Zentrum jedoch nicht erklären. Die Ergebnisse erschienen in der neuesten Ausgabe des "European Respiratory Journal".

Hunde bringen mehr Dreck ins Haus, erläutert Heinrich. Dabei kämen vermehrt Bestandteile von Bakterien, sogenannte Endotoxine, in die Wohnungen. Sie können bei Kontakt mit Schleimhäuten zu Fieber führen. "Wir haben aber herausgefunden, dass die Endotoxine, die bislang für den protektiven Effekt der Hundehaltung verantwortlich gemacht wurden, für den Schutz vor einer Allergie bei Hundehaltung keine Rolle spielen."

Er spekuliert, dass andere Faktoren wie der Umgang mit Hunden im Freien, "hundefreundliche Wohnumgebungen" oder andere noch unbekannte Keime des Hundes zu diesem Effekt beitragen.

SDA>

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n-tv online,
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17.5.2011: Die "Zivilisation" mit viel Hygiene hat viel Allergien - Dreck ist gesund zum Spielen

aus: n-tv online: Weniger Allergien: Vorteil für "Schmuddelkinder"; 17.5.2011;
http://www.n-tv.de/wissen/Vorteil-fuer-Schmuddelkinder-article3352966.html

<Wer seine Kinder auch mal im Dreck spielen lässt, senkt ihr Allergierisiko.

Die Nase läuft, die Augen jucken, ein Nieser jagt den nächsten: Kinder und Jugendliche leiden häufiger unter Allergien, Asthma und Neurodermitis. "Da geht es Schmuddelkindern besser", sagt der Sozialmediziner Ulrich Keil von der Universität Münster und erklärt, warum das so ist.

Wenn Eltern das Allergierisiko ihrer Kinder senken wollen, sollten sie die Kleinen häufiger mal im Schmutz spielen lassen, rät der Sozialmediziner Ulrich Keil von der Universität Münster. 20 Jahre lang hat er Daten von zwei Millionen jungen Allergikern in 106 Ländern gesammelt und besonders auf deren Lebensumstände geachtet. Jetzt hat er die Ergebnisse veröffentlicht. Drei Fragen an den Wissenschaftler:

Was sind "Schmuddelkinder"?

"Das sind Kinder, die auch mal im Dreck spielen dürfen. Kinder, die nicht überwacht-steril aufwachsen. Im Rahmen unserer 20-jährigen weltweiten Studie ISAAC (Internationale Studie von Asthma und Allergien in der Kindheit) haben wir beobachtet, dass in den Entwicklungsländern die Asthma- und Allergieraten viel niedriger sind. Beispielsweise waren die Raten in Albanien viel geringer als in Australien. Das hat die Hygiene-Theorie bestätigt: Kinder, die nicht in so sterilen Verhältnissen aufwachsen, entwickeln ein ganz anderes Immunsystem. Kinder sollten eben auch mal im Dreck spielen dürfen."

Braucht unser Immunsystem Dreck?

"Wir Menschen sind über Jahrhunderte und Jahrtausende anders aufgewachsen, waren viel mehr Keimen in der Natur und Infektionen ausgesetzt und mussten entsprechende Abwehrmechanismen entwickeln. Heute sind wir ganz anderen Reizen ausgesetzt. Beispielsweise war die Sauberkeit der Lebensmittel früher so gar nicht gegeben. Heute leben wir in einem sehr sauberen, keimfreien Umfeld und unser Immunsystem ist deshalb ganz anders entwickelt."

Spielt die Ernährung eine Rolle?

"Ja, ganz eindeutig. Die mediterrane Ernährung - also viel mehr Fisch, Gemüse und Hülsenfrüchte - schützt vor dem Risiko, Allergien zu entwickeln oder Asthma zu bekommen. Hingegen sind Trans-Fettsäuren in frittiertem Essen - wie Fast-Food - schädlich und fördern die Entwicklung von Allergien. Aber auch Kinder rauchender Eltern sind eher von Allergien und Asthma betroffen."

dpa>

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