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Merkblatt: Lungenentzündung

Zusammenstellung von Michael Palomino (2007)

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Vorbeugung gegen Lungenentzündung: Lungenentzündung verhindern

Die eigene Erfahrung sagt mir, dass man Lungenentzündung klar vorbeugen kann:

-- man / frau sollte die Ernährung gemäss der Blutgruppenernährung von Dr. d'Adamo einstellen, damit der Stoffwechsel, alle Organe und alle Drüsen optimal laufen, denn so hat das Immunsystem die beste Abwehrkraft gegen Viren und Infektionen (Grundsatz: 80 % Blutgruppenernährung, den Rest was du willst)

-- man / frau sollte immer ein paar frische Früchte essen, v.a. Apfelschnitze, die auch den Mundraum etwas desinfizieren und für alle Blutgruppen geeignet sind. Orangen sind nur für Blutgruppe B, Mandarinen nur für B und AB neutral erträglich, für alle anderen Blutgruppen wegen Magenunverträglichkeit abzulehnen

-- generell sollte man / frau mit dem Körper leben und nicht gegen den Körper. Man darf also den Körper nicht mit Unterkühlungen oder Überhitzungen überfordern

-- und bitte immer genug schlafen.


Das Verhalten in der kalten Jahreszeit, um Lungenentzündungen zu verhindern

-- angepasste Kleidung tragen: Man sollte sich nicht zu kalt, aber auch nicht zu warm anziehen, und draussen immer in Bewegung bleiben, damit man nicht mehr Kleider anhat, als man selber wiegt

-- bei Kälteempfindlichkeit ist abzuklären, ob dabei Amalgam oder falsche Ernährung etc. eine Rolle spielen. Man probiere schrittweise die Blutgruppenernährung aus (pro Woche ein gutes Lebensmittel einsortieren und ein negatives rausschmeissen) und prüfe die körperlichen Empfindlichkeiten. Es wird sicher nicht schlechter (Grundsatz: 80 % Blutgruppenernährung, den Rest was du willst)

-- etwas mehr essen: In der kalten Jahreszeit ist es normal, dass man mehr isst, damit der Körper die Kraft gegen die Kälte hat. Man muss also in der kalten Jahreszeit für das Essen etwas mehr ausgeben

-- regelmässig Zitronenwasser trinken: In der kalten Jahreszeit ist Zitronenwasser besonders zu empfehlen, denn es desinfiziert den Rachenraum und ist billig, und man trinkt in der kalten Jahreszeit meistens zu wenig

-- etwas weniger arbeiten: In der kalten Jahreszeit ist es normal, dass man nicht so viel arbeiten kann wie im Sommer, weil einfach weniger Energie von aussen hereinkommt

-- mehr schlafen: In der kalten Jahreszeit ist es normal, dass man früher schlafengeht, um mehr Energie zu tanken als im Sommer

-- Übermüdung und Überarbeitung verhindern: Man sollte in der kalten Jahreszeit unbedingt Übermüdung und Überarbeitung vermeiden, und wenn dies passiert, dann sollte man dem Körper Zeit zur Entspannung und Erholung geben, damit das Immunsystem nicht überfordert wird

-- das Zusammensein pflegen: Friedliches Familienleben entspannt, friedliches Zusammensein entspannt, friedliche Gruppenerlebnisse entspannen, und auch wenn es nur einmal pro Woche ist

Wenn man diese Regeln einhält, sollte man eigentlich erkältungsfrei durch jeden Winter kommen.

Michael Palomino, November 2007


Faktor Parodontitis
Lungenentzündungen werden durch die Bakterien der Parodontitis begünstigt (Paradontose).
(Dr. Sorg; http://www.meinzahnarzt.ch/fachinformation/behandlungen/zahnfleischbehandlung.cfm)

Also ist die ELMEX-Zahnpasta besonders wichtig, und auch eine Zahnreinigung alle halbe Jahre sollte nicht vergessen werden. Diesen Luxus sollte man sich gönnen im Leben (Schlussfolgerung Palomino).

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Basler
                  Zeitung online, Logo

2.5.2012: Lungenentzündung provoziert unerkannte Blutvergiftung mit Todesfolge

aus: Basler Zeitung online: Kein Strafverfahren; 2.5.2012;
http://bazonline.ch/panorama/vermischtes/Kein-Strafverfahren-/story/21451535

<Ein vierjähriges Mädchen wurde aus der Notfallstation entlassen – und verstarb Stunden später an einer Blutvergiftung. Der Fall hat keine strafrechtlichen Konsequenzen.

Der Tod eines vierjährigen Mädchens, das Ende 2008 nach einer Notfallbehandlung im Kantonsspital Aarau (KSA) zu Hause verstarb, hat keine strafrechtlichen Konsequenzen. Die Staatsanwaltschaft Aargau stellte eine Strafuntersuchung gegen die Ärzte ein.

Die Einstellung des Verfahrens sei rechtskräftig, sagte Elisabeth Strebel, Leiterin Medienstelle der Staatsanwaltschaft Aargau, am Mittwoch auf Anfrage. Die Angehörigenfamilie habe den Entscheid akzeptiert. Strebel bestätigte eine entsprechende Meldung des Solothurner Lokalsenders Radio 32.

Grosses Aufsehen

Der Fall des vierjährigen Mädchens hatte grosses Aufsehen erregt. Die in Olten SO wohnhaften Eltern hatten mit dem Mädchen am Samstag, 27. Dezember 2008, die Notfallstation des Kinderspitals im KSA aufgesucht. Das Kind hatte Fieber und litt an Erkältungsymptomen.

Auf der Notfallstation war dem Mädchen ein fiebersenkendes Mittel verabreicht worden. Danach entliess der Arzt es nach Hause. Die Eltern meldeten sich zwei Stunden später noch einmal telefonisch. 13 Stunden später war das Kind tot.

Das Mädchen war an Blutvergiftung gestorben, wie Abklärungen des Instituts für Rechtsmedizin in Bern ergaben. Die durch eine Lungenentzündung hervorgerufene bakterielle Blutvergiftung führte zu einem todesursächlichen Kreislaufkollaps. (kle/sda)>


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